Weltjudentum: Germanen -Jahrhunderte der Verfolgung durch Juden, Zionisten, Christen…Klaus Schneider berichtet…


Wir haben eine gigantische, brachiale, geheime, verheimlicht
jüdische Zensur im deutschsprachigen Raum seit 1945 bis
heute.
Nur unterdrückte Bücher sind es wert, gelesen zu werden.
Nur unterdrückte Videos und Filme sind es wert, gesehen zu
werden.
Nur die Sonne und Natur, die Wahrheit, das Gute, Schöne und
Ideale, edle Tugenden, hohe Gesittung, sind heilig und
göttlich, und alles, was sich DARAUS ergibt.
Unsere Vorfahren hatten unsere art-eigene jahrtausendealte
Sonnen- und Naturreligion, die seit 500 Jahren geheim mit
Macht und Gewalt unterdrückt wird. Unterdrückt wird von den
evang. und kath. und freikirchlichen Kirchen, die in
Wirklichkeit bestehen aus – allesamt verheimlicht jüdischen –
Geistlichen, Theologen, Seelsorgern Mönchen, Nonnen,
Ordensbrüdern und -schwestern, Kirchenvertrauensleuten,
Kirchenvorständen, Kirchenchören, Gospelchö-ren,
Bibelkreisen, Hauskreisen usw. All diese hüten darüber, dass
wir von unseren vorchristlichen starken Wurzeln getrennt
bleiben.
Die Sonne als Spender allen Lebens und Gedeihens auf der
nördlichen Halbkugel und als Taktgeber der Tages- und
Jahresordnung, und die unverfälschte Natur , waren unseren
deutschen Vorfahren mind. 30.000 Jahre lang, d.h. mind. 600
Generationen lang, heilig, und als göttlich, wertvoll und
unbedingt schützenswert in ihrer Natürlichkeit angesehen.

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Germanen -Jahrhunderte der Verfolgung durch Juden, Zionisten, Christen

Islamisierung: Wien: In christlicher Schule wird auch "Islam" unterrrichtet


Die christliche Neue Mittelschule in Wien-Strebersdorf bietet auch Islamunterricht an.
Neue Mittelschule in Wien-Strebersdorf

Die Kirche schafft sich schön langsam selbst ab. Zu diesem Eindruck kommt man, wenn man manche Vertreter der Katholiken zum Thema „muslimische Zuwanderung“ sprechen hört. Jetzt wurde auch bekannt, dass es an einer christlichen Schule, die der Erzdiözese Wien mit ihrem Kardinal Christoph Schönborn gehört, auch einen Islamunterricht gibt. Den Unterricht gibt es nur, weil sechs muslimische Kinder die Neue Mittelschule in der Mayerweckstraße in Wien-Strebersdorf besuchen.

Eltern überrascht

Aufgefallen ist dieser Religionsunterricht Eltern, als sie den Stundenplan ihres Kindes studierten. Der Direktor der Schule, die zur „Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems“ gehört, bestätigte auf Nachfrage den Islamunterricht.

Die Eltern sind überrascht, dass es in einer christlichen Schule Islamunterricht gibt.

Umgekehrt – meinen sie – wäre dies undenkbar:

Keine Islam-Schule würde in ihrem Stundenplan eine christliche Religionsstunde anbieten.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018749-Wien-christlicher-Schule-wird-auch-Islam-unterrrichtet?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Notvorrat Waffen Vorbereitung US = IS + US = Flucht-Schlepper Peter Schmidt 01. September 2015

Volker Pispers bis neulich 2014 Pantheon Theater Bonn 06. Mai 2014 Arbeiter Hartz-IV-Niveau gesamt 13.000.000_ScanImage001
https://www.flickr.com/photos/peter-s…

Private Vorsorge Notvorrat
http://www.ernaehrungsvorsorge.de/pri…

Zitat:

„Nachrichtensperre – Die USA bezahlen die Schlepper nach Europa!
ALTERNATIVLOSE INFO´S and NEWS
https://www.youtube.com/watch?v=VzKps…

Insider: Die USA bezahlen die Schlepper nach Europa!
5. August 2015

Ein unglaublicher Vorwurf kommt nun aus den Reihen österreichischer Geheimdienste: Gemäß Informationen eines Mitarbeiters des „österreichischen Abwehramts“* sollen Erkenntnisse darüber vorliegen, dass US-Organisationen die Schlepper bezahlen, welche täglich tausende Flüchtlinge nach Europa bringen.
„Schlepper verlangen horrende Summen, um Flüchtlinge illegal nach Europa zu bringen. Die Bedingungen sind oft sehr schlecht, trotzdem kostet ein Transport aktuell zwischen 7.000 und 14.000 Euro, nach Region und Schlepperorganisation unterschiedlich.“ Aus Polizeikreisen, welche tagtäglich mit den Asylwerbern zu tun haben (alleine im Erstaufnahmelager Traiskirchen sind über 100 Beamte täglich im Einsatz) sind Schlepper-Kosten und Zustände längst bekannt. Auch der Verdacht, dass die USA im Sinne einer geostrategischen Strategie die Finger mit im Spiel hätten, wird immer wieder geäußert. Wenige Experten sind bereit verlässliche Informationen durchsickern zu lassen, niemand will mit vollem Namen an die Öffentlichkeit.
„Es gibt Erkenntnisse darüber, dass Organisationen aus den USA ein Co-Finanzierungsmodell geschaffen haben und erhebliche Anteile der Schlepperkosten tragen. Nicht jeder Flüchtling aus Nordafrika hat 11.000 Euro in cash. Fragt sich niemand, woher das Geld kommt?“ Es herrsche eine strikte Nachrichtensperre über entsprechende Zusammenhänge. „Auch das HNAA (Anm.: Heeres-Nachrichtenamt) hat keine Informationen bekommen oder darf sie nicht weitergeben. Es muss aber an die Öffentlichkeit. Es sind die selben Brandstifter am Werk, die vor einem Jahr die Ukraine ins Chaos gestürzt haben.“
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Anmerkung der Redaktion http://www.info-direkt.at:
Wir bitten Journalisten, Polizei- und Geheimdienstmitarbeiter an der Aufklärung der hier geäußerten Vorwürfe aktiv mitzuwirken. Bitte nehmen Sie unter redaktion@info-direkt.at Kontakt mit uns auf, wenn Sie verlässliche Informationen diesbezüglich weitergeben können. Die gegenwärtige Lage ist brandgefährlich und Aufklärungsarbeit kann eine weitere Zuspitzung der Krise verhindern.
*Das Abwehramt ist der Nachrichtendienst des österreichischen Bundesheeres und untersteht dem Bundesministerium für Landesverteidigung von Minister Gerald Klug.
Beitragsbild: public domain.

Magazin für eine freie Welt
Info-Direkt
Verein für Meinungsfreiheit und unabhängige Publizistik
Dieselstraße 4/28
A-4030 Linz
E-Mail: redaktion@info-direkt.at

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Zitatende

Es ist ein Geschenk des Lebens, in Deutschland geboren zu sein.
Wir Glücklichen, wir leben im Heiligen Land.
Ich bin gesund. Gott Danke. Thor Danke. Wotan Danke.

Peter Schmidt
Autor Dozent Herausgeber TV-Produktionen seit 1987
Kramstaweg 23
14163 Berlin, den 01. September 2015
D2-Funk-Fon 01520 – 591 47 54
E-Post neomatrix.berlin@t-online.de

Videos
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Artikel
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Peter Schmidts neue Webseite
http://peter-schmidt-berlin-zehlendor…

Muslimische Schüler beleidigen Juden und Christen…Grundschüler werden zum Moschee-Besuch gezwungen!


die Neu-Ulmer Schulrektorin Beate Altmann und Islam-Lehrer Selahattin Sögüt.

Mit schlimmsten Hetzparolen gegen „Ungläubige“ sind muslimische Schüler einer Grundschule in Neu-Ulm aufgefallen. Neun- oder zehnjährige Kinder sagten etwa im Unterricht, dass „Du Christ“ ein schlimmes Schimpfwort sei, dass „man Christen töten muss“ oder dass die Opfer islamistischer Anschläge ihren Tod „verdient“ hätten. Ein weiterer Satz aus Kindermund, dokumentiert von Lehrern: „Juden stehen auf der Stufe von Schweinen.“

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Diese Aussagen fielen nach Angaben der Schulleitung bei Diskussionen in vierten Klassen über die Terroranschläge von Frankreich, bei denen im Januar 17 Menschen getötet worden waren. Das Thema habe auch die Schüler beschäftigt. Doch was manche der muslimischen Schüler dabei äußerten, hat die Lehrer alarmiert und zur Ursachenforschung bewegt.

Diese Schüler besuchen Moscheen vom Verband Islamischer Kulturzentren (VIKZ) . Der VIKZ gehört zu den größten muslimischen Dachverbänden Deutschlands und betreibt auch in der Region zahlreiche Einrichtungen, darunter Internate….
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http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Hetzparolen-von-muslimischen-Grundschuelern-id33273452.html

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Sprecher dieses islamischen Verbandes spielen den Überraschten und weisen Vorwürfe von sich: „sie könnten sich diese Vorkommnisse nicht erklären…“

lügen sie den Nicht-Christen in’s Gesicht. Sie erklären, dass sie nur Toleranz gegenüber anderen Religionen lehren würden…

Jeder der sich mit dem Original-Koran beschäftigt hat, weiss, dass das eine klare Lüge ist, denn im Koran steht genau das, was diese Schüler sagen!!!

Der Koran wird sogar noch wesentlich deutlicher und spricht unverhohlen von töten….

Wie dumm und unverantwortlich müssen Einheimische Verantwortliche einschließlich Medien sein, dass sie ihre Landsleute offen in den Tod treiben.

