Wer keine Argumente hat: Brandanschlag auf Einwanderungskritiker


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Wenn Nationalisten friedlich, aber bestimmt, gegen Asylmissbrauch auf die Straße gehen, ist dies den herrschenden Politikern und ihrem linken Fußvolk ein Dorn im Auge. Nachdem Linksextremisten am Montag (7. September 2015) ihren Frust über die Ausübung des Demonstrationsrechtes durch – aus ihrer Sicht – politisch missliebige Menschen an den eingesetzten Polizeibeamten ausließen (das „DortmundEcho“ berichtete), kam es in der Nacht auf Mittwoch (9. September 2015) im Dortmunder Stadtteil Eving zu einem Brandanschlag. Bisher unbekannte Täter hatten das Fahrzeug eines Aktivisten, der für DIE RECHTE in der vergangenen Legislaturperiode in der Bezirksvertretung Eving saß und als Direktkandidat für den Bereich Lindenhorst bei der vergangenen Kommunalwahl angetreten war, in Brand gesetzt. Vor Eintreffen der Feuerwehr brannte der PKW vollständig aus, es entstand Totalschaden. Offensichtlich versuchen Linksextremisten, fehlende Argumente durch Sachbeschädigungen bzw. Brandstiftungen zu ersetzen.

Nachdem die „Ruhr Nachrichten“ den Vorfall erst verschwiegen hatten, räumte das Massenmedium die politische Tatmotivation am Donnerstag (10. September 2015) in einem überarbeiten Artikel ein. Die Hintergründe, etwa die Stimmung im „Kampf gegen Rechts“, welche führende SPD-Politiker, vom Polizeipräsidenten Gregor Lange bis hin zu Oberbürgermeister Ullrich Sierau, schüren und die potentielle Täter in ihren Zielen bestärkt, wird selbstredend nicht thematisiert. Niemand würde die feinen Herren schließlich in die Nähe solcher Straftaten rücken wollen, die das Fußvolk der Herrschenden begeht.

Sicherlich sind solche Vorfälle für die Betroffenen ärgerlich, täuschen aber nicht darüber hinweg, welche Angst die Etablierte und ihre Helfershelfer vor einem neuaufkommenden Nationalbewusstsein, sowie der Ablehnung der unkontrollierten Asylanteneinwanderung durch breite Bevölkerungsteile, haben. Auch der betroffene Aktivist aus Eving gab die richtige Antwort auf solche Einschüchterungsversuche: Einige Stunden nach dem Vorfall, stand er – zusammen mit etwa 120 weiteren Aktivisten – auf dem Sonnenplatz, um dort gegen die unkontrollierte Masseneinwanderung, sowie die ankommenden Asylsonderzüge, zu protestieren!

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http://www.dortmundecho.org/2015/09/wer-keine-argumente-hat-brandanschlag-auf-einwanderungskritiker/

Brandanschläge, Schüsse und schwere Körperverletzung: Göttinger Tageblatt auf dem linksextremen Auge blind


Torben Grombery

Deutsche Journalisten präferieren zumeist die politisch linke Seite und wollen ihre Leser entsprechend beeinflussen, das ist den findigen Lesern nicht erst seit gestern bekannt. Ein klassisches Paradebeispiel der Verniedlichung linksextremer Gewalt liefert uns in diesen Tagen das Göttinger Tageblatt, das uns einen Bericht über politisch motivierte Kriminalität serviert, den man nicht nur zur Kenntnis nehmen sollte, wenn man den Begriff »Lügenpresse« für unangepasst oder überzogen hält.

Die Studentenstadt Göttingen ist seit Jahrzehnten eine Brutstätte des linken Hasses und zählt neben den Städten Berlin und Hamburg sowie dem Pleitestadtstaat Bremen zu den Hochburgen der linksextremen Szene. Eine Ursache dafür wäre im akademischen Milieu der traditionsreichen Universitätsstadt zu finden, wenn man denn danach suchen wollte.

