Schlagwort: Alfred Schäfer

Kommt nach München für Monika und Alfred Schäfer

Der Volkslehrer
Am 09.08.2018 veröffentlicht

Am 14. 16. und 17. August finden in München die Verhandlungen gegen Monika und Alfred Schäfer statt.
Kommt bitte dorthin und unterstützt die beiden Kämpfer für die freie Rede durch Eure Anwesenheit.

Landgericht München II
Nymphenburger Straße 16
80 335 München

Beginn: 10 Uhr

#volkslehrer #linksliegenlassen

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Überweisung:
Nikolai Nerling
IBAN: PL 76 1160 2202 0000 0003 5018 9224
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VIELEN DANK IM VORAUS !!!

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E-Post: der-volkslehrer@protonmail.com

Klassisch:
Der Volkslehrer
Postfach 21 20 22
10514 Berlin

Demo am 30 06 2018 in Nürnberg…Von einem Teilnehmer aufgezeichnete Bilder von der Demo in Nürnberg: "Freiheit für alle politischen Gefangenen"

 

Am 14.07.2018 veröffentlicht

Von einem Teilnehmer aufgezeichnete Bilder von der Demo in Nürnberg: „Freiheit für alle politischen Gefangenen und weg mit dem § 130! Bitte unterstützt die Politischen Gefangenen der BRD, indem Ihr ihnen schreibt (Nicht vergessen: Briefmarken beilegen.)
Die Anschriften:
Gerd Ittner JVA Nürnberg Mannertstr. 6 90429 Nürnberg
Monika Schaefer (gleiche Anschrift gilt für Alfred Schaefer) JVA Stadelheim Schwarzenbergstr. 14 81549 München
Usula Haverbeck JVA Bielfeld-Brackwede Umlostr. 100 / Haus 5 33649 Bielefeld
Horst Mahler JVA Brandenburg Anton-Saefkow-Allee 22 14772 Brandenburg
Dipl. Ing. Wolfgang Fröhlich JA Stein, H.Nr. 46484 Steiner Landstraße 4 A-3504 Krems/Stein

Wahrheit-spricht-Klartext Folge 26…Thema: Wochenrückblick

 

https://wahrheit-spricht-klartext.com/2018/07/10/folge-26/

 

Kommen Sie nach München wenn die Geschwister Schaefer vor die Inquisition treten!

Alfred Termine

Schreiben Sie den politischen Gefangenen der „Demokratien“ und wenn Sie können, überweisen sie regelmäßig einen kleinen Betrag (viele kleine Beträge von verschiedenen Menschen setzen auch ein Zeichen) an sie. Bitte nutzen Sie auch die Informationen der „Gefangenenhilfe“ für weitere Informationen.

Anschrift Haftkonto (JVA)
Ursula Haverbeck noch unbekannt
Umlostr. 100 / Haus 5
33649 Bielefeld
Anschrift Haftkonto (JVA)
Monika Schaefer Empfänger: Landesjustizkasse Bamberg
Schwarzenbergstr. 14 IBAN: DE34 7005 0000 0000 0249 19
81549 München Verwendungszweck:
Schaefer Monika 24.6.1959
Bst. 703609038-4
Anschrift Haftkonto (JVA)
Horst Mahler Empfänger: JVA Brandenburg
Anton-Saefkow-Allee 22 IBAN: DE50160500003617000354
14772 Brandenburg Verwendungszweck:
H.Mahler/23.01.1936/Einkauf, Telefongeld/
Anschrift Haftkonto (JVA)
Gerhard Ittner noch unbekannt
Mannertstr. 6
90429 Nürnberg
Anschrift Haftkonto (JVA)
Dipl.-Ing. Wolfgang Fröhlich Empfänger: DI Wolfgang Fröhlich, JA-Stein, H.Nr. 46484
JA-Stein, H.Nr. 46484 IBAN : AT3301 000 000 0 5460195
Steiner Landstraße. 4 BIC : BUND ATWW
A-3504 Krems/Stein DI Wolfgang Fröhlich, JA-Stein, H.Nr. 46484

