Aufklärung: die Gruppe und Aktion „Mehr-Demokratie“.de ist ein direkter Ableger der SPD…..Sie waren auf Mitgliederfang auch mit Hertha Däumler-Gmelin


.

wichtiger_hinweis

.

Lasst Euch von dieser Gruppe, die mit „mehr Demokratie“, „Volksabstimmungen“ usw auf Stimmenfang geht,

nicht irritieren.

Es ist eine 100% knall-rote SPD-Organisation zur Irreführung der Wähler und Bürger.

.

http://www.mehr-demokratie.de/

.

deutschelobby hatte nachgeforscht und sich als „interessiert“ eingetragen.

So erhielten wir u.a. entsprechende Informationen:

.

die Entlarvung:

Sehr geehrter Herr Wiggerl

Liebe Mehr-Demokratie-Mitglieder und Interessierte im Umkreis von Augsburg!

Diesen Sonntag stellt die SPD auf einem Bundes-Parteitag in Augsburg ihr Regierungsprogramm für die kommende Wahlperiode vor.

Wir finden: die Einführung des bundesweiten Volksentscheids muss dieses Wahljahr auf die Tagesordnung, denn die Zeit ist mehr als reif! Die Menschen wollen mehr Verantwortung übernehmen und diese Gesellschaft mitgestalten.  Die Botschaft: die SPD soll den bundesweiten Volksentscheid in den Wahlkampf tragen.

Es geht hauptsächlich darum, die Postkarte im Anhang zu verteilen. Wer Interesse hat, kann natürlich auch mit rein kommen und sich zum Beispiel die Rede von Peer Steinbrück anhören. Zum Programm gehts hier: spd.de/aktuelles/termine/87860/20130414_ausserordentlicher_bpt.html

Bitte bei Interesse melden bei: sarah.haendel@mehr-demokratie.de Oder anrufen unter: 0711 509 1010 oder 0172 962 5229

In der Hoffnung eine muntere Truppe zusammen zu bekommen,

Sarah Händel

.

gib-luegen-keine-chance

//

//

//

//

Grüne wollen Minijobs auf 100 Euro beschränken


.

Die Spitzenkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen, Katrin Göring-Eckardt, hat die Beschränkung des Mini-Jobs gefordert.
.

Eine Beschränkung von Mini-Jobs von jetzt 450 auf 100 Euro: Das wollen die Grünen. Das würde bedeuten, dass alle Verdienste über 100 Euro im Monat steuer- und abgabepflichtig wären, mit reduzierten Beiträgen für geringe Einkommen, sagte die Spitzenkandidatin der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, der «Rheinischen Post».

Als Ausnahme nannte sie nur den «haushaltsnahen Bereich», für den die «unkomplizierte Anmeldung der Arbeitskraft erhalten» bleiben solle. Die Erwartung, Mini-Jobs seien eine Brücke in den ersten Arbeitsmarkt, hätten sich nicht erfüllt, sagte sie zur Begründung.

deutsche reich fahne

//

//