Serie Ostdeutschland aktuell: Ost- und Westpreußen: Rosinenkringel und Sauerampfersuppe

Was in Ostpreußen in der Karwoche auf den Tisch kam

 

Das Osterfest steht vor der Türe und damit werden bei uns Älteren die Erinnerungen an das Osterfest in der Heimat wach mit seinen vielen Bräuchen, von denen sich einige bis zur Vertreibung erhalten hatten. Ehe die „Stille Woche“ beginnt, wollen wir einmal überdenken, was wir bewusst oder unbewusst an Altüberliefertem bewahrt haben, und vielleicht können wir es auch heute lebendig machen. Am ehesten mit den Speisen, die es in der Karwoche gab, denn die hatte ihre eigenen Rezepte, und dazu gehörten unbedingt die Gründonnerstagskringel, mit denen kulinarisch das Osterfest eingeläutet wurde.

Dieses Gebäck sollte nicht nur gut schmecken, mit seinem Verzehr war auch der Glauben verbunden, dass es schützende Wirkung hatte. Wer es am Gründonnerstag genoss, sollte vor fieberhaften Erkrankungen bewahrt bleiben. Wenn man bedenkt, wie unsere Vorfahren in ständiger Angst vor Seuchen und Epidemien lebten, durch die ganze Landstriche „wüst“ wurden, kann man verstehen, dass sie sich solch eine Art Schutzhülle schufen. Zumal es in Form von Gründonnerstagskringeln f273f5de7422fe21ffff8073fffffff2eine angenehme war, denn sie schmecken einfach köstlich.

Wie bei allen Spezialitäten gibt es auch bei diesem Hefegebäck verschiedene Varianten, die sich nach den örtlichen Gepflogenheiten richten oder als Familienrezept an die nachfolgenden Generationen weiter gegeben wurden. Wir greifen auf das Rezept zurück, nach dem schon unsere Urgroßmütter die Kringel gebacken haben. Man benötigt dazu folgende Zutaten: 500 Gramm Mehl, 40 Gramm Hefe, zwei Eier, einen Achtel Liter Milch, 250 Gramm Butter, 150 Gramm Zucker, 300 Gramm Sultaninen, 125 Gramm Mandeln, Zitrone und ein Ei zum Bestreichen. Und so wird’s gemacht: Aus etwas Mehl, Hefe und Milch ein Hefestück ansetzen und gehen lassen.

Mehl mit Eiern, Zucker, einer Prise Salz und der restlichen Milch gut verkneten, mit dem Hefestück mischen und die abgeriebene Zitronenschale zugeben. Den sehr festen Teig noch einmal gehen lassen, ausrollen, eine Hälfte mit recht kalten Butterscheiben belegen, zusammenklappen. Wieder ausrollen und erneut mit Butter belegen, insgesamt dreimal. Den ausgerollten Teig in zehn Zentimeter breite Streifen schneiden, mit geriebenen Mandeln und vorher eingeweichten Sultaninen belegen, Ränder überschlagen und eine Rolle drehen, von der kleine Stücke abgeschnitten werden, die wieder zusammengedreht und zu Kringeln geformt werden.

Mit dem mit Wasser verklopften Ei bepinseln, mit gehackten Mandeln belegen und hellbraun backen. Die Kringel können dann nach Belieben mit Zuckerguss bestrichen werden, besonders beliebt war ein mit Obstsaft rosa gefärbter Zuckerguss. Dieses Rezept ist im urostpreußischen „Doennigs Kochbuch“ unter der Bezeichnung „Rosinenkringel“ zu finden. Diese wurden auch aus dem ebenfalls in „Touren“ gearbeiteten Blätterteig hergestellt. Tipp für Backneulinge, aber Backwillige: Tiefgekühlter Blätterteig macht es heute möglich, ohne große Mühe selbstgebackene Rosinenkringel auf die Kaffeetafel zu bringen.

Man schneidet dazu den Teig in etwa eineinhalb Zentimeter breite Streifen, belegt einen Streifen mit Rosinen, bestreicht einen zweiten mit Eiweiß, legt ihn auf den ersten Streifen und formt die Kringel, die mit Eiweiß bestrichen und gebacken werden. Auch sie erhalten dann einen Zuckerguss. (Als Königsberger Marjell bleiben für mich die rosa glänzenden Rosinenkringel der Bäckerei Thiel in der Königstraße unvergessen!)

Zurück zum Gründonnerstag. Dessen Name verpflichtete, an diesem Tag etwas Grünes auf den Tisch zu bringen. In milden Jahren, wenn Ostern auf einen späten Termin fiel – wie in diesem Jahr –, konnte wohl nach altem Brauch neunerlei Kraut gesammelt werden, das einer duftenden Kräutersoße zu gekochtem Ei oder Fisch Würze und Vitaminreichtum gab. In manchen Gegenden waren es nur siebenerlei Kräuter, und wenn die Natur noch nicht mitspielte, musste man sich mit Schnittlauch vom Fensterbrett begnügen – aber grün musste es sein!