Kurzbericht vom vierten Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München

Kurzbericht vom vierten Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München

Der heutige Tag begann recht turbulent. Nach dem Erscheinen des Inquisitionsgerichtes fragte der Vorsitzende in den Zuschauerbereich, wer ein Herr X sei. Als dieser sich meldete wurde er konfrontiert mit dem Vorwurf, daß er am Vortag im Vorraum eine Staatsanwältin beleidigt haben soll, indem er zu ihr gesagt habe, er wünsche ihr, daß sie auch mal einen Knast von innen sehen würde, was der Richter – außer sich vor Erregung – mit 4 Tagen Ordnungshaft bestrafte. Unmittelbar nach dieser Verkündigung wurde Herr X von Polizisten aus dem Raum geführt. Sein Hinweis, daß doch sein Auto noch irgendwo dort draußen stünde, wurde vom Richter wütend beantwortet mit der Aussage, das sei ihm egal. Er schrie Herrn X regelrecht an: „Gehen Sie rauß, ich will sie hier nicht mehr sehen“. Unvermittelt wendete er sich auch an Alfred Schäfer mit der Frage, was er denn davon halte. Alfred Schäfer antwortete, er wolle sich dazu nicht äußern, weil Wörter in diesem Gericht stets uminterpretiert würden und ihm ein Kommentar dazu deshalb zu gefährlich sei. Die Sitzung wurde anschließend für kurze Zeit unterbrochen, weil der Richter erklärte, er brauche jetzt erst einmal 5 Minuten, um sich zu beruhigen.

Als die Sitzung wieder eröffnet wurde, hat der Rechtsanwalt von Alfred Schäfer den Antrag gestellt, den Richter wegen Befangenheit abzulehnen. Daraufhin wurde die Sitzung für 2 Stunden unterbrochen, der Antrag jedoch mit Beginn der Verhandlungswiederaufnahme vom Staatsanwalt wegen „Aneinanderreihung von Vermutungen“ abgelehnt.

Anschließend erfolgte die Fortsetzung der bereits am Vortag begonnen Videovorführungen. Erneut wurde auf zwei Symbole hingewiesen, die in dem Video einander gegenüber gestellt werden. Links im Bild wird ein Judenstern gezeigt und als Pendant dazu rechts im Bild ein Hakenkreuz, was in dem Video von Alfred Schäfer als Symbol des Bösen dargestellt wird, da er seinerzeit noch geglaubt habe, das Hakenkreuz stehe für das Böse. Diese Gegenüberstellung der beiden Symbole ist offenbar Gegenstand der Anklage.

In dem Video, dessen hohe Verbreitung großes Erstaunen bei Gericht auslöste, wird Prof. Noam Chomsky von einer Universität in Amerika zu 9/11 befragt. Prof. Chomsky erklärt in dem Interview, daß keine Beweise für eine Involvierung der amerikanischen Regierung in den Terroranschlag vorlägen. Alfred Schäfer hatte Prof. Chomsky aufgrund dieses Interviews angeschrieben und verliest in dem Video seine Briefe an Prof. Chomsky sowie dessen Antwortbriefe. Prof. Chomsky hat die Briefe von Alfred Schäfer zwar beantwortet, allerdings ohne die von Alfred Schäfer gestellten Fragen konkret zu beantworten, was Alfred Schäfer dazu veranlasste, seine Briefe strenger zu formulieren.

Als der Richter einen „aggressiven Umgangston“ bei seinem Briefwechsel mit Prof. Chomsky rügt, erklärt Alfred Schäfer, man müsse schließlich verstehen, daß Prof. Chomsky im englischsprachigen Raum „ein Guru“ sei und seine Ausführungen über 9/11 aber doch eine große Enttäuschung darstellten, weshalb er ihn als „feigen Verräter“ und „Zionistenfaschisten“ bezeichnet habe. Prof. Chomsky habe eine große Chance vertan, denn er hätte sich rehabilitieren können. Stattdessen habe er für seine „Glaubensbrüder“ seinen guten Ruf auf‘s Spiel gesetzt und sich mit dieser Einlassung selbst seine ganze Größe vernichtet, obwohl er ihm doch eine eindeutige Faktenlage präsentiert habe.

