Merkels neue Macht aus Wahlniederlagen – Endvernichtung gesichert?


Merkels neue Macht aus Wahlniederlagen – Endvernichtung gesichert?

2014 forderte der ekelhafte Gauck die Inder auf: „Kommt, wir haben Platz“. 2019 fordert Merkel 1,3 Milliarden Inder konkret zum Kommen auf.

Sämtliche Wahlen seit 2017 waren für Merkel Katastrophen. Früher mussten Regierungschefs bzw. Parteivorsitzende bei Wahlniederlagen meistens zurücktreten, nicht Merkel. Ihr Macht-Amt als CDU-Parteivorsitzende gab Merkel wohl ab, aber nur, um sich durch die Lusche AKK ersetzen zu lassen, um dadurch als „Totalausfall“-Kanzlerin stärker zu wirken .

Als der Deutsche Höcke mit seiner Flügel-AfD am 27. Oktober die Merkel-CDU in Thüringen besiegte, war Merkel unauffindbar. Sie ließ ihre Lusche AKK von den Medien zerhacken, während die Schießbudenfigur Friedrich Merz, der verachtenswerte Wall-Street-Lakai, das Ende der Merkel-Herrschaft forderte. Merz: „Ich kann mir schlicht nicht vorstellen, dass diese Art des Regierens in Deutschland noch zwei Jahre dauert.“ Daraufhin setzte ein Trommelfeuer gegen die Schießbudenfigur ein, wie man es sonst nur gegenüber sog. Rechtsextremisten kennt. Von allen Sendern, von allen Systemredaktionen wurde Merz für die Dreistigkeit, Merkels Ablösung zu fordern, sozusagen als Unperson des Jahres abgestempelt. Norbert Röttgen, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses der CDU, das Rasseläffchen der Partei, der wie mit einer Rassel bei Fernseh-Auftritten klingelt, um auf seinen nichtssagenden Sprachbei aufmerksam zu machen, sagte gegenüber der New York Times, 2.11.2019, S. 10: „Deutschland ist zurzeit ein Totalausfall. Die Kanzlerin weiß das alles, aber sie tut nichts. Das ist ein Zusammenbruch von Kompetenz und Energie.“ Gestern im ZDF (Berlin direkt) darauf angesprochen, dass das wie die Aufforderung zum Kanzlersturz klinge, wollte er nichts von einem Merkel-Sturz wissen, obwohl auch er „neue Köpfe“ forderte. Nur die Politik müsse sich ändern, so das Röttgen-Kauderwelsch. Und er würde Merkel so gerne stürzen sehen, denn auch er wurde von Merkel gefeuert, am 16. Mai 2012 als Umweltminister. Aber die Angst, selbst alle Pfründe zu verlieren wenn Merkel stürzt, lässt die Bande immer wieder zu Merkels Stütze werden. Ja, Merkels Ende will niemand von diesem CDU-Sumpf, weil das mit Neuwahlen verbunden wäre, bei denen die „Schwarze“-Kloake total abstürzen würde und der weitere AfD-Aufstieg unvermeidlich wäre. Das verkommene Systempack sieht seine Amtspfründe nur mit Merkel als Kanzlerin gesichert. Und so sitzt Merkel als Dauerverliererin der Wahlen fester im Sattel als in den zurückliegenden Siegerjahren. Neuwahlen sollen nicht vor einem weiteren großen Umvolkungsschub kommen, denn nur mit den fremden Massen als Neuwähler ließe sich die AfD noch verhindern, so die Denke. Somit hat Merkel mehr Macht als zuvor.

Es wird gerade massiv eingebürgert, es werden ständig massiv neue Millionenmassen zur Einbürgerung hereingeholt, um die restdeutsche Wählerschaft zu marginalisieren. Seit 2012 holt Merkel jährlich min. 1,5 Millionen Fremde ins Land, meist Artfremde, darunter Tausende und Abertausende Bürgerkriegsschläfer sowie bedingungslose Killer. Das kostet jährlich 24 Mrd. Euro nur an ad-hoc-Kosten, das sind nur 10 Prozent der Gesamtkosten. Und sobald die Parasiten anerkannt sind, fallen diese Kosten nicht mehr unter „Flüchtlingskosten“. So nebenbei wird bei dieser Meldung gestanden, dass im Flutjahr 2015 nicht 800.000 gekommen waren, wie offiziell behauptet, sondern 2,1 Millionen. In Wirklichkeit 5 – 6 Millionen. Damit ist auch die Lüge geplatzt, jährlich würden „nur“ bis zu 200.000 kommen, was immer noch ein Wahnsinn wäre, denn nur die Rückführung von 30 Millionen könnte uns retten. (Quelle)

Um sicherzustellen, dass die Fremdfluten nicht abreißen, reiste Merkel – gestärkt von der Wahlniederlage in Thüringen – nach Indien, um zu verwirklichen, was das Ungetüm Gauck als damaliger Bundespräsident begonnen hatte. Der jauchzende „Gauckler“ forderte im Februar 2014 in Indien die Millionenmassen der untersten Kasten auf, in das in der Welt mit am dichtesten bevölkerte Land zu kommen. DIE WELT frohlockte 2014: „Gauck lockt Inder – ‚Wir haben Platz in Deutschland‘.“ In der vergangenen Woche warb Merkel in Indien für eine weitere tödliche Flutwelle. Sie will den Zustrom aus dem Subkontinent zu uns massiv erhöhen. Die Systempresse jubelte 2019 erneut: „Bei ihrem Staatsbesuch in Indien gibt sich die Kanzlerin volksnah – und sie betont: Künftig soll es einfacher werden, Visa für Deutschland zu bekommen. Sie posiert für Selfies, gibt sich wie ein indischer Lokalpolitiker und hat den Indern ein besonderes Versprechen zu bieten: Die Aussicht auf eine neue Heimat in der Bundesrepublik für die Menschen aus dem 1,3 Milliarden Einwohner großen Land.“

Verkleidet wird die neue Flutwelle mit dem Begriff „Fachkräfte-Import“. Die Wirklichkeit: „Die Chance auf einen der hart umkämpften Studienplätze an einer Hochschule in Indien haben weniger als 10 Prozent der Schülerinnen und Schüler. Die, die sich einen Studienplatz sichern können, stehen unter enormem Druck. Nur wenige machen ihren Abschluss – nur Indiens Elite.“ Diese ganz wenigen Eliteköpfe dürfen gar nicht aus Indien weggehen, weil sie dort gebraucht werden, denn Indien ist eine aufstrebende Weltmacht, will China überholen. Würden sie in die Merkel-Kloake gehen, entstünde dem Riesenland nicht nur ein Riesenschaden, vielmehr würden sie sich verschlechtern. Merkel zielt also in Wirklichkeit auf ungebildeten Millionenmassen der unteren Kasten ab, die Präsident Narendra Modi gerne außer Landes haben möchte, da sie für seine Elite-Weltmacht-Ambitionen nur Ballast sind.

