Schlagwort: Ausländerkriminalität

Plauen: 25 junge Ausländer greifen 15 deutsche Jugendliche an

 

Sechs Verletzte bei Massenschlägerei unter Jugendlichen in Plauen

erschienen am 03.06.2018

Plauen. Rund 40 deutsche und ausländische Jugendliche haben sich am Samstagabend in Plauen eine Schlägerei geliefert. Sechs Beteiligte wurden verletzt, einer davon schwer.

Wie die Polizei am Sonntagnachmittag meldete, kam es an einer Straßenbahnhaltestelle in der Südvorstadt zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung. Nachdem die Deutschen mit der Straßenbahn zum Postplatz fuhren, kam es dort zu einem Gerangel mit weiteren ausländischen Jugendlichen. Dabei wurde das T-Shirt eines deutschen Jugendlichen zerrissen. Anschließend kam es im Bereich der Pfortenstraße/Pfortengässchen nach Polizeiangaben zur Schlägerei zwischen ca. 15 deutschen und 25 ausländischen Jugendlichen. Dabei wurde ein 13-jähriger Deutscher durch einen Steinwurf am Kopf schwer verletzt. Er kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die ausländischen Jugendlichen griffen mit Messern, Faustschlägen und Fußtritten an, wobei weitere vier Jugendliche – ebenfalls Deutsche – im Alter von 16 und 17 Jahren leicht verletzt wurden. Ein 18-jähriger Deutscher wurde von einer Mauer unterhalb der Johanniskirche gestoßen und verletzte sich leicht.

Diese Massenschlägerei fand im beschaulichen sächsischen Vogtland statt. Es gab 6 Verletzte unter den deutschen Jugendlichen. Ähnliche  Vorfälle gab es schon an anderen Orten Deutschlands. Diese gewaltbereiten, zugewanderten jungen Männer benehmen sich wie Eroberer. Sie haben nichts in Deutschland zu suchen und sind sofort, konsequent abzuschieben. Fundsache auf Facebook.

Die Kriminalpolizei ermittelt. Der Grund für den Streit sei derzeit noch völlig unklar, sagte ein Polizeisprecher. Zeugen werden gebeten, sich unter Telefon 03741 140 zu melden. (fp/dpa)

  • 04.06.2018
    19:21 Uhr
    voigtsberger: Wie krank müssen all die Toleranten im Land sein, die diese Kleinkriminellen auch noch gern haben und all die anderen Zustände und Probleme, wie die in Chemnitz, „…das es täglich sexuelle Belästigung und Übergriffe von meist ausländischen Täter gibt“ und das findet im MDR, ZDF und Ersten alles keine Erwähnung.
    All fie Kritiker, die dies schon 2015 vorher sagten, wurden in die rechte Ecke geschoben und Heute, immer noch alle Kritiker nur „Nazis“ und Populisten, wann werden da endlich Ross und Reiter offen benannt und Konsequenzen getroffen. Denn in der Bahn hatte sich die Sache schon für die deutschen Jugendlichen erledigt, aber die ausländischen Jugendlichen mussten ja ihre „Mischkoge“ noch am Postplatz aufmarschieren lasen, denn nur in der Überzahl sind diese Personengruppen stark und das werden auch die sooo Toleranten noch erfahren!

    3 8
  • 04.06.2018
    18:48 Uhr
    Dorpat: Ja, ihr bisher 4 Rot_Daumen: Es wurden 6 Jugendliche verletzt, davon einer durch einen Stein gegen den Kopf sehr schwer!!! Er kann vielleicht bleibende Schäden davontragen.

    Und ihr findet es Negativ, daß sich solche Zustände nicht in anderen Städten haben möchte?

    Wie krank ist das denn?

    2 4
  • 04.06.2018
    12:27 Uhr
    Zahlemann: @Dorpat: … Sie haben Zwickau (FP Samstag) noch vergessen…
    und wenn man da noch liest wie und welche Leute verletzt wurden, dann kann man nach MASNETTE Flüchtlinge nur mögen. Die haben noch Achtung vor der Menschlichkeit, indem sie einem am Boden liegenden noch mehrfach gegen den Kopf und ins Gesicht treten!

