Moslem schändet Kruzifix


Wieder einmal berichtet die Lügenpresse über einen “Einzelfall” einer sichtlich islamisch motivierten Hassattacke gegen alles “Ungläubige”. Selbstverständlich geht die Polizei nicht etwa von einem religiösen Hintergrund aus, sondern spricht von einem “psychisch kranken Mann”. Im Prinzip ist das zwar richtig, da der Islam die Menschen geisteskrank und äußerst gefährlich macht, aber es wird uns völlig anders verkauft.

Die Seuche der politischen Korrektheit trägt mittlerweile absolut irre Früchte. Moslems genießen hierzulande sprichwörtliche Narrenfreiheit: Ihr offensichtlicher Christenhass, welcher sich in mutwilliger Sachbeschädigung äußert, wird zur “geistig verwirrten” Tat, allgemeines kriminelles Verhalten schieben die verständigen Gutmenschen auf die angeblich schwere Kindheit dieser Zuwanderer oder fehlendes Integrationsverhalten der hiesigen Bevölkerung und ein Ehrenmord wird stets unter dem Aspekt der kulturellen Besonderheiten von unseren Gerichten besonders rücksichtsvoll “geahndet”.

In der Öffentlichkeit mit einem Messer in der Hand herumzufuchteln, Islam Moslem

ein Kruzifix vor den Augen von Passanten zu zerstören, die Beobachter mit Blumenvasen zu bewerfen und dabei “wirres Zeug” zu stammeln wird uns als “geistige Verwirrung” erklärt. Sind sich Polizei und Presse denn wirklich ganz sicher, dass es kein “Allahu akbar” war, was der Türke hierbei von sich gab? Wird in diesem Fall auch ganz bestimmt nicht wieder mit zweierlei Maß gemessen?

Hätte ein Autochthoner beispielsweise ein Stück Schweinefleisch vor einer beliebigen Moschee auf den Boden gelegt, wäre der Aufschrei mindestens durch unsere gesamte Bananenrepublik zu hören und die Gutmenschen stünden bereits am selben Abend in einer kilometerlangen Lichterkette reuevoll zusammen. Genauso würde sich die gleichgeschaltete Presse regelrecht überschlagen wegen der angeblich “rechtsextremistischen”, fremdenfeindlichen, intoleranten und verabscheuenswürdigen Gräueltat.

Die Auftragsschreiberlinge wüssten natürlich sofort, um welche Art von Tat es sich handelt, selbst wenn es keine Spur der Täter gäbe, so wie etwa im Fall Tröglitz in Sachsen-Anhalt: Ein geplantes Asylantenheim plus ein Feuer ergibt nämlich zweifelsfrei einen fremdenfeindlichen, rechtsextremistisch-motivierten Anschlag. Abzuwarten, was die Ermittlungen tatsächlich ergeben, ist überflüssig. Medien, Politik und das linksgrüne Gutmenschenpack stacheln sich in ihrer Empörung dabei gegenseitig immer weiter auf.

Ein messernder, randalierender und bereits zuvor wegen Pöbeleien aufgefallener Türke, welcher mit brutaler Gewalt eine Jesus-Figur von einem Kruzifix reißt, wird uns dagegen als “geistig verwirrter Einzeltäter” präsentiert.

Wer soll diese lächerlichen Lügen und Verharmlosungsversuche noch glauben? Wieviele Köpfe müssen in unserer Bananenrepublik denn erst sprichwörtlich “im Namen Allahs” rollen, damit der Lügenpresse und der korrupten Politik die verlogene Maske vom Gesicht gerissen wird?

Jedes Kind weiß heute, dass sogenannte Islamisten, was nichts anderes als gläubige Moslems sind, eine akute Gefährdung unserer angeblichen Demokratie darstellen. Allerdings wird dabei stets betont, dieser böse Islam habe mit dem “guten” Islam nichts zu tun. Faktisch unterscheiden sich beide Gruppen im Kern in keinster Weise, da beide an den Koran glauben. koran moslems islam Der große Unterschied zwischen ihnen besteht lediglich darin: Die einen befolgen tatsächlich genau das, was den Mohammedanern von ihrem gefährlichen Buch gegenüber den “Ungläubigen” befohlen wird.