Doch da gab es ja noch den verlässlichsten Grünspender für die Karwoche, und der wuchs früh und in reichlicher Fülle auf unseren Wiesen und bescherte uns ein Gericht, wie es gesünder und köstlicher nicht denkbar war: die ostpreußische Sauerampfersuppe.klare-sauerampfersuppe Kaum ließen sich die lanzenförmigen Blätter sehen, wurden sie auch schon gepflückt, denn alles „jieperte“ danach. Auf Rindfleisch gekocht, mit saurem Schmand abgebunden und mit einer Einlage aus hart gekochten oder verlorenen Eiern wurde diese Suppe mit dazu gereichten mehligen Salzkartoffeln zu dem ostpreußischen Frühlingsgericht.

Als Grundrezept rechnet man auf 500 Gramm Rindfleisch etwa 750 Gramm Sauerampfer, der fein gehackt in der Brühe kurz aufgekocht oder nach kurzem Aufwallen durch ein Sieb passiert wird. Für Vegetarier gibt es die fleischlose Version auf der Grundlage von Gemüsebrühe, die sich auch als Karfreitagsgericht anbietet. Denn auch das war in Ostpreußen Sitte: Kein Fleisch am Karfreitag! Manche Gläubigen fasteten sogar den ganzen Tag oder es gab erst nach Sonnenuntergang ein leichtes Essen.

Und wenn wir auch manches heimatliche Rezept vergessen haben oder es nicht mehr nachkochen können: Die Sauerampfersupp’ steht in vielen Familien auch heute als Frühlingsgericht auf dem Speisezettel.

Vor allem dort, wo man nur auf die nächste Wiese zu gehen braucht, um sich ein paar Strempel zu pflücken!


PAZ 14-14

Historisch-Geschichte-Erinnerung: Die Schlacht um die Seelower Höhen

Am 19.04.2019 veröffentlicht

Heute vor genau 74 Jahren endete die blutige Schlacht um die Seelower Höhen, in der die deutsche Wehrmacht östlich von Berlin einer gigantischen sowjetischen Übermacht gegenüberstand. Gemeinsam mit Gordon, einem Experten zu diesem Thema, besuche ich alte Schlachtfelder, stöbere in verfallenen Kellern und stoße auf überraschende Relikte.
Doch sehet und höret selbst!
Dank an Axel Schlimper für die stimmungsvolle Musik und Kevin für die schönen Drohnenaufnahmen!

ODER GESICHERT BEI

https://vk.com/video356447565_456240719



Vor 74 Jahren war der Höhepunkt des europäischen Freiheitskampfes beendet, es fand der Einzug der Helden in Walhall statt!

Die Schlacht um die Seelower Höhen

Schlacht um Berlin Wehrmacht

Letzter Höhepunkt des Heldenkampfes der Wehrmacht und Waffen-SS um die Seelower Höhen. Wer könnte sich heute, in dieser menschlich abgetakelten Welt, vorstellen, dass damals in Seelow in Brandenburg sozusagen der Himmel brannte.

Die Schlacht um die Seelower Höhen begann am 16. April 1945 und endete am 19. April 1945.

Diese letzte Heldenschlacht für ein authentisches Europa, gegen die von Ehrenburg und Konsorten zu Bestien abgerichteten Horden der Sowjet-Armee, eröffnete die Schlacht um Berlin am Ende des Zweiten Weltkrieges.

Der auch als Schlacht an der Oder bezeichnete Großkampf bedeutete das Ende der deutschen Ostfront. Die 1. Weißrussische Front unter dem Befehl von Marschall Schukow durchbrach dabei in einem großangelegten Angriff die Stellungen der Heeresgruppe Weichsel der deutschen Wehrmacht.

Der Führer sah die Seelower Höhen als „Wellenbrecher“ gegen die anschwellende Rote-Armee-Armee-Flut. So wurde das Oderbruch, nur 50 Kilometer östlich von Berlin gelegen, zum größten Schlachtfeld aller Zeiten auf deutschem Boden.

Die rivalisierenden Sowjet-Marschälle Georgi Schukow und Iwan Konew sollten für Stalin die Reichshauptstadt sozusagen als „Trophäe“ dem sowjetischen Massenmörder zu Füßen legen. Der Krieg auf dem Weg in die Reichshauptstadt geriet so zu einem Wettlauf unter diesen beiden russischen Militärführern. Jeder von den beiden wollte Berlin erobern, denn sie hatten beide gleichzeitig ihre Offensiven an Oder und Neiße gestartet.

Wer könnte sich heute, in dieser menschlich abgetakelten Welt, vorstellen, dass damals in Seelow in Brandenburg sozusagen der Himmel brannte und die Helden der Wehrmacht und der Waffen-SS (mit ihren ausländischen Kameraden, darunter sogar Polen und Luxemburger) bis zum letzten Atemzug kämpften und starben, und zwar für die Zeit danach.

Das Donnern aus fast 10.000 Rohren, das Krepieren der Granaten, das Schreien, Keuchen, Wimmern, Würgen, es war das Schlachtfeld Satans, in dieser Ebene vor Seelow fand alles statt, was man benötigt, sich ein Hölleninferno auf Erden vorstellen zu können. Heute erinnert kaum noch etwas an diesen letzten, und wohl größten, Heldenkampf der Edelsten des Menschengeschlechts. 71 Jahre danach dösen Felder und Wiesen friedlich dahin, gestreichelt von einem zarten Wind, und bei schönem Wetter überwölbt vom klaren Blau des Brandenburger Himmels. Wer heute den Zivilisationsschund in Form der großen Automarken über diesen Landstrich dahinziehen sieht, wird kaum glauben, dass auf diesem Boden einmal die Hölle auf Erden los war.