Der Richter warf Alfred Schäfer auch vor, er habe auch gegenüber allen „jüdischen Freunden“ von Prof. Chomsky eine Drohung ausgesprochen, in dem er im Video sagt, sie würden sich mitschuldig machen, wenn sie weiterhin über die Wahrheit von 9/11 schwiegen. Wie aus der Pistole geschossen erklärt Alfred Schäfer dem Richter den Unterschied zwischen einer Drohung und einer Warnung anhand eines praktischen Beispiels. Er erklärte auch, daß dieses Video sein erstes Video war und mehr oder weniger den Beginn seines Aufwachprozesses darstellt. Als er erkannte, daß sich manche Leute durch Betrug und Manipulation mehr Geld ergaunern können, als Heerscharen von Arbeitern durch ehrliche Arbeit, habe das bei ihm einen politischen Denkprozess angestoßen.

Das zweite gezeigte Video ist ein Interview mit Henry Hafenmeyer zum Thema „Die Drahtzieher unserer heutigen Situation“. Die Kommentierung dieses Videos wurde auf die folgende Woche vertagt.

Anschließend wurde ein Zeuge vernommen, der behauptete, Alfred Schäfer habe mit seiner Rede auf der Gedenkveranstaltung in Bretzenheim am 25.7.2017 Hetze betrieben. Außerdem habe Alfred Schäfer seine Rede noch mit einem römischen Gruß für 2 oder 3 Sekunden abgeschlossen. Der Richter befragte den Zeugen noch, ob die Rede vom Publikum mit Applaus quittiert worden sei, woran sich der Zeuge jedoch nicht mehr erinnern konnte. Dem Gericht wurde ein Foto aus dem Video gezeigt.

Alfred Schäfer erklärt anschließend dem Gericht, daß er in dieser Rede schlicht das wiedergegeben habe, was ihm sein Vater über die Rheinwiesenlager erzählt hat und, daß er sich dagegen verwahre, seinen Vater als Hetzer zu verleumden. Sein Vater habe als Kriegsgefangener in den Rheinwiesenlagern beobachtet wie Gefangene gesund hinein gebracht wurden, aufgrund der vorsätzlich herbeigeführten lebensbedrohlichen Umstände bald jedoch erkrankten und wie täglich LKWs mit den Leichen der verstorbenen Kriegsgefangenen abtransportiert wurden, ohne daß man erfuhr wohin. Sein Vater habe die Rheinwiesenlager nur durch glückliche Umstände unbeschadet überlebt.

Der Antrag auf Haftverschonung von Monika Schäfer wurde abgelehnt mit der Begründung, daß sich am Tatvorwurf nicht geändert habe.

Auch heute war die Verhandlungsführung im Zuhörerraum teilweise wieder sehr schlecht zu verstehen.

Die Termine für die weiteren Verhandlungstage sind der 12. und 13. Juli jeweils ab 9:15 Uhr.

***

Nachtrag:

Eilige Fristsache! Zur sofortigen Vorlage!
Wegen ungerechtfertigter FREIHEITSBERAUBUNG
STRAFANZEIGE UND STRAFANTRAG
Offizielles und öffentliches Schreiben zur öffentlichen Bekanntmachung
HIER lesen

***

„Es kommt der Tag, an dem werden all die Lügen unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen“

.

Veröffentlicht von: Kurzeram: in: Berichte aus Absurdistan1 Kommentar

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Sylvia Stolz und Alfred Schäfer festgenommen

 

Am 03.07.2018 veröffentlicht

Mal wieder wurden Menschen, die sich für die Meinungsfreiheit einsetzen unverhältnismäßig hart bestraft. Alfred Schäfer und Sylvia Stolz wurden aus dem Münchener Gerichtssaal heraus vorübergehend festgenommen. Ein Bericht darüber wurde von einer anwesenden Dame verfasst, welche ebenfalls wegen Meinungsäußerungen verfolgt wird.
Vielen Dank!

