Zehntausende Demonstranten in Rom gegen illegale Migration mit Matteo Salvini


oder

Malarich
Am 10.12.2018 veröffentlicht
 
 Zehntausende Patrioten auf Roms Straßen am 8. Dezember 2018 mit Italiens Innenminister Matteo Salvini

Bürgerkriegsähnliche Szenen in Freiburg: Linke extrem aggressiv gegen Polizei und Demonstranten


oder

 

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……

Harte Zusammenstöße zwischen der Polizei und extrem aggressiven linken Gegendemonstranten gab es heute Abend in Freiburg. Linke hatten bereits im Vorfeld versucht, die Gruppenvergewaltigung an einer 18-Jährigen für ihre politische Agenda instrumentalisieren.
Während die AfD zu einer Demo aufgerufen hatte, die endlich einen besseren Schutz von Mädchen und Frauen vor importierter Gewalt fordern wollte, nutzten ein Ex-Stadtrat und einige SPD-Politiker Freiburgs die Situation, um zum Kampf „gegen Rassismus und Rechte“ aufzurufen. Nachdem ich bei Philosophia Perennis darüber berichtet hatte, führte das bereits in den sozialen Netzwerken zu entsetzten Reaktionen. Der linke Hass eskaliert
Die Saat des Hasses, die ausgesät wurde, ging heute Abend auf. Erschreckende Szenen zeigten sich bei den Liveübetragungen: Die Polizei hatte große Schwierigkeiten die linksradikalen Gegendemonstranten, die permanent
„Ganz Freiburg hasst die AfD schreien“ von einem gewalttätigen Übergriff auf die ordentlich angemeldete, völlig friedlich verlaufende AfD-Demo abzuhalten.
Das kam bei der Bevölkerung nicht gut an:

„Ihr könnt gerne anderen die Hucke voll lügen, es geht nur um eines: Aufgebrachte und trauernde Bürger als Nazis zu beschimpfen um jede öffentliche Kritik an Massenvergewaltigungen durch eure geliebten Refugees mit Gewalt zu verunmöglichen.“ …

kommentierte ein Kritiker der Linksaktion auf Twitter. Und ein anderer:

„Das Schlimme an Freiburg ist, dass die Linken sich nicht eindeutig gegen Vergewaltigungen aussprechen und nur auf die Straße gehen um gegen die AfD zu sein. Das ist mir nicht nur zu wenig, sondern eindeutig, dass sie nur für Ihre Ideologie kämpfen.“

AfD-Demonstranten bedankten sich bei Polizei.
Nachdem die Polizei eine Blockade aufgelöst hatte, machten die AfD-Demonstranten aus ihrer Dankbarkeit der Polizei gegenüber keinen Hehl
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Demonstranten in Köthen


 

Nach dem Tod eines 22-Jährigen Kötheners zogen am 9. September 2018 knapp tausend Demonstranten auf einem von Rechten angemeldeten „Trauermarsch“ durch die Stadt. Gleichzeitig demonstrierten etwa 50 Linke nur einige hundert Meter entfernt. Die Polizei sicherte die Veranstaltungen in Köthen (Landkreis Anhalt-Bitterfeld) mit einem Großaufgebot, unterstützt von Wasserwerfern und Hubschraubern.

Merkel in Dresden eingetroffen, begleitet von Protesten von etwa 400 Anhängern von AfD und Pegida


 

WOLFSNACHT
Am 16.08.2018 veröffentlicht

Sprechchöre vor dem Landtag: Bundeskanzlerin zu Besuch in Dresden

Rund 300 Menschen haben sich am Donnerstagnachmittag auf dem Vorplatz des Landtages versammelt um Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrem Besuch in Dresden abzupassen. Bereits vor der Ankunft der Kanzlerin hatte sich ein Pulk von Demonstranten vor dem Landtag versammelt und Sprechchöre mit „Merkel muss weg“ angestimmt.

http://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Spr…

Erklärung2018: Noch mehr Prominente solidarisieren sich mit Demonstranten gegen Masseneinwanderung


(David Berger) Den Erstunterzeichnern der vor fünf Tagen veröffentlichten „Erklärung2018“ haben sich etwa 100 weitere prominente Autoren, Publizisten, Künstler, Wissenschaftler und andere Akademiker angeschlossen. Und es kommen täglich neue hinzu.

Vor nicht ganz einer Woche konnte PP unter dem Titel „27 prominente Publizisten solidarisieren sich mit den Demonstranten gegen Masseneinwanderung“ berichten:

„27 prominente Publizisten von Henryk M. Broder über Thilo Sarrazin bis Matthias Matussek haben sich heute in einer „Gemeinsamen Erklärung vom 15. März“ mit den friedlichen Demonstranten gegen die Beschädigung Deutschlands durch die illegale Masseneinwanderung solidarisiert. In dem Text heißt es:

„Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.“

Nun haben sich den Erstunterzeichnern etwa 100 weitere prominente Autoren, Publizisten, Künstler, Wissenschaftler und andere Akademiker angeschlossen.

