Deutsche zählen nicht…


Bundesregierung beschließt allgemeinen Vertreibungsgedenktag

Die Bundesregierung  BRiD-Geschäftsführung hat in der vergangenen Woche beschlossen, dass ab dem kommenden Jahr jährlich am 20. Juni der Opfer von Flucht und Vertreibung in Vergangenheit und Gegenwart gedacht werden soll. Mit dem Datum knüpft die Bundesregierung an den im Jahre 2000 von der UN-Vollversammlung ausgerufenen Weltflüchtlingstag an und erweitert das Flüchtlingsgedenken um das Schicksal der Vertriebenen.

Zur Begründung heißt es aus dem Bundesinnenministerium, Flucht und Vertreibung bedeuteten für die Betroffenen großes Leid. Flüchtlinge würden ermordet, vergewaltigt und seelisch verletzt, gewachsene Kulturräume zerstört. Mit seinem Beschluss sieht das Bundeskabinett die im Koalitionsvertrag gemachte Zusage, „die mahnende Erinnerung an Flucht und Vertreibung durch einen Gedenktag lebendig zu halten“, auch hinsichtlich der Vertreibung der Ostdeutschen nach 1945 als erfüllt an.

Die Vertriebenenverbände fordern seit Jahren einen eigenen Gedenktag zur Erinnerung an das Schicksal der 14 Millionen vertriebenen Ostdeutschen und das von ihnen erbrachte historische Sonderopfer des vollständigen Heimatverlustes. Während die Bundesländer Bayern, Hessen und Sachsen unlängst einen entsprechenden Gedenktag eingeführt haben, der alljährlich am zweiten Sonntag im September begangen wird, soll mit dem bundesweiten Gedenktag „der weltweiten Opfer von Flucht und Vertreibung“ gedacht werden.

Die Bundesregierung die BRiD-Geschäftsführung hat die Einführung eines Gedenktages für die „weltweiten Opfer von Flucht und Vertreibung“ beschlossen, mit dem das Gedenken am UN-Weltflüchtlingstag um das Schicksal der Vertriebenen erweitert werden soll. Ein „langjähriges Herzensanliegen erfüllt sich“, jubelte Erika Steinbach, als das Gedenken an die Vertriebenen in den Koalitionsvertrag aufgenommen wurde.

Da hat sich die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV) wohl zu früh gefreut. Denn die deutschen Vertreibungsopfer dürften bei dem allgemein gehaltenen Gedenken an weltweite Flucht und Vertreibung in Vergangenheit und Gegenwart allenfalls eine Nebenrolle spielen. Der neue Gedenktag ist, salopp ausgedrückt, halber Kram.

Seit vielen Jahren fordern die Vertriebenenverbände einen eigenen Gedenktag. Drei Bundesländer sind diesem Wunsch durch die Einführung eines Vertriebenengedenktages auf Landesebene inzwischen nachgekommen.

Es ist bedauerlich, dass die Bundesregierung nicht bereit ist, diesem Beispiel zu folgen.

BRiD-Geschäftsführerin Merkel ist am vergangenen Wochen­ende für ihre „Verdienste um die Heimatvertriebenen“ mit einer besonderen Ehrenmedaille des BdV ausgezeichnet worden.(ist der BdV ebenfalls wie die AfD nur noch ein „Merkel-Theater“? Wie kann, warum, der BdV einer Person eine besondere Medaille verleihen, die noch niemals auch nur einen Hauch für die Vertriebenen getan hat. Von einer Wiedervereinigung mit den deutschen Ostgebieten ganz zu schweigen…noch nie ließ das Gemaerkel auch nur den leisesten Hinweis andeuten, dass sie sich dafür einsetzt, dass die Vertriebenen ihre Heimat zurückerhalten, wie es das internationale Völkerrecht vorsieht. Durch diese Aktion hat sich der BdV de-maskiert und alles andere als Pluspunkte gesammelt…)

  In der Begründung heißt es unter anderem: „Ohne sie würde auch nicht der nationale Gedenktag für die deutschen Vertriebenen im Koalitionsvertrag verankert sein.“

Doch einen solchen wird es nicht geben.

Es hätte der „Preisträgerin“ gut zu Gesicht gestanden, wenn sie von ihrer Richtlinienkompetenz Gebrauch gemacht und in der Koalition einen wirklichen Gedenktag im Sinne der deutschen Vertriebenen durchgesetzt hätte.

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paz 36-14

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Weiterhin verfälscht das Merkel die Geschichte und bleibt der VS-Richtlinie der Schuldfrage treu. Genau wie ihr dressiertes Phrasenschwein Gauckolino.

Der Krieg wurde von Polen und England auf eine Weise provoziert, die dem Reich keine Wahl ließ. Weil u.a. Polen täglich hunderte Deutsche brutal mißhandelten und massakrierten….diese feststehenden Tatsachen, vielfach bestätigt, finden nicht die geringste Erwähnung.

Die Lügnerei wird auf eine nicht mehr zu ertragene widerliche Art und Weise tagtäglich in den Medien zelebriert. Kommt in jedem Film, in jeder Aufführung, jeder „Unterhaltungssendung“ vor.

Obwohl jeder der selber recherchiert und einen freien Verstand hat, trotz aller Hindernisse und Bedrohungen feststellen kann, dass die Schuldfrage eine teuflische Verdrehung der Tatsachen durch die Alliierten ist. Damit diese Klitterung möglichst tief sitzt und lange hält hat man sie mit Hilfe des Zionismus als Opfer in die Köpfe betoniert.