Hier ist der Bericht abrufbar: https://mega.nz/#!lS4yiKQS!E6F5oJL0-h…

Bericht über den Prozess gegen Monika und Alfred Schäfer

Liebe Wahrheitsfreunde, 

nur rel. kurz, da ich im Stress bin und einige ja schon die Details dieser Unrechtsjustiz veröffentlicht haben:

War gestern 2.7.18 beim politischen Prozezz gegen Monika u. Alfred Schäfer in München, der eine einzige richterliche und staatsanwaltliche Demonstration von wahrheitsschändendem jüdischem Bolschewismus und Kriminalität gegen Unschuldige war. 

Leider konnte ich nur gestern dort sein, weil ich ja selber am Freitag meinen Prozess habe. Es wäre wichtig, daß auch heute (heute ausnahmsweise erst ab 12.30 Uhr Prozessbeginn)  Prozessbeobachter anwesend sind, die die ganze üble Inszenierung von „Recht“ als Zeugen berichten können.

Auf der Anklagebank saßen die Wahrheit, das Edle, der deutsche Geist von Verantwortungsbewußtsein für das große Ganze, von Gewissenhaftigkeit, Anständigkeit, Echtheit, Reinheit, Idealismus, Gerechtigkeitssinn, Menschlichkeit, Selbstaufopferung. In Gestalt von Monika Schäfer und Alfred Schäfer.

Auf dem Staatsanwaltsstuhl und den Richterstühlen saßen die Täter. Auf diesen Richterstühlen saßen Lügenhaftigkeit, triebhafter Hass, Bösartigkeit, triebhafte Rachsucht, teuflische Vernichtungssucht, Heimtücke, Terror. Auf diesen Stühlen war der mosaische Bolschewismus zu erleben, der die Besten der weißen germanischblütigen Rasse zu vernichten trachtet, mit allerübelsten, teuflischen Mitteln.

Um wenigstens die Namen dieser Kriminellen in Richterroben und Staatsanwaltsroben festzuhalten., versuchte ich bei mehreren Stellen, auch heute, diese herauszufinden. Bis jetzt nur teilweise erfolgreich. Aber die Gesichter wird sich hoffentlich jeder eingeprägt haben. Hier, soweit ich sie herausbekommen konnte, geordnet nach Ausmaß der Bösartigkeit und Verantwortlichkeit:

1) Name der Staatsanwältin hält man geheim. Heute fand ich heraus: Die bearbeitende, also maßgebliche Staatsanwältin heißt Müller. Vornamen gibt man nicht heraus. (Auch hat man mir gesagt, daß man nicht wüßte (?), ob die bearbeitende Staatsanwältin identisch sei mit der die Anklageschrift vorlesenden Staatsanwältin.) Jedenfalls hieße die bearbeitende Staatsanwältin Müller. Und das ist ja die verantwortliche. Die vorlesende Staatsanwältin könnte diese Müller sein, denn sie hat auch den Eindruck einer wahrheitshassenden, deutschhassenden, triebhaft rachsüchtigen, skrupellosen Karrieristin gemacht. Ca. 30-40 Jahre alt, blond (es gibt auch blonde Juden, nicht wenige). Weiß genau, was für Unrecht sie tut. Nebenbei: Die Staatsanwaltschaft ist lt. Auskunft in einem anderen Gebäude als das, wo die Prozesse stattfinden.

2) Richter hieß Hofmann, ca. 50-55 Jahre alt, sonnengebräunt, klein, kleiner runder Kopf. Typ wahrheitshassender, antideutscher, antigermanischer, triebhaft rachgieriger, skrupelloser Karrierst einer bolschewistischen mörderischen Diktatur. Weiß genau, was für Unrecht er tut.

