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10. November: Geburtstagsdemo für Ursula Haverbeck in Bielefeld!

Sechs Monate nach Inhaftierung der 89-jährigen Dissidentin Ursula Haverbeck findet am 10. November 2018 eine erneute Demonstration für ihre Freilassung statt.

Auch aus Dortmund wird es eine gemeinsame Anreise geben, um an den Erfolg der ersten Versammlung, bei der in zwei Tagen Mobilisierungszeit über 500 Aktivisten auf die Straße gebracht werden konnten, anzuknüpfen.

Auch wenn es noch ein paar Monate hin ist, lohnt es sich, das Datum bereits rot im Kalender zu markieren, auf Ankündigungen im Vorfeld zu achten und immer wieder auf der Sonderseite www.freiheit-fuer-ursula.de vorbeizuschauen.

Organisiert Reisegruppen aus euren Regionen und geht auf die Straße – gelebte Solidarität ist die stärkste Waffe im Kampf gegen die Gesinnungsjustiz. Am 10. November 2018 – zwei Tage nach Ursulas 90. Geburtstag – auf nach Bielefeld,

Beginn ist um 13.00 Uhr am Hauptbahnhof, weitere Infos folgen!


Auch im Straßenbild finden sich erste Hinweise auf den Termin!

Demo in Bielefeld am 10.05.2018: Solidarität mit Ursula Haverbeck

 

 

Am 10.05.2018 veröffentlicht

Quelle: Der Volkslehrer – Facebook : https://www.facebook.com/volkslehrer/… ⚡Zusammenfassung von der Solidaritätskundgebung für Ursula #Haverbeck am 10.05.2018 in #Bielefeld und dem Gegenprotest #bi1005 https://twitter.com/i/moments/9946661…

Solidarität mit Ursula Haverbeck am 10.5.

Am 07.05.2018 veröffentlicht

Und wer nicht kommen kann, kann Ursula einen Brief schreiben:
JVA Bielefeld-Senne
HH Ummeln
z. Hd. Ursula Haverbeck
Zinnstr. 33
33649 Bielefeld

Freiheit für Ursula Haverbeck! Aufruf zur Demonstration am Donnerstag, den 10. Mai in Bielefeld!

 

Das Regime hat es tatsächlich getan: Die fast 89-jährige Dissidentin Ursula Haverbeck wurde am heutigen Montag in ihrem Haus in Vlotho (Kreis Herford) festgenommen und in die Frauenabteilung der JVA Bielefeld-Senne gebracht. Dort wartet sie aktuell auf die Entscheidung, ob sie in den „offenen“ oder in den „geschlossenen“ Strafvollzug verbracht wird.

Am Sonntag hatte das „Internationale Auschwitz Komitee“ Polizei und Justiz aufgefordert, gegen Deutschlands bekannteste Systemkritikerin „hart durchzugreifen“. Nach dieser unmißverständlichen Aufforderung dauerte es keine 24 Stunden, bis ein Polizei-Großaufgebot bei der betagten Dame anrückte, in ihr Haus eindrang, sie in einen Streifenwagen setzte und direkt in den Knast brachte.

Das Vorgehen ist gerade deshalb so perfide, da aktuell noch über ein Gutachten entschieden werden muß, ob die fast 90-jährige, gesundheitlich geschwächte Haverbeck überhaupt haftfähig ist. Ein Antrag ihres Verteidigers, den Strafantritt zumindest bis zur Vorlage des medizinischen Gutachtens aufzuschieben, wurde anscheinend ignoriert. Die Staatsanwaltschaft Verden wollte offensichtlich schnell Fakten schaffen, nach dem Motto: „Wenn sie sowieso schon einsitzt, muß sie ja auch haftfähig sein.“ Zudem wollte sich Haverbeck vor ihrem Strafantritt noch einer dringend notwendigen ärztlichen Behandlung am Auge unterziehen – ob das aus der Haft heraus möglich sein wird, ist zumindest sehr fraglich.

Merkeldeutschland 2018: Die Grenzen werden nicht mehr kontrolliert, die innere Sicherheit ist in vielen Städten bereits zusammengebrochen oder steht kurz vor dem Kollaps, Gewalttäter, Räuber und Vergewaltiger verlassen die Gerichtssäle oft frech grinsend mit lächerlichen Strafen – aber bei einer 89-jährigen Bürgerrechtlerin kennt das Regime kein Pardon und greift mit aller Härte durch.

