Blutiger Anschlag auf islamkritische Ausstellung


Wer Mohammed kritisch sieht, dem wir der Kopf abgeschlagen, soll diese Karikatur wohl aussagen.

Wer Mohammed kritisch sieht, dem wird der Kopf abgeschlagen…

Die mörderischen Aktionen der Islamisten nehmen kein Ende. Nach dem Massaker in Paris und dem Anschlag in Kopenhagen wurde nun das Curtis Culwell Center in Garland, Texas, Ziel eines Anschlages, weil dort eine islamkritische Ausstellung stattfindet. Zu den Besuchern der Veranstaltung zählte auch der niederländische Politiker Geert Wilders. Plötzlich haben zwei Männer auf einen Sicherheitsbeamten geschossen und ihn verletzt – daraufhin erschossen Polizeibeamte die beiden Angreifer.

Mohammed-Karikaturwettbewerb

Bei der Ausstellung handelte es sich um eine Veranstaltung der Amerikanischen Initiative zur Verteidigung der Freiheit (AFDI). Der Zeitung The Dallas Morning News zufolge hatten Gegner im Vorfeld den Mohammed- Karikaturen-Wettbewerb als Angriff auf den Islam bezeichnet. Die Veranstalter rechtfertigten sich mit dem Verweis auf die Meinungsfreiheit. AFDI-Mitbegründerin Pamela Geller schrieb im Kurznachrichtendienst Twitter: „Polizist angeschossen – zwei Verdächtige tot, warten auf Bombenexperten wegen möglicher Sprengsätze bei unserer Veranstaltung für Redefreiheit.“ Auf ihrer Website verurteilte Geller die Schüsse als „Krieg gegen freie Meinungsäußerung“. „Werden wir uns diesen Monstern ergeben?“ Die AFDI hatte 10.000 Dollar (8.900 Euro) als Preis bei dem Karikaturenwettbewerb ausgelobt. Geert Wilder reagierte ebenfalls via Twitter und veröffentlichte den Text seiner Rede, die er kurz vor dem Anschlag gehalten hatte.

Die Darstellung des islamischen Propheten Mohammed empfinden viele Muslime als beleidigend. Im Westen veröffentlichte Mohammed-Karikaturen hatten in der Vergangenheit immer wieder Protestwellen in islamischen Ländern ausgelöst.

Anschlag vergleichbar mit Kopenhagen

Der Anschlag ähnelt dem Attentat auf eine Veranstaltung mit einem Mohammed-Karikaturisten in Kopenhagen im Februar, bei dem ein 22-jähriger Muslim zwei Menschen erschoss. Wenige Wochen zuvor hatten Islamisten Anfang Jänner in Paris bei Anschlägen auf die Satirezeitung Charlie Hebdo, die Mohammed-Karikaturen abgedruckt hatte, und einen jüdischen Supermarkt 17 Menschen getötet.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017710-Blutiger-Anschlag-auf-islamkritische-Ausstellung

Frankreich: Marine Le Pen ist Nummer eins


FN-Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen führt in Umfragen.  Foto: Jérémy-Günther-Heinz Jähnick/Wikimedia(CC BY 3.0)

FN-Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen führt in Umfragen.

Der amtierende französische Präsident Francois Hollande befindet sich in einem anhaltenden Umfragetief. Demgegenüber legt seine Konkurrentin Marine Le Pen vom Front National weiter zu. Nach einer kurzen Erholung in den Meinungsumfragen nach dem Anschlag auf das Satire-Magazin Charlie Hebdo ist Hollande wieder im freien Fall.

Aktuell würden den Sozialisten lediglich 21 Prozent der französischen Wähler noch einmal zum Staatspräsidenten küren. Seine bürgerlichen Konkurrenten Ex-Präsident Nicolas Sarkozy bzw. Oppositionsführer Alain Juppé vereinigen 23 Prozent auf sich.

Marine Le Pen liegt bei 31 Prozent

Die Oppositionspolitikerin Marine Le Pen begeistert bis zu 31 Prozent der Wähler für ihre Politik. Damit gilt aus heutiger Sicht, dass Le Pen jedenfalls in die Stichwahl um die Spitzenposition in der französischen Innenpolitik kommen wird. Angefacht durch mangelnde politische Erfolge und ein fortgesetztes Umfragetief gehen Pariser Polit-Experten davon aus, dass Hollande 2017 gar nicht mehr als Präsidentschaftskandidat antreten könnte. 