Die sowjetischen Befehlshaber der anstürmenden Armeen waren Marschall Georgi Schukow, Marschall Wassili Tschuikow, General Michail Katukow und General Stanisław Popławski. Die Reichs- und Menschheitsverteidiger wurden von Generaloberst Gotthard Heinrici, General Theodor Busse und General Helmuth Weidling befehligt.

Die Hölle an der Oder glühte bereits zweieinhalb Monate vor dem Sturm auf die Seelower Höhen, nämlich von Ende Januar bis Mitte April 1945. Drüben am Fluss lagen nämlich schon die Russen. Über eine Million Rotarmisten hatten bereits Brückenköpfe am Westufer aufgebaut. Die an Mann und Material hoffnungslos unterlegene Wehrmacht hielt die Todeswalze fast drei Monate lang auf. Die Kraft für Geländegewinne bei Gegenschlägen hatte die Wehrmacht aber nicht mehr, es fehlte an Treibstoff und Munition. Und dann brannte die Welt. Vier Tage lang, vom 16. bis 19. April 1945, eingeheizt vom stärksten Artilleriefeuer des Zweiten Weltkriegs, bei der Schlacht um die Seelower Höhen. Nach vier Tagen aufopfernden Kampfes mussten die Helden den anstürmenden Russen aufgrund von Munition- und Treibstoffmangel weichen, der den Sowjets den entscheidenden Durchbruch auf Berlin brachte.

Die Sowjets rannten im Endkampf um Berlin mit der 1. Weißrussischen Front von 11 Armeen, 77 Divisionen und mit über 2,5 Millionen Soldaten gegen die spärlichen Verteidigungsringe an. Allein gegen die Seelower Höhen stürmten über eine Million Soldaten, dazu 3155 Panzer und 40.000 Geschützen. Wenn Sie sich die Stärke der Verteidiger vor Augen führen, verstehen sie, dass es sich um Helden der höchsten menschlichen Art gehandelt hatte. Es war die 9. Armee unter General Busse, die mit 15 Divisionen und insgesamt 120.000 Soldaten den äußeren Ring der Reichshauptstadt verteidigte. Unsere Helden standen einer 10-fachen Übermacht an Kampftruppen im Kampf um die Seelower Höhen gegenüber. Ganze 512 Panzer wehrten 3155 Sowjet-Panzer ab und nicht mehr als 344 Geschütze mit zusätzlichen 300 Flakgeschützen hielten die Walze mit ihren 40.000 Geschützen (Stalinorgeln) auf. Wobei die Durchschlagskraft der eingesetzten Waffen auf sowjetischer Seite noch um ein Vielfaches höher war als auf deutscher Seite.

Die Bilanz am Ende des Kampfes um die Seelower Höhen, der nur verloren ging, weil den Deutschen und ihren ausländischen Kameraden Munition und Treibstoff ausging, spricht ebenfalls für einen unvergleichlichen Heldenkampf. Die 11 sowjetischen Armeen verzeichneten mehr als 100.000 Gefallene oder dauerhaft Vermisste, und etwa 70.000 Verwundete. General Schukow verlor annähernd 1000 Panzer. Die Wehrmacht beklagte 12.344 Helden.

Keine andere deutsche Landschaft wurde vom Krieg so umgepflügt und so von Blut getränkt, als die die Gegend um die Seelower Höhen im Kampf um Berlin. Nach dem sowjetischen Durchbruch wich die geschlagene deutsche 9. Armee von der Oder zurück und wurde am 23. April in den Wäldern um Halbe eingekesselt. Was folgte, war eine Vernichtung unvorstellbaren Ausmaßes: 60.000 Deutsche fanden den Tod, 120.000 Mann gingen allein hier in Gefangenschaft. Die Gesamtbilanz der Kesselschlacht erschüttert noch heute: In den ausgedehnten Wäldern bei Halbe, südlich von Berlin, befindet sich der größte Soldatenfriedhof auf deutschem Boden – allein hier ruhen 25.000 zumeist unbekannte deutsche Soldaten.

Noch immer werden bei Erdbewegungen um Seelow Kriegstote geborgen. Unzählige Namenlose liegen weiterhin unentdeckt in den Wäldern Brandenburgs – Opfer, die in der letzten großen Todesfalle des Zweiten Weltkriegs ein schreckliches Ende fanden. Nur etwa 20.000 Mann konnten ausbrechen und sich bis zur Armee Wenck durchschlagen. Diese letzte Helden-Armee sollte eigentlich den Belagerungsring um die Hauptstadt aufsprengen, doch mangels Treibstoff, Waffen und Munition war dies nicht mehr möglich. Die in der Reichshauptstadt Eingeschlossenen kämpften buchstäblich bis zur letzten Patrone und bis zum letzten Atemzug. Darunter Reste der 33. Waffen-Grenadier-Division der SS „Charlemagne“, Freiwillige aus den Nordlandverbänden der Waffen-SS (hauptsächlich Schweden, Dänemark) und sogar Freiwille der „Indischen Legion“, die der deutschen Waffen-SS unterstellt waren und unter ihrem legendären Führer Subhash Chandra Bose bis zuletzt in Berlin kämpften.

