Schlagwort: Behörden

Die nächste Stufe der Islamisierung in GB und von Medien gedeckt in der BRD: Behörden werden eingeschüchtert

Wenn man den Pakt mit dem Teufel unterzeichnet hat, dann gibt es kein Entkommen mehr. In Deutschland ist es noch nicht ganz so weit, sie versuchen erst noch die Polizei und die anderen staatlichen Einrichtungen zu unterwandern. In Großbritannien ist es weit schlimmer. Dort befehlen sie bereits den Vertretern der Behörden, sie sollen es nicht wagen, den Islam aufhalten zu wollen:

Amanda Spielman ist Chefinspektor der Schulen und sie brachte einige illegale Koranschulen vor Gericht. Daraufhin erhält sie von den lieben friedlichen und gut integrierten Muslimen Morddrohungen: „Wir wissen wo du wohnst“
http://www.dailymail.co.uk/news/article-5185287/Head-Ofsted-reveals-faces-attacks-extremists.html
http://www.dailymail.co.uk/news/article-5175283/Ofsted-head-Faith-schools-undermining-British-values.html

Das ist die Frage, die ihr jedem dt. Politiker, Journalisten, Juristen o. Amtsträger stellen solltet, dem ihr sieht, daß er sein Land und Volk verrät: „Haben sie dich in der Hand? Zwingen sie dich? Warum arbeitest  du für die Feinde deines Volkes?“  Denn viele werden erpresst und trauen sich nicht an die Öffentlichkeit zu gehen, wie die mutige Amanda Spielman. Ihr wißt ja, wie es ist, wenn Einen der Teufel in den Händen hält, den läßt er nicht mehr los.

Ich weiß, wo du bist lebst, erzählen Extremisten dem neuen Boss von Ofsted….Bedrohung durch islamische Kämpfer

 

Der Ofsted-Chef sagt, sie stehe vor persönlichen Angriffen, da Extremisten versuchen, den Überwachungsbeauftragten einzuschüchtern, der gegen illegale muslimische Schulen vorgeht.

Die Schulinspektorin Amanda Spielman erhielt eine E-Mail mit den Worten: „Wir wissen, wo Sie leben und wir können Sie jederzeit erreichen“, nach einem Gerichtsverfahren gegen eine islamische Schule, die Mädchen und Jungen voneinander trennte.

 

Lehrer an einer anderen Glaubensschule riefen Eltern während eines Besuches von Ofsted an, um zu sagen, dass Inspektoren die Kinder fragten, ob sie schwul seien. Der Leiter fragte dann, ob die Inspektion fortgesetzt werden sollte, nachdem Inspektoren informiert wurden, dass wütende Eltern vor der Schule Schlange standen.

Frau Spielman hat nun eine Änderung des Gesetzes gefordert, wonach Kinder registriert werden müssen.

„Ein paar ziemlich giftige Sachen“

den Jugendlichen erlauben, Material zu sehen, das häusliche Gewalt und die „Unterwerfung von Frauen“ fördert oder die Existenz schwuler Menschen leugnet, warnte sie.

Und letzten Monat sind Bücher, die behaupten, die Hölle sei meist voll von Frauen, weil sie „undankbar für ihre Ehemänner“ in islamischen Schulen sind.

Vor zwei Monaten ging Frau Spielman auch vor Gericht, um den Umzug der Al-Hijrah-Schule in Birmingham in Maßnahmen zur Trennung von Jungen und Mädchen ab dem Alter von neun Jahren erfolgreich zu verteidigen.

Ofsted sagte: Amanda Spiei-Mann ist entschlossen, auszurotten

 

 

Deutsche Familie verzweifelt: Kein Essen, kein Geld für Miete durch Behörden-Schikane

Wieder ein Fall der zeigt, wie deutsche Familien von Behörden schikaniert und drangsaliert werden. Mittlerweile hat es sich rumgesprochen, dass Ausländer von Behörden besser und bevorzugter behandelt werden als Einheimische. 4,w=650,c=0.bild

Bei diesem Vorgang geht es um eine deutsche Familie mit zwei kranken Kindern, ein Kind hat einen Herzfehler und das andere hat einen Tumor.

