„Typisch Österreicher“ oder "Typisch Deutscher" zu schreiben reicht um bei Facebook und Twitter gesperrt zu werden…das System zeigt seinen Kritikern immer mehr seine hässliche Fratze


 

Man habe nur die Wahl zwischen Vernunft und Gewalt, stellte schon der Philosoph und Begründer des kritischen Rationalismus Karl Popper fest. Nun gibt es eine religiös-politisch-totalitäre Weltanschauung, die hatte es mit Vernunft, Kritik, Freiheit und Selbstbestimmung noch nie so recht. In unseren Breiten hat sich in den letzten Jahrzehnten aber eine zweite Weltanschauung entwickelt, die die Vernunft verachtet. Lesen Sie hier, wie die beiden zusammen agieren, um Kritiker mit allen Mitteln auszuschalten.

Abweichler und Islamkritiker leben gefährlich
Der Politologe Hamed Abdel-Samad, im Bild oben links, gilt als einer der profiliertesten Islamkritiker im Lande. Vor ein paar Wochen rief er in einem dreisprachigen Video junge Muslime dazu auf, sich nicht von Imamen zu Selbstmordanschlägen animieren zu lassen. Das Video wurde zu einem richtigen Hit. Alleine die deutsche Version schauten an den ersten zwei Tagen mehr als 200.000 Personen. Heute morgen wurde sein Twitter-Account gesperrt. Ohne Angabe eines Grundes, wie Abdel-Samad auf Facebook angab. Der Bestsellerautor steht seit Jahren unter ständigem Polizeischutz, lebt nur noch in Hotels.
Anabel Schunke, im Bild oben links, studiert Politikwissenschaft und Geschichte. Daneben arbeitet sie als Model und als freie Autorin und Journalistin, schreibt vor allem für Tichys Einblick. Immer wieder kritisiert sie die Regierung und den linken Mainstream, übt Kritik an der Islamisierung und Überfremdung unseres Landes. Vorgestern hat Facebook ihren Account zum X-ten Mal gesperrt. Wiederum für 30 Tage.
Vorgestern löschte Twitter den Account des Schriftstellers und Bestsellerautors Akif Pirinçci, im Bild oben rechts, sogar völlig. Und das kommentarlos und ohne Vorwarnung, ohne jegliche Angabe von Gründen.
„Es gab überhaupt keine Nachricht an mich. Ich existiere bei Twitter einfach nicht mehr“,
 so der Schriftsteller mit türkischen Wurzeln im Gespräch mit Philosophia Perennis. Auf den äußerst schwarfzüngigen und witzigen Pirinçci werden seit Jahren regelrechte Hetzjagden und Diffamierungskampagnen veranstaltet, seine Bücher regelrecht totgeschwiegen.
Zwei Worte wie „typisch Österreicher“ können schon zu viel sein
Ende Oktober wurde die bekannte Anwältin, Bloggerin, Regierungs- und Islamkritikerin Karoline Seibt, im Bild oben rechts, bei Facebook erneut für 30 Tage gesperrt. Ich weiß nicht zum wie vielten Male. Bei ihr kommt man mit dem Zählen kaum noch mit. Teilweise wird sie ein, zwei Tage nach ihrer Freigabe gleich wieder gesperrt. Was das Vergehen von Karoline Seibt war, weswegen man sie dieses Mal sperrte? Nun, das waren nur zwei Worte. Als Kommentar unter einen Zeitungsartikel über ein salafistisches Pärchen in Österreich, die einen Anschlag planten, schrieb sie: „Typisch Österreicher.“ Das war’s dann. Dieser Kommentar wurde von Facebook gelöscht und sie gesperrt.

Das Letzte was sie dieses Mal vor ihrer Sperrung bei sich eingestellt hatte, waren übrigens folgende Zeilen:
„Herr Polenz gratuliert der Linksextremistin Petra Pau zu ihrer Amtsführung. Noch Fragen?“
Keine vier Stunden später war sie bereits gesperrt.
Ruprecht Polenz, zu dessen CDU Kreisverband die ihm persönlich bekannte Karoline Seibt einst gehörte, war 2000 CDU-Generalsekretär, 2005 bis 2013 Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages, außerdem Vorsitzender der christlich-muslimischen Friedensinitiative e. V. und Kuratoriumsmitglied der Christlich-Islamischen Gesellschaft.

Polenz ist einer der größten Muslimfreunde, der wie kaum ein anderer in der CDU die Islamisierung Deutschlands voranzutreiben versucht.

Nicht wenige sehen in ihm einen großen Strippenzieher im Hintergrund, der extrem enge Verbandelungen in die muslimische Welt haben dürfte.
Ob Karoline Seibts ständige Sperrungen vielleicht auch damit zu tun haben könnten?

Kritiker werden auf Facebook weggemobbt und sogar eigene Blogs versucht man zu zerstören

Die Bloggerin, Regierungs- und Islamkritikerin Ines Laufer, im Bild unten links, wurde auf Facebook Ende Oktober zum dritten Mal in den letzten vier Monaten für 30 Tage gesperrt. Ihr Vergehen: Sie teilte einen toll geschriebenen Text von Monika Schneider, den hundert andere auch geteilt hatten. Über den Fall habe ich hier bereits ausführlich berichtet: Die wahren Nazis zeichnen sich immer deutlicher ab – sie stehen links. Monika Schneider zeigt hier wunderbar den linken Wahn aus und den Irrsinn, auf alles was sich bewegt mit der Nazikeule einzuschlagen.
Der promovierte und habilitierte Theologe und Philosoph, Publizist und Blogbetreiber von Philosophia perennis Dr. Dr. David Berger, im Bild unten links, wurde auf Facebook ebenfalls etliche Male gesperrt. Daraufhin gründete er Mitte 2016 seinen eigenen Blog, um sich von Facebook ein wenig unabhängiger zu machen. Philosophia perennis hat inzwischen 1,5 bis 2 Millionen Seitenaufrufe/Leser pro Monat, teilweise noch mehr. Seit vielen Wochen hat Facebook ihn mit einem sogenannten Shadowban versehen, das heißt, den meisten seiner Freunden und Follower wird einfach nicht mehr angezeigt, was David einstellt. Die subtile Art der Zensur. Zudem überzieht man ihn seit Monaten mit Abmahnungen und Klagen, um seinen Blog ein für alle mal still zu legen. Darüber habe ich hier bereits ausführlicher berichtet: Philosophia perennis durch linke Totalitaristen in Existenz bedroht.

