Historische Bilder

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Inhalt:

  • Über den Rhein
  • Doggerbank 1915

  • Völkerschlacht – Entscheidungskampf bei Leipzig 1813

  • Preussensieg…1745: Grenadiergarde greift an

  • Siegesparade – 1871: Deutsche Truppen in Paris

  • Triumph im Deutsch-Französischen Krieg

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Über den Rhein

  • Napoleons Truppen auf der Flucht

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über den Rhein

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durch den Sieg der Preußen, Österreicher, Russen I und Schweden in der Völkerschlacht bei Leipzig am 18. Oktober 1813 war Napoleons Herrschaft in Deutschland endgültig zerbrochen. Nur 100.000 Mann kehrten mit ihm nach Frankreich zurück. Weitere 80.000 Franzosen waren als Garnisonskräfte in den belagerten Festungen gebunden und waren damit ebenfalls verloren.

Die Königreiche Bayern und Sachsen hatten in letzter Minute die Seite gewechselt und verstärkten die Kräfte der Verbündeten.
 Am 2. November 1813 überquerten die Franzosen den Rhein, am 20. Dezember folgte die Hauptarmee der Verbündeten, Blüchers Schlesische Armee setzte in der Neujahrsnacht bei Kaub über den Fluß.

Dieses Ereignis wird auf dem Gemälde von Wilhelm Camphausen (1818-1885) dargestellt. Der Frühjahrsfeldzug von 1814 beendete vorerst Napoleons Herrschaft. Er mußte abdanken und ging ins Exil auf die Mittelmeerinsel Elba.

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Doggerbank 1915

Erstes deutsch-britisches Seegefecht

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bild doggenbank

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Im Januar 1915 unternahm ein von Vizeadmiral Franz Hipper geführter deutscher Verband aus den drei Schlachtkreuzern „Seydlitz“ „Moltke“ und „Derfflinger“ sowie dem Großen Kreuzer „Blücher“ – abgeschirmt von vier Kleinen Kreuzern und 18 Torpedobooten – einen Vorstoß auf die Doggerbank, einer stellenweise nur 13 Meter unter dem Meeresspiegel der Nordsee liegenden Untiefe, um die dortigen britischen Vorpostenboote zu vernichten. Da die britische Marine durch Entzifferung deutscher Funksprüche von dem Vorstoß unterrichtet war, beorderte sie starke eigene Flottenverbände ins Seegebiet. Bei Tagesanbruch stießen beide Flotten an der von den Briten erwarteten Position bei ruhiger See und guter Sicht aufeinander. Um 9.52 Uhr eröffnete die führende britische „Lion“ das Feuer auf die deutsche „Blücher“ und leitete damit das Gefecht ein. Die Deutschen konzentrier-
ten ihr Feuer auf das britische Flaggschiff „Lion“, und vornehmlich „Derfflinger“ erzielte mehrere Volltreffer. Um 11.52 Uhr mußte die „Lion“ aus der Linie ausscheren, da sie nur noch 15 Knoten laufen konnte. Schwer beschädigt wurde auch „Tiger“. Die Briten konzentrierten ihr Feuer auf die zurückhängende „Blücher“. Um 13.13 Uhr kenterte „Blücher“ nach 70 bis 100 Granattreffern. Auf britischer Seite waren die zwei modernen Schlachtkreuzer „Lion“ und „Tiger“ schwer beschädigt worden.

Der Maler Carl Saltzmann (1847-1923) stellte die Seeschlacht in seinem Gemälde Das Kreuzergefecht bei der Doggerbank künstlerisch dar. Eine Analyse der Schäden auf den deutschen Schiffen führte zu einer Reihe von technischen Verbesserungen, die wesentlich zur großen Widerstandsfähigkeit der deutschen Schlachtkreuzer in der Skagerrakschlacht am 31. Mai 1916 beitragen sollten.

Schlachtkreuzern „Seydlitz“

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SMS Bluecher

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SMS Moltke

SMS Moltke

SMS Derfflinger

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Entscheidungskampf bei Leipzig 1813

Völkerschlacht  Entscheidungskampf bei Leipzig 1813

Nachdem die verbündeten Heere der Preußen, Öster-I reicher, Russen und Schweden dem französischen Kaiser Napoleon Bonaparte im Befreiungskrieg 1813 bereits mehrere schwere Niederlagen zugefügt hatten, kam es vom 16. bis zum 19. Oktober zur Entscheidungsschlacht bei Leipzig.

Etwa 395.000 Mann führten die Verbündeten ins Feld, um die napoleonische Fremdherrschaft zu brechen. Der Kaiser war mit rund 220.000 Soldaten stark unterlegen. Am 16. Oktober griffen die Verbündeten die französischen Stellungen auf breiter Linie an, konnten aber zunächst den Feind nicht werfen. Napoleon ging daraufhin zum Gegenangriff über, scheiterte aber seinerseits ebenfalls am Widerstand seiner Gegner.