Und es geht weiter. Täglich gesellen sich weitere Unterzeichner zu der Kerngruppe der Erstunterzeichner hinzu.

Hier finden Sie die Liste, die täglich aktualisiert wird:

ERKLÄRUNG 2018

GEMEINSAME ERKLÄRUNG

Donnerstag, 15.03.2018

Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.

Erstunterzeichner:
Henryk M. Broder
Uwe Tellkamp
Dr. Thilo Sarrazin
Jörg Friedrich
Dr. Jörg Bernig
Matthias Mattussek
Vera Lengsfeld
Prof. Egon Flaig
Heimo Schwilk
Ulrich Schacht
Dr. Frank Böckelmann
Herbert Ammon
Thomas-Jürgen Muhs
Sebastian Hennig
Dr. Till Kinzel
Krisztina Koenen
Anabel Schunke
Alexander Wendt
Dr. Ulrich Fröschle
Dr. Karlheinz Weissmann
Thorsten Hinz
Siegfried Gerlich
Michael Klonovsky
Eberhard Sens
Matthias Moosdorf
Uwe Steimle
Dieter Stein
Frank W. Haubold
Andreas Lombard
Annette Heinisch
Klaus Kelle
Eva Herman
Prof. Max Otte

Autoren, Publizisten, Künstler, Wissenschaftler und andere Akademiker, die sich dieser Erklärung anschließen wollen, teilen dies bitte mit unter:info@erklaerung2018.de

Unterzeichner ohne Absender und Berufsbezeichnung können nicht veröffentlicht werden. Wir bitten alle Unterzeichnungswilligen außerhalb der genannten Berufsstände um Verständnis dafür, dass wir den Personenkreis einschränken müssen.

Weitere Unterzeichner:

https://www.erklaerung2018.de/

Kurznachrichten…01-15


■ Ukraine-Putsch von der CIA gesteuert:

George Friedman, Gründer und Geschäftsführer der als »Schatten-CIA« bekannten US-Denkfabrik Stratfor, hat jetzt die Invol-vierung der US-Dienste in den Maidan-Putsch im Februar 2014 eingestanden. In einem Interview mit der russischen Zeitung Kommersant gab Friedman zu, dass die Krise in der Ukraine eine gezielte Aktion der US-Dienste war, um damit Russland für dessen loyale Haltung zu Syriens Präsidenten, Baschar al-Assad, abzustrafen.

■ Lügenpresse:

Mit diesem Slogan begründen Demonstranten der sich gegen die Islamisierung Deutschlands richtenden PEGIDA-Bewegung, warum sie nicht mit Journalisten der Leitmedien sprechen. Offenkundig ist das nicht*inbegründet. Denn das ARD-Magazin Panorama strahlte jetzt einen längeren Bericht mit angeblich authentischen Aussagen von PEGIDA-Demonstranten aus. Nun wurde bekannt, dass einer der von der ARD befragten »Demonstranten« in Wahrheit ein RTL-Reporter war.

■ Briten treten aus der „EU“ aus:

Ende 2017 wird in Großbritannien über den möglichen Austritt des Landes aus der „EU“ abgestimmt. Schon jetzt wird immer klarer, wie das Ergebnis ausfallen wird. Nur noch 37 Prozent der in repräsentativen Umfragen befragten Briten sind für einen Verbleib in der „EU“. Auch in Deutschland sind inzwischen rund 25 Prozent der Bürger für den „EU“-Austritt, mit wachsender Tendenz.

■ Neuer Gutmenschen-Duden für Beamte:

Die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt Düsseldorf hat abermals an ihre Mit-
arbeiter eine Broschüre ausgegeben, in der diesen für die Behördenpost Vorgaben gemacht werden. Wörter wie »Heulsuse« (Vorgabe jetzt: »Person, die viel weint«) oder Rednerliste (Vorgabe: »Redeliste«) wurden aus Gründen der Geschlechterneutralität verboten. Auch das Wort »jedermann« darf nicht verwendet werden, weil das Wort »Mann« darin vorkommt.

■ Nestwärmer als Kinderschänder verhaftet:

Michael Janda ist der Gründer des Berliner Kinderhilfevereins »Nestwärme«. Und er ist ein Freund des langjährigen Berliner Bürgermeisters Klaus Wowereit. Janda wurde jetzt von Elitepolizisten wegen des Vorwurfes des »schweren sexuellen Missbrauchs eines Kindes in wenigstens vier Fällen« und »Herstellung und Verbreitung von Kinderpornografie« nach monatelangen Ermittlungen in seiner Steglitzer Wohnung verhaftet. »Er hat sich bei seinen Taten gefilmt«, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Nach außen hin verkaufte der Mann das perfekt inszenierte Bild des hilfsbereiten Gutmenschen, gründete eine Kinder-Aids-Hilfe mit integrierter Kindertagesstätte. Ursula von der Leyen rief als Familienministerin zur finanziellen Unterstützung von Jandas Projekten auf und der schwule Wowereit vermittelte ihm 1,8 Millionen Euro Lottogelder..

