Gedenken – Deutsche Opfer: Vergesst niemals Dresden


von Angela Schaller

Im Zuge der am 14. Februar 1942 erlassenen „Area Bombing Directive“, der direkten Anweisung des britischen Luftfahrtministeriums zum Flächenbombardement, flogen zwischen dem 13. und 15. Februar 1945 britische und amerikanische Luftstreitkräfte vier Angriffswellen gegen die sächsische Kunst- und Kulturstadt Dresden. Bereits während der ersten beiden Angriffswellen, 22:03 Uhr sowie 1:23 Uhr, in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945, warfen 773 britische Bomber eine Bombenlast von 2400 Tonnen über Dresden ab. Binnen weniger Minuten wurde die Altstadt in Brand gesetzt. Beide Bombardements umfassten ein Gebiet von 15 Quadratkilometern.

http://www.dresden-gedenken.info/

„Im Prinzip wurde Maaßen also gefeuert, weil er Angela Merkel beim Lügen erwischte.“


Eva Herman Offiziell, [15.11.19 20:14]
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Hans-Georg Maaßen beim Deutschen Arbeitgeber-Verband

„Ein Spitzenbeamter macht in einem Zeitungsinterview auf die dubiose Herkunft des Kurz-Videos aufmerksam. Außerdem, erklärt er, gebe es keinerlei Belege dafür, dass irgendwelche „Hetzjagden“ in Chemnitz (oder sonstwo) stattgefunden hätten. Der Beamte ist nicht irgendwer: Es ist der Chef des deutschen Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen.

Die Bundeskanzlerin ist wenig amüsiert. Mithilfe verbündeter Politiker und ergebener Journalisten eröffnet sie einen Generalangriff auf Maaßen. Eine Hetzjagd in Chemnitz hatte es zwar nicht gegeben, dafür gibt es jetzt eine Hexenjagd auf den Spitzenbeamten. Am Ende knickt Maaßens Vorgesetzter erwartbar ein: Bundesinnenminister Seehofer, ohnehin nicht für ein übermäßig stabiles Rückgrat bekannt, versetzt den 56-jährigen gebürtigen Rheinländer und promovierten Juristen in den Einstweiligen Ruhestand.

Später wird sich zeigen: Das Video wurde von einer polizeibekannten linksradikalen Zelle ins Netz gestellt. Was es nicht zeigt: dass Asylbewerber zunächst eine Gruppe Deutscher anpöbeln, beleidigen und provozieren. Erst daraufhin läuft ein (!) Deutscher einem (!!) Pöbler für etwa 15 (!!!) Meter hinterher. Ende der Geschichte. Wie die linksradikale Zelle an das Video aus dem Smartphone einer Deutschen gelangte, bleibt ungeklärt. Diebstahl darf vermutet werden.

Aus 19 gestohlenen Sekunden – die den Gesamtvorfall völlig verfälschen – wird die Bundeskanzlerin mittels ihres Sprechers später dann „Hetzjagden“ (Plural) machen:

Im Prinzip wurde Maaßen also gefeuert, weil er Angela Merkel beim Lügen erwischte. „

„Das ist Maaßens stärkster Punkt: das Versagen des Rechtsstaats.

Beispiel 1: In Deutschland leben 240.000 ausreispflichtige Ausländer. Das ist kein Schreibfehler. Das ist einmal Aachen, Braunschweig und Kiel. Oder zweimal Göttingen, Heilbronn und Wolfsburg. Oder dreimal Konstanz, Neumünster und Worms. 240.000, fast eine Viertelmillion!“

Der ehemalige Verfassungssschutzpräsident Maaßen:

Deutschlands Gesellschaft sei tief gespalten. Das Recht werde gebrochen. Die Freiheit werde immer stärker eingeschränkt. Maaßen plädiert für das Gegenteil: für Einigkeit UND Recht UND Freiheit.

Am Ende bekommt er minutenlang stehende Ovationen.