Seit seinem Amtsantritt 2012 wurde Hollande immer wieder „verhaltensauffällig“. So beschimpfte der Sozialist etwa Arme als Zahnlose. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0017207-FN-Chefin-Marine-Le-Pen-fuehrt-Meinungsumfragen

Im Kölner Karneval darf nur gelacht werden, wenn es der Imam erlaubt. Köln ist nicht bunt, sondern Burka-Schwarz.


Kölner Rosenmontagszug in Selbstzensur

islam

Erst untersagten die Dresdner Behörden Demonstrationen von Pegida und NoPegida. Nun zieht der Kölner Karneval seinen „Charlie Hebdo“-Wagen selbst aus dem Rosenmontagszug zurück.

Und das obwohl der Wagen schon zurückhaltend gestaltet war, wie Zugleiter Christoph Kuckelkorn sagte: „Wir wollen unsere Position und unsere Haltung aufzeigen, aber wir wollen auf keinen Fall weiter provozieren“ – „auf keinen Fall weiter provozieren“. Kuckelkorn geht also davon aus, dass Charlie Hebdo provoziert hat.

In der Presseerklärung des Festkomitees heißt es: „Wir möchten, dass alle Besucher, Bürger und Teilnehmer des Kölner Rosenmontagszuges befreit und ohne Sorgen einen fröhlichen Karneval erleben.“ Dass es Karnevalisten gibt, die nicht in der Nähe eines solchen Wagens mitgehen wollen, weil sie Angst haben, verstehe ich. Auch dass die Veranstalter kein Risiko eingehen möchten. Wie auffallend neutral das Morgenmagazin des WDR über den Vorgang berichtete, ist bemerkenswert. Gibt es doch sonst nichts, was der Kölner Sender nicht auf der Stelle bewertet.

Wochen nach dem Pariser Anschlag sind die Solidaritätsadressen Geschichte. Der Alltag hat uns wieder. Der Rosenmontagszug in Köln wird nicht der letzte Anlass bleiben, der uns zeigt, die Meinungen der Satire und ihrem Stilmittel Karikatur gegenüber sind in Bewegung: nicht in einer offenen Debatte, sondern lautlos.

Die hörbaren Anhänger der unbegrenzten Kritikfreiheit wird das nicht beeindrucken. Die eher leisen Gegner allerdings auch nicht. Am Ende sind nicht mehr viele Charlie.

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http://www.rolandtichy.de/daili-es-sentials/koelner-rosenmontagszug-in-selbstzensur/

COMPACT TV Magazin: Hebdo-Anschlag, Legida, Euroverfall & Krieg im Donbass


Veröffentlicht am 22.01.2015

Die mit Spannung erwartete zweite Ausgabe des COMPACT-TV Magazin ist jetzt online. Auch dieses Mal bleibt das Team um Moderatorin Katrin Ziske am Puls der Zeit und hat sechs spannende Beiträge zusammengestellt. COMPACT-TV nimmt den Terror gegen die französische Zeitung Charlie Hebdo unter die Lupe und stellt eine brisante Frage: Wussten Geheimdienste vorab über den Anschlag Bescheid? Auch die begonnene Diskussion um die Einführung der Vorratsdatenspeicherung aus Anlass der Ereignisse von Paris nehmen wir näher unter die Lupe.

Die weiteren Themen:
-Nach den ersten Demonstrationen von Legida in Leipzig schaut COMPACT-TV, von wem die Gewalt in der Messestadt bislang ausgegangen ist.
-Die Entscheidung der Schweizer Nationalbank zur Aufgabe des Franken-Unterkurses gegenüber dem Euro ist ein untrügliches Zeichen, dass die Eurokrise noch lange nicht dabei ist.
-Die Geheimverhandlungen zwischen der Europäischen Union und den USA über das Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP treibt Zehntausende Menschen auf die Straße. COMPACT-TV weiß, ob ihre Ängste vor Chlorhuhn und privaten Schiedsgerichten überhaupt berechtigt sind.
-Schließlich sprachen wir mit Bewohnern der prorussischen Volksrepubliken in der Ost-Ukraine über die Lage im Kriegsgebiet.