Gerade erst wieder ereignete sich ein blutiger Fall von “geistiger Verwirrung” in den USA: in Texas griffen bewaffnete Moslems eine anti-islamische Veranstaltung an, auf welcher Mohammed-Karikaturen gezeigt wurden. Bekanntlich verstehen Muslime jedoch absolut keinen Spaß in dieser Hinsicht, wie der dubiose Anschlag in Paris Anfang des Jahres zweifellos deutlich machte.

Auf der anderen Seite befinden sich Kruzifixzerstörer, polizeibekannte Gewalttäter, schießwütige Radikale und klar religiös fanatische Moslems, deren “Allahu akbar”-Rufe als “wirres Zeug” verstanden und ihr brutales Verhalten als “Geistesgestörtheit” verharmlost werden. Kann es ein noch absurderes Lügentheater als dieses geben?

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http://www.crash-news.com/2015/05/04/messer-wirre-aeusserungen-und-zerstoerung-geistig-verwirrter-moslem-schaendet-kruzifix/

Der Gen-Mais von Monsanto kommt in die „EU“ – Report München 30.07.2013….USA und „EU“ sind bekannt für ihre verantwortungslose Haltung zu Gentechnik


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der Film bereitet Angst. Sogar grosse Angst.

Verteilt diesen Clip. Er wurde von „REPORT“, einer ARD-Produktion hergestellt.

Was Wissenschaftler, verantwortungsbewußte, hier bestätigen, ist alarmierend.

Die USA fördert amerikanische Firmen mit Gentechnik….hier Monsanto.

BRiD bisher strikt gegen Gentechnik. Jetzt wurden die Polit-Verantwortlichen extrem von den USA unter Druck gesetzt.

SIe stehlen sich aus der Verantwortung, in dem sie in Brüssel bei der Abstimmung über die Zulassung dieses

Teufelszeugs, schlichtweg die Stimme enthielten…………

So haben sie die BRiD, sprich diesen Teil Deutschlands, wieder an die „EU“ verkauft. Fremde entscheiden für ausschließlich

fremde Interessen gegen die Sicherheit des Deutschen Volkes……..

Wozu wählen wir überhaupt noch eine „Regierung“?

Diese Polit-Verbrecher sind alle namentlich bekannt……sie sind archiviert……wir werden uns an sie erinnern!

Toni

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immer schön zu Hause bleiben und den „EU“-Fanatikern zuwinken…..oder leise vor sich hin schimpfen….auf andere warten…..selber aber den die „Vogel Strauss-Methode“ anwenden……
ihr müsst auf die Strasse und gegen die „EU“ demonstrieren. Nicht nur gegen den Euro.
Kämpft für euch und motiviert andere.
Kämpft gegen die „EU“.
Die „EU“ m u s s zerstört werden…….das ist reine Notwehr!

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Kurznachrichten 22. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■    Zwangsfinanzierung:

Die deutsche Partei SPD ist in finanziellen Nöten, wollte aber ihren 150. Geburtstag groß feiern. Die hoch verschuldete und unter anhaltendem Mitgliederschwund leidende Partei hat deshalb einfach die Filmrechte an ihrem 150. Geburtstag den Sendern ZDF und Phoenix verkauft. Die Zwangsgebührenzahler mussten so die SPD-Parteipropaganda finanzieren. Dabei handelt es sich um eine verbotene Parteienfinanzierung.

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■    Unruhen greifen auf EU über:

Die amerikanische Denkfabrik Stratfor sagt voraus, dass die schweren Asylantenunruhen in Schweden der vergangenen Tage in absehbarer Zeit auch auf Kerneuropa übergreifen werden. Der Kampf um die immer geringer werdenden Ressourcen zwischen ethnischen Europäern und Zuwanderern aus bildungsfernen Schichten anderer Kontinente werde überall in Europa in den Ballungsgebieten zu lang anhaltenden, bürgerkriegsähnlichen Situationen führen.
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■  „EU“ liebäugelt:   Enteignung:

Vom 31. Mai 2013 an werden in Australien Bankguthaben, deren Konten 36 Monate lang keine Bewegung verzeichneten, automatisch auf Konten des Staates überwiesen. Zuvor wurde ein entsprechendes Gesetz verabschiedet. Viele Australier haben keine Kenntnis von dem
neuen Gesetz. Problematisch wird das nicht nur für Erben, sondern auch für jene, die eine große Summe langfristig für die Kinder angelegt haben. Nehmen diese jetzt keine Kontobewegungen vor, dann ist das einbezahlte Geld (legal) weg.