Selbst wenn wir die Lüge vom „Fachkräfte“-Import als wahr unterstellten, erschiene das Vernichtungs-Verbrechen der Merkelisten nur noch deutlicher vor unseren Augen. Es würde eingestanden werden, dass das ehemals höchst zivilisierte Deutschland, führende in der Welt auf allen Ebenen und in allen Bereichen, dank der Migration gewaltsam in eine Afrika-Kloake, ohne fähige junge Menschen, verwandelt wurde. Unsere Grundschulen sind zu Einrichtungen für den Drogenhandel verkommen, gelernt wird dort nichts mehr. Dort tobt der fremde Mob, man geht als Analphabet von der Schule ab. Ist auch nicht nötig, denn angeblich sollen ja später ausländische „Fachkräfte“ zum Erhalt des Kloakensumpfs geholt werden. Kann der Wahnsinn noch gesteigert werden? Merkels neue Gewaltflutung aus Indien erinnert an die Anfänge 1999/2000. Angeblich hatten wir damals nicht genügend IT-Fachkräfte, und so holten Abscheu-Schröder und sein Grüner Adjutant Fischer massenhaft Analphabeten aus Indien herein, um unseren angeblichen IT-Fachkräftebedarf abzudecken. Dass wir „Fachkräfte“ damals schon benötigten, dafür sorgte der Hereinholer Schröder selbst. Er vernichtete IT-Studienpätze für Deutsche, um dieses Invasions-Projekt lancieren zu können. Die Schröder-Regierung stellte die deutschen Opfer seines Feldzugs gegen das Wissen als blöd dar, wodurch er die Arbeitslosenzahl in Deutschland erheblich erhöhte. Schröder sorgte als Kanzler dafür, dass Hunderte von Millionen von D-Mark an Entwicklungslhilfe nach Indien flossen, anstatt in die Ausbildungsstätten zuhause. Spiegel, 12/2000, S. 26: „Auf Betreiben der niedersächsischen Landesregierung unter Ministerpräsident Schröder wurden die Studiengänge Informatik und Wirtschaftsmathematik aufgelöst und bis 1998 abgewickelt. Per Verordnung vom 18. Juni 1996 schloss die damalige Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Helga Schuchhardt, die kompletten Studiengänge Informatik und Wirtschaftsmathematik.“ Damals trat die CDU unter Jürgen Rüttgers (Vize-CDU-Chef und NRW-Chef der CDU) Schröders migrantiver Indien-Flut mit dem Kampfruf entgegen „‚Kinder statt Inder‘. NRW-Herausforderer Jürgen Rüttgers (CDU) polemisiert gegen eine ’neue Einwanderungswelle‘ von indischen Hindus. Es gelang ihm darüber hinaus das unverhohlenste ‚Ausländer raus!'“ (Der Spiegel, 12/2000, S. 26)

Dann, ab 2005 unter der Merkel-CDU-Regierung, wurden Schröders einstige Flutungen, die noch mit „Kinder statt Inder“ von der CDU angeprangert wurden, zu wahren Migrations-Tsunamis ausgeweitet. Mehr noch. Schröders Bildungsvernichtung mit Hilfe der Migrations-Flutwellen wusste die CDU in bis dahin ungekannte Höhen zu steigern. Das Bildungssystem (Hauptschulen) verwandelte sich in einen gewaltigen analphabetisch-migrantiven Drogenumschlagplatz. Sumpf und Holo-Halleluja wurden sozusagen zum einzigen Lernziel erklärt, zum unverkennbaren Wahrzeichen der Merkelisten. Mehr Leistung war sozusagen nicht mehr erwünscht. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die CDU ohne Merkel immer schon total verkommen war. Merkel sorgte lediglich für einige Steigerungen. Wer also, wie so manche AfD-Idioten, die Vor-Merkel-CDU beschwört, ist entweder ein Vollidiot, oder ein Verbrecher wie Merkel selbst. Die CDU war nie anders als alle anderen System-Parteien auch. Die „Schwarze“ Kloake muss ausgetrocknet werden wie der Rest der Systemparteien.
Vor wenigen Tagen reiste Clanchef Ibrahim Miri nach seiner Abschiebung in den Libanon erneut in die BRD ein. Er beantragte sofort politisches Asyl, was dem Drogenboss zusammen mit Sozialhilfe auch gewährt wird. Dazu DIE WELT 02.11.2019: „Der abgeschobene Clanchef Miri will in Deutschland bleiben. Er war trotz Abschiebung, Einreise- und Aufenthaltsverbot nach Deutschland zurückgekehrt. Der staatenlose Miri war im Juli bei seiner Abschiebung schon seit 13 Jahren ausreisepflichtig. 2014 war er wegen bandenmäßigen Drogenhandels zu einer sechsjährigen Gefängnisstrafe verurteilt worden.“ Massenhafte ihm nachgesagte Morde lehnt die BRD-Justiz ab, ihm nachzuweisen.

Barbara Schöneberger geächtet, weil Männer keine Frauen seien.

Natürlich wird Ibrahim Miri, der jährlich 50 Millionen Euro nur mit Drogenhandelt macht, Asyl mit Sozialhilfe erhalten. Sein Clan, mit einer Kampfstärke von 2500 Mann, regiert nicht nur Bremen, sondern auch andere Teile der BRD. Solche Clans gibt es mittlerweile hundertfach in der BRD. Ein frustrierter Bremer Hauptkommissar sagte im vertraulichen Gespräch: „Man kann sagen, dass jede BRD-Regierung nur Laufburschen der Clans sind.“ Die Hälfte der Miri-Clan-Angehörigen sind polizeilich aktenkundig. Die Brüder Halil, Sami und Ali Miri allein werden mit 162 schweren Straftaten in Verbindung gebracht. Sami Miri mit seinen 77 Delikten, 21 davon schwere Körperverletzung, lacht nur über formale Ermittlungen gegen die Miri-Armee. „Der Clan hat sich zu einer wahren Macht entwickelt. Die Polizisten haben Angst vor den Miris. Die Miris zeichnet aus, dass sie absolut skrupellos sind. Das ist nicht nur in Bremen der Fall, sondern in anderen Bundesländern auch. Wenn etwa ein normaler Heranwachsender das Portemonnaie von einem deutschen Mitschüler abziehen will, kommt das Messer zum Einsatz, um Stärke zu zeigen“, so stern-TV u.a. Davon hört man im Merkel-Kloaken-System (CDUCSU,SPD,FDP,Linke,Grüne) nichts. Aber ein Aufschrei ging durch die Merkel-Miri-BRD, als Barbara Schöneberger als prominente TV-Moderatorin kürzlich feststellte, dass Männer, Männer, und Frauen, Frauen seien, und auch bleiben sollten. So etwas Normales zu sagen gilt in der BRD als eine Art Terrorismus, da sich die System-Abartigen dadurch bedroht fühlen.

Tim: Maria Clara Groppler : Napalmbomben auf Sachsen! Schlägt Komikerin im „Staatsfunk“ vor


Bereits im Juni, also bevor Jan Böhmermann auf ZDFneo feuchte Träume von einer Koalition der Roten Armee und der Royal Air Force gegen Sachsen hatte (1984 berichtete), fabulierte eine Komikerin namens Maria Clara Groppler in NightWash darüber, Sachsen mit Napalm zu besprühen.
  1. Würde sich der Witz nicht gegen Sachsen richten, gegen Deutsche also, sondern zum Beispiel gegen Syrer, hätte der Komiker eine Anzeige wegen Volksverhetzung am Hals. Und vielleicht auch noch ein Messer. Eines Syrers.
  2. Im Staatsfunk wird nur in eine Richtung gewitzelt. Es geht immer gegen Deutsche. Warum nicht mal gegen Türken, Afghanen, Iraker und so weiter?
  3. Die Terroristen der „Antifa“, deren IQ bekanntlich Menschen ähnelt, die aus Verwandtschaftsverhältnissen entstanden sind (weshalb sie sich diesen Leuten auch so nah fühlen), werden durch Witze wie diese in ihrer Gewaltbereitschaft bestätigt.    
    Das macht Komikerinnen wie Clara so gefährlich. 

