Ein kleiner Mensch, der nicht groß werden darf!…Merkel, EU und Linke-Grüne ermöglichen Afrikaner die Ermordung des Kindes…


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„Illegalen-Invasion“ in Nickelsdorf: Hilfeschrei der Gemeinde


In einem Brief schlagen die Bürgermeister von Nickelsdorf und der Nachbargemeinde Zurndorf wegen des Flüchtlingsstroms Alarm. Foto: SchmicklM / Wikimedia (CC BY-SA 3.0); nickelsdorf.at

In einem Brief schlagen die Bürgermeister von Nickelsdorf und der Nachbargemeinde Zurndorf wegen des Flüchtlingsstroms Alarm.

Nickelsdorfs Bürgermeister Gerhard Zapfl (SPÖ) und der Bürgermeister der Nachbargemeinde Zurndorf, SPÖ-Landtagsabgeordneter Werner Friedl, haben am Freitag in einem offenen Brief an Bundeskanzler Werner Faymann und Innenministerin Johanna Mikl- Leitner von einer „Eskalation des Flüchtlingsstromes“ in dem burgenländischen Grenzort gewarnt.

„Die Entwicklung des Flüchtlingsstromes nimmt immer dramatischere Formen an“, heißt es zu Beginn des Schreibens.

„Heute ab 7 Uhr begann eine wahre Völkerwanderung von mehreren Tausend Flüchtlingen (in den letzten 24 Stunden kamen ca. 10.000 nach Nickelsdorf), erst zum Bahnhof und als bekannt wurde, dass nun doch keine Züge verkehren, in den Ort hinein, was bei unsere Einwohnern zu großer Sorge und Angst führt“, schreiben die beiden Ortschefs. Nickelsdorf mit seinen 1.770 Einwohnern sei „mit dieser Menscheninvasion restlos überfordert“.

Sozialer Frieden in Gefahr

Diese Entwicklung sei absehbar gewesen, die politischen Entscheidungsträger auf Bundesebene hätten dieser aber „leider nichts in der nötigen Form entgegengesetzt“, kritisieren die beiden Bürgermeister. Sie fordern den Bundeskanzler und die Innenministerin nun „dringend auf, rasch entsprechende Maßnahmen zu setzen, um die Lage zu entschärfen und den sozialen Frieden in Österreich nicht zu gefährden“.

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Drei Asylwerber (Negroide) wollten Mädchen vergewaltigen: 19-Jähriger gelang Flucht


Einer Vergewaltigung durch drei Asylwerber entkam eine 19-Jährige nur knapp.

Einer Vergewaltigung durch drei Asylwerber entkam eine 19-Jährige nur knapp.

Von diversen Zwischenfällen mit den immer größer werdenden Massen an Zuwanderern hört man oft. Jetzt auch aus dem bayrischen Holzkirchen , wo drei Negroide gewalttätig gegen ein junges Mädchen vorgingen und es vergewaltigen wollten. Schockierend ist dabei aber nicht nur die Tatsache, dass sie zu dritt auf das wehrlose Mädchen losgingen, sondern erst wenige Tage als Asylwerber in Deutschland waren und schon eine Straftat verüben wollten.  Alle drei stammen aus afrikanischen Ländern.

Alle Asylwerber aus Afrika

Es ist später Abend, als das 19-jährige Mädchen auf ihrem Weg nachhause drei jungen Männern über den Weg läuft. Die Negroide, etwa im gleichen Alter des Mädchens, verfolgen die junge Frau auf ihrem Weg. Dabei versuchen sie immer wieder, mit ihr ins Gespräch zu kommen und werden aufdringlich, obwohl das Mädchen jeglichen Kontakt abblockt und das Weite sucht. In der Hoffnung, auf Hilfe zu stoßen, läuft sie in Richtung Ortsmitte davon.

Als dort allerdings kein Mensch anzutreffen ist, beschließt das Mädchen umzukehren und in Richtung Bahnhof zu laufen. Schließlich bedrängen die drei 18-jährigen Negroiden das verängstigte Mädchen in einer Bahnhofsunterführung. Mehrmals kommt es zu Handgreiflichkeiten und dem Mädchen gelingt es immer wieder, sich aus den Fängen der jungen Negroide zu befreien. Zuletzt wird sie festgehalten und massiv sexuell bedrängt.

