BKA: „Rasse bestimmt die Kriminalität“ – Hitler erneut bestätigt

Ausgabe 020: 21. Januar 2019
Blutsbande

BKA: „Rasse bestimmt die Kriminalität“ – Hitler erneut bestätigt

Ines Laufer, die bekannte Autorin zeitkritischer Publikationen, die auf allen Systemplattformen wegen ihrer Dokumentationen zur ethnischen Kriminalität in der BRD – basierend auf den offiziellen Polizei-Statistiken (PKS) – gesperrt wurde, verließ die „BRD-Killing-Fields“ Ende Januar 2018 für ein ausländisches Exil. Dr. phil. David Berger, schwuler katholischer Theologe und Publizist, viele Jahre Professor im Vatikan, der die Studien von Ines Laufer veröffentlichte, wurde ebenfalls von Facebook gesperrt, denn die Laufer-Studien weisen akribisch nach, dass die Fremdethnischen  bereits 2016

„bei Mord über 1000%, bei Gewaltkriminalität über 1400% und bei Vergewaltigungen über 4000% krimineller sind als (Ethno)-Deutsche.“

Die AfD wird vom sog. Verfassungsschutz überwacht, weil noch nicht angepasste gute Leute wie Dr. Alice Weidel u.a. die moslemische Superkriminalität in der BRD offen ansprechen und wie Weidel, Begriffe wie

„alimentierte Messermänner“

gebrauchen. Vor allem ist es absolut verboten, weil es als Über-Tabu gilt, die bei uns rasende Vernichtungskriminalität, das teuerste Mordprogramm der Welt, mit der Rasse (Genetik) in Verbindung zu bringen. Das strafrechtliche Credo der BRD-Migrationstäter lautet: Es gibt keine rassischen (ethnischen) Unterschiede zwischen Menschen, deshalb kann es auch keine ethnisch gelagerte Kriminalität geben. Noch am 9. Mai 2017 gab der stv. Direktor des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen, Dr. Dominic Kudlacek (ein Merkel-Mann), sozusagen im Namen der BRD, der Friedrich-Ebert-Stiftung ein Interview. Kudlacek sagte wörtlich:

„Kriminalität ist nie eine Frage der ethnischen Herkunft.“

Deshalb wird jeder Wissen-schaftler verfolgt, der die ethnischen, unwiderlegbaren Fakten offen ausspricht. Gerade hatten wir darüber berichtet, wie der vielleicht größte Wissenschaftler der Geschichte, Dr. James Watson, wegen seiner unumstößlichen Entdeckungen menschlich vernichtet wurde (Character assassination). Dr. Watson stellte die unterschiedliche Intelligenz und Vernunft der Rassen heraus, was sich in diesem Fall mit den Ethno-Straftaten deckt, denn primitivere Menschen besitzen weniger Vernunft, und weniger vernunftbeseelte Menschen haben geringere Barrieren gegen Verbrechen zu überwinden.
Dass die Kriminaltechnischen Institute die Herkunft der Straftäter mit Hilfe von Dr. Watsons Entdeckung der DNA-Strukturen quasi haargenau menschlichen Rassen und somit der geographischen Herkunft der Täter zuordnen können, ist offiziell bekannt, aber die Anwendung dieser schützenden Wissenschaft wird vom BRD-Regime nicht erlaubt, obwohl

„die Institute fordern, den Nutzen der erweiterten Analyse gegenüber einer eventuellen Verletzung der ‚genetischen Privatsphäre‘ und des Datenschutzes, abzuwägen.“

(FAZ, 15.12.2016, S. 9) Das nennt man fremdethnischen Täterschutz, wodurch die Ethno-Deutschen vom eigenen BRD-Regime migrantiv tödlich bedroht sind.
Einige Abteilungen im BRD-System scheinen aber gegen die antideutschen Triebtäter wie Merkel, Seehofer, AKK, Steinmeier, Schäuble sowie gegen die gesamten SPDler, gegen alle Grünen und Linken zu rebellieren. Denn das BKA postuliert in seiner Studie

