Katharsis und Revolution zur Überwindung der Merkel-Tyrannei jetzt offiziell gefordert


Ausgabe 016: Mittwoch 5. Feb. 2020

 

Dr. Krall fordert die Revolution gegen die Merkel-Tyrannei. Auf den Trümmern des Parteiensystems eine neue Freiheit!

Katharsis und Revolution zur Überwindung der Merkel-Tyrannei jetzt offiziell gefordert

Dass sich unsere geschundene Welt in Richtung gigantischer Umwälzungen, zurück zur Schöpfungsordnung, dreht, dürfte ein seelisch noch nicht zerfallener Mensch nicht mehr übersehen. Die Systemkranken sehen natürlich nichts, sie werden aber auch im Zuge der Katharsis, der großen Reinigung, verschwinden. Der Planet braucht sie nicht, er stößt sie ab, wie die Natur alles unheilbar Kranke abstößt.

Die Ausgangsbasis: Die Rothschild-Gruppe will die Weltregierung, die Unterwerfung aller Menschen unter ein beispielloses, globales Tyrannensystem. Früher sollte das mit der Horror-Holo-Erzählung geschehen („damit das nie wieder geschieht“), was nicht funktionierte, dann wurde dazu die Klimalüge eingesetzt. Die gesamte Weltarmee der Kranken wurde gegen die Menschheit in Marsch gesetzt, um den Wahnsinn politisch durchzusetzen, die Regierungen zu stürzen und die „rettende“ Weltregierung zu etablieren. Die Erfolgsaussichten sind allerdings schlechter als je zuvor seit dem Anbruch der Irren-Ära nach 1945, denn die neuen Weltmächte und die politischen Umwälzungen machen diesen Plan unmöglich. Aber diese Clique gibt nicht auf. Nach dem ersten gescheiterten Anlauf beim Klima-Gipfel 2009 in Kopenhagen gab David Rothschild den „Befehl“ aus, „nunmehr die ganze Menschheit zu mobilisieren und eine Weltregierung zu schaffen“ (global governance), was zum heutigen Greta-Wahn führte. (Quelle) Die Rothschildisten und ihre Getreuen lassen die Massen mit Extremsteuern und -abgaben auspressen, um die bei den Börsen gehandelten „Verschmutzungszertifikaten“ bezahlt zu bekommen. Die Tatsache, dass gegen Geld weiterhin „verschmutzt“ werden darf, entlarvt allein schon die mittlerweile gigantischste Lüge der Menschheitsgeschichte.

Aber unsere Dimension beruht auf dem ehernen Gesetz von Plus und Minus, dass das Böse letztlich durch sich selbst vom Guten abgelöst wird, wie es in Goethes Faust der Teufel selbst sagt: „Ich bin Teil jener Kraft, die stets das Böse will, doch stets das Gute schafft“. Wir sehen heute die gewaltigen Gegenbewegungen gegen diese böse Kraft. Wer hätte anfangs geglaubt, dass Donald Trump sich würde halten können, bei diesen Angriffen mit Amtsenthebungsverfahren der Rothschildisten? Wer hätte geglaubt, dass Viktor Orban sich gegen die Merkelisten-EU behaupten und auch noch die Tschechen, die Slowaken und die Polen ins Anti-EU-Boot holen würde. Wer hätte geglaubt, dass es nach der üblichen Einflussnahme der Merkelisten und Rothschildisten auf das Brexit-Votum doch noch zu einem klaren Austritt mit tödlicher Verletzung der Merkel-EU kommen würde? Man könnte diese Liste noch lange fortsetzen. Aber die Tatsache, dass es zu dieser siegreichen Entwicklung gekommen ist, was vor Trump undenkbar war, zeigt nur, dass sich die Welt nach den unbesiegbaren kosmischen Gesetzen ändert. Die böse Brut um Merkel hat keine Chance mehr.

Und es geht jetzt schnell, denn die Restindustrie wird für den Klimawahn vernichtet. Dem Bürger werden einige Billionen Euro an Kosten auferlegt, um den nichtsbringenden Wahnsinn zu finanzieren. Die BRD-Chefin auf der EU-Titanic verlangt 1 Billion Euro „Investitionen“ für die EU, die natürlich vom ausgepressten BRD-Steuerkuli aufgebracht werden müssen. Merkels Altmaier forderte bereits 2013 allein für die BRD einen Kostentribut für den Klimawandel von 1 Billion Euro, aber eine BDI-Studie belegte 2018, dass es 2,3 Billionen Euro sein werden. Da gleichzeitig die Aktivbevölkerung, diejenigen, die mit produktiver Arbeit das System am Leben erhalten, derzeit 18 Millionen, 65 Millionen „Inaktive“ bezahlen müssen, und gleichzeitig durch die Technologie- und Wirtschaftsvernichtung nichts mehr erwirtschaften können, was die Bezahlung dieser Steuerlast möglich machen würde, ist das Ende dieses grausigen Merkel-Systems vorgezeichnet. Selbst wenn der CO2-Gehalt in der Atmosphäre den Klimawandel beschleunigen würde (gesund ist eine CO2-geschwängerte Luft ohnehin nicht) dann wird dieser Zustand niemals ohne die massive Reduktion der Erdbevölkerung zu erreichen sein. Die derzeitigen Techniken dafür (Batterien und Windräder) erreichen nichts, zerstören aber fast alles. Wer (selbst getestet) beim CO2-Footprint-Rechner kein Auto besitzt, kein Fleisch isst, minimalst Kleidung kauft, keine Fahrten zur Arbeit macht, keine Flug- und Schiffsreisen unternimmt, die Heizung auf Sparflamme in einer isolierten Kleinwohnung hat, produziert dennoch 6,6 Tonnen CO2 im Jahr. Um den Planeten zu „retten“, dürfte es aber nur 1 Tonne sein. Bei dieser Erdbevölkerung bräuchten wir somit bei totaler Einhaltung der sog. Klimaziele-Umsetzung bei diesem Footprint-Beispiel, und das dürften die Allerwenigsten können, schon 6 Planeten, um die Vergiftung unschädlich zu verlagern und die Rohstoffe für den Weltbedarf sicherzustellen.

Der Planet kann nur durch massive Bevölkerungsreduktion gerettet werden, aber nicht durch schädliche Windräder oder vernichtend giftige Batterien, die beide noch nicht einmal ansatzweise die Energie liefern, die zur Aufrechterhaltung eines Staatsgefüges notwendig sind.

Wenn sich also Männer wie Donald Trump, wie Jair Bolsonaro, wie Waldimir Putin, wie Xi Jinpin gegen den Klima-Terror der Globalisten als Führer der neuen Weltmächte stellen, dann kommt es zur Weltentscheidung, und die Globalisten werden untergehen. Die globalistische FAZ aufgelöst: „Donald Trump beendet eine Politik, die 1944 unter Präsident Roosevelt begonnen hat.“ (FAZ, 04.02.2020, S. 10) Das heißt, Trump beendet die verbrecherische Siegerpolitik. Obwohl die FAZ damit den „Jahrhundertplan“ mit Israel anspricht, macht es doch deutlich, dass zwei Blöcke, die Globaljuden und die anderen, miteinander ringen. Das Judentum als monolithischer Block gibt es nicht mehr, das ist auch Teil der gewaltigen kosmischen Weltveränderung. Das Hauptziel des diffamierten Reichskanzlers Adolf Hitler war, die Fähigkeit der Selbstversorgung Deutschlands zu sichern. Deshalb wurde vor allem der Bauernstand gefördert. Und es funktionierte, selbst im schlimmsten Krieg aller Zeiten musste niemand hungern. Heute haben wir nichts mehr, auf das wir bauen können, denn wir mussten uns globalistisch von allem abhängig machen. Der eigene Bauernstand und die eigene Industrie wurden planmäßig zerstört.

Die Grüne Baerbock will die Bundeswehr ab-, und ein „globales Menschenbild“ erschaffen.

Das Allerschlimmste ist unsere totale Wehrlosigkeit, denn die sog. Bundeswehr ist zu 75 Prozent nicht mehr einsatzfähig, ganz zu schweigen vom neuen kampfunfähigen Gendersoldatentum in Umstandsmoden. Beispiel: „Einem Bataillon der bayerischen Gebirgsjägerbrigade 23 fehlen 232 Fahrzeuge. Die Hälfte der fehlenden Fahrzeuge war wegen fehlender Ersatzteile stillgelegt, von 17 vorhandenen gepanzerten Eagle-4/5 sind nur zwei einsatzbereit, die zudem ständig zwischen anderen Verbänden hin- und hergeliehen werden.“ (FAZ, 04.02.2020, S. 3) Merkel hat alles vorbereitet, dass künftig die Grünen, Dank der globalistischen Medienhilfe, mit in die Regierung kommen. Die Grünen wollen aber Landesverteidigung durch das „globale Menschenbild“ ersetzen. Also anstatt unser aller Leben vor fremden Invasionen zu schützen, holen sie die globalen Migrations-Invasionen zur Vervollständigung ihres „globalen Menschenbildes“ zur Vernichtung der Restdeutschen ins Land: Am 31. Jan. 2020 tagten die Grünen in Hannover beim Ökologischen Tagungszentrum Werkhof. Es wurde gefordert: „Entwicklungshilfe ist wichtiger als jegliches militärische Vorgehen. Viel wichtiger ist ein ‚globales Menschenbild‘ als Richtschnur für die Außenpolitik. In der Abstimmung darüber, was die wichtigsten beiden Themen im Kapitel ‚Außenpolitik und Menschenrechte‘ seien, fiel die Bundeswehr denn auch glatt durch. Gewählt wurden ‚Entwicklungszusammenarbeit‘ und ‚globales Menschenbild‘.“ (FAZ, 04.02.2020, S. 6)

Hinzu kommen die neuen Krankheiten, wie jetzt die Epidemie mit dem sog. Coronavirus, woran das alte, grauenhafte Weltsystem kollabieren kann. Wenn nicht jetzt, dann beim nächsten Viren-Donnerschlag, der so sicher kommt wie das Amen in der Kirche. Sollte sich die jetzige Corona-Epidemie ausbreiten und verschärfen kann die globalistische Vernichtungs-Ordnung tatsächlich fallen. Globale Firmenzusammenbrüche werden zur Tagesordnung, das Finanzsystem kracht, nichts wird mehr funktionieren. Gerade die BRD wird zusammenfallen wie ein Kartenhaus. Hurra Globalismus! Vor allem kommt mittlerweile sogar bei den kranken Systemmenschen noch etwas Natur durch, denn sie laufen vor Chinesen weg, gehen nicht in deren Lokale, grenzen sie aus. „Das Coronavirus breitet sich weiter aus – und mit ihm Rassismus und Anfeindungen gegen Asiaten und asiatisch aussehende Menschen.“ Auch die tödlich Ebola-Epidemie ist wieder mit den merkelschen Negermassen aus Afrika auf dem Weg zu uns. Wie gesagt, da werden selbst die Systemkranken aufjaulen und nach einem Ende des migrantiven Weltverbrechens kreischen. Die Katastrophen werden das kranke „globale Menschenbild“ begraben.

Was auf Merkelland derzeit zurast, kann kaum jemand in seiner grauenhaften Tragweite erfassen. Aber wie Hölderin schrieb: „Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.“ Täglich liest man, dass bei der Bundeswehr und bei der Polizei Waffen verschwinden, was bedeutet, viele bereiten sich auf den Tag X vor. Meldungen wie diese sind an der Tagesordnung, wobei die allermeisten Fälle verschwiegen werden: „Mehr als 100 Waffen bei Polizei und Bundeswehr verschwunden.“

Dr. Markus Krall war in Führungspositionen in der Finanz- und Versicherungsbranche wie z.B. bei Allianz AG, Boston Consulting Group, Oliver Wyman & Company, McKinsey & Company, Converium Re. Seit September 2019 ist Krall Vorstandsmitglied und Sprecher der Geschäftsführung der Degussa Goldhandel GmbH. Krall spricht von einer uns zerstörenden Merkel-Tyrannei, die uns unsere Freiheit genommen hat und unweigerlich zusammenbrechen muss und wird. Krall ruft zur „bürgerlichen Revolution“ gegen das BRD-System auf. Krall: „Das politische System plündert die Steuer- und Beitragszahler aus. Es wird eine wirtschaftliche Scheinblüte erzeugt, die unseren Wohlstand zerstört.“ Dr. Krall weist nach, dass der Minus-Zins-Inflationseuro alles verschlingen wird, was die Restdeutschen je erarbeitet haben. Er will das System der Parteien-Diktatur zertrümmern, denn er sagt: „Die Leute befinden sich wie unter Drogen und so realisieren sie nicht, was um sie herum passiert. Die Katharsis kommt im dritten oder vierten Quartal dieses Jahres. Wenn die Leute glauben, alles sei gut, dann ist das so, wie wenn jemand auf der Skipiste steht und friert und sich einnässt. Da wird es erst warm und dann richtig kalt. Die Kälte werden alle erst noch spüren. Ich glaube an die Katharsis und ihre reinigende Kraft, und es sieht nicht so aus, als würde das noch sehr lange auf sich warten lassen. Die Menschen müssen sich entscheiden, ob sie diesen Weg, den Abstieg in die Barbarei, weitergehen wollen, oder ob sie auf den Trümmern dieses sozialistischen Experiments eine neue freiheitliche Ordnung errichten wollen. Das ist die Revolution. Die Parteiendemokratie ist gescheitert.“ (Quelle 1, Quelle 2) Beide Videos können bestellt werden

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http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2020/02_Feb/05.02.2020.htm

Nicht einmal bedingt abwehrbereit: Die Bundeswehr zwischen Elitetruppe und Reformruine


Die Bundeswehr pfeift aus dem letzten Loch, personell stark ausgedünnt, die Gerätschaften verkommen. Ausgehend von dem desaströsen Status quo der Bundeswehr werfen Spiegel-Bestsellerautor Josef Kraus und Oberst a. D. Richard Drexl einen Blick auf ihre gut sechzigjährige Geschichte und legen dar, wie sie seit der Wiedervereinigung nahezu systematisch
kaputtgespart wurde.

Sie zeigen aber nicht nur, wie sich Funktion und Zustand unserer Armee seit ihrer Gründung gewandelt haben, sondern werfen auch einen Blick auf brennende Fragen der Zukunft: Welche Rolle nimmt die Bundeswehr ein zwischen den europäischen Armeen und der NATO? Welchen Rückhalt hat die Bundeswehr noch in unserer Gesellschaft? Welchen Einfluss auf die sicherheitspolitische Lage haben neue Machtfaktoren wie der Expansionskurs Chinas, das aggressive Auftreten Russlands und die Neuorientierung der USA? Und wie ist die Bundeswehr im Hinblick auf Cyber-Bedrohungen und den globalisierten Terrorismus des 21. Jahrhunderts aufgestellt?

Kramp-Karrenbauer will die BW-Dienstpflicht für Männchen und Weibchen wieder einführen….


Annegret Kramp-Karrenbauer gab den Anstoß: Sieben Jahre nach ihrer Abschaffung durch den damaligen Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg will die CDU-Generalsekretärin eine Debatte um die Wiedereinführung der Wehrpflicht anregen. Genauer: Um eine allgemeine Dienstpflicht für junge Männer und Frauen über 18 Jahren.
In einem Video, das sie nach ihrer „Zuhör-Tour“ durch Deutschland auf der Website der CDU präsentierte, zählte sie mehrere Themen auf, die den Menschen im Land wichtig seien. Darunter, so Kramp-Karrenbauer, auch die Frage für die Bürgerinnen und Bürger in diesem Land?  Und zwar egal, ob im Inneren oder im Äußeren. Und eines kann ich versprechen: Über das Thema Wehrpflicht oder Dienstpflicht da werden wir ganz intensiv noch mal diskutieren müssen.“
Das Thema solle als eine von mehreren Leitfragen auf dem Parteitag der Union Ende des Jahres beschlossen werden, auf dem auch über ihr neues Grundsatzprogramm diskutiert werden soll, präzisierte sie in der FAZ.