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■    Die deutsche Sprache ist zumutbar:

Das Wiesbadener Sozialgericht hat die Kürzung von Leistungen für eine türkische Mutter, die keinen Integrationskurs besuchen wollte, für rechtmäßig erklärt. Um einen Job zu finden, sei das Erlernen der deutschen Sprache inzwischen unerlässlich und der Kurs deswegen zumutbar.

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■    Bananenrepublik:

Nach einem aktuellen Urteil des Landgerichts Meiningen darf man die Bundesrepublik Deutschland mittels einer Flagge als »Bananenrepublik« bezeichnen. Zuvor hatte die Polizei eine entsprechende Flagge beschlagnahmt. In der Urteilsbegründung heißt es, dass eine »Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole« nicht vorliege. Das Zeigen der Flagge sei vom Recht auf freie Meinung gedeckt.

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■    So lügen Journalisten:

Das ZDF hat zwei Männer, die zufällig Bomberjacken trugen, seinen Zuschauern in einem Beitrag als »Nazis« vorgestellt und in der Moderation zudem wörtlich gesagt: »Und sie haben ganz kleine Schwänze.« Seither gibt es eine
Hetzjagd auf die beiden Berliner, die mit Nazis nichts zu tun haben. Ihr Wohnhaus in Berlin wurde mit der Parole »Nazis raus!« beschmiert. Nun wird es juristisch um die Frage gehen, ob ein öffentlich-rechtlicher Fernsehsender wahllos Bürgern das Etikett »Nazi« aufkleben und sie verächtlich machen darf- ohne Prüfung des Wahrheitsgehaltes.

Das ZDF hat den peinlichen Beitrag inzwischen aus der Mediathek gelöscht.

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■    Deutschland als abschreckendes Beispiel:

Die russische Regierung will jegliche Zuwanderung stoppen. Sie will mit diesem Schritt das traditionelle Aussehen russischer Städte und die Kultur des Landes bewahren. Das geplante Verbot von Zuwanderung wird zudem offiziell damit begründet, man wolle »nicht den Fehler Deutschlands wiederholen, wo es viele türkische und arabische Einwanderer gibt, die sich nicht integrieren«. Der russische Präsident Putin hat früher lange Zeit in Deutschland gelebt.

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■    Willkommenskultur:

Ausländerbehörden sollen nach dem Willen der Integrationsbeauftragten Böhmer eine »Willkommenskultur« pflegen und zu »Welcome-Centern« umgebaut werden. Allen Migranten müsse beim ersten Besuch klar sein, dass sie erwünscht seien, Rechte hätten und entspannt Ansprüche stellen sollten.

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■    Viele Roma als Hartz-IV-Empfänger: In

Deutschland leben derzeit schon 28900 Romaflüchtlinge aus Rumänien und Bulgarien von Sozialhilfe. Nach Öffnung der Grenzen zum 1. Januar 2014 werden angeblich rund 180000 weitere erwartet. Der Hamburger Sozialsenator Detlef Scheele (SPD) fordert deshalb finanzielle Unterstützung von der Bundesregierung.

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■    Deutsche bezahlen:

März 2013 wurde Zypern angeblich mit frischem Geld der Europäischen Zentralbank gerettet. Doch in Wahrheit kamen die Geldscheine im Nennwert von fünf Milliarden Euro nicht von der EZB, sondern komplett aus der Frankfurter Bundesbank. Sie wurden Zypern »ausgeliehen«, die deutschen Steuerzahler bürgen dafür. Die EZB »koordinierte« nur den Transport des Geldes mit der Lufthansa.

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■    Islamische Feiertage?

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland fordert ab sofort zwei gesetzliche Feiertage für Muslime in Deutschland. Das diene der Integration und sei ein Zeichen von Toleranz. Im Gegenzug sollen dann schon bald zwei christliche Feiertage abgeschafft werden.

