Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….


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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

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Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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türken


bild.de/regional/bremen/totschlag/das-ist-der-killer-von-daniel-29496848.bild.html#

zukunftskinder.org/?p=39275

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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

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Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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türken

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Daniel Siefert: „Meine Güte, was muß denn noch passieren?“…der Türke Cihan ist in Kirchweye seit Jahren als brutaler Schwerstkrimineller bekannt…doch das Gericht schreckt vor einer angemessenen Strafe zurück…nach 2,5 Jahren spätestens ist der Mörder Cihan wieder frei…wer stirbt dann?..


Kirchweyhe: Der Täter, der Daniel S. zu Tode geprügelt hat, muß nur für fünf Jahre ins Gefängnis – vielen Bürgern erscheint das als zu milde

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Sein Gesichtsausdruck verrät alles. Cihan A. hat sich ein milderes Urteil erhofft.

türkischer Mörder Cihan: „Er ist tot! Ich habe das Leben gefickt, er musste mit dem Leben bezahlen!“

http://deutschelobby.com/2014/02/27/turkischer-morder-cihan-er-ist-tot-ich-habe-das-leben-gefickt-er-musste-mit-dem-leben-bezahlen/

Fünf Jahre und neun Monate muß der 21 Jahre alte Türke hinter Gitter. Im März vorigen Jahres hatte er am Bahnhofsvorplatz des niedersächsischen Ortes Kirchweyhe im Landkreis Diepholz den 25 Jahre alten Deutschen Daniel S. zu Tode geprügelt.

cihan

Mit dem Urteil folgte die Jugendstrafkammer des Landgerichts Verden weitestgehend dem Plädoyer der Staatsanwaltschaft, die für den Angeklagten eine Jugendstrafe von sechs Jahren gefordert hatte. Entsprechend zerknirscht präsentieren sich die Verteidiger. Schließlich hatten sie einen Freispruch für ihren Mandanten gefordert. Die Zeugenaussagen während der Hauptverhandlung seien zu widersprüchlich, hatten die Anwälte von A. argumentiert, die unmittelbar nach dem Urteilsspruch zunächst keine Stellungnahme abgeben wollten. Inzwischen haben sie beim Bundesgerichtshof Revision eingelegt.

Cihan A. ist mit blassem Gesicht in den Gerichtssaal gekommen. Die Selbstsicherheit, die er während der Beweisaufnahme ausgestrahlt hatte, ist verflogen. Als der Vorsitzende Richter Joachim Grebe das Urteil verliest, sackt A. in sich zusammen, weint. Fast väterlich klopft ihm sein Verteidiger Jürgen Meyer auf die Schulter. Doch so sehr ihn die nun ausgesprochenen 69 Monate Haft zuzusetzen scheinen, so wenig Verständnis haben Kirchweyhes Bürger für den Verurteilten übrig. So mancher aus dem Ort zeigt sich ungehalten darüber, daß das Urteil nicht höher ausgefallen ist.

„Der verbüßt jetzt lediglich eine Jugendstrafe. In spätestens drei Jahren ist der doch wieder draußen und dann kommt die nächste Katastrophe“, prophezeit ein Mittvierziger aus dem Ort und steht mit dieser Meinung nicht allein da. „Tut mir leid, das ist einfach zuwenig“, meint eine Bäckereiverkäuferin. Daniel S. sei tot, dafür könne es keine Entschuldigung geben. „Der ist doch null einsichtig, das sieht man doch schon daran, daß Zeugen bedroht wurden, die gegen ihn aussagen sollten.“

Tatsächlich war Cihan A. schon vor seinem tödlichen Angriff auf Daniel S. mehrfach gewalttätig in Erscheinung getreten. Weil er immer wieder Schläge austeilte, war er mehrfach von der Schule verwiesen worden. Aufgrund eines Streits um eine Zigarette hatte er zudem einst einen 14jährigen niedergestochen.

