Der Selbstmord des Abendlandes – Die Islamisierung Europas


Auch die Mauren, deren Spuren noch heute in Andalusien weithin sichtbar sind, waren nicht so tolerant gegenüber Nicht-Muslimen, wie man heute meist hört.

Schonungslos demontiert der renommierte Politologe und Islamkritiker Dr. Michael Ley in seinem Buch „Der Selbstmord des Abendlandes – Die Islamisierung Europas“ multikulturelle Lebenslügen.

Der Selbstmord des Abendlandes

Die vielfach propagierte Offenheit der Lehre des Propheten führt er anhand profunder historischer Belege ebenso ad absurdum, wie die Mär vom harmonischen christlich-islamischen Zusammenleben in al-Andalus.

Generationsweises Entfernen von der Mehrheitsgesellschaft

Der Islam wird von vermeintlich liberaler Seite als Bereicherung Europas geradezu gefeiert. Vor allem in städtischen Ballungsräumen ist die multikulturelle Gesellschaft bereits zum Teil Realität. Die Folgen sind vielfach problematisch. Zuwanderer aus dem orientalischen geprägten Bereich entfernen sich von Generation zu Generation teilweise immer weiter von der Mehrheitsgesellschaft. Wie sonst ließe sich die Anziehungskraft der Terrorgruppe Islamischer Staat erklären?

In seinem aktuellen Buch „Der Selbstmord des Abendlandes – Die Islamisierung Europas“ setzt sich der Autor Dr. Michael Ley ohne die Scheuklappen der Politischen Korrektheit mit der wohl aktuellsten Problemstellung unserer Zeit auseinander. Dabei geht er einschneidenden Fragestellungen nach und scheut nicht vor konkreten Antworten zurück.

Das Interesse des Lesers wird etwa die Theorie des Intellektuellen Natan Goldziher wecken, wonach der Prophet Mohammed nie das Antlitz der Erde erblickt habe. Der Religionsgründer und Empfänger der heiligen Schrift des Islam also eine Phantasiefigur? Ein Gedanke, der es wert ist, zu Ende gedacht zu werden. Tatsächlich scheint die islamische Geschichtsschreibung bei der Angabe von konkreten Jahreszahlen zumindest sehr liberal zu sein. Die etablierte Wissenschaft scheint sich allerdings damit bisher nicht öffentlich auseinandersetzen zu wollen.

Der Mythos von al-Andalus

Doch nicht nur die Existenz des Propheten wird infrage gestellt – Ley rüttelt in seinem neuen Werk an den Grundfesten des politischen Establishments. Nur allzu gerne wird von selbsternannten Kosmopoliten auf die tolerante und offene Vergangenheit des Islam verwiesen. Das zugehörige Stichwort heißt al-Andalus. Im maurischen Herrschaftsbereich Spaniens hätten demnach Muslime, Juden und Christen ein gedeihliches und harmonisches Zusammenleben geführt – fernab von Christenverfolgung und Antisemitismus. Bei näherer Betrachtung erweist sich auch diese Theorie über weite Strecken als Mythos.

Ley kritisiert in seinem Buch ebenso schonungslos wie treffend die selbstauferlegte Blindheit unserer Gesellschaft. Gerade übermäßige Toleranz bis hin zur Selbstaufgabe ist es demnach, die unsere aufgeklärte Lebensweise in den Ruin und neuen Totalitarismus führen könnte. In nicht allzu ferner Zukunft.

Ostern, Queersexuelle etc.: Eine mediale Verhöhnung der Christen


Von Peter Helmes

Helmes, Peter

Daß ARD und ZDF Zeitgeist-Medien sind, weiß inzwischen jedes Kind. Aber die Sender finden immer wieder einen Anlaß, ihre schiefe Programmplanung unter Beweis zu stellen. Das Osterprogramm der ö.-r. Sender war ein Sammelsurium der miesesten Qualität, aber kein einziger Film oder Beitrag beschäftigte sich in der Primezeit mit Ostern – sieht man von der Übertragung des österlichen Papstsegens aus Rom ab.

 Das Ganze hat Methode: Man muß das tumbe Volk langsam umerziehen, weg von den Traditionen, weg vom christlichen Glauben, weg von unserer abendländischen Kultur und weg vom alten Menschen. Zwei Vorgänge lassen dies deutlich erkennen:

 Freikirchen raus, Queer-Sexuelle rein

Die traditionsbewußten und überwiegend konservativen Freikirchen waren den Rundfunk-Gewaltigen schon lange ein Dorn im Auge. Man ergriff die erste sich bietende Gelegenheit und warf die Freikirchen aus dem SWR-Rundfunkrat. Islam ist wichtiger. Das freut die Moslems. Aber neuerdings drängt eine viel wichtigere Gruppe – geschätzter Anteil an der Bevölkerung: 5 Prozent – auf die Rundfunk- und Fernsehsessel. Das freut die Moslems gewiß nicht. Aber macht nix.

 Wenn es nach der Neuen Religion der durchgegenderten Menschen geht, werden die „LSBTTIQ-Mitbürger*_Innen“ in den erlauchten Kreis der Rundfunk-Volksbeglücker aufgenommen werden. (LSBTTIQ sind die Anfangsbuchstaben von: Lesben, Schwulen, Transsexuellen, Queeren usw.) – also alle die, die früher „unnormal“ genannt werden durften (was heute sanktioniert würde), jetzt aber Vorzeigeobjekte der Linksschickeria sind (man denke nur an die Christopher-Street-Days) – eine prozentual unbedeutende Minderheit in unserem Land, aber POLITISCH-KORREKT, und deshalb zur Avantgarde der Neuen Gesellschaft aufgerückt sind:

 LSBTTIQ-Quote in den Räten

In Bezug auf die Medienbesetzung hier eine Auszug aus dem Maßnahmenkatalog zum geplanten Aktionsplan „Für Akzeptanz und gleiche Rechte Baden-Württemberg” der grün-roten Landesregierung – als bundesweites Vorreiterprojekt für sexuelle Offenheit und Vielfalt:

 ◾Sanktionen für transphobe und homophobe Medieninhalte (Wort, Bild), aktive Medienbeobachtung

◾“LSBTTIQ-Quote bei Südwestfunk, Rundfunkrat und ZDF“ und sämtlichen gesellschaftlichen Bereichen

◾Kultur- und Film-Preise für LSBTTIQ-Projekte

 Da rückt also die Neue Gesellschaft unaufhörlich auf uns zu und bald wohl über uns hinweg. Ein zweites Beispiel  durften wir gerade am letzten Karfreitag erleben:

 Christenverfolgung: ZDF-Mißinformation

Im „heute journal“  des ZDF wurde am 4.4.15, 22:45 Uhr *), mit einem gewissen professionellen Timbre in der Stimme berichtet, der Papst habe sein diesjähriges Karfreitags-Gebet im Kolosseum gesprochen, einem Ort, an dem einst im Römischen Reich Christen grausam zu Tode gequält wurden.

 Ja, wenn das ´mal kein Aufhänger ist! Da konnte „Ankermann“ Klaus Kleber so richtig in die öffentlich-rechtliche Krabbelkiste greifen. Was er auch tat: Mutig berichtete Klaus Kleber weiter, auch heute noch würden in aller Welt Christen verfolgt. Seine Betroffenheit war nicht zu überhören bzw. zu übersehen. Der Mann hat schließlich Stil!