Nicht wer zum Mord aufruft wird bestraft, sondern wer auf den Aufruf aufmerksam macht

Leyla Bilge, im Bild unten rechts, ist, wie sie selbst sagt, eine stolze Deutsche mit kurdischen Wurzeln, die zum Christentum konvertierte. Seit 2011 engagiert sie sich gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern. Sie hilft Menschen in Not, vor allem jesidischen und christlichen Flüchtlingen im Nahen Osten. 2014 war Leyla Bilge laut dem „Express“ eine der Frauen des Jahres. Als sie jedoch anfing, öffentlich Kritik zu üben an der Unterdrückung der Frauen im Islam, den Kinderehen und der deutschen Flüchtlingspolitik, sich dann sogar noch aktiv für die AfD engagierte, ließen die Medien sie schlagartig fallen. Hier weitere Informationen zu ihr. Auf Facebook ist sie seit vier Wochen wieder einmal gesperrt. Grund: Weil sie auf einen Mordaufruf auf einen Parteikollegen aufmerksam machte, der auf Facebook gepostet wurde, und sie die Frechheit besaß, dies publik zu machen, was andere auf Facebook treiben.
Ich selbst, im Bild unten rechts, bin auf Facebook seit Mitte Oktober zum fünften Mal in fünf Monaten gesperrt. Die Gründe jedes Mal lächerlich, nein nicht lächerlich, sondern Unverschämtheiten und Dreistigkeiten sondergleichen. Zuletzt reichte zum Beispiel ein Satz plus Link zum gleichnamigen Artikel: „Warum ich den Islam ablehne“, siehe hier. Stellen Sie sich bitte vor, ein Plattformbetreiber, der einen Nutzungsvertrag mit seinen Usern geschlossen hat nach genau definierten Nutzungsbedingungen, würde jemanden sperren, weil er schrieb „Warum ich das Christentum / den Kapitalismus / den Kommunismus / den Liberalismus / den Woodoozauber … ablehne“. Hier wird der Gleichheitsgrundsatz offensichtlich in so eklatanter Weise verletzt, dass man es schon gar nicht mehr fassen kann.

Es wird nichts besser, sondern immer noch schlimmer werden, so wir das zulassen

Dies sind nur acht Fälle von hunderten, tausenden, zigtausenden …. Viele andere wären zu nennen, so zum Beispiel Imad KarimAdrian F. Lauber und Iris Nicole Masson, die von Facebook völlig aus dem Verkehr gezogen wurden, Markus Hibbeler, Cahit Kaya, Nora Wolf, Christian Horst und viele, viele weitere. Das Muster ist immer das gleiche: Wer Kritik an der islamischen Weltanschauung übt, ist hochgradig gefährdet. Aber auch radikale Kritiker des linkstotalitären Mainstreams leben nicht ungefährlich.
Auch hier gilt: Kritik und konträre Sichtweisen, besonders wenn gut und fundiert begründet, mag man überhaupt nicht.
In Halle hat die Antifa gar schon konkrete Morddrohungen gegen den Verleger Götz Kubitschek ausgesprochen, nachdem man auf der Frankfurter Buchmesse versucht hatte, ihn von dort wegzumobben: Kubitschek, aus der Traum! Bald liegst du im Kofferraum.
Nun meinten nicht wenige, nach der Bundestagswahl würde die Lage sich wieder beruhigen. Ganz Naive meinen sogar noch immer, es ginge um die Unterbindung von Straftaten. Darum ging es natürlich niemals. Es geht einzig und allein um die brutale Ausschaltung aller scharfen und wirkmächtigen Regime- und Islamkritiker. Um nichts anderes. Und dessen sollten sich alle bewusst sein: Wenn diese ganze Entwicklung nicht zerschlagen wird, dann wird es von Monat zu Monat, von Jahr zu Jahr, von Dekade zu Dekade immer schlimmer werden. Wie Deutschland und Europa dann in wenigen Jahrzehnten aussehen werden, kann sich jeder selbst in etwa ausmalen.

Etwas ist faul im Staate Dänemark

Würde ich von solchen Fällen in Nordkorea oder in einem andere kommunistischen oder nationalsozialistischen totalitären Regime lesen oder hören, dann würde ich sagen: „Was für eine verkommene demokratie- und freiheitsfeindliche, ja menschenfeindliche Brut!“ In Bezug auf eigene Landsleute und die Zustände hierzulande sage ich so etwas aber natürlich nicht. Dazu, dass solche Dinge in Deutschland seit langem en masse passieren, sage ich nur dies: Etwas ist faul im Staate Dänemark.

*

Bilder: Hamed Abdel-Samad, Anabel Schunke und Akif Pirinçci: Youtube-Screenshots, Karoline Seibt, Ines Laufer, David Berger, Leyla Bilge und Jürgen Fritz: eigene Fotos.

.

von Jürgen Fritz

Im Umgang mit ihren Kritikern zeigen die Feinde der freien Gesellschaft immer mehr ihr wahres Gesicht

WORÜBER ICH KOTZEN MUSS


akifAkif Pirrinci

In letzter Zeit war ich nach all dem Streß etwas angeschlagen, und wie es so ist, wenn man sich schlecht fühlt und die inneren Kotzsensoren besonders sensibel auf das alltägliche Einerlei reagieren, so fühlte sich mein Magen insbesondere provoziert von den immer gleichen und wiederkehren Meldungen in den Medien. Ich wurde paranoid und glaubte fast, daß dahinter eine mediale Verschwörung stecke, um die Menschen von den tatsächlichen und wirklich wichtigen Zuständen in diesem Land abzulenken. Das zum Kotzen Stimulierende an diesen Meldungen war einerseits ihre Vorhersehbarkeit und anderseits ihre schier schreiende Bedeutungslosigkeit, also nix Neues und trotzdem eine Meldung wert. Täglich grüßt das Murmeltier. Hier diese Dauermeldungen in der Rangfolge ihrer Penetranz:

FUSSBALL
Anscheinend scheint das Schicksal der Deutschen davon abzuhängen, ob irgendein Verein auf- oder absteigt, der Trainer X gegen Trainer Y ausgewechselt wird, ein mir völlig unbekannter Typ namens Blatter gerade auf Klo war oder sich in der Nase gebohrt hat und ob das 30millionste Fußballspiel auf Erden so ausging und nicht anders. Nachdem sich herausgestellt hat, daß die Deutschen die wenigsten Kinder auf der Welt herstellen, von Familie erst gar nix wissen wollen und ihre Partner schneller auswechseln als ihre Unterhosen, soll wohl als Loyalitätssurrogat und Familienersatz das völlig irrelevante Rumgehüpfe von irgendwelchen Millionären herhalten. Ich bin Hartzer und hab meinen Sohn seit 15 Jahren nicht mehr gesehen, aber „Hurra!“, mein Verein hat gestern das entscheidende Tor geschossen! Größtmöglicher Kotzfaktor.

GRIECHENLAND
Ich war da, macht euch keine Sorgen, denen geht’s allen prima. Auf der Luxusinsel Mykonos ließen es sich Menschen aus aller Herren Länder gut gehen, Inder, Asiaten, Spanier, Italiener, Franzosen und natürlich Griechen – nur Deutsche ließen sich nicht blicken, weil die sich solche Urlaube nicht mehr leisten können. Das Gerede darum, ob Griechenland pleite geht oder nicht, ist nichts als doofes Gerede. Die Affenhirne von unseren Politikern werden wegen ihrer Zwangsneurose namens EU alles unternehmen, daß unsere Gelder wie seit eh und je dort hinfließen. Das tägliche Dramolett, ob die Griechen drinbleiben, pleite sind oder nicht und was eine Witzfigur namens Tsipras gesagt hat oder vorhat, ist nix als Show. Schon nach einer Woche geht diese Show wieder weiter, angeblich mit ungewissem Ausgang, wobei natürlich alle erneut vor Spannung den Atem anhalten. Es kann allerdings sein, daß es sich dabei um das Bildmaterial von vor zwei oder gar drei Jahren handelt. Eine Endlosschleife, die nur noch zum Kotzen anregt.