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■    Krebserregende Milch? Die EU will es zulassen,

dass Milch der künstliche Süßstoff Aspartam zugesetzt werden darf. Vor allem Kinder sollen so daran gewöhnt werden, mehr Milch zu trinken, ohne fettleibig zu werden. Doch Aspartam steht seit Langem in Verdacht, Krebs zu verursachen.

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■    Umweltbundesamt diffamiert Klimaskeptiker:

In einer neuen Broschüre erklärt das mit Steuergeldern finanzierte staatli-
che deutsche Umweltbundesamt pauschal alle Kritiker der These von der angeblichen Klimaerwärmung als »inkompetent«. Angegriffen wird auch der Klimaskeptiker Fritz Vahrenholt. Er habe »keine Kompetenz« beim Thema Umwelt. Was die Verfasser der Studie augenscheinlich vergessen haben: Vahrenholt war früher selbst leitender Mitarbeiter beim Umweltbundesamt.

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■    Klare Regeln für Hexen:

Im afrikanischen Swasiland glaubt man fest an die Existenz von Hexen und hat nun deren Besenstilflü-ge gesetzlich geregelt. Hexen ist es ab sofort verboten, über 150 Meter hoch zu fliegen. Jeder Hexe, die mit ihrem Besenstil über diese Grenze hinwegfliegt, droht eine Haftstrafe und eine Geldbuße, so die Flugbehörde des afrikanischen Landes.

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■    Hitler-Verehrer:

Der frühere amerikanische Präsident John F. Kennedy ist vor allem durch seinen Satz »ich bin ein Berliner« im Gedächtnis der Deutschen geblieben. Wie jetzt bekannt wurde, bereiste er 1937,1939 und 1945 als Jugendlicher Deutschland, weil er ein glühender Hitler-Verehrer war. Nun wurden seine damaligen Tagebücher veröffentlicht. In seinem Eintrag vom 21. August 1937 schwärmt er vom Rheinland: »Sehr schön, da an der Strecke viele Burgen liegen. Die Städte sind alle sehr reizend, was zeigt, dass die nordischen Rassen den romanischen gewiss überlegen zu sein scheinen. Die Deutschen sind wirklich zu gut. Deshalb rottet man sich gegen sie zusammen, um sich zu schützen.«

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■    Kein Datenschutz:

Das deutsche Bundesverfassungsgericht hat es den Sicherheitsbehörden ausdrücklich verboten, die mithilfe von Überwachungskameras entlang der Autobahnen und Fernstraßen gewonnenen Daten zu speichern. Wie nun bekannt wurde, interessiert die Polizei das allerdings nicht. So hat die Kölner Polizei jetzt eingestanden, täglich alle Videobänder und Aufnahmen der VerkehrsÜberwachungskameras mit den Aussagen von Bürgern abzugleichen. Wer etwa in einem Anhörungsbogen angibt, zu einer bestimmten Zeit in einem Stau gesteckt zu haben, muss damit rechnen, dass die Videobänder von Kameras ausgewertet werden.

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■    Menschenverachtend:

Der Hannoveraner Vorsitzende der SPD-Jugendorganisation (Juso), Philip Le Butt, sorgt für Aufsehen in der 150 Jahre alten Partei, weil er einen anderen Umgang mit politisch Andersdenkenden fordert. Er sagte jetzt wörtlich bei einer Veranstaltung, er wolle »ein Schwimmbad mit dem Blut der FDP« füllen.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 22-2013

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Kurznachrichten 4. KW –—– der allgemeine GRÜNE „EU“-Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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EU führt Urin-Diesel ein: Ab 2014 tritt die Euro-6-Abgasnorm in Kraft. Der dann vorgeschriebene Emissionswert von Mo­toren kann nur eingehalten werden, wenn dem Diesel Harnstoff hinzufügt wird (Harn­stoff verwandelt Stickoxide in den Abga­sen in Wasserdampf und unbedenklichen Stickstoff). Es klingt wie ein Aprilscherz, ist aber Realität. Das Urin-Diesel-Gebräu wird nach dem Willen der EU »AdBlue« heißen (deutsche EU-Beamte nennen es »Pinkel- Diesel«). Dafür muss aber jetzt erst noch das Tankstellennetz umgebaut werden. Die gewaltigen Kosten für das Projekt müssen die Ölkonzerne durch Preisaufschläge bei anderen Treibstoffen wieder reinholen.

