Islamisierung: „Eine Vergewaltigung nach der anderen“: Studentin spricht Klartext


Mutter meldet Angst und Besorgnis wegen extrem hohen Ausländeranteil in den Schulen


 

https://vk.com/video356447565_456241069

Tim – WIR werden uns dieses Land zurückholen!


https://vk.com/video356447565_456240973

 

Am 30.07.2019 veröffentlicht

Ich will das Deutschland zurück, das wir einst hatten! Kein Tag vergeht mehr, an dem nicht irgendein furchtbares Verbrechen geschieht! Jeden Tag dieselben Schreckensmeldungen!

Propagandataktiken zur Fortsetzung der Migration…Teil 1


anbei übersende ich Ihnen eine Übersetzung aus dem Englischen zu unterschiedlichen Propagandataktiken, die von Medien und der Politik eingesetzt werden, um eine ungesteuerte Massenmigration nach Europa fortzusetzen.

Es handelt sich um Teil 1 der insgesamt 40 Taktiken. Teil 2 wird noch nachgeliefert.

Es würde mich freuen, wenn Sie diesen Text veröffentilchen und weiterverbreiten würden – insbesondere an Politiker, Polizisten und sonstige interessierte Personenkreise. Dies liegt in Sinne des Verfassers des Originals.
Bei Fragen stehe ich Ihnen sehr gern zur Verfügung und wünsche Ihnen einen angnehm kühlen Abend
Ihre Maria Schneider
.

Propagandataktiken, um den Widerstand der Europäer gegen die Massenmigration zu brechen

Übersetzung und Zusammenfassung von Maria Schneider (Englisches Original siehe hier)

Vorbemerkung

Viele spüren und wissen es sogar. Wir sind einer ununterbrochenen Propaganda und Gehirnwäsche ausgesetzt, die bis hin zu einer Trance geht, aus der manche noch nie erwacht sind.

Gründe für die Massenmigration (englisches, ausführlicheres Original siehe hier)

Die westlichen Geburtenraten sind unter 2 gefallen und die einzige Möglichkeit, die Pensions- und Gesundheitssysteme für Senioren am Laufen zu halten – und Wachstum für die Banken und internationalen Konzerne zu generieren – ist der Import von mehr als 50 Millionen Dritt-Welt-Migranten nach Europa bis zum Jahr 2050.

Die Eliten verweigern jegliche Diskussion zur Erhöhung der Geburtenraten der westlichen Menschen. Jeder, der diese Idee öffentlich erwägt, würde vermutlich als „Rassist“ erschossen werden.

Diese unverfrorene, andauernde, kriminelle Verschwörung läßt sich allerdings nur mit massiver, psychologischen Kriegsführungskampagnen fortsetzen, um die Massen zu desinformieren und einzuschüchtern, so dass sie sie Massenmigration aus der Dritten Welt widerstandslos hinnehmen.

Taktiken der Medien, Politiker und Eliten – Teil 1

Straftaten, IQs und Erkenntnisse zu Ethnien werden unterdrückt, diskreditiert, etc.

  1. Die enorm hohe Zahl an Straftaten unter Drittweltmigranten im Vergleich zu Europäern wird unterdrückt. Es wird alles daran gesetzt, verläßliche, aussagekräftige Statistiken zu ethnischen Straftaten wegzuschließen, da man der Öffentlichkeit sonst hochwirksame Munition für öffentliche Debatten liefern würde.
  2. Belege für beträchtliche Schwankungen zwischen den IQs verschiedener Ethnien werden aus dem gleichen Grund ignoriert.

Ausnahmemigranten werden zur Widerlegung fundierter Fakten instrumentalisiert

  1. Allgemein anerkannten und sogar fundierten Erkenntnissen zu ethnischen Gruppen wird vorsätzlich mit Hinweis auf einzelne Vertreter der jeweiligen Ethnie widersprochen.
    Wird z.B. fundiert argumentiert, dass Schwarze und Araber sehr viel mehr Straftaten begehen als indigene Westeuropäer, so wird – vorzugsweise leicht verschnupft – gefragt, ob denn dann Einwanderer X oder Y damit auch kriminell sei.
    Oder: „Ja, aber nicht jeder Migrant ist kriminell. Wir sollten keine Vorurteile haben.“ Anders ausgedrückt: Wir sollen die Statistik ignorieren.