3) Beisitzende Richterin hieß Gräfin zu Ortenburg, obwohl außen der Name „Federl“ angeschrieben war. Die Besetzung dieser Stelle hat man erst kurz vor der Verhandlung geändert von Richter Federl in diese junge Richterin Gräfin zu Ortenbur, die kaum etwas gesagt hat. 

4) Schöffin Frau Engelmann. Vorname gibt man nicht heraus. Der Name allein sagt schon,daß es sich auch hier um eine Jüdin handelt.

5) Schöffe Herr Prediger. Auch hier sagt allein schon der Name, daß es sich um einen Juden handelt.

Auch im Zuschauerraum waren Kommunisten vertreten, in Person der Medienleute und von wenigen anderen. 

Alfred Schäfer wurde illegal verhaftet. Sylvia Stolz wurde illegal für 2 Tage Odnungshaft weggesperrt, nur weil sie nach Ende des Prozesses, der sie als Zuschauerin beigewohnt hatte, gesagt hatte: „Das ist Terror!“ Der Einspruch des Anwalts Wolfram Nahrath, daß dieses Wort Terror ja erst nach Ende der Verhandlung gefallen sein, wurde vom Richter Hofmann verworfen. Niemand durfte mehr mit Sylvia Stolz sprechen oder sich ihr nähern.

Die Anträge von Alfred Schäfer, schon ziemlich am Anfang der Verhandlung, dieses Gericht wegen Befangenheit abzulehnen, bzw. den Fall an das Verfassungsgericht zu verweisen, und viele andere Anträge, wurden von der Staatsanwältin und vom Richter zu Unreht abgelehnt.

Die Mikrofone wurden erst nach mehrmaligen Protesten, da man nichts verstand, und zwar erst nach mehreren Stunden, widerstrebend eingeschaltet, das vorherige Einschaltenlassen verhinderte der Richter Hofmann.

Das jüdische Unrechtsjustiz ist in Panik und entlarvt sich reihenweise selbst.

Diese Sonderjustiz, und viele andere Teile der Justiz, ist von A-Z organisierte Schwerstkriminalität in Richterroben, Staatsanwaltsroben und mosaischem Beamtentum, die sich allesamt in totaler Panik durch mehrere Schichten von Wachleuten und Sicherheitspersonal (zahllose Schwarzafrikaner, zahllose farbige Mischrassige, Asiaten und alle Arten von sonstigen Mischrassigen, und auch scheindeutsche Kommunisten) schützen läßt. Was hier Tag für Tag für ein Vermögen verbraten wird, um die jüdischen Jahrhundert- und Jahrtausendgeschichtsfälschungen  der Hochgradmafia zu schützen, ist schier unglaublich. Und ein Schlag ins Gesicht für jeden, der was Ehrliches und Nützliches für das Gemeinwohl arbeitet.

 

Allein hier, in diesem auf 6 Tage angesetzten Prozess waren, nur vorn auf den Kulissen dieses Staatstheaters, waren sichtbar:

2 Richter

1 Staatsanwältin

2 Schöffen

1 Dolmetscher, der nichts zu tun hatte

1 offenbar ebenfalls jüdischer Sachverständiger für PC, der in seiner Firma die dem Alfred Schäfer geraubte Internetausstattung hatte untersuchen ließ

mind. 8 meist farbige Sicherheitsleute an dem kleinen Erst-Eingang, wo Taschen- und Körperkontrollen waren und man schon das meiste abgeben mußte

  1. 8 weitere teils Farbige und kohlschwarze Sicherheitsleute im Vorraum des Verhandlungssaales der Sonder-Rachejustiz, wo man die restlichen Taschen, Armbanduhren, Geldbörsen, Gürtel, und überhaupt alles abgeben mußte. Lediglich wenige winzige Blättchen Papier und ein vorher kontrollierter Stift durften in den Sitzungssaal mit hineingenommen werden.
  2. 10-14 weitere Sicherheitsleute im Raum selber, an allen Ecken und Wänden, und im Zuschauerraum selbst, die bei der Verhaftung der unschuldigen, Alfred Schäfer und Sylvia Stolz, noch um weitere ca. 10 Wachleute verstärkt wurden. Wie beim IMT.

