Schlagwort: Ausländerkriminalität

„Die Darstellung der Polizei ist eine absolute Farce. So eine Massenschlägerei mitten in der Stadt Unna derart zu verharmlosen – es ist eine Sauerei, was hier abläuft.

Rathausplatz Unna: „Das war Krieg“

Rathausplatz Unna – Schockierte Augenzeugen: „Bürgerkriegsähnliche Zustände mit Schwerverletzten“

 

Nach der Massenschlägerei am Rathausplatz Unna gerät die Öffentlichkeitsarbeit der NRW-Polizei zunehmend von aufmerksamen Bürgern aus Unna in die Kritik. Die Polizei Unna hatte zu den Zusammenstößen von Personengruppen, bei der fünf Menschen verletzt wurden, keine Mitteilung herausgegeben. Syrer und Afghanen hatten sich „komisch angeguckt“, hieß es lapidar in einer auf wiederholte Anfrage herausgegebenen Aktualisierung gegenüber dem „Hellweger Anzeiger“.

Augenzeugen: „Schreckensszenario“ – NRW-Polizei: „nicht so gravierend“

Nun sind neue Details bekannt geworden, die in ihrem Ausmaß bereits Erinnerungen an die „Polizeivertuschungsaktion“ in Köln erinnern: Demnach handelte es sich um eine Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe von Syrern und einer Gruppe Afghanen, bestätigte die Polizei auf Nachfrage Tage später. Zunächst sei eine Gruppe von 15-20 Menschen gemeldet worden, die auf dem Rathausplatz in Unna in eine Schlägerei verwickelt waren. Andere Augenzeugen sprachen aber gegenüber Antenne Unna von 50-70 Menschen. Bei Eintreffen konnte die Polizei dann tatsächlich 8 Personen aus dieser Gruppe überprüfen, 5 von ihnen hatten Verletzungen. Die Polizei „hofft nun auch auf weitere Zeugenhinweise zu dem Vorfall“. Die Polizei hatte erst auf Mediennachfrage über die „Rangelei“ informiert.

Zeugen sagten aus, dass die meisten Kriminellen die Örtlichkeit vor Eintreffen der Polizei „verlassen hätten“, bzw. bei deren Eintreffen flüchteten. Festgenommen wurde niemand, die Polizei sprach aber drastische „Platzverweise“ aus. Außerdem wurden Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Dieser Vorfall wurde nicht von der Polizei publik gemacht, sondern vom Hellweger Anzeiger, der am Freitagabend einen Artikel darüber veröffentlichte.

Die Polizei-Pressestelle dazu:

„Der Sachverhalt hat sich für uns nicht so gravierend dargestellt.“ In den Pressemitteilungen der Polizei würde „nicht eins zu eins das abgebildet werden, was bei der Polizei aufläuft“, so eine Polizeisprecherin.

Augenzeugen: „Das war Krieg“

Im Nachgang der Meldung durch den Hellweger Anzeiger und dem – immer gut informierten – „Rundblick Unna“ meldeten sich verschiedene Bürger, die am fraglichen Abend ebenfalls Augenzeugen des Geschehens geworden sind. Diese sprachen „von kriegsähnlichen Zuständen“ und Schwerverletzten.

„Das war Krieg. Das hätte Tote gegeben. Die Darstellung der Polizei ist eine Farce“,

schildert ein weiterer Augenzeuge:

„Die Verharmlosung durch die Polizei ist erschreckend“.

Ein weiterer Zeuge hatte am Montag gegenüber „Rundblick Unna“ diese Schilderungen nicht nur bestätigt – er entwirft ein regelrechtes Horrorszenario jenes Abends:

„Das war eine Schlacht, die mit Toten hätte enden können. Unna hat am Mittwochabend seine Unschuld verloren.“

„Rundblick Unna“ bat die Pressestelle der Kreispolizeibehörde Unna sodann um die Beantwortung folgender Fragen:

  1. Warum berichtete die Polizei nicht initiativ über diesen Vorfall, der in der Innenstadt für ziemliches Aufsehen sorgte?
  2. Ist die Darstellung verschiedener Augenzeugen richtig, dass es sich bei den jungen Männern um Südländer handelte?
  3. Gab es unter den Beteiligen polizeibekannte Personen?
  4. Handelte es sich bei den beiden Gruppen um Lager unterschiedlicher Nationalitäten und/oder Wohnorte (z.B. Bönen-Unna)?
  5. Wären aus Sicht der Polizei noch weitere Zeugenaussagen hilfreich bzw. sollen sich noch weitere Zeugen melden?

Polizeisprecherin Ute Hellmann erwiderte mit folgender kurzer Antwort:

„Zu den Personalien der Beteiligten kann ich Ihnen Folgendes mitteilen:

  • drei 19-Jährige aus Afghanistan , wohnhaft in Unna
  • ein 18-Jähriger aus dem Iran, wohnhaft in Unna
  • ein 18-Jähriger aus dem Irak, wohnhaft in Unna
  • zwei 18-Jährige aus Syrien, wohnhaft in Unna
  • ein 21-Jähriger ungeklärter Staatsangehörigkeit, wohnhaft in Holzwickede.“

Daraufhin reagierten „maßlos entsetzte Bürger“, wie die Unnaer Polizei (NRW) hier einmal mehr die scheinbaren Tatsachen vertusche:

„Die Darstellung der Polizei ist eine absolute Farce. So eine Massenschlägerei mitten in der Stadt derart zu verharmlosen – es ist eine Sauerei, was hier abläuft. Die Schilderung der Zeugin im Rundblick vom Wochenende entspricht mit jedem Wort den Tatsachen. Ich würde höchstens sagen, dass es noch schlimmer war. Wir haben hier eine Schlacht erlebt. Das war Krieg. Mitten in Unna. Unna hat am Mittwochabend seine Unschuld verloren.