Die Tragödie begann in einem Bus, der sich in den frühen Morgenstunden des 10. März vorigen Jahres auf dem Rückweg von einer Wildeshausener Diskothek Richtung Kirchweyhe befand. Zwischen den beiden türkischen Freunden des Verurteilten und einigen Deutschen war es zum Streit gekommen, der auch handgreiflich wurde. Später schaltete sich Cihan A. ein. Per Handy fordert er Verstärkung an, bestellt Freunde zum Kirchweyher Bahnhof. „Bring alles mit an Waffen und Leuten. Das bringen wir auf meine Art zu Ende“, hatten Zeugen ihn am Telefon sagen hören. Auch die Schlagworte Miri und Mongols sollen gefallen sein. Den Insassen im Bus drohte er: „Ihr bleibt alle sitzen, für euch ist hier eh Ende. Ihr wißt, wenn ich etwas zu Ende bringe, dann ist ganz Kirchweyhe in Aufruhr.“ Mädchen fingen an zu weinen, Hilfe-SMS wurden verschickt.

Daniel S. hatte eigentlich nur schlichten wollen. Der anfängliche Streit war längst erledigt, Deutsche und Türken hatten sich die Hände gereicht. Nur einer konnte sich nicht beruhigen: Cihan A. In Kung-Fu-Manier hatte er seinem Opfer von hinten derart heftig in den Rücken getreten, daß es mit dem Kopf gegen den Bus knallte und dann ohnmächtig zu Boden ging. Anschließend, so berichteten es mehrere Zeugen, habe der Täter auf den Bewußtlosen eingetreten. Aber: Auch seine zu Hilfe gerufenen Freunde, die Brüder Cahit und Tahir A., sollen auf S. eingetreten haben. Ein Umstand, der den Fall noch komplizierter werden ließ, als er angesichts der zur Tatzeit alkoholisierten und später eingeschüchterten Zeugen ohnehin schon war.

Die Tritte hatten beim Opfer zu Einblutungen geführt, an denen es später starb. Doch welche davon waren die tödlichen? Das Gericht konnte diese Frage nicht eindeutig klären. Allein beim Tritt in den Rücken, so brutal er war, habe Cihan A. nicht davon ausgehen können, daß Daniel S. dadurch sterben könne. Später, als S. auf dem Boden lag und Cihan nochmals zutrat, hätte schon eher ein Tötungsvorsatz vorliegen können. Das Opfer hatte dabei eine Wunde am Hals erlitten, die laut medizinischem Gutachten ebenfalls zu den tödlichen Einblutungen hätte führen können. Ob aber genau dieser Tritt vom Angeklagten stammte oder nicht, gaben die Zeugenaussagen nicht her. „Dann gilt nun mal im Zweifel für den Angeklagten“, erklärt der Vorsitzende Richter.

Gericht schützt den Mörder und offenbart die Einschüchterung durch der türkischen Szene…

Die Staatsanwaltschaft hatte Cihan A. wegen Mordes an Daniel S. angeklagt. Doch nach 24 Verhandlungstagen, in denen 48 Zeugen vernommen wurden, konnte das Gericht zwar eine Köperverletzung mit Todesfolge, nicht aber einen Tötungsvorsatz nachweisen.

Ein Umstand, der bei vielen Kirchweyher Bürgern Wut hinterläßt.

„Der Cihan ist hier kein Unbekannter, jeder weiß, wie gewalttätig der ist.

Meine Güte, was muß denn noch alles passieren, damit so jemand mal für längere Zeit weggesperrt wird?“ entrüstet sich ein Anwohner aus der Nähe des Tatorts.

Update: Daniel Siefert — türkischer Mörder Cihan: „Er ist tot! Ich habe das Leben gefickt, er musste mit dem Leben bezahlen!“


urteil

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Er trat Daniel S. († 25) nach der Disko tot Cihan A. (21) muss fünf Jahre hinter Gitter

  Cihan A. (21) hat Lackierer Daniel S. († 25) zu Tode getreten. dafür muss er jetzt ins Jugend-Gefängnis

Cihan A. (21, links) hat Lackierer Daniel S. († 25) zu Tode getreten. Dafür muss er jetzt ins Jugend-Gefängnis

Kirchweyhe/Verden – Daniel S. († 25) starb, weil er nach der Disko einen Streit schlichten wollte. Jetzt das Urteil gegen den türkischen Tottreter Cihan A. (21): fünf Jahre und neun Monate Jugendhaft!

