Die totale Gesinnungsdiktatur – Kita-Broschüre zu "völkischen Familien"

eine Analyse des Inhalts zeigt, dass die Broschüre ein ideologisches und politisches Instrument darstellt, um Erzieher zu indoktrinieren.

Unter dem Titel „Ene, Mene, Muh, und raus bist du! – Ungleichwertigkeit und frühkindliche Pädagogik“ hat die Amadeu-Antonio-Stiftung mit Unterstützung durch die Bundesregierung eine Handreichung für Kita-Pädagogen herausgegeben, die sie für den Umgang mit rechten, rechtsextremen und sich rassistisch verhaltenen Eltern sensibilisieren soll.

Gleichzeitig soll die Broschüre eine Hilfestellung geben, wie man mit Eltern oder Kindern umgeht, die Merkmale von rechtsextremen oder rassistischem Verhalten zeigen. Dabei zeigt das Vorwort der Familienministerin Dr. Franziska Giffey, in welche Richtung es geht:

„Wir haben viel Unterstützung für geflüchtete Menschen erlebt. Wir erleben aber auch ein neues Ausmaß an menschenverachtendem Verhalten und einen deutlichen Anstieg rechtspopulistischer Bewegungen. Diese Entwicklung macht auch vor den Kindertagesstätten nicht Halt. (…) Die neuen Herausforderungen für die Fachkräfte sind groß.“

Denn die Kinder sollen später „möglichst immun sein gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, religiös oder politisch motivierte Gewalt.“

Hauptthema der Broschüre: „Kindertagesbetreuung in Zeiten rechtspopulistischer Mobilisierungen“

Mag der Titel „Ungleichwertigkeit und frühkindliche Pädagogik“ noch suggerieren, dass man sich dem Thema Benachteiligung, Ausgrenzung, Diskriminierung in seinen ganzen Facetten auseinandersetzt, verdeutlicht der Titel des ersten Themenbereichs „Kindertagesbetreuung in Zeiten rechtspopulistischer Mobilisierungen“ worum es in der Broschüre eigentlich geht.

So würden laut dem Vorwort durch den Geschäftsführer der Amadeu-Antonio-Stiftung, Timo Reinfrank,

„Kitas und Schulen mittlerweile im Zentrum der politischen Auseinandersetzung durch Rechtspopulist*innen“,

stehen. Und er verdeutlicht dann auch, warum seines Erachtens solch eine Handreichung so wichtig ist.

Wenn es um grundsätzliche Fragen unserer Demokratie geht, kann eine falsch verstandene Neutralität, wie sie häufig eingefordert wird, keine Lösung sein“ Denn,

„gerade erst haben viele Kitas die Integration von geflüchteten Kindern und häufig auch von deren Eltern mit großem Engagement erfolgreich gemeistert.“

Tatsächlich zeigen die Berichte aus den Kitas gerade in Gebieten, die von der seit 2015 stattfindenden Migrationswelle besonders betroffen sind ein anders Bild. Stimmen von dort, die von einer gelungenen Integration sprechen, sind nicht zu hören.

Etwas später heißt es dann in der Handreichung, bezogen auf ein Fallbeispiel, wo eine Mutter sich Sorgen um die Qualität der Bildung in der Kita macht, weil die Kita angekündigt hat, Flüchtlingskinder aufzunehmen. Dazu heißt es:

Auch hier wird für Migration unterschwellig geworben und die Folgen der Masseneinwanderung der letzten Jahre verharmlost.

Damit erweckt die Broschüre den Anschein, dass sie, statt eine Hilfe für die pädagogische Arbeit mit Kindern zu sein, eher ein Instrument zur politischen Indoktrination der Erzieher ist. So betonen doch Giffey und Reinfrank im Vorwort, wie groß und wichtig der Einfluss der Kita und ihrer Pädagogen auf die Kinder ist. Das entkräftet auch nicht der Satz in der Umschlaginnenseite der Broschüre,

„Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor*innen die Verantwortung“.

In diesem Zusammenhang ist auch auffällig, dass zwei AfD-Politiker namentlich genannt werden und in Verbindung mit Rechtspopulismus gebracht werden. Zudem wird ihre Haltung gegenüber  der in der Broschüre positiv dargestellten „Frühsexualisierung“ und  dem „Gender Mainstreaming“ kritisiert.

Erzieherinnen als „political correctness“-Wächter

Aber es geht noch weiter: So wird Erzieherinnen nahegelegt zu beobachten, ob Kinder „Spiele wie ‚Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann?‘ oder ‚Schwarzer Peter‘ spielen. Denn das wäre problematisch,

„da damit das Verständnis von schwarz als schlecht, böse und bedrohlich vermittelt wird“,

heißt es in der Handreichung. Gleich im Anschluss wird eine Spielzeug-Positivliste mit einem Link zu „vorurteilsbewusstem Spielzeug“ genannt.

Unter dem Unterpunkt „Kinder aus völkischen Elternhäusern“ wird deutlich gemacht, an welchen Merkmalen bei Kindern man diese Familien erkennen könne:

So heißt es in einem Beispiel:

„In einer Kita fallen zwei Geschwister auf, die besonders zurückhaltend sind und wenig von zu Hause, z. B. vom Wochenende, erzählen. So verhalten sie sich im Morgenkreis zum Wochenbeginn schweigsam und passiv. Gleichzeitig gibt es keine sogenannten Disziplinprobleme, diese Kinder scheinen besonders ‚gut zu spuren‘. Außerdem sind traditionelle Geschlechterrollen in den Erziehungsstilen erkennbar: Das Mädchen trägt Kleider und Zöpfe, es wird zu Hause zu Haus- und Handarbeiten angeleitet, der Junge wird stark körperlich gefordert (…)“.

Solche Beispiele legen den Schluss nahe, dass Erzieherinnen als ein verlängerter Arm einer politischen Agenda nun schauen sollen, nach welchen Werten Eltern ihre Kinder erziehen. Wenn dabei etwas gefunden wird, was als politisch nicht korrekt eingestuft ist, ist man demokratiefeindlich und bekommt dann Titel zugeschrieben wie „rassistisch“ und „rechtsextrem“.

Völkisch wäre nach Einschätzung der Handreichung auch, wenn die Erziehung in den Familien, „sehr auf die Ausbildung klassischer Geschlechterrollen bedacht“, sei. Auch ein Erziehungsstil, „der auf Härte, Durchhaltevermögen und Folgsamkeit“, als vermittelte Werte ausgerichtet ist, wäre auffällig. Aufgabe demokratischer pädagogischer Institutionen sollte es bei solchen Erziehungsstilen sein, „Kinder zu stärken und ihnen in diesem Fall einen alternativen Erfahrungsraum zu ihrem Elternhaus zu eröffnen“, heißt es in der Handreichung.

Zudem könnte man diesen Kindern, „die in autoritären, disziplinierenden Kontexten aufgewachsen sind“, mit Angeboten der Primärprävention helfen, wie den Ansätzen der „Vielfalt- und Demokratiepädagogik sowie Projekte zu Kinderrechten“. Grundsätzlich wäre es in solch einem Fall aber hilfreich, „das pädagogische Konzept der Einrichtung zu überdenken und ggf. dahingehend zu ergänzen.“

Ist das eine Handlungsaufforderung für die pädagogischen Einrichtungen ihre pädagogischen Konzepte ideologisch korrekt anzupassen? Ausgrenzen will man die Kinder die auffällig sind, aber nicht. „Ausgrenzung ist in der Arbeit mit Kindern keine Lösung“, heißt es in der Handreichung.

Fingernägel lackieren bei Jungen ein altersgerechtes pädagogisches Angebot?

In einem anderen Fallbeispiel in der Handreichung geht es um einen Jungen, der sich von seiner Erzieherin die Fingernägel lackieren lässt. Am nächsten Tag sucht dessen Mutter vehement ein Gespräch mit der betreffenden Erzieherin. Die Mutter fragt, was das solle und erklärt, das habe einen schlechten Einfluss auf ihr Kind, Kinder sollten heutzutage nicht noch zusätzlich verunsichert werden; Jungen seien Jungen, Mädchen seien Mädchen.

Der Erzieherin wird dann nahegelegt zu erklären, dass in dieser Kita

geschlechtliche Vielfalt und Toleranz begrüßt werden, Kinder sich ausprobieren können und dafür auch unterschiedliche Materialien zum Lesen und Spielen ausliegen, u. a. zum Schminken und Kostümieren“,

heißt es in der Handreichung. Die Mutter reagiert im Fallbeispiel mit Ablehnung, „es fallen Worte wie ‚Frühsexualisierung‘ – hier sollten wohl Kinder mit dem ‚Genderquatsch‘ indoktriniert werden, sie erziehe ihre Kinder selbst.“

Als Handlungsempfehlung wird dann der Erzieherin nahegelegt deutlich zu machen, dass es um „altersgerechte pädagogische Angebote geht, die es Kindern ermöglichen, sich in unterschiedlichen Rollen und Inszenierungen auszuprobieren“. Dies wäre Teil der kindlichen Entwicklung.

Und es heißt weiter:

„Aus Perspektive von Kinderrechten, des Kinder- und Jugendhilfegesetzes und weiteren fachlichen Einschätzungen werden mit geschlechtsstereotypen Interventionen Bedürfnisse und Bedarfe des einzelnen Kindes nicht angemessen wahrgenommen. Kindern werden individuelle Entwicklungsmöglichkeiten abgeschnitten, sie verlieren ‚unpassende‘ Ausdrucksmöglichkeiten, werden auf ‚typisches‘ festgelegt – kurz: Sie werden beschränkt“.

Mit einfachen Worten: Die Erzieherin soll der Mutter verdeutlichen, dass ihre Haltung falsch und schlecht für das Kind sei und diese Erfahrung für das Kind Teil seiner Entwicklung wäre. Zudem würde sie sich damit auch undemokratisch verhalten. Dies zeigt folgender Abschnitt aus der Handreichung:

„Demokratieförderung bedeutet grundlegend eine Förderung von Geschlechtergerechtigkeit. In der pädagogischen Praxis heißt das, Kinder unabhängig von ihrer Zuordnung als Mädchen oder Junge ernst zu nehmen und ihnen keine Rollenerwartungen von Mädchen-/Jungesein aufzustülpen. Das Nichtregulieren von Kinderinteressen ist ein erster Schritt: Kinder können darin ermutigt werden, sich jenseits starrer Geschlechterkonzepte zu bewegen.“

Handreichung „Ene, Mene, Muh, und raus bist du!“ – ein Angriff gegen die Familie

Damit greift die Handreichung politisch gewollt unter dem Deckmantel wissenschaftlicher und fachlicher Fundiertheit die Keimzelle für eine gesunde Gesellschaft an. Die Geschlechteridentität eines Menschen und damit auch die Ehe zwischen Mann und Frau als Grundstein für eine Familie.

Klare Rollenbilder helfen dem Kind eine realistische eigene Identität und ein gesundes Selbstbewusstsein aufzubauen, mit dem es sich dann bewusst dem anderen Geschlecht zuwenden kann und eben dann auch eine gesunde Beziehung führen kann. Doch die Handreichung suggeriert, dass gerade die Vermittlung eines klaren Rollenbildes schädlich für die Entwicklung des Kindes wäre.

