Geschichte bis heute: DER MARSCHALL-PLAN – Mythos, Legende, Lügen und die Wahrheit!


 

Zum Gründungsmythos der BRD gehört der Marschall-Plan, European Recovery Program (ERP), zu deutsch Europäisches Wiederaufbau Programm. Die Regierung der VSA haben Deutschland und später der BRD Geld gegeben und damit das sogenannte „Wirtschaftswunder“, einen weiteren BRD-Mythos, ermöglicht. Ja, die Deutschen wurden also nicht nur „befreit von der nationalsozialistischen Diktatur“, sondern auch noch vor dem Hungertod „gerettet“, der sie infolge des von ihnen verursachten Krieges bedrohte. Anschließend wurde einem Teil der Deutschen, zumindest denen in den Westzonen, ermöglicht an einem nie dagewesenen wirtschaftlichen Aufstieg teilzunehmen.

So weit die „offizielle“ Lesart oder besser gesagt, die Pro-VS-amerikanische Propaganda.

Diese bildet die Grundlage für die hündische Ergebenheit aller BRD-Regierungen seit 1949 gegenüber den VSA, aber auch für die VSA-Gläubigkeit der meisten BRD-Bürger.
Doch bei näherer Betrachtung wird man feststellen, dass es sich mehr um Sagen, Mythen und Legenden bzw. Geschichten aus dem Reich der Märchen handelt, denn um Tatsachen und Fakten.
Es handelt sich schlichtweg um die größte Hollywood-Inszenierung der Geschichte.

FAKTEN UND ZAHLEN

Richtig ist, dass die VS-Regierung unter Harry S. Truman, im Zeitraum April 1948 bis Jahresende 1952 ca. 14 Milliarden US-Dollar (heutiger Stand: ca. 127 Milliarden US-Dollar) in Form von Subventionen und Darlehen für vor allem Westeuropa bereitstellte. Die Sowjetunion unterband die Annahme von „Hilfsgeldern“ in ihrem Herrschaftsbereich. Ausnahme bildet hier Jugoslawien, dass nach dem Zerwürfnis zwischen Stalin und Tito, de facto aus dem sogenannten „Ostblock“ ausschied und eigenständig eine Politik unabhängig von Moskau betrieb, aber auch unabhängig von Washington – es wurde blockfrei.

Im Einflussbereich der VSA verzichtete Finnland auf diese Hilfe, dies geschah aus geopolitischer Sicht, man befürchtete die Sowjetunion ansonsten zu provozieren. Finnland wurde ebenfalls blockfrei.

Und so bekamen siebzehn europäische Länder Gelder aus diesem „Hilfsfonds“, allerdings nicht nur die Länder, die sich an der Niederwerfung Deutschlands beteiligt hatten, sondern auch „neutrale“ Länder wie Schweden und die Schweiz.
Auch die westliche Trizone (die spätere BRD) erhielt Geld, insgesamt ca. 1,4 Milliarden USD, was 10% des ERPs entsprach. Nach Frankreich flossen 2,8 Milliarden USD (= 20%) und nach Großbritannien
3,5 Milliarden USD (= 25%) des ERPs und Italien erhielt 1,5 Milliarden USD, sozusagen der Judaslohn.

Trotz Leistungen aus dem Marschall-Plan wurde in Westdeutschland bis Mitte 1950 weiterhin Industrieanlagen demontiert, dies geschah vor allem auf Betreiben der französischen Regierung, aber auch London war nicht minder „fleißig“, was die Demontage anging. Die Gelder des ERP durften nämlich nicht für etwaige Reparationszahlungen benutzt werden, dazu gleich mehr.

Die BRD zahlte bis 1966 1,0 Milliarde der 1,4 Milliarden USD ( also rund 70% ) an die VSA zurück, der Rest wurde „erlassen“ oder schlichtweg gesagt, man kaufte sich die BRD im Angesicht der wachsenden Spannungen zwischen den VSA und der Sowjetunion, es wurden treue Vasallen benötigt. Der deutsche Michel sah sich nunmehr endgültig in der Schuld.

EIN GUTHERZIGER ZUG?

Was aber waren denn die Gründe für den Marschall-Plan? – Selbstlosigkeit und Humanismus kann man sicherlich bei den VS-amerikanischen Kapitalisten getrost ausschließen.
Natürlich waren die Gelder auch zweckgebunden und zwar zum Erwerb von Konsum- und Investitionsgütern und anderen Waren. Zufälligerweise war die einzige intakte Volkswirtschaft nach dem Zweiten Weltkrieg die der VSA. Diese war von Kriegsschäden verschont.
Die VS-amerikanische Wirtschaft war im Krieg gewachsen, auch schon vor dem Kriegseintritt der VSA am 07. Dezember 1941 (nach dem japanischen Husarenstück in Pearl Harbor).

