Gerard Depardieu erkennt die Wahrheit und zieht die Konsequenzen……..


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Depardieu ist ein weltberühmter Schauspieler mit hoher Ausstrahlung.

Er ist sozial eingestellt und zahlte bis heuer rund 180 Millionen Euro Steuern

an den französischen Staat.

Darüber hinaus unterstützte er zahlreiche soziale Projekte in Millionenhöhe und kaufte sowie

bildete Fabriken, die er anschließend den Mitarbeitern schenkte………………..

Depardieu ist als Mensch unangreifbar.

Aber er war und ist ein wahrer Patriot und hat Mut und Courage.

Ihm geht es nicht um das Geld, sondern um das Prinzip.

Um den Euro zu retten, diese Währung der NWO und Bilderberger, werden die Menschen ausgenommen

bis hin zur totalen Verarmung.

Das hat Depardieu erkannt.

Er zog die Konsequenzen, verließ seine geliebte Heimat.

Er aber zieht nicht mehr den Kopf ein und sagt was Tacheles ist:

„Der Islam ist ein Frankreich zu einem unangreifbaren Heiligtum geworden.

Brennt Kirchen nieder und zwei Tage spricht keiner mehr drüber.

Spuckt in einer Moschee auf den Boden und ein Mob von Moslems tötet

tausende………..

In Frankreich darf ich darüber nicht sprechen………………..“

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Auch Brigitte Bardot, Tierschützerin und mutige Frau, sagte inhaltlich das gleiche…..

Es gibt sie, die mutigen, die Anti-Zeitgeist-Kämpfer…….

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Wiggerl

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Depardieu neue Ikone der Islamkritik?

Der weit über Frankreich hinaus bekannte und beliebte Filmschauspieler Gerard Depardieu macht im Moment vor allem durch seine Annahme der russischen Staatsbürgerschaft von sich reden. Er protestiert damit gegen das von Frankreichs regierenden Salon-Sozialisten geplante Einkommensenteignungsgesetz mit einem bis zu 75%igen Spitzensteuersatz auf Einkommen.

Nun war Gerard Depardieu schon immer eher ein enfant terrible der weltweiten Promiszene. Zuletzt konnte man von ihm lesen, dass er bei einem Fahrzeugcrash seinen Unfallgegner tätlich angriff oder in ein Flugzeug urinierte, da man ihm während der Startphase den Gang auf die Toilette verwehrte.

Wie es aussieht könnte Depardieus Wechsel der Staatsbürgerschaft sich aber auch noch ganz in unserem Sinne zu einer Befreiung von westlicher Bigotterie entwickeln. Schließlich unterscheidet sich die gelenkte Demokratie, deren Staatsbürgerschaft er angenommen hat vielleicht nicht in der Intoleranz gegen abweichende Meinungen, aber doch in der Wahl der Tabus deutlich von ihrem westlichen Pendant.

Sehr treffend bemerkte Depardieu – wohl im inoffiziellen Teil eines Interviews – in diesen Tagen laut n-tv zum Thema Pussy Riot:

“Stellen Sie sich vor, dass diese Mädchen zum Beispiel in eine Moschee gegangen wären. Sie wären da nicht mehr lebend rausgekommen.  Aber wenn ich das in Frankreich sage, dann hält man mich für einen Idioten.”

Man darf gespannt sein, was in Zukunft sonst noch an gegen den Westen gerichteten politischen Frechheiten von dem in den Osten ausgewilderten Schauspieler zu hören sein wird. In jedem Fall ist nicht auszuschließen, dass wir künftig mit ihm und Brigitte Bardot gleich zwei prominente französischstämmige Ikonen der Islamkritik haben werden.

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