Schlagwort: Ahmadiyya Muslim Jamaat

Teil des sogenannten „100-Moscheen-Plans“…Ahmadiyya Muslim Jamaat“ …trotz längst enttarnter Integrationslügen, versuchen die Muslime im Ort Fuß zu fassen.

 

NEUES AUS ERFURT-MARBACH

Liebe Unterstützer und Mitstreiter,

die Ahmadiyya-Gemeinde macht jetzt Nägel mit Köpfen: Der Bauantrag zur umstrittenen Moschee in Erfurt-Marbach ist eingereicht. Wie geht es nun weiter?

Die umstrittene Islam-Gemeinde hat Politik und Kirchen sprichwörtlich um den kleinen Finger gewickelt. Wie zuvor auch in Leipzig und Chemnitz soll mit Unterstützung der Reichen und Mächtigen eine Prunkmoschee für thüringenweit 70 Ahmadiyya-Muslime gebaut werden.

Trotz spektakulärer Proteste der „Bürger für Erfurt“, hartnäckiger juristischer Versuche der Alternative für Deutschland (AfD) und der längst enttarnten Integrationslügen, versuchen die Muslime im Ort Fuß zu fassen.

Die verstärkten Aktivitäten der „Ahmadiyya Muslim Jamaat“ in den neuen Bundesländern kommen nicht von ungefähr: Sie sind Teil des sogenannten „100-Moscheen-Plans“. Das Recherchenetzwerk von „Ein Prozent“ hat nun aufgedeckt:

Statt „Liebe und Frieden für jeden“, wie das Motto der Gruppe vollmundig verspricht, verbreitet die Gruppe einschlägige Schriften zur weltweiten Vorherrschaft des Ahmadiyya-Islams.Daraus geht eindeutig hervor: Nicht das deutsche Grundgesetz, sondern die Scharia ist für das Leben der Gemeindemitglieder maßgeblich!

Selbst die Mainstream-Medien kommen mittlerweile nicht mehr um die Skandale der selbsternannten „Reformmuslime“ herum. Ex-Mitglieder warfen der Gemeinde nicht weniger als Erpressung auf Kosten vermeintlicher Asylbewerber und Menschenschmuggel mit illegalen Reisedokumenten vor. Besonders pikant: Die Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen musste 2014 einräumen, auf die Propaganda-Floskel „Reformislam“ hereingefallen zu sein, man hätte über die Verfehlungen schlichtweg hinweg gesehen.

Hier geht es zu unserer Recherche: Ahmadiyya-Gemeinde: Wolf im Schafspelz? 

Während das Establishment beide Augen vor der Wahrheit verschließt, hat „Ein Prozent“ das faule Spiel der Ahmadiyya durchschaut und ein stichhaltiges Dossier zur Skandal-Gemeinde verfasst. Wir bleiben dran!

Ihr Philip Stein

Leipzig macht den Weg für umstrittenen Moscheebau frei

Gern ein »Tickchen größer«

 

Mitte 2013 wurde bekannt, dass die Religionsgemeinschaft Ahmadiyya Muslim Jamaat in der Leipziger Georg-Schumann-Straße eine Moschee mit Minaretten und Gebetsräumen auf zwei Etagen bauen möchte. Hiergegen regte sich im betroffenen Stadtteil Gohlis sofort Widerstand unter der Bevölkerung. Dieser hatte vor allem drei Gründe.

Zum ersten war da die Zielsetzung der Ahmadis: Immerhin hoffen diese explizit auf einen baldigen Sieg des Islam sowie die „vollständige Verdrängung des heutigen Christentums“ – und zwar auch und gerade in Deutschland.

Zum zweiten konnten die Moscheegegner no moscheenicht nachvollziehen, wieso eine kleine Gemeinde von 60 bis 70 Gläubigen einen so großzügig bemessenen Treffpunkt benötigt.

 

Hier kam der Verdacht auf, dass ein weiterer Zustrom von außen vorbereitet werden solle. Und zum dritten gab es Sicherheitsbedenken, weil die mit den Ahmadis verfeindeten Salafisten nur wenig entfernt in der Roscherstraße residieren.