    Oder wie in Dresden gleich mal 70 – 80 Polizisten für sich beanspruchen.

    Ich mag diese bunte Kultur immer weniger!

Landshut: Neger versucht im Landratsamt auf Polizisten zu schießen, verletzt drei Polizisten

Ab Laufzeit 38:40:

https://www.br.de/mediathek/video/schleichfernsehen-07062018-mit-mathias-tretter-av:5ad8879588840400170eaf08

Wochenblatt:

Drei Beamte bei Angriff verletzt

Asylbewerber versuchte im Landratsamt, auf Polizisten zu schießen

Am heutigen Dienstag, 12.06.2018, kam es kurz nach Mittag zu einem Polizeieinsatz im Landratsamt Landshut. Ein Asylbewerber versuchte dabei, auf einen der Beamten zu schießen, und griff einen weiteren mit einem spitzen Gegenstand an.

LANDSHUT Ein 30-jähriger Asylbewerber aus Nigeria … befand sich am Dienstagmittag im Landratsamt Landshut und attackierte aus bislang unbekannten Gründen unvermittelt drei Polizeibeamte. Dem Nigerianer gelang es, einem Beamten eine Dienstwaffe aus einem Holster zu entreißen. 

Warum durfte dieser Neger Deutschland penetrieren? Welche Art von Kulturbereicherung bringt dieser Neger?

Acht bulgarische Invasoren missbrauchen 13-Jährige und filmen mit

Gruppenvergewaltigung (Foto:Durch Surapol Usanakul/shutterstock)

NRW/Velbert – Aus einer Gruppe bulgarisch-stämmiger Jugendlicher (14 bis 16 Jahre) mit Flüchtlingsstatus heraus sollen bereits Ende April zwei Tatverdächtige eine 13-jährige Schülerin vergewaltigt haben, während die anderen das Martyrium des Mädchen mit dem Handy filmten. Aus Opferschutzgründen sei bislang nicht über die Vergewaltigung berichtet worden, heißt es laut Polizei und Staatsanwaltschaft. 

Sechs tatverdächtige Bulgaren im Alter zwischen 14 und 16 Jahren sitzen in Untersuchungshaft, zwei weitere sind auf der Flucht und könnten sich bereits ins Ausland abgesetzt haben, heißt es laut Bildzeitung. Wie die Bild weiter schreibt, soll die Gruppe bulgarisch-stämmiger Jugendlicher die Schülerin am 21. April im Parkbad „angemacht“ haben. Das Mädchen war mit Freundinnen dort, trat gegen 18 Uhr den Heimweg an. In einem Waldstück am Schwimmbad traf die 13-Jährige erneut auf die acht Jugendlichen.

Laut Staatsanwaltschaft Wuppertal soll es dann unmittelbar darauf zu einem „schwerwiegenden Sexualdelikt“ gekommen sein. 

Das Handy-Video sei laut der Staatsanwaltschaft noch in der kriminaltechnischen Auswertung. „Die Flüchtigen sind identifiziert. Die Ermittlungen zur genauen Tatbeteiligung dauern weiter an.“

Die Frage, warum Polizei und Staatsanwaltschaft bislang über die brutale Vergewaltigung des Mädchens nicht berichtet haben, wurde mit „Opferschutzgründen“ beantwortet.  Ein Sprecher des NRW-Innenministeriums argumentierte. dass abgewogen werden müsse,  ob das Opfer durch die Berichterstattung identifizierbar werde. Je jünger das Opfer und je kleiner der Wohnort, desto sensibler behandelten Polizei und Staatsanwaltschaft den Fall.

Die Stadt Velbert kann „dank“ Angela Merkels wahnsinniger Immigrationspolitik mittlerweile mit einer langen Liste von Gewaltverbrechen aufwarten.