Wie dumm müssen die Menschen sein, wenn sie eine solche Mär zur Denunzierung eines ganzen Volkes, auch nach 60 Jahren nicht durchschauen.

Wobei es eindeutig einen Genozid gegeben hat…..ohne Zweifel….an den Deutschen….ansonsten sind wir zu sehr mit den Fakten vertraut, um Worte von der VSA und ihren deutschen Polit-Züchtlingen, auch nur in die Nähe einer Wahrheit zu bringen….

Bei der VSA möge man sich mit den Machenschaften der aktuellen Weltlage beschäftigen und feststellen, was für bestialische Lügner das „Ami-Regime“ und ihre anklikanischen Inselaffen sind. Irak, Iran, Libyen, Syrien, Ukraine, Afghanistan, Vietnam, Korea, Massenmorde an ethnischen Eingeborenen, Morde, Morde, Morde…..wöchentlich von dem „Ami-Regime-Bimbo“ auf einer Liste zwecks Abarbeitung im Interesse der „nationalen Sicherheit“ erstellt und gnadenlos durchgeführt. Wobei Kinder und Säuglinge, Alt und Jung……keinerlei Hindernisse sind. Menschenrechte existieren für das „Ami-Regime“ schon seit Jahrzehnten nicht mehr.

Und diese blutverschmierten Möchtegern-Weltbeherrscher diktieren uns die ewige Schuldfrage. Auf eine Weise, die in einem freien Umfeld problemlos als primitiv inszeniertes Theater entlarvt würde. Nur durch Gewalt und Androhung von Strafen und Tötung wird mühsam verhindert, dass dieses billige Schmierenstück durchschaut und zerrissen wird…….

  Wiggerl

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deutsche Steuerzahler bezahlen die Abhörung durch US-Geheimdienste


Es gibt Nachrichten aus der Welt der Geheimdienste, die lassen einen fassungslos zurück. Warum nur werden sie in unseren Massenmedien dreist verschwiegen? Nachfolgend eine aktuelle Auswahl.

cia nsa Obama

In Zusammenhang mit der NSA-Abhöraffäre wurde jetzt bekannt, dass deutsche Steuerzahler die Abhörung durch die USA finanzieren. Zwischen 2011 und 2013 haben deutsche Steuerzahler die Arbeit der Amerikaner allein auf dem Dragger Complex des US-Geheimdienstes NSA in der Nähe von Darmstadt mit 858000 Euro unterstützt. Das belegt ein geheimes Dokument der Bundesregierung. Seit 2003 wurde die US-Spionage in Deutschland an allen anderen Standorten der NSA sogar mit zusammen rund einer Milliarde Euro Steuergeldern finanziert.

Man reibt sich da erstaunt die Augen. Nicht anders ist es im Falle des Edward Snowden. Der von unseren Medien hochgelobte Whistleblower hat eine unbekannte Vergangenheit – als Spion.

Der in Zusammenhang mit den Enthüllungen über den amerikanischen Geheimdienst NSA weltweit bekannt gewordene Edward Snowdenedward-snowden-breaks-silence-says-hes-still-in-hong-kong war jedenfalls früher in der Schweiz als amerikanischer Spion tätig. Seine Tarnung erhielt er über einen Posten an der amerikanischen Botschaft in Bern.

Das wurde am Rande einer geheimen Sicherheitstagung des Schweizer Geheimdienstes NDB bekannt. Snowden hatte demnach Kontobewegungen internationaler Kunden für die USA ausgespäht. Vor diesem Hintergrund hatte der Schweizer Bundesrat 2013 – wie jetzt bekannt wurde – in einer vertraulichen Sitzung ein Asylgesuch Snowdens in der Schweiz abgelehnt.

Blackout für deutsche Beamte

Noch unfassbarer ist die Nachricht, dass deutsche Beamte die Snowden-Dokumente nicht lesen dürfen. Vor drei Wochen berichtete die New York Times, dass US-Re-gierungsbeamte Medienberichte über die Snowden-Leaks nicht zitieren dürfen. Aber auch in Deutschland droht Bundestagsabgeordneten oder Beamten jetzt Strafverfolgung, wenn sie geheime Dokumente über Spionage in Deutschland, die von Medien veröffentlicht wurden, selbst lesen oder gar verbreiten.

Auf die Anfrage im Innenministerium mit den Worten:

 »Dürfen Mitarbeiter deutscher Behörden geheime Dokumente, die von Medien veröffentlicht wurden, lesen und verarbeiten?«, gab es von dort folgende offizielle Antwort: »Auch in Deutschland gilt der Grundsatz, dass das unrechtmäßige Öffentlichmachen eingestufter Informationen die Einstufung selbst nicht automatisch aufhebt. Danach dürfen öffentlich Bedienstete Verschlusssachen nur dann lesen und verarbeiten, wenn sie entsprechend sicherheitsüberprüft, zum Zugang zu Verschlusssachen ermächtigt sind und das Prinzip »Kenntnis nur wenn nötig< erfüllt ist.«

Im Klartext heißt das:

 Deutsche Beamte – inklusive der Bundesregierung – dürfen die von Edward Snowden verbreiteten US-Geheimdokumente über die Totalüberwachung digitaler Kommunikation nicht lesen. Tun sie das doch, dann machen sie sich strafbar. (Das verlogene Merkel: was hat das mit „Souverän“ zu schaffen?)

Wie sich die Bundesregierung vor Spionage schützen will, wenn die Abgeordneten und Beamten nichts darüber erfahren dürfen, bleibt schleierhaft. Vielleicht tarnen sich deutsche Schlapphüte deshalb jetzt hinter Bäumen.