Damit weckt die Broschüre nicht nur „Erinnerungen an Zeiten in Deutschland, in denen nur eine einzige politische Einstellung opportun oder geduldet war und Kinder gegen ihre Eltern ausgespielt wurden“, wie der familienpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Marcus Weinberg (CDU) kritisiert, sondern sie stellt einen Angriff auf das gesellschaftliche Fundament einer gesunden Nation, eines Volkes dar – auf die Familie.

https://www.epochtimes.de/meinung/kommentar/voelkisches-verhalten-bei-eltern-kita-broschuere-indoktriniert-paedagogen-zu-political-correctness-amadeu-antonio-stiftung-a2723760.html

https://www.welt.de/politik/deutschland/article184677152/Rechtsradikalismus-Empoerung-ueber-Kita-Broschuere-zu-voelkischen-Familien.html

SKANDALÖS! – Bundesregierung lügt offiziell zum Migrationspakt!

ODER

Am 20.11.2018 veröffentlicht

Es ist eine einzige Farce und Komödie, die allerdings alles andere als lustig ist. Es ist vielmehr im außerordentlichen Maße gefährlich, die eigene Bevölkerung derart unverschämt zu belügen und somit zu täuschen.

Zahl der Asylforderer übersteigt bisherige Schätzungen…statt unfassbare 450.000…bis über 1 Million…99,9% sind reine Sozial-Urlauber…

Emotionale Asyl- Demo in Traiskirchen

Die Bundesregierung wird ihre Prognose von 450.000 Asylbewerbern in diesem Jahr nach Einschätzung von Nordrhein-Westfalen noch einmal deutlich nach oben korrigieren müssen.

 

“NRW hat in der vergangenen Woche 5.300 Flüchtlinge aufgenommen, das waren so viel wie noch nie in einer Woche”, sagte Landesinnenminister Ralf Jäger (SPD) der “Rheinischen Post” (Montagsausgabe). Die ursprüngliche Schätzung hätte für NRW die Aufnahme von 85.000 Flüchtlingen bedeutet. Tatsächlich seien im ersten Halbjahr aber schon 77.000 gekommen. Somit würden es “mit Sicherheit deutlich über 100.000″, sagte Jäger. Jäger hat inzwischen an Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) geschrieben, um ihn im Westbalkan um ein ähnliches Vorgehen zu bitten wie zu Beginn des Jahres im Kosovo. “Es muss dringend eine klare Kommunikation der Bundesregierung nach Albanien, Serbien und Montenegro geben, damit der dortigen Bevölkerung deutlich wird, wie aussichtslos es ist, sich auf den Weg nach Deutschland zu machen”, sagte Jäger.

Flüchtlingshilfe aus Europa statt Flüchtlingsströme nach Europa!

Die Leute fielen auf Versprechungen von Schlepper-Organisationen herein, verkauften ihr letztes Hab und Gut und müssten dann wieder zurückkehren. Auf Staatssekretärsebene werde derzeit auch über eine größere Beteiligung des Bundes an den Kosten der Flüchtlingsunterbringung verhandelt. “Das beste wäre, wenn der Bund eine Pauschale je Flüchtling übernimmt, das würde die kommunalen Haushalte sofort entlasten”, sagte Jäger.

{Quelle: http://www.all-in.de/nachrichten/deutschland_welt/politik/Bericht-Zahl-der-Asylbewerber-uebersteigt-bisherige-Schaetzungen;art15808,2029515}

TRAISKIRCHEN IST ÜBERALL

MORGEN BEI DIR!

 Was in diesen Tagen in Traiskirchen geschieht, ist kein “Einzelfall”. Traiskirchen ist ein Blick in unsere Zukunft. Aufstände, Schlägereien, brennende Österreich-Fahnen, orientalisches Sprachengewirr – Chaos. Die echten Traiskirchner erkennen ihre Stadt nicht mehr wieder. Das ist es, was die Multikultis daraus gemacht haben! Es geht nicht um temporäre Hilfe für echte Flüchtlinge, die nach einiger Zeit wieder nach Hause gehen. Es geht auch nicht um “Menschlichkeit”. Es geht um den Großen Austausch.

Wir brauchen deshalb eine patriotische Solidarität. Der Widerstand gegen das Asylheim in der eigenen Stadt muss sich zum Widerstand gegen den gesamten Asylwahn und gegen den Großen Austausch vereinen. Wir wollen eine europäische Grenzpolitik nach dem Vorbild von Australien, wir wollen den Schutz unserer nationalen Grenze wie in Ungarn und wir wollen ein Ende der Masseneinwanderung. Traiskirchen zeigt uns, wie die Zukunft aussehen wird, wenn das nicht geschieht.

Teil diesen Beitrag, wehr dich und werde aktiv!

P.S.: Wir haben hier genau erklärt, warum das Asylsystem echter Flüchtlingshilfe entgegengesetzt ist:

Http://Www.Identitaere-Generation.Info/Asylsystem-Und-Fluechtlingshilfe/

"Asylanten": Deutsche dauerhaft mit einem neuen "Solidaritätszuschlag" für Immigranten belasten

Strafzahlungen für alle die weniger als zwei Kinder haben geplant

Udo Ulfkotte

Nicht nur in der rot-schwarzen Bundesregierung gibt es zahlreiche Überlegungen für neue finanzielle Abgaben. Über alle Parteigrenzen hinweg stößt derzeit hinter den Kulissen der Vorschlag auf Begeisterung, Deutsche mit nur einem oder keinem Kind dauerhaft mit einem neuen Solidaritätszuschlag für Immigranten zu belasten.

 müssen für Immigranten Extra-Steuern zahlen…Familien auch mit Kind!

Die rot-schwarze Bundesregierung lässt derzeit mehrere ähnlich lautende Vorschläge von Experten prüfen, Deutsche für die Ausbildung von Immigranten in Form einer neuen dauerhaften Sonderabgabe zahlen zu lassen.

Mehrere Professoren hatten in den vergangenen Wochen vorgeschlagen, alle Deutschen, die weniger als zwei Kinder haben, die Ausbildung von Immigranten finanzieren zu lassen.

Die Professoren fordern, jetzt Anwerbeteams mit Filmen in die Herkunftsländer der Immigranten zu schicken, um den Menschen klarzumachen, welche Willkommenskultur sie in Deutschland erwartet.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/strafzahlungen-fuer-kinderlose-geplant.html

„Asylanten“: Deutsche dauerhaft mit einem neuen „Solidaritätszuschlag“ für Immigranten belasten

Strafzahlungen für alle die weniger als zwei Kinder haben geplant

Udo Ulfkotte

Nicht nur in der rot-schwarzen Bundesregierung gibt es zahlreiche Überlegungen für neue finanzielle Abgaben. Über alle Parteigrenzen hinweg stößt derzeit hinter den Kulissen der Vorschlag auf Begeisterung, Deutsche mit nur einem oder keinem Kind dauerhaft mit einem neuen Solidaritätszuschlag für Immigranten zu belasten.

 müssen für Immigranten Extra-Steuern zahlen…Familien auch mit Kind!

Die rot-schwarze Bundesregierung lässt derzeit mehrere ähnlich lautende Vorschläge von Experten prüfen, Deutsche für die Ausbildung von Immigranten in Form einer neuen dauerhaften Sonderabgabe zahlen zu lassen.

Mehrere Professoren hatten in den vergangenen Wochen vorgeschlagen, alle Deutschen, die weniger als zwei Kinder haben, die Ausbildung von Immigranten finanzieren zu lassen.

Die Professoren fordern, jetzt Anwerbeteams mit Filmen in die Herkunftsländer der Immigranten zu schicken, um den Menschen klarzumachen, welche Willkommenskultur sie in Deutschland erwartet.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/strafzahlungen-fuer-kinderlose-geplant.html

kein Geld für das eigene Volk: Deutsche Regierung sponsert ukrainische Energiewende

Deutsche sollen die Energieeffizienz der ukrainischen Bahn bezahlen.

Deutsche sollen die Energieeffizienz der ukrainischen Bahn bezahlen.

Schon wieder sollen die deutschen Steuerzahler für die „EU“-Kolonie“ Ukraine tief in die Tasche greifen. Die deutsche Bundesregierung will Kiew noch mehr finanzielle Unterstützung für den ukrainischen Energiesektor überweisen. Unter dem Titel der „Energieeffizienz“ hat die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) dem ukrainischen Ministerpräsidenten Arseni Jazenjuk zusätzliche Investitionsmittel zugesagt. Es sollen vor allem der Industrie- und Verkehrssektor energiewirtschaftlich „auf Vordermann“ gebracht werden.

Bereits in der Vergangenheit sind Finanzmittel aus „Brüssel“ und Berlin für die Bezahlung offener ukrainischer Gasrechnungen herangezogen worden. Nicht bezahlte Energierechnungen waren in der jüngeren Vergangenheit immer wieder Streitpunkt zwischen dem Regime in Kiew und der russischen Gazprom.

EU und Berlin unterstützen auch Tschernobyl-Sanierung

Neben der Finanzierung der ukrainischen Energieeffizienz und offener Energierechnungen engagieren sich die „EU“ und Deutschland auch bei der Sanierung des 1986 in die Luft geflogenen Atom-Reaktors in Tschernobyl. Die Einhausung des lecken Reaktors hat bisher Unsummen verschlungen, die zu wesentlichen Teilen die „EU“-Bürger bezahlt haben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017513-Deutsche-Regierung-sponsert-ukrainische-Energiewende

Deutsche Bundesregierung genehmigt Schiefergas-Fracking

Fracking hat fatale Umweltauswirkungen zur Folge.

Fracking hat fatale Umweltauswirkungen zur Folge.

Still und heimlich hat die Große Koalition in Berlin ein eigenes „Fracking-Gesetz“ auf den Weg gebracht. Ziel dieser von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) abgesegneten Gesetzesinitiative ist, die umstrittene Schiefergas-Förderung (Fracking) auf deutschem Bundesgebiet zu erlauben.

Ein erster Vorstoß, Fracking in Deutschland möglich zu machen, war in der alten schwarz-gelben Koalition im Jahr 2013 noch gescheitert. Umweltschützer laufen jetzt Sturm gegen diese Initiative. Experten sind sich aber sicher, dass Merkel und Co. Fracking durchsetzen werden.

