Sie wollen Gott töten und fangen mit unseren Kindern an…Die KLIMA-LÜGE – weil das Geld für die Umvolkung gebraucht wird.


Ausgabe 144: Montag, 16. Sep. 2019

Sie wollen Gott töten und fangen mit unseren Kindern an

Die Wahrheit kennt weder Sympathie noch Antipathie, allein den Lügnern gebührt der Hass, denn sie sind Henker des Teufels, bildlich gesprochen. Das Christentum ist zur Biographie der deutschen Ge-schichte geworden, daran kommen wir nicht vorbei. Man denke nur an Otto den Großen, an Wolfram von Eschenbach, an Meister Eckart, an Martin Luther, an Sebastian Bach, an Mozart, Beethoven, Herder, Schleiermacher und die vielen, vielen mehr, die wir zu den bedeu-tendsten Vertretern des deutschen Geistes und deutscher Kultur zählen. Sie wurden zutiefst durch das Christentum geprägt. Ohne sie ist der christliche Hintergrund nicht zu verstehen. Der geistig-christliche Hintergrund unserer Volksbiographie blieb trotz der jüdischen Fremdeinwirkung im Kern germanisch.

Was hatte uns als germanisches Volk gegen den Talmud, gegen das Alte Testament seit der Judaisierung, genannt Christiani-sierung, bestehen, überleben lassen? Es war „die Erinnerung des Blutes“, wie es Miguel Serrano ausdrückte. Wie sonst könnten unsere Götter, unsere Mythologien überlebt haben? Irminsul und Sonnenkreuz, die Schlange als Bringer des Heils und des Wissens, die Mitgartschlange als Drache, der Fenriswolf, der in der „Götterdämmerung“ die Sonne verschlingen will. Sie haben die fast 2000-jährige Umerziehung überlebt. Verankert im gemeinsamen Blut leben unsere Mythen fort, wenn auch noch in schläfrigem Zustand. Die Erzählungen von Zauberbergen, in denen unsere Astral-Ahnen weiterleben, sorgen in unseren Gemütern immer noch für Ergriffenheit. Kaiser Friedrich Barbarossa schläft im Kyffhäuser am Harz, der Sachsen-Herzog Wittekind im Wiehengebirge in der Babilonie, die Kaiser Friedrich II. und Karl der Große im Untersberg zwischen Salzburg und Berchtesgaden, Die „Großen“ unserer Geschichte werden erwachen, wenn ihre Zeit wieder gekommen ist, singen die alten Lieder, denn Ideen sind unsterblich und erscheinen aufs Neue in ewig sich verwandelnder Gestalt.

Jesus wirkte unterm Hakenkreuz
Der Christus wirkte unterm Hakenkreuz

Nur hat sich heute etwas Grundlegendes geändert. Sie wollen mit dem totalen Austausch des Europäischen gegen artfremde Bevölkerungen „die Erinnerung des Blutes“ auslöschen. Und mit dem Überstülpen einer weiteren, mit unserem Wesen und unserer Volks-Biographie inkompatiblen Religion, mit dem Islam, der uns so artfremd ist wie der Talmud, bei gleichzeitigem Totalangriff auf uns mit ihren Migrations-Heeren, soll das Teufelswerk gelingen. Die Lüge vom gleichwertigen, friedlichen Islam zeitigt dieselben verderblichen Folgen wie die Lüge, Christus (der Geweihte) sei Jude gewesen. Jesus war Galiläer, und er wirkte nach seiner Rückkehr aus dem Hakenkreuz-Indien wieder in Galiläa. Der renommierte Judaist Peter Schäfer – Direktor für Jüdische Studien an der Princeton Universität in den USA – publizierte das bahnbrechende Buch „Jesus im Talmud“. Er enthüllt, dass die höchsten Rabbiner lehren, Jesus sei ein „Bastard“, Sohn einer nichtjüdischen Hure und eines römischen Soldaten gewesen. Galiläa war seit Urzeiten Siedlungsgebiet arischer Völker und Stämme (Assyrer, Phönizier, Griechen). Später lebten dort römische Legionäre, auch aus Germanien. Jedenfalls bezeichnen die Juden seit ihrer Invasion in Palästina Galiläa als das Gebiet der Nichtjuden, der Heiden. Das Wort Galiläa ist abgeleitet von dem hebräischen Begriff g’lil ha-goyím und bedeutet: „Gebiet der Nichtjuden“ (wikipedia) In der Luther-Bibel heißt es unter Jesaja 8:23: „… Galiläa, das Land der Heiden.“ Und die Hebräische Bibel (das Jüdische Gesetz) erklärt in Isaiah 8:23 Galiläa ebenfalls zum „Gebiet der Nationen“, also zum Gebiet der Nichtjuden. Als damals die jüdischen Führer, die Pharisäer und Hohen Priester, durch die Predigten des Christus mehr und mehr verunsichert wurden, erließen sie Befehl, Jesus zu verhaften. Aber als die Knechte Jesus reden hörten, konnten sie nicht mehr Hand an ihn legen und antworteten den Pharisäern und Hohen Priestern auf die Frage, warum sie ohne ihn zurückgekommen seien: „Noch nie hat ein Mensch so gesprochen“. Die Pharisäer wütend: „Seid ihr auch verführt worden?“ Daraufhin sprach Nikodemus, der Jesus vorher einmal getroffen hatte: „Richtet denn unser Gesetz einen Menschen, ehe man ihn angehört und erkannt hat, was er tut?“ Da entlud sich der Zorn der Pharisäer und sie beschimpften Nikodemus, er sei wohl auch aus Galiläa, ein Nichtjude. Sie riefen: „Bist du auch aus Galiläa. Aus Galiläa steht kein Prophet auf.“ (Joh 7, 40-47)