Der Fall

Am 10. März 2013 fuhr Daniel S. nachts mit einem Bus von einer Disko zum Bahnhof in Kirchweyhe (Niedersachsen). Auch Cihan A. (21) fuhr mit, zettelte Streit mit anderen Fahrgästen an.

Der Busfahrer forderte den Krawallmacher auf, sich nach vorn zu setzen, damit er ihn im Blick hätte – doch statt sich zu fügen rief Cihan A. laut Zeugenaussagen einen Kumpel an und sagte, er solle zum Bahnhof kommen: „Bring alles mit an Waffen und Leuten – das bringen wir auf meine Art zu Ende.“

Dann stolzierte der Angeklagte durch den Bus, rief: „Ihr bleibt alle sitzen – für Euch ist hier eh Ende.“

Vergrößern Nazis ausgeladen: Daniel starb durch Tritt in den Rücken
Daniel (†25) auf einem seiner letzten Fotos. An dieser Bushaltestelle geschah das furchtbare Verbrechen

Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Nach der Ankunft am Bahnhof Kirchweyhe ging der Streit außerhalb des Busses weiter. Daniel S. wollte schlichten – da flippte Cihan völlig aus. Staatsanwältin Dr. Annette Marquardt: „Cihan A. war äußerst aggressiv, streitsüchtig, fühlte sich in seiner Ehre gekränkt. Da kam ihm das Opfer gerade recht.“

Cihan nahm fünf Meter Anlauf und sprang Daniel mit „menschenverachtender Tötungsabsicht“, so die Staatsanwaltschaft, in den Rücken. Daniel knallte mit dem Kopf gegen den Bus, dann auf die Straße. Bewusstlos blieb er auf dem Asphalt liegen. Doch Cihan ließ nicht von ihm ab, sondern trat noch mindestens einmal auf sein am dem Boden liegendenes Opfer ein.

Als Daniel sich nicht mehr rührte, rief Cihan: „Er ist tot! Ich habe das Leben gefickt, er musste mit dem Leben bezahlen!“ Tatsächlich war Daniel lebensgefährlich verletzt und starb vier Tage später im Krankenhaus.

  Daniels Mutter am Dienstag im Gericht
Daniels Mutter im Gericht

Bei einem Haftprüfungstermin hatte Cihan angegeben, dass ein anderer Mann der Täter sei und er das am Boden liegende Opfer nur aus versehen getreten habe, weil er auf dem schneeglatten Weg ausgerutscht sei.

Verteidiger der Bestien forderten Freispruch!!!

Die beiden Pflichtverteidiger Cihans hatten einen Freispruch gefordert, u.a. weil mehrere Zeugen vor Gericht offenbar in ihren Aussage gelogen hatten. Die Staatsanwaltschaft plädierte auf sechs Jahre Haft wegen Körperverletzung mit Todesfolge.

Bei der Urteilsverkündung vergoss der 21-Jährige Tränen – weinte um sich selbst … Sein Opfer wird davon nicht mehr lebendig…..das er ein eiskalter Mörder ist, der viel zu milde bestraft wurde, nein, dass erkennt er nciht! Er hält sich nun für das eigentliche Opfer…keine Spur von Reue……eine menschliche Bestie…genau wie sein Kumpel Ali und der Rest dieser Kreaturen…

Daniels Mutter nach dem Prozess zu BILD: „Es war für mich schon überraschend, dass das Urteil so hart ausgefallen ist. Aber vielleicht ist es ja auch eine gute erzieherische Maßnahme, vielleicht wird er ja wieder vernünftig. Zu wünschen wäre es ihm …“

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http://www.bild.de/regional/bremen/prozess/gegen-tottreter-von-kirchweyhe-34843250.bild.html

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was ist diese Mutter für ein Mensch? Zuerst verkriecht sie sich zitternd hinter einer eingebildeten Muslima, jetzt findet sie dieses Urteil für hart…..ist sie so naiv, dass sie nicht weiß, dass nur die Hälfte der Strafe abgesessen wird? „Vielleicht ist es eine gute erzieherische Maßnahme“….läßt sie verlauten…..sie wünscht es ihm…..das sie über den bestialischen Mörder ihres Sohnes spricht…man kann es nicht glauben. Dieses Monster bat nicht einmal um Entschuldigung…im Gegenteil, er verhöhnte und beleidigte Daniel bis zum heutigen Tag…….für diese Mutter schäme ich mich……..