FLÜCHTLINGE
Die Steigerung des Flüchtlings bis zu seiner Heiligsprechung: Flüchtling, syrische Flüchtling, syrische Flüchtlingsfamilie. Dabei gibt es in Wahrheit weder Asylanten noch Flüchtlinge. Deutschland hat keine Grenzen mehr. Jeder, egal wie er sich nennt, darf rein und eine Rundumversorgung vom deutschen Staat bis zu seinem Lebensende verlangen. Allerdings kann der Flüchtling, wenn man den Mainstream-Medien glauben darf, durchaus mehrere Wandlungen durchlaufen. Noch vor drei Monaten war er nämlich durchweg Akademiker, danach wurde er jäh degradiert und kam nur noch für niedere Tätigkeiten in Frage, vermutlich nachdem man ihm das Lesen und Schreiben beigebracht hat. Heute aber verkündet Frau Merkel die absolute Knallerneuigkeit: Der Flüchtling würde sich besonders gut als „Chemielaborant“ eignen. Hier empfiehlt es sich, im Strahl zu kotzen.

HOMO-EHE
Kennt jemand einen Homo, der einen Homo kennt, der einen Homo heiraten will? Dürfte schwer sein. Obwohl die deutsche Presse vornehmlich aus Vollidioten besteht und kaum aus Homos, ist dies aber gerade ihr größter Herzenswunsch. Dabei merken diese Trottel gar nicht, daß sie der Zwangsehe das Wort reden. Homos, wehrt euch, bevor ihr bei der Dauerbeschallung mit diesem Thema so wie ich kotzen müßt!

TATORT
Gibt es überhaupt ein Land auf der Erde, in der eine schlechtgemachte Krimiserie mit schlechten, alten Schauspielen, die seit hundert Jahren dabei sind und die auch sonst in allen anderen Filmen mitspielen, von allen Medien jede Woche und bis zum Erbrechen besprochen, analysiert und stets in den Himmel gelobt wird? Warum? Man könnte denken, der TATORT ist die wichtigste und innovativste Serie, bei der selbst Hollywood vor Neid erblaßt. Dabei handelt es sich um ein gewöhnliches öffentlich rechtliches Dino-Produkt, das mehrheitlich eben von einem öffentlich rechtlichen Publikum, also im Greisenalter angeguckt wird. Nimmt man alle Besprechungen, die zu TATORTEN veröffentlicht wurden, zusammen, so übertreffen sie mengenmäßig sämtliche Oskar preisgekrönten Filme um das Zehntausendfache.

Ich glaub, mir wird wieder schlecht …

————————————————————————–

Kübra, das Kopftüchchen


Von Akif Pirinçci akif

Kübra Gümüsay ist eine Türkin. Zwar besitzt sie die deutsche Staatsangehörigkeit, vermutlich auch die britische, weil sie mit ihrem Moslemmann in Oxford lebt, doch bleibt sie dennoch in unseren Gefilden ein Fremdkörper, was ihr natürlich ihre Freunde von der Presse mit politisch korrektem Stock im Arsch und im vorauseilendem Gehorsam den Islamschwanz lutschende deutsche Politiker und Richter niemals auf die Nase binden würden. Aber nicht allein das, die Kübra ist obendrein noch Feministin, allerdings eine in der Islamvariante, also so etwas wie eine chinesische Schrottkopie von einem edlen Westprodukt, der man ihre Schäbigkeit und Sinnentstellung bereits auf den ersten Blick ansieht. Ihr Feminismus besteht nämlich darin, egal wo unbedingt ein Kopftuch tragen und sich verhüllen zu dürfen und unser schönes Deutschland mit dem Anblick ekelhafter Szenarien aus zurückgebliebenen Ländern, wo nur bestialische Gewalt, Frauenverachtung, Dummheit und die Gräueltaten von Männern mit dem IQ einer Klobrille herrschen, zu verunreinigen.

Kübra hat von den Linken den Trick gelernt, Tatsachen einfach in ihr Gegenteil zu verkehren und zu behaupten, schwarz sei weiß oder umgekehrt. Zum Beispiel bezeichnete sie mich einmal als “Haustürke” in Anspielung auf den “Hausnigger”, der sich zu Zeiten der Sklaverei in den USA darauf was einbildete, daß er im Gegensatz zu seinen hart schuftenden Leidensgenossen auf den Plantagen dem Plantagenbesitzer nur die Limonade zu servieren brauchte. Der Vergleich soll implizieren, daß ich mich bei den Deutschen, also mir völlig fremden Wesen anbiedern würde, um mir dadurch (vielleicht geldliche) Vorteile zu verschaffen. Da Kübra wie ihr obligatorisches Tuch noch den Moslemchip auf ihren Kopf trägt, fällt ihr natürlich nicht auf, wie rassistisch dieser Vergleich ist. Denn er meint, daß es schon das Trennende zwischen der Türkenkenrasse und der Deutschenrasse existiere und es nur auf den richtigen Umgang zwischen ihnen ankäme.

Doch der Vergleich ist zudem auch grundfalsch. Die Deutschen mögen mich nämlich gar nicht, wie der Pressesturm im letzten Jahr anläßlich meines Buches DEUTSCHLAND VON SINNEN bewies, im Gegenteil, fast alle Artikel darüber waren von blankem Haß gegen mich geprägt. Außerdem ficke ich die Töchter des Plantagenbesitzers, was das bißchen Limonadeservieren erträglicher macht. In Wahrheit ist Kübra selbst “der Haustürke”, wie ihre Biographie beweist. Der moderne Haustürke bekommt nämlich seine Kohle nicht mehr dafür, daß er vor dem deutschen Herrn Männchen macht, sondern diesen mit von ins Gehirn geschissenen Grünen und Soziologen erfundenen Schwachsinn, daß derjenige, der einwandert, sakrosant, anzubeten und sofort mit deutschem Steuergeld zu versorgen sei, unter moralischem Druck setzt. Kübra hat mit deutschen Steuergeldern Geschwätzwissenschaften studiert. Danach hat sie sich vermittels ihrer Kopftuchartikel derart hoffnungslos mit vom Staat finanzierten Instituten, Stiftungen und der linken Lügenpresse verknotet, daß der berechtigte Verdacht nahe liegt, daß sie mit keiner müden Mark zum Wohlstand dieses Landes beigetragen hat, sondern stets parasitär auf die feine Art von dessen islamhofierendem Irrsinn gelebt hat.

