Björn Höcke hat die Sturmvögel des Untergangs vom Himmel geholt! Kommt die blutige Kommunisten-Revolution?


Ausgabe 019: Mittwoch 12. Feb. 2020 – SONDERAUSGABE

 

Von der AfD vom Himmel geholt, die Sturmvögel des Untergangs

Björn Höcke hat die Sturmvögel des Untergangs vom Himmel geholt! Kommt die blutige Kommunisten-Revolution?

Seit der Bundestagswahl 2017, als die AfD mit fast 13 Prozent in den Bundestag einzog, befindet sich die Merkel-Republik im Zerfallsprozess. Am 25.09.2017 hoben wir in den Wahl-Schlagzeilen den „Beginn von tektonischen Verschiebungen der politischen Blöcke“ hervor. Einige meinten, das NJ sei durchgedreht, was könnten denn 13 Prozent schon bewirken? Es kommt nicht immer auf die Quantität an, sondern auf die Qualität und auf den Zeitpunkt einer reif gewordenen Zeit. Wenn sich zwei Panzerarmeen gegenüberstehen und die totale Überlegenheit der einen nichts anderes als einen Sieg über die unterlegene Armee annehmen lässt, kann das Schicksal dann anders entscheiden, wenn die unterlegene Armee zum richtigen Angriffszeitpunkt vorstößt. Nachdem Merkel im Zuge weiterer Wahlniederlagen gezwungen wurde, ihr Amt als CDU-Chefin und ihre weitere Kanzlerkandidatur aufzugeben, folgte die von ihr geförderte CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer (AKK), die jetzt selbst unter Druck aufgeben musste.

Wir hatten das Glück, dass die beispiellos verschlagene, wenn auch nur mit spärlichem Intellekt gesegnete Merkel, gegen Ende ihrer Despoten-Herrschaft den Zeitpunkt des machtpolitisch richtigen Handels verpasst hat. Ihre sonst erstaunliche Instinktsicherheit ließ sie im Stich. Die Wirklichkeit nicht sehend, war sie überzeugt, mit Tyrannei, Verfolgung und Ausgrenzung ihr System retten zu können. An dieser Überheblichkeit sind schon viele Tyrannen gescheitert. Man denke nur an ihren damaligen Chef Erich Honecker und sein DDR-Regime. Nun glaubt Merkel allerdings, dass sie daraus gelernt hätte und ihr neo-marxistisch-kommunistisches Regime unter dem Etikett „liberal“ mit einer noch viel ausgefeilteren Tyrannenmethode zukunftsfest gemacht zu haben. Wieder ein Denkfehler dieser Despotin.

Die unbändige „Nazi“-Hetze gegen die AfD, die früher immer funktionierte, läuft mittlerweile weitgehend ins Leere. Björn Höcke besiegte sogar CDU-Mann Mike Mohring im vergangenen Jahr, obwohl er als „Nazi“ gilt und per Gerichtsurteil sogar straflos so tituliert werden darf. Noch dazu gilt Mohring als Merkels konservativer Feind, der bereits 2010 als thüringischer CDU-Fraktionschef mit seinen CDU-Fraktionskollegen Christian Wagner (Hessen), Steffen Flath (Sachsen) und Saskia Ludwig (Brandenburg) mit einem Positionspapier gegen die mächtige Krypto-Kommunisten-Kanzlerin aufbegehrte. In diesem Papier werfen sie Merkel den Satz vor: „Ich bin keine Konservative“. Wahrscheinlich handelt es sich um eine Subsummierung von Merkels Aussage bei Anne Will am 22. März 2009, wo sie sagte: „Ich weiß nicht, ob es Menschen gibt, die nur konservativ sind. Ich bin manchmal auch konservativ.“ Damit sagt Merkel tatsächlich, dass sie nicht „konservativ“ ist, sondern nur in speziellen Ausnahmefällen, wenn z. B. ein Lippenbekenntnis für die „alten Deppen“ benötigt wird. Wahr ist, Merkel kann keine Konservative sein, weil sie eine durchdrungene Kommunistin ist. Die Konservativen in der CDU, Merkels Feinde, behaupten, die AfD mit konservativer Politik wieder aus den Parlamenten werfen zu können. Die Merkel-Linken in der CDU behaupten, nur mit einer Links-Politik könne die AfD besiegt werden. Letzteres ist ohnehin grundfalsch, denn nur wegen Merkels Links-Politik kam die AfD hoch. Aber auch CDU-Mohring, Merkels konservativer Feind, unterlag bei der thüringischen Landtagswahl am 27. Oktober 2019 der AfD unter Führung des als „Nazi“ beschimpften Höcke. Und das ist nur logisch, denn dieser windelweichen, verlogenen und verkommenen CDU-Bande, ob „wertkonservativ“ oder offen merkelistisch-kommunistisch, kann niemand mehr glauben. Selbst wenn ihre Phrasen ernst gemeint wären, ist von ihnen ist nichts zu erhoffen, denn sie gehören zum feigen, nicht einsatzbereiten politischen Abfall, wie das Trauerspiel nach der Wahl von Thomas Kemmerich zum Ministerpräsidenten gezeigt hat.

Dennoch ist es sehr gut, dass das ganze System geschlossen gegen die AfD schießt. Damit wird eine Zusammenführung des zersplitterten Landes unmöglich, und die Systemparteien stürzen weiter ab. Da mag es bei der einen oder anderen Nebenwahl noch einmal ein kleines Aufflackern der kommunistischen Einheitspartei von CDUCSUSPDGrüneFDP geben, aber Leben wird nicht mehr zu ihnen zurückkommen. Die Zeit, die jetzt kommt, wird wie Weimar sein, wo die verlogenen Mitte-Weicheier die Menschen in ein beispielloses Elend gestoßen haben, sodass am Ende der Entscheidungskampf zwischen der rettenden NSDAP und Stalins Mördern von der KPD stattfand. Da das System den Systemteil der AfD, der innerlich so gern bereit wäre, systemkonform zu sein, ebenfalls mit voller Härte als „Nazis“ ausgrenzt, wird die AfD gesamtparteilich zu einem gefestigten nationalen Block. Björn Höcke, dem es mit der Wahl von Kemmerich zum Ministerpräsidenten gelang, das System zu entlarven und im wahrsten Sinne des Wortes vor sich herzutreiben, ist jetzt schon die unangefochtene Führungsperson in der AfD. Was dieser Mann mit Genialität und Durchsetzungswillen schaffte, ist einmalig in der Geschichte der BRD. Das ganze politische Pack der Systemparteien schreit nur noch panikartig: „Wir müssen Brandmauern gegen die AfD bauen.“ Wer aber den Menschen ihre wirtschaftliche Existenz und das Recht auf ein lebenswertes Leben als Deutschgebliebene verweigert, und diesen Wahnsinn ihren verachteten Untertanen (Stimmvieh) auch noch als „Werte“ andrehen will, der ist bestenfalls nur noch eine Lachnummer. Und genau dieser Prozess ist unumkehrbar geworden.

Das Pulver der abartigsten Hetze der Menschheitsgeschichte gegen die AfD ist nicht nur verschossen, sondern bewirkt sogar den Höhenflug der so beschimpften Alternative. Damit hat Merkel die Wiedergeburt der großen NS-Idee unfreiwillig selbst eingeleitet. Dass Merkel immer eine verdeckte Kommunistin war, der die kommunistische Weltrevolution nach Stalin-Art (Schlachthaus der Menschheit) vorschwebt, ist kaum noch zu übersehen. Hinzu kommt, dass die Systemparteien keine Persönlichkeiten mehr haben, die wählbar erscheinen, nur gesichtslose Luschen. Anders bei der AfD, die, so könnte man fast sagen, nur aus Persönlichkeiten besteht, klammert man die Systemlinge aus.

Auf Systemseite tut sich die politische Schießbudenfigur Friedrich Merz wieder hervor, der als Blackrock-Handlanger deutsche Mieter aus ihren Wohnungen warf, auszuschlachtende Betriebe schließen ließ und tausende Beschäftigte arbeitslos machte. Merz gilt als „Konservativer“, liegt aber in Thüringen deutlich unter Höckes Umfragewerten. Der schwule Spahn, der ebenfalls als „konservativ“ gilt, liegt weit hinter Merz zurück. Und die Lusche Laschet, der Merkels Politik unverändert fortsetzen will, liegt bei unter 10 Prozent.

Bei Höckes Demokratie-Coup in Erfurt machten CDU-Mohring und FDP-Kemmerich freudig mit, faselten aber dann jämmerlich von „einem perfiden Trick“ Höckes. So „perfide“, dass sich Kemmerich von Höcke gratulieren ließ, dass Lindner von einer demokratischen Wahl gesprochen, und der Ostbeauftragte der CDU, Christian Hirte, an Kemmerich schrieb: „Deine Wahl als Kandidat der Mitte zeigt noch einmal, dass die Thüringer Rot-Rot-Grün abgewählt haben. Viel Erfolg für diese schwierige Aufgabe zum Wohle des Freistaats.“ Wegen dieser ermutigenden Worte zu einer einwandfreien und demokratischen Wahl wurde Hirte von Merkel gefeuert.

Titel von Dr. T. Riders knapp 4000-seitigen Studie über die Deutschen Wissenschaftler und Ingenieure als Schöpfer der modernen Welt. Welch ein Denkmal dieser Wissenschaftler damit diesem vom System so beschmutzten deutschen Volk setzt.

Am 9. Februar bei Anne Will war die gesamte System-Mischpoke da, um über Frau Dr. Alice Weidel von der AfD herzufallen. Aber es funktionierte nicht mehr, sie gerieten sich selbst andauernd in die Haare darüber, dass der AfD solch ein Coup gelingen konnte, der die AfD noch stärker machen würde. Argumente gegen Alice Weidel reduzierten sich auf unablässiges Gekreische „gegen Faschisten und Nazis“. Weidel meisterte die primitiven Angriffe mit Bravour. Sie wusste, dass jede Wahrheit gegen das System als „faschistisch“ oder „hitleristisch“ niedergedroschen wird, so ließ sie alle Anwürfe abprallen, ging nicht darauf ein. Sie sagte: „Genau wie in der DDR, da waren alle Westpolitiker auch ‚Faschisten‘, weil die DDR keine Argumente hatte.“ Sachlich kann man gegen das Gekeife vom „Faschismus“ nicht vorgehen, denn das würde sofort einen Strafprozess wegen „Volksverhetzung“ nach sich ziehen. Das System schützt seine Lügen über Hitler mit dem Strafgesetz, damit die Leistungen dieses Reichskanzlers nicht öffentlich gemacht werden können. Wenn aber die zwei renommiertesten israelischen Historiker, Dr. Uri Milstein und Dr. Tom Segev sowie der IfZ-Historiker Dr. Michael Ploetz, wie auch der polnische Historiker Bogdan Musial, Stalin die Schuld am Krieg mit Hitler geben (im Westen erklärten Frankreich und Großbritannien am 3. Sep. 1939 dem Deutschen Reich den Krieg), dann sollten auch den naivsten Systemlingen langsam die Systemlügen dämmern.

Der Naturwissenschaftler Dr. Todd H. Rider, vom gleichnamigen Rider Institute, der lange Jahre beim renommierten MIT-Institut in Boston als führender Wissenschaftler tätig war und sozusagen Quantensprünge in der Virenforschung erreichte (s. Der Spiegel), beendete nunmehr eine jahrelange Forschungsarbeit über deutsche Wissenschaftler und Ingenieure mit einer 3819 Seiten umfassenden Studie. Der Titel dieser Forschungsarbeit lautet (FORGOTTEN CREATORS): „Vergessene Schöpfer. Wie deutsche Wissenschaftler und Ingenieure zwischen 1800 und 1945 die moderne Welt schufen und was wir von ihnen lernen können.“ Für das neo-kommunistische Merkelsystem gilt umso mehr: „Es gibt keine Deutschen, die vor dem BRD-System etwas geleistet hätten, nur Verbrecher und Massenmörder“. Doch Dr. Rider zollt gerade den Wissenschaftlern und Ingenieuren unter Adolf Hitler die größte Anerkennung als beispiellose Schöpfer unserer modernen Welt. Dieses Werk ist atemberaubend, denn die Schöpfer der modernen Welt waren wirklich in erster Linie deutschsprachige Menschen gewesen. Hauptsächlich sogar in der kurzen Zeit des Weltwunders, das als Drittes Reich in die Geschichte eingegangen ist.