Unterstütze die Produktion von COMPACT-TV mit einem Abonnenement der monatlichen Heftausgabe: http://abo.compact-online.de

COMPACT TV Magazin: Hebdo-Anschlag, Legida, Euroverfall & Krieg im Donbass


Veröffentlicht am 22.01.2015

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Die weiteren Themen:
-Nach den ersten Demonstrationen von Legida in Leipzig schaut COMPACT-TV, von wem die Gewalt in der Messestadt bislang ausgegangen ist.
-Die Entscheidung der Schweizer Nationalbank zur Aufgabe des Franken-Unterkurses gegenüber dem Euro ist ein untrügliches Zeichen, dass die Eurokrise noch lange nicht dabei ist.
-Die Geheimverhandlungen zwischen der Europäischen Union und den USA über das Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP treibt Zehntausende Menschen auf die Straße. COMPACT-TV weiß, ob ihre Ängste vor Chlorhuhn und privaten Schiedsgerichten überhaupt berechtigt sind.
-Schließlich sprachen wir mit Bewohnern der prorussischen Volksrepubliken in der Ost-Ukraine über die Lage im Kriegsgebiet.

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Von der Verantwortung für die Völker…von Eva Herman


Frei gedacht

eva

von Eva Herman

Wacht endlich auf! Und handelt richtig. Lernt Feind von Freund zu unterscheiden. Zeit wird es!

Charlie Hebdo hat die Welt verändert. Der Anschlag auf die französische Satirezeitung bestimmt die Gangart des globalen Taktes neu. Ein Fernsehjournalist bezeichnete die Bluttat als ein Ereignis, welches dem 9/11- Terror-Attentat von 2001 gleichkäme. Ja, es stimmt, kein Stein steht derzeit in Europa, auf der ganzen Welt, mehr auf dem anderen: Betroffenheit, Verständnislosigkeit, Wut und zunehmende Furcht prägen das Bild. Fundamentalistische Vertreter der Weltreligionen spalten die Menschheit. Bei vielen liegen die Nerven blank. Was geschieht hier augenblicklich auf der Welt? Woher kommen plötzlich all die bösen Terroristen? Wo waren sie in den letzten hunderten, tausenden Jahren? Was macht sie heutzutage so wütend auf den Westen? Wer steuert sie überhaupt?

Wer aufmerksam durch die Welt geht, beobachtet schon lange, wie sich die Schlinge für die Bürger zuzieht, anfangs noch unmerklich, nun immer deutlicher. Auf unterschiedlichen Ebenen finden die heimlichen Kriege der Kulturen statt: Der Halbmond gegen das Kreuz, helle Haut gegen dunkle, noch geburtenstarke Nationen gegen bereits aussterbende.

Es ist nur wenige Tage her, als das Bundeskanzleramt die Neujahrsansprache von Angela Merkel veröffentlichte. In denkwürdigen siebeneinhalb Minuten wurde Deutschlands „Mitbürgerinnen und Mitbürgern“ der künftige Kurs klargemacht. Wir wissen heute nicht, wieviel Beweismaterial einst noch übrig sein wird, wenn es darum geht, den Niedergang eines Volkes im Nachhinein zu dokumentieren.

Die Neujahrsansprache 2015 wird sicher dazugehören. Damit kein Irrtum aufkommt: Merkel richtete ihre Rede nicht an Deutschland. Sie redete von Europa. Lediglich zweimal erwähnte sie unsere Nation, einmal zitierte sie einen englischen Fußballfan, der sich über die WM 2014 geäußert hatte. Und sie führte einen Kurden an, von dem ihr einmal berichtet worden sei, und „der heute Deutscher ist“. Er habe gesagt, das Wichtigste sei für ihn in Deutschland, dass seine Kinder hier ohne Furcht aufwachsen könnten. Merkel freut sich: „Das ist vielleicht das größte Kompliment, das man unserem Land machen kann: dass die Kinder Verfolgter hier ohne Furcht groß werden können.“

Mir fällt in diesem Zusammenhang die wachsende Anzahl deutscher Kinder und Jugendlicher ein, die regelmäßig von ihren ausländischen Mitbürgern verprügelt werden, einfach so.

Meist wechseln ihre Mobiltelefone dabei blitzschnell den Besitzer, wer sich wehrt, blutet. Mehrere von ihnen habe ich im Laufe der letzten Jahre persönlich getröstet, habe Tränen der traumatisierten Mädchen mit getrocknet, habe die wachsende Wut verletzter und gedemütigter Jungs schweigend ertragen.

Für diese jungen Menschen, die Derartiges inzwischen in nahezu allen deutschen Städten erleben müssen, gab es von der Kanzlerin übrigens kein Wort der Aufrichtung. Im Gegenteil: Sie freut sich für uns alle über „das große Glück, dass wir seit bald 25 Jahren in einem in Frieden und Freiheit geeinten Land leben können“.