 Um genau das herauszufinden, muss man es nicht bis zu einem Volontariat beim Göttinger Tageblatt geschafft haben, man kann dies mit äußerst wenigen Mausklicks im Internet recherchieren – nachzulesen selbst im Göttinger Tageblatt.

 Denn auch in diesem Blatt wurde unter dem Titel »Verfassungsschutz  nennt Göttingen ›Autonomes Zentrum‹« noch vor wenigen Jahren relativ wertneutral berichtet:

»Vor allem im Bericht über die Aktivitäten linksextremistischer Gruppen wird immer wieder auf Göttingen verwiesen. Schon zum zweiten Mal (wie schon im Bericht 2009) dient dem Verfassungsschutz ein bisher ungeklärter Brandanschlag mit Streichhölzern und einer Tube Uhu am 22. Januar 2010 im Kreishaus als Beleg für eine ›zunehmende Gewaltbereitschaft‹ des ›linksextremistischen Spektrums‹.(…)

Weiterhin wird im Kapitel Linksextremismus Göttingen in eine Reihe mit Berlin und Hamburg bei Brandanschlägen gegen ›Kraftfahrzeuge und Gebäude‹ gestellt. Ausführlich befasst sich der Bericht auch mit den Demonstrationen gegen die Durchsuchungen in der Roten Straße nach dem Kreishaus-Anschlag sowie mit Jugendantifa und Roter Hilfe.«

In Göttingen zählt es nun auch nicht gerade als Einzelfall, wenn linke Gesinnungsgenossen vermeintlich rechte Burschenschaftler verprügeln – nachzulesen im Göttinger Tageblatt.

 Auch die Bundessprecherin der Alternative für Deutschland (AfD), Dr. Frauke Petry, hat erst kürzlich von linker Seite in Göttingen eine »Gefahrenansprache bekommen«, wie auf den Seiten der linksextremistischen Antifa nachzulesen ist. Soviel zum Offensichtlichen.

 Vor diesem Hintergrund richten wir unsere volle Aufmerksamkeit nun auf einen Bericht mit dem Titel »Göttingen ist ›Brennpunkt‹ politisch-motivierter Kriminalität« von Friedrich Schmidt, erschienen im Göttinger Tageblatt:

»Bei einem der Fälle wurde in der Nacht zum 7. Juli auf das Parteihaus der Göttinger SPD ein Brandanschlag verübt.

Mit Pflastersteinen warfen Unbekannte ein Fenster eines im Erdgeschoss befindlichen Reisebüros ein und warfen Bengalos in den Raum. Die Täter hatten zudem Parolen zur Griechenlandkrise am Haus hinterlassen. Die Vermutung, dass es sich um PMK handle, liege nahe, sagt Warnecke, doch so einfach sei die Einteilung nicht.

Ob eine politisch motivierte Straftat vorliege, ›wird in jedem Einzelfall auf Basis des polizeilichen Ermittlungsergebnisses beziehungsweise der rechtlichen Bewertung durch die Staatsanwaltschaft Göttingen geprüft‹, erklärt die Polizei dazu. Dabei sei auch zwischen ›links- und rechtsmotiviert‹ zu unterscheiden.«

Dazu hat nicht nur Kommentator Jokosen direkt unter dem Text geantwortet:

»Nach dem, was Sie in letzter Zeit an Mutmaßungen und Kritik gegenüber den Studentenvereinen veröffentlicht haben sollte Sie den Anstand haben und das Kind beim Namen nennen: Göttingen hat ein Problem mit Linksextremisten und einer dazugehörigen gewaltbereiten Szene. Eine Richtigstellung der Geschehnisse mit einer entsprechenden Entschuldigung an die Vorverurteilten wäre auch angebracht.«

Abschließend wäre noch anzumerken, dass nicht nur Journalisten (oder Personen, die es werden wollen)
– andere Motivlagen einmal außen vor gelassen –
vor Linksextremisten in vorauseilendem Gehorsam einknicken, denn das kommt selbst bei gestandenen Polizeigewerkschaftlern vor.

