Merkel rast mit Vollgas an die Wand und ihre Tyrannei zerschellt kontinental


Ausgabe 018: Montag 10. Feb. 2020

 

Merkel rast mit Vollgas an die Wand und ihre Tyrannei zerschellt kontinental

Die Niederknüppelung der demokratischen Ministerpräsidentenwahl in Thüringen wird Merkel und ihr System nicht retten. Natürlich hat sie erreicht, dass ihre Hilfstruppen die Kinder von Thomas Kemmerich in der Schule bedrohen und bespucken, was ihn vorgestern zum sofortigen Rücktritt vom Amt bewogen hat. Merkel wird es jetzt schaffen, dass mit Hilfe gewaltsamer Einschüchterungen der CDU- und FDP-Abgeordneten der Kommunist Bodo Ramelow zum Ministerpräsidenten gewählt wird. Dann will Merkel Neuwahlen erreichen, weil die CDU und die FDP gewaltig abschmieren, der Zugewinn der AfD aber nicht ausreichen wird, die gewünschte kommunistische Regierung zu verhindern.

Aber für die Merkelisten ist es ein Kampf gegen Windmühlen, denn die Gefahr erwächst ihnen ja nicht aus der BRD, sondern geht von der einstürzenden EU aus, die die BRD unter sich begraben wird. Die NZZ plant den EU-Bruch durch den Brexit bereits ein und spricht von einem verängstigten Muskelspiel der EU, weil sie selbst nicht mehr ihrer eigenen Stärke vertraue: „Wenn ein beidseits nützliches Handelsabkommen scheitert, dann hat das auch für die EU negative Konsequenzen. Will die EU das Vereinigte Königreich durch eine harte Verhandlungspolitik tatsächlich in diese Ecke treiben? Manche Anzeichen deuten darauf hin. Warum stellt sich Brüssel nicht der Herausforderung eines unabhängigen Großbritannien, das im Wettbewerb der Systeme erst noch beweisen müsste, ob es dadurch stärker oder schwächer wird? Warum begleitet die EU nicht das Experiment des britischen Alleingangs mit Interesse, weil es davon vielleicht für sich selbst etwas lernen und stärker werden könnte? Weil die EU-Führung selbst nicht in die eigene Stärke und Attraktivität vertraut. Dem Muskelspiel einer derart verängstigten Union widersetzt sich London zu Recht.“ (NZZ, 03.02.2020)

Mit der Durchsetzung des Klima-Wahn-Projekts geht die Deindustrialisierung einher, die das letzte Finanz- und Wirtschaftsfundament der BRD sprengt. Selbst die System-FAZ titelt bereits: „Standort Deutschland: Die schleichende Deindustrialisierung.“ Dann heißt es weiter: „Düstere Aussichten. Unerwartet stark gingen im Dezember die Auftragseingänge aus dem Euroraum zurück: Sie fielen um 14 Prozent im Vergleich zum Vormonat. ‚Die Handelskonflikte und das Ausscheiden Großbritanniens aus der EU haben zum Jahresende massiv belastet‘, sagte Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP-Bank. Schlecht fällt auch die Jahresbilanz der Maschinenbauer aus. Sie verbuchten im Jahr 2019 rund 9 Prozent weniger Bestellungen als im Vorjahr, wie der Branchenverband VDMA am Donnerstag mitteilte.“ (FAZ, 07.02.2020, S. 15)

Die PNP verdeutlicht an einem von Tausenden von perversen Beispielen, wie sich die BRD mit dem Klima-Wahn-Projekt selbst versenkt. Weil der wenige von Windrädern und sonstigen „erneuerbaren“ Quellen erzeugte Strom nicht gespeichert werden kann, wird das Ausland dafür bezahlt, diesen Strom aufzunehmen. Später kauft die BRD ihren eigenen Strom vom Ausland teuer zurück. PNP, 08.02.2020: „In Deutschland wird zwar Strom aus erneuerbaren Quellen produziert, die aber nicht deckungsgleich mit den Zeiten der höchsten Nachfrage und Abnahme ist. Also wird der Strom mit hohen Subventionen vom deutschen Steuerzahler in der Produktion gestützt, dann ins Ausland abgegeben. Wobei noch einmal dafür bezahlt wird, dass man ihn im Ausland abnimmt, um ihn dann, wenn er in Deutschland gebraucht wird, wieder zurückzukaufen.“ Gleichzeitig wird das Tesla-eAutowerk in Brandenburg vom BRD-Steuerkuli bezahlt, damit Elon Musk von den paar verkauften, technisch idiotischen eAutos quasi 100 Prozent Reingewinn machen kann. Der BRD-Aktiv-Kuli bezahlt es. Es werden zig-Milliarden für „ein paar hundert Stellen“ locker gemacht. Wie viele Milliarden es sein werden, wird nicht preisgegeben.