Schon ab 1940 sprang die VS-amerikanische Wirtschaft wieder an, durch Lieferung von Waffen und Munition, unter
anderem an Großbritannien und dies trotz geheuchelter Neutralität. Doch den entscheidenden Aufschwung bekamen die VSA mit dem eigenen Kriegseintritt im Dezember 1941. Nun brummte der wirtschaftliche Motor und dies sollte er auch weiterhin. Dazu benötigte die VS-amerikanische Industrie allerdings Absatzmärkte, die Umstellung von Rüstungsgütern auf Konsum- und Investitionsgütern war schnell geschehen und der nordamerikanische Markt näherte sich seiner Sättigung. Somit mussten neue Märkte geschaffen werden.

Das Ziel hieß Europa, Asien wurde mehr als kolonialer Hinterhof gesehen. Die europäischen Volkswirtschaft waren geschwächt, waren sie vor dem Krieg noch eine Konkurrenz für die Wirtschaft der VSA, so lag diese jetzt am Boden. Des einen Freud, ist des anderen Leid. Somit wurde durch die Zweckgebundenheit dafür gesorgt, dass ein Großteil der Gelder, direkt in die VSA zurück flossen. Zum anderen wollte man, wie im Fall der BRD, eine Abhängigkeit schaffen bzw. eine Anbindung an die VSA. Denn es galt die Sowjetunion und den Bolschewismus einzudämmen. Besonders in Frankreich und Italien gab es jeweils eine starke Kommunistische Partei mit dazugehörigen Gewerkschaften.

Eine kommunistische Regierung in einem dieser Länder? Unmöglich, dies galt es mit allen Mitteln zu verhindern. Die Zeiten der Kumpanei mit dem Schlächter Stalin waren endgültig vorbei. Zu dieser Einsicht war auch schon der Kriegsverbrecher Churchill gekommen. So soll er folgenden Satz gesagt haben: „Wir haben wohl die falsche Sau geschlachtet!“.

Hatte man lange vor der kommunistischen Gefahr die Augen geschlossen, so stand man nur der bolschewistischen Bestie an der Elbe Auge in Auge gegenüber. Aber nicht nur dort.
Die Sowjetunion betrieb eine aggressive „Partisanen“-Politik, so wurden wo immer möglich kommunistische Gruppen unterstützt, deren Ziel es war die bestehende Gesellschaftsordnung zu vernichten und eine kommunistische Diktatur im Sinne des Bolschewismus zu errichten. Dem setzten die VSA die sogenannten Truman-Doktrin entgegen, diese besagten, dass man gegen eben solche Bestrebungen vorgeht, indem man die betroffenen Länder sowohl finanziell als auch militärisch unterstützt und so eine kommunistische Machtübernahme verhindern wollte.

Erstmals kam die Truman-Doktrin im griechischen Bürgerkrieg (März 1946 bis Oktober 1949) zum Einsatz. In diesem Bürgerkrieg kämpften kommunistische Partisanen gegen die monarchistische-nationale Regierung.
Griechenland gehörte eigentlich in den Einflussbereich Großbritanniens, so hatten es Churchill und Stalin jedenfalls per Geheimvereinbarung festgelegt. Interessanterweise wurde der Stalin-Churchill-Pakt am 08. Juni 1941 geschlossen, eine Woche vor dem geplanten und später verschobenen Termins, des sowjetischen Überfalls auf Deutschland. Doch England war nach dem Krieg nicht in der Lage, diese Dinge selbst zu regeln.
Der ERP diente somit auch der Eindämmung des Bolschewismus, eines Problems, welches man selber heraufbeschworen hatte. Eine Entwicklung in der Außenpolitik der VSA, die wir auch in der Al-Quaida und dem ISIS wieder finden. Frei nach Goethes Zauberlehrling: „Die Geister, die ich rief….“.

Ein weiterer Grund war eine menschliche Katastrophe, die Europa bedrohte und somit die Interessen der VSA als neue Ordnungsmacht bzw. Weltmacht. Hätten die VSA nicht eingegriffen, wären Millionen von Europäern umgekommen, wobei der Tod von Millionen von Deutschen wie wir wissen, eingeplant, geplant und vorgesehen war. Das Problem bestand aber darin, dass ebenso auch die Verbündeten der VSA von dieser Katastrophe bedroht waren. Nach heutigen Maßstäben würde man von einer „Klimakatastrophe“ sprechen. Gemeint ist der Hungerwinter 1946/47. Dieser fiel in Europa ungewöhnlich hart aus. Es fehlte an allem – vor allem an Nahrungsmitteln und Heizmaterial.

Ein nicht unerhebliche Teil der Nahrungsmittel Europas, kam vor dem Krieg aus Mittel- und Osteuropa, diese „Quellen“ waren nunmehr versiegt, da Stalin diese in seiner eisernen Faust hatte.
Bei der Kohleproduktion sah es nicht anders aus. Die deutschen Kohlegebiete fielen entweder ganz weg oder produzierten nur unzureichend. So fielen die oberschlesischen Kohleminen ganz weg, weil im sowjetischen Einflussgebiet.