 Was dann kam, kann man sich eben nur bei den Öffentlich-Rechtlichen leisten. Jeder „normale“ Zuschauer hätte doch nun gewiß erwartet, einige Meldungen über die grauenhaften Massaker der Moslems an Christen durch ISIS, Boko Haram oder durch die al Schabaab-Miliz in Kenia zu erfahren. Welch ein Irrtum!

 Christenverfolgung? …hat doch mit dem Islam nichts zu tun!

Das Wort „Islam“ suchte man bei Kleber vergeblich. Es kam gar nicht erst vor. Man sah auch keine Erschießungskommandos des IS, keine auf Zaunpfähle aufgespießten Köpfe abgeschlachteter Christen, keine Kinder, denen von Dschihadisten die Gliedmaßen weggeschnitten worden waren.

 Nein, das ZDF hatte weit eindrucksvollere Nachrichten über die Christenverfolgung in aller Welt. Das schien die Fernsehmacher so aufzuregen wie der legendäre Sack Reis, der in China von der Stange fällt. Wobei wir gerade den Höhepunkt der ZDF-Meldung erreicht haben: Statt über ISIS oder Boko Haram folgte ein Bericht über diverse Unannehmlichkeiten für Christen in …? Erraten! In China! (Ab Min.4.05)

 Ist das nicht eine erstklassige (Des-)Information? Preis für Kleber! Man verschiebt die Akzente einer Meldung und lenkt von der grausamen Wahrheit ab.

*) http://www.zdf.de/…/23…/ZDF-heute-journal-vom-4.-April-2015…

http://www.conservo.wordpress.com

Pharisäer, Scheinheilige und Bürger – Pediga: kein Monster, sondern Sorge…die Kirchen machen sich nur noch lächerlich…


Von Peter Helmes

Wie weit sind wir schon auf dem Weg weg von unserer Kultur gelangt? Wohin man schaut – Dekadenz, Verlust unserer Werte, Verlust der Souveränität unserer Nation, Verlust eines deutschen Selbstwertgefühls usw. Darf man das heute überhaupt noch schreiben? Darf man also z. B. schreiben,

  • daß unsere Kultur – nicht nur in den Schulen – verraten wird,

  • daß unsere Bildungspolitik zur Verblödung einer Generation führt,

  • daß Sex anstelle „Liebe“ zum Schlüsselwort des Miteinander geworden ist,

  • daß ausgegrenzt wird, wer dem Gendermainstream nicht huldigt,

  • daß „fremdenfeindlich“ ist, wer sich Sorgen um den Bestand unseres deutschen

         Vaterlandes macht,

  • daß Gutmenschen ihre neuen Normen zur Richtschnur des öffentlichen Handelns

         erheben,

  • daß Medien – nur noch mit wenigen Ausnahmen – Fakten melden und stattdessen

         Meinungen zu Meldungen machen,

  • daß alle wissen, was hier vor sich geht, aber niemand drüber reden darf? Usw.,usw.

Keine Meinungsfreiheit mehr

Nein, man darf das alles unter dem Diktat einer „Political Correctness“ nicht (mehr) sagen. Linke, Grüne, DGB-Gewerkschafter, Kirchenvertreter und eine breite Riege von „Opinion Leaders“ aus Politik und Medien bilden ein Meinungskartell, das sie als neues deutsches Bewußtsein ausgeben und mit dem sie unser Volk zu einer „offenen Gesellschaft“ erziehen, also in Klartext: „entdeutschen“ wollen. Dabei entsteht aber keine „offene Gesellschaft“, sondern eine neue, eine geschlossene, die niemanden aufnimmt, der der Political Correctness nicht begeistert zujubelt. Mal sehen, wie weit sie damit z. B. mit den Moslems kommen. Aber diese Frage stellt sich nicht, weil wir in zwei, drei Jahrzehnten mit den Moslems kommen und nicht die mit uns, will heißen: Wir werden zur Minderheit, der Islam beherrscht die Mehrheit.

Pegida und der Haß

Ich habe mich mit den Reaktionen auf „Pegida“ beschäftigt und selten so viel Haß und Verachtung wie auf der Seite der Pediga-Gegner festgestellt. Bei Linksgestrickten kann ich das ja noch verstehen. Aber daß sich z. B. Kirchenvertreter zum Büttel der Einheitsgesellschaft machen und ohne jede Differenzierung in den Chor der PEDIGA-Hasser einstimmen, ist für mich nur sehr schwer unterzubringen.

Mit einem vernichtenden – eine höchst unchristliche Art – Schuldspruch werden sogar von „Kirchenfürsten“ Pediga-Anhänger pauschal zu unwerten Wesen ernannt, die direkt der Hölle entsprungen sein müssen, um ihre teuflischen Absichten verbreiten zu können. Denen muß man doch ganze Kübel von Weihwasser ins Gesicht kippen, daß sie zurück zur Hölle fahren mögen!

Das Zerstörerische am Gutmenschtum ist der Versuch, unsere tradierte Gesellschaft mit einem „neuen Menschen“ – eben dem „guten Menschen“ – auszuhebeln. Diejenigen, die sich dieser neuen „werten“ Gesellschaft nicht anschließen, die trifft der Bannstrahl der Gutmenschen. Das ist Political Correctness mit dem Fallbeil der neuen Moral, nahe an der Scharia. Diese PC-Inquisition der, erst recht der kirchlichen, Gutmenschen ist fatal. Sie erlaubt keine Toleranz mehr, sondern ist wie ein Rückfall in die Zeit vor der Aufklärung mit all ihrer Finsternis. Nur die von der pc festgelegte Meinung ist richtig: „Wir sind gut, alle anderen sind Sünder!“ Es fehlt nur noch das „HERR, erbarme Dich ihrer!“

Dem setze ich entgegen: Zum Wesen eines Staates gehören ein Staatsvolk, eine gemeinsame Kultur, Sprache, Traditionen und Gewohnheiten. Das macht eine Nation aus Wer diesen souveränen Staat nicht will, stellt sich außerhalb unserer Gesellschaft und kündigt unsere Grundlagen, ja, er zerstört sie.

Dies umfaßt logischerweise auch die Unmöglichkeit, eine Zuwanderung zu tolerieren, die nicht bereit ist, die Grundwerte und Grundregeln der Nation anzunehmen (oder zumindest zu tolerieren). Hier liegen die Grenzen staatlicher Toleranz: Wer sich nicht in das gewachsene Gemeinwesen einfügt oder es sogar ablehnt, kann nicht Aufnahme in diese Gesellschaft verlangen. Politiker (und Medien), die dies dennoch fordern, verstoßen nicht nur gegen die Grundlagen eines Staates, sondern sie versündigen sich an ihrem Volk. Sie machen sich strafbar. Gutmenschen sind Täter, wir sind die Opfer!

Hört endlich auf mit der Scheinheiligkeit!

Sie sollten sich nicht täuschen. Was da unter dem Etikett PEGIDA zu zig-Tausenden die Straßen vieler Städte füllt, sind keine Verblendeten, keine Gewalttäter, keine Rechtsradikalen und schon gar keine Systemzerstörer. Sie sind Demokraten, die sich Sorgen um unser Vaterland machen. Und sie finden immer mehr Zulauf.

