EU führt heimlich Grundrechte für alle Afrikaner ein. Flutung Europas durch hunderte Millionen Afrikaner beschlossen. Medien und Politiker schweigen…mit AUDIO


Von Michael Mannheimer, 21. 11. 2019

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Mit dem geheim gehaltenen EU-Beschluss werden weiße Europäer zu Bürgern zweiter Klasse. Wer protestiert, soll inhaftiert werden.

Im September 2019 verabschiedete das EU-Parlament mehrheitlich eine Entschließung zu den „Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“. Und diese Grundsatzentscheidung ist weitreichend: So werden nicht nur Strategien gefordert, um Afrikaner „auf sicheren und legalen Wegen in die EU einreisen“ zu lassen. Es werden auch zahlreiche Bildungs- und Förder-Maßnahmen von den EU-Mitgliedsstaaten verlangt. Eine der geradezu unfasslichen Lügen dieses EU-Grundsatzpapiers lautet:

„Menschen afrikanischer Abstammung haben im Laufe der Geschichte erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen.“

Wie gesagt: Eine unfassliche Lüge. Denn Europa hat seinen Erfolg allein seinen dort lebenden weißen Europäern zu verdanken. Der Erfolg war die Folge härtester Arbeit auch in Zeiten bitterster Armut, Hungersnöte, Pest und Krieg. Der Erfolg enstammt grandiosen wissenschaftlichen Entdeckungen und nicht minder grandiosen technologischen Erfindungen. Als in Europa Griechen und Römer vor 2000 Jahren bereits ein verpflichtendes Schulsystem hatten, als fast alle Legionäre des Imperium Romanum lesen und schreiben konnten und auf ihren Kriegszügen Briefe per Feldpost an Ihre Lieben nach Rom schickten, da war Afrika ein in weiten Gebieten von Urwald bedecktes Land, von dem kaum ein Europäer oder sonstiger Erdenbürger (außer den Afrikanern: aber die wussten auch nicht, dass sie Bewohner eines eigenen Kontinents sind) gewusst hat.

Kein afrikanisches Volk hatte je eine Schriftsprache entwickelt (ähnlich ist es bei den indigenen Völkern der beiden amerikanischen Kontinente: von den Maya abgesehen waren diese Völker schriftlos) – und noch heute sind weite Gebiete Afrikas von Abermillionen Analphabeten besiedelt. Afrikaner haben zum technischen und wissenschaftlichen Fortschritt der Menschheit keinen einzigen auch nur am Rande erwähnnbaren Beitrag geleistet – sollen aber “erheblich” zum Aufbau der europäischen Gesellschaften beigetragen haben. Wie sie das gemacht haben sollen, darüber schweigt sich das EU-Papier aus.

Wie stehts mit Ägypten?

Nun werden einige Leser fragen mögen, ob denn Ägypten nicht Afrika sei. Antwort: Ja und nein. Geografisch zählt es zum afrikanischen Kontinent – was damals, da Afrika als Kontinent noch nicht bekannt war, niemand ahnte. Politisch und kulturell war Nordafrika jedoch ein von den griechischen, römischen, hettitischen und karthagischen Hochkulturen zutiefst geprägtes Gebiet und das “mare central”: Das Mittelmeer galt damals als Binnenmeer, das von den europäischen und vorderasiatischen Kulturen eingerahmt und geprägt worden war. Karthago im heutigen Tunesien war aus Sicht der damaligen europäischen Welt so europäisch wie Rom oder Ägypten, das schon seit tausenden Jahren engste Verbindungen mit Babylon, den griechischen Stadtstaaten und weiteren europäischen Mittelmächten hatte.

Wenn die EU also von Afrika spricht, dann muss man jenes Afrika im Auge haben, das sich südlich der noch bis vor relativ kurzer Zeit unüberwindlichen Naturbarriere Sahara befindet: Das sogenannte Schwarzafrika also. Und genau von diesem Schwarzafrika redet der EU-Beschluss. Von diesem also, bis vor hundert Jahren kaum entdeckt, sollen Europas Gesellschaften “erheblich” aufgebaut worden sein?

Die NWO ist die größte Bedrohung der Zivilisation in der Menschheitsgeschichte

Nun, es erübrigt sich jeder Kommentar zu dieser Lüge, die nur eine der zahlreichen Großlügen ist im vermutlich finstersten Zeitalter, das die Menschheit jemals durchleben musste – dem Hier und Heute.