Die westdeutschen, an Ruhr und Saar, waren nicht in der Lage an die Produktion der Vorkriegszeit anzuknüpfen oder gar den Ausfall der oberschlesischen Zechen zu kompensieren. Es fehlte schlichtweg an Personal. Zuhauf waren deutsche Kriegsgefangene in alliierten Todeslagern eingepfercht, der andere Teil, in den nicht minder tödlichen, sowjetischen Gulags in Sibirien. Zudem war die politische Lage noch nicht geklärt, auch was die westdeutschen Zechen anging. Die Franzosen hatten sich das kleinste deutsche Kohlerevier an der Saar gesichert, dass weitaus attraktiver und zugleich größte Revier an der Ruhr wurde von Großbritannien, Frankreich, Belgien, den Niederlanden und sowie den VSA gemeinsam verwaltet. Allerdings lag die Förderung teilweise brach, hatten während des Krieges noch Fremdarbeiter zusammen mit deutschen Kumpeln Kohle gefördert, waren diese nun nicht mehr verfügbar. Die einen waren repatriiert worden, die anderen saßen in Todeslagern und Gulags.

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Hatten die VSA noch bis Mitte 1946 die Hoffnung, dass sich die Versorgungssituation ihrer europäischen Verbündeten verbessert. Diese Hoffnung speiste sich aus der Annahme, dass die Kolonien die Versorgungslage in den „Mutterländern“ entspannen könnten. Doch die Kolonien hatten gelernt, dass die Kolonialmächte nicht unangreifbar waren. Dies galt im besonderen Maße für die asiatischen Kolonien und betraf drei der vier europäischen Kolonialmächte (Großbritannien, Frankreich und die Niederlande. Belgien hatte lediglich Besitzungen in Zentralafrika).
Die asiatischen Kolonien waren für die „Mutterländer“ sehr wichtig, ja sie waren die Kronjuwelen dieser Länder. Zum einem waren sie reich an Ressourcen und zum anderen lag dies auch an der Bevölkerung dieser Kolonien. Galten Asiaten im Allgemeinen als fleißig, arbeits- und strebsam, im Gegenzug die Afrikaner eher als lethargisch, was zur Folge hatte, dass eben dies asiatischen Besitzungen die Kassen und Rohstoffkammern dieser Länder füllte.
Die Gründe, warum sich gerade in diesen Ländern der Widerstand gegen den, besonders britischen und französischen, Imperialismus als erstes regte, sind vielfältig.
Zum einem ist es der ethnische Nationalismus, der auch heute noch vorhanden ist. Selbst in Vielvölkerstaaten, wie zum Beispiel Malaysia, bleiben die verschieden Ethnien größtenteils unter sich und man ist stolz auf seine jeweilige Kultur.
Zum anderem hatte sich gerade im asiatischen Raum die Anfälligkeit der Kolonialmächte gezeigt, hatte doch Japan, die bis dahin als unbezwingbar geltenden Kolonialmächte besiegt und zeitweise oder gänzlich vertrieben. Dies ist besonders aus psychologischer Sicht für die asiatischen Völker, zu denen auch das japanische Volk gehört, wichtig. Hatten doch die weißen Herren (Briten, Franzosen und Niederländer) immer ihre Überlegenheit gegenüber den Asiaten betont, ein imperialistischer Trugschluss wie sich zeigte.
Deutschland und Japan befanden sich Ende der 30er und Anfang der 40er Jahre des 20. Jahrhunderts geopolitisch in einer vergleichbaren Position. Auch wenn ihre politischen Systeme gänzlich unterschiedlich waren.
Beide Länder waren in ihrer wirtschaftlichen Existenz und somit überlebensbedroht vom angloamerikanisch-zionistischen Kapitalismus. Dies geschah durch Handelsbeschränkungen. Sie wurden ganz- oder teilweise von lebenswichtigen Ressourcen abgeschnitten.
Andererseits sahen die Führungen beider Länder sich mit dem aggressiven Bolschewismus vor ihrer Haustür konfrontiert. Vor dieser Tatsache verschloss die restliche Welt die Augen. Es kann sicherlich davon ausgegangen werden, dass Stalin, sobald der Schukow-Plan (Plan des Überfalls der Sowjetunion auf Deutschland) von Erfolg gekrönt gewesen wäre, sich seinen östlichen Nachbarn „gewidmet“ hätte.
Aufgrund dieser gemeinsamen Interessenlage war ein Bündnis (Drei-Mächte-Pakt = Deutschland, Italien und Japan) nur natürlich. Außerdem bestanden schon seit langem freundschaftliche Beziehungen beider Länder, diese hatten sich zwar kurzzeitig, 

während des I. Weltkrieges abgekühlt, aber nicht für eine lange Zeit.