„Organisierte Kriminalität – Bundeslagebild 2017“,

dass 80 Prozent aller Straftaten bei der OK Ausländer sind. Aber das Wichtigste: Es handelt sich dabei laut BKA um eine rassenbedingte Kriminalität. Wörtlich heißt es in der Studie:

„Eine Teilmenge der vorgenannten, nach Staatsangehörigkeit differenzierten OK-Gruppierungen bestehen in OK-Grup-pierungen krimineller Mitglieder von Großfamilien ETHNISCH abgeschotteter Subkulturen.“

Aber wenn politische Organisationen, mitdenkende Bürger und um seine Kinder besorgte Deutsche dasselbe sagen, werden sie vom Verfolgungsgeheimdienst der BRD, vom Verfassungsschutz (zynischer geht es nicht mehr, eine Institution, die nur dazu da ist, die Verletzungen des Grundgesetzes durch die Mächtigen zu schützen, so zu nennen) überwacht und an die BRD-Verfolgungsbehörden ausgeliefert. Um die Ethno-Deutschen migrantiv widerstandsfrei erledigen zu können, verhindert das BRD-System, dass offen über die Zustände berichtet wird. Dazu DER SPIEGEL, 4/2017, S. 48:

„Der ehemalige Leiter der Kripo Duisburg, Rolf Jäger, wertete Statistiken aus und sagte, er sei auf ‚erschreckende Entwicklungen‘ gestoßen. … Politik und Polizeiführung glaubten fälschlicherweise, ‚dass es der Bevölkerung wohl egal ist, ob eine Straftat von einem Deutschen oder von einem Nichtdeutschen begangen werde‘. So tauche die Nationalität von Tatverdächtigen in Polizeiberichten häufig nicht auf, Daten über Ausländerkriminalität würden teilweise bewusst verschwiegen. Es herrsche eine ‚von manchem Innenministerium verordnete Geheimniskrämerei‘ … In allen Delikten, bei denen der Ausländeranteil an den Tatverdächtigen höher liege, seien die Nichtdeutschen ‚grundsätzlich überrepräsentiert‘. … Straftaten libanesischstämmiger Familienclans in Berlin und im Ruhrgebiet der zweiten und dritten Generation, die die deutsche Staatsbürgerschaft haben, tauchen in der Rubrik ’nichtdeutsche Tatverdächtige‘ folgerichtig nicht auf.“

„Bin ich ein Nazi, weil …?“ oder „ich bin ein Nazi, weil …!“

Bartels, PI AH
Peter Bartels Adolf Hitler

„Bin ich ein Nazi, weil …?“ oder „ich bin ein Nazi, weil …!“

Peter Bartels, 1989 und 1991 erfolgreicher BILD-Chefredak-teur, schreibt für das Israellobby-Portal PI-NEWS. Seine Bei-träge verlangen einem hohen Respekt vor seiner gradlinigen, offenen Sprache und vor seinem Mut gegenüber den anti-menschlichen Machthabern ab. Heute veröffentlichte er den Beitrag

„Helm ab zum Gebet: Bin ich ein Nazi, weil…?“

Während der Titel richtig ist, hätten seine rhetorischen Fragen „bin ich ein Nazi, weil …?“ durch die Feststellungen „ich bin ein Nazi, weil …!“ noch mehr Durchschlagskraft erreicht.
Bartels fragt nämlich, ob er er ein Nazi sei,