Nun wollen auch
die Salafisten eine
größere Moschee

Nichtsdestotrotz wurden die Kritiker als „Ewiggestrige“ und „Nazis“ denunziert. Dies betraf auch die Bürgerinitiative „Gohlis sagt Nein!“ und die CDU-Lokalpolitikerin Katrin Viola Hartung, die 10000 Stimmen gegen das Bauvorhaben sammelte, die umso schwerer wiegen, als die eilends auf die Beine gestellte Pro-Moschee-Initiative „Leipzig sagt Ja“ am Ende keine 6000 Unterstützerstimmen zusammenbekam.

So fühlte sich Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) bemüßigt, die Unterschriften unter der Petition von Hartung als „Ausdruck einer vollkommen falschen Gesinnung“ abzuqualifizieren.

Und das ungeachtet der fundierten Warnungen vor den Ahmadis, wie sie vor allem von der Sektenbeauftragten Solveig Prass sowie dem Leipziger Polizeipräsidenten Bernd Merbitz vorgebracht worden waren.

Jedenfalls schlug so die Stunde der parteilosen, aber den Grünen nahestehenden Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau, die das Vorhaben stets mit dem größten Wohlwollen begleitet hatte, obwohl sie sonst eher als Bremserin auftritt, wenn es um Veränderungen im Stadtbild geht.

Die Architektin sah in dem umstrittenen Gebäude, das Sachsens erstes islamisches Gotteshaus mit Minaretten werden soll, ein „Moscheechen“, das ruhig noch „ein Tickchen größer“ ausfallen könnte. Deshalb erging jetzt auch ein positiver Bescheid zur Bauvoranfrage der Ahmadiyya-Gemeinde, womit es juristisch möglich ist, den Bauantrag im vereinfachten Schnellverfahren durchzuwinken.

Bezeichnenderweise geschah dies genau vier Tage nach der Landtagswahl in Sachsen!

Jedoch wird Dubrau ihr taktisches Kalkül wohl nicht viel nützen, da die jetzt spürbar erstarkte Alternative für Deutschland weiteren Widerstand gegen das Bauvorhaben angekündigt hat, denn „Integration funktioniert nicht mit der Brechstange“.

Gelassen bleiben dahingegen die Ahmadis. Aber das können sie sich angesichts der Tatsache, dass die Zahl der Leipziger Muslime seit 2003 von 500 auf 10000 angewachsen ist und mittlerweile schon sieben weitere Moscheen in der Messestadt zum Gebet rufen, auch leisten.

Für Ärger dürfte hier wohl eher die Ankündigung der Salafisten sorgen, mit eigenen und höheren Minaretten kontern zu wollen.

Wolfgang Kaufmann — paz 39-14

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Nachtrag:

wenn die AfD tatsächlich offen und auf der Straße gegen Islamisierung und weiteren Moscheebau demonstriert und politisch engagiert, werden wir gerne unsere zögerliche Haltung dieser Organisation gegenüber überdenken…..sofern die Maßnahmen der AfD nicht nur kleine Stupser sind, sondern groß genug um zum Erfolg zu führen..

Wiggerl

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Nach Vergewaltigung einer 14-Jährigen: Buxtehude soll eine Moschee bekommen

.Das niedersächsische Städtchen Buxtehude soll nun auch seine erste Moschee bekommen. Die wohlbekannte Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ), die in Hessen bereits den Status einer Körperschaft öffentlichen Rechts erlangt hat, plant den Bau der Moschee am Alten Postweg in Buxtehude.

Die Kreiszeitung Wochenblatt berichtet:

“Unsere Gemeinde wächst, Buxtehude ist unsere Heimat und wir wünschen uns schon lange ein eigenes Gotteshaus”, sagt Ata Shakoor, der Öffentlichkeitsreferat der AMJ in Buxtehude.

Die Grundstückverhandlungen sind fast abgeschlossen und eine Bauanfrage ist von der Stadtverwaltung positiv beschieden worden. Die Grundsteinlegung soll so bald wie möglich erfolgen, so Shakoor. Die AMJ rechnet mit einer Bauzeit von ungefähr einem Jahr.