Wer hinter der NWO steht, darüber habe ich in zahlreichen Artikeln mit unwiderlegbaren Quellen berichtet (etwa hier: “Die Drahtzieher der neuen Weltordnung (NWO). Fast ohne Ausnahme beherrscht von Juden“.) Die Neue Weltordnung (NWO) ist, wie der Judentums-Experte Dr. Henry Makow, schreibt, die Talmudisierung der Welt* durch das orthodoxe Judentum, das, obwohl zahlenmäßig mit eine paar Millionen gläubigen Juden nahezu bedeutungslos, dennoch die bedeutendste und gefährlichste Macht der Welt ist:

  • Juden haben die Kontrolle über nahezu den gesamten globalen Finanzsektor,
  • sie kontrollieren die Weltmedien (ihre schärfste Waffe),
  • sie kontrollieren durch geschickte Unterwanderung und teilweise auch durch kriminelle Erpressungen von Parlamentariern (s. dazu der Fall Jeffrey Epstein) die wichtigsten Parlamente und damit Länder der Welt
  • Die USA, England, Deutschland, Frankreich und v.a.m. sind faktisch von Juden ferngesteuerte Staatsysteme.

* “Die NWO ist in Wahrheit die säkulare Fassung einer jüdisch-talmudischen Weltregierung

Eines der Mittel der heimlichen Weltherrschaft der Juden ist die Freimaurerei

Fast alle US-Präsidenten (bis auf zwei) waren Freimaurer. Fast alle französischen Präsidenten ebenfalls. Die meisten ranghöchsten Politiker waren oder sind Freimaurer: Sogar Stalin, Mao und Attatürk gehörten diesem jüdischen Geheimbund an. Die Freimaurerei ist eine jüdische Erfindung.

Und auch Marxismus und Bolschewismus sind jüdisch. Die Zitat jüdischer Rabbis, die die Rolle der Juden bei der Erfindung des Marxismus und der Installierung des bolschewistischen Terrorsystems belegen, sind so zahlreich, dass ich hier nur eines von tausenden zitiere:

Rabbi Harry Waton (1871-1959)

“It is not an accident that Judaism gave birth to Marxism, and it is not an accident that the Jews readily took up Marxism; all this was in perfect accord with the progress of Judaism and the Jews.”

Deutsch:

“Es ist kein Zufall, dass das Judentum den Marxismus hervorgebracht hat, und es ist kein Zufall, dass die Juden den Marxismus bereitwillig aufgenommen haben; all dies entsprach vollkommen dem Fortschritt des Judentums und der Juden.”

Der jüdische weißenhassende Rassist, Rabbi Harry Waton (1871-1959)

Weitere Infos zur Rolle der Juden im Bolschewismus finden sie in einer Artikelserie hier.

Alle diese von Juden beherrschten Ideologien und Bünde dienen denselben Zweck

Der Zerstörung der von der jüdischen Orthodoxie so gehassten christlichen Welt – die gleichbedeutend ist mit der Welt der Weißen. Wenn einer der gegenwärtig führenden NWO-Apologeten, der jüdische Harvardprofessor Ignatiev Noel, von der Notwendigkeit redet, die weiße Rasse für immer zu eliminieren – und wenn er dies ungestraft im US-Fernsehen verkünden darf, dann wissen wir, wer die USA beherrscht und wer hinter der NWO steht. Seine im TV ausgestrahlten Sätze über die Weißen müssen nicht länger kommentiert werden: Es ist genau jener tödliche Rassismus, der von jenen ausgeht, die ansonsten den angeblichen Rassismus seitens der Weißen verurteilen:

“Wenn du ein weißer Mann bist, dann verdienst du es nicht zu leben. Du bist Krebs, du bist eine Krankheit.”

„Mein Anliegen ist es, das Weiß-Sein abzuschaffen.“

„Die Aufgabe ist, diese Minderheit [die Schwarzen meinend] auf eine Art und Weise zusammenzubringen, dass es dem Vermächtnis des Weiß-Seins unmöglich gemacht wird, sich fortzupflanzen.“

Der jüdische Harvard-Professor Ignatiev Noel, Weißen-Hasser, bekennender Marxist und Maoist, Quelle

Der Begriff “Rassismus” wurde im übrigen ebenfalls von einem Juden entwickelt. Es war der jüdische Massenmörder Lew Dawidowitsch Bronstein, besser bekannt als Leo Trotzki, der ihn Mitte der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts einführte, um nichtkonforme Kommunisten zu brandmarken und zu eliminieren. Der Begriff “Rassimsus” erlebt gegenwärtig wieder eine Hochkonjunktur – und zwar von den Enkelkindern des Bolschewismus, dem weltweiten aufgestellten linken NWO-Establishment. Kaum einer, der diese verlogene Rassismus-Keule schwingt, ist sich des Ursprungs dieses Begriff bewusst.

Das NWO-Ziel ist die Abschaffung der weißen Rasse.

Der Vernichungskieg gegen die Weißen (Amalek) ist eine uralte jüdische Primäragenda, die gegenwärtig vor allem aus den anglo-amerikanischen Thinktanks der Juden (Stavistock-Institut, CIA, Eliteuniversitäten wie Harvard; Princeton oder Yale) und den in jüdischer Hand befindlichen Medien (TIME MAGAZINE, NY Daily News, CBS, AOL-Time Warner, MBC-News, ABC-News, VIACOM, Walt Disney
CBS, Fox Entertainment, Warner Bros, New York Times, Fox TV, Washington Post, Yahoo, USA Today u. a. m.)
 in den Ländern der Weißen Tag um Tag und global wie ein tödliches Gift ausgestreut wird.