Unsere Medien überschlagen sich: Zu Charlie Hebdo, zum Thema Pegida, zum Ausländerhass. Dabei beschimpfen sie Deutschlands Bürger, die eine Überfremdung ihres Landes fürchten und auf die Straße gehen, als rechtsextremistisch, als irrational fremdenfeindlich, als Ausgrenzer. Charlie Hebdo hat nicht gerade zur Beruhigung beigetragen. Aber wer ist hier eigentlich irrational?

Wer fragt schon danach, ob diese Menschen neben anderen Bedrängnissen nicht auch ähnliche Erfahrungen mit ihren verfolgten Kindern gemacht haben? Wer hört ihnen wirklich zu, nimmt ihre Sorgen ernst?

Die Untertanen suchen vergeblich nach dem Verständnis ihrer Kanzlerin. Diese dreht vielmehr den Spieß einfach um. Ihre Unterstellung für die Demonstranten lautet in der Neujahrsansprache wörtlich, es seien „Vorurteile“, „Kälte, ja, sogar Hass in deren Herzen“.

Wir alle wissen, dass man verfolgten Menschen helfen muss. Wir wissen aber auch, dass man bei einem jeden Problem nicht die Symptome, sondern die Ursachen untersuchen muss, um dieses endlich zu lösen. Millionen Menschen fliehen seit Jahren aus dem Irak, aus Syrien, aus Libyen, aus weiteren afrikanischen Ländern.

Sie überqueren in waghalsigen, lebensgefährlichen Manövern immer neue Grenzen aller Art, viele finden den Tod dabei. Doch warum müssen sie ihr Land verlassen? Wieso sehen sie keine Perspektive in ihrer Heimat? Welche Ursachen sind für die Flüchtlingsströme verantwortlich? Die Antwort ist gar nicht schwer, man muss nur genau hinschauen.

Wenn man dies denn überhaupt tun will. Diese Länder werden systematisch zerstört, angegriffen, zerbombt; sie werden unbrauchbar gemacht auch durch Rohstoffkriege, Wirtschaftskriminalität, ausufernden Lobbyismus, durch menschenverachtende Korruption und Brutalität, durch das zinsgesteuerte globale Finanzsystem, welches, einer gefräßigen Krake gleich, sämtliche Schutzmechanismen für die Völker der Welt Schritt für Schritt aushebelt.

Die hier in Europa immer deutlicher spürbaren Folgen werden dabei in Kauf genommen, wachsende Unruhen, drohende Bürgerkriege auch hierzulande werden offenbar wissentlich in sämtliche Zukunftsplanungen mit einbezogen.

Es geht nicht um Frieden oder Freiheit, sondern ausschließlich um Macht und Geld. Sogenannte Regierungschefs sind lediglich Erfüllungsgehilfen. Menschenschicksale ganzer Nationen, auf welcher Seite auch immer sie sich derzeit vollziehen, bleiben für die wahren Entscheider dabei offenbar uninteressant.

Was nicht von außen zerstört wird, vollzieht sich schließlich von ganz alleine im Inneren: Nationen stehen sich in wachsendem Angriff gegenüber, Bürgerunruhen ziehen auf, Destabilisierung und Zerstörung mit sich führend.

Das alles funktioniert völlig ohne Kriegsbomben und Panzer von außen. Das altbekannte Teile-und-Herrsche-Spiel läuft auf Hochtouren. Das Motto heißt: Teile die Gesellschaft in sich gegenseitig bekämpfende Gruppen, atomisiere die Menschheit, mach sie uneinig, dann erst kannst du sie beherrschen, da die Menschen so niemals erstarken können.

Mögen die wahren Ursachen sich nun endlich zeigen, möge die Erkenntnis wachsen, dass wir in Wahrheit einem perfiden Spiele beiwohnen, dass wir wie Figuren hin- und hergeschoben werden auf einem todbringenden Schachbrett.

Entfliehen können wir alle nur, wenn wir uns diesen Tatsachen stellen, und dann handeln. Durch Einigkeit und Geschlossenheit nur kann diesem Spuk ein Ende gesetzt werden, durchaus auch, indem wir allesamt miteinander auf die Straße gehen.