Erst vor ein paar Tagen machte ein türkischer Moslem aus Buxtehude von sich reden, denn er hat ein 14-jährigs Mädchen vergewaltigt . Das Gewaltpotential der jungen Moslemmänner ist sprichwörtlich, und nun bereitet Buxtehude ihnen ein kuscheliges Nest, in dem sie Unterschlupf und gleichgesinnte Geborgenheit finden werden, um neue Ränke schmieden zu können.

Kontakt:

» Bürgermeister Jürgen Badur: buergermeister@stadt.buxtehude.de

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Fulda: Ja zum Minarett, Nein zum Kirchturm

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Die traditionsorientierte Priesterbruderschaft St. Pius X. betrieb in Fulda eine Gärtnerei. Vor einigen Jahren stellte sie einen Bauantrag auf Umbau einiger Gebäude in eine Kirche mit Kirchturm. Erst nach einem langwierigen Verfahren wurde die Genehmigung für den Umbau erteilt. Ein Kirchturm wurde allerdings u.a. mit der Begründung abgelehnt, daß der “gebietsuntypische Glockenturm das Orts- und Landschaftsbild beeinträchtige”.

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Die muslimische Gemeinschaft Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) erhielt nicht nur eine Baugenehmigung für eine Moschee  –  am 26. Juni war Grundsteinlegung  –  der islamische Verein darf auch ein Minarett bauen. Dieser hohe Turm ist in der katholischen Stadt Fulda offenbar nicht ”gebietsuntypisch”.

Quelle: Webseite “Kopten ohne Grenzen”

Aufklärung: Gehört der AHMADIYYA – ISLAM zu Deutschland? 4

6 Votes

. . http://www.alhayattv.net Nun ist es offiziell: Der Islam gehört zu Deutschland. Das Bundesland Hessen hat letzte Woche die Ahmadiyya Gemeinschaft als Körperschaft öffentlichen Rechts anerkannt, und sie somit auf gleicher Ebene wie die großen christlichen Kirchen gestellt. Wie in der Sache mit dem Islamunterricht, ist Hessen auch darüber stolz, als erstes mit der politischen Integration der ersten islamischen Gemeinschaft Geschichte geschrieben zu haben. Justiz- und Integrationsminister Jörg-Uwe Hahn (FDP) sagt hierzu: “Wir wollen, dass die Muslime ihre Religion leben können. Wir wollen den Islam herausholen aus den Hinterhöfen..” (Die Welt 17.Juni 2013). Einige Äußerungen Mehr…

Islamische Ahmadiyya-Gemeinde erhält Körperschafts-Status 1

8 Votes

. . http://deutschelobby.com/2012/09/06/nrw-islamunterricht-an-katholischer-grundschule-gestartet/ http://deutschelobby.com/2012/12/19/hessen-fuhrt-201314-islamunterricht-ein/ http://deutschelobby.com/2013/06/15/verleihung-des-status-einer-korperschaft-des-offentlichen-rechts-an-ahmadiyya-muslim-jamat-ist-rechtlich-zweifelhaft/ http://deutschelobby.com/2013/06/15/islam-info-daten-fakten-und-hintergrunde-zur-ahmadiyya-bewegung-ahmadiyya-muslim-jamat/ . HR, Hessenschau, Juni 2013 Die Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) hat als erste muslimische Gemeinde in Deutschland den Status der “Körperschaft des öffentlichen Rechts” zuerkannt bekommen. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat steht in Hessen rechtlich nun auf einer Stufe mit den großen christlichen Kirchen und könnte entsprechend auch eigene Steuern erheben. “Das haben wir in absehbarer Zeit aber nicht vor”, sagte Abdullah Uwe Wagisbauer, der Vorsitzende der Gemeinde in Deutschland, am Donnerstag. Er hoffe, dass die Entscheidung des Kultusministeriums zu einer “Normalisierung der Islamdebatte” beitrage. Man wolle den Status zum Mehr…

ISLAM-Info: Daten, Fakten und Hintergründe zur Ahmadiyya-Bewegung (Ahmadiyya Muslim Jamat) 1