 Zu den anderen Motivlagen lassen sich bis hinauf zu den Leitmedien mehr als genügend Journalisten finden, die aus ihrer Gesinnung so gar keine Mördergrube machen – nachzulesen beispielsweise unter dem Titel »Danke, ihr Hirn-Krüppel von der „Antifa!“«.ratte-piri

Brand in Wittener Moschee – Polizei sucht Verdächtigen mit Foto


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Die Polizei sucht nach einem Brandanschlag auf eine Moschee in Witten nach diesem tatverdächtigen Mann. Foto: Polizei Bochum

Haare und Hautfarbe sehen nicht unbedingt „deutsch“ aus…oder wie würdet ihr das beschreiben?

Witten. Nachdem am Dienstag ein Brandanschlag auf eine Moschee in Witten verübt wurde, sucht die Polizei nun per Foto nach einem tatverdächtigen Mann.

Nach einem Feuer in der Moschee an der Wideystraße in Witten am Dienstagmorgen sucht die Polizei nun mit einem Foto nach einem Tatverdächtigen.

Der Betreffende wurde am späten Montagabend, etwa gegen 23:20 Uhr, auf einem Tankstellengelände nahe des Tatortes fotografiert, als er einen roten Benzinkanister befüllte. Auf den Bildern der Überwachungskamera der Moschee war zu sehen, dass der Brandstifter einen roten Kanister benutzt hatte.

Wie Staatsanwaltschaft und Polizei mitteilen, werden sowohl der Mann an der Tankstelle als auch der mutmaßliche Brandstifter wie folgt beschrieben: Cirka 25-30 Jahre alt, schlank, kurzgeschnittene Haare. Der Mann trug einen dunklen Kurzmantel, Jeans und Turnschuhe.
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http://www.derwesten.de/staedte/witten/brand-in-wittener-moschee-polizei-sucht-verdaechtigen-mit-foto-id10569654.html#plx617509380

 

 

Brandanschlag: Bürger im niedersächsischen Garbsen identifizieren eine türkische Jugendgang als Täter


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medien, audio

Es riecht verbrannt. Schon etwa 30 Meter vor der niedergebrannten Kirche in Garbsen, einem Vorort von Hannover, steigt den Passanten der Brandgeruch in die Nase. Dann offenbart sich dem Besucher ein erschütternder Anblick: Die in den sechziger Jahren gebaute Willehadi-Kirche, Heimstätte der evangelischen Gemeinde, ist bis auf die Grundmauern niedergebrannt.

Die Fenster sind bei den Löscharbeiten eingeschlagen worden. Eine Maueröffnung gibt den Blick frei auf die verkohlten Überreste des Inventars, das noch im Innern der Kirche liegt. Ein verbranter Dachbalken hängt herunter, als wolle er jeden Moment herabstürzen

Immer wieder kommen fassungslose Anwohner an dem mittlerweile wegen Einsturzgefahr eingezäunten Gebäude vorbei. An den Absperrungen hängen bunte Schleifen, jede steht für ein Gebet. Eine irische Tradition, die Pastorin Renate Muckelberg von ihrem Aufenthalt in Irland mit nach Garbsen gebracht hat und an den Tagen nach dem Brand der Gemeinde Trost und Hoffnung geben sollte.

Auch mehr als eine Woche nach der vorsätzlich gelegten Feuersbrunst hat die Polizei noch keine Spur von den Tätern. Die Feuerwehr Garbsen wollte sich auf Nachfrage nicht zur Entstehung des Brandes äußern. Bürger geben jedoch an, in der Tatnacht noch in mehreren hundert Meter Entfernung neun „Schüsse“ gehört zu haben, bei denen es sich mutmaßlich um Feuerwerkskörper handelte. Andere berichten, daß der Brand erst im benachbarten Gemeindehaus begonnen und von dort auf die Kirche übergegriffen habe. Ob die Täter Brandbeschleuniger einsetzten, was die schnelle Ausbreitung erklären würde, ist bislang unklar.