Allgemeine Dienstpflicht auch im Wahlprogramm 2021

Dann solle sich zwei Jahre lang eine breite politische und gesellschaftliche Debatte anschließen. Nach der Vorstellung Kramp-Karrenbauers könnte die allgemeine Dienstpflicht dann Eingang in das Unions-Programm für die nächste Bundestagswahl finden. Er solle auch als Sozialdienst, in der Pflege, bei der Feuerwehr und dem Katastrophenschutz oder in der Entwicklungshilfe abgeleistet werden können.
Mehrere CDU-Politiker unterstützten den Vorstoß, darunter der Bundestagsabgeordnete, Patrick Sensburg. Der Verzicht auf die Wehrpflicht habe sich vor sieben Jahren, als die Welt insgesamt noch friedlicher schien, vielleicht noch vertreten lassen.
Jetzt sei die Welt unter anderem durch Russland und ein Amerika, das nicht mehr automatisch als sicherheitspolitische Ordnungsmacht zur Verfügung stehe, unsicherer geworden. Vor allem für die ureigene Aufgabe der Verteidigung des eigenen Landes brauchen wir die Wehrpflicht wieder, sagte Sensburg der FAZ.
Auch der hessische CDU-Bundestagsabgeordnete Oswin Veith, sprach sich für eine allgemeine, zwölfmonatige Dienstpflicht für Männer und Frauen zwischen 16 und 35 Jahren aus. Veith, der auch Vorsitzender des Reservistenverbandes ist, forderte in der Bild-Zeitung die Aufstellung einer Reserve-Armee mit 30.000 Reservisten.
Derzeit ist die Bundeswehr von einst über 200.000 auf einen Berufsarmee von derzeit 178.000 Soldatinnen und Soldaten geschrumpft.

Uneingeschränkt für die Wiedereinführung der Wehrpflicht ist dagegen die AfD. Ohne eine Wehrpflichtarmee könne die nationale Sicherheitsvorsorge nicht garantiert werden, so der AfD-Verteidigungspolitiker Rüdiger Lucassen.

Lachnummer Bundeswehr…ein Weib als Chef bedeutet "unwichtig…Schließungs-Einleitung"…


Foto: Collage

Vom „Tornado“ bis zum „Eurofighter“

Der derzeitige Verteidigungsetat beläuft sich auf 37 Mrd. Euro und man muß tatsächlich fragen, was passiert mit diesem Geld?

Die Mängel-Liste der Bundeswehr

Die Mängelliste der Bundeswehr ist in den letzten Jahren stets gewachsen. Anlässlich des Wehrberichts von Hans-Peter Bartels, Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages, blicken wir auf die Pannen aus der jüngsten Vergangenheit zurück.

Mehrzahl der Eurofighter bleibt am Boden

 Die Luftwaffe kann wegen technischer Mängel am Eurofighter einen Großteil der 128 Kampfjets derzeit nicht starten lassen.

 Von Thomas Schlawig

Man muß sich vergegenwärtigen, daß der Eurofighter vor ziemlich genau 14 Jahren (30.04.2004) bei der Bundesluftwaffe offiziell eingeführt wurde.

Derzeit sind von 128 Maschinen des Typs lediglich vier einsatzbereit.

Als Grund wird eine Undichtigkeit im Kühlsystem des Selbstschutzsystems angegeben. Das System warnt den Piloten vor feindlichen Kampfjets oder Angriffen. Ohne dieses System ist der Eurofighter nicht einsatzbereit. Das benötigte Ersatzteil sei derzeit nicht lieferbar.

Nicht einsatzbereit heißt, daß damit die Anforderungen der Nato oder eben ein Notfall über Deutschland, zum Beispiel das Eindringen von feindlichen Flugzeugen in den Luftraum, nicht begegnet werden kann. Mit der kleinen Zahl sind die deutschen Zusagen an die Nato kaum zu erfüllen, bei der Allianz hat man 82 „Eurofighter“ für Krisenfälle angemeldet.

„Ihren aktuellen Einsatzverpflichtungen kommt die Bundeswehr derzeit uneingeschränkt nach“, betonte die Bundeswehr. Es werde daran gearbeitet, den Engpass bei den Ersatzteilen auszugleichen.

Die Antwort ist, vorsichtig ausgedrückt, irreführend. So zählt die Luftwaffe alle „Eurofighter“-Jets als verfügbar, die überhaupt fliegen dürfen. Dazu gehören aber viele Flieger, die nicht über ein funktionierendes Selbstschutzsystem verfügen. Diese dürfen zwar mit Attrappen an den Flügeln für Trainingsflüge oder Manöver genutzt werden. Echte Einsätze, so wie die Luftraumüberwachung am Ostrand der Nato, sind mit diesen Jets aber ausgeschlossen.

Neben dem Problem mit dem Selbstschutzsystem hat die Luftwaffe noch einen Mangel an Luftkampfraketen für die Eurofighter.  Da man die Waffen auch nicht schnell nachkaufen kann, sind die Nato-Anforderungen selbst mit einem Vorlauf nicht zu erfüllen. Auch dieses Detail ist als „geheim“ eingestuft.

Hinzu kommt, daß die Piloten des Eurofighters die Schnauze – auf gut deutsch gesagt – voll haben.

Mindestens sieben Piloten, die bislang den Eurofighter flogen, haben in diesem Jahr bereits ihre Kündigung eingereicht und die Streitkräfte verlassen – und es dürften, so ist aus der Truppe zu hören, noch mehr werden.

Unter denen, die gehen, sind nach Informationen von Augen geradeaus! auch ein stellvertretender Geschwaderkommodore und mehrere Fluglehrer (was offiziell aus nachvollziehbaren Datenschutzgründen nicht bestätigt wird).

Zur Erinnerung aus dem jüngsten Bericht zur Materiallage der Hauptwaffensystemezum Thema Eurofighter:

Der Luftwaffe standen im betrachteten Zeitraum durchschnittlich 81 Luftfahrzeuge zur Verfügung. Im Schnitt waren davon 39 Luftfahrzeuge einsatzbereit; dies entspricht im Mittel einer materiellen Einsatzbereitschaft von ca. 48%.
Das Materialerhaltungskonzept sieht eine starke Abstützung auf die Industrie vor. Daher wirken sich Instandhaltungs- und Hochrüstmaßnahmen bei der Industrie direkt auf den verfügbaren Bestand aus.
Für dieses weiterhin unbefriedigende Verhältnis von Verfügungsbestand zu Gesamtbestand waren unverändert lang andauernde Instandhaltungsmaßnahmen und das Fehlen verschiedenster Ersatzteile verantwortlich. Eingeleitete Beschaffungsmaßnahmen können wegen langer Lieferzeiten erst mittelfristig wirken. Der im August 2016 angelaufene Verfügbarkeitsvertrag für Ersatzteile hat zwar zu einer ersten Stabilisierung der Ersatzteillage beigetragen, bislang aber noch nicht zu einer gesteigerten Einsatzbereitschaft der Luftfahrzeuge geführt.

Nun ist gerade bei Piloten die Motivation, zur Bundeswehr zu gehen, doch ein wenig anders als bei den meisten Soldaten: Sie wollen vor allem fliegen. Und wenn nicht geflogen wird, weil die Maschinen am Boden bleiben, sehen sie eben keine Perspektive für ihre berufliche Zukunft. Oder, um im Jargon des Verteidigungsministeriums zu bleiben: Keine Attraktivität.

Die offizielle Antwort der Luftwaffe auf die Frage nach dieser, man kann schon fast sagen Kündigungswelle: Es seien bei jeder und jedem individuelle Gründe. Das mag ja nicht falsch sein. Aber viele individuelle Gründe zeigen auch einen Trend. Und der sieht gerade nicht gut aus

 Mit einem Wort, Deutschland hat abgewirtschaftet. Wenn es bereits um die Landesverteidigung derart schlecht bestellt ist, möchte man gar nicht auf die weniger wichtigen Bereiche schauen. Der derzeitige Verteidigungsetat beläuft sich auf 37 Mrd. Euro und man muß tatsächlich fragen, was passiert mit diesem Geld?

Im Januar hieß es, daß nur 95 der 244 Kampfpanzer der Bundeswehr einsatzbereit sind.

Die für die sogenannte Speerspitze der Nato vorgesehene Panzerlehrbrigade 9 in Munster (Niedersachsen) muss materiell kapitulieren: Sage und schreibe 30 ihrer 39 Kampfpanzer „Leopard 2“ sind aktuell nicht einsatzfähig. Neun stehen zur Verfügung, vorgesehen sind allerdings 44. Von den 14 Schützenpanzern (Typ Marder) der Brigade fahren im Moment sogar nur drei.

Nicht viel besser sieht es bei anderen Waffensystemen aus. Transporthubschrauber, Transportflugzeuge, Kampfhubschrauber fehlen oder bleiben aufgrund von Defekten am Boden. Um die Marine über Wasser, sowie bei den U-Booten ist es nicht viel besser bestellt.

Ein U-Boot der Klasse 212 kostet etwa 400 Millionen Euro. Die Marine hat sechs davon, doch keins ist im Moment fahrtüchtig. Für die Besatzung bedeutet das bis auf Weiteres: Routinearbeiten im Hafen oder auf der Werft.

Nun spielt sich das alles in der Friedenszeit ab. Nicht auszudenken, wenn alles diese Waffensysteme unter Kriegsbedingungen ständen. Die Verluste an Soldaten wären vermutlich aufgrund defekten Materials größer als durch Feindeinwirkung. Man erinnere sich an den Absturz eines Tiger-Kampfhubschraubers in Mali und den Tod der Besatzung. Ursache – technischer Defekt.

Das alles hält aber die unfähige und großmäulige v.d. Leyen nicht davon ab, gegen alle Welt Drohungen auszustoßen.

Als wäre dies alles nicht schon peinlich genug: Jetzt musste das „Versorgungsamt“ der Bundeswehr auch noch einräumen, dass der Vorrat an Paketen mit haltbaren Fertiggerichten für Soldaten („EPa“) fast aufgebraucht ist. Ein Grund für den Engpass: die Herstellersuche per „europaweiter Ausschreibung“.

 

Die jüngste Panne: Wie „Bild“ berichtete, kann die Bundeswehr ihre Tornados nachts nicht zu Aufklärungsflügen gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien und im Irak einsetzen. Grund für den Defekt: Die Aufrüstung der Tornados mit der neuen Soft- und Hardware (ASSTA-3). Wegen der zu starken Beleuchtung in Cockpit können die Tornado-Piloten ihre Aufklärungseinsätze nur tagsüber durchführen. 

Die jüngste Panne: Wie „Bild“ berichtete, kann die Bundeswehr ihre Tornados nachts nicht zu Aufklärungsflügen gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien und im Irak einsetzen. Grund für den Defekt: Die Aufrüstung der Tornados mit der neuen Soft- und Hardware (ASSTA-3). Wegen der zu starken Beleuchtung in Cockpit können die Tornado-Piloten ihre Aufklärungseinsätze nur tagsüber durchführen. 

2015 räumte die Bundeswehr massive Probleme bei der Treffsicherheit ihres Standardgewehrs G36 ein. Das hatten jahrelange Untersuchungen ergeben. Vor allem bei heiß geschossenen Waffen und bei hohen Außentemperaturen ergaben sich die Probleme. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) verkündete daraufhin, dass die G36 keine Zukunft in der Bundeswehr haben würde. Im Oktober 2015 ging aus dem Abschlussbericht der sogenannten Nachtwei-Kommission jedoch hervor, dass die befragten Soldaten keine Präzisionsmängel mit der Waffe im Einsatz feststellen konnten. 

2015 räumte die Bundeswehr massive Probleme bei der Treffsicherheit ihres Standardgewehrs G36 ein. Das hatten jahrelange Untersuchungen ergeben. Vor allem bei heiß geschossenen Waffen und bei hohen Außentemperaturen ergaben sich die Probleme. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) verkündete daraufhin, dass die G36 keine Zukunft in der Bundeswehr haben würde. Im Oktober 2015 ging aus dem Abschlussbericht der sogenannten Nachtwei-Kommission jedoch hervor, dass die befragten Soldaten keine Präzisionsmängel mit der Waffe im Einsatz feststellen konnten. 

Rund 8,85 Millionen Euro kostet je ein Puma – der teuerste deutsche Panzer. Im Juni 2015 berichtete die „Welt“, dass der Puma offenbar nicht richtig bremsen kann. Die ersten 20 Puma-Modelle aus der Vorserie haben ab einer Geschwindigkeit von 50 Kilometern pro Stunde ein erhebliches Problem mit der Bremse. Ab dieser Geschwindigkeit würde sich der Bremsweg verdoppeln und verdreifachen. Aus Sicherheitsgründen wurde die Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h auf 50 km/h reduziert. Das Bremsproblem wurde mit dem angeblich zu leistungsschwachen Bremssystem begründet. 

Rund 8,85 Millionen Euro kostet je ein Puma – der teuerste deutsche Panzer. Im Juni 2015 berichtete die „Welt“, dass der Puma offenbar nicht richtig bremsen kann. Die ersten 20 Puma-Modelle aus der Vorserie haben ab einer Geschwindigkeit von 50 Kilometern pro Stunde ein erhebliches Problem mit der Bremse. Ab dieser Geschwindigkeit würde sich der Bremsweg verdoppeln und verdreifachen. Aus Sicherheitsgründen wurde die Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h auf 50 km/h reduziert. Das Bremsproblem wurde mit dem angeblich zu leistungsschwachen Bremssystem begründet. 

Wegen einer mangelhaften mussten ein Teil der Helme aus dem Verkehr gezogen werden. Laut eines Statements des Verteidigungsministeriums im Mai 2015, sei die Schraube nicht genügend gegen Splitter geschützt. Der Fehler hatte sich bei Routineuntersuchungen ergeben. 

Wegen einer mangelhaften mussten ein Teil der Helme aus dem Verkehr gezogen werden. Laut eines Statements des Verteidigungsministeriums im Mai 2015, sei die Schraube nicht genügend gegen Splitter geschützt. Der Fehler hatte sich bei Routineuntersuchungen ergeben. 

Mängel am Ausrüstungsmaterial der Bundeswehr flammte vor allem Mitte September 2014 auf. Die Transall-Maschinen wiesen erhebliche technische Defekte auf. 

Mängel am Ausrüstungsmaterial der Bundeswehr flammte vor allem Mitte September 2014 auf. Die Transall-Maschinen wiesen erhebliche technische Defekte auf. 

2014 waren 22 Hubschrauber des Typs Sea Lynx Mk88A der Deutschen Marine betroffen. Kein einziger Helikopter konnte für den Auslandseinsatz freigegeben werden Im Heckbereich einer Maschine wurden Risse entdeckt, sodass alle Hubschrauber dieses Typs gesperrt wurden. Weitere Untersuchungen haben ergeben, dass an 15 Maschinen diese Schäden vorgefunden wurden. Mittlerweile wird der Typ Sea Lynx wieder eingesetzt.

2014 waren 22 Hubschrauber des Typs Sea Lynx Mk88A der Deutschen Marine betroffen. Kein einziger Helikopter konnte für den Auslandseinsatz freigegeben werden Im Heckbereich einer Maschine wurden Risse entdeckt, sodass alle Hubschrauber dieses Typs gesperrt wurden. Weitere Untersuchungen haben ergeben, dass an 15 Maschinen diese Schäden vorgefunden wurden. Mittlerweile wird der Typ Sea Lynx wieder eingesetzt.

