Evangelische Kirche: Ja zu Fasching und Islam – Nein zu bibeltreuen Christen


Offiziell ist die Narrenzeit zu Ende. Doch insgeheim regieren die Faschingsclowns weiter, in der Politik genauso wie in den Kirchen. Dass sich insbesondere die evangelische Fraktion Letzterer besonders dem sittlichen Verfall und dem Ökowahn verschrieben hat, ist bekannt. Relativ neu ist dagegen ihre ausdrückliche Islamfreundlichkeit und ihr offener Hass gegenüber bibeltreuen Christen.

Schwindende Mitgliederzahlen sorgen nicht nur in den Häusern unter Führung katholischer Protzbischöfe für nachdenkliche Gesichter, sondern genauso bei der evangelischen Konkurrenz und öffnen damit die Türen für ungewöhnliche Maßnahmen. Die evangelische Kirche Pforzheim reihte sich daher in diesem Jahr erstmals in den Reigen der närrischen “Gotteshäuser” ein.

Wirklich neu ist diese moderne Art der Gotteslästerung zwar nicht mehr, doch die Pforzheimer Evangelischen setzten gleichzeitig zur Narretei einen weiteren Akzent, welcher die Verlogenheit und Perversion dieses Vereins mehr als offensichtlich macht. Die stark wachsende Bibelgemeinde der Stadt ist nämlich auf der Suche nach einem neuen Gemeindehaus und wandte sich deswegen auch an die Reformierten, doch die Amtskirche ließ die Bibeltreuen schlicht abblitzen, mit fadenscheinigen Argumenten.

Im Jahr 2012 gründeten zehn Personen die Bibelgemeinde Pforzheim. Inzwischen muss die junge Gemeinde sonntäglich bis zu 200 Personen zum Gottesdienst unterbringen. Von derlei erstaunlichen Entwicklungen kann der halbstaatliche evangelische Kirchenverein dagegen nur träumen und da die Amtskirche es mit der Bibel längst nicht mehr so genau nimmt, scheint sie in diesem Fall auch schlicht von blankem Neid befallen zu sein, wie ihr trotziges Verhalten vermuten lässt.

Anstatt der Bibelgemeinde brüderlich zu helfen und ihr eines ihrer offiziell vakanten Gebäude zu veräußern, weigert sich der scheinheilige Verein jedoch und verweist auf seine ökumenischen Verpflichtungen. Weil die Bibelgemeinde nicht zur Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen ACK gehöre und außerdem nicht an der Zusammenarbeit innerhalb der Ökumene interessiert sei, wäre ein Verkauf an die Bibelgemeinde nicht möglich.

“Moderne christliche Nächstenliebe” in Aktion, so könnte das unglaubliche Verhalten der evangelischen Kirche wohl am ehesten bezeichnet werden. Wie verlogen und fadenscheinig diese Weigerung in Wahrheit ist, zeigt ein Blick in die Nachbarstadt Stuttgart, wo die evangelischen Kollegen sehr viel offener agieren, was selbstverständlich keinerlei Auszeichnung bedeuten soll. Allerdings zeugt auch diese Offenheit von allem, nur nicht von Bibeltreue:

Keine Einwände gegen einen möglichen Verkauf einer Kirche an eine islamische Gemeinschaft hat der evangelische Stadtdekan von Stuttgart, Hans-Peter Ehrlich. Der Tageszeitung „Stuttgarter Zeitung“ sagte der 65-Jährige, ein Kirchenverkauf an Muslime sei für ihn kein Tabu. Die Stuttgarter Religionsgemeinschaften hätten ein Recht auf Orte für Zusammenkünfte und Gebete.

Verlogener und scheinheiliger geht es wohl kaum noch. Und wir haben es hierbei nicht allein mit bloßen Absichtserklärungen zu tun, denn der Verkauf von Kirchengebäuden an muslimische “Glaubensgemeinschaften” ist in den vergangenen Jahren bereits vielfach geschehen in der BRD. Offiziell versteckt sich die evangelische Kirche zwar hinter einer EKD-Richtlinie, welche solche Verkäufe an Muslime verbietet, aber in der Realität spielt sie offensichtlich keine Rolle.

Eine Ausnahme bildet dabei freilich der Fall Pforzheim, denn mit Bibeltreuen will der evangelische Heuchlerverein dann nun wirklich nichts zu tun haben. Kein Wunder, schließlich steht die Amtskirche schon lange mit dem Buch der Bücher auf Kriegsfuß und betrachtet es inzwischen lediglich noch als nostalgischen Dekorationsgegenstand in ihren “Gotteshäusern”. Dagegen haben die darin vertretenen Lehren in Zeiten von krankhaftem Ökowahn, grassierendem Sozialismus und perversem Homoeheleben schlicht keinen Platz mehr in den Glaubensansichten dieser scheinmodernen Kirche.

Einzig aus kulturhistorischen und Gründen des Denkmalschutzes wurde bislang darauf verzichtet, die evangelischen Kirchen in den Farben des Regenbogens anzustreichen und die jeweiligen Ortsschilder durch “Sodom und Gomorrha” auszutauschen. Dennoch überzeugen die inneren “Werte” dieser Großkirche, zumindest all jene, welche sich möglichst fern von Wahrheit, Gerechtigkeit und Moral aufhalten möchten.

Ob es wohl Zufall ist, dass die von den Evangelischen verworfene Bibel genau das vorhersagte, was wir gerade vor unseren Augen geschehen sehen?

Wie es aber in den Tagen Noahs war, so wird es auch bei der Wiederkunft des Menschensohnes sein. Matthäus 24,37

Die “modernen” Kirchen heute können ganz sicher niemanden mehr retten, wenn sie das überhaupt jemals konnten. Es kommt einzig und allein auf die persönliche Entscheidung jedes Einzelnen an, für welchen Weg er sich entscheidet.

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