Nun hat Kopftuch-Kübra akif2 das Kopftuchurteil des Bundesverfassungsgerichts in der “Frankfurter Allgemeine” kommentiert, selbstverständlich merklich von oben herab, da Moslems ja die Einrichtung eines Grundgesetzes aus ihren Herkunftsländern sehr gut kennen – dort heißt es allerdings Scharia. Auffällig an dem Artikel ist, daß an keiner Stelle erklärt wird, warum muslimische Frauen überhaupt Kopftuch tragen und sich verhüllen müssen. Klar, wegen der Religion und so, aber warum will es die Religion so? Kübra erwähnt es nicht, doch des Pudels Kern ist simpel: Im Islam ist die Frau Fickvieh und Gebärmaschine und sonst gar nix. Der Mann dagegen wird als ein debiler Sexirrer betrachtet, der, sobald er weibliche Reize gewahr wird, außer Kontrolle gerät, auf den Vergewaltigungsmodus schaltet, ja, wenn wir die bekopftuchten kleinen Islammädchen auf unseren Straßen in Betracht ziehen, völlig besinnungslos sich selbst an 5-Jährigen vergeht. Diese Sichtweise entbehrt nicht eines realistischen Hintergrunds, wo wir doch tagtäglich die Meldungen der Barbarei aus islamischen Ländern vernehmen. Islamische Männer scheinen tatsächlich völlig außer Rand und Band zu geraten, wenn sie durch repressive Maßnahmen oder einer Diktatur nicht ständig unter der Knute gehalten werden. Denn sobald sie ihre “Freiheit” erlangen, werden erst einmal die Frauen vergewaltigt – selbst wenn sie sich verhüllen. Das Kopftuch ist in Wahrheit ein Schutz vor sexuellem Terror, wenn auch ein eingebildeter. Da jedoch bei uns nicht die Sitte herrscht, eine Frau mit offenem Haar mit einer Vergewaltigung zu begrüßen, wäre da nicht die Frage zu stellen, weshalb wir solcherart Männer überhaupt in dieses Land lassen? Kübra schreibt:

“Auf unzähligen Veranstaltungen, im Fernsehen und im Radio haben muslimische Frauen sich für ihre Grundrechte eingesetzt. In den Diskussionen standen ihnen – und oft auch mir – nicht selten Menschen gegenüber, die ernsthaft behaupteten, kopftuchtragende Frauen – also sie selbst – seien unterdrückt und merkten es bloß nicht.”

Die haben das ernsthaft behauptet, Kübra? Die sind wohl wahnsinnig gewesen. Eine Frau, die ihre weiblichen Reize verhüllt, um affenartigen Männern, die sich krankhaft mit Fickificki beschäftigen, keinen Vorwand zu liefern, über sie herzufallen oder in der IS-Variante mit Eisenrohren ihre Vagina zu traktieren, sind doch nicht unterdrückt. Nein, auf keinen Fall. Sie haben sich sogar befreit:

“Zwölf Jahre lang haben kopftuchtragende Frauen das Grundgesetz gegen das Bundesverfassungsgericht verteidigt. Für sie ist das Kopftuch-Urteil des 2. Senats eine Genugtuung, aber keine Befreiung. Befreit haben sie sich schon selbst.”

Man könnte sich über solchen Bullshit kaputtlachen, wenn man nicht wüßte, daß die Hornochsen von den grün-links versifften Medien und von unserer verblödeten Politik ihn tatsächlich für bare Münze nehmen. Das klingt etwa wie die Absurdität, daß sich die Gefangenen in ihren Zellen verbarrikadieren, um aus dem Gefängnis auszubrechen. Es wird in Kübras Artikel aber noch lustiger:

“So erhielt auch eine mit mir befreundete Wirtschaftsingenieurin eine Absage. Zwei Tage später bewarb sie sich ein zweites Mal auf die gleiche Stelle, allerdings ohne Foto, und wurde nun prompt zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Dort trug sie eine Perücke – und bekam den Job. Zwei Jahre lang musste sie sich jeden Morgen einen strubbeligen schwarzen Plastikwisch auf den Kopf setzen, um zur Arbeit gehen zu können.”

Wie soll man diese Posse verstehen? Wenn niemand also gemerkt hat, daß diese Frau in Wahrheit eine Perücke trug, wieso hat sie denn überhaupt eine Perücke getragen? Es ergibt weder religiös noch vergewaltigungstechnisch einen Sinn. Denn falls die Perücke nicht als solche erkannt wurde, war es aus Allah-Sicht dennoch eine Sünde, weil man sie ja als eine Frau ohne Kopftuch, also schamlos wahrgenommen hat. Und ist zugleich der beste Beweis dafür, daß Frauen ohne Kopftuch hierzulande nicht prompt vergewaltigt werden.

Kübra faselt noch weiter von wegen Religionsfreiheit, Diskriminierung und Entmündigung und so, also alles, womit man den von den Oberschmarotzern der Migrationsindustrie hirngewaschenen deutschen Döskopp im politischen Amt erpressen kann, damit er endlich und ganz legal die islamische Barbarei bei uns gewähren läßt. Die oben genannte Phrasen werden aber kaum dazu beitragen, daß Moslems hierzulande alsbald zur Normalität gehören werden. Schau mal, Kübra, du kennst doch bestimmt die sehr erfolgreiche Comedy-Serie “Eine schrecklich nette Familie” mit den chaotischen Bundys. In einer der Folgen kommt die Nachbarin Marcy mit einem Strauß Rosen in der Hand zu Al und Peggy und verkündet freudestrahlend, daß ihr Freund Jefferson sie ihr geschenkt hätte. Peggy zerfließt vor Rührung, dreht sich zu Al und meint: “Ach schaumal, Al, wie schön die Blumen sind. Warum schenkst du mir eigentlich nie Blumen?” Darauf Al: “Ganz einfach, Peg, ich mag dich nicht.”

—————————————————————————

http://journalistenwatch.com/cms/kuebra-das-kopftuechchen/

http://blogs.faz.net/10vor8/2015/03/18/das-recht-auf-ihrer-seite-4136/

 

Akif Pirincci Überraschungsgast bei “Bogida”


Die „Bogida“ sollte am Montag, den 15. Dezember 2014 in Bonn auf dem Kaiserplatz um 18.30 Uhr beginnen. Ziemlich genau um diese Zeit wollte ich auf den Kaiserplatz von der Straße Am Neutor her, aber schon von weitem hörte man das Gegröle und den Lärm von Gegendemonstranten, und diese riegelten den Zugang zum Kaiserplatz ab. Von dort war es also nicht möglich, auf den Platz zu kommen. Vor dem Münster sprach ich mit ein paar Polizisten und beklagte diesen Zustand; sie hatten auch einen jungen Mann festgehalten, der auf den Kaiserplatz wollte, er hatte sich auf ein Steinmäuerchen dort setzen müssen und durfte von dort nicht aufstehen. Warum ließ man ihn nicht dazu? Er sah nicht gewalttätig aus und sagte zu mir, er wolle auch auf den Platz, aber man würde ihn nicht dorthin lassen.