Die Imame sind zum lügen gegenüber Nicht-Moslems gezwungen. Der Koran befiehlt ihnen die Takiya…die Heilige Lüge

Nirgendwo, weder in Schulen noch Medien noch ganz allgemein wird über dieses Fakt gesprochen.

Und gerade Takiya, der Koran selber, entlarvt sich und spricht ganz offen von seinem Hass gegenüber Nicht-Moslems.

Warum sagt das niemand einem „Islam-Verband-Sprecher“ oder Iman ins Gesicht….zu feige??? Ja, das sind sie, zu feige!

Der Islam ist eine tödliche Bedrohung. Jeder der etwas anderes sagt steht im Banne der Islam-Vertreter.

DEN Islam zu bekämpfen ist unsere Pflicht…uns gegenüber, unseren Landsleuten, Kindern und ganz allgemein für die Zukunft unseres Landes.

 

Neu-Ulm: Islamische Schüler beschimpfen Christen und Juden


Koran-Schüler im Grundschulalter gebärden sich als Islamisten.

Koran-Schüler im Grundschulalter gebärden sich als Islamisten.

Offenbar macht die Saat des radikalen Islamismus längst auch vor minderjährigen Muslimen nicht mehr Halt. So sollen islamistische neun- bis zehnjährige Grundschüler ihre christlichen Mitschüler beschimpft und mit dem Umbringen bedroht haben. Die Bezeichnungen „Christ“ oder „Jude“ wurde vonden Jung-Islamisten als Schimpfworte definiert.

Selbst, wenn man als Muslime über das Christentum reden würde,  gerate man in Gefahr, in die Hölle zu kommen.

Kindern werden in Neu-Ulmer Moscheen indoktriniert

Islamistisch indoktriniert werden die Kinder offensichtlich in Neu-Ulmer Moscheen. Vor allem eine Moschee im Neu-Ulmer Stadteil  Schwaighofen gilt als Zentrum des radikalen Islams. Ulm und Neu-Ulm gelten seit längerer Zeit als eines der Brennpunkte des Islamismus in Bayern. Bereits 2005 wurde das sogenannte Multikulturhaus in Neu-Ulm wegen extremistischer Tendenzen geschlossen.

Jetzt wollen die Behörden die Hintermänner für die Radikalisierung der Kinder ausfindig machen und gegen diese wegen Verhetzung vorgehen.

Zwischen Islam, Moslems und dem Begriff „Islamisten“ gibt es keinen Unterschied…..Islamist wird lediglich von der Politik benutzt, um davon abzulenken, dass jeder Moslem ein Islamist ist, denn sonst wäre er kein Moslem… 

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http://www.unzensuriert.at/content/0017327-Neu-Ulm-Islamistische-Schueler-beschimpfen-Christen-und-Juden

Störungen von Gottesdiensten


Köln/Rheydt/Villach –

Zu Weih­nachten ist es in mehreren Gottesdiensten zu Störungen gekommen. Im Kölner Dom führte am Morgen des ersten Weihnachtstags die Aktion einer halbnackten „Femen“-Aktivistin dazu, dass eine Messe unterbrochen werden musste.

Bereits am Heiligabend stürmte in der Rheydter Marienkirche eine Gruppe minderjähriger Muslime eine Krippenfeier für Kinder und beschimpfte die Gemeindemitglieder einem Medienbericht zufolge mit den Worten „Scheiß-Christen“.

Ein besonders schwerer Vorfall ereignete sich in Österreichs südlichstem Bundesland Kärnten. Vor einer Kirche in Villach wurde eine 80-jährige Frau von einem 24 Jahre alten Türken mit einem Fleischerbeil attackiert.

Dabei wurde der Frau ein Teil eines Ohres abgetrennt. Der türkische Täter gab unter anderem an, Kirchenbesucher nicht zu mögen.

paz 02.15

Gewalt seitens muslimischer Einwanderer ist dramatisch im Steigen…im gesamten deutschsprachigen Raum


Mittlerweile kommen auch die Massenmedien nicht umhin, von fast täglich stattfindenden Attacken von Moslems auf Christen oder christliche Einrichtungen in Europa zu berichten. Natürlich wird dabei auch hierzulande stetig versucht, die Täter als psychisch kranke oder gar als persönlich betroffene Opfer darzustellen, um die wahren Hintergründe der Taten zu verschleiern.

kirche brand stiftung moslems schweden3

Dennoch bemerken immer mehr Leute am eigenen Leib, was der Islam in Europa wirklich vorhat, nämlich eine rücksichtslose Ausbreitung.

Attacken steigen auch in Österreich

Egal ob ein Moslem in Frankreich mit dem Auto in einen Weihnachtsmarkt fährt und „Allah Akbar“ ruft, muslimische „Asylanten“ in Deutschland auf Christen losgehen und in Schweden einheimische Frauen vergewaltigen oder, wie kürzlich in Österreich geschehen, Türken eine ältere Frau beim Kirchenbesuch ermorden wollen, Kindern Kreuze in den Rücken ritzen oder ein Ägypter ein Kreuz vor seinem Haus umschneidet: Es sind immer Täter aus dem islamischen Kulturkreis, die ihre Aversion gegen das Christentum und die endemische Kultur offen und mit Gewalt zeigen. Dabei folgen diese Menschen vor allem dem Aufruf des Islamischen Staates (IS), wonach möglichst viel Terror in den Gebieten der „Ungläubigen“ verbreitet werden soll. Mittlerweile mit Erfolg.

Interessante Tatsache ist, dass es dabei bisher weder von Politik, Kirchen und Medien, geschweige denn von Islamverbänden zu öffentlichen Verurteilungen solcher Taten kam. Viele Islamvereine begrüßen diese Entwicklungen höchstwahrscheinlich insgeheim. Einheimische Politiker und Medien versuchen dabei, die steigenden islamischen Aggressionen so gut es geht unter den Teppich zu kehren und medial schnell verschwinden zu lassen. Von den muslimischen Kirchenschändern in Amstetten und Wien hörte man seit den Vorfällen zum Beispiel kein Wort mehr. Die Bürger werden mit billigen Ausreden, es handle sich um „psychisch kranke Menschen“ abgespeist und somit wütend zurückgelassen.

Man geht sogar weiter und fordert immer mehr Toleranz der Bürger gegenüber den „Eigenheiten“ der eingewanderten Muslime.

Muslimische Lieder in Kirchen singen, Kreuze überall verbannen, wo sie Muslime stören könnten, eigene Badebereiche für muslimische Frauen einrichten oder gar Weihnachtsfeste an Schulen aus „Rücksicht“ streichen.

Es darf nicht verwundern, dass Muslime angesichts dieses vorauseilenden Gehorsams immer ungeniertere Forderungen stellen und im Gegenzug immer weniger Respekt vor der abendländischen Kultur haben.

islam schleimen - Politiker

Auch die Kirche ist hier maßgeblich schuld an den Entwicklungen, da sie zu keiner dieser schändlichen Taten klar Stellung bezieht und im Gegenteil Täter zu Opfern verkehrt und diese beschützt.

Die eigenen Gläubigen werden sprichwörtlich im Regen stehen gelassen.

PEGIDA-Demo für Wien geplant

Äußerst man öffentlich seinen Unmut über Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis und deren Aggressionen, wird man sofort als „Rassist“ diffamiert. Daher darf es nicht verwundern, dass bereits für Jänner eine erste PEGIDA-Demonstration in Wien angekündigt wurde, um der wachsenden Islamisierung auch auf der Straße entgegenzutreten.

Die Facebookseite der PEGIDA Österreich Bewegung hat bereits an die 6.000 Fans.

Auch Personen der Öffentlichkeit stellen sich immer häufiger gegen die selbstzerstörerischen Entwicklungen in vielen europäischen Ländern und kritisieren direkt den Islam. Es bleibt zu hoffen, dass mehr und mehr Bürger trotz gezielter Falschinformationen von Politik und Medien die wahren Gefahren des Islams erkennen und zu handeln anfangen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016727-Islamistische-Attacken-nehmen-Europa-drastisch-zu

rot-faschistische Unwesen – Verhetzungsanzeige!


„Hätte Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben“ – Verhetzungsanzeige!

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 Verhetzungsanzeige wegen Pro-Abtreibung-Plakats

Während man hierzulande kaum Kritik am wachsenden Islamismus und seinen Gefahren üben darf, da sonst ein politisches und gesellschaftliches Donnerwetter selbsternannter Gutmenschen nicht lange auf sich warten lassen würde, darf man Christen und deren Glauben ungehindert beleidigen und diskreditieren. So setzt sich nun Der Standard für mutmaßlich kriminelle Abtreibungsbefürworter in Salzburg ein.

„Hätte Maria abgetrieben wärt ihr uns erspart geblieben“

Konkret geht es um die Festnahme und ein polizeiliches Verhör von rund acht Personen, welche auf einer von der SPÖ-Vorfeldorganisation „Aktion Kritischer Schüler“ mitorganisierten Demonstration gegen den „1000 Kreuze für das Leben“-Gebetszug protestierten. Dabei haben sie durch Plakate mit Aufschriften wie: „Hätte Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben“ Hetze gegen christliche Abtreibungsgegner betrieben und die Daseinsberechtigung gläubiger Christen infrage gestellt. Darauf ist von der Polizei sowie der Staatsanwaltschaft der Verhetzungs-Paragraf 283/2 anzuwenden, der demjenigen gilt, der „für eine breite Öffentlichkeit wahrnehmbar gegen eine in Abs. 1 bezeichnete Gruppe hetzt oder sie in einer die Menschenwürde verletzenden Weise beschimpft und dadurch verächtlich zu machen sucht“. Die Definition der Gruppe umfasst etwa auch Menschen, die sich durch Religion oder Weltanschauung definieren.