Nochmals, dem Deutschen Höcke und seiner AfD haben wir es zu verdanken, dass Merkels CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer (AKK) vorgestern von Merkel selbst geschasst wurde, wie zuvor Merkel selbst von ihren Feinden gezwungen wurde als CDU-Chefin zurückzutreten – aus Angst vor der AfD. Merkel versuchte, einen Terminpuffer einzubauen, aber die beiden von Höcke abgeschossenen Sturmvögel des Untergangs dürften dennoch nicht mehr allzu lange in ihren Ämtern verbleiben.
Selbst DIE WELT schäumte gestern vor Wut über die Gender-Fregatte mit ihrer heulsusenden, erledigten Parteichefin: „Nach AKK-Rückzug: Genug vom ‚Kurs der Damenriege‘ – Unternehmer für Merz als Kanzlerkandidaten.“ Der BRD-Einsturz wird überall spür- und sichtbar, auch bei den Schranzen in Brüssel, wo es heißt: „Es herrscht Fassungslosigkeit über Deutschland. Es gibt keine Konstanten mehr in der deutschen Politik. Wir haben jetzt ein fragiles Deutschland in einem fragilen Europa. Führung ist in absehbarer Zeit nicht mehr zu erwarten“, so EU-Diplomaten gestern. Immer mehr werden wir bestätigt, dass sich das Merkel-System selbst versenkt, und damit die EU zusammenreißt. Und das ist nur logisch und folgerichtig, denn Wahnsinn kann niemals gedeihlich wirken, immer nur zerstörend. Das werden die „heiße-Schmitt-mache-alles-mit-Deutschen“ beim vielleicht baldigen, von Merkel geförderten Blutrauschfest der Kommunisten – mit deren Migranten-Armeen – noch schmerzhaft erleiden müssen.

Höcke hat das System weidwund geschlagen

Derzeit wird auf allen Kanälen, von allen Zeitungen, vom gesamten System, gefordert, die LINKE-Kommunisten dürften nicht länger ausgegrenzt, sondern müssten als demokratische Kraft auf allen Ebenen und in allen Machtpositionen des Systems vertreten sein. Tatsache ist, die LINKE ist die Nachfolgeorganisation der SED. Die SED sperrte im Auftrag Moskaus 17 Millionen Deutsche ein und hielt sie viele Jahrzehnte in Knechtschaft. Unzählige Menschen verschwanden hinter Gittern oder wurden irgendwo tot in einem Straßengraben gefunden. Zu den heutigen Mitgliedern der LINKS-Partei zählen Hans Modrow als Vorsitzender des Ältestenrats der LINKS-Partei. Der neue Star der BRD-„Demokratie“, Bodo Ramelow, lehnt es bis heute ab, die DDR mit ihrer politischen Justiz und ihren politischen Gefangenen (wie heute in der BRD) sowie den unzähligen Stasi-Spitzeln, als „Unrechtsstaat“ zu bezeichnen. Ganz offiziell auf der Internetseite der LINKS-Partei befinden sich die „Kommunistische Plattform“ und der „Marxistische Arbeitskreis zur deutschen Arbeiterbewegung“.
Auf der Kommunistischen Plattform von DIE LINKE heißt es: „Die Bewahrung und Weiterentwicklung marxistischen Gedankenguts ist wesentliches Anliegen der Kommunistischen Plattform. Die Plattform tritt sowohl für kurz- und mittelfristig angestrebte Verbesserungen im Interesse der Nicht- und wenig Besitzenden innerhalb der kapitalistischen Gesellschaft als auch für den Sozialismus als Ziel gesellschaftlicher Veränderungen ein.“ Und auf der Seite des Marxistischen Arbeitskreises der LINKS-Partei liest man: „Der ‚Marxistische Arbeitskreis zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung bei der Partei DIE LINKE‘ wurde am 18. Januar 1992 als Arbeitskreis bei der Historischen Kommission der PDS gegründet. Er formierte sich als ein Forum, das der sozialistischen Bewegung und dem Antifaschismus verbunden ist.“ Das Ziel dieser Gruppen bleibt die Revolution.

Formal werden diese Organisationen vom sog. Verfassungsschutz ebenso beobachtet wie der „Flügel“ von der AfD und als „extrem“ oder „extremistisch“ eingestuft, aber gleichzeitig werden sie vom System als wählbares Gegengewicht zur AfD propagiert. Janine Wissler ist zum Beispiel der führende Kopf von „Marx 21“ und soll Bundesvorsitzende der LINKS-Partei werden. Wikipedia: Marx21 ist eine trotzkistische Organisation innerhalb der Partei Die Linke, welche der Tradition der International Socialist Tendency nahesteht.“ Das Bekenntnis dieser Gruppen lautet: „Revolution“.

Dass diese offen als Kommunisten agierenden Revolutionäre als Teil der LINKS-Partei den gewaltsamen Umsturz vorbereiten, prangt sogar auf dem Titel des Marx21-Magazin vom 11.01.2020, wo es heißt: „Protest, Aufstand, Revolution?“ Das stört weder Ramelow, noch Merkel. Für das gesamte Systemgesindel der gleichgeschalteten Medien gilt, DIE LINKE auf Merkels Befehl hin als wählbare, demokratische Partei zu propagieren. Das Merkel-System verlangt, und ihre gleichgeschalteten Medien trommeln unisono, dass jetzt der Erzkommunist Ramelow in Thüringen zum Ministerpräsidenten gewählt werden müsse

Diese Bande des Linken-Sammelbeckens sieht die Zeit der blutigen Revolutionen gekommen, um an die Macht zu kommen. Ihre Hauptvorbilder sind Stalin mit seinem „Schlachthaus der Menschheit“, Mao mit seiner „Kulturrevolution mit 70 Millionen Toten“ sowie Pol Pot mit seinem „2-Millionen-Genozid in den ‚killing fields‘ von Kambodscha“. Selbst wenn man die mit dem Strafrecht erzwungenen Lügen über Adolf Hitler als bare Münze nähme, wäre er geradezu ein Heiliger im Vergleich zu den hier genannten kommunistischen Menschenschlächtern, denen das Merkel-System direkt und indirekt huldigt. Wenn man also von Verhältnismäßigkeit spricht, dann müsste man sogar Schutz vor diesen Schlächtern bei einer NSDAP suchen. Tatsächlich ist die AfD die einzig übriggebliebene human-demokratische Partei in der BRD.

Am 11. Dezember 2019 besuchte der als Bundespräsident firmierende Linksextremist Frank-Walter Steinmeier die kleine sächsische Stadt Pulsnitz (7.500 Einwohner), um in einer Bürgerversammlung die Pulsnitzer wieder auf den Pfad der „BRD-Demokratie“ zurückzubringen. 30 Prozent hatten die AfD gewählt, Tendenz steigend. Die Stadt wird als wirtschaftlich gesund eingestuft. Die Arbeitslosigkeit sank von 22 auf 6 Prozent. Warum, so Merkels Uhu, wählen dann die Pulsnitzer die AfD? Als Steinmeier offen dazu aufforderte, sich von der AfD loszusagen, da es sich bei dieser Partei vielfach um „Nazis“ handele, stieß er auf Granit: „Die Mehrheit der Anwesenden machte klar, dass sie die Existenz der AfD nicht für problematisch hielten. Sie zeigten deutliches Verständnis für Wähler, die sich für die Partei am rechten Rand entschieden hatten, weil sie unzufrieden waren. Nach einigen Stunden fuhr Steinmeier ratlos zurück nach Berlin.“ (FAZ, 11.02.2020, S. 10)

Merkel kam durch die Ministerpräsidentenwahl von Kemmerich, arrangiert zwischen AfD, CDU und FDP, derart in Panik, dass sie fürchtete, ihr Plan, die BRD in ein stalinistisches Gulag-System zu verwandeln, könnte scheitern. Und so mischte sie sich verfassungsbrechend aus Südafrika ein, verlangte die Annullierung einer demokratisch einwandfreien Wahl. Mehr noch, diese demokratische Wahl nannte sie „unverzeihlich“. Gleichzeitig schickte sie ihre Vasallen-Trulla AKK an die Front in Erfurt, wo sie von Mohring zum Schmoren ins Feuer geworfen wurde. Mohring verweigerte im Wissen um die nationale Kraft, die das Land bereits erfasst hat, einfach alles. AKK stand da wie eine dumm dreinguckende, bemitleidenswerte Henne. Merkel hatte sie absichtlich ins Feuer gejagt, wollte sie stürzen, weil sie in der CDU Diskussionen über Asyl und Migration zugelassen hatte. Dazu die FAZ: „AKK ließ noch zu Beginn ihrer Amtszeit in der Parteizentrale über Asylpolitik diskutieren. Ein Gedanke, der Merkel nie gekommen wäre. In Thüringen agierte AKK glücklos, sie nicht rechtslastig werden zu lassen. Merkels Fehler bestand aber darin, die Stärke des konservativen Flügels in der ost- und der westdeutschen CDU zu verkennen. Da lag der Tod im Mittelweg. Merkel scheint auf der letzten Strecke ihrer langen und großen politischen Laufbahn derart Angst um ihr Erbe zu haben, dass sie sich erst aus Südafrika und anschließend aus dem Kanzleramt in die Details der Regierungsbildung in einem ostdeutschen Bundesland einmischte. Das ist erstens verfassungsrechtlich fragwürdig. Zweitens bedeutete es die Entmachtung ihrer Nachfolgerin im Parteivorsitz, bevor sie überhaupt Anlauf auf das Kanzleramt nehmen konnte. Am Montag gab Kramp-Karrenbauer auf.“ (FAZ, 11.02.2020, S. 10)

AKK verstieß aber nicht nur gegen Merkels Vernichtungs-Ideologie, indem sie in der CDU-Führung Diskussionen über die Migrationsflutungen zuließ, sondern wollte die Bundeswehr theoretisch wieder verteidigungsfähig machen. Doch das ist verboten, denn auf der Konferenz von Jalta (Krim) vom 4. bis 11. Februar 1945 beschloss die Allianz der Menschenfeinde, Stalin, Churchill und Roosevelt folgendes: „Deutschland soll für immer die Fähigkeit zur Kriegführung verlieren. Ein Eingreifen der Mächte bleibt ausdrücklich vorbehalten, falls es die Lage erfordert.“

Die BRD ist immer noch „Feindstaat“ und darf sich nicht verteidigen

Am 26. Juni 1945 wurde die Charta der neu geschaffenen Vereinten Nationen unterzeichnet und die Beschlüsse von Jalta wurden darin aufgenommen: „Gemäß Artikel Nr. 53 und 107 haben die ehemaligen Alliierten das Recht, in Deutschland militärisch einzugreifen, falls gravierende Umstände hierfür eintreten sollten.“ Mit dem Verbot der „Kriegführung“ ist der Verteidigungskrieg gemeint, denn von „Angriffskrieg“ wird ausdrücklich nicht gesprochen. Diese Artikel haben noch heute uneingeschränkt Gültigkeit, so DIE WELT, 19.09.2012: „Seit 1945 unverändert: Deutschland ist für die UN noch ‚Feindstaat‘, trotz Geldgeber und verlässlicher Partner.“ Klar, die Systemlügner behaupten, die Feindstaaten-Klauseln seien mittlerweile obsolet. Wenn das so wäre, wären sie schon längst gestrichen worden. Die Tatsache, dass im Kalten Krieg beide deutsche Teile als Kanonenfutter für einen möglichen Krieg zwischen Sowjetunion und USA gebraucht und eine militärische Aufrüstung unter amerikanischer und sowjetischer Führung erlaubt wurde, ändert nichts am Ziel der absoluten Wehrlosmachung Deutschlands, denn die beiden deutschen Staaten unterstanden ja dem jeweiligen Besatzungsmilitär. Nach Trumps Wahl zum US-Präsidenten hat sich die Ausgangslage verändert. Trump hat kein Interesse mehr, Deutschland versklavt zu halten, will sogar als Besatzungsmacht abziehen. Und so entschieden die alten Feindmächte, das globale Judentum, Frankreich und Britannien, die Bundeswehr müsse zerschlagen werden. Die Folge: 70 Prozent aller Waffensysteme sind nicht mehr einsatzfähig. Als die Watschel-Ente AKK dann davon träumte, die Bundeswehr wieder einsatzfähig zu machen, war ihr Führungsschicksal von Merkel endgültig entschieden worden.