Natürlich kam diesen Beziehungen auch zugute, dass die Mentalität beider Völker sich ähneln. Soweit ein kurzer geschichtlicher Exkurs.

Zurück zur Lage der europäischen Verbündeten der VSA und ihren überaus wichtigen, ja lebenswichtigen Kolonien.

Die Niederlande hatten Indonesien bereits 1942/1943 nach dem Abzug der japanischen Truppen verloren, in Ermangelung von eigenen Kolonialtruppen. Das dadurch entstandene Machtvakuum, nutzten indonesische Nationalisten um die Unabhängigkeit von den Niederlanden zu erklären.
Es folgte ein vierjähriger Krieg (1945-1949). Militärisch waren die Niederlande den Aufständischen zwar hoch überlegen, politisch war dieser Krieg aber nicht zu gewinnen. Hatten die Indonesier doch die Weltpresse auf ihrer Seite, die die Freiheit für das indonesische Volk forderte.
Die gleich Presse, die kurz zuvor die „Befreiung“ der Niederlande von den Deutschen gefordert und bejubelt hatte. Den anderen beiden Kolonialmächten ging es übrigens nicht anders. So ist es halt, die eigene Medizin schmeckt am Schlechtesten.
So wurde Indonesien schließlich mit Hilfe der Presse und auf Druck der VSA, diese befürchteten einen kommunistischen Umsturz und wedelten mit Dollar Millionen des Marschall-Plans. So stand am Ende die Indonesiens.

Auch die Grande Nation, Frankreich, traf es nicht besser mit Indochina (Laos, Kambodscha und Vietnam), denn auch diese Kolonien gingen nach acht Jahren (1946 bis 1954) verloren. Die Grande Nation war schon lange nicht mehr, ihre Reputation war mit der schmählichen Niederlage im Sommer 1940 am Nullpunkt und erholte sich auch nicht wirklich. So musste die Franzosen anfänglich sogar auf japanische Truppen zurückgreifen um ihre asiatischen Besitzungen zu sichern. Danach tat man dies mit Fremdenlegionen, die zu diesem Zeitpunkt zum Größtenteils aus ehemaligen Angehörigen der Wehrmacht und der Waffen-SS bestanden. Diese Soldaten waren sehr gut ausgebildet und hatten Erfahrung in der Bandenbekämpfung (Partisanenkrieg), aber auch sie konnten aufgrund der halbherzigen Politik der Regierung in Paris, diesen Krieg nicht gewinnen. Am Ende Stand (1954) die Unabhängigkeit von Laos und Kambodscha, die Teilung Vietnams in das kommunistische Nordvietnam und das kapitalistische Südvietnam, dass bis 1975 ein Vasall der VSA sein würde.
Der Krieg ging weiter zwar ohne Frankreich aber mit den VSA.

Letztendlich kommen wir noch auf die bis dahin größte Kolonialmacht der Welt zu sprechen, das britische Empire! „Rule Britannia, rule the waves“, Britannien beherrsche die Weltmeere, beherrsche die Welt! Ja, dieser Satz galt bis zu Beginn der 2. Weltkriegs, doch hatte die Deutsche Kriegsmarine in der Atlantikschlacht (1939 bis 1943), mit unterlegenen Kräften, Großbritannien und die stolze Royal Navy an den Rand einer Niederlage gebracht. Besonders in Indien hatte man diese Schwäche der Kolonialmacht verfolgt. Indien, die besondere britische Übersee-Besitzung, dass sah man schon daran, dass der englische König bzw. die englische Königin den Titel „Kaiser bzw. Kaiserin von Indien“ trug. Indien war nicht nur als Rohstoffmarkt wichtig, sondern auch als Absatzmarkt für englische Stoffe.
Der indische Widerstand gegen die britischen Kolonialherren wurde angeführt von einem kleinen dürren Anwalt, namens Mahatma Gandhi. Dieser kleine Mann propagierte den gewaltlosen Widerstand. Englische Waren und Erzeugnisse wurden boykottiert und Streiks wurden ausgerufen.
Nun kommt der Faktor Presse zum Tragen. Die zionistisch kontrollierte Presse hatte seit dem 30. Januar 1933 immer wieder die angeblichen unmenschlichen und verbrecherischen Verhältnisse in Deutschland angegriffen, nun wurde sie „Opfer“ ihrer eigenen Lügen. Denn wie hätten sie es rechtfertigen können Millionen von unbewaffneten Inder niederzumetzeln, nur um ihren Profit zu sichern.
So wurde Britisch-Indien am 15. August 1947 unabhängig und der Zerfall des britischen Empires begann.

Wie bereits erwähnt, traf der Verlust der Kolonien die betroffenen Länder sehr schwer. Auch dafür war das Geld aus dem Marschall-Plan wichtig, den Verbündeten wurde somit ein wirtschaftlicher Ausgleich geboten.