US-Energiekonzerne jubeln wegen Fracking-Erlaubnis

In den Chefetagen der US-Energiekonzerne jubelt man bereits aufgrund dieser energiepolitischen Entscheidung Berlins. Dort wertet man die Fracking-Gesetzesvorlage als ersten Schritt in Richtung Freihandelsabkommen TTIP,von dem sich die US-amerikanischen Energiegiganten den Eintritt in den europäischen Markt erhoffen, wie jüngst das FPÖ-TV-Magazin aufgedeckt hat:

Makropolitisch wird die Entscheidung wieder einmal mit dem Ukraine-Konflikt erklärt: Die „EU“ und insbesondere Deutschland wollen von russischen Erdgas-Lieferungen unabhängig werden. Deshalb sei Fracking ein energiepolitisches Gebot der Stunde. Dass in den USA Fracking zu schweren Umweltschäden geführt hat und es dort deshalb immer umstrittener wird, kümmert die Entscheidungsträger in Berlin offensichtlich nicht. So soll Anfang des Jahres im US-Bundesstaat Ohio sogar ein Erdbeben durch Fracking ausgelöst worden sein.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017493-Deutsche-Bundesregierung-genehmigt-Schiefergas-Fracking

USA ziehen eine gigantische Streitmacht in Europa zusammen

Danke arkor für den Link. Bundestagsdrucksache belegt: Gigantischer Aufmarsch von US-Truppen und schweren Kriegsgerät auf deutschen Boden bereits voll im […]

Danke arkor für den Link.

Bundestagsdrucksache belegt: Gigantischer Aufmarsch von US-Truppen und schweren Kriegsgerät auf deutschen Boden bereits voll im Gange! Von US-Präsident Barack Obama wurde die Entsendung von 800 Ketten- und Radfahrzeugen angeordnet, die unter anderem im bayerischen Grafenwöhr, unweit der früheren innerdeutschen Grenze, stationiert werden sollen. Vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges und eines drastisch gewandelten Verhältnisses zu Russland ziehen die USA weiterhin eine gigantische Streitmacht in Europa zusammen. Seit einigen Tagen dringen vermehrt Informationen der US-amerikanischen Truppenaktivitäten an die Öffentlichkeit. Auch die letzten Deutschen merken so langsam mit welcher Kaltschnäuzigkeit uns Washington in einen Krieg mit Russland treibt. In einer dpa-Meldung heißt es dazu:

[…] Als Reaktion auf den Ukraine-Konflikt und die Spannungen mit Russland verlegen die USA einem Zeitungsbericht zufolge zusätzliche Panzer auch nach Deutschland. Von 800 Ketten- und Radfahrzeugen, die nach Europa gebracht werden, solle ein Teil im bayerischen Grafenwöhr unweit der früheren innerdeutschen Grenze stationiert werden, berichtet der «Münchner Merkur» (Freitag). Die Zeitung beruft sich auf ein Schreiben von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) an Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer (CSU). […]

Na ja, man kann natürlich warten, bis es ein Schreiben an einen Bundestagsvizepräsidenten und bayrischen Politiker gibt, der damit dann im Sinne der Eigen-PR an die Medien geht. Man kann natürlich auch nachlesen, was kommandierende Generale der US-Truppen in Europa in Interviews erzählen. Zum Beispiel schon vor Wochen hier mit den Stars&Stripes[3][4].

Ehe noch weitere Details über solche Politiker-Äußerungen, durchsickern: Es gibt auch zusätzliche Erdkampfflugzeuge und Hubschrauber der US-Streitkräfte in Deutschland[5].

Auch angesichts der Kommentarlage: Es sind deutlich weniger US-Soldaten und Material als noch vor paar Jahren, es sind rotierende Einheiten, vor allem aber: Die Masse geht ins Baltikum und nach Polen. In Deutschland, vor allem Grafenwöhr/Hohenfels, werden zusätzliche Einheiten & Panzer vor allem für multinationale Übungen bereitgestellt.Das haben auch die Kollegen vom Münchner Merkur, die ja mit ihrem geleakten Brief an einen CSU-Politiker die Grundlage dieser Meldung waren, nicht so ganz verstanden. In deren Online-Meldung (Link aus bekannten Gründen nicht) schreiben die unter anderem:

[…] Laut der Abmachungen im „2 plus 4-Vertrag“, in dem die ehemaligen Besatzungsmächte die deutsche Wiedervereinigung regelten, ist der Nato eine Verlegung von schwerem militärischen Gerät an die neue bundesdeutsche Ostgrenze untersagt. Panzer dürfen infolgedessen nur entlang der alten innerdeutschen Grenze stationiert werden. […]

Tja… Die Panzer werden natürlich nicht entlang der alten innerdeutschen Grenze stationiert, dafür wären es auch viel zu wenige. Und genau so wenig verhindert nur der 2+4-Vertrag, dass sie an der neuen bundesdeutschen Ostgrenze stationiert werden – wer hat eigentlich die Idee, Panzer an der deutsch-polnischen Grenze aufzufahren, also innerhalb des NATO-Gebiets? Hier wird so viel aus Unkenntnis oder politisch motiviert durcheinandergeworfen, dass es die Sau graust. Man kann ja durchaus argumentieren, dass man aus politischen Gründen die verstärkte Präsenz und Übungstätigkeit von NATO-Truppen innerhalb des NATO-Gebiets für falsch hält. Aber was da durcheinandergewürfelt wird…

Übrigens findet sich das, was der CSU-Abgeordnete Singhammer als Erkenntnis aus einem Brief der Verteidigungsministerin verbreitet, bereits in einer Bundestagsdrucksache vom Februar (BT-Drs. 18/4140, Frage Nr. 29 vom Grünen-Abgeordneten Tobias Lindner)[5]:

[…] Der Bundesregierung sind die geplanten Veränderungen in der dauerhaften Stationierung der Streitkräfte der Vereinigten Staaten von Amerika, die der als Anlage beigefügten Übersicht entnommen werden können, bekannt. Diese Informationen wurden auch seitens der Vereinigten Staaten von Amerika am 8. Januar 2015 veröffentlicht.

Daneben wurde die Bundesregierung über den vorübergehenden Aufenthalt von amerikanischen Streitkräften in Deutschland im Zuge der Operation ATLANTIC RESOLVE informiert. Dieser umfasst zwölft Luftfahrzeuge vom Typ A-10 mit Stationierungsort Spangdahlem sowie Fahrzeuge und Großgerät in der Größe eines brigadeäquivalenten Gefechtsverbandes, die vorübergehend in Mannheim in den Coleman Barracks stationiert werden. Insgesamt wird es sich dabei um ca. 800 Ketten- und Radfahrzeuge handeln.[6]

Der gegenüber der Bundesregierung dargelegte Grund der Vereinigten Staaten von Amerika für diese Maßnahmen ist, die Bereitschaft zu unterstreichen, einen Beitrag für die transatlantische Solidarität und Sicherheit Europas zu leisten. Dies ist im Zusammenhang mit dem beim NATO-Gipfel von Wales im September 2014 beschlossenen Plan für eine erhöhte Einsatzbereitschaft der Allianz – NATO Readiness Action Plan – zu sehen. […]

Quellen:

[1] US-Aufmarsch in Deutschland
http://augengeradeaus.net/…/us-aufmarsch-auch-in-deutschl…/…

[2] Army looking to store tanks, equipment in eastern Europe
http://www.stripes.com/…/army-looking-to-store-tanks-equipm…

[3] Die Rückkehr der US-Panzer nach Europa
http://augengeradeaus.net/…/die-rueckkehr-der-us-panzer-na…/

[4] Exercise Watch: Die Rückkehr der Warzenschweine
http://augengeradeaus.net/…/exercise-watch-die-rueckkehr-d…/

[5] Bundestagsdrucksache 18/4140
Exercise Watch: Die Rückkehr der Warzenschweine

[6] US-Panzer nach Grafenwöhr: USA verstärken militärische Präsenz
http://www.br.de/…/usa-panzer-stationierung-grafenwoehr-100…

von Thomas Wiegold / http://augengeradeaus.net

Asylbetrug – jetzt brechen alle Dämme!

jetzt scheinen die Dämme endgültig zu brechen. Nach dem Zustrom der vergangenen zwölf Monate, der uns zu 99% Asylbetrüger ins Land spülte, kommen nun die Kosovoalbaner. Und zwar nicht in homöopathischen Mengen, sondern massenhaft. Täglich machen sich mehr als 1.000 Menschen vom Kosovo aus auf den Weg ins gelobte deutsche Land. Das sind 30.000 im Monat und nahezu 400.000 im Jahr. Ein reicher Zufluß qualifizierter Fach- und Arbeitskräfte? Sicherlich nicht …

 

Die Arbeitslosenquote im Kosovo liegt bei über 40 %, die einzige Branche mit hohen Zuwachsraten ist die organisierte Kriminalität, und weitere Fachkräfte in diesem Metier können wir in Deutschland nun wirklich nicht gebrauchen.

 

Jetzt schreit sogar die Bundesregierung Alarm und will durch Innenminister Herrmann (CSU) die Wohlstandsflüchtlinge aus dem Unrechtsstaat Kosovo stoppen. Gelingen wird ihm das sicher nicht, und ob es überhaupt gewollt ist, ist die nächste Frage. Denn zumindest glaubwürdig sind Minister Herrmanns Aussagen nicht, wo doch andererseits die Massenzuwanderung gefördert, Asylbetrüger geduldet und so gut wie niemand mehr abgeschoben wird.

Die Hilferufe der Bundesregierung dürften also allenfalls den Hintergrund organisatorischer Probleme haben, so viele Menschen auf einmal nicht aufnehmen zu können. Die „Flüchtlinge“ müssen ja schließlich menschenwürdig untergebracht und verpflegt werden. So etwas braucht seine Zeit. Gott sei Dank ist offenbar genug Geld da.

 

Kein Geld für uns Deutsche

 

Zwischenfrage: Wenn so viel Geld dafür vorhanden ist, um für Fremde das Unmögliche möglich zu machen, warum ist denn kein Geld für Deutsche da?  Warum gibt es keinen kostenlosen Zahnersatz mehr für Deutsche? Warum müssen wir immer mehr Leistungen der Ärzte selbst zahlen? Immerhin arbeiten wir durchschnittlich sechs Monate im Jahr nur für den Staat und die Sozialkassen!

Der deutsche Michel – ein immer ärmer werdender Trottel, der mit seinem Geld Fremden zum Wohlstand verhilft…

 

Bevölkerungsaustausch ja – aber bitte 1:1!

 Europa, vor allem Deutschland, möglichst klein gehalten und destabilisiert werden. Zudem scheint es der Wille führender deutscher Politiker zu sein, das eigene Volk auszutauschen. Ich würde einem Bevölkerungsaustausch sogar zustimmen, allerdings nur unter einer Bedingung: Der Austausch muß 1 zu 1 erfolgen, also für jeden Fremden, Zuwanderer, Flüchtling, wie auch immer – also für jeden Neuling muss ein Überfremdungsbefürworter gehen. Wie wäre das?

 

Mit allen anderen, die dann in Deutschland leben, fangen wir nochmal neu an. Wie wäre das?

 

Mit freundlichen Grüßen

Lars Seidensticker Lars Seidensticker2  Lars Seidensticker

Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns telefonisch unter: 030 – 66 40 84 14

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US-Drohnenangriff aus Ramstein: Jemeniten verklagen Deutschland

Die Bundesrepublik trägt nicht nur die Besatzungskosten, die sich aus der Stationierung alliierter Truppen auf deutschem Boden ergeben. Nun fordern Überlebende eines US-Drohnenangriffs auch noch eine Entschädigungszahlungen von der Bundesregierung. Die Amerikaner kommen mit ihrer Kriegspolitik den Deutschen noch teuer zu stehen.