Merkel wollte damit zweierlei erreichen. Ihre Vasallen-Trulla AKK sollte erst nach langer Zeit, Ende 2020, den Rücktritt amtlich vollziehen. Damit stünde die CDU kommissarisch unter Merkel-Führung und gleichzeitig würden ihre Feinde wie Friedrich Merz von jeder Machtposition abgeblockt bleiben, da ja der Vorsitz derzeit nicht neu gewählt würde. Ob ihr Plan aufgehen wird, ist fraglich. Es sieht eher so aus, als stürzten alle Mauern ein. Wird Merz schon bald von Merkels Feinden als CDU-Chef durchgesetzt, muss Merkel gehen. Zudem kommen neue Landtagswahlen, wie am 6. Juni 2021 in Sachsen-Anhalt, die zu politischen Vulkanausbrüchen für die AfD werden. Im Osten dürften die CDU-Funktionäre wie bei einem Dammbruch schon bald zur AfD überlaufen. Die AfD hat das böse Merkel-System an den Abgrund getrieben, und die dumme Phrase von der sog. Mitte hat sich selbst überlebt. Was soll Mitte sein? Zwischen Wahrheit und Lüge? Zwischen Leben und Tod. Zwischen Bevölkerungsaustausch und Volk? Zwischen Gewaltverbrechen und Sicherheit? Deshalb analysierte die FAZ den AKK-Absturz treffend so: „Da lag der Tod im Mittelweg“. (s.o.) In der Johannes-Offenbarung 3:16 heißt es: „Weil du aber lau bist und weder kalt noch warm, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde.“ Das war auch Adolf Hitlers Leitspruch. Zum Beispiel am 10. April 1923 in einer Rede in München: „Was nicht heiß oder kalt ist, will ich ausspeien.“

Wir gedenken dem Holokaust von Dresden
13. Februar 1945: Etwa 500.000 Menschen wurden in nur einer Nacht „demokratisch“ ausgerottet!

Thüringen als Beispiel der „Merkelisten-Barbarei“ – aber Trump greift an


Ausgabe 017: Freitag 7. Feb. 2020 – SONDERAUSGABE

 

Thüringen als Beispiel der „Merkelisten-Barbarei“
– aber Trump greift an

Dem AfD-Landeschef von Thüringen war im Parlament ein Coup gelungen, der nicht nur die Genialität des Deutschen Björn Höcke und seiner Mitstreiter unterstreicht, vielmehr könnte dieses Ereignis einmal eingeordnet werden als der Moment, der in der BRD zur Systemveränderung maßgeblich beigetragen hat. Möglich wurde Höckes Coup, nachdem er bei der Landtagswahl 2019 die Merkel-CDU besiegte – und das trotzunbändiger „Nazi“-Hetze mit Terrorismuseinsatz der Dienste. Mit dem Rückhalt von fast einem Viertel der thüringischen Wähler machte Höcke die AfD am 27. Oktober 2019 zur zweitstärksten Partei im Thüringer Landtag.

Höcke gratuliert Kemmerich zum Coup!

Die in der politischen Tradition des stalinistischen Menschen-Schlachthauses stehende Linke unter ihrem Parlamentsführer Bodo Ramelow und seiner giftspritzenden Fraktionschefin, der Parteivorsitzenden Susanne Hennig-Wellsow, konnten mit ihrem 31-Prozent-Ergebnis Dank Höckes „Wahlsieg“ keine Mehrheit mehr finden. Somit blieb der Antifa-Koalition von Linke, SPD und Grüne nur eine Minderheitsregierung übrig. CDU und FDP lehnten mit Höckes AfD die Zusammenarbeit mit der Antifa-Regierung ab. Höckes Wahlziel war, Ramelows Neo-Stalin-Regime zu verhindern. Dem stimmten im Geheimen auch die Führer von CDU und FDP zu. Merkel hingegen wollte immer schon eine starke Regierung von Bolschewisten in Thüringen an der Macht haben. Und so wurde Ramelow ermutigt, seinen Mangelstatus des Führers einer Minderheit durch die offizielle Wahl zum Regierungschef zumindest teilweise zu beseitigen.

Da sich weite Teile der CDU und der FDP mit Höcke einig waren, dem Kommunisten Ramelow diesen Status zur verweigern, kam es hinter den Kulissen zu einer Abmachung, die das Merkelland verändern wird. CDU, FDP und AfD wollten verhindern, dass diese Leute, die in der Tradition der KPD stehen, die in der Weimarer Zeit mit Maschinengewehren auf die deutsche Bevölkerung schoss, die die jüdischen Bolschewisten in Russland mit ihren 50 Millionen ermordeten Menschen und das kommunistischen Mao-China mit 70 Millionen ermordeten Chinesen bewundern, auch noch dieser Amtsstatus zuteil wird. Das konnte nicht verheimlicht werden und so kam aus Berlin von der absonderlichen CDU-Chefin, die nur im Weinmodus ohne Tränen sprechen kann, die Aufforderung an die CDU, dem Höcke-Plan zur Wahlverhinderung von Ramelow nicht zuzustimmen. Merkel wollte Ramelow, also die kommunist-ideolgische Massenmord-Tradition, in Thüringen an der Macht haben.

Björn Höcke baute zum Schein den parteilosen Ortsbürgermeister Christoph Kindervater als Kandidat gegen Ramelow auf, um die Feinde bis zum dritten Wahlgang in Sicherheit zu wägen. Dann aber wurde plötzlich der FDP-Kandidat Thomas Kemmerich als Überraschungskandidat aus dem Hut gezaubert, der die „bürgerliche Mitte“ repräsentierte, also systemkonform „wählbar“ war. Die Charakterschwachen von CDU und FDP glaubten, diesen Mann gemäß den Standards der Politischen-Korrektheit wählen zu dürfen und stimmten mit der AfD für Kemmerich als neuen Regierungschef in Thüringen. Sie siegten mit einer Stimme Mehrheit. Das alles wurde von Höcke hinter den Kulissen eingefädelt, und zwar in Zusammenarbeit mit der thüringischen CDU und FDP.

Charaktermücke Kemmerich nahm auch die Wahl sofort an, die Bundes-FDP freute sich ebenfalls. CDU, FDP und AfD gratuliertem nach gängiger Wahlgepflogenheit dem neuen Ministerpräsidenten. Nur die auf zwei Beinen gehende Giftspritze der Linken, Fraktionschefin Hennig-Wellsow, warf den für Ramelow reservierten Blumenstrauß Kemmerich vor die Füße, um mit dieser Geste noch einmal die Verbundenheit mit dem Massenmord-Kommunismus zu demonstrieren. Dann setzte das politische Beben in der Merkelisten-BRD ein.

Sie zertritt nach Art von Stalins Schlachthaus-Stiefeltritt jede Freiheit und jede Demokratie!

Die ehemalige hochrangige DDR-Funktionärin und Mauermord-Propagandistin Merkel, die niemals ihr Ziel einer kommunistischen Weltdiktatur nach dem Vorbild des massenmordenden sowjetisch-jüdischen Kommissaren Systems aufgegeben hat, die sogar im Urlaub Stalins System des Menschheits-Schlachthauses mit Begeisterung studierte, meldete sich sogar aus Südafrika und verlangte die Annullierung der demokratischen Wahl des thüringischen Parlaments. „Die Wahl dieses Ministerpräsidenten war ein einzigartiger Vorgang, der mit einer Grundüberzeugung gebrochen hat, für die CDU und auch für mich, nämlich dass keine Mehrheiten mit den Stimmen der AfD gewonnen werden sollen. Das es absehbar war in der Konstellation wie im dritten Wahlgang gewählt wurde, muss man sagen, dass dieser Vorgang unverzeihlich ist und deshalb auch das Ergebnis wieder rückgängig gemacht werden muss. Zumindest gilt für die CDU, dass die CDU sich nicht an einer Regierung, oder dem gewählten Ministerpräsidenten beteiligen darf. Es war ein schlechter Tag für die Demokratie. Es war ein Tag, der mit den Werten und Überzeugungen der CDU gebrochen hat. Und es muss jetzt alles getan werden, damit deutlich wird, dass dies in keiner Weise mit dem, was die CDU denkt und tut in Übereinstimmung gebracht werden kann.“ (Tagesschau gestern)

Diese Worte der der kommunistischen Massenmord-Ideologie traditionell nahestehenden, der ehemaligen FDJ-Mauermordpropagandistin, muss man sich auf der Zunge vergehen lassen. Eine nach Grundgesetz, nach Landesverfassung und Wahlgesetz abgelaufene demokratische Wahl ist für Merkel „unverzeihlich“ und muss „rückgängig“ gemacht werden. Das ist Stalin-Mordbolschewismus-Ideologie in Reinkultur. Die von Merkel verlangte Niederknüppelung einer verfassungskonformen, demokratischen Wahl eines autonomen Landesparlaments unterscheidet sich in keiner Weise von Stalins Ideologie des „Menschheits-Schlachthauses“ und von Maos Ausrottungs-Kulturrevolution. Und das nennt dieser Engel aus der Hölle auch noch „die Werte der CDU“. Nicht umsonst nennt der Wirtschaftssuperprominente Dr. Markus Krall das Merkels Regime eine „Tyrannei“ und den „Abstieg in die Barbarei“. Dr. Krall, das kann jeder selbst überprüfen, ist über jede „Nazi“-Verdächtigung erhaben.

Vergessen wir nicht, auch Merkels DDR-Regime, das, wie sie selbst heute von sich ablenkend sagt, ein „Verbrecherregime“ war, nannte sich demokratisch. Die DDR führte zynischer Weise die „Demokratie“ sogar in ihrer Staatsbezeichnung.

Obwohl diese Charaktere von FDP und CDU in Thüringen den demokratischen Wahl-Coup mit Höcke abgesprochen hatten, und der zur teilweisen Verhinderung der Antifa-Kommunisten-Anerkennung im Thüringer Landtag segensreich für das Land gewesen wäre, fielen sie nach Merkels stalinistischem Machtwort um wie nasse Säcke. Die Charaktergröße zur Verhinderung von stalinistischen Verbrechenszuständen würde noch nicht einmal von einem Wurm ein Aufschauen abverlangen. Der Wurm müsste sogar noch nach untern blicken, um sie zu finden. Jedenfalls log FDP-Chef Lindner gestern stümperhaft herum, dass das hätte nicht passieren dürfen. Aber am Tag zuvor hatte er die „geheime Wahl“ von Kemmerich noch verteidigt.