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Österreich: Der ehemalige Innenminister Ernst Strasser (ÖVP) muss für vier Jahre ins Gefängnis. Er soll britischen Journalisten, die sich als Lobbyisten getarnt hatten, an- geboten haben, für ein Honorar von 100.000 Euro Einfluss auf die Gesetzgebung im Eu­ropäischen Parlament zu nehmen. Dem Richter Georg Olschak zufolge bestehe kein Zweifel, dass Strasser eine »monetäre Leis­tung dafür gefordert hat, dass er Einfluss auf Gesetze nimmt«. Die hohe Strafe sei vor diesem Hintergrund nötig, um Nachah­mungstäter in den Reihen der Politik abzu­schrecken, so der Richter.

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■    Hinweis zu Banken und Rundfunkgebüh­ren: Die neue deutsche Rundfunkgebühr hat einen interessanten Nebeneffekt. Jeder Bürger wird dadurch unauffällig gezwun­gen, ein Girokonto zu führen. Eine Barein­zahlung oder eine Zahlung per Scheck ist nicht möglich. Damit ist die neue GEZ nicht bloß eine Demokratie-Abgabe, sondern auch eine Banken-Abgabe. Die Banken freut die neue Regelung. Denn jeder Euro, der bei der Bank landet, kann von dieser vor dem Hintergrund der Euro-Krise »ge­hebelt« werden. Nachdem die zu decken­den Kosten der Öffentlich-Rechtlichen bei etwa acht Milliarden Euro liegen, entsteht auf diese Weise wieder eine Menge neues Spielgeld für die Banken.

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Keine Kredite für EU-Kritiker? In Öster­reich sorgen Berichte für Aufsehen, nach denen EU-Kritikern vorzeitig Kredite ge­kündigt werden. Demnach droht die Raiff­eisenbank Bauern, die den EU-Kritiker und Politiker Frank Stronach unterstützen, mit sofortigem Kreditstopp.

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Ossi ruft Bananenrepublik aus: Heiko Messerschmidt aus Zella-Mehlis im Land­kreis Suhl hat am Fenster seiner Wohnung eine Deutschlandflagge gehisst, auf der auch eine halb geschälte Banane zu sehen ist. Nach wenigen Stunden kamen Staats­schutz und Polizei und beschlagnahmten die Flagge. Die Staatsanwaltschaft leitete ein Verfahren wegen Verunglimpfung der deutschen Flagge ein. Im baden-württem- bergischen Ellwangen hatte die Staatsan­-

waltschaft unlängst Bürgern ausdrücklich das Hissen einer deutschen Flagge mit ei­ner Banane gestattet. In der Begründung aus Ellwangen heißt es: »Das öffentliche Hissen der Flagge stellt, anders als bei­spielsweise provokatives Aufstellen der Bundesflagge in einem Misthaufen, keine Verunglimpfung der Flagge dar.« Durch den Aufdruck der Banane werde »nicht die Flagge selbst empfindlich geschmäht oder besonders verächtlich gemacht«, sondern »allenfalls die Bundesrepublik Deutschland konkludent als >Bananenrepublik< bezeich­net«, heißt es in der Begründung.

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Die GRÜNEN wollen Kohleöfen und Kamine verbieten: Obwohl sich die Durchschnitts­temperatur auf der Erde in den letzten 15 Jahren nachweislich nicht erhöht hat, will Deutschland weiterhin eine Vorreiterrolle beim Kampf gegen die »Erderwärmung« einnehmen. Dafür soll der Betrieb aller kon­ventionellen Öfen und Kamine stufenweise verboten werden, sofern die Betreiber sie nicht mit teuren Rußfiltern ausrüsten. Das Max-Planck-Institut für Meteorologie weist jedoch darauf hin, dass die Bundesregie­rung mit dieser Aktion das Gegenteil des Erwünschten erreicht: Je niedriger die Ruß­konzentration in der Atmosphäre, je mehr Sonneneinstrahlung kommt durch.

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