Eva Herman Offiziell, [15.11.19 20:14]
https://deutscherarbeitgeberverband.de/Artikel.html?PR_ID=829&Title=Hans-Georg%20Maa%DFen%20beim%20Deutschen%20Arbeitgeber-Verband

Dresden streicht Kranzniederlegung für Bombenopfer


Gedenkstein auf dem Heidefriedhof: Keine Kranzniederlegung mehr Foto: dpa

Gedenkstein auf dem Heidefriedhof: Keine Kranzniederlegung mehr Foto: dpa

DRESDEN. Die Stadt Dresden hat die traditionelle Gedenkveranstaltung auf dem Heidefriedhof zur Erinnerung an die Opfer der Bombardierung 1945 ersatzlos gestrichen. Dies bestätigte die Stadtverwaltung auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT. „Die Landeshauptstadt Dresden schließt sich unterschiedlichen Initiativen an, die an ganz verschiedenen Orten, darunter auch auf verschiedenen Friedhöfen, stattfinden“, heißt es zur Begründung. So bekomme das „eigenverantwortliche und bürgerschaftliche Engagement an diesem Tag einen angemessenen Gedenkrahmen“.

Laut der Sächsischen Zeitung wurde die Absage allerdings mit einem „neuen Konzept“ sowie dem Besuch des Bundespräsidenten Joachim Gauck begründet. Die sächsische Staatskanzlei bestätigte der JF, Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) werde an keiner Kranzniederlegung sondern an der zentralen Gedenkveranstaltung in der Frauenkirche teilnehmen.

Petry bedauert Absage und fordert würdiges Mahnmal

Sachsens AfD-Chefin Frauke Petry Frauke Petry afd bedauerte die Streichung. „Es wäre am 70. Jahrestag ein wichtiges Zeichen gewesen, an diesem symbolträchtigen Ort wieder eine Gedenkveranstaltung abzuhalten“, sagte Petry der JUNGEN FREIHEIT. Auf dem Heidefriedhof fanden etwa 20.000 Opfer des alliierten Luftangriffes am 13. und 14. Februar 1945 in acht Massengräbern ihre letzte Ruhe. Dort befindet sich zudem auch eine Gedenkstätte für die Toten.

Petry kündigte an, die AfD werde auf dem Altmarkt, auf dem 1945 Tausende Leichen verbrannt wurden, einen Kranz niederlegen. Dort befindet sich eine im Bodenpflaster eingelassene Inschrift. Zugleich kritisierte sie jedoch, dieses Mahnmal sei mit Blick auf die vielen Toten nicht ausreichend. „Wir brauchen ein würdigeres Denkmal, das dem schrecklichen Anlaß gerecht wird“, unterstrich Petry.

Entgegen den menschenverachtenden offiziellen Angaben von 25.000 Ermordeten, waren es nachweislich mindestens 1 Million…..

Dresden Bomben Opfer

Dresden Bombenterror Textform

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http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/dresden-streicht-kranzniederlegung-fuer-bombenopfer/

 

Dresden – ein Leserbrief (+ Kommentar)


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Leserbrief an die „Kronen-Zeitung“

Als Sohn des leider schon verstorbenen Ing. Kurt Vielgrader, eines Zeitzeugen der Verbrennung (mit zum Großteil Phosphor) Dresdens durch britische und amerikanische Bomber, der mit ansehen mußte, wie brennende Rotkreuzschwestern schreiend vor Schmerzen in die Elbe sprangen und der nach den verheerenden Angriffen vom 13.Februar bis 15 Februar 1945, also knapp vor Kriegsende, Berge von verkohlten und halbverkohlten Leichen mit seiner Einheit mit Flammenwerfern entsorgen mußte, schreibe ich auch heuer, wie jedes Jahr, meinen Leserbrief an die Kronenzeitung.

Ich schreibe wieder das, was mir mein Vater, was mir Historiker und Schriftsteller, was mir Geistliche aus Dresden erzählten, mir am Telephon berichteten: daß diese schöne Stadt, einst Venedig des Ostens genannt, zu dieser Zeit des Februars 1945 über 1 Million deutscher Ostflüchtlinge aus Ostpreußen, Schlesien und Pommern beherbergte und daß diese einst (heute wieder) schöne Kulturstadt, die von vielen Künstlern und Schauspielern geliebt und besucht wurde, keine Kriegsgeräte erzeugte. Die Stadt mit ihren schönen Villen hatte nur ein ,,militärisches Ziel“: den Dresdner Bahnhof und die schwere Eisenbrücke, auch blaues Wunder genannt (weil es den Bombenangriffen standhielt), wo sich damals tausende Flüchtlinge befanden!