Thomas Kemmerich und Christian Lindner, die FDP-Super-Umfaller

FDP-Chef Christian Lindner hatte das sich abzeichnende Debakel erst nicht gestoppt, dann auch noch die „geheime Wahl“ verteidigt, mit der Kemmerich zum Ministerpräsidenten gewählt wurde. Dabei hatte sogar die stets jämmerlich wie eine Heulsuse redende, wenn auch ohne Tränen, CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer (AKK) Lindner zuvor gebeten, dafür zu sorgen, dass genau der Fall nicht eintritt, dass sein Mann mit den Stimmen der AfD gewählt wird. Aber gestern erklärte der FDP-Chef kleinlaut, als würde er gerade noch so unter dem stalinistischen Stiefeltritt Merkels hervorlugen: „Thomas Kemmerich hat die einzige richtige, die einzig mögliche Entscheidung getroffen. Binnen eines Tages hat er sich aus der Abhängigkeit der AfD befreit. Es muss eine Brandmauer gegenüber der AfD geben. Zu keinem Zeitpunkt war für mich erkennbar, beabsichtigt, tatsächlich ein Amt zu erreichen.“ Welch ein armseliger Tropf. Am Wahltag verteidigte er noch diese Wahl und der zum Rücktritt gezwungene Kemmerich gab zu, dass er Lindner immer über den Fortgang des Plans mit der AfD unterrichtet hatte. Kemmerich: „Ich war mit Christian Lindner permanent im Kontakt. Wir haben auch besprochen, was wir hier in Thüringen beschlossen haben. Er hat gesagt, die Entscheidung trifft letztlich der Thüringer Verband.“ Gestern dann stammelte die flohgroße Charaktergröße Kemmerich: „Wir möchten Neuwahlen herbeiführen, um damit den Makel der Unterstützung durch die AfD vom Amt des Ministerpräsidenten zu nehmen.“ Noch am Tag seiner Wahl zum Ministerpräsidenten durch die AfD erklärte Kemmerich mit dem Brustton der Überzeugung, dass er nicht zurücktreten werde. Kemmerich: „Wir sollten bei den Fakten bleiben. Ich bin angetreten als Angebot der demokratischen Mitte. In einer freien und geheimen Wahl ist die Wahl auf meine Person gefallen. Das ist ein Auftrag an mich, eine Regierung zu bilden. Ich habe mich einer demokratischen Wahl gestellt. Ich wurde von der Mehrheit des Thüringischen Landtags gewählt. Ich werde mich der Verantwortung stellen. Das ist eine Politik der Mitte. Wir mussten damit rechnen, dass dieses Wahlergebnis durch die AfD passiert. Aber wir werden jetzt eine Politik machen kontra AfD. Auch gegen linke radikalistische Forderungen.“ Doch schon einen Tag später trat der Charakterfloh Kemmerich zurück, um den Makel, von der AfD gewählt worden zu sein, abzulegen. Nochmals: Am Tag zuvor verteidigte er seine Wahl durch die AfD als rechtmäßige, geheime demokratische Wahl. Mehr noch, Kemmerich verschweigt, dass ihm am 1. November 2019 von Björn Höcke brieflich ein Angebot gemacht worden war, eine FDP-geführte Minderheitsregierung zu tolerieren. Wörtlich heißt es in dem Höcke-Schreiben: „Aus diesem Grund biete ich Ihnen an, gemeinsam über neue Formen der Zusammenarbeit ins Gespräch zu kommen. Eine von unseren Parteien gemeinsam getragene Expertenregierung oder eine von meiner Partei unterstützte Minderheitsregierung wären denkbare Alternativen zum ‚Weiter so‘ unter Rot-Rot-Grün.“ Kemmerich hat diesem Schreiben nie widersprochen. Und am Wahltag bestätigte der AfD-Vorsitzende von Thüringen, Stefan Möller, dass das alles so geplant worden war mit allen Beteiligten. Möller: „Das war ja auch Sinn der ganzen Strategie. Wir haben also versucht, Herrn Kemmerich als Gegenkandidaten überhaupt erstmal aufs Podium zu locken. Das hat er auch gemacht und dann haben wir ihn planmäßig gewählt. Wir wollten ja Rot-Rot-Grün-2.0 verhindern, das war unser oberstes Ziel.“

Auch die thüringische CDU-Führung nahm inoffiziell an Höckes Plan teil, denn Partei-Chefin AKK wusste davon, verlangte vom thüringischen CDU-Chef Mike Mohring sogar, dass sich die CDU daran nicht beteiligen dürfe. Die heulsusende AKK gestand ihre Autoritätslosigkeit vor der Kamera am 5. Februar ein: „Zunehmend gerät CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer unter Druck. Auf Nachfrage der SPD wird klar, sie war informiert, sie war dagegen. Es war der Thüringer CDU egal. AKK: ‚Das Verhalten der CDU in Thüringen im dritten Wahlgang geschah ausdrücklich gegen die Forderungen und Bitten der Bundespartei‘.“ Am selben Abend der Wahl Kemmerichs zum Ministerpräsidenten spottete Mike Mohring als CDU-Landeschef über seine Chefin und verteidigte Höckes Coup recht selbstbewusst vor den Kameras. Mohring: „Wenn zwei Kandidaten zur Auswahl stehen, einer von der AfD und einer von der Links-Partei, und es gibt ein Angebot aus der Mitte, dann ist es doch wohl folgerichtig, dass die CDU, die sich als Partei der Mitte sieht, auch diesen Mitte-Kandidaten unterstützt.“

Über den Erfolg von Björn Höckes genialem Plan berichtete DIE WELT zerknirscht und hasserfüllt am 5. Feb. 2020 am Coup-Tag, so: „Höckes Coup: ‚Ein bundesweites Signal‘. Dies ist der größte Erfolg der AfD seit Langem. Er ist aber die Frucht nicht nur dieses Tages, sondern mindestens des vergangenen halben Jahres. Höcke hat zuletzt überaus geschickt agiert.“
Nur einen Tag später zertrat Merkel mit einem stalinistischen Stiefeltritt von Südafrika aus die kleinen Charakterwinzlinge ihrer Partei. Sie jammerten und beschuldigten – wie einst Stalins Delinquenten bei den Moskauer Schauprozessen –  selbst. Das Kreischen der Menschenfeinde, der Vertreter des „barbarischen Abgrunds in der Merkel-Tyrannei“ (Dr. Krall) war von pathologischer Qualität. Stalinist Ramelow musste sogar Adolf Hitler bemühen, um sich in der Tradition stalinistischer Massenmorde zu rechtfertigen. Adolf Hitler schrieb am 2. Feb. 1930 folgendes: „Den größten Erfolg erzielten wir in Thüringen. Dort sind wir heute wirklich die ausschlaggebende Partei. Die Parteien in Thüringen, die bisher die Regierung bildeten, vermögen ohne unsere Mitwirkung keine Majorität aufzubringen“, so Ramelow am 5. Feb. auf Twitter. Ramelows Zitat schmückte er mit zwei Bildern. Hitler im Handschlag mit Hindenburg, der ihn zum Reichskanzler ernannte, und Höckes Gratulation gegenüber Thomas Kemmerich nach dessen Wahl zum Ministerpräsidenten.

Jetzt, wo Merkel mit ihren Stalin-Stiefeln alles unter sich zertreten hat, setzt das System alles daran, Neuwahlen zu verhindern und den Stalinisten Ramelow an der Macht zu halten, weil bei Neuwahlen die AfD mit Abstand zur stärksten Partei würde. Dazu schreibt heute der SPIEGEL: „Eine Zustimmung zu raschen Neuwahlen gibt es derzeit nicht.“ Dabei hatte die Bundesspitze der Partei genau diesen Schritt gefordert. Die CDU hat jetzt in Umfragen mindestens 10 Prozent verloren, die FDP ihre ganzen 5 Prozent. Und das nur wegen den charakterlichen Tiefstqualitäten der Akteure, weshalb ein Großteil dieser enttäuschten Blöcke zur AfD überlaufen würde.

Was hat Björn Höcke mit seinem genialen, absolut demokratischen Coup erreicht? Er hat die verkommene, barbarische Systemmeute zusammen in eine Ecke getrieben und ihnen ihre stalinistischen Masken von den Fratzen gerissen. Durch diesen Coup wurden sie aller erkannt, denn alle System-Schranzen, und zwar ohne eine einzige Ausnahme, haben sich gegen die Demokratie gestellt, haben erlaubt, dass eine absolut korrekte demokratische Wahl durch eine Art Stalin-Dekret aufgehoben wird. Damit ist die Spaltung des Landes Dank Höcke vertieft worden, denn es nützt nichts, sich mit Stalinisten und Maoisten zu verbünden, die gemäß Dr. Krall uns alle in den Abgrund der Barbarei treiben wollen. Gleichzeitig hat sich Höckes AfD als allein übriggebliebene demokratische Alternative auswiesen.

Merkels stalinistischer Befehl, diese demokratische Wahl von Thomas Kemmerich für null und nichtig zu zu erklären, erinnert an den berüchtigten Helmut Kohl, der die BRD-Justiz 1994 zur politischen Hure degradierte. Als Günter Deckert wegen der Übersetzung des des Vortrages des amerikanischen Gaskammer-Ingenieurs Fred Leuchter wegen „Holocaust-Leugnung“ 1992 in Mannheim vor Gericht gestellt wurde, begann eine dramatische Posse der Justiz-Tyrannei. Das Landgericht Mannheim verurteilte Deckert 1992 zunächst wegen „Holocaust-Leugnung“ zu einem Jahr Gefängnis auf Bewährung und 10.000 Mark Strafe.

Deckert ging in Berufung vor den Bundesgerichtshof. Erstaunlicherweise wurde die Berufung dieses Holocaust-Verfahren angenommen. In seiner mündlichen Urteilsbegründung erklärte der BGH, Deckert hätte den „Holo“ nicht geleugnet. Als die Oberrichter daraufhin in den Orkan der Welthetze gerieten, rückten sie aber von ihrer mündlichen Begründung ab und entschieden, der Fall müsse neu vor dem Landgericht Mannheim verhandelt werden, das Urteil könne auch höher ausfallen.

In der Neuverhandlung vor dem LG Mannheim am 22.06.1994 (6-5 KLs 2/92) stellte der Vorsitzende Richter weisungsgemäß fest, Deckert habe „den Juden das Lebensrecht abgesprochen“. Dies sei dadurch geschehen, dass er das Wort Holocaust mit „Holo“ abgekürzt und dabei „gelächelt“ hätte. Der jüdische Publizist und Buchautor Henryk Broder benutzt den Begriff „Holo“ z.B. im SPIEGEL, und sogar noch mit dem Wort „Wahn“ angereichert. Deckert wurde erneut zu einem Jahr Gefängnis mit Bewährung verurteilt. Damit wäre der Fall wahrscheinlich zu den Akten gegangen, wenn nicht der Vorsitzende Richter Rainer Orlet Deckerts Charakter im Urteil richtig dargestellt hätte, wo es heißt: „Nicht außer Acht gelassen wurde die Tatsache, dass Deutschland auch heute noch, rund fünfzig Jahre nach Kriegsende, weitreichenden Ansprüchen politischer, moralischer und finanzieller Art aus der Judenverfolgung ausgesetzt ist, während die Massenverbrechen anderer Völker ungesühnt blieben, was, jedenfalls aus der politischen Sicht des Angeklagten, eine schwere Belastung des deutschen Volkes darstellt … Der Angeklagte hat in der Hauptverhandlung einen guten Eindruck hinterlassen. Es handelt sich bei ihm um eine charakterstarke, verantwortungsbewusste Persönlichkeit mit klaren Grundsätzen. Seine politische Überzeugung, die ihm Herzenssache ist, verficht er mit großem Engagement und erheblichem Aufwand an Zeit und Energie.“

Deckert
Günter Deckert 1994 beim Prozess

Dann schritt der berüchtigte Menschenverachter Helmut Kohl in seiner Eigenschaft als BRD-Kanzler ein und befahl sozusagen der Justiz, das Urteil zu annullieren. Kohls Worte damals: „Die Begründung ist schlicht eine Schande. Das Urteil schadet dem deutschen Ansehen im Ausland.“ So funktioniert seither die „unabhängige Justiz“ in der BRD. Es ging wieder zum BGH, der erneut nach Mannheim zurückverweisen musste, wo dann auftragsgemäß eine zweijährige Haftstrafe ohne Bewährung gegen Deckert verhängt wurde. Im Kerker wurden dann stets weitere Prozesse gegen den verteidigungslosen Deckert angestrengt, bis er fünf Jahre Kerker aufgebrummt bekommen hatte. Erinnert das nicht an Merkels Ruf aus Südafrika: „Die Wahl von Kemmerich ist unverzeihlich und deshalb muss auch das Ergebnis wieder rückgängig gemacht.“ So funktioniert die „Demokratie“ und die „unabhängige“ Landespolitik in der Merkel-BRD.

Der internationale Status der BRD unter den Staaten der Welt wurde erst kürzlich von Frankreichs Rothschild-Präsident Emmanuel Macron in Polen demaskiert. Die BRD hat sich nämlich mit der sog. Deutschen Einheit erneut zur Verteidigungslosigkeit verpflichtet und sich voll und ganz unter die militärische Vorherrschaft der USA gestellt, und zwar nach den Kriegs-Paragraphen der UNO gegen Deutschland (53 und 107). Macron am 4. Feb. 2020 in Krakau: „Am Anfang des europäischen Einigungsprozesses steht der Verzicht Deutschlands auf eine militärisch gesicherte Machtposition. Deutschland hat sich zunächst durch die Teilung und dann über den Versöhnungsprozess als Beispiel dafür verstanden, einer Machtposition abzuschwören und diese Rolle den Vereinigten Staaten von Amerika zu überlassen.“ (FAZ, 05.02.2020, S. 2) Jetzt wird auch begreiflich, warum die Bundeswehr mit Gewalt kampfunfähig und wir verteidigungslos gemacht werden.