Auf diese Geschichte kam übrigens Miro von Unblogd. Cooler Junge. Lasst ihm auf YouTube gern mal ein Abo da.

KLARE ANSAGE—-DAS HAT NICHTS MIT COMEDY UND THEATER ZU SCHAFFEN:::::DAS IST LINKSEXTREMER MORDAUFRUF

DA DRAUSSEN LAUFEN SO VIELE KRANKE MENSCHEN RU

Ansage an den Twitter-Nutzer, der sich Bomben auf Sachsen wünscht

ANTIFA–gehirnloser Abschaum auf zwei Beinen…schreien trauernde Mutter an: „HALT DIE FRESSE!“


ABSCHAUM DER MENSCHHEIT!

Als eine Frau auf einer #Mahnwache in #Düsseldorf über ihr ermordetes Kind spricht, schreit die Antifa die trauernde Mutter nieder: „HALT DIE FRESSE!“

Waren da Menschen mit Rückgrat und haben diese hirntechnischen Missgeburten etwas „Auf DIE FRESSE“ gegeben?

Solange das ausbleibt, warum auch immer, terrorisieren diese Bastarde weiter.

Wie sagt Trump: „Antifa—das sind die schlimmsten Terroristen…ich werde sie bekämpfen und ausrotten!“

Sollen wir ihm helfen?

US-Gesetzentwurf: Antifa sollen als Inlands-Terroristen bezeichnet werden


Die Antifa fällt immer wieder durch gewalttätige und teils terroristische Aktivitäten auf. Jetzt wollen zwei republikanische US-Politiker mit einer Einstufung der Antifa als Terrorgruppe den Strafverfolgern den gesetzlichen Rückhalt geben, um gegen besser gegen vorgehen zu können.

@SenBillCassidy

Antifa ist eine inländische Terrororganisation. Dies ist eine Gruppe von hasserfüllten, intoleranten Radikalen, die ihre extreme Agenda mit Gewalt verfolgen. Sie sind maskierte Fanatiker, die andere angreifen, weil sie nicht mit ihren Ideen einverstanden sind. Die Zeit, Antifa zu stoppen, ist JETZT!

Die republikanischen Senatoren Ted Cruz (R-Texas) und Bill Cassidy (R-La.) stellten am 18. Juli einen Gesetzentwurf vor, der die Antifa zur inländischen Terrororganisation der USA erklären würde. Das geschah, nachdem die Polizei in Washington bekannt gegeben hatte, dass es ein Antifa-Mitglied war, das einen Terroranschlag auf eine Einwanderungseinrichtung begangen hatte. Antifa-Mitglieder schlugen ebenfalls zuvor einen Journalisten in Portland am helllichten Tag zusammen, ohne verhaftet zu werden.

„Die Antifa ist eine Gruppe von hasserfüllten, intoleranten Radikalen, die ihre verhängnisvolle Agenda durch aggressive Gewalt durchsetzen wollen“, sagte Cruz in einer Erklärung, in der er die Einbringung der Resolution ankündigte.

„Immer wieder haben ihre Handlungen gezeigt, dass ihr einziger Zweck darin besteht, denen, die sich ihren Ansichten widersetzen, Schaden zuzufügen. Der Hass und die Gewalt, die sie verbreiten, müssen gestoppt werden und ich bin stolz darauf, diese Resolution mit Senator Cassidy einzubringen, um genau zu bestimmen, was die Antifa-Mitglieder sind: inländische Terroristen.“

Cassidy nannte die Antifa „gewalttätig maskierte Tyrannen, die den Faschismus mit dem tatsächlichen Faschismus bekämpfen.“

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https://www.epochtimes.de/politik/welt/us-gesetzentwurf-antifa-sollen-als-inlands-terroristen-bezeichnet-werden-a2947885.html

AfD -Politikerin rastet nach Morddrohungen aus!!


oder hier

https://vk.com/video356447565_456240765

Bei einer AfD-Veranstaltung in Köln Kalk kommt es zu einer heftigen Gegendemonstration, bei der nicht nur Morddrohungen gegenüber AfD-Politiker geäußert werden, sondern auch die ein oder andere Flasche fliegt. Wie Politiker anderer Parteien auf diese Geschehnisse reagieren und daraufhin eine AfD-Politikerin ausrastet, seht Ihr in diesem Video.

 

DER SCHILDBÜRGERSTREICH IN DRESDEN…Zusammenfassung des Geschehens „Für deutsche Kultur in Deutschland“ in Dresden


Am Sonnabend, den 23. März 2019, fand im Rahmen der Volkskraftwochen die Veranstaltung „Für deutsche Kultur in Deutschland“ in Dresden statt. Ort der Veranstaltung war der Theaterplatz vor der Semperoper.

Zur Veranstaltung hatte der bekannte Videoblogger Nikolai Nerling, besser bekannt als „Der Volkslehrer“, geladen. Neben alten deutschen Kulturtänzen und Musik gab es auch verschiedene Redner, die über die aktuelle Situation und die geschichtlichen Hintergründe in Deutschland sprechen sollten. So war auch der bekannte Autor und Aktivist Bernhard Schaub als Redner vorgesehen. Die Veranstaltung war angesetzt von 11 Uhr vormittags bis ca. 15 Uhr nachmittags.

Aufgrund polizeilicher Auflagen und Begehungen verzögerte sich bereits der Beginn der Veranstaltung. Die Bühne der Veranstaltung sollte eigentlich neben dem Reiterdenkmal auf dem Theaterplatz aufgebaut werden. Gegen 10:30 Uhr trat dann das Ordnungsamt der Stadt Dresden auf den Plan und setzte durch, daß die Bühne nicht in unmittelbaren Nähe des Denkmals stehen solle. Die halb aufgebaute Bühnenplattform mußte also rückgebaut und an einem dem Ordnungsamt genehmeren Standort wieder aufgebaut werden. Mit der Begründung, daß das historisch nachempfundene Pflaster des Theaterplatzes keine Berührung mit der Bühnenauflage haben durfte, mußten zusätzlich Gummimatten besorgt werden, um die Bühnenfüße auf einer Gummiunterlage zu plazieren.

Nach weiterer sorgfältiger Begehung durch Vertreter der Versammlungsbehörde und Ordnungsamtsmitarbeiter konnte die Veranstaltung gegen 11:30 Uhr, also mit halbstündigen Verspätung, beginnen.

Nach einer kurzen Einleitung durch den Volkslehrer wurde zunächst gemeinsam gesungen. Das verlorene Häuflein der etwa 25 anwesenden Antifa-„Aktivisten“ hielt sich distanziert im Hintergrund und wurde nur selten wahrgenommen – meist dann, wenn Redner wie Andi Hoffnung von der Liedertafel Dresden ihren Spott über die linksradikalen Jugendlichen ausschütteten.