■ SPD-Mann dreht durch:

Weil das Sozialamt der Stadt Dortmund der 92 Jahre alten Mutter des Dortmunder SPD-Ortsvorsitzen-den Heinrich Steinmeier (Bövinghausen) kein Abonnement für Pay-TV bezahlen will, hat dieser auf SPD-Briefpapier einem Mitarbeiter des Sozialamtes »SS-Methoden« unterstellt und diesen bedroht. Dafür drohen ihm strafrechtliche Schritte und der Rauswurf aus der Partei.

■ Milliarden für nichts:

Deutsche Verbraucher haben im zurückliegenden Jahr viel Geld für überschüssigen Ökostrom bezahlt, der kostenlos ins Ausland geleitet wurde. Nach einer Berechnung des Branchendienstes Energy Brainpool wurden 35 Milliarden Kilowattstunden Ökostrom, der mit 875 Millionen Euro EEG-Umlage gefördert wurde, in ausländische Netze geleitet. Insgesamt haben die deutschen Stromverbraucher mit ihrem Ökostromanteil mehr als 1,75 Milliarden Euro EEG-Umlage für Strom bezahlt, der als Überkapazität ins Ausland verschenkt wurde.

■ Einsatzwagen oft veraltet:

In Berlin ist jeder fünfte Rettungswagen nicht mehr einsetzbar, 37 Prozent der Löschhilfsfahrzeuge und 23 Prozent der Drehleitern müssten ersetzt werden, aber die Regierung hat kein Geld dafür eingeplant. Dabei geht es der Berliner Feuerwehr offenkundig sogar noch gut. Denn die Zeitung Tagesspiegel berichtete jetzt über Schulen in Berlin-Zehlendorf, welche akut einsturzgefährdet seien und aus Geldmangel nicht saniert werden könnten. Und sie zitierte die Bildungsstadträtin von Steglitz-Zehlendorf, Cerstin Richter-Kotowski (CDU), mit den Worten: »Wenn wir nicht bald erhebliche finanzielle Mittel in die Hand nehmen, wird unsere Infrastruktur zusammenbrechen.« Doch statt die Infrastruktur zu sanieren, muss Berlin Containerdörfer für Flüchtlinge bauen.

Zehnte PEGIDA-Demo – NEUER REKORD: satt über 20.000…Sieg über die Schandpresse und "EU"-gesteuerten Hochverräter in der Politik


Es werden mit Sicherheit und durch eigene Beobachtungen bestätigt, mehr als 30.000 Teilnehmer gewesen sein.

Wir haben schon ausgiebig darüber berichtet, dass von Seiten der Polizei versucht wird, so viele Unterstützer wie möglich daran zu hindern, den Demonstrationszug und die Start und Vortragsplätze zu erreichen.

Die Zahlen können daher durchaus um 30% erhöht werden.

Trotz oder gerade wegen der negativen Berichterstattung hatte die gestrige PEGIDA-Demonstration in Dresden den größten Zulauf seit Beginn der Proteste im Oktober. Mit Weihnachtsliedern und Ansprachen wurde sich ins Neue Jahr verabschiedet. Abendländische Weihnachtszeit, das Fest der Liebe…

10...

Vorwürfen von Rechtspopulismus und Verunglimpfungen zum Trotz, zog es wieder zehn-tausende Demonstranten nach Dresden. Die Zahlen variieren zwischen 20.000 und 25.000 Teilnehmern.

Die deutschen Medien überschlagen sich, Politiker äußern sich besorgt. Man wolle die „Sorgen der Bürger ernst nehmen“ – das wurde schon so oft gesagt, dass man kaum noch den Urheber der Äußerung ausmachen kann.

Nachdem erst keiner mit den Demonstranten, dann keiner mit der Presse reden wollte, hat der NDR nun alle Interviews der Demo vom 15.12. ungeschnitten und unzensiert ins Internet gestellt. Aber auch unsere Kollegen von RT-Ruptly waren wieder live vor Ort.

„Deutschland ist kein Zuwanderungsland,“ sagt Lutz Bachmann, Initiator der Pegida-Demos.

10...2——–

http://www.rtdeutsch.com/8591/inland/zehnte-pegida-demo-buerger-fuehlen-sich-noch-immer-nicht-verstanden/

——————————————–

Nachtrag

wir haben diesen Beitrag von RT-deutsch übernommen.

Seit dem Start von RT beobachten wir die Artikel die sich mit Deutschland beschäftigen….

Es dürfte wohl schon vielen aufgefallen sein, dass RT keineswegs eine pro-deutsche Medie ist…

RT ist zwar eine gewisse Art von Alternative in der Medienwelt, aber es wurde leider sehr schnell deutlich das sich RT durchaus mit den deutschfeindlichen Politikern arrangiert.

RT unterstützt nicht unsere Aufklärung und Widerstand gegen das System und der unsäglichen „EU“…

Wir bitten daher die Berichte auf RT mit Vorsicht zu konsumieren und darauf zu achten, wie sich RT gegenüber den PRO-Deutschen verhält.