Die Wirtschaft wurde am Laufen gehalten und einer eventuellen bolschewistischen Partisanenpolitik der Riegel vorgeschoben. Frei nach dem Motto: „ Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich sing!“

SONDERFALL WESTDEUTSCHLAND UND OSTMARK

Deutschland war nach fünf Jahren Bombardements (1940 – 1945) völlig zerstört. Die Menschen lebten in Kellern und litten Hunger. Konnte man die Todeslager für deutsche Soldaten vielleicht noch vor der eigenen Bevölkerung rechtfertigen, so sickerten nach und nach Berichte über das Leiden von Alten, Frauen und Kinder durch. Dies geschah aufgrund von Reiseberichten von VS-amerikanischen und britischen Zivilisten. Diese durften sich in Deutschland frei bewegen, denn die Sieger zeigten nur zu gern ihre Trophäe. Die Trophäe Deutschland. Dies hätte über kurz oder lang einen PR-Supergau zur Folge gehabt und auf solch einen Fehler wartete der Schlächter Stalin nur.
Hatte er doch schon ein vergiftetes Angebot gemacht, Deutschland sollte nicht geteilt werden, dafür sollte es neutral sein. Sicherlich hätte Stalin die Unfähigkeit der West-Alliierten bezüglich der Versorgung von Zivilisten propagandistisch ausgeschlachtet. Auch wenn die Lage in der eigenen Besatzungszone nicht besser war, doch war dieser Teil nicht zugänglich und es drang nichts nach draußen.

 Angebot Stalins nicht annehmbar, was würde passieren? Würden Deutschland mit Stalins Hilfe wohlmöglich zurückschlagen? Oder würden Stalins Armeen demnächst nicht an der Elbe sondern am Rhein? Natürlich wollte man die Siegestrophäe nicht aus der Hand geben.

Man musste also die Deutschen für sich gewinnen (Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich sing), damit sie sich nicht dem Kommunismus zuwendeten. Denn es gab vor dem Krieg kommunistische Kräfte in Deutschland und diese waren immer noch da. Ein hungerndes Volk wäre somit leichte Beute für die roten Verführer gewesen.
Allerdings mussten Frankreich und England in den sauren Apfel beißen und auf alle Reparationsforderungen gegen Deutschland verzichten.

Deutschland musste im Gegenzug eine Währungsreform durchführen, die Reichsmark wurde zugunsten der D-Mark (Besatzer-Währung) abgeschafft.

Deutschland musste Investitions- und Konsumgüter, sowie andere Waren aus den VSA mit diesen Geldern kaufen, während noch bis 1950 deutsche Industrieanlagen demontiert wurden.

Die Ostmark war ein weiterer Sonderfall, eigentlich sollte sie kein Geld bekommen, die Bedingungen waren denen Westdeutschlands nicht unähnlich. Die Ostmark bekam die Auflage seine Währung zu stabilisieren und einen ausgeglichenen Haushalt einhalten. Die Sowjetunion hatte zwar Vorbehalte und wollte wie allen Gebieten in seinem Herrschaftsbereich der Ostmark die Gelder nicht zukommen lassen. Dies hätte nach der Trennung vom Restreich auch die Teilung der Ostmark bedeutet. Doch Stalin bot eine Lösung an. Die VSA konnten sich sozusagen das Recht von der Sowjetunion erkaufen die Ostmark in den Marschall-Plan einzubinden. Die VSA nahmen Stalins Angebot an und so floss reichlich Geld Richtung Moskaus.

DIE HISTORISCHE WAHRHEIT

Hat der Marschall-Plan Westdeutschland aufgebaut?

Bevor man etwas aufbauen konnte, musste man erstmal „aufräumen“. Der fünfjährige Bombenterror (1940 bis 1945) von britischer Royal Air Force (RAF) und VS-amerikanischer ArmyAir Forces (USAAF) hatte Deutschland nicht nur in ein Schlacht- bzw. Leichenhaus verwandelt, sondern auch in eine Ruinenwüste. Skelette von Häusern, Schuttberge usw. wir kennen alle die Bilder.

Es waren also Deutsche, vor allem deutsche Frauen, die sogenannten Trümmerfrauen, die die von VS-Amerikanern und Briten verursachten Verwüstungen beseitigten und die BRD aufbauten.

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Diesen Frauen wurde im Gegensatz zu anderen von den politischen Eliten bevorzugten, kein Denk- bzw. Mahnmal gebaut. Diese Tatsache allein zeigt schon was diese „Menschen“ vom deutschen Volk halten, den Begriff vom „eigenen Volk“ ist in dem Zusammenhang nicht angebracht. Es waren Deutsche, die dass sogenannte Wirtschaftswunder bewirkten und zwar nach 1952, also nach dem Auslaufen des ERP.