Nicht anders verhält es sich mit den Batteriewerken von Opel (PSA), VW und anderen. Der BRD-Steuer- und Abgabenkuli muss die wirtschaftlichen Himmelfahrtsprojekte bezahlen. „PSA und der Kooperationspartner Saft erwarten bis 2030 eine Verfünfzehnfachung der Nachfrage nach Akkus für batterieelektrische Fahrzeuge. So sind in Deutschland mehrere Projekte zur industriellen Zellenfertigung in Planung. Unter anderem Daimler plant eine eigene Zellenfertigung in Untertürkheim. Der Akkuhersteller CATL aus China will 2022 im thüringischen Arnstadt mit der Massenproduktion beginnen.“ (Focus) Der BRD-Abgaben-Kuli bezahlt also die Chose, nicht die Unternehmen. Sogar China wird eingeladen, auf Kosten des BRD-Steuersklaven den kaum zu verwertenden Irrsinn bei uns – mit totaler Umweltvernichtung – zu produzieren: „EU genehmigt Subventionen Milliarden für europäische Batteriezellen. Deutschland will viel Geld in die Hand nehmen, um eine heimische Batteriezellen-Produktion für E-Autos aufzubauen. Die EU-Kommission hat das Vorhaben nun genehmigt.“ (Tagesschau, 09.02.2020)

Prof. Jordan Peterson

Merkel brüstet sich, die Führerin des „westlichen Liberalismus“ zu sein. In Wirklichkeit ist dieses System die Fortsetzung des Kommunismus unter dem Begriff „Postmoderne“. „Unter diesem Begriff breitete sich kommunistisches Denken seit den 70er Jahren weltweit aus. Nur wurde es nicht mehr als solches erkannt. Die Verpackung war neu. Die Postmoderne behauptete, dass Wissen und Wahrheit lediglich soziale Konstrukte sind – und erreichte damit erstaunlichen Einfluss auf die Intellektuellen. Eine Welle der Skepsis und des Misstrauens überrollte von da an alles: Man zweifelte an Philosophie, Geschichte und allen Überzeugungen, die bis dato Grundpfeiler westlicher Zivilisation gewesen waren. En vogue wurde der Postmodernismus in den 1970er Jahren, nachdem der klassische Marxismus, speziell der wirtschaftliche, derart gründlich diskreditiert war, dass niemand, außer einer absolut verwerflichen Person, ihn öffentlich befürworten konnte. Es ist nicht möglich, unsere gegenwärtige Gesellschaft zu verstehen, ohne die Postmoderne in Betracht zu ziehen, „weil die Postmoderne in vielerlei Hinsicht – speziell wie sie sich politisch zeigt – die neue Verkleidung des alten Marxismus ist. Sogar die französischen Intellektuellen mussten Ende der 1960er Jahre zugeben, dass der Kommunismus wirklich eine üble Sache war“, sagt er. Von da an verpassten die Kommunisten ihrer Ideologie ein neues Images – sie verbreitete sich nun unter dem Pseudonym des Postmodernen. Die Identitätspolitik entstand auf diese Weise“, sagt Peterson. Und sie verbreitete sich wie ein Lauffeuer von Frankreich über das Englisch-Institut der Yale Universität in die Vereinigten Staaten und dann ‚überallhin‘. Der Marxismus predigte, dass die natürlichen und ökonomischen Gegebenheiten ein Kampf zwischen dem Proletariat und der Bourgeoisie seien. Er behauptete, dass ökonomische Systeme die Menschen versklaven und unten halten. In seiner praktischen Umsetzung zeigte der Kommunismus mehrfach, dass er die Verhältnisse verschlimmerte. Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurde er an vielen Orten der Welt mit absolut mörderischen Resultaten etabliert. Er war die zerstörerischste ökonomische und politische Doktrin, die je von der Menschheit erfunden wurde. Mit seinem System des Terrors und der politischen Morde stellte der Kommunismus alles bisher dagewesene in den Schatten – in weniger als hundert Jahren wurden über 100 Millionen Menschen getötet,“ sagte 2017 der kanadische Psychologieprofessor Jordan Peterson von der Universität Toronto.

Der französische Wirtschaftswissenschaftler Thomas Piketty, Professor an der École d’Économie de Paris und der École des Hautes Études en Sciences Sociales, scheute sich nicht mehr, den Untergang der Merkelisten am 7. Feb. 2020 in der BBC-Sendung Newsnight zu proklamieren. Piketty: „Die Gefahr ist da, dass ein Brexit den anderen in der EU jagt. Es gibt die länderübergreifende Unzufriedenheit in der EU, und das ändert sich nicht mehr.“