Nicht die Weißen waren die bedeutendsten Sklavenhändler. Der Islam war und ist es bis heute

Wenn das EU-Papier dezidiert den Sklavenhandel durch Europäer anmahnt und aus diesem sowie aus der Phase der europäischen Kolonialzeit in Afrika das Recht aller Afrikaner zur Massenimmigration nach Europa (als “gerechte Rache” der Entrechteten) ableitet, so ist auch dies eine glatte Lüge: Erstens sind die Errungenschaften, die die Europäer ihren Kolonien gebracht haben, wesentlich bedeutender als deren inhumanen Aktionen auf in ihren Kolonialgebieten. Zweitens sind nicht die Europäer und Amerikaner die größten Sklavenhändler in Afrika gewesen, sondern es war und ist der Islam. (s.u.a.hier: “Islam: Längster Kolonialismus und längstes Sklavenhaltertum der Weltgeschichte“). Und drittens waren es die Weißen, die die Sklaverei abgeschafft und per Gesetz verboten haben. Im Islam jedoch ist Sklaverei bis heute immer noch gang und gäbe, da Moslems sich auf entsprechende Stellen im Koran und den Hadithen berufen können.

Dass auch dies verheimlicht wird, hat seinen Grund: Denn die Neue Weltordnung (die Wahrheit “Jüdische Weltordnung” (JWO) heißen müsste), Plant die komplette Islamisierung Europas und damit das Ende der weißen Ethnie in Europa. Da wäre es nur hinderlich, auf die Großverbrechen des Islam in punkto Kolonisierung und Versklavung des afrikanischen Kontinents hinzuweisen.

Und was die Massaker einiger europäischer Länder( an der schwarzen Bevölkerung anbetrifft (vor allem zu erwähnen ist der sadistische belgische Monarch Leopold II), so stehen auch diese in keinem quantitativen und qualitativen Verhältnis zu den hundertfach größeren Massakern, die afrikanische Despoten wie Idi Amin, Bokassa, Mugabe u.v.a.m. an ihrem eigenen Volk angerichtet haben. (s. etwa hier))

Das EU-Parlament und die EU-Kommission sind in Wahrheit die Todfeinde der eingeborenen Europäer

Entgegen aller historischen Realitäten leitet die EU also eine “Verpflichtung“ der Europäer ab, Menschen aus Afrika unbegrenzt in Europa aufzunehmen und diesen eine höhere Priorität in punkto Arbeitsplatz Schulnoten und Wohnungs-Sucher einzuräumen als den einheimischen Europäern. Pathokratie nennt man das: Die Herrschaft von Irren.

Eine Regierung, die einen solchen Beschluss (und dies noch geheim) durchsetzt, kann und muss als eine feindliche Regierung eingestuft werden.

Die EU ist ein Konstrukt jener Kräfte, die die Neue Weltordnung schon seit langer Zeit planen, Und hat ganz offenbar ihren geplanten Zweck erfüllt. Der Zweck war, die totale Kontrolle des (vor der EU aus zahlreichen, einst souveränen Einzelstaaten bestehenden) Kontinents Europa zu erlangen. Anstelle 40 Parlamente zu kontrollieren, müssen die Kräfte der NWO heute nur noch ein einziges Parlament kontrollieren, um zu ihrem Ziel zu gelangen. Die einzige logische Schlussfolgerung aus dieser unwiderlegbaren Erkenntnis ist, dass sich die Europäer der EU und ihrer Suborganisationen entledigen müssen – oder sie werden untergehen.

Lesen Sie der Folge eine herausragende Zusammenfassung dieses EU-Geheimbeschlusses durch den deutschen Journalisten Stefan Magnet. Sie können den Beitrag sowohl im Video anschauen oder ihn als transkribiert als Text lesen….siehe oben

Ein kleiner Mensch, der nicht groß werden darf!…Merkel, EU und Linke-Grüne ermöglichen Afrikaner die Ermordung des Kindes…


https://vk.com/video356447565_456240972

HORROR! Afrikaner stößt 8-Jährigen vor Zug! TOT!


 

Alternativ

https://vk.com/video356447565_456240971

 

Am 29.07.2019 veröffentlicht

Ein 40-jähriger Afrikaner hat heute eine Frau und ihren Jungen auf das Gleisbett vor einen einfahrenden Zug geschubst. Der Junge ist tot! Was muss noch alles passieren?