 

  1. Arabische, afrikanische und lateinamerikanische Migranten – die einen hohen Anstieg von Straftaten und kulturellen Konflikten verursachen – werden absichtlich mit westlichen Migranten (z.B. von Irland nach Deutschland) vermengt, obwohl letztere sehr selten die genannten Probleme mit sich bringen.

 

  1. Ausländische Berichte zu Konflikten zwischen Migranten und der Polizei bzw. indigenen Weißen werden ignoriert, es sei denn, der Vorfall läßt sich wegen seines Ausmaßes nicht mehr unter den Teppich kehren.
    Beispiel: Sehr häufig wurde in den „Alt-Right“ Nachrichten von Gewaltausbrüchen der Jihadisten gegen Weiße in England oder Schweden (mit Netzverweisen zu lokalen Mainstreamnachrichten) berichtet. Die niederländische Presse mit ihrer größten Plattform Nu.nl (unter der Führung eines Bilderbergunternehmens) breitete jedoch den Mantel des Schweigens darüber.

Verunglimpfung der Gegner der Massenmigration

  1. Die enorme Frustration der Massen, gerade in großen, westeuropäischen Städten, wegen der Migration, wird ignoriert. Jegliche Kritik wird als fehlgeleitete Meinung eines Einzelnen abgeschüttelt. Sollte das ganze Land in Aufruhr sein, wird dies als „Populismus“ bezeichnet – ein vager, herabsetzender und höchst beleidigender Begriff, der wieder einmal aussagen soll, dass das Volk schlicht fehlgeleitet ist.

Internationale Geldgeber für Pro-Migrations-Proteste werden verheimlicht

  1. Internationale Proteste gegen konservative, politische Kandidaten und Regierungschefs (siehe Trump), die gegen Migration sind, werden zum Großteil von Instituten finanziert, die ihrerseits Gelder von liberalen Stiftungen der Eliten im Gesamtwert von ca. $ 150 Milliarden erhalten. Diese Information wird unterdrückt.

 

  1. Heutzutage halten die Menschen es auf Grund der ständigen Gehirnwäsche für normal, dass es in Europa und Nordamerika keine einzige politische Partei gibt, die durchaus liberale Globalisierung und die EU befürwortet, sich aber gleichzeitig klar gegen Einwanderung ausspricht. Diese Kombination gibt es nicht und spaltet die Völker in zwei Extreme.

 

  1. Pro-Migration-Proteste werden inszeniert, bei denen die Teilnehmer ständig und irrational Schmähungen wie „Rassist“, „Hass und Hetzt“, „Nazi“ und „Islamophobie“ gegen jeden einsetzen, der sich der zügellosen Drittweltmigration widersetzt.
  2. Ziel A: Einschüchterung der Massen, die gegen Migration sind.
  3. Ziel B: Tatsachenbasierte, rationale und produktive Debatten, die Fehler in dieser Denkweise aufdecken würden, werden so vereitelt.

 

  1. Kritiker der Massenmigration aus der Dritten Welt werden dargestellt, als hätten sie „Angst“ vor ausländischen Kulturen und „Angst vor dem Fremden“.

Umfragen

  1. Es wird alles daran gesetzt, Umfrageergebnisse, die eine überwältigendes Ablehnung der indigenen, weißen Bürger angesichts der Massenmigration aus der Dritten Welt zeigen, zu verheimlichen.

 

  1. Sollten Umfrageergebnisse an die Öffentlichkeit gelangen und aufzeigen, dass indigene Weiße strikt gegen zusätzliche Einwanderer aus der Dritten Welt sind, werden die Leser darüber im Unklaren gelassen, wie hoch bei den Befragten der Anteil an Drittweltmigranten der ersten, zweiten oder dritten Generation im Vergleich zu den Weißen ist.