Anders sieht diese Causa im Standard ein verhaftetes Studentenpärchen. Sie sprechen von „freier Meinungsäußerung“, schließlich würde der Slogan ja von vielen Abtreibungsbefürwortern verwendet. Verfassungsrechtler Bernd-Christian Funk dazu: „Nur weil etwas seit Jahrzehnten üblich ist, ist es noch lange nicht legal“.

Faymann organisierte Anti-Papst-Demo

Dass Studenten und Schülerverbände hierzulande immer wieder gegen Christen und deren religiösen Lehren ins Feld ziehen, ist nichts Neues. Schon 2010 unterstützte Unzensuriert.at die Staatsanwaltschaft bei Ermittlungen wegen „religiöser Herabwürdigung“ seitens der roten Studentenvertretung VSStÖ anlässlich des Papstbesuches. Aber auch Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) ist hier kein unbeschriebenes Blatt. Als Vorsitzender der Sozialistischen Jugend organisierte er nämlich 1983 anlässlich des Besuches von Papst Johannes Paul II in Wien eine Gegenveranstaltung mit dem sinnigen Arbeitstitel „Party gegen den Papst“. Das von der Mutterpartei genehmigte Motto lautete letztlich „Alternativen zum Papst-Besuch“. In diesem Rahmen soll es dann zu dermaßen religionsverachtenden Kundgebungen gekommen sein, dass sich sogar die Staatsanwaltschaft veranlasst sah, gegen den Organisator wegen „Herabwürdigung religiöser Lehren“ Erhebungen einzuleiten. Weil die Genossen so tolerant und weltoffen sind, wurden auch Kirchenaustrittsberatungsstellen eingerichtet und neben anderen hetzerischen Artikeln „Papst raus“-T-Shirts zum Kauf angeboten.

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http://derstandard.at/2000003685845/Verhetzungsanzeige-wegen-Pro-Abtreibung-Plakats

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Nachtrag

wir haben in Österreich ebenfalls diese Rot-Faschisten angezeigt……..

Winnie

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falsche „Asylanten“: ab nach hause!


Es muss deutschen Beobachtern die heiße Wut hochkommen, was „Report München“ und die „Zeit“ an die Öffentlichkeit gebracht haben: Muslimische „Flüchtlinge“ drangsalieren Christen in deutschen Asyllagern, die aus dem Orient wegen religiöser Verfolgung durch islamische Fanatiker geflohen sind.

Besonders drastisch der Fall einer irakischen Christenfamilie, die so sehr schikaniert wurde, dass sie aus Deutschland zurück ins heimische Mossul floh. Dort musste sie dieser Tage erneut auf die Flucht gehen vor den Schergen der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS).

Der stellvertretende Bundestagspräsident Johannes Singhammer (CSU) schlägt als Gegenmaßnahme die getrennte Unterbringung von Christen und Muslimen in den Lagern vor.

Das reicht nicht. Bayerns Integrationsbeauftragter Martin Neumeyer (CSU) geht den entscheidenden Schritt weiter und fordert, Asylbewerber, die in Deutschland Christen drangsalieren, abzuschieben.

Das ist in der Tat die einzig angemessene Antwort auf diese Schande. Dass es sich bei den Tätern nicht um politisch Verfolgte handeln kann, ist offensichtlich. Vielmehr zählen sie zu den Verfolgern, den Tätern, für die kein Platz sein darf in Deutschland. Da kann es nur heißen: Raus mit ihnen!

Abermals wird den Deutschen vor Augen geführt, zu welch grotesken und sogar verabscheuungswürdigen Resultaten eine Asylpolitik führen kann, die jeden Willen zur Kontrolle der Ankömmlinge aufgegeben hat. Und wie ein abendländisch geprägtes Land seine Grundsätze aus falscher Toleranz zugunsten finsterer Fanatiker opfert. Damit muss Schluss sein.

moslem-raus-hier-gros islam türken

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paz 32-14

Wien: Linksradikale Parolen auf Karlskirche geschmiert


In der Nacht von Samstag auf Sonntag haben vermutlich Linksradikale die Wiener Karlskirche massiv mit Graffiti beschädigt. Kirchensockel, Mauern und Statuen sind mit Farbe und linken Parolen beschmiert worden, KarlskircheDie Höhe des Schadens ist noch nicht absehbar. Gleichzeitig wurde auch in Bregenz eine Kirche geschändet, hier wurde das Eingangstor der Heldendankkirche mit Benzin in Brand gesetzt. Beide Vorfälle wurden erst in den frühen Morgenstunden des Sonntags entdeckt. Eine 52-jährige Frau, die den Brand in der Bregenzer Kirche löschen wollte, erlitt eine Rauchgasvergiftung.

„Auf Repression folgt Widerstand“

Auf den Sandsteinsockel der Karlskirche wurde der in der linken Szene gängige Spruch: „Auf Repression folgt Widerstand“ geschmiert. Auch einige umkreiste Buchstaben A, die für Anarchie stehen, wurden auf die Wiener KarlskircheKarlskirche gesprüht. Dies deutet eindeutig auf Täter aus der linken Szene hin. Nicht ausgeschlossen werden kann, dass die Schmierereien in Zusammenhang mit einer „Anti-Repressions-Demo“ stehen, die unter dem Motto „Migration entkriminalisieren“ am Samstag um 14 Uhr an der Karlskirche stattgefunden hat und bei der zur Solidarität mit Flüchtlingsschlepperbanden aufgerufen wurde – einige Stunden vor den Schmierereien also. Die Polizei geht hingegen noch von „unbekannten Tätern“ aus. Es ist zu bezweifeln, dass in der rot-grün regierten Stadt die Verantwortlichen aus der linken Szene wirklich ausgeforscht werden.

Kirchenschändungen nehmen in Österreich dramatisch zu. Angesichts dieses Vorfalles, des Bregenzer Brandanschlags und der erst kürzlich geschehenen Schändung zahlreicher Kirchen in Wien durch einen Asylwerber bleibt zu fragen, wann die ersten christlichen Gotteshäuser in Flammen aufgehen werden. Anscheinend verbünden sich hierzulande Islamisten und Linksradikale in ihrem Kampf gegen Andersdenkende, allen voran Christen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015347-Linksradikale-Parolen-auf-Karlskirche-geschmiert

Warum unterstützen Politiker den Ausrottungsfeldzug gegen Christen?


In allen arabischen Ländern, die den »arabischen Frühling« erlebt haben, werden Christen jetzt systematisch verfolgt.

Und in manchen sollen sie sogar ausgerottet werden. Unsere Politiker wollen das nicht hören.

Und wir überweisen Steuergelder für Hilfsprogramme in diese Staaten.

 

jesus kirche christ

Wie haben unsere Medien und Politiker doch gejubelt, als in Ländern wie Tunesien und Libyen die bisherigen Herrscher gestürzt wurden. Inzwischen kehrt Ernüchterung bei den Medien ein. Denn in diesen Ländern gewinnen nun radikale Islamisten die Oberhand und setzen brutal die Scharia durch. Nur unsere Politiker haben das noch nicht begriffen. Sie fördern die dortigen neuen Regime mit Millionen aus unseren Steuergeldern, schließlich wissen wir offenkundig nicht, wohin mit dem

 Wenn ihr das alles kommen seht

vielen Geld. Dabei gehen die Islamisten in Ländern wie Tunesien jetzt äußerst brutal gegen alle vor, die den Koran nicht wortgetreu befolgen. Stadt für Stadt werden die Moscheen von radikalen Islamisten übernommen – wie etwa in Sfax.

 

Unterdessen säubern die von den USA und auch Deutschland unterstützten syrischen Rebellen die von ihnen eroberten Gebiete von Christen. Neben den Überlebenden bestätigt das auch der Vatikan. Seit Monaten schon gibt es ethnische Säuberungen in Syrien – betroffen sind vor allem Christen. Seit Langem berichten russische Medien über die Verfolgung von Christen durch die syrischen „Rebellen“ und deren Vertreibung. Westliche Medien und Politiker schauen weg. Es sind ja »nur« Christen. Wie würden sie wohl reagieren, wenn Christen Muslime verfolgen würden?

 Der islamische Faschismus Eine Analyse

In Ägypten hat die neue und angeblich so demokratische Regierung, die von den radikalen Muslimbrüdern geführt wird, bei der letzten Wahl den Zugang zu Wahllokalen verboten. Ganze Straßenzüge, in denen christliche Kopten leben, wurden einfach abgesperrt. Die ägyptische Tageszeitung Al Ahram berichtete darüber – nur die deutschen Medien nicht. Ständig gibt es jetzt Übergriffe von Muslimen auf Christen in Ägypten, die schnell zu Unruhen werden – wie etwa unlängst an der Universität von Assiut. Mehrere hundert christliche Mädchen wurden in den vergangenen Monaten von Muslimen verschleppt und zum Islam zwangskonvertiert. Ein Protest unserer Politiker? Fehlanzeige. Es sind doch »nur« Christen. Muslime, die Christen mit Messern angreifen, werden jetzt freigesprochen. Nein, das ist kein Einzelfall.

 

In Jordanien müssen jetzt auch Christinnen den islamischen Gesichtsschleier tragen, wenn sie beispielsweise bei einer islamischen Bank arbeiten – oder sie werden gefeuert. Haben Sie je einen Politiker gegen diese Diskriminierung protestieren gehört? Warum auch, es sind doch »nur« Christen.