ohne jede Frage: wäre Daniel ein Mitglied meiner Familie oder eines nahen Freundes, so wäre Cihan, Ali und Co nicht mehr am leben…………

5 Jahre, davon die Hälfte ohne Zweifel gekürzt…..und dann geht es weiter, ohne jeden Zweifel….Ausweisung? Es wird noch nicht einmal darüber nachgedacht……..Gleiches mit Gleichem……eine andere Antwort verstehen solche Bestien nicht……..das muss in euer Blut…..Polizei und Justiz sind keine Schutzfaktoren mehr…..schafft euch Respekt……schlagt mit aller Gewalt zurück……der Angriff auf eines eurer Familienmitglieder darf nicht ungesühnt bleiben…..vergesst Polizei und Justiz….vergleicht das Urteil…noch nicht einmal die mögliche Höchststrafe für Jugendliche….eine Beleidigung, eine Verhöhnung für Daniel und alle anderen Opfer……schaut in die Liste des Schreckens….vergesst nicht: sie enthält nur 20% der Fälle…….

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Feige und ohne Ehre – die türkischen Mörder im Fall Jonny K.


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Die Urteile sind kein starkes Signal an die gewaltbereite türkische Immigrantenszene. Es erweist sich vielmehr erneut als Vorteil, wenn man, nach Türkenart, als Gruppe einzelne Menschen zusammenschlägt und zusammentritt. Eine zahnlose und weichgespülte Justiz weiß Brutalitäten nicht mehr richtig ein- und zuzuordnen. So kommen auch Tottreter sehr gut davon.

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Die Polizisten vor dem Gerichtssaal in Moabit tragen an diesem Tag schuss- und stichsichere Westen. Um 12 Uhr soll das Urteil im Fall Jonny K.jonny verkündet werden. Der 20-jährige Thai-Deutsche starb nach Fausthieben und Fußtritten von sechs türkischstämmigen Angeklagten am 14. Oktober 2012 auf dem Berliner Alexanderplatz. Dass die Polizei jetzt anlässlich der Urteilsverkündung sogar im Inneren des Gerichts Schutz-westen anlegt, sagt viel darüber aus, wie sie die zu erwartende türkische Klientel einschätzt. Vor diese Saaltür gelangt man dabei nur, wenn man bereits die Sicherheitsschleuse am Eingang des Gebäudes passiert hat.

Als der Vorsitzende Richter Helmut Schweckendiek das Urteil verkündet, ist der Saal vollbesetzt. Der 20-jährige Ex-Amateurboxer Onur U.onur jonny türken erhält wegen Körperverletzung mit Todesfolge und Beteiligung an einer Schlägerei (Paragraf 231 Strafgesetzbuch) eine Jugendstrafe von vier Jahren und sechs Monaten. Sein Verteidiger Axel Weimann kündigt kurz darauf an, Revision einzulegen. Bilal K. (25), Melih Y. (21) und Hüseyin I. (21) erhalten wegen gefährlicher Körperverletzung in Tateinheit mit Beteiligung an einer Schlägerei Freiheitsstrafen von zwei Jahren und acht Monaten. Osman A.  mörder jonny türken(20) und Mehmet E. (20) werden wegen derselben Delikte zu Jugendstrafen von zwei Jahren und drei Monaten verurteilt.

Damit bleibt das Gericht nicht viel unter den Forderungen des Staatsanwalts Michael von Hagen. Ihn hatte nach seinem Plädoyer drei Tage zuvor noch der Verteidiger von Bilal K., Friedhelm Enners, auf dem Gerichtsflur vor Medienvertretern als „durchgeknallt“ bezeichnet. Wenn Angeklagte sich nach den Vorträgen der tatsächlich durchgeknallten Sozialarbeiterinnen von der Jugendgerichtshilfe, die für alle Bewährung oder nicht einmal Jugendstrafen vorgeschlagen hatten, Illusionen hingaben, so hat sie jetzt die Realität eingeholt.Gericht Mord türke