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https://www.weser-kurier.de/deutschland-welt/deutschland-welt-fotos_galerie,-Die-MaengelListe-der-Bundeswehr-_mediagalid,35897.html

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 „Denk´ ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht…“                                     Heinrich Heine (1797-1856)

Geheimpapier: „Bundeswehr sieht Ende von "EU" und Nato“ – passend zum Seehofer-Sturz


Geheimpapier: „Bundewsehr sieht in aller Klarheit Ende von EU und Nato“ – passend zum Seehofer-Sturz am Wochenende

Seehofer-Sturz
Dieses Wochenende hielt für das westlich-talmudistische System wiederum eine Fülle von Todessymbolik bereit. Wir hatten bereits die 2. November-Ausgabe dem Großen Gustave Le Bon gewidmet, angesichts der Weltdramatik und der offiziellen Bestätigungen der NJ-Analysen der vergangenen 25 Jahre hier noch einige Sätze aus seinem weltberühmten Werk „Psychologie der Massen“, dass nämlich der Zivilisationstod eintritt, sobald das Gesetz der Rasse und Kultur durch Vermischung geschändet wird, denn dann, so Le Bon, 
„tritt an die Stelle des Gemeinschaftsegoismus der Rasse die übermäßige Entfaltung des Einzelegoismus, die von einer Schwächung des Charakters und einer Verringerung der Tatkraft begleitet wird. Was ein Volk, eine Einheit, einen Block bildete, wird zuletzt ein Haufen zusammenhangloser einzelner. Dann geschieht es, dass die Menschen, die durch ihre Neigungen und Ansprüche voneinander getrennt sind, sich nicht mehr regieren können und danach verlangen, in den unbedeutendsten Handlungen geführt zu werden, und dass der Staat seinen verzehrenden Einfluss ausübt. Mit dem endgültigen Verlust des früheren Ideals verliert die Rasse zuletzt auch ihre Seele. Die Kultur ist ohne jede Festigkeit und allen Zufällen preisgegeben. Der Pöbel herrscht, und die Barbaren dringen vor. Nur noch Schein, was von einer langen Vergangenheit geschaffen wurde. Ein morscher Bau, der beim ersten Sturm zusammenbrechen wird. Was aus der Barbarei von einem Wunschtraum zur Kultur geführt hat wird, sobald dieser Traum seine Kraft eingebüßt hat, Niedergang und Tod.“
Dass die Bundeswehr alles andere als ein Symbol von Stabilität, Mut und Ehre ist, im Gegensatz zu Wehrmacht und Waffen-SS, die den Zenit der menschlichen Zivilisation verkörperten, ist für die Wissenden ohnehin klar. Dass aber der immer noch wichtigste Teil dieses BRD-Systems jetzt selbst das Ende seines eigenen Systems in einem geheimen Bericht ankündigt, wirkt wie ein Todesurteil gegen den Merkelschen Terror. Das BRD-System war nie ein System, mit dem sich wahre Menschen identifizieren konnten, sie arrangierten sich. Doch Merkel und Seehofer haben die BRD selbst für große Teile der politisch-korrekten Unterzivilisation zum Abscheu-System werden lassen. Ein System, das jetzt stirbt. Im SPIEGEL 45 / 04.11.2017 lesen wir: 
„In einem Geheimpapier denken die Strategen der Bundeswehr auch an das Schlimmste: den Zerfall des Westens. Während Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen in der Öffentlichkeit unermüdlich die Zukunft des geeinten Kontinents beschwört, werden manche Strategen im Berliner Bendler-Block beim Wort ‚Europa‘ eher depressiv. Sie kennen die Strategische Vorausschau 2040, die Ende Februar von der Ministeriumsspitze ab-gezeichnet wurde. Das 102-Seiten-Dokument wird seitdem unter Verschluss gehalten, denn sechs sicherheits-politische Szenarien haben es in sich. Im sechsten Szenario, dem schlimmsten, (Die EU im Zerfall und Deutschland im reaktiven Modus), gehen die Bundeswehrstrategen von folgendem aus. ‚Die EU-Erweiterung ist weitgehend aufgegeben, weitere Staaten haben die Gemeinschaft verlassen, die internationale Ordnung erodiert, die Werte-systeme driften weltweit auseinander und die Globalisierung ist gestoppt. Es gibt EU-Partner, die sogar eine spezifische Annäherung an das staatskapitalistische Modell Russlands zu suchen scheinen'“.
DER SPIEGEL unterstreicht: 
„In aller Klarheit beschreibt ein offizielles Dokument der Bundesregierung ein mögliches Scheitern der EU mit unübersehbaren Folgen für Deutschland.“
Wir vom NJ sagen seit 25 Jahren das Ende dieses Systems voraus, aber dass die Führung des Merkel-Sumpfs, die Bundes-wehrstrategen, sich jetzt unseren Analysen in ihrer Sprache anschließen, lässt das vorausgesagte Ende dieses schauer-lichsten Menschenheitssystems der Erdengeschichte als ein kosmisch beschlossenes Todesurteil „ohne Berufungsmöglichkeit“ erscheinen. Die Bundeswehrstrategen geben dem System im besten Fall noch 20 Jahre, doch dieser Zeitrahmen ist bereits überholt, denn, so der SPIEGEL, 
„große Teile der ‚Strategischen Vorausschau‘ wurden schon vor zwei Jahren ge-schrieben, das Trump-Phänomen ist deshalb noch nicht aufgenommen worden.“ 
Die Europa-Presse spricht noch am selben Tag von einem 
„SCHOCK-Bericht, der den Kollaps der EU und der gesamten westlichen Allianz voraussagt.“
Dazu passte, dass gestern die JUNGE UNION die Absetzung von CSU-Chef Seehofer forderte. DIE WELT:
 „Junge Union fordert ‚personellen Neuanfang‘ – und Seehofers Rückzug. Mit der JU stellt sich der erste große Parteiverband öffentlich gegen ihn. ‚Für einen Erfolg bei der Landtagswahl im kommenden Jahr braucht es einen glaubwürdigen personellen Neuanfang‘. Delegierte vor der Kamera: ‚Seit diesem Wochenende sehen wir für Horst Seehofer keine Zukunft mehr'“.

Das Ende des Grauens stellt die Weichen für eine Neue Nationale Erlösungsordnung!

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http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/11_Nov/05.11.2017.htm

Politik hat komplett den Verstand verloren: Deutschland übergibt Kasernen und Fliegerhorste an »Flüchtlinge«


Gerhard Wisnewski

Von wegen keine Invasion: Inzwischen werden sogar operative Kasernen und Fliegerhorste mit illegalen Einwanderern vollgestopft, darunter der zweitgrößte Luftwaffenstützpunkt Deutschlands. Und es wird gerätselt, wie Deutschland noch verteidigungsfähig bleiben soll…

 

Natürlich sollen die Immigranten – soweit es sich um ahnungslose Zivilisten handelt – nicht »bekämpft« werden. Die durch die »Willkommenskultur« immer höher schwappende Immigrationswelle aber schon. Daher sollte die Bundeswehr dabei helfen, die Einwanderer zu sicheren Ausgangsorten zurückzubringen, wie beispielsweise in Flüchtlingslager in der Türkei. Auch um ein unmissverständliches Zeichen zu setzen.

Dass die illegalen Immigranten (also militärisch formuliert »Invasoren«) bereits leerstehende Bundeswehrkasernen in Beschlag nehmen, ist ja bereits bekannt.

Nicht bekannt war bisher aber, dass sie auch genutzte Kasernen besetzen und die deutschen Soldaten dafür in Zelte umziehen müssen: »Bundeswehr räumt Kaserne für Flüchtlinge«, meldete die Märkische Allgemeine Zeitung am 21. September 2015 (online):
»Die Bundeswehr macht Platz für Flüchtlinge: Knapp 250 Menschen, die über Ungarn nach Deutschland einreisten, sind am Wochenende in der Klietzer Bundeswehr-Kaserne im Havelland angekommen. Der Übungsbetrieb geht dort trotzdem weiter. Doch schlafen werden die Soldaten jetzt woanders und in Zelten.«

Ein Zeichen der Kapitulation

Die Streitkräfte wurden also aus ihren Kasernen vertrieben und zerstreut und die Kaserne Fremden überlassen. Ein weiteres deutliches Zeichen der Kapitulation. Der »Feind« (in diesem Fall in Anführungszeichen) besetzt schließlich häufig die Stützpunkte des Verlierers. Aber was heißt »Anführungszeichen«:

Schließlich gibt es mehr als deutliche Hinweise darauf, dass sich unter denunkontrollierbaren Migranten auch Söldner, »IS-Kämpfer« und andere Terroristen befinden – dass sie also die »echten Zivilisten« nur als Tarnung und Schutzschild benutzen. Die atemberaubende Geschwindigkeit immer neuer Wahnsinnsmeldungen übersteigt inzwischen die kühnste Fantasie.

Besetzter Luftwaffenstützpunkt

Mittlerweile werden nämlich sogar Luftwaffenstützpunkte der Bundeswehr mit »Asylanten« vollgestopft. So soll ausgerechnet der zweitgrößte Luftwaffenstützpunkt Deutschlands, der Fliegerhorst Erding bei München, demnächst mit bis zu 5000 »Flüchtlingen« belegt werden. »Die Entscheidung kommt überraschend, da der Luftwaffenstützpunkt nach wie vor militärisch genutzt wird und sich entgegen bisheriger Vorgaben nicht in Grenznähe befindet«, staunte schüchtern selbst der Münchner Merkur am 21. September 2015.

»Am Wochenende wurde damit begonnen, freie Hallen und Flugzeugbunker für die Unterbringung von Flüchtlingen herzurichten. Auf freien Flächen entstehen Zeltstädte.« Man rechne mit über 100 Flüchtlingsbussen pro Tag, »die über eine eigene Bundesstraßenzufahrt auf das Militärgelände fahren«.

Dabei herrsche Rätselraten, »wie der militärische Betrieb weiterlaufen soll, wenn dort Tausende Flüchtlinge einquartiert werden«. Eine gute Frage: 5000 undurchsichtige Ausländer auf einem operativen Militärgelände spotten tatsächlich jeder noch so dunklen Beschreibung.

Heute befindet sich dort eine wichtige »Werkstatt« der Bundeswehr, nämlich das Waffenunterstützungszentrum 1, das vor allem der Instandsetzung und logistischen Aufgaben dient. Der Standort kann aber auch jederzeit wieder für militärischen Flugbetrieb benötigt werden, insbesondere in den gegenwärtigen Krisenzeiten. Vorausgesetzt, die Bundesregierung würde Deutschland überhaupt verteidigen wollen.

Bundeswehr will wenigstens Flugzeughallen behalten

Aber zweifelt jetzt noch jemand daran, dass es sich hier um eine militärische Invasion handelt? Oder glaubt jemand, dass Deutschland verteidigungsfähig bleiben kann, wenn operative Stützpunkte und Kasernen mit »Flüchtlingen« vollgestopft werden?

In Wirklichkeit ist es absolut undenkbar, auf einem militärischen Stützpunkt unkontrollierte Ausländer aufzunehmen – zumal dann, wenn der Stützpunkt noch in Betrieb ist. Demzufolge handelt es sich um ein Militärgelände, dessen Betreten normalerweise streng verboten ist. »Klar ist, dass wir unseren Auftrag erfüllen müssen«, erklärte laut Münchner Merkur der stellvertretende Kommandeur Oberst Stefan Schmid-Schickhardt. Deswegen wolle die Luftwaffe »auch keine Gebäude freigeben, die sie selbst nutzt, etwa die Flugzeug-Hallen« (Münchner Merkur,online, 21.09.2015, 09.15 und 18.40 Uhr).

Man höre und staune: Wenn Sie mich fragen, kann es sich bei diesem Oberst nur um einen Asylkritiker – pardon: Fremdenfeind – handeln, oder nicht? Und was ist eigentlich mit dem humanitären Aspekt? Was wird aus 5000 Zivilisten im Verteidigungsfall auf einem operativen Stützpunkt? Zweifellos werden sie gegebenenfalls zu den ersten Opfern gehören. Es ist wohl nicht übertrieben, zu sagen, dass die deutsche Politik komplett den Verstand verloren hat.

Die Irakisierung Deutschlands

»Unser heutiges Leiden ist ein Vorgeschmack darauf, was Ihr Europäer und Christen in naher Zukunft erleiden werdet«, schrieb der Erzbischof der Millionenstadt Mossul im Nordirak, Amel Shimon Nona, an die Europäer.

»Ich habe mein Bistum verloren. Die Räumlichkeiten meines Apostolats wurden von islamistischen Radikalen besetzt, die uns entweder konvertiert oder tot sehen wollen. Doch meine Gemeinde ist noch am Leben. … Doch auch Ihr seid in Gefahr. Ihr müsst feste und mutige Entscheidungen treffen, auch um den Preis, Euren Prinzipien zu widersprechen. … Wenn Ihr das nicht schnell genug versteht, werdet Ihr zum Opfer des Feindes, den Ihr bei Euch zu Hause willkommen geheißen habt.«

Der Mann sieht ganz klar: Wir sind alle nur Leichen oder Vertriebene in spe:

»In Europa gibt es schon heute ein unaufhörlich wachsendes dschihadistisches Potenzial, das den Westen hasst. Der Westen weiß keine Antwort auf diese Bedrohung, und bis heute kommt aus dem Islam [selbst] heraus keine Antwort auf diese Gefahr.

Was sich hier entwickelt hat, wird sich weiter ausbreiten, wird nicht an Euren Grenzen halt machen.

Es ist schon längst bei Euch angekommen und wuchert bei Euch weiter« (salto.bz, 17.09.2015).

Wahrscheinlich ist der Bischof auch ein »Fremdenfeind«…

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/politik-hat-komplett-den-verstand-verloren-deutschland-uebergibt-kasernen-und-fliegerhorste-an-flu.html;jsessionid=0B9EB61FF49F2273C1A78BB8991371C6

 

Aufruf an unsere Soldaten: Sichert die deutschen Grenzen!…Die Entscheidung der Bundeskanzlerin zur Grenzöffnung ist Hochverrat. Eine Regierungschefin hat nicht das Recht, Volk und Staat zu zerstören.


Der Aufruf wird auch über das NetzwerkgegenAntiDeutsche verteilt….macht bitte mit, damit viele mit nur einem Klick informiert

werden können!

Ein Aufruf von Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACT-Magazin

(Liebe Leser, bitte leitet diesen Aufruf an Soldaten weiter und verbreitet ihn über die sozialen Netzwerke)

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bundeswehr

Hochverrat, Verstoß gegen das Grundgesetz, Meineid, Unfähigkeit der Regierung zum extremen Schaden des Deutschen Volkes

Soldaten der Bundeswehr!

Bei Eurem Gelöbnis habt Ihr geschworen:

Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, so wahr mir Gott helfe.“

Das heißt: In einer Situation, wo von der Staatsspitze selbst Gefahr für dieses Volk und seine Freiheit ausgeht, seid Ihr nicht mehr an Befehle dieser Staatsspitze gebunden.

Diese Situation ist jetzt erreicht. Über alle fatalen Entscheidungen der Bundesregierung in den letzten Jahren – etwa die sogenannte Euro-Rettung und die neue Frontstellung gegenüber Russland –, konnte man unterschiedlicher Meinung sein. Jedenfalls haben diese Entscheidungen Deutschland nicht unmittelbar bedroht und sind im Falle einer politischen Bewusstwerdung noch korrigierbar.

In der aktuellen Situation droht jedoch akute Gefahr für das Volk und den Staat, denen Ihr Treue geschworen hat. Mit der kürzlichen Entscheidung der Bundeskanzlerin zur bedingungslosen Öffnung unserer Grenzen wird die Existenz beider aufs Spiel gesetzt: Der Zustrom von Millionen Fremder – die Prognose von einer Million für 2015 ist jetzt schon unrealistisch, künftig werden drei bis fünf Millionen (so der ehem. Bürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky, SPD) vorhergesagt – ist nicht verkraftbar. Frau Merkel ist offenbar gewillt, diese Zerstörungspolitik fortzusetzen. Am Freitag sagte sie: “Das Grundrecht für politisch Verfolgte kennt keine Obergrenze; das gilt auch für die Flüchtlinge, die aus der Hölle eines Bürgerkrieges zu uns kommen.” Damit hat sie jeden Bürger der kriegszerrissenen Staaten in Afrika und Nahost bis hin zu Afghanistan und Pakistan nach Deutschland eingeladen.

Mittlerweile ist bereits die bloße Registrierung der über München Einreisenden unmöglich geworden. Die Polizei kann nicht mehr sagen, wer zu uns kommt, und ob darunter Kriminelle und Terroristen sind. Die Neuankömmlinge bleiben auch nur zum Teil in den Auffanglagern, viele tauchen sofort unter.