Nun, von US-Präsident Donald Trump hätten wir keine Unterjochung zu erwarten. Er fordert vielmehr von der BRD die Verteidigungsausgaben zu erhöhen und das Land wieder wehrfähig zu machen. Aber das wird von allen Systempartien, vor allem von den Grünen und Linken, hintertrieben. Wir können nur darauf warten, und diese Zeit ist wahrlich nicht mehr fern, bis die EU unter den Brexit-, Trump- und Europa-Umständen zusammenbricht. Dann endet auch die BRD in ihrer jetzigen Form, keine Frage. Allein am jetzt unausweichlich gewordenen „harten“ Brexit kollabiert die EU. Hinzu kommen der Polexit und der Italexit. Darüber hinaus wird sich Trump nunmehr „der EU annehmen“, nachdem er China handelspolitisch abgefertigt hat. Auf seiner Großkundgebung am 30. Jan. 2020 in Des Moines (Iowa) sagte Trump: „Europa, Europa, Europa der Nächste sein. Ich wollte erst China abfertigen, bevor wir mit Europa beginnen. Ich mache es gerne Eins nach dem Anderen. Ich bin ein sehr organisierter Mensch.“

Wie schon Dr. Markus Krall sagte, werden in der im Wahn versinkenden BRD keine Wahlen mehr helfen, uns vor dem „Abgrund der Barbarei“ zu bewahren. Wahlen mit einem hohen AfD-Anteil werden aber zweifellos dazu beitragen, dass das Wahnregieren der Merkelisten immer schwieriger bis unmöglich wird und sich dadurch die Katharsis mit unserer Erlösung beschleunigt.

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Unsere einzige Rettung: „Globales Chaos zur Neuen Weltordnung“ – Brexit-Wahlkampf von Trump eröffnet


Ausgabe 164: Freitag, 01. Nov. 2019

 

 

Trump eröffente gestern in London den No-Deal-Wahkampf per Interview mit Nigel Farage bei LBC-Radio

Unsere einzige Rettung: „Globales Chaos zur Neuen Weltordnung“ – Brexit-Wahlkampf von Trump eröffnet

Der Deutsche Björn Höcke besiegte bei der Thüringen-Wahl am Sonntag demokratisch die Globalisten-Partei CDU. Für seine Flügel-AfD erkämpfte er somit mehr demokratische Berechtigung, als den „Schwarzen“ – der Migrations-Kloake-Partei CDU – vom Wähler gewährt wurde. Den Restsumpf des Systems, SPD, Grüne, FDP walzte Höcke regelrecht nieder. Das ist in unserer Zeit nicht nur eine beispiellose Leistung, es ist ein Wunder. Höcke kämpfte wochenlang gegen die Bluthetze der Medien mit „betreutem Morden“ an. Er musste erstmals in der unrühmlichen BRD-Geschichte gegen den Einsatz einer neuen System-Armee, gegen die politischen Gerichte bestehen, die sich als Wahlmanipulatoren einsetzen ließen, indem sie urteilten, Höcke dürfe „Nazi und Faschist“ genannt werden. Und er kämpfte mit Todesverachtung gegen die „Umarmungen“ des Jüdischen Weltkongress‘ und den liebevollen Hass des Zentralrats der Juden an. Judenführer Joseph Schuster geiferte bereits im August: „Die größte Gefahr in diesem Land geht für Juden vom rechtspopulistischen Antisemitismus der AfD aus.“ (Domradio)  Tatsache ist jedoch, dass 85 Prozent aller gewalttätigen Übergriffe auf Juden von Moslems verübt werden.

Wir als die letzten geistig Gesunden unter den Restdeutschen dürfen uns nicht täuschen lassen, dass die Hälfte der in der BRD lebenden Menschen Fremde sind, zu großen Teilen tödliche Feinde. Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass selbst die AfD zu 50 Prozent Teil der Geisteskranken ist. Dieses Jahr wurde in Nürnberg die 17-Jährige Inderin Benigna Munsi zum „Christkind“ gewählt. Der AfD-Kreisverband München-Land postete dazu auf Facebook: „Nürnberg hat ein neues Christkind. Eines Tages wird es uns wie den Indianern gehen.“ Sofort fuhr die AfD-System-Furie, die Kreisvorsitzende Christina Specht, dazwischen, und warf den für die Äußerung Verantwortlichen aus dem Vorstand. Sie entschuldigte sich sogleich, womit sie die weitere Zersetzung und Überflutung unseres ungeschützten Reservats BRD durch Fremde verlangt. Specht: „Solche Inhalte teile ich definitiv nicht. Ich möchte mich im Namen des Kreisverbands bei Frau Munsi entschuldigen. Wir finden, dass sie ein sehr gutes Christkind für Nürnberg sein wird.“ Wenn eine angebliche Deutschen-Rettungspartei bei einem Überflutungs- und Invasionspegel von mehr als 50 Prozent das Indianer-Schicksal nicht als Vergleich anzuführen wagt, kann man getrost aufgeben und sich als Deutsche mit einem gewaltsam-grauenhaften Ende vertraut machen. Die tägliche Blutspur, die die Hereingeholten an den Restdeutschen hinterlassen, spricht schon jetzt eine eindeutige Sprache. Die berühmte Häuptlingstochter Pocahontas glaubte im Gegensatz zu ihrem gesunden Vater, Häuptling Wahunsonacock, bekannt als Powhatan-Sachen, als Früh-Dekadenzlerin vor mehr als 400 Jahren, dass eine friedliche Ko-Existenz und ein Austausch der Kulturen mit den Eindringlingen möglich sein müsse. Das Ergebnis dieser Früh-Migration war jedoch: Flächendeckende Ausrottung der Indianer und anschließende entrechtete Einpferchung der Überlebenden in Reservate auf ihrem eigenen Boden. Von diesen Pocahontas-AfDlern ist nichts zu erwarten, mag Gauland noch so enthusiastisch den als „Nazi“ beschimpften Höcke zum Führer der neuen Mitte erklärt haben. Bei den kommenden Wahlen dürfte es kaum noch eine deutsche Wähler-Mehrheit geben. Hinzu kommt, dass 85 Prozent der deutschen Minderheits-Wählerschaft geisteskrank die eigenen Metzger wählen wird. Adenauer bestätigte das schon sehr früh: „Die Deutschen sind ein krankes Volk.“ Was also könnte uns noch retten, was könnte das Blatt vielleicht noch wenden?

Sollte es eine Rettung der Restdeutschen als Volk geben, dann ist der Einsturz dieses grauenhaften Weltsystems, Globalismus, die Voraussetzung dafür. Wir haben seit Jahren geschrieben, dass die kosmischen Kräfte immer für einen Ausschlag des Pendels in die andere Richtung sorgen, da die kosmische Ordnung als Herrscher der Welten-Balance nichts anderes zulässt. Jetzt, wo alles auf den Systembruch hinausläuft, wird das auch offiziell bestätigt. DIE WELT gestern: „Globales Chaos: Die neue Weltordnung. Epochale Entwicklungen erschüttern den Globus: Amerika zieht sich zurück, Europa ist tief gespalten. Die Welt ist aus den Fugen. Amerika zieht sich zurück, Europa ist tief gespalten – und für China sind Amerika und Europa nur Eindringlinge. Die Welt ist aus den Fugen, sie ordnet sich gerade neu. Ein Schauspiel, in dem mächtige Kräfte den politischen Globus neu formen.“

1989 war die dekadente Menschheit bei uns davon überzeugt, dass mit dem Zerfall der Sowjetunion der Siegeszug der antimenschlichen Global-Demokratie unumkehrbar geworden sei. Und lange Zeit sah es auch danach aus. Die Lüge vom  „einigen, freien und friedlichen Europa“ setzte sich in den Köpfen fest. Doch die globalistische Pöbel-Demokratie trug den Sieg nicht davon. Russland, unter Führung des gesunden Wladimir Putin, kam elite-demokratisch zurück ins Weltgeschehen und brachte eine geopolitische Sprengbombe nach der anderen am globalistischen Fundament des Westens an. Mit Donald Trump als US-Präsident konnte der Endkampf gegen das Pocahontas-Todessystem beginnen. Trump war in den 1980er Jahren schon klar, dass die militärische Überdehnung Amerikas als sog. Weltpolizist den Untergang der USA bedeuten würde. Was nur logisch ist. Aber vor allem die kranken Eliten der BRD glaubten oder hofften, dass das ehemalige Globalisten-Amerika niemals eine andere Weltordnung zulassen würde. Sie konnten sich weder einen Trump-Wahlsieg, noch ein Brexit-Votum vorstellen. Die Wirklichkeit hat sie eingeholt, und sie erkennen heute am Horizont den Untergang ihres Vernichtungssystem. Trump wird die Nato mit Hilfe von Putin zerbröseln lassen, sodass die Merkelisten nicht mehr geschützt sind. Einen militärischen Machtersatz zur Aufrechterhaltung des Migrations-Globalismus gibt es außer Amerika nicht.

Von den Merkelisten der BRD erfolgreich verdrängt, machte Präsident Trump bereits am 5. Februar 2019 in seiner Rede „zur Lage der Nation“ klar, dass er seine Truppen aus der Welt zurückziehen, das globalistische Weltsystem nicht mehr mit dem Blut seiner jungen Soldaten am Leben erhalten wolle. Trump: „Unsere Truppen werden schon bald aus dem Mittleren Osten und Afghanistan nach Hause geholt werden. Unsere tapferen Soldaten kämpfen im Mittleren Osten seit 19 Jahren. 7.000 haben ihr Leben verloren, 52.000 wurden schwer verwundet, und dafür haben wir 7 Billionen Dollar ausgegeben. Als Präsidentschaftskandidat hatte ich eine Wende versprochen. Große Nationen führen keine endlosen Kriege.“

Die entscheidende Phase des Rückzugs Amerikas aus der Welt mit dem Ziel der Zerschlagung des globalistischen Elendssystem vollzog der US-Präsident mit dem Abzug der US-Truppen aus Nordsyrien, um die Neuordnung dort dem Antiglobalisten Putin zu überlassen. Dazu gestern DIE WELT: „Der abrupt angekündigte und rasch vollzogene Abzug der amerikanischen Soldaten aus Nordsyrien symbolisiert die Grundrichtung der US-Außenpolitik. Der Abschied vom Interventionismus, der die USA seit dem Zweiten Weltkrieg geprägt hatte, hat begonnen.“ Wenn das neue Amerika ein internationales Interesse hat, dann das der Eindämmung des weltexpandierenden Giganten China. China sieht sich als auserwählte Nation zur Beherrschung der Welt. Professor Gordon G. Chang, der im Auftrag des US-Außenministerium am 7. März 2018 eine Studie über Chinas weltweite Machtansprüche veröffentlichte, schreibt: „Präsident Xi sieht den Frieden in der Welt nur gewährleistet, wenn Peking die Herrschaft unter dem Himmel ausübt.“ (Quelle) Gemäß Dr. Chang greift China zielgerecht nach der Beherrschung der Welt durch die „überlegene Han-Rasse“, die ethnische Oberschicht Chinas, nach dem Tianxia-System. Der Begriff TIANXIA bedeutet so viel wie „Alles, was unter dem Himmel ist“, also ohne geographische Einschränkungen. Dieser Begriff stand früher für die Herrschaftsansprüche der chinesischen Kaiser. Prof. Chang schreibt: „Präsident Xi betrachtet China künftig als einzigen souveränen Staat der Welt.“ Die Anti-Rassisten der BRD werfen sich dem Super-Rassisten Xi an den Hals, verfolgen aber alle Deutschen, die das Urrecht auf völkische Intaktheit einfordern.