(Augenzeugenbericht von Leserin)

Dann versuchte ich durch den Gebäudekomplex mit den Geschäften weiter unten auf den Platz zu kommen – ebenfalls durch die “Zivilgesellschaft” im Verbund mit der Antifa blockiert. Von der Kaiserstraße in der Südseite her war ebenfalls kein Zugang zum Kaiserplatz.

Also ging ich wieder zurück und lief um die ganze Universität, sprach unterwegs noch einmal mit Polizeibeamten, und ich hatte das Gefühl, daß diese in Bonn recht entspannt waren, jedenfalls waren sie sehr freundlich und hilfsbereit. Sie sprachen offener, wenn auch verhalten über die Situation und ich hatte das Gefühl, daß sie ihre Pflicht zwar ausüben (müssen), aber durchaus nicht ablehnend der Bogida gegenüber standen. Das trifft für alle Polizeibeamten zu, mit denen ich sprach, und es waren nicht wenige. Zweimal war ich über Aussagen von Polizeibeamten fast erstaunt, so offen hörte ich sie früher nie reden. Das sehe ich übrigens als ein sehr ermutigendes Zeichen.

Nun wollte ich von der Hofgartenseite her auf den Kaiserplatz, aber der Zugang war zunächst ebenfalls nicht möglich. Da kam plötzlich eine größere Gruppe von Polizeibeamten und geleitete mehrere Demo-Teilnehmer auf den Platz, und ein Polizeibeamter sagte zu mir: „Schließen Sie sich denen schnell an“, was ich auch tat. Als wir an Gegendemonstranten vorbeigingen, skandierten diese: „Deutschland ist Scheiße.“ (Ich kann mir nicht vorstellen, wie man in einem Land leben will, das “scheiße” ist, sie können von mir aus ruhig auswandern, vielleicht in ein islamisches Land, den sie ja offenbar mögen.) Und als wir da durch waren, gab es einen kleinen Tumult zwischen den linken Gegendemonstranten und Polizeibeamten. Friedlich sah das jedenfalls nicht aus.

Dann konnten wir, über Matsch und zurückgeschnittenes Gebüsch steigend, auf den Platz. Ich hatte ja nun schon viel Zeit verloren und ein Bekannter, den ich dann traf, sagte zu mir, daß ich nun den Ehrengast schon versäumt habe. Wenig später fragte ich dann nach, wer denn dieser Ehrengast gewesen sei, und es wurde mir Akif Pirincci genannt. Später erfuhr ich, daß er auch noch anwesend ist, und ich suchte ihn, fand ihn und begrüßte ihn vielleicht ein wenig zu überschwenglich, in diesem Moment nicht realisierend, daß Akif Pirincci vielen von uns bekannt ist und durch seine Bücher uns auch nahesteht, er uns aber natürlich nicht kennt. – Prinicci ist ein Leuchtturm in diesen schwierigen Zeiten!

Eine kleine Kritik an den Veranstaltern sei mir noch gestattet. Die junge Dame, die dankenswerterweise die Versammlung angemeldet hatte, widmete sich in einem Absatz einer ihre Ansprachen auch der Religion allgemein, wobei sie anmerkte, daß sie vor längerer Zeit schon aus der Kirche ausgetreten sei, und ähnliches. Ich denke, dadurch könnten sich manche Teilnehmer unter Umständen etwas vor den Kopf gestoßen fühlen. Wir sind bis dato geprägt als jüdisch-christliches Abendland, und unsere Demonstrationen sollten auch denen eine politische Heimat bieten, die sich von den politischen Amtskirchen in Deutschland nicht mehr vertreten sehen. Wäre das nicht gesagt worden, so wäre es von niemandem vermißt worden, und manch ein Katholik oder Protestant mag durch solche Worte etwas befremdet gewesen sein. Durchaus sind auch nicht alle Religionen gleich zu bewerten – wie es in der Rede der jungen Dame anklang. Ein eklatanter und entscheidener Unterschied: Mohammed war ein Kriegsherr, und der Islam wird bis in unsere heutige Zeit (auch) durch Terror und Gewalt verbreitet. Für Jesus ist das größte Gebot aber die Liebe. Manche bei uns brauchen vielleicht einen Gott, aber niemand hier bei uns braucht einen politischen Allah.

Ich sah und hörte nur bürgerliche Leute, kein Schreien, kein Grölen. Einige Male wurde skandiert „Wir sind das Volk“ und der bekannte Ruf “Ahu”. Es waren mehrere Medienvertreter mit Kameras auf dem Platz.

Ich verließ dann die Kundgebung einige Zeit vor Schluß und traf dann außerhalb des Geschehens noch mehrere Leute an, die keinen Zugang gefunden hatten, vielleicht weil sie nicht so hartnäckig wie ich versucht hatten, auf den Kaiserplatz zu kommen oder weil sie nicht das Glück hatten, mit der kleinen Polizeigruppe auf den Platz geleitet zu werden.

Eine solche von der Obrigkeit gewünschte oder auch nur geduldete Blockade hat natürlich auch den Sinn, daß die offiziellen Zahlen der Teilnehmer niedriger angegeben werden, als sie es tatsächlich gewesen wären. Das muß sich bei der nächsten Demo ändern.

Später hörte ich, dass die Bogida-Teilnehmer nach der Kundgebung von der Polizei zur U-Bahn eskortiert werden mussten, um sie vor der gewaltbereiten Antifa zu schützen. Deutschland im Jahre 2014.

Einen ausdrücklichen Dank möchte ich auch der besagten jungen Dame aussprechen, die die Veranstaltung angemeldet hat. Ohne sie hätte diese Versammlung vielleicht nicht stattgefunden, und es könnte sein, daß zur Zeit etwas Denkwürdiges in unserem Land vor sich geht, und sie war eine der Pionierinnen. Das ist ein Grund, stolz zu sein und da, genau da ist die Zivilcourage zu finden, wovon andere nur reden.

Videos (Dank an “nogocologne”):

» FAZ zur „Bogida“-Demo in Bonn

——————————————————————-

http://www.pi-news.net/2014/12/akif-pirincci-ueberraschungsgast-bei-bogida/

Akif Pirincci zu Spiegel-Augsteins-Artikel: Die hässlichen Deutschen


Kolumne von Jakob Augstein in SPIEGEL online: “Die hässlichen Deutschen – Kaum steigt die Zahl der „Flüchtlinge“, zeigt der hässliche Deutsche wieder seine ausländerfeindliche Fratze.” – Eine Antwort von Akif Pirinçci. “Der hässliche Millionär”

Von Akif Pirinçci

DER HÄSSLICHE MILLIONÄR

“All die Menschen, die bei uns Schutz suchen, wo sollen sie hin? Wer kümmert sich um sie?” fragt ein Millionär namens Jakob Augstein aus Hamburg zwischen Zynismus und Volksverarsche, der als “alleinvertretungsberechtigter Dauertestamentsvollstrecker in der Gesellschafterversammlung des Spiegel-Verlags den 24-Prozent-Anteil der Familie Augstein” vertritt. Aber der mit Papas Kohle pappsatt gewordene Nonstop-Talkgast in grün-links versifften Oberverarsche-Schnatterrunden des Staatsfernsehens fragt nicht nur so scheinheilig daher, sondern glaubt, uns mit armseliger Rhetorik Marke erstes Semester Sozialpädagogik verscheißern zu können:

“Wir haben sie kommen sehen. Aber wir haben uns nicht darauf vorbereitet.”