Der Bundesnachrichtendienst hat jedenfalls unlängst vor seinem Prunkneubau in Berlin (Kostenpunkt rund eine Milliarde Euro) 60 Kiefern pflanzen lassen, die schon 15 bis 20 Meter hoch sind und pro Stück etwa 16000 Euro kosten. Mit den hohen teuren Kiefern soll der Geheimdienstbau nach offiziellen Angaben »getarnt« werden.

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Kopp-23-2014

Kurznachrichten 22-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


kurznachrichten - alteundneuezeiten

■ Korrupt?

Zwei frühere SPD-Bundestags-abgeordnete sollen vom Rüstungskonzern Krauss-Maffei Wegmann (KMW) mehr als fünf Millionen Euro an Honoraren erhalten haben. Es gibt den Verdacht, dass es sich um Schmiergeldzahlungen handeln könnte. Das Geld soll heimlich an die Beratungsgesellschaft der beiden früheren SPD-Abge-ordneten Dagmar Luuk und Heinz-Alfred Steiner geflossen sein. Steiner war Vizechef des Verteidigungsausschusses.

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■ Peinliche Panne:

Die französische Bahn hat für 15 Milliarden Euro 2000 zu breite Re-gionalzugwaggons bestellt und muss jetzt deshalb rund 1300 Bahnsteige anpassen.

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■ Promi-Bonus:

Der 87 jahre alte Josef Krings ist ein Urgestein der SPD. Und er war lange Zeit Duisburger Oberbürgermeister. Nun werden gegen ihn anhängige Verfahren wie von Zauberhand eingestellt. Krings ist zweimal beim Fahren ohne Führerschein erwischt worden. Und er hat in einem anderen Fall eine Straßenlaterne umgefahren. Wer nach einem Unfall, wie Krings, gleich mehrfach ohne Führerschein erwischt wird, der bekommt als Normalbürger Ärger.

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■ Dreiste Berichtsfälschung durch die Klimatrickser:

Die Tageszeitung Welt schreibt in einem Bericht über den Wahnsinn der deutschen Energiewende: »Die deutschen Verbraucher haben erneuerbare Energien zwar mit dreistelligen Milliardensummen subventioniert. Doch dem Klimaschutz hat das nichts gebracht. So steht es sinngemäß, aber recht deutlich im jüngsten Klimaschutzbericht der Vereinten Nationen, der im April der Öffentlichkeit präsentiert
wurde. Gemerkt hat das bislang freilich niemand.« Einer der Gründe dafür sei recht einfach: »Die Bundesregierung hat den Befund der UN-Forscher in der offiziellen deutschen Zusammenfassung schlicht unterschlagen.« Weitere peinliche Passagen aus dem UN-Dokument seien in der Zusammenfassung durch die Bundesregierung fast in ihr Gegenteil verkehrt worden.

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■ Privatisierung von Brücken?

Während die Mautpläne der Bundesregierung weitgehend ausgearbeitet und die daraus erwarteten Einnahmen schon fest eingeplant sind, arbeitet das Bundesverkehrsministe-rium bereits an weiteren Einnahmequellen. Mittelfristig sollen nach uns vorliegenden Informationen wegen erwarteter »Fehlbeträge von Investitionskapital« sanierungsbedürftige Brücken in Deutschland privatisiert werden. Die Autofahrer müssten dann neben der allgemeinen Straßenmaut für die Nutzung einer jeden Brücke nochmals separat Gebühren bezahlen.

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■ Vergasen oder Hals umdrehen?

In den Niederlanden werden die in Europa artfremden Kanada- und Nilgänse im Auftrag der Stadtverwaltungen eingefangen und in Hallen vergast. Weil sie jetzt auch in Deutschland immer zahlreicher auftreten und Gewässerufer »verkoten«, will man die Jungtiere im nordrhein-westfälischen Hörde am Phoenix-See einfangen und ihnen »den Hals umdrehen« – so der Vorschlag der Stadt. Die Bewohner laufen Sturm gegen die städtischen Ausführungen zum »Vergasen« oder »Halsumdrehen«.

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■ Zu dumm fürs Gymnasium:

Im Rathenau-Gymnasium in Grünewald und am Herder-Gymnasium im Berliner Westend bekommt die Schulleitung nicht genügend Anmeldungen, um eine 7. Klasse zu füllen. Auch an drei weiteren Gymnasien droht das Aus, weil pro Jahrgang nicht einmal ansatzweise die vorgeschriebene Klassenstärke erreicht wird. Die Schüler schaffen die Anforderungen geistig einfach nicht mehr.

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■ Teure Schmetterlinge:

Das städtische Tropenhaus (»Biosphäre«) ist für die hoch verschuldete Stadt Potsdam zur nicht mehr kalkulierbaren Millionenfalle geworden. Die exotischen Pflanzen und Schmetterlinge zie-
hen kaum Besucher an. Und kein privater Investor will die Anlage kaufen. Wegen öffentlicher Förderungen in Höhe von 21,5 Millionen Euro muss die Halle, welche kaum zu glaubende Heizkosten hat, auch bei Erfolglosigkeit weiter betrieben werden. Potsdam ist mit mehr als 100 Millionen Euro verschuldet. Und wegen des von der Politik gewünschten Projekts »Biosphärenhaus« wachsen die Schulden jeden Tag weiter.