So ist auch der Bericht über PEGIDA kein neutraler Bericht, sondern auch hier wird gleich wieder die mediale „Belehrung“ versucht….

Eine Medie, gleich welcher Art, sollte wertfrei berichten, aber nicht eigene Kommentare und manipulative Zusätze verwenden.

Darauf sollte jeder achten…

Wiggerl

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Zehnte PEGIDA-Demo – NEUER REKORD: satt über 20.000…Sieg über die Schandpresse und „EU“-gesteuerten Hochverräter in der Politik


Es werden mit Sicherheit und durch eigene Beobachtungen bestätigt, mehr als 30.000 Teilnehmer gewesen sein.

Wir haben schon ausgiebig darüber berichtet, dass von Seiten der Polizei versucht wird, so viele Unterstützer wie möglich daran zu hindern, den Demonstrationszug und die Start und Vortragsplätze zu erreichen.

Die Zahlen können daher durchaus um 30% erhöht werden.

Trotz oder gerade wegen der negativen Berichterstattung hatte die gestrige PEGIDA-Demonstration in Dresden den größten Zulauf seit Beginn der Proteste im Oktober. Mit Weihnachtsliedern und Ansprachen wurde sich ins Neue Jahr verabschiedet. Abendländische Weihnachtszeit, das Fest der Liebe…

10...

Vorwürfen von Rechtspopulismus und Verunglimpfungen zum Trotz, zog es wieder zehn-tausende Demonstranten nach Dresden. Die Zahlen variieren zwischen 20.000 und 25.000 Teilnehmern.

Die deutschen Medien überschlagen sich, Politiker äußern sich besorgt. Man wolle die „Sorgen der Bürger ernst nehmen“ – das wurde schon so oft gesagt, dass man kaum noch den Urheber der Äußerung ausmachen kann.

Nachdem erst keiner mit den Demonstranten, dann keiner mit der Presse reden wollte, hat der NDR nun alle Interviews der Demo vom 15.12. ungeschnitten und unzensiert ins Internet gestellt. Aber auch unsere Kollegen von RT-Ruptly waren wieder live vor Ort.

„Deutschland ist kein Zuwanderungsland,“ sagt Lutz Bachmann, Initiator der Pegida-Demos.

10...2——–

http://www.rtdeutsch.com/8591/inland/zehnte-pegida-demo-buerger-fuehlen-sich-noch-immer-nicht-verstanden/

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Nachtrag

wir haben diesen Beitrag von RT-deutsch übernommen.

Seit dem Start von RT beobachten wir die Artikel die sich mit Deutschland beschäftigen….

Es dürfte wohl schon vielen aufgefallen sein, dass RT keineswegs eine pro-deutsche Medie ist…

RT ist zwar eine gewisse Art von Alternative in der Medienwelt, aber es wurde leider sehr schnell deutlich das sich RT durchaus mit den deutschfeindlichen Politikern arrangiert.

RT unterstützt nicht unsere Aufklärung und Widerstand gegen das System und der unsäglichen „EU“…

Wir bitten daher die Berichte auf RT mit Vorsicht zu konsumieren und darauf zu achten, wie sich RT gegenüber den PRO-Deutschen verhält.

So ist auch der Bericht über PEGIDA kein neutraler Bericht, sondern auch hier wird gleich wieder die mediale „Belehrung“ versucht….

Eine Medie, gleich welcher Art, sollte wertfrei berichten, aber nicht eigene Kommentare und manipulative Zusätze verwenden.

Darauf sollte jeder achten…

Wiggerl

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BOGIDA: Wutbürger aus allen Schichten – So werden wir verarscht… LESEN!


 

Ich war letzte Woche auf der Bonner Demo und habe mich dort selbst vor allem dafür interessiert, wer dort hin kam, also was für Menschen. Ich war total gespannt. Das Ergebnis hat mich erst einmal total schockiert (aber wartet ab und lest weiter!). Zunächst die nüchternen Fakten: Einige Tausend Gegendemonstranten. Und bei BOGIDA (dem Bonner Gegenstück zu PEGIDA) je nach Sichtweise – ich hab sie nicht gezählt – 200 bis 350 Leute. Und darunter doch nicht eben wenige, die sich als sehr rechts zu erkennen gaben. Dazu zwischen beiden Gruppen nach offiziellen Angaben etwa 900 Polizisten.

Und jetzt kommt der Teil, den ich immer noch nicht wirklich innerlich verarbeitet habe. Ich hab vor Ort natürlich gedacht, BOGIDA zieht vor allem Leute aus dem Umfeld von Neonazis an, dachte innerlich: Da haben die Politiker und Kritiker wohl Recht.