Aufgrund der schweren Belastung und Chemotherapie, musste der Vater seine Arbeitsstunden reduzieren und arbeitet nur noch abends. Obwohl das Jobcenter alle Unterlagen vor zu liegen hat, muss die Familie auf die Abrechnung für den Monat November warten. Heißt: Kein Essen und kein Geld für die Miete!

Leider sind sie nur Deutsche…die Familie hat den falschen Pass, hätte sie den richtigen, würden ihnen Hilfe und Gelder zustehen, von denen sie nachts nur träumen.

Kostenlose Taxifahrt zum Krankenhaus und zurück, Eingliederungshilfen bei kranken Kindern, Putzhilfe, nagelneue Kücheneinrichtung nebst Elektrogeräten, Fernseher u.v.m. Und der Familienvater muss sich nicht noch abends abstrampeln im Getränkemarkt. So einfach geht es.

Millionen arme, abgeschriebene Menschen, einen Kahlschlag im Gesundheitswesen bzw. immer mehr Leistungen müssen die Menschen selbst bezahlen, so dass man heute schon Menschen mit Zahnlücken sieht,- ein Bild welches wir hierzulande kaum kannten.

Da passt nicht eine ungesteuerte Immigration dazu, die eine Arbeitsplatzverknappung, eine Ghettoisierung, eine Entsolidarisierung mit Armen und Kranken, sowie gestiegene Mietpreise zwangsläufig mit sich bringen wird.

Und schließlich muss man Bedenken, dass die untere Mittelschicht, die Lidl-Kassiererin, der Facharbeiter, hierzulande das Gros der Steuern bezahlen. Irgendwann haben diese Leute dann die Schnauze voll!

Über den Vorfall berichtet die Bild

.

Islam: Voll Mordlust über die Grenzen…deutsche Behörden und Veranstaltungsorte, Unis bis hin zum Theater, zittern vor Angst…

Deutsche Behörden gehen trotz Gefahr nur halbherzig gegen »reisende« Koran-treue Moslems (Dschihadisten) vor

Islamist

Die Sicherheitsbehörden warnen vor dem Gewaltpotenzial muslimischer Grenzgänger. Dennoch gehen sie mit dem Problem bisher eher halbherzig um. Unterdessen wächst die Angst der Deutschen vor salafistischer Gewalt im Inland.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnt vor der Gefahr, die von den aus dem „Auslandseinsatz“ zurückkehrenden Moslems ausgeht. Auch das Bundeskriminalamt geht in seiner Gefährdungsanalyse davon aus, dass Deutschland zunehmend „in den direkten Zielfokus terroristischer Aktivitäten“ geraten könne. Dazu zählen die Sicherheitsbehörden Anschläge sowie die Rekrutierung neuer Mitglieder oder Unterstützer terroristischer Organisationen. Ausreiseverbote und der „Terroristen-Perso“ sind angesichts dessen eher der verzweifelte Versuch der Politik, der Geister Herr zu werden, die sie selbst gerufen und zu lange ungestört hat gewähren lassen, denn Teil systematischer Präventions- und Interventionsmaßnahmen.

Gewaltbereite Moslems, die nach Syrien oder in den Irak reisen, um dort Mordtaten zu begehen, sind nämlich kein aktuelles Problem. Vielmehr ist es seit Jahren bekannt, ohne dass die Behörden wirklich konsequent dagegen vorgegangen sind.

Von der Möglichkeit, diese Reisetätigkeit durch sogenannte Ausreiseuntersagungen zu erschweren, haben die Behörden bisher nur sehr zurückhaltend Gebrauch gemacht.

So waren davon im laufenden Jahr bisher lediglich 20 Personen betroffen, im vergangenen und vorvergangenen Jahr jeweils zwölf und im Jahr 2008 lediglich eine Person, zu der „Erkenntnisse vorlagen, dass sie sich am bewaffneten Dschihad (Krieg gegen alle Nicht-Moslems) beteiligen will“.

Besonders effizient scheinen diese Maßnahmen indes nicht überwacht worden zu sein, denn nach Angaben der Bundesregierung sind zahlreiche davon betroffene Islamisten nicht nur ungehindert aus-, sondern sogar wieder eingereist.

Wie leger die Behörden mit dem Problem umgehen, zeigt der Fall Hassan M. Der im hessischen Offenbach gemeldete Salafist gehörte einer Gruppe von Jugendlichen an, die von den Sicherheitsbehörden beobachtet wurden, weil Hinweise auf eine beabsichtigte Ausreise nach Syrien vorlagen.

