Was uns „schwante“ ist zur Gewissheit geworden – Die neue Welt ist geboren


Ausgabe 034: Mittwoch, 18. März 2020 – SONDERAUSGABE

 

 

Migrantive Corona-Brutstätten in der BRD

Was uns „schwante“ ist zur Gewissheit geworden – Die neue Welt ist geboren

Dass die sog. Corona-Pandemie maßgeblich als Vorwand dafür dient, den Umbau eines zusammengebrochenen Systems ohne Aufstände hinzubekommen, weiß mittlerweile jeder noch denkfähige Mensch. Je schlimmer sich der Systemumbau gestaltet, je wilder die offizielle Corona-Panik. Die Tatsache der Beteiligung aller Staaten unter diesem Panikdach zur Steigerung der Hysterie liegt daran, dass alle Staaten unter diesem Vorwand ein eigenes politisches Programm verfolgen.

In der BRD krachen die Widersprüche aufeinander, verschmelzen und teilen sich wieder. Es sind zum Teil Widersprüche, Lügen, Fake-News, die aufgrund der aussichtslosen Situation hastig verbreitet werden und jeder Schlüssigkeit entbehren. Keine Pandemie der Welt hätte bei Merkel dazu führen können, das EU-Projekt von der BRD aus zu schlachten, wenn dahinter nicht die Aktivität stünde, in aller Eile ein neues System zu schaffen. Dieses System wird nationalstaatlich sein, denn den Globalismus wird es nicht mehr geben. Der Weltärztepräsident und Präsident der Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery, ein Globalist, der sich in den vergangenen Jahrzehnten mit Merkel für die Auslagerung unserer medizinischen Lebensgrundlagen nach China stark gemacht hatte, verlangt nunmehr die Rückabwicklung der Globalisierung. Er sagte heute: „Die Welt wird sich verändern, nichts wird mehr so sein, wie es einmal war. Das Coronavirus wird die Globalisierung erheblich beeinflussen. Es wird sich ins kollektive Gedächtnis setzen und die Frage aufwerfen, ob wir uns ubiquitäre Verkehrswege, Handels- und Lieferketten, aber auch fehlende Autarkie und arbeitsteilige Produktion über Kontinente hinweg in Zukunft leisten können und wollen. Darüber wird es eine Debatte geben, wenn das Coronavirus ausgestanden ist.“ (Bonner Generalanzeiger)

Die Zeiten, die jetzt kommen, Mangelversorgung, ohne Notfallbehandlungen wegen nicht vorhandener Medikamente, die wegen der planmäßigen Auslagerung nach China ausbleiben, wird jeden künftigen Gedanken an Globalismus mit der Anbetung des Teufels gleichsetzen. Der erneute Versuch der Globalisten, mit dem überall ausgerufenen Notstand, also mit dem vollkommen ausgeschalteten Volkswillen, ihr Weltsystem zu retten, ist ebenfalls gestorben.

Merkel hat unsere Gesundheit, unser Leben in die Hände von China und anderen fremden Händen gelegt, um Wegbereiter dieser Seuchenideologie zu sein. Dafür drohen uns jetzt schlimme Zeiten, nicht wegen Corona, sondern wegen medizinischer Mangelversorgung. Da die Massen unruhig werden, denn sie erleben die Widersprüche täglich. Die Regale sind leer, aber die Berliner Elite predigt die uneingeschränkte Versorgung. Gestern im ZDF-Heute-Journal lautete die Parole: „Die Lebensmittelversorgung in Deutschland ist trotz leerer Regale gesichert.“ Gleichzeitig wird die Hysterie mit dem Meldungen von einem angeblichen Anstieg der Infizierten in die Höhe getrieben. Obwohl in derselben Sendung der Virologe, Prof. Hendrik Streek, zugeben musste, dass die Corona-Tests bestenfalls eine Genauigkeit von 30 Prozent liefern, wird der sog. Infizierten-Anstieg täglich intensiviert. Gestern gestand Prof. Streek zudem, dass die Coronaviren schon seit vielen Jahren unsere Grippen-Erkrankungen mitbestimmen und eigentlich nur sehr geschwächte, alte und vorerkrankte Menschen gefährden. Prof. Streek: „Der Schnelltest, der im Moment beworben wird, erkennt nur ein Drittel.“ D.h., obwohl entweder schon Millionen bei uns infiziert sind, sind noch keine größeren Sterbezahlen bekannt geworden. Die offiziellen Corona-Toten werden derzeit sogar mit unter 20 angegeben. D.h., dass man von diesen Tests kein aussagefähiges medizinischen Lagebild ableiten kann. Dann sagte Prof. Streek noch: „Bei dem Großteil der ganz schweren Fälle, die ins Krankenhaus kommen müssen, handelt es sich um Menschen im höheren Alter, oder um Menschen, die schon eine andere Erkrankung haben. Es stimmt, dass es Coronaviren schon sehr, sehr lange gibt. Also wir haben jedes Jahr vier Coronaviren-Arten, die jedes Jahr bei uns auftauchen. Wir sprechen von der Familie der Coronaviren und jedes Jahr sehen wir, dass grippale Infekte auch bestimmte Coronaviren zurückzuführen sind.“ (ZDF, Heutejournal, 17.03.2020)

China dürfte sich an dem Corona-Komplott vor allem deshalb beteiligt haben, damit es die BRD-Unternehmen im Land abstoßen kann. Die Chinesen haben die Ansiedlung dieser Unternehmen doch nur wegen des Technologie-Diebstahls erlaubt. Jetzt heißt es, raus aus unserem Land, weil sie sich arroganterweise einbilden, die Technik zu begreifen. Sei können wohl kopieren, aber nicht reparieren, denn sie verstehen die Kerntechnik meist nicht. Aber die Konsequenzen bleiben für uns dennoch katastrophal. Dadurch kann die BRD über Nacht zu einem Dritt-Welt-Land werden, der totale Absturz. Was noch an Technik da war, haben die Merkelisten bereits mit der Klima-Pandemie zerstört. Zudem haben wir mindestens 30 Millionen migrantive Alimentenempfänger im Land. Nicht nur dass dafür kein Geld mehr aufgebracht werden kann (bislang etwa 400 Milliarden Euro im Jahr), da im Zuge des coronativen Aktionismus gerade die gesamte restliche Wirtschaftsinfrastruktur vernichtet wird. Merkel kommentierte die vom Zaun gebrochene Katastrophe gestern keck: „Wir müssen mit sehr ernsten Folgen für unsere Wirtschaft rechnen.“ (WELT) „Pleitewelle droht: Deutsche Geschäfte verlieren jeden Tag 1,15 Milliarden Euro.“ (FAZ, 16.03.2020) Und das ist nur der Handel. Die Autoindustrie hat die Produktion eingestellt. Wo soll das Geld herkommen, notleidenden Unternehmen zu helfen, wenn es keine wirtschaftliche Tätigkeit mehr gibt?

Wir sind somit von einem Totalzusammenbruch konfrontiert. Das ist der einzige Grund übrigens, warum die Merkel-BRD die Grenzen geschlossen hat, weil die sog. Migranten in erster Linie in die bislang noch funktionierende medizinische Versorgung eingedrungen sind, wie gestern in der Sondersendung Maybrit Illner (ZDF) der Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) bestätigte: „Die Schließung der EU-Außengrenzen: Es gibt noch mehr Herausforderungen, nämlich dass Leute soll verhindern, dass nichteuropäische Ausländer nach Europa kommen, um in den Anwendungsbereich eines besseren Gesundheitssystems zu kommen. Wir können jetzt nicht noch zusätzliche Herausforderungen bewältigen.“ Und plötzlich lässt Merkel ihre Lieblinge sogar im Mittelmeer allein. Die Schlepperschiffe laufen nicht mehr die Küsten Nordafrikas an, um die Corona-Reisenden dort abzuholen. Jetzt fürchten die Schlepper selbst um ihr schäbiges Schlepperleben, schützen aber höhere Pandemie-Verhinderungs-Ideale vor. Schlepper-Chef Ruben Neugebauer von Sea Watch: „Einerseits wollen wir natürlich weiterhin Flüchtende vor dem sicheren Tod durch Ertrinken retten, gleichzeitig müssen auch wir unseren Beitrag dazu leisten, die Verbreitung des Virus einzudämmen. Dadurch verzögern sich Rettungsmissionen.“ (Tagesschau gestern) Wenn man die „Schutzbedürftigen“ heute ertrinken lassen kann, hätte man das schon immer tun können, und die derzeitige Katastrophe wäre heute nur halb so schlimm geworden, unser Leben wäre bei weitem nicht so gefährdet wie heute. Die wunderbaren sog. Flüchtlingshelfer, die immer vorgaben, dass sie ihr Leben für die armen „Schutzbedürftigen“ einsetzen und notfalls opfern wollten, nehmen von den Flüchtlingslagern in Griechenland Reißaus. „Warum sollen wir für die krepieren“, soll gestern ein „Helfer“ gerufen haben. „Ein Mitarbeiter einer griechischen Hilfsorganisation, der seinen Namen nicht nennen möchte, sagte dieser Zeitung am Dienstag: ‚Wir haben jetzt schon erste Mitarbeiter, die sich krankmelden, obwohl sie es nicht sind. Sie haben aber Kinder zu Hause und deshalb Angst.'“ (FAZ, 18.03.2020, S. 2)

Solche Infektionsträger wie in den griechischen Lagern haben wir in tausendfacher Stärke hier in der BRD. Hier sind Millionen und Abermillionen von ihnen, die von den Merkelisten in einem Zerstörungwahn geholt wurden, vor denen jetzt sogar die Schlepperhelfer (Flüchtlingshelfer) Todesangst haben.

Bitte vergesst niemals, niemals, dass Merkel und ihre Merkelisten diese Zustände mutwillig über uns gebracht haben. In den Migranten-Unterkünften tobt Corona. Und wenn das Virus so gefährlich sein sollte wie uns gesagt wird, würden entweder alle in den Unterkünften sterben, oder sie würden sämtliche Krankenhäuser verennahmen. Stimmt es nicht, dass das Virus so gefährlich ist, passiert nicht viel und wir wissen, dass die Panik einen politischen Grund hat. Aber medizinische Versorgungsplätze besetzen sie in jedem Fall. Auch die letzten lebensrettenden Medikamente werden beansprucht sowie die immer knapper werdenden Lebensmittel. Sogar die banalen Hygienemittel, Seife usw., werden knapp. Toilettenpapier gibt es kaum noch. Im Netz wird das Paket Klo-Papier u.a. für über 80 Euro (3-lagig, 9 x 8 Rollen, 250 Blatt) angeboten. Bestellungen zu Normalpreisen sind kaum mehr möglich. Es heißt dann: „Lieferung derzeit nicht mehr möglich!“ Die Folge: Weitere Seuchenausbrüche durch verheerende Hygienezustände.

Während die systemischen Hysterie-Medien die Corona-Panik auf die Spitze treiben, verschweigen sie uns aber systematisch die uns betreffenden Gefahren. Die echte Lage in der BRD sieht nämlich so aus, dass Migranten aus der Quarantäne ausbrechen! Angriffe auf die Zäune und Polizei von deutschen Erstaufnahmeeinrichtungen starten – so wie an der griechischen Grenze! Ein Polizist zur Lage in der Suhl-Friedberger Aufnahmeeinrichtung, deren Bewohner sich wegen eines Corona-Falles in Quarantäne befinden. Die Polizei muss die Einrichtung bewachen. Vom Einsatzleiter heißt es: „Wir haben immer wieder 10 bis 20 Personen – junge Männer – die versuchen, sich über den Zaun aus der Einrichtung zu entfernen. Das ging damit los, dass angedroht wurde, die Einrichtung in Brand zu setzen, dass man Gullideckel entfernte, um zu sehen, ob man durch die Kanalisation in die Stadt gelangen konnte. Das ist uns durch Polizeikräfte gelungen zu verhindern. Am heutigen Tag versammelten sich vor dem Haupttor etwa 30 Personen – vor allem junge Männer – zeigten eine IS-Flagge. Sie waren sehr aggressive und sie nutzten Kinder als Schutzschilde gegen die Polizei.“ (Quelle) Der Chef der Schlepperorganisation Pro Asyl, Günter Burkhardt, verlangte, dass die Infizierten unter der deutschen Bevölkerung verteilt werden müssten. Burkhardt: „Es ist jetzt höchste Zeit, die Großunterkünfte zu schließen und Menschen zügig auf die Kommunen zu verteilen.“ (TAZ, 17.03.2020) Die Berliner wollen die Corona-Migranten tatsächlich zügig unter die noch nicht verseuchten Deutschen bringen, hörte man gestern aus Merkels Umfeld. Das wird die Deutschen sehr freuen.

Die Geburt der Neuen Nationalen Welt ist vor unseren Augen über Nacht entstanden. Noch am 7. Oktober 2015 prahlte die alle Gesetze brechende Millionenschlepperin Merkel bei Anne Will: „Es liegt nicht in unserer Macht, wie viele nach Deutschland kommen. Sie können die Grenzen nicht schließen. Wir haben 3000 Kilometer Landgrenze. Dann müssen wir einen Zaun bauen, das wird nicht klappen. Es gibt den Aufnahmestopp nicht. Deutschland ist schon ein Land, in das viele Flüchtlinge wollen. Und Deutschland ist auch ein Land, das die Flüchtlinge freundlich empfängt. Und da muss ich ihnen ganz ehrlich sagen, darauf bin ich stolz.“ Merkels kommunistischer Handlanger, der thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow, rief am Abend des 5. September 2015 den mit dem ersten Zug angekommenen syrischen Migranten in Saalfeld zu: „Ich freue mich, dass ihr hier angekommen seid. In schā‘ Allāh, das ist der schönste Tag meines Lebens.“ (Quelle) Auch Ramelow will plötzlich nicht mehr helfen, will nicht mehr an „den schönsten Tag seines Lebens“ erinnert werden, denn jetzt fürchtet er sich vor dem Flüchtlings-Corona. Und heute? „Ab heute Mittag ist Europa dicht: Diverse einzelne europäische Länder haben bereits Einreisebeschränkungen und andere Restriktionen eingeführt. In Deutschland hatte die Bundespolizei zu Wochenbeginn mit Kontrollen der Grenzen zu den fünf Nachbarländern Österreich, Schweiz, Frankreich, Luxemburg und Dänemark begonnen. Ausländer dürfen nur mit ‚triftigem Grund‘ über diese Grenzen einreisen. Auch innerhalb Deutschlands wurden die Restriktionen ausgeweitet.“ (ZDF, 17.03.2020)

Plötzlich kann Merkel sämtliche deutsche Grenzen schließen, was von AfD-Chef Alexander Gauland genüsslich mit diesem Spott bedacht wurde: „Die Bundesregierung bestätigt mit ihrer überfälligen Entscheidung, was wir seit der Flüchtlingskrise 2015 immer gesagt haben: Natürlich ist es möglich, die deutschen Grenzen zu kontrollieren, um die illegale Einwanderung von Ausländern zu verhindern. Nun ist endlich ein für alle Mal geklärt: Keine Bundesregierung wird je wieder eine unverantwortliche Politik der offenen Grenzen damit begründen können, dass eine Kontrolle unmöglich sei.“ (FAZ, 17.03.2020, S. 4) Merkels rechte Hand in Brüssel, von der Leyen, musste sich Macron beugen und die Schließung der EU-Außengrenzen verkünden.

