Schlagwort: Asylanten

Marrakesch-Globaler Migrationspakt: Unbegrenzte Migration –Die nächsten Millionen werden kommen! – Teil 5 Video

 

Am 07.09.2018 veröffentlicht

Unbegrenzte Migration – immer und überall!
Dazu wollen sich über 190 UN-Staaten am 10./11. Dezember 2018 in Marrakesch verpflichten, indem sie den «Globalen Pakt für Migration» der UN unterschreiben. Damit soll weltweite Migration endgültig legalisiert werden, de facto fast ohne Zurückweisungsmöglichkeit für die „Zielstaaten“. Davon haben Ihnen Frau Merkel und Herr Seehofer gar nichts erzählt? Kann ja mal passieren – die sind einfach überlastet! Ich helfe da gerne aus und habe deshalb dieses Video gemacht und mit meinen Freunden die neue ExpressZeitung über den „Globalen Pakt für Migration“ geschrieben…
wisnewski.ch zitierte Quellen:

Eva Herman Asylpolitik vernichtet Demokratie…und viele(s) mehr

 

Am 12.07.2018 veröffentlicht

Die“ Europäische Union“ und die Vereinten Nationen ebnen derzeit auf mehreren Levels eine neue, weitaus größere Massenmigration nach Europa, als man es bislang kannte.
Gleichgültig, was einzelne „EU“-Mitglieds-Staaten künftig auch immer innerhalb ihrer Parlamente zum Thema Flüchtlingspolitik beschließen mögen, es besitzt keine ausreichende Kraft mehr zur Umsetzung.
Historisch: Die Nationalstaaten verlieren in diesen Zeiten ihre Bestimmungsrechte zugunsten einer globalen Umsiedlungspolitik der „EU“ und UN.
Die Brüsseler Bürokratie setzt derzeit parallel Regelungen in Gang, die sowohl die gesetzliche als auch die gesamte Verwaltungspolitik nach einheitlichen Global-Standards abwickeln. Damit wird die Demokratie in der „EU“ de facto abgeschafft.
Eva Herman hat Fakten zusammen getragen, die deutlich machen, dass das innerdeutsche Sommertheater Merkel/Seehofer offenbar auch nur als Ablenkungs-Inszenierung gedacht war.
In Wahrheit ist man in „EU“ und UN doch schon viel weiter.

Einzelfälle im November 2017

Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.at

Die unzensuriert-Sammlung sogenannter Einzelfälle geht ins nächste Monat. Auch diesmal werden wir wohl wieder unzählige Verbrechen jener Migrantengruppe zu dokumentieren haben, die seit 2015 unter dem Deckmantel des Asyls nach Österreich gekommen ist. Dass der Staat seither die Kontrolle längst nicht wiedererlangt hat, zeigen aktuelle Zahlen, wonach rund 30.000 Asylwerber „spurlos verschwunden“ seien.

Hier gibt’s die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird auch im November täglich aktualisiert.

  1. November 2017

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https://www.unzensuriert.at/einzelfall

Invasoren—kriminelle Taten und klare Meinungen…

(c) 2016 – Romowe.WatergateTV berichtet: Watergate Redaktion 11.10.2017 Nach einer Analyse von Thilo Sarrazin, dem bekannten früheren SPD-Senator aus Berlin, der kein Blatt vor den Mund nimmt, ist die politische Landschaft in Deutschland quasi ein Trümmerfeld (vgl. http://www.achgut.com/artikel/besichtigung_einer_truemmerlandschaft). So ist die SPD ohnehin weit davon … mehr →+++ Thilo Sarrazin: Deutschland liegt im Staub – […]

Publiziert von: preussischeranzeiger am Wednesday, 11 October 2017 08:22:54

Flüchtlinge – Polnische Journalistin erklärt Deutscher Moderatorin die Demokratie !!