Das heißt: Wir befinden uns bereits im Notstand. Die Bundesregierung hat die Kontrolle verloren – oder besser gesagt: absichtlich aus der Hand gegeben. Damit hat sie ihre Legitimität verloren! Auch die ansonsten regierungsfreundliche Frankfurter Allgemeine Zeitung stellt dazu in ihrem Leitartikel vom gestrigen Samstag fest: “Wenn jetzt Entscheidungen getroffen werden, deren Auswirklungen nicht beherrschbar sind, so stellt sich deshalb die Frage, ob eine Regierung dazu legitimiert ist. Mit Recht hat das Bundesverfassungsgericht im Zuge der europäischen Einigung hervorgehoben, dass Deutschland sich unter diesem Grundgesetz nicht als Staat auflösen darf. Keine Bundesregierung ist dazu befugt, die staatliche Ordnung aus den Angeln zu heben.”

Genau das aber passiert: Die Bundesregierung löst durch die Stimulierung eines unkontrollierten Massenzustroms den Staat auf, hebt die staatliche Ordnung aus den Angeln!

In dieser Situation kommt es auf Euch an, Soldaten der Bundeswehr: Erfüllt Euren Schwur und schützt das deutsche Volk und die freiheitliche Ordnung! Besetzt die Grenzstationen, vor allem die Grenzbahnhöfe, und schließt alle möglichen Übergänge vor allem von Süden.

Wartet nicht auf Befehle von oben! Diskutiert die Lage mit Euren Kameraden und werdet selbst aktiv! Nur Ihr habt jetzt noch die Machtmittel, die von der Kanzlerin befohlene Selbstzerstörung zu stoppen.

Euer Motto sei, was als Titel über dem zitierten FAZ-Leitartikel stand: “Deutschland muss Deutschland bleiben”!

Dieser Aufruf wird im gesamten Netz verbreitet und in Magazinen und Zeitungen veröffentlicht…

Wir bitten Euch von Herzen…helft mit das wir und unsere Kinder noch eine Zukunft

in unserer Heimat haben.

Stoppt diese Volks- und grundgesetzfeindliche Regierung.

Diese Regierung verstößt zudem massiv gegen das Asyl-Gesetz, dass nur eine Aufnahme

von anerkannten Asylanten temporär duldet. Illegale müssen laut Asyl-Gesetz

sofort das Land wieder verlassen.

Anerkannte Asylanten dürfen nicht dauerhaft bleiben, sondern müssen nach

Besserung in ihrer eigentlichen Heimat, sofort wieder ausreisen.

Merkel, Gauck, Gabriel,  die gesamte Regierung samt Opposition verstoßen bewußt

gegen geltendes Recht und haben vor, sogar das Grundgesetz in ihrem Sinne zu ändern…

Bitte helft und rettet uns!

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VORLAGE FÜR EUREN AUFRUF AN DIE BUNDEWEHR

http://www.bundeswehr.de/

Service

Fragen zur Sicherheitspolitik

Ich habe noch Fragen zur Sicherheits- und Verteidigungspolitik Deutschlands.

ÜBERSCHRIFT UNTER BETREFF

Hochverrat, Verstoß gegen das Grundgesetz, Meineid, Unfähigkeit der Regierung zum extremen Schaden des Deutschen Volkes

dann obigen Text!!!

Islam-Propaganda Marsch! So kuscht die Bundeswehr vor Muslimen


Udo Ulfkotte

Nicht nur Politik und Medien unterwerfen sich in vorauseilendem Gehorsam der schleichenden Islamisierung. Auch in unseren wichtigsten Institutionen ist der Werteverfall nicht mehr zu übersehen. Bei der Bundeswehr hat das Folgen, die man den Steuerzahlern lieber verschweigt.

In meinem neuen Sachbuch Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung beschreibe ich, wie die Islamisierung in wirklich alle Bereiche unseres Lebens eindringt. Und das gilt auch für die Bundeswehr. Natürlich mag es die Bundeswehr nicht, wenn man den Bürgern da draußen einmal aufzeigt, was sich da hinter den Kulissen unserer Armee in den letzten Jahren verändert hat. Die Deutsche Welle, ein mit Zwangsgeldern  finanzierter staatlicher Propagandasender, berichtete dazu etwa aus einer Kaserne im westfälischen Unna über getrennte Kochbestecke für Muslime und Nichtmuslime, Zitat:

»Hier bei uns in Unna wird das Essen getrennt zubereitet«, so Aakil. Die Köche benutzten separate Gabeln und Kellen und achteten darauf, dass das Fleisch nicht zusammen gelagert wird.

Ich habe das in Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung zitiert. Nun haben die ersten Leser des Buches schriftlich bei der Bundeswehr angefragt und von der Berliner »Redaktion der Bundeswehr – Team Bürgeranfragen«  die Antwort bekommen, es handele sich bei meinen Angaben um eine »Falschmeldung«.

Es gebe keine getrennten Bestecke in den Küchen. Allerdings dachte man bei der Bundeswehr wohl, dass  die ursprüngliche Aussage vom Sachbuchautor Udo Ulfkotte stamme, und wusste offenkundig noch nicht, dass ich nur den staatlichen Propagandasender zitierte.

Wer lügt also: Die Bundeswehr oder die Deutsche Welle? Die sollten sich da mal auf eine gemeinsame Linie einigen.

Und mal nachdenken. Denn wenn das nicht halal zubereitete Fleisch für die Soldaten über Suppenkellen oder andere Bestecke mit dem für Muslime bestimmten Essen in Berührung kommt, dann kann sich die Bundeswehr warm anziehen und schon mal die Helme zum Gebet aufsetzen. Doch das ist erst der Anfang. Die Berliner »Redaktion der Bundeswehr – Team Bürgeranfragen« bestreitet jetzt in Schreiben an empörte Bürger auch, dass die deutsche Marine an Bord jener Schiffe, welche Bootsflüchtlinge aufnimmt, Gebetsteppiche an Bord hat, die auf Kosten der deutschen Steuerzahler angeschafft wurden.

Nun, vielleicht sollte sich das deutsche Verteidigungsministerium einmal mit dem dänischen austauschen. Denn die Deutschen und die Dänen haben nach dänischen Angaben schon 2011 beschlossen, ihre Fregatten mit Gebetsteppichen auszurüsten, damit Muslime, die man alsFlüchtlinge oder Piraten an Bord nimmt, an Bord sofort wieder ihren Glauben praktizieren können.

Die Dänen haben unter der Überschrift »Gebetsteppiche für Piraten« auch darüber berichtet, dass nicht nur die dänischen Fregatten, sondern auch deutsche nun diese Gebetsteppiche an Bord haben. Das ist so, als ob ein aus Seenot von der ägyptischen oder türkischen Küstenwache geretteter deutscher Segler an Bord als erstes gleich eine Bibel angeboten bekäme – und zwar auf Kosten der türkischen oder ägyptischen Steuerzahler. Man darf gespannt sein, wie sich die Bundeswehr da aus der Affäre ziehen wird. Lügen die Dänen? Oder lügt das Ministerium?

Der Wahnsinn, den ich in Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung beschreibe, ist in Hinblick auf die deutsche Bundeswehr allerdings noch viel absurder. Und natürlich will das Berliner Verteidigungsministerium nicht, dass das bekannt wird. Lesen Sie also einfach weiter – aber setzen Sie sich zuvor vielleicht besser.

Vor längerer Zeit schon mussten in Afghanistan an allen Sanitätsfahrzeugen der Bundeswehr die Zeichen des Roten Kreuzes entfernt (zumindest überklebt) werden. Schließlich wollten die ängstlichen Deutschen im Verteidigungsministerium, die so gern vor dem Islam kuschen, bloß keine Muslime beleidigen und sie nicht unnötig provozieren. Die Bundeswehr teilt dazu verschämt mit:

Generalarzt Dr. Christoph Veit verteidigte die Praxis, das Rote Kreuz an Sanitätsfahrzeugen der Bundeswehr in Afghanistan abzudecken. »Die Gegner sehen das Rote Kreuz eher als Fadenkreuz und nicht als humanitäres Schutzzeichen«, begründete der Stabsabteilungsleiter aus dem BMVg die Schutzmaßnahme.

Früher nannte man das wohl Feigheit vor dem Feind, heute ist es politische Korrektheit. Und dann wurde – was deutsche »Qualitätsmedien« verschwiegen – auch noch das christliche Kreuz in der Feldkapelle des Lagers entfernt. Dafür entstanden dann auf dem kleinen Gelände deutscher Soldaten aber gleich zwei Moscheen.

Das Camp Marmal (CM) ist das größte Heerlager der Bundeswehr im Ausland. Es liegt nahe der afghanischen Stadt Masar-e Scharif am Fuße des Hindukusch. Mit dem Bau des Feldlagers wurdeim September 2005 begonnen, es hatte eine Größe von circa 2000 Meter mal 1000 Meter. Fast jeden Tag kommen Politiker aus vielen Ländern der Welt, die in diesem Lager Interviews geben. Es leben dort aber nicht nur deutsche Soldaten, sondern beispielsweise auch Norweger und Amerikaner. Die Soldaten aus vielen Ländern gehören verschiedenen Religionsgruppen an, kaum einer ist Muslim.

Aber die Deutschen wollten ein Zeichen setzen – und ließen gleich zwei Moscheen auf dem Gelände bauen. Die wurden im Gegensatz zum Zelt, das als christliche Kirche geweiht wurde, kaum genutzt. In der christlichen Zeltkirche beteten auch Juden, ohne Probleme. An der Zeltwand der Feldkirche gab es außen bislang ein christliches Kreuz. Das musste entfernt werdenwegen der religiösen Neutralität. Die Soldaten sind bis heute fassungslos und wütend.

Christen sind im deutschen Lager Camp Marmal halt Menschen zweiter Klasse. Und wenn die Deutschen in Afghanistan zu Einsätzen ausrücken, dürfen nicht einmal die Sanitätsfahrzeuge das Symbol des Roten Kreuzes haben. Dafür finanzieren die Deutschen allerdings eine in Deutschland kaum bekannte Maßnahme mit: Das Rote Kreuz bietet Taliban-Terroristen Erste-Hilfe-Kurse an. Nein, das ist kein Scherz. Schließlich könnten sich Taliban-Terroristen bei Terroranschlägen javerletzen, Zitat:

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz hat gestern bestätigt, dass es Erste-Hilfe-Kurse für die Taliban in Afghanistan durchführt. Allein im April seien mehr als 70 Aufständische in solchen lebensrettenden Sofortmaßnahmen ausgebildet worden. Zudem hätten die Terroristen Erste-Hilfe-Sets erhalten.

Nur zur Klarstellung: Bei den Schulungskursen für die Taliban dürfen die Rot-Kreuz-Mitarbeiter natürlich auch kein christliches Kreuz tragen. Haben Sie jemals in unseren »Qualitätsmedien« etwas dazu gehört, dass wir mit unseren Geldern Terroristen Erste-Hilfe-Kurse anbieten? Und die Bundeswehr schützt solche Erste-Hilfe-Kurse beziehungsweise die Rot-Kreuz-Mitarbeiter, welche dort islamische Terroristen in medizinischer Hilfe ausbilden.

Was kommt als nächstes? Eine Urschrei-Therapie für Taliban? Natürlich vom deutschen Steuerzahler  finanziert. All das kann natürlich nur eine ERSTE Hilfe sein. Schließlich müssen traumatisierte Taliban auch langfristig stabilisiert werden, um wieder erfolgreich am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können. Einige dieser angeblich traumatisierten Taliban kann jeder Deutsche jeden Freitag vor der afghanischen Ansar-Moschee in der Wächtersbacher Straße 95 in Frankfurt von Angesicht zu Angesicht sehen.

Schließlich kommen Taliban regelmäßig zum Erholungsurlaub nach Deutschland, wo es vom deutschen Steuerzahler sofort finanzielle Nothilfe und jegliche Unterstützung gibt. Nein, auch das ist kein Scherz: 53 Prozent der Afghanen in Deutschland kassieren Hartz IV. Und der Verfassungsschutz sitzt in den afghanischen Freitagspredigten in Frankfurt und lauscht in den Sprachen Dari und Paschto, ob wieder einmal zur Tötung westlicher Soldaten und zuSelbstmordanschlägen aufgerufen wird –ein afghanischer Imam wurde schon abgeschoben. Über deutsche Soldaten im Auslandseinsatz lacht man unterdessen überall auf der Welt ebenso wie über unseren offenkundigen irrwitzigen Drang, jeden Menschen der Welt mit einem Rettungspaket finanzieren zu wollen. Aber so ist das heute im »Mekka Deutschland«.

Maximal 5,5 Milliarden Euro hatten Deutschland und die Bundeswehr für den Afghanistaneinsatz veranschlagt. Bis jetzt hat er 53 deutsche Soldaten das Leben gekostet und die Steuerzahler statt der 5,5 Milliarden rund neun Milliarden Euro. Und weil es doch nur das Geld der Steuerzahler ist, verschrottet man gern auch mal Bundeswehrfahrzeuge in Afghanistan – so etwa 200 Geländewagen von Mercedes.

Die Bundeswehr mag es nicht, wenn man darüber in der Öffentlichkeit spricht. Sie will auch nicht, dass Sie jetzt Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung lesen und die Fakten nachprüfen. Denn dann werden die Mitarbeiter der »Redaktion der Bundeswehr – Team Bürgeranfragen« als das enttarnt, was sie sind: von unseren Steuergeldern bezahlte Propagandatrolle.

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Bundeswehr übt Kampfeinsatz gegen die Russen!


NATO-Speerspitze meldet sich einsatzbereit für die Ostfront.

Bundeswehr-Panzergrenadiere im Kampfeinsatz an der Ostfront: Das Werbevideo von Flintenuschi zeigt den Verband aus dem sächsischen Marienberg bei einer Übung Anfang April. Demonstriert werden sollte: Ja, die Truppe ist einsatzbereit. Die NATO-Speerspitze der superschnellen Einsatztruppe, eigens auf dem letzten NATO-Gipfel für die Ostfront gebildet, steht. Deutsche und Niederländer sollen als erste in die Schlacht, die Marienberger gehören dazu.

Im Video zu sehen: Man bereitet sich auf Gefechte mit Milizen und Partisanen vor, da werden Dörfer gesäubert und ein Haus gestürmt, ein Toter liegt rum… Schlachtfeld Baltikum? Ostukraine? Transnistrien?

Das Verrückte an der Sache ist: Die Bundeswehr ist alles andere als einsatzbereit. Gerade heute musste Flintenuschi einräumen, dass das Standardgewehr G36 so mies ist, dass es ausgemustert werden soll. Die Marienberger Speerspitze hat letztes Jahr bei einem Manöver statt fehlendem Panzerrohr einen Besenstiel aufgesteckt… Warum um drei Teufels Namen wollen die Amis dann, dass diese Gurkentruppe die Speerspitze übernimmt? Ganz einfach: Die Deutschen sollen nur der Stolperdraht sein. Man schickt sie, schlecht ausgerüstet, als erste in die Schlacht, als Kanonenfutter. Deutsche Verluste sollen die kriegsmüde deutsche Öffentlichkeit dann gegen “den Iwan” aufhetzen und US-Strafmaßnahmen vorbereiten, wo dann ganz andere Mörder nach Osten geworfen werden, Atombomben inklusive.

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https://juergenelsaesser.wordpress.com/2015/04/22/hammer-bundeswehr-ubt-kampfeinsatz-gegen-die-russen/

Militärischer Abschirmdienst (MAD) – Warnung vor Moslems in der Bundeswehr


Berlin (dpa) – Der Militärische Abschirmdienst (MAD) warnt vor der Gefahr, dass sich Islamisten bei der Bundeswehr an Waffen ausbilden lassen.

«Wir sehen das Risiko, dass die Bundeswehr als Ausbildungscamp für gewaltbereite Islamisten missbraucht werden kann», sagte MAD-Präsident Christof Gramm der Zeitung «Die Welt».

Man habe bereits mehr als 20 ehemalige Bundeswehrsoldaten identifiziert, die nachweislich ins Kampfgebiet nach Syrien und in den Irak gereist seien. Aktive Soldaten hätten dies allerdings nicht getan.

Der Militärische Abschirmdienst ist der Nachrichtendienst der Bundeswehr und für deren Sicherheit verantwortlich.