Die EU ist damit gestorben, es gibt sie nicht mehr. Erst recht nicht, weil der Euro unter der europaweiten Kollaps-Wirtschaft nicht mehr zu halten ist. Der Express (London) schreibt gestern, dass die EZB monatlich 100 Milliarden Euro über den bereits zusätzlich versprochenen monatlichen 100 Milliarden drucken lassen müsste, um den Euro zu retten. Aber das geht nicht, es kommt ja durch den Corona-Zusammenbruch kein Geld mehr in die Kasse. Außerdem ist keine Produktion mehr vorhanden (die Industrien schließen überall), um für das Hyper-Inflationsgeld einen gewissen Wert zu schaffen. Im Klartext heißt das, dass sämtliche EU-Staaten sich der von den Globalisten in Auftrag gegebenen Panik angeschlossen haben, und zwar gegen die BRD.

Was jetzt kommt, ist die Rache der übrigen Europäer, sogar der übrigen Welt, an den Merkelisten. Leider werden auch wir darunter leiden müssen. Die Merkelisten haben lange Zeit den Nationen aufgezwungen, sich durch Migration selbst zu schädigen – weil sie dafür viel Geld bekommen haben. Seit 2005 schreiben wir: „Mit der BRD verhält es sich in der EU ungefähr so wie in der Kneipe mit einem nicht gemochten Freibier-Spendierer. Man prostet dem Spendierer nur so lange zu, so lange er noch Geld hat für immer neue Runden. Sobald ihm aber das Geld ausgeht und er die anderen bittet, auch einmal eine Runde zu bezahlen, wirft man ihn aus der Kneipe.“ Wir haben auch immer geschrieben, dass das übrige Europa wieder Krieg gegen diese BRD führen wird, wenn nicht mehr bezahlt werden kann, denn die ethnische Vernichtungswut, die von den Merkel-Deutschen 2015 über Europa gebracht wurde, ist die Quelle der Welt. Rothschilds Frankreich-Präsident Emmanuel Macron bot sich Merkel untertänig in der Hoffnung an, die BRD würde jeden gewünschten Milliardentransfer zur Rettung des maroden französischen Finanzsystems leisten. Jetzt kann die BRD nichts mehr, gar nichts mehr leisten. Es ist kein Euro mehr für „das Freibier“ da. Und schon spricht Macron von Krieg. Die FAZ in heller Panik: „Die Risse, die durch Europa und den Westen gehen, zeigen sich auch an der Unterschiedlichkeit ihrer Krisenmanager. Am Montagabend wurde das extrem deutlich. Am Montagabend stimmte Emmanuel Macron seine Landsleute auf einen ‚Krieg‘ ein.“ Nun werden viele Schlaumeier einwenden, dass er ja nur den „Krieg gegen das Coronavirus“ gemeint hätte. Das hat er zwar, aber er hat auch doppelsinnig gesprochen, denn er gestand, „dass er während seiner Kindheit in Amiens durch die französische Heldenliteratur des Zweiten Weltkriegs geprägt worden sei. In den vergangenen Monaten hat er – zur Vorbereitung für das Jubiläumsjahr – viel Charles de Gaulles gelesen. Im vergangenen Jahr widmete er sich den Schriften des Kriegshelden Georges Clemenceau, der 1929 gestorben war. Diese Einflüsse waren seiner Rede anzumerken – so befremdlich dies in deutschen Ohren klingt.“ (FAZ, 18.03.2020, S. 3)

General Charles de Gaulle war ein erbitterter Feind Deutschlands im 2. Weltkrieg, und ein Nationalist. Aber der ehemalige französische Präsident Georges Clemenceau ist eine viel größere Nummer als Vorbild Macrons. Clemenceau verfolgte nach dem 1. Weltkrieg, an dem Deutschland offiziell nicht die Schuld hatte, eine aktive Vernichtungspolitik nach dem sogenannten „Friedensschluss“ von Versailles. Das testierte sogar der damalige Spiegel-Herausgeber Rudolf Augstein: „Frankreich ging nach dem Waffenstillstand 1918 auf die Vernichtung Deutschlands aus. Tatsächlich gab es in den Augen des ‚Tigers‘ Clemenceau ’20 Millionen Deutsche in Mitteleuropa zu viel‘.“ (Der Spiegel, 1/1995, S. 71) Die FAZ fährt verzweifelt fort: „Nicht nur der Text der französischen Nationalhymne ist streckenweise blutrünstig, Politiker rüsten in Frankreich gern sprachlich auf. Dem Staatschef wird zugebilligt, dass er sich des Kriegsvokabulars bedient, um den Ernst der Lage zu betonen. Nach Macrons Kriegsrede gab es vor allem Beifall. Sogar der Linkspopulist Jean-Luc Mélenchon, der Macron gern stürzen würde, sprach von ’nationaler Union‘ und rief zu Solidarität auf.“ (FAZ, 18.03.2020, S. 3)

Ja, ihr Systemlinge, das alles geschieht ganz ohne Adolf Hitler, ganz ohne Bezug auf Neonazis in der BRD. Die Kriegslust Macrons im Sinne von Clemenceau gilt den neuen Systemdeutschen, den Merkelisten. Und da könnt ihr noch so wild gegen alles Nationale, gegen alles Natürliche, gegen alles Patriotische losschlagen. Euch wird es treffen. Nicht von den sog. Rechten der BRD, sondern von den ewigen Feinden Deutschlands. Da hat sich kaum etwas seit damals geändert. Bald werdet ihr noch bemerken, wer Adolf Hitler war, welchen Kampf er gegen eine aufgehetzte Welt führen musste. Und dieses Rad beginnt sich gerade erneut zu drehen. Nur haben wir heute überhaupt keine Verteidigungsmöglichkeit mehr, denn die wurde globalistisch vernichtet.

Diese Entwicklung spürt man auch in Italien ganz stark. Die Verratsregierung von Guiseppe Conte, der einstige Speichellecker Merkels, der für Merkel den Sturz von Matteo Salvini arrangierte, schlägt ebenfalls die Kriegstrommel gegen die Merkelisten. Warum? Weil Merkel kein „Freibier“ mehr spendieren kann. „Professor Massimo Galli, Chef der Abteilung für Infektionskrankheiten in der Klinik ‚Luigi Sacco‘ in Mailand, ist überzeugt davon, dass Italiens ‚Patient null‘, der das Coronavirus in den Norden des Landes eingeschleppt hat, aus Deutschland gekommen sei. Es müsse der Webasto-Manager gewesen sein, der am 28. Januar positiv auf das Virus getestet wurde. Webasto hat ‚auch in Italien zwei Niederlassungen, eine in Turin im Piemont und eine in Bologna in der Emilia Romagna, mit zusammen rund 550 Mitarbeitern‘.“ (FAZ, 17.03.2020, S. 5) Am 15. März 2020 vollzog sozusagen sogar die linksliberale Tageszeitung La Repubblica den Bruch mit der EU und warf Merkel den Fehdehanschuh zu. Im Leitartikel heißt es: „Es war einmal ein Europa (C’era una volta l’Europa). Den Entschluss, die Schengen-Grenzen zu schließen, hat Berlin im Alleingang gefasst, nach Maßgabe einer nationalen Logik. Er wurde nicht mit den Partnern besprochen, er wurde nicht auf die Außengrenzen des Schengen-Raumes begrenzt. Stattdessen zog man es vor, den eigenen Grenzzaun Stück für Stück hochzuziehen, um die unruhig gewordenen Wähler zu besänftigen. Das Virus hat die Heucheleien zerfressen. Es bleibt nur noch Rhetorik.“ (La Repubblica)

Aber der alles entscheidende Sprengsatz wurde kaum noch entdeckt. Die Zerschlagung der Nato durch Präsident Donald Trump. Im Februar begann das größte Manöver in der Geschichte der Nato: „Defender Europe 2020“. Das Bundeswehr-Netz erklärte: „Geplant war, insgesamt rund 29.000 Soldatinnen und Soldaten der US-Streitkräfte nach Osteuropa zu verlegen. Das wäre die größte Operation dieser Art der letzten 30 Jahre geworden.“ Aber dieses Kriegsspiel gegen Russland im Auftrag der Globalisten wird es nicht mehr geben. Trump sagte es unter dem Vorwand von „Corona“ ab. Die Military Times meldete am 17.03.2020: „Die Soldaten in Europa im Rahmen der Übung Defender 2020 kehren nach Hause zurück. Die lang erwartet Militärübung Defender 2020 sollte die Einsatzfähigkeit der US-Armee und ihrer Verbündeten testen. Das Manöver findet nicht statt. Die Verbände, die bereits in Europa für andere Manöver stationiert waren, werden in die USA zurückkehren.“

Es geht um viel, viel mehr, als wir vordergründig erkennen können. Seit geraumer Zeit macht der Begriff „Q-Anon“ (Anon steht für Anonym) Furore. Das System spricht von „Verschwörungstheorie“. Bei RND fand sich bereits am 06.08.2018 folgender Hinweis: „Qs Anhänger beten für den ‚Retter Trump‘. Wer steckt wirklich dahinter? Keiner weiß, wer Q ist. Ein Mann, eine Frau, eine Gruppe? Ist er – oder sie oder sie – wirklich ein Insider im Weißen Haus, wie er – oder sie oder sie – behauptet? Auf jeden Fall ist Q erfolgreich. Und auf dem besten Wege, eine Bewegung zu werden. Wie ein Virus verbreitet sich Q. Zum ersten Mal wurde das Q bei einer Wahlkampfveranstaltung in Tampa in Florida öffentlich gesichtet. Als einzelner Buchstabe auf einem weißen Bogen Papier, den Trump-Anhänger hier und dort schweigend in der Menge hochhielten. Dann war das Q bei einem Auftritt des US-Präsidenten in Wilkes-Barre, Pennsylvania, und schließlich bei einer Donald-Trump-Rallye in Lewis Center, Ohio, schon zuhauf zu sehen. In den Tagen dazwischen sind die Q-Träger und Trump-Fans um einiges lauter, aggressiver und zahlreicher geworden.“

Jedenfalls treten die Voraussagen, die „Q“ macht, in den allermeisten Fällen ein. Vor allem findet man Q-Aktivisten ungetarnt unter Trumps Leibwächtern. Q teilt mit, dass Präsident Trump einen quasi geheimen Krieg gegen den „tiefen Staat“ (gegen die globalistische Weltverschwörung) führt. Der Kampf gelte auch Hillary Clinton und Barack Obama. Und tatsächlich wird Clinton nunmehr vor Gericht gestellt werden. Trump wird den unter Druck verurteilten General Michael Flynn begnadigen, denn jetzt hat er die Macht dazu. Laut Q geht es um die Umkehrung des globalistischen 16-Jahres-Plans, dessen Ziel die Weltregierung ist. (X22 Report vom 15.3.2020 – Operation Patriot in voller Aktion)

Der Schwan, Symbol für die neue, reine Welt. Germanisch unumkehrbar

Gerd Ittner hat heute auf eine wunderbare Symbolik im Zusammenhang mit der totalen Weltveränderung verwiesen, nämlich auf das uralte Symbol des Schwans. Der Schwan nimmt in der germanischen Mythologie eine zentrale Rolle ein. Richard Wagner widmet dem Schwan in Lohengrin und Parsifal heilige Verehrung. Reinheit, Treue und Liebe.
Man denke auch an die „Schwanenjungfrauen“ im „Nibelungenlied“. Der Schwan wird wegen seines Halses mit der Zahl 2 identifiziert (offiziell für Gedächtnisübungen). Das Jahr 2020 besteht also aus einer Doppelzwei, aus zwei Schwänen. Und nach der arischen Ursprungsmythologie ist das Wasser an der Urd-Quelle so heilig, dass alles, was damit in Berührung kommt, weiß wird, weiß wie ein Schwan, rein wie die arische Ethnie. In der Urd-Quelle schwimmen zwei „Schwäne“, von denen alle Tiere dieses Namens abstammen. An der Quelle befindet sich zudem die Gerichtsstätte der Götter, umrahmt von Schwänen. Mit dem Schwan verbindet die germanische Mythologie „Hellsichtigkeit und Wandlung“. Nicht umsonst sagt man „mir schwant etwas“, wenn sich Veränderungen abzeichnen. In der keltischen Mythologie tauchten die Walküren häufig in Schwanengestalt auf und verbreiteten ihre Weissagungen. Die griechische Mythologie kennt den heraufziehenden „Schwanengesang“, der die Todesahnung verkörpert. Der aktuelle „Schwanengesang“ kündet vom Tod des Globalismus und der EU. Und wer kennt nicht die Geschichte des vermeintlich hässlichen Entleins heute Symbol für die verfolgten und gequälten Nationalen], das sich plötzlich als starker und schöner Schwan entpuppt. Ja, uns steht wahrlich unter dem Symbol des Doppelschwans (2020) die unumkehrbare Entwicklung einer neuen, schönen Weltwerdung bevor. Auch wenn sie uns zunächst Angst macht, wird sie doch überwiegend Gutes mit sich bringen, vor allem Reinheit, Treue und Liebe. In Umkehrung des Kampfrufs der Globalisten: „Es gibt keine Völker, es gibt keine Nationen, es gibt keine Staaten“ rufen wir heute: „Es gibt keinen Globalismus, keine EU und keine Multikultur mehr!

„Merkel: das Spiel ist aus …“


Ausgabe 036: Montag, 23. März 2020 – SONDERAUSGABE

 

„Merkel: das Spiel ist aus …“

„Es gibt mittlerweile eine Art zweiten Bundeskanzler, und der regiert von München aus“, so der verzweifelte FAZ-Globalist Jasper von Altenbockum in seiner Kolumne vom 21. März, weil sich in der Phase des Welt-Zusammenbruchs die Akteure gegenseitig an die Gurgel gehen. Der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder, das Vorzeige-Chamäleon der BRD-Politik, nahm – für alle unerwartet – am vergangenen Freitag in der BRD handlungspolitisch „das Heft in die Hand“ (Heft = mittelalterlich Schwertgriff, das Schwert ergreifen), während Merkel mit ihren indirekten Andeutungen und versteckten Drohungen in der sog. Corona-Krise hilflos wirkte. Sie ist sich nicht mehr sicher, ob die Einkerkerung der Deutschen  den Finanz- und Systemzusammenbruch milde verlaufen lassen wird. Sie erinnert sich an die DDR, an Honecker, wo dann auch nichts mehr zu halten war. Jedenfalls kam Söders angeberischer Vorstoß für die Vernichterin der Deutschen, wie auch für ihre Claqueure, völlig überraschend..