Zudem war M. wegen gefährlicher Körperverletzung angeklagt und es wurde gegen ihn auch noch wegen Einbruchdiebstahls ermittelt.

Gleichwohl blieb er auf freiem Fuß. Dennoch reiste er ungehindert gemeinsam mit seiner islamischen Ehefrau und einem weiteren, den Behörden ebenfalls bekannten Salafisten in einem gemieteten Pkw aus.

Beim Übertritt über die griechisch-türkische Grenze registriert, fuhr das Trio „mutmaßlich weiter nach Syrien“, so ein Gerichtssprecher. Sein Begleiter meldete sich später bei den hessischen Behörden und teilte triumphierend mit, man habe es endlich geschafft und sich einer terroristischen Vereinigung angeschlossen – vermutlich dem Islamischen Staat, mit dem der Mann nach eigenen Angaben in sozialen Netzwerken sympathisiert.

An welchen Gräueltaten sich islamistische Rückkehrer höchstwahrscheinlich beteiligt haben, lässt der Islamische Staat die Welt selbst wissen. Um sich als „Helden des Heiligen Krieges“ feiern zu lassen, machen die Mörder Filmaufnahmen davon, wie sie ihre Opfer tausendfach misshandeln, ihnen die Köpfe abschneiden und ihre Leichen schänden.

Aus gutem Grund herrscht unter den deutschen Massenmedien Konsens, diese Bilder nicht zu veröffentlichen, sind sie doch zu entsetzlich, um sie der Öffentlichkeit zuzumuten. Im Internet ist diese Galerie des Grauens jedoch einsehbar. Trotz dieser blutigen Beweise scheinen die Behörden bei der Strafverfolgung der mutmaßlichen Massenmörder nicht übermäßig aktiv zu sein.

Bis Anfang des Monats hat es laut Bundesregierung lediglich vier Festnahmen „mutmaßlicher Rück-kehrer“ aus Syrien gegeben.

Wie stark die Deutschen mittlerweile von den dschihadistischen Aktivitäten eingeschüchtert sind und wie groß ihre Angst vor islamistischer Gewalt auch im Inland ist, belegen nicht nur aktuelle Umfragen, sondern auch konkrete Beispiele.

So hat die Leitung der Hochschule für Angewandte Wissenschaft in Hamburg eine vom Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) geplante Veranstaltung zum Thema „Kurdistan zwischen basisdemokratischer Selbstverwaltung und den Angriffen des Islamischen Staates“ verboten, weil sie Übergriffe von Salafisten befürchtete, wie sie ehrlich zugab.

Weniger aufrichtig dagegen war die Leitung der Technischen Universität Harburg bei der Absage einer Lesung des islamkritischen Autors Hamed Abdel-Samad.

Offiziell hieß es, die Veranstaltung entspreche „nicht der technisch-wissenschaftlichen Expertise“ der Universität.

Hinter vorgehaltener Hand konnte man jedoch erfahren, dass auch in diesem Fall Sicherheitsbedenken der Grund für die Absage waren.

Jan Heitmann–paz 43-14

Linker Terror…Wirt bedroht, weil er sich gegen Dealer wehrt…Polizei und Behörden zeigen sich hilflos um die Terroristen zu schützen

 

Zuletzt blieb es weitgehend friedlich, als die Antifa (HSR) vor der Kreuzberger Kneipe „Liesert’s Falckensteiner“lieserts-falkensteiner_kreuzberg zur Demo unter dem Motto „Stand against Apart­heid“ aufmarschiert ist. Die Linksextremisten berichteten von 100 Teilnehmern. Andere Beobachter wollen nur einige Dutzend gesehen haben.

Anlass der Aktion war ein Hausverbot, das der Wirt des 49 Jahre alten Traditionslokals gegen Drogendealer ausgesprochen hatte. Die Dealer, vorwiegend Neger, hatten das Lokal aufgesucht, um sich zu verstecken. Gäste fühlten sich bedroht und belästigt, so dass der 72-jährige Wirt Günther Liesert die Dealer des Hauses verwies. „Der Drogenhandel verlagerte sich zuletzt auch vor unsere Haustür. Manche Stammgäste haben regelrecht Angst, nachts nach Hause zu gehen.“

Polizei warnt den
72-Jährigen

Damit hat er sich den Hass der extremen Linkenanimaatjes-ratten-25225 zugezogen, die ihn nun akut bedrohen. Auf der Internetplattform „linksunten Indymedia“ wünscht man sich ein rasches Ende der Lokalität und äußert die Hoffnung, dass „Lie­sert’s Falckensteiner“ das 50. Jubiläum nicht mehr erleben möge, eine unmissverständliche Drohung.