Bei dert Frage nach den Schuldigen gibt es für die Einwohner des betroffenen Stadtteils „Auf der Horst“ anders als für die Polizei keine Zweifel. Hier ist man sich sicher: Es war die türkische Jugendgang, die das Viertel bereits seit einigen Jahren unsicher macht. Allein die mehr als 30 Brandanschläge auf Müllcontainer im Jahr 2013 sollen auf ihr Konto gehen, berichten Anwohner. „Gut, daß Sie da sind“, ruft unvermittelt eine ältere Frau, die bis gerade eben noch kopfschüttelnd vor der Kirche stand, als sie die Kamera erblickt. „Dort drüben stehen sie.“

Sie zeigt auf die etwa zehn Jungs, alle unter 18, gekleidet mit kurzen Hosen und eng anliegenden Shirts. Der Anführer der Gruppe, der auf türkisch Anweisungen erteilt, trägt eine schwarze Baseballmütze. Noch wenige Minuten zuvor saßen sie auf einer Bank direkt gegenüber der ausgebrannten Kirche, wo der Brandgestank am intensivsten ist und tauschten Handyvideos aus.

„Ich bin gerade an ihnen vorbeigelaufen. Sie haben sich Videos angesehen und damit geprahlt. Ich nehme an, daß es sich dabei um Videos aus der Tatnacht handelt, fährt die ältere Frau fort“, die aber niemand vorverurteilen will. „Die Menschen hier haben Angst vor dieser Jugendgang, die das ganze Viertel terrorisiert“, erzählt sie, „viele wollen wegziehen“. Seit langem ist der Sperberhorst ein Szenetreff für eine der Jugendgangs in Garbsen.

Die Gruppen nennen sich Ausländer in Garbsen (AIG) oder „Gtown Gangsta“, wobei „G“ für Garbsen steht. Wer konnte, ist bereits von hier weggezogen. Die Häuser rund um den Sperberweg sind heruntergekommen, vor einem sitzen drei türkische Frauen, die hier vor der stechenden Sonne Schutz gesucht haben.

Der Sperberhorst ist von der niedergebrannten Kirche nur durch eine Straße getrennt. Von dort haben die Jugendlichen im Ernstfall sogar einen freien Fluchtweg zur Autobahn. Deutsche wie ausländische Bewohner fühlen sich von der Gang gleichermaßen bedroht. Auf die Frage, ob er befürchtet, die Gang könne eines Tages möglicherweise sein Haus anzünden, nickt ein älterer russischstämmiger Mann nur mit dem Kopf. Die Sorge steht in seinen Augen geschrieben. Die Angst ist groß am Ort.

Nach der Tat hatte die Hannoversche Allgemeine Zeitung unter Berufung auf Anwohner berichtet, Gangmitglieder hätten während der Löscharbeiten die Tat gefeiert und Rettungskräfte verhöhnt. Auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT will die Pressestelle der Polizei Hannover dies jedoch nicht bestätigen: „Das ist bei uns nicht protokolliert“, sagt eine Sprecherin. Zwar sei ihnen die Gangproblematik bekannt. Daß es sich hierbei um ausländische Jugendliche meist türkischer Herkunft handelt, weist die Polizei allerdings zurück. Vielmehr handele es sich um „Jugendliche in personell wechselnder Konstellation“.

Die ältere Frau steht unterdessen weiterhin in der sengenden Sonne vor der Kirche. Ihr Blick schweift nicht für eine Sekunde von dem schwarzen Loch zwischen Turm und Kirchgebäude ab. Sie war in der Gemeinde im Kirchenbeirat und spielte lange Jahre die Orgel in der Willehadi-Kirche. Die Gemeinde habe auf Drängen der EKD ohnehin schon einen Teil ihres Grundstücks verloren, auf dem nun Wohnhäuser gebaut werden sollen, sagt sie. „Aber wenigstens haben wir noch die Kirche“, hätte die Pastorin erst kürzlich die Gemeindemitglieder getröstet.