Wir erleben gerade den Welt-Nationalaufstand als Gegen-Revolution zur Globalisten-Revolution von 1989. Vor 31 Jahren glaubten die Globalisten, mit dem Kollaps des Ostblocks und der Sowjetunion die Voraussetzungen für eine Weltregierung geschaffen zu haben. Es gelang ihnen, den Globalismus weltweit durchzusetzen und die Erde zu einem Lumpenplaneten machen. Aber schon 11 Jahre später wirkte die kabbalistische 11 nicht mehr, die Runenkraft nahm deutlich zu. Wladimir Putin kam in Russland an die Macht und stellte sogleich die Weichen für ein Welt-Gegensystem, für eine Weltordnung nach der nationalstaatlichen Gottesnorm. Mit dem deutlichen In-Erscheinung-Treten der kosmischen Kräfte dauerte es zwar nach Putins Amtsantritt noch weitere 16 Jahre, bis sich eine Gegenwelt in Umrissen abzeichnete, aber sie wurde mit der Trump-Wahl und dem Brexit-Votum erstmals sichtbar. Heute spürt man das kosmische Ringen zwischen Gut und Böse zur Annullierung der globalistischen Weltrevolution von 1989. Die Globalisten sind chancenlos, denn die Einkerkerungen der Menschen in der BRD und in der EU unter dem Corona-Vorwand können ihnen auch nicht mehr helfen. Trump-Amerika, Putin-Russland, Modi-Indien, Bolsonaro-Brasilien sind Mächte geworden, die die Globalisten nie mehr besiegen können. Mehr noch, die Kräfte des Lichts nutzen die von den 666ern verlangten Zwangsmaßnahmen, um sie selbst nicht mehr entkommen zu lassen. Gegenüber der schon seit der Johnson-Wahl stark in Erscheinung getretenen Runen-Kraft erscheinen die Unterdrückungsmaßnahmen gegen uns geradezu aussichtslos.

Es ist also nicht mehr zu übersehen, dass derzeit unter dem Vorwand „Coronavirus“ in der ganzen Welt der Endkampf um die Menschheit tobt. Erstmals seit Ende des Zweiten Weltkriegs verzeichnen aber die Kräfte des Lichts deutliche Geländegewinne auf dem Globus und drängen die Mächte der Finsternis zurück. Wir hatten in unserer Ausgabe vom 20. März die Hintergründe erleuchtet, wie die Globalisten versuchen – sogar mit einer Corona-Übung am 18. Okt. 2019, als es noch keinen Corona-Ausbruch gab – mit einer planmäßig entfachten Weltangst ihr System zu retten. Was wir derzeit gerade bei uns Deutschen erleben, lässt sich sehr gut mit Worten des Großen Napoleon Bonaparte verdeutlichen. Gerade im Zusammenhang mit der Lüge, gegen die die Deutschen offenbar keine Immunität entwickelt haben, brachte dieser doch sehr edle Feind und Okkupant unseres Vaterlandes unsere Mentalität scharfsinnig auf den Punkt. Napoleon: „Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie.“

Uli Gellermann nennt die Merkel-Lügen von der angeblichen Besorgnis für unsere Gesundheit eine Verschwörung gegen uns. Sputnik am 21.03.2020: „Im Namen der Gesundheit wird die Freiheit abgeschafft. Und die Verschwörung kommt nicht düster, sondern klinisch weiß daher: Je mehr Verbote desto gesünder ist das Land. Wir müssen unser Land jetzt herunterfahren – bis fast auf Null. Bis auf Null die Strom – und Wasserwerke? Auf Null die Busse und Bahnen? Auf Null das Grundgesetz, denn Freiheit geht nur durch Zwang, sagt die neue Dialektik.“

Wie das mit den „groben Lügen“ funktioniert, demonstrierte die ARD-Tageschau. Auftragsjournalist Markus Preiß zeigte Bilder von Militärfahrzeug-Kolonnen in Norditalien, die, so die subtile Andeutung, die Särge von „Corona-Toten“ transportierten. Die Bilder suggerierten, dass es Kolonnen von Militärfahrzeugen bedürfe, um die vielen Särge mit Corona-Toten abtransportieren zu können. Dann mit leiserer Stimme, die kaum wahrgenommen wurde, gestand er, dass es 20 Särge waren. Dafür würde ein Militärfahrzeug reichen. Warum wurde eine lange Kolonne von Fahrzeugen gezeigt und immer wieder vom Abtransport von Corona-Toten gesprochen? Preiß: „Es sind einmal mehr dramatische Bilder.“ Dann weniger vernehmbar: „In der Nähe von Bergamo in Norditalien transportiert das Militär am Nachmittag 20 Särge ab.“ Dann wieder mit massiver Stimme: „Fast 800 Tote waren es heute im ganzen Land. Italien, das weltweit von der Corona-Krise am stärksten betroffen ist, erlebt seinen bislang schwärzesten Tag.“ Es folgt eine kurze Einblendung des Leiters des Italienischen Zivilschutzes, Angelo Borelli, die kaum wahrgenommen wurde, obwohl dieser klarstellte: „Ich möchte aber noch einmal darauf hinweisen, dass wir alle Verstorbenen zählen. Dass wir nicht unterscheiden zwischen Corona-Infizierten, die gestorben sind, und denen, die wegen des Coronavirus gestorben sind.“ (Tagesschau, 21.03.2020)

Dr. Claus Köhnlein Dr. Sucharit Bhakdi

Jeder Tote in Italien wird also zum Corona-Toten gemacht, obwohl nur 0,09 Prozent tatsächlich am Coronavirus in Italien sterben. Dazu der Mediziner und Infektiologe Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: „Norditalien hat mit China die horrende Luftverschmutzung gemeinsam. Italien ist eigentlich das China Europas. Die Lungen in diesen Gebieten sind ganz anders vorbelastet. Die große Tragik ist, dass das, was in Deutschland von der Politik beschlossen wurde, sinnlos ist. Wir haben 10.000 Infizierte (zu diesem Interview-Zeitpunkt), 99,5 Prozent haben gar keine Symptome. Es dürfte gar nicht erlaubt sein, von Kranken zu sprechen. Infektion ist nicht identisch mit Erkrankung.“ (Quelle) Dr. med. Claus Köhnlein: „Ich fürchte, viele Infizierte sterben in Italien an einer lethalen Behandlungsmethode, nachdem was ich hier im LANCET gelesen haben.“ (Quelle)

Und damit kommen wir erneut zu Kernfrage: Warum wird planmäßig gelogen, warum wird planmäßig Angst verbreitet. Dazu sei wieder an Napoleon erinnert, der lehrte: „Es gibt zwei Motive der menschlichen Handlungen: Eigennutz und Furcht.“ Damit trifft er den Nagel auf den Kopf. Die Menschen in Furcht versetzen, um damit den Eigennutz der totalen Macht zu sichern. Nachdem sämtliche politischen Versuche scheiterten, die Erweckung der Menschheit vor dem globalistischen Joch und die Hinwendung zur Schöpfungsordnung zu verhindern, wird nunmehr der letzte Angriff mit dem Mittel der Angst gestartet, den satanischen Globalismus noch zu retten. Als Geheimwaffe zur Rettung des Globalismus mit der Schaffung einer Weltregierung wurde schon seit 2009 die planmäßigen Erzeugung von Pandemien (Pandemie, weltweite Epidemie) gegen die Menschheit geplant. Vor allem geht es den Globalisten darum, den Zusammenbruch des ohnehin nicht mehr zu rettenden globalen Finanz-Blasen-Systems mit „höherer Gewalt“ zu kaschieren. Deshalb wird jetzt überall zur Beruhigung der Massen Geld im hyperinflationären Stil gedruckt, weil ohnehin geldpoltisch alles vorbei ist. Mit den erlassenen Notstandsmaßnahmen sollen die Massen stalinistisch in Schach gehalten werden, bis ein neues System entstanden ist und alles bei NULL beginnen kann. Die Globalisten hoffen, mit einer Weltregierung gewaltherrschaftlich weitermachen zu können. Doch unsere Kräfte werden den Notstandsspieß umzudrehen und die Globalisten auszuschalten versuchen. Die Welt entsteht neu, aber sie dürfte nicht mehr mit jenen an der Spitze entstehen, die heute schon als Haupttäter für die uns gebrachten Katastrophen feststehen.

Steven Walt
Robin Niblett

Ja, erstmals seit dem Untergang des „Wotan-Reiches“ (Hitler-Deutschland war das alte Gottesbild des Wotan …) sind die „Guten“ zu einer wirklichen, immer stärker werdenden und letztlich total siegenden Kraft über das „Böse“ geworden. Es ist ein kosmischer Kampf, der auf unserem Planeten tobt. Die globalistischen Kräfte konnten Präsident Trump trotz ihrer vielen Impeachment-Anläufe nicht stürzen. Mit der Corona-Panik, so hofften sie, würde es gelingen. Doch Trump nutzt die Notstandslage für sich und erreicht damit die Schließung aller Fluchtpunkte, sodass er die Herren des Bösen am Tag-X festsetzen kann. In die Falle, die sie für uns pandemisch aufgestellt hatten, tappen sie wahrscheinlich selbst hinein.

Wie gesagt, die Welt entsteht neu, und zwar nach dem Willen Gottes, nicht mehr nach dem satanischen Willen der Globalisten. Die nationalen Weltführer setzen ihre Nationale Rettungspolitik mit den Notstandsgesetzen durch, die die Globalisten für sich und ihre Machtsicherung erdachten. Beginnen wir mit den prominentesten Globalistenstimmen, veröffentlicht im amerikanischen FP (Foreign Policy) Globalismus-Magazin. Chefredakteur des FP ist der hochprominente jüdische Globalist Jonathan Tepperman. Unter dem FP Beitrag vom 20.03.2020„Die Pandemie wird die Welt für immer verändern“ – veröffentlichen wir hier die Kernaussagen von vier der wichtigsten 12 Globalisten, die in der Ausgabe zu Wort kamen:

Steven Walt, jüdischer Professor, Harvard Universität: „Die Corona-Pandemie wird den Staat und den Nationalismus stärken. Regierungen werden alle Arten von Notfallmaßnahmen erlassen und sie auch nicht wieder aufgeben. Die Seuchen in der Vergangenheit, wie z.B. die Spanische Grippe von 1914-1919, schaffte auch keine globale Zusammenarbeit, ebenso wenig wird es Covid-19 schaffen. Wir werden eine weitere Abkehr von der Hyperglobalisierung erleben, denn die Bürger sehnen sich nach nationalen Regierungen, die sie beschützen. Staaten und Firmen wollen mit der Globalismus-Abkehr künftig ihre Verletzlichkeit von fremden Abhängigkeiten verringern. Wir werden eine Welt bekommen, die weniger offen ist.“

Robin Niblett, Direktor des Chatham House (private weltweit führende britische Denkfabrik für den Globalismus, London): „Die Corona-Pandemie ist der Tropfen, der das globalistische Fass zum Überlaufen bringt. Chinas wachsende Macht auf militärischem und wirtschaftlichem Gebiet hatte bereits zur Entschlossenheit in den USA geführt, China von der amerikanischen Hochtechnologie abzukoppeln und seine Alliierten zu zwingen, dieser Politik zu folgen. Nun zwingt Corona Regierungen, Unternehmen und Gesellschaften dazu, ihre Fähigkeiten zu stärken, mit wirtschaftlicher Isolation zurechtzukommen.“

G. John Ikenberty
Shannon K. O’Neil

G. John Ikenberty, Professor für Politik und Internationale Angelegenheiten an der Princeton Universität und Autor des Bestsellers „Die Zeit nach dem Sieg über das liberalistische Ungeheuer“. Er schreibt: „Die Krise wird die unterschiedlichen Lager der großen westlichen Strategiedebatten befeuern. Die Nationalisten und Anti-Globalisten werden in der Krise neue Beweise für die Richtigkeit ihrer Sichtweise erkennen. Der wirtschaftliche Schaden und der soziale Zusammenbruch, der aus der Corona-Krise entsteht, lässt kaum anderes erkennen, als eine Stärkung der Bewegung hin zum Nationalismus und zur strategischen Abkopplung von internationalen Organisationen.“

Shannon K. O’Neil, Leiterin der Abteilung „Lateinamerikanische Studien“ beim Council on Foreign Relations (CFR), einstmals die heimliche jüdische Weltregierung: „Covid-19 unterminiert die Grundlehren der globalen Industrieproduktion. Unternehmen werden jetzt alles überdenken und sich von den internationalen Wegen und Lieferketten unabhängig zu machen, die die heutige Produktion noch dominieren.“ (FP-Zitate, 20.03.2020)

Bereits am 12. März 2020 titelte FP: „Das Coronavirus beendet die Globalisierung wie wir sie kennen. Der Virusausbruch ist ein Geschenk für die ethnischen Nationalisten und Protektionisten. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Auswirkungen auf die freien Bewegungen von Menschen und Gütern langfristig sein werden.“

Der große amerikanische Patriot Pat Buchanan (mehrmals Präsidentschaftskandidat, führend in der Reagan-Regierung und Weltautor) schreibt am 13.03.2020 auf seinem Blog: „Wird der Coronavirus die Neue Weltordnung zerstören? In dieser Corona-Pandemie wollen die Menschen autoritäre Führer, und Nationen kümmern sich wieder zuerst um ihre eigenen Menschen.“

China-Experte Maximilian Mayer lehrt Internationale Studien an der University of Nottingham im chinesischen Ningbo. Er sagt: „Dass sich gerade etwas in den Beziehungen innerhalb der internationalen Gemeinschaft verschiebt, daran habe ich keinen Zweifel. Nach der Pandemie werden wir eine veränderte Weltordnung haben.“ (n-tv, 19.03.2020) Im globalistischen Wahn haben sie China zur Weltmacht und uns vollkommen von China abhängig gemacht. 1817 warnte der verbannte Kaiser gegenüber Earl William Amherst nach dessen missglückter Mission als außerordentlicher Botschafter Britanniens in China, als er auf St. Helena Napoleon besuchte. Napoleon: „China ist ein schlafender Löwe, lasst ihn schlafen! Wenn er aufwacht, verrückt er die Welt!“

Die Hoffnung der Globalisten, mit Hilfe der Pandemieangst überall Notstandsgesetze zu erlassen, um damit die Menschen dauerhaft unterdrücken zu können und doch noch zur Weltherrschaft zu kommen, kann begraben werden. Auch wenn Merkel bis auf weiteres über die für alle anderen geschlossenen Grenzen ihre Corona-Massen zu unserem Totalschaden immer noch hereinholt. FAZ-Kolumnist Joachim Müller spricht in Verbindung mit Corona von einem (globalistischen) Experiment: „Skepsis gibt es bei den Wissenschaftlern. Sie finden sich selbst als Teil dieses Experiments wieder. Sie können auch nach fast drei Monaten nicht sicher sagen, wie hoch die Tödlichkeit des Virus tatsächlich ist. Sie kennen auch nicht die wahre Verbreitung des Virus. Aussagekräftige Daten sollten für Wissenschaftler oberste Priorität sein, doch auch sie ist ein Opfer dieses globalen Echtzeit-Experiments. Experten jedenfalls besitzen kein exklusives Wissen, sie agieren in Unsicherheit.“ (FAZ, 21.03.2020, S. 1)