Wer ist “wir”? Die Dom-Pérignon-White-Gold-Jeroboam-Champagner-Liebhaber aus dem Villenghetto Augsteinscher Provenienz oder die Leute, die wegen den ungefragt vor ihre Nase abgelieferten afrikanischen Drogendealern mehr als die Hälfte des Wertes ihrer hart erarbeiteten Häuser verloren haben? Und wenn du schon alles kommen gesehen hast, Jakob, wie viele deiner Milliönchen hast du schon den Minarettsängern, 6-Jährige-Verschleiern und Tugçe-Totschlägern in spe schon zugesteckt? Von dem “24-Prozent-Anteil der Familie”, meine ich.

Aber dem Herrn Millionär geht es in Wahrheit gar nicht um “Flüchtlinge”. Was den Geissens ihre Mallorca-Finca ist nämlich dem Jakob der Haß auf seine eigenen Landsleute, die bereits so viele Ausländer in ihr Heimatland aufgenommen haben, daß in vielen Gebieten darin nicht mehr ihre Sprache gesprochen wird. Tja, der eine Pfeffersack spielt Golf und der andere kann nicht einmal Golf spielen und holt sich seine Erfolgserlebnisse als Journalistendarsteller.

“In Dresden demonstrieren die Menschen jetzt immer montags – ausgerechnet – gegen Ausländer. Motto: `Patriotische Europäer gegen Islamisierung des Abendlandes.´ Inzwischen sind es ein paar Tausend, die kommen.”

Ja, das paßt dir nicht, daß die Diskurshoheit vom SPIEGEL-Chefsessel zu den einfachen Stühlen umzukippen droht, auf denen jene sitzen, die der Diskurs tatsächlich betrifft, nicht wahr, Jakob? Wo kämen wir denn hin, wenn nicht schwachsinnige Politiker, Steuergeldschmarotzer von der Migranten-und-Asylindustrie und links sektiererische Pressefritzen zu bestimmen hätten, wen wir in unser Land aufnehmen, vor allem wie viele?!

Nein, sukzessive soll Deutschland mit nicht kompatiblen “Kulturen” penetriert werden, bis es von der Landkarte verschwindet. Fragt sich bloß, wo du dann leben wirst. Ach, die Côte d’Azur hatte ich ja ganz vergessen.

“Eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung hat gerade festgestellt, dass die Hälfte der Deutschen eine schlechte Meinung von Asylsuchenden hat und der Ansicht ist, dass „Asylbewerber“ ihre Notlage nur vortäuschen, um Leistungen in Deutschland zu erschleichen.”

Was’n Quatsch, ne? Hat man je einen “Asylsuchenden” gesehen, der hierhin gekommen ist, um Leistungen zu erschleichen? Jedenfalls bestimmt nicht im Villenviertel an der Alster. Total Nazi, die Deutschen! Aber, Jakob, ein bißchen Kritik mußt du dir auch gefallen lassen. Auch ich saufe beim Schreiben bisweilen, allerdings nicht so viel, daß ich dann zu delirieren anfange:

“Wer da Reformen fordert, hat kein dankbares Publikum. Es geht da nicht um glitzernde Waffensysteme. Man kann darüber keine großen Reden auf internationalen Konferenzen halten. Für die großen Konzerne ist hier kein Geld zu verdienen. Darüber lassen sich keine pathetischen Essays über Soldaten und Heroentum in der Zeitung schreiben.”

In deutschen Zeitungen stehen echt “pathetischen Essays über Soldaten und Heroentum”? Wo, in der “Apotheken Umschau”? Oder in der “Bäckerblume”? Und wie kommst du darauf, daß große Konzerne kein Geld an “Flüchtlingen” verdienen? Frag mal die Mobilfunk-Firmen; die können gar nicht so schnell liefern wie die neuesten Handys von den “Fachkräften” aus Allah-Ländern nachgefragt werden. Im Gegenteil, Jakob, alle, sei es Baufirmen oder Nahrungsmittelhersteller, verdienen sich an den armen Gestrandeten eine goldene Nase – mittels unserer Steuergelder versteht sich.

“Es geht um Menschen in „Not“, denen wir in diesem reichen, glücklichen Land helfen können. Es geht darum, ob wir anständig sind – oder nicht.”

Ich gehe mal davon aus, daß die ersten 50 Millionen von deinem Konto noch heute an das Bundesamt für Immigration und „Flüchtlinge“ überwiesen werden, Jakob, du Anständiger.

————————–

https://www.facebook.com/akif.pirincci/posts/781465335228023

Das Islam-Gleichnis des Akif Pirinçci


Akif Pirinçci schrieb mehrere belletristische Bücher, vor allem Kriminalromane. Sie verkauften sich millionenfach, wurden in mehrere Sprachen übersetzt und einige verfilmt. 2014 überraschte er als Buchautor („Deutschland von Sinnen“) zweifach: Durch das Genre (Gesellschaftskritik) und die Position: gegen Homo- und Feministinnenlobby, gegen Multikulti im Allgemeinen und den Islam im speziellen. Seine diesbezügliche Hauptaussage: „Der Islam gehört zu Deutschland wie die Reeperbahn nach Mekka“ und „Es ist mir völlig egal, ob man mich einen Nazi schimpft oder eine Klobürste!“ Als Türke und Moslem ist er noch unangreifbarer als das mit wissenschaftlichen Zahlen arbeitende SPD-Mitglied Thilo Sarrazin. Da er viel lockerer als dieser und weniger kämpferisch ist, konnte man ihn besser totschweigen. Am Montag war er auf Einladung der Wiener FPÖ, Teilnehmer bei einer Podiumsdiskussion zur Political Correctness, an der auch FPÖ-Obmann HC Strache teilnahm.

Feiern, wenn die Party längst vorbei ist

Pirinçcis Formulierungen sind pointiert, hart (die BRD bezeichnet er gerne als „Raubtiersozialismusstaat“ und die Grünen als „Kindersexpartei“) und manchmal nicht jugendfrei. Dass er mit seinem Scharfsinn bestens bildlich arbeiten kann beweist er mit seinem Gleichnis zum Islam.

Am Samstag ist I. zu einer Party eingeladen, auf die er sich schon die ganze Zeit freut. Es ist eigentlich ein Wunder, dass man ihn eingeladen hat, denn I. ist ein ziemlich unausstehlicher Typ, den keiner mag. Im Grunde handelt es sich auch nicht um eine richtige Einladung. I. hat den Gastgeber, der ein sehr gutmütiger und freundlicher Mensch ist, so lange bekniet und bedrängt, bis dieser die Einladung am Ende doch noch ausgesprochen hat.