Als ich 2 Stunden später wieder daheim war, bekam ich auf meinem Rechner die ersten Mails von Freunden und alten Bekannten, die zwar in Bonn waren und zu BOGIDA (und zu mir) wollten, aber von der Polizei einfach nicht durchgelassen wurden. Wenn sie zu den Gegendemonstranten wollte – ein Problem. Aber zu BOGIDA, nein. Bei den ersten zwei, drei Mails dieser Art habe ich mir noch nichts gedacht. Als mir aber ein 83 Jahre alter gehbehinderter Arzt, den ich seit Jahren privat gut kenne, schrieb, er sei schlimm behandelt worden, als er den Polizisten an den Absperrungen sagte, er wolle sich BOGIDA anhören. Er sagte dort nach der ersten Zurückweisung, er bestehe darauf, durchgelassen zu werden. Und dann sei er von den Polizisten zu einer „verdachtsunabhängigen Durchsuchung“ mitgenommen worden und körperlich in einem Mannschaftswagen durchsucht worden und dann ohne Angaben von Gründen nicht zu BOGIDA vorgelassen.

Spätestens nach der Schilderung wurde es mir ganz langsam klarer: Viele ganz NORMALE Bürger, die zu BOGIDA wollten, wurden im Vorfeld abgewiesen. Wohl, damit der Eindruck durch die Medien verbreitet werden konnte, die da demonstrierten, seien vor allem „Rechte“… Ich habe inzwischen einen ganzen Stapel von Adressen von Betroffenen, die zum Teil von SEHR weit angereist waren und NICHT zur Demo durften. Die wollen verständlicherweise nicht namentlich auftauchen und nicht, dass ich sie als Zeugen benenne. Aber eines weiß ich sicher: Die wählen nie wieder eine der Bundestagsparteien, die fühlen sich sowas von verarscht – das kann man sich nicht vorstellen. Und mir geht es inzwischen genauso.

Mir fiel in diesem Zusammenhang ein, dass ich 2007 (?) in Brüssel mal eine große Demo vor der EU gegen die schleichende Islamisierung Europas angemeldet hatte. Die wurde dann kurzfristig vom obersten belgischen Gericht verboten, was ich respektiert habe. Dann habe ich stattdessen die Demo gegen die Islamisierung in Köln angemeldet. Sie sollte auf der Domplatte stattfinden. Im Polizeipräsidium (Köln) setze man mich dann unter Druck, behauptete, die Demonstranten würden nach deren Erkenntnissen möglicherweise in Köln von radikalen Muslimen angegriffen und ich würde dann die Schuld tragen, wenn da was passiere. Im Klartext (kein Scherz!): Man genehmigte meine Demo in Köln nur auf Rheinschiffen, die ich von der Köln-Düsseldorfer mieten sollte. Nochmals: Nein, das ist kein Scherz, ich hab noch 2 Zeugen dafür. Wir sollten (auf meine Kosten) Rheinschiffe anmieten und mitten auf dem Rhein, wo es keiner mitbekam, unsere Parolen skandieren, seither halte ich dieses Land für eine verachtenswerte Bananenrepublik.

Das, was ich bei der (bzw nach der Demo) in Bonn durch vertrauenswürdige Freunde mitgeteilt bekam, die nicht zur Demo gelassen wurden, bestätigte meine Erfahrungen aus Köln. Und deshalb gehe ich am 5. Januar gern auf Einladung von PEGIDA nach Dresden und halte dort einen Vortrag darüber, wie dieser Staat seine Bürger (sorry) verarscht… Mir fällt dazu kein anderes Wort mehr ein. Ich hab so was früher als Journalist im Kongo erlebt, in Uganda, unter Saddam im Irak, bei den Mullahs in Teheran etc…. aber unser Polit-Gesindel ist inzwischen kein Stück anders…

Und hier hänge ich einfach mal eine der vielen Mails an, von Personen, die zur Demo in Bonn wollten – aber von der Polizei daran gehindert wurden:

Betreff: Bogida am 22.12.2014

Sehr geehrter Herr Dr. Ulfkotte,

ich war heute am 22.12.2014 in Bonn am Rathaus, um an der Bogida-Demonstration teilzunehmen. Die Demonstranten der Bogida waren durch eine Wagenburg der Polizei so hermetisch abgeschlossen,

daß ich, sowie viele andere Pro-Bogida-Demonstranten, sich nicht von außen den anderen anschließen konnten. Ich konnte mich aber wenigstens mit einigen austauschen. Die Pro-Bogida-Demonstranten waren

daran zu erkennen, daß sie friedlich abwartend vor den Polizeiautos standen. Unter ihnen waren auch Gegendemonstranten die laut grölend unqualifizierte Parolen ausriefen. Jemand sagte,

die Geduldigen gehen unter und werden nicht beachtet.

Auch konnte man leider Ihre Rede nicht hören, da durch u.a. laute Nazi Nazi Rufe kein Wort zu verstehen war. (An dieser Stelle möchte ich zum Ausdruck bringen, daß ich Ihren Mut und Ihr Durchhaltevermögen bewundere)

Eigentümlicherweise hatten die Gegendemonstranten uneingeschränkte Bewegungsfreihet. Überrascht war ich auch über die angestaute Agressivität dieser Menschen, bei der ich befürchtete daß sie plötzlich ausbrechen könnte.