 

Im schönen Libanon machen Muslime unter Anleitung eines Imams Jagd auf Christen, seitdem die Tochter eines schiitischen Geistlichen zum Christentum konvertierte. Zurück nach Syrien: Dort vertreiben die von unseren Politikern unterstützten syrischen »Rebellen« seit Monaten Christen aus ihren Häusern und verteilen die Häuser dann unter Muslimen, die Nachrichtenagentur UPI berichtete darüber im arabischen Dienst. Unsere Medien aber schweigen dazu. Der Informationsdienst KOPP Exklusiv berichtet regelmäßig auch darüber, welche Nachrichten uns aus den Ländern des »arabischen Frühlings« systematisch vorenthalten werden.

 

Die älteren Leser werden sich noch daran erinnern, wie sehr sich unsere Medien 1979 freuten, als der Schah in Iran von Chomeini gestürzt wurde. Die Parallelen zum arabischen Frühling der Gegenwart sind unübersehbar. Früher gab es in Iran Kirchenglocken und christliche Gemeinden, die frei und ohne Angst leben konnten. Heute sind Christen in Iran eine diskriminierte Minderheit, die beständig in Angst lebt. Und selbstverständlich gibt es kein Kirchengeläut mehr. Wollen wir wirklich weiter tatenlos zusehen, wie Christen in den Ländern des »arabischen Frühlings« verfolgt, vertrieben und getötet werden? Die Hauptschuld an der Entwicklung tragen die öffentlich-rechtlichen Medien, die jeden Tag über die »Erfolge« der Rebellen berichten. Sie verschweigen, dass diese »Erfolge« auf dem Rücken von Christen erbracht werden. Hassen wir uns inzwischen wirklich so sehr, dass wir das auch noch gut finden?

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/warum-unterstuetzen-politiker-den-ausrottungsfeldzug-gegen-christen-.html

Christen werden bei lebendigem Leibe verbrannt, enthauptet, gekreuzigt, zu Tode gequält und in Metall-Frachtcontainern eingesperrt


WAS MACHT UNSER  PAPST IN ROM????

PALAVER + LÜGEN + VERTUSCHEN…… WER

JETZT NOCH  SCHWEIGT  IST MORGEN TOD +++

 

kreuz

 

Die »zukünftigen Christenverfolgungen« sind bereits im Gange – jetzt und hier. Warum schweigen dann die Leitmedien in den USA dieses Phänomen praktisch völlig tot? Wenn einige Politiker irgendwo auf der Welt ungewollt Homosexuelle oder Muslime beleidigen, wird sofort darüber berichtet. Aber nur wenige Amerikaner sind sich bewusst, dass gegenwärtig weltweit etwa 100 Millionen Christen verfolgt werden und schätzungsweise 100 000 Christen jedes Jahr wegen ihres Glaubens ihr Leben verlieren. Und wie Sie gleich noch erfahren werden, werden Christen auf der ganzen Welt bei lebendigem Leibe verbrannt, enthauptet, gekreuzigt, zu Tode gequält und in Metall-Frachtcontainern eingesperrt, nur weil sie Christen sind und an ihrem Glauben festhalten. Diese Verfolgungen finden jedes Jahr statt, und die Leitmedien ignorieren diese Entwicklungen fast vollständig.

Die Informationen, die Sie weiter unten finden, sind teilweise extrem grausam. Einige der Internetseiten, die ansonsten regelmäßig und anstandslos meine Artikel übernehmen, werden diesmal vielleicht davor zurückschrecken.

Aber ich habe die Informationen über diese Grausamkeiten bewusst aufgenommen: Meiner Meinung nach ist es von großer Bedeutung, genau darüber zu berichten, was wirklich in diesem Zusammenhang vorgeht. Die Menschen müssen von der Wirklichkeit dieses sich heute vollziehenden Massenmordes Kenntnis erhalten.

Im Folgenden liste ich einige kurze Auszüge aus Nachrichtenmeldungen zu Christenverfolgungen auf, die sich in zwölf verschiedenen Ländern über die ganze Welt verstreut ereignet haben. Traurigerweise hat die große Mehrheit der Amerikaner noch nie etwas davon gehört:

  • Ägypten – Ein christlicher Taxifahrer wurde aus seinem Fahrzeug gezerrt und enthauptet. Bei einem dieser Angriffe wurde der Taxifahrer Rafaat Aziz Mina das Opfer. Er wurde in einer Straße in Alexandria aus dem einzigen Grund abgeschlachtet, weil er ein Christ war. Der etwa Anfang 20 Jahre alte Mann wurde am 16. August durch einen islamistischen Mob ermordet, der die Straßen unsicher machte, nachdem sie über die Nachrichten von der Räumung ihrer Protest-Lager in Kairo durch das Militär erfahren hatten.

Ein Amateurvideo eines Anwohners zeigt, wie der Mob Fahrzeuge blockiert und die Insassen kontrolliert. Als Aziz‘ Taxi gestoppt wurde, bemerkte einer der Islamisten das Kreuz, das vom Rückspiegel herabhing. Sofort wurde der junge Mann aus dem Wagen gezerrt, getreten und zu Tode geprügelt. Minutenlang traten die Extremisten noch weiter auf den schon leblosen Körper ein und bespuckten ihn. Schließlich schlugen sie der Leiche den Kopf ab und ließen sie einfach auf dem Bürgersteig liegen.

  • Syrien – Von Al-Qaida-Rebellen, die von den USA unterstützt werden, zu Tode gequält: Ende Oktober marschierte die von den USA unterstützte »Opposition« in Sadad ein und besetzte es mehr als eine Woche lang, bevor sie dann wieder vom syrischen Militär verdrängt wurde. Neben anderen verübten Grausamkeiten wurden 45 Christen, darunter Frauen und Kinder, getötet; einige wurden zu Tode gequält. Die 14 Kirchen Sadads, von denen einige antiken Ursprungs sind, wurden geplündert und zerstört. Die Leichen von sechs Menschen, die alle einer Familie angehörten und zwischen 16 und 90 Jahre alt gewesen waren, wurden am Boden eines Brunnens gefunden (dieses Schicksal droht immer mehr Christen, die als »Untermenschen« angesehen werden).

  • Zentralafrikanische Republik – »Sie schlachten uns ab wie die Hühner«: Tausende christlicher Zivilisten suchten am Freitag vergangener Woche Zuflucht in einem Flughafen, der von französischen Soldaten bewacht wurde. Sie waren vor den größtenteils muslimischen früheren Rebellen geflohen, die mit Macheten und Gewehren bewaffnet das Land terrorisieren. Am Tag zuvor war es zu den schlimmsten Gewaltakten seit neun Monaten gekommen.

Als einige französische Hubschrauber auf dem Flughafengelände landeten, wurden sie von den Menschen mit Freudengesängen begrüßt, die auf Plastikeimer schlugen und Kleider als Ausdruck ihrer Freude in die Luft warfen.

Außerhalb des mit Stacheldraht eingezäunten Geländes lagen entlang der Straßen der Hauptstadt Bangui verwesende Leichen. Für die Angehörigen und andere war es viel zu gefährlich, die Leichen zu bergen. Bei den gewaltsamen Zusammenstößen am Donnerstag waren laut einem Bericht des nationalen Radiosenders mindestens 280 Menschen gestorben. Zudem befürchtete man weitere Vergeltungsaktionen. »Sie schlachten uns ab wie die Hühner«, sagte Appolinaire Donoboy, ein Christ, dessen Familie sich noch versteckt hielt.

  • Libyen – Einfach erschossen, wenn man sich weigerte, zum Islam zu konvertieren: Eine Gruppe Muslime raubte zwei ägyptische Christen, die in Libyen lebten, aus, fesselte sie dann und erschoss sie, nachdem sich die beiden Kopten geweigert hatten, zum Islam überzutreten, wie Angehörige berichten.

Auf einer Landstraße im Distrikt Darna im Nordosten Libyens umzingelte eine Gruppe Muslime Waleed Saad Shaker (25) und Nash’at Shenuda Ischaq (27), forderten deren Wertsachen und begannen dann, auf sie einzuprügeln. Während des brutal durchgeführten Überfalls, so sagten die Angehörigen, hätten die Muslime die beiden aufgefordert, die so genannte Schahāda, das Glaubensbekenntnis des Islam, mit dem man seinen Übertritt demonstriert, aufzusagen. Als sich die beiden orthodoxen koptischen Christen weigerten, fesselten die Muslime sie und erschossen sie dann.

  • Tunesien – Mann vor laufender Kamera enthauptet, weil er zum Christentum übergetreten war: Ein junger Mann wird von maskierten Männern festgehalten. Sein Kopf wird nach hinten gezogen und ein Messer an seine Kehle gehalten. Der Mann hat offensichtlich resigniert und wehrt sich nicht mehr gegen sein Schicksal. In arabischer Sprache spricht der Hintergrundsprecher oder »Erzähler« einige muslimische Gebete, von denen die meisten das Christentum verurteilen, das aufgrund der Dreifaltigkeitslehre als polytheistische Religion angesehen wird: »Allah soll Rache an der Vielgötterei der Abgefallenen nehmen«, »Allah stärke deine Religiosität und lasse sie über die Vielgötterei siegen«, »Allah, besiege die Ungläubigen durch die Hand der Muslime« und »Es gibt keinen Gott außer Gott, und Mohammed ist sein Prophet«.

Unter dem Ausruf »Allah ist größer« (»Allahu akbar«) hält der maskierte Mann dann das Messer an die Kehle des Opfers und beginnt, sie aufzuschlitzen. Dabei trennt er den Kopf mit heftigen Schnitten innerhalb einer Minute vollständig vom Körper. Das schon leblose Opfer ist mit Blut überströmt. Dann wird der abgetrennte Kopf in die Höhe gehalten, und es werden weitere islamische Siegessprüche ausgerufen.

