Carola Rackete und kein Ende: nur eine riesige Medienshow? …an Bord der „Sea-Watch 3“ befand sich durchgehend ein TV-Team des ARD-Magazins „Panorama“


Hans-Georg Maaßen hat einen heutigen Jouwatch-Artikel zur Panorama-Sendung um die Seenotrettungsaktion von Carola Rackete auf Twitter geteilt: „Sollte dieser Bericht zutreffen, ist Panorama jedenfalls kein Westfernsehen„, so der Ex-Verfassungsschutzpräsident. Im Kommentarbereich fliegen die Fetzen und auch in den Redaktionsstuben der Mainstreammedien dürfte das Entsetzen über das Teilen eines der führenden Nachrichtenmagazine der Gegenöffentlichkeit für schieres Entsetzen sorgen. Doch Maaßen findet auch Zustimmung: Bereits mehr als 800 User geben ihm bisher ein „Gefällt mir“.

Seit gestern nimmt seit Fall eine spektakuläre Wendung, nachdem bekannt wurde, dass sich an Bord der „Sea-Watch 3“ durchgehend ein TV-Team des ARD-Magazins „Panorama“ befand. War etwa alles nur ein Fernsehspiel für die ARD, war die gesamte „Rettungsaktion“ möglicherweise nur eine riesige Medienshow?

Was sich hier abzeichnet, ist ein ungeheuerlicher Skandal – denn anscheinend handelte es sich bei der ganzen Fahrt der Sea-Watch bis hin zur Verhaftung der Kapitänin um nichts weiter als ein geniales Propagandastück; immer mehr deutet darauf hin. Seit der Freitagssendung des ARD-Magazins ist bekannt, dass die beiden „Panorama“-Reporter Nadia Kailouli und Jonas Scheijäg die ganze Zeit über an Bord der „Sea Watch 3“ waren – und zwar vom ersten Moment ihres Ablegens in Sizilien bis zur Festnahme Carola Racketes auf Lampedusa. Rückschauend gleicht die gesamte Aktion einer Inszenierung – wohl mit dem von vornherein geplanten Ziel, um jeden Preis auf Konfrontation mit den italienischen Behörden zu gehen. Soviel Nähe zum gelenkten Geschehen lässt sogar CNN vor Neid erblassen.

Der „Panorama“-Beitrag beginnt mit einer für Anchorwoman Anja Reschke so typischen spöttelnden Anmoderation: Es sei „interessant zu beobachten, wie hierzulande jetzt plötzlich alle Experten für Seenotrettung und Seerecht sind, die genau wissen, was zu tun und zu lassen ist, wenn man auf Schlauchboote mit Flüchtlingen trifft – ohne irgendwelche Kenntnisse, was sich da genau abgespielt hat“. Zum Glück gibt’s dafür ja „Panorama“. Das Kamerateam habe „alles beobachtet und gefilmt – die ganze Odyssee der Sea Watch“, verkündet Reschke ganz unbescheiden. Den beiden Reportern war dabei nicht klar, so Reschke, dass ihre „Reise“ (sie nennt es ernsthaft so) „weltweit Schlagzeilen machen würde“. Denn: „Zu dieser Zeit interessierte sich kaum einer für Rettungsschiffe“ (auch das eine abenteuerliche Lüge im Nebensatz, denn über die Mittelmeer-Seenotrettung wird seit Jahren emotional gestritten, doch solche Details fallen bei Reschkes Agitprop-Duktus schon gar nicht mehr ins Gewicht).

Der sodann folgende knapp zwanzigminütige Einspieler mit den Aufnahmen von Bord ist ein Paradestück von Berechnung und inszenatorischer Ruchlosigkeit, wie man es auf hoher See seit der Dauerbegleitung der „KdF“-Kreuzfahrtschiffe der 1930er Jahre durch die Kamerateams des NS-Propagandaministeriums nicht mehr gesehen hat. Mit Journalismus hat dies nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun, was hier geschieht. Grenzen werden überschritten, es ist eine neue Dimension von „embedded coverage“, die über das Dabeisein weit hinausreicht: Es ist Mittäterschaft durch Unterlassen. „Mittendrin statt nur dabei“ 2.0 – eine wahrhaftige Perversion von Vor-Ort-Berichterstattung.