Auch am nächsten Tag der Schlacht konnten weder die Franzosen noch die Verbündeten wesentliche Erfolge erzielen. Allein der preußische General Gebhard Leberecht von Blücher eroberte im Norden Leipzigs mehrere kleine
Ortschaften. Ein Friedensangebot Napoleons wurde von den Alliierten keiner Antwort gewürdigt.

Als die französischen Stellungen schließlich am 18. November durchbrochen wurden, waren die Franzosen zum Rückzug gezwungen. Mehrere tausend Deutsche aus den Reihen der napoleonischen Truppen wechselten die Seiten. Am 19. Oktober eroberten die Verbündeten Halle und Leipzig. Das Gemälde von Carl Becker zeigt Blücher bei der Erstürmung der halleschen Vorstadt. Er fiel auch als erster in Leipzig ein. Kaiser Alexander I. von Rußland lobte ihn daraufhin als „Retter von Deutschland“, der preußische König Friedrich Wilhelm III. ernannte ihn zum Feldmarschall.

Mit über 600.000 beteiligten Soldaten aus über einem Dutzend Völkern war die Schlacht bis zum Ersten Weltkrieg die größte Feldschlacht überhaupt und ging als Völkerschlacht in die Geschichte ein. 1913 wurde in Leipzig das Völkerschlachtdenkmal eingeweiht.

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Preussensieg…

1745: Grenadiergarde greift an

Preussensieg...1745: Grenadiergarde greift an

Preußensieg

1745: Grenadiergarde greift an
Im Zweiten Schlesischen Krieg, der 1744-45 um den Besitz Schlesiens geführt wurde, griff der preußische König Friedrich II. am 4. Juni bei Hohenfriedberg westlich von Breslau nach kurzer Artillerievorbereitung um vier Uhr früh mit seinen Truppen aus der Marschkolonne heraus die sächsische Armee an, die getrennt von den Österreichern kämpfen mußte. Als der österreichische Feldherr Prinz Karl von Lothringen aus dem Bett geholt wurde, waren die Sachsen bereits geschlagen. Nach hartem Kampf gegen die Österreicher, bei dem die preußischen Regimenter Bredow und Hacke zu verbluten drohten, brachte erst eine beherzte Attacke Bayreuther Dragoner um 7 Uhr die
Entscheidung. 66 Fahnen und 2.500 Gefangene wurden eingebracht. – Das Gemälde von Carl Röchling (1855-1920) zeigt die typische Lineartaktik der Zeit. Eine Linie bestand aus drei Gliedern, die ein Treffen bildeten. Jedes Glied schoß auf Kommando, trat dann zurück, um das nächste zum Schuß Vorkommen zu lassen. Gewöhnlich wurden zwei Treffen formiert, wobei das erste bei Hohenfriedberg 4.000 Meter vor dem Feind und das zweite im Abstand von 200 Metern dahinter stand. Vorneweg marschiert der Offizier mit dem Sponton, der speerartigen Stangenwaffe, und gibt Richtung und Schrittfolge an. Er tritt in der Endphase in die Linie zurück.

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Siegesparade

1871: Deutsche Truppen in Paris

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Der von Napoleon III. am 19. Juli 1870 an Preußen erklärte Krieg hatte wider französisches Erwarten die deutschen Stämme geeint. In drei Grenzschlachten bei Wörth, Weißenburg und Spichern wurde eine fran­zösische Invasionsgefahr gebannt, die Vernichtungs­schlacht bei Sedan mit der Gefangennahme des fran­zösischen Kaisers am 2. September brachte praktisch die Entscheidung des Krieges. Die Franzosen jedoch forder­ten den Kampf bis zum Äußersten (guerre ä outrance). Die deutschen Armeen drangen in Frankreich vor, schlos­sen Paris am 19. September ein und belagerten die zur Festung erklärte französische Hauptstadt. Vom 23. bis

28. Januar 1871 führten Otto von Bismarck und der fran­zösische Außenminister Jules Favre Waffenstillstands­verhandlungen, am 26. Januar endeten die Kämpfe vor Paris, am 1. Februar trat der Waffenstillstand in Kraft. Am 1. März 1871 schließlich erfolgte der hier dargestellte Einzug der deutschen Truppen in Paris und die Besetzung der westlichen Teile der Stadt für einen Tag. Zwei Tage später, am 3. März, paradierten die siegreichen deutschen Armeen vor Kaiser Wilhelm I. am damals noch außerhalb der Stadt gelegenen Wald Bois de Bologne. – Die Kreide­lithographie eines unbekannten Künstlers zeigt den Ein­zug preußischer Truppen in Paris am 1. März 1871.