  • Nigeria – 50 Christen im Haus ihres Geistlichen verbrannt: 50 Angehörige einer christlichen Kirchengemeinde im Norden des Landes wurden bei lebendigem Leibe im Haus ihres Geistlichen verbrannt. Dieser Angriff der mit Gewehren bewaffneten mutmaßlich muslimischen Täter war nur der erste dieser Art in insgesamt zwölf Dörfern auf einem Hochplateau im Norden des Landes, das bisher noch nicht zum Operationsgebiet der muslimischen Terrorgruppe Boko Haram zählte und zum größten Teil zum Siedlungsgebiet von Muslimen vom Stamm der Fulani gehört. Inzwischen hat Boko Haram die Verantwortung für das Massaker übernommen und weitere Gewalttaten angekündigt.

  • Elfenbeinküste – Zwei Brüder ihres Glaubens wegen gekreuzigt: Die Brüder, beide Bauern, wurden brutal »wie Christus« von bewaffneten Kräften, die loyal zum Präsidenten der Elfenbeinküste, Alassane Ouattara, stehen und weiterhin Jagd auf vermeintliche Unterstützer seines christlichen Vorgängers Laurent Gbagbo machen, gekreuzigt. Der ältere der beiden Brüder, Raphael Aka Kouame, starb an den Folgen seiner Verletzungen, aber wie durch ein Wunder überlebte sein jüngerer Bruder, Kouassi Privat Kacou, die Folter. Beide wurden noch heftig geschlagen und misshandelt, bevor sie dann am 29. Mai mit Stahlnägeln durch Hände und Füße hindurch an ein Kreuz aus Holzplanken geschlagen wurden.

  • Indien – Wütender Mob aus 1000 Menschen zerstört Kirche und schlägt Christen: Unter Ausrufen religiöser Parolen zerstörte ein Mob von schätzungsweise 1000 Menschen eine im Bau befindliche christliche Kirche im Norden Indiens, wie aus einem Bericht von Kirchenführern aus der Region hervorgeht. Der Angriff ereignete sich am vergangenen Sonntag. Als das Gebäude niedergerissen war, begann die Menge auf den Pfarrer, dessen Mutter und Gemeindemitglieder einzuschlagen, die aber fliehen konnten und sich die Nacht über versteckt hielten. Das Ausmaß ihrer Verletzungen ist unbekannt.

  • Pakistan – Selbstmordattentäter reißen 81 Menschen in einer Kirche mit in den Tod: Zwei Selbstmordattentäter töteten am vergangenen Sonntag 81 Menschen vor einer Kirche im Nordwesten Pakistans. Dies war der bisher blutigste Anschlag auf die christliche Minderheit des Landes, und er ließ die Furcht wieder aufflammen, die neu ins Amt gekommene Regierung sei zu schwach, um der sich anbahnenden Terrorherrschaft der Taliban entgegenzutreten.

Der Angriff auf die aus dem 19. Jahrhundert stammende Kirche Allerheiligen in Peschawar erfolgte, als Hunderte von Gläubigen nach dem Gottesdienst aus der Kirche herausströmten, erklärte der örtliche Polizeichef Mohammad Ali Babakhel gegenüber der Zeitung Dawn. »Einer der Selbstmordattentäter versuchte, die Menschen anzugreifen, aber als er von der Polizei daran gehindert wurde, zündete er die Bombe. Die zweite Bombe explodierte im Inneren der Kirche«, sagte er weiter.

  • Iran – 80 Peitschenhiebe, weil während des Abendmahls Wein getrunken wurde: Ein iranisches Gericht in der Stadt Rascht verurteilte vier Iraner am 6. Oktober zu 80 Peitschenhieben, weil sie während des Abendmahls Wein getrunken hatten und eine Satellitenschüssel besaßen, berichtete die Organisation Christian Solidarity Worldwide, die sich für Religionsfreiheit einsetzt, in der vergangenen Woche auf ihrer Internetseite.

  • Eritrea – Eingesperrt in Metall-Frachtcontainern: Ein Vertreter der Organisation Open Doors, einer Wohltätigkeitseinrichtung, die sich um Christen kümmert, die ihres Glaubens wegen verfolgt werden, erklärte, viele christliche Frauen und Männer würden in unterirdischen Verliesen, Metall-Frachtcontainern und in Militärgefängnissen festgehalten. »Sie werden der Hitze schutzlos ausgesetzt, müssen Schwerarbeit leisten und leiden unter unzureichender Versorgung mit Nahrungsmitteln und Wasser sowie mangelnder Hygiene. Oft werden sie im Gefängnis zusammengepfercht, und ihnen wird medizinische Behandlung gegen Malaria und Lungenentzündung verweigert. Gleiches gilt auch für Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck oder sogar Krebs, an denen sie möglicherweise bereits bei ihrer Ankunft erkrankt waren«, sagte er weiter.

  • Nordkorea – Öffentliche Hinrichtung wegen Besitzes einer Bibel in koreanischer Sprache: Acht Menschen, deren Köpfe unter weißen Beuteln versteckt waren, wurden in dem Sportstadium in der Stadt Wŏnsan an Pfähle gefesselt, bevor sie dann von Beamten mit Maschinengewehren erschossen wurden, heißt es in einem Bericht. Die Behörden in Wŏnsan ließen 10 000 Zuschauer im Shinpoong-Stadion aufmarschieren und zwangen sie, den Hinrichtungen zuzuschauen.

Derzeit geschehen solche schrecklichen Dinge noch nicht in den USA. Aber man müsste schon sehr naiv sein, um sich nicht vorstellen zu können, dass Derartiges auch hier geschehen könnte.

Die Feindseligkeit gegenüber Christen nimmt auch bei uns rasch zu. Jeder, der viel Zeit damit verbringt, im Internet zu surfen, kann das sehr klar erkennen. Und tatsächlich schlugen einige Blogger kürzlich die Kastration und Ermordung von Christen in den USA vor.

Es wäre zu einfach, diese Bemerkungen als die Pöbeleien einiger weniger geistig verwirrter Einzelpersonen abzutun. Schließlich stuft unsere eigene Regierung Christen als »Extremisten« und »potenzielle Terroristen« ein. Für weitere Beispiele verweise ich hier auf meinen früheren Artikel »72 Types Of Americans That Are Considered ›Potential Terrorists‹ In Official Government Documents«. Überall auf der Welt nimmt die Verfolgung von Christen zu. Auch unsere eigene Regierung versucht uns zu verteufeln und uns als »Bedrohung« abzustempeln.

Die vor uns liegenden Jahre werden für alle, die Christen sein wollen, eine große Herausforderung darstellen. Wenn Sie Christ sind, hoffe ich, dass Sie emotional und spirituell darauf vorbereitet sind.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/michael-snyder/christen-werden-bei-lebendigem-leibe-verbrannt-enthauptet-gekreuzigt-zu-tode-gequaelt-und-in-meta.html;jsessionid=FED45E58A1ED9364957C5FBB00FA42E9#

 

„Die neuen Kreuzfahrer“ – von Wilhelm Müller anläßlich der griechischen Befreiungskriege gegen die Türken


Wilhelm Müller, genannt der „Griechen-Müller“, war ein Zeitgenosse vonWilhelm Hauff, dem größten schwäbischen Dichter und Märchenerzähler.  Hauff kannte Müller persönlich und ließ sich von seinem Kreuzfahrergedichte hellauf begeistern, denn Hauff fieberte mit den Griechen.

Hauff erfuhr auf sein Totenbett vom Sieg von Navarin und sagte kurz vor seinem Tode im November 1827: „Laßt mich! ich muß hin! ich muß es Müller sagen!“

Dieses Gedicht des Wilhelm Müller wilhelm-müllerist ein feines Stück deutscher Klassik und die Islamkritiker wie auch die deutschen Traditionalisten sollten es  wieder im Umlauf bringen, der heutigen Öffentlichkeit bekannt machen:

Die neuen Kreuzfahrer

von
Wilhelm Müller

Der Herr des halben Mondes hat gestiftet einen Orden,
Ein Kreuz für alle Christen, die ihm Christen helfen morden,
Für alle, die der Freiheit Haupt ins Joch ihm helfen beugen,
Und lehren, daß das heilge Kreuz soll vor dem Mond sich neigen.
Hervor, ihr Ritter allzumal! Hervor aus allen Ecken!
Mein Lied soll eurer Taten Ruf mit hellem Klang erwecken.
Hervor, der du mit frechem Mund die Freiheit nennst Empörung,
Und der Hellenen Heldenkampf bejammerst als Betörung!
Du, der mit feiner Politik du drechselst die Beweise,
Daß man die Menschheit würgen kann auf legitime Weise!
Du auch, der jeden Türkensieg verkündet mit Posaunen,
Und was der Griechen Schwert vollbracht, befleckt mit leisem Raunen!
Ihr alle, die durch Meer und Land die blinden Heiden leiten,
Und ihre Heere christlich klug mit Christen lehren streiten!
Ihr, die ihr öffnet euern Arm den flüchtigen Barbaren,
Und unter eurer Flagge Hut sie führt aus den Gefahren,
Und die ihr dann vorüberschifft, wo an der Mutter Brüsten
Der Islamit den Säugling würgt mit wilden Henkerlüsten!
Hervor, ihr Ritter allzumal! – Will denn die Schar nicht enden?
Das wird einmal ein Kreuzzug sein, wenn die gen Ost sich wenden!

 

Das Gedicht passt perfekt auf die heutige Situation. Genau so ereifern sich die Christen der evangelischen Kirche, andere Christen an die Türken zu verraten.

 

Johann Ludwig Wilhelm Müller (genannt Griechen-Müller)

(1794-1827)

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Islam…Moslems…Christenverfolgung…Viele Hinweise gegen Einzeltätertheorie bei Kirchenschändungen


Mutmaßlich, mit hoher Wahrscheinlichkeit, organisierte und geplante Überfälle auf christliche Einrichtungen…erst die christlichen Utensilien, dann die Christen und alle Nicht-Moslems….