Das Gequake der EU-Tyrannen, den Befreiungsnationalismus bekämpfen zu wollen, und so zu tun, als gelänge das auch, ist wirklich nur noch leeres, verzweifeltes Gewäsch. Das gestand sogar Yascha Mounk, der als Teil der Harvard-Denkfabrik 2015 Merkel den Auftrag erteilte, das größte Bevölkerungsaustausch-Experiment der Menschheitsgeschichte zu lancieren. Was sie tat, allerdings mit der Konsequenz, dass ihr die Brocken nunmehr um die Birne fliegen und die Verhinderung des Nationalismus „längst Geschichte ist“. Mounk am 1. Feb. 2020 in einem ZEIT-Beitrag desillusioniert: „Ein Kanzler reist ein paar Mal im Jahr nach Brüssel, um im Europäischen Rat Gesetze abzunicken, die zuvor von der ungewählten Bürokratie in der Europäischen Kommission entwickelt wurden. Die europäischen Institutionen entbehren immer stärker der demokratischen Legitimation. Das kann eine Zeit lang gutgehen, solange die Menschen noch Vertrauen in die Fähigkeit der politischen Klasse haben. Das Vertrauen ist aber mittlerweile fast völlig aufgebracht. Wir leben von geborgter Zeit. Tatsächlich sind Träume von einer postnationalen Zukunft in der EU schon längst Geschichte.“

Selbst die neue EZB-Chefin, Christine Lagarde, bringt vorsichtig zum Ausdruck, dass keine Reserven mehr vorhanden seien, um kommende Krisen aufzufangen. Während einer Anhörung vor dem Ausschuss für Wirtschaft und Währung (ECON) am 6. Februar in Brüssel, verwies Lagarde darauf, dass der Einfluss der Geldpolitik der EZB (Zinsen senken und Geld drucken) begrenzt sei. So sagte sie konkret, dass das Umfeld aus niedrigen Zinsen und niedriger Inflation den Spielraum der EZB und anderer Notenbanken erheblich einschränke, die Geldpolitik im Falle eines wirtschaftlichen Abschwungs zu lockern. Lagarde appelliert eindringlich an die Regierungen (deutlicher als vorher schon Mario Draghi), dass eben die Staaten mit ihren Haushalten und nicht die EZB die Volkswirtschaften stimulieren sollten. Und genau das ist nicht mehr möglich. Es ist eine Blase von Billionen von Euro entstanden, die dann platzt, wenn das Wachstum nicht mehr da ist, was unabwendbar ist, oder die unübersehbare Geldmenge schon vorher zur Inflations-Explosion führt.

Wie explosiv das Weltgeschehen ist, zeigte sich daran, dass sich sogar das Holocaust-Institut Yad Vashem in Israel für falsche Holocaust-Fakten entschuldigte, die auf dem Welt-Holocaust-Forum am 23. Jan. 2020 in Jerusalem in Filmen verbreitet wurden.

Yad Vashem schreibt in seiner Mitteilung: „Leider beinhalteten die Kurzfilme, und vor allem der Film, der knapp die Schlüsselereignisse des Zweiten Weltkriegs und des Holocaust zeigen sollte, eine Reihe von Ungenauigkeiten. Die Filme erwähnen nicht die Teilung Polens zwischen Deutschland und der Sowjetunion 1939 (in Folge des Hitler-Stalin-Pakts) und bezeichnen Konzentrationslager fälschlicherweise als Vernichtungslager.“ (FAZ, 05.02.2020, S. 4) BRD-Präsident Steinmeier war dort und hielt eine Anklagerede gegen alle lebenden und noch ungeborenen Deutschen als geborene Holocaust-Täter. Kein Wort von ihm, über die falschen Geschichtsdarstellungen in den gezeigten Filmen, vor allem, dass Konzentrationslager als „Vernichtungslager“ dargestellt wurden. Das ist der Anfang vom Ende der alten, furchtbaren Welt. Und dieser Prozess beschleunigt sich täglich.

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Winston Churchill: „Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können!“ –


„Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können!“ – So Winston Churchill im Jahre 1945 vor der beispiellosen Ausmordungsvernichtung der zu seinen 600.000 Einwohnern zusätzlich mit Flüchtlingen aus Breslau und anderen Teilen Schlesiens völlig überfüllten schutz- und wehrlosen Stadt Dresden………Quelle wird geprüft und nachgereicht
„BRD-offiziell“ wird durch ein „bestelltes Gutachten“ bei dem der Auftraggeber bereits vorschrieb, welche Angabe der Anzahl von Toten nicht überschritten werden darf – und welches also als solches völlig wertlos ist (außer das es die dahinterstehende Gesinnung offenkundig werden läßt) – von „bis zu 25.000 Todesopfern“ gesprochen. Die tatsächliche Zahl läßt sich ermessen, wenn man bedenkt, was das, was in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 in Dresden geschehen ist, in einer mit über einer Million Menschen überfüllten Stadt an Todesopfern bedeutet. Die meisten davon zu Asche verbrannt und nicht zu identifizieren und auch gar nicht aufzufinden in der Trümmerwüste. Die offizielle Angabe der damaligen Einwohnerzahl Dresdens, vom ganz gewiß nicht systemkritischen Wikipedia wiedergegeben, besagt: „Die Bevölkerungszahl sank von 630.216 im Jahr 1939 auf 368.519 im April 1945“. Da in diesem Fall das Nachrechnen nicht unter Androhung von hoher Gefängnisstrafe steht, möge man dies tun. Ich komme auf über 270.000 fehlende Menschen. Und hier sind die hunderttausende Flüchtlinge aus Breslau und den umliegenden Gebieten Schlesiens noch gar nicht berücksichtigt, welche sich zum Zeitpunkt des gezielten Ausmordungsverbrechens in einem besonders grausamen Akt im Vernichtungskrieg gegen Deutschland und das Deutsche Volk in Dresden befanden.