Was macht das PC-Establishment? Es versucht, PEGIDA in drei Hauptgruppen einzuteilen:

in Verführer, in Verführte und in Rechtsradikale. Natürlich sind die Verführer alle „rechts“, also Ausländerfeinde und Fremdenhasser; die Verführten sind die tumben Mitläufer, vulgo: die Doofen. Wer nicht doof ist, ist rechtsradikal. So einfach, so borniert, ist die Welt der Gutmenschen.

Nun wehren sich immer mehr Bürger gegen diesen Haß und gegen diese Zwangsetikettierung – unbescholtene, aufgeklärte, intelligente Mitmenschen, fernab vom Verdacht, rechtsradikal zu sein. Hier Beispiele von Briefen, die solche tapferen Mitbürger geschrieben haben, nebst bischöflicher Antwort. (Redaktioneller Hinweis an meine Leser: Bitte mitmachen! Übernehmen Sie die Texte, oder schreiben Sie eigene Briefe!)

  1. „Weniger um die Sache als um persönliches Image“

Brief an HH. Erzbischof Dr. Schick, von Klaus Hildebrandt  

PEGIDA, CDU und KIRCHE: Bitte um Weiterleitung an Herrn Erzbischof Dr. Schick 29.12.2014 12:57, Von Klaus Hildebrandt <hildebrandt.klaus@web.de>

An pressestelle@erzbistum-bamberg.de <pressestelle@erzbistum-bamberg.de>

Sehr geehrter Herr Erzbischof Dr. Schick, Exzellenz,

Pediga und kein Ende! Sicherlich haben auch Sie gestern (28.12.) die Tagesschau aufmerksam verfolgt. Prompt folgte als Aufmacher meiner heutigen Morgenlektüre unter dem Titel „Pegida macht die Union nervös“ dann auch die Bestätigung. Offensichtlich kommt nun langsam auch die CDU ins Grübeln, nachdem sich Innenminister a.D. Hans-Peter Friedrich gestern unaufgeregt und sachlich zutreffend zu Pegida äußerte, denn vor allem ist doch genau das herabwürdigende Verhalten der Machthabenden und das Ignorieren von eigenen Sorgen und Nöten überhaupt der Auslöser dieser neuen Protestbewegung. Auch Ihre Antwort-mail an eine Petentin (s.u.), zeigt mir, dass Sie die Fakten völlig ignorieren und sich auf reine Rhetorik beschränken.

Sie unterstellen den Pegida-Demonstranten Fremdenphobie und damit eine quasi ausländerfeindliche Haltung, ignorieren gleichzeitig aber das der Bewegung zugrunde liegende 19-Punkte-Programm. Den Hauptgrund für diese eigenartige Entwicklung von unten sehe ich in der äußerst kurzsichtigen und populistischen Denke. Ihr offensives Vorgehen über Radio Vatikan am 21.12.2014 nach den vielen Protestschreiben belegt ferner, dass es Ihnen weniger um die Sache als um Ihr persönliches Image geht. Ein Vorgehen, wie wir Bürger es inzwischen ja bestens von allen politischen Parteien, insbesondere von grünen und SPD-Politikern kennen. Regieren und Kompromisse schließen selbst mit fragwürdigen Minderheiten um jeden Preis, auch auf Kosten hart errungener Werte, scheint heute „in“.

Herr Friedrich bringt es auf den Punkt. So äußerste er sich gestern zur Politik Merkels „sie sei nur kurzfristig erfolgreich, wie die Meinungsumfragen zeigen, langfristig aber ein verheerender Fehler, der zur Spaltung und Schwächung des bürgerlichen Lagers führen kann“. Was hier auf die Politik zutrifft, gilt aber klar auch für unsere Kirchen, die sich im Laufe der Jahre und Jahrzehnte völlig zurückzogen, ja zurücklehnten um mit der Politik gemeinsame Sache zu machen.

Um Ihre Meinung „Ein Christ darf nicht bei etwas mitmachen, das ganz oder teilweise nicht mit christlichen Grundsätzen und den Werten des Evangeliums übereinstimmt“ mittragen zu können, muss man weder Bischof noch Politiker sein. Bedenklich ist diese Aussage aber, wenn sie von jemandem kommt, der sich als Bischof z.B. nicht öffentlich gegen die „dämonische“ Genderisierung unserer Gesellschaft, den egoistischen Feminismus, hunderttausendfache Abtreibung, die „Pille danach für Kinder“, staatlich geförderte Unzucht in direkter Verbindung mit staatlichen Bildungsplänen, die Euthanasie und die Abschaffung der traditionellen Familie ausspricht, um nur einige aber wichtige Themenbereiche zu nennen. Nehmen Sie doch mal persönlich an einer Pediga-Demonstration teil und stellen sich sehr gerne auf die Gegenseite d.h. die der „linken“ Gegendemonstranten, aber wenn dann bitte mit Scheitelkäppchen und für alle klar erkennbar als Erzbischof von Bamberg, damit es hier zu keiner Vermischung von Seiten und Standpunkten kommt. Zeigen Sie Gesicht!

Wo waren Sie z.B. am 20.9. d.J., als in Berlin der so genannte „Marsch für das Leben“ durch die Berliner Innenstadt gegen Abtreibung und Euthanasie stattfand? Jemand, der sich so prononciert für christliche Werte selbst über Radio Vatikan einsetzt wie Sie, sollte es eigentlich als selbstverständlich und Ehre empfinden, sich den rd. 6000 friedlichen, ja sogar schweigenden Teilnehmern anzuschließen. Wenn sich Menschen aus allen Landesteilen aufmachen und gegen die Tötung von ungeborenen Kindern einsetzen, sind das für Sie dann auch „Rechte“ oder „Nazi-Schweine“, wie Pegida-Teilnehmer immer wieder beschimpft werden. Auch bezeichnete erst vor wenigen Monaten die Landesvorsitzende der Thüringer Linken die Marschteilnehmer öffentlich als „Dreck“. Nichtmal ein Grußwort sandten Sie an die Lebensschützer nach Berlin. Wie in Dresden, gab es auch in Berlin einige linke Gegendemonstranten, die sich teils halbnackt und mit Plakaten wie „Kinder sind Kacke“ unter die demonstrierenden Lebensschützer mischten. Wer im richtigen Kopf käme nun darauf, den Veranstalter des Lebensmarsches deshalb als heimlich proschwul und prolesbisch einzustufen? Unserer Gesellschaft scheint die Vernunft gänzlich abhandengekommen zu sein.

