Schlagwort: Afrikaner

Die Invasoren haben den Bürgerkrieg erfolgreich begonnen

(Symbolbild: shutterstock.com/Durch Eugenio Marongiu)

Die Zäsur von Ellwangen. Ein Weckruf von Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACT

Die Afrikanerkrawalle in Ellwangen sind eine Zäsur: So beginnt ein Bürgerkrieg. Dass der Staat in der Nacht auf den Montag so erbärmlich kapituliert hat, wird den illegalen Neusiedlern Appetit auf mehr machen. Ellwangen ist überall: Im ganzen Land gibt es Asylzentren in der Provinz, wo die kaputtgesparte Polizei kaum noch präsent ist. Die Lehre, die jetzt übers Internet in den letzten afrikanischen Kral verbreitet wird, ist ganz simpel:

Afrika schlägt Europa. Wir sind stärker als die Deutschen – selbst da, wo der Staat sein Gewaltmonopol einsetzt.

Denn dieses Gewaltmonopol ist ein Popanz: Es wird in der Regel nur noch gegen das eigene Volk und angebliche Rechte zum Einsatz gebracht, während sich die sogenannten Flüchtlinge und ihre linksradikalen Unterstützer alles erlauben können.

 Man könnte einwenden: War der Staat nicht auch schon zahnlos beim Schutz der Frauen in der Kölner Silvesternacht 2015, beim G20-Gipfel in Hamburg letzten Sommer? Ja, das stimmt. Und dennoch ist Ellwangen eine neue Eskalationsstufe:

Hier wurde die Staatsmacht nicht en passant, im Verfolg anderer Ziele (Frauen, G20-Teilnehmer) attackiert, sondern direkt, ohne jeden weiteren Vorwand.

Und: Die ohnedies lächerlichen Versuche, Illegale abzuschieben (2017 wurden weniger abgeschoben als 2016!), wurden ausgerechnet in einem der wenigen Fälle torpediert, wo ernst gemacht werden sollte.

Die Botschaft der Illegalen: Ellwangen zeigt, dass Ihr uns nicht mehr loswerdet.

Ultimatum und Kapitulation

Rückblick auf die Nacht zum Montag: Die Angriffe des 150köpfigen Mobs waren so brutal, dass die vier Beamten keine andere Chance sahen (sahen, nicht hatten!), als sich in ihrer Mini-Wache auf dem Asylgelände zu verbarrikadieren.

Ein Mitarbeiter der privaten Security überbrachte das Ultimatum der Belagerer:

„Die Handschellen müssen innerhalb von zwei Minuten abgenommen werden, sonst wird die Wache gestürmt.“

daraufhin wurde der Abschübling freigelassen. Asylanten drohten den Beamten: 

„Wenn die Polizei wiederkommt, wird es für sie nicht so glimpflich ablaufen.“

Die Polizei bekam im Weiteren Hinweise aus dem Asylheim,

„dass man sich durch Bewaffnung auf die nächste Polizeiaktion vorbereit“ (Pressemitteilung der Polizei).

Vier geschlagene Tage brauchte es, bis mehrere Polizeihundertschaften das Heim stürmten und den Abschübling doch noch festnahmen. Ende gut, alles gut? Das findet tatsächlich Spiegel-Online, das publizistische Zentralorgan des deutschen Masochismus, der mit der Überschrift aufwartete: „Warum der Rechtsstaat nicht kapituliert hat“.

Die wehrhafte Demokratie

Was hätte ein Staat, der seine Polizisten nicht moralisch mit „Refugee welcome“ entwaffnet hat, den vier Beamten empfohlen, die in der Nacht zum Montag in verzweifelter Unterzahl einem gewaltbereiten Mob gegenüberstanden? Ralf Kusterer, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei Baden-Württemberg, sieht zumindest Warnschüsse als durch die Rechtslage gedeckt an:

„Es muss eine unmittelbare Bedrohung gegen die Beamten oder Dritte vorliegen. Im Fall von Ellwangen lag eine Gefangenenbefreiung vor, hier wäre ein Warnschuss gerechtfertigt gewesen.“

Von „Heimatminister“ Seehofer, der sich jetzt schockiert zeigt, wäre zu erwarten, dass er diese Position bekräftigt. Aber natürlich kommt da nichts: Als Löwe gesprungen, als Bettvorleger gelandet – so verhält er sich schon immer.