Onur U., der Gerhardt C. schwer zusammenschlug, den afrodeutschen Freund des Jonny K. und Lebensgefährten von dessen Schwester Tina K., hatte stets bestritten, Jonny K. etwas angetan zu haben. Jetzt irren seine Blicke umher, mal grinst er, mal stiert er vor sich auf die Bank. Die übrigen Verurteilten verharren reglos. Bis das Urteil rechtskräftig wird, werden mit Ausnahme von Onur U. alle noch einmal auf freien Fuß gesetzt. Onur U. bleibt in Haft, weil das Gericht bei ihm angesichts der Strafhöhe die Gefahr sieht, dass er sich noch einmal in die Türkei absetzt. Der Bursche hat wohl weiterhin einen deutschen und einen türkischen Pass, und die Türkei liefert ihre Staatsangehörigen nicht aus. Bilal K., der ebenfalls nach der Tat in die Türkei geflüchtet war, muss sich zweimal wöchentlich bei der Polizei melden. Sein Anwalt und der von Melih Y. haben inzwischen auch Revision eingelegt. Melih Y. hatte übrigens bereits 2007 mit zwei anderen Türken einen Raubüberfall mit einem Messer auf zwei deutsche Mädchen im Volkspark Humboldthain in Berlin-Gesundbrunnen begangen. Der Staatsanwalt hatte für ihn drei Jahre Haft gefordert – dann hätte Y., sofern er nur die türkische Staatsbürgerschaft besitzt, grundsätzlich gemäß Paragraf 53 Aufenthaltsgesetz ausgewiesen werden müssen.

Wer auf den Kopf tritt,
hat mindestens einen
bedingten Tötungsvorsatz

Der Schädel des getöteten Jonny wies vier Verletzungen auf. Jede einzelne von ihnen hätte die Gehirnblutung auslösen können, an der er verstarb, so die Rechtsmediziner. Sie konnten nicht sagen, welche der Verletzungen durch Fußtritte, eventuell einen Sturz oder einen Fausthieb erfolgt sind. Ein einziger Fausthieb hätte bereits die Gehirnblutung auslösen können, so die Gutachter. Der Richter erklärt in der Urteilsbegründung, das Geschehen auf dem Alexanderplatz habe nicht völlig aufgeklärt werden können. Die Täter hätten „nicht alles gesagt, was sie hätten sagen können“. Letztlich wüssten sie selber nicht, durch wen von ihnen Jonny K. „ursächlich“ (bezüglich der Verletzungen) ums Leben kam.

Das Gericht sieht es als erwiesen an, dass Jonny K. einen ersten wuchtigen Faustschlag ins Gesicht von Onur U. erhielt. Dabei stützt es sich auf die Zeugenaussage von Gerhard C., aber auch eines unbeteiligten Zeugen. Überhaupt habe alles mit Onur U. begonnen, deshalb müsse er rechtlich für die gesamten Tatfolgen einstehen. Onur U. habe aus „Dummheit, Arroganz, Unverschämtheit und Aggressivität“ an einem Stuhl gerüttelt, auf den Gerhardt C. einen betrunkenen Freund habe setzen wollen. Als Jonny K. darauf gesagt habe „Was soll das?“, habe U. zugeschlagen. Dieser erste Schlag sei das „Signal“ für die Angriffe der anderen Täter gewesen. „Alles, was danach passiert ist, ist allen zuzurechnen“, so der Richter. Die Strafkammer habe jedoch nur teilweise feststellen können, „wer was gemacht hat“. Deshalb wurden die fünf anderen nur wegen gefährlicher Körperverletzung und Beteiligung an einer Schlägerei verurteilt.

»Dummheit, Arroganz,
Unverschämtheit
und Aggressivität«

Zeugen hatten ausgesagt, dass auch auf den bereits wehrlos auf dem Boden liegenden Jonny K. eingetreten worden sei. Der Richter sprach von mindestens drei Fußtritten gegen den Kopf. Das Gericht sah sich jedoch nicht in der Lage festzustellen, wer auf den Kopf des Opfers trat. Hier hatten sich Bilal K. und Melih Y. gegenseitig bezichtigt; keiner gestand. Der Nebenkläger-Anwalt der Eltern Jonny K.s., Jörg Rehmsmeier, hatte in seinem Plädoyer das Verhalten der Täter, die in großer Überzahl einen Einzelnen angriffen, als „feige, nicht männlich und ohne Ehre“ bezeichnet. Dasselbe gelte für ihr Verhalten nach der Tat.