1 Wachfrau neben Monika Schäfer. Monika Schäfer wurde, wie eine Schwerstkriminelle, stets in Handschellen vorgeführt und wieder abgeführt wurde. Bei jeder Verhandlungspause wurde sie sofort in diesen Handschellen hinausgeführt, durfte mit niemandem reden. Durfte ihren Bruder, den sie monatelang nicht hatte sehen dürfen, nicht die Hand geben, nicht umarmen, kein Wort zu ihm sagen, das wurde gerichtlich verboten.

Diese Sonderjustiz ist organisierte mosaische Kriminalität, in unbeschreiblichem Ausmaß. 

Ich denke aber, daß in der sonstigen Justiz, obwohl sie weitgehend seit der Nachkriegszeit aus Juden besteht, trotzdem auch noch kühne Deutsche mit deutschem Geist sind, die früher aufgewacht sind als die meisten übrigen Deutschen wie ich, und das ganze unterwandert haben und im richtigen Moment das Richtige tun werden, damit die Wahrheit siegt. Und vielleicht auch ein paar Juden, die den deutschen Geist verinnerlicht haben?

Man muß aber auch wissen, daß nach Kriegsende, in den ersten ca.20 Jahren, Millionen Deutsche, die die jüdischen Jahrhundertlügen erkannten, von jüdischen kommunistischen Kommissaren, Partisanen 1945-1961 ermordet wurden, und dann auch noch bis in die 1960er Jahre durch jüdisch geschändetes „Recht“ zu Todesurteilen verurteilt wurden von dieser jüdischen Justiz. Solche Todesurteile wurden bis in die 1960er Jahr noch vollstreckt, an unschuldigen Deutschen, durch Juden.

Update: Sylvia Stolz und Alfred Schäfer festgenommen

 

Am 03.07.2018 veröffentlicht

Mal wieder wurden Menschen, die sich für die Meinungsfreiheit einsetzen unverhältnismäßig hart bestraft. Alfred Schäfer und Sylvia Stolz wurden aus dem Münchener Gerichtssaal heraus vorübergehend festgenommen. Ein Bericht darüber wurde von einer anwesenden Dame verfasst, welche ebenfalls wegen Meinungsäußerungen verfolgt wird.
Vielen Dank!

Hier ist der Bericht abrufbar: https://mega.nz/#!lS4yiKQS!E6F5oJL0-h…

oder hier

Bericht über den Prozess gegen Monika und Alfred Schäfer

oder hier

Bericht über den Prozess gegen Monika und Alfred Schäfer

Liebe Wahrheitsfreunde, 

nur rel. kurz, da ich im Stress bin und einige ja schon die Details dieser Unrechtsjustiz veröffentlicht haben:

War gestern 2.7.18 beim politischen Prozezz gegen Monika u. Alfred Schäfer in München, der eine einzige richterliche und staatsanwaltliche Demonstration von wahrheitsschändendem jüdischem Bolschewismus und Kriminalität gegen Unschuldige war. 

Leider konnte ich nur gestern dort sein, weil ich ja selber am Freitag meinen Prozess habe. Es wäre wichtig, daß auch heute (heute ausnahmsweise erst ab 12.30 Uhr Prozessbeginn)  Prozessbeobachter anwesend sind, die die ganze üble Inszenierung von „Recht“ als Zeugen berichten können.

Auf der Anklagebank saßen die Wahrheit, das Edle, der deutsche Geist von Verantwortungsbewußtsein für das große Ganze, von Gewissenhaftigkeit, Anständigkeit, Echtheit, Reinheit, Idealismus, Gerechtigkeitssinn, Menschlichkeit, Selbstaufopferung. In Gestalt von Monika Schäfer und Alfred Schäfer.