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https://www.journalistenwatch.com/2018/06/13/acht-fluechtlinge-jaehrige/

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  • Velbert: Messer-„Bereicherung“: Mann an Bushaltestelle von 13-Jährigem mit einem Messer überfallen
  • Velbert: Clan-„Krawallos“ prügeln sich und greifen Polizisten an
  • Velbert: Mann wird von vier Unbekannten zusammengeschlagen
  • Velbert: Kriminelle lauern vor der Kita
  • Velbert: Mann mit nordafrikanischem Aussehen vergewaltigt 68-Jährige
  • Velbert: 22-jähriger Franzose bei Messerstecherei schwer verletzt. 27-Jähriger festgenommen
  • Velbert: Karnevalsumzug wegen Terrorgefahr abgesagt

DIE RUHE VOR DER FRIEDHOFSRUHE…“Es ist auffällig still in Wiesbaden-Erbenheim”

 

von Akif Pirinçci

Am 8. 6. wird in dem WELT-online-Artikel “Es ist auffällig still in Wiesbaden-Erbenheim” ein Mann mit den Worten zitiert: “Hoffentlich wird das hier kein zweites Kandel. Die Tat selbst ist nun wirklich schlimm genug”. Und seine Frau ergänzt: 

“Ist doch klar, dass das jetzt von den Rechten wieder ausgeschlachtet wird. Für Erbenheim wäre das natürlich ganz schlecht, wenn der Name mit so was deutschlandweit in Verbindung gebracht wird.”

Mit “so was” ist die stundenlange Vergewaltigung, Folterung und Ermordung der 14-jährigen Susanna Feldman durch den Moslem und Scheinasylanten Ali Bashar und einem Komplizen gemeint, die dem Mädchen schon vor zwei Wochen dieses tödliche Martyrium angedeihen lassen und schließlich irgendwo an den Bahngleisen verscharrt hatten.

Viel interessanter als das traurige Ereignis ist jedoch die Reaktion der Deutschen bzw. Susannas Landsleuten. Ich weiß, diese Formulierung klingt kaltherzig und zynisch. Aber es ist nun einmal eine Tatsache, daß die Inflation solcherlei genozidialer Taten, die in ihrer gegenwärtigen Häufigkeit und Routine ich bereits 2016 in dem Artikel “Freigabe des Fickviehs” vorausgesagt habe, worauf mich das Bonner Landgericht wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe von 5200 Euro plus Gerichts- und Anwaltskosten verurteilte, heutzutage so alltäglich geworden sind wie die Standardverarsche aus schmutzigen Politikermäulern “Unsere Gedanken sind bei der Familie und den Angehörigen” hinterher.

Man möge sich den umgekehrten Fall vorstellen. Man möge sich vorstellen, was in diesem Lande passiert wäre, wenn zwei Neonazis ein 14-jähriges Kopftuch über Stunden hinweg und unter Folter zu Tode gefickt hätten. Es fänden Säuberungen unter den Andersdenkenden, Konservativen, Rechten oder wie immer man sie nennen will statt. Demonstrationen mit Millionen Teilnehmern und Lichterketten vom Süden bis zum Norden der Republik stünden an. Vielleicht würde die AfD verboten.

In diesem Fall und ähnlich gelagerten Fällen in der Vergangenheit aber wollen die Nachbarn der bestialisch Ermordeten, ja, der ganze Ort Wiesbaden-Erbenheim nur ihre Ruhe haben. Sowie eigentlich das ganze Land. Die Co-Mörder im Bundestag ohnehin. Sicherlich regt sich hier und da ein wenig Widerstand, werden bestimmt noch ein paar verlorene Grüppchen vis-à-vis zu den staatlich alimentierten Mißgeburten von der Antifa und Staats-Bänkelsängern demonstrieren, und man wird sich in den sozialen Medien noch lange echauffieren.

Doch eine Vergeltung des Volkes für die von brandgefährlichen Debilen und Deutschlandhassern im Parlament herbeigeführte Lage wird ausbleiben. Denn das einzige, was die mittels der grün-linken Dressur zum Willkommensaffen und Ausländerknecht gemachten Deutschen noch miteinander verbindet, ist das gegenwärtige schöne Sommerwetter. Und schon nächste Woche steht ja die WM an. Von einem kollektiven Rachegefühl keine Spur. Das bestätigt auch die WELT:

“Bis zu drei Streifenwagen sind vor Ort, sie sichern den Eingang zu dem Flüchtlingsheim ab (wo die Bestie mit seiner Sippe gewohnt hat / A.P.), auch, wenn das im Moment gar nicht nötig scheint, niemand Fremdes begehrt Einlass.”

