Gold- und Edelmetalle…Gegner der zionistischen FED

Stand März 2016 (18)

Der weltweit zweitgrößte Rückversicherer kauft Gold und hortet Bargeld, um sich gegen die Negativzinsen zu wehren

Tyler Durden

Die deutsche Münchener Rück kündigte am 16. März an, angesichts der negativen Strafzinsen, die vor einiger Zeit von der Europäischen Zentralbank (EZB) verhängt wurden, ihre Goldreserven zu erhöhen und Gold einzukaufen. Der Konzern ist mit einem Nettovolumen seiner Rückversicherungsprämien von knapp 31,2 Milliarden Dollar nach der Swiss Reinsurance der zweitgrößte Rückversicherer der Welt und damit fast doppelt so groß wie Berkshire Hathaway Re, das den dritten Platz in dieser Rangfolge einnimmt.

 

Mark OʼByrne verwies auf der Internetseite GoldCore auf diesen Artikel von Thomson Reuters und erklärte dann, der zweitgrößte Rückversicherer sei bei Weitem nicht das einzige Unternehmen, das nach alternativen Anlagestrategien suche, um sich vor den Folgen der Nullzins- und Negativzinspolitik zu schützen. Diese schmälert die Einkünfte der Versicherungskonzerne, aus denen die Auszahlungen auf ihre Policen bestritten werden.

Seit einiger Zeit schon lagert die Münchener Rück Gold und seit Kurzem auch Bargeld in einer zweistelligen Millionenhöhe in ihren Tresoren, erklärte Vorstandschef Nikolaus von Bomhard auf der Bilanzpressekonferenz am Mittwoch.

»Wir testen das jetzt mal. Daran sehen Sie, wie ernst die Situation ist«, sagte er.

In der vergangenen Woche hatte die EZB ihren Leitzins auf null Prozent gesenkt und die Negativzinsen, die auf die Einlagefazilität, also die Möglichkeit der Geschäftsbanken im Euroraum, kurzfristig nicht benötigtes Geld bei der Europäischen Zentralbank anzulegen, von -0,3 Prozent auf -0,4 Prozent erhöht.

Mark OʼBryne schreibt weiter:

»Die Münchener Rück gehört zu den größten Rückversicherern weltweit und kontrolliert Investitionen in Höhe von 231 Milliarden Euro. Würde man nur drei Prozent davon in Gold umschichten, entspräche dies einem Goldkauf im Umfang von 8,19 Milliarden Dollar. Bei einem Spotpreis von 1130 Dollar pro Feinunze entspräche dies 7,2 Millionen Feinunzen oder 225,4 Tonnen physischen Goldes.

Dies sind interessante Neuigkeiten. Unserer Ansicht nach werden es andere Institutionen dem Rückversicherer gleichtun und ihre Anlagen in Richtung Gold diversifizieren, um sich gegen die Negativzinsen zu schützen. Uns liegen bisher keine konkreten Informationen dazu vor, dass andere Institutionen oder Unternehmen außerhalb der Zentralbanken ihre Anlagen in Richtung Gold umschichten. Aber es liegt nahe, dass ein kleiner Prozentsatz in die Fußstapfen der Münchener Rück treten wird.«

Aber nicht nur Gold ist gefragt. Der Rückversicherer bestätigte: Sollten die Negativzinsen eine bestimmte Höhe erreichen, gewinne Bargeld zunehmend an Bedeutung.

Wie Bloomberg berichtet, will der deutsche Konzern Bargeld im Wert von mindestens zehn Millionen Euro in zwei Währungen einlagern, sodass man für diese Summe bei sofortiger Verfügbarkeit keine Strafzinsen zahlen müsse, erklärte von Bomhard auf der Pressekonferenz am Mittwoch in München. »Wir werden genau verfolgen, wie andere reagieren, um die Zahlung von Negativzinsen zu vermeiden.«

Bloomberg weiter:

»Institutionelle Anleger wie Versicherer, Sparkassen und Rentenfonds denken darüber nach, ob sich die Versicherungs- und logistischen Kosten für die Einlagerung physischen Goldes rechnen würden, wenn die Zinsen für täglich fällige Einlagen noch tiefer unter null sinken und die negativen Erträge die Anlagerenditen schmälern.«