„weil er die Lügnerin Merkel nicht mehr ertrage, weil ihm das Gekreische von Weibern vom anderen Ufern auf den Sack gehe, weil er den Systemmedien kein Wort glaube, weil er im Fernsehen morgens von einer irakischen Lesbe, mittags von einer afrikanischen Schwangeren, nachmittags von einem türkischen Wetterfrosch und abends von einer griechischen Prompter-Ableserin belehrt werde, dass Trump ein Schwein und Putin ein Verbrecher sei. Dass Daimler das Wetter mache. Weil er es satt hat, sich in den ‚Küchenschlachten‘ von Türken, Negern oder Indonesiern sagen zu lassen, dass in Deutschland jetzt Lamm, Maniok und Reis auf den Tisch zu kommen habe, dass ‚Kartoffel‘ nur noch ein Schimpfwort sei. Weil ihm das Würgen komme, wenn im Werbefernsehen Araber sagen, wie Männer sich rasieren sollen, schwarze Afrikanerinnen käseweißen Frauen Cremes gegen trockene Haut und Sonne verordnen, Bio-Deutsche nur noch den Carglas-Deppen lallen dürfen. Weil Pharisäer-Pfaffen ihm das Kreuz und GRÜNE Laffen den Kindern Goethe, Kant und Aristoteles wegnähmen.“

Abschließend sagt er, deshalb sei er noch kein Nazi, obwohl der Kern seiner Ausagen voll und ganz Hitlers Ideen und Bekenntnissen entspricht.

Ja, wer denkt und fühlt wie Bartels, der gilt in diesem System als „Nazi“. Leider wird wegen der Gehirnverseuchung nicht begriffen, dass man genau mit diesen Werten die beste Werbung für das ewig richtige „Nazi“-Menschenbild machen könnte. Bartels hätte die Vorwärtsverteidigung einschlagen sollen, also nicht fragen „bin ich ein Nazi, weil?“, sondern bekennen: „Ich bin ein Nazi, weil …“ Die „Nazi“-Aspekte, die Bartels aufzählte, gelten schließlich immer noch bei der Mehrheit der Restdeutschen als absolut richtig.

Damit hätte Bartels bewiesen, wie krank das System ist. Gleichzeitig hätte er dazu angeregt, über die Lügen über Adolf Hitler nachzudenken. Unser Kamerad, der spanische Edelmann, Aufklärer und Freiheitskämpfer, Pedro Varela, sagte in einem seiner vielen Ketzerprozesse:

„Ich stehe deshalb der NS-Ideologie nahe, weil ich weiß, dass eben die Anschuldigungen gegen Hitler erfunden sind. die Grundlage der NS-Ideologie, das NSDAP-Parteiprogramm sowie sämtliche Schriften der NS-Zeit, lehnen ebenfalls jede Ausrottungsideologie ab und vertreten offen die humanistische Idee der Völkergemeinschaft. Deshalb sehe ich keinen Grund, dem NSDAP-Parteiprogramm nicht nahezustehen.“

Das ist richtig, im gesamten nationalen Lager findet man niemanden, außer eingeschleusten Agenten vielleicht, die Juden umbringen wollen und fremde Menschen in deren Heimatländern hassen. Vielmehr empfinden sie wie die heilige Jungfrau von Orléans, der vor einem Ketzergericht zur Zeit der englischen Besatzung in Frankreich vorgeworfen wurde, sie hasse die Engländer. Johanna entgegnete: „Ich liebe die Engländer, in England.“ Übrigens bedeutet der Begriff „Nazi“, der von „Nazirites“ (engl. Bibel, Buch Amos), also Nazianer, abgeleitet ist

„heilige, von Gott ausgewählte, erhobene Personen aus Nazareth“.

PI-News, das von der Israellobby gesponserte Informationsportal, das massiv für die AfD wirbt und auch für einen Großteil der AfD-Wahlerfolge verantwortlich ist, wirbt auch für die IDENTITÄREN. Die Identitären kämpfen für den ethnischen Bestand unseres Volkes, sind also Hitlerianer, was sie wegen des Verfolgungsterrors leugnen müssen. Die AfD-Abschaum-Abteilung sieht die Identitären als Feinde, grenzt sich von ihnen ab. Gauland, Meuthen, Junge und Pazderski führen diesen Teil an. Wirkliche Menschen, nach der Bartels-Definition, werden aus der Partei geworfen, bis nur noch Merkelisten übrigbleiben. Wenn der Minuscharakter Gauland im Bundestag fordert, Israels Sicherheit solle von der BRD militärisch garantiert werden, dann ist das, seinem Charakter entsprechen, geheuchelt. Warum kreischt er, die AfD wolle keinen Nationalismus, wo der israelische Philosoph und nationalistische Vordenker Israels, Prof. Yoram Hazony, sowohl Israel wie auch Trump-Amerika auf die Weltwahrheit eingeschworen hat, dass