99 Prozent – und der Lichtstrahl über dem Abgrund…mit AUDIO


Ausgabe 171: Montag, 18. Nov. 2019

 

 

99 Prozent – und der Lichtstrahl über dem Abgrund

Die Symbolik unserer Heldengeschichte schlägt vielleicht die Brücke zu Gottes Neuer Weltordnung. Durch den Verrat an der Westfront, der die Landung der Alliierten am 6. Juni 1944 möglich machte, nahm das Verhängnis Deutschlands zwar seinen Lauf, aber daraus ging auch der größte Heldenkampf der Menschheitsgeschichte hervor. Und das ist entscheidend, denn  „in einem ehrenvollen Untergang liegt der Keim des Aufstiegs“, so Adolf Hitler zu General Remer am 30. Januar 1945. Adolf Hitler erwartete die Invasion an den militärisch eher ungeeigneten Zielabschnitten der Normandie – gegen die einhellige Auffassung seiner Generale, die mit einer Landung an der engsten Stelle des Ärmelkanals zwischen Dover und Calais rechneten. Als es dann so weit war, bestand noch ausreichend Abwehrkraft zur Zurückschlagung der Landung der Alliierten, doch diese Möglichkeit wurde von Generalleutnant Speidel und seinem Vorgesetzten Rommel sabotiert. Speidel verlegte im Vorfeld der Landung unauffällig die stärksten SS-Divisionen an die entferntesten Flügel der Invasionsfront und sabotierte die rechtzeitige Alarmierung der 7. Armee, bis die Landung des Feindes gelungen war. Speidel wurde zwar degradiert und als Mitverschwörer verdächtigt, aber nicht rechtzeitig zur Verantwortung gezogen. Nach dem Krieg wurde er für seinen Verrat mit einem hohem Rang in der neuen Bundeswehr belohnt, er brachte es zum Oberbefehlshaber der Nato-Landstreitkräfte in Europa-Mitte.

Nach dem erbitterten Abwehrkampf der an Mann und Material total unterlegenen deutschen Verbänden an den Landungsabschnitten der Invasion, glaubten die Alliierten, zum Jahresende den Rhein überschritten zu haben. Im November 1944 wurde die Operation QUEEN vorbereitet. Im Bereich der 1. und 9. US-Armee sollte eine Großoffensive beginnen und die Rur bei Linnich, Jülich und Düren überschritten werden. Im weiteren Verlauf sollte der Rhein erreicht und bei Düsseldorf und Krefeld Brückenköpfe für einen Vorstoß ins Herz Deutschlands gebildet werden. Eingeleitet wurde die Operation am 16. November 1944 mit Bombenangriffen auf die Städte Linnich, Jülich und Düren. Düren hatte bis dahin bereits 48 Luftangriffe erlitten. Aber der 49. war der pure Holocaust-Angriff. Während Linnich und Jülich „nur“ zu 95 Prozent ausgelöscht wurden, wurde Düren zu 99 Prozent vernichtet. Die Royal Air Force lud auf Düren zwischen 15.23 und 15.44 Uhr mit 474 Flugzeugen 5.477 Sprengbomben und 148.980 Brandbomben ab. In der Innenstadt blieben nur 4 Häuser stehen, insgesamt wurden die 10.000 Häuser der Stadt zu 99,87 Prozent (9.987) total vernichtet.

Aber die an Mann und Material total unterlegenen Wehrmachtsverbände unter dem Kommando von Generalfeldmarschall Walter Model (Ritterkreuzträger mit Eichenlaub, Schwertern und Brillanten) fügten der Armee von General Omar Bradly über 40.000 Mann Verluste zu und schlugen die allgewaltige Offensive zurück. Zwei Wochen vorher wurden Truppenmassen des Oberbefehlshabers der 1. US-Armee, Gen. Courtney H. Hodges, im Hürtgenwald zurückgeschlagen. Die Hürtgenwald-Kämpfe gingen in die Geschichtsbücher als „Allerseelenschlacht“ bzw. als das „Verdun in der Eifel“ ein. Diese Niederlagen trafen die Alliierten unerwartet hart, und so konnte die Wehrmacht sogar mit der Ardennen-Offensive am 16. Dezember zum Gegenschlag ausholen. Die Ardennenoffensive kam durch Verrat und Sabotage ins Stocken, sonst wären die beispiellos überlegenen alliierten Kräfte von den deutschen Soldaten bis an den Atlantik zurückgeworfen worden.