Von Marco Maier

Zwei-Drittel Deutschlands ist wiedervereinigt, und dennoch muss die Bundesrepublik weiterhin rund 30 Milliarden Euro im Jahr für die Stationierung alliierter Soldaten berappen. Soldaten, die von deutschem Boden aus ihre tödliche Botschaft in Form von Kampfjets, Bombern und Drohnen vor allem in den Nahen und Mittleren Osten tragen.

Gerade dieser Umstand führt nun dazu, dass Überlebende eines US-Drohnenangriffs die Bundesrepublik verklagt haben. Faisal bin Ali Jaber reichte gemeinsam mit seinen Verwandten Ahmed Saeed bin Ali Jaber und Khaled Mohmed bin Ali beim Verwaltungsgericht Köln Klage gegen die Bundesregierung ein. Laut dem „European Center for Constitutional and Human Rights“ (ECCHR) fordern sie die BRiD auf, „rechtlich und politisch Verantwortung für den US-Drohnenkrieg im Jemen zu übernehmen“.

Die Bundesregierung solle die Nutzung der US-Militärbasis Ramsteinus-basis-ramstein-540x304 in Rheinland-Pfalz – insbesondere der Satelliten-Relais-Station – unterbinden.

„Ohne BRiD wären mein Schwager und mein Neffe noch am Leben. Ohne BRiD könnten die USA keine Drohnenangriffe im Jemen fliegen”, sagt Faisal bin Ali Jaber, der im Sommer 2012 einen Drohnenangriff im Jemen überlebt hat. „BRiD muss verhindern, dass die USA Ramstein weiter nutzen, um Tod und Zerstörung über mein Land bringen”, sagt Faisal bin Ali Jaber. Das European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) in Berlin und die internationale Menschenrechtsorganisation Reprieve unterstützen die Familie bin Ali Jaber bei der juristischen Aufarbeitung des Drohnenangriffs und bei der Klage.

Fünf Raketen, abgefeuert von US-DrohnenDrohne, schlugen am Abend des 29. August 2012 in Khashamir im Osten des Jemen ein. Faisal bin Ali Jaber, Ahmed Saeed bin Ali Jaber und Khaled Mohmed Naser bin Ali Jaber waren wie viele andere aus der Großfamilie bin Ali Jaber wegen einer Hochzeit in dem Dorf. Sie überlebten den Drohnenangriff, ihre Familienangehörigen Salim bin Ali Jaber und Walid Abdullah bin Ali Jaber aber wurden von den Raketen getötet, andere Verwandte sind bis heute traumatisiert. Fünf Tage vor dem Angriff hatte Salim bin Ali Jaber al-Qaida in einer öffentlichen Freitagspredigt in der Moschee angeprangert und die Bevölkerung dazu aufgerufen, sich al-Qaida entgegenzustellen, teilt das ECCHR mit.

„Ramstein ist entscheidend für den US-Drohnenkrieg.

Die Bundesregierung muss der Nutzung dafür einen Riegel vorschieben – sonst macht sie sich am Tod unbeteiligter Zivilisten mitschuldig“, sagte Andreas Schüller, Leiter des Bereichs Völkerstraftaten und rechtliche Verantwortung beim ECCHR. „Drohnenangriffe dürfen nicht länger von Ramstein aus gesteuert werden, da darf sich BRiD nicht hinter dem Truppenstationierungs-Abkommen verstecken.“

Das sieht auch Kat Craig, Legal Director von Reprieve, die die Familie bin Ali Jaber und andere Opfer von Drohnenangriffen in Verfahren in den USA vertritt, so: „Faisal und Tausende andere Zivilisten haben die Folgen dieser Kriegsführung am eigenen Leibe erfahren. „

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http://www.contra-magazin.com/2014/10/us-drohnenangriff-aus-ramstein-jemeniten-verklagen-deutschland/

Organisierte Kriminalität Deutschlands ist fest in Ausländerhand

Ein Lagebericht der deutschen Bundesregierung belegt es jetzt schwarz auf weiß: Die organisierte Kriminalität ist in Deutschland fest in Ausländerhand.

Nacht-und-Nebelaktion-in-Krasnodar

Fast 80 Prozent der ermittelten Tatverdächtigen im Zusammenhang mit organisierter Kriminalität sind keine ethnischen deutschen Staatsbürger.

Dabei bildet die Täterschaft ein „buntes Bild der Nationen“. Insgesamt kommen die Täter aus über 100 unterschiedlichen Staaten. Die Tatbestände reichen vom Wohnungseinbruch, über den Kraftfahrzeugdiebstahl, bis hin zum organisierte Betrug im großen Stil.

Der deutsche Innenminister Thomas de Maiziere (CDU) zeigt sich über den Grad der Ausländerkriminalität überrascht und kündigte an, dass „die Ermittlungsbehörden auf diese Entwicklung reagieren müssen.“

720 Milliarden Euro durch organisierte Kriminalität

Das deutsche Bundeskriminalität geht davon aus, dass im Rahmen der organisierten Kriminalität sagenhafte 720 Milliarden Euro umgesetzt werden, wie die Deutsche Welle berichtet hat. Legt man dies auf die Täterschaft um, dann setzten die ausländischen Kriminellen 430 Milliarden Euro jährlich um.

Bisher waren die Erfolge der deutschen Polizei gegen die organisierte Kriminalität bescheiden, das Personal und Geld fehlen, um „auf Augenhöhe“ den Kampf aufzunehmen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016250-Organisierte-Kriminalit-t-Deutschlands-ist-fest-Ausl-nderhand

Weltenbrand: US-amerikanisches Konstrukt BRiD funktioniert wie am Schnürchen

Weltenbrand07

Man hätte tatsächlich denken können, die Lage „Westen vs. Russland“ hat sich ein bißchen beruhigt. Schön wäre es gewesen, wenn diese Bundesregierung auf die klare Meinung der deutschen Bevölkerung eingegangen wäre, sich nicht in einen Konflikt mit Russland reinziehen zu lassen.

Aber was ist schon die Meinung der deutschen Bevölkerung wert?

Pünktlich zum Tag der Deutschen Einheit lesen wir in den Mainstream-Medien, dass sich die Bundeswehr auf einen Einsatz in der Ukraine vorbereitet. Natürlich zum Schutz der OSZE und mit dem klaren Ziel, die Ostukraine zu stabilisieren und das Land in einen Friedensprozess zu führen. So jedenfalls erklärt es uns die PR-Expertin von der Leyen.

Die Unterstützung hatten Merkel und Hollande bereits auf dem NATO-Gipfel im September zugesagt. Aha. Da haben wir die Ergebnisse des NATO-Gipfels, die der Bevölkerung nicht mitgeteilt wurden. Was wurde wohl noch so zugesagt, vereinbart, verschachert?

Man muss kein Freund von historischen Daten sein, aber war der Tag der Deutschen Einheit wirklich der richtige Zeitpunkt, dies zu verkünden? Ganz sicher ist kein Tag der richtige Tag für solche Ankündigungen, aber sich dieses Datum auszusuchen, hat schon etwas sehr Anrüchiges seitens der Politik.

Dazu passt die ständige Wiederholung des desolaten Zustandes des scheinbar gesamten Kriegsgerätes der deuschen Bundeswehr. Man will mehr Geld für den Kriegshaushalt, und das erreicht man sehr gut über diesen Hebel. Die verteidigungspolitische Sprecherin der Linken nennt die Debatte über die Pannenserie bei der Bundeswehr ein trojanisches Pferd. In der Pressemitteilung erklärt sie:

Die Bundesregierung will die Bundeswehr auf Biegen und Brechen zu einer globalen Interventionsarmee machen. Die gefährliche Materialermüdung beim militärischen Fluggerät ist auf die Unterordnung von Wartung und Instandhaltung unter die Konzentration auf die ständig wachsende Zahl von Auslandseinsätzen zurückzuführen. Das hat zu einer Überdehnung geführt.

Am 4. Oktober wird noch eins drauf gesetzt und berichtet, dass Deutschland auch sein „militärisches Engagement“ im Irak deutlich ausweiten möchte. Wir sind überall dabei und helfen mit, den Weltenbrand am Laufen zu halten. Mit Bomben Frieden bringen, ist so absurd, es schwer fällt, zu glauben, dass die gebildeten Deutschen dies genauso sehen.

Wo bringen wir denn aktuell noch so Frieden? Auf der Homepage der Bundeswehr gibt ein aktuelles Papier vom 01.10.2014 darüber Auskunft:

Afganistan, Usbekistan, Kosovo, Türkei, Südsudan, Sudan, Mittelmeer, Libanon, Mali, Senegal Mali, Westsahara, Somalia, Horn von Afrika und angrenzende Seegebiete, Republik Zentralafrika und Mittelmeer.Insgesamt sind derzeit 3.617 deutsche Soldaten unmittelbar bei Auslandseinsätzen eingesetzt. Ukraine und Irak werden nun offziell dazukommen. Wo man noch verdeckt eingesetzt ist, können wir nur vermuten, aber dass verdeckte Operationen stattfinden, dessen können wir sicher sein.

Mit deutschen Waffen sind wir natürlich an noch viel mehr Konflikten beteiligt. Die sind inzwischen in aller Herren Länder verteilt, und wir dürfen hoffen, dass diese deutschen Waffen nicht eines Tages gegen uns gerichtet sein werden.

Es ist die allergrößte Heuchelei der deutschen Führungsspitze, sich überall in Szene zu setzen und Tränen der Trauer über die Opfer des 2. Weltkrieges herauszudrücken und zu bekunden, wie sehr man die dunkle Zeit Deutschlands bedaure und welch große Schuld auf den Deutschen laste. Im gleichen Atemzug leben sie ihre imperialistischen Machtgelüste aus und sind im Namen Deutschlands unter der Führung der USA an den Krisen und Konflikten dieser Welt beteiligt.

Sie fluten das Land mit „Flüchtlingen“ jedweder Coleur und laden alle ein, nach Deutschland zu kommen, während sie nebenbei in deren Länder militärisch aktiv sind. Sie bekunden Mitgefühl und Trauer und schicken die nächsten Kontingente an Soldaten. Die deutsche Bevölkerung wird nicht gefragt und muss die Kosten des Militärs tragen, muss die Kosten der verfehlten Asylpolitik tragen und muss mit Kriminalität, Mord und Totschlag und Aufgabe der eigenen Kultur fertig werden. Sie wird damit rechnen müssen, in 20 Jahren zur Minderheit im eigenen Land zu werden, und damit das auch erreicht werden kann, werden jetzt schon Stimmen laut, „Flüchtlinge“ in Privathaushalten aufzunehmen.

Es werden Hotels angemietet, manchmal sogar gekauft, um „Flüchtlinge“ unterzubringen, während sich deutsche Rentner einsam und verlassen von Toastbrot ernähren.

Die meisten Menschen in unserem reichen Land wären nicht in der Lage, 3000 Euro aufzubringen für die illegale Überfahrt, die sich die vielen „Flüchtlinge“ aus den „armen“ Ländern leisten. Wie kann das sein? Wer sponsort das?