Nein, Einlaß wird allein in ein Gaga-Land begehrt, dessen Bewohner sich bar jeder Empathie und Solidarität zu ihrem Nächsten schon dermaßen voneinander abgekoppelt haben, dessen Credo so durch und durch nur noch aus einem konsumistischen Hauptsache-mir-geht`s-gut besteht und dessen Herrschenden ob der Desinteresse ihrer Beherrschten an ihrem Tun derart üppig das Füllhorn der abgepreßten Steuerscheinchen über Blöde und Vernichter des deutschen Volkes aus mohammedanischen Dreckslöchern kippen, kurzum, Einlaß wird nicht nur begehrt, sondern erzwungen in einst paradiesisches Land, das inzwischen Susannas Körper gleicht, in dem die stinkenden Dreckssäfte ihrer wertlosen Peiniger plätschern. Und nein, mit Vergeltung ist nicht ein haßvolles Vorgehen gegen Fremde und uns auch künftig immer fremd Bleibende gemeint. Denn diese sind wie Wasser, das den Weg des geringsten Widerstandes sucht, auf das deutsche Land bezogen also den Weg überhaupt keines Widerstandes.

Gemeint ist ein Zug von Millionen, die untergehakt gegen Rechtstaat blökende Barbaren-Relativierer mit 15000-Euro-Pension im Visier, die vom Rechtstaat so viel Ahnung haben wie Hyänen von Tischmanieren, gegen grün denkende und grün handelnde Blutsäufer, die Deutschlands Söhne und Töchter ohne mit der Wimper zu zucken in den islamischen Schredder stoßen und sich dabei wegen des lauten Knackens der Knochen und Schädel bei ihren Analphabeten-Buddys entschuldigen, und gegen den Rachen nicht vollkriegende Asyl-Industrielle, die man in einem normalen Land längst zu 50 Jahren Arbeit im Steinbruch verurteilt hätte – ein Millionen-Zug, die gegen solche Monster vorgeht, meine ich.

Doch es wird diesen Zug nicht geben. Jeder ist 90 Prozent des Tages damit beschäftigt, sich mit der von stinkefaulen Dumm- und Dämlichlaberern, Kinderfickern, Freaks und ihr eigenes Volk verachtenden und das blutsabbernde Fremde achtenden Wahnsinnigen zusammengeschissene Scheiße einzuschmieren, damit ja niemand denkt, man sei ausländerfeindlich, nicht tolerant und nicht arsch- und grenzoffen. Denn das ist das oberste Gebot: Es gibt kein “Wir” und “Ihr”, es gibt nur ein “unwertes Wir” und ein “wertes Ihr”, ach komm, eigentlich gibt es nur noch ein “Ihr”.

Derweil sterben unsere Kinder noch vor ihren Müttern und Vätern. Aber man kann es erklären, die Ströme von Blut. Warum hat man diesem Moslem nicht vorher ein blondes Fickvieh besorgt? Jetzt haben wir den Salat! Hat sich denn kein Bürgermeister und kein staatlich alimentierter Mädchenermordungsverein gefunden, der wöchentlich Kuppelabende für schwarze und koraneske Goldstücke veranstaltet, damit die Töchter der Besetzten schonmal das Schwanzlutschten am Objekt üben können, bevor ihnen die Kehlen durchgeschnitten werden? Interkulturelle Begegnung nennt sich das. Und wissen diese immer schuldigen Deutschen denn nicht, daß, wenn man eineinhalb Millionen Primitivmänner ins Land läßt, man sie auch in die eigenen Frauen rein lassen muß? Ja, man lernt nur durch Hinfallen, am besten in ein Messer.

Aber die Deutschen träumen sich in den Sommer hinein mit Caffè Latte und Radler auf dem Tischen draußen vor der Pinte und lassen Allah einen guten Mann sein. Eine Susanna ist irgendwo geschändet und gemeuchelt worden? Jaja, und in China ist ein Fahrradreifen geplatzt. Eine Regierung ist für das Wohl des eigenen Volkes zuständig und nicht für dessen Ausplünderung und Umvolkung durch Fremde? Hey, das klingt aber ganz schön nach Hitler-Speech. Sie werden nach und nach das ganze Land übernehmen, und wir werden nur noch für sie arbeiten müssen? Nicht ich; ich hab schon die Rente durch und siedle um nach Bulgarien, weil die Lebenshaltungskosten dort lachhaft niedrig sind.