Zu sehen ist immer wieder Rackete. Dynamisch, aktiv, unerschrocken, fast schon sexy. Inszeniert wie ein Popstar. „Zufällig“ hält die Kamera gerade auf ihr Gesicht in Großaufnahme, als der angebliche „Hilferuf“ eingeht. Und was für ein Zufall – wäre der Notruf der Schiffbrüchigen nämlich nicht eingegangen, wäre das „Panorama“-Team ja ganz umsonst an Bord gegangen, müsste wochenlang untätig herumschippern und Carola Rackete filmen. Wer sich gerne verarschen lässt und an solche „Zufälle“ glaubt, für den ist diese angebliche „Reportage“ dann natürlich auch seriöser Journalismus. Und schon geht sie los, die „Rettung“: Energisch handelt die Crew. Bemerkenswert schnell ist die „Sea Watch 3“ bei den bereits wartenden Schlauchbootpeople. Professionell werden sie an Bord geholt. Wenig später schippert das Schiff bereits zurück gen Lampedusa. Doch, welch Überraschung und Wunder: Italien bleibt hart. Aber Rackete bleibt cool. Nervenstark und freundlich begegnet sie die an Bord gekommenen Beamten der italienischen Küstenwache. Sie unterschreibt irgendwelche Papiere, dann verschwinden die Polizisten wieder. Das tagelange Warten beginnt. Gezeigt wird, wie die Crew immer wieder an Deck beratschlagt, wohin sie fahren sollen, wenn Lampedusa dicht bleibt. „So viele Staaten haben sie angefragt. Von den meisten kamen Absagen oder gar keine Antwort.“, kommentiert die Stimme aus dem Off mit vorwurfsvollem Unterton.

Einer der Afrikaner wird gezeigt, wie er die Crew der „Sea-Watch 3“ angeblich fragt: „Ich möchte wissen, ob ihr uns nicht verhaftet, weil wir schwarz sind“. Sichtlich betroffen beruhigt einer von Racketes Hiwis den Mann und versucht, ihm „die Angst zu nehmen“. Hallo? Wer soll solch einen Stuss bitte glauben? Ein Afrikaner zahlt etliche tausend Euros für seine Überfahrt nach Europa, wird dazu planmässig von Seenotrettern aufgegabelt… und hat dann Angst, ausgerechnet von den Europäern aufgrund seiner Hautfarbe eingelocht zu werden, die ihn aus dem Meer ziehen?!? Geht’s überhaupt noch idiotischer?

An Bord darf dann ein anderer Aufgegabelter für „Panorama“ seine angebliche Geschichte erzählen: Von Folterungen mit Elektroschocks auf nassen Fußböden, von unmenschlichen Verhältnissen in den Lagern. Beweise für all das gibt es nicht. Sicherlich haben die Männer einiges Schlimmes erlebt. Doch es ist auch hier wieder eine Frage von Prioritäten und Verhältnissen. Auch ohne Satellitenfernsehen braucht man nicht allzu lange durch die TV-Kanäle zu zappen, um seriöse Afrika-Dokumentationen zu finden, die einem das Blut gefrieren lassen: Über Waisenkinder des ruandischen Völkermords. Über todgeweihte Hepatitiskranke, die in den Lagern des Tschad oder im Südsudan krepieren. Über kriegsverkrüppelte, unterernährte Kindersoldaten in Sierra Leone. Über junge HIV-positive sterbenskranke Mütter, die ihre von Fliegenlarven übersäte Neugeborene weinend in den Armen halten. Über Kriegsflüchtlinge in Darfur oder Hungeropfer. Das Elend dieses Kontinents ist grenzenlos. Niemand bestreitet dies ernsthaft.