 

  1. Ebenso wird bei den Umfragen die Tatsache ignoriert, dass gerade die vielen Konsumenten der abendlichen Tagesschau zu eingeschüchtert sind, um zuzugeben, dass es „zu viele“ Einwanderer gibt. Dies sind vermutlich die 30-35% Europäer, die jedes Jahr lediglich sagen, „Jetzt haben wir genug Einwanderer“. Hinzu kommen allerdings noch die 50-55%, die direkt sagen, dass es „zu viele“ Einwanderer gibt.

 

  1. Zur weiteren Diskreditierung eindeutiger Umfrageergebnisse wird angeführt, dass „gebildete“ und „junge“ Menschen „toleranter“ gegenüber Drittweltmigranten sind als „ungebildete“ und „alte“ Menschen.

Vorzeigemigranten und Pflichten der Weißen

  1. Im Fernsehen werden stets „Vorzeigemigranten“ präsentiert, die sich gut ausdrücken und anständig benehmen können und von dem Menschen fordern, dass sie „positiv“ und „offen“ sein und „keine Angst“ haben sollen. Darüber hinaus beteuern diese Migranten, dass sie mit dem indigenen weißen Volk „zusammenarbeiten wollen“.

 

  1. Gut geeignet sind auch Sondersendungen zu „Vorzeigemigranten“, die „dankbar“ sind, dass sie in dieses Land kommen durften, sich perfekt in die Aufnahmekultur eingelebt haben und – als I-Tüpfelchen – sogar noch einige Zeit in einer „weltoffenen“, indigenen, weißen „Gastfamilie“ eines „Vorzeigebürgers“ gelebt haben.

 

  1. Jeden Abend ist in der Tagesschau und anderen Nachrichtensendungen gebetsmühlenartig zu wiederholen, dass wir die bürgerliche Pflicht haben, uns um die Flüchtlingsströme aus der arabischen Welt und Schwarzafrika zu kümmern, da diese Menschen z.B. sonst in ihren Ländern getötet würden.

 

  1. Unter keinen Umständen darf angesprochen werden, wann diese politischen Flüchtlinge der Dritten Welt wieder in ihr Land zurückkehren.

 

Diskussionkultur entkernen

 

  1. Sinnlose Debatten ignorieren offensichtliche Fakten (Straftaten nach Ethnie und Statistiken zu unterschiedlichen IQs). So ziehen sich die Diskussionen ewig ohne Lösung hin, während dem Bürger die Illusion vorgegaukelt wird, dass die Meinungsfreiheit gilt.
    Der Einsatz von Begriffen wie „Triggerworte“, „Auslöser“ und „Mikroaggression“, dient dazu, den Gegner in die Ecke zu drängen und der Lächerlichkeit preis zu geben, wodurch der Gegner dann Unterstellungen wie „Mikroaggession“ und „Trigger“ bestätigt.
    Wir beziehen uns hier auf Geheimdiensteinsätze der „liberalen“ Strömungen aus den USA, die mit dem CIA vergleichbar sind und eng mit den NGOs zusammenarbeiten, um die Massen im Westen zu spalten.

Nachbemerkung:

Bei meinen Recherchen im Internet leitete mich ein Artikel der sehr interessanten Seite Swiss Propaganda Research zu Epstein, Geopolitk und Pädokriminalität auf die noch interessantere und tief recherchierte Seite des Niederländers Joel von der Reijden.

 

Der Name „Institute for the Study of Globalization and Covert Politics“ (Institut für Globalistik und verborgene, politische Netzwerke) ist Programm. Zunächst las ich mich 2 Tage lang am ausführlichen Artikel zu Dutroux und dem weltweit organisierten Kindesmißbrauch fest, der von Google zensiert wurde. Danach las ich fasziniert weiter, da diese Seite m.E. bei der Gründlichkeit der Analysen und der Aufdeckung geheimer Netzwerke ihresgleichen sucht.

Joel van der Reijdens Seite wird nicht nur von Google, sondern auch von sehr bekannten Wahrheitssuchenden wie Alex Jones ignoriert.

Nach tagelangem Studium bleibe ich bei meiner Meinung, dass Joels Seite https://isgp-studies.com/index eine echte Schatzgrube ist für alle, die ihre letzten Illusionen verlieren wollen und die englische Sprache ausreichend beherrschen.