Bereits gestern, so kann man sagen, eröffnete US-Präsident Donald Trump den Wahlkampf für Nigel Farages Brexit-Partei. Das hat es bislang noch nicht gegeben, ein US-Präsident eröffnet den No-Deal-Wahlkampf für die Brexit-Partei. Trump stellte klar, dass ein besonderes Handelsabkommen mit Britannien nur bei einem No-Deal-Austritt zustande kommen könne. In einem Interview von LBC-Radio antwortete Trump auf die Fragen seines Freundes Nigel in bahnbrechender Weise. Vor allem forderte Trump „seinen Freund“ Boris Johnson auf, einen Wahlpakt für eine Regierungskoalition mit seinem Freund Nigel zu schließen, um einen echten EU-Austritt durchsetzen zu können. Trump: „Wenn ihr beide euch zusammenschließt, werdet ihr unbesiegbar sein und für Britannien Großartiges leisten.“

Richard Tice: „Das stinkende und verfaulte Westminster“

Heute Vormittag eröffneten der Vorsitzende der Brexit-Partei, Richard Tice, und der Parteichef Nigel Farage, dann offiziell den Wahlkampf. Die Ziele der Partei brachte Tice so auf den Punkt: „Westminister (Parlament) ist ein stinkender, ein verfaulter Teil Londons. Unser höchstes Gericht wurde zu einem politischen Gericht gemacht. Wir brauchen eine geschriebene Verfassung und das House of Lords muss abgeschafft werden.“ Das ist die Ansage einer tiefgreifenden Revolution gegen das uralte globalistische Rothschild-System.
Nigel Farage macht Johnson ein Angebot. Die Brexit-Partei werde ihn als Premier unterstützen, sofern er sich zu einem No-Deal-Austritt bekennt und diesen garantiere. Dann werde man nicht in allen Wahlkreisen Kandidaten aufstellen, um Johnson zu helfen. Farage gab Johnson 14 Tage Bedenkzeit. Sollte er ablehnen, was nicht im Sinne von Trump wäre, würde er mit allem bekämpft werden, was die Brexit-Partei aufbieten könne. Das würde, so alle Beobachter, einer beispiellosen Demütigung Johnsons durch ein schmales Wahlergebnis gleichkommen.

In der Migrations-BRD geht der Irrsinn weiter. Selbst kleine Renteneinkommen unterliegen seit Jahren der Steuer, obwohl dafür in einem langen Arbeitsleben alle Steuern bezahlt wurden. Jetzt soll sich die Steuer auf Renten erneut erhöhen, um die Invasions-Massen bezahlen zu können. Bereits 2015 flossen 34,65 Mrd. Euro Steuern von den Rentnern in die Migrationskassen (ZDF-Text 125, 01.11.2019), das entsprach 11,6 % des Gesamthaushaltes der BRD. Nach den neuen Steuererhöhungen für Rentner dürften die Rentner 15 % (ca. 55 Mrd. Euro) des Gesamthaushaltes von 2020 für die Migration abliefern müssen. Ja, dann macht mal weiter so, mit eurem Wählen. Natürlich werden alle anderen mit neuen Steuern und Abgaben ebenso plattgeklopft, bis niemand mehr Luft zum Atmen hat. Und als Sahnehäubchen bekommen die Deutschen einen Schlafsack für ein Dasein unter den Brücken angeboten, da die Wohnungen für Hereingeholten gebraucht werden – natürlich von den letzten Arbeitsdeutschen bezahlt – und dafür werden immer neue und höhere Ausraubungs-Steuern und Abgaben erfunden.

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Höcke besiegt „die Fratze des Terrors“ und zieht als zweitstärkste Kraft mit seiner Flügel-AfD in das 88-Parlament ein


Ausgabe 162: Montag, 28. Okt. 2019

Ausgabe 162: Montag, 28. Okt. 2019

AfD-Chef Gauland (mitte): „Höcke hat alles richtig gemacht, alles richtig gesagt.“  Und Höcke (re) gilt als „Nazi“. Höcke die neue Mitte!

Höcke besiegt „die Fratze des Terrors“ und zieht als zweitstärkste Kraft mit seiner Flügel-AfD in das 88-Parlament ein

Der Deutsche Björn Höcke erstürmte gestern mit seinem triumphalen Wahlsieg den Landtag von Thüringen. Mit 23,5 Prozent konnte er die Wählerstimmen seiner Flügel-AfD mehr als verdoppeln. Mehr noch, er ist der einzige in der AfD, der als Spitzenkandidat bei einer Wahl in der BRD die Partei der „Terror-Fratze“ (die Merkel-CDU) besiegte.

Das wäre vielleicht nichts Außergewöhnliches, wenn Björn Höcke nicht als die Personifizierung des wiederauferstandenen „Nazi“ gelten würde. Er sollte das als Schimpfwort gedachte Wort als Auszeichnung begreifen, denn der Begriff „Nazi“ ist biblisch abgeleitet (engl. Bibel: Nazirites) und steht für die Nazarener, „die von Gott Erhöhten“. Alles, was die globale Weltjudenmacht im Vorfeld der Thüringenwahl an Hetze, Lügen und Blut gegen den Deutschen Höcke aufbieten konnte, wurde aufgeboten. Was diese Macht gegen Höcke inszenierte, dürfte nicht nur beispiellos in der Menschheitsgeschichte des Bösen sein, sondern ist erwiesenermaßen beispiellos unter der Herrschaft „der Fratze des Terrors“. Das Töten von zwei Deutschen in Halle, kurz vor der Wahl, wurde propagandistisch gegen Höcke als „Judenmorde“ gebraucht. Doch es war umsonst. „Ich wurde zum Teufel der Nation stilisiert“, sagte Höcke am Wahlabend. Der Führer der Globaljuden, Ronald S. Lauder, der WJC-Präsident, ließ seinen ganzen Hass zwei Tage vor der Wahl in der FAZ ab. Das betreute Morden“ von Halle umschrieb Lauder chuzpisch so, dass der unbedarfte Leser glaubt, Juden seien ermordet worden. Lauder: „An Jom Kippur kam es in Halle zu den tragischen Morden.“ Der WJC gab bereits vier Wochen vor der Wahl der BRD seinen „Wunsch“ bekannt, Höcke unter zehn Prozent zu drücken, und zur Erreichung dieses Ziels müssten alle dem Globaljudentum zur Verfügung stehenden Mittel eingesetzt werden. In der FAZ vom 25. Okt. appellierte Lauder: „Das alarmierende Ergebnis ist, dass 41 Prozent aller Deutschen und der deutschen Eliten antisemitisch der Meinung sind, dass Juden zu viel über den Holocaust sprechen.“ Er erwähnte nicht, dass 22 Prozent der BRD-Eliten den Juden selbst die Schuld für den „Judenhass“ geben. Das Internationale Auschwitz-Komitee (IAK) unter Führung des „Überlebenden“ Roman Kent, geiferte bereits nach den Landtagswahlen von Sachsen und Brandenburg wutschnaubend: „Trotz nachgewiesener Nazi-Gesinnung innerhalb des AfD-Personals ist jeder fünfte Bürger in diese von Hass geprägte Richtung abgebogen.“ Und am Wahlabend ließ Kent seinen Holo-Goy Christoph Heubner jaulend erklären: „Für Überlebende der deutschen Konzentrationslager ist diese massive Zunahme der Stimmen für die AfD in Thüringen ein erneutes Signal des Schreckens.“

Ronald Lauder, WJC-Präsident, verlor gegen Höcke

Lauders „Bitte“ an die Merkel-BRD, Höcke bei der Landtagswahl unter 10 Prozent zu halten, wurde nicht nur vom „betreuten Morden“ in Halle, nicht nur von der beispiellosen Bluthetze gegen Höcke flankiert, sondern auch noch mit Gerichtsentscheiden verstärkt. Die CDU-Minusgestalt Mike Mohring, der direkte Wahlkampf-Gegner von Höcke, kotzte im Fernsehen auftragsgemäß: „Ich finde, Höcke ist ein Nazi. Das haben auch andere festgestellt.“ In einem Eilverfahren erlaubten die Richter, Höcke „Faschist“ oder „Nazi“ zu nennen. Damit sollte der Haupt-Wahlschlag gegen Höcke geführt werden, denn mit „Nazis“ wolle in der BRD niemand, aber auch gar niemand etwas zu tun haben. Falsch, die „Nazis“, also „die von Gott Erhöhten“, sind die neue Mitte in der BRD. Das stellt die Minus-Führung der West-AfD vor gewaltige Probleme, denn sie wollen so gerne merkelhaft erscheinen und Höcke sogar aus der Partei werfen. Das wird jetzt schwierig werden. Es ist der „Nazi“-Flügel er AfD, der gewinnt, nicht der Anti-Nazi-Sumpf der West-AfD, der kaum 10 Prozent bei Wahlen schafft. Und so musste auch AfD-Chef Jörg Meuthen den „Nazi“-Sieg in Thüringen am Wahlabend lobpreisen. Meuthen: „Die ehemaligen Volksparteien kommen insgesamt noch auf 30 Prozent. Wir erleben hier ihren Niedergang. Wir haben nun auch in Thüringen die CDU überholt. Es ist der Aufstieg der AfD im bürgerlichen Lager, ganz klar. Wir sind hier der große Wahlsieger. Die Erfolge müssten jetzt auch im Westen umgesetzt werden.“ D.h., der Deutsche Höcke soll jetzt auch im Westen AfD-Vorbild sein und für Wahlerfolge sorgen. Auf derselben Linie lobpreiste Meuthens AfD-Chef-Kollege Alexander Gauland Höckes grandiosen „Nazis“-Sieg. Gauland: „Ja, ich wiederhole es, ihr habt einen tollen Wahlkampf gemacht gegen Hetze, gegen Hass. Im Grunde genommen habt ihr allen deutlich gezeigt, das ist die zukünftige Volkspartei. Björn Höcke hat alles richtig gemacht und alles richtig gesagt. Die Grünen ruinieren Deutschland, diese Leute gehören in kein Parlament. Die AfD ist die einzige bürgerliche Volkspartei und bürgerliche Kraft.“ Man reibt sich die Augen. Höcke gilt den BRD-Systemparteien, der Bundesregierung, dem Bundespräsident, vor allem dem Jüdischen Weltkongress‘ als klarer „Nazi“. Aber gemäß Gauland hat dieser „Nazi“ nicht nur „alles richtig gemacht und alles richtig gesagt“, sondern Höckes „Nazi“-Flügel der AfD gilt nunmehr als neue Mitte, als die „neue, bürgerliche Volkspartei“. Und dann zieht Wahlsieger Höcke auch noch in ein Parlament mit 88 Sitzen ein – ein Schelm, wer sich dabei etwas denkt.

Bei diesen Worten fühlen sich Geschichtskenner an die Landtagswahl in Thüringen vor 90 Jahren erinnert. Am 8. Dezember 1929 erreichte die NSDAP 11,3 Prozent der Stimmen, wurde drittstärkste Kraft. Nichts im Vergleich zur AfD gestern, dennoch war die Thüringen-Wahl vor 90 Jahre für die NSDAP die Wendemarke im Kampf zur Rettung Deutschlands. Dr. Wilhelm Frick wurde im Januar 1930 Innen- und Volksbildungsminister in Thüringen. „Als erster Nationalsozialistischer Minister stellte Dr. Frick unter Beweis, dass die Nationalsozialisten nicht nur aktiv in der Opposition gegen die Regierung sein können, sondern dass sie auch fähig sind, selbst zu regieren und die Geschicke eines Landes in geordnete Bahnen zu lenken, wenn man ihnen dazu die Möglichkeiten gibt. Der sozialdemokratische Innenminister Severing brach aus fadenscheinigen Gründen die Beziehungen zur Thüringischen Landesregierung ab und sperrte die Reichszuschüsse für die thüringische Staatsregierung. Mit derartigen Mitteln wollte man die nationalsozialistische Regierung lahmlegen und zum Scheitern bringen. Die volksfremden Machthaber hatten sich jedoch in den Fähigkeiten ihrer Gegner getäuscht. Finanzielle Einsparungen, Verwaltungsreformen und Kampf gegen die durch jüdische Zersetzung verbreitete artfremde Unkultur, also positive Arbeit, waren die Antwort der Nationalsozialisten in Thüringen“, schreibt der Reichsführer-SS in dem Buch „Der Weg der NSDAP“.