Der damalige sowjetische Gardeoberst Alexander Sitzew, ausgezeichnet als „Held der Sowjetunion“, bestätigte den Höhepunkt des europäischen Freiheitskampfes um die Seelower Höhen in seinen Erinnerungen. Sitzew befehligte das 1. Bataillon des 117. Schützenregiments der 39. Garde-Schützendivision und beschreibt im Rückblick den Kampf aus der Sicht seines Bataillons wie folgt:

Schlacht um Berlin Sowjet-Armee

Allein gegen die Seelower Höhen stürmten über eine Million Sowjet-Soldaten an. Sie Sowjets stürmten auf die Seelower Höhen mit einer 10-fachen Übermacht an Kampftruppen an.

Wir wussten, dass die Seelower Höhen einen mächtigen Widerstandsknoten bildeten, den SS-Truppen verteidigten, und dass eine schwere Schlacht bevorstand. … Im ersten Verteidigungsstreifen, das vor uns lag, gab es drei Linien voller ausgebauter Schützengräben. Unsere Positionen befanden sich 150 bis 200 Meter von der ersten Linie der Deutschen entfernt, wie sahen einander aus unseren Gräben. Auf Initiative von Marschall Georgi Schukow, Oberbefehlshaber der 1. Belorussischen Front, wurden in einer rund anderthalb Kilometer langen Reihe Fahrzeuge mit einmontierten Großscheinwerfern aufgestellt. In der Morgendämmerung des 16. April 1945 begann um 5.00 Uhr morgens die Artillerie zu ’singen‘: Knapp 40 Minuten lang durchlöcherten die Katjuschas die Gräben in der ersten Verteidigungslinie. Darauf flammte das Licht von 1000 Scheinwerfern auf: Die Deutschen wurden geblendet und verwirrt. Gefangene gaben später zu: ‚Wir waren sicher, dass die Russen eine neue Waffe eingesetzt hatten‘. … Mein Bataillon verlor 50 Leute von den 500, das war sehr viel. Ich meldete dem Kommandeur, dass es unmöglich sei, vorzurücken, und hörte zur Antwort: ‚Gleich kommt ein neuer mächtiger Artillerieschlag von uns, danach unternehmen wir einen neuen Angriff. Es gilt, uns an der zweiten Linie festzusetzen‘. … Alle unsere nachfolgenden Versuche, vorzustoßen, blieben ergebnislos: Bei den Deutschen war alles berechnet und wir wurden unter verheerendes Feuer genommen. Das wütende Feuer warf uns wie Welpen zurück. Unsere Verluste waren sehr hoch. … Die letzten Kriegstage. Wie groß war doch der Wunsch zu überleben! Und wie furchtbar war es, den Tod der Kameraden zu sehen! Den Obersten Grizenko, den Regimentskommandeur, den ich am meisten achtete, erschoss ein deutscher Scharfschütze in Berlin am Tiergarten…. Erstmals in meinem Leben weinte ich. … . Ich, heute ein 84-jähriger Alter, träume am Häufigsten von den Seelower Höhen.“ [1]

Die Helden, die für diesen europäischen Freiheitskampf ihr Lebens ließen, zogen „unter Posaunen und Fanfarenklängen“ in Walhalla ein. Sie sind heute aus einer anderen Dimension der Garant dafür, dass die europäische Rasse dem Satan widerstehen und überleben wird. Auch wenn der Höllengesandte, genannt Papst Franziskus, sich siegesgewiss wähnt und glaubt, Jesus bezwungen zu haben, [2] ist der Endkampf in diesem kosmischen Ringen noch nicht verloren.

Die uns führenden unsichtbaren Helden aus Walhall schieben diesem satanischen Treiben des Vatikan einen Riegel vor. Russland könnte erwachen, einen Augenaufschlag durften wir bereits erleben, als Präsident Wladimir Putin gleich nach Amtsantritt die wichtigsten Machtjuden in Russland aus allen Schaltstellen entfernte und nie wieder herein ließ. Egal welche Verrenkungen Putin mit und vor den Juden macht, auch wenn das für unser Auge grauenhaft aussieht, er selbst sieht seinen Kampf auf Erden offenbar als eine höhere Mission gegen diese teuflische Spezies an.

Die Nachrichten-Seite „yournewswire.com“ berichtete am 9. April 2016 von angeblichen Schockwellen, die den Kreml erfasst hätten. Im Rahmen eines von Putin einberufenen Führungstreffens am 8. April 2016 in St. Petersburg soll Putin gesagt haben, dass „95 Prozent der führenden Klasse der Weltmächte keine Menschen, sondern kaltblütige Hybriden eines uralten Sekten-Kultes“ seien. Putin soll auch gesagt haben, „ich gehöre nicht dazu, aber sie haben Angst vor mir und haben versucht, mich in diesen babylonischen Kult zu locken.“ Putin soll sich auf die veröffentlichten „Panama Papiere“ bezogen haben, die von der US-Regierung in Zusammenarbeit mit Georgs Soros‘ OCCRP lanciert worden seien.