Nicht von ungefähr sah sich mittlerweile die Polizei veranlasst, den rüstigen Senior vor den gewalttätigen Linken zu warnen. Er müsse mit Sachbeschädigungen, Graffitischmierereien oder eingeworfenen Fenstern rechnen. Am Tag nach der polizeilichen Warnung hatte der Wirt dann vorsichtshalber die Jalousien unten gelassen. Er will erst einmal die Fußballweltmeisterschaft „überstehen“ und dann von Monat zu Monat weitersehen.

————–

aus paz 15-14

————

warum geht die Polizei, die Behörden, Jugendschutzbehörden usw. nicht gegen den Hass-Blog-Indymedia vor?

Warum existiert dieser Blog noch? Der bereits des Öfteren zu Gewalttaten bis hin zum Mord aufgerufen hatte……

Warum werden einfache, harmlose Blogs der Aufklärer-Szene mal ebenso gesperrt…aber solch nachweislich kriminelle Zentren der Gewalttaten der Linken bleibt unangetastet?

Dieser Tatbestand alleine beweist schon die nicht mehr vorhandene Gleichbehandlung, Gerechtigkeit und allgemeine für jeden einzuhaltende Öffentliche Ordnung…..dieser Fakt beweist, dass das ganze System zusammen-hängt und als Ganzes betrachtet werden muß.

Als Ganzes, dass unser Augenmerk zur Bekämpfung auf sich ziehen muß.

Daher: meldet Indymedia bei den Webbetreibern, bei den Behörden und bei der Polizei. Wegen Aufrufe zur Gewalt, antideutscher Parolen, Verstöße gegen das Grundgesetz und Gefährdung der Öffentlichen Ordnung.

Werdet aktiv und meldet jeden aggressiven linken Blog.

Nichts tun und nur „sich ärgern“ bringt nichts. Ist auch äußerst unbefriedigend, wenn man weiß, daß man durchaus einiges unternehmen kann. Und wenn es „nur“ Briefe an die öffentlichen Stellen sind.

Zurückschießen nennt man das. Immer nur Deckung suchen bringt nichts und führt immer zur endgültigen Niederlage. Nur mit Abwehr kann man kein Spiel gewinnen.

Wiggerl

fahne deutsche reich gif bewegt

.

Zigeuner-Banden besetzen und vermüllen zahlreiche Parkplätze

Das Bundesland Tirol sieht sich aktuell mit einem beispiellosen Ansturm an Zigeuner-Bettlern und Banden aus Rumänien und Bulgarien konfrontiert. In Münster etwa gibt es seit geraumer Zeit ein illegales Zigeuner-Bettler-Camp direkt neben einer Autobahnraststätte. Müll, Verunreinigungen und Belästigungen Romawagen_0_0_0_0_0gehören seitdem zur Tagesordnung. Ähnlich sieht es auf einem Parkplatz des lokalen Einkaufszentrums „Area 47“ in Haiming aus. Dort parken seit Monaten bulgarische Kleintransporter, Busse und Anhänger. Wird es Abend, beginnen die kriminellen Zigeuner-Banden mit dem Verkauf von Autoteilen und ähnlichem, später übernachten sie einfach auf dem Parkplatz.

Polizei und Behörden machtlos

Machtlos gegen diese Zustände sind Polizei und lokale Behörden. Wenden sich besorgte Anwohner oder Grundstücksbesitzer an sie, ziehen die meisten Zigeuner sofort weiter zum nächsten Parkplatz, um der Zwangsräumung zu entgehen. Die bulgarischen Zigeuner-Banden sind bereits amtsbekannt. In ganz Tirol sollen sie Autoteile und Reifen sammeln, oftmals auch stehlen und auf den Parkplätzen noch während der Nacht weiterverkaufen. Auch Strafen seitens der Behörden schrecken sie nicht ab. Platzverbote werden ignoriert, verhängte Geldstrafen einfach nicht bezahlt.