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■ Qualvoller Tod:

Mehr als 1000 Hunde sind inzwischen an Hundefutter verstorben, welches in China produziert wurde und durch renommierte Marken wie Del Monte oder Nestlé Purina vertrieben wird. Die Tiere leiden nach dem Verzehr von Leckerlis aus Poularde, Ente oder Trockenfleischstreifen zunächst an Durchfall, Erbrechen, Leber- und Nierenversagen und sterben dann langsam an inneren Blutungen. In den Leckerlis sind nach Angaben der amerikanischen LebensmittelÜberwachungsbehörde FDA unbekannte Gifte enthalten. Insgesamt mehr als 5600 Hunde zeigen demnach die beschriebenen Krankheitssymptome.

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■ Melkkühe:

Das Bundesinnenministerium warnt die Bundesregierung in einem vertraulichen Schreiben vor der Einführung selbstfahrender Fahrzeuge. Die fahrerlosen Autos werden den Städten und Gemeinden sowie der Polizei schon bald die größten Einnahmequellen wegnehmen, weil die Roboter am Steuer vorgegebene Geschwindigkeiten nicht übertreten, vorschriftsmäßig parken und auch nicht drängeln oder durch Alkohol auffallen. Die Bundesregierung müsse schon jetzt Vorsorge für die Einnahmeausfälle durch die Fahrzeughalter der neuen Autogeneration treffen.

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Kurznachrichten 12-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■ Abkassierer:

Die Luxusvilla des ehemaligen Hamburger Bürgermeisters Christoph Ahlhaus (CDU) war monatelang in den Schlagzeilen. Er hatte sie billig gekauft, dann wurde rund eine Million Euro ins Gebäude gesteckt – auf Steuerzahlerkosten. Jetzt will der Politiker Kasse machen und verkaufen. Gut vier Millionen Euro werden für das Traumanwesen verlangt. 2009 hatte Ahlhaus die Villa nach eigenen Angaben für lediglich 1,15 Millionen Euro gekauft. Danach wurde sie mit Steuergeldern saniert.


 

■ Jagd auf Weiße:

In Südafrika werden immer mehr weiße Auswanderer gezielt von Schwarzen ermordet. Zuletzt traf es in Durban Eckard S. (76), seine Frau Elisabeth (66) und Sohn Lutz (33), die bei ihrer Geburtstagsfeier von Gästen ermordet wurden. Die Mörder bedienten sich laut Polizeiangaben am Buffet, dann töteten sie die Europäer. In den letzten Jahren sind mehr als 4000 Weiße in Südafrika allein wegen ihrer Hautfarbe ermordet worden.


 

■ Angst vor dem Crash:

Die Bundesregierung lässt die Pläne für den Einsatz der Bundeswehr im Innern überarbeiten. Hintergrund sind Berichte, nach denen die Polizei in Ballungsgebieten wegen fehlender Personalstärke bei erwarteten inneren Unruhen sich sofort zurückziehen müsste und der Bevölkerung keinen Schutz vor Plünderern oder Kriminellen gewähren könnte.


 

■ Schweiz will Kriminelle nach Deutschland auslagern:

Der Justizchef des Kantons Jura, Charles Julliard, will Schweizer Häftlinge künftig in Deutschland unterbringen. So will er das Problem der überbelegten Ge-
fängnisse lösen. Neue Gefängnisse in der Schweiz kosten zu viel Geld. Der Vorschlag für die Unterbringung von Schweizer Häftlingen in Deutschland sei insgeheim schon im November 2013 durch die Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren erörtert worden. Nach der Annahme der Zuwanderungsinitiative am 9. Februar 2014 mutet diese Initiative etwas kurios an.


 

■ Entwicklungshelfer wollen keine Steuern zahlen:

Seit Anfang 2014 müssen Entwicklungshelfer zum ersten Mal in der Geschichte Deutschlands Steuern zahlen. Dagegen formiert sich nun extremer Widerstand. Hintergrund: Entwicklungsländern wurde von der Bundesregierung die Zusage abverlangt, Gehälter von Entwicklungshelfern nicht zu besteuern, die aus deutschen Steuermitteln finanziert werden. Zugleich zählen Gehälter von Deutschen, die im Ausland leben, hierzulande nicht zu den steuerpflichtigen Einkommen.


 

■ Die Wahrheit wird vertuscht:

Überraschend schnell hat Fußballmanager Uli Hoeneß seine Gefängnisstrafe für die Steuerhinterziehung von etwa 27 Millionen Euro akzeptiert. Sein Verhalten wird erst verständlich, wenn man weiß, worüber die Medien nicht berichtet haben. Die Gelder, welche Hoeneß in der Schweiz bunkerte, sind nicht etwa (wie von den Medien behauptet) weit über 100 Millionen Euro Gewinne aus angeblichen Devisengeschäften. Es soll sich nach Angaben von Schweizer Bankern vielmehr um Geldwäsche und Korruption handeln. Hoeneß soll demnach jeweils fünfzig Prozent aus kriminellen Geschäften bekommen haben. Mit dem Akzeptieren der Strafe wird die deutsche Justiz den Fall, der für Hoeneß erheblich verhängnisvoller hätte ausgehen können, abschließen.


 

■ Erfolgreich gegen unerwünschte Werbung:

Wer immer wieder unerwünschte E-Mails mit Werbung bekommt, der kann dagegen erfolgreich vorgehen. Das hat das OLG Hamm mitgeteilt. Das mehrfache unaufgeforderte Zusenden von Werbepost stelle regelmäßig einen rechtswidrigen Eingriff dar. Auch wenn der Eingriff als gering zu bewerten sei – beispielsweise, wenn es sich um lediglich vier Werbe-E-Mails innerhalb eines knappen halben Jahres handele,
so sei doch ein Streitwert in Höhe von 4000 Euro angemessen, weil nur dadurch das Interesse des Klägers auf Unterlassen der Belästigung angemessen berücksichtigt werde (OLG Hamm Az.: 9 W 23/13).