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Ibrahim A. soll bei mindestens einer seiner Taten laut „Allahu Akbar“ (Allah ist der Größte) gerufen haben.

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Die Serie an Kirchenschändungen in Wien wirft weiterhin viele Fragen auf. Während nun die Staatsanwaltschaft die Verhängung einer Untersuchungshaft über den Täter fordert, fragen sich viele Menschen, ob der muslimische Tatverdächtige Ibrahim A. (37) nicht Komplizen bei seiner Tat hatte. Nachdem der Ghanaer alle sechs Zerstörungsakte gestanden und angegeben hat, er habe im Auftrag „Allahs“ gehandelt, ist für die Polizei die Einzeltätertheorie bewiesen. Das bringt dem Asylwerber aber deutliche Vorteile gegenüber Untersuchungen zu möglichen Komplizen, da so nun sein Verteidiger auf Unzurechnungsfähigkeit und „geistige Verwirrtheit“ plädieren kann. Das könnte er kaum, wenn die Aktionen von mehreren Personen bewusst geplant gewesen wären.

Insider glauben an Komplizen

Wie unzensuriert.at von Insidern aus der Erzdiözese Wien erfuhr, glaubt man dort nicht an die Einzeltätertheorie. Man bezweifelt, dass ein Mann allein Statuen mit einem Gewicht von bis zu 150 Kilogramm aus den Verankerungen reißen konnte; dabei musste schon geholfen werden. Außerdem wurde im Turm des Stephansdomes von einem Unbekannten der Feueralarm ausgelöst, genau als Ibrahim A. mit seinen Zerstörungsakten begann. Hier wollte anscheinend jemand von den Taten gezielt ablenken. Es gibt aber noch weitere Indizien für die Mehrtätertheorie. So sollen Augenzeugen am Dienstag bei der Mariahilferkirche ein verdächtiges Pärchen beobachtet haben. Auch Bilder von angrenzenden Überwachungskameras zeigen dieses Paar. Auch bleibt zu klären, wie Ibrahim A. so schnell von einer Kirche zur anderen und schließlich wieder nach Traiskirchen kam, wo ihn die Polizei letztlich festnahm. Vier seiner sechs bislang zugegebenen Taten fanden alle an einem einzigen Tag statt. Hatte der Asylwerber also doch Komplizen bei seinen Taten?

Zweifelhafte Verurteilung von „Islamischer Glaubensgemeinschaft

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http://www.unzensuriert.at/content/0015157-Viele-Hinweise-gegen-Einzelt-tertheorie-bei-Kirchensch-ndungen

Christenverfolgung in Europa: Es ist 1 vor 12!…Islam…Moslems…Christen


Die Verfolgung, Folterung und Ermordung von Christen wird in der „veröffentlichten Meinung“ kaum thematisiert. Das FPÖ-Bildungsinstitut widmete dieser Materie eine Veranstaltung mit dem Titel „Kirchenschändung und Christenverfolgung“ – nicht wissend, dass Tage zuvor ein trauriger Anlass in Wien, nämlich die Zerstörungswut eines Asylwerbers in mehreren Kirchen, offenbarte, dass es bereits „für uns 1 vor zwölf“ sei.

Jedes Jahr werden, nach Angaben des OSZE-Antidiskriminierungsbeauftragten Massimo Introvigne, weltweit mehr als 100.000 Christen wegen ihres religiösen Bekenntnisses ermordet. „Mehr als 90 Prozent der aus religiösen Gründen Verfolgten und Getöteten sind Christen“, berichtete FPÖ-Parteiobmann HC Strache bei der Veranstaltung. Er zeigte sich entsetzt darüber, dass furchtbare Entwicklungen schon längst in Österreich eingekehrt seien, und verurteilte die Verwüstung diverser Kirchen Wiens: „Und hier vermisse ich vor allem eines: nämlich den Aufschrei der sogenannten Zivilgesellschaft. Man stelle sich vor, jemand hätte eine Moschee verwüstet. Wahrscheinlich gäbe es bereits Sondersitzungen des Nationalrats und des Wiener Gemeinderats und fürs Wochenende wäre bereits das eine oder andere Lichtermeer organisiert!“ Kirchenschändungen würden offenbar als „Kavaliersdelikt“ behandelt, ärgerte sich Strache.

Europa muss umdenken

Aus seiner Sicht müssten die Europäer endlich lernen umzudenken. Das christlich-freiheitliche Europa müsse über die heutigen Grenzen der Europäischen Union hinaus den Erhalt und die Förderung seiner Grundwerte, die in der christlich-abendländischen Kultur und Identität verwurzelt seien, sicherstellen. Im Zuge der Veranstaltung erinnerten die Diskutanten nach einer berührenden Grußbotschaft von Metropolit Chrysostomos von Kyrenia auch an die Folgen der militärischen Besetzung Nord-Zyperns durch die Türkei im Jahr 1974. Christliche Klöster seien als Ställe, Kirchen als Toiletten und Friedhöfe als Mülldeponien verwendet worden.

Christen leben gefährlich

Emotional wurde die Diskutantin Katharina Grieb, sie ist Präsidentin der Österreich-Sektion der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte. In Europa werde es immer dunkler. Das ursprünglich christliche Ägypten sei für Christen lebensgefährlich geworden. Man wolle Christen den Ramadan aufzwingen, indem man ihnen verbieten wolle, ihre Geschäfte an einem moslemischen Feiertag zu öffnen. „Probieren Sie das einmal bei uns, dass man sagt, Ihr dürft Eure Greißlerei am Sonntag nicht öffnen“, so Grieb in Anspielung an türkische Läden in Wien, welche vermehrt am Sonntag offen haben.

Kritik an Erdogan

Grieb kritisierte, dass immer mit zweierlei Maß gemessen werde. Sollte etwa neben dem Vatikan eine Moschee gebaut werden, müsste es in Mekka eine christliche Kirche geben, forderte sie. Scharf kritisierte Grieb auch den türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip​ Erdogan. Dieser soll aufgefordert haben, den über 1.000 Jahre alten Klosterberg Tur Abdin zu räumen, weil dort eine Moschee gestanden sei. Grieb empfahl Erdogan, einmal rechnen zu lernen, zumal der Prophet Mohammed zur damaligen Zeit noch gar nicht gelebt habe als dort schon ein Kloster stand. Die Türkei wolle bis heute auch nicht den Völkermord an den Armeniern ansprechen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015154-Christenverfolgung-Europa-Es-ist-1-vor-12

Bücher zur Christenverfolgung

Im Zuge der Veranstaltung wurden auch zwei Bücher präsentiert, die über das FPÖ-Bildungsinstitut erworben werden können.

  • „Geplündert – Geschändet – Verwüstet: Religiöse Denkmäler im türkisch besetzten Zypern“. Autor: Charalampos G.Chotzakoglou
  • Christenverfolgung heute. Autorin: Katharina Grieb

Bestellung über bildungsinstitut@fpoe.at

Ewald Stadler – EU unterstützt den Massenmord an Christen


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In diesem Gespräch berichtet Ewald Stadler, freier Abgeordneter des Europaparlaments und Parteivorsitzender der Reformkonservativen in Österreich, von der weltweiten Zunahme der Christenverfolgung.
In Nordkorea, wo die Christenverfolgung am schlimmsten ist, können wir sehen, was geschieht, wenn Religion abgeschafft wird: Sofort tritt eine neue Ersatz-Religion, egal in welcher Form, an ihre Stelle.
In den Ländern des arabischen Frühlings gab es eine enorme Zunahme der Christenverfolgung.

Islamistische Terror-Kommandos und Mörder-Banden ziehen durch die Lande und schlachten systematisch Christen ab. Finanziert werden diese Gruppen von Saudi Arabien, Katar und den USA – den Partnerländern der EU, welche diesen Massenmord nicht einfach nur verschweigt und damit deckt, sondern aktiv unterstützt, indem sie die US-Propaganda übernimmt und auch finanzielle oder militärische Unterstützung leistet.

Update: Islamisten?..wer meint einen „Grund“ zu haben, unsere Traditionen zu zerstören? Kirchenschändung in niederösterreichischer Gemeinde


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bei der Erstveröffentlichung wurde das ?-Zeichen nicht eingetragen….für Winnie ist die „Sache“ aufgrund seiner Informationen klar. Das reicht nicht ganz, so das ich den Titel geändert habe….persönlich bitte ich um Entschuldigung…den Rest klären wir intern...smiley4400

Wiggerl

Wie mir mitgeteilt wurde, von einem Bekannten der in der Nähe wohnt, sind schon häufig Moslems mit anti-christlichen Gesten in der Öffentlichkeit bemerkt worden. Da es sich nicht um Raub, also Plünderung und ähnlichem verhält, kommen nur Christ-feindliche Gruppen in Frage, die es vor 10 Jahren in dieser Form nicht gegeben hat.

Vor  10 Jahren waren die Moslems in dieser Gegend noch nicht alt genug……

Linksextremisten in ausreichender Zahl sind in dieser Gegend nicht bekannt……….

Wie schwer ist es da, auf den Täterkreis zu schließen……….

Für mich sind die Kirchenvertreter und die hiesigen Politiker sowieso, schlichtweg zu feige, auf den Kern des Problems hinzuweisen:

der Islam und seine im Koran festgeschriebene Verpflichtung, die neu besetzten Gebiete zu ent-christianisieren und den Weg für die Machtübernahme unter islamischer Führung vorzubereiten…..so steht es im Koran…..so steht es explizit im Buch von Geert Wilders: „Zum töten freigegeben“ Original: Marked for death……..nur bei deutschelobby in deutsch…..lesen und lernen…..oder ihr seid die nächste „Kirche“….mit 100%-Sicherheit…

Winnie, Österreich

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Die Muttergottes-Statue in der idyllischen Waldkapelle in
Weinburg wurde von Vandalen mutwillig zerstört.