Jesus war der Widersacher der Talmud-Bibel-Juden, so wie Adolf Hitler 2000 Jahre später. Dieses Judentum hat gemäß Paulus „unseren Herrn und die Propheten getötet und ist allen Menschen Feind.“ (1 Thess 2,15). Gemäß Jesus dient es dem Teufel: „Ihr Juden habt den Teufel zum Vater: Ihr tut mit Vorliebe die bösen Dinge, die er tut. Er war von Anbeginn an ein Mörder und hat die Wahrheit immer gehasst, denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.“ (Joh 8,43-44) Der Christus war allein den Juden gesandt, um sie vom Teufel, vom Bösen, zu befreien. Doch anstatt ihm zu folgen, töteten sie ihn. Und darauf verweist der Talmud voller Stolz (s. „Jesus im Talmud“)

Die Ausrottung nichtjüdischer Völker, ob Kind, ob Greis, ob Mann ob Frau, wird den „rechtgläubigen“ Juden von Bibel und Tal-mud auferlegt. Rabbi Solomon: „Die jüdischen Gesetze verlangen von den Juden Völkermord!“ Und der uralte Plan, die weißen Menschen auszurotten, ist heute so aktuell wie vor mehr als 2000 Jahren. Damals mit dem Schwert, heute mit der Migration. Der Talmud-Judenführer† in der BRD, Ignatz Bubis, schon 1994: „Ich bin hier für ein generelles Zuwanderungsgesetz“, sodass man sich fragt: „Rasse Satans“ oder Religionsgemeinschaft? Damit wir unsere Vernichter sogar als Gottheit verehren, hämmern sie uns die Lüge von „Jesus dem Juden“ in die Gehirne. Ähnlich machen sie es mit dem „friedlie-benden“ Koran, der übrigens von Juden geschrieben wurde, wo „im Auftrag Allahs“ gefordert wird, die Welt zu unterwerfen, gegen uns Krieg zu führen und jedem „Ungläubigen“, ob Kind, ob Greis, ob Mann ob Frau, die Kehle durchzuschneiden.

Harvard-Professor Noel Ignatiev verlangt offen die Ausrottung der weißen Rasse!

Das Talmud-Judentum, die Globalisten, bedienen sich dieser Hilfs-„Religion“, um ihren Plan der Weißen-Ausrottung zu vollenden. Der Yeshiva-Chef-Rabbiner Baruch Efrati sagte gemäß Ynet.com (Israel) am 11. Nov. 2012: „Die Islamisierung Europas ist eine gute Sache. Wir Juden sollten jubeln, dass das christliche Europa seine Identität verliert als Strafe für das, was sie uns in Hunderten von Jahren unseres Exils angetan haben.“
Dann beschloss die Harvard-Denkfabrik das größte Umvolkungs-Programm der Men-schheitsgeschichte und beauftragte Merkel 2015 mit der Durchführung, so Jung-Talmudist Yascha Mounk. Der Pariser Rabbiner David Touitou jubelte am 11.09.2015 (911!) – Endflut-Beginn: „Das sind wunderbare Nachrichten, der Islam fällt in Europa ein und zerstört Edom-Europa, die Christenheit, total.“ Rabbi Menachem Margolin, Präsident der EJA, European Jewish Association, forderte von Merkel das Verbot der AfD, weil die AfD die Islamisierung Deutschlands verhindern wolle. Und Rabbi Pinchas Goldschmidt, Präsident der Europäischen Rabbiner-Konferenz sagte im Vorfeld der Endflut am 23.02.2015: „Ja, wir kämpfen zusammen mit unseren moslemischen Brüdern … Die Moslems sind unsere natürlichen Verbündeten in Europa.“ Prof. Noel Ignatiev gehört – wie Yascha Mounk – ebenfalls zur jüdischen Harvard-Denkfabrik, wo die Endflut von 2015, die heute unvermindert tobt, als größtes Bevölkerungsaustausch-Programm beschlossen wurde. Ignatiev fordert, im Gegensatz zu den anderen führenden Menschenvernichtern, ganz offen die Ausrottung des weißen Menschen. Im Harvard Magazine, Sep/Okt. 2002, schreibt er: „Wir schlagen auf die toten und lebenden Weißen ein, auch auf ihre Frauen, bis das soziale Konstrukt, die weiße Rasse, zerstört ist.“ In zahlreichen Interviews, wie diesem, sagte Ignatiev: „Ich will die Weißen abschaffen, denn sie sind eine Form der Rassen-Unterdrückung. Es gibt keine weiße Rasse ohne das Phänomen Herrenrasse. Mit der Abschaffung des weißen Menschen wird die Rassen-Unterdrückung abgeschafft. Weg mit den Weißen. Verrat an den Weißen ist Loyalität gegenüber der Menschheit, das ist heute in akademischen Kreisen anerkannt. Die weiße Rasse ist keine Kultur, keine Religion, keine Sprache, sondern nichts weiter als eine soziale Kategorie der Unterdrückung. Die Schwarzen wurden als Widerstand aufgebaut, um das Erbe der Weißen zu beenden.“ Dieser Ausrottungs-Plan wird von Barbara Lerner Spectre mit ihrer Paideia-Organisation, finanziert u.a. von Soros, ebenfalls äußerst vital vertreten.