Ein Experiment der Globalisten? Die FAZ ist sehr nahe am Ja, wie wir sehen. Der Präsident Weißrusslands, Alexander Lukaschenko, sagt dazu am 19. März 2020: „Ich nenne dieses Coronavirus stets eine Psychose, und das werde ich mir nie nehmen lassen. Ich habe schon viele Psychosen erlebt und bin mir sicher, dass es sich neuerlich um eine solche handelt, die jemandem in die Hände spielt und jemand anderem schadet. Ich bin besorgt darüber, dass wir mehr unter Panik, als unter dem Virus selbst leiden könnten. Ganz Russland steht in Flammen wegen des Coronavirus. Die Grenzschließungen sind eine absolute und unerhörte Dummheit.“ (FAZ, 21.03.2020, S. 6) Der Virologe Alexander Kekulé wagt sich als einer der ganz Wenigen, den kochenden Wahnsinn offen anzuprangern: „Wegen einer kleinen Minderheit 95 Prozent der Bevölkerung einzusperren, da ist der Kollateralschaden viel zu hoch.“ (ZEIT, 20.03.2020)

Runenkraft gegen Kabbalamacht: Auffallend ist, dass die Corona-Pandemie unter dem Zeichen 666 losgetreten wurde. Das Wort CORONA besteht aus 6 Buchstaben. Die Zahlenwerte der Buchstaben, also z.B. A = 1 (erste Stelle im Alphabeth), C = 3 (dritte Stelle im Alphabet) usw., ergeben addiert einen Wert von 66. Fügt man die 6 aus den sechs CORONA-Buchstaben an, erhält man die Zahl 666. Aber die 666 aus dem Johannes-Evangelium und der Kabbala verliert offenbar an Kraft, was sich bereits bei der Johnson-Wahl im vergangenen Dezember abgezeichnet hatte. Der Erdrutschsieg von Boris Johnson fand nämlich globalistisch unter dem „Schwarzen Stern“ eines kabbalistischen Datums statt, der ihn und seinen Brexit verhindern sollte. Ursprünglich war die Wahl für den 9.12. vorgesehen. Offenbar wurde Johnson gedrängt, das Wahldatum auf den 12.12. zu verlegen. Die Zahlen des 12.12.2019 stellten einen kabbalistischen Overkill dar. Tag/Monat: 1+2+1+2 = 6. Die Zahl 6 stellt in der jüdischen Kabbala eine Machtzahl dar, denn sie verweist auf die Mishna, die „Erzählte Tora“ mit 6 Hauptgeboten. Die kabbalistische Gesamtheit des Wahldatums lässt aufhorchen: 1+2+1+2 + 2+1+9 = 18 (666). Die 666 gilt in der Johannes-Offenbarung als die Zahl Satans, die oft als 18 (3×6) gebraucht wird. Auch die kollektive Corona-Einsperrperiode für alle Deutschen soll 18 Monate dauern. Laut Rabbi Dovid Rossoff bedeutet die 666 im Judentum, dass die Durchsetzungszahl 6 dreimal wiederholt wird. Damit wird die Macht und Perfektion in der physischen Welt repräsentiert, die nur in der messianischen Ära erscheint, sobald die physische Welt ihren ultimativen Zweck erreicht hat. Die 666 gilt als Vehikel Jahwes. Das Wahldatum in England war zusätzlich kabbalistisch „abgesichert“, denn selbst die Quersumme paarweise in Form des Datums, also 12+12 und dann die Quersumme von 2019 (12) ergibt die 36 (1 bis 36 einzeln addiert ergibt 666). Doch es klappte nicht, Johnson gewann die Wahl, vielleicht mit der arischen Gegenkraft, mit der Rune Hag-All? Mehr zum arischen Sechsstern Hag-All hier.

Das Corona-Unternehmen gilt hauptsächlich dem Erzfeind der Globalisten, Donald Trump, der, wie schon gesagt, damit erneut zu Fall gebracht werden sollte. Aber auch diese Unternehmung wird zum Scheitern verurteilt sein, so wie die vielen Anläufe, ihn zu stürzen, vorher gescheitert wearen. Wie schon erwähnt, Trump nutzt seinerseits die Notstandsbefugnisse, um Schluss zu machen mit den tödlichen Migrationsfluten. Gerade dieser Bereich dürfte nunmehr von 95 Prozent aller authentischen Bürger eines jeden Landes nicht nur begrüßt, sondern nachdrücklich gefordert werden. Wer will schon gesundheitlich kaputtgehen müssen, nur weil fremde Hereingeholte die Klinikplätze bzw. die spärlich gewordene Medizin erhalten? Merkel lässt Patienten aus Frankreich in die deutschen Kliniken im Grenzland zur Behandlung bringen. Zusammen mit den Infizierten aus den brodelnden Kessel der Bereicherungszentren können die Deutschen schon bald medizinisch total auf der Strecke bleiben. Aber das darf nicht überraschen, denn der Sprecher des Außenministerium stellte ja selbst auf einer Pressekonferenz klar, dass es „nicht die Prämisse der Bundesregierung ist, die Deutschen zu schützen“. Vor allem holt Merkel die fremden Corona-Massen über unsere Grenzen, während Familienmitglieder aus Frankreich nicht ihre Verwandten auf deutscher Seite, oder Deutsche nicht ihre Verwandten in Österreich besuchen dürfen. „Wer das Wort ‚Asyl‘ sagt, darf einreisen.“ Renate Sandvoß schreibt auf dem Portal der Israellobby Jouwatch am 18.03.2020: „Es gibt m.E. wohl weit und breit kein Regierungsoberhaupt, das das ihr anvertraute Land und seine Bewohner so sehr verabscheut, ja hasst, wie unsere Kanzlerin. Diese Frau lenkt Deutschland in den Untergang, – und DAS MACHT MIR ANGST!“

Der Wahnsinn mit den globalistischen Regierungen, denen die eigenen Menschen nichts wert sind, geht seinem Ende entgegen. Nochmals, Schrittmacher im Krieg gegen die Globalisten ist US-Präsident Donald Trump: „Trump lässt seit dem 20. März 2020 alle an der US-Grenze ankommenden illegalen Immigranten wieder zurück über die Grenze schaffen, um die weitere Ausbreitung von Corona abzuwehren. Diese Entscheidung bricht mit der bislang gültigen US-Politik bezüglich der Behandlung von Immigranten. Die neue Politik weist die Grenzbeamten an, Asylsuchende und Immigranten sofort über die Grenze zurückzubringen, ohne ihnen die Möglichkeit zu geben, einen Asylantrag zu stellen.“ (Buzzfeednews, 20.03.2020) Welches Geschrei hätten diese Maßnahmen noch vor wenigen Monaten ausgelöst. Nämlich die internationalen Gesetze (Flüchtlingskonvention, UN-Flüchtlingsrechte usw.) mit dem Recht der nationalen Selbstbehauptung einfach auf den Müllhaufen des globalistischen Horrors zu werfen. Mittlerweile hört man dazu nichts mehr, noch nicht einmal von migrationistischen Haupttätern bei Linken und Grünen.

Unsere Leute wie Trump, Johnson, Orban usw., um nur drei Welt-Feinde des Globalismus zu nennen, diese Generäle des Lichts, wissen die den Nationen aufgestellte globalistische Falle den Globalisten selbst zu stellen. Der ungarische Premier Viktor Orban hat sich nach dem Notstandsgesetz alleinige Vollmachten ausstellen lassen. „Corona in Ungarn: Aufschiebung aller Wahlen, Kriegswirtschaft – Orbáns Antwort auf die Krise. Keine Wahlen, kein Parlament, Einschränkung der Medien.“ (WELT, 22.03.2020) Damit sind die letzten globalistischen Lügenmedien in Ungarn ihrer Hetzmöglichkeiten beraubt.

Wir werden als Restdeutsche in der BRD noch eine Weile Merkels Vernichtungswut ausgesetzt sein. Mit Hilfe der von ihr nun durchgesetzten Notstandsmaßnahmen hofft sie, bis zu ihrem Lebensende an der Macht bleiben zu könnnen, da es Wahlen und politische Betätigungen nicht mehr geben wird. Es heißt ja bereits, die Corona-Krise werde mindestens 18 Monnate dauern. Während dieser stalinistischen Zeit soll das neue Horror-System Merkels geschaffen werden. Sie wird auch nicht aufhören, uns mit fremden Corona-Horden zu überfluten und damit unser medizinisches Überleben vollkommen herunterfahren. Da aber weltweit der Globalismus krepiert, wird er auch von den Merkelisten bei uns nicht mehr aufrechterhalten werden können, selbst wenn sie aus unserem Land ein ewiges Gefängnis machen und uns darin gefangenhalten wollen. Nichts wird mehr für sie im globalistischen Sinne so sein, wie es einmal war. Vielmehr versenken sie sogar sich und ihr System selbst. Und vielleicht ist es ein Segen, dass wir zur Hälfte nicht mehr deutsch sind, denn diese Massen werden barbarisch aufbegehren, wenn ihnen das gute Leben geraubt wird. Dank der abgebauten Sicherheitskräfte wird dem nichts mehr entgegengesetzt werden können. Das Land wird sich Teilen, Bundeswehr und Polizei dürften die Merkelisten festsetzen und mit einem Gegenentwurf zum Globalismus, nach Trump, Putin und Orban, beginnen.

Das Gute ist, die Haupttäterin der Umvolkung zur ethnischen Vernichtung der Deutschen, vernichtet sich selbst. Im Wahn, uns in einem Nationenkerker unter dem Corona-Vorwand gefangen und hilflos zu halten, während sie die fremden, für uns tödlichen Massen ungebremst in unseren Lebensraum holt, versenkt sie sich selbst. Durch den Kriegserlass gegen uns wird die Wirtschaft sozusagen auf NULL heruntergedrückt, in dessen Folge ökonomisch geradezu alles verrecken muss. FAZ-Globalist Jasper von Altenbockum schreibt mit Angstschweiß auf der Stirn: „Was nutzt die beste Volksgesundheit, wenn die Gesellschaft zerstört wird.“ (FAZ, 21.03.2020, S. 1) Heute erhöhte sich die Panik bei FAZ-Globalist Altenbockum noch einem erheblich, denn er schreibt auf Seite 1: „Der Nachtragshaushalt, den Olaf Scholz vorgelegt, hat historische Ausmaße und lässt ahnen, was auf die Wirtschaft zurollt: die Dampfwalze einer Weltwirtschaftskrise, die in Deutschland seit den 1920er Jahren mit dem Trauma verbunden ist, der Mittelstand, das Rückgrat der Gesellschaft, gehe zugrunde.“

Das Welt-Finanzblasen-System explodiert ohnehin. Corona liefert eine Entschuldigung. „War halt höhere Gewalt“.

Mit der totalen Tötung der Wirtschaft kann kein Geld mehr zur Finanzierung des Systems generiert werden. Gleichzeitig werden 600 Milliarden Euro, nur im ersten Durchgang, zur sog. Ankurbelung einer total coronatierten (eliminierten) Wirtschaft, zusätzlich gedruckt. Aber das ist nur noch Papier. Wie soll Geld einen Wirtschaftsbetrieb stützen, dem die Betätigung entzogen wurde. Die EZB druckt ebenfalls, nur im ersten Durchgang, eine Billionen Euro. Das ist, sinnbildlich gesprochen, Geld für einen Toten mit der Bitte, er möge sich damit einen schönen Urlaub machen. Das massenweise bunt bedruckte Papier, genannt Euro, das durch keine Werte mehr gedeckt ist, weil jede wertschöpfende Wirtschaft zugunsten des „Virus“ willentlich getötet wird, will schon bald niemand mehr. In ihrer totalen Hilflosigkeit setzt Merkel auf Verstaatlichung. Strategische Unternehmen gehören zwar grundsätzlich in staatliche Hand, aber Merkel wird, wie in der DDR, vor allem jeden klein- und mittelständischen Betrieb verstaatlichen wollen. Egal, denn auch ein staatlicher Betrieb kann ohne Betriebsfunktion nichts produzieren. Wie auch immer, Merkel wird gerade gezwungen, wenn auch sinnlos in diesem Stadium, etwas zu tun, was sie nie tun wollte, den Globalismus zerstören: „Staatliche Hilfe: 600-Milliarden-Paket soll Großunternehmen vor dem Untergang bewahren, auch durch Verstaatlichungen.“ (WELT, 21.03.2020) Auch das fränkische CSU-Chamäleon Söder will mit anti-Globalismus-Gesetzen den Aufkauf deutscher Restbetriebe durch China verhindern: „Bayern will einen Ausverkauf Corona-geschwächter Unternehmen verhindern. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) plädierte am Freitag dafür, bei Bedarf ausländische Übernahmen zu verbieten, die deutsche Firmen in Geldnot günstig kaufen wollen. ‚Wenn am Ende dieser Krise steht, dass nahezu die gesamte bayerische und deutsche Wirtschaft in ausländischer Hand ist, wir keine Steuerungsoptionen mehr haben, dann ist das nicht nur eine medizinische Krise‘, sagte Söder.“ (SZ, 20. März 2020)

Was diese erbärmlichen Globalisten in ihrer Not, vor Augen den totalen Zusammenbruch und nicht wissend, ob die sich aufbauende Volkswut noch zu kanalisieren ist, unfreiwillig alles zur Vernichtung ihres eigenen Systems unternehmen, ist atemberaubend. Sie wissen nicht, wollen es nicht wissen, dass mit der Vernichtung des Globalismus auch sie selbst ein Schicksal erleiden werden, das sie sich nie hätten vorstellen können.

Der Globalismus ist also so gut wie tot, und damit sind die Merkelisten so gut wie tot – politisch natürlich. Was jetzt bei den Menschen wieder einkehren wird, ist die höchste Tugend, die uns Gott bei der Schöpfung geschenkt hat. Napoleon formulierte diese Tatsache so: „Die Vaterlandsliebe ist die erste Tugend des zivilisierten Menschen.“

Diese Statistik der WHO/FAZ vom 20.3. zeigt, dass in China wohl die Erkranktenzahlen zwischen dem 30.1. und dem 25.2. exponentiell (um 810 %) angestiegen waren, aber nicht die Mortalität, die blieb bei 4 %. Warum soll bei uns die Bekämpfung des Coronavirus 18 Monate dauern, und in China nur 2 Monate? Warum sollen wir einer katastrophalen Todesrate anheimfallen, ungleich schlimmer als in China?