Kurzgeschichte „Die letzte Fahrt“


 

Die letzte Fahrt

 Gewidmet allen Busfahrern, die mir ihre Geschichten erzählt haben

Von Maria Schneider

Krauses letzte Fahrt begann in aller Herrgottsfrüh’ an einem klirrend kalten Wintertag. Er hatte die Frühschicht zugeteilt bekommen, die um 04.30 Uhr begann und sich – wie man sich denken konnte – keiner besonderen Beliebtheit erfreute. Krause war müde – vom Arbeiten, vom Leben und einem ständigen Gefühl irgendwie festzusitzen – und zwar nicht nur in seiner Fahrerkabine.

Und so hatte es ihm gerade noch gefehlt, dass eine 10-köpfige, lärmende Gruppe Afrikaner in seinen Bus einstieg. Krauses Rücken versteifte sich, denn ihm schwante nichts Gutes.

Dennoch versuchte er sich, trotz der lauthals auf Arabisch und Afrikanisch geführten Handytelefonate, weiterhin auf das Fahren zu konzentrieren und dachte an die gestrige Teamsitzung.

Wieder einmal hatte der Chef, Herr Bange, alle Busfahrer einberufen, um sie auf Linie zu bringen. Zum xten Mal hatte ihnen eingetrichtert, dass man sich bei Afrikanern und Arabern in Toleranz üben und sich jede Art von Beschimpfung gefallen lassen müsse.

Kollege Maier – immer etwas stürmisch, doch letztlich ein nachgiebiger Trottel – wandte ein, ob man denn warten solle, bis man ein Messer im Bauch habe. Bange zuckte nur müde mit den Achseln und fuhr ungerührt mit seinen Instruktionen fort. Kollege Schulz brummte, „Ich sage mal nichts dazu“, und Kollege Kowalski, der sowieso nur solange in Deutschland arbeiten würde, bis es kein Kindergeld mehr für seine drei Kinder gab, hatte nur verächtlich geschnaubt. Alle anderen Kollegen waren stumm geblieben wie Fische auf dem Kutter.

Eindringlich schärfte ihnen Bange ein, dass alle Flüchtlinge weiterhin umsonst fahren dürften und mitzunehmen seien. All das wußten sie schon.

Doch dann kam etwas Neues: Jedem Fahrer wurde ein Vertrag zur Unterschrift vorgelegt. Darin stand nochmals schwarz auf weiß, dass jegliche Übergriffe, Beschimpfungen und sonstige Vorfälle mit Flüchtlingen in den Bussen hinzunehmen seien und Stillschweigen darüber zu bewahren sei – ansonsten würde eine Konventionalstrafe von 20.000,00 € drohen.

Angesichts der langen Bandwurmsätze gaben die meisten Busfahrer das Lesen schon nach den ersten Worten auf. Die Osteuropäer versuchten es gleich gar nicht. Eines hatten aber alle Fahrer verstanden: Diese Verträge verhießen nichts Gutes. Daher verweigerten sie in seltener Einigkeit die Unterschrift – allen voran die Osteuropäer. Und so biß Chef Bange diesmal ausnahmsweise trotz alle seiner Überredungskünste und Drohungen auf Granit.

Krause fuhr die nächste Haltestelle an und ließ sich seine persönliche Situation durch den Kopf gehen. Das Geld war einfach zu wenig zum Leben und zu viel zum Sterben. Lange genug hatten sich seine Frau Helga und er den Kopf darüber zerbrochen, wie sie noch Geld einsparen könnten. Lange genug wohnten sie schon in einer winzigen Wohnung, damit er es nah genug zur Arbeit hatte. Lange genug ertrug er es schon, dass Helga ihm die Haare schnitt und er dabei aussah, als hätte sie ihm den Milchtopf über den Kopf gestülpt und die Haare einfach mit einem Messer abgesäbelt – wahrscheinlich, weil sie eben genau das tat.

Nun wurde er jäh aus seinen Gedanken gerissen, weil es hinten schon wieder Tumult gab.

Drei neu zugestiegene Afrikaner regten sich auf, weil er die Tür eine Zehntelsekunde zu spät geöffnet hatte. Anlass genug, Krause besonders unflätig zu beschimpfen – als hätten sie gewittert, dass er heute besonders empfänglich für Provokationen war:

Begriffe wie „Hurensohn“, „Nazi“, „Schwein“ etc. fielen und belegten wieder einmal die hervorragenden Deutschkenntnisse der Wüstensöhne.

Nun sollte diese Fahrt jedoch die letzte Fahrt sein, die Busfahrer Krause inmitten unflätiger Schimpfkanonaden absolvieren würde. Jeder Fluch, jeder Begriff traf ihn auf ihn wie ein Nadelstich. Monatelang hatte er sich verlachen, beschimpfen, anschreien, beleidigen und bedrohen lassen.

Stoisch hatte er das Bremspedal und die Schaltung traktiert, leise vor sich hingeflucht und an ganz besonders schlimmen Tagen in der Pause gegen die Wände des Toilettenhäuschens der Busfahrer getreten. Ungezählt die Zigaretten – sein letzter Luxus – die er vor Wut angesichts der ständigen Demütigungen fast aufgegessen hätte.