Aus Deutschland ist das Phänomen der Kirchenschändung und -zerstörung bereits seit Jahren bekannt. Linksextremisten und Islamisten verüben immer wieder Freveltaten in christlichen Gotteshäusern, zerstören Kultgegenstände und beschädigen das Inventar. Häufig werden auch Brände gelegt oder die Täter verrichten ihre Notdurft in Gotteshäusern. Nun wurde eine solche Tat auch in Niederösterreich verübt. Vandalen zerschlugen das Inventar der Waldkapelle in Weinburg im Bezirk St. Pölten.

Die Bevölkerung der 1300-Seelen-Gemeinde ist fassungslos über die Zerstörungswut, die an der idyllischen Waldkapelle ausgelassen worden ist. Die Lourdeskapelle war erst vor zwei Jahren zum 125-Jahr-Jubiläum von freiwilligen Helfern generalsaniert worden und zog seitdem zahlreiche Pilger aus Nah und Fern an. „Jetzt stehen wir vor diesem grauenhaften Malheur“, zeigt sich Bürgermeister Peter Kalteis entsetzt.

Muttergottes-Statute wurde geschändet

Die Täter gingen mit äußerster Härte vor. Unter anderem zerstörten sie eine Muttergottes-Statue und traten die Zwischenwände der Waldkapelle ein. Die Heiligenbilder wurden ebenfalls schwer beschädigt. Auch die Tür und die Holzfassade wurde erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Nun fahndet die Polizei nach den Tätern. Für Hinweise wurden 2.000 Euro Belohnung ausgesetzt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014904-Vandalen-sch-ndeten-Kirche-nieder-sterreichischer-Gemeinde

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Historikerin Bat Ye’or diagnostiziert schleichende Islamisierung Europas


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Immer mehr eingeweihte, ausländische und erfahrene Islam-Kenner beobachten die europäische Szene und speziell auch in der BRiD.

Die Stimmen sind mittlerweile so zahlreich, dass jeder der sie nicht mehr ernst nimmt und weiter der Übergabe an den Islam/Türken einfältig zusieht, sich eines Verbrechens größter Tragweite mit wohl zig-Millionen Toten, mit schuldig macht.

Sabatina Jones

Prof.Dr. K. A. Schachtschneider

Kemal Atatürk

Geert Wilders

alhayattv net

Zahid Khan

Prof. Tilman Nagel

Necla Kelek

um nur einige aufzuzählen…….was soll man denn noch alles machen, damit die Blöd-Schafe kapieren, in welcher Gefahr sie sich befinden?

Eine jüdische Historikerin diagnostiziert die Islamisierung Europas.

Mahnende Worte kommen von der in der Schweiz lebenden jüdischen Historikerin Bat Ye’or (Tochter des Nils) zur fortgesetzten Islamisierung Europas. In ihrem neuen Werk: „Europa und das kommende Kalifat“ deckt sie schonungslos auf, dass das Konzept des europäischen „Multikulturalismus“ gescheitert ist. Ein gleichberechtigtes und friedliches Zusammenleben von Christen, Juden und Muslimen hält Bat Ye’or wegen des islamistischen Hegemonialanspruchs für illusorisch.

Jetzt drohe vielmehr der Niedergang der alteuropäischen Kulturnationen, denn die zugewanderten Muslimen streben nach der religiösen, kulturellen und politischen Hegemonie in Europa. Muslimbrüder, Salafisten und Wahabiten würden am liebsten aus Europa ein einziges Kalifat machen wollen.

EU begünstigt die schleichende Islamisierung

Die Europäische Union hat seit vielen Jahren die schleichende Islamisierung begünstigt. Die Durchsetzung des Multikulturalismus und der Diversität, um die europäischen Nationalstaaten zu überwinden, ist geradezu eine Doktrin in Brüssel. Diese Doktrin garantiert den muslimischen Zuwanderern die Bewahrung ihrer kulturellen und religiösen Identität, während das alte christliche Europa verschwinden soll.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014671-Historikerin-Bat-Ye-or-diagnostiziert-schleichende-Islamisierung-Europas

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Weltverfolgungsindex 2014 – Newcomer und Top 5


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Jedes Jahr erstellt Open Doors den Weltverfolgungsindex, eine Rangliste der Länder, in denen Christen am härtesten verfolgt werden. In diesem Video stellen wir die neuen Länder auf dem diesjährigen Index vor und beleuchten die 5 Staaten, in denen Christen am härtesten verfolgt werden.

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Weltverfolgungsindex 2014

Weltweit werden etwa 300 Millionen Christen aufgrund ihres Glaubens verfolgt. Christen sind damit die am meisten verfolgte  Glaubensgruppierung.

Der jährlich veröffentlichte Weltverfolgungsindex ist eine Rangliste von 50 Ländern, die anzeigt, wo Christen wegen ihres Glaubens am stärksten verfolgt und diskriminiert werden. Damit wird das Ausmaß von Verfolgung und Unterdrückung von Christen in aller Welt erfasst und dokumentiert. Erstellt wird der Index von einer internationalen Expertengruppe in Zusammenarbeit mit den Christen der betroffenen Länder. Mit diesem Index macht Open Doors  Kirchen, Gesellschaft, Medien und Politik die Situation der verfolgten Kirche bewusst,  damit verfolgten Christen effektiv auf verschiedenen Ebenen geholfen wird.

Der Weltverfolgungsindex hat noch eine weitere Botschaft: Selbst in hochgradig christenfeindlichen Staaten gibt es eine lebendige und wachsende Kirche. Christen halten im Verborgenen an ihrem Glauben fest. Sie benötigen unsere Hilfe. Hinter jeder Platzierung stehen Kinder, Frauen und Männer, die Tag für Tag damit leben, für ihr Bekenntnis zu Jesus Christus bespitzelt, misshandelt, verhaftet oder gar umgebracht zu werden. Stärken Sie verfolgte Christen mit Ihrem Gebet und geben Sie ihnen die Gewissheit: Ihr seid nicht allein, wir stehen an eurer Seite!

Mehr Informationen zur Situation verfolgter Christen und den kompletten Weltverfolgungsindex finden Sie unter: http://www.weltverfolgungsindex.de

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..23


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 10. August 2013 auf dem Marienplatz in München. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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der zivile Krieg beginnt: Abbrennen einer Kirche in Garbsen

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Christin aus Ägypten: „Muslimbrüder haben meine Heimat ruiniert

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Statement für belgische Presse zum Bürgerbegehren gegen ZIEM

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Stefan Ullrich, Initiator von DeusVult.info, zur Gefahr Islam

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Die Knebelungen der Stadt München für ein Bürgerbegehren

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..22


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

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http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Warum ich aus der Münchner CSU ausgetreten bin

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türkischer Moslems zeigt seine wahre Fratze

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Die Straßengangs der Münchner SPD

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Unbescholtene Bürger werden von Mitgliedern der Münchner SPD, die auch noch teilweise im Bezirksausschuss sitzen, im Rahmen einer Linken-Veranstaltung auf dem Rotkreuzplatz am 27. Juli 2013 bedrängt und genötigt.

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Volksverräter und Dummschwätzer

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Ude: „Wenn die Bagger erst einmal rollen, wird die Kritik verstummen“

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Kirche wird politisch und verrät eigene Kirchenmitglieder sprich Christen

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Kirchenglocken der Theatiner-Kirche bei FREIHEIT-Kundgebung

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Islam: Katholiken werden in Frankreich zur verfolgten Minderheit


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ln Frankreich werden Christen zu Menschen zweiter Klasse. Kirchen werden immer öfter geschändet oder gleich ganz abgerissen.

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kirchenschändung

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Einst galt Frankreich überall als »Roms älteste Tochter«, das heißt, als jenes europäische Land, in dem das Christentum zuerst Fuß fasste. Man braucht nicht zurückzugehen bis zur Legende über die Zuflucht der heiligen Maria Magdalena in einer Höhle der Provence. Historisch bezeugt ist das Wirken des Kirchenvaters Irenäus von Lyon im zweiten Jahrhundert nach Christus.

Trennung von Kirche und Staat

Heute gehört Frankreich zu den am weitesten entchristlichten Ländern Europas. Nicht nur die philosophische Aufklärung und die blutigen antiklerikalen Ausschreitungen im Zuge der französischen Revolution von 1789 bis 1794 haben ihre Spuren hinterlassen.

Feuer_in_3_Kirchen_Amstetten_

Auch die im Jahre 1905 per Gesetz eingeführte strikte Trennung von Kirche und Staat (»Laïcité«), verbunden mit dem Verbot religiöser Symbole im öffentlichen Raum und der faktischen Enteignung der Kirchen gehören zu der Entwicklung.

In den finanziell
weitgehend auf sich gestellten Kirchengemeinden versammelt sich ein harter Kern von tiefgläubigen Christen. Doch diese bekommen in letzter Zeit immer mehr das Gefühl, einer verfolgten Minderheit anzugehören.

Im Gefolge der Großdemonstrationen gegen die von der sozialistischen Regierung eingeführte Gleichstellung der homosexuellen Partnerschaft mit der Ehe zwischen Mann und Frau ist es in Frankreich zu einer scharfen Polarisierung zwischen Konservativen und Linken gekommen. Dafür werden in den überwiegend staatlich kontrollierten Massenmedien in erster Linie die Katholiken mit ihrem biblischen Verständnis von Familie verantwortlich gemacht.