Fahne Deutsche Reich

Schneller Sieg

Triumph im Deutsch-Französischen Krieg

Krieg Deutsches Reich Frankreich

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Als Frankreich dem Norddeutschen Bund am 19. Juli 1870 den Krieg erklärte, brach mit dem Deutsch-Französischen Krieg (1870-71) der letzte Deut­sche Einigungskrieg aus. Nachdem Preußen aus dem Deut­schen Krieg (1866) gestärkt als Sieger hervorgegangen war und ein Jahr später den Norddeutschen Bund gegründet hatte, war Frankreich bestrebt, die neue Macht in die Schranken zu weisen und seine eigene Vormachtstellung auf dem europäischen Kontinent zu sichern. Bayern, Württem­berg und Baden traten auf Seiten des Bundes in den Krieg ein. Die Kämpfe entwickelten sich für Frankreich zu einem Desaster, die französischen Truppen konnten schon im Spätsommer 1870 geschlagen werden. Der französische Kaiser Napoleon III. ging in Gefangenschaft. Dennoch führte Frankreich – des Kaisers beraubt nun als „Dritte Republik“ – den Krieg fort. Erst im Februar 1871 konnten die Kämpfe nach der Einnahme von Paris mit dem Vor­frieden von Versailles beendet werden. Infolge des Krieges konnte schon am 18. Januar 1871 im Spiegelsaal von Versailles das deutsche Kaiserreich proklamiert werden.

Das Gemälde „Moltke mit seinem Stabe vor Paris“ von Anton von Werner (1843-1915) zeigt den preußischen Generalstabschef Generalfeldmarschall Helmuth Graf von Moltke mit Angehörigen des Stabes kurz vor der Einnahme der französischen Hauptstadt. Moltke hatte wesentlichen Anteil am Sieg Deutschlands. Er gilt daher neben Bismarck als Schmied der deutschen Reichseini­gung und erlangte hohes Ansehen. Die deutsche Heeres­kraft belief sich auf insgesamt rund 1,4 Millionen Sol­daten, während Frankreich zu Kriegsbeginn nur 400.000 Mann mobilisieren konnte. Die unterlegenen Franzosen konnten durch die beweglichere deutsche Führung schnell ausmanövriert werden. Moltke sah seine Aufgabe als Generalstabschef vor allem in der planerischen Vor­bereitung des militärischen Schlagabtauschs. Er ließ da­bei den Führern vor Ort weitgehende Handlungsfreiheit in der Durchführung ihres Kampfauftrages. Dieses Prin­zip der Auftragstaktik erwies sich als so effektiv, daß Moltke schon in seiner Zeit zum Vorbild in der Führung moderner Massenheere wurde.

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nachzulesen bei DMZ Nr. 91

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Aktuelle Beiträge

Der Unterschied zwischen Adolf Hitler und Angela Merkel : „Merkel hasst die Deutschen“

Am 3. September 1939 erklärten Groß Britannien und Frankreich auf Weisung des Globaljudentums dem Deutschen Reich den Krieg, weil Adolf Hitler die authentischen Völker Europas retten wollte.

77 Jahre später, im Jahr der kabbalistischen Doppelsieben, der doppelten Sabbat-Jubelzahl, war es soweit: Merkel öffnete den Invasoren am 4. September 2015 die Grenzen und erklärte damit dem gesamten Kontinent den Krieg.

Und sie verspricht bis heute, diesen Krieg nicht beenden und grenzenlos fremde, feindliche Menschenhorden hereinholen zu wollen.

Die Programme heißen „Umsiedlung“, „Umverteilungsplan“, „humanitäre Hilfe“, „Flüchtlingshilfe“, „Schutz vor Verfolgungen“, „Stopp des Bevölkerungsschwundes“ usw. usf.

Im 77. Sabbat-Jahr nach der Kriegserklärung an Deutschland erklärt also Angela Merkel ganz Europa im Namen „Deutschlands“ den schlimmsten Krieg in der Geschichte des Kontinents: den migrantiven Ausrottungskriegs. Merkels Kriegsanstrengungen sind unglaublich.

Sie reist überall in der Welt umher, um die Massen aufzufordern, bei uns einzufallen. Sie hat gerade mit dem Rothschild-Gouverneur für Frankreich, Emmanuel Macron, verabredet, dass Hunderte von Millionen Afrika-Neger „legalisiert“ und zu uns gebracht werden sollen.

Und die ganze Systembande macht mit, womit sich die Mitläufer als die schlimmsten Kriegsverbrecher aller Zeiten ausweisen. Der Abwehrkampf der AfD gegen Merkel und ihre Horden soll mit allen Mitteln abgewehrt und im Keim erstickt werden.