„Der Bürgermeister will jetzt mehr Sozialarbeiter einstellen. Aber das ist doch eine längerfristige Sache“, klagt sie. Jetzt muß erst mal die Polizei die Täter festnehmen und wieder für Recht und Ordnung sorgen.“ In der Vergangenheit haben sich Anwohner immer wieder beklagt, daß die Polizei einfach vorbeigefahren sei, wenn in dem Stadtteil Jugendliche randaliert hatten.Wie wenig man der Polizei mittlerweile zutraut, zeigt die Tatsache, daß die Bewohner des Viertels nun bereits seit längerem Nachbarschaftswachen aufgestellt haben, die nachts „Auf der Horst“ patrouillieren.

Während die Frau erzählt, haben sich weitere Journalisten am Tatort eingefunden, die umstehende Passanten zu den Vorfällen der Tatnacht befragen. „Die Tat ist ein Rückschlag für die Integration von Ausländern“, äußert sich ein älterer Mann auf seine Krücken gestützt nachdenklich. „Wenn es denn Migranten waren“, korrigiert der linke Pressevertreter den Mann sofort, der auch gleich abwiegelt. „Da haben Sie natürlich recht“, will auch er sich nicht dem Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit ausgesetzt sehen.Einen solchen Vorwurf empfinden Gemeindemitglieder als blanken Hohn. „Wir haben nie gefragt, wo jemand herkommt. Migranten waren bei uns immer fester Bestandteil der Gemeinde“, bestätigt die ehemalige Organistin. „Im Sommer veranstaltet die Gemeinde auch ein Ferienprogramm, zu dem auch immer muslimische Kinder kamen.“

Jugendgewalt ist in der Stadt nichts Neues. Schon 2011 geriet Garbsen in den Schlagzeilen, als ein Lehrer, überfordert mit der Gewalt an der örtlichen Hauptschule, die Polizei rief, die daraufhin vor der Schule für Ruhe sorgte. Nach Jahren der Gewalt bleiben die Bewohner nun hilflos mit der Ankündigung von Bürgermeister Alexander Heuer (SPD) zurück, Streetworker einzustellen.

Bei Temperaturen um die 40 Grad haben sich inzwischen weitere Jugendliche im Szenetreff am Sperberhof eingefunden. Es wirkt, als wollten sie vor den anwesenden Journalisten ihr Revier markieren. Ihre Körpersprache bringt ihre Botschaft klar zum Ausdruck: „Wir sind die Herren vom Sperberhof.“

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nachzulesen bei Junge Freiheit 33-2013

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.Erkenntnisse und Fazit:

doch sofort wiegelt die Politik ab. Feuerwehr und Polizei wurden instruiert,

aus der einwandfreien Täter Identifizierung, Türken, wird eine „sich ständig personell ändernde Gruppe“……

das ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Diese Gruppen haben feste Mitglieder und bleiben unter sich.

Sie nennen sich auch so „Ausländer in Garbsen (AIG)“, wobei sich „Ausländer klar auf Türken bezieht, da unter

den muslimischen Ausländern 90 % Türken sind!

In den Gruppen sind nur Moslems vertreten. Andere werden verfolgt und können nicht beitreten.

Doch die Politik, sowie die Shit-Medien, versuchen weiter die extrem-gefährliche „Botschaft“ zu entschärfen.

Schon sprechen sie davon, dass auch türkische Anwohner Angst vor dieser Bande hätten………

Es ist nicht zu glauben, mit welch primitiven Lügen hier die Öffentlichkeit beeinflusst wird.

Wer diese Fälschungen für bare Münze hält, hat seinen „Freigeist“ bereits eingesperrt oder schlimmer noch, völlig verloren.