In unserer Ausgabe vom 16. März haben wir mit dem ebenso seelisch-tiefgründigen wie wunderbaren Lied von Freddy, St. Helena um Mitternacht“ lyrisch-musikalisch verdeutlichen wollen, wie veränderlich das unveränderbar erscheinende doch ist. Freddy besingt das Ende des Großen Kaisers Napoleon Bonaparte: „St. Helena um Mitternacht / Der Kaiser ist vom Traum erwacht / Er denkt daran / Wie bald sich alles ändern kann.“
Die letzte Strophe könnte als Anschauungsunterricht nicht symbolträchtiger für uns sein, wo es heißt: „St. Helena, das Spiel ist aus / Ein Kaiser schaut aufs Meer hinaus / Er denkt daran / Dass es sich nie mehr ändern kann.“
In Anlehnung an den seelenberührenden Liedtext über das Schicksal des Großen Kaisers, möchten wir Merkel mit Sicht auf ihren Sturz heute folgenden Text widmen: „Merkel, das Spiel ist aus. Merkel schaut auf die Revolution hinaus. Sie denkt daran, dass es sich nie mehr ändern kann.“


Großer Dank an unsere lieben Kameradinnen und Kameraden, Mitstreiter und Freunde, die uns gerade geholfen haben, eine scharfe Finanzklippe zu umschiffen. Es ist insbesondere für uns eine schwere Kampfzeit geworden. Diese selbstlose Hilfe ermöglicht aber immer wieder die Fortsetzung der NJ-Corona-Globalismus-Nachrichten mit den für alle wichtigen Enthüllungen. Ohne diese Hilfe könnten wir den Kampf nicht bestehen. Wir würden kaum durchhalten können. Danke, Danke, Danke! Wer hin- und wieder kann, hier der Hilfe-Klick!

Was ist deutsch….eine Serie über uns……


 

Folge 4….Der Wille zur Gestaltung

Tizian: „Sísifo“ (1548–1549): Die Arbeit an der Nation ist ein willensmäßiges Tun mit Sisyphoscharakter

Sonnenrad Trennlinie Reihe

Was ist deutsch? Folge 3….Die deutsche Selbstverleugnung

deutsch serie teil 3

reihe runen

Was ist deutsch? Folge 2: Deutsche Anthropologie – Das Faust-Syndrom

Deutsche Anthropologie - Das Faust-Syndrom

Audio

Unter einem Volk versteht
man eine größere
Gruppe von
Menschen, die durch
eine gemeinsame
Geschichte und Abstammung,
ein Bewußtsein ihrer Zusammengehörigkeit
(Wir-Gefühl), eine
gemeinsame Kultur und in der Regel
auch durch eine gemeinsame Sprache
und ein gemeinsames Territorium miteinander
verbunden sind.

Daß die Angehörigen eines Volkes
in starkem Maße miteinander verwandt
sind, kommt im Phänomen des Ahnenschwundes
zum Ausdruck.

Jeder von
uns hat zwei Eltern, vier Großeltern,
acht Urgroßeltern – und so fort.

In der
zehnten Vorfahrengeneration, also in der
Zeit um 1700, sind es bereits 1.024 Ahnen,
in der zwanzigsten um 1400 schon
mehr als eine Million, und zur Zeit Karls
des Großen um 800 beträgt die Zahl der
theoretischen Ahnen sogar schon mehr
als eine Billion (1.000 Milliarden).

Daß
aber um diese Zeit in Deutschland kaum
mehr als zwei Millionen Menschen lebten,
zeigt, daß wir alle sehr viele gemeinsame
Vorfahren haben.

Je heterogener eine
Gesellschaft in ethnischer
Hinsicht ist, desto
rücksichtsloser und
gewalttätiger ist sie
auch. Fremdheit in Aussehen
und Verhalten
führt zu Distanzierung.
Völker sind Solidargemeinschaften,
die
auf Verwandtschaft
beruhen.

Die meisten unserer Ahnen sind dies
gleich mehrfach, über verschiedene genealogische
Linien zugleich.

So kommt
im Jahr 1500 jeder Vorfahr durchschnittlich
etwa viermal unter den Ahnen einer
heute lebenden Person vor, im Jahr
1300 bereits etwa fünfzigmal und im
Jahr 1000 schon mehrere tausendmal.

Daraus ergibt sich, daß zum Beispiel
alle Deutschen fast sämtliche vor dem
Jahr 1200 lebenden Ahnen gemeinsam
haben.

Nach einem neueren Modell beträgt
unabhängig von der Populationsgröße
einer Fortpfl anzungsgemeinschaft
ab der vierzehnten
Vorfahrengeneration, also etwa
um 1590, die Wahrscheinlichkeit,
daß eine Person alle
Volksangehörigen dieser Zeit,
die Nachkommen hinterlassen
haben, als Vorfahren hat,
mehr als 99 Prozent.

Die Auff assung von Völkern
als Abstammungsgemeinschaften
steht nicht im
Widerspruch zu der Tatsache,
daß viele Völker unterschiedliche
anthropologische Elemente
in sich aufgenommen
haben, und so etwa die Deutschen
auch nichtgermanische
Vorfahren haben.

Die genealogische
Einheit wird ja durch
die Endogamie innerhalb des
Volkes kontinuierlich hergestellt.

Wer zum Beispiel heute
in Deutschland einen hugenottischen
Namen trägt, hat
unter seinen Vorfahren nur
eine kleine Minderheit von
französischen Ahnen, ist also auch biologisch
ein Deutscher und kein Franzose.

Eine Folge der großen Verwandtschaft
innerhalb eines Volkes ist, daß die
Volks- und Sprachgrenzen zu anderen
Völkern, die ja immer auch Heiratsgrenzen
waren, auch heute noch ausgeprägte
Grenzen in der Verteilung genetischer
Merkmale sind.

Das gilt auch für die
deutsch-romanischen und die deutschslawischen
Sprachgrenzen in Mitteleuropa.
Eine andere Folge ist, daß sich die
Menschen aufgrund ihrer genetischen
Merkmale recht gut ethnisch zuordnen
lassen.

So kann man auch die Deutschen
(einschließlich Österreich) zu 64,4 Prozent
richtig zuordnen. Die restlichen
35,6 Prozent stellen Überschneidungen
ausschließlich mit unseren Nachbarvölkern
dar. Die gemeinsame Abstammung

ist also mitnichten ein fi ktives
Konstrukt, wie oft behauptet wird,
sondern sehr real.

Die verwandtschaftlichen Beziehungen
im Volk stellen die eigentliche
Grundlage des gesellschaftlichen Zusammenhalts
dar.

Nach den begründeten
Annahmen der Soziobiologie unterstützen
wir unsere Verwandten, weil wir mit
ihnen gemeinsame Gene haben.

Je heterogener
eine Gesellschaft in ethnischer
und genetischer Hinsicht ist, desto unsolidarischer,
rücksichtsloser und gewalttätiger
ist sie auch. Fremdheit in Aussehen
und Verhalten führt zu Distanzierung.

Völker sind Solidargemeinschaften, die
auf Verwandtschaft beruhen.

Die Deutschen stammen bekanntlich
von den Germanen ab. Das Wort
„thiutisk“ (deutsch) war ursprünglich
gleichbedeutend mit germanisch.

Es
wurde auch für die Angelsachsen, die
Langobarden und die Goten verwandt.
Um 830 nach Christus schrieb Frechulf
in seiner Weltchronik, daß die Franken,
die Goten und alle anderen nationes theotiscae
aus Skandinavien stammten.

Nicht nur unsere Sprache ist germanisch.
Die germanische Herkunft der
Deutschen kommt auch in ihrem äußeren
Erscheinungsbild, der Physiognomie
und der relativen Häufi gkeit heller
Haar- und Augenfarben zum Ausdruck.

Genetische Untersuchungen zeigen, daß
die Deutschen den Schweizern, Österreichern,
Niederländern, Dänen, Schweden,
Norwegern und Engländern am
ähnlichsten sind.

Bemerkenswerterweise
ist der genetische Abstand zu den Polen
und Tschechen (mit Slowaken) größer
als zu den Franzosen oder Italienern.

Völker unterscheiden sich jedoch
nicht nur in ihrem Äußeren und ihrer
Sprache, sondern auch in ihrem Wesen.

Aussagen über Volkscharaktere werden
heute oft als Vorurteile oder Stereotypen
abgetan.

Tatsächlich zeigen empirische
Untersuchungen, daß es auch im Verhalten
Unterschiede zwischen den Völkern
gibt, die oft die Stereotypen bestätigen.

So zeigt eine Untersuchung des
Psychologen Peter R. Hofstätter, daß
zwischen der durch Tests ermittelten
Durchschnittsintelligenz in den österreichischen

Bundesländern und dem
Ruf, den sie in Hinblick auf ihre Intelligenz
haben, eine Korrelation von 0,71
besteht.

Das heißt, zwischen Stereotyp
und Wirklichkeit besteht ein mittlerer
bis starker statistischer Zusammenhang.

Dabei sind die Stereotypen das Ergebnis
eines kollektiven kognitiven Prozesses,
in den die Erfahrungen vieler Einzelner
eingehen.

Die Ergebnisse der Kulturvergleichenden
Psychologie zeigen, daß sich
die Völker in ihren Einstellungen und
ihrem Verhalten unterscheiden.

Die
Deutschen sind zunächst einmal abendländische
Europäer. Mit diesen haben sie
ihren Individualismus gemeinsam.

Der
Einzelne sieht sich zuerst als Persönlichkeit
und dann erst als Angehöriger einer
Gemeinschaft. Alle außereuropäischen
Kulturen einschließlich Südosteuropa
und Rußland sind dagegen kollektivistisch
geprägt.

Zu den Eigenschaften der
Europäer gehört außerdem die Überzeugung,
daß es eine Wirklichkeit gibt,
die verstehbar und beherrschbar ist, sowie

eine aktive Einstellung zum Leben.
Ebenso wie die Sachlichkeit der Kommunikation,
die in außereuropäischen
Kulturen eher indirekt ist und sozialen
Zwecken dient.

Innerhalb Europas gibt es ein ausgeprägtes
Nord-Süd-Gefälle. Die Bewohner
des Südens sind leidenschaftlicher
und erregbarer, lebhafter und geselliger

die des Nordens ruhiger und introvertierter.
Im Norden ist das Bedürfnis nach
Refl exion größer, das Gefühl überwiegt
über die Leidenschaft, das Interesse an
Sachen das an Menschen.

Es handelt
sich um Unterschiede in der Häufi gkeit
und Stärke eines Merkmals, nicht
um absolute Unterschiede zwischen den
Völkern.

Diese Häufi gkeitsunterschiede
bewirken eine jeweils charakteristische
Atmosphäre, eine Lebensstimmung einer
Nation, die von Fremden intuitiv
wahrgenommen wird.

Das deutsche Sprachgebiet stellt nicht
nur in anthropologischer Hinsicht eine
Ausbuchtung nördlicher Merkmale nach
Süden dar, sondern auch in psychologischer.

Nicht nur unsere Nachbarn im
Westen und Süden, auch die im Osten
bescheinigen uns einen Mangel an Impulsivität
und Temperament.

Damit verbunden
ist ein stärkeres Bedürfnis nach
Einsamkeit, nach dem Für-sich-Sein des
Einzelnen. Nicht nur die Franzosen und
Italiener, auch die Polen und Russen sind
geselliger als wir.

Der deutsche Ernst wird im Westen,
im Süden und im Osten als uns besonders
eigentümlich empfunden.

Daß
hier nicht nur kulturelle Traditionen,
sondern auch das biologische Temperament
eine Rolle spielt, zeigt die Tatsache,
daß man bei Untersuchungen in
verschiedenen Teilen Deutschlands eine
Korrelation von heller Pigmentierung
und introvertiertem Charakter fand.

Zudem fi ndet sich der Temperamentsunterschied
zwischen Nord- und Südeuropäern
schon bei Neugeborenen.
Es gibt aber auch ein psychologisches
West-Ost-Gefälle in Europa, von der
Konvention im Westen zur Emotionalität
im Osten.

Erscheinen die Franzosen
den Deutschen leicht als oberfl ächlich,
so die Deutschen den Polen und Russen
leicht als pedantisch, weil zuviel auf
Ordnung, auf Form haltend. „Wo der
Deutsche Dinge sieht, empfi ndet der
Pole Gefühle“, schrieb der polnische
Schriftsteller Stanislaw Przybyszewski
(1868–1927).

Ähnlich im Geistigen,
wo von West nach Ost auf den Rationalismus
der Franzosen und den Utilitarismus
der Engländer die Romantik

religiöse Mystizismus der Russen folgt,
die moralische Selbstzerfl eischung Tolstois
und Dostojewskis.
Manche Charakterzüge der Deutschen
gehen noch auf die alten Germanen
zurück.

Der Althistoriker Alexander
Demandt verweist auf den germanischen
Trotz, den germanischen
Eigensinn: „Hier stehe ich, ich kann
nicht anders.“

So hat die Reformation
darin ihre Wurzel, daß die Korruptheit
der mittelalterlichen Kirche den Deutschen
weniger erträglich als etwa den
romanischen Völkern war. Dostojewski
nannte die Deutschen das protestierende
Volk

Mit dem introvertierten
Charakter hängt
das Ernstnehmen des
Lebens zusammen.

Normen und Überzeugungen
werden stärker
verinnerlicht als in Südoder
Osteuropa, wo
man gern einmal fünf
gerade sein läßt

. Es
herrscht ein großes Bedürfnis
nach Ordnung.

Auch die hohe Wertschätzung der
Treue und der Gefolgschaftstreue, insbesondere
der Frauen, gehört dazu.

Salvian
bestätigte, daß die Germanen bei der
Eroberung Roms im 5. Jahrhundert die
römischen Frauen nicht anrührten.

Es
gibt eine lange demokratische Tradition
in Deutschland, von den alten Germanen
über die Selbstverwaltung in den
Städten und Dörfern des Mittelalters
bis zum Genossenschaftswesen im 19.
Jahrhundert.

Der Staat ist in der deutschen
Auff assung die Sache der Gemeinschaft.

Die deutschen Fürsten waren in
der Regel keine Tyrannen, weshalb es
hierzulande keine Revolution gab wie
in Frankreich.

Eine Folge der geringen Impulsivität
ist die geringe Neigung zu Gewalttaten.

Seit Einführung der Kriminalstatistik
im 19. Jahrhundert weisen Deutschland
und die germanischen Länder eine geringere
Gewaltkriminalität als die romanischen
und osteuropäischen Länder auf,
woran sich bis heute nichts geändert hat.

Mit dem introvertierten
Charakter hängt das Ernstnehmen
des Lebens zusammen.
Normen und Überzeugungen
werden in stärkerem
Maße verinnerlicht als in Südoder
Osteu ropa, wo man gerne
auch einmal fünf gerade
sein läßt. Es herrscht ein großes
Bedürfnis nach Ordnung,
die nicht bloß Konvention ist,
nach Authentizität.

Der Deutsche
will nicht nur sein Leben
genießen, er will ein sinnvolles
Leben führen. Daher die Arbeitsamkeit,
das Aktionsbedürfnis,
der Schaff ensdrang.

Der Franzose Bernard Nuss
nennt es das Faust-Syndrom.

Der deutsche Gelehrte will
wie Faust das Wesen der Dinge
ergründen. Verbreitet ist
die Neigung zur Innenschau,
zum Grübeln und Nachdenken.

Ein Hauptzug des deutschen
Denkens ist seine Sachlichkeit.

Man ist ehrlicher und direkter,
zur Not auch einmal unhöfl ich. Schon
im Mittelalter in ganz Europa bekannt
war die technische Begabung der Deutschen.

Wir sind das Volk der Tüftler und
Bastler. „Die Deutschen haben den Affen
erfunden“, hieß es in Rußland.