Exzellenz, werfen Sie sich doch bitte mal einen Blick auf die Weltkarte, und beginnen wir mit Nordafrika: Mit Ausnahme von meinetwegen Marokko sind doch alle muslimischen Staaten des Maghreb von Blut und Unrecht überzogen, wie die Beispiele Algerien, Tunesien, Libyen, Ägypten, aber auch der Sudan, der Tschad, Somalia, Mali, Niger und Nigeria eindrucksvoll zeigen, aber es geht weiter. Was ist mit der Christenverfolgung in der Türkei, Syrien, dem Libanon, und im Übrigen auch Israel? Was ist mit den streng islamischen Ländern Irak, Iran, Afghanistan und Pakistan? Möchten Sie etwa dort wohnen, wenn man Ihnen vielleicht morgen schon den Kopf Ihrer Tochter vor die Türe legt? Ist es wirklich nötig, sich als Christ dieser Mentalität dann auch noch zum Ausgleich eines selbstverschuldeten Bevölkerungsrückgangs und der Sicherung seiner Wirtschaftskraft zu bedienen, nur weil einige Grüne und Rote – und offensichtlich auch ein paar Bischöfe – sich lautstark und populistisch dieser billigen Taktik bedienen? Sehen Sie eigentlich nicht, wie sich heute schon unsere ganze Bevölkerung und abendländische Kultur bei zurzeit noch (relativ) geringem muslimischen Anteil drastisch verändert (s. Scharia-Polizei, rituelle Geißelung von Schiiten in Bonn, Salafistentum und überhaupt Kriminalität)? Glauben Sie wirklich, mit „wir haben uns alle lieb“ à la Berlin-Kreuzberg eine Lösung zu haben und dazu noch dem biblischen Evangelium zu dienen? Ist es nicht gerade die fortschreitende Verkümmerung unserer eigenen christlichen Religion, warum Muslime gerne auf uns herabschauen? Hohe Kirchenvertreter und Politiker, die nicht mehr in der Lage sind, wichtige Zusammenhänge zu erkennen und Fehlentwicklungen rechtzeitig gegenzusteuern, sind fehl am Platze. Bitte schauen Sie sich das offizielle Programm von Pegida (s. Anlage) doch mal in Ruhe an und urteilen erst danach, bevor Sie rechtschaffende und besorgte Christen pauschal verurteilen.

Wir brauchen wieder mehr Vernunft und wahren Dienst am Volke, und wir brauchen wieder glaubwürdigere, authentische Kirchenvertreter, die nicht durch die Blume reden und sich stattdessen wieder für Wahrheit, Recht und Sicherheit engagieren, denn es lohnt sich. Hilfreich könnte in diesem Zusammenhang auch sein, das Gesamtkonzept der Kirchensteuer zu überdenken, denn eine arme Kirche ist, wie sich immer wieder zeigt, eine bessere und auf jeden Fall unabhängigere Kirche. Überhaupt nicht angehen kann, dass sich gut bezahlte Hirten von ihren Schafen, nachdem diese ihre Milch und Wolle ablieferten, auch noch den Weg nach Hause zeigen lassen.

Da ich im Gegenatz zu Ihnen nicht über ein Sprachrohr wie Radio Vatikan verfüge, werde ich diese Mail auch dem Pegida-Organisationsteam, der AfD und einer großen Anzahl von sonstigen interessierten Mitlesern zur Kenntnis geben. Bundesminister a.D. Hans-Peter Friedrich danke ich ausdrücklich für seine CDU-kritischen Worte, denn sie treffen zu. Wir werden die Dinge also weiter beobachten.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Hildebrandt

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„Christen dürfen nicht mitmachen!“

Antwort aus dem Erzbistum Bamberg

Von: @erzbistum-bamberg.de>

„vielen Dank für Ihren Brief, in dem Sie sich mit der Pegida-Bewegung auseinandersetzen und Bezug nehmen auf eine diesbezügliche Aussage von Herrn Erzbischof Ludwig Schick. Ich darf Ihnen im Auftrag des Erzbischofs folgende Antwort zukommen lassen:

Christen dürfen bei Pegida nicht mitmachen“, ist ein Appell an Gewissen und Vernunft. Die Gewissensfreiheit und das Demonstrationsrecht sind Grundrechte und unberührt. Ein Christ darf nicht bei etwas mitmachen, das ganz oder teilweise nicht mit christlichen Grundsätzen und den Werten des Evangeliums übereinstimmt.

Das ist nach allen Analysen von Experten und Institutionen bei Pegida der Fall. Deshalb steht Erzbischof Schick hinter seinem Appell. Auch wer mit redlichen Motiven an einer Pegida-Demonstration teilnimmt, unterstützt damit – möglicherweise ungewollt – Fremdenphobie und das Verbreiten von irrationalen Ängsten gegenüber anderen Kulturen und Religionen. Das können Christen nicht tun. Christen vertrauen auf die Kraft der Argumente und das Zeugnis des Lebens. Sie wollen Nächstenliebe, Gleichheit in Würde und Rechte und ein friedliches Miteinander bewahren und ausbreiten.

Menschen, die ihre Sorgen, über den sich ausbreitenden gewalttätigen Islamismus zum Ausdruck bringen und die Gräueltaten von IS, Boko Haram und Dschihadisten verurteilen, haben volles Verständnis des Erzbischofs und finden seine Unterstützung. Wir müssen alles tun, um die Werte, Tugenden und die sozialen Errungenschaften des christlichen Abendlandes zu bewahren und auszubreiten. Das tun Christen mit Argumenten und Dialog entsprechend der Mahnung des 1. Petrusbriefes: „Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die euch erfüllt; aber antwortet bescheiden und ehrfürchtig, denn ihr habt ein reines Gewissen“ (1 Petr 3,15) .

Die gewalttätigen Islamisten dürfen nicht mit den überwiegend friedlichen Moslems in unserem Land auf eine Stufe gestellt werden. Das wäre Unrecht und trägt zur Spaltung in unserer Gesellschaft bei. Als Weltkirche-Bischof wird Erzbischof Schick nicht müde, sich für die verfolgten und bedrängten Christen in aller Welt einzusetzen. Ebenso gilt seine Sorge allen, die als Flüchtlinge und Asylbewerber nach Deutschland kommen. Als Christen sind wir besonders verpflichtet, sie aufzunehmen und ihnen mit allen Möglichkeiten und Mitteln zu helfen, dass sie ihre oft traumatischen Erlebnisse verarbeiten, sich hier integrieren und gegebenenfalls auch wieder in ihre Heimat zurückkehren können. Dafür sind Friede und echte Lebenschancen in ihren Herkunftsländern unabdingbare Voraussetzungen. Sich dafür einzusetzen, ist Pflicht eines jeden Bürgers und vor allem der Politiker. Christen haben den Auftrag, das Reich Gottes der Gerechtigkeit, des Friedens und der Freude im Heiligen Geist (vgl. Röm. 14,17) überall zu verbreiten.

Noch einmal Danke für Ihren Beitrag zu einem wichtigen gesellschaftlichen Thema und Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest, das in der ganzen Welt zu Friede und Versöhnung beitragen möge.

Mit freundlichen Grüßen“

> H. L., > Erzbischöfliches Ordinariat | Jakobsplatz 6 | 96049 Bamberg

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  1. „Von ihrer Kirche verlassen“

Brief Gertraud N. an Herrn Erzbischof Schick, Datum: 22.12.2014 08:37

Betreff: WG: PEGIDA

Sehr geehrter Herr Erzbischof Schick!

Sie waren für mich bisher eine der tragenden Säulen im Bischofskollegium,

und daran wird sich so schnell auch nichts ändern. Ich unterstelle Ihnen zunächst eine grundlegend gute Motivation Ihrer Äusserungen betreffs Teilnahme an den PEGIDA-Demos. Die Sorge nämlich um den inneren Zusammenhalt unserer Gesellschaft, die von Fairness und Mitmenschlichkeit geprägt sein soll(te).

