Serie Ostdeutschland historisch/aktuell: Königsberg: Ausstellung im Königsberger Dom erinnert an die Bombardierung von 1944


Anlässlich des 70. Jahrestags der Bombardierung Königsbergs hatte Dombaudirektor Igor Odinzow zu einem feierlichen Gedenkkonzert, das künftig jährlich wiederholt werden soll, in den Dom eingeladen, in dem auch eine Ausstellung die Zerstörung der Stadt durch britische Massenmörder thematisierte.

Königsberger Dom

Der Konzertraum des Königsberger Doms war am Abend des 29. August fast bis auf den letzten Platz besetzt. Neben Bewohnern der Stadt und Touristen waren auch Gruppen aus der Bundesrepublik Deutschland angereist, um dem Ereignis beizuwohnen.

Der Domorganist Artjmo Chatschaturow spielte von Johann Sebastian Bach „Passacaglia in c-Moll“ und gemeinsam mit einer Solistin das „Ave Marie“ von Charles Gounod. Zum Abschluss des Konzerstabends spielte der Domorganist, begleitet von zwei Solisten und einem Chor, das vollständige „Deutsche Requiem“ von Johannes Brahms. Die Anwesenden lauschten sichtlich ergriffen der Musik.

Zuvor hatten zahlreiche Plakate auf das Gedenkkonzert anlässlich des 70. Jahrestags der Zerstörung des Königsberger Doms hingewiesen. Am 29. August 1944 hatten britische Flugzeuge Luftangriffe auf das Stadtzentrum ausgeführt. Während der Bombardierung wurden auch die für ihre verheerende Wirkung berüchtigten Napalmbomben verwendet. Über 200 Flugzeuge waren daran beteiligt, die über 160 Spreng- und etwa 350 Brandbomben über dem historischen Stadtzentrum Königsbergs abwarfen und es in Trümmer verwandelten.

Königsber Stadtwappen reihe, fahne text

Nach annähernden Schätzungen verloren infolge der Luftangriffe 150000 Zivilisten ihr Leben und zirka 200000 Menschen wurden obdachlos. Dabei wurden auch zahlreiche bedeutende Kultur- und Geschichtsdenkmäler zerstört, das Königsberger Schloss und der Dom wurden ausgebombt.

Um an dieses traurigen Ereignis und an die Ausbombung des Königsberger Doms zu erinnern, hatte Odinzow die Idee, eine Veranstaltung im Dom auf dem Kneiphof, dem Herzstück der massiven Bombardierung, durchzuführen. In Europa wissen viele Menschen etwas über Guernica und Dresden, aber über die Ereignisse vom August 1944 in Königsberg ist den meisten nichts bekannt. Über die Tragödie von Dresden 1945 wurde weltweit berichtet, dabei war die vorausgegangene Zerstörung Königsbergs nicht minder tragisch. Königsberg war die erste Großstadt, in der wissenschaftlich entwickelte Zerstörungsmittel von den englischen Terminatoren getestet wurden.

Das Gedenkkonzert wurde begleitet von einer Ausstellung, in der die Folgen der Bombardierung für die Stadt gezeigt wurde. Die Wahl des Ortes ist von hoher Symbolik, da auch die Orgel des Domsdomorgel 1944 ein Opfer der Flammen wurde. Für viele Jahre war ihr Klang verstummt.

Den Nachbau der Orgel, der von Königsberger Meistern elegant dekoriert wurde, führte die deutsche Firma Alexander Schuke aus. Auf dieser Orgel wurde das Requiem-Konzert gespielt.

Königsberg Das Haus der Räte fischdorf

Am Ende des Gedenkkonzerts sprach Odinzow neben seinem Dank an die Aktiven die Hoffnung aus, dass dieses Konzert zukünftig jeden 29. August stattfinden möge. Odinzow, der für klare Worte bekannt ist, sprach sich gegen Kriege aus und nahm auch Bezug auf die aktuellen Ereignisse in der Ukraine. Er sprach von den Befürchtungen der Gebietsbewohner, dass die Politik den bisherigen Kontakt zum westlich gelegenen Teil Europas beschädigen könne. Er dankte den deutschen Gästen für ihr Kommen, das zeige, dass sie in Königsberg keine „russischen Barbaren“ erwarteten.

Jurij Tschernyschew
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Startet die Bombardierung während der Fussball-WM?


eine recht interessante These vertritt Detlev von wakenews-tv:

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Gar zu “zufällig” sind die Ereignisse zur Zeit, die Kriegsgeschäfte in der Ukraine und der Welt, das Einfliegen der nuklearen B2–Stealth-Bomber auf den neuen Einsatzstützpunkt in Grossbritannien, die Militarisierung der Fussball-WM 2014 in Brasilien, die am 12.06.2014 startet!

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Seit langer Zeit vorbereitet erwarten wir auch stündlich den von den Mächtigen im Schatten agierenden “gewollten” Kollaps unseres derzeitigen Schuldgeldsystems zu Gunsten einer noch tyrannischeren “Nur-Chip” – Währung mit absoluter Kontrolle über unser Leben und Dasein.