Immer wieder hatte er sich ermuntert, für seine Kinder und für Helga weiterzumachen. An jedem Monatsersten hatte er die Monatskarten für die Busfahrten seiner Kinder bezahlt – die er trotz seiner Anstellung beim Busbetrieb zahlen mußte – immerhin reduziert, aber immer noch hoch genug, um ein Loch in das geringe Haushaltsbudget zu reißen.

Doch heute war der Tag der Tage. Der Tag, an dem der letzte Tropfen im Faß zum Überlaufen bringt. Der Tag, an dem Busfahrer Krause einfach nicht mehr konnte. Als wieder das Wort „Nazi“ fiel und ihm der Stinkefinger mit geckerndem Lachen gezeigt wurde, fixierte er den Afrikaner im Rückspiegel.

Da brate ihm doch einer einen Storch – das war doch der Handymann! Höchstens 19 Jahre, immer top gestylt mit knallroten Markenturnschuhen und – am allerwichtigsten – stets mit dem allerneuesten Smartphone und dem größten Wortschatz an deutschen Schmähreden ausgerüstet, der je an Krauses behaarte Ohren gelangt war.

Krause zog auf freier Strecke die Bremse, stemmte sich hoch, richtete seinen Gürtel und marschierte nach hinten. Dort packte er den Handymann, schüttelte ihn durch wie einen Cocktail an der Bar, bohrte seine himmelblauen Augen in die aufgerissenen braunen Augen des Afrikaners und ermahnte ihn eindrücklich, die Kraftausdrücke zu lassen.

Schlagartig verstummte sämtliches Geschnatter seiner Flüchtlingskumpel.

Oh, welch’ himmlische Ruhe im Bus! Krause löste seinen Griff, der Handymann plumpste wie ein Sack Mehl auf seinen Sitz und verfiel in eine kleine Schockstarre. Ganz die Ruhe selbst schritt Krause 2 Zentimeter größer wieder nach vorne und setzte seine Fahrt leise pfeifend fort.

Nur wenige Minuten später hielt ein Polizeiwagen den Bus an und befragte Krause, was passiert sei. Denn zum einen hatte die Polizei über die Videoüberwachung die Auseinandersetzung verfolgt, zum anderen hatte ein deutscher Untertan unverzüglich die Polizei ob Krauses Ausscherens aus dem verordneten Gleichschritt informiert.

Krause hatte schon erwartet, dass die Polizei ziemlich schnell auftauchen würde. Auf seine Landsleute war beim Denunzieren einfach Verlaß. Aber dass gleich 4 Wagen angerast kamen und man sich fast darum riß, ihn zu belehren, hatte ihn schon etwas überrascht.

Obwohl … irgendwie konnte er die Beamten auch verstehen. Denn wie oft kommt die Polizei heute noch in den Genuß, ohne Gefährdung des eigenen Lebens bei einem aufmüpfigen, 50-jährigen, korpulenten, männlichen, weißen Deutschen – eine Spezies, inzwischen fast rarer als ein Einhorn – endlich wieder einmal so richtig die Autoritätssau rauszulassen? Krause, geläutert durch seine eigenen Erfahrungen und für seine bis an die Selbstaufgabe grenzende Gutmütigkeit bekannt, gönnte ihnen dieses kleine, kurze Gefühl der Macht von Herzen.

Vermutlich war diese Großmütigkeit auch der Grund dafür, dass er seine Schicht in Würde zu beenden durfte, bevor er bei Herrn Bange zum Rapport antreten mußte, der ihm sogleich eine Standpauke hielt: Sowas ginge ja gar nicht! Wo kämen wir denn da hin! Asylbewerber seien immer mit Respekt und Höflichkeit zu behandeln.

IMMER! Denn wer wüßte schon, was sie durchgemacht hätten und unter welch schrecklichen Traumas sie litten. Ja, „Traumas“, denn Sprachen waren noch nie Banges Stärke gewesen. Deswegen hatte er genau den Posten, den er eben hatte und führte brav sämtliche Befehle von oben aus. Denn gerade einem Herrn Bange war klar, dass für ihn Endstation war, wenn seine Mitarbeiter nicht, wie gewünscht, spurten.

Und so schloß Herr Bange nach geschlagenen 10 Minuten seine Auslassungen mit der fristlosen Entlassung von Krause ab und bekräftigte sein Verdikt mit einem Faustschlag auf den Tisch, der einer Maus alle Ehre gemacht hätte.

Und Krause? Krause schwieg während der gesamten Tirade, denn was bliebe noch zu sagen, was nicht schon längst gesagt worden wäre? Was soll man noch tun, wenn wahre Größe so selten geworden ist wie Schnee im Sommer? Wenn Menschen sich selbst und andere für Konsum und Status verraten? Was tun, wenn so viele aus Angst vor Ächtung vor anderen kuschen, obwohl doch so viele darauf warten, dass irgendjemand den ersten Schritt tut, um aus diesem Alptraum zu erwachen?