Doch ich kann Ihnen -zumindest aus meiner Sicht- versichern:

Noch nie mussten sich Menschen von ihrer Kirche dermaßen verlassen fühlen wie in den vergangenen Monaten und Jahren. Menschen – Arbeitnehmer, Arbeitslose, Alte, Familien, alle wurden und werden mit Dingen konfrontiert, die sie ängstigen, überfordern, entmutigen. Sie alle, ob gläubig oder nicht, sind mittlerweile auf sich allein gestellt.

Interessen der Hochfinanz, der Wirtschaftsmonopole, der Politik, die Einflussnahme durch mächtige Lobbygruppen, teilweise Bevormundung staatlicher Stellen (Bspl. die sog. Schul-Bildungspläne in einigen Bundesländern) – dies alles lässt in ihnen ein Gefühl der Ohnmacht und der totalen Bedeutungslosigkeit entstehen. Nun kommt noch ein Gefühl der Überflutung von Menschen anderer Kulturkreise hinzu.

Es ist vollkommen nachvollziehbar, dass die Leute beginnen, darüber nachzudenken, welchen Situationen sie mehr und mehr ausgesetzt werden, ohne darüber befragt worden zu sein. Es ist ein Unterschied, ob ich in Hamburg-Blankenese meine Villa bewohne oder im städtischen Brennpunkt, wo die Probleme sicht- und vor allem auch fühl- und erfahrbar sind. „Schande für Deutschland“, „Idioten und Rassisten“, sind nur einige der Attribute, die man für die protestierenden Menschen übrig hat.

Sie haben sich, lieber Herr Erzbischof, für Menschlichkeit und Anteilnahme für die Flüchtlinge und Zuwanderer ausgesprochen. Darf ich Sie daran erinnern, dass diese Menschlichkeit und Anteilnahme auch den Menschen auf der Straße gelten sollte? Selbst wenn sich vereinzelt rechts-extreme Protestierer unter die Demo-Teilnehmer mischen sollten: Wir wissen, dass es auch genügend linke Gruppen und Antifa-Leute gibt, die immer wieder Demos veranstalten, protestieren und sogar Kirchen beschädigen. Wird auch darüber gesprochen? Nein, das ist kein Thema in der Berichterstattung der Presse.

 

Bitte geben Sie den PEGIDA-Leuten doch einmal die Chance, die katholische Kirche und ihre Bischöfe als verständnisvolle Instanz zu erfahren. Vielleicht geschieht dadurch in so manch einer ungläubigen Seele sogar eine Umkehr und -wer weiß- irgendwann einmal eine Hinwendung zu Gott.

Ich danke Ihnen für Ihre Geduld, bis hierher gelesen zu haben, und wünsche Ihnen, lieber Herr Erzbischof Schick, eine licht- und gnadenreiche Weihnacht, mit ganz viel Frieden im Herzen. Pace e bene!

Gertraud xxxxxxxxxxxx

http://www.conservo.wordpress.com

Asylanten, Moslems, Islam: Anschlag auf Berliner Christen-Koptenkirche


Am Sonnabend wurde ein Anschlag auf das Gotteshaus der Kopten in Lichtenberg

koptenverübt. Zuvor wurde vier Mal eingebrochen. Die Gemeindemitglieder sind verunsichert. „Wir sind erstaunt über diesen Anschlag“, sagt Ramses Ibrahim vom Vorstand der Gemeinde. Diese sei hier seit 1998 ansässig und habe bisher keine Probleme mit den Nachbarn gehabt. Aber:

Anba Damian hat den Brandanschlag in seiner Predigt mit keinem Wort erwähnt, und doch ist er das vorherrschende Thema vor und nach dem Gottesdienst. Eigentlich habe man hier keine Feinde, so der Tenor.

Und dennoch: In diesem Jahr gab es vier Einbrüche in die Kirche. Dabei wurden unter anderem sakrale Gegenstände sowie Regenwasser-Rinnen aus Kupfer gestohlen.

Der Priester der koptischen Gemeinde in Berlin, Girgis el Moharaky, sei von arabisch sprechenden „Asylanten“ des nah gelegenen „Asyl“bewerberheims mehrmals beschimpft worden.

Berichtet der Tagesspiegel! Das Interesse der Presse hält sich ansonsten in Grenzen.

Nur wenn einer Moschee oder einem Mohammedaner etwas passiert, wird bundesweit empört berichtet!

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http://newpi.wordpress.com/2014/10/06/anschlag-auf-berliner-koptenkirche/

Warum unterstützen Politiker den Ausrottungsfeldzug gegen Christen?


In allen arabischen Ländern, die den »arabischen Frühling« erlebt haben, werden Christen jetzt systematisch verfolgt.

Und in manchen sollen sie sogar ausgerottet werden. Unsere Politiker wollen das nicht hören.

Und wir überweisen Steuergelder für Hilfsprogramme in diese Staaten.

 

jesus kirche christ

Wie haben unsere Medien und Politiker doch gejubelt, als in Ländern wie Tunesien und Libyen die bisherigen Herrscher gestürzt wurden. Inzwischen kehrt Ernüchterung bei den Medien ein. Denn in diesen Ländern gewinnen nun radikale Islamisten die Oberhand und setzen brutal die Scharia durch. Nur unsere Politiker haben das noch nicht begriffen. Sie fördern die dortigen neuen Regime mit Millionen aus unseren Steuergeldern, schließlich wissen wir offenkundig nicht, wohin mit dem

 Wenn ihr das alles kommen seht

vielen Geld. Dabei gehen die Islamisten in Ländern wie Tunesien jetzt äußerst brutal gegen alle vor, die den Koran nicht wortgetreu befolgen. Stadt für Stadt werden die Moscheen von radikalen Islamisten übernommen – wie etwa in Sfax.

 

Unterdessen säubern die von den USA und auch Deutschland unterstützten syrischen Rebellen die von ihnen eroberten Gebiete von Christen. Neben den Überlebenden bestätigt das auch der Vatikan. Seit Monaten schon gibt es ethnische Säuberungen in Syrien – betroffen sind vor allem Christen. Seit Langem berichten russische Medien über die Verfolgung von Christen durch die syrischen „Rebellen“ und deren Vertreibung. Westliche Medien und Politiker schauen weg. Es sind ja »nur« Christen. Wie würden sie wohl reagieren, wenn Christen Muslime verfolgen würden?

 Der islamische Faschismus Eine Analyse

In Ägypten hat die neue und angeblich so demokratische Regierung, die von den radikalen Muslimbrüdern geführt wird, bei der letzten Wahl den Zugang zu Wahllokalen verboten. Ganze Straßenzüge, in denen christliche Kopten leben, wurden einfach abgesperrt. Die ägyptische Tageszeitung Al Ahram berichtete darüber – nur die deutschen Medien nicht. Ständig gibt es jetzt Übergriffe von Muslimen auf Christen in Ägypten, die schnell zu Unruhen werden – wie etwa unlängst an der Universität von Assiut. Mehrere hundert christliche Mädchen wurden in den vergangenen Monaten von Muslimen verschleppt und zum Islam zwangskonvertiert. Ein Protest unserer Politiker? Fehlanzeige. Es sind doch »nur« Christen. Muslime, die Christen mit Messern angreifen, werden jetzt freigesprochen. Nein, das ist kein Einzelfall.