Bevor I. sich in der Nacht zum Samstag ins Bett legt, schaut er noch einmal kurz in seinen Terminkalender – und stößt einen Wutschrei aus. Voll Entsetzen stellt er nämlich fest, dass die Party nicht am Samstag, sondern schon am Freitag stattfinden sollte, also sich gerade ihrem Ende zuneigen müsste. Er hat sich im Datum vertan. Sofort rennt I. aus dem Haus, setzt sich in seinen Wagen und braust los. Denn er kann es nicht verwinden, dass dieses von ihm so sehr herbeigesehnte Ereignis ohne ihn stattgefunden haben soll.

Als I. an seinem Ziel eintrifft, ist schon drei Uhr vorbei, und die Party ist in der Tat gelaufen. Die meisten Gäste sind schon gegangen, und die wenigen, die noch da sind, fläzen sich völlig betrunken und zusammenhangloses Zeug stammelnd in dunklen Ecken. Die Putzleute sind schon im Anmarsch. Im Hintergrund läuft leise Abschiedsmusik. I. ist außer sich vor Empörung, den ganzen Spaß verpasst zu haben. Denn nach den auf Schritt und Tritt stehenden und rollenden ausgetrunkenen Flaschen, den vielen Koksspuren auf dem Glastisch und der beeindruckenden Unordnung im Haus zu urteilen, muss hier wirklich die Post abgegangen sein.

I. aber kann nicht akzeptieren, dass es ist, wie es ist. Er macht den Gastgeber ausfindig und setzt ihn in einer cleveren Kombination aus Betteln, Drohen und Schmollen unter Druck. Die Party dürfe jetzt, wo er da sei, nicht zu Ende gehen und müsse fortgesetzt werden, fordert er aggressiv. Der Gastgeber, selbst ziemlich betrunken und kaum mehr Herr seiner Sinne und, wie gesagt, ein sehr gutmütiger Mensch, lässt sich von I. zermürben und willigt schließlich ein, die Party ihm zuliebe fortzusetzen. Er legt laute Stimmungslieder auf, bittet die Kellner, neuen Champagner aufzufahren, und gibt den Putzleuten Anweisung, einstweilen zu pausieren. Dann trommelt er ein paar Partyleichen zusammen und zwingt sie auf die nette Art zum wilden Tanz, als ginge es wie Stunden zuvor auf die Klimax der Festlichkeit zu. Doch diesmal ist alles lustlos und gekünstelt, weil jeder körperlich und psychisch spürt, dass der ganze Rummel überlebt ist. Ein Gefühl der Unwirklichkeit breitet sich aus. Es ist eher eine Zombieveranstaltung denn eine Party, was jetzt stattfindet, inszeniert nur für I. Der aber glaubt tatsächlich, dass er die Zeit zurückgedreht habe. I. ist wirklich ein totaler Dummkopf…

Vielleicht haben es einige erraten: ‚I.‘ ist der Islam in Europa bzw. Deutschland, und die geile Party, die längst vorbei ist, ist die einst große Zeit der sowohl das Gesellschaftsleben als auch noch den geheimsten Winkel der Privatheit okkupierenden Religion darin.

Religion findet nur mehr für die Muslime statt

Es ist ein armseliges Schauspiel im Namen der ‚Toleranz‘, ein Wort, das mir inzwischen mehr vorkommt wie eine zigmal vergewaltigte Frau, die sich morgens trotzdem hübsch zurechtmacht, um den Schein zu wahren. Anders ausgedrückt, unser Gott ist längst tot und tangiert unser Denken und Handeln kaum noch, während Allah quicklebendig und ungerührt von der geänderten Lage seine steinzeitlichen Befehle erteilen darf, als wäre nichts passiert. Unter dem Deckmäntelchen der Religionsfreiheit kehrt etwas nach Deutschland zurück, das wir längst überwunden glaubten. Wieso eigentlich? Ich hatte schon erwähnt, dass der ‚Gastgeber‘ ein sehr gutmütiger Kerl ist. Aber so einfach ist die Angelegenheit leider nicht. Es hat tiefere Gründe, warum unser ungebetener Gast mit lauter Haltungen, die wir längst für abgehakt hielten, in unserem schönen und schön säkularisierten Land ungehindert ausbreiten darf. Ich weiß, ich höre mich an wie ein sogenannter Islamhasser. Ja, das bin ich denn wohl auch!

Warum soll man einen vor Urzeiten frei erfundenen Kram nicht hassen dürfen? Es ist auch nicht verboten, Batman zu hassen oder Mr. Spock oder Mickey Mouse, allesamt fiktionale Gestalten. Nur weil fünfzig Millionen der Meinung sind, dass es einen Yeti gibt, ist das noch lange kein Beweis für dessen Existenz. Diese fünfzig Millionen glauben nämlich auch, dass Aliens regelmäßig in ihrem Vorgarten landen. Deshalb nennt man das Ganze ja auch Glaube und nicht Wissen.

Gastarbeiter ohne Interesse an Religion

Pirinçci, der eingangs die Naturschönheiten und hervorragenden wissenschaftlichen Leistungen seiner „Mutter Deutschland“ preist, beschreibt auch die erste Generation von Gastarbeitern:

1969 sind meine Eltern mit uns Kindern und einem Pappkoffer in der Hand in dieses Land gekommen. Die Türkei bot uns nichts, keine Chance, keine erste und keine zweite, einfach gar nichts. Wir waren so arm, dass wir uns am Ende nicht einmal mehr Holz oder Kohle zum Heizen für den Winter leisten konnten. Wir empfanden es als ein unfassbares Geschenk, dass Deutschland uns aufnahm. Hätte man uns gebeten, wir hätten ihm auf Knien gedankt. Aber das tat man nicht. Man gab uns nur zu verstehen: Arbeitet, geht zur Schule, macht etwas aus eurem Leben, ihr seid uns nichts schuldig, außer vielleicht, dass ihr ein produktiver, kreativer und bereichernder Teil dieses Landes werdet und hier sogar Wurzeln schlagt, wenn es euch gefällt. Meine Eltern waren keinen einzigen Tag ihres deutschen Berufslebens arbeitslos; dass der Staat Sozialhilfe an Leute auszahlt, die einfach gar nichts tun, erfuhren sie erst Mitte der achtziger Jahre, als sie längst wieder in die Türkei zurückgekehrt waren und dort ihren Lebensabend genossen.

Unsere Familie hatte weder die Muße noch das Interesse, sich mit der Religion zu beschäftigen. Die Erarbeitung von bescheidenem Wohlstand und das Schaffe-schaffe-in-der-Türkei-Häusle-Baue standen im Vordergrund, der Gastarbeiter-Klassiker halt. Ja, irgendwo waren wir dem Namen nach islamischen Glaubens, waren alle da reingeboren worden, so wie man in das hiesige Christentum reingeboren wird, wenn die Ahnen dem Verein entstammen. Aber sonst? Schon gar nicht wären meine Eltern jemals auf die Idee gekommen, ihr deutsches Umfeld, das ihnen immer wieder selbstlos unter die Arme griff, vor allem bei der Wohnungssuche und in Schulangelegenheiten der Kinder, mit ihrer Religion zu belästigen und ihm auf den Sack zu gehen.