8 Votes

. Die Ahmadiyya-Bewegung (Ahmadiyya Muslim Jamat) ist ähnlich wie die DITIB eine rein Islam-folgende Organisation. Sie versuchen auf diese Weise den Feind, alle Nicht-Muslime laut Koran, zu unterwandern. Sie wollen damit ausreichend Bastionen schaffen für den Tag X wenn sie die erstrebte Mehrheit erreichen. Dann hören die Lügen auf und die wahre Zielsetzung wird offenbart. Die heutigen Polit-Verantwortlichen, in ganz Europa, verraten die eigene Bevölkerung an die Gewalt des Islams. Sie können sich nicht darauf berufen “sie hätten es nicht gewusst”………wie darf man etwas zustimmen, dass solche Ausmasse annehmen wird, ohne sich explizit vorab zu Mehr…

Verleihung des Status einer “Körperschaft des öffentlichen Rechts“ an Ahmadiyya Muslim Jamat ist rechtlich zweifelhaft 4

9 Votes

. . Pressemitteilung vom 14.06.2013: Münd: „Verleihung des Status einer “Körperschaft des öffentlichen Rechts“ an Ahmadiyya Muslim Jamat ist rechtlich zweifelhaft“ Republikaner prüfen Klage gegen Landesregierung Als nachträglich verliehene Legitimation für die mit dem Land abgeschlossene sogenannte “Partnerschaft“ zu der in Hessen ab dem nächsten Schuljahr geplante Einführung des islamischen Religionsunterrichtes an Grundschulen bezeichnen die Republikaner die Anerkennung der moslemischen Glaubensgemeinschaft “Ahmadiyya Muslim Jamat“ als sogenannte “Körperschaft des öffentlichen Rechts“ durch die hessische Landesregierung, mit der die Ahmadiyya den christlichen Kirchen und der jüdischen Glaubensgemeinschaft per Gesetz rechtlich gleichgestellt werden. Die hessische Landesregierung hat damit Mehr…

Meldungen und Meinungen….paz 26-13 1

3 Votes

. Ditib und Co. Verärgert Wiesbaden – „Uns ist nicht klar, warum die Ahmadiyya-Gemeinde diesen Status erhalten hat“, kritisierte der stellvertretende Generalsekretär des muslimischen Dachverbandes Ditib die Entscheidung des hessischen Kultusministeriums, die in Deutschland 36000 Mitglieder zählende Religionsgemeinschaft mit christlichen Kirchen gleichzusetzen. Aus Sicht des Ditib und anderer muslimischer Vereine verehrt die Ahmadiyya-Gemeinde einen falschen Propheten. Auch seien sie gar keine echten Muslime. Die Ditib wurde bisher nicht als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt und kann demgemäß nicht von ihren Mitgliedern Steuern verlangen und eigene Friedhöfe anlegen. Da die Strukturen der Ahmadiyya-Gemeinde aus Sicht des Mehr…

Meldungen und Meinungen….JF 26-13 1

3 Votes

. . Islamverband ist Körperschaft des öffentlichen  Rechts Kein Beitrag zur Integration Hans-Jürgen Irmer Daß Hessens Kultusministerin Nicola Beer (FDP) dem  muslimischen Verband Ahmadiyya genehmigt hat, bekenntnisorientierten islamischen  Religionsunterricht zu erteilen, war und ist aus meiner Sicht falsch. Denn  beispielsweise die Geschlechterordnung des Verbands folgt fundamentalistischen  Prinzipien. So sind Frauen und Männer bei Veranstaltungen ebenso getrennt wie in  der Moschee, das Kopftuch-tragen wird erwartet, koedukativer Sportunterricht ist  nicht erwünscht. Die alte Form des Islam mit seiner Einheit von  Religion und Staat sowie Allah als oberstem Gesetzgeber ist nach meiner Meinung  mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung Mehr…

Islam: Wir müssen den Islam stoppen, unbedingt — Sabatina Jones und Prof.Dr.Karl Albrecht Schachtschneider Antwort

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. nur 3 Euro..ohne Versandkosten Die Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des IslamMuslime wollen den Islam, ihre Religion, auch in Deutschland leben. Sie bauen Moscheen und Minarette, welche die Herrschaft Allahs propagieren. Die Scharia soll möglichst zur Geltung kommen. Dafür berufen sich die Muslime auf die Religionsfreiheit und werden darin von Politik, Rechtsprechung, Medien und Wissenschaft unterstützt.Das Bundesverfassungsgericht hat die Freiheiten des Glaubens und der ungestörten Religionsausübung zu einem vorbehaltlosen Grundrecht der Religionsfreiheit zusammengefasst und in einen denkbar hohen Rang gehoben. Nur gegenläufigen verfassungsrangigen Prinzipien muss das Grundrecht der Religionsfreiheit weichen. Der renommierte Staatsrechtler Karl Mehr…