Leider trifft diese Vermutung auf die Majorität zu.

Gepaart mit Angst vor der Bande, aber mit wesentlich größerer Furcht vor den Linksradikalen. Das diese dann typisch mit

„Ausländerfeindlich“ reagieren.

Was anders als Ausländerfeindlich kann denn die Reaktion sein? Sollen wir diese Verbrecher, die uns und unsere Kultur zu zerstören versuchen, dabei auch vor Mord und schwerer Körperverletzung nicht zurückschrecken, akzeptieren und ins Herz schließen?

Mit welch perverser und verlogener Polit-Äußerungen bezeichnen Grüne und Linke diese eindeutigen deutschfeindlichen Taten!?

Die Masse erstickt fast vor Wut, aber die Angst vor „Ausländerfeindlich“ ist größer, als die Sorge um das eigene Leben oder das der eigenen Kinder.

Nicht anders ist das feige Verhalten der Deutschen zu bezeichnen.

Sie lassen sich ohne Gegenwehr abschlachten und ihre seit Jahrhunderten entstandenen Kultur und Lebensart vernichten.

Sie folgen der linken Politik und lassen sich wieder „umerziehen“. Diesmal nicht einer Lüge folgend, sondern darauf, dass nicht der Ausländer, der Eindringling sich anpassen muss, sondern die Bevölkerung in ihrem eigenen Vaterland.

Wie abartig sind diese Grünen und Linken?

Wie dumm und feige ist das deutsche Volk?

Wir, dass sagen wir ohne Wenn und Aber, ist die von Linken ausgerufene Bezeichnung „Ausländerfeindlich“ völlig wurscht.

Erstens wissen wir aus welcher Ecke das kommt und zweitens: bei solchen Ausländern sind wir ganz klar ausländerfeindlich!!!

Und genau so reagieren wir dann. Da wird eine Bürgerwehr gegründet und es wird sich gewehrt.

Welche Alternative hätten wir denn? Die Polizei winkt ab: zu wenig Personal und es wird ständig weiter abgebaut.

Die Polizei und die Bevölkerung hat keine juristische Rückendeckung. Es ist kein Geld für Gefängnisse mehr vorhanden!

Zudem stehen besonders türkische Immigranten unter einen besonderen Schutz!

Gauck und Co. beweisen das ständig. Selbst offen in Bigamie lebende Moslems werden von Gauck hofiert! Gegen deutsches Recht!

Was sagte vor kurzem das Merkel: in Deutschland gilt deutsches Recht!

Nur es wird nicht angewendet! Also sind wir gesetzlos. Deshalb sind wir auch kein Rechtsstaat!

Das ist die Realität. Vergessen wir nie, dass 75% der Verbrechen von Ausländern, besonders eben Türken, verschleiert und verschwiegen werden!

Dabei sind die bekannten 25% schon erschreckend hoch und an Brutalität noch nie dagewesen. Nicht nur Daniel Seifert lässt grüßen.

Wir haben keine Wahl mehr. Diese Politiker müssen weg. Diese Türken, Araber, Zigeuner müssen strengstens bestraft  und letztlich umgehend

ausgewiesen werden. Es geht um alles. Um unsere Sicherheit, um unsere Existenz, um unsere Zukunft……

Verantwortungsvolle Personen haben gesagt:

ein Leben lang als Feigling leben ist nicht lebenswert. Besser ist zu wissen wofür man stirbt.

Der Held lebt und stirbt für seine Ideale.

Der Feigling vor Angst……….

Toni

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deutsche reich fahne

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Linksextreme attackieren Bundeswehr


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Thomas de Maizière ist kein Mann der lauten Worte. Der Verteidigungsminister gilt eher als nüchterner Sacharbeiter denn als emotionaler Vollblutpolitiker. Doch was de Maizière zum Brandanschlag auf eine Kaserne bei Magdeburg einfiel, war selbst für seine Verhältnisse schnarchnasig.