Doch von diesen menschlichen Abgründen sieht man hier, unter der Sonne der Großen Syrte, rein gar nichts. Sie vollziehen sich weitab vom Gutmenschen-Radar all der Reschkes, Racketes, ihrer Zuschauer und Spendenhelfer. Die „Geretteten“, die hier von Carola Racketes Humanpiraten-Bande – zur verklärt-gefühlvollen Stimme der kommentierenden „Panorama“-Sprecherin – an Bord geholt und nun interviewt werden, sind allesamt und ausnahmslos junge, kräftige Männer, muskulös und offensichtlich gesund. Ihr Trauma muss folglich unsichtbar sein, und so haben sie Folter-Storys in petto, die so sonderbar unpräzise und untereinander so ähnlich bis gleichlautend anmuten, dass es wirkt, als hätten die Schlepperbarone sie diese auswendig lernen lassen. Gewiss; sie könnten wahr sein. Aber sie könnten ebenso vorgeschoben sein, um der „Flucht“ ein humanitäres Motiv zu geben. Solche Fragen freilich verbieten sich schon für eingefleischte „Panorama“-Fans. Es ist die mentale Hauruck- mit der Totschlagmethode kombiniert: Bei derartigen Opfergeschichten macht sich jeder schon zum Mittäter, der sie bloß kritisch hinterfragt.

Und Reschkes Abenteuerstory ist noch lange nicht zuende: Die Flüchtlinge liegen apathisch, scheinbar dehydriert an Deck, blicken auffallend synchron mit Leidensmiene ins Leere. Wie viele Takes es gebraucht hat, bis hier die richtigen Stimmungsbilder im Kasten waren? Wer weiß. Ein Dauerzustand kann die Situation jedenfalls nicht gewesen sein, denn wenig später sieht man sie schon wieder temperamentvoll und erregt mit der Besatzung diskutieren. Dann wird Carola Rackete eingeblendet, wie sie mit einem Mit-Aktivisten romantisch in der Abenddämmerung an der Reling hockt. Atmosphärische Bilder mit karibischem Flair fürs heimische Wohnzimmer der deutschen Betroffenheitsszene.

Die Reise neigt sich dem unweigerlichen Ende zu, und komischerweise wirken die Passagiere an „Tag 14 nach der Rettung“ (wie die „Dokumentation“ in kalendarischer Erzählweise einblendet) kein Deut geschwächter, mitgenommener oder körperlich irgendwie beeinträchtigter als bei ihrer Aufnahme. Von der medizinisch „kritischen Situation“, die Rackete angeblich „keine Minute“ mehr gelassen habe und die sie später als Grund für ihre verbotswidrige Rambo-Hafeneinfahrt auf Lampedusa anführen wird, ist hier – trotz aller dramaturgischen Bemühungen der TV-Teams – nicht das Geringste zu erkennen,

Am Ende dann sieht man rührselige Abschiedsszenen, ehe Rackete ihren perfekt in Szene gesetzten Kreuzgang antritt – entlang der Seitentreppe, direkt in die Arme der am Anlegesteg martialisch wartenden Carabinieri, die sie im Scheinwerferlicht in Empfang nehmen und ihr Handschellen anlegen. Subtext des Gezeigten: Ein himmelschreiendes Unrecht vollzieht sich da, die Schande Europas. Bis zum letzten Frame des Films muss sich Carola Rackete nicht eine einzige kritische Frage gefallen lassen; nichts darf ihren Heiligenschein trüben in „Panorama“, dieser Polit-Muppetshow.