Die Schlägereien fingen gegen 20.30 Uhr an. Die prügelten sich überall, wie von der anderen Zeugin beschrieben. An jeder Ecke, mit brutalster Gewalt. Es waren 50 bis 70 Leute. Hier von „Jugendlichen aus dem Großraum Unna“ zu sprechen wie die Polizei ist eine bodenlose Frechheit. Das waren keine Jugendlichen! Das waren alles Männer um die 20 und es war kein einziger Deutscher darunter zu sehen. Alles Syrer, Araber, Türken, Albaner… auch junge Damen, die rumgekreischt haben und das Ganze noch befeuerten.

Als es losging, wurde sofort die Polizei gerufen. Es dauerte bestimmt 15, 20 Minuten, bis die kam. Sie kam zunächst mit EINEM Einsatzwagen. Die haben den gesehen, gelacht und sich weitergeprügelt. Das sind absolut respektlose Personen gegenüber der Obrigkeit. Die haben sich geprügelt wie die Kesselflicker, mit Messern, Schlagketten, Gürteln, einfach das volle Programm und grenzenlos brutal. Das war der Horror an sich.

Vor dem Alimentari lag ja dieser blutende Mann, von dem Ihre Zeugin berichtete. Ich habe auch gesehen, wie er da lag. Wenn der nicht mit Stühlen abgeschirmt worden wäre, hätten die ihn totgeschlagen. Ich bin mir sicher, dass es Tote gegeben hätte an diesem Abend.

Es dauerte gut eine Stunde, bis es vorbei war. Da war dann auch Polizeiverstärkung eingetroffen. Dazu waren drei große RTW da plus Notarztwagen. Ich frage mich, wieso das von der Polizei mit keinem Wort erwähnt wird!

Meine Frage ist sowieso: Warum nimmt man keine Hundertschaft? Oder kann man hier inzwischen tun und lassen, was man will? Ich habe übrigens schon um 17.30 Uhr das erste Mal die Polizei angerufen, weil ich einen Mann um die 20 sah mit einem völlig entstellten Gesicht. Er ging mit 6, 7 anderen zum Bahnhof runter. Dieser Typ war blutgetränkt. Ich bat die Polizei, sie solle bitte zum Bahnhof fahren, da käme noch was nach. Es kam kein einziger Polizeiwagen“. (Name und Anschrift des Zeugen sind der Redaktion von „Rundblick Unna“ bekannt)

Eine andere Zeugin:

„Das war mitnichten bloß ein „Scharmützel“ zwischen 5 bis 8 Personen und keineswegs nur ein paar blaue Augen und Platzwunden. Statt dessen spielte sich am Mittwochabend am Unnaer Rathausplatz eine Massenschlägerei unter Einsatz vielfältiger Waffen und mit erschreckendem Gewaltpotenzial ab.

„Ich war am Rathausplatz und habe miterlebt, was passiert ist. Ich wunderte mich dann am nächsten Tag schon, dass nirgends darüber berichtet wurde. Als ich dann gestern Abend bei Ihnen die Darstellung der Polizei las, konnte ich es erst gar nicht glauben. Ich war fassungslos. Das darf so nicht stehen bleiben. Diese Schilderung entspricht absolut nicht dem, was ich und die anderen Zeugen an diesem Abend selbst erlebt haben.

Es waren definitiv nicht fünf bis acht Personen. Es waren mehr, deutlich mehr. So ca. 20, 30 Männer hatten sich versammelt. Einige sind natürlich verschwunden, als der erste Streifenwagen eintraf, aber nur fünf bis acht Leute – wie behauptet wurde – sind es definitiv nicht gewesen.

Von Alimentari aus hat man ja einen guten Überblick über den gesamten Platz. Wir sahen, wie sich an jeder Ecke geprügelt wurde. Vor P&C, am Trittbrett, am Kirchplatz wurde sich geprügelt. Es wurde sich am Brunnen geprügelt, vier schlugen sich vor der Kirche.

Ein junger Mann lag blutverschmiert vor dem Alimentari. Er wurde mit Stühlen notdürftig abgeschirmt. Es kamen Beteiligte, die Wasser brauchten. Einer, der wohl aus Bönen kam, ging später irgendwann in Richtung Bahnhof zurück. Wir haben ihn angesprochen und vorsichtig gefragt, ob sie ihre Meinungsverschiedenheiten denn jetzt ausgetragen hätten. Seine Antwort war: „Nein. Das hat noch ein Nachspiel. Man geht nicht mit 15 Leuten auf vier von uns los.“

Das hat mir mit am meisten Angst gemacht. Es wirkte so, als wollten sie zurückkehren, mit Verstärkung.

Ich habe den Wirt von Alimentari darum gebeten, mich nach Hause zu fahren, da ich wirklich Angst hatte, noch einmal allein an diesem Abend durch die Stadt zu gehen. Es waren drei Rettungswagen vor Ort. Auch dies passt nicht ganz zur Darstellung der Polizei, das wären nur Scharmützel gewesen. Wir haben uns aus Angst im Laden eingeschlossen. Dort hielten sich zu dieser Zeit auch Kinder auf.