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Ein solcher Coup kann aus Sicht dieser “Mächtigen” am besten gelingen, wenn eine grosse Katastrophe die Welt heimsucht. Da diese Katastrophen aber nicht alle Nase lang vorkommen, muss man eine solche künstlich erschaffen, damit sie zeitgerecht und in gewünschter Form auftritt. Dazu strengen sich derzeit alle Puppenspieler und Gefolgsleute dieser DIMs (dominanten, irrsinnigen Minorität) gewaltig an, dass sie eintritt.

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Mit wüstem Tun, schrägen Reden, garstigem Gehabe versuchen uns die Regierungen einzulullen in ihr Neues Welt Ordnungs – Geschwafel mittels ihrer Medien-Propaganda, sie bauen uns einen neuen (alten) Feind auf, die Russen wieder einmal, die schuld sind daran, dass ihr neo-faschistisches 4. Reich nicht so schnell zustande kommt wie gewünscht. In der Ukraine haben sie faschistische Gesellen putschen lassen und pumpen ihr Schuldgeld-verseuchtes Blut dort hinein und lassen Zivilisten massakrieren.

Derweil sind die von uns bezahlten Söldner ihrer Armeen von NATO & Co dabei die Bombardierungs-Flugrouten zu testen wie die schmerzerfüllten Ohren der Nordküsten-Bewohner täglich mittels Düsenkampfjet-Blues erhören müssen.

 

Jahrtausende alte Techniken von Brot + Spielen sollen die träge Masse ablenken, blanker Busen und heisse Tore aus Brasilien sollen die TV-Schafe gebannt ruhig stellen. Armeen von Soldaten und bewaffneten Uniformierten haben die brasilianischen Stadien schon umstellt und sollte das Bombardieren losgehen, kann man die in den Stadien gefangenen Leute gleich dort festhalten, wozu sind sonst die riesigen Stadien da? (FEMA-Camps)

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Also, wenn es nach dem Willen dieser paar wenigen “Mächtigen geht (85 zu 3.500.000.000), dann ist die Fussball-WM 2014 in Brasilien ein geeigneter Zeitpunkt, oder wie seht ihr das?

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Am vergangenen Wochenende gedachte Hamburg der verheerenden Luftangriffe vom Sommer 1943…..


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Am vergangenen Wochenende gedachte Hamburg der verheerenden Luftangriffe vom Sommer 1943.

Neben der Ehrung der Opfer war es dem Ersten Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) dabei ganz wichtig, die Angriffe als gerechtfertigte Folge der deutschen Kriegführung hinzustellen. (elender Hochverräter und Stiefellecker der Feind-Alliierten)

So verwies er auf die von der deutschen Luftwaffe angerichteten Zerstörungen in London, Coventry, Belgrad und Stalingrad.

Allerdings verschwieg er, dass diese Angriffe vorwiegend militärischen und industriellen Zielen galten. Und er verschwieg weiter, dass Hamburghamburg bomben bereits zahlreiche teils schwere alliierte Luftangriffe hatte erdulden müssen, bevor die ersten deutschen Bomber über diesen Städten erschienen.

Den Begriff „Terrorangriffe“ verwies Scholz in das Reich der NS-Propagandalügen. Andererseits stellte er zutreffend fest, dass die extrem hohe Opferzahl in Hamburg kein Kollateralschaden, sondern „erklärtes Ziel“ der alliierten Luftkriegführunghamburg bomben 2 gewesen sei. Und er stellte weiter fest, dass die fast vollständig vernichteten Arbeiterquartiere „nicht diejenigen waren, in denen Hitler seine rückhaltlosesten Anhänger und Parteigenossen hatte“. Was aber war die minutiös geplante und mit höchster Effizienz exekutierte Auslöschung Zehntausender dann anderes als Terror gegen die wehrlose Zivilbevölkerung? Der Bürgermeister erklärte weiter, dass jedes Leid ebenso wie jedes Unrecht singulär seien und dass sich Opfer einer mathematischen und auch moralischen Aufrechnung entzögen. Dem ist zuzustimmen. Gemessen an dem, was Politiker sonst bei solchen Anlässen von sich geben, war Scholz‘ Rede nicht schlecht. Sie wäre noch besser gewesen, wenn er sich selbst daran gehalten hätte.

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Dieser Schleimer und gut-gezüchteter Neu-Deutscher der Feind-Alliierten, verdreht wissentlich oder schlichtweg nachplappernd, die wahre Geschichte.

Den Anfang der Bomben auf Zivilbevölkerung kam einzig und allein von den Engländer, Churchill und Massenmörder Harris.

Die deutsche Antwort auf diese Eliminierung von Kindern und sonstigen Unschuldigen, beschränkte sich nachweislich auf die Bombardierung von militärischen Zielen.

Eine Bombardierung von zivilen Objekten wurde von deutscher Seite niemals durchgeführt.

Das ist historischer Fakt.

Verdreht, verändert und Feind-Alliierten-gerecht wird die öffentliche Version verbreitet.

Wer glaubt denn tatsächlich, dass die Feind-Alliierten zugeben, was tatsächlich abgelaufen ist?

In diesem Zusammenhang empfehlen wir u.a. das Buch:

“Der Jahrhunderkrieg 1939 – 1945

Ursachen – Kriegsschuld – Folgen

Ein kritischer Bericht”

von Helmut Schröcke

komplett bei deutschelobby, ansonsten nicht mehr zu erhalten…..!!!

Wiggerl

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