Derzeit wird das Talmud-Judentum dank Donald Trump und der weltweiten National-Entwicklung etwas zurückgedrängt. Gleich-zeitig entwickelt sich ein National-Judentum als Gegenkraft zum Weltvernichtungsplan der Talmudisten. Man denke an PI-News, Journalistenwatch, Gatestone als AIPAC-Instrumente. Aber sie wagen sich nicht, oder wollen die jüdischen Schuldigen am Bevölkerungs-Austauschprogramm nicht beim Namen zu nennen.

Dank der organisierten Endflut, 2015 von Merkel begonnen und heute von Seehofers CSUCDU, SPD, Grünen und Linken mas-siv weiterbetrieben, werden unsere Kinder massenhaft geopfert. Wir berichteten, wie massiv unsere medizinische Versorgung in den Krankenhäusern eingebrochen ist, weil die Betten mittlerweile zu 50 % von Hereingeholten belegt werden und so kaum mehr Kapazitäten für Deutsche frei sind. Jetzt geht es sogar an das Leben unserer Kinder, denn die Ärzte- und Versorgungs-kapazitäten werden von Fluten hereingeholter und geburtlich neuproduzierter Kindermassen aufgesaugt. Für die deutschen Kinder läuft das auf den Tod hinaus. Die Restversorgung gehört den fremden Kindern. Selbst die Lügenpresse schlägt Alarm: „Mediziner warnen vor Versorgungsnotstand in Kinderkliniken. Gesundheitsministerium sieht keinen Handlungsbedarf. Schon jetzt können zahlreiche Kliniken, selbst in großen Städten, kranke Kinder wegen fehlender Betten oder fehlenden Personals nicht aufnehmen. Selbst schwerkranke Kinder nicht. Was früher eine absolute Ausnahme war, ist heute Alltag in deutschen Kinderklinken. Die Akteure in diesem System haben offenbar andere Prioritäten.“ (FAZ, 14.09.2019, S. 1/3)

Mit der Klima-Lüge lenken sie die Krank-Korrekten erfolgreich vom größten Umvolkungsprogramm der Menschheitsgeschichte ab. Das Klimapaket kostet anfangs 40 Mrd. Euro, obwohl durch den Erwerb von Verschmutzungsrechten alles weitergeht wie vorher. (Quelle) „Die Industrie, die Mineralölkonzerne, kaufen Verschmutzung Rechte über den Zertifikatehandel. Die Kosten der Zertifikate gibt die Industrie an den Endverbraucher weiter. Der Endverbraucher wird weit mehr bezahlen als vorher.“ (ZDF) Die KLIMA-LÜGE – weil das Geld für die Umvolkung gebraucht wird.

26.08.2018 um 03:00 Uhr…Andenken an Daniel Hillig…und Erinnerung an die Mit-Täter aus dem Merkel-Lager und der anglikanisch erzogenen Antideutschen


„Illegale Migration ist der Tarnname für den Bevölkerungsaustausch in Europa“ – Roter Teppich für Orbán von Trump


Ausgabe 091: Mittwoch, 15. Mai 2019
Trumps Roter Teppich für Orban
Präsident Trump dankt Ministerpräsident Orbán für seine Anti-Migrationspolitik gegen die Merkel-EU

„Legale Migration ist der Tarnname für den Bevölkerungsaustausch in Europa“ – Roter Teppich für Orbán von Trump

Während die System-Hetze gegen Europas wahre Menschenrechts-vertreter wie Viktor Orbán, auch Populisten, Nationalisten, Neonazis genannt, auf Hochtouren läuft, legte US-Präsident Donald Trump dem ungarischen Premierminister im Weißen Haus den Roten Teppich aus.

Am 13. Mai sagte Präsident Trump nach einem intensiven mit Orbán geführten Gespräch:

„Es ist mir eine große Ehre, den ungarischen Ministerpräsidenten bei uns zu haben, der herausragende Arbeit leistet. Er ist überall in Europa hochrespektiert. Er ist wahrscheinlich wie ich, ein wenig umstritten, aber das ist absolut in Ordnung, denn er hat das Richtige getan in Sachen Immigration. Er hat sein Land sicher gemacht. Es ist mir eine große Ehre.“ (Quelle)

Für Viktor Orbán war das ein Ritterschlag, denn bislang konnte er sich der offenen Unterstützung seiner Anti-Migrationspolitik nur auf den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu berufen. Noch nicht einmal der italienische Ministerpräsident Giuseppe Conti hat ihn offiziell dafür gelobt oder unterstützt, weil eben Matteo Salvini noch nicht Ministerpräsident ist. Selbstverständlich kotzten die globalistischen Verbrecher Gift und Galle wegen Trumps Orbán-Lob. Es sei abscheulich, dass Präsident Trump einem Mann im Weißen Haus diese Ehre erweise, der offen propagiere, sein ungarisches Volk nicht vermischen zu lassen. CNN blendete den Hauptsatz der Veszprém-Rede von Orbán vom 8. Februar 2018 ein, wo Orbán u.a. sagte:

„Nur weil etwas andersfarbig und anders im Charakter ist, ist es doch nicht automatisch wertvoller. Wir wollen dieses Ungarn schützen, so wie es ist, denn wir wollen keine Vielfalt, wir wollen nicht vermischt werden. Wir wollen nicht unsere eigene Farbe, unsere Traditionen und unsere nationale Kultur mit anderen vermischen. Das wollen wir auf keinen Fall. Wir wollen kein Land der Vielfalt sein. Wir sollen sein, wie wir vor 1100 Jahren hier im karpatischen Becken entstanden sind. Dafür müssen wir kämpfen, das müssen wir verteidigen.“

Orbans Kampf gegen die EU
Orbans Krieg gegen die BRD-EU: „Legale Migration ist der Tarnnahme für das Bevölkerungsaustauschprogramm der EU“

Auch wenn Viktor Orbán bei Trump den Täuschungsbegriff „illegale Migration“ gebrauchte, als er Trump darum bat, ein globales Bündnis gegen die „illegale Migration“ anzuführen, redet er mittlerweile Klartext wie das NJ. Indem das System erlaubt, gegen die sog. „illegale Migration“ zu sein, will es die sog. „legale Migration“ erzwingen, denn alle Migrationsfluten der Welt werden einfach zu „legalen“ gemacht.

Sei es mit Hilfe des UN-Migrationspaktes, dem die wichtigsten Länder wie die USA, nicht beigetreten sind, oder indem „humanitärer Zwang“ die Fluten legalisiere. Das Ziel ist immerdasselbe: unsere ethnische Vernichtung durch Migration, deshalb prangerte Viktor Orban zum Auftakt der Europawahl 2019 diese Täuschung offen an. Er sagte am 5. April 2019 in Budapest:

„Selbst legale Migration ist in Wahrheit nur ein Tarnname für das Bevölkerungsaustauschprogramm der EU.“

Wer wie Orbán für den Schutz des eigenen Volkes kämpft, wofür ihm Präsident Trump ausdrücklich dankte, ist gemäß des globalistischen EU-Terror-Syndikats kein Demokrat. Die Kleine Zeitung (Österreich) machte am 6. Mai mit „Europas umstrittensten Regierungschef“, wie stolz eingeleitet wurde, ein Interview. Das Interview wurde in Englisch geführt, was uns vorliegt. Die Interviewer Hubert Patterer und Stefan Winkler fragten:

„Liberal bedeutet für uns die Herrschaft des Gesetzes, illiberal hingegen Autorität, wo Medien, Justiz und die Wissenschaft unter dem politischen Einfluss stehen. Meinen Sie das mit illiberaler Demokratie, Herr Orbán?“ Orbán: „In Österreich haben die Liberalisten die sprachliche Schlacht gewonnen. Freiheit, Pressefreiheit sind aber keine liberalen Kategorien, sie wurden nur von den Liberalisten gekapert, wonach man nur Demokrat sein kann, wenn man ein Liberalist ist. Das ist die Vergewaltigung des Geistes. Es handelt sich um eine ernsthaft Bedrohung, denn danach gilt nur der als liberal, der für die Migration ist, was unsere westliche Kultur in 10 Jahren zerstört haben wird.“

Es ist diese liberalistische Terrorherrschaft, die jeden Menschen zerstört, im Prinzip wie das damalige Pol Pot Regime jeden Menschen zerstörte, von dem es glaubte, nicht kommunistisch-massenmörderisch auf Linie zu sein. Diesem EU-System fallen alle Menschen zum Opfer, die das eigene Volk nicht vernichten wollen.

Wer dem nationalen Geist angehört, wird beruflich vernichtet, darf kein Beamter sein, verliert seine Pensionsansprüche und wird geächtet. Und ein Wort mehr, und man beendet sein Leben in den liberalistischen Kerkern der BRD. Und das soll Demokratie sein? Da gebührt Orbán in der Tat der Dank der ganzen Menschheit, dass er sich diesem Terror entgegenstellt. Darauf angesprochen, dass Ungarn in Brüssel als anti-europäisch gelte, antwortete Orbán:

„Die Ungarn sind unheilbare Pro-Europäer. Aber sie mögen die führenden EU-Politiker nicht. Sie sehen Brüssels Migrationspolitik als vollkommen anti-europäisch und als Verrat an. Wir sehen, wie die Brüsseler Führung die Migration nicht verhindert, sondern sie fördert. Ungarn stoppte die Migration auf dem Land, Herr Salvini stoppte sie auf See. Klar ist, die Einwanderung muss auf NULL gebracht werden. Im Westen von uns gibt es viele Migranten, bei uns nicht. Für uns stellt sich nicht die Frage, wie wir damit umgehen, sondern wie wir die westlichen Verhältnisse verhindern können. Seit Herr Salvini durch Aufnahmestopp die Migration über das Meer de facto stoppte, sind wesentlich weniger Menschen ertrunken. Somit fordert unsere Anti-Migrationspolitik weniger Tote.“