Alles also schon einmal dagewesen, das Leid, die Verfolgung der anständigen Deutschen durch die Kräfte „der artfremden Unkultur“. Nur ist der Kampf heute sehr viel schwieriger geworden, weil er sehr viel tödlicher ist, denn mit 40 Millionen (mindestens) Fremden im Land, davon etwa 25 Millionen feindliche Artfremde, steht alles auf dem Spiel. Nur wissen wir, dass diese Elite von mindestens 25 Prozent der Deutschen im Osten gesund, also den Kranken Minusmenschen des Systems im Kampf weit überlegen sind. Es wird mit den gesunden Teilen der Polizei und der Bundeswehr „zum Schwur“ kommen, keine Frage. Merkel, „die Fratze des Terrors“, setzt auf beschleunigten Bevölkerungsaustausch, um keine deutsche Wahlmehrheit mehr entstehen zu lassen. Deshalb wird es anderweitig „zum Schwur“ kommen. Die Deutsche Elite ist bereit, wie der gestrige Wahlsonntag zeigt, wenn sie auch noch nicht gerüstet ist.

Prof. Max Otte nennt Merkel „die Fratze des Terrors“

Zwei Tage vor der System-Bruch-Wahl in Thüringen gab das CDU-Mitglied, der deutsch-US-amerikanische Ökonom Prof. Dr. Max Otte, RT ein erstaunliches Interview. Dr. Otte bezeichnet Merkel offen als die Herrin des Terrors über die Deutschen, als die Fratze des Terrors und des Kontrollstaates. Prof. Otte wörtlich: „Der Terror ist hoch asymmetrisch. Wir haben natürlich den linken Meinungsterror. Wir sind tief drin in einem repressiv autoritären System. Die Meinungsfreiheit ist zu 70 Prozent beschädigt. Merkel setzt die Repression ganz konsequent um. Sie macht das hinter den Kulissen, sie ist die Fratze des Kontrollstaates. In diesem System wird man mit einer anderen Meinung plattgemacht. Es wird tyrannisiert. Wir haben eine tyrannische Haltung der Mehrheit des Mainstreams gegenüber denjenigen, die anders denken. 70 Prozent der Deutschen trauen sich nicht mehr ihre Meinung zu sagen. Wir sind ganz tief drin im Überwachungsstaat. Die Menschen müssen unter massiven Repressionen leiden in diesem Land. Wir haben mittlerweile repressive Verhältnisse.“ Für das NJ ist die Tatsache wichtig, dass Otte unsere Analysen zum bevorstehenden Zusammenbruch des Weltsystems übernommen hat, so wie er nach dem Finanz-Crash 2008 die NJ-Analysen bestätigte. Beim NJ seit 2003 Thema. Zum Bruch des Weltsystems und der Entstehung der Neuen Nationalen Weltordnung, seit Jahren vom NJ vorausgesagt, propagierte die RT-Journalistin Jasmin Kosubek in derselben Sendung Ottes neues Buch mit diesen Worten: „In seinem neuen Buch beschreibt er den Welt-Systemcrash und die Geburt einer neuen Weltordnung.“ (RT)

Dass die „Fratze des Terrors“ mit ihren Minusmenschen untergehen wird, steht fest. Nach dem Brexit muss die finanziell kaputte BRD ihren EU-Beitrag verdoppeln, was für sich selbst schon den Untergang bedeutet. Die EU fordert nach der gestrigen Merkel-Dämmerung keck: „Deutschland wurde von Brüssel mitgeteilt, die EU-Zahlungen zu verdoppeln, nachdem die britischen Milliarden wegbrechen. Deutschland könnte eine Beitragserhöhung von 100 Prozent entgegensehen.“ (Express) Das gestrige Wahldebakel der „Terror-Fratze“ wurde in den britischen Zeitungen mit jubilierendem Zynismus quittiert. Der Express titelt heute: „Merkel erleidet eine neue Schock-Niederlage. Die Deutschen wenden sich von Mutti Merkel bei der Wahl ab.“

Gleichzeitig schreiten die Präsidenten Trump und Putin weiter voran, die Nato zu zertrümmern, um das Merkel-System endgültig auszumerzen und Europa vom „Bösen“ zu befreien. Präsident Trump zieht sich aus der Welt zurück, womit er das Weltsystem zum Einsturz bringen will. Am 16. Oktober 2019 erklärte Trump auf einer Pressekonferenz: „Syrien will der Türkei kein Land überlassen. Was hat das mit uns zu tun, wenn sie sich darum schlagen? Russland, Iran, Syrien, und etwas weniger die Türkei, hassen den IS so wie wir den IS hassen. Und der IS befindet sich in ihrem Teil der Welt, wir sind 7000 Meilen davon entfernt. Wir sind in so vielen Ländern, dass ich mich schäme, die Zahl laut zu nennen. Ich habe versprochen unsere Soldaten zurückzubringen, und das tue ich.“ (Quelle) Jahrzehntelang wurde den globalistischen USA vorgeworfen, die Welt mit Kriegen zu überziehen, was richtig war. Jetzt hat Amerika einen nationalistischen Präsident, der keine Kriege mehr in der Welt inszenieren will, und wird dafür als Teufel gebrandmarkt. Globalistischer Satanismus!

Höcke, Salvini, Johnson – personifizierter Globalismus-Widerstand


Ausgabe 145: Mittwoch, 18. Sep. 2019
ZDF-Bluthetze gegen Björn Höcke

Höcke, Salvini, Johnson – personifizierter Globalismus-Widerstand

Das ZDF unternahm es einmal mehr, gegen den Deutschen Höcke mit beispielloser Bluthetze zu Felde zu ziehen. Der Grund ist ganz einfach, denn der letzte Rest von deutschdenkenden Menschen soll vernichtet werden. Björn Höcke kann man heute als Gallionsfigur dieses Deutschen Menschenrestes in der BRD bezeichnen. Und er weiß, dass es falsch ist, sich für das Richtige, als Deutscher deutsch zu fühlen, zu entschuldigen, wie es seine AfD-System-Kollegen Gauland + Co ständig tun. Höcke: „Jeden Anflug von Rechtfertigung sollten wir unterdrücken, denn unsere politischen Positionen sind völlig normal und vernünftig, da können sie noch so laut ‚rechtsextrem‘ oder ‚rassistisch‘ schreien. Wir brauchen uns für nichts zu rechtfertigen – schon gar nicht vor den Zerstörern unseres Landes.“ (Nie zweimal in denselben Fluss, S. 222) Höcke stellt in seinen Reden und vor allem in seinem Buch (Nie zweimal in denselben Fluss) klar, dass das System in seinem Kampf gegen die Restdeutschen mit der „Masseneinwanderung nichteuropäischer Völker ein Fegefeuer entfacht hat, dass uns reinigen oder verzehren wird.“ Höckes Appell:
„Wenn wir die gewaltsame Transformation des hergebrachten Nationalstaats in eine multikulturelle Zuwanderungsgesellschaft nicht bald stoppen, droht uns in Deutschland und Europa tatsächlich eine kulturelle Kernschmelze.“ Dass solche Widerstandsgedanken von jenen nicht akzeptiert werden, die uns tatsächlich ethnisch ausmerzen wollen, ist klar. Höcke erklärt, dass man uns einzureden versucht, unsere Tötung sei Teil „eines natürlichen Wechsels“. Höcke entlarvt diese Vernichtungslüge mit dem Hinweis, dass „80 Kilometer östlich von Berlin das multikulturelle Experiment endet, weil es das polnische Volk und seine Verantwortlichen nicht wollen. Es gibt also sehr wohl alternative Optionen“, so Höcke. Der australische Verhaltens- und Ethno-Wissenschaftler Frank Salter, in den 1990ern beim Max-Planck-Institut in Andechs tätig, schreibt 2014: „Die weiße Mehrheit gilt als Feind des Bündnisses Fremde-Linke. Mit der Multikultur soll die die einheimische Mehrheit zur Minderheit gemacht werden. Mit dieser Politik werden die Interessen der Weißen als überflüssig angesehen und die Interessen der Minderheiten als heilig erklärt. Das führte dazu, dass die westlichen Gesellschaften von der ganzen Welt kolonisiert wurden.“

Der ZDF-Hetzer David Gebhard blendete eingangs folgende Rede-Passage von Björn Höcke ein: „Der Verwesungsgeruch einer absterbenden Demokratie wabert durchs Land … Heute lautet die Frage: Schaf oder Wolf? Wir entscheiden uns in dieser Lage Wolf zu sein.“

Dann machte sich Gebhard auf den Weg, um Partei-Freunde von Höcke mit zwei Zitaten des bekämpften Höcke zu konfron-tieren: „Ein paar Korrekturen und Reförmchen werden nicht ausreichen, aber die deutsche Unbedingtheit wird der Garant dafür sein, dass wir die Sache gründlich und grundsätzlich anpacken werden. Wenn einmal die Wendezeit gekommen ist, dann machen wir Deutschen keine halben Sachen, dann werden die Schutthalden der Moderne beseitigt.“ Stammt das aus „Mein Kampf“ oder von Herrn Höcke, wurde Jens Mayer gefragt, der meinte, es stamme aus Mein Kampf, nicht von Höcke. Damit wurde Höcke im Interview konfrontiert, um ihn als sog. „Nazi“ zu brandmarken. Es ist nicht allzu weit hergeholt zu behaupten, dass die deutsche Sprache deshalb anglizistisch verhunzt und linguistisch abgeschafft werden soll, weil Adolf Hitler auch Deutsch gesprochen hatte. Vor allem macht uns eine verhunzte Muttersprache identitätslos, und das ist der Grunlagenplan zu unserer ethnischen Abschaffung. Jedes klare, aber völlig normale Wort, von dem sich das System wegen seiner Klarheit bedroht fühlt, gilt als sog. NS-Terminologie und wird zur Vernichtung eines jeden Deutsch-Dissidenten angewandt.

Vor allem muss das System hinnehmen, dass das Partei-Auschlussverfahren gegen Höcke eingestellt werden musste, weil Höckes Vorreiterrolle in der AfD zu mächtig geworden ist. Und das nur wegen seiner klaren Sprache. In der Auschluss-begründung der Herren Meuthen, Gauland, Junge und Pazderski heißt es, Höcke „geriere sich als Führer“ und fordere den „vollständigen Sieg; ein Begriff der eindeutig dem ‚Endsieg‘ der Nationalsozialisten gleichkommt. Die Stimmlage des Redners Höcke zeigt, dass hier eine Wesensverwandtschaft mit den Reden im Nationalsozialismus vorliegt“, so Punkt C der Auschlussbegründung gegen Höcke. Sie scheiterten damit, weil die Menschen diese Systemhörigkeit satt haben, Höcke ist ihr Vorbild. Selbst Frau Dr. Alice Weidel, die früher mit Gauland und Meuthen gemeinsame Sache machte, wechselte zum Höcke-Lager über. „Ich habe in den vergangenen Jahren eine Lernkurve hingelegt“, erklärte Weidel ihre neue nationale Position. Und ZDF-Hetzer Gebhard notierte zerknirscht: „Die Mehrheiten in der Parteiführung haben sich mittlerweile gedreht. Einstige parteiinterne Widersacher haben sich mit ihm arrangiert, wurden vom Gegner zum strategischen Partner?“ Björn Höcke brach dann das Hetz-Interview ab als das Lügengift zu ätzend wurde. Mannhaft. (Quelle ZDF)

Salvini-Verehrung in Italien

Auch in Italien holt Matteo Salvini, getragen von der Mehrheit aller Italiener, gerade ge-gen die neue Putsch-Regierung aus. Auf einer Kundgebung am 15.09.2019 in Pontida (Lombardei) rief Matteo Salvini im Zusammenhang mit dem Merkel-Macron-Coup, eine EU-Regierung ohne Wahl in Italien einzusetzen, Tausenden von Anhängern zu: „Ich würde wirklich gerne wissen, was der Ministerpräsident Guiseppe Conte im Hinblick auf die Souveränität und Wirtschaft Italiens verkauft hat, um diese Art von Rückendeckung von Merkel und Macron zu erhalten. Wir werden das beobachten. Das italienische Volk wird aber niemals Sklave sein. Das Flüstern mit Merkel und Macron überlassen wir euch, ihr Verräter am italienischen Volk.“ Salvini verbreitet ein Video, das Conte und Merkel an einer Hotel-Bar zeigt, wo Conte quasi verspricht, Salvini zu stürzen. Ein Kundgebungsteilnehmer empört: „Unsere Regierung ist eine parasitäre Regierung. Im Grund genommen wurde sie von allen Parasiten Italiens und Europas zusammengesetzt.“ Ein anderer Teilnehmer: „Was sie getan haben, ist schrecklich. In jedem Staat gibt es Wahlen, und hier in Italien bekommen wir eine Regierung von der EU eingesetzt. Wo sind wir hier?“ Salvini rief der jubelten Menge zu: „Das Problem ist, dass Italien wieder einmal ein Flüchtlingslager ist. Das wird sich in den nächsten Wochen zeigen. Die NGOs sind begeistert. Sollten sie den Sicherheitsbeschluss abschaffen, wird dies eine weitere Gelegenheit für ein Referendum sein, damit sich das Volk den Entscheidungen der Regierung widersetzen kann. Bei der Einwanderung sehe ich in den kommenden Monaten schwarz. Für ein solches Referendum dagegen brauchen wir 500.000 Unterschriften. Wir werden fünf Millionen Unterschriften sammeln.“ (Quelle) Die Putsch-Regierung wird fallen, Salvini wird triumphal im Palazzo Montecitorio in Rom einziehen und mit den Verrätern abrechnen.