Puschkow

Zur besten Sendezeit im populärsten Programm „Postscriptum“ des russischen Staatsfernsehens erklärte Alexei Puschkow: „Die Türme des WTC wurden kontrolliert gesprengt, und das konnte nur mit Wissen und Billigung der US-Regierung erfolgen.“

Für diese Aussage gibt es keine offizielle Bestätigung. Und wenn sie so stattgefunden hätte, gäbe es erst recht keine offizielle Bestätigung dafür. Was uns vom NJ aber erstaunt ist die Tatsache, dass diese Meldung von„yournewswire.com“ in Umlauf gebracht wurde. Denn dieses Enthüllungsportal brachte am 15. Januar 2016 bereits folgende Meldung, die man nirgendwo sonst in den offiziellen Medien finden konnte. In der Meldung konnte man lesen: „Der russische Präsident Wladimir Putin hat das Datum bekanntgegeben, wann er die Beweise veröffentlichen wolle, dass die US-Regierung und ihre Geheimdienste für die kontrollierte Sprengung des World Trade Centres in New York im Rahmen der 9/11-Angriffe verantwortlich seien. … Die Beweise seien derart explosiv, dass er wisse, er müsse nur einmal zuschlagen. Gemäß anderen Kreml-Mitglieder sollen die Beweise am 11. September 2016, also zum Jahrestag der Angriffe, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.“

Diese Meldung wurde bislang als „Wunschdenken der Verschwörungstheoretiker“ abgetan. Doch sie scheint wahr gewesen zu sein, denn das staatliche russische Fernsehen erklärte am 16. April 2016 über den Direktor der Sendung „Postscriptum“, Alexei Puschkow, dass die WTC-Türme tatsächlich mit Wissen der US-Regierung gesprengt worden seien. Wörtlich sagte Puschkow: „Die Türme des World Trade Center von New York wurden kontrolliert gesprengt, und das konnte nur mit Wissen und Billigung der amerikanischen Regierung erfolgen.“ Es wurden dann die sechs Hauptargumente gegen die offizielle Version mit unübertrefflicher Klarheit dargelegt, kurz, aber so überzeugend, dass kein Gegenargument möglich ist. Erstaunen lässt auch, dass dieser Teil der Sendung ursprünglich nicht geplant war. Es war ein Beitrag über den rätselhaften Tod des Dichters Majakowski vorgesehen. Die Änderung erfolgte im letzten Moment. Noch erstaunlicher ist, dass die Sendung „Postscriptum“ die Aufzeichnung der Sendung auf seinem YouTube-Kanal platzierte, aber am nächsten Tag konnte man unter dem Vorwand „aus urheberrechtlichen Gründen ist dieser Beitrag nicht mehr verfügbar“ nicht mehr aufrufen. Es muß also in Übersee sehr, sehr weh getan haben.

Unser Heil als übriggebliebene Deutschen und Europäer liegt in der geistigen Hinwendung zu unseren Helden und zum Heldenkampf jener, die sich im 2. Weltkrieg dem Archetypus unterstellten. So werden uns die Götterfunken unseres großen kosmischen Erbes wie Goldregen den Weg zu unserer Rettung erleuchten.

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http://www.concept-veritas.com/nj/16de/zeitgeschichte/10nja_endkampf_um_berlin.htm

Ostern auf Germanisch – Ostara-Fest

Ostara ist die Frühlingsgöttin der Germanen und steht außerdem für Fruchtbarkeit sowie die Morgenröte. Sie wird auch als Sonnengöttin gedeutet und symbolisiert das Erwachen der Natur nach dem Ende des Winters. Ihre Eltern sind Wotan und Frigg, ihre Symbole der Hase und das Ei.

Die alten Germanen haben im Frühjahr zur Tag- und Nachtgleiche am 21. März ein “Ostara-Fest” gefeiert.

 

Zum 20.03. hin wurde Ostara, die Göttin der Fruchtbarkeit, mit verschiedenen Opferritualen verehrt. Als Fruchtbarkeitssymbole zu diesem Fest, galten insbesondere Eier und Kaninchen. Die Eier wurden oftmals bemalt und vergraben. Das Wiederauffinden dieser, durch nahestehende Personen, sollte für einen reichen Kindersegen im folgendem Jahr sorgen. Die Kaninchen wurde verbrannt oder verspeist. Im 19. Jahrhundert kam der Brauch zum heutigen Ostern wieder auf.

OstaraFrühlings Tagundnachtgleiche, Sonnenfest und kleiner Hexen-Sabbat (man muss überrascht sein, wie viele Feiertage der Naturreligionen auf der ganzen Welt, die kath. Kirche einfach unbenannt hat. Die alten Feste der Kelten und Germanen wurden für Katholiken zu höchsten Feiertagen und die Erinnerung an die Unsrigen wurde verbannt).

Diese Feste wurden von unterschiedlichen frühen Kulten und Religionen, insbesondere keltischen und germanischen Ursprungs, gefeiert. Bei den Inselkelten waren ursprünglich nur die vier Hochfeste (Samhain, Lugnasad, Imbolc und Beltane) bekannt. Die Feier der Sonnenwenden kam erst durch die germanische Eroberung hinzu.