Man erkennt, dass man auf sich zurückgeworfen ist. Dass man allein sich und seinem Gewissen verantwortlich ist. Dass man seinen Weg gehen muss, um sich, seiner Familie und seinen Freunden in die Augen sehen zu können. Dass manchmal der Worte genug gewechselt wurden. Dass man sich einfach umdrehen und gehen muss. Und das tat Krause. Er nahm seine Papiere, drehte sich um und ging.

Ohne Arbeit, ohne Lohn, aber inzwischen 4 Zentimeter größer und mit einer Frau, die zu Hause auf ihn wartete und ihn für seinen Mut liebte.

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Die Afrikanisierung Europas: Migration aus Subsahara-Staaten im Kommen…negroider geht nicht…Europa wird schwarz


Alle, auch die Feinde Europas, werden in Bälde noch viel schwärzer sehen….

Die Zukunft wird schwarz…ein Drama in vielen Akten

noch mehr negroid geht nicht….nicht nur wegen der Hautfarbe, sondern körperlich und geistig, Lebensart, Moral und Kultur…aber auch das reine Aussehen…andere Kopfform, Nasen, Lippen, Augen, Stirn, Haare…und…andere Blutwerte…u.v.a.

ohne Frage: Weiße und Schwarze sind komplett unterschiedliche Rassen…was die Linken behaupten ist wie immer absoluter Blödsinn…oder?

Albert Schweitzer über die afrikanische Herrenrasse…

“Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“


Eine neue Studie bestätigt, was viele Beobachter schon lange befürchten: Die Europäische Union wird in Zukunft zum erklärten Ziel vieler Menschen aus den afrikanischen Ländern südlich der Sahara. Ein dänischer Professor präsentiert jetzt seine Lösung zur Migrationskrise.

Zunächst einmal klingen die Prognosen noch recht beruhigend. Die Migrationswelle aus den nordafrikanischen Ländern und dem Nahen Osten werde künftig deutlich nachlassen, so heißt es in einer aktuellen Analyse durch das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, einer Denkfabrik, die unter anderem von der Europäischen Kommission und der Weltbank gestützt wird.

In der letzten Zeit sei auch die Zahl der Asylbewerber aus den südlich der Sahara gelegenen afrikanischen Staaten immerhin leicht rückläufig gewesen. Doch die rund 100-seitige Studie Europa als Ziel? Die Zukunft der globalen Migration sieht darin keinen anhaltenden Trend. Im Gegenteil, für die nächste Zeit sei eine Umkehrung der Entwicklung zu erwarten, erklärte Dr. Reiner Klingholz als Institutschef Anfang Juli während seiner Vorstellung der neuen Studie.

Der Migrationswunsch sei besonders stark bei der Bevölkerung in Subsahara-Afrika sowie Lateinamerika ausgeprägt, ganz anders als in Ost- und Südostasien. Beim Blick auf die konkreteren Zahlen ist doch erstaunlich, dass weltweit jeder zehnte Mensch die Option »Auswandern« für sich in Anspruch nehmen würde. Wenn de facto nicht einmal 5 Prozent dieser bemerkenswert großen globalen Teilpopulation ihre diesbezüglichen Pläne realisierten, liege dies nur an den meist nicht vorhandenen finanziellen Mitteln oder daran, dass keinerlei legale Wege bestehen, ins Wunschland zu gelangen. Dazu darf angemerkt werden, dass erfahrungsgemäß auch hier gilt: Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg … legal oder nicht. Und wie aktuelle Fälle erneut zeigen, unterstützen private Hilfsorganisationen die illegale Migration tatkräftig mit illegalen Aktionen.

Warum »sie« kommen werden

Ganz besonders die afrikanischen Migranten mit Ziel EU stammten in ihrer Heimat aus der Mittel- oder sogar Oberschicht und wollten auswandern, um ihre Verhältnisse zu verbessern, selbst wenn ihr Status im neuen Umfeld damit deutlich sinke. Bei dieser Diskussion ist klar, dass es nicht um Verfolgte und Flüchtlinge aus Kriegs- und Krisengebieten geht, sondern um Menschen, die ihre wirtschaftliche Situation verbessern wollen. Man kann daraus auch einige Schlüsse auf die wahre Motivation vieler ziehen, die vorgeblich als Kriegsflüchtlinge in die EU kommen. Nur, wer von den Verantwortlichen hört das schon gern?