Auf allen Fernsehkanälen in der BRD wird derzeit gegen die Menschenrechtspolitik der Populisten und Nationalisten gehetzt. Die Furcht vor einem populistischen Erstarken nach der Europawahl ist groß. Für das System gilt es als Katastrophe, wenn im kommenden Brüsseler Parlament 25 Prozent Populisten-Nationalisten vertreten sind. Es werden zwischen 35 und 40 Prozent sein. Warum aber diese panische Angst, es wäre dann doch noch immer eine Minderheit? Weil nur die Großen Länder in der EU etwas bedeuten, nicht das überproportional vertretene Systemgewächs der kleinen Füll-Länder. Zudem gibt es die Möglichkeit, da hat sich das System selbst ins Knie geschossen, dass sich Interessensgemeinschaften nach Bedarf jeweils zu „technischen Fraktionen“ zusammenschließen können. Der Wiener Kurier entsetzt:

„Geschäftsordnung im Parlament lässt Fraktion zu. Und diese ist Steigbügel zur Macht für die Nationalisten.“

Der Grund, warum das BRD-System so aufgeregt 24-Stunden täglich gegen alles Nationale hetzt ist nicht die Furcht, die Mehrheit im EU-Parlament zu verlieren, sondern einen beachtlichen Zuwachs der Nationalen hinnehmen zu müssen. Alle wissen, dass mit Wahlen allein unser existentielles Unglück nicht mehr rückgängig gemacht werden kann.

Orbán sagt das ziemlich offen, deshalb seine Abschottung gegenüber den Westländern, um seine Menschen nicht unter den Kloakenfluten absaufen zu lassen. Das System fürchtet die unausweichlich werdenden blutigen Auseinandersetzungen, denn das Geld, mit dem bislang 30 Millionen potentieller fremder Killer-Invasoren ruhiggestellt wurden, wird versiegen, und dann kracht es. Ob es bei der Bundeswehr noch ausreichend genderfreies Kampfpotential gibt, weiß man nicht.

Die Polizei ist jedoch mehrheitlich nicht loyal, wartet auf die Nacht der langen Messer. Wenn also die Nationalpopulisten ihre Wahlergebnisse drastisch verbessern, sind die bewaffneten Kräfte eher zum Putsch geneigt. In Frankreich wurde die Macron-Exekution sogar offen von dem Armeeoffizier Patrick Nicolle auf YouTube verbreitet.

Deshalb fürchten die hiesigen Migrations-Terrorherrscher nicht die Wahlen, sondern den durch Wahlen inspirierten Putsch.

Diese BRD-Merkel-EU wird aufhören zu „atmen“, wenn die Nationalen aus Italien und Frankreich in Brüssel parlamentarisch den Ton angeben. Zudem wird Nigel Farage mit seiner Brexit-Partei bald in Britannien regieren und der EU den Boden unter den Füßen entziehen. DIE WELT erschüttert:

„Brexit-Partei bei Europawahl: Farage kann vor Kraft kaum laufen. Nigel Farage ist nach drei Jahren zurück im Spiel, seine Partei überflügelt aus dem Stand alle Konkurrenten und liegt mit 34 Prozent unangefochten auf dem ersten Platz. Mit großem Abstand folgt die größte Oppositionspartei Labour (Sozialisten) mit nur noch 16 Prozent. Die Konservative Partei von Premierministerin Theresa May rutscht mit zehn Prozent auf den fünften Platz.“

Überdies gibt es den Anti-EU-Block, die Visegrád-Staaten, eigentlich eine eigene Ost-EU und die EU-Feindschaft Amerikas. Euronews kommentierte aufgeregt Orbáns Besuch bei Trump so

„Das Treffen verdeutlichte, dass Trump in Europa zunehmend den Schulterschluss mit Regierungen sucht, die der EU äußerst kritisch gegenüberstehen.“

Giulio Cesare Mussolini
Caio Giulio Cesare Mussolini (li) mit EU-Wahlplakat

In Italien scheint sogar der Höllenpfaffe aus dem Vatikan Salvini zu unterliegen. Zu sehr leiden die Italiener unter der mörderischen Mi-grations-Kloake, die vom Vatikan und den Globalisten ins Land ge-pumpt wurde. Im ARD-Weltspiegel (12.05.2019) hetzte Natalie Amri, die Namensvetterin des Breitscheidplatz-Massenmörders Anis Amri, gegen die zur Besinnung gekommenen Italiener.

In Italien gilt mittler-weile das Bekenntnis zum Faschismus als politisches Qualitäts-merkmal. Der Urenkel von Benito Mussolini, Caio Giulio Cesare Mus-solini, der diesen Namen stolz trägt, kandidiert als ehemaliger Marine-offizier für Giorgia Melonis Fratelli d’Italia (Brüder Italiens) im Bündnis mit Salvinis LEGA für das Europaparlament.