»Wenn die Zinsen einmal tief genug gesunken sind, könnte [eine solche Umschichtung] durchaus zu einem Massenphänomen werden – die Frage ist nur, wann genau dieser Punkt erreicht ist«, sagte Christoph Kaserer, Professor für Finanzwissenschaft an der TU München. »Für große institutionelle Anleger dürfte dieser Zeitpunkt eher früher als später eintreten. Die EZB wird darauf mit Gegenmaßnahmen wie etwa der Begrenzung von Bargeld reagieren.«

Wie Bloomberg weiter anmerkt, könnte die Strategie der Münchener Rück, wenn sie von anderen Marktakteuren aufgegriffen wird, die Nullzins- oder Strafzinspolitik der EZB untergraben. Mit ihren Maßnahmen will die EZB die Kreditkosten senken und damit eine Ausweitung der Kreditvergabe bewirken. Das Bunkern großer Mengen von Bargeld könnte die Wirksamkeit dieser Politik der EZB auf die Realwirtschaft beeinträchtigen.

»›Die Münchener Rück, die insgesamt 231 Milliarden Euro an Investitionen kontrolliert, will nun austesten, ob die Einlagerung von Banknoten praktikabel ist, da der Konzern bereits einen Teil seiner Goldreserven in seinen Tresoren lagert‹, meinte von Bomhard. Gleichzeitig nutzen immer mehr Verbraucher Kreditkarten und Onlinebanking, um Transaktionen abzuwickeln. Der Vorstandschef der Deutschen Bank John Cryan geht davon aus, dass Bargeld innerhalb der kommenden zehn Jahre völlig verschwinden werde.

›Dies macht die Schwierigkeiten deutlich, mit denen die EZB beim Versuch der Ankurbelung der Realwirtschaft zu kämpfen hat‹, erklärte Andreas Öhler, Professor für Finanzwirtschaft an der Universität im bayerischen Bamberg. ›Negativzinsen auf täglich fällige Einlagen wirken auf die langfristige Kreditvergabe nicht stimulierend, sondern verteuern nur die Kosten von Unternehmen und Institutionen für den Zahlungsverkehr.‹«

Wenn übrigens die Obsession der amerikanischen Notenbank Federal Reserve, sich als planwirtschaftlicher Kontrolleur zu gebärden, scheitert und die wirtschaftliche Entwicklung in denUSA die Form einer Abwärtsspirale einnimmt, dürften auch in den USA Negativzinsen auf der Tagesordnung stehen.

Dann werden Echtzeitexperimente, wie man sich am wirkungsvollsten den Auswirkungen einer repressiven Währungsordnung entzieht, besonders für diejenigen von großem Interesse sein, die ihre Vermögenswerte schützen wollen.

 

gold silber reihe

STAND FEBRUAR 2016

Bargeldverbot als »Goldfalle«

Michael Brückner

Viele Goldinvestoren kaufen ihre Barren und Münzen anonym über sogenannte Tafelgeschäfte. Das ist bis zu einem Höchstbetrag von 14 999,99 Euro ganz legal. Bei einem Barzahlungslimit oder einem Bargeldverbot besteht diese Möglichkeit nicht mehr oder nur noch in eingeschränktem Umfang. Beim späteren Verkauf des Goldes droht der Anleger überdies in die »Goldfalle« zu tappen.

Die anonymen Tafelgeschäfte sind den Steuerbehörden und vielen Finanzpolitikern schon seit Jahren ein Dorn im Auge. Bislang ist es möglich, zum Beispiel Gold bis zu einem Schwellenbetrag von 14 999,99 Euro zu kaufen, ohne sich legitimieren zu müssen. So konnte man sich sukzessive ein kleines Vermögen an Goldbarren- und -münzen aufbauen, ohne dass »Big Fiskus« das bemerkte.