Diese Heldenkämpfe sind immer Teil des germanischen Wesens gewesen, was sich besonders in den aussichtslosesten Momenten der Geschichte zeigte. Als Kaiser Friedrich I. (Barbarossa) mit seinem dezimierten Kreuzzugsheer am 13. Mai 1190, Pfingsten, auf seinem dritten Kreuzzug durch den Wortbruch der Seldschuken eingekesselt war, versammelten sich die Ritter und Fürsten vor dem Kaiser, um die Predigt von Bischof Gottfried von Würzburg zu hören. Die kaiserlichen Soldaten waren todesgeschwächt, denn durch den Wortbruch waren sie über eine Woche ohne Versorgung geblieben. Vom Hunger entstellt, starr vor Schmutz und Rost, erinnerte Gottfried als Trost für den Tod an das ewige Leben, denn der Kampf war nach allen militärischen Grundsätzen vollkommen aussichtslos geworden. Doch der Kaiser ermutigte zum Kampf und so stimmten alle „auf deutsche Art“, so die Annalen, einen Kriegsgesang an bevor sie in ihre Zelte zurückkehrten. Am 18. Mai stand dann Friedrichs Heer der gewaltigen Seldschuken-Übermacht gegenüber. Inmitten der verbliebenen Ritter ritt Barbarossa seinen dezimierten und völlig ausgemergelten Soldaten voran, was von den Feinden als Kapitulation gewertet wurde. Doch plötzlich riss er sein Streitross herum und warf sich „wie ein Löwe der übermächtigen Seldschuken-Streitmacht entgegen. „Die Feindesübermacht war davon so überrascht, dass sie ohne jede Gegenwehr flüchtete. Nach dem eigenen Sieg von den Rittern seines Sohnes prächtig empfangen, zog Barbarossa in das eroberte Konya ein“, so die Annalen.

Wenn wir als die noch geistig und charakterlich gesunden Restdeutschen unsere aussichtslose Lage vor der Tatsache der Umvolkung durch die Fremd-Invasionen betrachten, bleibt uns als seelische Halterung nur unsere große Heldengeschichte, um uns für den letzten Kampf innerlich zu rüsten. Wieder hat sich eine ausgestiegene Lehrerin ob der Untergangssituation zu Wort gemeldet. Eine Ausnahme, denn alle halten aus Angst vor Repressionen den Mund. „Lehrer reden nicht über die Misere an den Brennpunktschulen aus Angst vor der Rache der Vorgesetzten. Und Aus Karrieregründen schweigen sie lieber.“ (Lesejury) Die einstige Leiterin der Berliner Spreewaldschulde, Doris Unzeitig, erlaubt uns mit ihrem Buch „Eine Lehrerin sieht Rot – Kultur-Clash und Gewalt in der Schule“ einen schonungslosen Blick hinter die Kulissen des Kloaken-Alltags der BRD-„Zukunftsproduktion“. Etwa 99 Prozent der Schüler an den Grundschulen bestehen aus Invasorennachwuchs. Der Bildungsstand drückt sich darin aus, dass „Jens und san Farta“ „Jens und sein Vater“ heißen soll. Oder „Blleter“ für das Wort „Blätter“ steht. „Kerze“ wird mit „kerst“ zu Papier gebracht. „Ich töte ihn. Ich schneide ihn auseinander“, so die Drohungen gegen deutsche Schüler. „Ich ficke diese Frau, ich ficke ihre Mutter, diese Hure“, so die schulischen Antworten der Nachwuchs-Invasoren im Unterricht. „Alltag an den Grundschulen“, so die FAZ. Die Gewalt an den Schulen ist nicht mehr zu beschreiben. Die Schulleiterin Unzeitig organisierte deshalb mit Schulmitteln einen Wachschutz. „Es war eine letzte verzweifelte Reaktion auf unhaltbare Zustände. Mehr als 95 Prozent der Schüler haben Migrationshintergrund. Das friedliche Miteinander der Kulturen ist eine Mär. Nicht ein ‚Integrationslotse‘ ist hier gefragt, sondern mehr Autorität“, so Unzeitig. Doch der Berliner Bildungsverwaltung war Unzeitig ein Dorn im Auge, weil sie damit den Irrsinn von „diskriminierungsfrei, integrativ, inklusiv“ mit ihrer Realitäts-Beschreibung in die Quere kam. (FAZ, 16.11.2019, S. 12)