Auf dem Staatsanwaltsstuhl und den Richterstühlen saßen die Täter. Auf diesen Richterstühlen saßen Lügenhaftigkeit, triebhafter Hass, Bösartigkeit, triebhafte Rachsucht, teuflische Vernichtungssucht, Heimtücke, Terror. Auf diesen Stühlen war der mosaische Bolschewismus zu erleben, der die Besten der weißen germanischblütigen Rasse zu vernichten trachtet, mit allerübelsten, teuflischen Mitteln.

Um wenigstens die Namen dieser Kriminellen in Richterroben und Staatsanwaltsroben festzuhalten., versuchte ich bei mehreren Stellen, auch heute, diese herauszufinden. Bis jetzt nur teilweise erfolgreich. Aber die Gesichter wird sich hoffentlich jeder eingeprägt haben. Hier, soweit ich sie herausbekommen konnte, geordnet nach Ausmaß der Bösartigkeit und Verantwortlichkeit:

1) Name der Staatsanwältin hält man geheim. Heute fand ich heraus: Die bearbeitende, also maßgebliche Staatsanwältin heißt Müller. Vornamen gibt man nicht heraus. (Auch hat man mir gesagt, daß man nicht wüßte (?), ob die bearbeitende Staatsanwältin identisch sei mit der die Anklageschrift vorlesenden Staatsanwältin.) Jedenfalls hieße die bearbeitende Staatsanwältin Müller. Und das ist ja die verantwortliche. Die vorlesende Staatsanwältin könnte diese Müller sein, denn sie hat auch den Eindruck einer wahrheitshassenden, deutschhassenden, triebhaft rachsüchtigen, skrupellosen Karrieristin gemacht. Ca. 30-40 Jahre alt, blond (es gibt auch blonde Juden, nicht wenige). Weiß genau, was für Unrecht sie tut. Nebenbei: Die Staatsanwaltschaft ist lt. Auskunft in einem anderen Gebäude als das, wo die Prozesse stattfinden.

2) Richter hieß Hofmann, ca. 50-55 Jahre alt, sonnengebräunt, klein, kleiner runder Kopf. Typ wahrheitshassender, antideutscher, antigermanischer, triebhaft rachgieriger, skrupelloser Karrierst einer bolschewistischen mörderischen Diktatur. Weiß genau, was für Unrecht er tut.

3) Beisitzende Richterin hieß Gräfin zu Ortenburg, obwohl außen der Name „Federl“ angeschrieben war. Die Besetzung dieser Stelle hat man erst kurz vor der Verhandlung geändert von Richter Federl in diese junge Richterin Gräfin zu Ortenbur, die kaum etwas gesagt hat. 

4) Schöffin Frau Engelmann. Vorname gibt man nicht heraus. Der Name allein sagt schon,daß es sich auch hier um eine Jüdin handelt.

5) Schöffe Herr Prediger. Auch hier sagt allein schon der Name, daß es sich um einen Juden handelt.

Auch im Zuschauerraum waren Kommunisten vertreten, in Person der Medienleute und von wenigen anderen. 

Alfred Schäfer wurde illegal verhaftet. Sylvia Stolz wurde illegal für 2 Tage Odnungshaft weggesperrt, nur weil sie nach Ende des Prozesses, der sie als Zuschauerin beigewohnt hatte, gesagt hatte: „Das ist Terror!“ Der Einspruch des Anwalts Wolfram Nahrath, daß dieses Wort Terror ja erst nach Ende der Verhandlung gefallen sein, wurde vom Richter Hofmann verworfen. Niemand durfte mehr mit Sylvia Stolz sprechen oder sich ihr nähern.

Die Anträge von Alfred Schäfer, schon ziemlich am Anfang der Verhandlung, dieses Gericht wegen Befangenheit abzulehnen, bzw. den Fall an das Verfassungsgericht zu verweisen, und viele andere Anträge, wurden von der Staatsanwältin und vom Richter zu Unreht abgelehnt.

Die Mikrofone wurden erst nach mehrmaligen Protesten, da man nichts verstand, und zwar erst nach mehreren Stunden, widerstrebend eingeschaltet, das vorherige Einschaltenlassen verhinderte der Richter Hofmann.