„der Nationalismus die beste aller Ordnungen ist“.

Also, Gauland, wenn man sich schon Juden anbiedern möchte, dann bitte den Nationaljuden und nicht den Merkel-Juden. Wer wie Gauland, Meuthen, Pazderski und Junge als Führungs-Quadriga des Abschaums wertvolle Menschen wie Doris Fürstin von Seyn-Wittgenstein rauswirft, weil sie den Millionen deutschen Opfern der „Befreiungsverbrechen“ gedenkt, ist niedriger als niedrig.

Und wer nicht national sein will wie Israel, nach Prof. Hazony, sondern damit prahlt, „konservativ“ sein zu wollen, der ist wie die System-Bande, der ist wie Merkel, ist wie CDU, CSU.

Wir können nur hoffen, dass dieser Abschaum von den Edlen in der AfD, wie Katrin Ebner-Steiner, selbst der schwache Höcke, zum Teufel gejagt werden und dass in Deutschland wieder nationalistische Politik nach Prof. Hazony – und nach dem Götterboten Adolf Hitler – gemacht wird.

Geschichte: erstes Deutsches Tierschutzgesetz 24.11.1933…Wahre deutsche Tierfürsorge – Tierschutz im Dritten Reich

DAS ERSTE DEUTSCHE TIERSCHUTZGESETZ WIRD AM 24. NOVEMBER 1933 VERABSCHIEDET

Das Reichstierschutzgesetz wurde am 24. November 1933 auf Veranlassung der Reichsregierung unter Reichskanzler Adolf Hitler verabschiedet. Es war damit das weltweit erste staatliche allgemeine Tierschutzgesetz.

 

GESCHICHTE

Bereits 1927 forderte ein nationalsozialistischer Abgeordneter im Deutschen Reichstag Maßnahmen gegen Tierquälerei und Schächten. 1932 schlug die NSDAP ein Verbot der Vivisektion von Tieren vor. Nach dem Regierungsantritt Adolf Hitlers wurde dann am 21. April 1933 das Schächten unter Strafe gestellt. Das „Gesetz über das Schlachten von Tieren“ vom 21. April 1933 gebot, warmblütige Tiere beim Schlachten vor Beginn der Blutentziehung zu betäuben. Ausnahmen waren nur bei Notschlachtungen gestattet. Bei vorsätzlichen oder fahrlässigen Zuwiderhandlungen wurden Geldstrafen oder Gefängnisstrafen von bis zu sechs Monaten Haftdauer angedroht. Das Gesetz trat zum 1. Mai 1933 in Kraft (RGBl. I, S. 203.) und gehörte damit zu den ersten Gesetzgebungsmaßnahmen nach der nationalsozialistischen Revolution. Es war damit das erste reichsweite Gesetz seiner Art.

Reichsmarschall Hermann Göring erklärte das Gebiet um sein Jagdanwesen Carinhall zum Tierschutzgebiet und verkündete im August 1933, dass die unerträgliche Folter und das Leiden der Tiere ein Ende haben müssten und drohte, all diejenigen in ein Konzentrationslager zu schicken, die noch immer glaubten, Tiere behandeln zu können, wie es ihnen beliebe.