Für Mussolini ist es wichtig, dass jemand in der heutigen Zeit ein echter Faschist ist, was Salvini nicht sei und deshalb die Fratelli d’Italia als Korrektiv in diese Richtung wirken müsse. Giulio Mussolini:

„Fratelli d’Italia und die LEGA haben viele Übereinstimmungen. Aber Salvini ist kein Faschist, trotz der Übereinstimmungen mit uns.“

Salvini setzt nunmehr seinen Siegeszug auch im Süden des Landes fort. Auf den Straßen von Catania, wie überall im Land, skandieren die unzählig gewordenen identitären Bewegungen: „Europa – Nation – Revolution.“

Die Anwohnerin Maristella de Finis dazu:

„Ich pflege zu sagen, mein Blut ist nicht rot, sondern faschistisch schwarz.“ Und Giuseppe Bonnano Conti von der Forza Nuova bekundet: „Der Faschismus war eine wunderschöne Periode der Geschichte Italiens.“

Riccardo Colato von Le Altá Azione ergänzt:

„Wir können aus dem Faschismus viel Positives ziehen.“ ARD-Korrespondentin Ellen Trapp bekennt: „LEGA und Neofaschisten im gemeinsamen Kampf gegen Migration und für die traditionelle Familie. Ihre Wahlprogramme klingen in den Ohren vieler Italiener völlig plausibel. Die Menschen hier sind begeistert. Deshalb wundert es nicht, dass Matteo Salvini als nächster Ministerpräsident gehandelt wird.“ (Weltspiegel)

 


zusätzlich

https://t.me/Wiggerl_88

HC Strache erklärt: Bevölkerungsaustausch ist Faktum!


Am 02.05.2019 veröffentlicht

HC Strache mit klaren und richtigen Worten. Wir lassen uns in Sachen Zuwanderung und Islamisierung nicht den Mund verbieten.👍

Neu-Gestaltung der „Deutschen“ Bahn…eine klare Offenbarung des Bevölkerungsaustausches


anbei übersende ich Ihnen ein Essay bzw. einen offenen Brief an den Bahnvorstand zur neuen Aufmachung der Startseite der Bahn. Sind wir wirklich noch in Deutschland? Die Bahn will uns jedenfalls glauben machen, dass wir in Afrika mit einer kleinen deutschen Minderheit leben.
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Offener Brief an die Deutsche Bahn. „Bist Du schon in Afrika oder deutschtümelst Du noch?

Von Maria Schneider

Sehr geehrte Damen und Herren,

eben wollte ich eine Fahrtverbindung auf Ihrer Internetseite nachsehen und musste dabei feststellen, dass Sie für mich kein repräsentatives Unternehmen mehr sind.

Auf die ewigen Verspätungen, die kaputten und verschmutzen Toiletten, die funktionsunfähigen Türen, fehlenden Wagen, Zugausfälle, Gleisänderungen, umgekehrten Wagenreihungen, exorbitanten Preise etc. gehe ich erst gar nicht ein.

Auch, dass Sie seit Monaten mit einem bi-ethnischen Paar für die Bahncards werben, konnte ich gerade noch hinnehmen.

Multikulti-Propaganda überall

Nun bilden Sie jedoch auf Ihrer Seite einen Afrikaner, einen Mann aus dem Nahen Osten, eine Dame, die ebenfalls aus dem Nahen Osten oder aus dem Mittelmeer sein könnte, eine Afrikanerin mit Kind und schließlich – quasi als Nachgedanke – einen jungen Mann mit nordeuropäischem Phänotyp ab. Ist es Absicht, dass der junge Deutsche am rechten Rand gelandet ist?

Auch sonst sind auf Ihren Seiten mehrheitlich Afrikaner oder Halbafrikaner abgebildet. Deutsche und Europäer sind in der Minderheit.

Kein anderes Land würdigt sein angestammtes Volk so stark herab wie Deutschland und behandelt es als eine Minderheit unter vielen.

Dies spiegelt (noch) nicht die Volkszusammensetzung in Deutschland wider. Darüber hinaus bin ich als Vielfahrerin seit über 30 Jahren mit Bahncards 1. Klasse und ComfortStatus immer wieder Zeugin von Fahrkartenkontrollen, bei denen gerade Afrikaner und Araber sich über Schaffner lustig machen, keine Fahrkarte haben oder handgreiflich werden.

Schwarzfahrerstrafe unter Polizeischutz

Erst vor ein paar Tagen führten 4 (!) schwer bewaffnete Bundespolizisten einen schwarzfahrenden Araber in ein Nebenabteil, wo wir beobachten konnte, wie ein Polizist unter dem wachsamen Schutz seiner drei Kollegen den Geldbeutel aus der Jacke des Arabers nahm, um 60 € Schwarzfahrergebühr zu entnehmen. Wegen dieser Aktion mussten die Fahrgäste eine Verspätung hinnehmen, denn der Schaffner hatte wohl aus Angst extra die Polizei gerufen, um die Strafe zu vollziehen.

Mehrere Male mußte ich beobachten, wie osteuropäische oder arabische Schwarzfahrer des Zuges verwiesen wurden und versuchten, durch die nächste Tür wieder hereinzukommen, oder sich ohnehin weigerten, den Zug zu verlassen.

Provokatives Nutzen der 1. Klasse

Ungezählt die Male, in denen sich Araber und Afrikaner absichtlich provozierend in die 1. Klasse setzten und diese erst nach mehrmaliger Aufforderung der ängstlichen Schaffner verließen. In meiner Vielfahrerkarriere kann ich an einer Hand abzählen, dass sie Deutsche provokativ in die 1. Klasse gesetzt hätten oder auch sonst handgreiflich gegenüber Schaffner geworden wären – wenn überhaupt.

Ein weiterer Fall: Ein Schwarzafrikaner wurde bei der Kontrolle übergangen. Er beschwerte sich und zeigte seine Fahrkarte vor. Begründung der Kontrolleure: Anweisung von ganz oben, Afrikaner nicht zu kontrollieren wegen des Risikos der körperlichen Angriffe.