Die hier am Werk sind – das Kamerateam auf der Sea-Watch bis in die Redaktionsstuben von „Panorama“ – sind keine Journalisten. Es sind als Reporter und Redaktionsleiter getarnte Aktivisten. Sie sind das, was man früher PR-Kader oder „Verbindungsoffiziere“ genannt hätte. Sie sind unverhohlene Vorklatscher der Seenotrettungs-NGO’s, im Resultat nichts anderes als Nützlinge des Schleppergeschäfts im Kampf für eigene Reichweite und die passenden Bilder. Interessant wäre zu erfahren, wie im Vorfeld der Kontakt zwischen Sea-Watch und der ARD konkret zustande kam, von wem hier die Initiative ausging. Wie auch immer, hier trafen jedenfalls Gleichgesinnte aufeinander: Öffentlich-rechtliche Reporter als Handlanger von Schleppern, die deren schädliche Sogwirkung multiplizieren helfen. Nichts ist in diesem Deutschland mehr unmöglich. Dazu passt auch hervorragend, dass die Dokumentation just zu einem Zeitpunkt ausgestrahlt wurde, da Carola Rackete ihre neugewonnene fragwürdige Popularität nutzt, um einen juristischen Feldzug gegen Italiens Innenminister Matteo Salvini zu führen – ein Schelm, wer Arges dabei denkt.

Es muss nun dringend aufgeklärt werden, wie diese „Reportage“ zustande kam. Was wusste „Panorama“ vorab? Wurden die „zu rettenden“ Flüchtlinge womöglich extra für die Reportage aufs Meer gebracht? Wieso kam erst jetzt ans Licht, dass ein deutsches Fernsehteam – sogar des deutschen Staatsfernsehens – mit an Bord war? Wieso berichtet „Panorama“ mit keinem Wort darüber, dass sehr wohl mehrere sichere Häfen in Tunesien und Libyen hätten angelaufen werden können, dies jedoch vorsätzlich abgelehnt wurde? Und inwieweit war die Brüskierung Salvinis von vornherein einkalkuliert? All diese Fragen harren einer sofortigen Untersuchung. Nicht nur der Rundfunkrat, auch der deutsche Presserat muss hier augenblicklich tätig werden.

Was sagte „Panorama“-Reschke vorgestern über ihren Film: „Man sollte sich das ansehen, wenn man mitreden will!“ Wohl wahr. Vor allem, wenn man mitreden will darüber, was diese Form von Indoktrination noch mit dem angeblichen „Informationsauftrag“ des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu tun hat.

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https://www.journalistenwatch.com/2019/07/14/linkes-deutschland-maassen/

https://telegra.ph/Carola-Rackete-und-kein-Ende-07-14

Salvini geht zurecht auf die hoch-kriminelle Rackete los


Im gesellschaftlichen Mainstream erfreuen sie sich dabei noch immer großer Beliebtheit. Für Carola Rackete sind mittlerweile fast eineinhalb Millionen Euro Spenden zusammengekommen. Zeit, Matteo Salvini, den italienischen Innenminister und Erzfeind aller Schlepper-NGOs, sprechen zu lassen:

Bei der Linken ist eine neue Heldin aufgetaucht. Sie hat versucht zu töten, hat das Leben von fünf Militärs in Gefahr gebracht. (…) Eine Richterin aus Agrigento hat diese reiche deutsche Rechtsbrecherin in die Freiheit entlassen, als ob es bloß ein Versehen, als ob es bloß eine Nichtigkeit gewesen wäre. (…) Dabei hat sie riskiert, dass das kleine Polizeiboot mit fünf Männern an Bord zwischen dem Kai von Lampedusa und der Sea-Watch 3 zerquetscht wird. Leben gefährden – ein Versehen!?

Sie hat tatsächlich einen Richter gefunden, der sie ungestraft hat davonkommen lassen. Dieses Fräulein kann heute einen Espresso in Capri trinken gehen oder sich ein schönes Sonnenbad in Lampedusa genehmigen oder auch auf Shoppingtour durch Rom oder Milano gondeln. Sie hat Gesetze gebrochen, hat die Befehle der Guardia di Finanza nicht befolgt und das Seerecht missachtet, hat das Leben von fünf Militärs aufs Spiel gesetzt – und ist freigekommen. Sie ist frei. Die Arme beklagt sogar ihre NGO, die sich an einem geheimen Ort verschanzen muss.