Das jüdische Unrechtsjustiz ist in Panik und entlarvt sich reihenweise selbst.

Diese Sonderjustiz, und viele andere Teile der Justiz, ist von A-Z organisierte Schwerstkriminalität in Richterroben, Staatsanwaltsroben und mosaischem Beamtentum, die sich allesamt in totaler Panik durch mehrere Schichten von Wachleuten und Sicherheitspersonal (zahllose Schwarzafrikaner, zahllose farbige Mischrassige, Asiaten und alle Arten von sonstigen Mischrassigen, und auch scheindeutsche Kommunisten) schützen läßt. Was hier Tag für Tag für ein Vermögen verbraten wird, um die jüdischen Jahrhundert- und Jahrtausendgeschichtsfälschungen  der Hochgradmafia zu schützen, ist schier unglaublich. Und ein Schlag ins Gesicht für jeden, der was Ehrliches und Nützliches für das Gemeinwohl arbeitet.

 

Allein hier, in diesem auf 6 Tage angesetzten Prozess waren, nur vorn auf den Kulissen dieses Staatstheaters, waren sichtbar:

2 Richter

1 Staatsanwältin

2 Schöffen

1 Dolmetscher, der nichts zu tun hatte

1 offenbar ebenfalls jüdischer Sachverständiger für PC, der in seiner Firma die dem Alfred Schäfer geraubte Internetausstattung hatte untersuchen ließ

mind. 8 meist farbige Sicherheitsleute an dem kleinen Erst-Eingang, wo Taschen- und Körperkontrollen waren und man schon das meiste abgeben mußte

  1. 8 weitere teils Farbige und kohlschwarze Sicherheitsleute im Vorraum des Verhandlungssaales der Sonder-Rachejustiz, wo man die restlichen Taschen, Armbanduhren, Geldbörsen, Gürtel, und überhaupt alles abgeben mußte. Lediglich wenige winzige Blättchen Papier und ein vorher kontrollierter Stift durften in den Sitzungssaal mit hineingenommen werden.
  2. 10-14 weitere Sicherheitsleute im Raum selber, an allen Ecken und Wänden, und im Zuschauerraum selbst, die bei der Verhaftung der unschuldigen, Alfred Schäfer und Sylvia Stolz, noch um weitere ca. 10 Wachleute verstärkt wurden. Wie beim IMT.

1 Wachfrau neben Monika Schäfer. Monika Schäfer wurde, wie eine Schwerstkriminelle, stets in Handschellen vorgeführt und wieder abgeführt wurde. Bei jeder Verhandlungspause wurde sie sofort in diesen Handschellen hinausgeführt, durfte mit niemandem reden. Durfte ihren Bruder, den sie monatelang nicht hatte sehen dürfen, nicht die Hand geben, nicht umarmen, kein Wort zu ihm sagen, das wurde gerichtlich verboten.

Diese Sonderjustiz ist organisierte mosaische Kriminalität, in unbeschreiblichem Ausmaß. 

Ich denke aber, daß in der sonstigen Justiz, obwohl sie weitgehend seit der Nachkriegszeit aus Juden besteht, trotzdem auch noch kühne Deutsche mit deutschem Geist sind, die früher aufgewacht sind als die meisten übrigen Deutschen wie ich, und das ganze unterwandert haben und im richtigen Moment das Richtige tun werden, damit die Wahrheit siegt. Und vielleicht auch ein paar Juden, die den deutschen Geist verinnerlicht haben?

Man muß aber auch wissen, daß nach Kriegsende, in den ersten ca.20 Jahren, Millionen Deutsche, die die jüdischen Jahrhundertlügen erkannten, von jüdischen kommunistischen Kommissaren, Partisanen 1945-1961 ermordet wurden, und dann auch noch bis in die 1960er Jahre durch jüdisch geschändetes „Recht“ zu Todesurteilen verurteilt wurden von dieser jüdischen Justiz. Solche Todesurteile wurden bis in die 1960er Jahr noch vollstreckt, an unschuldigen Deutschen, durch Juden.