Und so wird in nächsten Tagen wieder Ruhe einkehren in das einstige Volk der Auserwählten. Nur ab und an wird man aus der Ferne den Schrei eines Mädchens und das Röcheln eines Jungen hören. Gut, vielleicht auch öfter. Aber dann kann man sich ja wie jetzt wieder die Ohren zuhalten. Bis endlich allzeit und überall Friedhofsruhe herrscht.

Die Leichen junger Mädchen pflastern den Weg der Merkelschen „Willkommenskultur“…Wenn etwas „unfaßbar“ ist, dann ist es die schier unendliche Langmut, mit der die Deutschen noch immer jede Grausamkeit schlucken, die diese Politik ihnen zumutet.

https://www.zitateglas.de/zitate/8085.jpg

 

Ab August können monatlich 12000 Invasoren ihre bis zu 25-köpfige Familien ins Land holen…warum? Mit Asyl hat das freilich nichts zu schaffen…es ist die klare, offene Umsetzung der Umsiedelung einzig auf deutsche Kosten. Gegen Grundgesetz und Asylgesetz…..Laut GG wird dies als Hochverrat bezeichnet und fordert dad deutsche Volk zum aktiven Widersand auf….laut Grundgesetz!!!

Bamf-Chaos, offene Grenzen und „Wir schaffen das“ sind keine x-beliebigen politischen Streitfragen, über die man so oder so denken kann. Sie fordern Menschenleben, immer wieder und immer grausamer.

Im erschütternden Schicksal der 14jährigen Schülerin aus Mainz, die zwei Wochen nach ihrem Verschwinden tot aufgefunden wurde, bündelt sich wie in einem Brennglas das ganze katastrophale Ausmaß dessen, was die Merkelsche Asylpolitik der offenen Tore und der Mißachtung des Rechts diesem Land und seinen Bürgern angetan hat und noch weiter antut.

Sie könnte noch leben

Susannas mutmaßlicher Mörder, ein Iraker, lebte als sogenannter Flüchtling auf Kosten der Steuerzahler in diesem Land. Er war mit dem Asylansturm im Herbst 2015 ins Land gekommen – illegal, rechtswidrig. Er war als Gewalttäter polizeibekannt und vor Monaten bereits als möglicher Vergewaltiger einer Elfjährigen verdächtig – und nichts ist geschehen.

Sein Asylantrag war schon 2016 abgelehnt worden – er klagte und durfte bleiben. Samt Eltern und fünf Geschwistern setzte er sich nach seinem Verbrechen mit falschen Papieren über Deutschlands offene Grenzen wieder in den Irak ab – unbehelligt.

Hätten Politik und Behörden in Deutschland sich an geltendes Recht gehalten, Susanna wäre noch am Leben, und viele andere junge Mädchen auch. Kaltschnäuzig gehen die für die importierte Gewalt Verantwortlichen in ihrer Filterblase auch über diese Tote hinweg, ohne sie eines Wortes zu würdigen. Es entbehrt nicht der bitteren Ironie, daß just an dem Tag, als Susanna tot aufgefunden wurde, die Kanzlerin im Bundestag ihre Entscheidungen als „richtig“, „rechtmäßig“ und „verantwortungsvoll“ pries, ohne daß ihr die Rautenhand verdorrte.

Unendlicher Langmut

Und wieder beginnen wie auf Knopfdruck die Rituale der grün-linken Multikulturalisten, deren einzige Sorge ist, die Bürger könnten den Kritikern ihrer Ideologie recht geben.

Der Zynismus, mit dem Einwanderungslobbyisten noch den grausamsten Mord wie einen Kollateralschaden ihrer vermeintlich guten Sache ignorieren, aber es als „unfaßbar“ und „grausam“ bejammern, wenn nicht jedem illegalen Einwanderer sofort auch gleich der Familiennachzug gestattet wird, erregt Übelkeit.

Wenn etwas „unfaßbar“ ist, dann ist es die schier unendliche Langmut, mit der die Deutschen noch immer jede Grausamkeit schlucken, die diese Politik ihnen zumutet.