Hessen führt 2013/14 Islamunterricht ein 6

4 Votes

Wie die Welt mitteilt, soll ab dem Schuljahr 2013/2014 auch in Hessen bekenntnisorientierter Islamunterricht starten. Zunächst sind 25 staatliche Schulstandorte dafür vorgesehen. Kooperationspartner sollen der DITIB-Landesverband und die Ahmadiyya-Gemeinde sein. Der Antrag wurde 2011 gestellt. Die Entscheidung basiert auf vier Gutachten, die den genannten Verbänden attestierten, “Religionsgemeinschaften im Sinne des Grundgesetzes” zu sein. Auf dem Portal des Zentralrates der Muslime (ZMD) kann man überdies lesen, dass kürzlich eine weitere Religionsgemeinschaft in Hessen als Körperschaft öffentlichen Rechts anerkannt wurde: die Bahai. Die Anerkennung wurde vor Gericht erstritten. In Hessen gibt es rund 1.000 Bahai, bundesweit sollen Mehr…

NRW: Islamunterricht an katholischer (!) Grundschule gestartet 4

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NATÜRLICH:::ENTWEDER NRW ODER BADEN-WÜRTTEMBERG::::ROT-GRÜNE KULTURVERNICHTER UND VOLKSFEINDE:::::::::::: ++++++++++++++++++++++++ Wir sind keine Anhänger von Alice Schwarzer und werden es auch nie sein. Dafür hat Schwarzer zu viel Schaden angerichtet, Familien zerstört und zur Kinderarmut beigetragen…………….Schwarzer steht für radikalen Feminismus……! Doch hier kann auch eine Schwarzer nicht anders. Auch sie verurteilt den Koran auf das Schärfste. Doch: wie wir bisher von unserer Frauen-Gruppe erfahren haben, hat Schwarzer nicht den Mut, diese Meinung auch offen und laut auszusprechen. Z.B. in ihrem “Emma”-Magazin……Nur hin und wieder rutscht ihr mal die Wahrheit raus. HÖREN STATT LESEN Vorwort von Michael Mannheimer Mehr…

“ALLAH IST DAS MUSTEREXEMPLAR EINES GEWALTHERRSCHERS” 2

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35 islamkritische Thesen des Linken Rolf Stolz Es gibt sie noch: Linke, die denken – und damit klar sehen können. Einer von ihnen ist Rolf Stolz. Obwohl 68er, obwohl seit bereits 1967 aktiv im SDS und von 1969 bis 1970 in der KPD/ML, obwohl er zu den Mitbegründern der Grünen in Deutschland zählt und Mitglied des Bundesvorstandes wurde,  hat all dies sein Gehirn offenbar nicht derart schachmatt legen können, wie es bei einem großen Teil Linker und Grüner der Fall ist.Im Gegenteil: Die islamkritischen Thesen von Stolz sind in ihrer Eindeutigkeit, Klarheit und Kompromisslosigkeit nur Mehr…

Islamische Ahmadiyya-Gemeinde erhält Körperschafts-Status

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http://deutschelobby.com/2012/09/06/nrw-islamunterricht-an-katholischer-grundschule-gestartet/

http://deutschelobby.com/2012/12/19/hessen-fuhrt-201314-islamunterricht-ein/

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http://deutschelobby.com/2013/06/15/islam-info-daten-fakten-und-hintergrunde-zur-ahmadiyya-bewegung-ahmadiyya-muslim-jamat/