Leider konnte ich Joel trotz mehrerer Versuche nicht unter den angegebenen e-Post-Adressen erreichen. Da er jedoch ausdrücklich die Verbreitung seiner Seite und deren Inhalte (allerdings nicht als kopiertes Plagiat) wünscht, habe ich hier mit einer übersetzten Zusammenfassung begonnen. Man muss das Rad nicht neu erfinden. Daher werden weitere Übersetzungen zu verschiedenen seiner exzellent recherchierten Themen folgen.

als PDF zum verteilen und speichern

***
Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, grüner Politik und der Massenmigration.
Besonders liegen ihr die Opfer der importierten Gewalt am Herzen. Sie schreibt ihre Geschichten auf, um ihnen eine Stimme zu geben. Kontakt für Opfergeschichten und Anregungen: Maria_Schneider@mailbox.org

Die Afrikanisierung Europas: Migration aus Subsahara-Staaten im Kommen…negroider geht nicht…Europa wird schwarz


Alle, auch die Feinde Europas, werden in Bälde noch viel schwärzer sehen….

Die Zukunft wird schwarz…ein Drama in vielen Akten

noch mehr negroid geht nicht….nicht nur wegen der Hautfarbe, sondern körperlich und geistig, Lebensart, Moral und Kultur…aber auch das reine Aussehen…andere Kopfform, Nasen, Lippen, Augen, Stirn, Haare…und…andere Blutwerte…u.v.a.

ohne Frage: Weiße und Schwarze sind komplett unterschiedliche Rassen…was die Linken behaupten ist wie immer absoluter Blödsinn…oder?

Albert Schweitzer über die afrikanische Herrenrasse…

“Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“


Eine neue Studie bestätigt, was viele Beobachter schon lange befürchten: Die Europäische Union wird in Zukunft zum erklärten Ziel vieler Menschen aus den afrikanischen Ländern südlich der Sahara. Ein dänischer Professor präsentiert jetzt seine Lösung zur Migrationskrise.

Zunächst einmal klingen die Prognosen noch recht beruhigend. Die Migrationswelle aus den nordafrikanischen Ländern und dem Nahen Osten werde künftig deutlich nachlassen, so heißt es in einer aktuellen Analyse durch das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, einer Denkfabrik, die unter anderem von der Europäischen Kommission und der Weltbank gestützt wird.

In der letzten Zeit sei auch die Zahl der Asylbewerber aus den südlich der Sahara gelegenen afrikanischen Staaten immerhin leicht rückläufig gewesen. Doch die rund 100-seitige Studie Europa als Ziel? Die Zukunft der globalen Migration sieht darin keinen anhaltenden Trend. Im Gegenteil, für die nächste Zeit sei eine Umkehrung der Entwicklung zu erwarten, erklärte Dr. Reiner Klingholz als Institutschef Anfang Juli während seiner Vorstellung der neuen Studie.

Der Migrationswunsch sei besonders stark bei der Bevölkerung in Subsahara-Afrika sowie Lateinamerika ausgeprägt, ganz anders als in Ost- und Südostasien. Beim Blick auf die konkreteren Zahlen ist doch erstaunlich, dass weltweit jeder zehnte Mensch die Option »Auswandern« für sich in Anspruch nehmen würde. Wenn de facto nicht einmal 5 Prozent dieser bemerkenswert großen globalen Teilpopulation ihre diesbezüglichen Pläne realisierten, liege dies nur an den meist nicht vorhandenen finanziellen Mitteln oder daran, dass keinerlei legale Wege bestehen, ins Wunschland zu gelangen. Dazu darf angemerkt werden, dass erfahrungsgemäß auch hier gilt: Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg … legal oder nicht. Und wie aktuelle Fälle erneut zeigen, unterstützen private Hilfsorganisationen die illegale Migration tatkräftig mit illegalen Aktionen.