Gramm erläuterte, die Zahl derer, die anfällig für extremistisches Gedankengut sind, werde nicht kleiner werden. «Dem muss sich auch die Bundeswehr stellen.» Der MAD sei rechtlich nur für Angehörige der Bundeswehr zuständig. Vor der Einstellung eines Soldaten, also beim Bewerbungsverfahren in den Karrierecentern, dürfe er nur beraten, aber künftige Soldaten nicht überprüfen. «Wenn da ein einigermaßen intelligenter Islamist vorstellig wird, der die Beweggründe für sein Interesse verschleiert, lässt sich seine Einstellung also kaum verhindern.»

Der MAD-Chef sprach sich dafür aus, seinem Dienst mehr Kompetenzen zu geben. Er müsse in der Lage sein, Bewerber für die Bundeswehr im Vorfeld einem «Basis-Check» zu unterziehen. «Wir würden gern überprüfen, ob es ernsthafte Zweifel an der Verfassungstreue der zukünftigen Soldaten gibt», sagte Gramm.

Quelle: Freie Presse vom 09.03.2015

der Wahnsinn heißt Leyen: „Puma“ muss auch für schwangere Panzerfahrerinnen geeignet sein…darum verzögert sich dringende Neuausstattung um mindestens 3 Jahre…


Damit auch Schwangere den „Puma“ fahren können, sind noch Verbesserungen notwendig.

Der „Puma“ ist ein Projekt der Rüstungshersteller Krauss-Maffei Wegmann (KMW) und Rheinmetall aus dem Jahr 2004. Das Modell „Puma“ soll den mittlerweile in die Jahre gekommenen Schützenpanzer „Marder“ ablösen, der seit 1971 im Einsatz ist. Schützenpanzer sind leichte bis mittlere Panzerfahrzeuge, die in erster Linie für den geschützten Transport einer Infanteriegruppe konstruiert sind. Der „Puma“ ist ein hochmodernes Kampfsystem, das mit einer 30-mm-Kanone als Hauptbewaffnung und mit fortschrittlichster Feuerleit- und Zielausrüstung bestückt ist.

Hochschwangere Panzerfahrerinnen…Gender-Wahn pur… 

Es sind 350 Exemplare für die deutsche Bundeswehr bestellt. Der Kostenrahmen wird von Experten auf ca. 3,7 Milliarden Euro geschätzt. Das sind 700 Millionen mehr, als anfangs einkalkuliert. Die Modernisierung der deutschen Streitkräfte scheint zudem an übermäßiger Bürokratie, Vorschriften und DIN-Normen ins Schleppen geraten zu sein.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, dass die Auslieferung der ersten Exemplare des „Puma“ zum Beispiel daran scheitern, dass der neue Schützenpanzer auch für hochschwangere Soldatinnen geeignet sein muss.

Es ginge im Ernstfall um eine „Fruchtwasserschädigung bei der weiblichen Puma-Besatzung“, der man hier vorbeugen möchte.

Aufgrund der beanstandeten Mängel ist der „Puma“ wahrscheinlich erst im Jahr 2018 lieferbar.

Organisationsdefizite führen zu Lieferverzögerung

Ähnliche Probleme sind auch im Fall des Transportflugzeugs A400 bekannt. Auch hier existieren gravierende Planungsfehler und maschinelle Mängel, die die Auslieferung stark in die Länge ziehen und die der Verteidigungsministerin Deutschlands, Ursula von der Leyen (CDU), eine schlechte Presse bereiten.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017104-Puma-muss-auch-fuer-schwangere-Panzerfahrerinnen-geeignet-sein

Gedenkstätte für die Gefallenen der Bundeswehr in Geltow eingeweiht…Linke und Grüne drohen mit Zerstörung


Endlich würdigen Ort gefunden

»Wald der Erinnerung«: Gedenkstätte für die Gefallenen der Bundeswehr in Geltow eingeweiht

bund

Am Sitz des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr in Geltow bei Potsdam ist eine neue Gedenkstätte für im Kriegseinsatz gefallene Soldaten eingeweiht worden. In einem „Wald der Erinnerung“ wurden von den Bundeswehrsoldaten errichtete Ehrenhaine aus ihren Einsatzorten wieder aufgebaut.

Von Berlin-Mitte bis zur Henning-von-Tresckow-Kaserne der Bundeswehr in Geltow sind es etwa 45 Kilometer. Geltow ist ein Ortsteil der Gemeinde Schwielowsee westlich von Potsdam. Die Kaserne beherbergt das Einsatzführungskommando der Bundeswehr. Von hier aus werden die Auslandseinsätze der deutschen Streitkräfte geplant, koordiniert und geführt. Befehlshaber ist Generalleutnant Hans-Werner Fritz. Etwa 800 Soldaten sind hier stationiert. Das weitläufige Militärgelände mit viel Baumbestand wurde als neue Gedenkstätte für die im Auslandseinsatz ums Leben gekommenen Soldaten und zivilen Mitarbeiter ausgewählt. Man prüfte zuvor 13 Liegenschaften im Großraum Berlin, bevor man sich für Geltow entschied.

In Berlin Attacken
durch Linksextremisten
befürchtet

Im Gegensatz zu dem schrillen Ton, den der frühere Wehrbeauftragte Reinhold Robbe (SPD) kurz vor der Einweihung der Gedenkstätte anschlug – er sprach gegenüber der „Bild“-Zeitung“ von einem „Schlag in das Gesicht der Angehörigen“, von einer „verfehlten Gedenkkultur“ und dass die Kriegsopfer „versteckt“ würden – begrüßen die Hinterbliebenen ausdrücklich Geltow als Ort des Gedenkens. Mit den Angehörigen der gefallenen Soldaten hat Robbe, der selbst den Wehrdienst verweigert hat, offensichtlich nicht gesprochen. Ein Gedenkort in der Hauptstadt hätte zwar den Vorteil leichterer Erreichbarkeit geboten, doch hätte er schon unter anderem wegen zahlreicher Linksextremisten in Berlin aufwändig gesichert werden müssen. Die Hinterbliebenen der Soldaten legten Wert auf einen Ort, an dem sie still und ungestört ihrer Toten gedenken können.

In den Einsätzen der Bundeswehr auf dem Balkan und in Afghanistan hatten Soldaten zum Gedenken an gefallene Kameraden in Eigeninitiative sogenannte Ehrenhaine errichtet, oft mit einfachsten Mitteln. Beim Abzug der Bundeswehr von den Auslandsstandorten wollte man diese Ehrenhaine nicht zurücklassen, sondern transportierte sie sorgsam in Containern verpackt nach Deutschland. Auf dem Militärgelände in Geltow wurden sie möglichst originalgetreu mit den Materialien aus den jeweiligen früheren Standorten wieder errichtet, auch mit denselben Ziegeln und Steinen.

Der Vorschlag zur Gestaltung eines „Waldes der Erinnerung“ ähnlich einem Friedwald kam zuerst aus dem Kreis der Hinterbliebenen. Angehörige aller Soldaten und Mitarbeiter der Bundeswehr, die in ihrem Dienst ums Leben kamen, können an den Bäumen individuell gestaltete Gedenkschilder anbringen.

Eingebettet in den Baumbestand der Kaserne befinden sich jetzt auf einer Fläche von 4500 Quadratmetern außer den Ehrenhainen auch ein Ausstellungsgebäude, ein „Weg der Erinnerung“ mit sieben Stelen, auf denen die Namen, das Todesjahr und das Einsatzgebiet der gefallenen Soldaten verzeichnet sind, sowie ein „Ort der Stille“. Die Baukosten betrugen rund zwei Millionen Euro. Die Gedenkstätte ist öffentlich zugänglich. Für das Betreten des Kasernengeländes muss ein Personalausweis oder Führerschein hinterlegt werden, dann erhält man einen Besucherausweis. Die Bundeswehr stellt auch kundiges Begleitpersonal zur Führung über das Areal.

An der Einweihungsfeier der Gedenkstätte am Tag vor dem Volkstrauertag nahmen 800 Gäste teil, darunter 190 Angehörige von im Einsatz ums Leben gekommen Soldaten.

Die Mutter des 22-jährigen Stabsgefreiten Konstantin Menz, der 2011 heimtückisch von einem afghanischen Soldaten erschossen wurde, hatte zuvor in ihrer Ansprache bei der Einweihungsfeier die Politiker zu „größtmöglicher Offenheit, Information und Ehrlichkeit“ bezüglich der Gründe und Ziele von Auslandseinsätzen aufgefordert.

Michael Leh

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht man die Henning-von Tresckow-Kaserne in 14548 Schwielowsee, Ortsteil Geltow, Werderscher Damm 21–29, Telefon (03327/50-2044) ab Hauptbahnhof Potsdam mit der Buslinie 610, Ausstieg an der Haltestelle „Wildpark West – Fuchsweg“.

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Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 47/14 vom 22.11.2014

Die „Deutsche“ Bundeswehr – eine reine Söldnertruppe der US-Amerikaner


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Deutschlands Phantom-Armee


Mangelhaft ausgerüstet, unzureichend ausgebildet, demotiviert, bürokratisiert, führungsschwach, ohne Nachwuchs: So desolat wie heute war die Bundeswehr noch nie

titel ausschnitt

Deutschland befindet sich im Krieg. Mit Stand vom 15. September 2014 waren laut Angaben der Bundeswehr 3.472 deutsche Soldatinnen und Soldaten in insgesamt 17 Auslandseinsätzen engagiert, die meisten davon in Afghanistan und im Kosovo, viele aber auch in diversen Krisenregionen Afrikas. Lange hat die Politik das böse K-Wort vermieden, es hinter wohlklingenden Formulierungen wie „Stabilisierungsmission“ versteckt. Eine Zeitlang lassen sich die Realitäten vielleicht schönreden, angesichts der aktuellen Kriegsszenarien im Irak, Syrien und der Ost-Ukraine läßt sich dies kaum noch durchhalten. Sogar von einem „Dritten Weltkrieg“ ist schon die Rede: Papst Franziskus warnte davor, ebenso der chinesische Militärexperte Han Xudong. Anlaß zu solchen Warnrufen gibt vor allem das auf frostige Temperaturen abgekühlte Verhältnis des Westens zu Rußland.

marderpanzerNicht mal „bedingt“ abwehrbereit: Soldaten reparieren einen Schützenpanzer Marder.

Während die Vorstellung, regional begrenzte militärische Konflikte könnten sich wie ein rasender Flächenbrand ausbreiten, für die einen ein Horrorszenario ist, können es andere offenbar kaum erwarten. Auch in Deutschland beteiligen sich Teile von Politik und Medien an der gefährlichen Zündelei -oft dieselben, die sonst bei jeder sich bietenden Gelegenheit historische Lehren aus dem ach so furchtbaren „deutschen Militarismus“ anmahnen. „Stoppt Putin jetzt!“ titelte der Spiegel bereits Ende Juli – und verwahrte sich anschließend empört gegen den Vorwurf, dies sei „Kriegstreiberei“ gewesen. Man habe lediglich dafür plädiert, dem russischen Präsidenten „mit harten wirtschaftlichen Sanktionen“ Einhalt zu gebieten. Putin – das Schreckgespenst

Putin – die große Bedrohung Europas. putinWestliche und gerade auch deutsche Medien überschlagen sich dabei, eine Neuauflage der alten Blockkonfrontation herbeizuschreiben.

bw leyen

Sieht nicht der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan alle Türken außerhalb der türkischen Grenzen als seine eigenen Landeskinder an? Würde er militärisch eingreifen, wenn er diese in Bedrängnis wähnt?

Wie der Spiegel Ende August berichtete, ist die Situation der Luftwaffe besonders prekär. Dies gehe aus einem vertraulichen Bericht an die Führung des Verteidigungsministeriums hervor. So seien etwa von 109 „Eurofighter“ -Kampfflugzeugen nur acht uneingeschränkt verfügbar. Allein vier davon sind Anfang September samt 170 Soldaten nach Estland verlegt worden, wo sie sich vier Monate lang an der NATO-Luftraumüberwachung des Baltikums beteiligen sollen. Zwei weitere Kampfjets stehen für diese Aufgabe in Deutschland in Bereitschaft. Fast so dramatisch ist die Situation beim Mehrzweck-Kampfflugzeug „Tornado“, nur 37 von 89 sind funktionsfähig. Im „Ernstfall“ -nichts anderes bedeuten diese Fakten -hätte Deutschland also kaum sofort einsetzbare Kampfflugzeuge verfügbar.

bw hubschrauberDie Helikopter von Heer und Marine: mehr am Boden als in der Luft – Ersatzteillieferung „nahezu unplanbar“.

bw fuchs

Der Schützenpanzer Puma soll den Marder vollständig ersetzen, doch die Lieferung verzögert sich ein wenig: um neun Jahre.

Der Mangel an Personal und Ausrüstung zieht sich durch die komplette Bundeswehr.

Schon lange bemängeln Kritiker „lebensgefährliche Ausbildungsversäumnisse“ bei der Truppe.

Der Autor schildert ein erschreckendes Beispiel: „Werden bei einem Spezialverband zum Erreichen der Einsatzfähigkeit zehn Kraftfahrer, zehn Funker und zehn Sanitäter benötigt – man hat sie aber kurz vor einem beschlossenen Einsatz nicht oder nicht in ausreichender Anzahl -, so werden den ausgewählten Personen die benötigten Lehrgänge durch Handauflegen in direkter Folge genehmigt, durchgeführt und als bestanden erklärt.“

bw fluss

Die deutsche Armee ist nicht abwehrbereit, sie ist weder „gut aufgestellt“ noch „einsatzbereit“, wie die Verteidigungsministerin behauptet. Ursula von der Leyen glänzte bisher schon ausschließlich als begnadete Selbstdarstellerin, nun entpuppt sie sich auch noch als kreative Märchentante. Im Ernstfall -möge er nie eintreten – ist Deutschland tatsächlich absolut schutzlos.

Weiterlesen „Deutschlands Phantom-Armee“

„Ausweis-Deutscher“, gebürtiger Russe: Bundeswehr: Fahnenflucht an der Front


Ein desertierter „deutscher“ Soldat, gebürtiger Russe, kämpft offenbar in der Ukraine – für die prorussischen Separatisten. Der bestens ausgebildete Kämpfer hat seine Ausrüstung wohl mitgenommen.

Dass Soldaten nicht zum Dienst erscheinen, kommt immer wieder mal vor – auch wenn die sogenannte eigenmächtige Abwesenheit ein schweres Vergehen ist. Wer „vorsätzlich oder fahrlässig“ länger als drei Tage abwesend ist, muss laut Wehrstrafgesetz mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren rechnen.

Und wer versucht, sich dauerhaft dem Dienst zu entziehen, wird sogar wegen Fahnenflucht belangt – dem Gesetz nach zu ahnden mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren. Einen solchen Verdacht auf Fahnenflucht gibt es derzeit bei den Fallschirmjägernfall im niedersächsischen Seedorf – und zwar einen mit brisantem Hintergrund.

Dort war ein Hauptgefreiter zunächst für zwei Wochen krankgeschrieben – kzH nennt man das bei der Bundeswehr, krank zu Hause. Danach sei er „nicht zum Dienst erschienen“, heißt es in einer internen Meldung über den Vorgang, der seit Tagen Aufregung in der Truppe erzeugt. „Mit ihm fehlt seine Gefechtsausrüstung“, so steht es weiter in der Meldung. „Ermittlungen haben ergeben, dass er sich wahrscheinlich in die Ukraine abgesetzt hat, um dort die prorussischen Separatisten zu unterstützen.“

Portion Draufgängertum

Ein fahnenflüchtiger Fallschirmjäger der Bundeswehr kämpft in der Ostukraine? Tatsächlich lässt die Herkunft des „deutschen“ Staatsbürgers einige Rückschlüsse auf mögliche Motive zu: Nach Angaben aus Militärkreisen kam er 1991 im Gebiet der zerfallenden Sowjetunion zur Welt.

Da braucht es nicht viel Phantasie, um sich auszumalen, was den Mann an die Front getrieben haben könnte. Und es deutet einiges darauf hin, dass er es sogar dorthin geschafft hat – jedenfalls heißt es in der Meldung über den Vorgang: „Nach Aussage eines Zeugen“, der mit dem Fallschirmjäger über den beliebten Kurznachrichtendienst „WhatsApp“ Verbindung gehabt habe, „befand sich der Soldat bereits in Gefechten in der Ukraine“.