—————————————–

http://www.unzensuriert.at/content/0016489-Das-Islam-Gleichnis-des-Akif-Pirin-ci

Akif Pirinçci: „Wieso haben Schwule und Lesben so viel Ahnung vom Geschlecht?“


Die Political Correctness hat die bemerkenswerte Eigenart entwickelt, dass sie nur für jene zu gelten scheint, die ihr kritisch gegenüber stehen. Sie werden von den PC-Aposteln regelmäßig mit Beleidigungen, Denunziationen, kurz mit Diskriminierung überzogen, die zu bekämpfen die Vertreter dieser Strömung vorgeben. Die Kritiker, meist aus dem konservativen oder patriotischen Bereich, wehren sich üblicherweise mit wohlgewählten Worten – nicht so der in der Türkei geborene Schriftsteller Akif Pirinçci. Er spricht aus, was viele denken – und so gehörten Vokabel wie „Schwachsinn“ oder „Scheiße“ zum Standard-Repertoire seiner kurzweiligen Ausführungen im Rahmen einer Diskussion am 10. November im Wappensaal des Wiener Rathauses.

Frauenquote diskriminiert Frauen

Eingeladen dazu hatte die FPÖ Wien. Das Thema: „DiebInnen und RäuberInnen – Wie viel Political Correctness ist noch zu ertragen?“ Neben Pirinçci und Moderator Hans-Jörg Jenewein am Podium: FPÖ-Obmann HC Strache und Melanie Schneider, Stadträtin für die Alternative für Deutschland in Zweibrücken (Rheinland-Pfalz), die sich in ihrer politischen Tätigkeit auf humorvolle Art und Weise mit der Forderung nach Frauenquoten auseinandersetzt. „Wenn ich mich anstrenge, einen Posten zu erreichen, und mir dann vorhalten lassen muss, ihn nur aufgrund der Frauenquote geschafft zu haben, ist das diskriminierender als keine Quote“, fasste sie ihr Credo zusammen.

233 Professuren für Gender Mainstreaming

„Wenn man diese Diskussion politisch korrekt führen würde, wäre sie langweilig und würde der Meinungsfreiheit nicht gerecht“, kündigte Wiens FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus schon in der Begrüßung an, dass an diesem Abend Klartext gesprochen werde. Und der folgte prompt von Akif Pirinçci, dessen Buch „Deutschland von Sinnen“ zum Bestseller wurde: „Die Ursache für all diese Scheiße ist, dass der Staat seinen Bürgern viel zu viel Geld abnimmt und es irgendwie ausgeben muss“, vermutet er den Grund dafür, dass etwa Deutschland jährlich eine Milliarde Euro in die Förderung von „Gender Mainstreaming“ steckt. 233 Professuren für Gender Mainstreaming gebe es an Deutschlands Universitäten, mehr als für Pharmazie und fast nur von Frauen besetzt – „Lesben“, wie Pirinçci konstatiert. Und die wenigen Männer, die zu diesem Gebiet „forschen“ und unterrichten, seien allesamt schwul. Und dies, obwohl weltweit nur 1,7 Prozent der Männer schwul seien und 0,9 Prozent der Frauen lesbisch. „Wieso haben Schwule und Lesben so viel Ahnung vom Geschlecht?“, fragt sich der Schriftsteller.

11-Jährige sollen „Gedichte über Analverkehr“ schreiben

Aus der Feder solcher „Experten“ kämen dann Programme, in denen – etwa im grün-roten Baden Württemberg – angeregt wird, Elfjährige im Sexualkunde-Unterricht „Gedichte über Analverkehr“ schreiben und 14-Jährige ein „Puff für alle“ einrichten zu lassen. Angesichts dieser Pläne mutet es besonders gefährlich an, dass Österreichs Bildungsministerin Heinisch-Hosek die Sexualkunde nun schon im Kindergarten beginnen lassen will und Wiens Stadtschulrats-Präsidentin Brandsteidl gleichzeitig für eine Kindergartenpflicht ab dem ersten Lebensjahr eintritt. Wenn man Phrasen wie „Frühsexualisierung der Kinder“ oder „Recht von Kindern auf Sexualität“ höre, müsse man alarmiert sein, so HC Strache, und darauf achten, „dass hier nicht eine pädophile Stoßrichtung vorangetrieben wird“.

Angst vor der Faschismuskeule

Ideen wie diese würden von den Politikern umgesetzt, weil sie Angst hätten, sonst mit der Faschismuskeule geschlagen zu werden. Es müsse bloß jemand „Nazi“ rufen und schon sei jeder Widerstand gebrochen, so Pirincci. Er selbst lasse sich davon nicht einschüchtern. In seinem Buch meinte er, es sei ihm egal, ob sie ihn einen Nazi oder eine Klobürste schimpfen würden. Es sei ihm deshalb egal, weil er nicht vom Staat abhängig sei. Er habe alleine in den letzten fünf Monaten – hauptsächlich durch sein Buch – 600.000 Euro eingenommen.

Die Faschismuskeule, so HC Strache, werde von den PC-Aposteln vor allem deshalb eingesetzt, weil sie vor der inhaltlichen Auseinandersetzung zurückschrecken würden in der Angst, diese zu verlieren. Er dankte Personen wie Pirinçci oder Thilo Sarrazin für den Mut, gegen den Tugendterror aufzustehen. Dies sei wichtig für jene Menschen, die real vom Tugendterror bedroht würden, weil sie vom System abhängig seien – etwa an ihrem Arbeitsplatz.

PC errichtet Mauern in den Köpfen

„Man wird als Menschenfeind abgestempelt, wenn man sich der Political Correctness widersetzt“, konstatierte Strache. „Jeder, der sich outet, als Mann auf Frauen zu stehen, ist schon bedenklich.“ 25 Jahre nach dem Mauerfall werde versucht, neue Mauern in den Köpfen zu errichten.

Wie weit die Entwicklung – gerade in Wien – schon entglitten sei, zeige sich, so Strache, bei der von den Grünen veranstalteten „Wienwoche“, wo dem Perversen gehuldigt wurde – „inklusive Natursekt-Empfang“ – freilich auf Kosten der Steuerzahler, die dafür 450.000 Euro berappen mussten, „während den Bedürftigen gleichzeitig der Heizkostenzuschuss gestrichen wird“.

Strache: „Wir sind die Normalisten!“

Der FPÖ-Obmann kündigte an, sich dem Diktat der Political Correctness weiter entgegen zu stellen. „Was helfen freie Gedanken, wenn sie nicht in freie Worte gekleidet werden dürfen?“, fragte er und stellte fest: „Wir sind die Normalisten!“

———————————————

http://www.unzensuriert.at/content/0016487-Akif-Pirin-ci-Wieso-haben-Schwule-und-Lesben-so-viel-Ahnung-vom-Geschlecht