Mit letzter Kraft schafft sie es, sich von den Männern loszureißen und zu flüchten. Noch in der gleichen Nacht sucht sie eine Polizeistation auf und berichtet detailliert von den Vorfällen. Dort reagiert man prompt und erwischt die drei mutmaßlichen Straftäter auch wenige Stunden später im Umkreis. Gegen sie wurde die Untersuchungshaft verhängt.

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Ausländerbanden: Der Bahnhof gehört uns: Tschetschenen verprügelten ÖBB-Lehrling


St. Pölten und Innsbruck gelten derzeit als die gefährlichsten Bahnhöfe Österreichs. In St. Pölten wurde ein ÖBB-Lehrling von Tschechenen brutal niedergeschlagen.

St. Pölten und Innsbruck gelten derzeit als die gefährlichsten Bahnhöfe Österreichs. In St. Pölten wurde ein ÖBB-Lehrling von Tschechenen brutal niedergeschlagen.

Ausländerbanden führen Kriege gegeneinander und terrorisieren Einheimische, immer mehr Bahnhöfe werden zu Gefahrenzonen für Fahrgäste und bei einer Schießerei am Pfingstmontag in der Straßenbahnlinie 49 in Wien zwischen Kosovo-Albanern, die in Österreich um Asyl werben, durchschlug ein Projektil vom Kaliber 9 mm den Unterschenkel einer völlig unbeteiligten jungen Wienerin (19). Was muss noch alles passieren, damit die Politik aufwacht und die Zuwanderungspolitik überdacht wird?

Zuerst provozieren, dann zuschlagen

Menschen, die zwischen Bandenkriegen, Mafia-Fehden oder blutigen Familienstreitigkeiten geraten und dabei zu Schaden kommen, sind der SPÖ-ÖVP-Koalitionsregierung anscheinend egal und gelten wohl als „Kollateralschaden“ der verfehlten Asylpolitik. Ein ÖBB-Lehrling, der mit dem Zug von St. Pölten nach Wien fahren wollte, bekam die Brutalität, die derzeit landauf und landab zu herrschen scheint, voll zu spüren. Er wandte sich anUnzensuriert, weil er auf dem Bahnhof St. Pölten von Tschetschenen brutal niedergeschlagen wurde. Der Lehrling wurde beim Warten auf den Zug gefragt, wem der Bahnhof gehöre, worauf dieser erwiderte: „Der ÖBB.“ Der Tschetschene aber sagte, „nein, der Bahnhof gehört mir“, rief seine Freunde zu Hilfe und verprügelte den Lehrling. Provozieren und losschlagen scheint das Motto dieser Bande in St. Pölten zu sein – auch hier scheint das Problem mit den Ausländerbanden zu eskalieren.

Oberst Markus Haindl von der Landespolizei Niederösterreich wollte gegenüber Unzensuriert.at nicht bestätigen, dass der Bahnhof St. Pölten in der Hand einer Tschetschenen-Bande ist. Ihm sei dies nicht bekannt.

Suchtgiftszene außer Kontrolle

St. Pölten ist offenbar kein Einzelfall bezüglich der Gefahren für Fahrgäste. In Innsbruck musste die Polizeipräsenz massiv erhöht werden, nachdem die von Nordafrikanern betriebene Suchtgiftszene außer Kontrolle geriet. Die Bilder, die Ende März über die Überwachungskamera im Innsbrucker Bahnhof aufgezeichnet wurden und in sozialen Medien tagelang für Furore gesorgt haben, sind nichts für Zartbesaitete. Auf diesem Video sind zwei Jugendliche zu sehen, die auf der Balustrade im Erdgeschoss aneinandergeraten, ehe einer den anderen aufhebt und ihn über das Geländer ins Untergeschoss wirft. Dabei wird der brutale Mann selbst sechs Meter in die Tiefe mitgerissen. Beide überleben den Sturz, sie kommen mit Rippenbrüchen und Gehirnerschütterung davon.