„Unerhört und skandalös“ sei es, daß es in Deutschland zu solchen Taten komme, empörte er sich und vermittelte damit den Eindruck, es gehe um ein paar Halbwüchsige, die eine Schweinerei auf die Wand der Schultoilette gekritzelt haben – und nicht um einen Anschlag mit Schaden im zweistelligen Millionenbereich.

Doch wer glaubt, de Maizière sei wirklich von der Attacke überrascht worden, der irrt.

Daß die Bundeswehr, ihre Soldaten und Fahrzeuge, ein beliebtes Angriffsobjekt von Linksextremisten sind, weiß er längst.

Und das nicht erst, seit er oberster Dienstherr im Bendlerblock ist; denn als de Maizière zuvor Innenminister war, fiel die gewaltbereite linksextreme Szene in seine Zuständigkeit.

Darüber hinaus gab es in der Vergangenheit bereits Dutzende ähnlich motivierte Anschläge – in Hannover, Rostock, Dresden und anderswo. Skandalös ist vielmehr, daß die Armee nicht mehr in der Lage ist, flächendeckend selbst für die Sicherheit ihrer Liegenschaften zu sorgen.

Der Respekt des Gegners kann im Gefecht von entscheidender Bedeutung sein. In Deutschland hat ihn die Bundeswehr bereits verloren.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 33-2013

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Terroranschlag gegen die Bundeswehr


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Brandanschlag mit 10 Millionen €uro Schaden: “Nie dagewesene Gewalt gegen die Bundeswehr in Sachsen-Anhalt”

In der Nacht zum Samstag wurde auf die Bundeswehrkaserne in Havelberg (Sachsen-Anhalt) ein terroristischer Brandschlag verübt, wobei 16 Lastwagen und gepanzerte Fahrzeuge beschädigt wurden.

Die Polizei in Mageburg schätzt den Schaden für die Elb-Havel-Kaserne (und letztlich für den Steuerzahler!) auf mindestens 10 Millionen Euro. f7e56f3557

Die mutmaßlich linksextremen Täter (in der Presse wird typischerweise meist von “Unbekannten” geschrieben) deponierten auf dem Gelände der Kaserne mehrere Brandsätze.  Die Polizei sieht einen möglichen Zusammenhang mit Demonstrationen am Truppenübungsplatz Altmark.

Bei diesen Anti-Bundeswehr-Protesten, zu denen eine utralinke Gruppe „War starts here“ aufgerufen hatte, versammelten sich am vergangenen Samstagvormittag bis zu 250 Aktivisten. Am Rande der Veranstaltungen wurden “zahlreiche Straftaten” begangen, wie die FAZ am 29.7. berichtete: “So seien mehrfach Bundeswehr-Gegner auf den Truppenübungsplatz eingedrungen…Zäune und Verkehrsschilder wurden beschädigt.”  

Es kam außerdem zu Farbanschlägen auf das Gelände.  Bahngleise des Gefechtsübungszentrums wurden beschädigt. Ein Soldatendenkmal wurde mit Parolen beschmiert etc.

Sprecher der Protestler äußert Verständnis

Die Organisatoren des Anti-Bundeswehr-Protestes bestreiten zwar eine Verantwortung für den Terroranschlag, doch der  Sprecher des Camps, Farin Skemp, zeigte unverhohlenes Verständnis: „Es ist in unseren Augen nachvollziehbar, wenn sich Menschen für Sabotage als antimilitaristisches Mittel entscheiden und Abrüstung selbst in die Hand nehmen“, schrieb er allen Ernstes auf der Internetseite des Camps.

„Ein Anschlag dieses Ausmaßes stellt eine bislang in Sachsen-Anhalt nie dagewesene Art der Gewalt gegen die Bundeswehr dar“, erklärte die Polizei. Das Verteidigungsministerium sei informiert, im Umkreis von militärischen Einrichtungen werde es verstärkte Kontrollen geben. Laut Polizei gingen die Wagen gegen 2 Uhr nachts in Flammen auf. Die Feuerwehr war drei Stunden lang mit Löscharbeiten zugange. Einige Brandsätze haben laut Polizei vermutlich nicht gezündet und werden nun untersucht.