Unsere naturgläubigen Vorfahren verehrten, wie viele andere vor- und nichtchristliche Religionen auch, die licht-, leben- und wärmespendende Sonne als göttliche Instanz während der alljährlich wiederkehrenden Frühlingsfeste. Die Attribute der Ostara, die Birke und der Marienkäfer, vor allem aber das Ei und der Hase als Fruchtbarkeitssymbole, sind Bestandteil des Osterfestes. Das Feuer steht als Symbol für die Sonne als Grundvoraussetzung irdischen Lebens. Mit den Osterfeuern wurde im Frühjahr die Sonne begrüßt. Sie galten auch als Ritual zur Sicherung der Fruchtbarkeit, des Wachstums und der Ernte.

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Notre Dame, die Erzikone des kulturchristlichen Europas ist zerstört…“ALLAH IST GROSS“: Moslems lachen, während die Kathedrale von Notre Dame lichterloh brennt.

Ausgabe 079: Mittwoch, 17. April 2019
Notre Dame brennt - Moslems jubeln Allah ist groß

Notre Dame brennt – Moslems jubeln „Allah ist groß!“

Notre Dame, die Erzikone des kulturchristlichen Europas ist zerstört

Stellen Sie sich einmal vor, eine große Moschee würde irgendwo in Europa brennen und Tausende von Christen würden in den sozialen Medien Jubel- und Freudenbekundungen mit „Jesus ist groß“ ver-öffentlichen. Razzien mit Tausenden von Sicherheitskräften würden die „Schuldigen“ im Minutentakt festnehmen, um sie für Jahre oder gar lebenslang wegen „Hass auf eine Religion“ wegsperren zu können. Anders verhält sich das System gegenüber Moslems, die die Vernichtung der Kathedralkirche Notre Dame, die Erzikone des europäi-schen Kulturerbes im Zeichen des Kreuzes, bejubelten.

„ALLAH IST GROSS“: Moslems lachen, während die Kathedrale von Notre Dame lichterloh brennt.

Eine kleine Auswahl von Namen, die die Zerstörung von Notre Dame bejubelten, kommen einem bekannt vor: Wahid Hadji, Oubbad Jsk, Yusuf Mohammedzai, Hessam Massa, Mohamed Hiadi, Mohamed Bensalem, Alaa Atfeh, Raidh Khaled, Ammar Sofiane, Abdelhakim Noui Oua, Mohamed Amin. (Quelle)

Dass der Brand von Dschihadisten gelegt wurde, kann nicht gesagt werden, und wenn, würde es verheimlicht werden. US-Präsident Donald Trump machte eine zweideutige Bemerkung:

„Einer der größten Schätze der Welt steht in Flammen. Notre Dame dürfte gewaltiger sein als vielleicht jedes Museum, jenseits von Staaten. Das Bauwerk ist Teil unserer Kultur, Teil unseres Lebens. Man weiß nicht, wie es geschehen konnte, sie sagen, es sei bei den Renovierungsarbeiten geschehen, was hoffentlich der Grund ist. Bei der Renovation, was soll das denn heißen?“

Schwer vorstellbar, dass bei Bauarbeiten die kaum entzündliche Baustruktur des Kulturdenkmals hätte Feuer fangen können. Dahingehend kann man Trumps Andeutung irgendwie verstehen. Übrigens, Moslems glauben, dass zerstörte „heidnische“ Zivilisations-Wahrzeichen und Kulturschätze die „Wahrheit des Islam“ beweisen würden. Koran-Sure 3:137:

„So durchwandert die Erde und schaut, wie der Ausgang derer war, welche (die Wahrheit) für eine Lüge erklärt haben.“

BREITBART berichtete:

„In den sozialen Netzwerken fanden sich sogleich zahlreiche Kommentare, die für die sich vor der brennenden Kathedrale erschüttert zeigenden Christen nur Spott und Lachen übrig hatten.“

Im österreichischen Netz fanden sich viele, die nicht mehr an Zufälle glauben wollen:

„Das Ganze stinkt, sagt mir mein Bauchgefühl“, auf der Facebookseite von FPÖ-Chef Strache. In anderen Netzwerken hieß es: „Gerade in der heutigen Zeit kann ich nicht so recht an einen Zufall glauben. Ich kann mir gut vorstellen, wer dieses Gotteshaus weghaben will.“

Eine weitere Meinung.

„Es ist gewollt meiner Meinung nach.“ Eine Userin gibt sich überzeugt: „Da gerade Ostern ist, wurde das Feuer zu 1000% gelegt. Sowas nennt man Terrorismus!“ Eine weitere Stimme: „Und es wird weitergehen, wenn wir alles fördern, was unserer Kultur schadet.“ Dann heißt es: „Nach Notre Dame kommt der Kölner Dom. Das ist der Plan der primitiven Moslems. Hinterhältige und perfide Satanskinder. … Ich frag mich, wieviel Moslems sich heute eins ins Fäustchen gelacht haben. So heuchlerisch wie sie sind, werden sie in den nächsten Tagen ihr ‚herzliches Beileid‘ kundtun. Ekelhaft.“

Und dann die Frage:

„Bin schon gespannt, wann die ersten Linken unserem Herbert Kickl die Schuld zuweisen.“ (alle Standard)

Alice Weidel (AfD) stellte die Vernichtung des abendländischen Kulturdenkmals als Symbol der planmäßigen Vernichtung des Abendlandes heraus:

„Die Brandkatastrophe von Notre Dame ist nicht nur eine nationale Tragödie für Frankreich, sondern ebenso für das gesamte christliche Abendland. Jetzt ist Zusammenhalt unter den Völkern Europas gefragt.“

In einem Beitrag zuvor machte Alice Weidel deutlich, dass der Notre-Dame-Brand nur ein Anschlag von vielen auf französische Kirchen sei.