Nach einem tragend-angemessenen Beginn der Veranstaltung wurden Volkstänze aufgeführt, begleitet von alten Weisen. Die Tänze, Lieder und patriotischen Reden fanden nicht nur bei den Dresdenern Anklang, auch in- und ausländische Touristen, die bei kaiserlichem Frühlingswetter die kulturellen Wahrzeichen Dresdens besichtigten, verweilten für einige Zeit, um der ungewohnten Volkskulturveranstaltung beizuwohnen.

Nach etwas über einer Stunde trat Bernhard Schaub an das Mikrofon. In seiner Rede wies er seine deutschen Landsleute zunächst einmal daraufhin, wie wichtig die deutsche Kultur für Deutschland selbst, aber auch für den ganzen europäischen Kontinent sei. Deutschland, in der Mitte des Kontinents, sei Herz und Rückgrat des alten Europas.

Als er nun in seiner Rede auf die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ (FDGO) der BRD zu sprechen kam, ging er den anwesenden Staatsorganen wohl zu weit. Was war passiert?

Bernhard Schaub hatte angemerkt, daß die sogenannte „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ der BRD eine Lüge, eine Phrase sei. Es gehe nun mal nicht freiheitlich und demokratisch zu. Dies nahm die Obrigkeit zum Anlaß, ihm das Mikrofon abzudrehen und von der Bühne abzuführen. Der polizeiliche Versuch, den kompletten Stromgenerator abzuschalten wurde durch einen der anwesenden Ordner vereitelt. Die Veranstaltung mußte unterbrochen werden. Schaub wurde, umringt von martialisch dreinschauenden Beamten, zur Personalienfeststellung in Gewahrsam genommen, die Staatsanwaltschaft Dresden eingeschaltet und die strafrechtliche Relevanz der getätigten Aussage „geprüft“. Diese wurde -wenig überraschend- bejaht und ein Ermittlungsverfahren gegen Schaub eingeleitet.

Dennoch durfte die Veranstaltung mit der Auflage fortgesetzt werden, daß Bernhard Schaub als Redner ausgeschlossen wird und keine öffentliche Meinungsäußerung mehr tätigen dürfe. So durfte er zwar weiterhin an der Veranstaltung teilnehmen, aber das Grundrecht der freien Rede wurde ihm entzogen. Herr Schaub wurde darauf hingewiesen, daß er mit Post von der Staatsanwaltschaft zu rechnen habe, wegen Verächtlichmachung der „FDGO“ und „Verunglimpfung des Staates“.

Der Volkslehrer trat nun erneut auf die Bühne und gab den Zuschauern sowie Teilnehmern bekannt, daß das Programm nach dieser staatlichen Störaktion nunmehr weitergeführt werden könne, als Bernhard Schaub, unter Beifall der Anwesenden, zur Veranstaltung zurückkehrte. Nerling nahm dies zum Anlaß, die vorhergegangenen Ereignisse Revue passieren zu lassen. Dies diente allein der Information der Zuschauer und Teilnehmer. Die Polizei nahm das jedoch zum Vorwand, den Volkslehrer zur Feststellung seiner Personalien von der Bühne zu holen und in vorübergehenden Gewahrsam zu nehmen sowie anschließend die Veranstaltung für beendet zu erklären.

So wurde eine Veranstaltung, die das Ansehen der Stadt Dresden fördern sollte, einmal mehr unter zweifelhaften Umständen beendet, während in der BRD der Antifa-Mob straflos randalieren darf und marodierende Banden von Ausländern ihr Unwesen treiben dürfen – wie erst kürzlich in einer Massenschlägerei in Berlin am Alexanderplatz unter hunderten rivaliserenden „Jugendlichen mit Migrationshintergrund“ geschehen. Diesem Staat ist es ein größeres Verbrechen, wenn man in einer „Demokratie“ sagt, daß sie keine „Demokratie“ sei, als wenn man Steine und Fäkalien auf Polizisten wirft und messerstechend und vergewaltigend durch deutsche Städte läuft.

Wie Bernhard Schaub gegenüber dem polizeilichen Einsatzleiter in Dresden bemerkte: „Wenn jemand in einer Demokratie dafür bestraft wird, weil er gesagt hat, dies sei keine Demokratie, dann ist das gerade der Beweis dafür, daß es keine Demokratie ist“. Eine ebenso einfache wie bestechende Logik, die die Demokraten in Erklärungsnotstand bringen wird, sollte es tatsächlich zu einer Anklageschrift kommen.

Die Vorgänge am Sonnabend lassen darauf schließen, dass die ganze Veranstaltung von der Stadt Dresden nicht gewollt war, aber eben nicht verhindert werden konnte. Zumindest nicht, ohne schon im Vorfeld das „demokratische Gesicht“ zu verlieren. Also sucht man einen Vorwand, um mit Schikanen und Repressionen den politischen Gegner mundtot zu machen.

Der ganze Vorgang erinnert an einen Schildbürgerstreich, wenn auch an einen schlechten.
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

aus

https://t.me/kompaktnachrichten/8

Gretas Lynchmob jagt VL | AKTUELL


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Am 29.03.2019 veröffentlicht

Ich war heute auf „Fridays for Future“ Veranstaltung in Berlin, auf die es auch tausende von Schülern gezogen hat. Denn heute war Greta Thunberg, die bekannte Klima-Evangelistin, angekündigt und wollte sprechen. Allerdings kam alles ganz anders, doch sehet und höret selbst! PS: bitte entschuldigt den stellenweise schlechten Ton! 😬

Heidi Mund: Für unsere Rechte – Prozess gegen aggressiven linken Mob in Frankfurt – Bitte unterstützt mich!


oder hier

Am 25.03.2019 veröffentlicht

Prozess gegen aggressiven Mob in Frankfurt Du hast sicher eines der Videos auf Youtube über den Weltfrauentag 2019 in Frankfurt gesehen.
Mein Team und ich wurden übel verleumdet, bespuckt und auch handgreiflich attackiert.
Nun laufen Prozesse gegen diesen Mob, einschließlich gegen Politiker und die Polizei, die uns so gut wie nicht beschützt hat. Für die Rechtsanwältin und die Prozesse brauche ich Deine finanzielle Unterstützung.
Wenn wir in Frankfurt gewinnen, haben wir alle etwas davon.
Danke im Voraus!
Deine Heidi Mund
Eines der Videos im Ganzen: https://www.youtube.com/watch?v=jAL-5…

SKANDAL! »ANTIFA«-Mitglied berichtet für »Tagesschau« über AfD!


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Europa gegen Scharia, Patrioten trotzen Antifa: Die Woche COMPACT


 

Ehrenmorde, Steinigungen, Hand abhacken – gegen diese Formen bunter Vielfalt haben Bundesregierung und Europäische Union bislang höchstens Lippenbekenntnisse zu bieten. Doch Europa sagte jetzt Nein zu einem Abendland unter der Scharia. Die Einzelheiten erfahren Sie in dieser Ausgabe von Die Woche COMPACT.