(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: Als die Journalistin sagt das Polnische Volk will keine Flüchtlinge, redet die Moderatorin gleich dazwischen “ aber Gelder aus Brüssel“ wollen Sie. Was bitte haben die Gelder aus Brüssel mit der Flüchtlingspolitik zutun. Das sagt ein Volk es will nicht… Übernommen von: Kein Freiwild Weiterlesen auf Flüchtlinge – Polnische […]

Publiziert von: preussischeranzeiger am Wednesday, 11 October 2017 18:16:44

(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: 21-Jähriger sitzt bereits wegen anderem Delikt in U-Haft Nach einer Öffentlichkeitsfahndung hat die Polizei einen mutmaßlichen Räuber (21) identifiziert. Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Mann bereits im August 2017 wegen eines weiteren Raubes festgenommen worden war und… Übernommen von: Kein Freiwild Weiterlesen auf Frau in S-Bahn […]

Publiziert von: preussischeranzeiger am Tuesday, 10 October 2017 18:45:22

(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: Am Dienstagmorgen wartete ein 10-jähriges Schulkind an der Bushaltestelle in Lörrach-Brombach beim Bahnübergang auf den Bus. Plötzlich erhielt es von einer Person einen Schlag auf den Hinterkopf. Dieser war so heftig, dass sie den Schulranzen verlor und sich übergeben musste…. Übernommen von: Kein Freiwild Weiterlesen auf Täter schlägt zehnjähriges […]

Publiziert von: preussischeranzeiger am Wednesday, 11 October 2017 16:51:27

(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: Am gestrigen Tag (09.10.2017), gegen 20:00 Uhr, kam es im Bereich der Unterführung Friedrich-Ebert-Platz in Remscheid zu einem Raub eines Portemonnaies einer 25- jährigen Remscheiderin. Die Frau wurde durch drei ihr unbekannte Männer zunächst beobachtet. Anschließend versuchte man ihr die… Übernommen von: Kein Freiwild Weiterlesen auf Täter verletzen junge […]

Publiziert von: preussischeranzeiger am Tuesday, 10 October 2017 19:30:10

(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: Man kennt es: Im Treppenhaus wird es plötzlich dunkel und man sucht den nächsten Lichtschalter. Dass ein Mann  in Höhenberg stattdessen die Türklingel eines Bewohners erwischt hatte, kostete ihn fast das Leben.  Es ist ein unfassbarer Fall von sinnloser Gewalt,… Übernommen von: Kein Freiwild Weiterlesen auf Unfassbarer Fall in […]

(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: Zeugen melden der Polizei vor rund zwei Wochen eine Vergewaltigung in Offenbach. Die Beamten treffen vor Ort aber weder auf das Opfer noch die mutmaßlichen Täter – sie hoffen deshalb jetzt auf Hinweise von weiteren Zeugen. Zeugen alarmieren am späten… Übernommen von: Kein Freiwild Weiterlesen auf Vergewaltigung: Polizei sucht […]

Publiziert von: preussischeranzeiger am Monday, 09 October 2017 18:57:32

(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: Wer kann Max helfen, wer hat für den Jungen Mann eine Wohnung oder ein Zimmer? Aufruf deutsche Direkthilfe in Twitter „Seit 9 Tagen schläft Max (28) im Zelt, Kurierfahrer, Hotel zu teuer, findet keine Whg. Wer kann in Köln helfen?“… Übernommen von: Kein Freiwild Weiterlesen auf Wegen Eigenbedarf Wohnung […]

Publiziert von: preussischeranzeiger am Tuesday, 10 October 2017 19:55:24

(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: Taschendieb wird von Polizei gestoppt. Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=oLXsKH6O_ow Übernommen von: Kein Freiwild Weiterlesen auf Wertvoller als Gold „Taschendieb“

Publiziert von: preussischeranzeiger am Wednesday, 11 October 2017 16:13:01
 

"Flüchtlings"helfer packen exklusiv aus: Hinter den Kulissen von Asylquartieren

Hinter den Kulissen eines privaten Asylheims: "Flüchtlinge" haben Geld ohne Ende und demolieren regelmäßig Mobiliar (Symbolbild). Foto: Z.V.g.
Hinter den Kulissen eines privaten Asylheims: „Flüchtlinge“ haben Geld ohne Ende und demolieren regelmäßig Mobiliar (Symbolbild). 
Private Betreiber eines Asylheimes aus dem nördlichen Niederösterreich haben sich an unsere Redaktion gewandt. An sich schon ein eher ungewöhnlicher Sachverhalt, passierte dies allerdings nicht ohne Grund. Denn für die „Helfer“ gibt es nun offensichtlich ein böses Erwachen.