Juncker/Merkel scheinen gegenüber Johnson kapituliert zu haben. „Backstop“ angeblich draußen!

In London hat Premierminister Boris Johnson der EU einen Vorschlag unter-breitet, wie die Irland-Klausel im entworfenen Unterwerfungsvertrag heraus-genommen werden kann, ohne dass die EU dabei, wie immer vorgeschützt, die Interessen Irlands verletzen müsste. Merkel und ihre Bande haben immer so getan, als wäre die Grenze zwischen Nord-Irland und Irland fest verschlossen, kein freier Waren- und Personenverkehr wäre mehr möglich, wenn die Irland-Klausel nicht bestünde. Johnson schlägt einen gemeinsamen Markt zwischen Nordirland und Irland vor, damit der freie Warenverkehr nicht behindert wird. Standard-Zollstellen sollen im Landesinneren stattfinden, nicht an der Grenze. Dadurch wird eine weiter Mitgliedschaft von Nordirland und Britannien in der Zollunion überflüssig. Nordirland hat überdies die Freiheit, die Vereinbarung aufzukündigen. Jetzt wird sich herausstellen, ob Merkel und ihre Gang sich durchsetzen, und auch diesen weitestgehend auf die EU zugehenden Vor-schlag ablehnen, um den Brexit zu verhindern – Austritt aus der Zollunion. Es wird sich zeigen, ob Merkel ihren Handlanger in Dublin, Premierminister Leo Varadkar dazu bringt, den Vorschlag abzulehnen. Aber was ist die Alternative für die EU? Die Katastrophe. Es muss dann Neuwahlen geben, die von Johnsons Konservativen und Farages Brexit-Partei gewonnen werden, was zum Zerstörungs-Austritt für die EU führen wird.

Gleichzeitig zerfällt die Merkel-BRD immer mehr, der „Verwesungsgeruch dieser absterbenden Demokratie“, wie es Björn Höck ausdrückt, kriecht mittlerweile durch sämtlich Ritzen im System. Es ist bekannt, dass die Bundeswehr so gut wie nicht mehr einsatzfähig ist. Die Gewehre schießen nicht, die Panzer fahren nicht, die Flugzeuge fliegen nicht, alle sechs U-Boote liegen tauchunfähig auf Dock. Mehr als 70 Prozent aller Waffen der Bundeswehr sind nicht mehr einsatzfähig. Selbst die Sicher-heitswesten der Soldaten im Auslands-Kriegseinsatz halten keine Geschosse mehr ab, die Soldaten werden für Merkels Einwanderungsmassen, denn dafür braucht es Hunderte Milliarden im Jahr, geopfert. Hubschrauber fallen vom Himmel, wie in Mali. Aber die neueste Nachricht stellt alles in den Schatten, was Merkels Sumpf-System bislang produzierte: „Bundeswehr hat nur noch Munition für einen Tag!“ Und da wagen sich die Systemlinge von Sicherheit zu faseln. Wir sollen alle zum Abschuss freigegeben werden, wir sollen der Katastrophe nicht mehr entrinnen können.

Merkels prominente Autoren Ulrike Guérot und Robert Menasse, verlangen: „Weg mit den Grenzen. Her mit den Flücht-ingen, egal wie viele, egal woher sie stammen.“ Höcke weiß, die Grundlagen unserer Existenz sind bereits vernichtet. Er weiß, dass das System auf Zeit spielt. In vier Jahren werden weitere 10 Millionen Fremde als „Pass-Deutsche“ wahlberechtigt sein. In den Schulen der größeren Städte stellt der Nachwuchs der Invasoren heute schon zwischen 70 bis 95 Prozent Bevölkerungsanteil, die ebenfalls in wenigen Jahren „wahlberechtigt“ sind. Deshalb spricht Höcke „von einem Rückzug“ der Deutschen ins Hinterland. „Dann haben wir immer noch die strategische Option der ‚gallischen Dörfer‘. Wenn alle Stricke reißen, ziehen wir uns wie einst die tapfer-fröhlichen Gallier in unsere ländlichen Refugien zurück und die neuen Römer, die in den verwahrlosten Städten residieren, können sich an den teutonischen Asterixen und Obelixen die Zähne ausbeißen! Die Re-Tribalisierung im Zuge des multikulturellen Umbaus wird aber so zu einer Auffangstellung und neuen Keimzelle des Volkes werden. Und eines Tages kann diese Auffangstellung eine Ausfallstellung werden, von der eine Rückeroberung ihren Ausgang nimm.“ (Höcke in Nie zweimal in denselben Fluss,

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http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2019/09_Sep/18.09.2019.htm

Nikolai: Höckes Interviewabbruch – mein Kommentar


 

Der deutsche Politiker Björn Höcke wird von dem jüdischen Reporter Dominik Rzepka zu NS-Sprache befragt. Björn ist es leid auf diese „ewige Frage“ einzugehen und er bricht das Interview ab.
Hier ist mein Kommentar dazu.

Bluthetze gegen den Deutschen Björn Höcke


Ausgabe 052 – 24. Februar 2019
Der Deutsche Höcke
Der Deutsche Höcke soll vernichtet werden!

Bluthetze gegen den Deutschen Björn Höcke

Man sagt, dass 15 Minuten vor dem Ende einer Tyrannei die meisten Opfer zu beklagen seien. So mutet derzeit die Bluthetze des BRD-Regimes gegen Teile der AfD an. Das Regime weiß, dass es abschmiert, wahrscheinlich mit der Europawahl im Mai den Todesstoß versetzt bekommt. Dass die AfD als aussichtsreichste Anti-Systempartei als echte Alternative zur Feindes-EU zur Wahl antritt, macht die Bande besonders nervös. Das AfD-Europawahlprogramm, das faktisch die Zerschlagung dieser EU fordert, ist neben dem NPD-Pro-gramm wirklich alternativlos. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass gerade jetzt die Angriffe des Systems gegen die AfD auf die Spitze getrieben werden, vor allem soll der nationale „Flügel“ um Björn Höcke zerstört werden. Wir haben immer schon klargemacht, dass die Partei ganz oben vielfach aus Systemmüll besteht, der nie vorhat, uns Deutsche vor der ethnischen Auslöschung zu bewahren. Anders Björn Höcke und seine Leute vom „Flügel“, die man zurecht als Echtdeutsche bezeichnen kann, weshalb sie vom System als eine große Gefahr wahrgenommen werden.

Bereits im Januar musste sich die gesamte Lügenindustrie gegen die AfD einschießen, besonders auf Höcke. Der regierungs-amtliche Verfolgungsservice („Verfassungsschutz“), wurde von Merkel beauftragt, ein „Gutachten“ anzufertigen, das die sog. „Verfassungsfeindlichkeit“ des „deutschen Flügels“ der AfD bestätigt. Auf über 400 Seiten kotzt sich der thüringische Verfol-gungsdienst unter seinem jüdischen Chef Stephan Kramer in einem als „geheim“ eingestuften Verleumdungsbericht gegen die AfD-Deutschen aus.

Alles, was normal ist, alles, was ehrenwert ist, alles, was patriotisch ist, wird in dem Hetz-Pamphlet als „verfassungsfeindlich“ angeprangert. Natürlich sind diese „Anschuldigungen“ selbst nach dem BRD-„Grundgesetz“ falsch, viel-mehr müsste dieses Verfolgungsinstrumentarium nach dem Grundgesetz verboten und die Verantwortlichen inhaftiert werden.

Die FAZ hielt sich bislang bei der Höcke-Hetze noch zurück. Das hat sich seit gestern geändert, offenbar ist das System bei der FAZ vorstellig geworden. Und so musste der Globalist Jasper von Altenbockum gestern gegen Höcke besonders schwere Kaliber einsetzen, wie man aus dem Titel seiner Kolumne unschwer entnehmen kann:

„Spiel mit Grausamkeit – Björn Höcke und die Abgründe ethnischer Säuberungen!“

Eingangs zitiert der Hetzer den Philosophen Peter Sloterdijk, der am 30. Juli 2015

„eine wohltemperierte Grausamkeit zur Abwehr der bevölkerungsartigen Verschiebungen“

gefordert hatte. Das sei, so Altenbockum, in Ordnung, nicht aber, dass Höcke diese Worte in seinem Buch Nie zweimal in denselben Fluß übernommen habe. Sloterdijk hätte damit ja nur das australische Migrations-Abwehrmodell gefordert, das die ankommenden „Flüchtlinge“ zunächst in bewachte Konzentrationslager sperrt und sie dann auf sog. Strafinseln im Pazifik deportiert. Mit diesen Willkommens-Maßnahmen will ihnen Australien die Lust auf Migration austreiben, und es funktioniert. Warum diese staatlich verfügten, sog. „ethnischen-grausamen Säuberungen“ in Ordnung seien, während die humaneren Höcke-Notwehrforderungen Verbrechen sein sollen, erklärt der Altenbockum nicht. Altenbockum mit Schaum vor seinem Hetzmaul:

„Jetzt tauchte die Sloterdijk-Forderung gar im Bericht des Verfassungsschutzes zur AfD auf, eingebettet in ein Zitat des Thüringer Landesvorsitzenden Björn Höcke.“

Der überschäumende Hass der BRD-Verfolgungsmachinerie „Verfassungsschutz“ gilt Altenbockum als Leitlinie für das Fertigmachen all jener, die die Deutschen nicht untergehen lassen wollen, denn er bezieht sich auf die Kramer-Passage auf Seite 349, wo Höcke so zitiert wird:

„Ein großangelegtes Remigrationsprojekt wird notwendig sein. Und bei dem wird man, so fürchte ich, nicht um eine Politik der ‚wohltemperierten Grausamkeit‘, wie es Peter Sloterdijk nannte, herumkommen. Man sollte seitens der staatlichen Exekutivorgane daher so human wie irgend möglich, aber auch so konsequent wie nötig vorgehen.“

Höcke verlangt keine australischen Konzentrationslager wie Sloterdijk, doch der Hass gilt nur ihm. Warum? Weil er es mit der Deutschenrettung ernst meint und die anderen nur schwätzen.
Vor allem dürfte Höcke der einzige in der AfD-Parteispitze sein, der nicht die verbrecherischen Phrasen von „Begrenzung“ herunterbetet (in ein vollgestopftes Haus anstatt 50 am Tag, nur noch 30 hineinzupressen), sondern das Haus von seinen Besetzern zu räumen (Remigrationsprojekt). Auch wiederholt Höcke nicht die tödlichen Phrasen, man dürfe nicht spalten. Höcke will die Spaltung, die wir vom NJ dauernd fordern, denn man kann nicht gesund bleiben, wenn man unter Menschen mit tödlichen Seuchen leben muss. Höcke will den Rückzug der Gesunden, um sich für die Rückeroberung zu härten und zu stärken. Altenbockum kreischt förmlich beim Zitieren dieser Höcke-Strategie:

„Strategische Option: Gallische Dörfer. Wenn alle Stricke reißen, ziehen wir uns wie einst die tapfer-fröhlichen Gallier in unsere ländlichen Refugien zurück und die neuen Römer, die in den verwahrlosten Städten residieren, können sich an den teutonischen Asterixen und Obelixen die Zähne ausbeißen! Die Re-Tribalisierung im Zuge des multikulturellen Umbaus wird aber so zu einer Auffangstellung und neuen Keimzelle des Volkes werden, von der eine Rückeroberung ihren Ausgang nimmt.“

Odin schütze Björn Höcke und seine Deutschen in der AfD!