Fernerhin habe ich beobachtet, wie offensichtlich Gegendemonstranten Wasserballons in die Reihen der Polizei und der Bogida-Demonstranten warfen. Es erfolgte keine Reaktion der Ordnungshüter;

obwohl Sichtkontakt zu diesen Personen bestand.

Auf der Heimfahrt – ich bin extra aus dem Ruhrgebiet angereist- habe ich dann in den 20.00 Uhr-Nachrichten im WDR 5 gehört, daß nur ca. 200 Bogida-Demonstranten auf dem Platz waren, und es

hauptsächlich nur kahlgeschorene Männer aus der rechten Szene und Männer 60+ gewesen sein sollten. Komisch… seit wann schwenken Nazis Israel-Fahnen? Ich habe nämlich dort eine gesehen.

Ich möchte mit dieser elektronischen Post Ihnen nur mitteilen, daß nach meiner Einschätzung mehr Bogida-Demonstranten außerhalb des abgeschlossenen Demonstrationsplatzes waren, als innerhalb.

Auch wenn die Demonstration der Bogida scheinbar ein Flop war, so habe ich doch von anderen Teilnehmern erfahren, daß mittlerweile viele Menschen erkennen, daß die Zustände in Deutschland

untragbar und unerträglich für einen Großteil der Bevölkerung geworden ist. Das macht mir Hoffnung.

Sehr geehrter Herr Ulfkotte, bleiben Sie bitte weiterhin der Wahrheit treu.

Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches gutes neues Jahr.

Mit freundlichen Grüßen

PEGIDA—„Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“…


pegida

Parteien, Kirchen und Gewerkschaften gegen »Pegida«-Demonstranten…Zum Feind erklärt

2000 Dresdener haben vergangenen Montag gegen „Glaubens- und Stellvertreterkriege auf deutschem Boden“ demonstriert.

Aufgerufen hatte die Gruppe „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ kurz „Pegida“.

Es war bereits die vierte Kundgebung in Folge.

Die Teilnehmerzahl hat sich seit der ersten Veranstaltung vervierfacht.

Gegen „Pegida“ gingen rund 200 Gegendemonstranten auf die Straße. Zuvor hatten SPD, Gewerkschaften, Grüne, Kirchenvertreter, Ausländervertreter, die islamische und die jüdische Gemeinde sowie linksextreme Gruppen die „Pegida“-Kundgebungen scharf verurteilt. Durch den Einsatz der Polizei konnten Angriffe auf die „Pegida“-

Demonstranten während der Kundgebung verhindert werden. Auf dem Weg nach Hause indes lauerte ein Gegendemonstrant einem „Pegida“-Teilnehmer auf und schlug diesen.

Im Internet auf Facebook wirbt „Pegida“ mit dem Aufruf „Für Euch, für Eure Familien, für Euer Vaterland“ und stellt symbolisch klar, wogegen man sei: Die Symbole des Islamischen Staats, der Antifa, und des Kommunismus landen dort im Mülleimer.

Dresdens SPD-Kreisvorsitzender Christian Avenarius rief „alle demokratischen Parteien, die Kirchen, Kultur, Wissenschaft, Sport und Gewerkschaften“ dazu auf, gegen „Pegida“ zu demonstrieren. Der DGB-Chef der sächsischen Metropole, André Schnabel, sagte, die Positionen der „Pegida“ seien „nicht zu akzeptieren“.

Die „Pegida“-Initiatoren sprechen von einer breiten Unterstützung im Volk, Unternehmen spendeten Material, wollten aus Angst vor Repressalien aber meist ungenannt bleiben.

Für kommenden Montag ist für 18.30 Uhr die nächste Demonstration angesetzt.

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 Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 46/14 vom 15.11.2014

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Ganz klar hat hier die zweite Version von HoGeSa…Pegida, einen klaren Sieg errungen. Sie brachten das zehnfache an Demonstranten auf die Beine……die anti-deutschen, einschließlich insbesondere der evangelischen Kirche, sowie die vom System längst übernommenen und damit kontrollierten Gewerkschaften, mit all ihren vom Steuerzahler letztendlich bezahlten Mitteln, brachten es gerade auf weniger als 200…..

Jeder der bisher fragte was man denn machen könnte, wann denn endlich etwas passiert, hier sind Aktionen im Gange, die durch Eure Hilfe den entscheidenden Durchbruch schaffen können……

Wer jetzt nicht mitmacht….sollte sich zurückziehen und wieder voll und ganz zum Merkel-System zurück-kehren….

Wobei ich deutlich mache, dass wir nicht jede Erklärung von Pegida und auch von HoGeSa teilen.

Wie wir allerdings von einem Mitglied der Veranstalter-Gruppe von Pegida hörten, sollen sich die Veranstalter taktisch geschickt verhalten, um somit der Bürgerschaft das Mitmachen zu erleichtern.

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Türken wollen Theaterstück über bewiesenen türkischen Völkermord an Armeniern verhindern


Türken wollen den Völkermord an den Armenieren einfach vertuschen.