Geht nach Deutschland, kehrt in euer Land zurück! Dort könnt ihr Leben riskieren und Schäden verursachen. (…) Aber lasst uns Italien, sodass sich die Italiener um ihr Land kümmern können. Ich sage das auch in Bezug auf die europäischen Salon-Löwen, die großen Ministerchen, Präsidentchen und die Professörchen, die uns Lektionen erteilen wollen. Da sage ich nur: öffnet doch eure Häfen. Öffnet die Häfen in Frankreich, öffnet die Häfen in den Niederlanden, öffnet die Häfen in Deutschland. Und überlasst es uns, unsere Gesetze, unsere Geschichte, unsere Kultur und unsere Grenzen zu verteidigen.

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Zieh deine Toga aus und kandidiere mit der Linken!

In Italien kommen immer weniger Kinder zur Welt. Wir zerbrechen uns die Köpfe darüber, wie diese Entwicklung aufzuhalten ist: wie die Italiener wieder gute Arbeit finden und wieder Geld auf die hohe Kante legen können, damit sie wieder Vertrauen in die Zukunft haben und mit gutem Gewissen Kinder in diese Welt setzen können. Und dann kommen Illegale, Schlepper, Menschenhändler und deutsche Gesetzesbrecher daher und werden schlussendlich auch noch in die Freiheit entlassen! Wisst ihr nicht, wo ihr euch befindet? Emmanuela, Maria Grazia, Michel, Marco Juri, David, Simone oder Luigi – wo seid ihr? Es könnte sein, dass Carola bei euch ist, um Einkäufe zu tätigen, ein Eis zu essen oder sich ein paar neue Badeschlappen zu kaufen, vielleicht auch einen neuen Atlanten, um zu gucken, wohin sie als nächstes gehen und Illegale aufnehmen kann. Und es gibt ja einen italienischen Richter, der das erlaubt. Zieh deine Toga aus und kandidiere mit der Linken, damit du Politik machen kannst! Wenn Richtern ein Gesetz nicht gefällt, welches durch das demokratisch gewählte Parlament legiferiert worden ist, dann sollen sie kandidieren! (…)

Und denkt Euch mal das Umgekehrte: Ein italienisches Schiff mit einer italienischen Crew hätte die Gesetze gebrochen und wäre mitten in der Nacht gewaltsam in einem deutschen Hafen angelandet, hätte obendrein das Leben von fünf Militärs gefährdet? Hätten sie einen deutschen Richter gefunden, der bereit gewesen wäre sie so großmütig zu behandeln und sie ungestraft in die Freiheit zu entlassen? Mit einem Klaps auf die Schulter?

Eine Freilassung dieser Art lässt alle echten Italiener weinen. Lässt solche Italiener weinen, die ihr Land achten, mit seiner Geschichte, seinen Traditionen und seiner juristischen Kultur. Ich habe die Gründe gelesen, aus denen diese Richterin das reiche, verwöhnte, deutsche Fräulein freigelassen hat. Das Boot vom Schiffstyp Motovedetta der Finanzpolizei sei kein Kriegsschiff. Natürlich nicht! Es ist ein Tretboot. Es ist ein Kanu.

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Ich bin optimistisch. Ich bin meinem Land, das ein großes und bedeutendes Land ist, treu. Ich bin nicht deprimiert, ich will nicht nachlassen – wenn Ihr auch dabei seid. Die anderen sind gut organisiert und reich. Sie besetzen fast alle großen TV- und Radiosender, die Redaktionsstuben und die Zimmer, auf die es ankommt. Sie kontrollieren die Finanzen, die Ökonomie, auch die Welt der großen Kultur, der Sänger, der Fußballer und derjenigen, die Gutmenschlichkeit zu ihrem Beruf gemacht haben. Ich stehe zum Volk und ziehe es den Eliten vor. Die Eliten, die reich und gut leben, weit entfernt von jeglicher Alltagsrealität.