Wie viele junge Mädchen müssen noch sterben, bis die hartleibige alte Frau im Kanzleramt endlich zurücktritt? Was muß noch geschehen, damit die Bürger gegen diesen Wahnsinn aufbegehren und ihm ein Ende setzen?

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https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/die-willkommenskultur-frisst-unsere-kinder/

Verschwiegen und Vertuscht: 70 Invasoren vergewaltigen 14-jähriges Mädchen zu Tode

Niemand kann die schrecklichen Qualen erahnen, die ein 14-jähriges Mädchen durchleidet, wenn 70 Invasoren über sie herfallen, um sich in abartiger Weise, widerwärtige Befriedigung an ihr zu verschaffen . 70 menschliche Tiere, die im sexuellen Blutrausch, den niedrigsten Trieben folgend ein Mädchen bis zur Bewusstlosigkeit brutal misshandeln und vergewaltigen, bis sie am Ende stirbt.

Man kann nicht nachempfinden, wie es den leidgeprüften Eltern dabei geht, wenn es keine Gerechtigkeit für sie und ihrer zu Tode geschändeten Tochter gibt, weil dieser Vorfall von Seitens der Behörden verschwiegen, vertuscht und unter den Teppich gekehrt wurde. Demnach sollen die Eltern nach dieser abscheulichen Tat von der Kriminalpolizei bedroht worden sein, dass sie sehr große Probleme bekommen würden, wenn sie nicht schweigen.

Die Mutter des Mädchens soll in Folge der entsetzlichen Ereignisse dermaßen traumatisiert gewesen sein, dass sie nicht mehr sprechen konnte und so haben beide Elternteile Deutschland den Rücken gekehrt, um sich in Ungarn niederzulassen.

Von diesem unfassbaren Vorgang erzählt uns der Macher von Clustervision Reloaded absolut glaubwürdig in seinem Video „Impressionen aus Ungarn – Episode 2 ab Minute 12 und erklärt, dass er während seiner Ungarnreise von jemandem aus regierungsnahen Kreisen davon erfahren habe, dem die betroffenen Eltern bekannt seien.

Nun ist hinlänglich bekannt, das kulturell entartete Bereicherungsverbrechen weitgehend der Bemühung unterliegen, sie vor der Öffentlichkeit zu verbergen.

Behörden und Medien unternehmen alles erdenkliche, um schwerwiegende Verbrechen von Migranten oder Moslems, vor allem wenn es sich um Sexualstraftaten handelt, bestmöglich unter Verschluss zu halten, wobei eine Vielzahl von Straftaten durch sogenannte Flüchtlinge nicht mehr verfolgt, sondern nur noch verwaltet und somit nicht geahndet werden. Folglich werden zahlreiche Straftaten von Flüchtlingen auch nicht registriert, um die offizielle Statistik zu polieren.

All das geschieht auch zu dem Zweck, das im Nachgang das wahre Ausmaß der Verbrechen die von Invasoren gegen die einheimische Bevölkerung verübt wurden, niemals schlüssig nachvollzogen werden kann, um die verantwortlichen aus Politik, Verwaltung, Medien etc. vor Verfolgung zu schützen.

Das jedenfalls lässt den unbedingten Umkehrschluss zu, das in Deutschland zahlreiche, grausame Verbrechen geschehen, von denen die Bevölkerung nichts erfährt, nicht nur um sie in trügerischer Sicherheit zu wiegen, sondern um den derzeit stattfindenden Genozid an den Völkern Europas durch die massenhafte Flutung mit andersartigen Fremden aus archaischen Kulturen mit primitiven Wertevorstellungen, Islamisierung und der damit einhergehenden Kriminalität, zu verschleiern.

In grauer Vorzeit, als in Europa und Deutschland noch christliche Herrscher regierten, standen Frauen in jeder Hinsicht auch ohne zersetzenden Feminismus und linke Frauenbewegungen unter besonderem Schutz.