Denn auch die Legende, dass Fremdarbeiter, vorwiegend aus Italien, Spanien, Griechenland und Jugoslawien, maßgeblich an diesem „Wunder“ beteiligt gewesen wären, kann getrost in das Reich der Mythen verwiesen werden. Diese wurden erst zum Höhepunkt der wirtschaftlichen Entwicklung benötigt.

Dies nur, weil der deutsche Freiheits- und Überlebenskampf ganze Jahrgänge von Deutschen das Leben gekostet hatte und somit ab einem bestimmten Zeitpunkt schlichtweg die Arbeitskräfte fehlten.

Die osmanischen Fremdarbeiter kamen gar erst nach dem Höhepunkt in einer Phase des Abschwunges auf Druck der VSA, die die Türkei an den Westen binden wollte.

SCHLUSSBETRACHTUNG

Deutschland und dem deutschen Volk wurde kein Geld geschenkt, die VSA und ihre zionistischen Geldgeber, die J.P. Morgans, Goldman-Sachs, Rockefellers und Rothschilds haben ihr Geld mit Zins und Zinseszins zurückbekommen.
Deutsche haben Deutschland wieder aufgebaut und wirtschaftlich wieder auf die Beine gebracht. Mit ihrer Hände Arbeit und der Arbeit ihres Geistes.
Fremdarbeiter konnten mit dem Geld, welches sie in Deutschland verdienten, ihren Heimatländer helfen und somit haben also die Deutschen auch einen Anteil am Aufbau Südeuropas.

DEUTSCHE LASST EUCH DIE LEISTUNGEN EURER MÜTTER UND VÄTER NICHT SCHMÄLERN!
DEUTSCHE GLAUBT AN DIE DEUTSCHE GEISTES- UND SCHAFFENSKRAFT!

DER MARSCHALL-PLAN – Mythos, Legende, Lügen und die Wahrheit! — neue version

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Aufgabenbereich der SS im Kampf gegen den Bolschewismus…weltweit erstes und bis heute bestes Tierschutzgesetz


Der Reichsführer SS, Heinrich Himmler publizierte 1937 eine Schrift, die noch heute ebenso wegweisend wie erklärend wirkt. Er wollte eigentlich nur den Aufgabenbereich der SS im Kampf gegen den Bolschewismus erläutern, aber in Wirklichkeit handelte es sich bei seiner Publikation um nichts weniger als um die Kurzfassung eines Programms für die Menschheit.

Es ist plausibel dargelegt, wie die Völker in Eintracht und Wohlergehen miteinander leben könnten, wenn sie die Kraft der Befreiung aus dem Joch der internationalen Finanz-Verbrecher aufbringen würden.

Was besonders deutlich wird im Zusammenhang mit dem von Himmler dargestellten Aufgabenbereich der SS war, ist, dass Adolf Hitler und seine nationalsozialistische Politik im Gegensatz zu den antideutschen Grün-Sektierern wirklichen Umwelt- und Tierschutz betrieben.

Der Reichsführer hat also ein leicht verständliches, äußerst gelungenes Kondensat einer Welterklärung zusammengestellt. Bislang ist außer Heinrich Himmler noch niemandem gelungen, das internationale Weltprogramm des Machtjudentums derart gerafft und dennoch so eingehend zu erklären. Seine Darstellung umfasst das Purim-Fest ebenso wie die französische und russische Revolution. Diesen menschenfeindlichen Programmen stellt er das Germanische Recht, die göttliche Ordnung des alten Nordens gegenüber. Die Tatsache, dass die Nationalsozialisten eine menschenwürdige Ordnung schafften, wird heute auch von System-Forschern anerkannt wie den Historikern Frank Uekötter und Joachim Radkau. Diese Historiker klären uns wie folgt darüber auf, was der Reichskanzler und seine Führung wollten:

„Die Nationalsozialisten schwärmten für regenerative Energien, alternative Heilkunst und Bio-Landwirtschaft. Manche von ihnen sympathisierten zeitweise mit Steinerschen Lehren. Himmler ließ von der SS biologisch-dynamische Versuchshöfe betreiben, unter anderem im KZ Dachau.“ [1]

Was jedem zu denken geben sollte, erklärt Himmler unter dem Zwischenkapitel „Das Recht des Tieres“. Normalerweise müsste die sogenannte aufgeklärte Menschheit bei folgendem Einleitungssatz Himmlers ins Grübeln geraten.