Das sind einige unserer Themen. Neues Jahr, neuer Kampf – Brandenburgs Patrioten sind wieder auf der Straße Schockierender Verdacht – Hetzten Migranten eine Elfjährige in den Tod? Schläge, Tritte, Vergewaltigung – Schaut Berlins Schulverwaltung weg? Die Plünderer warten schon – Was die Putschisten in Venezuela wirklich wollen. Scharia oder Menschenrechte – Europarat sagt Nein zur Islamisierung

BITTE NICHT VERGESSEN: Sie können unseren YouTube-Kanal kostenlos abonnieren – Button ist gleich rechts. Und bitte aktivieren Sie nach abgeschlossenem Abonnement das Glockensymbol rechts neben dem Abokästchen! Damit werden Sie nach Veröffentlichung eines Videos auf unserem Kanal automatisch benachrichtigt. Am 1. September wird in Brandenburg ein neuer Landtag gewählt.

Fünf Parteien schaffen nach aktuellen Umfragen sicher den Sprung ins Parlament, zwei weitere haben Chancen. Die Koalition aus SPD und Linken wird ihre Mehrheit wohl verlieren. Sowohl ein rot-rot-grünes, als auch ein rot-schwarz-gelbes Bündnis scheint gegenwärtig möglich.

In den Augen von Brandenburgs Patrioten sind das keine reizvollen Aussichten, wie sie dieses Wochenende deutlich machten. Berlin trauert um eine Elfjährige, die sich nach Mobbing an ihrer Berliner Grundschule das Leben genommen hat. Bereits kurz nach Bekanntwerden des Falles gab es Kritik, die Schule würde den Psychoterror in den Klassenzimmern dulden. Nun sind neue Vorwürfe aufgetaucht:

Das Kind wäre von Arabern in den Tod getrieben worden, weil es, Zitat, eine deutsche Nutte sei. Martin Müller-Mertens steht jetzt vor der Hausotter-Grundschule im Stadtteil Reinickendorf. Mobbing, Psychoterror, Übergriffe – an Berliner Schulen sind derartige Zustände zunehmend an der Tagesordnung.

Offenbar auch an der Wolfgang-Amadeus-Mozart-Grundschule in Hellersdorf. Dort hat ein zehnjähriger Asylant aus Afghanistan gemeinsam mit zwei Kumpanen einen Gleichaltrigen sexuell Missbraucht. Zugeschaltet ist mit jetzt Jessica Bießmann, die im Berliner Abgeordnetenhaus sitzt.

Das Kräftemessen um Venezuela spitzt sich weiter zu. Vor zwei Woche drohte US-Sicherheitsberater John Bolton indirekt mit einer Truppenverlegung nach Kolumbien. Ganz zufällig hielt der als Hardliner geltende Neokonservative eine entsprechende Notiz in Richtung mehrerer Fotografen.

Tatsächlich könnten erzwungene angebliche Hilfslieferungen von Kolumbien nach Venezuela nun als Kriegsgrund dienen. Offiziell wollen die USA dem Volk des südamerikanischen Landes helfen sich von einer grauenhaften Diktatur zu befreien. Doch welche Pläne hat Washington für die Zeit nach einem erfolgreichen Putsch? Einige Hinweise sind durchgesickert. Für Außenminister Heiko Maas ist Juan Guaido seit Montag der Präsident Venezuelas.

Doch wie sehen die Parteien im Bundestag die Lage? Darüber diskutierten die Abgeordneten am 30. Januar. 1990 unterzeichneten 45 mehrheitlich moslemische Staaten die Kairoer Erklärung für Menschenrechte im Islam. Europäische Länder waren damals nicht dabei. Durch die zunehmende Einwanderung werden Vorgaben der Scharia aber auch bei uns zunehmend dominant.

Doch ist die Kairoer Erklärung mit den europäischen Vorstellungen von Menschenrechten überhaupt vereinbar? Öffentlich wagt kaum jemand, diese Frage auch nur zu stellen. Die parlamentarische Versammlung des Europarates ließ sich von politisch-korrekten Redeverboten jetzt jedoch nicht abhalten.

Achtung Neonazi 2.0


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Am 01.02.2019 veröffentlicht

Mal wieder haben sich Antifaschisten nachts durch meine Nachbarschaft geschlichen, um die Anwohner vor dem „Rassisten und Verschwörungsideologen“ Nikolai Nerling zu warnen. Ihre Argumente gegen mich sind messerscharf.

ACHTUNG: Feiger Überfall auf Frank Magnitz im Video!


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Am 11.01.2019 veröffentlicht

+++ UNBEDINGT VERBREITEN: Wir brauchen Ihre Hilfe! 3000 Euro Belohnung +++
Ermittlungsbehörden veröffentlichen das Video zum Angriff auf den AfD-Bundestagsabgeordneten und Landesvorsitzenden der AfD Bremen Frank Magnitz! Wer kann sachdienliche Hinweise zum Vorfall geben?
Wer erkennt die drei Personen und vor allem den Haupttäter, der hinterrücks auf unseren Parteikollegen einschlug.
Helfen Sie uns dabei, die Gewalttäter zu identifizieren, dingfest zu machen und hinter schwedische Gardinen zu verfrachten.
Wir danken Ihnen bereits jetzt im Voraus für Ihre Mithilfe! ❝Polizei und Staatsanwaltschaft fragen: Wer kann Hinweise auf die Täter geben? Der Kriminaldauerdienst ist unter Telefon 0421 362 3888 erreichbar.
Für Hinweise die zur Ergreifung und Verurteilung der Täter führen, lobt die Staatsanwaltschaft Bremen eine Belohnung von 3000 Euro aus.❞ https://www.focus.de/politik/deutschl…
JETZT unseren YouTube-Kanal abonnieren: https://www.youtube.com/channel/UCq2r…

GEHEIMAKTE ANTIFA – So finanzieren die Altparteien den linken Terror


ODER

Die staatlichen Millionenprogramme „gegen rechts“; Amadeu-Antonio-Stiftung von Anetta Kahane; schreibtischtäter wie Ralf Stegner und Jakob Augstein.

Mordanschlag auf AfD-Politiker


oder

Am 07.01.2019 veröffentlicht

Pressemitteilung Attentat auf Frank Magnitz, MdB Unser Landesvorsitzender und Bundestagsabgeordnete Frank Magnitz ist am Montag von drei vermummten Männern angegriffen worden. Sie lauerten ihm vor dem Theater am Goetheplatz auf, als er den Neujahrsempfang des Weser-Kuriers in der Kunsthalle verließ. Mit einem Kantholz schlugen sie ihn bewusstlos und traten weiter gegen seinen Kopf, als er bereits am Boden lag.
Dem couragierten Eingriff eines Bauarbeiters ist es zu verdanken, dass die Angreifer ihr Vorhaben nicht vollenden konnten und Frank Magnitz mit dem Leben davongekommen ist. Er liegt nun schwer verletzt im Krankenhaus. Der polizeiliche Staatsschutz und die Staatsanwaltschaft Bremen ermitteln, da die Tat politisch motiviert gewesen ist. Wir werden in den kommenden Tagen die Reaktionen der Politiker anderer Parteien genau beobachten.
Nicht nur die LINKEN, sondern auch SPD und die Grünen unterstützen die Antifa und ihre Angriffe. Ist es das, was die anderen politischen Kräfte wollen? Ist das Ihr Verständnis von Demokratie? Immer wieder steht die AfD im Fokus linker Angriffe, die von den anderen Parteien nicht verurteilt oder gar unterstützt werden.
Die Polizei sucht dringend Zeugen: Wer hat den Vorfall im Bereich des Goetheplatzes beobachtet? Wer kann Hinweise geben? Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0421 362-3888 zu melden.