Dass wir uns aus dem merkelistischen Kloakensystem aufgrund der mehrheitlich zu Merkel-Menschen mutierten Restdeutschen nicht mehr selbst retten können, bedarf keiner sonderlichen Erwähnung. Zumal mit 40 Millionen Fremden und 99 Prozent Fremdnachwuchs an den Schulen der Brennpunkt-Städte ethnisch alles verloren scheint. Vielleicht aber werden wir durch die kosmische Fügung der Neuordnung der Welt zur Rettung getrieben. Tatsächlich gibt die Führung der Globaljuden, „Amerikas heimliche Weltregierung“, vor dem Hintergrund der Trump-Revolution ihr Ziel der Weltregierung auf. Wir hatten bereits am Freitag in den Schlagzeilen berichtet, dass die Judenführung der Ukraine aufgibt und sich wieder Russland anschließen will. Aber dann kam es noch dicker. Das Magazin des CFR, Foreign Affairs, erklärt in seiner Ausgabe 11/2019 offiziell die Aufgabe des jüdischen Urziels – das Ziel der Weltregierung. Es heißt dort wörtlich: „Die Zusammenarbeit mit Russland ist für die Bewältigung kritischer globaler Herausforderungen von entscheidender Bedeutung. Europa sollte jegliche Ambition aufgeben, die Nato weiter in ehemals sowjetische Gebiete auszudehnen und erklären, dass eine Nato-Mitgliedschaft der Ukraine vom Tisch ist. Wir sollten den harten Realitäten vor Ort gerecht werden: Die Krim kehrt nicht in die Ukraine zurück. Und wir sollten des Kremls Bedingung akzeptieren, dass die Welt nationalstaatlich (multipolar) existiert.“ (Foreign Affairs) Guten Tag Frau Merkel und Konsorten, nun werdet ihr sogar von euren engsten und mächtigsten Verbündeten im Kampf zur Vernichtung der Völker, nämlich von der Weltführung des Globajudentums, vom CFR, fallengelassen. Die Judenführung weiß im Gegensatz zu den System-Dumpfbacken der BRD, dass eine neue Welt entsteht und der Kampf zur endgültigen Vernichtung der Völker zugunsten der Nationalstaats-Ordnung verloren ist.

Hier das vollständige Interview in deutsch – anklicken

Diese Neuordnung hat mit der amerikanischen Aufgabe Syriens den letzten Teil des Weges zum Sieg über die Globalisten zu beschreiten begonnen. Der syrische Präsident Bashar al-Assad gab am 11. November 2019 dem russischen Sender RT ein Interview, das als historisch bahnbrechend in die Geschichte eingehen wird. Der Präsident entlarvt im Interview in einmaliger Weise die Verbrechen des westlichen Weltsystems mit einer tiefgründigen, unwiderlegbaren und wunderbar verständlichen Darstellung. Präsident Assad enthüllt und belegt erneut, dass der IS vom Obama-Amerika aufgebaut wurde und dass der grausame Krieg angezettelt wurde, um die Regierung in Syrien zu stürzen und mit einer Vasallen-Regierung Russland daran gehindert werden sollte, eine Gas-Pipeline durch Syrien für Europa zu bauen. Die Globaljuden wollten ihre eigenen Pipelines durch Syrien verlegen. Assad bestätigt, dass die Massen-Migration aus dieser Region sich in Europa niemals integrieren lasse, sondern Europa terroristisch zum Brennen bringen würde. Und dann verkündete der Präsident die schlechte Nachricht für die Juden. Er erklärte, dass das Ziel einer Weltregierung, das Ziel der „einpolaren Welt“, endgültig gescheitert sei. Assad im Interview: „Vergessen Sie nicht, dass es einen Krieg zwischen den Vereinigten Staaten und dem Rest der Welt gibt. Jetzt sprechen wir über tektonische Verschiebungen und Erdbeben, denn die Weltordnung nach dem Zweiten Weltkrieg ist abgelaufen. Die eine polare Welt funktioniert nicht mehr. Die USA sind konfrontiert mit aufstrebenden Mächten wie Russland, China, Indien und anderen Ländern.“ Vor allem entlarvt der syrische Präsident im Interview die Lügen von den Giftgas-Angriffen in überzeugender Weise. Dieses Interview ist die Offenbarung, dass die Neue Nationale Weltordnung begonnen hat, sich gegen das Globaljudentum durchzusetzen.

4. Oktober 1943: Saarbrücken ist Ziel des schwersten anglo-amerikanischen Bombenterrors auf die Stadt


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Luftkrieg

Saarbrücken gehörte zu den stark vom Luftkrieg gefährdeten Städten des Reiches. Bis 1944 wurden daher bestehende Luftschutzeinrichtungen systematisch ausgebaut und neue angelegt. Am Ende hatten darin über 100.000 Menschen Platz – in einer Stadt, die zu Kriegsbeginn knapp 120.000 Einwohner gezählt hatte. Dass in Saarbrücken trotz zahlreicher schwerer Bombenangriffe nur relativ wenige Menschen ums Leben kamen, liegt auch daran, dass so viele Menschen in den Luftschutzeinrichtungen Platz fanden.

Saarbrücken erlebt während des Zweiten Weltkrieges mehrere schwere Bombenangriffe und wurde stark zerstört.

Ende Juli 1942

wird Saarbrücken erstmals Ziel eines schweren britschen Bombenangriffs. Saarbrücken gilt für die Briten als “wichtige Industriestadt mit einem bedeutenden Verschiebebahnhof”. Gegen 1.30 Uhr beginnt der Angriff der Royal Air Force auf Saarbrücken, das nur über eine unzureichende Flugabwehr verfügt. Rund 250 Bomber fliegen während fast 90 Minuten etwa 30 Angriffswellen. 185 Menschen kommen ums Leben. Haupt- und Güterbahnhof, die Burbacher Hütte und eine Maschinenfabrik werden zum Teil schwer beschädigt. Viele Bomben gehen auch auf Wohngebieten nieder. Sie hinterlassen mehrere tausend Obdachlose, die zum Teil in Auffangquartieren im 60 km entfernten lothringischen Metz untergebracht werden. Vier Wochen später fliegen die Engländer ihren nächsten Angriff, diesmal allerdings ohne große Folgen für Stadt und Bevölkerung.

