öffentliche Ordnung überall gefährdet und massiv gestört…Bauern und Zigeuner gerieten in Salzburg aneinander


Mehr als 50 Zigeuner haben eine Woche lang die Wiesen eines Zimmermannbauern in Salzburg besetzt.

Als die ungebetenen Gäste nicht abziehen wollten und dem Landwirt sogar drohten, ihn umzubringen, griffen die Antheringer Bauern zur Selbsthilfe: Gülle wurde ausgefahren, die Camper mit Traktoren umzingelt.

Daraufhin attackierten die Zigeuner die Bauern mit Müll, Steinen und Eisenstangen.

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Johann L. (Bild), Zimmermannbauer in Anthering, sagt: „Was ich in den letzten Tagen durchgemacht habe, spottet jeder Beschreibung.“ Am Dienstag hatte eine Zigeuner-Gruppe seine Wiesen besetzt. „Obwohl alle Bauern im Ort es abgelehnt hatten, ihnen Quartier zu geben“, schildert L.: „Wir haben ja viel zu wenig Futter, die Wiese wäre gerade fertig für den dritten Schnitt gewesen.“ Zuvor waren die Zigeuner schon aus Bergheim „rausgeflogen“. Dort hatte die Gemeinde ihretwegen ein generelles Campingverbot erlassen.

Jeden Tag kam der Zimmermannbauer dann vorbei. „Ich wollte wenigstens 500 Euro Entschädigung für meinen Flurschaden, aber die Zigeuner haben mich nur ausgelacht.“ Bei der Landwirtschaftskammer, Polizei und beim Bezirksgericht blitzte er ab: „Wir können nichts tun.“

„Wir machen dich kalt“

So griff der Bauer zur Selbsthilfe: „Am Donnerstagabend

habe ich wie geplant Gülle ausgefahren.“ Zusätzlich blockierten zehn Landwirte mit Traktoren die Zigeuner-Autos (weitere Bilder). Wüste Beschimpfungen seitens der Roma waren die Folge: „Wir machen dich kalt, wenn wir dich alleine erwischen.“ Dann gingen die Camper mit Steinen, Müll und Eisenstangen auf die Bauern los. Verletzt wurde aber glücklicherweise niemand.

Johann L. versteht die Welt nicht mehr: „Wenn ein Österreicher illegal auf meinem Grund steht, kann ich ihn anzeigen.

Den Zigeunern passiert rein gar nichts. Und ich habe auch noch den Schaden.“ 

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http://www.krone.at/Oesterreich/Bauern_und_Roma_gerieten_in_Salzburg_aneinander-Wiese_besetzt-Story-374271

Türken wollen Ried im Innkreis für ihre Landsleute einnehmen


Mit Mistgabeln und Bundschuh, mit Fackeln und Geschrei sind die Bauern in Oberösterreich schon des Öfteren aufgestanden und haben ihrem Ärger Luft gemacht. Früher aus religiösen und später auch aus sozialen Gründen.

Mit Messern und Pistolen zeigen sich die Türken in Ried.

Heute allerdings erregt eine Zuwanderergruppe aus dem vorderen Orient nicht nur den Unmut der Bauern, sondern der gesamten heimischen Bevölkerung aus dem oberösterreichischen Innviertel.

Landgangster im Einsatz

Vor wenigen Tagen wurde ein deutsch-türkisches Musik-Video veröffentlicht, in dem zwei junge Männer, die sich „Chiko ft. Dibo“ nennen, die Stadt Ried im Innkreis als  die „ihre“ bezeichnen und in dem Musikfilm auch als solche belagern. Vorübergehend wurde das Video – wohl auch, weil es bereits einige Aufregung verursacht hat – auf „privat“ gesetzt, sodass die Öffentlichkeit es auf Youtube nicht mehr sehen konnte. Mittlerweile ist es jedoch wieder öffentlich.

Ein Meer von Autos, überdeckt mit roten Fahnen und Plakaten auf denen der weiße Halbmond prangt, und dazu eine ganze Schar von südländischen Mitbürgern, die finster und grimmig, teilweise vermummt, die Sänger in ihrer aggressiven Botschaft unterstützen, dass dies wohl„ihr“Ried wäre. Hinter dem Namen „Chiko“ steht offenbar der Produzent und Eigentümer des winzigen, 2013 gegründeten Musiklabels „Rieder Dream“, dessen Facebook-Seite angibt, dass es sich dabei um „Oguz Akkus aka Chiko“ handelt.

Rapper zeigen Symbole der extremistischen „Grauen Wölfe“

Während Chiko oder Dibo etwas wehleidig davon singen, dass die ländliche und idyllische Messe– und Schulstadt Riedwohlwie das amerikanische Hochsicherheitsgefängnis Alcatraz sei, wird eines der wenigen Hochhäuser der Stadt in Szene gesetzt und zum grauen Betonblock umfunktioniert. Am Messegelände, wo sonst Traktoren, Kühe und allerlei Nützliches zur Schau gestellt werden, posiert der junge Mann mit Statussymbolen, wie einem schweren Mercedes, BMW und beflaggten Audis, um wenige Augenblicke später die hiesige Damenwelt pauschal alsBitches (Huren) bezeichnen.

Oguz Akkus zeigt in seinem kurzen Rap-Video auch mehrfach das Symbol der extremistisch-nationalistischen türkischen Organisation „Graue Wölfe“, eine rote Fahne mit drei weißen Halbmonden. Damit nicht genug: Das Video wirft Fragen an die Ermittlungsbehörden auf.

Denn gegen Ende des Liedes wird deutlich sichtbar mit Butterfly-Messern und sogar mit Pistolen hantiert, womit der im Video angesprochene „Feind“ massakriert wird.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015018-T-rken-wollen-Ried-im-Innkreis-f-r-ihre-Landsleute-einnehmen

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