 

In Jordanien müssen jetzt auch Christinnen den islamischen Gesichtsschleier tragen, wenn sie beispielsweise bei einer islamischen Bank arbeiten – oder sie werden gefeuert. Haben Sie je einen Politiker gegen diese Diskriminierung protestieren gehört? Warum auch, es sind doch »nur« Christen.

 

Im schönen Libanon machen Muslime unter Anleitung eines Imams Jagd auf Christen, seitdem die Tochter eines schiitischen Geistlichen zum Christentum konvertierte. Zurück nach Syrien: Dort vertreiben die von unseren Politikern unterstützten syrischen »Rebellen« seit Monaten Christen aus ihren Häusern und verteilen die Häuser dann unter Muslimen, die Nachrichtenagentur UPI berichtete darüber im arabischen Dienst. Unsere Medien aber schweigen dazu. Der Informationsdienst KOPP Exklusiv berichtet regelmäßig auch darüber, welche Nachrichten uns aus den Ländern des »arabischen Frühlings« systematisch vorenthalten werden.

 

Die älteren Leser werden sich noch daran erinnern, wie sehr sich unsere Medien 1979 freuten, als der Schah in Iran von Chomeini gestürzt wurde. Die Parallelen zum arabischen Frühling der Gegenwart sind unübersehbar. Früher gab es in Iran Kirchenglocken und christliche Gemeinden, die frei und ohne Angst leben konnten. Heute sind Christen in Iran eine diskriminierte Minderheit, die beständig in Angst lebt. Und selbstverständlich gibt es kein Kirchengeläut mehr. Wollen wir wirklich weiter tatenlos zusehen, wie Christen in den Ländern des »arabischen Frühlings« verfolgt, vertrieben und getötet werden? Die Hauptschuld an der Entwicklung tragen die öffentlich-rechtlichen Medien, die jeden Tag über die »Erfolge« der Rebellen berichten. Sie verschweigen, dass diese »Erfolge« auf dem Rücken von Christen erbracht werden. Hassen wir uns inzwischen wirklich so sehr, dass wir das auch noch gut finden?

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/warum-unterstuetzen-politiker-den-ausrottungsfeldzug-gegen-christen-.html

Christen werden bei lebendigem Leibe verbrannt, enthauptet, gekreuzigt, zu Tode gequält und in Metall-Frachtcontainern eingesperrt


WAS MACHT UNSER  PAPST IN ROM????

PALAVER + LÜGEN + VERTUSCHEN…… WER

JETZT NOCH  SCHWEIGT  IST MORGEN TOD +++

 

kreuz

 

Die »zukünftigen Christenverfolgungen« sind bereits im Gange – jetzt und hier. Warum schweigen dann die Leitmedien in den USA dieses Phänomen praktisch völlig tot? Wenn einige Politiker irgendwo auf der Welt ungewollt Homosexuelle oder Muslime beleidigen, wird sofort darüber berichtet. Aber nur wenige Amerikaner sind sich bewusst, dass gegenwärtig weltweit etwa 100 Millionen Christen verfolgt werden und schätzungsweise 100 000 Christen jedes Jahr wegen ihres Glaubens ihr Leben verlieren. Und wie Sie gleich noch erfahren werden, werden Christen auf der ganzen Welt bei lebendigem Leibe verbrannt, enthauptet, gekreuzigt, zu Tode gequält und in Metall-Frachtcontainern eingesperrt, nur weil sie Christen sind und an ihrem Glauben festhalten. Diese Verfolgungen finden jedes Jahr statt, und die Leitmedien ignorieren diese Entwicklungen fast vollständig.

Die Informationen, die Sie weiter unten finden, sind teilweise extrem grausam. Einige der Internetseiten, die ansonsten regelmäßig und anstandslos meine Artikel übernehmen, werden diesmal vielleicht davor zurückschrecken.

Aber ich habe die Informationen über diese Grausamkeiten bewusst aufgenommen: Meiner Meinung nach ist es von großer Bedeutung, genau darüber zu berichten, was wirklich in diesem Zusammenhang vorgeht. Die Menschen müssen von der Wirklichkeit dieses sich heute vollziehenden Massenmordes Kenntnis erhalten.

Im Folgenden liste ich einige kurze Auszüge aus Nachrichtenmeldungen zu Christenverfolgungen auf, die sich in zwölf verschiedenen Ländern über die ganze Welt verstreut ereignet haben. Traurigerweise hat die große Mehrheit der Amerikaner noch nie etwas davon gehört:

  • Ägypten – Ein christlicher Taxifahrer wurde aus seinem Fahrzeug gezerrt und enthauptet. Bei einem dieser Angriffe wurde der Taxifahrer Rafaat Aziz Mina das Opfer. Er wurde in einer Straße in Alexandria aus dem einzigen Grund abgeschlachtet, weil er ein Christ war. Der etwa Anfang 20 Jahre alte Mann wurde am 16. August durch einen islamistischen Mob ermordet, der die Straßen unsicher machte, nachdem sie über die Nachrichten von der Räumung ihrer Protest-Lager in Kairo durch das Militär erfahren hatten.

Ein Amateurvideo eines Anwohners zeigt, wie der Mob Fahrzeuge blockiert und die Insassen kontrolliert. Als Aziz‘ Taxi gestoppt wurde, bemerkte einer der Islamisten das Kreuz, das vom Rückspiegel herabhing. Sofort wurde der junge Mann aus dem Wagen gezerrt, getreten und zu Tode geprügelt. Minutenlang traten die Extremisten noch weiter auf den schon leblosen Körper ein und bespuckten ihn. Schließlich schlugen sie der Leiche den Kopf ab und ließen sie einfach auf dem Bürgersteig liegen.

  • Syrien – Von Al-Qaida-Rebellen, die von den USA unterstützt werden, zu Tode gequält: Ende Oktober marschierte die von den USA unterstützte »Opposition« in Sadad ein und besetzte es mehr als eine Woche lang, bevor sie dann wieder vom syrischen Militär verdrängt wurde. Neben anderen verübten Grausamkeiten wurden 45 Christen, darunter Frauen und Kinder, getötet; einige wurden zu Tode gequält. Die 14 Kirchen Sadads, von denen einige antiken Ursprungs sind, wurden geplündert und zerstört. Die Leichen von sechs Menschen, die alle einer Familie angehörten und zwischen 16 und 90 Jahre alt gewesen waren, wurden am Boden eines Brunnens gefunden (dieses Schicksal droht immer mehr Christen, die als »Untermenschen« angesehen werden).

  • Zentralafrikanische Republik – »Sie schlachten uns ab wie die Hühner«: Tausende christlicher Zivilisten suchten am Freitag vergangener Woche Zuflucht in einem Flughafen, der von französischen Soldaten bewacht wurde. Sie waren vor den größtenteils muslimischen früheren Rebellen geflohen, die mit Macheten und Gewehren bewaffnet das Land terrorisieren. Am Tag zuvor war es zu den schlimmsten Gewaltakten seit neun Monaten gekommen.