„In der Karwoche brennt Notre-Dame. Im März brannte es in der zweitgrößten Kirche Saint-Sulpice. Allein im Februar wurden in Frankreich 47 Angriffe registriert. Die Beobachtungsstelle gegen Intoleranz und Diskriminierung von Christen in Europa spricht von einer signifikanten Zunahme. Ich denke, es gibt eine wachsende Feindseligkeit in Frankreich gegen die Kirche und ihre Symbole. Sie scheint sich gegen das Christentum und die Symbole der Christenheit insgesamt zu richten.“ T

atsächlich berichtete Katholisches darüber, wurde aber von der Lügenindustrie unterdrückt.

Wenn heute Nationalpopulisten wie Alice Weidel von der AfD, wie Matteo Salvini (Lega) und wie Viktor Orbán (Fidesz) vom christlichen Kulturerbe sprechen, dann beziehen sie sich verleugnend auf Adolf Hitler, der z.B. am 5. Sep. 1934 in seiner Rede anlässlich der Kulturtagung sagte:

„Es ist ein grandioses, schauriges Spiel, das sich vor unseren Augen abspielt, der Fenrich-Wolf scheint über die Welt zu rasen. In einem wilden Kriege kämpften Völker und Rassen, ohne im Einzelnen zu wissen, wofür. Revolutionen erschütterten die Staaten und anstelle der Verehrung des Kreuzes einer tausendjährigen Kulturepoche, ertönt die Proklamation der Absetzung Gottes.“

Viktor Orbán ließ die tausendjährige Kulturepoche des Kreuzes sogar in die Ungarische Verfassung schreiben. Kaum ein Jahr in seiner zweiten Regierungsamtszeit ließ Orbán das Ungarische Grundgesetz neu verfassen, das sich erklärtermaßen an die Verfassung von 1944 anlehnt, als Ungarn mit Hitler-Deutschland verbündet war. Der Hass der Merkel-EU auf Orbán ist dieser Tatsache geschuldet, und weil in der Präambel steht:

„Gott segne die Ungarn! NATIONALES BEKENNTNIS: Wir sind stolz darauf, dass unser König, der Heilige Stephan I., den ungarischen Staat vor tausend Jahren auf festen Fundamenten errichtete und unsere Heimat zu einem Bestandteil des christlichen Europas machte. Wir erkennen die Rolle des Christentums bei der Erhaltung der Nation an.“ I

m Parteiprogramm der NSDAP entdeckt man die Inspiration zum grundgesetzlichen ungarischen Bekenntnis, denn unter Punkt 24 heißt es:

„Die NSDAP vertritt den Standpunkt eines positiven Christentums.“ Punkt 2 des Ungarischen Grundgesetzes lautet: „Niemand darf Tätigkeiten ausüben, die auf Ausübung der Macht gerichtet sind.“ In Punkt 11 des NSDAP-Programms wird die „Abschaffung des arbeits- und mühelosen Einkommens“ gefordert. Orbán sagte in seiner Jahrhundertrede am 15. März 2018: „Brüssel will die Bevölkerung Europas austauschen. … Doch wir kämpfen um unsere Heimat. Wenn der Damm bricht, dann strömt die Flut herein, doch Ungarn gehört den Ungarn.“

Das war zu Hitlers Zeiten schon so. Hitler hatte den Plan zum europäischen Bevölkerungsaustausch frühzeitig erkannt und den Widerstand dazu im NSDAP-Parteiprogram unter Punkt 8 so formuliert:

„Jede weitere Einwanderung Nichtdeutscher ist zu verhindern. … Wir fordern, dass alle Nichtdeutschen, die seit dem 2. August 1914 in Deutschland eingewandert sind, sofort zum Verlassen des Reiches gezwungen werden.“

Gemeint waren die Artfremden, was an das heutige Ungarn erinnert. Die wenigen Eindringlinge, die Ungarns Grenzbefestigungen irgendwo durchbrechen oder über Umwege ins Land gelangen, werden gemäß ZEIT

„seit 2017 in mit Stacheldrahtzäunen gesicherte Containerlager nahe der Grenze untergebracht“,

was sie dazu ermutigt, weitertrampen zu dürfen – in die BRD. Und jene, die sich weigern, werden laut WELT durch

„die ungarische Polizei brutal abgeschoben.“ Sozusagen alle rechtspopulistischen Parteien vertreten Punkt 8 des NSDAP-Parteiprogramms: „Jede weitere Zuwanderung verhindern.“