Münsters Bürgermeister Werner Entner zeigte sich ebenfalls machtlos: „Wenn man sagt, sie sollen verschwinden, lachen sie dir nur ins Gesicht“, sagte er etwa der Kronen Zeitung.

Die Menge des zur Entsorgung anfallenden Mülls beträgt mittlerweile mehr als eine LKW-Landung. Zahlen darf dies natürlich die Gemeinde und schließlich der Steuerzahler.

—————————————

http://www.unzensuriert.at/content/0015153-Roma-Banden-besetzen-und-verm-llen-zahlreiche-Parkpl-tze

Türkei kennzeichnet Juden, Griechen und Armenier mit Codes

.

Claudia Rotz findet das einfach geil……sie liebt doch die Türken und die Türkei……oder erfindet sie jetzt wieder einen Spruch:

„das ist nicht meine Türkei“…….selten dämlich, aber passend zu dieser Figur und ihrer Pädo-Bande………………………

Türken kennzeichnen Nicht-Muslime mit Zahlencodes.

Die Zeitung Agos, die einst vom später ermordeten armenischen Journalisten Hrant Dink geführt wurde, deckte nun eine Praxis in der Türkei auf, die bereits seit 90 Jahren bestehen soll. Demnach werden jene Staatsbürger, die einer nicht-muslimischen Minderheit angehören, mit einem Code versehen: Die Zahl 1 steht für Griechen, die 2 für Armenier und 3 für Juden.

TURKEY SUMELA MONASTERY ORTHODOX SERVICE

Auch die christliche Minderheit in der Türkei wird speziell gekennzeichnet

.

Türken kennzeichnen Nicht-Muslime mit Zahlencodes.

.

Die so in den Einwohnermeldeämtern Gebrandmarkten stuft der türkische Staat als Minderheiten ein. In der Kommunikation zwischen den verschiedenen Behörden finden diese Codes dann Verwendung. Jeder weiß sofort, ob es sich bei der Person um einen Griechen, Armenier oder Juden handelt. Diese Minderheiten seien in der Türkei im Alltag sowie seitens der Behörden noch immer Diskriminierungen ausgesetzt, schreibt die Tageszeitung Die Presse.

Minderheiten werden weiter diskriminiert

Ans Tageslicht gekommen sei das von Kritikern als rassistisch eingestufte Code-System, als eine Familie ihr Kind in einem armenischen Kindergarten anmelden wollte, berichtet Die Presse weiter. Die Mutter des Kindes, eine Armenierin, sei bei ihrer Geburt als Muslimin registriert worden, aber später offiziell zum armenischen Glauben ihrer Familie übergetreten. Dies habe die Behörden offenbar verwirrt, und im Zuge des Behörden-Verkehrs sei offensichtlich geworden, dass die Minderheiten mit Zahlen-Codes versehen werden.

Diese Minderheiten sind noch immer Diskriminierungen ausgesetzt, im Alltag wie seitens der

Behörden.

————————————

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1437498/Tuerkei-kennzeichnet-nichtmuslimische-Minderheiten?from=suche.intern.portal

http://www.unzensuriert.at/content/0013608-T-rkei-kennzeichnet-Juden-Griechen-und-Armenier-mit-Codes

———————————–

Kein Thema. Genau genommen interessiert mich nicht, was andere Staaten so treiben. Das ist deren Angelegenheit. Eine Globalisierung dieser inneren Vorgänge

lehnen wir, wie alles was mit „global“ zu schaffen hat, streng ab!

Ist doch ein guter „Rat“, oder?

Nur müssten wir das dann auch machen. Was denn?

Na, die Türken sind glücklicherweise immer noch eine winzige Minderheit.

GERADE EINMAL 3,75 %…Weniger als 4 %!!!

Also: ab in die Code-Maschine……kein Türke darf ohne Kennzeichnung rumhüpfen….ganz dem Vorbild ihres ach so geliebten Landes Türkei…

Stets daran denken, ihr Türken: was ich anderen tu, das steht mir genauso zu!

Gell, passt schon, oder?

Chrissie, Süd-Tirol, deutschelobby

 

//

Offener Brief an Merkel: BRiD ist ein Überwachungs-Konstrukt

..