Fast komplettes Totschweigen in Medien

Angesichts dieser Sachlage stellen sich aus unserer Sicht folgende Fragen:

1. Wo bleibt der “Aufschrei im Lande”?  – Einfache Antwort: Der “Mann auf der Straße” kann davon kaum etwas wissen, da dieser Terroranschlag in den Fernseh-Nachrichten fast komplett unterschlagen wurde (in der “Tagesschau” und in den “Heute”-Nachrichten kein einziges Wort davon!).

Auch im Blätterwald fristet der Brandanschlag allenfalls ein Randnotizen-Dasein. Selbst in der umfangreichen FAZ  handelte es sich um eine relativ kurze Meldung über das Geschehnis, wenngleich der Text immerhin mit einem großem Foto ausgebrannter Lastwagen versehen wurde.

2. Warum heißt es in den Nachrichten fast überall sehr verschwommen “Unbekannte Täter” und nirgendwo: “Mutmaßliche Linksextreme” oder zumindest “Bundeswehr-Gegner”, obwohl etliche Indizien dafür sprechen (Protestaktionen kurz zuvor, skandalöse Sympathie-Äußerungen des Camp-Sprechers)  –  und auch die Polizei selbst einen Zusammenhang nahelegt?

Abschaffung der Wehrpflicht unverständlich

3. Wie konnte es denn überhaupt zu dieser Attacke kommen? Steht der Bundeswehr kein ausreichendes Wachpersonal mehr zur Verfügung? – Dies wohl erst recht, seitdem die Wehrpflicht abgeschafft wurde, was ohnehin eine offensichtliche Fehlentscheidung war. 

Das Absonderliche an dieser Sachlage besteht zusätzlich darin, daß die allgemeine Wehrpflicht  –  sonst stets ein bürgerlich-konservatives Anliegen  –  durch Verteidigungsminister Theodor von Guttenberg und damit ausgerechnet unter einer CDU/FDP-Regierung “ausgesetzt” wurde. Wenig erstaunlich also, daß der Bundes-CDU zu diesem Anschlag bislang immer noch keine Pressemeldung einfällt. Auf der Webseite der CSU findet sich auch keine Zeile dazu! Der zuständige Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) von Sachsen-Anhalt hat die Terorrattacke natürlich scharf verurteilt.

Erinnern wir uns in diesem Zusammenhang an die geradezu unverschämte Aufforderung des CDU-Verteidigungsministers an unsere Soldaten: “Hört einfach auf, dauernd nach Anerkennung zu gieren.”  – Der völlig berechtigte Wunsch nach Wertschätzung entsteht doch gerade deshalb, weil der Bundeswehr die nötige Anerkennung vielfach verweigert wird, wie die derzeitige Situation erneut sehr anschaulich offenlegt!

Bei den kürzlichen Überschwemmungen in Bayern und in mitteldeutschen Bundesländern kam die Hilfe unserer Soldaten freilich gerade recht, ansonsten findet die Bundeswehr offenbar keine Beachtung, nicht einmal bei einem derart terroristischen Brandanschlag. Dabei war die Unterstützung unserer Streitkräfte bei der Katastrophenbewältigung gerade im besonders vom Hochwasser betroffenen Sachsen-Anhalt äußerst wichtig.

Das weitgehende Totschweigen oder zumindest Kleinreden dieses Terroranschlags im Fernsehen und den sonstigen Medien läßt tief blicken. Solch ein unverfrorener Umgang mit den eigenen Streitkräften ist nicht nur undankbar, sondern einfach nur noch schäbig  – geradezu eine Schande für unser Land!

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster

ERGÄNZENDER ARTIKEL einer journalistischen Kollegin: http://elsalaska.twoday.net/stories/444876488/

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