„Junge“ Schutzsuchende mit Laptops und Elektrofahrrädern

Als man 2014 von Seiten der Betreiber den Entschluss fasste, das leerstehende Dreifamilienhaus im nördlichen Niederösterreich als Asylquartier zu betreiben, war die Lage noch eine ganz andere, so die Betreiber. Damals kamen tatsächlich noch Familien, vorwiegend aus Syrien, die offensichtlich schutzbedürftig waren. Seit damals hat sich die Situation im Asylheim der kleinen Landgemeinde aber drastisch geändert.
Seit gut eineinhalb Jahren wird die Unterkunft ausschließlich von alleinstehenden Männern aus dem arabischen Raum bewohnt. Nach Angaben der Betreiber teilweise bereits mit grauen Schläfen, jedoch offiziell im Schnitt 25 Jahre alt. Die Pässe gingen auf der „Flucht“ zufälligerweise verloren. Allesamt sind sie jedoch stolze Besitzer von Mobiltelefonen der neuesten Generation, Laptops und – man höre und staune – auch bereits ausgestattet mit Elektrofahrrädern.

Irrer Stromverbrauch, demolierte Einrichtung und viel „Taschengeld“

Zum Erstaunen der Betreiber scheint es den „jungen Männern“ an nichts zu mangeln. Woher die Geldmittel stammen hat (Zitat) „nicht zu interessieren“. Vermutet werden auch Aktivitäten rund um Drogenhandel. Doch solange Beweise fehlen, unternimmt die Polizei nichts.
Der Stromverbrauch für im Schnitt zehn Bewohner des Heimes kletterten mittlerweile auf astronomische 10.000 Kilowattstunden pro Monat. Aufgrund der Fülle an elektronischen Luxusartikeln im Besitz der „Geflüchteten“ nicht weiter verwunderlich.
Seit 2014 musste unter anderem die achte Waschmaschine angeschafft werden, da diese mutwillig zerstört werden. Mit Gerätschaften und Ausstattung des Hauses wird nicht sorgsam umgegangen, defekte und mehr oder weniger bewusst beschädigte Dinge müssen umgehend durch die Betreiber ersetzt werden.

Diakonie will Asylanten in eigene Heime locken

All dies erfolgt unter Kontrolle der Diakonie. In zweiwöchigen Intervallen wird das private Heim einer Überprüfung unterzogen. Nicht selten passiert es dann, dass zuvor wie von Geisterhand Fenster mutwillig geöffnet bleiben, damit die Raumtemperatur zum Zeitpunkt der Kontrolle (vor allem während der Wintermonate) als „zu kalt“ beanstandet wird. Duschschläuche werden zerschnitten, Elektrogeräte beschädigt, die Unterkunft soll scheinbar für die Überprüfung durch die Diakonie möglichst desolat erscheinen und von ebendieser daher beanstandet werden.
Diverse private Heime wurden bereits aus diesen Gründen geschlossen, seltsamerweise werden die Asylanten dann stets in Heimen der Diakonie einquartiert und nicht auf andere private Unterkünfte aufgeteilt.

Eigene Dolmetscher für Kinder in Schule

Zu Zeiten, als noch eine Familie mit schulpflichtigen Kindern das Heim bewohnte, wussten die Betreiber eine andere Geschichte zu berichten. Eines der Kinder brachte aus der Schule ein Schreiben mit, in dem die Unterkunftgeber gebeten wurden, ein Schriftstück zu unterfertigen. Dabei ging es um die Unterstützung der Schülerin durch einen Dolmetscher, um dem Unterricht rascher folgen zu können.
Die Betreiber verweigerten die Unterschrift, woraufhin sie von der Schulleitung kontaktiert wurden. Dort mussten sie erklären, dass sie diese Vorgangsweise nicht für integrationsfördernd erachten, da die Kinder möglichst rasch unsere Sprache erlernen sollten und keineswegs in ihrer Muttersprache, die sie ohnehin im häuslichen Umfeld sprechen, unterrichtet werden sollten. Überdies sollte der Dolmetscher täglich aus dem rund 80 Kilometer entfernten St. Pölten anreisen.

Bittere Erkenntnis bei Hilfe für Flüchtlinge

Das Fazit des „Experimentes“ der Betreiberfamilie ist ernüchternd. Nicht zuletzt auf Grund des vorgegebenen Standards für die Unterbringung der „Schutzsuchenden“ und deren Forderungen an Ausstattung und „Service“ steht die Familie beinahe vor dem Bankrott. Die Fixkosten übersteigen bei Weitem die Einnahmen. Der „Blauäugigkeit“ ist bittere Ernüchterung gefolgt.
Nun mag man wohl zwangsläufig denken, wie im Kleinen so im Großen – denn wie lange mag man sich noch der Illusion hingeben wird, sich das alles auch von Staats wegen leisten zu können?