Kirchen brenn Molems

Die unter dem Antifa-Label auftretenden jugendlichen Aktivisten richten deshalb ihre Aggressionen immer öfter gegen katholische Einrichtungen: Die Mauern katholischer Privatschulen und die Schaufenster katholischer Buchhandlungen werden immer häufiger mit antichristlichen Parolen wie »Tod
den Katholiken!« beschmiert. Im Mai 2013 wurde im südfranzösischen Avignon ein Ordenspriester auf offener Straße krankenhausreif geschlagen. Anfang Juni drangen Unbekannte nächtens in die Kathedrale von Nantes, der Heimatstadt des sozialistischen Premierministers Jean-Marc Ayrault, ein und sprühten die satanische Zahl 666 auf den Altar sowie Sexsymbole und Hitlerbärtchen auf Statuen.

Fast zur gleichen Zeit fanden sich auch auf den Wänden der Kathedrale von Limoges antikatholische Parolen. Der sozialistische Bürgermeister von Abbeville in Nordfrankreich ließ die historische Kirche St. Jacques gegen den Protest der Gläubigen gleich ganz abreißen.

Da klingt es wie Hohn, wenn der Innenminister Manuel Valls den Katholiken Unterstützung zusichert.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 26-2013

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München: Großeinsatz beim Unterschriften-sammeln gegen ZIEM und für FREIHEIT


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Am Wochenende 1waren wieder mehrere Teams von Unterschriftensammlern aus verschiedenen Bundesländern nach München gekommen, darunter auch eine größere Gruppe aus Rheinland-Pfalz. Wir verteilten uns in Zweier-Gruppen quer durch München, um Unterschriften für das Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum zu bekommen. Da DIE FREIHEIT Bayern auch bei der Landtagswahl antritt, geht es auch um wichtige Unterstützungsunterschriften, wofür nur noch eine Woche Zeit ist. Impressionen eines Tages auf Münchens Straßen.

(Von PI-Koblenz)

Meine Mitstreiterin und ich hatten uns erst mal vor einer Supermarktfiliale an der Forstenrieder Allee postiert. Hier war das Unterschriftensammeln recht einfach, denn die Besucher erwiesen sich als bodenständige Münchner. Viele gaben uns ihre Unterschrift für den Bürgerentscheid gegen das ZIEM, und die meisten ließen sich auch davon überzeugen, noch eine Unterschrift für den Antritt der Partei DIE FREIHEIT zur Landtagswahl zu geben.

Als dann am Nachmittag nicht mehr so viele Münchner am Einkaufen waren, beschlossen wir zur Einweihungsfeier des Harras zu gehen. Dieser Platz in Sendling wurde neu gestaltet und auch hier waren zahlreiche Münchner, die bereit waren zu unterschreiben. Einige hatten noch die Diskussion um die geplante Sendlinger Großmoschee gut in Erinnerung. Schon der Erste, den wir wegen einer Unterschrift fragten, war gleich ein Volltreffer. Ein Journalist, der uns zahlreiche Insider-Informationen gab. Zum Beispiel über Herrn Prantl von der Süddeutschen Zeitung, der ein reiner Lohnschreiber und Opportunist sei und früher auch für erzkonservative Blätter unter Pseudonym geschrieben habe. Jedenfalls war der Herr sofort bereit zur Unterschrift.

Erstaunlich ist, wie viele Münchner mittlerweile schon von Michael Stürzenberger wussten. Er ist aufgrund der vielen Zeitungsberichte über das Bürgerbegehren schon eine kleine Berühmtheit. Die Verleumdungsaktionen von Bürgermeister Ude, dessen Warnbriefe mittlerweile großflächig in die Briefkästen und bei allen Bürgerversammlungen in München verteilt werden, tragen ebenfalls dazu bei. Allerdings war es positiv, wie viele Personen sich trotzdem ein eigenes Bild von der Situation machen und nicht auf die Bauernfängerei der Münchener Politiker hereinfallen.

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Neben viel Zustimmung für unser Anliegen gab es natürlich auch Gegner. Ein Linksradikaler fragte mich, ob ich für den Nationalsozialismus sei. Ich konnte ihn beruhigen. Für Sozialismus war ich noch nie. Als meine Mitstreiterin den Linken darauf aufmerksam machte, dass es sich bei dem Finanzier um einen Terrorunterstützer handelt, meinte dieser Linke, dass er das ZIEM nun gerade unterstützen würde, Terror sei schließlich gut. Einige Linke äußern in München auch immer wieder, dass sie Deutschland hassen würden. Dies zeigte sich auch bei der Kundgebung am vergangenen Samstag durch eine handgreifliche Attacke auf die Deutschlandfahne. Warum wandern diese linksextremen Anti-Patrioten eigentlich nicht in sozialistische “Paradiese” wie Nordkorea oder Kuba aus? Antwort: Da ist die Sozialhilfe eben nicht so üppig wie bei uns..

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Schwer für uns wurde es erst, als ein Mitglied des Bezirksausschusses auf uns aufmerksam wurde und uns immer weiter abgedrängt hat. Aber auch an den Zugängen zum Einweihungsfest war noch viel los. Erstaunlich war auch, wie viele Personen Angst hatten, bei uns zu unterschreiben, da dann der politische Gegner eventuell die Daten missbrauchen könnte. So tief sitzt bereits das Misstrauen gegenüber Ude & Co!

WICHTIG:

Die Münchner brauchen noch Unterschriften, um zur Landtagswahl und Bezirkswahl antreten zu können. Wer in Oberbayern und in Mittelfranken seinen Erstwohnsitz hat, kann mitmachen. Bitte bei der FREIHEIT Bayern melden, man erhält dann die Formulare für die Unterschriften zugemailt und kann diese dann per Post zurückschicken.

kontakt@bayern.diefreiheit.org

Wer Zeit hat, kann auch nach Bayern kommen und die Freiheitskämpfer beim Sammeln direkt unterstützen. Auch hierfür könnt Ihr Euch an die FREIHEIT Bayern oder PI München wenden.

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Momentan fehlen noch 600 Unterschriften. Es ist noch eine Woche Zeit, daher ist am Wochenende Großeinsatz. Kommt nach München und helft mit!

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http://www.bayern.diefreiheit.org/munchen-groseinsatz-beim-unterschriftensammeln-gegen-ziem-und-fur-freiheit/

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..21


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die hirnlosen linken Ratten zeigen ihre komplette auf niedrigstem Niveau befindliche Verblödung…..

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Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 22. Juni 2013 auf dem Weißenburger Platz in München. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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linke Chaoten und hirnlose Ratten beleidigen türkischen Moslem, weil er nicht das sagt, was sie hören wollen: Beleidigung „Du dummes Arschloch“ an Herrn Barsoum

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LINKE, verdi und „Anti“-Faschisten blockieren FREIHEIT-Kundgebung

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Die Menschenverachtung linker Gegendemonstranten in München

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Gespräch mit einem Münchner Moslem über das Bürgerbegehren gegen das ZIEM

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Gespräch mit einem Münchner Moslem über das Bürgerbegehren gegen das ZIEM – Teil 2

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Gespräch mit einem Münchner Moslem über das Bürgerbegehren gegen das ZIEM – Teil 3

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Demo Protest gegen den Bau des Islam Zentrums mit Moschee in München am Marienplatz Heute am 12.6.2013 war eine Unterschriftensammlung für das Volksbegehren gegen den Bau eines europäischen Islamzentrums ZIEM in München. Herr Michael Stürzenberger von der Partei „Die Freiheit“ diskutierte mit Interessierten Bürgern über das Problem. Die Verunsicherung in der Bevölkerung ist sehr groß. Insbesondere hat alle der neue gestrige Verfassungsschutzbericht von Innenminister Hans-Peter-Friedrich aufgeschreckt.Bei solchen Veranstaltungen sind auch immer einige Arbeitslose und Berufsdemonstranten dabei, die gegen alles demonstrieren, was so gerade anliegt. Viele davon waren auch kürzlich zur Monsanto-Demo am Stachus vertreten. Auch Herr Marian Offman (Stadtrat von der CSU),Imam Idritz, Hildebrecht Braun, Stefan Jakob Wimmer (ZIEM-Vize) waren wieder vor Ort.http://www.pi-news.net/

Demo Protest gegen den Bau des Islam Zentrums mit Moschee in München am Marienplatz

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Die türkische Unterwanderung in Deutschland – Fethullah Gülen & Graue Wölfe

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CSU-Seniorenunion: „Das ZIEM wird ein Hort von Islamisten“

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Die Verantwortungslosigkeit der Politiker im Münchner Rathaus beim ZIEM

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Die Islam-Aufklärer werden in München Geschichte schreiben

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..20


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Hochachtung und ausdrücklichen Dank an Michael Stürzenberger. Schon seltsam irgendwie, dass die bekanntesten

Islambekämpfer die gleichen Vornamen haben wie der deutsche Schutzpatron, der Heilige Michael.

Zufall?

Jedenfalls ist deutschelobby froh, dass wir  den Ziem-Abwehr-Kampf in München von Anfang an unterstützt haben.

Wer noch?

Toni

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Veröffentlicht am 02.06.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit am 1. Juni 2013 auf dem Münchner Hohenzollernplatz.

Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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ZIEM-Befürworterin hüpft herum und ruft „JA!“

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Die Getränke der linken Gegendemonstranten mittags um 13 Uhr

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Linke belagern Unterschriftenstand der FREIHEIT

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Die Türkei unter Erdogan möchte Deutschland kolonisieren

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Wer vor einer verfassungsfeindlichen Ideologie warnt, wird vom Verfassungsschutz beobachtet

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Verfassungsschutzbeobachtung der FREIHEIT ist eine politische Maßnahme

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Workfare-Prinzip für alle arbeitsfähigen Sozialhilfe-Bezieher

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Der Missbrauch des sozialen Schlaraffenlands Deutschland