„Nur ein Arier, ein Germane war dazu fähig, das Tier, das in ungezählten Ländern dieser Erde rechtlos ist, in seine Rechtsordnung einzubeziehen.“

Tatsächlich gesteht die WELT:

„Göring sorgte dafür, dass nach der Machtergreifung 1933 als erstes ein neues Tierschutzgesetz verordnet wurde und zwei Jahre später ein Naturschutzgesetz. Beide wurden von der Bundesrepublik weitgehend übernommen und galten noch lange als vorbildlich.“ [2]

In einer Rundfunkrede vom 28. August 1933 erklärte Reichsminister Hermann Göring die grauenhaften Tierversuche für beendet:

„Volksgenossen! Seit jenem Tage, da ich meinen Erlaß gegen die Tierquälerei der Vivisektion herausgab, habe ich eine Flut von Telegrammen und Briefen erhalten, die lebhafteste Zustimmung und große Beglückung zum Ausdruck brachten, daß endlich ein energischer Schritt zur Bekämpfung dieser Tierquälereien getan worden ist. Es mag überraschend gewirkt haben, daß mein Erlaß so plötzlich wie ein Blitz aus heiterem Himmel eingeschlagen hat. Seit Jahren geht der Kampf gegen die Vivisektion. Viel wurde darüber geredet und in wissenschaftlichen und unwissenschaftlichen Formen gestritten, doch nichts wurde getan. Die nationalsozialistische Regierung war sich vom ersten Tage ab klar darüber, daß mit energischen Mitteln hiergegen vorgegangen werden müsse, und doch dauerte es monatelang, bis ein solches Gesetz in all seiner Vorbereitung verabschiedet werden konnte. Um zu verhindern, daß während dieser Vorbereitungszeit die Tierquälerei sich noch weiter ausdehnt, bin ich nun mit diesem Erlaß eingeschritten und habe von dem mir zustehenden Recht Gebrauch gemacht, die Schutzhaft im Konzentrationslager über diejenigen zu verhängen, die da immer noch glauben, Tiere als eine leblose Ware behandeln zu können.“

Das alles geschah in nur etwa sechs Monaten nach Adolf Hitlers Ernennung zum Reichskanzler, und damit die Tierquälerei schon von Anbeginn (ohne Gesetzeskraft) beendet werden konnte, erließ Reichsminister Goering einfach ein Schutzdekret für die unschuldigen, göttlichen Wesen. Der Gründer des unabhängigen Indien, Mhatma Ghandi, sagte dazu so trefflich:

„Die Größe einer Nation und ihr moralischer Fortschritt können danach beurteilt werden, wie sie ihre Tiere behandelt.“

Den weltweit anerkannten Forschungsleistungen des deutschen medizinischen Komplex‘ tat dies kein Abbruch. Bei Gründung der BRD wurde dieses vorbildliche Tierschutzgesetz übernommen. Aber mit Einführung der vernichtenden Multikultur wurde diese nordische Menschlichkeit satanischen Praktiken geopfert, Tiere werden seither wieder auf das Allergrauenhafteste (Schächten) gemordet.

Selbstverständlich will die globalistische Pharmaindustrie unter keinen Umständen auf die Tierquälereien verzichten. Mit der Vernichtung des nationalsozialistischen Modells als Gegenentwurf zum satanischen Globalismus (Bolschewismus, Sozialismus, Konservatismus, Kapitalismus) haben die Wehrlosesten von allen, die Tiere, ihre Schutzherren wieder verloren.

Heinrich Himmler erläutert in einer Selbstverständlichkeit, in einer sehr angenehmen Weise, die nordischen Tugenden wie Ahnenverehrung, Tapferkeit und Treue, was einem beim Lesen die Rätsel dieser Welt plötzlich wie gelöst erscheinen lässt.

Was heute durch den Fund der sogenannten Himmelsscheibe von Nebra wissenschaftlich bestätigt wurde, hat Himmler bereits in diese Abhandlung über das astronomische Wissen des Nordmenschen mit eingebracht. Man erlebt bei der Lektüre förmlich eine Zeitreise und trifft auf so gewaltige Vorfahren wie Arminius, Widukind und Florian Geyer. Der Reichsführer SS vergisst allerdings nicht, auch auf unsere Schwächen und Fehler hinzuweisen.

Die Zusammenhänge zwischen unserer heutigen, schrecklichen Situation und der europäischen Geschichte werden erklärlich mit den von Himmler aufgezeigten historischen Staatenbeispiele von Kaiser Friedrich II und Friedrich des Großen. Weil nämlich diese Schiene der Vernunft und der Menschlichkeit zugunsten des globalistischen jüdischen Machtsystems verlassen wurde.