Dass es sich tatsächlich bei Merkels Politik um einen grauenhaften Krieg gegen ganz Europa handelt, beweist der Brexit, denn die Briten sind nur wegen der Bedrohung durch Merkels Invasionsheere ausgestiegen. Der bekannte britische Journalist und bekannte Buchautor Ross Clark, dessen Beiträge im Spectator, in der Times und anderen gewichtigen Publikationen erscheinen, spricht Klartext:

„Gottseidank hat uns das Brexit-Votum ein für alle Mal von dieser schmerzhaften Europareise befreit. Der Brexit bedeutet, dass wir gerade noch rechtzeitig davongekommen sind.“

Aber noch mehr beweisen die jetzt zwischen Österreich und den Visegrad-Staaten abgehaltenen Militärmanöver zur Abwehr von Merkels Invasionsheeren die Kriegspolitik der BRD gegen ganz Europa. Wenn es denn um „schutzbedürftige“ Menschen, die uns „bereicherten“ ginge, müsste nicht das Militär zu ihrer Abwehr eingesetzt werden.

Aber es sind Invasoren, Verbrecher, Kindesmörder, Vergewaltiger usw. Polizei reicht da nicht mehr aus. Ja, es ist Krieg. Es ist der Krieg, den Merkel und ihre Systembande ganz Europa erklärt haben. Die KRONE berichtete gestern, dass das österreichische Bundesheer auf Initiative des Verteidigungsministers Hans Peter Doskozil (SPÖ) in Zusammenarbeit mit den Streitkräften von Tschechien und Ungarn im niederösterreichischen Allensteig die miltiärische Abwehr von Merkels Invasionen übten.

Interessant ist auch, dass die Verteidigungsminister Österreichs, Ungarns und Tschechiens diese militärischen Abwehrmaßnahmen deshalb angeordnet haben, weil Merkel und ihre EU es ablehnen, die Kriegshandlungen gegen Europa einzustellen.

Die Soldaten trainierten explizit die Abwehr von 800 anstürmenden Invasoren auf einen kleinen Grenzbereich. Das ist die erste „bilaterale“ militärische Abwehrmaßnahme gegen Merkels Kriegskoalition von Brüssel und Berlin. Verteidigungsminister Doskozil:

„Wir haben das Modell in diesem Kreis der Staaten eigentlich schon das letzte Jahr entwickelt. Wir haben diese Anliegen auch ganz intensiv nach Brüssel getragen. Die Resonanz darauf und die Ergebnisse darauf sind sehr dürftig zum jetzigen Zeitpunkt. Daher wollen wir auch diesen Vorstoß jetzt machen, dass wir gemeinsam demonstrieren und zeigen, dass wir operativ auch in der Lage sind, hier die Grenzen in dieser Art und Weise zu schützen und aufgrund des Modells, das wir jetzt entwickelt haben, das auf bilaterale Abkommen fußt und auf keine Vorgabe aus Brüssel, auch in der Lage sind, willens sind, einen Außengrenzschutz zu organisieren, auch wenn Brüssel das so nicht entscheidet.“

Auch in Rosenheim entlud sich der Zorn der Bevölkerung am 12. September gegen Merkel als sie davon schwafelte, sie wolle ihren Vergewaltigern das Vergewaltigen in Rosenheim künftig verbieten.

Die Zornesrufe aus der Bevölkerung wurden sehr laut und die zahlreichen Plakate „Merkel hasst die Deutschen“ zogen eine symbolische Mauer hoch zwischen der feindlichen Kriegsherrin gegen die Deutschen auf ihrem besetzten Boden.

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https://terragermania.files.wordpress.com/2017/09/schlagzeilen_heute-16-09.pdf

  1. Islamisierung – Es ist 20 nach 12! Dr. Michael Ley in Wien…ein aufrüttelnder und erschreckender Vortrag, über die wirkliche Lage im deutschsprachigen Raum und Mitteleuropa = Germanische Völker Kommentar verfassen
  2. Holen wir uns unser Recht vom Himmel! Kommentar verfassen
  3. es darf niemals geschehen…der Einheitsbrei-Staat „EU“…. Kommentar verfassen
  4. Deutschland ist das heutige Schlachtfeld Europas Kommentar verfassen
  5. Der Paragraph 130 StGB in den letzten Jahren Kommentar verfassen
  6. Paula Winterfeldt (IB) Gänsehautrede … Kommentar verfassen
  7. Merkel-Zitat: „ich werde die BRD vernichten….ich werde an die Spitze kommen und dafür sorgen das Deutschland untergeht….“ Kommentar verfassen
  8. Völkermord auf leisen Sohlen… Kommentar verfassen
  9. Ittner: Schreiben ans Wahlamt Nürnberg und Brief an Grün-Schnabel Quester 1 Kommentar