Doch seit Europa unter das Regime der demokratischen sozialistischen, gottlosen Humanisten fiel, hat sich das grundlegend geändert. Heute werden Vergewaltiger und Kinderschänder, vor allem wenn sie aus dem Ausland kommen, mit ihrer menschenverachtenden Religion für ihre Taten entschuldigt und nicht selten freigesprochen oder äußerst milde „bestraft“, während man die betroffenen Frauen noch zusätzlich verhöhnt, demütigt und erniedrigt, indem man ihnen entweder nicht glaubt, ihnen Rassismus unterstellt, oder sogar Selbstverschuldung vorwirft.

Die einst auf guten vielseitigen, fortschrittlichen Werten begründete, zeitgenössische, freiheitliche, abendländische Kultur wäre als einzige in der Lage gewesen, der Welt eine moderne Erneuerung zu ermöglichen. Sie blühte und gedieh, solange die europäische Zivilisation unter der Herrschaft von Menschen stand, die den guten, auch christlichen Werten, mit Verstand zu folgen vermochten.

Doch nun haben gottlose Humanisten und Sozialisten das Ruder der Macht errungen, die alles zur Durchsetzung ihrer utopischen wie zersetzenden Ideologien zerstören und dahingeben, wofür unsere Vorfahren einen Jahrhunderte langen Kampf der Verteidigung geführt haben, um all das was sie erreicht haben zu beschützen, so das uns erhalten bliebe, was den Kontinent Europa bisher auszeichnete.

Hierfür stehen beispielgebend die unübertroffene Einzigartigkeit der Literatur, Kunst oder Musik, sowie der auf Umsichtigkeit basierende gesellschaftliche Umgang, als auch der moralische Fortschritt im Umgang mit dem weiblichen Geschlecht und dessen besonderer Schutz. Politische Unterdrückungsinstrumente wie Schuldkult, Rassismusvorwürfe, Toleranzpflicht oder einen Kampf gegen Andersdenkende Rechts und hochstilisierten Vielfaltsdogmatismus gab es nicht. Auch hielt man wohlweislich den Islam davon ab, sich in Europa auszubreiten.

Das unterschied die westliche Kultur von allen anderen. Doch all das ist im Zuge der momentan voranschreitenden Entwicklungen ernsthaft in Frage gestellt, weil alles in eine dadaistische Entartung gestürzt wurde.

Nun wird die Zivilisation von den politischen Machthabern an archaische, auf Gewalt basierende, patriarchalische, islamgeprägte Völker ausgeliefert, die sämtliche freiheitlichen Werte und die damit verbundene Art zu leben verachten, weil sie seit 1400 Jahren auf einen Mann hereinfallen, der zum gottgesandten Prophet erhoben, als religiöser Extremist fromme Sprüche sprechend und Kriege führend, grausam und menschenverachtend, während seines Lebens die Taten eines Teufels vollbrachte.

Deshalb stehen wir alle in der Verantwortung den patriotischen Kampf um die Freiheit wiederaufzunehmen, um unseren Nachkommen eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen.

Sonst liefern wir sie einer finsteren Zeit durch islamische Unterdrückung und der Versklavung durch die bolschewistischen Globaleliten aus. Wenn nicht jeder nach seinen Möglichkeiten in den aktiven Widerstand geht, um die Heimat und alles was den Kontinent bisher ausgezeichnet hat zu verteidigen, werden wir am Ende alles verlieren.

Bis dahin werden im Namen des islamischen „Gottes“ noch unzählige Frauen und Mädchen von seinen sexhungrigen, barbarisch sozialisierten Untertanen vergewaltigt, sofern sie ihm ihre Unterwürfigkeit nicht durch Verschleierung erweisen. Von all den vielen einheimischen Männern, die weiterhin von ihnen ausgeraubt, halbtot oder zum Krüppel geprügelt und ermordet werden ganz zu schweigen. Gott mit uns.


Verschwiegen & Vertuscht: 70 Invasoren vergewaltigen 14-jähriges Mädchen zu Tode

Die Familie des ermordeten Leon aus Lünen: „Frau Merkel hat uns nie geantwortet“

Die Staatsanwaltschaft im Fall des ermordeten Leon (14) hat nun die Anklage wegen heimtückischen Mordes erhoben. Die Familie von Leon Hoffmann sieht sich derweil von Politik und Medien vollkommen im Stich gelassen. jouwatch berichtet exklusiv:

 von Collin McMahon

Am 23.1.2018 wurde der 14-jährige Schüler am Käthe-Kollwitz-Gesamtschule in Lünen von einem 15-jährigen Kasachen mit einem Messer ermordet. Die Staatsanwaltschaft Dortmund erhebt nun Anklage wegen heimtückischen Mordes, denn Leon war „

zum Zeitpunkt des Angriffs arg- und wehrlos“

und

„der Angeklagte nahm den Tod des Opfers billigend in Kauf“.