Fallschirmjäger haben innerhalb der Bundeswehr einen besonderen Status. Sie begreifen sich selbst als Elitetruppe, und das mit einigem Recht: Ihre Ausbildung ist besonders hart, dafür gilt ihre Kampfkraft als besonders hoch, und eine gehörige Portion Draufgängertum gehört sowieso dazu.

Für vier Jahre verpflichtet

Nicht umsonst werden Fallschirmjäger auch eingesetzt, wenn deutsche Staatsbürger im Ausland in Sicherheit gebracht werden müssen. Sollte sich der verschwundene Soldat also tatsächlich den Separatisten angeschlossen haben, dürfte denen nun ein bestens ausgebildeter Kämpfer zur Verfügung stehen – zumal der Mann aus Seedorf bereits vor zwei Jahren in die Bundeswehr eingetreten ist, also einige Erfahrung hat. Damals hatte er sich für vier Jahre verpflichtet.

Eine Schusswaffe allerdings habe er nicht mitgenommen, wird in Militärkreisen versichert- jedenfalls keine der Bundeswehr. Das wäre auch schwer möglich gewesen, schließlich werden die nicht zu Hause aufbewahrt. Versuche, mit dem Soldaten oder seinen Angehörigen Verbindung aufzunehmen, seien „erfolglos“ geblieben, heißt es in der internen Meldung zu dem Vorgang.

Offiziell will sich die Bundeswehr nicht weiter äußern und verweist darauf, dass es hier um laufende Ermittlungen gehe. Wobei sich die Möglichkeiten, mehr über den Abtrünnigen herauszufinden, derzeit in engen Grenzen.

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http://www.sueddeutsche.de/politik/bundeswehrsoldat-im-ukraine-krieg-fahnenflucht-an-die-front-1.2174762

Atombomben für die deutsche Bundeswehr


Der Ukraine-Krieg eskaliert immer mehr. Jetzt wurden vom ARD Magazin Monitor Beweise vorgelegt, dass die Bundesregierung
die Bundesluftwaffe mit neuen Atombomben aus den USA ausrüstet! Droht doch ein neuer Weltkrieg, in den die Regierungen
wie Schlafwandler hineintaumeln, wie damals 1914 zu Beginn des 1. Weltkrieges? So jedenfalls hat es der Altkanzler Helmut Schmidt,
im Interview mit Bild TV vor einem Monat, formuliert!

Die USA braucht unbedingt einen Krieg in Europa.

Washington würde sich freuen, wenn Deutschland in einigen Jahren in Schutt und Asche liegt. Ein Konkurrent weniger.

 

Bundeswehr: Merkel hat Leyen zur Kriegsministerin ernannt….wie sehr muss dieses SED-Aushängeschild die Deutschen hassen?


Kita statt Kampfbereitschaft

leyen

Bundeswehr: Von der Leyens Schwerpunktsetzung wirft Fragen auf

Sollte es zu einem Einsatz der Bundeswehr im Rahmen des Ukraine-Konflikts kommen, werden deutsche Soldaten vermutlich dabei sein, wenn die Reden bei der Münchner Sicherheitskonferenz im Februar des Bundespräsidenten Joachim Gauck, des Außenministers Frank Walter Steinmeier und der Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, in denen die Bereitschaft Deutschlands zur Übernahme stärkerer Verantwortung auch mit militärischen Mitteln hervorgehoben wurde, nicht schon nach wenigen Monaten als Leerfloskeln erkannt werden.

Es gibt genügend Informationen über einsatzrelevante Mängel in der Ausrüstung und Bewaffnung unserer Soldaten. Die Berichte des Wehrbeauftragten der letzten Jahre bieten eine Fülle von haarsträubenden Beispielen. In dieser Situation kann es für die politische Leitung und für die militärische Führung der Bundeswehr nur ein Ziel geben: die Reaktions- und Einsatzbereitschaft der Soldaten und ihrer Truppenteile für den Einsatz zu verbessern.

Stattdessen redet die deutsche Verteidigungsministerin in dieser brisanten Situation davon, dass die Bundeswehr ein attraktiver Arbeitgeber werden solle, Teilzeitarbeit auch für Führungskräfte angeboten werden müsse und keine Präsenzpflicht herrschen brauche, wenn keine „Arbeit“ anliege.

Sie öffnet die Türen für Übergewichtige, fordert Kitas in allen Standorten und Flachbildschirme für die Stuben. Dabei müsste beispielsweise erst einmal der Bedarf an Kindertagesstätten sorgfältig ermittelt werden. Da immer mehr Familien nicht an den Standorten des Soldaten leben, ist der Bedarf sehr unterschiedlich. Auch ist der Vorschlag von Kindertagesstätten in Kasernen nicht neu.

Vor 40 Jahren haben die Ehefrauen und Mütter eines Heeresgeneralstabslehrganges den ersten Kindergarten erkämpft – an der Führungsakademie in Hamburg.

Es kann niemanden überraschen, wenn ehemalige Berufssoldaten bis hinauf zu einem ehemaligen Generalinspekteur dieser Ministerin und ihrer Entourage jegliches Verständnis für das Militär absprechen. Die deutschen Streitkräfte sind seit Jahren im Einsatz.

Es sind Tausende von Soldaten, die ihr Leben und ihre körperliche Unversehrtheit riskiert haben. Über 50 Soldaten haben in den Einsätzen ihr Leben verloren. Auch wegen bedenklicher Einsatzregeln, wegen einer unzureichenden Ausrüstung und Bewaffnung.

Das Parlament hat „seine Armee“ in den Einsatz geschickt, ohne die notwendigen Kräfte und Mittel bereitzustellen. Schlimm ist das laute Schweigen der militärischen Führung. Wo bleibt deren Aufschrei angesichts der Tatsache, dass diese Ministerin den fatalen Irrweg ihrer Vorgänger fortsetzt?

Sie macht die Soldaten zum Gespött der Medien und der Öffentlichkeit. Sie werden als „Warmduscher“ oder „Teilzeitarbeiter“ ausgelacht. Das Ansehen der Bundeswehr und ihrer Soldaten ist auf einem Tiefstand angelangt. Es ist jedoch unfair, die Soldaten die Führungsfehler ausbaden zu lassen. Wie sollen mit diesem Image „die Besten“ für die Bundeswehr gewonnen werden?

Und – wer sind „die Besten“ für die Bundeswehr? Der Charakter und die Einsatzbereitschaft sind die entscheidenden Voraussetzungen – nicht die Schulnoten. Die Fürsorge des Dienstherren einer Einsatzarmee muss in erster Linie einer einsatzorientierten Ausbildung, Erziehung, Bewaffnung und Ausrüstung gelten. Erfolgreich und gesund aus einem Einsatz zurückzukommen, hebt das Selbstwertgefühl der Soldaten und das Ansehen der deutschen Streitkräfte.

Die Ministerin hat ihre falschen Personalentscheidungen der ersten Tage nur unzureichend korrigiert. Ihr fehlen die Berater, die das Bundesverteidigungsministerium und die Streitkräfte aus der eigenen Praxis kennen.

Die Bugwelle nichtgetätigter Investitionen für Ausrüstung und Bewaffnung mindert die Einsatzbereitschaft der Truppe in der Ausbildung und im Einsatz in den kommenden Jahren

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paz 24-14

Bundeswehr…eine Beleidigung für die Wehrmacht?…Mit Wellness zur Kuscheltruppe


Diese Frau zerstört im Auftrag der Regierung und der „EU“ / VSA auch den letzten Rest von Wehrkraft, Souveränität und Ehre….

Ursula von der Leyen will die Bundeswehr zu einem „hochmodernen, global agierenden Konzern“ (O-Ton Verteidigungsministerium) machen. Die Armee sei, so jubelt die Pressestelle der Ministerin, „ein Sicherheitsunternehmen, eine Reederei, eine Fluglinie, ein Logistikkonzern, ein militärischer Dienstleister – alles auf Top-Niveau“.

Von-der-Leyen

 

Um beim Wettbewerb um die „besten Köpfe“ in den nächsten Jahren „auf die Überholspur“ zu gehen, läßt es von der Leyen mit dem schmissigen Motto „Aktiv. Attraktiv. Anders“ jetzt richtig krachen. Aus meiner Bundeswehrzeit erinnert mich dies an ein anderes geflügeltes Wort für undurchdachte Befehle von oben: „Schnell. Stramm. Falsch.“

Stärkung des „Wohlfühlfaktors“

Die aktuell bekanntgegebenen Maßnahmen im Rahmen eines Fünfjahresplanes haben postwendend Hohn und Spott in und außerhalb der Bundeswehr ausgelöst. 100 Millionen Euro will der Bund in der kaputtgesparten Armee für Schönheitsreparaturen und läppischen Schnickschnack ausgegeben.

Unter dem Stichwort „Moderne Unterkunft“ werden 55.000 Einzelstuben  aufgepeppt: „Flat-Screen-TV“ mit Wandhalter, Stehlampe und Leseleuchte, Minikühlschrank und Garderobenspiegel stärken den „Wohlfühlfaktor“ der Truppe.

Offiziere beklagen, daß die Bundeswehr so ein „Image von Weicheiern und Warmduschern“ verpaßt bekomme, Ex-Generalinspekteur Kujat wirft von der Leyen vor, diese habe „offensichtlich keine Ahnung vom Militär“.

Tatsächlich gibt es aufgrund jahrzehntelanger Sparrunden bei der Bundeswehr wie bei anderen öffentlichen Einrichtungen erheblichen Renovierungsbedarf. Viel wichtiger als Gleitzeitkonten, kostenloses WLAN oder Fortbildungen in Sachen „sozialer Kompetenzen“ (wie jetzt geplant) ist jedoch die immaterielle Stärkung der Moral und des Ansehens der Soldaten in der Öffentlichkeit.

Ein Staat ist nur souverän, wenn er sich verteidigen kann

Der am vergangenen Wochenende in Berlin auf Initiative ehemaliger Bundeswehrangehöriger rührend auf die Beine gestellte „Veteranentag“ wirft in seiner improvisierten Form Licht auf die Lieblosigkeit, mit der unser Staat den Dienst fürs Vaterland würdigt.

Der junge Offizier Larsen Kempf hatte bereits Anfang des Jahres in einem Artikel für die Internetseite des Focus beklagt, die Bundeswehr verspiele die Chance, an Ehrgefühl und Patriotismus zu appellieren.

Trügen junge Freiwillige entsprechende Motive für den Dienst an der Waffe vor, werde dem von Vorgesetzten „immer häufiger mit Skepsis“ begegnet: es sei ein Fehler, bei der Nachwuchssuche das Soldatische zu betonen, heißt es dann.

Doch die Ukraine-Krise erinnert schlagartig daran, daß ein Staat nur souverän ist, wenn er sich verteidigen will und kann. Soll der Soldatenberuf wieder attraktiv sein, müssen wir seine Bedeutung – Einsatz des Lebens, Tapferkeit im Einsatz – demonstrativ deutlich machen.

JF 24/14

Während in der Ukraine die Kriegsangst wächst, weiht Verteidigungsministerin von der Leyen in München derweil die erste Kinderkrippe der Bundeswehr ein.


 

cd

 

Prioritäten setzen: Während in der Ukraine die Kriegsangst
wächst, weiht Verteidigungsministerin von der Leyen in München
derweil die erste Kinderkrippe der Bundeswehr ein.

Das Nachwuchsproblem der Bundeswehr… An allem sind die Frauen schuld


 

Warum ist das Militär von heute so lasch? Für viele liegt die Antwort auf der Hand: An allem sind die Frauen schuld. Seit sie in der richtigen Truppe sind und nicht bloß Verbände anlegen oder Musik machen, geht es mit dem Leistungsvermögen unserer Armee bergab.A FEMALE RECRUIT ANSWERS QUESTION DURING REGISTRATION  AT BARRACKS OF THE GERMAN ARMY IN HAVELBERG

Denn Frauen können nun einmal nicht so schnell laufen wie Männer. Sie können auch nicht so schwer schleppen. Dauernd sind sie schwanger oder haben Migräne. Geraten sie unter Streß, zicken sie rum. Wehe dem, der im Ernstfall ihnen unterstellt ist. Kommt der Feind, wecken sie die Beschützerinstinkte der männlichen Kameraden, die darüber das Kämpfen vergessen. Kommt er nicht, wecken sie ganz andere Instinkte.

Alle wissen um ihre Defizite. Dennoch werden sie von ihren Vorgesetzten bevorzugt. Wahrscheinlich sind sie nur deshalb so erfolgreich, weil sie sich nach oben schlafen.neusprechnnn

Die meisten jungen Männer sind zu fett und zu unsportlich. Sie lieben das Gefecht an der Playstation.

Wer Streitkräfte nicht bloß vom Hörensagen kennt, kann diesen Argumenten kaum etwas entgegensetzen. Das Problem ist nur: Junge Männer sind heute nicht besser als ihre Kameradinnen. Eine aktuelle Umfrage unter Rekruten unserer österreichischen Nachbarn bringt es an den Tag: 40 Prozent der Wehrpflichtigen fühlen sich körperlich überfordert. Jeder zweite beklagt, daß er den Anforderungen psychisch nicht gewachsen ist. Die Dunkelziffer dürfte hoch sein, denn wer gibt schon freiwillig zu, daß er eine Flasche ist?

In der Bundeswehr, immerhin eine Freiwilligenarmee, ist die Situation nicht besser, wie die wachsende Zahl von jammernden Beschwerden beim Wehrbeauftragten beweist. Die meisten jungen Männer sind zu fett und zu unsportlich. Sie lieben das Gefecht an der Playstation. Wenn sie das Wirkliche üben oder erleben, geraten sie außer Puste, und die Nerven versagen. Gesundheit-Wird-das-Magenvolumen-durch-eine-OP-

Werden sie heimatfern stationiert oder in einen Einsatz geschickt, haben sie Angst, daß die Beziehung zerbricht, anstatt dies als Chance zu begreifen, sich endlich eine neue Freundin zu suchen. Hier liegt das eigentliche Nachwuchsproblem der Bundeswehr:

Mit solchen Menschen, ob Frauen oder Männer, sollte man das Militärspielen lieber lassen.

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Bundeswehr: Welkendes „Röschen“, blühendes Frauenproblem


Von Peter Helmes, conservo

 

Ein vertrauliches Papier aus dem Verteidigungsministerium zeigt: Die Stube brennt! Die Bundeswehr bekommt statt weniger immer mehr Probleme. Jetzt auch noch mit Frauen. Genauer gesagt, mit einer gewissen Frau und mit Frauen generell.Frauen bei der Bundeswehr

 

medien, audio

Aber schön der Reihe nach:

Es ist Karneval im Rheinland. Alles ruht, weil alle feiern. Von „Schwerdonnerstag/Weiberfastnacht“ bis „Veilchendienstag“ geht nichts mehr – außer „jeck sein“. Es geht erst wieder los, wenn man sich am Aschermittwoch sein Aschekreuz geholt und/oder sich vom Feier- und Sitzungs-Streß erholt hat. Da meine Frau ziemlich krank ist, entfiel in diesem Jahr unser üblicher Fastnachtsausritt. Also: Zwei Jecken allein zuhaus´. Ein trauriger Zustand, glaubt´s mir!

  Sich zusammen mit mir zu zeigen, ist im alten Bonn der Kohls, der Geisslers oder (erst recht) der Merkels nicht unbedingt Karriere fördernd oder eine Empfehlung für einen Beamten, zähle ich doch als Ewiggestriger nicht gerade zu den Freunden der Genannten, also ganz und gar nicht zu den Freunden der Modernisierer und Genderisierer in der Union.