Arabische Familie fährt 1. Klasse statt 2. Klasse

Ein Schaffner ließ eine 4-köpfige arabische Familie in der ersten Klasse fahren, weil ihr Waggon der 2. Klasse mit ihrer Reservierung ausgefallen war. In meiner 30-jährigen Karriere als Vielfahrerin ist mir ein solches Glück noch nie zuteil geworden.

Deutsche müssen zahlen

Ein junger Deutscher hatte versehentlich die Fahrkarte für einen Tag später gelöst. Der Schaffner bestand darauf, dass der junge Mann im Zug eine neue Fahrkarte lösen mußte. Es gab für das Versehen des Bahncard- und Vielfahrers keinerlei Verständnis. Als ich einwandte, dass sehr viele Migranten schwarzfahren würden, wandte der Schaffner ein, er dürfe nichts sagen, da er sonst von anderen Fahrgästen immer wieder als Rassist beschimpft würde. Dies, nur weil er einfach nur seine Pflicht erledigen will!

Schwerbewaffnete Polizisten in den Bahnhöfen

Vor 2015 gab es keine schwerbewaffneten Polizisten, die in Bahnhöfen patrouillierten. Mir war nachts immer etwas mulmig in den Bahnhofshallen, aber dies ist kein Vergleich zu den Bahnhöfen in Frankfurt, Stuttgart, Neu-Arusha (ehem. Mannheim), München, geschweige denn in Dortmund und Duisburg.

Sie dienen sich auf Ihrer Seite der Multikulti-Ideologie an, die jeden Tag Menschenleben der einheimischen Deutschen und assimilierten Migranten fordert. Einer Ideologie, die Deutsche und Vielfahrer wie den jungen Mann und mich benachteiligt. Eine Ideologie, die zu Wohnungsnot bei unseren Rentnern und jungen Familien führt.

Bahn will Fakten mit afrikanischer Mehrheit schaffen

Ihre Fotos bilden sogar eine afrikanische Mehrheit in Deutschland ab, was nicht der Realität entspricht. Die meisten dieser afrikanischen und orientalischen Migranten haben noch nicht einmal das Geld, eine Fahrkarte zu kaufen oder erwerben sie über Hartz4, was ich als Steuerzahlerin finanziere.

Wenn Sie nun meinen, ich sei eine Rassistin, weil ich mich gegen den Rassismus wehre, den Sie gegenüber den Deutschen und westlichen Menschen ausüben, dann sei es so. In diesem Fall bin ich stolz darauf, eine Rassistin zu sein.

Bahn hat sich neutral zu verhalten

Als im Personenverkehr tätiges Unternehmen hat die Bahn sich ihren Kunden gegenüber neutral zu verhalten. Das Mindeste wäre, das tatsächliche Verhältnis zwischen Migranten zu Deutschen widerzugeben (20% Migranten, 80% Deutsche).

Richtig wäre es jedoch, all jene widerzugeben, denen Sie Ihre Einnahmen zu verdanken haben. Nämlich die ca. 25% verbleibenden Leistungsträger – meist Deutsche und assimilierte, europäische Migranten –denen gerade neu eingetroffene afrikanischen und arabische Migranten ihre Sozialleistungen und der Bahnvorstand seine exorbitanten Bezüge zu verdanken haben.

Bahnvorstand sollte sich an Moral, Anstand und Dankbarkeit erinnern

Manche Begriffe haben heutzutage Inflation, andere scheinen aus der Mode zu kommen. Daher erinnere ich Sie gerne daran: Schamgefühl, Moral, Dankbarkeit und Anstand wären einige davon, mit deren inhaltlicher Bedeutung sich der Bahnvorstand – und zahlreiche Migranten – einmal auseinandersetzen sollten.

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Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, grüner Politik und der Massenmigration.

Besonders liegen ihr die Opfer der importierten Gewalt am Herzen. Sie schreibt ihre Geschichten auf, um ihnen eine Stimme zu geben. Kontakt für Opfergeschichten und Anregungen: Maria_Schneider@mailbox.org

Ich würde mich sehr über eine Veröffentlichung freuen und stehe Ihnen bei Fragen sehr gern zur Verfügung.
Ich wünsche Ihnen allen gesegnete Ostern
Ihre Maria Schneider
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Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, grüner Politik und der Massenmigration.
Besonders liegen ihr die Opfer der importierten Gewalt am Herzen. Sie schreibt ihre Geschichten auf, um ihnen eine Stimme zu geben. Kontakt für Opfergeschichten und Anregungen: Maria_Schneider@mailbox.org

Nach Brexit, nach Ungarn und Italien, jetzt Spanien als nationaler Wegbereiter des Neuen Europas


Gesichter der Neuen Nationalen Weltordnung
Gesichter der Neuen Nationalen Weltordnung

Nach Brexit, nach Ungarn und Italien, jetzt Spanien als nationaler Wegbereiter des Neuen Europas