Was die künftige Entwicklung betrifft, scheint die aktuelle Lage den lange gehegten Wünschen der Pro-Migrationsbewegungen sehr entgegenzukommen. Die Studie sieht eine ganze Reihe von Faktoren und Indikatoren für eine zunehmende Wanderungsbewegung aus Subsahara-Afrika in Richtung EU. So sei die wirtschaftliche Entwicklung in jenen Ländern positiv genug, um eine höhere Zahl an migrationswilligen Menschen mit den hierzu nötigen finanziellen Mitteln auszustatten. Doch fehle es eben an Nachhaltigkeit für eine dauerhafte Perspektive im Heimatland. Beides erleichtere die Migration aus solchen Regionen, mit entsprechenden Auswirkungen auf die EU. In den nördlicheren Ländern Afrikas und des Nahen Ostens gebe es hingegen eine »günstige Altersstruktur und einen gestiegenen Bildungsstand«. Das klingt vielversprechend, könnte damit doch ein anhaltender ökonomischer Aufschwung verbunden sein, was wiederum den Migrationsdruck verringere. Das große »Aber« bleibt jedoch nicht aus: Konflikte und Kriege wirkten in diesen Regionen als potenzieller Störfaktor.

Über Abschottung hinaus nur bedingt steuerbar …

Klingholz sieht drei eindeutige Faktoren für eine künftige Erhöhung des Wanderungsdrucks: politische Instabilität, niedriger Bildungsstandard, Naturkatastrophen. Allgemein ist es übrigens kein Wunder, wenn die gleichen, die als Migrationsverfechter auftreten, meist auch alles tun, um einen menschengemachten Klimawandel in der Öffentlichkeit als erwiesen zu zementieren, obwohl längst keine klare Faktenlage herrscht. Schließlich geht es wohl auch darum, den Weg für die afrikanischen Klimaflüchtlinge zu ebnen.

Alisa Kaps, Afrika-Expertin und Mitautorin der Berliner Studie, weist fast beschwichtigend darauf hin, dass immerhin ein Großteil der Migrationswilligen in Afrika bleiben und die EU nicht anvisieren würde. Im umgekehrten Fall wäre das Ende Europas ohnehin augenblicklich besiegelt. Die Studienautoren erinnern aber auch daran, dass Verteilungskonflikte in den Zielgebieten zusätzliche Wanderungsbewegungen auslösen könnten. Es gebe außerdem kaum realistische Möglichkeiten, die Migrationsbewegungen von Europa aus zu kontrollieren, außer: die Grenzen zu schließen. Entsprechend resümieren die Forscher: »Über Abschottung hinaus sind die heute dominierenden Migrationsbewegungen aus Afrika somit nur bedingt steuerbar.«

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Die Afrikanisierung Europas: Migration aus Subsahara-Staaten im Kommen

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Tage im Überblick: u.a. Afrikaner wird Bürgermeister….


Menschen sind grob in drei Kategorien zu unterteilen: Die Wenigen, die dafür sorgen, dass etwas geschieht…, die Vielen, die zuschauen, wie etwas geschieht…, und die überwältigende Mehrheit, die keine Ahnung hat, was überhaupt geschieht. Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Tage im Überblick:

 

Duisburg: Mordversuch an 17-Jähriger – Migranten stechen brutal auf schwangere Deutsche ein <https://click.mlsend.com/link/c/YT0xMTI3OTA0NjQ0MjE1ODcwMDc1JmM9azJiMiZlPTQ1MDImYj0yNDI0OTY2MDgmZD10OWk3dDlv.oYhY824vL-gS8wqmFIjv-VJUA40p9wevcQ17Dzy7a5g>      


  Rittmarshausen: Ein Afrikaner als Bürgermeister – linksgrüne Träume werden Wirklichkeit <https://click.mlsend.com/link/c/YT0xMTI3OTA0NjQ0MjE1ODcwMDc1JmM9azJiMiZlPTQ1MDImYj0yNDI0OTY2MTImZD1sMG8wZDlt.7JDvAjf_byfzHhNSDFuZVivt5JiBLozlzLenxKxzIeM>       Bild anklicken

Albert Schweitzer über die afrikanische Herrenrasse

„Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind.

Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen.

Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten:

die Überlegenen und sie die Unterlegenen.

Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören.

Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss:

Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt.

Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern.

Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“

Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger 1952 in seinem Buch 1961, From My African Notebook.

https://deref-gmx.net/mail/client/CSD5myRJrAs/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fderef-gmx.net%2Fmail%2Fclient%2FrrwiTx2fM8E%2Fdereferrer%2F%3FredirectUrl%3Dhttps%253A%252F%252Findexexpurgatorius.wordpress.com%252F


                 

Dachau: Landratsamt sucht Deutsche, die Migranten bei der Plünderung unserer Sozialsysteme helfen <https://click.mlsend.com/link/c/YT0xMTI3OTA0NjQ0MjE1ODcwMDc1JmM9azJiMiZlPTQ1MDImYj0yNDI0OTY2MjAmZD1jNWs4ajh1.WL-eJu9RhtJun1OWYSz7vKouFp6L71zPTlK3Uq3sGjo>     