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HR, Hessenschau, Juni 2013

Die Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) hat als erste muslimische Gemeinde in Deutschland den Status der „Körperschaft des öffentlichen Rechts“ zuerkannt bekommen. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat steht in Hessen rechtlich nun auf einer Stufe mit den großen christlichen Kirchen und könnte entsprechend auch eigene Steuern erheben. „Das haben wir in absehbarer Zeit aber nicht vor“, sagte Abdullah Uwe Wagisbauer, der Vorsitzende der Gemeinde in Deutschland, am Donnerstag. Er hoffe, dass die Entscheidung des Kultusministeriums zu einer „Normalisierung der Islamdebatte“ beitrage. Man wolle den Status zum Beispiel nutzen, um islamische Friedhöfe im Rhein-Main-Gebiet und in Hamburg einzurichten.
Die AMJ sieht sich selbst als wertkonservative, aber liberale Reformgemeinde innerhalb des Islam. Sie bekennt sich nach eigenen Angaben zur demokratischen Grundordnung, zur Meinungsfreiheit und zur Trennung von Kirche und Staat. „Die AMJ vertritt als einzige muslimische Gemeinde keine politischen oder kulturellen Interessen“, sagte Wagishauser. Ihr Motto lautet „Liebe für alle, Hass für keinen.“

Neue Moscheen

Die Ahmadiyya Muslim Jamaat ist seit den 1950er Jahren in Deutschland aktiv und hat derzeit in etwa 225 Gemeinden mehr als 35.000 Mitglieder, rund 15.000 davon im Rhein-Main-Gebiet. Sie ist in Hessen wie auch der Landesverband der türkischen DITIB Kooperationspartner des Landes bei dem vom kommenden Schuljahr an angebotenen islamischen Religionsunterricht an Grundschulen. Wagishauser sagte, seine Gemeinde plane mehrere Bauprojekte, deren Umsetzung mit dem neuen Status nun leichter werde. „Wo viele Mitglieder unserer Gemeinde leben, muss es auch Raum für eine Moschee geben“, sagte er. Im Juni sollen neue Moscheen in Flörsheim (Main-Taunus) und Fulda sowie im rheinland-pfälzischen Neuwied eröffnet werden, 36 Gebetshäuser mit Minarett und Kuppel unterhält die AMJ in Deutschland bereits.
Abdullah Uwe Wagishauser sieht das Ganze als einen Prozess. „Ich bin mir durchaus bewusst, dass wir uns weiterhin Sachen erkämpfen müssen, etwa den Zugang zu öffentlichen Medien oder einen Platz im Ethikrat“, sagt Wagishauser. „Aber rein theoretisch haben wir jetzt ein Recht auf das Wort zum Freitag im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Das ist schon mal ein gutes Gefühl.“

Andere Gemeinden reagieren verhalten

Das Kultusministerium hatte die Entscheidung, die Ahmadiyya am Donnerstag bekanntgab, bereits Ende April getroffen. Die Gemeinde hatte ihren Angaben nach den Antrag 2011 gestellt. Der Koordinationsrat der Muslime, der vier große Dachverbände vertritt, reagierte verhalten auf die Entscheidung: Die AMJ sei „eine eigenständige Religionsgemeinschaft mit muslimischen Elementen“. Der Verband der Islamischen Kulturzentren und der Zentralrat der Muslime in Deutschland hätten als Religionsgemeinschaft schon vor vielen Jahren die Anerkennung auf Körperschaft beantragt – jedoch ohne Ergebnis. Wagishauser kündigte an, andere muslimische Gemeinden in dem Punkt zu beraten. Zwischen der Ahmadiyya und anderen muslimischen Gemeinschaften gebe es durchaus Spannungen, berichtete der Erlanger Islamrechtsexperte Mathias Rohe am Donnerstag. Die AMJ habe etwa ein religiöses Oberhaupt, das als Nachfolger des Propheten Mohammeds gilt.

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Information zu „Körperschaft des öffentlichen Rechts“:

Eine Religionsgemeinschaft muss für den Status als Körperschaft des öffentlichen Rechts durch ihre Verfassung und Mitgliederzahl eine „Gewähr der Dauer“ bieten und rechtstreu sein. Verfassungsrechtlich garantiert der Körperschaftsstatus etwa das Recht, öffentlich-rechtliche Dienstverhältnisse zu begründen oder von Mitgliedern Steuern zu erheben. Auch die Jüdische Gemeinde, die Zeugen Jehovas oder die Russisch-Orthodoxe Kirche sind derart anerkannt.

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