Es herrscht helle Aufregung, seit Spanien in den Kampf um ein menschengerechtes nationales Menschenbild mit der VOX in Europa eingetreten ist. Der prominente Kolumnist von El País, Miguel Mora, lamentierte über den VOX-Aufstieg: „Noch nie war ein derart hässliches Bild in der spanischen Politik zu sehen.“ Das spanische Netzportal naiz.eus ergänzte: „Vox ist etwas sehr Spanisches, das näher am Faschismus liegt als am Populismus.“ NAIZ stellt klar, nicht nur die Armen wählen VOX, was nicht weniger beschämend wäre, erklären doch die Sozialisten die Armen zu ihrem Stammklientel. Es seien die gehobenen Schichten, die VOX wegen der Überflutungsangst wählten. Die renommierte El País (links) sieht VOX schon als Entscheidungsfaktor: „Die äußerste Rechte ist angekommen. Das Erscheinen von Vox hat das Wiederaufleben der ideologischen Peinlichkeiten der mit VOX Verbündeten wie PP und Ciudadanos sichtbar gemacht.“ In Spanien passen sich die PP (einst EU-Konservative) und die Ciudadanos (Liberale, Art FDP) dem VOX-Nationalismus an, um politisch zu überleben.
Die NZZ gibt aus Angst vor der Neuerstehung des nationalen Spaniens jetzt sogar den katalanischen Separatisten Schuld. Die NZZ:

„Die Spannungen zwischen Separatisten und Nationalisten beschädigen das Zusammenleben. Der Sturz beider Regierungschefs, Sánchez (Sozialisten) und Rajoy (PP) wurde von nationalistischen Regionalparteien ausgelöst. Die katalanischen Separatisten, jedenfalls viele von ihnen, haben bisher anscheinend nicht erkannt, welchen Schaden sie mit ihrem illegalen Unabhängigkeitsreferendum ihrer eigenen Sache zugefügt haben.“

Sie alle fühlen, dass eine ganz neue Zeit beginnt, nur die BRD-Geisteskranken bekommen das noch nicht mit.
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán treibt die Merkel-EU vom Osten her ins politische Schlachthaus. Nachdem er überall in Ungarn gewaltige Plakate mit den hässlichen Konterfeis von EU-Chef Jean-Claude Juncker und dessen jüdischen Boss George Soros als migrantive Völkermörder ausstellte, beginnt am 15. März 2019 bis zur EU-Wahl eine neue Plakat-Kampagne in Ungarn, die den Holländer Frans Timmermans, Spitzenkandidat der Sozialdemokraten für die EU-Wahl, ebenfalls mit seinem Chef Soros, zeigen. Orbán:

„In der nächsten Phase des Wahlkampfs, die dann schon unsere Parteikampagne sein wird, werden Sie einen weiteren Akteur auf den Plakaten sehen: Herrn Timmermans.“

Und die gerade im Schlund der Bedeutungslosigkeit versinkende EVP (Europäische Volkspartei im EU-Parlament, die sog. Konservativen) weiß nicht so recht, ob sie Orbáns Fidesz aus der EVP ausschließen oder tolerieren soll. Wie sie es auch machen, sie schießen sich dabei immer ins eigene Knie. Darf die Fidesz in der EVP bleiben, haben sie ihre Machlosigkeit öffentlich eingestanden und im eigenen Lager eine Sprengbombe platziert. Werfen sie die Fidesz hinaus, wird der Anti-EU-Kreis (Populisten und Nationalisten) mit einem mächtigen Zuwachs gestärkt. Die Völkervernichterbande des Systems, die die Vernichtung der authentischen europäischen Menschen durch Migration betreibt, geht kaputt, das steht fest.
Die Ablösung des alten EU-weiten BRD-Lügengeschichtsbildes geschieht nicht auf einen Schlag, sondern unaufhaltsam schrittweise. Das von Orbán gegründete Veritas Institut für Geschichtsforschung (Budapest) ist Beleg dafür:

„Das Veritas Institut steht in Diensten des Orbánischen Revisionismus, indem es die Verstrickung der Regierung Miklós Horthy in den Holocaust herunterzuspielen trachtet. Der Chefhistoriker von Veritas, Sándor Szakály verharmloste 2014 die Deportation von mehr als zwanzigtausend Juden im Sommer 1941 aus den ungarisch kontrollierten Karpato-Ruthenien in die NS-besetzen Gebiete als schlichte ‚Polizeiaktion gegen Fremde.'“

(FAZ, 27.02.2019, S. N4) Es war Horthy, der die antijüdischen Gesetze gemäß Nürnberger Rassengesetze erließ und mit Hitler-Deutschland verbündet war. Unter Orbán wird Horthy als großes Staatsidol verehrt, akzeptiert von Israels Ministerpräsident Netanjahu.
Patrick Gensing von der ARD appellierte in einem geradezu tränenerstickten Artikel, Merkel gewidmet, doch endlich den neuen Kräften – gegen die Merkel-EU-Perversion – Einhalt zu gebieten. Gensing:

„An der Spitze der Soros-Gegner steht Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán. Orbán im Wahlkampf 2018: ‚Bei der Opposition handelt es sich um Soros-Söldner. In Europa läuft gerade ein Bevölkerungsaustausch. Sie wollen Europa aus ideologischen Motiven zerstören.'“

Rabbi bestätigt: „Juden fördern die Umvolkung….“


Chefrabbiner zur Weißenausrottung durch Juden

 

Am 09.01.2019 veröffentlicht

Ich habe ein sehr interessantes Video geschickt bekommen, in welchem ein hoher Rabbiner die Rolle der Juden bei der Masseneinwanderung beschreibt. Das Ergebnis? Überraschend und doch bekannt.
Doch sehet und höret selbst! Originalvideo hier: https://www.youtube.com/watch?time_co…