 

So dachte ich mir: Irgendjemand, den ich kenne, müßte doch über Karneval Wache schieben bzw. Notfall-Beauftragte(r) spielen. Das Glück ist mit den Rheinländern: Mein Nachbar aus der Eifel, grad´ gegenüber auf der Bonner Rheinseite, kennt die Wehrmacht von ganz oben bis ganz unten besser als ich und hatte mir neulich von großen und neuen Problemen in der Bundeswehr berichtet, die nur im vertrauten Kreis debattiert würden, aber natürlich meine Neugierde weckten. Allgemein bekannt sind ja die alten – und immer wieder neuen – Probleme: Ausrüstungsmängel, Beförderungsstau, fehlende Motivation der Truppe, „Reformeritis“ ohne Ende usw. Neu hinzugekommen sind in letzter Zeit zwei ganz besonders heiße Themen:

 

Da haben wir zum einen die neue Oberbefehlshaberin U.v.d. Leyen,Unbenannt spöttisch auch „UvD Laie“ (UvD=Unteroffizier vom Dienst) genannt. Zum anderen gibt es ganz offensichtlich ein allgemeines Frauenproblem in der Truppe, worüber man aber wegen des allgemeinen Gleichberechtigungswahns und der allgemein gebotenen political correctness nicht reden darf. Aber hier und jetzt kommt der „Karnevals-Effekt“ zum Tragen: Keiner da, die Zunge locker, und niemand hört mit. Ein ideales Biotop für Polit-Schreiberlinge wie mich – und für „whistleblowers“. Es geht nämlich um Themen, „worüber man nicht spricht“. Dazu gehört zum Beispiel:

 

Das Layen-Problem – Familie kaputt

Offensichtlich hat sich „Röschen“, der Kosename für Ursula von der Leyen, so schnell in die Thematik der Bundeswehr „eingearbeitet“, daß sie schon jetzt, kaum im Job, überall aneckt. So forsch, wie sie versucht hatte, im Familienministerium das Ur-Bild der Familie zu zerschlagen, scheint sie jetzt dabei zu sein, das Gefüge der Bundeswehr zu erschüttern – beides natürlich unter der Devise „mehr Modernisierung, mehr Gender und weniger Tradition“. Kommt bei den alten Offizieren besonders gut an! Weshalb sie bei denen vermutlich mit ihrem süßen Köpfchen (und der Beton-Frisur) voll gegen die Pumpe rennen wird.

 

Was sie auch macht, sie verbreitet den unzweifelhaften Eindruck, alles zu tun, die nächste Kanzlerin der Union zu werden. Kaum Ministerin der Soldaten, macht sie – wie doofe Hofberichterstatter der dienende Journaille feststellen – „bella figura“: Ursula hier, Ursula dort, die neue „Mutter der Kompanie“. „Frierst Du, Liebchen? Kriegst jetzt ein langes Unterhöschen! Und freie Familientage noch dazu!“

Auf dieser Ebene schmeißt sich UvdL ran an die Soldaten, sieht aber nicht, daß die Truppe ganz andere Probleme hat. „Macht nix“, würde sie sagen, wenn sie es nur wüßte; denn sie glaubt, alles lösen zu können, alle Probleme, egal wie, „Hauptsache, ich werde Bundeskanzlerin!“

Daß diese Attitüde der Frau Ministerin gerade bei Angela Merkel gar nicht gut ankommt, beobachtet man sehr genau auch im Verteidigungsministerium. Das (angeblich) einst gute Verhältnis zwischen den beiden CDU-Frauen sei „auf dem Gefrierpunkt“, sagt meine Kontaktperson im BMVg.

Und der Generalstab grinst dazu. Einer aus dieser Runde soll trocken kommentiert haben: „Die Merkel hat noch jeden ausgeschaltet, der ihr an den Kragen wollte.“ So isset!

 

Von einer Verteidigungs- zu einer Interventions-Truppe

Da man sich mit warmer Unterwäsche allein nicht (öffentlich) profilieren kann, überraschte sie kürzlich Freunde und Gegner z. B. mit dem Plan, mehr Auslandseinsätze für die Bundeswehr vorzusehen. Eine Mutter von sieben Kindern! Hat die Frau keinen Familienrespekt? (Hat sie nicht, denn sie ist von Ehrgeiz-zerfressen.) So will sie also jetzt – einer ihrer gefürchteten neuen Pläne – unsere Söhne (und Töchter) zum Söldnereinsatz in alle möglichen und unmöglichen Winkel der Erde „entsenden“ und somit aus einer Verteidigungs- eine Interventions-Truppe machen.

Das hat doch was: Wenn man die tradierte Familie schon nicht mit den Mitteln eines Familien-Ministeriums kleinkriegt, schickt man eben die lieben Kinderlein, Söhne und Töchter, an die Front von Kolonialkriegen. So verlieren sie ihre Unschuld, und als bedauerlicher Nebeneffekt beißen – wenn´s gutgeht – Oma und Opa vor Gram und Sorgen vorzeitig ins Gras. Irgendwie muß die Familie doch zu zerschlagen sein!

 

Was Truppe und selbst Freunde verstört, ist, daß Frau Ministerin ihre Hinterkopf-Pläne mit niemandem besprochen und damit Kanzlerin und Fraktion desavouiert hat. Es gibt nicht mehr nur Verärgerung in der Unions-Bundestagsfraktion über UvdL, sondern es herrscht ein eiskaltes Klima zwischen ihr und ihren Kollegen. Auch CSU-Seehofer sah sich bemüßigt, der Dame vors Schienbein zu treten: „Angela Merkel wird 2017 wieder zur Kanzlerin kandidieren“, brüllt der bayrische Löwe. Im Klartext: „Röschen“ wird niemals Kanzlerkandidatin! Aber diese lächelt ihr stählernes Lächeln weiter. Im Übrigen erklärt sie aufgrund der Kritik, in Zukunft werde alles besser, sie werde inskünftig die Fraktion besser informieren. „Rührt Euch!“

 

Mein Kontaktmensch im BVMg tuschelt mir ins Ohr: „Glauben Sie ja nicht, daß das hier bei uns nicht beobachtet und heiß diskutiert wird. Manche warten nur darauf, daß eine Bombe platzt. Jedenfalls stehen die Aktien der Ministerin im Augenblick nicht so gut, wie sie uns das weismachen will.“ Sauer sei die Führungsebene des Hauses vor allem deshalb, weil „nichts ´mal konsequent zu Ende geführt“ würde. Denn:

 

Pläne, Pläne! Statt sich um die überfällige „Strukturreform der Bundeswehr“ zu kümmern, flüchtet UvdL in vermeintlich öffentlichkeitswirksame Aktionen. Besuch in Masr el Sharif, mehr „weichere“ Faktoren in der Truppenbetreuung (Stichwort: warme Wäsche oder Gender für alle etc.). Ihr Hauptmotto lautet: Hauptsache, man spricht von mir! Aber damit löst man nicht die Probleme der Armee. Frau Ministerin löst sie schon deshalb nicht, weil sie unbequem und unpopulär sind. Sie weicht den Problemen aus, bekommt sie nicht in den Griff.

Es wird deutlich, daß der Widerstand gegen diese Frau wächst – in der Fraktion und in der Truppe. Beide Seiten seufzen vernehmbar: „Wenn der Posten eines Verteidigungsministers wieder neu besetzt werden soll, dann „bitte nicht schon wieder eine Frau als Chef“! Das blühende „Röschen“ von einst scheint zu verwelken. Kein Verlust für die Truppe, und mein Mitgefühl hält sich in Grenzen!

 

Heißes Eisen „Frauen in Uniform“ – ein höchst brisanter, vertraulicher Vermerk

Was Frau Ministern offensichtlich nicht zur Kenntnis nimmt, ist ein neues Problem, das aber aus Gleichstellungsgründen allenfalls verschämt und nur hinter vorgehaltener Hand angesprochen wird: „Frau und Bundeswehr“ – ein heißes Eisen, sind wir doch alle stolz darauf gewesen, daß sich die Kasernen auch für das weibliche Geschlecht öffneten. Aber was fröhlich klang, trifft in der rauen Alltagswirklichkeit auf Riesen-Probleme.

 

Leider kann ich hier die Quelle eines Vermerkes, den mir meine Kontaktperson zuspielte, nicht nennen, ohne den Verfasser der Notiz bloßzustellen. Aber so viel kann ich preisgeben: Es handelt sich um einen Vermerk auf der Ebene der Inspekteure der Bundeswehr, also „allererste Sahne“. Es ist ein wohl eher privater Vermerk für … Inspekteure (und den Wehrbeauftragten) der Bundeswehr aus dem Referat..XY.. (Näheres darf ich nicht angeben.).

Dieser Vermerk hat es in sich. (Und ich danke meinem Nachbarn aus den Eifelgefilden, daß er mir Zugang dazu verschafft hat – über abenteuerliche Wege. Vermutlich bin ich bis jetzt noch der einzige Journalist, der über dieses Papier verfügt). Der Vermerk, der aus einer „höheren Etage“ stammt und ganz offensichtlich nicht für die Ministerin gedacht ist, spricht ungewöhnlich Klartext. Er legt schonungslos das „Weibergedöns“ – so heißt es wörtlich in der Vorbemerkung – offen und kritisiert den Glauben an die Gleichheit von „Soldaten und Soldatinnen“. Da heißt es z. B.:

 

„Das Frauenthema ist ein sehr heißes Eisen. Niemand möchte sich karrieretechnisch die Finger daran verbrennen. Im Gegenteil (und der Karriere wegen): Manche Führungskräfte beeilen sich in vorauseilendem Gehorsam, der Frau Oberbefehlshaberin untertänigst ihre Aufwartung zu machen – selbstverständlich stets korrekt in „Hab-Acht-Stellung“ und mit der Schlußformel „Frau Ministerin, bitte wegtreten zu dürfen!“ So stellte z. B. General NN seine Grundrichtung mit einer sehr politischen Aussage fest, als das Gespräch zum Thema „Frauen in der Bundeswehr“ aufkam: „Frauen sind für die Bundeswehr ein großer Gewinn; denn sie verändern den Umgangston in der Bundeswehr zum Besseren.“ Damit war das Gespräch beendet, und ein vernehmbar betretenes Schweigen griff raum in der Runde…“. Ende dieses Teils des Vermerks. (Mehr dazu siehe unten.)

 

„Die Damen in der Bundeswehr hinwiederum“, klagt ein anderer Offizier aus dem Generalstab, „leben in einer eigenen Welt, werden bevorzugt, werden insbesondere von älteren Vorgesetzten wie die eigene Tochter behandelt und haben für höhere Karriereaussichten deutlich weniger zu leisten als ihre männlichen Kollegen.“ „Ich“, fuhr der Offizier fort, wurde schon Zeuge von Haßausbrüchen von Frauen untereinander, insbesondere wenn eine schwanger war.“

 

„Kameraden sind sie ohnehin nicht“, so der Vermerk weiter. Ein Kamerad (camera = die Kammer) ist ein Stubengenosse. „Ich lebe hier in ..XY.. mit einem mir vorher unbekannten Mann auf engem Raum (6 m x 2,6 m) zusammen. Weil wir Kameradschaft gelernt haben, geht das. Manche müssen sich die Bude sogar zu dritt teilen“, zitiert der Verfasser einen Soldaten.

 

Und weiter: „Trotz allen Gleichberechtigungs-Gefasels wird es nicht geschehen, daß ich mit einer Frau, die auch Soldat ist, unter den gleichen Bedingungen in … leben kann. Also habe ich auch keine Kameradin. Selbst wenn eine Frau dazu bereit wäre, würde ich das ablehnen. Dann hätte ich nämlich ein unlösbares Problem mit meiner Ehefrau. Die würde das mit Recht nicht akzeptieren. Und einige Reste des alten Schutzes von Ehe und Familie sind wohl noch vorhanden. Aber ich bin ziemlich sicher, daß eine Zusammenlegung nicht kommen würde, weil dies für die Damen nicht zumutbar wäre.“

 

Der Verfasser des Berichtes an … fährt fort: „Es ist ja heute nicht einmal zumutbar, als als Soldat verkleidete Frau einen Kurzhaarschnitt zu tragen und auf Ohrringe oder Schminke zu verzichten. Stattdessen wehen die Pferdeschwänze. Und es stimmt. Sieht man einen Pferdeschwanz von vorn, stellt man fest: ein … Also bleibt die Stimmung karnevalistisch: Wir haben eben weniger Soldatinnen als vielmehr verkleidete Frauen…“. Fragt sich nur, wann diese Soldatinnen in ähnlich bunten Klamotten herumlaufen müssen wie unsere Olympia-Teilnehmer in Sotschi.

 

Nun wird der Bericht auf Inspekteurs-Ebene sehr konkret, sehr deutlich und sehr antigenderisch:

 

„Frauen sind kleiner, wirken wie verkleidet: Stiefel und Uniformen lassen ihr breiteres Becken unförmig aussehen, die militärisch sinnvollen Brusttaschen lassen auch eine schöne Büste entweder verschwinden oder würfelförmig erscheinen. Frauen haben keine Kommandostimmen, sind weniger belastbar, haben deutlich schwächere Hände, können schlechter räumlich – und bei schwacher Beleuchtung kaum – sehen, können mit Waffen und technischen Dingen schlechter umgehen und kriegen, weil sie ja Karriere machen, bestimmt keine Kinder mehr.“

 

Liebe Leser, bitte verwechseln Sie nicht den Boten mit der Botschaft. Was ich da im BMVg erfahren habe, ist nicht nur alarmierend, sondern die Fastnachtsbotschaft schlechthin. Oder, wie der Lateiner sagt: „Etiam de soccis sum“ („auch ich bin von den Socken“).

 

3. März 2014

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Frau als Soldat: Untersuchungen bestätigen massive Truppenschwächung je höher der SLG-Anteil ist..


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Ja, Frauen die sich als Männer aufspielen, aus welchem Grund auch immer, sind nun mal ein SLG…ein Schwanz-loses-Gehopse…….

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hhhhOhne Feindkontakt

Frau als Soldat: Eine Umfrage der Bundeswehr bestätigt grundsätzliche Feststellungen

 Martin van Creveld
medien, audio

Um das Jahr 1985 herum betrug der Frauenanteil in den amerikanischen Streitkräften 8,4 Prozent. In Kanada lag er bei 7,7, in Großbritannien bei 4,9 und in Frankreich zwischen zwei und drei Prozent. In Norwegen und den Niederlanden waren nur ein Prozent der Soldaten weiblich. In Deutschland waren es zu diesem Zeitpunkt null Prozent. Bemerkenswert dabei: je näher ein Land zur innerdeutschen Grenze lag, dem mutmaßlichen zentralen Kriegsschauplatz, wie es die Amerikaner nannten, desto weniger Frauen dienten in den Streitkräften.

Auf der anderen Seite des Eisernen Vorhangs, bei der Roten Armee, die zum damaligen Zeitpunkt die einzige Armee war, die in Kampfhandlungen verwickelt war, gab es überhaupt keine Frauen.

Seit damals wurde die Truppenstärke der Bundeswehr um beinahe zwei Drittel reduziert. Obwohl die Zahlen schwanken, sind auch alle anderen westlichen Armeen geschrumpft. Gleichzeitig ist aber der Anteil an Frauen gestiegen. In den meisten Armeen beträgt er zwischen neun (Bundeswehr) und 16 Prozent (amerikanische Armee).

Daher lassen sich hier zwei parallel laufende Prozesse beobachten. Einerseits der kontinuierliche Niedergang westlicher Armeen, nicht nur hinsichtlich ihrer Größe, sondern auch bezüglich ihres Anteils am Bruttoinlandsprodukt. Andererseits die Feminisierung der Streitkräfte.

Kritiker werden einwenden, daß, obgleich Truppenstärken reduziert, die Armeen doch qualitativ verbessert wurden. Aber das ist eine Illusion. Nehmen wir zum Beispiel Afghanistan. Dort sind gerade ungebildete Stammeskämpfer (nicht Stammeskämpferinnen) dabei, die Vereinigten Staaten nach zwölf ergebnislosen Jahren zum Rückzug zu zwingen.

Daß zwischen beiden Entwicklungen ein Zusammenhang besteht, verdeutlichte bereits eine 1990 erschienene Studie der Professorinnen Barbara Reskin und Patricia Roos. Darin kommen die Autorinnen zu dem Schluß, daß jede wie auch immer geartete Organisation sowohl bei Männern als auch bei Frauen an Ansehen verliert, je mehr der Frauenanteil steigt und je wichtigere Rollen Frauen in dieser Organisation spielen.

Die aktuelle Umfrage unter Soldaten der Bundeswehr  unterstreicht diese These. Der Ansehensverlust führt zu rückläufigen Einnahmen, diese wiederum schaden dem Ansehen; im Ergebnis also ein Teufelskreis.