Der
IQ der Deutschen liegt wie der der Nordeuropäer
etwas über dem europäischen
Durchschnitt. Die introvertierte Charakterstruktur
begünstigte Erscheinungen
wie die deutsche Innerlichkeit, den
Pietismus und die Romantik.

Viele in Deutschland entstandene Bewegungen
wie die Heimatbewegung,
der Naturschutz und der Sozialstaat bemühten
sich, der Entfremdung in der
kapitalistischen Moderne entgegenzuwirken.
Die deutsche Kultur stellt so
gesehen ein notwendiges Korrektiv des

westlichen Kapitalismus dar.

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nachzulesen in Junge Freiheit 33-2012

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Folge 1: Das Ureigene

AUDIO

Ein Satz aus Hans-Dietrich
Sanders „Der Nationale
Imperativ“, den
man nicht oft genug wiederholen
kann, lautet:
„Identität ist eine Frage
auf Leben und Tod.“

Das ist ebenso lapidar
wie die Feststellung der US-amerikanischen
Kulturkritikerin Camille
Paglia: „Identität ist Macht.“ Machtlosigkeit
bedeutet aber den Tod.

Wie
konnte man dies vergessen?
Man kann die ganze Frage auch aus
der entgegengesetzten Richtung aufrollen.
Was bezwecken eigentlich jene, die
der deutschen Identität und Existenz
ihre Selbstverständlichkeit absprechen
wollen? „Wo es um politische Machtfragen
geht, stößt der bundesdeutsch
konditionierte Geist an seine Grenze“,
schrieb der Berliner Autor Thorsten
Hinz in der jungen freiheit.

Daß die
„Formulierung eines deutschen Eigeninteresses“
heute „im Namen einer universalistischen
Anmaßung“ zur verschwefelten
Undenkbarkeit erklärt wurde,
ist auch der Grund für die notorische
Unfähigkeit der Auguren des deutschen
Mainstreams, eine politische Lage deutlich
zu erkennen und zu beschreiben.

Nur die Deutschen
stellen sich die nach
Nietzsche ewige Frage
„Was ist deutsch?“, als
würden sie über sich
selbst zu Gericht sitzen.
Nur die Deutschen
kann man mit ihr aus
der Fassung bringen,
weil sie an dieser Stelle
weniger fest im Sattel
sitzen als andere Völker.

Sie rudern im Ortlosen und Prinzipiellen
herum, unfähig, eine konkrete Perspektive
einzunehmen. Das ist auch kein
Wunder, war doch die Politische Wissenschaft
in Deutschland „ein Nachkriegsimport
aus Übersee“, und damit auch
stets ein Stück kolonialer Herrschaftsideologie,
von Anfang an eine „politisierte
Wissenschaft, weil sie eine Analyse der
internationalen Machtverhältnisse und
der eigenen Machtgrundlage nicht bloß
unterließ, sondern sie unter Hinweis auf
die ‘westliche Werteordnung’ blockierte
und tabuisierte“ (Hinz).

Dazu kommt, daß die Entortung
des Eigenen einen
verdummenden Effekt hat.
Der ungeerdete, unverortete
Geist verliert sich im Abstrakten,
Unsinnigen und Spekulativen.

Wo sich das Bewußtsein
trübt, trüben sich auch
die Sinne, und von schwachen
Sinnen zum Schwachsinn ist
es nur ein kleiner Schritt. Wo
aber der eigene Standort gefunden
ist, schärft sich das Bewußtsein
für Machtverhältnisse,
ordnen sich die Dinge
wie von selbst an ihren Platz
ein.

Frantz Fanons Blick auf
die Pathologie der Kolonisierten
bildete sich durch seine
Tätigkeit als Psychiater in Algerien.
Der Seelenarzt weiß
wie kein anderer, daß Identität
eine Frage auf Leben und
Tod ist. Das Ziel einer psychologischen
und psychiatrischen
Behandlung ist stets die
Wiederherstellung der Person.

Auch Deutschland ist heute ein Irrenhaus
voller depressiver Kolonisierter
und Schlafwandler, die nicht einmal um
ihre eigene Versklavung wissen. Und wie
im Stummfilmklassiker „Das Cabinet
des Dr. Caligari“ haben die Irren seine
Leitung übernommen.

Die geisteswissenschaftlichen
Fakultäten sind heute
über weite Strecken zu Ideologiefabriken
verkommen. Die Methode der Dekonstruktion
kann von jedem Dummkopf
erlernt werden: Man muß lediglich einen
bestimmten Jargon imitieren und
die Gänsefüßchen an der richtigen Stelle
zu setzen wissen.

Als Höhepunkt der Auseinandersetzung
mit der politischen Rechten, sofern
sie denn überhaupt jenseits der Maulkorbmethode
geführt wird, gelten dann
Schlaumeiereien wie jene des SPD-Abgeordneten
Mathias Brodkorb, der sich

einen Ruf als „Neue-Rechte-Versteher“
erworben hat, weil er im Gegensatz zu
den meisten anderen seiner Zunft einen
Text halbwegs korrekt zusammenfassen
kann. In einer Glosse machte sich
Brodkorb etwa über die von „Rechtsextremisten“
vertretene Auffassung lustig,
daß „deutscher Abstammung“ sei, wer
„deutsche Eltern“ hat.

„Philosophiestudenten
des ersten Semesters würden sich
nun vor Kichern auf dem Boden kringeln,
weil diese Erklärung schlicht zirkulär
ist. … Denn wenn ‘deutsch’ ist, wer
‘deutsche’ Eltern hat, muß wiederum
gefragt werden: Wann sind denn die Eltern
eines Menschen ‘deutsch’?

Die einzig
mögliche Antwort: Wenn die Eltern
dieser Eltern wiederum ‘deutsch’ sind.
Und wann sind die Eltern der Eltern
‘deutsch’? Wenn die Eltern der Eltern
der Eltern ‘deutsch’ sind usw. So könnte
man fast bis ins Unendliche fortfahren
und würde irgendwann, die Gültigkeit
der Evolutionstheorie vorausgesetzt, bei
‘deutschen’ affenähnlichen Vorfahren
ankommen und schließlich bei so etwas
wie der ‘deutschen’ Amöbe. Woher die
allerdings wiederum ihr ‘Deutschtum’
hat, bleibt ein Rätsel.“

Sottisen wie diese – vorgetragen von
jemandem, der es mittlerweile bis zum
Kultusminister in Schwerin gebracht
hat – bewegen sich völlig im luftleeren,
ahistorischen Raum. Sie sind rein
deduktiv und haben keinen Bezug zur
Wirklichkeit.

Sie lassen dabei auch
völlig außer acht, daß das angeblich so
lachhafte Abstammungsprinzip bis in
die jüngste Zeit als die wichtigste traditionelle
Basis der Staatsbürgerschaft
galt. Die Stärkung des ius loci gegenüber
dem ius sanguis war paradoxerweise eine
Folge der laufenden Selbstentortung der
westlichen Völker, die sich vor allem
in einer wahnwitzigen Akzeptanz von
raumfremder Masseneinwanderung in
die eigenen Länder ausdrückte.

Daß Legosteindenken
à la Brodkorb mit Aufklärung
und Rationalität verwechselt
wird, muß man wohl unter die Verfallssymptome
rechnen.

Aus dem Munde eines Politikers
mit Ministerposten wäre dergleichen
eigentlich ein Skandal: Jedoch ist diese
gleichgültige Haltung gegenüber dem
Wesen und dem Schicksal des Staatsvolkes

ohnehin längst Standard unter
den herrschenden Eliten, trotz des
Wortlauts des deutschen Amtseides.
Bisher haben nur wenige Deutsche begriffen,
daß der demokratische Nationalstaat,
in dem sie heute leben, inzwischen
derart umgekrempelt wurde, daß
er für das Gegenteil dessen steht, was
er einst bedeutete.

Der norwegische Blogger Fjordman
schrieb: „Verrat in einem Nationalstaat
bedeutete vormals Disloyalität gegenüber
dem Erbe, der Freiheit und dem
Weiterbestehen der besonderen Nation
oder Ethnie, die traditionellerweise das
Territorium des Landes bewohnt hat.
Verrat in einem Ideologiestaat oder einer

Willensnation bedeutet Disloyalität
gegenüber den vom Staat behaupteten
Idealen.“ Das heißt: Geächtet (etwa als
„Extremist“ oder „Antidemokrat“) wird
heute absurderweise, wer für das eintritt,
was die traditionelle Aufgabe von
Regierungen war: die Durchsetzung des
nationalen Eigeninteresses.

Diese pseudoaufklärerische Denkungsart
ist indessen nicht bloß eine
Beschränkung des Geistes. Sie ist auch
eine ideologische Waffe, ein „korruptiver
Gedankengang“ (Hans Blüher). Es hat
keinen Sinn, sich unter Androhung des
„Rassismus“-Vorwurfs und ähnlichem
auf ein Schlachtfeld zerren zu lassen, auf
dem man nur seine Energie verzetteln
wird. Die Frage etwa, ob nun die Kultur
oder die „Rasse“ beziehungsweise die
ethnische Abstammung ein Volk ausmachen

legt in dieser kategorischen Form
eine falsche Fährte. Denn diese Dinge
sind nun einmal keine beliebig montierbaren
Legosteine und keine Oblatentorten
mit sauber trennbaren Schichten.
Empirische Individuen sind ebenso
wie die Völker, denen sie entstammen,
immer ein dynamisches „Cluster“ aus
mehreren Anteilen: Abstammung, Religion,
Sprache, Kultur, Geographie und
ein gemeinsames Narrativ.

Es ist nicht entscheidend, ob wir für
die Frage, was denn nun deutsch sei,
eine komplette Checkliste aufstellen
können, nach welcher dann entschieden
wird, wer dazugehört und wer nicht. Adjektive
sind, wie der Name schon sagt,
nur Anwürfe.

In dem Moment, in dem
man das Ganze als bloße Summe seiner
Teile auffassen will, hat man es aus
den Augen verloren. Die logische Folge
davon ist, – wie heute de facto praktiziert
wird –, den Nationalstaat nur mehr
als „zufälligen Ort auf der Landkarte“
zu verstehen, als „eine leere Schüssel,
die nur dazu da ist, mit Konsum und
Menschenrechten aufgefüllt zu werden“
(Fjordman).

Jeder Deutsche (der nicht nur bloßer
deutscher Staatsbürger ist), weiß im
Grunde, wer oder was ein Deutscher
ist und wer oder was nicht. Und die
Nichtdeutschen wissen es erst recht.
Und wer nur zum Teil Deutscher ist,
ist sich dessen in der Regel auch bewußt,
auch wenn er sich mit vollem Herzen zur
deutschen Nation bekennt.

Ein Deutscher
zu sein, ist kein logisch abgeleitetes
Prinzip, kein Set aus Eigenschaften,
sondern eine lebendige geschichtliche
Erfahrung, wie Vaterland und Muttersprache.
Jedermann hat einen Vater und
eine Mutter, eine Familie und eine Familiengeschichte,
und jede Familiengeschichte
ist Teil einer größeren, kollektiven
Geschichte.

Dies konstituiert
das Narrativ der Nation, ja die Nation
selbst ist das Narrativ, die große Erzählung,
die alles zusammenhält und in der
man selbst eine Rolle spielt.
Klingt das alles immer noch zu tautologisch?
Nun gut: Die Liebe zum Vaterland,
zur eigenen Familie, zur eigenen
Kultur, zum eigenen Volk, zur eigenen
Sprache und so weiter ist letztlich wie
alle Liebe etwas Tautologisches, etwas,

das um seiner selbst willen existiert. Es
geht hier um Bande, die wie die Blutsverwandtschaft
eine schicksalshafte Bedeutung
und eine emotionale Verankerung
haben, die nicht zur Disposition
steht. Was sonst soll die „absolut gesetzte
Eigenart“ des Frantz Fanon sein?

Heinrich von Kleist wies in seinem
„Katechismus der Deutschen“, den er
schrieb, als diesen ein algerisches Schicksal
drohte, empört die Unterstellung zurück,
er liebe sein Vaterland, „weil es
Gott gesegnet hat mit vielen Früchten,
weil schöne Werke der Kunst es schmükken,
weil Helden, Staatsmänner und
Weise, deren Namen anzuführen kein
Ende ist, es verherrlicht haben“.

Da seien
Rom und Ägypten den Deutschen
doch weit überlegen gewesen. Nein, er
liebe sein Vaterland, eben „weil es mein
Vaterland ist“. Wer das nicht begreifen
und nachfühlen kann, dem fehlt eine
entscheidende, auch menschliche, Tiefendimension:
Er wird weder begreifen
können, was Kultur eigentlich ist, noch
was Volk eigentlich ist, noch was Politik
eigentlich ist.

Ein Deutscher zu sein,
ist kein logisch abgeleitetes
Prinzip, kein Set
aus Eigenschaften, sondern
eine lebendige
geschichtliche Erfahrung,
wie Vaterland
und Muttersprache.
Die deutsche Nation ist
ein Narrativ, eine große
Erzählung, die alles
zusammenhält.

Es gibt keine Liebe ohne Ausgrenzung
und Abgrenzung. Auch das ist weniger
paradox, als es zunächst klingen
mag. Wer sich selbst haßt, kann auch
andere nicht lieben, erst recht nicht den
Fremden.

Dieser wird dann nicht mehr
als er selbst an seinem Ort wahrgenommen
und anerkannt und vielleicht sogar
geliebt, er wird zum Stellvertreter
und Abgesandten des „Big Other“, wie
Jean Raspail treffend formulierte, der
zeitgenössischen Variante von Orwells
„Big Brother“, dessen allgegenwärtiges
Götzenauge zum Brennpunkt des nationalen
Masochismus wird.

Man sagte den Deutschen oft nach,
daß sie die Neigung hätten, den Extremen
zu verfallen, daß sie keine
Makel, Doppeldeutigkeit,
keine Zwischentöne neben
Schwarz und Weiß ertragen
könnten, und böse Zungen sahen
in ihnen die ewigen Borderliner
der europäischen Geschichte.

Winston Churchill
meinte einmal verächtlich,
man hätte sie entweder zu
den Füßen oder an der Kehle.
Nur die Deutschen stellen
sich die nach Nietzsche ewige
Frage „Was ist deutsch?“, als
würden sie über sich selbst zu
Gericht sitzen.

Nur die Deutschen
kann man mit ihr aus
der Fassung bringen, weil sie
an dieser Stelle weniger fest im
Sattel sitzen als andere Völker.
Man stelle nun die Frage
„Was ist türkisch?“ einem
Türken, und wage es, ihn triumphierend
für überführt zu
halten, wenn ihm darauf keine
rechte Antwort einfällt.

Er
wird vermutlich um so mehr
darum verlegen sein, je selbstverständlicher
er in seinem „Türkentum“ verwurzelt
ist. Mit einem Schulterzucken wird
die Sache für ihn erledigt sein. Man versuche
auch, einem Kurden zu bedeuten,
daß er doch ein Türke sein müsse, weil
er einen türkischen Paß besitzt, ohne
eine Maulschelle zu riskieren.