Die Welt ist in Geiselhaft genommen worden von nur einem Land. Dies wäre nicht möglich, wenn es nicht Vasallen geben würde, die dieses Land mit allen möglichen Kräften unterstützen.

Diese Vasallen haben sich zu Huren der US-amerikanischen Regierung gemacht und sind scheinbar bereit, alles zu machen, auch ohne Gummi.

So hoffen sie wohl, ein Stück des großen Kuchens abzubekommen, wenn der Weltenbrand vorbei sein wird. Als hätte die US-Regierung jemals ihr Wort gehalten. Und wir, die Bevölkerung, muss sich fragen, ob wir wirklich ein Stück des Kuchens inklusive aller Konsequenzen möchten.

Ihre
Claudia Petersen
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http://www.buergerstimme.com/Design2/2014-10/weltenbrand-deutschland-funktioniert-wie-am-schnuerchen/

Deutsche zählen nicht…

Bundesregierung beschließt allgemeinen Vertreibungsgedenktag

Die Bundesregierung  BRiD-Geschäftsführung hat in der vergangenen Woche beschlossen, dass ab dem kommenden Jahr jährlich am 20. Juni der Opfer von Flucht und Vertreibung in Vergangenheit und Gegenwart gedacht werden soll. Mit dem Datum knüpft die Bundesregierung an den im Jahre 2000 von der UN-Vollversammlung ausgerufenen Weltflüchtlingstag an und erweitert das Flüchtlingsgedenken um das Schicksal der Vertriebenen.

Zur Begründung heißt es aus dem Bundesinnenministerium, Flucht und Vertreibung bedeuteten für die Betroffenen großes Leid. Flüchtlinge würden ermordet, vergewaltigt und seelisch verletzt, gewachsene Kulturräume zerstört. Mit seinem Beschluss sieht das Bundeskabinett die im Koalitionsvertrag gemachte Zusage, „die mahnende Erinnerung an Flucht und Vertreibung durch einen Gedenktag lebendig zu halten“, auch hinsichtlich der Vertreibung der Ostdeutschen nach 1945 als erfüllt an.

Die Vertriebenenverbände fordern seit Jahren einen eigenen Gedenktag zur Erinnerung an das Schicksal der 14 Millionen vertriebenen Ostdeutschen und das von ihnen erbrachte historische Sonderopfer des vollständigen Heimatverlustes. Während die Bundesländer Bayern, Hessen und Sachsen unlängst einen entsprechenden Gedenktag eingeführt haben, der alljährlich am zweiten Sonntag im September begangen wird, soll mit dem bundesweiten Gedenktag „der weltweiten Opfer von Flucht und Vertreibung“ gedacht werden.

Die Bundesregierung die BRiD-Geschäftsführung hat die Einführung eines Gedenktages für die „weltweiten Opfer von Flucht und Vertreibung“ beschlossen, mit dem das Gedenken am UN-Weltflüchtlingstag um das Schicksal der Vertriebenen erweitert werden soll. Ein „langjähriges Herzensanliegen erfüllt sich“, jubelte Erika Steinbach, als das Gedenken an die Vertriebenen in den Koalitionsvertrag aufgenommen wurde.

Da hat sich die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV) wohl zu früh gefreut. Denn die deutschen Vertreibungsopfer dürften bei dem allgemein gehaltenen Gedenken an weltweite Flucht und Vertreibung in Vergangenheit und Gegenwart allenfalls eine Nebenrolle spielen. Der neue Gedenktag ist, salopp ausgedrückt, halber Kram.

Seit vielen Jahren fordern die Vertriebenenverbände einen eigenen Gedenktag. Drei Bundesländer sind diesem Wunsch durch die Einführung eines Vertriebenengedenktages auf Landesebene inzwischen nachgekommen.

Es ist bedauerlich, dass die Bundesregierung nicht bereit ist, diesem Beispiel zu folgen.

BRiD-Geschäftsführerin Merkel ist am vergangenen Wochen­ende für ihre „Verdienste um die Heimatvertriebenen“ mit einer besonderen Ehrenmedaille des BdV ausgezeichnet worden.(ist der BdV ebenfalls wie die AfD nur noch ein „Merkel-Theater“? Wie kann, warum, der BdV einer Person eine besondere Medaille verleihen, die noch niemals auch nur einen Hauch für die Vertriebenen getan hat. Von einer Wiedervereinigung mit den deutschen Ostgebieten ganz zu schweigen…noch nie ließ das Gemaerkel auch nur den leisesten Hinweis andeuten, dass sie sich dafür einsetzt, dass die Vertriebenen ihre Heimat zurückerhalten, wie es das internationale Völkerrecht vorsieht. Durch diese Aktion hat sich der BdV de-maskiert und alles andere als Pluspunkte gesammelt…)

  In der Begründung heißt es unter anderem: „Ohne sie würde auch nicht der nationale Gedenktag für die deutschen Vertriebenen im Koalitionsvertrag verankert sein.“

Doch einen solchen wird es nicht geben.

Es hätte der „Preisträgerin“ gut zu Gesicht gestanden, wenn sie von ihrer Richtlinienkompetenz Gebrauch gemacht und in der Koalition einen wirklichen Gedenktag im Sinne der deutschen Vertriebenen durchgesetzt hätte.

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paz 36-14

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Weiterhin verfälscht das Merkel die Geschichte und bleibt der VS-Richtlinie der Schuldfrage treu. Genau wie ihr dressiertes Phrasenschwein Gauckolino.

Der Krieg wurde von Polen und England auf eine Weise provoziert, die dem Reich keine Wahl ließ. Weil u.a. Polen täglich hunderte Deutsche brutal mißhandelten und massakrierten….diese feststehenden Tatsachen, vielfach bestätigt, finden nicht die geringste Erwähnung.

Die Lügnerei wird auf eine nicht mehr zu ertragene widerliche Art und Weise tagtäglich in den Medien zelebriert. Kommt in jedem Film, in jeder Aufführung, jeder „Unterhaltungssendung“ vor.

Obwohl jeder der selber recherchiert und einen freien Verstand hat, trotz aller Hindernisse und Bedrohungen feststellen kann, dass die Schuldfrage eine teuflische Verdrehung der Tatsachen durch die Alliierten ist. Damit diese Klitterung möglichst tief sitzt und lange hält hat man sie mit Hilfe des Zionismus als Opfer in die Köpfe betoniert.

Wie dumm müssen die Menschen sein, wenn sie eine solche Mär zur Denunzierung eines ganzen Volkes, auch nach 60 Jahren nicht durchschauen.

Wobei es eindeutig einen Genozid gegeben hat…..ohne Zweifel….an den Deutschen….ansonsten sind wir zu sehr mit den Fakten vertraut, um Worte von der VSA und ihren deutschen Polit-Züchtlingen, auch nur in die Nähe einer Wahrheit zu bringen….

Bei der VSA möge man sich mit den Machenschaften der aktuellen Weltlage beschäftigen und feststellen, was für bestialische Lügner das „Ami-Regime“ und ihre anklikanischen Inselaffen sind. Irak, Iran, Libyen, Syrien, Ukraine, Afghanistan, Vietnam, Korea, Massenmorde an ethnischen Eingeborenen, Morde, Morde, Morde…..wöchentlich von dem „Ami-Regime-Bimbo“ auf einer Liste zwecks Abarbeitung im Interesse der „nationalen Sicherheit“ erstellt und gnadenlos durchgeführt. Wobei Kinder und Säuglinge, Alt und Jung……keinerlei Hindernisse sind. Menschenrechte existieren für das „Ami-Regime“ schon seit Jahrzehnten nicht mehr.

Und diese blutverschmierten Möchtegern-Weltbeherrscher diktieren uns die ewige Schuldfrage. Auf eine Weise, die in einem freien Umfeld problemlos als primitiv inszeniertes Theater entlarvt würde. Nur durch Gewalt und Androhung von Strafen und Tötung wird mühsam verhindert, dass dieses billige Schmierenstück durchschaut und zerrissen wird…….

  Wiggerl

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deutsche Steuerzahler bezahlen die Abhörung durch US-Geheimdienste

Es gibt Nachrichten aus der Welt der Geheimdienste, die lassen einen fassungslos zurück. Warum nur werden sie in unseren Massenmedien dreist verschwiegen? Nachfolgend eine aktuelle Auswahl.

cia nsa Obama

In Zusammenhang mit der NSA-Abhöraffäre wurde jetzt bekannt, dass deutsche Steuerzahler die Abhörung durch die USA finanzieren. Zwischen 2011 und 2013 haben deutsche Steuerzahler die Arbeit der Amerikaner allein auf dem Dragger Complex des US-Geheimdienstes NSA in der Nähe von Darmstadt mit 858000 Euro unterstützt. Das belegt ein geheimes Dokument der Bundesregierung. Seit 2003 wurde die US-Spionage in Deutschland an allen anderen Standorten der NSA sogar mit zusammen rund einer Milliarde Euro Steuergeldern finanziert.

Man reibt sich da erstaunt die Augen. Nicht anders ist es im Falle des Edward Snowden. Der von unseren Medien hochgelobte Whistleblower hat eine unbekannte Vergangenheit – als Spion.

Der in Zusammenhang mit den Enthüllungen über den amerikanischen Geheimdienst NSA weltweit bekannt gewordene Edward Snowdenedward-snowden-breaks-silence-says-hes-still-in-hong-kong war jedenfalls früher in der Schweiz als amerikanischer Spion tätig. Seine Tarnung erhielt er über einen Posten an der amerikanischen Botschaft in Bern.

Das wurde am Rande einer geheimen Sicherheitstagung des Schweizer Geheimdienstes NDB bekannt. Snowden hatte demnach Kontobewegungen internationaler Kunden für die USA ausgespäht. Vor diesem Hintergrund hatte der Schweizer Bundesrat 2013 – wie jetzt bekannt wurde – in einer vertraulichen Sitzung ein Asylgesuch Snowdens in der Schweiz abgelehnt.

Blackout für deutsche Beamte

Noch unfassbarer ist die Nachricht, dass deutsche Beamte die Snowden-Dokumente nicht lesen dürfen. Vor drei Wochen berichtete die New York Times, dass US-Re-gierungsbeamte Medienberichte über die Snowden-Leaks nicht zitieren dürfen. Aber auch in Deutschland droht Bundestagsabgeordneten oder Beamten jetzt Strafverfolgung, wenn sie geheime Dokumente über Spionage in Deutschland, die von Medien veröffentlicht wurden, selbst lesen oder gar verbreiten.

Auf die Anfrage im Innenministerium mit den Worten:

 »Dürfen Mitarbeiter deutscher Behörden geheime Dokumente, die von Medien veröffentlicht wurden, lesen und verarbeiten?«, gab es von dort folgende offizielle Antwort: »Auch in Deutschland gilt der Grundsatz, dass das unrechtmäßige Öffentlichmachen eingestufter Informationen die Einstufung selbst nicht automatisch aufhebt. Danach dürfen öffentlich Bedienstete Verschlusssachen nur dann lesen und verarbeiten, wenn sie entsprechend sicherheitsüberprüft, zum Zugang zu Verschlusssachen ermächtigt sind und das Prinzip »Kenntnis nur wenn nötig< erfüllt ist.«

Im Klartext heißt das:

 Deutsche Beamte – inklusive der Bundesregierung – dürfen die von Edward Snowden verbreiteten US-Geheimdokumente über die Totalüberwachung digitaler Kommunikation nicht lesen. Tun sie das doch, dann machen sie sich strafbar. (Das verlogene Merkel: was hat das mit „Souverän“ zu schaffen?)