Wie sind die Urteile zu bewerten? Zunächst bleibt unverständlich, warum keiner der Täter wegen Totschlag angeklagt wurde. Dabei ist – wie dies auch der frühere Bremer Staatsanwalt Daniel H. Heinke in seiner Dissertation „Tottreten. Eine kriminalwissenschaftliche Untersuchung“ aus dem Jahr 2010 darlegt – bei Tritten gegen den Kopf in der Regel immer von zumindest bedingtem Tötungsvorsatz (dolus eventualis) auszugehen. Wer mit den zumal beschuhten Füßen gegen oder auf den Kopf eines auf dem Boden liegenden Opfers tritt, der nimmt dessen Tod zumindest in Kauf. Schon 13-Jährige verstehen das; warum es deutsche Richter und Staatsanwälte nicht verstehen wollen, bleibt ihr Geheimnis. Auch der Anwalt der Nebenklägerin Tina K., der Berliner Opferbeauftragte Roland Weber, zeigte sich bereits zu Prozessbeginn völlig damit einverstanden, dass nur wegen Körperverletzung mit Todesfolge angeklagt wurde.

Ohne überzeugende Begründungen wurden Onur U., Osman A. und Memet E. „Reifeverzögerungen“ zugute gehalten, so dass sie in den Genuss des Jugendstrafrechts kamen.

Was die Strafhöhen betrifft, so hat man in Berlin bereits aufgeatmet, dass die Täter überhaupt hinter Schloss und Riegel kommen sollen.

Nach den Einlassungen der Jugendgerichtshilfe hielt man schon alles für möglich. Von „harten Strafen“ kann keine Rede sein. Die viereinhalb Jahre Jugendstrafe hätte Onur U. zumal angesichts seiner Vorstrafen bereits für das brutale Zusammenschlagen des Gerhard C. verdient.

Besonders schlimm ist, dass sich unter den fünf anderen Tätern derjenige oder diejenigen befinden, die höchstwahrscheinlich Jonny K. totgetreten haben. Doch keiner wird mit mehr als zwei Jahren und acht Monaten Haft bestraft, die de facto auch nicht voll abgesessen werden.

Die Urteile sind kein starkes Signal an die gewaltbereite türkische Immigrantenszene. Es erweist sich vielmehr erneut als Vorteil, wenn man, nach Türkenart, als Gruppe einzelne Menschen zusammenschlägt und zusammentritt. Eine zahnlose und weichgespülte Justiz weiß Brutalitäten nicht mehr richtig ein- und zuzuordnen. So kommen auch Tottreter sehr gut davon.

anbei:

vergessen wir nie die noch (man kann es kaum glauben) bestialischere Tat an Daniel Seifert……..

daniel türken mord

es gibt viele Jonny K.s, es gibt noch viel mehr die „nur“ körperlich verletzt wurden, alles von Türken……….

aber

wir dürfen dabei nicht vergessen, dass es nur ~ 25% aller türkischen Verbrechen sind……….die anderen Taten (auch grausam Ermordete) werden, wurden, von den Behörden, Medien, Polizei totgeschwiegen, mit falschen Namen (deutschen ) versehen, unter „allgemeine Verbrechen Deutscher abgelegt………denn wer einen deutschen Pass hat, ist noch lange kein Deutscher……das beweisen die Türken immer wieder.

Die Türken, 90%, werden nur Paß-Deutsche, weil sie wissen, dass sie dann nicht mehr ausgewiesen werden können.

Das ist der „türkische“ Hintergrund………..das zu verstehen, zu begreifen, ist doch gar nicht so schwer, angesichts der täglichen Greueltaten. Wobei von Betrug, Diebstahl und „sonstige“ Verbrechen noch gar nicht gesprochen wurde……….auch nicht von der Bedrohung an den Schulen………es würde Bücher füllen…….und es hat Bücher gefüllt……..

Wir müssen und werden immer wieder auf die wahren Absichten der Türken hinweisen……..wobei wir gerne jede assimilierte Ausnahme herzlich begrüßen…..

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 34-2013

 

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