Das Bombardement von Dresden, das im Nachhinein von britischen und amerikanischen Offizieren und der englischen Königin, die das Kreuz für die wiedererbaute Frauenkirche spendete, bedauert wurde, kostete hunderttausenden Menschen, Frauen, Kindern, Alten, Schwerverletzten und Fremdarbeitern das Leben, nicht 25.000, wie man der heutigen Generation einzureden versucht (vor 10 Jahren waren es laut dieser Medien immerhin noch 45.000) sondern bis zu 1 Million Toter (laut der Dresdner SS-Kommandantur Februar 1945 ungefähr 275.000 Tote).Beim Einmarsch der Russen gab es nur mehr 100.000 Menschen in Dresden.

Menschen, die man nach dem 1500-Grad-Feuersturm nicht mehr identifizieren konnte, Menschen, die in den Kellern erstickten, die Halbverbrannten, oft bis zur Unkenntlichkeit Verstümmelten, mußten von jungen Soldaten wie meinem Vater ,,entsorgt“ werden. Diese Auslöschung war eines der größten Kriegsverbrechen, die jemals von Menschen begangen wurden.

Wenn dieser Leserbrief, wie auch in den vergangenen Jahren, nicht veröffentlicht wird, schreibe ich ihn in Gedenken an meinen Vater, der diese schwere Zeit in Dresden sein ganzes Leben lang nie vergessen hat. Möge so etwas nie wieder passieren! Bitte: schreibt doch endlich die Wahrheit über Dresden! Es ist doch nun fast 70 Jahre nach dem Ende des 2.Weltkrieges an der Zeit, auch über die Opfer des Verlierers, oder wie es heutzutage heißt: des ,,Befreiten“, wahrheitsgetreu zu berichten!

Heinz Vielgrader

Rappoltenkirchen

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Kommentar:

In den vergangenen Jahren gab es eine Tendenz zu beobachten, daß die „Systemmedien“(!) anläßlich des Bombardements und Feuersturms am 13.02.45 auf Dresden die Opferzahlen auffällig nach unten korrigierten, wie dynamisch sich ändernde Aktienkurse einer SACHE. Von gerade mal „25.000“ Toten wurde da höchst unglaubwürdig berichtet.

 Heuer jedoch wurde dieser Tendenz noch eins draufgesetzt. Egal ob im Radio etwa auf hr1, Bayern 1 oder in den Tagesthemen (ARD) – alles schön gleichgeschaltet wie gehabt, kennt man ja („Wir sind alle eins.“): Nun wurde überhaupt nicht mehr von Opferzahlen gesprochen, sondern allen Ernstes lediglich die „Zerstörung vieler Gebäude“ beklagt, die demnach als sowieso tote Materie offenbar noch wichtiger sind, als auch nur eine einzige Zahl der Leidtragenden dieses herausragend einzigartigen Grauens in der Geschichte der Menschheit (s.u. im Leserbrief) zu nennen. Nicht jedoch hat man es hingegen vermieden, die Gedenkfeiern zum obligatorischen Anlaß zu nehmen, um wiederum mit der Keule der „Rechtsextremen“ (alles bezahlte Propaganda, aber von DENEN da oben!) zu schwingen, denn es seien entsprechende Kundgebungen diesergestalt abgesagt worden, außerdem sei massig Polizeipräsenz vor Ort gewesen. Auch von einer Gegendemonstration („Antifa“ & Genossen, bezahlte Krawallmacher) war die Rede. WAS will man da in Wahrheit(!) verhindern, daß es endlich ans Tageslicht kommt?

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So also wird das Gedenken an zuhauf unschuldige Opfer, denen sogar noch einzeln in den Feldern im Tiefflug nachgejagt wurde, um sie wie Tontauben abzuknallen, Jahr um Jahr traditionell schon seit 69 Jahren verhöhnt. Und ob sich dieses unsäglich schamhafte

Verhalten nicht noch ganz entscheidend gegen diese Ignoranten selbst richten wird! Nicht mehr lange wird es währen, da bin ich mir sicher, SIE haben schon jetzt allmählich die Hosen voll …