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Der Hauptbahnhof Ende der 40er

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Bis zum nächsten Bombenangriff vergeht über ein Jahr.

In der Stadt ertönt zwar fast täglich Fliegeralarm, allerdings handelt es sich dabei hauptsächlich um Verbände, die auf ihrem Weg ins Reichsinnere über Saarbrücken hinwegfliegen. Für die Zivilbevölkerung ist Fliegeralarm mittlerweile Routine. Die meisten gehen angezogen zu Bett, mit gepackten Koffern in Reichweite. In den teilweise tief in die vielen Hügel der Stadt getriebenen Schutzeinrichtungen müssen die Menschen dann bei feucht-modriger Luft und spärlicher Beleuchtung auf Holzbänken ausharren. Viele stumpfen im Laufe der Zeit auch ab und verweigern den Weg in den Luftschutzraum.

Am 04.10.1943 

fallen wieder Bomben. Zum ersten Mal greift die amerikanische Luftwaffe die Stadt an, somit fallen auch Bomben am Tag. Die Schäden halten sich wieder in Grenzen: Am stärksten trifft es ein Wohngebiet nordwestlich des Stadtzentrums. Allerdings ist ein Wandel in der Strategie festzustellen: Während die Briten eher auf nächtliche Flächenbombardements setzen, um den deutschen Widerstand auszuhöhlen und die Moral der Deutschen zu brechen, gehen die Amerikaner verstärkt nach der Devise vor, durch gezieltes Präzisionsbombardement bei Tage kriegswichtige Einrichtungen zu zerstören und Deutschland damit kriegsunfähig zu machen. Vorerst nimmt der Luftkrieg über der Saarmetropole allerdings nicht entscheidend zu.

Der schwerste Luftangriff auf Saarbrücken im gesamten Zweiten Weltkrieg durch die britische Royal Air Force ist gerade einmal zehn Tage vorbei, als am 14.10.1943 wieder die Amerikaner Maschinen nach Saarbrücken schicken. Bei dem Angriff von 90 “Fliegende Festungen” kurz nach Mittag sterben knapp 130 Saarbrücker. Die Briten verlegen sich derweil auf eher sporadische Abwürfe von Minenbomben.

Erst am 11.05.1944

fallen wieder Bomben. Der schwere Tagesangriff der amerikanischen “Fliegenden Festungen”, der eigentlich auf den Hauptbahnhof und die Bahnanlagen abzielt, trifft Wohngebiete und tötet über 200 Menschen. Ließ bislang der regelmäßige Alarm die Saarbrücker nicht zur Ruhe kommen, sind jetzt erstmals seit acht Monaten wieder Opfer zu beklagen. Zwölf Bombenangriffe in drei Monaten. Es ist der Auftakt zu einer Serie von zwölf Angriffen in nur drei Monaten. Strategisches Ziel sind immer wieder die Bahnanlagen. Saarbrücken gilt als wichtiger Umschlagsplatz für den Nachschub an die Westfront. Die Bombardements fordern über 400 zivile Tote. Auch die Zerstörungen im Stadtbild sind groß. Immer mehr Wohnungen werden zerstört. Das öffentliche Leben beginnt empfindlich zu leiden: Immer wieder fallen Gas-, Wasser- und Stromleitungen aus, Straßenbahn- und Eisenbahnstrecken sind zeitweise nicht mehr passierbar. Oft versperren noch die Trümmer des letzten Angriffs die Straßen, wenn schon die nächsten Bomben fallen. Die ständige Gefahr von Blindgängern, die zu jeder Zeit an jedem Ort in die Luft fliegen können, zermürbt die Menschen zusätzlich.

Nach dem 11.08.1944 

können die Saarbrücker kurz durchatmen. Mit dem Herannahen der Westfront im September 1944 kommt jedoch eine neue Bedrohung aus der Luft: Jagdbomber, die so genannten Jabos. Die flinken Jäger ziehen über der Stadt ihre Kreise, klinken im Sturzflug Bomben aus und schießen im Tiefflug auf Bahnen, Gebäude und Menschen. Spätestens jetzt kann sich die Bevölkerung nirgends und zu keiner Zeit mehr sicher fühlen.

Doch Saarbrücken hat den Höhepunkt des Luftkrieges noch nicht erreicht. Der Oberkommandierende der Royal Air Force, Luftmarschall Arthur Harris, plant einen massiven Doppelschlag gegen die Stadt. Die erste Welle gilt den Bahnanlagen, die zweite dem ganzen Stadtgebiet.