Zur Frage, mit was diese Männer losgedroschen haben: Ich habe Gürtel gesehen, kettenähnliche Gegenstände – ich kenne mich mit Waffen nicht so aus – am Brunnen hatte einer etwas in der Hand, das wie ein Messer aussah, ob ein Butterflymesser oder ein Küchenmesser, das weiß ich nicht. Zur Herkunft der Männer würde ich bzw. kann ich sagen, dass es junge Südländer waren,  Araber, Marokkaner, Syrer…

Was mich erschreckt, ist, dass so etwas nicht bekannt gemacht wird. Und richtig fassungslos bin ich nach wie vor darüber, wie verharmlosend die Unnaer Polizei den Vorfall auf Nachfrage der Presse dargestellt hat. Das entspricht wirklich nicht im Entferntesten dem, was ich selbst vor Ort gesehen und miterlebt habe“. (Name und Anschrift der Zeugin sind der Redaktion von „Rundblick Unna“ bekannt)

Bianca Hoffmann von der Redaktion „unna24.de“ wundert sich über die Polizeiarbeit:

„Wenn auf dem Rathausplatz eine Schlägerei stattfindet, darf die Polizei nicht so tun, als sei das für die Öffentlichkeit nicht interessant. Aber: jeder macht Fehler und jeder schätzt mal Situationen falsch ein. Was mich daran irritiert, ist das Beharren der Polizeipressestelle auf ihrer Position. Wer täglich Polizeimeldungen wie „Wohnungseinbruch – Fernseher entwendet“ (8. August) oder „Diebstahl an Pkw – alle vier Räder entwendet“ (3. August) verschickt, sollte auch über Schlägereien größeren Ausmaßes berichten.

Sonst entsteht beim Bürger schnell der Eindruck, die Behörden würden ihm etwas „verschweigen“. So irrational dieser Gedanke auch sein mag, im aktuellen Fall ist er durchaus zulässig. Und das spielt rechtskonservativen Parteien und Organisationen in die Hände. Für deren Nachrichtenmedien ist der Vorfall in Unna nämlich ein gefundenes Fressen.

Um Hetzern den Wind aus den Segeln zu nehmen, wäre eine Stellungnahme der Polizei – wenn auch verspätet – noch immer besser gewesen. Denn nur dann können etablierte Medien auch sachlich berichten und einordnen“.

Denkfehler, Bianca von der Mäusepolizei! Die etablierten Medien werden sicher nie über „zusammenhanglose Einzelfälle“ oder „Scharmützel“ aus  Unna berichten, und wenn, dann lediglich verharmlosend und relativierend, wie der auflagenkränkelnde Münchener „Locus“.

Auch über die sexuelle Nötigung zweier Schülerinnen am gestrigen Samstag wird man im Mainstream nichts lesen können – warum wohl?

Schülerinnen in Unna sexuell genötigt – 19-Jähriger bespuckt und beleidigt Polizisten

Wie die Polizeileitstelle Unna am Samstag berichtete, passierte ein Übergriff auf zwei Schülerinnen (13 und 14 Jahre) diesen Samstag gegen 17:30 Uhr an einem Spielplatz im Bereich der Woortstraße. Die von den Mädchen gerufene Polizei konnte aufgrund der Personenbeschreibung noch im Nahbereich einen 19-jährigen „Bönener“ antreffen. In Bönen befindet sich eine der größten „Erstaufnahmeunterkünfte“ Mordrhein-Vandaliens …

Der betrunkene „junge Mann“ ließ zunächst eine Beleidigung gegen die Einsatzkräfte vom Stapel und versuchte dann zu flüchten. Beamtinnen und Beamte stellten sich ihm in den Weg. Er gebärdete sich jedoch weiter renitent, „beleidigte die Beamtinnen und Beamten“, spuckte  einem/r ins Gesicht.

„Als er daraufhin zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen und gefesselt werden sollte, beschimpfte, beleidigte und bedrohte „der Mann“ die Beamtinnen und Beamten fortwährend weiter, heißt es im Polizeibericht.

Während des Transports zur Wache im Streifenwagen spuckte „der Mann“ einem weiteren Beamten ins Gesicht. Auf richterliche Anordnung verblieb er bis zur Ausnüchterung im Polizeigewahrsam und wurde anschließend entlassen.

Es war nicht die erste sexuelle Belästigung in Unna seit 2015, wie man den schockierenden Details vieler Fälle bei „kein-freiwild.info“ entnehmen kann.

Weitere „Schlag-Zeilen“ aus Unna – nur nicht im Mainstream

Bereits die zahlreichen „Verwerfungen und Übergriffe“ bei der Unnaer Katharinenkirmes Ende Oktober 2017 sorgten für Schlagzeilen – zumindest in den regionalen und Freien Medien, PI-NEWS berichtete. Dabei griff an mindestens drei Abenden eine mit Messern und Stöcken bewaffnete Gruppe von Asylbewerbern Deutsche an: am Freitag vor einer Bahnhofsgaststätte, am Samstag am Autoscooter auf dem Busbahnhofgelände, am Sonntag auf der Kirmes. Ein Polizeiaufgebot von 16 Streifenwagen aus dem Kreis Unna und den Nachbarkreisen war am Samstagabend im Einsatz – am Sonntagabend folgte die dritte Schlägerei am Autoscooter. Wie die Unnaer Polizeileitstelle schilderte, gingen am Freitagabend mehrere Notrufe ein. Vor einer Gaststätte am Bahnhof sei eine größere Schlägerei im Gange. Unterschiedlichen Zeugenangaben zufolge konnten bis zu 25 Personen in die Handgreiflichkeiten verwickelt sein. Die Einsatzkräfte der Polizei „sortierten“ die Lage vor Ort:

„Nach derzeitigem Ermittlungsstand erfolgte der Angriff auf Gäste der Schankwirtschaft  aus einer größeren Gruppe von Asylbewerbern unterschiedlicher Nationalitäten“, stellt die Leitstelle klar.