Leon starb noch am Ort des Angriffs.

Die Familie des Opfers fühlt sich seitdem völlig im Stich gelassen, berichtet die Tante des Jungen im Gespräch mit jouwatch. „Wir haben nichts von unserer Kanzlerin gehört. Kein Beileid, gar nichts. Ich habe sogar an die zugehörige Poststelle der Bundeskanzlerin Angela Merkel geschrieben, aber da kam bis heute überhaupt keine Antwort.

Die Familie musste die Beerdigungskosten von 11.900€ zum großteil selber tragen. „Einen Teil erließ der Bürgermeister der Stadt Lünen, denoch mußte mein Bruder und seine Frau ca.9.200€ irgendwie selber tragen.

„Durch den Spendenaufruf auf Facebook (den jouwatch auch unterstützt), durch Spenden von Freunden und Kollegen kam zum Glück einiges zusammen, um diese Kosten etwas abzufedern. Aber mein Bruder (der Vater von Leon, Ronny Hoffmann) ist seitdem krank geschrieben, er kann nicht mehr arbeiten. Er ist ja der Alleinverdiener der Familie. Das ist nicht so einfach. Man steht plötzlich finanziell vor dem Aus, und keiner ist da, der dir hilft.“

„Man sagt uns ja, das das alles nur Einzelfälle sind, aber es ist nun mal so dass der Täter ein Deutsch-Kasache ist. Die haben einfach eine andere Einstellung, eine andere Kultur. Die wollen sich hier durchsetzen. Wenn ich in einem anderen Land zu Gast bin, dann muss ich mich doch auch benehmen. Und jetzt soll er vors Jugendgericht kommen, weil er 15 ist. Da muss sich wirklich etwas ändern an der Gesetzgebung. Wer willentlich ein Mord in kauf nimmt,muß mit der vollen Härte bestraft werden. Warum darf ein Kind einem anderen das Leben nehmen und nach ein paar Jahren Gefängnis zur Tagesordnung übergehen? Es hätte und kann jeden sein Kind treffen“,

so Leons Tante.

Auch die Medien haben sich nur ein paar Tage für den Mord an Leon interessiert, berichtet die Tante.

„Wir haben versucht, an die Medien heranzutreten, aber das Interesse war nur sehr gering. Es ist so, als ob es gleich wieder vergessen werden sollte“.

Für den Prozessauftakt will die Familie versuchen, auch bei Mainstream-Medien Interesse zu wecken,

„damit Leon niemals vergessen wird.“

Freunde der Familie haben nun den Verein „Leon Hoffmann e.V.“ gegründet um Familien von Opfern zu helfen und aktiv gegen Mobbing und Gewalt an Schulen vorzugehen.

„Der Verein Leon Hoffmann e.V. ist für alle Menschen, unabhängig von Abstammung, Herkunft oder Glaubensrichtung, gegründet worden, die aufgrund unzulässiger Methoden der Auseinandersetzung in Schulen, am Arbeitsplatz oder anderen sozialen Räumen in der Gesellschaft persönlich gravierende Erfahrungen im Sinne von Mobbing gemacht haben und als Folge davon in ihrer Würde angetastet, bedroht, gesundheitlich geschädigt, arbeitslos oder auf andere Weise sozial isoliert worden sind.“

Spenden an die Familie von Leon bitte an:

Name: Eheleute Hoffmann
Verwendungszweck: Ein Zeichen für Leon
IBAN : DE46 4415 2370 0306 2447 73

 

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https://www.journalistenwatch.com/2018/05/23/die-familie-des-ermordeten-leon-aus-luenen-frau-merkel-hat-uns-nie-geantwortet/

Heimat —- der Wert des deutschsprachigen Kulturraumes…und seine Bedrohungen von Innen und Aussen
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