In einem hervorragenden Beitrag bestätigte der Kulturwissenschaftler Friedemann Schmoll besonders die richtungsweisende politische Wirkung Heinrich Himmlers:

„Antisemitismus und Naturschutz finden sich beide in Abwehrhaltung zu ihrer Zeit. Und beide teilen eine Reihe konstitutiver Muster und Grundwerte. Die Verklärung ländlicher Daseinsformen ging einher mit tiefer Ablehnung urbaner Kulturen und eines entfesselten Kapitalismus.“ [3]

Und die Naturschutzverbände dankten Adolf Hitler aus ganzem Herzen: 

„Ein sieghaftes Heil auf unseren Volkskanzler … Keine Zeit war für unsere Arbeit so günstig, wie die jetzige unter dem Hakenkreuzbanner der nationalen Regierung.“ [4]

Der spätere Führer des indischen Subkontinents, Mhatma Gandhi, nannte Adolf Hitler in einem Brief nicht ohne Grund seinen „Freund“. Die Politik der Nationalsozialisten, in Einklang mit der Natur zu leben, auf der Grundlage einer der Schöpfung entsprechenden Politik, war einmalig auf der Welt. Das beeindruckte Ghandi sehr, weshalb es eine Division indischer Freiwilliger in der Waffen-SS unter der Führung von Subhash Chandra Bose gab. Nicht zuletzt auch mit Blick darauf

sagte Mhatma Ghandi, wie oben schon zitiert:

 „Die Größe einer Nation und ihr moralischer Fortschritt können danach beurteilt werden, wie sie ihre Tiere behandelt.“

Heinrich Himmlers entschlossene Kampfeserklärung gegenüber dem Bolschewismus, der nur eine Facette des Weltprogramms des Machtjudentums war, wurde seinerzeit von der katholischen Kirche sehr begrüßt. Der vor wenigen Jahren erst selig gesprochene Kardinal Clemens August von Galen war ganz auf Seiten Himmlers und Hitlers.

„Der katholische Bischof von Münster, Clemens August Graf von Galen nannte es in einem Hirtenbrief vom 14. September 1941 eine ‚Befreiung von einer ernsten Sorge und eine Erlösung von schwerem Druck‘, dass ‚der Führer und Reichskanzler‘ am 22. Juni 1941 den ‚Russenpakt‘, also den deutsch-sowjetischen Nichtangriffsvertrag vom 23. August 1939, für erloschen erklärt habe. Galen zitiert in diesem Zusammenhang zustimmend Hitlers Wort von der ‚jüdisch-bolschewistischen Machthaberschaft‘ in Moskau.“ [5]

Russischen Revolution. Er erklärt den Begriff Volk, das germanische Recht, die göttliche Ordnung, die Kulturfunde, die nordische Ahnenverehrung, als auch die Tugenden Tapferkeit und Treue.

Auch die übliche Lügenhetze, die Reichsregierung hätte die Russen als minderwertige Menschen betrachtet, wird von Himmler glänzend widerlegt.

Er schreibt über die Russen als Opfer der jüdischen Revolution und „zionistischen Weltprogramms“, die gegen das Deutsche Reich in den Krieg getrieben wurden: 

„Kaltblütig wird nun dieses Volk noch einmal in die Offensive gehetzt, noch einmal muß das arische Russentum auf die Schlachtbank. Die letzte Auflösung wird ermöglicht.“

Der Leser versteht die Zusammenhänge der Geschichte und der Gegenwart durch die Himmlers leicht zu begreifenden Hintergrundinformationen auf Anhieb. Spannend sind die Themenbereiche über das astronomische Wissen der Nordvölker, über den Pflug als Waffe, über die Runenschrift, die Volksgeschichte, Bauernkriege, Tugenden und Fehler, Gehorsam, Führer-Idee sowie die Erläuterung der Aufgabe der Schutzstaffel ohnehin. Die Ehrengesetze des SS-Mannes vom 9. November 1935 sind bis heute beispiellos in der Welt geblieben und, was die meisten verwundern mag, der Glaube an einen Gott war Voraussetzung zur Mitgliedschaft bei der Waffen-SS.

Die SS gelobte: 

„Ja, ich glaube an einen Herrgott.“

 Denn, so Himmler, dieser Gott

der über uns steht, der uns und unser Vaterland, unser Volk und diese Erde geschaffen und uns unseren Führer geschickt hat.“ 

Und dann stellt der Reichsführer SS klar: 

„Wir verbitten uns aber, deswegen, weil wir uns als Gemeinschaft nicht für diese oder jene Konfession, nicht für irgendein Dogma festlegen, oder auch nur von irgendeinem unserer Männer dieses verlangen, unter Missbrauch des Wortes Heide als Atheisten verschrien zu werden. Wir nehmen uns allerdings das Recht und die Freiheit, einen scharfen und sauberen Strich zwischen kirchlicher, konfessioneller Betätigung und politischem, weltanschaulichem Soldatentum zu ziehen und werden jeden Übergriff auf das schärfste abwehren, ebenso sehr wie wir unsere Männer trotz vielen berechtigten Ingrimms und schlechtester Erfahrungen, die unser Volk auf diesem Gebiete in der Vergangenheit machte, dazu erziehen, dass all das, was irgendeinem Volksgenossen heilig ist – aus seiner Erziehung und Überzeugung heraus – von uns ohne jede Kränkung durch Wort oder Tat geachtet wird.“

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