Stöcke und Messer seine im Spiel gewesen. Die Attacke blieb nicht ohne Folgen. Ein 47jähriger Mann aus Unna erlitt schwere Verletzungen, ein  25jähriger Unnaer wurde leicht verletzt, beide wurden in Krankenhäuser eingeliefert. Die Polizei leitete unverzüglich  die Fahndung ein und berichtete:

„Als Tatverdächtige wurden zwei 19- und 18jährige Syrer aus Bönen und Unna vorläufig festgenommen. Nach Durchführung der erforderlichen Maßnahmen entließ man sie wieder auf freien Fuß“.

Am Folgetag kam es erneut zu Schlägereien mit einer Vielzahl von Beteiligten, diesmal im Bereich des Autoscooters auf dem Kirmesgelände. „Auch hier sollen wieder Messer und Stöcke im Spiel gewesen sein“, schildert die Polizeileitstelle die Darstellung von Zeugen vor Ort. Diese sprachen von „etwa 25 bis 50 Personen arabischen / südländischen Aussehens“. Nach weitergehenden Informationen soll es sich hauptsächlich um Männer syrischer Herkunft gehandelt haben, aber auch andere Nationalitäten waren vertreten, z. B. Afrikaner. Auch diese Aggressionen seien wie am Vorabend wieder von einer größeren Gruppe Asylbewerber ausgegangen:

„Die Stimmung war so aggressiv und aufgeheizt, dass ein starkes Kräfteaufgebot der Polizei notwendig wurde, um die Lage zu beruhigen. 16 Streifenwagen aus dem ganzen Kreisgebiet, Dortmund, Soest und Hamm wurden zum Busbahnhof beordert. Da es sich bei den Beteiligten teilweise um dieselben Personen wie in der Nacht zuvor handelte, liegt der Verdacht eines Zusammenhangs nahe“,

fasste die Polizei die „Vorfälle“ zusammen.

Unna – Unna-türliche Häufung von Vorfällen

Die Polizei sprach bei den Unnaer „Kirmes-Vorfällen“ von einer „ungewöhnlichen Häufung einschlägiger“ Auseinandersetzungen: Der Personenkreis bestand aus bunt gemischten Nationalitäten – sowohl „Deutsche“ (natürlich) als auch Serben, Libanesen, Syrern und Personen arabisch-südländischen Aussehens waren mit von der Kirmes-Partie. Am Freitag- und Samstagabend waren Asylbewerber unterschiedlicher Nationalitäten, hauptsächlich syrischer, aber auch afrikanischer Herkunft, mit „Deutschen aneinandergeraten“. Zeugen sagten aus, dass in beiden Fällen zuerst die Deutschen angegriffen worden seien.

Polizei „Bunt gemischte Nationalitäten“ – Massen kamen nach Massen

Dabei begann die Belegung der Erstaufnahmeunterkünfte in „Massen“ und „Bönen“ zunächst sehr ambitioniert: In Unna-Massen entstand sogar eine EAE (Erstaufnahmeeinrichtung) des „modernsten Typs“ (!). Die Kosten dafür trug das Land Nordrhein-Westfalen, also der dort ansässige Steuerzahler. Angesichts leerer Haushaltskassen war allerdings bald „Schicht im Schacht“ für die Kostenträger. Doris Kuhnt, Mitarbeiterin der Asylstelle Unna-Bönen führt exemplarisch „Krankenkosten“ an, welche die Gemeinde übernehme:

„Allein für eine kranke Frau aus dem Irak liefen innerhalb von zwei Jahren Behandlungskosten in Höhe von rund 120.000 Euro auf“.

Für 2014 gab es eine Prognose, dass 230.000 Invasoren nach NRW kommen würden, diese Prognose wurde dann auf 450.000 Personen korrigiert. Im Juni des Jahres 2015 wurden die zahlenmäßigen Erwartungen an die vollumsorgten „Schutzsuchenden“ jedoch bereits deutlich übertroffen.

Unna vs. Umma – „Kirmes wird noch lange in Erinnerung bleiben“ – für umme..!

Als absolute Katastrophe für die „Länger hier Lebenden“ gestaltete sich aber auch die Massen-Einwanderung nach Massen und Bönen und die Teilhabe an den öffentlichen Lustbarkeiten: Die Katharinenkirmes (Kirmes kommt von Kirch-Messe …) wurde früher zu Ehren der Heiligen Katharina abgehalten. Sankt Katharina sollte zunächst von den Nicht-so-Christlichen mittels Nägeln „gerädert“ werden, man entscheid sich dann nach vielen untauglichen Versuchen aber doch für eine „Enthauptung“. Der Begriff „Umma“ steht für eine Gemeinschaft, die über den Rahmen eines „Stammes oder Clans hinausreicht“ und wird allgemein für die religiös fundierte Gemeinschaft der Muslime verwendet.