 

■ Plastiktütensteuer:

Das EU-Parlament will eine neue Steuer für dünne Plastiktüten einführen, wie man sie in Supermärkten kostenlos beim Obst findet. In Irland kosten diese Einmaltüten schon 44 Cent. Das soll nun europaweit eingeführt werden, um die Umwelt zu entlasten.


 

■ Haustiere von der Steuer absetzen:

Füttern oder Fellpflege – wer sein Tier während des Urlaubs zu Hause betreuen lässt, kann die Ausgaben von der Steuer absetzen. Das teilt die Steuerberaterkammer München mit. Finanzgerichte haben diese Tätigkeiten demnach als haushaltsnahe Dienstleistungen anerkannt. Die Rechnung sollte per Überweisung oder Abbuchung, nicht aber bar bezahlt werden. Außerdem müssten die Tiere im Haushalt, also auf dem Grundstück des Auftraggebers, betreut werden. Sonst handelt es sich nicht um eine haushaltsnahe Dienstleistung. Wer ein angemeldetes Unternehmen mit diesen Arbeiten beauftragt, darf bis zu 4000 Euro pro Jahr von seiner Steuerlast abziehen.


■ Bundeswehroffiziere im Kampfeinsatz gegen die eigene Bevölkerung?

Für Aufsehen sorgt ein Bundeswehrvideo, in dem es heißt: »Die Bundeswehr bildet ihre Offiziere und Unteroffiziere mittlerweile auch dafür aus, im Inland gegen die eigene Bevölkerung zu kämpfen. Es werden ganze Szenarios durchgespielt.« Das Programm heißt Crowd and Riot Control (CRC).


 

©deutschelobby

Der deutsche Migrations-Skandal


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Immer mehr gut qualifizierte Deutsche wandern aus, schlecht qualifizierte Ausländer wandern ein und provozieren soziale Spannungen. Die deutsche Migrationspolitik steht vor einem Scherbenhaufen. Doch die offene Rede darüber ist verstellt mit Gutmenschentabus, meint der Mann, der für die rot-grüne Bundesregierung in der Zuwanderungskommission tätig war – und heute eine frustrierte Bilanz zieht

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asyl bulgarien illegal

Jedes Jahr werden neue Höchstzahlen der deutschen Auswanderung errechnet, darunter vor allem qualifizierte Handwerker und Akademiker, die, so Roland Koch, „Leistungsträger in unserer Gesellschaft werden könnten und müssten“. Sie sind überall willkommen – ihre teure Ausbildung in deutschen Meisterbetrieben oder an Universitätsinstituten bringen sie ja kostenlos mit. 144815 deutschen Auswanderern allein im Jahr 2005 brachen erneut alle Rekorde .

Der Anteil der Promovierten liegt unter den deutschen Auswanderern im Schnitt zehnmal höher als beim Rest der Bevölkerung. Von den siebentausend Medizinstudenten, die bei uns pro Jahr ihr Studium beenden, verlässt knapp die Hälfte Deutschland. Die Ausbildung dieser dreitausend Ärzte kostet unseren Staat rund 600 Millionen Euro, von denen heute, so der Spiegel, „Patienten in Groß­britannien, Norwegen oder der Schweiz profitieren“.

Die New York Times berichtete im Februar 2007 über diesen deutschen „Braindrain“, der besonders viele Ärzte in die USA lockt. (…) Schon bei den Studenten lässt sich der Trend zur Abwanderung feststellen: Augenblicklich gibt es mehr deutsche Studenten an ausländischen Hochschulen als je zuvor, und das, obwohl dort meist hohe Studiengebühren verlangt werden. Viele von ihnen bleiben für immer.

Der in Hamburg lebende Schweizer Wirtschaftsforscher Professor Thomas Straubhaar spricht bereits von einem „DDR-Effekt“: „Wenn wir nichts dagegen tun, werden sich die Probleme dieses Landes in einer Weise zuspitzen, wie sich das heute kaum jemand vorstellen kann.“ Man kann sich ausrechnen, wie Deutschland in einigen Jahren aussehen wird, wenn wir weiterhin unsere Bildungselite exportieren und im Gegenzug die Bildungsschwachen aus europäischen Randzonen importieren. (…) Der erwähnte Akademikerexport ist übrigens eine Einbahnstraße.

 Entsprechend liegt der Einwandereranteil bei den Akademikern sehr niedrig: Während Australien fast 20 Prozent, Großbritannien fast 16 Prozent vorzuweisen hat und der OECD-Durchschnitt zwölf Prozent beträgt, kann unser Land nur mit armseligen fünf Prozent aufwarten – wobei in diese Zahl die hier geborenen Kinder türkischer Einwanderer eingerechnet wurden. Deutschland, einst ein Weltzentrum von Bildung und Forschung, ist für die Akademiker der Welt zur Randfigur geworden. Aber nicht nur das „aufstrebende Bürgertum“ wandert aus. Auch die hoch qualifizierten Alten gehen.

Während man Hochqualifizierte vertreibt, zieht man Nichtqualifizierte in Massen an. Deutschland, so schreibt der Migrationsforscher Klaus Bade, hat „jahrzehntelang einen organisierten Unterschichten-Import“ betrieben. „Und heute wundern wir uns, dass keine Nobelpreisträger daraus geworden sind.“ Achtzehn Monate lang war ich Mitglied der Zuwanderungskommission der Bundesregierung.