Gegenüber der organisierten Feigheit vertritt Alice Weidel Bild könnte enthalten: 1 Person, steht und im Freiendie einzig richtige Position:

„Um die Autorität des Rechtsstaats wiederherzustellen, muß nicht nur der festgenommene Togolese unverzüglich abgeschoben werden. Auch sämtliche Angreifer, die Widerstand geleistet haben, müssen identifiziert und in Haft genommen werden. Ihr Aufenthalt muß unverzüglich beendet werden.“

Genau das aber hat auch die Polizei-Razzia am heutigen Donnerstag nicht erbracht. Zwar sollte der Togolese abgeschoben werden, aber nur nach Italien, wo er dann die dortige Bevölkerung belästigen darf.

Aber: Er ist immer noch nicht im Abschiebegewahrsam, wie die Polizei mitteilte! 

und:

Seine gewalttätige Unterstützerschar, immerhin 150 Asylanten, wird sowieso nicht angetastet:

Gerade mal 19 von ihnen werden auf andere Asylzentren verteilt – dort werden sie den Virus des erfolgreichen Widerstandes gegen den deutschen Staat weiterverbreiten.

Ellwangen wird als Beginn des Bürgerkrieges in Deutschland in die Geschichtsbücher eingehen.

Die drängende Frage: Was tut das Volk, wenn es von seinem Staat verraten wird?

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https://www.journalistenwatch.com/2018/05/05/die-invasoren-haben-den-buergerkrieg-erfolgreich-begonnen/

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Wandere aus, solange es noch geht!
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Sturm auf Europa…die Situation eskaliert

wem diese Bilder nicht bis an das Herz treffen, ist entweder jemand der weit weg von Europa lebt oder bereits todkrank ist und keine Familie hinterlässt…Leuten denen das eigene Volk und Land völlig egal ist…und selber planen diesen Kontinent umgehend zu verlassen.

Wer aber hier bleibt, der muss kämpfen! Nicht nur mit Worten! Gewöhnt Euch endlich daran!

DU HAST EIN SCHÖNES HÄUSCHEN…ein schöne Wohnung…immer gearbeitet…möchtest eine Zukunft für die Kinder und für Dich…?… Ohne Kampf hast Du keine Chance!

VOLKSTOD

REALITÄTEN – von BARBAROSSA

Realitäten

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Sie wohnen in einem schön sanierten Häuschen?

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Oder in einem neu gebauten?

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Oder in einem Reihenhäuschen?

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Mit gemütlicher Terasse?

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Und schönem Garten, in dem Sie gerne buddeln?

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Oder wohnen Sie in einer hellen, großen Wohnung mit hohen Räumen in einer aufwändig sanierten Jugendstilvilla?

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Sie haben Kinder, an deren Bettchen Sie schon so manche Nacht gewacht haben?

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Eine Tochter?

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Oder ist sie schon ein kleiner Backfisch?

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Ihre Welt ist in Ordnung?

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Dann genießen Sie diese friedlichen Tage noch.

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denn die sind bald vorbei!

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SIE KOMMEN.

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Sie kommen bei Tag und bei Nacht.

Sie haben kein schlechtes Gewissen dabei. Im Gegenteil, Gewissen ist ihnen fremd. Und sie kommen in rauhen Mengen.

Millionen von ihnen –die meisten Analphabeten und mit dem Intellekt eines 9-jährigen Mitteleuropäers- haben nur ein Ziel: Europa! Sie haben keine Lust, ihre nordafrikanischen Länder mit körperlicher Arbeit voranzubringen. Sie freuen sich, an Ihrem Reichtum teilhaben zu können.

Denken Sie, die wären hier zu irgendetwas nütze? Analphabeten? Moslems, die Ungläubige hassen?

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Im Gegenteil, kaum angekommen randalieren sie auf Lampedusa herum, und stecken das Asylantenheim in Brand!

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Glauben Sie, die werden sich dann hier zivilisierter verhalten?