Dies veranlasst heutige BRD-Historiker dazu, selbst dieses Gesetz als bloßes Mittel zur „antisemitischen Propaganda“ zu bezeichnen, da es in der Tat auch einen großen Teil der Juden und deren – heutzutage politisch-korrekt gern als „religiöse Tradition“ verharmloste – grausame und niederträchtige Art des Schlachtens, das sogenannte Schächten, betraf. Dass in diesem Zusammenhang die Fakten nicht etwa dem Nationalsozialismus, sondern dem Judentum einen eindeutig bösartigen Charakter bescheinigen, wird heutzutage entweder aus ideologischer Verblendung, oder aus reinem Opportunismus heraus vollkommen ausgeblendet.

Was heutzutage meist unterschlagen wird, ist, dass das deutsche Tierschutzgesetz für die gesamte damalige Welt Pionier- und Vorbildcharakter hatte. In anderen europäischen Ländern, aber auch in Nordamerika, konnten sich Tierschützer und Tierschutzvereine von nun an auf dieses Gesetz berufen, was den weltweiten Kampf gegen Tierquälerei deutlich unterstützte.

Wesentliche Aspekte aus dem Reichstierschutzgesetz sind auch heute noch in den Tierschutzgesetzen der BRD, der BRÖ und der Schweiz enthalten. Allerdings gelten hinsichtlich der Tierquälerei aus „religiösen Gründen“ teilweise weitreichende Ausnahmeregelungen, die vorwiegend dem Judentum, aber auch dem Islam entgegenkommen.

Deutschen-Schlachtung als rituelle Bereicherungsfeiern

Ausgabe 284: 17. Okt. 2018
Scharia-Staat in 10 Jahren in Beglien
Während in Köln einer von Merkels Fachterroristen zuschlägt, existiert in Belgien schon längst eine Islam-Scharia-Partei, die jetzt bei den Kommunalwahlen antritt. Ihr Chef, Redouane Ahrouch, fordert einen Scharia-Staat.

Am 8. Mai 2018 sagte er im Fernsehen:

„Innerhalb von 12 Jahren wird Belgien eine muslimische Mehrheit haben. Dann kann das Land von Extremisten wie uns regiert werden.“

Auf den Plakaten wird schon jetzt auch für die Niederlande der Scharia-Staat gefordert und es heißt:

„Der Islam wird die Welt beherrschen.

Deutschen-Schlachtung als rituelle Bereicherungsfeiern

Ein weiterer von Merkels Millionen-Import von Fachterroristen zündete am 15. Oktober 2018 ein 14-jähriges Mädchen in einer McDonalds-Fi-liale am Kölner Hauptbahnhof an. Sie musste notoperierte werden und schwebt noch in Lebensgefahr. Eine von ihm genommene Geisel hat überlebt. Der Fachverbrecher konnte den gesamten Zugverkehr stoppen und einen hohen Millionenschaden anrichten.  Merkels Sys-tem fördert diese Fachkräfte erfolgreich.
Gestern brüllte ein Gutdeutscher in Köln: „Merkel hat versprochen, dass kriminelle Ausländer nicht bleiben dürfen.“ Lieber gutdeutscher Trottel, das hat sie nie versprochen, das Gegenteil davon verspricht sie immer wieder, nur Trottel wie du hören es nicht. Beispiel die berei-chernden Massenvergewaltigungen der Silvesternacht 2015. Merkel erklärte:

„Wir müssen klare Zeichen an diejenigen setzen, die nicht gewillt sind, unsere Rechtsordnung einzuhalten. Es müssen Möglichkeiten zur Ausweisung überprüft werden.“

Sie hat also mit keinem Wort gesagt, dass Straftäter das Land verlassen müssen. Sie hat nur gesagt, dass die Möglichkeiten einer möglichen Ausweisung nach Möglichkeit als mögliche Zeichen geprüft werden müssten. Und dieses mögliche MÜSSTE soll ja auch nur eine Möglichkeit von vielen Möglichkeiten sein wie z.B. die Möglichkeit, dass die Hereingeholten hier de facto Schlachten, Rauben und Vergewaltigen dürfen, wofür sie mit schönen Wohnungen und üppigen Sozialleistungen belohnt werden.
Beispiel: Nach den Massenvergewaltigungen der Silvesternacht 2015 gab es 1205 Strafanzeigen, aber nur 31 Tatverdächtige, alle Ausländer, meistens Flüchtlinge, wurden ermittelt. Und aus diesen 1205 Strafanzeigen wegen Vergewaltigung mit nur 31 Tatverdächtigen gab es gemäß FAZ