Nicht gegeneinander sollen wir gestellt sein, sondern miteinander, alle zusammen gegen das herrschende, zersetzende System. Ob Charlie Hebdo, 9/11, Pegida oder Anti-Pegida: Wir müssen endlich durchblicken lernen, wissend werden, wer uns in Wahrheit steuert.

Solange Menschen anderer Kontinente ihrer Heimat weiter durch Flucht den Rücken kehren müssen, solange ihnen dabei auch noch weisgemacht wird, dass sie jetzt in Europa allein ihr Heil finden werden, solange wird sich die Situation weiter zuspitzen.

Und wenn wir uns auch noch Russland als „Feind“ aufschwatzen lassen, drehen wir bald völlig im roten Bereich!

Wacht endlich auf! Und handelt richtig. Lernt Feind von Freund zu unterscheiden. Zeit wird es!

Eva Herman

Islam, Charlie Hebdo…Paris weint Hand in Hand


Mohammed war der erste moslemische Massenmörder und Terrorist und deswegen werden die wahren Moslems gemäß dem wahren und reinen Islam  zu Terroristen:

„Charlie Hebdo“-Chef Charbonnier:
„Lieber stehend sterben,  als kniend weiterleben“

„Islam ohne Terror und Gewalt  ist wie ein Fisch ohne Wasser.“Nima

Koran,Sure 9,Surah At-Taubah,Vers 123
 O ihr,die ihr glaubt,kämpft gegen jene,die
euch nahe sind unter den Ungläubigen, und laßt sie euch hart vorfinden; und wisset,daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.

Koran,Sure 9,Surah At-Taubah,Vers 111 Sie kämpfen für Allahs Sache,sie töten und werden getötet . Gläubige moslemische Massenmörder und Terroristen massakrieren die armen Nicht-Moslems nämlich Juden,Christen,Jesiden, Buddhisten,Hindus,Zoroastrier,Satiriker, Denker,Dichter,Islamkritiker et cetera, gemäß dem Islam sowie dem Koran,Sure 9, Verse 111;63;65;66 weltweit wie folgt:

“O ihr,die ihr glaubt,kämpft gegen jene,die euch nahe sind unter den Ungläubigen,und lasst sie euch hart vorfinden“. Doch kurioserweise machen sich westliche fanatische Islam-Apologeten(Islam-Verteidiger) nämlich Politiker, Kirchenvertreter,Linken,Juristen, Journalisten,Orientalisten, Islamwissenschaftler,Islamverbände,Islam-Lobbyisten et cetera ständig sehr Sorgen um das Image(!) des leider(!) falsch(!) verstandenen(!) Islams und der armen(!) Moslems im gesamten Westen.Diese Volks-und Landesverräter,die sich kurioserweise Volksvertreter(!) nennen und wie gedruckt lügen und wie ein Papagei nachplappern, beschäftigen sich nur damit,um mit all ihrer Kraft ihre armen und ahnungslosen Bürgerinnen und Bürger wahrheitswidrig und zu Unrecht zu überzeugen,dass der weltweite islamische Terrorismus gar nichts mit dem Islam zu tun habe,denn der Islam sei eine friedliche(!) Religion(!).Um die 1400-jährigen einzigartigsten Verbrechen des Islams,der Moslems und Mohammeds zu relativieren und reinzuwaschen, behaupten wie immer die Berufs-Mohammedaner und Berufs-Mohammedanerinnen wie Mouhanad Khorchide,Aiman Mazyek,Lamya Kaddor, Gudrun Krämer,Khola Maryam Hübsch,

Kristiane Backer,et cetera wie folgt:
„Der Terror habe nichts mit dem Islam zu tun.“

Trotz aller islamischen Lügen der Berufs-Mohammedaner und Berufs- Mohammedanerinnen fühlt sich der Berufs-Mohammedaner Mouhanad Khorchide im folgenden Interview gezwungen, einzugestehen,dass der Terror aus dem Herzen des Korans kommt.

Für die Opfer von Charlie Hebdo und zur weiteren Aufklärung über das Buch des Todes…den Koran…diktiert von einem voll-depperten Märchenerzähler und Wichtigtuer….man muss schon mehr als nur dämlich sein diesen Wahnsinn den Mohammad hier verzapft als „wahr“ zu akzeptieren.

Wie sagte schon Einstein? „Die Dummheit der Menschen ist unendlich!“…..nun, bei der einen Milliarde Muselmanen hatte er zweifelsohne recht, oder?

ausführlich und komplett als PDF:

Paris weint Hand in Hand

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