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

PORTUGAL-GERMANY-GRAFFITI-MERKEL
seit Edward Snowden die Existenz des Prism-Programms öffentlich gemacht hat, beschäftigen sich die Medien mit dem größten Abhörskandal in der Geschichte der Bundesrepublik. Wir Bürger erfahren aus der Berichterstattung, dass ausländische Nachrichtendienste ohne konkrete Verdachtsmomente unsere Telefonate und elektronische Kommunikation abschöpfen. Über die Speicherung und Auswertung von Meta-Daten werden unsere Kontakte, Freundschaften und Beziehungen erfasst. Unsere politischen Einstellungen, unsere Bewegungsprofile, ja, selbst unsere alltäglichen Stimmungslagen sind für die Sicherheitsbehörden transparent. Damit ist der „gläserne Mensch“ endgültig Wirklichkeit geworden.

Wir können uns nicht wehren. Es gibt keine Klagemöglichkeiten, keine Akteneinsicht. Während unser Privatleben transparent gemacht wird, behaupten die Geheimdienste ein Recht auf maximale Intransparenz ihrer Methoden. Mit anderen Worten: Wir erleben einen historischen Angriff auf unseren demokratischen Rechtsstaat, nämlich die Umkehrung des Prinzips der Unschuldsvermutung hin zu einem millionenfachen Generalverdacht.

Frau Bundeskanzlerin, in Ihrer Sommer-Pressekonferenz haben Sie gesagt, Deutschland sei „kein Überwachungsstaat“. Seit den Enthüllungen von Snowden müssen wir sagen: Leider doch. Im gleichen Zusammenhang fassten Sie Ihr Vorgehen bei Aufklärung der Prism-Affäre in einem treffenden Satz zusammen: „Ich warte da lieber.“

Aber wir wollen nicht warten. Es wächst der Eindruck, dass das Vorgehen der amerikanischen und britischen Behörden von der deutschen Regierung billigend in Kauf genommen wird. Deshalb fragen wir Sie: Ist es politisch gewollt, dass die NSA deutsche Bundesbürger in einer Weise überwacht, die den deutschen Behörden durch Grundgesetz und Bundesverfassungsgericht verboten sind? Profitieren die deutschen Dienste von den Informationen der US-Behörden, und liegt darin der Grund für Ihre zögerliche Reaktion? Wie kommt es, dass BND und Verfassungsschutz das NSA-Spähprogramm XKeyScore zur Überwachung von Suchmaschinen einsetzen, wofür es keine gesetzliche Grundlage gibt?

Ist die Bundesregierung dabei, den Rechtsstaat zu umgehen, statt ihn zu verteidigen?

Wir fordern Sie auf, den Menschen im Land die volle Wahrheit über die Spähangriffe zu sagen. Und wir wollen wissen, was die Bundesregierung dagegen zu unternehmen gedenkt. Das Grundgesetz verpflichtet Sie, Schaden von deutschen Bundesbürgern abzuwenden. Frau Bundeskanzlerin, wie sieht Ihre Strategie aus?

Juli Zeh
Ilija Trojanow
Carolin Emcke
Friedrich von Borries
Moritz Rinke
Eva Menasse
Tanja Dückers
Norbert Niemann
Sherko Fatah
Angelina Maccarone
Michael Kumpfmüller
Tilman Spengler
Steffen Kopetzky
Sten Nadolny
Markus Orths
Sasa Stanisic
Micha Brumlik
Josef Haslinger
Simon Urban
Kristof Magnusson
Andres Veiel
Feridun Zaimoglu
Ingo Schulze
Falk Richter
Hilal Sezgin
Georg M. Oswald
Ulrike Draesner
Clemens J. Setz
Ulrich Beck
Katja Lange-Müller
Ulrich Peltzer
Thomas von Steinaecker

Peter Kurzeck
Jo Lendle

Jan Christophersen
Angela Krauß

Christiane Neudecker
Kurt Drawert
Michael Augustin
Robert Menasse

Mareike Krügel
Annett Gröschner
Tanja Langer
Ron Winkler
Artur Becker
Cornelia Becker
Antje Ravic Strubel

Ulrike Steglich
Norbert Kron
Benjamin Lauterbach

Die Initiatorin dieses Offenen Briefs hat ihn auch als Petition auf change.org veröffentlicht.

Hier kann er von allen unterzeichnet werden.

————————————————-

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/ueberwachung/offener-brief-an-angela-merkel-deutschland-ist-ein-ueberwachungsstaat-12304732.html