Im Fall der unnatürlichen Unnaer „Kirmes-Vorfälle“ berichtet als einziges überregionales Mainstreammedium der „Focus“ unter „Regionales“ von einer „Schlägerei mit vielen Beteiligten“.

Auch im Falle des unnahbaren Unnaer „BMW-Stamm-Kunden“, der zunächst ein städtisches Fahrzeug mit voller Wucht „steinigte“ (PI-NEWS berichtete am heutigen Sonntag) und dann mit Falschgeld einen Luxus-BMW kaufen wollte, machten Justiz, Behörden und Polizei in Unna diese Woche keine gute Figur. Der afrikanische Merkel-Ork kehrte in das BMW-Mini-Rolls-Royce-Autohaus an der Hansastraße des öfteren zurück und beging einen Mordversuch an vier Mitarbeitern des Autohändlers mithilfe eines Metall-Merkel-Pollers.

Nach mehrfacher Aufnahme seiner (mehrfachen?) Personalien und einem kurzen Zwischencheck in der Psychiatrie wurde der 23-jährige Afrikaner bereits wieder auf freien Fuß gesetzt.

Die Umvolkung nimmt immer perfidere Züge an – Unna ist überall!

++ Schon wieder! Sexueller Missbrauch von Schülerinnen durch Invasoren ++

Erneut sind zwei Mädchen Opfer der sexuellen Raserei von Merkels wilden Horden geworden. Die Jagd auf die Jüngsten ist eröffnet und die Kanzlerin interessiert es nicht.

In Hamburg verfolgt ein polizeibekannter 30-jähriger Afghane eine Schülerin. Immer wieder verwickelt er die 14-Jährige in ein Gespräch, geht ihr nach, ist nicht abzuschütteln.

Schließlich zerrt er sie im Bereich eines Elektrofachmarkts in einen Hauseingang und vergeht sich dort trotz heftiger Gegenwehr an ihr. Das Eintreffen der Polizei wartet er seelenruhig ab….

Fall 2 trug sich auf einem Spielplatz in Trostberg, Landkreis Traunstein, zu. Hier wurde eine 12-Jähriges von einem Eritreer sexuell missbraucht.

Einen dem schreienden Mädchen zu Hilfe eilenden Buben warf der Täter zu Boden, wobei der Junge verletzt wurde. Der eritreische Staatsangehörige ist ebenfalls polizeibekannt und belästigte in den letzten Wochen mehrfach erwachsene Frauen, indem er sich entblößte. Eine 65-Jährige versuchte er auszurauben.

Wie die Tiere machen vermeintlich Schutzsuchende Jagd auf die Frauen und Kinder. Das Unrechtsbewusstsein scheint ihnen völlig abzugehen. Sie treffen auf eine weichgespülte Justiz, die sie immer wieder sofort auf freien Fuß setzt.

So reiht sich Opfer an Opfer, Einzelfall an Einzelfall.
Wenn nicht einmal mehr Spielplätze sichere Orte sind, liegt die Innere Sicherheit des Landes in Trümmern.

Wer schützt eigentlich unsere Frauen und Kinder vor Merkels Schutzsuchenden?

https://www.abendblatt.de/nachrichten/article215070247/14-Jaehrige-vergewaltigt-Polizei-nimmt-Mehrfachtaeter-fest.html
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4032498

https://www.pnp.de/mobile/?cid=3037441

63-jährige deutsche Flaschensammlerin: Wieder ein deutsches Opfer der Massenmörderin Merkel durch ihre eingeschleusten hochkriminellen Invasoren: Wann kommt endlich ihr Ende?

https://michael-mannheimer.net/wp-content/uploads/2018/08/Mekel-Genozid-an-D.jpg

annover: Verarmte deutsche 63-Flaschensammlerin von Asylbewerber vergewaltigt und erwürgt. Ihr Mörder, ein vermutlich 44-jähriger Afrikaner, wurde am Dienstagmittag bei Hannover auf der Flucht von Zielfahndern festgenommen.  

MERKEL UND IHRE UNTERSTÜTZER SIND VERANTWORTLICH FÜR ZIGTAUSENDE VERGEWALTIGUNGEN, ERMORDUNGEN UND TOTSCHLÄGE AN DEUTSCHE  DURCH DIE VON IHR EINGESCHLEUSTEN MOSLEMISCHEN IMMIGRANTEN

 

Hannover: Verarmte deutsche 63-Flaschensammlerin von Asylbewerber vergewaltigt und erwürgt. Ihr Mörder, ein vermutlich 44-jähriger Afrikaner, wurde am Dienstagmittag bei Hannover auf der Flucht von Zielfahndern festgenommen.  

Hanover, 8.August 2018: DNA-Anhaftungen am Opfer hatten die Polizei auf die Spur des Asylbewerbers gebracht, dessen genaues Alter und Staatenzugehörigkeit noch nicht gesichert feststehen. Ein Abgleich mit vorliegendem DNA-Material aus dem Polizeicomputer erbrachte einen Treffer: Der polizeilich bekannte Mann war kürzlich wegen sexueller Belästigung verurteilt worden. Deshalb lag Vergleichsmaterial vorG

Die Richter ließen es damals  wie gewohnt mit einer dreimonatigen Bewährungsstrafe abgehen. Das „Goldstück“ bedankte sich jetzt mit der Vergewaltigung und Ermordung der Frau aus der Obdachlosenszene. Ihre Leiche war am 31. Juli auf einem Spielplatz in der hannoverschen OsDstadt gefunden worden. (Quelle)

Damit sind diese Richter wie tausende andere ihrer rechtsbeugenden und dem Unrechtssystem hörigen Kollegen ebenfalls ganz unmittelbar mitschuldig am Mord der 63-jähriegn deutschen.