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Es heißt, Kritik an der Aufnahme dieser Wirtschaftsflüchtlinge würde gegen die Menschenwürde verstoßen.

Aber: Wie ist es mit Ihrer Menschenwürde?! Haben Sie keine? Werden Sie nicht gefragt, für wen Sie mit auf Arbeit gehen und Steuern bezahlen? Ist der Wunsch nach Erhalt der Heimat und der Kultur keine Menschenwürde?

Der Wunsch eines Volkes, seine Heimat, seine Kultur und sein Land erhalten zu wollen, ist nicht nur von der UNO geschützt, sondern das unterstützen wir kurioserweise selber weltweit mit Spenden zur Weihnachtszeit oder übers Jahr. Nur für uns selber lassen wir uns einreden, das wäre „rechts“!!!

Und eines noch: Sie bringen keine Frauen mit.

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Eines Tages wollen sie ficken. Vielleicht wollen sie Ihre Tochter ficken? Ob sie sich dafür die Zustimmung holen?

Zumindest vor der bundesdeutschen Justiz brauchen sie sich nicht zu fürchten. Im Bremen wurden vor zwei Wochen 6 türkische Kurden und Araber frei gesprochen, die gemeinsam über Stunden hinweg eine 17-jährige vergewaltigt haben. Während der Vernehmung war sie psychisch zusammengebrochen und ist seitdem in der Klinik.

Da man das malträtierte Opfer also nicht mehr vernehmen kann –so der Richter- kann er die Verbrecher nicht bestrafen. Nach dieser bundesdeutschen Richterlogik müsste man zukünftig jeden Mörder laufen lassen; denn das Opfer kann ja zur Tat nicht mehr befragt werden.

Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann, spielen kleine Kinder. Jetzt wird es ernst! Jetzt kommen die schwarzen Männer wirklich!

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Und werden von den anderen schwarzen Männern geschützt.

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Schönen Tag noch!

Quelle: klick

Germania2013

Von négrituden Ausländern angepöbelt: Pensionistin wegen „Neger“ bestraft

Vor dem Amtsgericht Hamburg-Barmbek ereignete sich kürzlich ein skurriler Fall. Weil sich eine einheimische Pensionistin und ein Ausländer beschimpften, landeten sie vor Gericht. Doch dieses entschied, dass die gegenseitigen Beschimpfungen nicht gleich schwer wiegen. Das der älteren Dame an den Kopf geworfene „Nutte“ ist nämlich offenbar harmloser als das von ihr gegenüber dem Asylanten vorgebrachte Wort „Neger“. Obwohl Anwalt und Staatsanwältin auf einen Freispruch pochten, wurde sie schuldig gesprochen.

Von negrituden Kindern angepöbelt

Die ältere Dame Elke W. war mit ihrem Fahrrad in der Hamburger Gegend unterwegs, um Pfandflaschen zu sammeln, mit denen sie ihre karge Pension aufstocken konnte. Auf dem Radweg vor ihr sammelten sich jedoch Schulkinder,xKinderbucher_10-Kleine-Negerlein.jpg.pagespeed.ic.6kkn_8Q8n3 welche die Weiterfahrt behinderten und so betätigte die Dame ihre Fahrradklingel, um auf sich aufmerksam zu machen. Anstatt der Frau Platz zu machen, wurde sie jedoch auch noch von einem schwarzen Elfjährigen angepöbelt.

„Was willst du denn, du Nutte?“ und „häßliche alte Frau“ bekam Elke W. da zu hören und die Gruppe machte keine Anstalten, den Radweg zu räumen. Als einzige Erwiderung brachte sie ein empörtes „Neger“ gegenüber dem afrikanischen Jungen hervor, welches sie teuer zu stehen kommen sollte. Vor dem Gericht wurde sie zu 100 Euro Strafe verurteilt, die sie wohl nicht einmal durch das Sammeln von Pfandflaschen zusammenbekommen hat.

Ihr Anwalt ist entrüstet: „Das ist politische Rechtssprechung.“

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http://www.unzensuriert.at/content/0017633-Von-Auslaendern-angepoebelt-Pensionistin-wegen-Neger-bestraft