Schuld daran waren vor allem die Grünen, die dem Innenminister insgesamt weit mehr Probleme bereiteten als Roland Koch. Faustregel der Grünen schien zu sein, das Richtige zu verhindern, weil das Falsche bei ihrer Klientel besser ankam.

Damals habe ich mich für ein Punktesystem eingesetzt, das sich in anderen Ländern bewährt hat. In Großbritannien oder den USA beispielsweise werden anhand einer Tabelle Kriterien wie Sprachfähigkeit oder Ausbildungsgrad abgefragt, nach denen man die Zuwanderer punktgenau aussuchen oder ablehnen kann. Bei uns ist es umgekehrt:

Die Zuwanderer suchen sich Deutschland aus – aber nicht etwa, weil ihnen die Kultur oder das Grundgesetz so zusagen würden oder weil es für Ungelernte einen solchen Überfluss an Arbeitsplätzen gäbe. Der Grund ist bekanntlich viel banaler: In Deutschland ist ein soziales Netz gespannt, in dem jeder ein sicheres Plätzchen finden kann.

So sorgt Deutschland rührend dafür, dass die Unterschichten per Asylantrag oder Familiennachzug zuwandern, während für Hochqualifizierte derselbe Schritt unmöglich gemacht wird. Recht gehört: Wer nichts kann, kommt bei uns am weitesten, da hochqualifizierte Zuwanderer vor allem bei Gewerkschaftlern die Angst auslösen, sie könnten Deutschen ihren Arbeitsplatz wegnehmen.

Hochqualifizierte Inder, die gern kommen würden, dürfen es nicht. .

Man sperrt also „Humankapital“ aus, während man den Zuzug von Problemgruppen fördert.

Nicht verschweigen möchte ich, dass der von den Grünen so leidenschaftlich geforderte Nachzug halbwüchsiger Türken sowohl für diese selbst als auch für die Gesellschaft unangenehme Folgen zeitigt. Aus politischer Korrektheit wird darüber nicht geredet, und auch die Kriminalstatistiken, denen mehr an der „Nichtdiskriminierung“ als an der Wahrheit gelegen ist, verschleiern mehr als sie offenlegen. 

Man spricht lieber von „Chaoten“ oder „Autonomen“ oder „Globalisierungsgegnern“, was ja so klingt, als wäre es fast schon wieder etwas Positives. Auch 2007 kam es bei der sogenannten Revolutionären Mai-Demo in Berlin wieder zu gewalttätigen Ausschreitungen. Ganz offen wurde auf Polizisten mit Feuerwerkskörpern geschossen, mit Pflastersteinen geworfen, fast sechzig wurden verletzt. Und wieder redete man sich den Skandal des massenhaften Rechtsbruchs schön. Dass es sich hier um geplante linksextreme Gewalt – auch gegen Menschen – handelte, kam keinem Journalisten oder Politiker über die Lippen. Nach meiner Erfahrung sind die Deutschen ein vergleichsweise tolerantes und ausländerfreundliches Volk. Leider neigen sie auch dazu, alles, was man ihnen nachsagt, auf sich sitzen zu lassen.

Wenn man ihnen also regelmäßig ihre Ausländerfeindlichkeit und rechtsextreme Gewalttaten um die Ohren schlägt, wäre es doch nur ein Gebot der Fairness, auch etwas über die Einstellung der islamischen Zuwanderer zu unserer freiheitlichen Verfassung zu erfahren.

Von statistischen Erhebungen über Gewalttaten türkischer Jugendlicher gegenüber Deutschen ganz zu schweigen. Denn wie viele Körperverletzungen von zugewanderten Jugendlichen etwa an anderen zugewanderten oder an einheimischen Jugendlichen begangen werden, ist nirgendwo vermerkt.

Wie der WDR im Zusammenhang mit seiner Serie „Mit aller Gewalt“ 2004 feststellte, sind die Türken unter den hier lebenden Ausländern die Gruppe, die am häufigsten Straftaten begeht. Jeder dritte Türke zwischen vierzehn und achtzehn Jahren, so entnehme ich dem Bericht, hat bereits Straftaten begangen, von Raub über Erpressung bis zum Einsatz von Waffen. Türkische Jugendliche begehen dreimal mehr Straftaten als deutsche Jugendliche.

Die jungen Türken sind die neuen Machos. Während sich einige Politiker abmühen, den deutschen Jungen ihre Männlichkeit auszutreiben, um sie mittels „Gender Mainstreaming“ zum neutralen Menschentum zu bekehren, stellen die Türken ihre streitbare Männlichkeit zur Schau, die sich mit Faust und Messer Geltung verschafft. Man befrage die Kriminalstatistiken der Innenministerien. Im März 2007 wurden die Ergebnisse einer Berliner Studie über jugendliche „Intensivtäter“ unter einundzwanzig Jahren bekannt, die durch serienweise Gewalttaten, Raubüberfälle und Körperverletzungen auffällig geworden waren.

Von den zweihundertvierundsechzig untersuchten Personen haben 70 Prozent „Migrationshintergrund“, mehrheitlich stammen sie aus der Türkei. Ihre Eltern verfügen über ein geringes Bildungsniveau, sind überdurchschnittlich arbeitslos und leben von geringem Einkommen.