Dank an die Antifa für eine wunderbare Weihnachtsfeier!


oder

 

Am 12.12.2018 veröffentlicht

Am 8.12. haben wir an einem wunderbaren Ort eine wunderschöne Weihnachtsfeier mit Tanz, Gesang und Gesprächen begangen. Ohne die Antifa wäre es sicher nicht so schön geworden – doch sehet und höret selbst!
▶▶ DU KANNST MEINE ARBEIT AUCH UNTERSTÜTZEN
Überweisung (polnische Bank, da mehrere BRD-Konten gekündigt wurden):
Nikolai Nerling IBAN: PL 76 1160 2202 0000 0003 5018 9224 BIC (Swift): BIGBPLPWXXX

BEWEIS Antifa bezahlte Berufsdemonstranten der alliierten Besatzer


 

Am 02.09.2018 veröffentlicht

Die „Antifa“ mit ihren widersprüchlichen Handlungen und Symbolen ist ein bezahlter Verein zur Unterdrückung der Bürgerrechte und Förderung des Polizeistaates (Neuerdings auch Demokratie genannt) Antifas werden weder bei Facebook, Twitter Youtube noch sonst wo gesperrt, egal ob sie zur Gewalt aufrufen oder jemanden öffentlich diffamieren.
Warum schützen diese großen Unternehmen, diese Terrorgruppierung? Denkt mal drüber nach!
Auch wenn das Dokument ein bewusster Fake der Jusos sein sollte, wenn man sich die Frage „Wer profitiert?“ stellt, kann man nur eines feststellen: Verschleierung und Verlächerlichung der Realität.

Beweise für bezahlte Demonstrationen gibt es trotzdem:

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Antifa spielt vorm Reichstag – dann gabs Ärger


 

Am 09.06.2018 veröffentlicht

Am Freitag schlenderte ich am Reichstag entlang und wurde Zeuge eines verdammenswerten Spiels. Antifaaktivist*innen jeglicher Couleur setzten sich dafür ein, dass über eine Million illegale Einwanderer*innen nach Deutschland kommen. Das konnte ich nicht einfach so hinnehmen und schritt ein. Doch sehet und höret selbst.
▶ DU KANNST MEINE ARBEIT AUCH UNTERSTÜTZEN Überweisung: Nikolai Nerling IBAN: PL 76 1160 2202 0000 0003 5018 9224 BIC (Swift): BIGBPLPW Bitcoin: 19Q8oDiu2ZAr7DfL18oUQiVWaUvNriPCeU
VIELEN DANK IM VORAUS !!!
▶▶ DU MÖCHTEST MIR SCHREIBEN? E-Post: der-volkslehrer@protonmail.com

60 Links-Terroristen greifen Polizistenfamilie an


 

Rainer Wendt stinksauer….

Man stelle sich einmal vor, nur sechs Rechtsradikale hätten die Familie eines Linken attackiert. Die Republik stünde Kopf, Lichterketten von Flensburg bis Passau, LiveSondersendungen auf allen Sendern und das Kabinett käme zur Sondersitzung zusammen. Vermutlich wären auch die EU und der UN-Weltsicherheitsrat alarmiert. Hier geht es um einen Polizeibeamten. Und wie ist die Reaktion? Richtig, weitere Debatten um Kennzeichnungspflicht von Einsatzkräften und politische Untersuchungstribunale gegen die Polizei, das wars. Es ist empörend. Aber vermutlich sitzen gerade alle vor ihren Fernsehern und schauen sich die Hochzeit an.

http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/60-Vermummte-bedrohen-in-Gorleben-Familie-eines-Polizisten

60 Vermummte aus der Antifa-Szene haben in Hitzacker einen Polizisten und dessen Familie bedroht

Nach einer friedlichen Demonstration in Gorleben (Landkreis Lüchow-Dannenberg) sind nach Polizeiangaben rund 60 teils Vermummte vor dem Haus eines Polizisten aufgetaucht. Dort sollen sie versucht haben, die Familie einzuschüchtern. Wie ein Polizeisprecher sagte, blieben zwei Männer nach dem Vorfall nahe Hitzacker am Samstag noch in Gewahrsam, weil sie zu Straftaten aufgerufen haben sollen. Eine Frau, die in der Nacht wegen Widerstands gegen Polizeibeamte ebenfalls festgenommen worden war, wurde ihm zufolge am Morgen entlassen.

Nach Polizeiangaben hatten etliche der teils vermummten Personen zuvor an der Demonstration mit rund 2000 Teilnehmern teilgenommen. Dem Sprecher zufolge findet sie traditionell am Freitag vor Pfingsten an den atomaren Anlagen in Gorleben statt. Nach der Demonstration sollen die Personen aus der linken Szene vor dem Haus des Polizisten Banner angebracht und lautstark gerufen haben. Nach dem Eintreffen der Beamten kam es laut dem Bericht der Polizei zu „Handgreiflichkeiten und Widerstandshandlungen“. Die Polizei erteilte Platzverweise und nahm mutmaßliche Täter in Gewahrsam.

In Absprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft seien Strafverfahren unter anderem wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz, Hausfriedensbruch und Bedrohung eingeleitet worden. Auslöser für die Aktion könnten nach Angaben des Sprechers polizeiliche Maßnahmen der jüngeren Vergangenheit sein, bei denen auch gegen Personen aus der Gruppe ermittelt wurde.

„Dieser Angriff zeigt deutlich, wie weit mittlerweile die Gewalttaten gegen Polizeibeamte vorangeschritten sind und dass es Gruppen in dieser Bevölkerung gibt, die überhaupt keine Skrupel mehr haben, gegen Polizisten auch persönlich vorzugehen“, sagte der Landesvorsitzende der Polizeigewerkschaft DPolG, Alexander Zimbehl, am Samstag. Die Veröffentlichung von Namen und Privatadressen, verbunden mit dem Aufruf zur Gewalt auf linksradikalen Internetseiten, habe in den vergangenen Monaten deutlich zugenommen. Zimbehl forderte erneut „eine eindeutige Reaktion seitens der Politik“.

Nach-Informationen der Elbe-Jeetzel-Zeitung war der Polizeibeamte, der der Abteilung Staatsschutz angehören soll, Mitte Februar an einem Einsatz in Meuchefitz beteiligt. Dort hatte eine etwa 80-köpfige Spezialeinheit der Polizei ein auf einem Gasthof angebrachtes Transparent, auf der die Flagge und der Schriftzug der kurdischen Miliz YPG abgebildet war, entfernt. Die Vermummten sollen zum Umfeld dieses autonomen Tagungshauses gehören.

 

WIR SIND UTA…wann schlagen die Pro-Deutschen endlich zurück? Ohne Gegendruck geht es nicht!


Eine harmlose, mitten im Leben stehende Frau steht mit einem rosa Plakat auf, organisiert in Hamburg eine harmlose, friedliche „Merkel muss weg“-Demo.