Als einige französische Hubschrauber auf dem Flughafengelände landeten, wurden sie von den Menschen mit Freudengesängen begrüßt, die auf Plastikeimer schlugen und Kleider als Ausdruck ihrer Freude in die Luft warfen.

Außerhalb des mit Stacheldraht eingezäunten Geländes lagen entlang der Straßen der Hauptstadt Bangui verwesende Leichen. Für die Angehörigen und andere war es viel zu gefährlich, die Leichen zu bergen. Bei den gewaltsamen Zusammenstößen am Donnerstag waren laut einem Bericht des nationalen Radiosenders mindestens 280 Menschen gestorben. Zudem befürchtete man weitere Vergeltungsaktionen. »Sie schlachten uns ab wie die Hühner«, sagte Appolinaire Donoboy, ein Christ, dessen Familie sich noch versteckt hielt.

  • Libyen – Einfach erschossen, wenn man sich weigerte, zum Islam zu konvertieren: Eine Gruppe Muslime raubte zwei ägyptische Christen, die in Libyen lebten, aus, fesselte sie dann und erschoss sie, nachdem sich die beiden Kopten geweigert hatten, zum Islam überzutreten, wie Angehörige berichten.

Auf einer Landstraße im Distrikt Darna im Nordosten Libyens umzingelte eine Gruppe Muslime Waleed Saad Shaker (25) und Nash’at Shenuda Ischaq (27), forderten deren Wertsachen und begannen dann, auf sie einzuprügeln. Während des brutal durchgeführten Überfalls, so sagten die Angehörigen, hätten die Muslime die beiden aufgefordert, die so genannte Schahāda, das Glaubensbekenntnis des Islam, mit dem man seinen Übertritt demonstriert, aufzusagen. Als sich die beiden orthodoxen koptischen Christen weigerten, fesselten die Muslime sie und erschossen sie dann.

  • Tunesien – Mann vor laufender Kamera enthauptet, weil er zum Christentum übergetreten war: Ein junger Mann wird von maskierten Männern festgehalten. Sein Kopf wird nach hinten gezogen und ein Messer an seine Kehle gehalten. Der Mann hat offensichtlich resigniert und wehrt sich nicht mehr gegen sein Schicksal. In arabischer Sprache spricht der Hintergrundsprecher oder »Erzähler« einige muslimische Gebete, von denen die meisten das Christentum verurteilen, das aufgrund der Dreifaltigkeitslehre als polytheistische Religion angesehen wird: »Allah soll Rache an der Vielgötterei der Abgefallenen nehmen«, »Allah stärke deine Religiosität und lasse sie über die Vielgötterei siegen«, »Allah, besiege die Ungläubigen durch die Hand der Muslime« und »Es gibt keinen Gott außer Gott, und Mohammed ist sein Prophet«.

Unter dem Ausruf »Allah ist größer« (»Allahu akbar«) hält der maskierte Mann dann das Messer an die Kehle des Opfers und beginnt, sie aufzuschlitzen. Dabei trennt er den Kopf mit heftigen Schnitten innerhalb einer Minute vollständig vom Körper. Das schon leblose Opfer ist mit Blut überströmt. Dann wird der abgetrennte Kopf in die Höhe gehalten, und es werden weitere islamische Siegessprüche ausgerufen.

  • Nigeria – 50 Christen im Haus ihres Geistlichen verbrannt: 50 Angehörige einer christlichen Kirchengemeinde im Norden des Landes wurden bei lebendigem Leibe im Haus ihres Geistlichen verbrannt. Dieser Angriff der mit Gewehren bewaffneten mutmaßlich muslimischen Täter war nur der erste dieser Art in insgesamt zwölf Dörfern auf einem Hochplateau im Norden des Landes, das bisher noch nicht zum Operationsgebiet der muslimischen Terrorgruppe Boko Haram zählte und zum größten Teil zum Siedlungsgebiet von Muslimen vom Stamm der Fulani gehört. Inzwischen hat Boko Haram die Verantwortung für das Massaker übernommen und weitere Gewalttaten angekündigt.

  • Elfenbeinküste – Zwei Brüder ihres Glaubens wegen gekreuzigt: Die Brüder, beide Bauern, wurden brutal »wie Christus« von bewaffneten Kräften, die loyal zum Präsidenten der Elfenbeinküste, Alassane Ouattara, stehen und weiterhin Jagd auf vermeintliche Unterstützer seines christlichen Vorgängers Laurent Gbagbo machen, gekreuzigt. Der ältere der beiden Brüder, Raphael Aka Kouame, starb an den Folgen seiner Verletzungen, aber wie durch ein Wunder überlebte sein jüngerer Bruder, Kouassi Privat Kacou, die Folter. Beide wurden noch heftig geschlagen und misshandelt, bevor sie dann am 29. Mai mit Stahlnägeln durch Hände und Füße hindurch an ein Kreuz aus Holzplanken geschlagen wurden.

  • Indien – Wütender Mob aus 1000 Menschen zerstört Kirche und schlägt Christen: Unter Ausrufen religiöser Parolen zerstörte ein Mob von schätzungsweise 1000 Menschen eine im Bau befindliche christliche Kirche im Norden Indiens, wie aus einem Bericht von Kirchenführern aus der Region hervorgeht. Der Angriff ereignete sich am vergangenen Sonntag. Als das Gebäude niedergerissen war, begann die Menge auf den Pfarrer, dessen Mutter und Gemeindemitglieder einzuschlagen, die aber fliehen konnten und sich die Nacht über versteckt hielten. Das Ausmaß ihrer Verletzungen ist unbekannt.

  • Pakistan – Selbstmordattentäter reißen 81 Menschen in einer Kirche mit in den Tod: Zwei Selbstmordattentäter töteten am vergangenen Sonntag 81 Menschen vor einer Kirche im Nordwesten Pakistans. Dies war der bisher blutigste Anschlag auf die christliche Minderheit des Landes, und er ließ die Furcht wieder aufflammen, die neu ins Amt gekommene Regierung sei zu schwach, um der sich anbahnenden Terrorherrschaft der Taliban entgegenzutreten.

Der Angriff auf die aus dem 19. Jahrhundert stammende Kirche Allerheiligen in Peschawar erfolgte, als Hunderte von Gläubigen nach dem Gottesdienst aus der Kirche herausströmten, erklärte der örtliche Polizeichef Mohammad Ali Babakhel gegenüber der Zeitung Dawn. »Einer der Selbstmordattentäter versuchte, die Menschen anzugreifen, aber als er von der Polizei daran gehindert wurde, zündete er die Bombe. Die zweite Bombe explodierte im Inneren der Kirche«, sagte er weiter.

  • Iran – 80 Peitschenhiebe, weil während des Abendmahls Wein getrunken wurde: Ein iranisches Gericht in der Stadt Rascht verurteilte vier Iraner am 6. Oktober zu 80 Peitschenhieben, weil sie während des Abendmahls Wein getrunken hatten und eine Satellitenschüssel besaßen, berichtete die Organisation Christian Solidarity Worldwide, die sich für Religionsfreiheit einsetzt, in der vergangenen Woche auf ihrer Internetseite.