Als kurzfristige Reaktion haben wir für Donnerstag, den 10. Mai, eine Demonstration in Bielefeld angemeldet. Der 10. Mai ist in allen Bundesländern ein Feiertag (Christi Himmelfahrt) Es gilt jetzt, private Freizeitplanungen zurückzustellen und gemeinsam ein kraftvolles Zeichen zu setzen, daß wir die Inhaftierung der betagten Dissidentin nicht widerstandslos hinnehmen werden!

Ursula Haverbeck hat in den letzten Jahren so viel für uns getan, bis kurz vor ihrer Inhaftierung hat sie noch Reden und Vorträge gehalten und ist somit für viele unserer deutschen Landsleute ein leuchtendes Vorbild für Standhaftigkeit und Prinzipientreue geworden. Jetzt liegt es an uns, Ursula etwas davon zurückzugeben!

Kommt alle am Donnerstag, den 10. Mai, um 13.30 Uhr zum Bahnhof Bielefeld-Quelle! Von dort aus demonstrieren wir auf einer etwa 2,5 Kilometer langen Strecke zum Hafthaus Ummeln, wo wir eine Kundgebung mit mehreren Rednern durchführen werden.

Hier nochmal die wichtigsten Infos zusammengefaßt:

Demonstration am Donnerstag, den 10. Mai (Christi Himmelfahrt) in Bielefeld

Thema: Freiheit für Ursula Haverbeck!

Treffpunkt: Bahnhof Bielefeld-Quelle, 13.30 Uhr (Beginn um 14 Uhr)

Veranstalter: DIE RECHTE – KV Ostwestfalen / LV NRW

Infos: www.die-rechte.net und kontakt@die-rechte.net

Quelle: DIE RECHTE – Kreisverband Ostwestfalen-Lippe

POL-GT: Versuchtes Tötungsdelikt – Polizei sucht russische Tatverdächtige

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Gütersloh (ots) – Gemeinsame Pressemeldung der Staatsanwaltschaft Bielefeld, der Mordkommission Bielefeld und der Polizei Gütersloh

Gütersloh (CK) – Am frühen Sonntagmorgen (07.07., 04.00 Uhr) wurde ein 24-jähriger Mann aus Rheda-Wiedenbrück mit mehreren Stichverletzungen schwerst verletzt aufgefunden. Das Opfer schwebt nach wie vor in Lebensgefahr (siehe Pressebericht vom 07.07.).

Die Ermittlungen der eingerichteten Mordkommission „Eingang“ laufen auf Hoch-touren. Mittlerweile ist bekannt geworden, dass der 24-Jährige und sein Begleiter unmittelbar vor den Messerstichen auf zwei bislang unbekannte Männer getroffen waren.

Zwischen den Männern kam es am Tatort zunächst zu einer lautstarken verbalen Auseinandersetzung, die kurz darauf in eine Rangelei überging. Unmittelbar danach lag das Opfer dann mit den Stichverletzungen am Boden.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die Angaben zu den beiden dringend tatverdächtigen Männern machen können.

1. Täter: 24-25 Jahre, 180 cm, dunkle kurze Haare

2. Täter: 26 Jahre, 170-175 cm, kurze stoppelige Haare

Nach Angaben eines Zeugen sprachen die beiden Tatverdächtigen russisch.

Sie sollen vor der Tat von der Friedrich-Ebert-Straße aus Richtung Feuerwache zum Tatort gekommen und anschließend auch wieder dorthin geflüchtet sein.

Die Polizei sucht dringend Zeugen und fragt:

Wer kann Angaben zu diesen beiden Tatverdächtigen machen? Wer hat am frühen Sonntagmorgen (07.07.) gegen 04.00 Uhr an der Berliner Straße/Ecke Friedrich-Ebert-Straße verdächtige Beobachtungen gemacht? Wer hat die Tat beobachtet oder kann sonst Angaben zur Sache machen?

Hinweise und Angaben nimmt die Polizei in Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.

Rückfragen bitte an:

Polizei Gütersloh
Pressestelle Polizei Gütersloh
Telefon: 05241 869 0
E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de

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