Wie sich die Bundesregierung vor Spionage schützen will, wenn die Abgeordneten und Beamten nichts darüber erfahren dürfen, bleibt schleierhaft. Vielleicht tarnen sich deutsche Schlapphüte deshalb jetzt hinter Bäumen.

Der Bundesnachrichtendienst hat jedenfalls unlängst vor seinem Prunkneubau in Berlin (Kostenpunkt rund eine Milliarde Euro) 60 Kiefern pflanzen lassen, die schon 15 bis 20 Meter hoch sind und pro Stück etwa 16000 Euro kosten. Mit den hohen teuren Kiefern soll der Geheimdienstbau nach offiziellen Angaben »getarnt« werden.

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Kopp-23-2014

Kurznachrichten 22-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

kurznachrichten - alteundneuezeiten

■ Korrupt?

Zwei frühere SPD-Bundestags-abgeordnete sollen vom Rüstungskonzern Krauss-Maffei Wegmann (KMW) mehr als fünf Millionen Euro an Honoraren erhalten haben. Es gibt den Verdacht, dass es sich um Schmiergeldzahlungen handeln könnte. Das Geld soll heimlich an die Beratungsgesellschaft der beiden früheren SPD-Abge-ordneten Dagmar Luuk und Heinz-Alfred Steiner geflossen sein. Steiner war Vizechef des Verteidigungsausschusses.

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■ Peinliche Panne:

Die französische Bahn hat für 15 Milliarden Euro 2000 zu breite Re-gionalzugwaggons bestellt und muss jetzt deshalb rund 1300 Bahnsteige anpassen.

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■ Promi-Bonus:

Der 87 jahre alte Josef Krings ist ein Urgestein der SPD. Und er war lange Zeit Duisburger Oberbürgermeister. Nun werden gegen ihn anhängige Verfahren wie von Zauberhand eingestellt. Krings ist zweimal beim Fahren ohne Führerschein erwischt worden. Und er hat in einem anderen Fall eine Straßenlaterne umgefahren. Wer nach einem Unfall, wie Krings, gleich mehrfach ohne Führerschein erwischt wird, der bekommt als Normalbürger Ärger.

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■ Dreiste Berichtsfälschung durch die Klimatrickser:

Die Tageszeitung Welt schreibt in einem Bericht über den Wahnsinn der deutschen Energiewende: »Die deutschen Verbraucher haben erneuerbare Energien zwar mit dreistelligen Milliardensummen subventioniert. Doch dem Klimaschutz hat das nichts gebracht. So steht es sinngemäß, aber recht deutlich im jüngsten Klimaschutzbericht der Vereinten Nationen, der im April der Öffentlichkeit präsentiert
wurde. Gemerkt hat das bislang freilich niemand.« Einer der Gründe dafür sei recht einfach: »Die Bundesregierung hat den Befund der UN-Forscher in der offiziellen deutschen Zusammenfassung schlicht unterschlagen.« Weitere peinliche Passagen aus dem UN-Dokument seien in der Zusammenfassung durch die Bundesregierung fast in ihr Gegenteil verkehrt worden.

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■ Privatisierung von Brücken?

Während die Mautpläne der Bundesregierung weitgehend ausgearbeitet und die daraus erwarteten Einnahmen schon fest eingeplant sind, arbeitet das Bundesverkehrsministe-rium bereits an weiteren Einnahmequellen. Mittelfristig sollen nach uns vorliegenden Informationen wegen erwarteter »Fehlbeträge von Investitionskapital« sanierungsbedürftige Brücken in Deutschland privatisiert werden. Die Autofahrer müssten dann neben der allgemeinen Straßenmaut für die Nutzung einer jeden Brücke nochmals separat Gebühren bezahlen.

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■ Vergasen oder Hals umdrehen?

In den Niederlanden werden die in Europa artfremden Kanada- und Nilgänse im Auftrag der Stadtverwaltungen eingefangen und in Hallen vergast. Weil sie jetzt auch in Deutschland immer zahlreicher auftreten und Gewässerufer »verkoten«, will man die Jungtiere im nordrhein-westfälischen Hörde am Phoenix-See einfangen und ihnen »den Hals umdrehen« – so der Vorschlag der Stadt. Die Bewohner laufen Sturm gegen die städtischen Ausführungen zum »Vergasen« oder »Halsumdrehen«.

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■ Zu dumm fürs Gymnasium:

Im Rathenau-Gymnasium in Grünewald und am Herder-Gymnasium im Berliner Westend bekommt die Schulleitung nicht genügend Anmeldungen, um eine 7. Klasse zu füllen. Auch an drei weiteren Gymnasien droht das Aus, weil pro Jahrgang nicht einmal ansatzweise die vorgeschriebene Klassenstärke erreicht wird. Die Schüler schaffen die Anforderungen geistig einfach nicht mehr.

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■ Teure Schmetterlinge:

Das städtische Tropenhaus (»Biosphäre«) ist für die hoch verschuldete Stadt Potsdam zur nicht mehr kalkulierbaren Millionenfalle geworden. Die exotischen Pflanzen und Schmetterlinge zie-
hen kaum Besucher an. Und kein privater Investor will die Anlage kaufen. Wegen öffentlicher Förderungen in Höhe von 21,5 Millionen Euro muss die Halle, welche kaum zu glaubende Heizkosten hat, auch bei Erfolglosigkeit weiter betrieben werden. Potsdam ist mit mehr als 100 Millionen Euro verschuldet. Und wegen des von der Politik gewünschten Projekts »Biosphärenhaus« wachsen die Schulden jeden Tag weiter.

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■ Qualvoller Tod:

Mehr als 1000 Hunde sind inzwischen an Hundefutter verstorben, welches in China produziert wurde und durch renommierte Marken wie Del Monte oder Nestlé Purina vertrieben wird. Die Tiere leiden nach dem Verzehr von Leckerlis aus Poularde, Ente oder Trockenfleischstreifen zunächst an Durchfall, Erbrechen, Leber- und Nierenversagen und sterben dann langsam an inneren Blutungen. In den Leckerlis sind nach Angaben der amerikanischen LebensmittelÜberwachungsbehörde FDA unbekannte Gifte enthalten. Insgesamt mehr als 5600 Hunde zeigen demnach die beschriebenen Krankheitssymptome.

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■ Melkkühe:

Das Bundesinnenministerium warnt die Bundesregierung in einem vertraulichen Schreiben vor der Einführung selbstfahrender Fahrzeuge. Die fahrerlosen Autos werden den Städten und Gemeinden sowie der Polizei schon bald die größten Einnahmequellen wegnehmen, weil die Roboter am Steuer vorgegebene Geschwindigkeiten nicht übertreten, vorschriftsmäßig parken und auch nicht drängeln oder durch Alkohol auffallen. Die Bundesregierung müsse schon jetzt Vorsorge für die Einnahmeausfälle durch die Fahrzeughalter der neuen Autogeneration treffen.

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Kurznachrichten 12-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■ Abkassierer:

Die Luxusvilla des ehemaligen Hamburger Bürgermeisters Christoph Ahlhaus (CDU) war monatelang in den Schlagzeilen. Er hatte sie billig gekauft, dann wurde rund eine Million Euro ins Gebäude gesteckt – auf Steuerzahlerkosten. Jetzt will der Politiker Kasse machen und verkaufen. Gut vier Millionen Euro werden für das Traumanwesen verlangt. 2009 hatte Ahlhaus die Villa nach eigenen Angaben für lediglich 1,15 Millionen Euro gekauft. Danach wurde sie mit Steuergeldern saniert.


 

■ Jagd auf Weiße:

In Südafrika werden immer mehr weiße Auswanderer gezielt von Schwarzen ermordet. Zuletzt traf es in Durban Eckard S. (76), seine Frau Elisabeth (66) und Sohn Lutz (33), die bei ihrer Geburtstagsfeier von Gästen ermordet wurden. Die Mörder bedienten sich laut Polizeiangaben am Buffet, dann töteten sie die Europäer. In den letzten Jahren sind mehr als 4000 Weiße in Südafrika allein wegen ihrer Hautfarbe ermordet worden.


 

■ Angst vor dem Crash:

Die Bundesregierung lässt die Pläne für den Einsatz der Bundeswehr im Innern überarbeiten. Hintergrund sind Berichte, nach denen die Polizei in Ballungsgebieten wegen fehlender Personalstärke bei erwarteten inneren Unruhen sich sofort zurückziehen müsste und der Bevölkerung keinen Schutz vor Plünderern oder Kriminellen gewähren könnte.


 

■ Schweiz will Kriminelle nach Deutschland auslagern:

Der Justizchef des Kantons Jura, Charles Julliard, will Schweizer Häftlinge künftig in Deutschland unterbringen. So will er das Problem der überbelegten Ge-
fängnisse lösen. Neue Gefängnisse in der Schweiz kosten zu viel Geld. Der Vorschlag für die Unterbringung von Schweizer Häftlingen in Deutschland sei insgeheim schon im November 2013 durch die Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren erörtert worden. Nach der Annahme der Zuwanderungsinitiative am 9. Februar 2014 mutet diese Initiative etwas kurios an.


 

■ Entwicklungshelfer wollen keine Steuern zahlen:

Seit Anfang 2014 müssen Entwicklungshelfer zum ersten Mal in der Geschichte Deutschlands Steuern zahlen. Dagegen formiert sich nun extremer Widerstand. Hintergrund: Entwicklungsländern wurde von der Bundesregierung die Zusage abverlangt, Gehälter von Entwicklungshelfern nicht zu besteuern, die aus deutschen Steuermitteln finanziert werden. Zugleich zählen Gehälter von Deutschen, die im Ausland leben, hierzulande nicht zu den steuerpflichtigen Einkommen.


 

■ Die Wahrheit wird vertuscht:

Überraschend schnell hat Fußballmanager Uli Hoeneß seine Gefängnisstrafe für die Steuerhinterziehung von etwa 27 Millionen Euro akzeptiert. Sein Verhalten wird erst verständlich, wenn man weiß, worüber die Medien nicht berichtet haben. Die Gelder, welche Hoeneß in der Schweiz bunkerte, sind nicht etwa (wie von den Medien behauptet) weit über 100 Millionen Euro Gewinne aus angeblichen Devisengeschäften. Es soll sich nach Angaben von Schweizer Bankern vielmehr um Geldwäsche und Korruption handeln. Hoeneß soll demnach jeweils fünfzig Prozent aus kriminellen Geschäften bekommen haben. Mit dem Akzeptieren der Strafe wird die deutsche Justiz den Fall, der für Hoeneß erheblich verhängnisvoller hätte ausgehen können, abschließen.