  • Eritrea – Eingesperrt in Metall-Frachtcontainern: Ein Vertreter der Organisation Open Doors, einer Wohltätigkeitseinrichtung, die sich um Christen kümmert, die ihres Glaubens wegen verfolgt werden, erklärte, viele christliche Frauen und Männer würden in unterirdischen Verliesen, Metall-Frachtcontainern und in Militärgefängnissen festgehalten. »Sie werden der Hitze schutzlos ausgesetzt, müssen Schwerarbeit leisten und leiden unter unzureichender Versorgung mit Nahrungsmitteln und Wasser sowie mangelnder Hygiene. Oft werden sie im Gefängnis zusammengepfercht, und ihnen wird medizinische Behandlung gegen Malaria und Lungenentzündung verweigert. Gleiches gilt auch für Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck oder sogar Krebs, an denen sie möglicherweise bereits bei ihrer Ankunft erkrankt waren«, sagte er weiter.

  • Nordkorea – Öffentliche Hinrichtung wegen Besitzes einer Bibel in koreanischer Sprache: Acht Menschen, deren Köpfe unter weißen Beuteln versteckt waren, wurden in dem Sportstadium in der Stadt Wŏnsan an Pfähle gefesselt, bevor sie dann von Beamten mit Maschinengewehren erschossen wurden, heißt es in einem Bericht. Die Behörden in Wŏnsan ließen 10 000 Zuschauer im Shinpoong-Stadion aufmarschieren und zwangen sie, den Hinrichtungen zuzuschauen.

Derzeit geschehen solche schrecklichen Dinge noch nicht in den USA. Aber man müsste schon sehr naiv sein, um sich nicht vorstellen zu können, dass Derartiges auch hier geschehen könnte.

Die Feindseligkeit gegenüber Christen nimmt auch bei uns rasch zu. Jeder, der viel Zeit damit verbringt, im Internet zu surfen, kann das sehr klar erkennen. Und tatsächlich schlugen einige Blogger kürzlich die Kastration und Ermordung von Christen in den USA vor.

Es wäre zu einfach, diese Bemerkungen als die Pöbeleien einiger weniger geistig verwirrter Einzelpersonen abzutun. Schließlich stuft unsere eigene Regierung Christen als »Extremisten« und »potenzielle Terroristen« ein. Für weitere Beispiele verweise ich hier auf meinen früheren Artikel »72 Types Of Americans That Are Considered ›Potential Terrorists‹ In Official Government Documents«. Überall auf der Welt nimmt die Verfolgung von Christen zu. Auch unsere eigene Regierung versucht uns zu verteufeln und uns als »Bedrohung« abzustempeln.

Die vor uns liegenden Jahre werden für alle, die Christen sein wollen, eine große Herausforderung darstellen. Wenn Sie Christ sind, hoffe ich, dass Sie emotional und spirituell darauf vorbereitet sind.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/michael-snyder/christen-werden-bei-lebendigem-leibe-verbrannt-enthauptet-gekreuzigt-zu-tode-gequaelt-und-in-meta.html;jsessionid=FED45E58A1ED9364957C5FBB00FA42E9#

 

Christenverfolgung in Europa: Es ist 1 vor 12!…Islam…Moslems…Christen


Die Verfolgung, Folterung und Ermordung von Christen wird in der „veröffentlichten Meinung“ kaum thematisiert. Das FPÖ-Bildungsinstitut widmete dieser Materie eine Veranstaltung mit dem Titel „Kirchenschändung und Christenverfolgung“ – nicht wissend, dass Tage zuvor ein trauriger Anlass in Wien, nämlich die Zerstörungswut eines Asylwerbers in mehreren Kirchen, offenbarte, dass es bereits „für uns 1 vor zwölf“ sei.

Jedes Jahr werden, nach Angaben des OSZE-Antidiskriminierungsbeauftragten Massimo Introvigne, weltweit mehr als 100.000 Christen wegen ihres religiösen Bekenntnisses ermordet. „Mehr als 90 Prozent der aus religiösen Gründen Verfolgten und Getöteten sind Christen“, berichtete FPÖ-Parteiobmann HC Strache bei der Veranstaltung. Er zeigte sich entsetzt darüber, dass furchtbare Entwicklungen schon längst in Österreich eingekehrt seien, und verurteilte die Verwüstung diverser Kirchen Wiens: „Und hier vermisse ich vor allem eines: nämlich den Aufschrei der sogenannten Zivilgesellschaft. Man stelle sich vor, jemand hätte eine Moschee verwüstet. Wahrscheinlich gäbe es bereits Sondersitzungen des Nationalrats und des Wiener Gemeinderats und fürs Wochenende wäre bereits das eine oder andere Lichtermeer organisiert!“ Kirchenschändungen würden offenbar als „Kavaliersdelikt“ behandelt, ärgerte sich Strache.

Europa muss umdenken

Aus seiner Sicht müssten die Europäer endlich lernen umzudenken. Das christlich-freiheitliche Europa müsse über die heutigen Grenzen der Europäischen Union hinaus den Erhalt und die Förderung seiner Grundwerte, die in der christlich-abendländischen Kultur und Identität verwurzelt seien, sicherstellen. Im Zuge der Veranstaltung erinnerten die Diskutanten nach einer berührenden Grußbotschaft von Metropolit Chrysostomos von Kyrenia auch an die Folgen der militärischen Besetzung Nord-Zyperns durch die Türkei im Jahr 1974. Christliche Klöster seien als Ställe, Kirchen als Toiletten und Friedhöfe als Mülldeponien verwendet worden.

Christen leben gefährlich

Emotional wurde die Diskutantin Katharina Grieb, sie ist Präsidentin der Österreich-Sektion der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte. In Europa werde es immer dunkler. Das ursprünglich christliche Ägypten sei für Christen lebensgefährlich geworden. Man wolle Christen den Ramadan aufzwingen, indem man ihnen verbieten wolle, ihre Geschäfte an einem moslemischen Feiertag zu öffnen. „Probieren Sie das einmal bei uns, dass man sagt, Ihr dürft Eure Greißlerei am Sonntag nicht öffnen“, so Grieb in Anspielung an türkische Läden in Wien, welche vermehrt am Sonntag offen haben.

Kritik an Erdogan

Grieb kritisierte, dass immer mit zweierlei Maß gemessen werde. Sollte etwa neben dem Vatikan eine Moschee gebaut werden, müsste es in Mekka eine christliche Kirche geben, forderte sie. Scharf kritisierte Grieb auch den türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip​ Erdogan. Dieser soll aufgefordert haben, den über 1.000 Jahre alten Klosterberg Tur Abdin zu räumen, weil dort eine Moschee gestanden sei. Grieb empfahl Erdogan, einmal rechnen zu lernen, zumal der Prophet Mohammed zur damaligen Zeit noch gar nicht gelebt habe als dort schon ein Kloster stand. Die Türkei wolle bis heute auch nicht den Völkermord an den Armeniern ansprechen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015154-Christenverfolgung-Europa-Es-ist-1-vor-12

Bücher zur Christenverfolgung

Im Zuge der Veranstaltung wurden auch zwei Bücher präsentiert, die über das FPÖ-Bildungsinstitut erworben werden können.

  • „Geplündert – Geschändet – Verwüstet: Religiöse Denkmäler im türkisch besetzten Zypern“. Autor: Charalampos G.Chotzakoglou
  • Christenverfolgung heute. Autorin: Katharina Grieb

Bestellung über bildungsinstitut@fpoe.at