Die Hälfte der jungen Verbrecher geht ohne Abschluss von der Schule. Ihre Straftaten begehen sie zu 60 Prozent in Gruppen. Diese Intensivtäter sind offenbar von der Polizei nicht dauerhaft unter Kontrolle zu bringen. Wenn unsere Städte bei Nacht unsicher sind, dürfen wir uns bei ihnen und unseren verständnisvollen Politikern bedanken.

Ein Erlebnis aus meiner Familie: Mein Sohn Hans, Jahrgang 1979, ist vor einigen Jahren mit einem Freund durch Stuttgart gegangen. In der Nähe einer Diskothek wurden sie von zwei Türken überfallen, mein Sohn brutal zusammengeschlagen. Ich betone das Wort „brutal“, da er einen Nasenbeinbruch davontrug, der einen Krankenhausaufenthalt nach sich zog. Die Nase musste unter Narkose neu gebrochen und gerichtet werden, längere Zeit trug er einen dicken Verband im Gesicht. Obwohl die Freunde den Überfall anzeigten, wurden die Täter nicht gefunden. Ich nehme an, dass dieser Ablauf in unserem Land alltäglich ist, nur redet keiner darüber.

scheich

Man sieht die Jugendgangs in ihren gestylten Klamotten, aber daran, dass sie sich im nächsten Augenblick in Schläger verwandeln, möchte keiner denken. Man sieht weg, man geht weg. Man hält sich heraus. Und genau diese Feigheit der Deutschen ist es, die das aggressive Verhalten der Jungtürken geradezu provoziert. Dasselbe Gehabe findet sich übrigens auch bei manchen Vätern unserer Bandenkrieger.

Die Empörung der Gutmenschen in der Runde war groß – nicht über diesen Missstand, sondern darüber, dass ich ihn zur Sprache brachte. „Moment mal, Herr Henkel“, so hörte ich, „wir müssen doch unseren türkischen Mitbürgern ein gewisses Maß an kultureller Toleranz entgegenbringen.“ Ein anderer meinte: „Glauben Sie denn, Sie können Ihre Moralmaßstäbe beliebig auf andere Kulturen anwenden? Welche Arroganz!“

Mittlerweile weiß man dank der Berichterstattung über sogenannte Ehrenmorde, dass sich die Autorität des Patriarchen durchzusetzen pflegt, ohne übertriebene Rücksicht auf deutsche Gesetze. Wenn nötig mittels Mord an wehrlosen Frauen. Heute wird von fünfzig Mordfällen ausgegangen, die Dunkelziffer – auch der erzwungenen Selbstmorde – liegt vermutlich höher.

Der Grund für diese Morde auf unserem Boden lag meistens darin, dass diese jungen Frauen sich der westlichen Lebensweise angepasst, vielleicht gar einen deutschen Partner gewählt hatten. Sie haben sich also integriert, wie unsere Politiker dies wollen. Und wurden dafür mit dem Tode bestraft. Obwohl die Todesstrafe bei uns abgeschafft ist. Aber so ist sie wieder eingeführt worden.

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Hans-Olaf Henkel war lange Deutschland-Chef von IBM, dann Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) und anschließend Präsident der Leibniz-Gemeinschaft. Er lehrt heute Internationales Management an der Universität Mannheim. Dieser Text ist ein Abdruck aus seinem soeben erschienenen Buch „Der Kampf um die Mitte – Mein Bekenntnis zum Bürgertum“

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http://www.cicero.de/kapital/der-deutsche-migrations-skandal/38250

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Kurznachrichten 29. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten.

■    Verwanzt: Der Airbus der deutschen Bundesregierung »Konrad Adenauer«

wurde in den letzten Wochen in den USA von Northrop Grumman mit neuester Militärtechnik aufgerüstet (etwa zur Abwehr von Raketengeschossen). Ein Mitglied des Verteidigungsausschusses enthüllte nun, dass die Regierungsmaschine auch mit neuester Überwachungs- und Spionagetechnik ausgerüstet wurde. Angela Merkel ließ die Wanzen des amerikanischen Geheimdienstes NSA also direkt vor Ort beim Hersteller einbauen. Alle Gespräche, die in dem deutschen Airbus geführt werden, können die Amerikaner also demnach mithören.

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■    CDU-Praktikant ruft zum Mord auf: Der

Rapper Bushido machte im vergangenen Jahr ein Praktikum bei der CDU, die auch mit ihm geworben hatte. Jetzt rief Bushido zur Tötung der Grünen-Politikerin Claudia Roth auf. Sie stellte ebenso Strafanzeige wie der ebenfalls betroffene Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit. Der aus einer kriminellen arabischen Großfamilie stammende Bushido hatte unlängst erst den »Integrations-Bambi« verliehen bekommen, obwohl er regelmäßig mit Hassbotschaften gegen Deutsche hetzt.
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■    Deutsche immer dümmer:

Pro Jahrzehnt sinkt der durchschnittliche Intelligenzquotient der Deutschen nach einer großen europäischen Studie um 1,24 Punkte. Deutsche haben demnach heute, verglichen mit ihren Vorfahren aus dem Jahr 1900, durchschnittlich einen um 14 Prozent niedrigeren IQ. An der Studie, die für alle europäischen Nationen ähnlich schlechte Ergebnisse ergab, waren Wissenschaftler aus Schweden, den Niederlanden und Irland beteiligt.
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■    Mehr Ausländer in Behörden:

In Hessen sollen nach dem Willen der Landesregierung im Öffentlichen Dienst vorerst nur noch Migranten eingestellt werden, bis eine Quote von 25 Prozent Ausländern erreicht ist. Das hat die Landtagskommission zu »Migration und Integration in Hessen« vorgeschlagen. In Hessen haben 1,46 Millionen Menschen einen Migrationshintergrund. Sie fühlen sich in den Behörden derzeit noch unterrepräsentiert. Hessen will deshalb verstärkt Schulabbrechern eine Chance im Öffentlichen Dienst geben, vor allem auch um die hohe Jugendarbeitslosigkeit unter Migranten zu bekämpfen.
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■    Steuergelder dreist verprasst:

Die Außenbeauftragte der EU, die Britin Catherine Ashton, beschäftigt 484 Chauffeure. Die meisten von ihnen haben allerdings nie Arbeit und fahren immer nur leer durch die Gegend. Sie haben ein hohes Jahresgehalt von bis zu 72999 Euro und ihre Fahrzeuge kosten durchschnittlich 214000 Euro. Wenn Mitarbeiter von Frau Ashton in andere EU-Städte fliegen, dann fahren sie voraus, um die Mitarbeiter dort vom Flughafen abzuholen und zu chauffieren.

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■    Biologische Waffen:

Es ist bekannt, dass chinesische Militärwissenschaftler im März 2013 ein Vogelgrippevirus so verändert haben, dass dieses gegen Menschen als biologische Waffe eingesetzt werden kann, gegen die es kein Gegenmittel gibt. Bekannt wurde jetzt aber zudem, dass auch
französische B-Waffen-Experten in China zeitweise an der Entwicklung teilgenommen haben. Offiziell arbeitet Paris nicht an biologischen Waffen.
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■    Versorgungsposten:

Für den deutschen Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière, der Milliarden an Steuergeldern in unsinnige Projekte gesteckt hat (etwa in technisch nicht ausgereifte Drohnen und Kampfflugzeuge), wird derzeit diskret nach einem gut dotierten Versorgungsposten gesucht. De Maizière könnte Nachfolger für den scheidenden NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen werden, dessen Amt im Sommer 2014 neu vergeben wird.
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■    Die Rückkehr der Schreibmaschine: Der

russische Inlandsgeheimdienst FSB hat nach dem Bekanntwerden der jüngsten Ab-hörskandale amerikanischer Geheimdienste in Europa eine größere Bestellung an Schreibmaschinen aufgegeben. Bis zur Klärung der Frage, ob auch russische Geheimdienste von den Amerikanern elektronisch überwacht werden, müssen die geheimsten Abteilungen vorerst auf Computer verzichten und dürfen nur noch mit Schreibmaschinen arbeiten. Auch im Kreml und in den Büros der Minister werden bis auf Weiteres wieder Schreibmaschinen eingesetzt.

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Kampf gegen Grün-Rot——-Berliner SPD für ungehinderte Zuwanderung


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Jeglichen politischen Weitblick lässt die deutsche Sozialdemokratie bei der illegalen Zuwanderung von Ausländern und damit zusammenhängenden Problemen vermissen.

Im Rahmen inhaltlicher Positionierungen bei einem Themen-Parteikonvent am 16. Juni 2013 wurde ein Antrag mit dem Titel „Keine Wiedereinführung der Grenzkontrollen“ gestellt und behandelt. Dieser Antrag lehnt die durch die EU nunmehr als Möglichkeit eingeführte temporäre Grenzkontrolle innerhalb des Schengen-Raums komplett ab.

Für Beobachter gilt dies bereits als programmatische Morgengabe für eine rot-grüne Bundesregierung ab Herbst 2013 nach der deutschen Bundestagswahl.

Sicherheitsbedürfnis und regulierter Zuzug in den Schengen-Raum werden von der SPD als „Festung Europa“ verteufelt. Offenbar möchte die SPD ihr gemeinsam mit den Grünen umgesetztes Projekt eines Bevölkerungsaustausches in Mitteleuropa weitertreiben. Gestellt wurde der Antrag vom SPD-Landesverband Berlin unter Bürgermeister Klaus Wowereit,wowereit spd der jetzt schon wegen Budget-, Kriminalitäts- und Sozialproblemen kaum mehr in der Lage ist, die deutsche Hauptstadt zu regieren.

SPD möchte illegale Einwanderer nicht abhalten

Die SPD scheint sich in einem gesellschaftspolitischen Paralleluniversum zu befinden, analysiert man den gestellten Antrag der Berliner SPD. Die Hauptstadt-Sozialdemokraten möchten keine illegalen Einwanderer abhalten, sondern sehen in einer ungezügelten Zuwanderung eine „Bereicherung“. Geregelte Grenzübertritte lehnen sie als eine Abschottung ab:

Anstatt sowohl die eigenen Grenzen als auch die Außengrenzen der EU hermetisch abzuriegeln, brauchen wir in der EU einen humanitären Umgang mit Flüchtlingen. Statt den Menschen in Europa den Grenzübertritt zu erschweren, muss es Ziel sein, das Grundrecht der Freizügigkeit allen Menschen zu gewähren und Grenzen weiter abzubauen. Auch Deutschland und andere Länder, die keine Außengrenze zu den Ländern bilden aus welchen eine Vielzahl von Flüchtlingen in die EU kommt, dürfen sich ihrer Verantwortung in der Flüchtlingspolitik nicht entziehen. Die Flüchtlinge stellen keine Gefahr für die EU dar, sondern vielmehr eine Bereicherung. Zudem gehört es zu unserer Pflicht, uns den Nöten der Flüchtlinge anzunehmen, anstatt auf hoher See ihren Tod in Kauf zu nehmen und eine „Festung Europa“ zu errichten.

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