 

■ Erfolgreich gegen unerwünschte Werbung:

Wer immer wieder unerwünschte E-Mails mit Werbung bekommt, der kann dagegen erfolgreich vorgehen. Das hat das OLG Hamm mitgeteilt. Das mehrfache unaufgeforderte Zusenden von Werbepost stelle regelmäßig einen rechtswidrigen Eingriff dar. Auch wenn der Eingriff als gering zu bewerten sei – beispielsweise, wenn es sich um lediglich vier Werbe-E-Mails innerhalb eines knappen halben Jahres handele,
so sei doch ein Streitwert in Höhe von 4000 Euro angemessen, weil nur dadurch das Interesse des Klägers auf Unterlassen der Belästigung angemessen berücksichtigt werde (OLG Hamm Az.: 9 W 23/13).


 

■ Plastiktütensteuer:

Das EU-Parlament will eine neue Steuer für dünne Plastiktüten einführen, wie man sie in Supermärkten kostenlos beim Obst findet. In Irland kosten diese Einmaltüten schon 44 Cent. Das soll nun europaweit eingeführt werden, um die Umwelt zu entlasten.


 

■ Haustiere von der Steuer absetzen:

Füttern oder Fellpflege – wer sein Tier während des Urlaubs zu Hause betreuen lässt, kann die Ausgaben von der Steuer absetzen. Das teilt die Steuerberaterkammer München mit. Finanzgerichte haben diese Tätigkeiten demnach als haushaltsnahe Dienstleistungen anerkannt. Die Rechnung sollte per Überweisung oder Abbuchung, nicht aber bar bezahlt werden. Außerdem müssten die Tiere im Haushalt, also auf dem Grundstück des Auftraggebers, betreut werden. Sonst handelt es sich nicht um eine haushaltsnahe Dienstleistung. Wer ein angemeldetes Unternehmen mit diesen Arbeiten beauftragt, darf bis zu 4000 Euro pro Jahr von seiner Steuerlast abziehen.


■ Bundeswehroffiziere im Kampfeinsatz gegen die eigene Bevölkerung?

Für Aufsehen sorgt ein Bundeswehrvideo, in dem es heißt: »Die Bundeswehr bildet ihre Offiziere und Unteroffiziere mittlerweile auch dafür aus, im Inland gegen die eigene Bevölkerung zu kämpfen. Es werden ganze Szenarios durchgespielt.« Das Programm heißt Crowd and Riot Control (CRC).


 

©deutschelobby

Der deutsche Migrations-Skandal

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Immer mehr gut qualifizierte Deutsche wandern aus, schlecht qualifizierte Ausländer wandern ein und provozieren soziale Spannungen. Die deutsche Migrationspolitik steht vor einem Scherbenhaufen. Doch die offene Rede darüber ist verstellt mit Gutmenschentabus, meint der Mann, der für die rot-grüne Bundesregierung in der Zuwanderungskommission tätig war – und heute eine frustrierte Bilanz zieht

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asyl bulgarien illegal

Jedes Jahr werden neue Höchstzahlen der deutschen Auswanderung errechnet, darunter vor allem qualifizierte Handwerker und Akademiker, die, so Roland Koch, „Leistungsträger in unserer Gesellschaft werden könnten und müssten“. Sie sind überall willkommen – ihre teure Ausbildung in deutschen Meisterbetrieben oder an Universitätsinstituten bringen sie ja kostenlos mit. 144815 deutschen Auswanderern allein im Jahr 2005 brachen erneut alle Rekorde .

Der Anteil der Promovierten liegt unter den deutschen Auswanderern im Schnitt zehnmal höher als beim Rest der Bevölkerung. Von den siebentausend Medizinstudenten, die bei uns pro Jahr ihr Studium beenden, verlässt knapp die Hälfte Deutschland. Die Ausbildung dieser dreitausend Ärzte kostet unseren Staat rund 600 Millionen Euro, von denen heute, so der Spiegel, „Patienten in Groß­britannien, Norwegen oder der Schweiz profitieren“.

Die New York Times berichtete im Februar 2007 über diesen deutschen „Braindrain“, der besonders viele Ärzte in die USA lockt. (…) Schon bei den Studenten lässt sich der Trend zur Abwanderung feststellen: Augenblicklich gibt es mehr deutsche Studenten an ausländischen Hochschulen als je zuvor, und das, obwohl dort meist hohe Studiengebühren verlangt werden. Viele von ihnen bleiben für immer.

Der in Hamburg lebende Schweizer Wirtschaftsforscher Professor Thomas Straubhaar spricht bereits von einem „DDR-Effekt“: „Wenn wir nichts dagegen tun, werden sich die Probleme dieses Landes in einer Weise zuspitzen, wie sich das heute kaum jemand vorstellen kann.“ Man kann sich ausrechnen, wie Deutschland in einigen Jahren aussehen wird, wenn wir weiterhin unsere Bildungselite exportieren und im Gegenzug die Bildungsschwachen aus europäischen Randzonen importieren. (…) Der erwähnte Akademikerexport ist übrigens eine Einbahnstraße.

 Entsprechend liegt der Einwandereranteil bei den Akademikern sehr niedrig: Während Australien fast 20 Prozent, Großbritannien fast 16 Prozent vorzuweisen hat und der OECD-Durchschnitt zwölf Prozent beträgt, kann unser Land nur mit armseligen fünf Prozent aufwarten – wobei in diese Zahl die hier geborenen Kinder türkischer Einwanderer eingerechnet wurden. Deutschland, einst ein Weltzentrum von Bildung und Forschung, ist für die Akademiker der Welt zur Randfigur geworden. Aber nicht nur das „aufstrebende Bürgertum“ wandert aus. Auch die hoch qualifizierten Alten gehen.

Während man Hochqualifizierte vertreibt, zieht man Nichtqualifizierte in Massen an. Deutschland, so schreibt der Migrationsforscher Klaus Bade, hat „jahrzehntelang einen organisierten Unterschichten-Import“ betrieben. „Und heute wundern wir uns, dass keine Nobelpreisträger daraus geworden sind.“ Achtzehn Monate lang war ich Mitglied der Zuwanderungskommission der Bundesregierung.

Schuld daran waren vor allem die Grünen, die dem Innenminister insgesamt weit mehr Probleme bereiteten als Roland Koch. Faustregel der Grünen schien zu sein, das Richtige zu verhindern, weil das Falsche bei ihrer Klientel besser ankam.

Damals habe ich mich für ein Punktesystem eingesetzt, das sich in anderen Ländern bewährt hat. In Großbritannien oder den USA beispielsweise werden anhand einer Tabelle Kriterien wie Sprachfähigkeit oder Ausbildungsgrad abgefragt, nach denen man die Zuwanderer punktgenau aussuchen oder ablehnen kann. Bei uns ist es umgekehrt:

Die Zuwanderer suchen sich Deutschland aus – aber nicht etwa, weil ihnen die Kultur oder das Grundgesetz so zusagen würden oder weil es für Ungelernte einen solchen Überfluss an Arbeitsplätzen gäbe. Der Grund ist bekanntlich viel banaler: In Deutschland ist ein soziales Netz gespannt, in dem jeder ein sicheres Plätzchen finden kann.

So sorgt Deutschland rührend dafür, dass die Unterschichten per Asylantrag oder Familiennachzug zuwandern, während für Hochqualifizierte derselbe Schritt unmöglich gemacht wird. Recht gehört: Wer nichts kann, kommt bei uns am weitesten, da hochqualifizierte Zuwanderer vor allem bei Gewerkschaftlern die Angst auslösen, sie könnten Deutschen ihren Arbeitsplatz wegnehmen.

Hochqualifizierte Inder, die gern kommen würden, dürfen es nicht. .

Man sperrt also „Humankapital“ aus, während man den Zuzug von Problemgruppen fördert.

Nicht verschweigen möchte ich, dass der von den Grünen so leidenschaftlich geforderte Nachzug halbwüchsiger Türken sowohl für diese selbst als auch für die Gesellschaft unangenehme Folgen zeitigt. Aus politischer Korrektheit wird darüber nicht geredet, und auch die Kriminalstatistiken, denen mehr an der „Nichtdiskriminierung“ als an der Wahrheit gelegen ist, verschleiern mehr als sie offenlegen. 

Man spricht lieber von „Chaoten“ oder „Autonomen“ oder „Globalisierungsgegnern“, was ja so klingt, als wäre es fast schon wieder etwas Positives. Auch 2007 kam es bei der sogenannten Revolutionären Mai-Demo in Berlin wieder zu gewalttätigen Ausschreitungen. Ganz offen wurde auf Polizisten mit Feuerwerkskörpern geschossen, mit Pflastersteinen geworfen, fast sechzig wurden verletzt. Und wieder redete man sich den Skandal des massenhaften Rechtsbruchs schön. Dass es sich hier um geplante linksextreme Gewalt – auch gegen Menschen – handelte, kam keinem Journalisten oder Politiker über die Lippen. Nach meiner Erfahrung sind die Deutschen ein vergleichsweise tolerantes und ausländerfreundliches Volk. Leider neigen sie auch dazu, alles, was man ihnen nachsagt, auf sich sitzen zu lassen.

Wenn man ihnen also regelmäßig ihre Ausländerfeindlichkeit und rechtsextreme Gewalttaten um die Ohren schlägt, wäre es doch nur ein Gebot der Fairness, auch etwas über die Einstellung der islamischen Zuwanderer zu unserer freiheitlichen Verfassung zu erfahren.

Von statistischen Erhebungen über Gewalttaten türkischer Jugendlicher gegenüber Deutschen ganz zu schweigen. Denn wie viele Körperverletzungen von zugewanderten Jugendlichen etwa an anderen zugewanderten oder an einheimischen Jugendlichen begangen werden, ist nirgendwo vermerkt.

Wie der WDR im Zusammenhang mit seiner Serie „Mit aller Gewalt“ 2004 feststellte, sind die Türken unter den hier lebenden Ausländern die Gruppe, die am häufigsten Straftaten begeht. Jeder dritte Türke zwischen vierzehn und achtzehn Jahren, so entnehme ich dem Bericht, hat bereits Straftaten begangen, von Raub über Erpressung bis zum Einsatz von Waffen. Türkische Jugendliche begehen dreimal mehr Straftaten als deutsche Jugendliche.

Die jungen Türken sind die neuen Machos. Während sich einige Politiker abmühen, den deutschen Jungen ihre Männlichkeit auszutreiben, um sie mittels „Gender Mainstreaming“ zum neutralen Menschentum zu bekehren, stellen die Türken ihre streitbare Männlichkeit zur Schau, die sich mit Faust und Messer Geltung verschafft. Man befrage die Kriminalstatistiken der Innenministerien. Im März 2007 wurden die Ergebnisse einer Berliner Studie über jugendliche „Intensivtäter“ unter einundzwanzig Jahren bekannt, die durch serienweise Gewalttaten, Raubüberfälle und Körperverletzungen auffällig geworden waren.

Von den zweihundertvierundsechzig untersuchten Personen haben 70 Prozent „Migrationshintergrund“, mehrheitlich stammen sie aus der Türkei. Ihre Eltern verfügen über ein geringes Bildungsniveau, sind überdurchschnittlich arbeitslos und leben von geringem Einkommen.

