Schlagwort: Ausländerbande

realer Wahnsinn: Jugendliche von Ausländern aus vollbesetzter Straßenbahn gezerrt und überfallen!

übergriffBild: Symbolbild / zeigt nicht die beschriebene Situation

Schon wieder schockiert ein brutaler Ausländerüberfall die Dortmunder Bevölkerung, einmal mehr schweigen Polizei und Presse zu dem erschütternden Vorfall: Am Sonntagnachmittag (2. August 2015) wurden fünf Jugendliche in einer vollbesetzten Straßenbahn der Linie U47 zunächst von einer achtköpfigen Ausländerbande bedroht und anschließend an der Haltestelle Leopoldstraße aus der Bahn gezogen, ohne, dass einer der vielen Passanten helfend eingeschritten wäre. Anschließend raubten die Kriminellen ihre Opfer aus und attackierten diese körperlich, drohten sogar noch mit einem Messer.

Zwar hat die Polizei angekündigt, Ermittlungen aufnehmen zu wollen, bisher gab es jedoch keine Veröffentlichung von Lichtbildern aus Überwachungskameras oder einen Aufruf an potentielle Zeugen. Neben der zögerlichen Haltung der Behörden schockiert insbesondere die Teilnahmslosigkeit der Bevölkerung – die Opfer wurden trotz Hilfeschreien sogar noch angepöbelt, die Bahn bitte zügig zu verlassen. Auf die Idee, Beistand zu leisten oder zumindest die Sicherheitsbehörden zu alarmieren, kam augenscheinlich keiner der Bahninsassen.

Zu hoffen bleibt deshalb, dass es nicht nur gelingt, Hinweise auf die kriminellen Ausländer zu erhalten, die deutsche Jugendliche offensichtlich als Freiwild und leichte Beute betrachten, sondern auch die gaffenden Bahnfahrer zur Verantwortung zu ziehen. Mangels ausreichender Rechtslage und fehlendem Ermittlungseifer der Ermittlungsbehörden, ist diese Hoffnung aber sehr vage. Die Redaktion des „DortmundEchos“ bittet dennoch um Zeugenhinweise, die zur Aufklärung des Sachverhaltes beitragen.

Nachfolgend eine –über das soziale Netzwerk „Facebook“ verbreitete – Schilderung des Vorfalls aus Sicht eines Verwandten der ausgeraubten Jugendlichen:

So, jetzt mal ein Status, der mich unglaublich wütend macht. Folgendes ist passiert: Mein Neffe (14 Jahre alt) fuhr heute mit seinen 4 Freunden nach einem Badeausflug vom Kanal zurück mit der U-Bahn 47. Soweit, so gut. 2 Stationen vor der Leopoldstraße stiegen 8 Ausländer in die Bahn und platzierten sich gleich um die 5. Alter ca. 16-20. Nach Kurzem ausprobieren, wie weit sie gehen können, gingen sie schnell dazu über, die 5 Jungs massiv zu bedrohen. Keiner der anwesenden Erwachsenen in der gut besuchten Bahn nahm Anteil an der Not der Kinder, geschweige denn kam ihnen zu Hilfe. An der Leopoldstraße wurden sie dann von der Gruppe aus der Bahn gedrängt. Trotz lauten Schreien nach Hilfe mischte sich wieder niemand ein! Eine Frau sagte sogar noch, sie sollen jetzt raus und ihren Mist draußen machen, es seien schließlich auch noch kleine Kinder in der Bahn!

Aus der Bahn gezerrt, fingen die Ausländer gleich an, einen der Jungs massiv zu schlagen und verlangten Geld und Handys von den Jungs! Alle 5 mussten alles, was sie dabei hatten, unter weiteren Schlägen abliefern. Bei diesem Raub waren weitere, erwachsene Ausländer Zeugen … auch diese schien das Schicksal der deutschen Jungs nicht zu interessieren! Mit dem Raub war die Demütigung der Jungs aber noch längst nicht zu Ende … als alles an Geld und Handys abgezogen war, wurden die Jungs bespuckt und beschimpft, ein Messer wurde gezogen und die Jungs dahingehend bedroht, wenn sie zur Polizei gehen, würden sie abgestochen!

Anzeige wurde erstattet! Polizei wird nun die Überwachungsvideos von der Bahn analysieren … ich bin gespannt auf die Auswertung!

Auch angesichts dieses neuerlichen Ausländerüberfalls empfiehlt es sich, den eigenen Nachwuchs für die angespannte Sicherheitslage in unserer Stadt zu sensibilisieren. Niemand sollte das Haus etwa ohne ein Tierabwehrspray verlassen, welches ohne Altersbeschränkung zu führen ist und in Notwehrsituationen gegen menschliche Angreifer angewendet werden darf.

Um die Bevölkerung zu sensibilisieren, führt die nationale Oppositionspartei DIE RECHTE regelmäßige Verteilaktionen durch, bei denen kostenlose Pfeffersprays verbreitet werden.

Ziel dieser Aktionen ist es unter anderem, Anstöße zu geben, wie der Kriminalität in unserer Stadt nachdrücklich begegnet werden kann – wer sich wehrt, wird von den meisten Angreifern gescheut.

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http://www.dortmundecho.org/2015/08/unfassbar-jugendliche-von-auslaendern-aus-vollbesetzter-strassenbahn-gezerrt-und-ueberfallen/