„nur 6 Verurteilungen durch das Amtsgericht Köln mit  Freiheitsstrafen zwischen 6 und 21 Monaten, die zumeist zur Bewährung ausgesetzt wurden.“

Die verurteilten Silvester-Verbrecher leben in ihren schönen, bezahlten Wohnungen, erhalten hohe Sozialvergütungen und vergnügen sich fröhlich mit weiteren Vergewaltigungen. Teil des Merkel-Plans? Im Drehhofer-Söder-Land Bayern haben laut WELT

„die Vergewaltigungen durch Zuwanderer allein im ersten Halbjahr 2017 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 90 Prozent zugenommen.“

Ohne Konsequenzen natürlich. Zum Fall in Riedering, wo ein Neger eine deutsche Frau vergewaltigte, sagte Merkel im Bayernwahlkampf am 13. Sep. 2018:

„Das wird uns anspornen, alles Machbare für die Sicherheit in Deutschland zu tun.“

Eine klare Aussage von Merkel, Drehhofer + Co: „Nichts tun, außer angespornt sein, die Möglichkeit von Möglichem möglicherweise zu prüfen. Das reicht.“ Nach dem Gesetz bräuchte nicht die Möglichkeit einer Ausweisung geprüft, sondern sie müsste vollzogen werden. Merkel, Seehofer, Grüne, SPD brüsten sich mit dieser offiziellen Mitteilung:

„Fast alle ausländischen Straftäter bleiben im Land. Dabei können Straftäter seit der Gesetzesverschärfung vor zwei Jahren ausgewiesen werden.“

Auch Merkels CDU-Chef von Thüringen, Mike Mohring, sagte im Interview nicht, dass die kriminellen Importe ausgewiesen würden, sondern nur, dass sie eigentlich hier nichts verloren hätten, dass er eigentlich für eine Null-Toleranz-Politik sei. Für eine NULL-TOLERANZ-POLITIK bei der praktizierten 100-Prozent-Toleranzpolitik zu sein heißt, die gewollten Massenverbrechen an den Deutschen weiterhin aktiv zu fördern.
Der syrische Terrorist vom Montag in Köln wurde vom Merkel-System richtiggehend zu seiner Tat angespornt. Und, hurra, für Terroristen gibt es keine Wohnungsnot bei uns. Er ist trotz seiner schweren Verbrechen in seiner schönen, bezahlten Wohnung bei hohen Sozialbezügen geduldet. Seine Straftaten wurden nicht geahndet, geschweige denn, dass die Möglichkeit einer Abschiebung als mögliche Alternative möglicherweise geprüft worden wäre. In der Akte wurde der Status des hochbezahlten Fachverbrechers und gelernten Terroristen damit begründet, dass Syrien für eine Abschiebung nicht sicher genug sei. Doch bei seiner Tat forderte der Terrorist von der Polizei Lösegeld, die Freilassung einer tunesischen Terroristin und freies Geleit für ihn und die Tunesierin NACH SYRIEN, wie DIE WELT meldet:

„Gegenüber Passanten drohte er, im Sinne des IS zu handeln. Seine Forderungen: Freies Geleit nach Syrien und die Freilassung einer Tunesierin. In seiner Wohnung fand sich ein Ausweisdokument, ausgestellt auf einen 55 Jahre alten Syrer mit einer Duldung von der Stadt Köln bis Mitte 2021. Er war bei der Polizei seit 2016 wegen mehrerer Straftaten aktenkundig, unter anderem wegen Diebstahls, Körperverletzung und Hausfriedensbruchs.“

Verbotene Wahrheit die Deutschland nie sehen darf

 

„Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, dass er Recht hatte. An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt, jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden.“

Hartley Shawcross, Stalins Schachzüge gegen Deutschland, Graz, 1963

 

Adolf Hitler antwortet Ursula von der Leyen

Der Focus meldet:

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat es sich zum Ziel gesetzt, die Bundeswehr zu einem modernen Arbeitgeber zu machen und dazu gehört auch, den Soldaten die Familienplanung zu erleichtern.