Warum »sie« kommen werden

Ganz besonders die afrikanischen Migranten mit Ziel EU stammten in ihrer Heimat aus der Mittel- oder sogar Oberschicht und wollten auswandern, um ihre Verhältnisse zu verbessern, selbst wenn ihr Status im neuen Umfeld damit deutlich sinke. Bei dieser Diskussion ist klar, dass es nicht um Verfolgte und Flüchtlinge aus Kriegs- und Krisengebieten geht, sondern um Menschen, die ihre wirtschaftliche Situation verbessern wollen. Man kann daraus auch einige Schlüsse auf die wahre Motivation vieler ziehen, die vorgeblich als Kriegsflüchtlinge in die EU kommen. Nur, wer von den Verantwortlichen hört das schon gern?

Was die künftige Entwicklung betrifft, scheint die aktuelle Lage den lange gehegten Wünschen der Pro-Migrationsbewegungen sehr entgegenzukommen. Die Studie sieht eine ganze Reihe von Faktoren und Indikatoren für eine zunehmende Wanderungsbewegung aus Subsahara-Afrika in Richtung EU. So sei die wirtschaftliche Entwicklung in jenen Ländern positiv genug, um eine höhere Zahl an migrationswilligen Menschen mit den hierzu nötigen finanziellen Mitteln auszustatten. Doch fehle es eben an Nachhaltigkeit für eine dauerhafte Perspektive im Heimatland. Beides erleichtere die Migration aus solchen Regionen, mit entsprechenden Auswirkungen auf die EU. In den nördlicheren Ländern Afrikas und des Nahen Ostens gebe es hingegen eine »günstige Altersstruktur und einen gestiegenen Bildungsstand«. Das klingt vielversprechend, könnte damit doch ein anhaltender ökonomischer Aufschwung verbunden sein, was wiederum den Migrationsdruck verringere. Das große »Aber« bleibt jedoch nicht aus: Konflikte und Kriege wirkten in diesen Regionen als potenzieller Störfaktor.

Über Abschottung hinaus nur bedingt steuerbar …

Klingholz sieht drei eindeutige Faktoren für eine künftige Erhöhung des Wanderungsdrucks: politische Instabilität, niedriger Bildungsstandard, Naturkatastrophen. Allgemein ist es übrigens kein Wunder, wenn die gleichen, die als Migrationsverfechter auftreten, meist auch alles tun, um einen menschengemachten Klimawandel in der Öffentlichkeit als erwiesen zu zementieren, obwohl längst keine klare Faktenlage herrscht. Schließlich geht es wohl auch darum, den Weg für die afrikanischen Klimaflüchtlinge zu ebnen.

Alisa Kaps, Afrika-Expertin und Mitautorin der Berliner Studie, weist fast beschwichtigend darauf hin, dass immerhin ein Großteil der Migrationswilligen in Afrika bleiben und die EU nicht anvisieren würde. Im umgekehrten Fall wäre das Ende Europas ohnehin augenblicklich besiegelt. Die Studienautoren erinnern aber auch daran, dass Verteilungskonflikte in den Zielgebieten zusätzliche Wanderungsbewegungen auslösen könnten. Es gebe außerdem kaum realistische Möglichkeiten, die Migrationsbewegungen von Europa aus zu kontrollieren, außer: die Grenzen zu schließen. Entsprechend resümieren die Forscher: »Über Abschottung hinaus sind die heute dominierenden Migrationsbewegungen aus Afrika somit nur bedingt steuerbar.«

.

Die Afrikanisierung Europas: Migration aus Subsahara-Staaten im Kommen

Eva – Das Ziel ist jetzt der Weg


Alternative

https://vk.com/video356447565_456240929

Am 11.07.2019 veröffentlicht

Wir nehmen derzeit Abschied von unserer alten Kultur, nicht freiwillig, sondern zwangsweise. Einstige Handwerks-und Ingenieurskunst, frühere Kompetenzen und Bildung werden ausgewechselt gegen Belanglosigkeit und Unvermögen. Was uns jetzt schmerzt und zu hilflosem Schulterzucken führt, lenkt uns aber in Wirklichkeit in neue Gefilde: Es gibt durchaus Hoffnung. Denn nach dem Zusammenbruch des Alten und Falschen steht eine neue, eine bessere Zeit bevor. Eva Herman hat sich Gedanken zu dieser bedeutsamen Epoche gemacht.