          

Stendal: Neue Luxus-Asylunterkunft für illegale Flüchtlinge – Kosten: 30 Millionen Euro <https://click.mlsend.com/link/c/YT0xMTI3OTA0NjQ0MjE1ODcwMDc1JmM9azJiMiZlPTQ1MDImYj0yNDI0OTY2MjQmZD1qN2Q1bDBm.2ufMcv5345fStnQjyj7n6PRMECCmN19wJdaWLSY5060>       

     

Essen: Angst vor kriminellen Clan-Chef – Justiz weigert sich, Gerichtsverfahren durchzuführen <https://click.mlsend.com/link/c/YT0xMTI3OTA0NjQ0MjE1ODcwMDc1JmM9azJiMiZlPTQ1MDImYj0yNDI0OTY2MjYmZD1vOGc0eDFo.m8CreK5zjgtQ7AAJOA8ugiC2pIgSiI35UaFfkTDK_80>       

         

     Syrischer Sextäter wird Grünen-Mitglied – Roth und Göring-Eckardt rekrutierten den Kriminellen <https://click.mlsend.com/link/c/YT0xMTI3OTA0NjQ0MjE1ODcwMDc1JmM9azJiMiZlPTQ1MDImYj0yNDI0OTY2MzImZD1yN2Y2ZzZs.EhlZ0li2ycbVeSved3rvjq4XB2ZhiVqrZBZMP9bRUXI>       

     

Geheimdokumente veröffentlicht: Migrationspakt soll für alle EU-Staaten verbindlich werden <https://click.mlsend.com/link/c/YT0xMTI3OTA0NjQ0MjE1ODcwMDc1JmM9azJiMiZlPTQ1MDImYj0yNDI0OTY2MzYmZD11NmY2dzds.RynTNHh_0eJW2oj8FAa6kjdVySJongawxd_vvhK2kRI>       

       

                        Regensburg zeigt Zivilcourage: Bürger schicken deutschfeindliche Szene-Restaurants in die Insolvenz <https://click.mlsend.com/link/c/YT0xMTI3OTA0NjQ0MjE1ODcwMDc1JmM9azJiMiZlPTQ1MDImYj0yNDI0OTY2NTQmZD1nOGg1cDls._IAJWnTTtZ4ovfNGlbp-awspd4JVKmPtoXZ1avr7wOU>    

             

Irrenhaus Berlin: Grüne wollen sicherungsverwahrte Mörder und Vergewaltiger frei lassen <https://click.mlsend.com/link/c/YT0xMTI3OTA0NjQ0MjE1ODcwMDc1JmM9azJiMiZlPTQ1MDImYj0yNDI0OTY2NzAmZD1xMWkzczhl.VFbrMcXaA69mNLWRpC0E_EqQjxx6QwFEcEAOzz55Cj0>       

     

Amberger Prügeltour: Anklage erhoben – Täter sollen auf keinen Fall abgeschoben werden <https://click.mlsend.com/link/c/YT0xMTI3OTA0NjQ0MjE1ODcwMDc1JmM9azJiMiZlPTQ1MDImYj0yNDI0OTY2NzQmZD1mMmY2dDJi.HhbZgOSYID3CCT-oMynHiwtoGlAAzch_PM671PMV41w>     

     

Die Staatsanwaltschaft Amberg hat Anklage gegen mehrere illegale Migranten erhoben, die Ende des vergangenen Jahres eine Hetzjagd auf Deutsche veranstaltet und dabei 9 Opfer ins Krankenhaus geprügelt hatten. Eine Abschiebung der Kriminellen lehnten die Behörden jedoch… Weiterlesen <https://click.mlsend.com/link/c/YT0xMTI3OTA0NjQ0MjE1ODcwMDc1JmM9azJiMiZlPTQ1MDImYj0yNDI0OTY2NzYmZD1jNGY5bTdx.9T22JwJsU1Zhy6rliX8bRUWC2PKjQSjhLMZfSoaERRI>       

     

Mord in Offenburg: Freispruch für Asylbewerber – Millionenkosten für Steuerzahler <https://click.mlsend.com/link/c/YT0xMTI3OTA0NjQ0MjE1ODcwMDc1JmM9azJiMiZlPTQ1MDImYj0yNDI0OTY2NzgmZD1vM2cyYjd3.yFq-iqUzwvioh4m6_3h9_HBkBjGyIe2TtX7ctrwIvHY>      

     

Pöbel-Ralle räumt Posten für Muslima: Türkin wird neue SPD-Vorsitzende in Schleswig-Holstein <https://click.mlsend.com/link/c/YT0xMTI3OTA0NjQ0MjE1ODcwMDc1JmM9azJiMiZlPTQ1MDImYj0yNDI0OTY2ODAmZD1xOXc5aDNs.js3wxqQlmoqT7htkYgVjkyenHDFHh03qrQS1lfcQb-k>