Negativ abgeschlossener Asylbescheid

Diese Minderjährigen gehören der sogenannten nordafrikanischen Suchtgiftszene an, die aus 80 bis 100 Mitglieder besteht, seit mittlerweile mehr als einem Jahrzehnt den Cannabismarkt Innbrucks beherrscht und immer wieder mit Gewaltdelikten in die Schlagzeilen gerät. Der Innsbrucker Stadtpolizeikommandant Martin Kirchler sagt, dass die jungen Männer zumeist aus Marokko, hauptsächlich aus Casablanca, stammen, dass sie „laut und aggressiv auftreten“ und „untereinander immer wieder Fehden austragen“. Das Beste kommt zum Schluss: Bei den Mitgliedern dieser Bande handle es sich laut Kirchler zumeist um Personen mit negativ abgeschlossenem Asylverfahren.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017873-Der-Bahnhof-gehoert-uns-Tschetschenen-verpruegelten-OeBB-Lehrling

Kriminelle Ne­g­ri­tude belagern weiterhin Innsbrucker Bahnhof


Der Innsburcker Hauptbahnhof ist ein krimineller Ausländer-Hotspot.

Der Innsburcker Hauptbahnhof ist ein krimineller Ausländer-Hotspot.

Die Benützer des Innsbrucker Bahnhofs werden immer mehr zu den Leidtragenden der kriminellen Nordafrikaner-Szene in der Landeshauptstadt. Durch eine völlig verfehlte Zuwanderungs- und Asylpolitik ist Innsbruck in den letzten Jahren durch

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regelrecht „geflutet“ worden. Diese kommen in der Regel über Italien und Südtirol nach Innsbruck, um sich dort durch das österreichische Asyl- und Sozialwesen durchfüttern zu lassen.

Als Dankeschön steigen viele von ihnen unmittelbar in die „Szene“ ein, das heißt sie schließen sich kriminellen Ausländerbanden an, die neben dem Drogenvertrieb auch mit Raub, Diebstahl, Nötigung und körperlicher Gewalt die Alpenstadt terrorisieren. Zentrum dieser Art der Ausländerkriminalität ist der Hauptbahnhof. Erst jüngst war ein Nachtbus der Innsbrucker Verkehrsbetriebe Schauplatz von gewalttätigen  Übergriffen durch Nordafrikaner gewesen. 

Innsbruck: 14-jährige Täter sind keine Seltenheit

Die kriminellen Ausländer werden immer jünger. 14-jährige Täter in der Nordafrikaner-Szene rund um den Hauptbahnhof sind keine Seltenheit. Diese werden von den Hintermännern der Nordafrikaner-Banden offensichtlich bewusst eingesetzt. Sind die Täter bei der Tatbegehung unter 14 Jahre, ist dem Strafrecht völlig der Zugriff verwehrt. Das Jugendstrafrecht greift erst wenn sich die Täter im „jugendlichen Alter“ von 14 bis 21 Jahren befinden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017611-Kriminelle-Nordafrikaner-belagern-weiterhin-Innsbrucker-Bahnhof

Hanfplantage und Suchtgift in Brucker Asylantenheim entdeckt


Am Bahnhof in Bruck an der Mur eskalierte am Dienstagabend ein Streit zwischen zwei Asylwerbern. Ein 54-jähriger Mann stach mit einem Messer zweimal auf seinen um ein Jahr älteren Kontrahenten ein und verletzte diesen schwer. Sowohl das Opfer als auch der Täter wohnen im selben Asylantenheim in Bruck. Im Zuge der Ermittlungen stellte die Polizei im Zimmer des Verdächtigen eine Hanfplantage sicher.

Weshalb es zu der gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen den zwei Asylwerbern kam, konnte die Polizei am Mittwoch noch nicht sagen. Die beiden Männer gerieten jedenfalls gegen 17 Uhr in einen heftigen Streit, in den sich auch der 19-jährige Sohn des Angreifers einmischte. Dieser Schlug das Opfer zuerst mit einem Metallgitterkorb, ehe der Vater anschließend mit einem Springermesser auf den Älteren im Bereich der Schulter einstach. Zeugen alarmierten schließlich die Polizei.

Polizei entdeckte Hanfplantage und Suchtgift

Bei der Ausforschung der Beteiligten in einem naheliegenden Asylantenheim fanden die Beamten im Zimmer des Verdächtigen neben der mutmaßlichen Tatwaffe noch einen Elektroschocker sowie einen Schlagring. Darüber hinaus konnte eine geringe Menge Suchtgift und eine Indoor-Hanfplantage mit drei Cannabispflanzen sichergestellt werden. Der 54-jährige wurde in die Justizanstalt Leoben eingeliefert, sein 19-jähriger Sohn auf freiem Fuß angezeigt. Das Opfer wurde ins Spital gebracht und musste ambulant behandelt werden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016491-Nach-Schl-gerei-Hanfplantage-und-Suchtgift-Brucker-Asylantenheim-entdeckt