Ich hätte gern gesehen, wenn sich auf diesem kleinen Polizeiboot der Guardia di Finanza Verwandte von einigen Richtern befunden hätten, ob dieses Gerichtsurteil genauso milde ausgefallen wäre. Jetzt zähle ich auf den Guten Glauben (bona fide) derjenigen Richter, die in ihrem Amt nicht Politik machen, sondern Recht sprechen wollen. Das Recht muss für alle in gleicher Weise gelten. Niemand darf über dem Gesetz stehen. Es kann nicht sein, dass irgendeine Deutsche Gesetze übertritt und einen italienischen Richter findet, der ihr einen Schulterklaps verabreicht und sagt: Geh! NEIN, NEIN UND NOCHMALS NEIN.

Die kommen mir nicht nach Italien

Da sind noch andere NGO-Schiffe in libyschen Gewässern, aber die kommen mir nicht nach Italien. Sie können es ja gern wieder versuchen, doch wir werden ihnen aufs Neue verbieten, in italienische Gewässer zu kommen. (…) Hoffen wir, dass niemand das Leben der Militärs in Gefahr bringt. Hoffen wir, dass es mindestens einen Richter gibt, der sagt: diese gehen ins Gefängnis. Ich lasse nicht nach! Nun gehe ich ins Ministerium, weil ich von Euch dafür bezahlt werde. Der liebe Gott möge mir Energie und Gesundheit schenken, und ich werde vor aller Augen weiter machen.

Heute habe ich übrigens irgendwo gelesen, dass ich mich mit denen nicht angelegt hätte, wenn es nicht Frauen gewesen wären. Man muss wirklich verrückt sein, um so etwas zu behaupten. Die Kapitänin hat mehrfach Gesetze gebrochen! Ein Gesetzesbrecher könnte ein Hüne von 2.20 Meter sein, es würde an der Tatsache nichts ändern. Für die Richterin gilt dasselbe. Die von ihr erlassene Freilassung war politisch motiviert und grundlegend falsch. Es wurde ein Präzedenzfall geschaffen: wer so etwas tut und Militärs in Lebensgefahr, ja Todesgefahr bringt, bekommt nicht einmal 30 Minuten Gefängnis. Sie haben falsch gehandelt, Frau Richterin, denkt daran.
Küsschen

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Quelle:

https://www.compact-online.de/salvini-geht-auf-rackete-los-seine-wutrede-endlich-auf-deutsch/

Tim – In Zeiten, in denen Kriminelle zu „Heldinnen“ gemacht werden.


 

  • In Zeiten, in denen Kriminelle zu „Heldinnen“ gemacht werden.

    In Zeiten, in denen eine gleichgeschaltete Presse die öffentliche Meinung bestimmt.

    In Zeiten, in denen die Regierungspolitik nicht kritisiert werden darf.

    In genau solchen Zeiten ist die freie und unabhängige Meinung wichtiger, als jemals zuvor!

PROMETHEUS DEUTSCHLAND kommt!
UNAUFHALTSAM!
www.pro-de.tv

Ich wünsche Euch und Euren Familien einen schönen Tag!

Tim K.

https://www.youtube.com/watch?v=5bFZjNdaWf8&t=3s

Tim: ENTHÜLLUNG! Die Wahrheit über Carola Rackete!


Alternative

https://vk.com/video356447565_456240917

Am 04.07.2019 veröffentlicht

Die Wahrheit über Carola Rackete! Es gibt in diesem Land leider sehr viele intellektuell stark Benachteiligte, Menschen, die eiskalt politische Ambitionen betreiben und eine sehr große Masse, die einfach nur uninformiert, desinteressiert und manipuliert zugleich ist. Deswegen ist dieses Video auch so wichtig und soll möglichst viel geteilt und verbreitet werden!