Am 05.10.1944,

ging das alte Saarbrücken unter. Kurz nach 20 Uhr geht es los. Voralarm, vier Minuten später Fliegeralarm. Markierungs- und Leuchtbomben, so genannte Christbäume, sollen das Zielgebiet für den eigentlichen Angriff ausleuchten. Das schlägt jedoch fehl, viele Bomben fallen auf die Außenbezirke. Um 21.10 Uhr gibt es “Vorentwarnung”, knapp eine Stunde später “Entwarnung”.

Viele Menschen, die die Luftschutzräume schon nach der “Vorentwarnung” verlassen haben, sind um 22.11 Uhr schon weit von den Schutzeinrichtungen entfernt, als erneut “Voralarm” erschallt. Acht Minuten später werfen “Mosquitos” zahllose Stanniolstreifen ab, die die Funkmessgeräte der Flugabwehr stören sollen, und “Christbäume” tauchen die Stadt in ihr milchiges Licht.

Drei Angriffswellen auf das Stadtgebiet. Um 22.30 Uhr erreicht ein Verband von 325 “Lancaster”-Bombern Saarbrücken. In drei Wellen fallen rund 2.500 Sprengbomben sowie über 350.000 Stabbrandbomben. Der etwas mehr als 30-minütige Angriff trifft vor allem die dicht besiedelten Stadtteile Alt-Saarbrücken, Malstatt und einen Teil von Burbach mit der Stahlhütte.

Die Brandbomben lösen einen gewaltigen Feuersturm aus. Viele Saarbrücker, die es nicht mehr in Bunker oder Stollen geschafft haben, versuchen den Angriff in ihren Kellern zu überstehen. 361 Menschen sterben: Sie ersticken, verbrennen in den Häusern oder werden von Sprengbomben zerfetzt.

45.000 Menschen werden obdachlos. Saarbrücken, allen voran der südlich des Flusses gelegene barocke Stadtteil Alt-Saarbrücken, ist nach diesem schwersten Bombenangriff eine Ruinenlandschaft. Britische Aufklärer melden am Tag darauf, dass Alt-Saarbrücken fast komplett vernichtet ist. Über die Hälfte der gesamten Stadt ist zerstört.

Viele “Ausgebombte” müssen auf unabsehbare Zeit in Stollen und Bunkern wohnen. Einige finden bei “Unversehrten” Unterschlupf. Immer mehr Menschen verlassen jedoch Saarbrücken – und bald verordnen die Behörden die Evakuierung der Stadt. Dennoch fallen weiter Bomben auf die Stadt.

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Saarbrücken – Theater

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13.01.1945

Die britische Royal Air Force fliegt am  zwei und am Folgetag noch einen letzten Bombenangriff auf die Stadt.

Die Bevölkerung mußte zweimal evakuiert werden. Der Stadtteil Alt-Saarbrücken fällt den Angriffen fast vollständig zum Opfer. Insgesamt werden durch den Krieg 11.000 Häuser zerstört. Zwischen 1942 und 1945 starben bei den Luftangriffen 1.234 Menschen.

Saarbrücken an der Front – Evakuierung

Schon seit September verlassen immer mehr Menschen die Stadt. Hatte die Evakuierung jedoch zunächst noch auf freiwilliger Basis und in nicht allzu großem Umfang begonnen, flüchten im November immer mehr Saarbrücker in rechts-rheinische Gebiete – auch um sich vor der immer näher rückenden Front in Sicherheit zu bringen. Evakuierung wird angeordnet. Als Saarbrücken am 28. November 1944 erstmals von alliierter Artillerie aus Richtung Lothringen beschossen wird, wird die Lage immer ernster. Am 6. Dezember 1944 ergeht schließlich der definitive Räumungsbefehl – auch die letzten verbliebenen etwa 6.000 Zivilisten sollen die Stadt verlassen. Zurückbleiben sollen nur einige hundert Menschen, hauptsächlich Männer, die die Energieversorgung, Feuer- und Luftschutz sowie die Versorgung deutscher Soldaten aufrecht erhalten sollen. Unter der Zivilbevölkerung widersetzen sich einige wenige der Evakuierungsanordnung und verstecken sich in den Ruinen vor der Polizei – und vor den alliierten Granaten der nahen Frontlinie.

Das Ende des Krieges

Am Morgen des 21. März 1945, ziehen die Amerikaner in ein fast menschenleeres Saarbrücken ein, nachdem die Reste der Stadtverwaltung zwei Tage zuvor die vollständige und kampflose Räumung der Stadt beschlossen hatten. Für Saarbrücken endet der Krieg, die amerikanischen Truppen besetzen Saarbrücken. Noch im selben Monat übernimmt die französische Militärregierung die Verwaltung des Saarlandes. Im Mai 1945 wird die Stadt, wie das gesamte Saarland, unter französische Militärregierung gestellt.

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Amerikaner in Saarbrücken

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Wochenmarkt in Saarbrücken Ende der 40er

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Quelle: Der Weltkrieg war vor deiner Tür

deutscher-freiheitskampf.com/2013/10/05/4-oktober-1943-saarbrucken-ist-ziel-des-schwersten-anglo-amerikanischen-bombenterrors-auf-die-stadt/

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