 

armenier

Immer ungebremster üben die türkischen Zuwanderer in Deutschland ihre Hegemonie in allen Teilen der Gesellschaft aus. Nun geht es gegen ein Theaterstück, das am Stadttheater in Konstanz aufgeführt werden soll. Türkische nationalistische und staatsnahe Organisationen haben angekündigt, dass es eine Großdemonstration gegen das Theaterstück geben soll, weil es sich inhaltlich mit dem Völkermord der Türken an den Armeniern im Jahr 1915 beschäftigt. Dies passt den türkischen Nationalisten nicht und daher wollen sie das Theater unter Druck setzen, um die Aufführung noch absetzen zu lassen.

Aber nicht nur türkische Nationalisten in Baden-Württemberg machen gegen das Theaterstück mobil, auch das türkische Generalkonsulat in Karlsruhe ereifert sich gegen die Aufführung. Der türkische Generalkonsul in Karlsruhe, Serhat Aksen forderte die Theaterleitung auf, die „gegensätzliche Position des türkischen Staates“ zum Völkermord an den Armeniern vor jeder Vorstellung zu verlesen. Der offizielle türkische Staat leugnet bis heute den damals begangenen Völkermord und verfolgt Stellungnahmen zugunsten des armenischen Standpunkts zu diesen Ereignissen sogar als Straftat.

Stadttheater Konstanz will vorerst standhaft bleiben

Das Stadttheater Konstanz möchte vorerst jedenfalls standhaft bleiben, und hat erklärt, dass man sich jegliche Einmischung in den Theaterbetrieb und damit in die künstlerische Freiheit verbitte. Wie brüchig solche Ankündigungen sein können, kennt man jedoch aus anderen Bereichen der Öffentlichkeit in Deutschland. Immer wieder schafft es eine unheilige Allianz aus linken Gesellschaftspolitikern und muslimischen Extremisten, dass etwa kritische Darstellungen über den Propheten Mohammed unterdrückt werden.

In Österreich ist die FPÖ die einzige politische Kraft, die das Gedenken an den Völkermord an den Armenieren auch öffentlich artikuliert.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015066-T-rkische-Nationalisten-wollen-Theaterst-ck-ber-V-lkermord-Armeniern-verhindern

Freiheitskampf in der Ukraine: Die schockierende Wahrheit, über die die Massenmedien nicht berichten werden


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Ukraine-Riot Police

 

Die Bedeutung der Ukraine geht weit über das hinaus, was sich die Massenmedien zu berichten wagen. Das ist die Art, wie Imperien, Nationen und Stadtstaaten am Ende in sich zusammenbrechen.

Demonstranten verschwinden einfach. Einige tauchen wieder auf, nur um dann darüber zu berichten, dass sie gefoltert worden sind. Einige Politiker haben versucht, sich von Präsident Wiktor Janukowytsch zu distanzieren, weil sie mittlerweile begriffen haben, dass dieser Typ gefährlich ist und sein Amt nicht aufgeben wird. Janukowytsch drohte ihnen im Gegenzug, sie zu vernichten. Im Grunde ist er wie eine Dampfwalze, die alles plattmachen will.

Die Bereitschaftspolizei ist höchstwahrscheinlich noch nicht einmal aus der Ukraine – es handelt sich bei ihnen nicht um die örtliche Polizei. Niemand weiß, wo diese Schlägertypen herkommen, aber es scheint, dass es sich bei ihnen vielleicht um russische Söldner handeln könnte.

Außerhalb Kiews scheint sich die Polizei nun auf die Seite der Bevölkerung zu schlagen. Sie wollen wohl nicht zu den Schlägertypen gehören, die sich an der Unterdrückung der Menschen in der Ukraine beteiligen.

Aus historischer Sicht haben wir es immer mit einem sehr ernsten Problem zu tun, wenn der Staat versucht, Polizei und Soldaten gegen die eigene Bevölkerung einzusetzen. Boris Jeltsin erlangte Berühmtheit, weil er sich auf die Panzer stellte und der Armee sagte, dass sie nicht auf ihre eigene Bevölkerung schießen soll.

Der berühmte Nika-Aufstand 523 n. Chr. spielte sich nach exakt demselben Muster ab. Die einheimischen Polizei- und Militärtruppen weigerten sich, die Regierung zu verteidigen. Der Kaiser Justinian brachte daraufhin eine außerhalb von Konstantinopel stationierte Legion in die Stadt, bei der es sich nicht um Einheimische handelte. Dadurch wurde schon einmal das massive Problem aus dem Weg geräumt, dass die einheimischen Truppen nicht gegen ihre eigenen Nachbarn vorgehen. Bei der Niederschlagung des Aufstands wurden rund 30.000 Demonstranten abgeschlachtet.

Aus historischer Sicht gibt es zwei wichtige Trends, die sich im Rahmen eines solchen Prozesses herausbilden, und wir müssen die Geschehnisse in der Ukraine aufmerksam mitverfolgen, da es sich hierbei um eine Petrischale handelt, die das künftige Schicksal von Europa und den Vereinigten Staaten zeigt.