Die Antifa bedroht sie und ihre Familie daraufhin, scheut sich nicht davor, das Leben ihrer beiden kleinen Kinder zu gefährden. Auch andere werden bedroht, fürchten um Leib und Leben, trauen sich nicht mehr für ihre Meinung einzustehen.

Sie hat sich verständlicherweise zurückgezogen. Übrig geblieben sind Scherben, ein Sachschaden von ca. 15.000 Euro, traumatisierte Kinder und eine verängstigtes Ehepaar.

Und warum bedroht man sie, bedroht man uns? Weil wir unser Grundrecht auf Demonstrations- und Meinungsfreiheit wahrnehmen wollen, weil wir unser Land zurückhaben wollen.

Man kann Hunderttausende von Euros ausgeben, damit die Innenstadt von Hamburg vor den Terroristen der Antifa geschützt wird, aber nicht mal einen popeligen Streifenwagen und zwei Polizisten abstellen, um das Leben einer mutigen Frau, ihrer Familie und ihr Heim zu beschützen?

Ihr Tod wäre Privatsache. Da kann man schon mal mit der Schulter zucken. Mieten Sie sich einen Wachdienst. Das ist das, was rüberkommt. Sie sind selber schuld. Was reissen Sie Ihre Klappe auch auf?

>>Ja, man stellt so viele Polizisten ab, dass Passanten gar nicht mehr an die Demonstration herankommen können. Wir wurden eingepfercht und isoliert, wir wurden evakuiert und jedes einzelne Gesicht durch die Videokameras der U-Bahn gefilmt und fotografiert. Sind wir die Bösen? Wohl kaum.

Nicht die Terroristen wurden gezwungen zu gehen, sondern wir, die wir friedlich und ohne Aggression zusammenkamen.

Es sind Hunderte von Millionen im „Kampf gegen Rechts“ verfügbar, die zu nicht unerheblichen Teilen in die Hände und die Unterstützung der Antifa fliessen. Von uns erarbeitet, um uns mundtot zu machen.

Ich bin so zornig. Ich bin Uta.<<

Wir alle sind Uta, weil wir alle betroffen sind. Weil wir alle bedroht werden. Weil wir alle hilflos gemacht werden sollen, wenn es um die Kommunikation unserer Meinung geht.

Ich fordere Euch auf, in den nächsten Tagen ein Plakat zu gestalten auf dem „Merkel muss weg!“ zu lesen steht. geht damit spazieren. Bei Euch. Um den Block, wenn Ihr mit dem Hund geht oder zum Bäcker. Verbreitet den oben genannten Hashtag #WIRSINDUTA wo immer ihr etwas auf Facebook oder Twitter schreibt.

Macht Fotos von Euch. Filmt Euch. Zeigt Gesicht. Erst die Mutigen, dann die etwas weniger mutigen, dann alle anderen.

Die Antifa muss als terroristische Vereinigung eingestuft und verboten werden. Alle Zahlungen an linke Verbände und Kulturzentren müssen intensiv überprüft werden, Verbindungen von Politikern zur Antifa öffentlich gemacht werden.

Merkel muss den Platz räumen. Und mit ihr die ganze Entourage. Jeder, der die Antifa in Schutz nimmt, muss geoutet werden und seinen Platz räumen. Der Terror muss ein Ende finden. Die Wahrheit muss siegen.

Ich fordere alle aufrechten Politiker und die Medien auf, ihre Stimme zu erheben, ihre Möglichkeiten zu nutzen, um die Demokratie und den Rechtsstaat wieder herzustellen.

Update:

Uta Ogilvie

Erst mal schon, ich gebe auf. Warum? In erster Linie, weil ich meine Familie nicht schützen kann.

Wer meine Geschichte in den letzten zwei Wochen verfolgt hat, weiß, dass es in der Nacht von Sonntag auf Montag einen Anschlag auf mein Haus gab. Dahinter steckt die Antifa. Diese selbsternannten Anti-Faschisten haben nicht nur Autoreifen zerstochen, die Hauswand mit Schmutz beschmiert und ein Fenster zerschlagen.

Diese Anti-Faschisten haben auch billigend in Kauf genommen, Leib und Leben meiner Familie zu riskieren. In diesem Fall Leib und Leben meiner Kinder, denn besagtes Fenster gehört zum Kinderzimmer. Ich möchte nicht darüber nachdenken, was hätte passieren können, wenn die Betten der Kinder direkt unter diesem Fenster stehen würden. Zum Glück ist das nicht der Fall.
Das war nicht die einzige Bedrohung. Auf dem Weg zu meiner eigenen Demo wurde ich am selben Tag wieder angegriffen. Der Weg zum Versammlungsort wurde nämlich von der Antifa versperrt. Bei dem Versuch, mich durch die Menge zu bewegen, wurden mein lieber Vater und ich tätlich angegriffen. Erhellend ist: Die Antifa greift nicht nur Kinder und Frauen an, sondern auch Senioren. Doch hatten wir Glück, die Polizei konnte mich aus dem Mob fischen, bevor Schlimmeres passiert ist. Einen solchen Angriff haben nicht nur mein Vater und ich erlitten, sondern vielen andere, was die Anzahl der Teilnehmer der Demo deutlich gedrückt hat.

Wer sind diese Anti-Faschisten? Ich habe mich damit nun auseinandersetzen müssen und bin zu dem Schluss gekommen, das „Anti“ zu streichen. Denn bei diesem Verein handelt es sich um Faschisten.

Wer finanziert diese Faschisten? Der Staat selber und zwar mit unseren Steuergeldern. Seit ein paar Jahren ist es ein offenes Geheimnis, dass die Antifa Geld vom Staat erhält. Natürlich gibt es auch die offizielle Art der Förderung, die sich unter dem Deckmantel „Kampf gegen Rechts“ tarnt. Eine der bekanntesten Organisationen im „Kampf gegen Rechts“ ist die Amadeu-Antonio-Stiftung.

Mit anderen Worten: Es ist der Staat selber, der mich bedroht. Doch während die Faschisten und ihre Geschwister-Organisationen mit Abermillionen gefördert werden, darf ich mit keinerlei Staatsschutz rechnen. Den bekäme ich nur, wenn ich in die Politik ginge, so sagte man mir.
Kurzum: Der Staat macht mich mundtot.

Daher mein Appell: Verbreiten Sie meine Geschichte, reden Sie mit Familie, Freunden und Kollegen. Denken Sie darüber gemeinsam nach: Wir leben in einem Land, in wir unser Grundrecht auf freie Meinungsäußerung nicht ausleben dürfen. Vielleicht, so meine Hoffnung, sind wir eines Tages so viele, dass dieser Zustand ein Ende findet.

Ich selber werde mich nun erst einmal etwas zurückziehen und nachdenken. Doch keine Sorge: Mein Löwenherz wird keiner brechen.

Uta Ogilvie

PS: Allen, die mich in den letzten Tagen unterstützt haben, gilt mein tiefer Dank.
Mein ganz besonderer Dank gilt natürlich denen, die mit mir demonstriert haben (oder es versucht haben). Und natürlich der Polizei Hamburg. Ich bewundere die Damen und Herren für den professionellen Einsatz und ihren Mut.