Prozess rund um Asyl-Schlepper könnte noch Monate dauern


Schlepperprozess: Kein Ende in Sicht

Der Prozess um jene sechs pakistanischen Schlepper und ehemalige „Asylaktivisten“ rund um die Besetzung der Votivkirche entwickelt sich immer mehr zu einer Farce. Nachdem die mutmaßlich kriminellen Asylwerber skandalöserweise im März aus „Gründen der Verhältnismäßigkeit“ enthaftet wurden, tauchen sie nun bei den Nachverhandlungen einfach nicht mehr auf. Vorgeworfen wird ihnen ja die Bildung einer kriminellen Vereinigung und Schlepperei von Landsleuten nach Österreich.

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Prozess könnte noch Monate dauern

Bei einer neuerlichen Verhandlung im Landesgericht Wiener Neustadt fehlten gleich zwei Angeklagte unentschuldigt. Einer der Asylwerber rief schließlich eine Stunde nach Prozessbeginn einen Mitangeklagten an und ließ ausrichten, er hätte „Bauchschmerzen“ und könne nicht erscheinen. Richterin Petra Harbich sprach angesichts dieser Respektlosigkeit seitens der Asylanten gegenüber der österreichischen Justiz lediglich von einer „Disziplinlosigkeit“. Dabei war es nicht das erste Mal, dass die mutmaßlichen Schlepper ihren Prozesstermin schwänzten. Nun wurde der Prozess auf 22. Juli vertagt. Weitere Prozesstermine im Herbst sind nicht ausgeschlossen.

Beim aktuellen Prozesstag in Wiener Neustadt mussten sich unter anderem die ermittelnden Polizeiinspektoren wegen ihrer Telefonüberwachung vor Gericht rechtfertigen. Anscheinend will die Verteidigung der Asylanten die Übersetzung der Telefonate als verfälschend anfechten. Auch die Festnahme eines beschuldigten Schleppers 2013 beim Bahnhof Meidling stand zur Debatte.

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http://noe.orf.at/news/stories/2652340/

Frankreich: Immigranten stürzen sich wie Geier auf die Opfer eines Zugunglücks


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Ein Intercity-Zug Richtung Limoges entgleist mit fast 140 Stundenkilometern im Bahnhof von Brétigny-sur-Orge ungefähr 40 Kilometer südlich von Paris. Ein Wagen stürzt auf den Bahnsteig und reißt dessen Überdachung mit sich. Sofort wird die Alarmstufe »rot« ausgerufen.

Die Rettungskräfte (fast 300 Feuerwehrleute und 20 Notarzt-Teams sowie Polizeieinheiten) sind rasch am Ort. Sie befreien etwa 30 Verletzte aus dem Chaos verbogener Bleche und bergen sechs Todesopfer. Dabei beobachten sie, dass sich eine Gruppe von etwa 50 »Jugendlichen«

 

aus einem benachbarten Sozialghetto unter die Retter mischt. Zuerst denken sie, die jungen Männer seien gekommen, um ihnen zu helfen. Doch bald werden sie gewahr, dass es die überwiegend farbigen Jugendlichen auf die Handtaschen mit den Smartphones und Geldbörsen der Opfer abgesehen haben.

Als Polizisten und Feuerwehrleute versuchen, die Leichenfledderer zur Rede zu stellen, werden sie mit Steinen beworfen. Am Ende werden die Plünderer von der polizeilichen Eingreiftruppe CRS vertrieben. Die Presse berichtet von nur zwei Festnahmen.

Nathalie Michel, Sprecherin einer Polizeigewerkschaft, machte beim privaten Rundfunksender Europe 1 ihrer Entrüstung über die Plünderer Luft. Dieses Verhalten sei »inqualifiable, monstrueux« (unerhört, ungeheuerlich), rief sie aus. Der örtliche sozialistische Abgeordnete Jérôme Guedj nannte die Plünderer auf Twitter »düstere unmenschliche Kretins«.

Diese Empörung ist verständlich, weil der Vorfall in Brétigny nicht aus heiterem Himmel kam. Im März dieses Jahres hatte in Grigny, nicht weit von Brétigny, eine Gang 15- bis 17-Jähriger unter Androhung von Gewalt die Reisenden eines mithilfe der Notbremse angehaltenen Regionalzuges abkassiert. Alle Wertgegenstände wie Schmuck, Smartphones, Kreditkarten und Bargeld mussten diese aushändigen. Schon im Juni standen die jungen Schwarzen vor Gericht.