Der erste Trend ist, dass die Weltwirtschaft immer von außen nach innen zusammenbricht. Die Weltwirtschaft bricht immer von ihren peripheren Regionen her zusammen und das springt dann auf den Kern der Weltwirtschaft über. Daher kommt es derzeit auch zu diesem Muster in der Ukraine und einem Anstieg der Bürgerunruhen in Europa. Und dieser Trend wird ab Anfang 2016 auch in den USA aufschlagen.

Der zweite Trend ist, was bei einem revolutionären Zusammenbruch innerhalb einer Nation stattfindet. Da stellen wir nämlich fest, dass sich die Loyalitäten spalten und sich unterschiedliche Gruppen herausbilden. Die Demonstranten in der Ukraine benötigen jetzt die Kraft und die Macht der Polizei gegen die Söldner. Wenn es den ukrainischen Demonstranten gelingt, die Unterstützung der Polizei und des Militärs gegen Janukowytsch zu gewinnen, besteht die Chance darauf, dass sie ihr Land tatsächlich in die Freiheit führen.

Zwischen dem „freien Markt“ in Russland und dem „freien Markt“ in Kiew gibt es einen bedeutenden Unterschied. In Moskau befinden sich die großen Restaurants ausnahmslos in der Hand von Oligarchen. Der kommunistische russische Staat, wo sich alles im Staatsbesitz befand, wurde lediglich durch Oligarchen ersetzt. Es gibt dort keine nennenswerte Zahl an kleinen und mittelständischen Unternehmern. Und gegen Oligarchen kann man nicht in Wettbewerb treten.

Lesen Sie sich den Nika-Aufstand aufmerksam durch. Dort hatten die Senatoren ebenfalls versucht, den Kaiser zu stürzen. Die fremden Truppen hielten die Regierung aufrecht und die Senatoren wurden ins Exil geschickt. Dasselbe Muster hat sich jetzt auch in der Ukraine ausgebildet, wo sich Politiker von Janukowytschs eigener Partei von ihm distanzieren.

Das ist ein großartiges Signal, und wenn es den Demonstranten gelingt, sich mit Führern zu organisieren, die clever sind und nicht bloß vorgeben, Politiker zu sein, könnte die Ukraine wenigstens ihre Freiheit gewinnen.

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http://armstrongeconomics.com/2014/01/30/the-shocking-truth-in-ukraine-mainstream-will-not-report/
http://www.propagandafront.de/1193800/freiheitskampf-in-der-ukraine-die-schockierende-wahrheit-ueber-die-die-massenmedien-nicht-berichten-werden.html

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Vereinigte Linke unterstützt Blockupy-Demonstranten


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Linksextreme Blockupy-Aktivisten suchten Frankfurt heim.

Am vergangenen Wochenende war es nach Ausschreitungen durch Linksextremisten der Blockupy-Bewegung in Frankfurt am Main zu einer polizeilichen „Einkesselung“ von rund 900 gewaltbereiten Aktivisten gekommen. Der harte Kern der rund 7.000 Demonstranten zeichnete sich durch besondere Gewaltbereitschaft aus. Das polizeiliche Eingreifen nun die vereinigte politische Linke in Deutschland. Vertreter von SPD, Grünen, Linke und Piraten schießen sich auf den hessischen Innenminister ein.

Dabei waren die Blockupy-Demonstranten schon im Vorfeld aufgefallen. Es wurden Rauchbomben und Farbbeutel gegen Sicherheitskräfte eingesetzt, eine Polizistin mit einem Pflasterstein niedergeschlagen und ein weiterer Polizeibeamter mit einem Schraubenzieher niedergestochen. Insgesamt wurden 21 Polizisten zum Teil schwer verletzt, gleichzeitig 45 gewaltbereite Demonstranten festgenommen, denen Körperverletzung, Sachbeschädigungen und Widerstand gegen die Staatsgewalt vorgeworfen wird.

Linkspolitiker haben ausschließlich Verständnis für Extremisten

Linkspolitiker wie die Parteivorsitzende der postkommunistischen Partei Die Linke, Katja Kipping, haben offensichtlich ausschließlich Verständnis für die gewaltbereiten Linksextremisten von Blockupy. Kippng schoss sich nach dem Polizeieinsatz auf den hessischen CDU-Innenminister Boris Rhein ein:

Hier sollte offenbar ein Exempel statuiert werden, um Menschen vom demokratischen Protest gegen die Macht der Banken abzuhalten. Der Angriff auf die Blockupy-Demonstration wird ein politisches Nachspiel haben. Wir wollen Aufklärung darüber, wer wann was angeordnet hat, und wer vorab Kenntnis von diesem geplanten Angriff hatte.

In diese unsachliche Kritik stimmten auch Vertreter der Jungsozialisten, der Grünen und der Piratenpartei ein, die ebenso wie Kipping Pflastersteine und Schraubenzieher für geeignete Mittel einer demokratischen Auseinandersetzung zu halten scheinen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0013025-Vereinigte-Linke-unterst-tzt-Blockupy-Demonstranten