Noch bewegen sie sich in einem undruchdringlichen Kordon einer Kaste, die sich gottgleich über den Gesetze und als unangreifbar wähnt. Doch der tag wird kommen, an dem diese kriminellen Richter ihre Zeche bezahlen werden.

Warum Merkel ohne Frage eine Mörderin ist:

Es gibt verschiedene Wege, einen Mord/Massenmord zu begehen.

  1. Man bringen den/die Menschen selbst mit eigener Hand um.
  2. Man beauftragt einen Killer.
  3. Man importiert fremde Kulturen, die wenig Achtung vor Frauen haben – und die Vergewaltigung und anschließende Ermordung dieser Frauen als gottgefällig betrachten.
  4. Man importiert eine religiöse Kultur, deren Anhänger  seit 1400 Jahren ein tödlicher Hass gegen alle Andersgläubigen eingeimpft wurde  – eine Kultur,  die die Tötung von Andergläubigen als einen heldengaften Märtyrerakt verehrt und diese Tötung mit dem Einzug ins Paradies eblohnt – und wartet einfach auf die mit Sicherheit zu erwartenden Tötungen aus diesem Kulturkreis gegenüber der einheimischen „ungläubigen“ Bevölkerung.Bis auf Punkt 1 ist Merkel an allen folgenden drei Punkten schuldig:

Schuldig des zigtausendfachen  vorsätzlichen Mordes und Massenvergewaltigung seitens der von ihr hereingeholten islamischen Immigranten an Bio-Deutschen. 

Zwar hat sie vermutlich nie einen Moslem direkt zur Tötung eines Deutschen angestiftet (Auftragsmord) – doch sie hat diese Tötungen, die sich mittlerweile in den zigtausenden bewegen, billigend und in Kauf genommen. Ja mit sicherheit darauf gewartet und gehofft. Jedenfalls hat sie nichts getan, die Ursache dieser Massenmorde an den Deutschen abzuschalten: Die islamische Immigration.

Daher ist Merkel nicht nur des fortgesetzen Bruchs ihres Amtseids anzuklagen, sondern des Hochverrats gegenüber den Deutschen

– und darüber hinaus als weltgrößte Schleuserin von hunderttausden schwestkriminellen Moslems, die in ihrer Heimat (von vielen Fällen wissen wir es) Christen die Köpfe abgeschnitten haben, hier ab Asyl oder dauerhafte Aufenthgaltsgenehmigung erhalten. Und auch hier schon Deutsche getötet haben.

Womit Merkel der Mittäterschaft, wenn nicht gar als Auftraggeberin an all den zigtausenden Vergewaltigungen und Morden von Immigranten gegenüber Bio-Deutschen anzuklagen und als schuldig zu befinden ist

  • Noch hält ihr totalitätes Zwangssystem zu ihr,
  • noch lehnen korrupte Staatsanwälte und Richter die tausenden berechtigen Klagen gegen die schlimmste Kanzlerin der deutschen Geschichte ab.
  • Noch hält das Militär zu ihr,
  • noch folgt ihr die deutsche Polizei.
  • Noch gibt es niemanden unter ihren Leibwächtern, der die Waffe zieht, um Deutschland vom größten Elend seiner Geschichte zu befreien.

Ihre Leibwächter sind ihre größte Gefahr.

Das wissen die Behörden genau. Man kann die Leibwächter noch so sorgfältig aussuchen – man weiß jedoch nie, was wirklich im Kopf eines jeden Leibwächters vorgeht. Sie sind es, die unentwegt an ihrer site stehen – und sie sind es, die schussbereite Waffen tragen.

Viele bedeutende Staatsmänner wurden in Geschihcte von ihrenLleibwächtern ermordet – wenn sie ihr Volk drangsaliert hatten. Der irre römische Kaiser Caligula wurde von seiner Leibwache, den römischen Prätorianern, in einem unteririschen Gang zwiwchen seinem Palast und dem Collosseum ermordet. Cäsar wurde von Sentoren umgebracht.  In jüngeeer Zeit erfolgten auf folgende Spitzenpolitiker Attentate:

Tödliche Attentate in jüngerer Zeit:

  1. Oktober 1984 – Die indische Ministerpräsidentin Indira Gandhi wird im Garten ihres Büros von zwei Sikh-Leibwächtern erschossen.
  1. Februar 1986 – Am Abend nach einem Kinobesuch mit seiner Frau wird der schwedische Ministerpräsident Olof Palme in der Stockholmer Innenstadt von einem bislang unbekannten Attentäter erschossen. Das Motiv liegt bis heute im Dunkeln.
  2. Mai 1991 – Der indische Politiker Rajiv Gandhi fällt bei einer Wahlkundgebung in Sriperumpudur im südindischen Unionsstaat Tamil Nadu einem Bombenanschlag zum Opfer. Mit ihm sterben weitere 16 Menschen.