Oder man erkläre den drei letzten
deutschen Kindern einer Kreuzberger
Grundschule oder der letzten deutschen
Familie im Weddinger Wohnhaus, daß
ihr Deutschsein doch nur ein Konstrukt
sei, über das die Proseminaristen kichern,
und daß sie darum gar keinen
Grund hätten, sich als Fremde im eigenen
Land zu fühlen.

Letztlich wird der
Deutsche aber nicht ewig vor sich selbst
davonlaufen können, wird sein Deutschtum
ebensowenig verleugnen können
wie ein Frantz Fanon seine Nègrerie.

 

 

—————————

nachzulesen in Junge Freiheit Nr. 25-2012

 

GANZ WICHTIG! – UNGLAUBLICHES GESCHIEHT!


Gerhard Ittner:
Durch Zufall bin ich jetzt auf etwas Unglaubliches gestoßen:
Es gelten bereits Einreisesperren für Deutsche in gewisse Bundesländer, wenn diese aus anderen kommen!
Der Nordkurier berichtet ferner:
>Alle Menschen, die ihren Erstwohnsitz nicht in MV haben, müssen das Land unverzüglich verlassen. Es fahren sogar Polizeiwagen durch die Straßen und fordern Touristen per Lautsprecher auf, dies zu tun. Diese Aufforderung richtete sich nach einem Bericht der Bild auch an die dreifache Mutter Dominika G. (43). „Am Samstagabend kam bei uns das Ordnungsamt vorbei und sagte, dass wir das Haus sofort verlassen müssen. Das heißt für uns aber, weil wir in Frankreich wohnen, dass wir als deutsche Staatsbürger mehr oder weniger gezwungen sind, das Land zu verlassen“, sagt die Weberin zu Bild. „Nach heftiger Diskussion haben sie mir bis Sonntagmorgen Zeit gegeben. Sie sagten, dass sie sonst wiederkämen und die Polizei mich ins Gefängnis bringt.”
Ihre Söhne Leopold (10), Edouard (8) und Tochter Louise (12) hörten alles mit an. Als die Beamten weg waren, fragten die Kinder laut Bild, warum ihre Mama ins Gefängnis solle. Dominika G.: „Sie waren völlig verängstigt.”<

HEIMAT….


Inhalt

  • Verschwundene Orte…im deutschen Osten

  • Der Rhein – deutschester aller Flüsse?

 




Verschwundene Orte…Ost-Preußen, Schlesien, Sudetenland….

Inhalt
Wilfried Heller:
Entvölkerung, Entsiedlung, Wüstfallen ländlicher Siedlungen.
Eine Einführung 8
David Kovarik:
Der Untergang von Siedlungen im Grenzgebiet der Böhmischen
Länder zwischen 1945 und I960 17
Sandra Kreisslovä:
Die verschwundenen und wiederentdeckten Dörfer im
böhmischen Erzgebirge 25
Wolf-Dieter Hamperl:
Verschwundene Dörfer im ehemaligen Bezirk Tachau im südlichen Egerland
34
Franz Worschech:
Die tschechische Besiedlung des Grenzgebiets nach 1945 am Beispiel des Ortes Zummern im ehemaligen Bezirk Tachau
56
Ulrich Mai:
Zur ethnischen Symbolik in der masurischen Landschaft
74
Anhang:
Wikipedia über die Wüstungen in Polen
85
Ortsnamenregister
88
Landkarte
94

Entvölkerung, Entsiedlung und Wüstfallen ländlicher Siedlungen. Eine Einführung.

1. Entvölkerung, Entsiedlung und Wustfallen ländlicher Siedlungen als historische Phänomene

Prozesse wie Entvölkerung, Entsiedlung und Wüstfallen ländlicher Siedlungen sind oft wiederkehrende Ereignisse in der Geschichte Europas und anderer Kontinente. Außerhalb Europas, etwa in den USA, fallen die sog. Geisterstädte auf, die Hinweise auf diese Vorkommnisse geben. In Europa sind bekannte Beispiele die Wüstungsprozesse, die im Hohen und im Späten Mittelalter ländliche Siedlungen betrafen1, oder im 19. und 20. Jahrhundert die Entvölkerung von hochgelegenen Siedlungsgebieten in den Apen und im Zentralmassiv in Frankreich.

Diese Vorgänge waren im Wesentlichen ökonomisch und sozial bedingt. Sie wurden teilweise auch ausgelöst durch politische Faktoren sowie durch Klimaveränderungen und Naturkatastrophen – wie beispielsweise in Hochgebirgs- und Küstenregionen. Im 20. Jahrhundert wurden infolge der Ausweisung von Truppenübungsplätzen so manche ländliche Siedlungen verlegt oder ganz aufgegeben oder sie mussten wegen des zunehmenden Energiebedarfs von Wirtschaft und Gesellschaft dem Braunkohletagebau oder der Anlage von Stauseen weichen.
Besonders gravierend waren die Wüstungsprozesse im ländlichen Raum Ostmitteleuropas, die nach dem Zweiten Weltkrieg wegen der Vertreibung von mehr als zwölf Millionen Deutscher abliefen, und zwar in denjenigen Gebieten, die der Sowjetunion, Polen und der Tschechoslowakei durch die Siegermächte zugeteilt wurden.

Auch aus Ungarn und dem Territorium Jugoslawiens wurde infolge des Zweiten Weltkriegs Deutsche vertrieben, etwa 200.000 aus Ungarn und mehr als eine halbe Million aus Jugoslawien.
Massive Entsiedlungen fanden ebenso während der Jahre und Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg in den westlichen Grenzregionen der Ostblockstaaten statt, insbesondere an den Grenzen der DDR und der Tschechoslowakei zur Bundesepublik Deutschland. Diese Maßnahmen dienten der leichteren Kontrolle, durch die auch die Flucht in den Westen unterbunden oder zumindest erheblich erschwert werden sollte.
2. Thematischer Schwerpunkt dieses Buches: verschwundene Siedlungen in Ostmitteleuropa – insbesondere im ehemaligen Sudetenland in denen bis kurz nach dem Zweiten Weltkrieg eine deutsche Bevölkerung lebte.
Die Untersuchungsbeispiele dieser Publikation befassen sich mit verschwundenen Siedlungen, in denen bis kurz nach dem Zweiten Weltkrieg eine deutsche Bevölkerung lebte. Der regionale Schwerpunkt liegt dabei auf dem ehemaligen Sudetenland, aus dem rund drei Millionen Deutsche vertrieben wurden.

Für das Gebiet des ehemaligen Sudetenlands werden in der tschechischen Statistik etwa 2.400 Orte als verschwunden bezeichnet. Leider existieren Angaben zu den Ursachen des Verschwindens nur für etwas mehr als die Hälfte dieser Orte. Als häufigste Ursache wird die „Aussiedlung“ (tschechisch Odsun, eigentlich ,Abschub“) nach 1945 genannt, nämlich für mehr als ein Drittel der statistisch genannten Fälle. Danach folgen als Ursachen die Einrichtung von Truppenübungsplätzen, Grenzzonensicherung, Anlage von Stauseen, Kohleförderung und andere Gründe.
Etwa seit dem Jahre 2000 wird vermehrt über verschwundene Siedlungen in der Tschechischen Republik publiziert9. Seit einigen Jahren geht auch die tschechische historisch-geographische Literatur auf die „Entvölkerung“ und den dadurch ausgelösten komplexen Wandel der Kulturlandschaft ein. Manche Gebäude, die nicht verschwanden, wurden nur deshalb bewahrt, damit sie als Zweitwohnsitze und für Wochenendaufenthalte dienen können. Insgesamt bieten die bisherigen Publikationen……..

komplette Dokumentation

Verschwundene Orte



Der Rhein – deutschester aller Flüsse?

Haben Flüsse eine Biographie? In Bonn zeigt die Bundeskunsthalle noch bis 22. Januar eine Ausstellung über den Rhein unter diesem Aspekt. Sie reicht mit paläontologischen Exponaten aus der frühesten Erdgeschichte bis in die Gegenwart, will aber besonders „die breite Kulturgeschichte des Rheins – von den frühesten bekannten Siedlungen am Flußufer bis zur heutigen Zeit“ erzählen. „In historischen Querbezügen“ entsteht der Lebenslauf des Rheins „als Geschichte der europäischen Integration“. Viel geht es hier um die europäische Einigung, deren frühe Hauptdarsteller Frankreich und Deutschland sich am Rhein begegnen. Dazu sei es nötig gewesen, „das nationale Pathos, die patriotische Rhetorik zu überwinden, die den Rhein in seiner Symbolik so lange Zeit geprägt hat“, meint der Ausstellungskatalog.rhein

Geologen und Geographen, Ökonomen und Ökologen, Historiker und Poeten – sie alle melden Anspruch auf den Rhein an. Man kann sich von unterschiedlichster Warte aus Deutschlands bedeutendstem Fluß nähern. Der Rhein ist viel befahrene europäische Transporttrasse, Hauptverkehrsweg der deutschen Binnenschiffahrt, wichtige Versorgungsader, artenreiches Ökosystem und touristisches Refugium, aber auch und vor allem ein Biotop der deutschen Seele.

Schon der Kreuzung der Kulturen

Europäischer Frieden und Zusammenhalt angesichts großer Herausforderungen und Bedrohungen denen alle europäische Staaten gegenüberstehen, sind aber möglich, ohne sich selbst zu vergessen und die eigene Identität über Bord zu werfen, im Rhein zu versenken, wie in der Sage Hagen den Nibelungenhort. Denn wenn erst einmal untergegangen ist, was sich im 19. Jahrhundert im „nationalen Pathos ‚und sich heute zeitgemäßere Ausdrucksformen suchen möge, kann der Rhein auch nicht mehr die kulturzeugende Begegnungsstätte sein, als die ihn der Maler und Bildhauer Max Ernst 1953 charakterisierte: „Hier kreuzen sich die bedeutendsten europäischen Kulturströme, frühe mediterrane Einflüsse, westliche Regionalismen, östliche Neigung zum Okkulten, nördliche Mythologie.

Name – das Sanskrit kennt „rina“ als fließen – ist voll Tiefe; Rune und Raunen, Geheimnis und Rätsel klingen mit.

Der „freigeborene Rhein“ sei der „edelste der Ströme“, sang Hölderlin, als „freudenreich“ feierte ihn Clemens Brentano, Friedrich Schlegel sah in der sich im Flachland verlierenden Bahn des „königlichen Stromes“ das Sinnbild „unseres Vaterlandes, unserer Geschichte und unseres Charakters“, auf den „Gebirgen am Rheine“ stieg nach der siegreichen Völkerschlacht die „Flamme empor“, für Georg Herwegh war der Rhein die pure Metapher der Freiheit, Emanuel Geibel huldigte dem „Sohn der Alpen“, dem „heil’gen Rhein“, und viele, Hölderlin und Heine, Hauff und Lord Byron, Schiller und Körner, Fontane und Thomas Mann, nannten ihn „Vater Rhein“.

Der Rhein ist Ursprung und Heimat von Märchen und Sagen. Die Loreley lockt hier und Jung-Siegfried trägt das Nibelungenschicksal von Xanten rheinabwärts nach Worms, wo Luther Jahrhunderte später stand, weil er nicht anders konnte. Burgen und Dome säumen den Fluß, die Marksburg etwa und Stolzenfels, das Schloß des „Romantikers auf dem Thron“, in Köln steht die „Kathedrale der Nation“, in Speyer liegt die Kaisergrabstätte.

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Georg Busse-Palma (1876-1915) läßt in seiner Gänsehaut-Ballade „Oktober 1813“ einen Schiffer geisterhafte Gäste über den Rhein setzen, gen Leipzig, zur Völkerschlacht. Wer sie sind, klärt die letzte Strophe:

Den Fährmann schüttelt’s wild und wilder, das Ruder fällt, sein Auge loht.

Er küsst die alten Kaiserbilder und weiß:

Acht Kaiser trug sein Boot! Die still im Dom zu Speyer liegen, die hörten Deutschlands lauten Schrei und standen auf und halfen siegen, und Deutschland, Deutschland wurde frei!

Deutschlands Strom, nicht Deutschlands Grenze

Busse-Palma zeigt sich hier in doppelter Hinsicht als Erbe der Romantiker, die den Rhein zu ihrem Sehnsuchtsort erkoren hatten: zum einen durch den Rückgriff auf das Mittelalter, zum anderen durch den historischen Gegenstand der Befreiungskriege. Denn die (Rhein-) Romantik fungierte nämlich auch als Antwort auf Napoleons Fremdherrschaft, die in dieser Epoche zur deutschen Identitätsfindung verpflichtete.

Vieles, das sich heute im Almanach des „deutschen Nationalcharakters“ oder der „deutschen Seele“ findet, wurde zur Zeit der Romantik formuliert. Der Rhein galt als altdeutsches Ideal der Landschaft, aber wurde auch politisch zum Sinnbild der nationalen Frage erhoben, die 1813 in Ernst Moritz Arndts Parole

„Der Rhein, Deutschlands Strom, nicht Deutschlands Grenze“ kulminierte.

Heute führt der Rhein sein Wasser durch neun Staaten, die Schweiz, Italien (im Lago di Lei), Liechtenstein, Österreich, Frankreich, Luxemburg, Belgien, die Niederlande und natürlich Deutschland. 750 Jahre lang lag der Rhein mit seinen ganzen 1.320 Kilometern innerhalb des Deutschen Reiches, von den Graubündner Alpen, wo er entspringt, über Basel, wo er schiffbar wird, bis an die Nordsee. Die Sezession der Schweiz und der Niederlande verlegten Quelle und Mündung in neues Staatsgebiet, und französische Expansionsabsichten seit Ludwig XIV. versuchten aus ihm die Grenze zu machen.

Nach dem ersten „Rheinbund“ („Alliance du Rhin“, ein Zusammenschluß west- und süddeutscher Staaten unter französischer Bevormundung, 1658 bis 1668) war 1806 die „Confédération du Rhin“ unmittelbar ausschlaggebend für die Niederlegung der Kaiserkrone durch Franz II. und damit für das Ende des fast 1.000 Jahre alten Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. In diese Stimmung hinein sprach Arndt also die Worte, die lange nachklingen sollten, bis in die Rheinkrise 1840, als der französische Premierminister Adolphe Thiers als Ablenkungsmanöver für seine eben gescheiterte Nahostpolitik den Rhein als Ostgrenze Frankreichs ausrief.

Als Antwort schwur Niklas Becker „Sie sollen ihn nicht haben, den freien deutschen Rhein“, und Max Schneckenburger versprach „Lieb Vaterland, magst ruhig sein, fest steht und treu die Wacht am Rhein“.