Die Hälfte der jungen Verbrecher geht ohne Abschluss von der Schule. Ihre Straftaten begehen sie zu 60 Prozent in Gruppen. Diese Intensivtäter sind offenbar von der Polizei nicht dauerhaft unter Kontrolle zu bringen. Wenn unsere Städte bei Nacht unsicher sind, dürfen wir uns bei ihnen und unseren verständnisvollen Politikern bedanken.

Ein Erlebnis aus meiner Familie: Mein Sohn Hans, Jahrgang 1979, ist vor einigen Jahren mit einem Freund durch Stuttgart gegangen. In der Nähe einer Diskothek wurden sie von zwei Türken überfallen, mein Sohn brutal zusammengeschlagen. Ich betone das Wort „brutal“, da er einen Nasenbeinbruch davontrug, der einen Krankenhausaufenthalt nach sich zog. Die Nase musste unter Narkose neu gebrochen und gerichtet werden, längere Zeit trug er einen dicken Verband im Gesicht. Obwohl die Freunde den Überfall anzeigten, wurden die Täter nicht gefunden. Ich nehme an, dass dieser Ablauf in unserem Land alltäglich ist, nur redet keiner darüber.

scheich

Man sieht die Jugendgangs in ihren gestylten Klamotten, aber daran, dass sie sich im nächsten Augenblick in Schläger verwandeln, möchte keiner denken. Man sieht weg, man geht weg. Man hält sich heraus. Und genau diese Feigheit der Deutschen ist es, die das aggressive Verhalten der Jungtürken geradezu provoziert. Dasselbe Gehabe findet sich übrigens auch bei manchen Vätern unserer Bandenkrieger.

Die Empörung der Gutmenschen in der Runde war groß – nicht über diesen Missstand, sondern darüber, dass ich ihn zur Sprache brachte. „Moment mal, Herr Henkel“, so hörte ich, „wir müssen doch unseren türkischen Mitbürgern ein gewisses Maß an kultureller Toleranz entgegenbringen.“ Ein anderer meinte: „Glauben Sie denn, Sie können Ihre Moralmaßstäbe beliebig auf andere Kulturen anwenden? Welche Arroganz!“

Mittlerweile weiß man dank der Berichterstattung über sogenannte Ehrenmorde, dass sich die Autorität des Patriarchen durchzusetzen pflegt, ohne übertriebene Rücksicht auf deutsche Gesetze. Wenn nötig mittels Mord an wehrlosen Frauen. Heute wird von fünfzig Mordfällen ausgegangen, die Dunkelziffer – auch der erzwungenen Selbstmorde – liegt vermutlich höher.

Der Grund für diese Morde auf unserem Boden lag meistens darin, dass diese jungen Frauen sich der westlichen Lebensweise angepasst, vielleicht gar einen deutschen Partner gewählt hatten. Sie haben sich also integriert, wie unsere Politiker dies wollen. Und wurden dafür mit dem Tode bestraft. Obwohl die Todesstrafe bei uns abgeschafft ist. Aber so ist sie wieder eingeführt worden.

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Hans-Olaf Henkel war lange Deutschland-Chef von IBM, dann Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) und anschließend Präsident der Leibniz-Gemeinschaft. Er lehrt heute Internationales Management an der Universität Mannheim. Dieser Text ist ein Abdruck aus seinem soeben erschienenen Buch „Der Kampf um die Mitte – Mein Bekenntnis zum Bürgertum“

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http://www.cicero.de/kapital/der-deutsche-migrations-skandal/38250

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Kurznachrichten 29. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

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kurznachrichten - alteundneuezeiten.

■    Verwanzt: Der Airbus der deutschen Bundesregierung »Konrad Adenauer«

wurde in den letzten Wochen in den USA von Northrop Grumman mit neuester Militärtechnik aufgerüstet (etwa zur Abwehr von Raketengeschossen). Ein Mitglied des Verteidigungsausschusses enthüllte nun, dass die Regierungsmaschine auch mit neuester Überwachungs- und Spionagetechnik ausgerüstet wurde. Angela Merkel ließ die Wanzen des amerikanischen Geheimdienstes NSA also direkt vor Ort beim Hersteller einbauen. Alle Gespräche, die in dem deutschen Airbus geführt werden, können die Amerikaner also demnach mithören.

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■    CDU-Praktikant ruft zum Mord auf: Der

Rapper Bushido machte im vergangenen Jahr ein Praktikum bei der CDU, die auch mit ihm geworben hatte. Jetzt rief Bushido zur Tötung der Grünen-Politikerin Claudia Roth auf. Sie stellte ebenso Strafanzeige wie der ebenfalls betroffene Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit. Der aus einer kriminellen arabischen Großfamilie stammende Bushido hatte unlängst erst den »Integrations-Bambi« verliehen bekommen, obwohl er regelmäßig mit Hassbotschaften gegen Deutsche hetzt.
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■    Deutsche immer dümmer:

Pro Jahrzehnt sinkt der durchschnittliche Intelligenzquotient der Deutschen nach einer großen europäischen Studie um 1,24 Punkte. Deutsche haben demnach heute, verglichen mit ihren Vorfahren aus dem Jahr 1900, durchschnittlich einen um 14 Prozent niedrigeren IQ. An der Studie, die für alle europäischen Nationen ähnlich schlechte Ergebnisse ergab, waren Wissenschaftler aus Schweden, den Niederlanden und Irland beteiligt.
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■    Mehr Ausländer in Behörden:

In Hessen sollen nach dem Willen der Landesregierung im Öffentlichen Dienst vorerst nur noch Migranten eingestellt werden, bis eine Quote von 25 Prozent Ausländern erreicht ist. Das hat die Landtagskommission zu »Migration und Integration in Hessen« vorgeschlagen. In Hessen haben 1,46 Millionen Menschen einen Migrationshintergrund. Sie fühlen sich in den Behörden derzeit noch unterrepräsentiert. Hessen will deshalb verstärkt Schulabbrechern eine Chance im Öffentlichen Dienst geben, vor allem auch um die hohe Jugendarbeitslosigkeit unter Migranten zu bekämpfen.
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■    Steuergelder dreist verprasst:

Die Außenbeauftragte der EU, die Britin Catherine Ashton, beschäftigt 484 Chauffeure. Die meisten von ihnen haben allerdings nie Arbeit und fahren immer nur leer durch die Gegend. Sie haben ein hohes Jahresgehalt von bis zu 72999 Euro und ihre Fahrzeuge kosten durchschnittlich 214000 Euro. Wenn Mitarbeiter von Frau Ashton in andere EU-Städte fliegen, dann fahren sie voraus, um die Mitarbeiter dort vom Flughafen abzuholen und zu chauffieren.

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■    Biologische Waffen:

Es ist bekannt, dass chinesische Militärwissenschaftler im März 2013 ein Vogelgrippevirus so verändert haben, dass dieses gegen Menschen als biologische Waffe eingesetzt werden kann, gegen die es kein Gegenmittel gibt. Bekannt wurde jetzt aber zudem, dass auch
französische B-Waffen-Experten in China zeitweise an der Entwicklung teilgenommen haben. Offiziell arbeitet Paris nicht an biologischen Waffen.
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■    Versorgungsposten:

Für den deutschen Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière, der Milliarden an Steuergeldern in unsinnige Projekte gesteckt hat (etwa in technisch nicht ausgereifte Drohnen und Kampfflugzeuge), wird derzeit diskret nach einem gut dotierten Versorgungsposten gesucht. De Maizière könnte Nachfolger für den scheidenden NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen werden, dessen Amt im Sommer 2014 neu vergeben wird.
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■    Die Rückkehr der Schreibmaschine: Der

russische Inlandsgeheimdienst FSB hat nach dem Bekanntwerden der jüngsten Ab-hörskandale amerikanischer Geheimdienste in Europa eine größere Bestellung an Schreibmaschinen aufgegeben. Bis zur Klärung der Frage, ob auch russische Geheimdienste von den Amerikanern elektronisch überwacht werden, müssen die geheimsten Abteilungen vorerst auf Computer verzichten und dürfen nur noch mit Schreibmaschinen arbeiten. Auch im Kreml und in den Büros der Minister werden bis auf Weiteres wieder Schreibmaschinen eingesetzt.

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Kampf gegen Grün-Rot——-Berliner SPD für ungehinderte Zuwanderung

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Jeglichen politischen Weitblick lässt die deutsche Sozialdemokratie bei der illegalen Zuwanderung von Ausländern und damit zusammenhängenden Problemen vermissen.

Im Rahmen inhaltlicher Positionierungen bei einem Themen-Parteikonvent am 16. Juni 2013 wurde ein Antrag mit dem Titel „Keine Wiedereinführung der Grenzkontrollen“ gestellt und behandelt. Dieser Antrag lehnt die durch die EU nunmehr als Möglichkeit eingeführte temporäre Grenzkontrolle innerhalb des Schengen-Raums komplett ab.

Für Beobachter gilt dies bereits als programmatische Morgengabe für eine rot-grüne Bundesregierung ab Herbst 2013 nach der deutschen Bundestagswahl.

Sicherheitsbedürfnis und regulierter Zuzug in den Schengen-Raum werden von der SPD als „Festung Europa“ verteufelt. Offenbar möchte die SPD ihr gemeinsam mit den Grünen umgesetztes Projekt eines Bevölkerungsaustausches in Mitteleuropa weitertreiben. Gestellt wurde der Antrag vom SPD-Landesverband Berlin unter Bürgermeister Klaus Wowereit,wowereit spd der jetzt schon wegen Budget-, Kriminalitäts- und Sozialproblemen kaum mehr in der Lage ist, die deutsche Hauptstadt zu regieren.

SPD möchte illegale Einwanderer nicht abhalten

Die SPD scheint sich in einem gesellschaftspolitischen Paralleluniversum zu befinden, analysiert man den gestellten Antrag der Berliner SPD. Die Hauptstadt-Sozialdemokraten möchten keine illegalen Einwanderer abhalten, sondern sehen in einer ungezügelten Zuwanderung eine „Bereicherung“. Geregelte Grenzübertritte lehnen sie als eine Abschottung ab:

Anstatt sowohl die eigenen Grenzen als auch die Außengrenzen der EU hermetisch abzuriegeln, brauchen wir in der EU einen humanitären Umgang mit Flüchtlingen. Statt den Menschen in Europa den Grenzübertritt zu erschweren, muss es Ziel sein, das Grundrecht der Freizügigkeit allen Menschen zu gewähren und Grenzen weiter abzubauen. Auch Deutschland und andere Länder, die keine Außengrenze zu den Ländern bilden aus welchen eine Vielzahl von Flüchtlingen in die EU kommt, dürfen sich ihrer Verantwortung in der Flüchtlingspolitik nicht entziehen. Die Flüchtlinge stellen keine Gefahr für die EU dar, sondern vielmehr eine Bereicherung. Zudem gehört es zu unserer Pflicht, uns den Nöten der Flüchtlinge anzunehmen, anstatt auf hoher See ihren Tod in Kauf zu nehmen und eine „Festung Europa“ zu errichten.

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