  3. September 1992 – Der ehemalige polnische Ministerpräsident Piotr Jaroszewicz und seine Frau werden ihrer Villa in einem Warschauer Vorort ermordet. Die Täter werden nicht gefasst.

  1. Mai 1993 – Der Staatspräsident von Sri Lanka, Ranasinghe Premadasa, wird bei einem Attentat in der Hauptstadt Colombo getötet.

  2. November 1995 – Der israelische Ministerpräsident Jizchak Rabin wird nach einer Friedensdemonstration in Tel Aviv von einem rechtsextremistischen jüdischen Studenten erschossen.

  3. Oktober 1996 – Der ehemalige bulgarische Ministerpräsident Andrej Lukanow wird vor seinem Haus auf offener Straße mit zwei Kopfschüssen getötet. Der Täter flüchtet unerkannt, und die Motive für die Tat bleiben im Dunkeln.

  1. Oktober 1999 – Ultranationalisten stürmen während einer Fragestunde das Parlament in Eriwan und eröffnen mit automatischen Gewehren das Feuer auf Abgeordnete und Minister. Getötet werden der armenische Ministerpräsident Wasgen Sarkisjan, Parlamentspräsident Karen Demirtschjan, dessen Stellvertreter, der Energieminister und ein Wirtschaftsexperte.

  2. Januar 2001 – Bei einer Palastrevolution im afrikanischen Staat Kongo wird Präsident Laurent Kabila von einem Leibwächter getötet.

  3. Mai 2002 – Der nationalistische niederländische Politiker Pim Fortuyn fällt einem Attentat zum Opfer. Der Täter Volkert van der Graaf wird kurz nach den tödlichen Schüssen vor dem Rundfunkgebäude in Hilversum festgenommen.

  4. März 2003 – Mindestens zwei Attentäter feuern aus dem Hinterhalt auf den serbischen Ministerpräsidenten Zoran Djindjic, als er sein Regierungsgebäude in Belgrad betreten will. Djindjic stirbt wenig später im Krankenhaus.

  5. September 2003 – Die schwedische Außenministerin Anna Lindh in einem Kaufhaus in Stockholm beim Einkaufen von einem Unbekannten mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Nach einer mehrstündigen Operation stirbt die 46-jährige Politikerin am 11. September in einem Stockholmer Krankenhaus.

Verletzt oder unversehrt entkamen unter anderem diese Politiker Attentaten:

  1. April 1990 – Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Köln verletzt eine Frau den SPD-Kanzlerkandidaten Oskar Lafontaine mit einem Messerstich in den Hals lebensgefährlich.

  2. Oktober 1990 – Ein geistig Verwirrter schießt bei einer Wahlkampfveranstaltung in Oppenau (Baden) auf Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble. Dieser überlebt, bleibt aber querschnittsgelähmt.

  3. Juni 1995 – In der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba scheitert ein Feuerüberfall moslemischer Extremisten auf den ägyptischen Staatspräsidenten Hosni Mubarak.

  4. Februar 1998: Der georgische Präsident und frühere sowjetische Außenminister Eduard Schewardnadse überlebt einen Feuerüberfall auf seine Wagenkolonne in Tiflis unverletzt.

  1. Juli 2002: Während der Militärparade am Nationalfeiertag in Paris schießt ein Rechtsextremist auf Präsident Jacques Chirac. Der Schuss geht in die Luft, niemand wird verletzt.

  2. September 2002 – Der afghanische Präsident Hamid Karzai überlebt in Kandahar unverletzt einen Attentatsversuch. Die Schüsse verfehlen ihn nur knapp. (Quelle)

Lesen Sie zu erneuten Ereigenis der Vergewaltigung und anschließenden Tötung einer deutschen Rentnerin durch einen Asylbewerber folgenden Kommentar auf meiner Website:

Von eagle1, 08.08.2018

In einem Kommentar zum Mannheimer-Artikel „Muslimisches Piratenparadies Deutschland: Somali-Piraten können bleiben und erhalten erstklassige Sozialleistungen“

Afrikaner wollte sich mit neuen Papieren absetzen
Hannover: Flaschensammlerin von Asylbewerber vergewaltigt und erwürgt

Täter aus dem Kreis der üblichen Verdächtigen. (Quelle)

„Eine ohnehin vom Dreckssystem an die Wand gequetschte Armutsrentnerin wurde mit beachtlichen 63 Jahren, wo die Vorgängergeneration von Rentnern seinerzeit in ihrer wohlverdienten Hollywoodschaukel im Eigenheimgarten ihren Ruhestand genießen konnten, beim nun wohl flächendeckend sich ausbreitenden Flaschensammeln vergewaltigt und gleich noch total „entsorgt“ mittels Erwürgen.

Der neue Rentner ist zum Freiwild und als Übungspatrone für die hereingefluteten Raubnomadenhorden bzw. Piratenmeuten ausgerufen worden.

Gezielt wird die einheimische Zivilbevölkerung in unhaltbar gefährliche Situationen genötigt, indem man sie arm hält und zu unzumutbaren Lebensstilen zwingt, und zeitgleich genau die Straßen für alle normalen Bürger zur NO-GO-AREA umfunktioniert hat.

Ähnliche Gefahren lauern auf Kinder auf dem Weg zum Kindergarten und SchülerInnen aller Altersstufen auf ebenselbigem Weg zur Schule oder zu anderweitigen Nachmittagsbeschäftigungen wie Sport oder sonstige Hobbies.