 

Politische Einschüchterung…Antifa-Gewalt gegen das patriotische Hausprojekt in Halle…Behörden unterstützen offen Links-Terroristen…


Sieben Angriffe in drei Monaten, darunter Sachbeschädigung, schwerer Landfriedensbruch und schwere Brandstiftung: das ist die bisherige Bilanz der Antifa-Gewalt gegen das patriotische Hausprojekt in Halle. Heute hat es eine Hausdurchsuchung gegeben – doch nicht bei der Antifa, sondern ausgerechnet bei einer Aktivistin im Haus.

Der Grund könnte fadenscheiniger nicht sein: Von der Durchsuchung der privaten Räumlichkeiten der Betroffenen erhoffte sich die Polizei Erkenntnisse in einem Fall von Beleidigung. Die Aktivistin wird in diesem Ermittlungsverfahren allerdings nicht etwa als Beschuldigte, sondern lediglich als als Zeugin geführt. Weil sie die mutmaßliche Beleidigung gefilmt haben könnte, musste ein gutes Dutzend vermummte BFE-Einheiten ins Haus einrücken und sämtliche mobilen Geräte, Datenträger sowie Kameras beschlagnahmen. Die Bewohner sind sich sicher:

„Bereits an dieser Stelle dürfte klar sein, dass es sich hier nicht um die Aufklärung einer Straftat, sondern um politische Willkür handelt.“

Fadenscheinig: Beleidigung an der Mensa

Konkret ging es um einen Vorfall in einer Mensa der Universität Halle im vergangenen Juni, bei dem Aktivisten mit mehreren Linksextremisten zusammenstießen, die nur wenige Tage zuvor in der Überzahl zwei Identitäre attackiert und mit Pfefferspray verletzt hatten. Die identitären Aktivisten stellten die Täter dabei lautstark, aber gewaltfrei zur Rede. In der Folge kam es zu einem hitzigen Wortgefecht, weshalb anwesende Studenten die Polizei riefen, die dann eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung gegen mindestens einen der Antifa-Angreifer aufnahm. Die Linksextremisten stellten unterdessen Anzeige u.a. wegen Beleidigung.

Politische Einschüchterung

Dass auf diese Anzeige nun eine Hausdurchsuchung erfolgte, bewerten die Bewohner des Hauses als vollkommen unverhältnismäßig – zumal die Betroffene keiner Tathandlung beschuldigt wird. Vielmehr bestand seitens der Polizei lediglich die auf Täteraussagen gestützte Vermutung, dass sich auf den Datenträgern der Aktivistin „Beweise“ für eine mehrere Monate zurückliegende Beleidigung finden ließen.

Keine Hausdurchsuchungen gegen Antifa

Auffällig ist, dass trotz der unzähligen Angriffe auf die Aktivisten und das patriotische Hausprojekt bisher keine einzige Hausdurchsuchung in den Häusern der Antifa stattgefunden hat, obwohl einige Täter der Polizei sogar namentlich bekannt sind. Vielmehr werden von Linksextremisten besetzte Häuser offiziell geduldet und mit öffentlichen Geldern alimentiert.

„Das politische Establishment versucht hier allzu offensichtlich, die Ermittlungsbehörden als Repressionsorgan zu missbrauchen, um das Hausprojekt und seine Bewohner einzuschüchtern und zu kriminalisieren“,

schreibt „Kontrakultur Halle“ auf Facebook.

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»Antifa« schlachtet Krise aus…Linksextreme besetzen Häuser unter dem Vorwand der Asylflut


antianklicken

Berlin hat kaum noch Platz für die ungebremst hereinflutenden Zuwanderer. Die „Antifa“ nutzt die Notlage, um sich in Szene zu setzen. Die Linksextremisten besetzen Sanierungsobjekte, um sie unter Bruch des Rechts zu Asylheimen umzufunktionieren. Sensibel reagiert der Senat darauf bislang nur bei ausländischen Investoren, deren Gebäude besetzt werden.

Makler und Hauseigentümer berichten, dass die „Antifa“ ihnen offen mit „Hausbesuchen“ bei ihren Privatadressen drohe. Bei ausländischen Eigentümern ist das naturgemäß schwer. Am Spree­ufer im bevorzugten Charlottenburg liegt ein ehemaliges Gebäude der Technischen Universität.

Am 10. September hat sich die „Antifa“ reihe rattedas Haus kurzerhand unter den Nagel gerissen. In einer Erklärung der Hausbesetzer hieß es: „In dem früheren Institut (wird) ein soziales Zentrum mit Notunterkunft für Flüchtlinge eingerichtet.“ Die irischen Investoren der Cannon-Kirk-Gruppe stellten unverzüglich Strafantrag und forderten den Senat zur Räumung auf. Innensenator Frank Henkel (CDU) schickte eine Hundertschaft Polizei, die gegen die Besetzer vorgegangen ist.

Die örtliche SPD zeigte indes Sympathie für die Linksextremen. „Die Bürokratie im Lageso (Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales) hat völlig versagt“, findet der SPD-Bezirksverordnete Joachim Wagner. Die Besetzung sei deshalb ein „wichtiges öffentliches Zeichen“. Marcus Staiger vom „Bündnis für bedingungsloses Bleiberecht“ assistiert: „50 Flüchtlinge könnten hier eine Notunterkunft bekommen, angesichts des kommenden Winters sind solche Quartiere dringend notwendig.“ Sechs Hausbesetzer konnten von der Polizei dingfest gemacht werden, andere entzogen sich der Festnahme durch Flucht. Bei einer anschließenden Solidaritätsdemonstration nahmen die Beamten drei weitere Personen fest.

Spätestens im Winter rechnen Beobachter bei einem weiteren Anschwellen der Asylantenzufuhr mit gewalttätigen Verteilungskämpfen. Dann wird die Situation ohnehin brenzlig, wenn Zeltstädte witterungsbedingt nicht mehr helfen. Dass die linksextreme Szene die Krise für ihre Zwecke ausnutzt, macht die Sache noch explosiver.

Als Mittel der Asylantenunterbringung forderten linke „Aktivisten“ bereits die Enteignung von „geeigneten Gebäuden“ durch den Senat, die sie, wie es scheint, auch selbst in die Hand nehmen wollen.

Hans Lody paz2015-39

Reisebüro "Antifa" – Mit Steuergeldern zur Demo


Seit fünf Jahren werden in Thüringen Fahrten von linken Organisationen mit Geldern aus dem Landeshaushalt unterstützt. Ans Tageslicht brachte dies eine parlamentarische Anfrage im Erfurter Landtag. In den Genuss der Zuwendungen kamen dabei bislang nicht nur Parteiuntergliederungen wie die Jusos und die „Neue Linke“, was den Verdacht einer verdeckten Parteienfinanzierung aufkommen lässt, sondern auch eindeutig linksextreme Gruppierungen wie die Jenaer „Junge Gemeinde“ des berüchtigten Polit-Pfarrers Lothar König oder ein Verein, der seinen Sitz in einem Autonomen-Zentrum in Weimar hat. DS-TV ist diesem Fall nachgegangen und lässt Kritiker dieser skandalösen Praxis wie den NPD-Amtsleiter Recht, Frank Schwert, und den thüringischen Landesvorsitzenden der Nationaldemokraten, Tobias Kammler, zu Wort kommen.