Arndts Grenzziehung fand auch im 1841 entstandenen Deutschlandlied seinen Widerhall, indem der Rhein eben nicht genannt wird, sondern sein Nebenfluß, die Maas. Heinrich Hoffmann von Fallersleben kannte und liebte den Rhein, hatte er doch seine Studentenzeit an der 1818 gegründeten Universität von Bonn, wo Professor Arndt lehrte, verbracht. „Von der neuen Universität am schönen Rhein erwartete ich ein neues Leben für meine Studien und mein Herz“, schreibt er in „Mein Leben“. Das Commersbuch, das er für die Mitglieder seiner „Allgemeinheit“ (so der Name, um den verdächtigen Klang von Burschenschaft und Landsmannschaft zu vermeiden) im Frühjahr 1819 zusammenstellte, konzentrierte sich „hauptsächlich auf den Rhein und seine schönste Gabe, den Wein“. Hoffmann: „Die Karlsbader Beschlüsse standen in Aussicht. In Betreff der Vaterlandslieder war die größte Vorsicht anzuwenden, und es kam zustatten, daß der Verleger für das Patriotische keinen Bogen mehr spendieren wollte. Die Zensur war bereits in voller Tätigkeit und gewisse Wörter waren bereits verpönt.“ So wurden die Preislieder auf Rhein der patriotische Ersatz.

Der Rhein zog sich wie ein roter Faden, besser wie ein grünes Band, durch das akademische, politische und poetische Leben Hoffmanns. Das liest man aus seinem Gedicht „Abschied vom Rhein“ von 1857:

So muss ich wieder von dir scheiden, von dir und deiner Herrlichkeit,

Strom meiner Freuden, meiner Leiden seit langer Zeit!

Erinn’rung spiegelt alles milder in deiner hellen Flut zurück;

Verklärt erscheinen alle Bilder von Leid und Glück.

Ich trink in deinem Saft der Reben mir Jugendfrisch’ und Lebensflut, und wonneselig muss ich schweben um deine Flut.

Und kehr ich nimmer, nimmer wieder, soll’s ewig nun geschieden sein, so weih ich dir doch Grüß’ und Lieder und denke dein.

Durchaus gibt es auch Bekenntnisse zum „deutschen Rhein“ anderer Couleur. 1927 schrieb der Dadaist Kurt Schwitters:

„Übrigens ist der Vater Rhein Deutschlands Strom und nicht Deutschlands Grenze, das können Sie schon auf jeder Landkarte finden. Ein Vater kann schlecht eine Grenze sein, dann eher schon ein Strom.“

Tatsächlich hatte der Versailler Vertrag den französischen Machtbereich auf großer Breite ans Rheinufer verschoben. Der alliierten Rheinlandbesetzung folgte 1923 die Ruhrbesetzung. Die Reichsregierung rief zum passiven Widerstand auf, aber auch aktiver Widerstand regte sich, mit dem 1923 hingerichteten Albert Leo Schlageter als bekanntestem Protagonisten. Als schließlich 1930 die alliierten Truppen abzogen, feierte ganz Deutschland.

Auch die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg sah Bemühungen, Deutschlands Westgrenze zu verändern. Kehl am Rhein etwa wurde, wie schon zwischen 1919 und 1930, französisch besetzt. Die in den letzten Kämpfen des Zweiten Weltkriegs evakuierten deutschen Bewohner durften nicht zurückkehren, während französische Staatsbürger angesiedelt wurden. Ende der 40er-Jahre schwenkte die französische Politik, überfordert vom eigenen Imperialismus, aus Angst vor einer westdeutschen Annäherung an die Sowjets, zum Zwecke der Planung einer „Europäischen Verteidigungsgemeinschaft“ und „Montanunion“, dank des Widerstands deutscher Anti-Separatisten und französischer Verantwortungsbewußter, um.

London und Washington mischten sich ein, so daß 1949 die Räumung Kehls beschlossen und 1953 diese kleine deutsche „Wiedervereinigung“ vollzogen wurde.

Kehl gegenüber liegt Straßburg, das seit dem „Sonnenkönig“ Ludwig XIV. heiß umkämpft war und heute Sitz unter anderem des EU-Parlamentes, des Europarates und des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte ist. Das soll freilich ein symbolischer Ort sein, eben die Schnittstelle zwischen Deutschland und Frankreich, den wichtigsten Bausteinen des europäischen Hauses, das mittlerweile andere Ausmaße angenommen hat, als bei seiner Grundsteinlegung erhofft, aber nicht unveränderlich ist. Panta rhei – alles fließt.

Europa ist ohne Deutschland nicht denkbar.

Update3 19./20.03.2020 19:00 Uhr – aktuelle Meldungen von Eva Herman und Andreas Popp – Sprachnachrichten, Videos und Text


    http://t.me/evahermannoffiziell


Herman u Popp unterwegs

 


Eva Herman Offiziell, [20.03.20 15:47]
Eva Herman: Bundesländer greifen vor: Ausgangssperren und Versammlungsverbote. Was immer Ihr noch zu erledigen habt, macht es jetzt, solange es noch erlaubt ist. Siehe Sprachnachricht 

Eva Herman Offiziell, [20.03.20 16:00]
Eva Herman: Viele wollen jetzt verzweifeln. Das ist der falsche Weg. Erkennt auch den Nutzen in dieser Krise, den Ihr ziehen dürft.


Eva Herman Offiziell, [20.03.20 17:01]
Eva Herman: Die öffentlich-rechtlichen Fake-News-Vorwürfe sind selbst Fake News:


Eva Herman Offiziell, [20.03.20 16:39]
Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (IfSG)

Vorläufige Ausgangsbeschränkung anlässlich der Corona-Pandemie

Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege vom 20.03.2020, Az. Z6a-G8000-2020/122-98
Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege erlässt auf der Grundlage des § 28 Abs. 1 Satz 1 und 2 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) in Verbindung mit § 65 Satz 2 Nr. 2 der Zuständigkeitsverordnung (ZustV) folgende Allgemeinverfügung

ausgangsbeschraenkung_bayern


Eva Herman Offiziell, [20.03.20 12:27]
Herman & Popp: Dauert die Pandemie zwei Jahre? Was plant die Bundesregierung wirklich? Ist Impf-Pflicht in Planung?

Hier die rechtlichen Hintergründe zur möglichen Impfpflicht, über die Andreas gerade sprach:

Rechtliche Hintergründe zu Zwangsimpfungen gegen das Coronavirus

Einschlägig ist das Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz), ein Bundesgesetz, das die Länder bindet. Dort ist eine Empfehlung von Impfungen aber auch eine Impfpflicht vorgesehen: nämlich:

  • 20 Abs. 6 und Abs. 7

„(6) Das Bundesministerium für Gesundheit wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates anzuordnen, dass bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen oder anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilzunehmen haben, wenn eine übertragbare Krankheit mit klinisch schweren Verlaufsformen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen ist. Personen, die auf Grund einer medizinischen Kontraindikation nicht an Schutzimpfungen oder an anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilnehmen können, können durch Rechtsverordnung nach Satz 1 nicht zu einer Teilnahme an Schutzimpfungen oder an anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe verpflichtet werden. § 15 Abs. 2 gilt entsprechend.

(7) Solange das Bundesministerium für Gesundheit von der Ermächtigung nach Absatz 6 keinen Gebrauch macht, sind die Landesregierungen zum Erlass einer Rechtsverordnung nach Absatz 6 ermächtigt. Die Landesregierungen können die Ermächtigung durch Rechtsverordnung auf die obersten Landesgesundheitsbehörden übertragen“.

Absatz 14

„Durch die Absätze 6 bis 12 wird das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Absatz 2 Satz 1 des Grundgesetzes) eingeschränkt“.

Durch Gesetze kann (u. a.) allerdings das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit, Art. 2 Abs. 2 GG,   eingeschränkt werden. Das ist, wie zitiert, im Infektionsschutzgesetz gemacht worden, ebenso im Katastrophenschutzgesetz. Aber der Wesensgehalt des Grundrecht muss unangetastet bleiben (Art. 19 Abs. 2 GG). Wie weit geht der Wesensgehalt. Es ist gut vertretbar, den Wesensgehalt durch eine Impfplicht als verletzt zu sehen. Die Regelung löst durchaus Bedenken aus. Impfpflichten sind hoch umstritten.

******

Eva Herman Offiziell, [19.03.20 12:49]
Herman & Popp: +++ Kampf der Virologen gegen die eigene Zunft +++ Immer mehr Experten widersprechen der öffentlichen System-Haltung +++ Was steckt hinter der weltweiten Panikmache? 

*********

Eva Herman Offiziell, [19.03.20 15:37]
Eva Herman: Letzte Tage der Freiheit? Siehe Sprachnachricht

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Eva Herman Offiziell, [19.03.20 16:57]
Herman & Popp: Mainstream- Kritik gegen Wodarg versagt


Dramatischer Appell: Seele muss politisch verordneten Freiheitsentzug jetzt durchstehen

Psychotherapeut Dr. Hans-Joachim Maaz gibt im Interview mit Eva Herman eine Gebrauchsanweisung. Kanzlerin Merkel erwartet 60-70 % infizierte Deutsche, Berlins Chef-Virologe Christian Drosten erwartet „viele Tote“. Ausgangssperre, Arbeitsverbote, Geschäftsschließungen: Den Menschen wird ihr täglicher Boden unter den Füßen jetzt weggerissen. Doch wie kommen die Bürger psychisch mit der neuen Situation klar? Wie verkraften sie diese neue Verbots-Welt, in der ihre liebgewohnten Freiheiten aufgegeben werden müssen? Was ist jetzt zu tun?


Hannover

 

 

 

 

 

 


Eva Herman Offiziell, [20.03.20 14:43]
Stand 14:40 haben Verschärfungen verkündet: Bayern, Ba-Wü, Hessen und Berlin ….

Eva Herman Offiziell, [20.03.20 14:46]
+ Rheinland-Pfalz

Eva Herman Offiziell, [20.03.20 14:48]
Ausgangsbeschränkungen im Saarland noch heute möglich

Eva Herman Offiziell, [20.03.20 14:51]
Niedersachsen zögert noch

Eva Herman Offiziell, [20.03.20 14:52]
Sachsen verschärft Maßnahmen im Kampf gegen Coronavirus

Eva Herman Offiziell, [20.03.20 14:54]
Konfusion in Berlin & Brandenburg: Rot-Rot-Grün uneins beim Thema Ausgangssperre

 


Eva Herman Offiziell, [19.03.20 14:12]

https://vera-lengsfeld.de/2020/03/19/ihre-fernsehansprache-zeigt-merkel-muss-weg/

Ihre Fernsehansprache zeigt – Merkel muss weg!

Eigentlich kann ich Merkel nicht mehr sehen, ihre Stimme nicht mehr hören, ihre hohlen Phrasen nicht ertragen. Ihre Fernsehansprache anzusehen war eine Tortur, aber leider alternativlos,

 

 

 

 

 

 

 


Eva Herman Offiziell, [19.03.20 14:08]
Handy-Daten auswerten – Deutsche offenbar für Ausgangssperre

Update com 18. März, 20.16 Uhr: Im Kampf gegen die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus will das Robert-Koch-Institut (RKI) auch Auswertungen von Handydaten nutzen. Von der Deutschen Telekom zur Verfügung gestellte Daten könnten zeigen, ob die Mobilität der Bevölkerung nachgelassen habe, sagte RKI-Präsident Lothar Wieler am Mittwoch in Berlin. Der EU-Datenschutzbeauftragte rief zur Vorsicht bei der Verwendung von Telefondaten bei der Krisenbewältigung auf.
Die Deutsche Telekom stellte dem RKI nun kostenlos Massendaten zur Verfügung, die Anhaltspunkte über Bewegungsströme liefern sollen. „Wenn wir sehen, dass die Menschen die Maßnahmen gar nicht umsetzen, wissen wir, warum Infektionszahlen hoch bleiben“, sagte RKI-Präsident Wieler. Das Institut wolle „faktenbasiert“ Entscheidungen treffen.


Eva Herman Offiziell, [20.03.20 16:40]

Zuschrift einer Nutzerin:

Liebe Frau Herman, lieber Herr Popp,

da ich alleinerziehend bin und selbst in einer sozialen Einrichtung arbeite mit Schwerstbehinderten, muss ich nun meine Tochter ab kommenden Montag in die Notbetreuung geben. Ich bin wegen der aufgeführten Beschränkungen fassungslos!!
Es macht mich wirklich wütend. Die Stimmung generell bemerke ich in unserer Großstadt
wird immer schlechter. Menschen treten aggressiv auf, fordern in den Schlangen beim Anstehen in Geschäften “ Abstand“. Bei Edeka werden nur eine bestimmte Anzahl Menschen reingelassen.
Draussen stehen sie an. In den Gesichtern sehe ich Angst/Panik.

Das Mißtrauen wächst.
Aber Sie Beide, Frau Herman und Herr Popp, Sie sind ein Lichtblick für mich. Ich habe keine Angst vor dem sogenannten“ Killervirus“. Uns wird so übel mitgespielt hier.

Ich halte erstmal durch.

Aber das hier ist nicht mehr mein Land… schon lange nicht mehr.

Ich überlege zu gehen.

Sie dürfen meine Mitteilung, den Anhang anonymisiert nutzen.
Danke für Ihre Arbeit!

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Hier das Schreiben der Behörde

Hygieneauflagen – starke Einschränkungen

Bitte beachten Sie als Eltern:

Die Kinder dürfen ausschließlich mit eigenem Material arbeiten/spielen. Stifte dürfen z.B. nicht weitergereicht werden, analog auch keine Brettspiele gemeinsam gespielt, Bauklötze benutzt, Bücher aus der Klassenbibliothek geteilt werden usw. Hinzu kommt ein striktes Verbot von jeder Form Körperkontakt untereinander (Fußball, Ballspiele, Toben und Rangeln usw.). Ebenso sind sämtlich (!) GBS-Kurse bei externen Anbietern (Turnen, Klavier, Konservatorium, Schwimmen, usw.) für diesen Zeitraum abgesagt.

Bitte besprechen Sie dies schon einmal mit Ihrem Kind und geben Sie – bei Besuch der Notbetreuung – entsprechend Stifte oder Spielsachen, mit denen sich das Kind allein beschäftigen kann, mit. (Natürlich gerne auch die schulischen Aufgaben!) Natürlich werden sich Lehrer/Innen und Erzieher/Innen etwas einfallen lassen, was man auch gemeinsam unter o.g. Auflagen veranstalten kann!

Auf „elektronische Alleinunterhalter“, wie Smartphones oder Spielekonsolen bitten wir weiterhin zu verzichten, da nicht alle Kinder über entsprechende Geräte verfügen können – oder sollen.

Sollte Ihr Kind auch nur die leisesten Krankheitszeichen zeigen (grundlos schwitzend, Husten, Niesen, Schniefnase, raue Stimme, Halsschmerzen usw.) müssen wir Ihr Kind umgehend isolieren und sofort abholen lassen. Bitte schicken Sie es in so einem Falle gar nicht in die Notbetreuung.

Es grüßt Sie herzlich!

Ihr Team des Schulvereins

 



Videos und Clips zu aktuellen Meldungen von Eva Herman und Andreas Popp

http://deutschelobbyinfo.com/2020/03/20/videos-und-clips-zu-aktuelle-meldungen-von-eva-herman-und-andreas-popp-20-03/


ZUSAMMENFASSUNG- komplett – mit Videos und Details – EVA-OFFIZIELL 19./20.03.2020 – 19:00



u.v.m

  http://t.me/evahermannoffiziell