Diese mieseste und feigste aller Hinterlistigkeiten seitens des Stalinen-Systems und ihrer Höflinge wird hoffentlich baldigst ihre gerechte STRAFE finden.“

Liste der Attentate auf führende Politiker vom Altertum bis zur Gegenwart

Folgende weiter Spitzenpolitiker wurden von ihren oder nahen Familienmitgliedern Leibwächtern ermordet. Die Auswahl beschränkt sich hierbei nur auf Könige, Kaiser, ,Kalife, Ministerpäsidenten oder sonstige wichtige Staatführer.

Die gesamte Liste der der einem Attantat zum Opfer gefallenene politischen Führer der Weltgeschichte können Sie hier einsehen.

HINWEIS.:DIE FOLGENDE LANGE TABELLE KÖNNEN SIE NUR AUF IHREM PC IN VERNÜNFTIGER FORM SEHEN. BEI SMARTPHONES IST DIE TABLLE VOM LAYOUT ZERRISSEN. DANKE

Liste der Attentate auf führende Politiker vom Altertum bis zur Gegenwart

 

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https://michael-mannheimer.net/2018/08/09/wieder-ein-deutsches-opfer-der-massenmoerderin-merkel-durch-ihre-eingeschleusten-hochkriminellen-invasoren-wann-kommt-endlich-ihr-ende/

 

Ich bin dann mal weg!

Tim Kellner
Am 06.08.2018 veröffentlicht

„Ich bin dann mal weg!“
Ja und zwar für sehr viele Jahre hinter Gittern.
Das muss das erklärte Ziel für die Rechtsbrecherin Merkel sein.
Aber erstmal ist die „Kanzlerin der Herzen“ im Urlaub und ist erstmal nur so weg.

Lehnt Euch also zurück und genießt die Show!

Tim K.

US-Tourist verteidigt Frau vor Negern und wird massivst angegriffen und schwer verletzt

WOLFSNACHT

Am 02.08.2018 veröffentlicht

Spanien-Barcelona: Südamerikanischer Tourist (dicker Mann mit weißem T-Shirt) wollte eine Frau verteidigen, die einige Neger belästigten. Dabei wurde er massivst angegriffen und schwer verletzt.

https://elpais.com/ccaa/2018/08/02/ca… Die Strasse ist voll mit „Manteros“ (Deckenverkäufern). Die Schläger waren schwarzafrikanische Manteros. Das war nicht einer. Das war die ganze Mantero-Sippschaft, die sich auf den Nordamerikaner gestürzt hat

Fall Marcus H.: Vater zeigt Staatsanwälte an

Der Fall Marcus H. schlug hohe Wellen – größere, als die Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau sich gewünscht hatte. 2017 war ein 30-Jähriger in Wittenberg von einem syrischen Asylbewerber tödlich verletzt worden.

sein Vertrauen in den Rechtsstaat ist gebrochen: Im September 2017 wurde sein Sohn von einem syrischen Asylanten angegriffen und tödlich verletzt -jetzt kämpft der Vater von Marcus H. für Gerechtigkeit. Weil die Staatsanwaltschaft nur zögerlich und unter falschen Voraussetzungen ermittelte, hat er gegen die damals federführenden Juristen Anzeige erstattet.
Vorschnelle Ermittlungsergebnisse

Das Signal ist klar: Die Behörden sollen neutral und unvoreingenommen ihrer Arbeit nachgehen und ihr Handeln nicht an politischem Kalkül ausrichten. Der Fall Marcus H. hat deutlich gemacht, wie die Realität vielerorts aussieht. Folker Bittmann, der leitende Oberstaatsanwalt in Dessau-Roßlau, war bereits in der Vergangenheit für Ermittlungspannen und Versäumnisse verantwortlich – etwa im Fall Oury Jalloh. Wollte er die Akten von Marcus H. schnell schließen, um nicht noch einmal von ganz links kritisiert zu werden? Alles über die Anzeige und die Verstrickungen der Staatsanwaltschaft lesen Sie auf unserem Blog!

Kein Schlussstrich

Mit der Anzeige will der Vater von Marcus H. noch einmal Druck machen -wenn der Staat versagt, müssen inzwischen die Angehörigen selbst am Fall dranbleiben. Der Hinterbliebene hat jegliches Vertrauen in die Behörden verloren. „Ein Prozent“ unterstützt ihn dabei, seinem Sohn Gerechtigkeit zu verschaffen.

Marcus H. steht exemplarisch für tausende Fälle in der Bundesrepublik, in denen die Behörden die Hände in den Schoß legen, weil das Opfer wieder „nur ein Deutscher“ war. Wenn der Rechtsstaat nicht für die eigene Bevölkerung einsteht, müssen andere aktiv werden. Wir von „Ein Prozent“ sehen uns als Lobbyorganisation für diejenigen, „die schon länger hier leben“.

Gemeinsam mit dem Vater wollen wir die Rechtsbrüche aufdecken, dokumentieren und mit einer Gegenöffentlichkeit Druck aufbauen. Unser nächster Schritt wird eine Video-Dokumentation sein, in der wir die Geschehnisse aufarbeiten wollen.
Spenden Sie daher unter dem Verwendungszweck „Marcus H.“, wenn Sie uns und den Vater von Marcus unterstützen möchten. Jetzt müssen wir alle Zusammenhalten!