Doch die Richter zeigten offenbar allzu großes Verständnis für ihre sozialen Nöte. Sie ließen sie mit einer »feierlichen Ermahnung« laufen. Dadurch konnten sich ihre Altersgenossen in Brétigny nur ermuntert fühlen.

Frédéric Cuvillier, der sozialistische Verkehrsminister in Paris, hat sofort versucht, die Plünderungsszenen kleinzureden, indem er sie als »isolierte Akte« bezeichnete. Doch die Beobachter vor Ort fühlten sich an Szenen erinnert, die im September 2001 nach der verheerenden Explosion eines Ammoniumnitratlagers in der Nähe der südwestfranzösischen Großstadt Toulouse abliefen.

Bei der größten Industriekatastrophe der Nachkriegszeit, hinter der noch heute islamistische Terroristen vermutet werden, wurden durch die Druckwelle Autos von einer nahe gelegenen Autobahnbrücke geblasen und in der Großstadt gab es kaum noch eine intakte Fensterscheibe. Jugendbanden nutzten damals die Situation für ausgiebige Beutezüge.

Ähnliches war vor wenigen Wochen auf Pariser Prachtstraßen zu beobachten, als der dem Scheichtum Katar gehörende Fußballclub Paris Saint-Germain den Sieg im Endspiel um die französische Meisterschaft feierte.

Die Häufung solcher Ausschreitungen, die meistens ungesühnt bleiben, könnte dem jungen Journalisten Laurent Obertone Recht geben, der in einer im Frühjahr 2013 erschienenen aufrüttelnden Dokumentation Hunderter von ähnlichen und noch schlimmeren Vorfällen Frankreich mit dem schockierenden Kubrick-Film Clockwork Orange vergleicht.

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info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/edgar-gaertner/frankreich-jugendliche-stuerzen-sich-wie-geier-auf-die-opfer-eines-zugungluecks.html

http://www.ndf.fr/article-2/13-07-2013/victimes-de-bretigny-sur-orge-depouillees-par-des-jeunes-des-cites-le-sinistre-des-transports-minimise

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Linksextremer Überfall auf Andersdenkende


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Am Sonntagnachmittag ist es am S-Bahnhof Buch im Anschluss an eine „anti“ faschistische Demo zu einem gewalttätigen Übergriff auf drei junge Männer gekommen. Die zur linken Szene gehörenden Angreifer gingen davon aus, dass die Männer nicht die gleichen Ansichten hatten……

Der „“anti“ faschistische Putzspaziergang“ mit 50 Teilnehmern war nach Angaben der Polizei am Sonntagnachmittag zwischen 15 und 17.20 Uhr  durch den Pankower Ortsteil Buch gezogen. Die Demonstration endete gegen 17.30 Uhr am S-Bahnhof Buch, von wo aus die Teilnehmer zurück in die Innenstadt fahren wollten. Dabei wurden sie auf drei junge Männer aufmerksam, die sich am Bahnhof aufhielten. Nach Angaben der Polizei waren die Demonstrationsteilnehmer überzeugt, dass es sich um Angehörige der rechten Szene handelte.

Zwei Demonstranten attackierten die drei jungen Männer mit einer mitgebrachten Fahnenstange und bewarfen sie mit Glasflaschen.

Ein 23-Jähriger wurde durch Glassplitter am Bein verletzt, die beiden anderen blieben unverletzt. Die drei Angegriffenen retteten sich in einen nahen Imbiss, wo sie die Tür von innen zuhielten. Daraufhin wurden von außen weitere Glasflaschen und Stühle gegen die Fassade des Imbisses geworfen.

Zeugen riefen die Polizei. Diese konnte auf dem Bahnsteig des S-Bahnhofs zwei Tatverdächtige im Alter von 25 und 35 Jahren festnehmen.

Nach Polizeiangaben gehören die Tatverdächtigen zur HSR (Hirnlose-Strassen-Ratten)-Szene. Sie wurden vorübergehend festgenommen und erkennungsdienstlich behandelt. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung.

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tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/nach-antifaschistischer-demo-in-berlin-buch-linksextremer-uebergriff-auf-mutmassliche-rechte/8228876.html