Jetzt sollen Umstandsuniformen für schwangere Soldatinnen eingeführt werden. […]

 

Und Adolf Hitler sagte zu diesem Thema vor mehr als 80 Jahren:

 

 

Die pseudochristlich-faschistischen Demokraten in Deutschland entlarven sich immer mehr.

Kein gesundes Volk, nicht einmal die wildesten Neger im Busch, würden ihre schwangeren Frauen in einen Krieg schicken.

Aber die ach so menschenfreundlichen deutschen Pseudochristen haben damit überhaupt gar kein Problem!

Dabei handelt es sich noch nicht einmal um Einsätze, bei denen wir von anderen angegriffen werden und uns verteidigen müssten,

sondern deutsche Bonzen lassen Angriffskriege gegen andere Völker führen, um ihre Profite zu erhöhen und haben nicht einmal Skrupel, schwangere Frauen zu verheizen.

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Aber zum Verheizen gehören zwei.

Einen, der verheizen will.

Einen, der sich verheizen lässt.

Zum Glück ist die Bundeswehr eine Berufsarmee geworden, aber wenn einstens diese von deutschen Pseudochristen errichtete Abscheulichkeit namens „BRD“ im Orkus der Geschichte verschwunden ist,

werden die Menschen alle „christlichen“ Kirchen in diesem Land niederbrennen und Salz in den Boden pflügen.

Für all das, was die Kirchen dem deutschen Volk angetan haben und vor allem für das, was sie geduldet haben.

Oder hört ihr irgendwo Widerspruch von irgendeiner offiziellen Kircheninstitution?

Schweigen bedeutet Zustimmung.

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LG, killerbee

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PS

Hitler hat sich übrigens geirrt; er hat als Ehrenmann angenommen, daß die Frau „edler“ als der Mann sei und darum die Besetzung im damaligen Parlament mit einem Sack fauler Äpfel verglichen, wohingegen die Frauen die gesunden Äpfel sein sollten.

Nun, die persönlichen Erfahrungen unserer Generation lassen eher den Schluß zu, daß Frauen noch viel „faulere Äpfel“ sein können als Männer!

Siehe Ursula von der Leyen, Angela Merkel, Andrea Nahles, Theresa May, etc.

Und es ist auch kein Zufall, daß im BRD-Faschismus alle Institutionen, die sich der Folterung und Entrechtung des deutschen Volkes verschrieben haben, vornehmlich mit Frauen besetzt sind (Frauenquote im Jobcenter!).

Weil man Frauen viel leichter aufhetzen kann als Männer und ihnen dann ungerechtes Verhalten als „gerecht“ vorkommt.

Wie viele Arbeitslose wurden wohl schon von übereifrigen „Jobcenter-Fallmanagerinnen“ zu Tode sanktioniert, die wiederum ihr Gewissen damit beruhigen, der Gesellschaft einen Dienst erwiesen zu haben, weil derjenige ja nun nicht mehr „dem Steuerzahler auf der Tasche liegt“.

Meine Empfehlung lautet daher:

Haltet um Himmels Willen die Frauen aus der Politik raus!

Die paar positiven Einzelfälle (z.B. Inge Hannemann) wiegen niemals die ganzen missgunst- und hasszerfressenen Furien auf, die jetzt ihr eigenes Volk in ihrem Wahnsinn zu Tode schinden wollen!