Schlagwort: Ausländerkriminalität

Bremerhaven: Polizisten können sich nicht gegen eine Gruppe Invasoren durchsetzen

oder

 

Am 10.11.2018 veröffentlicht

Ecke Schleswiger Strasse, in der nähe von Saturn.

Invasoren: Experten zu „Krone“: „Jetzt kommen ganz andere“

An Kroatiens Grenze, nur 224 Kilometer von Österreich entfernt, hoffen mehr als 20.000 Invasoren auf die Chance eines Durchbruchs nach Mitteleuropa – die Exekutive ist besorgt. Alarmismus? Hysterie? Wird die Gefahr der illegalen Zuwanderung zu oft, zu laut von der Bundesregierung thematisiert? Die „Krone“ fragte bei Experten der Exekutive mit besten Beziehungen am Balkan nach.

Auf dem Schreibtisch des Abteilungsleiters im Innenministerium liegen die aktuellsten Informationen der Verbindungsoffiziere über die Lage im bosnisch-kroatischen Grenzgebiet bei Velika-Kladusa, 224 Kilometer von Spielfeld entfernt.

Ihre Analyse: Ein Durchbruchsversuch von „mindestens 20.000 Invasoren“ an diesem Grenzübergang Richtung Mitteleuropa könnte kurz bevorstehen.

Unter den in Bosnien wartenden Invasoren wären auch keine Syrer mehr:

„Die Masse kommt aus Pakistan. Und es sind viele Iraner, Algerier, Marokkaner.“ Ihr Ziel sei auch nicht Österreich: „Die Migranten wollen nach Deutschland, weiter in skandinavische Länder. Österreich hat für sie mittlerweile einen zu schlechten Ruf.“

So wild wird beim Grenzsturm gerangelt.

Sie sind bewaffnet, fast alle haben ein Messer“

„Die Kroaten sind wirklich bemüht, das allein zu bewältigen. Sie haben auch Spezialeinheiten an diesem Übergang positioniert“, sagen die Analysten der Gruppe III (Migration) im Innenministerium in Wien. Doch es gibt Entwicklungen, die Sorgen bereiten, meinen die Beamten: „Jetzt kommen andere – keine Familien mehr, und es sind kaum noch Frauen dabei. 95 Prozent dieser Migranten, die da durchbrechen wollen, sind junge Männer, fast alle mit Messer bewaffnet. Auf einen Grenzpolizisten wurde bereits eingestochen.“

 

Migranten an der Grenze bei Velika Kladusa am 24. Oktober 2018

 

„Europa will den Kroaten keine Hilfe aufdrängen“, betont man im Innenministerium. Gleichzeitig soll ein Durchbruch in Velika-Kladusa allein schon deshalb verhindert werden, damit dies nicht zu einem Signal für den Aufbruch weiterer zehntausender Migranten wird. Eine Lösung ist bereits gefunden: Im November soll genau an dieser Grenze eine große Einsatzübung der Grenzschutztruppe Frontex stattfinden.

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https://www.krone.at/1801367

INVASOREN….Notschlachtung eines trächtigen Schafs nach Mißbrauch

anbei übersenden wir einen Essay zum Mißbrauch eines Schaft durch einen Zuwanderer und der Rolle unserer Feministnnen, VeganerInnen und Weltverbesserinnen.

Viele Spaß beim Lesen und beste Grüße von Maria Schneider

Herzliche Grüße vom Frauenbündnis

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Notschlachtung eines trächtigen Schafs nach Mißbrauch

Mann missbraucht Schaf – Tier notgeschlachtet – WELT

das sagen unsere TierschützerInnen, FlüchtlingshelferInnen und veganen Sozialpädagognnen zum Mißbrauch eines trächtigen Schafs? Vielleicht hilft ein Stuhlkreis im coolen Ökocafé mit Internetbreitbandanschluß zum Chatten mit dem afrikanischen Kaffeebauern, der fair gehandelten Kaffee anbaut.

Dazu ein Minicupcake zu 3,20 € und eine leckere Stulle zu 4,50 €- mit Liebe gebacken aus handgemahlenem Mehl wie bei Oma.

Schnell noch in den Mac geguckt, wie hoch die Mißrauchsfälle unter Schafen sind, bevor man das nächste Projekt zur Rettung der Gelbbauchunke bespricht.

Derweil regt sich die Frau am Nachbartisch mit kunstvoll verwuscheltem Haar (aus Solidarität mit den Armen der Welt, die sich keine Bürste leisten können) über die Prekariatsverkäuferin in der Bäckereikette auf, weil diese keinen fair gehandelten Kaffee anbietet und „ganz eindeutig“ billig gefertigte Kleidung aus Bangladesch trägt statt überteuerte Ökolappen wie sie.

Darüber hinaus wollte diese unaufgeklärte Person noch nicht mal die Problematik der Ausbeutung der Textilarbeiterinnen diskutieren, sondern den nächsten Kunden bedienen. Sie hat es daher nicht besser verdient, dass sie bei ihrer mangelnden internationalen Solidarität auf 450-€-Basis in so einer Bäckerei gelandet ist. An so eine Frau sollte man besser keinen Gedanken mehr verschwenden und statt dessen den Urlaub auf Gran Canaria zum Schnäppchenpreis buchen, um endlich mal wieder im 5-Sterne-Hotel die Sonne zu genießen.

Aber zurück zum Schaf. Man sollte schon auch bedenken, dass Schafe freie Tiere sind und nicht im Stall hätten eingesperrt werden sollen. In der freien Natur hätte das Schaf weglaufen können.

Da der Landwirt aber die Schafe ihrer Freiheit beraubt hat, ist der Landwirt schuld und nicht der 25-jährige Mann.

Da läßt sich doch gleich ein neues Projekt gründen. Freier Auslauf für alle Schafe, damit sie einfach wegrennen können. Sicherlich machen da alle im Viertel mit. Anna-Lena und Patrick, Marie-Luise und David und natürlich Kuani und Sani – ein halb erleuchtetes Lesbenpaar nach ihrer Einweihung in Goa, das nun weiß, dass es im früheren Leben ein Schwulenpaar war und sich in Therapie befindet, um die männliche Seite zu integrieren.

Und nicht zu vergessen Karl-Heinz – seines Zeichens Banker und ziemlich spießig, aber er hat das Geld und macht immer wieder mal was locker, da seine Anahid (ehemals: Uschi) sonst nicht mehr nett zu ihm ist. Aber für freie Schafe kann man auch mal mit Karl-Heinz reden, auch wenn er sich ständig weigert, die Cupcakes für 3,20 € zu bezahlen, weil er sie zu teuer findet.

In diesem Sinne – willkommen in der schönen, neuen Welt!

Ach halt, noch eine letzte Frage: Was machen wir mit den Frauen? Frei laufen lassen oder einsperren?

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