Das Richtige auf Erden bricht sich gerade Bahn, nimmt wieder seinen berechtigten Rang in der Gottesordnung auf Erden ein. US-Präsident Donald Trump hat die von den Globaljuden zum Zweck des Austausches der weißen Weltbevölkerungen in Europa und Amerika ausgeheckten und über die Vereinten Nationen durchgesetzten Flutgesetze so angeprangert: „Die Asylgesetze sind absolut geisteskrank.“ Selbstverständlich haben die Soros-Globaljuden in den USA noch die institutionelle Macht, vor allem in der Gerichtsbarkeit. Aber das US-Justizministerium ist unabhängig von der Richterschaft weisungsbefugt. Und so hat Trump seinen Justizminister angewiesen, einen Erlass zur Inhaftierung aller Eindringlinge auszustellen. NYT:

„Migranten sollen mit einem Erlass abgeschreckt werden. Kein Recht mehr auf Asyl. Der Erlass des Justizministers William P. Barr stellt einen Kraftaufwand dar, Präsident Trumps Versprechen einzuhalten, die Routine des ‚Festnehmens und Freilassens‘ von grenzübertretenden Migranten zu beenden.“

Die geisteskranken Asylgesetze „berechtigen“ einen jeden Eindringling, Land zu nehmen, von der heimischen Restbevölkerung ernährt zu werden und sich als fremde Gewalt im eingefallenen Land zu vermehren. Diese geisteskranken Gesetze erklärt Trump so:

„Sie lesen eine von bereitstehenden Anwälten vorgefertigte Erklärung ab, die lautet: ‚Ich fürchte um mein Leben in meinem Land‘, was sie nicht daran hindert, ihre Landesflaggen zu schwenken wenn sie draußen sind. So sieht also die Angst um ihr Leben zuhause aus, sie schwenken stolz ihre Landesfahnen.“

Alles was heute von den sog. Nationalpopulisten an Migrationswiderstand formuliert wird, geht auf Adolf Hitler zurück, den sie verleugnen. Aber das war schon immer so, selbst Petrus verleugnete seinen Herrn Jesus Christus.

Aber wir Nationalen wissen: Wir sind im recht, mit uns sind die göttlichen Gesetze und die Mächte der Neuen Weltordnung: USA, China, Russland sowie die EU-Widerstandsstaaten, Ungarn, Polen, Tschechien, Italien, Brexit-Britannien, das Le Pen-Frankreich, das neue VOX-Spanien. Die Merkel-Soros-EU wurde national überflügelt.

Es darf uns auch nicht bedrücken, dass in der BRD bis zu 80 Prozent Geisteskranke ihren eigenen Untergang hartnäckig wählen. Schiller sagte es mit „Demetrius“: „Mehrheit ist Unsinn/ Verstand ist stets bey Wen’gen nur gewesen/Der Staat muss untergehen, früh oder spät/Wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.“

Die wirkliche Demokratie, geboren im antiken Griechenland, war eine Eliteherrschaft, denn

„nur einer äußerst begrenzten Gruppe von Bürgern wurden politische Teilnahmerechte eingeräumt“.

Die heutige „Demokratie“ galt im antiken Griechenland als „Abkehr von der Demokratie, als Pöbelherrschaft“. (Wikipedia) Die BRD-Machtclique, stets Vorreiter bei der Ausgestaltung menschlichen Sumpfes und bei der Verbreitung von organisierter Geisteskrankheit, erlaubt nunmehr geis-teskranken Menschen das Wählen. „Menschen mit geistiger Behinderung dürfen auch schon an der Europawahl Ende Mai teilnehmen.“ Die Ausgeburt von „Pöbelherrschaft“.

Wie geisteskrank die BRD-Eliten mit ihrem entsprechenden Wählersumpf sind, kam in der gestrigen ZDFzeit-Hetzsendung Putin und die Deutschen zum Ausdruck. Obwohl Russland oben ist in der Welt, mächtig genug, jeden Feind militärisch zu besiegen, wirtschaftliche Höhenflüge erlebt, überschütteten die primitiven ZDF-Hetzer den Präsidenten mit Spott. Aber sie mussten zugeben, dass Putin Merkels Beleidigungen nicht vergibt und den Sanktionsschaden die Deutschen tragen.

„Wer unter den Sanktionen leidet“, so Putin, „sind die Deutschen“.

(60 bis 100.000 verlorene Arbeitsplätze in der BRD) Mit zynischem Lächeln vor schallend lachenden BRD-Wirtschaftsvertetern entlarvte Putin die geisteskranken Deutschen grinsend:

„Ich verstehe die Deutschen nicht. Womit wollt ihr denn eure Häuser beheizen? Ihr wollt kein Gas, keine Atomenergie, womit wollt ihr heizen? Mit Brennholz? Für Holz müsst ihr aber auch nach Sibirien kommen.“

Und die ZDF-Hetzer mussten gestehen:

„Deutschland braucht in Zukunft mehr Gas für seine Energiewende. Auch russisches.“

„Am Sterbebett sitzend…“…die letzten Hunderttausend

ODER GESICHERT BEI

Am 17.04.2019 veröffentlicht

Das Album ist fertig. Es fehlen nur noch die letzten Schliffe. Hier ein kleines Geschenk an euch – die letzten Hunderttausend!