Wenn Streitkräfte in erster Linie der Gewährleistung der nationalen Sicherheit dienen, ist diese Entwicklung nicht begrüßenswert. Generell können Frauen bezüglich ihrer physischen Belastbarkeit nicht mit Männern mithalten. Der Versuch, sich dennoch an den gleichen Anforderungen zu messen, führt zu einer unverhältnismäßig hohen Verletzungsrate.

Deswegen grenzt die gemeinsame Ausbildung von Rekruten beider Geschlechter oft an eine Farce und stellt eine riesige Ressourcenverschwendung dar. Hinzu kommt, daß Männer durchschnittlich länger bei der Stange bleiben.

Auch unter diesem Gesichtspunkt sind die Mittel, die in die Ausbildung von Frauen investiert werden, verschwendet. Letztlich haben weibliche Soldaten in der amerikanischen Armee – die Zahlen aus den Kriegen im Irak und in Afghanistan beweisen das – ein um 90 Prozent geringeres Risiko, getötet zu werden, als männliche. Dasselbe trifft auf die Bundeswehr zu.

Derzeit sind 36 Prozent des medizinischen Personals der Bundeswehr weiblich. Frauen machen 8,5 Prozent der Verwaltungsangestellten aus, 8,5 Prozent der Marine, 6,6 Prozent der Luftwaffe, aber nur 5,3 Prozent der Bodenstreitkräfte – die einzige Gruppe mit Feindkontakt.

Kein Wunder also, daß bisher noch keine deutsche Soldatin in Afghanistan gefallen ist. Ob dies daran liegt, daß die Öffentlichkeit eine hohe Zahl getöteter Soldatinnen nicht hinnehmen würde oder die Frauen selbst einen Weg finden, zu vermeiden, dorthin zu gehen wo die Kugeln fliegen, sei dahingestellt.

Anstatt zu kämpfen, beschweren sich Bundeswehrsoldatinnen über sexuelle Belästigung. In der Bundeswehr genau wie in anderen „fortschrittlichen“ Armeen haben männliche Soldaten daher mittlerweile größere Angst, zu Unrecht der sexuellen Belästigung beschuldigt als vom Feind getötet zu werden. Und das aus gutem Grund.

Viele Menschen betrachten die Feminisierung des Militärs als einen großen Schritt hin zur Befreiung der Frau. In Wahrheit geht es darum aber gar nicht. In Zehntausenden Jahren haben Männer ihr Leben gelassen, damit die Frauen, die sie lieben, leben konnten. Der trojanische Held Hektor wollte lieber tausendmal zur Hölle fahren, als seine weinende Frau von einem „erzumschirmten“ Griechen gefangengenommen zu sehen.

Wäre es nicht schön, wenn Frauen umgekehrt mal ihr Leben für ihre Männer gäben? Immerhin ist dies ja das Zeitalter der Gleichberechtigung. Frauen bilden die Mehrheit der Bevölkerung; warum sollten sie dann nicht auch proportional dazu sterben? Wie die Zahl der getöteten Soldaten beider Geschlechter nur zu klar zeigt, ist die Präsenz von Frauen in der Bundeswehr wenig mehr als ein teurer Scherz, der nur dadurch überhaupt möglich wurde, weil sich die nächstgelegene „Gefahr“ für Deutschland am Hindukusch befindet.

 

Prof. Dr. Martin van Creveld lehrt als einer der renommiertesten Militärhistoriker der Gegenwart an der Hebräischen Universität Jerusalem.

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Regierung auf Zerstörungskurs: Bundeswehr wird zum Häkelverein


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Zitat von focus.de:

bundeswehr

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ja, als mein Mund wieder zuklappte, ob dieser Abschaffung der Rest-Armee, rief mein Freund Pierre aus Frankreich an.

Ein allgemeines „Hallo“….was gibt es neues? Tja, ich erzählte ihm die Neuigkeit von der van der Leyen……..die Reaktion war, dass ich mir den Hörer vom Ohr nehmen mußte, weil Pierre lauthals lachte, bis er prustend nach gut einer Minute wieder zu sich fand….

Er antwortete: „Tut mir leid, aber als ich von dieser Femme hörte, da ahnte ich schon übles. Diese  Salope, die noch nie was mit Waffen oder Soldaten oder Strategie usw zu schaffen hatte…..so eine wird Ministre de la défense…..da wußte ich endgültig das euer Sarrazin recht hat: Deutschland will nicht mehr, sie schaffen sich absichtlich und ohne Versteckspiel ab……auch das Volk, denn sonst würde es, wie wir auch ständig machen wenn uns was nicht passt, auf die Strasse gehen und protestieren…..aber davon ist nichts zu sehen……wie kann ein Volk nur freiwillig in den Tod gehen…denn das wäre es ja….zu leben als ein Nichts, nein, darauf würde ich verzichten. Ich bin Franzose und werde immer für Frankreich kämpfen. Ohne die Nation France, wäre auch ich nur noch ein Geist…..“

Tja, ich hoffe ich habe es richtig übersetzt….aber so wird im Ausland gedacht. Das weiß ich aus erster Quelle. Ist es ein Wunder?

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Vor wenigen Wochen trat erstmals eine Frau als Bundesverteidigungsministerin ihren Dienst an und bereits jetzt beginnt sie damit, die Bundeswehr in einen “familienfreundlichen Top-Arbeitgeber” umzubauen. Termine für die ersten Häkelkurse Häkeln-Baby-Chucks-blau-Anleitung-1024x629stehen zwar noch nicht fest, doch klar ist dagegen: Unser Land wird in Kürze auch noch seine allerletzten Reste an Selbstverteidigungsfähigkeit verloren haben.

Die geplanten Maßnahmen lesen sich wie bei jedem durchschnittlichen Unternehmen oder staatsnahen Betrieb: Vereinbarkeit von Dienst und Familie, Kinderbetreuung, Tagesmütter, Teilzeitmöglichkeiten, Drei-oder Viertagewoche in der FamilienphaseSoldat und Familie, Lebensarbeitszeitkonto für Überstunden, keine automatischen Versetzungen. Was die neue Verteidigungsministerin dabei übersieht: Die Bundeswehr soll im Ernstfall unser Land militärisch verteidigen können und nicht etwa den Feind mittels sozialpädagogischer Debatten tot-diskutieren.

Andererseits könnte diese neue Geheimwaffe durchaus ein interessantes Mittel zur Verteidigung darstellen, denn die Gewaltbereitschaft militanter Kampfemanzen, Genderistinnen und homophiler Gutmenschinnenweichei ist durchaus beachtenswert und schüchtert zumindest hierzulande die Masse der Männer nachweislich ein. Warum sollte das nicht auch mit einer feindlichen Armee gelingen?

Dieses lächerliche Vorhaben von Verteidigungsministerin von der Leyen sollte wohl allein als Maßnahme zur eigenen weiteren Daseinsberechtigung verstanden werden, denn eine Armee ist weder ein gewöhnliches Unternehmen noch eine Art bewaffneter Heimatverein. Es geht schließlich um nichts weniger als um die Verteidigung des eigenen Territoriums gegenüber feindlichen Handlungen anderer Staaten.von-der-leyen-9-540x304-500x281

Zwar leben wir seit Jahrzehnten glücklicherweise in Frieden, weswegen die Bundeswehr in der Vergangenheit durch ausländische Vasallentreiber auch immer häufiger in kriegsähnliche Aktivitäten Dritter verwickelt wurde. Doch die Geschichte beweist, dass schwere Wirtschaftskrisen stets in einem Krieg endeten. Wie gut uns jedoch eine “familienfreundliche” Bundeswehr künftig vor amoklaufenden Nachbarn im Süden, Westen und Osten Europas schützen soll, kann sich jeder selbst ausmalen.

Schon der Schritt, die Wehrpflicht abzuschaffen, war ein schwerer Fehler. Nicht nur zerstörte dies die Chance, einen Teil unserer völlig verweichlichten, aufmüpfigen und durch kranke 68er-Ideologien verunstalteten Jugend wenigstens ansatzweise wieder zurechtbiegen zu können, sondern das Ergebnis ist eine genauso weichgespülte Armee, deren “Mitarbeiter” sich von normalen Wirtschaftsunternehmen in keinster Weise mehr unterscheiden. Und zwar sowohl im Denken als auch in der Fähigkeit, unser Land und die Bürger darin im Ernstfall zu verteidigen.

Werden wir uns künftig daran gewöhnen müssen, dass nicht nur auf sämtlichen Ebenen Frauen die Führung der Bundeswehr übernehmen, sondern wir auch auf ganze Krabbelgruppen im Tarnanzug, kinderwagenschiebende Soldatenks-Kindergeld-DW-Politik-Travemuende und ähnlichen Irrsinn stoßen werden? Werden die Offiziere sich freitags pünktlich um 14 Uhr von der Front verabschieden, um zu stempeln und ins Wochenende zu gehen?

Eigentlich wundert uns in dieser Bananenrepublik schon lange nichts mehr. Trotzdem ist es erstaunlich, dass die sogenannten Volksvertreter es immer wieder aufs Neue schaffen, uns den Mund offenstehen zu lassen in Anbetracht des von ihnen veranstalteten Verrats am eigenen Land.

Zweifelt noch irgend-jemand an der vorsätzlichen, systematischen Zerstörung unserer Nation durch die eigene Regierung?

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http://www.crash-news.com/2014/01/13/regierung-auf-zerstoerungskurs-bundeswehr-wird-zum-haekelverein/

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„EU“ und NWO: Das Volk im Visier: Neue Waffen für die Niederschlagung von Aufständen


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Während uns Politiker sagen, wie schön und friedlich die Zukunft da draußen werden wird, lassen sie neue Waffen entwickeln, um erwartete soziale Unruhen in Europa niederzuschlagen.

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Wenn neue Waffen entwickelt und getestet werden, dann ist das für die Medien meistens keinen Bericht wert. Es interessiert offenkundig niemanden, solange sie nicht tatsächlich gegen ein Ziel eingesetzt werden. Jeden Tag gibt es spannende Meldungen über gefährliche neue Rüstungsgüter.

Da wurde etwa gerade erst auf einer St. Petersburger Werft das neue russische U-Boot »Noworossijsk« U-Boot »Noworossijsk«aus der Warschaw-janka-Klasse vom Stapel gelassen. Es wurde entwickelt als »Projekt-636« und dient auf den ersten Blick dem Ziel, als eine Art »schwarzes Loch« unerkannt durch die Ozeane zu gleiten und im Kriegsfälle vernichtend gegen einen Gegner zuschlagen zu können.

Dabei sind die 18 Torpedos und acht Boden-Luft-Raketen zwar immer einsatzbereit, aber nur eine moderne Staffage für das eigentliche Einatzgebiet: Die »Noworossijsk« wird der modernste schwimmende Horchposten der Welt. Er macht für Moskau genau das, wofür der amerikanische Geheimdienst NSA in Deutschland in den letzten Monaten in die Schlagzeilen geriet.

Doch in Hinblick auf Russland ticken deutsche Journalisten offenkundig völlig anders. Und so wird es bei der gefährlichen russischen Abhörfalle wohl keine unangenehmen Berichte gegeben, welche die deutsch-russischen Beziehungen belasten werden. Noch erstaunlicher ist das Schweigen der Medien, wenn man sich viele andere Waffensysteme anschaut, die derzeit für den Einsatz gegen die eigene Bevölkerung entwickelt werden.

Roboter und Aufstandsbekämpfung

So liegt dem CCW-Komitee der Vereinten Nationen (Convention on Certain Conventional Weapons) in diesen Tagen ein Antrag vor, den Einsatz neu entwickelter Roboter zur Aufstandsbekämpfung zu ächten. In fast allen westlichen Industriestaaten wurden und werden Roboter gebaut, welche bei sozialen Unruhen ohne Gefühle auf die Demonstranten losgehen und die Aufstände bis zum Schluss niederschlagen sollen.

Das amerikanische Rüstungsunternehmen Boston Dynamics hat beispielsweise als erstes mit dem »Petman« PETMANeinen solchen Roboter für die amerikanische Regierung entwickelt. Die Videos, welche man im Frühjahr 2013 noch stolz ins Internet stellte, sind dort allerdings inzwischen gelöscht worden. Denn bald hatte der amerikanische Professor für künstliche Intelligenz, Noel Sharkey, auf die gefährliche Entwicklung aufmerksam gemacht. Schließlich sollen solche Roboter auch mit Taserwaffen Taserwaffenausgerüstet werden, wenn sie in Europa oder den USA Demonstrationen niederschlagen.

Allein in den USA hat es in den vergangenen zwei Jahren mehr als 150 Tote beim Einsatz von Tasern gegeben. In den Händen von gefühllosen Robotern würde sich diese Zahl wohl schnell drastisch erhöhen. In Europa hat als erste die Universität Cambridge die Risiken des Einsatzes von Robotern zur Niederschlagung von Aufständen im Regierungsauftrag untersucht (»Cambridge Project for Existential Risk«).

Die BBC berichtete dann, solche Roboter könnten außer Kontrolle geraten und »wie in den fiktiven futuristischen Terminator-Filmen« eine reale Bedrohung für die Menschen werden.

In Deutschland werden unterdessen neben Robotern vor allem Drohnen entwickelt, welche im Bedarfsfalle jederzeit gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt werden können. Die Projekte sind als »Anti-Terror-Maßnahmen« getarnt und rufen keine oder kaum Proteste hervor.

Nicht anders ist es mit der Anschaffung der gepanzerten YAK-WasserwerferYAK-Wasserwerfer für die Bundeswehr, welche ebenfalls ausdrücklich zur Aufstandsbekämpfung in Dienst genommen werden. Diese schweren Fahrzeuge der Feldjäger verfügen nach offiziellen Angaben der Bundeswehr nicht nur über eine Wasserkanone, sondern auch über »eine unter Schutz bedienbare Waffenstation«.

Im Juni 2013 gab es in Deutschland ein Fachtreffen von Entwicklern für Waffensysteme zur Niederschlagung erwarteter Unruhen in Europa. Organisiert wurde es vom Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie (ICT). Thema war die Aufstandsbekämpfung durch nicht-lethale Waffen (NLW). Nach eigenem Bekunden befassten sich die Teilnehmer der Tagung insbesondere mit der Frage, ob sich nichttödliche Waffen wie Blendschockgranaten oder Reizgas im Rahmen von militärischen und polizeilichen Operationen zur
Aufstandsbekämpfung in der Vergangenheit bei Unruhen in Griechenland, Italien, Spanien und Großbritannien als »wirksam« erwiesen haben. Explizit Bezug genommen wurde dabei auf die durch die Euro-Krise bedingten angeblich drohenden weiteren »Bevölkerungsunruhen« in Europa.

Der kommende Häuserkampf

Die Bundeswehr bekommt derzeit schwere Infanteriewaffen für die Aufstandsbekämpfung. In der Wochenzeitung Bundeswehr aktuell wurde vor einiger Zeit über die Beschaffung eines Handwaffensystems Recoilless Grenade Weapon 90 Millimeter - Anti Structure RGW 90 ASdes Typs »Recoilless Grenade Weapon 90 Millimeter – Anti Structure« (RGW 90-AS) berichtet. Von der vom Unternehmen Dynamit Nobel Defence GmbH (DND) aus Burbach hergestellten »Schulterwaffe« werde die Bundeswehr 950 Stück beschaffen.

Sie sei »rückstoßarm« und könne auch aus Gebäuden heraus gegen »harte Strukturziele« wie Wände aus Beton, Ziegeln oder Lehm abgefeuert werden. Die Beschaffung der Waffe sei »im Rahmen des einsatzbedingten Sofortbedarfs« erfolgt. In einem Beitrag auf Hardthöhenkurier online wird hervorgehoben, dass es sich um ein »Ein-wegsystem« handele, das sich »besonders für Spezialkräfte und die Infanterie« eigne, »die in einem Ort- oder Häuserkampf operieren muss«. Angeblich wird die Waffe für den Einsatz in Afghanistan angeschafft.

Aber dort wird die Bundeswehr ja abgezogen.

Wo also erwartet die deutschen Soldaten der nächste Häuserkampf, bei dem diese schweren Schulterwaffen demnächst eingesetzt werden sollen?

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 01-2014

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