 Dies war vermutlich die einzige Form der Geldanlage, bei der man keine Spuren hinterließ, sofern man stets unter dem Schwellenbetrag von 15 000 Euro pro Transaktion blieb. Freilich ist längst nicht jeder Goldhändler bereit, solche anonymen Tafelgeschäfte abzuwickeln, obwohl diese absolut legal sind. Dahinter steckt die Furcht, der angebliche Käufer könnte ein Finanzbeamter sein und dem Händler bald eine Betriebsprüfung ins Haus stehen. Überdies gab es in der Vergangenheit immer wieder Gerüchte, der Schwellenbetrag werde womöglich bald drastisch gesenkt.

Doch das ist nun nicht mehr erforderlich. Barzahlungslimits und Barzahlungsverbote machen anonyme Tafelgeschäfte künftig unmöglich. Ein aus Sicht der Behörden nützlicher Nebeneffekt, der für den Anleger aber fatale Folgen haben kann.

5000-Euro-Limit ist nur der Einstieg

Angenommen, es bleibt tatsächlich bei dem seit einigen Tagen diskutierten Barzahlungslimit von 5000 Euro in Deutschland. Dann könnte man eben nicht mehr für knapp 15 000 Euro Gold oder andere Edelmetalle anonym kaufen, sondern nur noch bis 4999,99 Euro. Schon ein 250-Gramm-Barren Feingold kostet aktuell aber erheblich mehr.

Wobei nicht davon auszugehen ist, dass es bei einem Schwellenwert von 5000 Euro langfristig bleiben wird. Dies wäre nur der Einstieg zu weiteren Bargeldrestriktionen. Als im Jahr 2005 die automatisierte Kontenabfrage eingeführt wurde, die Finanzämter und Sozialbehörden in die Lage versetzte, jederzeit die Kontostammdaten der Bürger abzufragen, galt dieses Instrument nur in Ausnahmefällen als vertretbar.

Tatsächlich wurde im Jahr der Einführung der automatisierten Kontenabfrage lediglich in etwa 9000 Fällen davon Gebrauch gemacht. Schon 2011 wurden fast 63 000 Abfragen registriert, 2013 waren es knapp 142 000 und im Jahr darauf sage und schreibe 230 000. Das heißt, allein von 2013 bis 2014 stieg die Kontenschnüffelei um mehr als 60 Prozent.

Das zeigt, Instrumente zum Ausspionieren und Abzocken, die vorhanden sind, werden auch exzessiv genutzt. Wird ein Barzahlungslimit erst einmal eingeführt, dürfte es nicht lange dauern, bis man die Grenze von 5000 Euro vielleicht halbiert.

Verbunden mit dem Hinweis, man brauche eine »gesamteuropäische Lösung«, es dürfe in dieser Hinsicht in der EU keinen Flickenteppich geben. Ist dann irgendwann einmal das völlige Bargeldverbot durchgesetzt – was die finale Absicht der Cash-Gegner ist –, könnte man noch nicht einmal mehr eine Unze Silber kaufen, ohne dabei Spuren beim elektronischen Bezahlvorgang zuhinterlassen.

Auch Goldinvestoren werden gläsern

er dennoch in Gold investiert, müsste also künftig den Kaufpreis per Banküberweisung begleichen. Für die Finanzbehörden wäre es ein Leichtes festzustellen, wer, wann, wie viel Gold oder andere Edelmetalle ge- oder verkauft hat. Sehr nützlich bei einem eventuell später folgenden Verbot von privatem Goldbesitz.

Verkauft der Anleger das Gold dann innerhalb der Spekulationsfrist wieder mit Gewinn, wird dieser Vorgang für die Steuerbehörden transparent – und der Betreffende muss seinen Gewinn mit dem Fiskus teilen.

Unangenehm könnte es für Goldinvestoren werden, die ihre im Rahmen von anonymen Tafelgeschäften erworbenen Barren und Münzen nach einem Bargeldverbot verkaufen möchten.Dann nämlich bleibt ihnen nur, sich den Ankaufbetrag auf das Bankkonto überweisen zu lassen oder aber das Gold in einem Land zu verkaufen, in dem das Bargeld noch nicht verboten ist. In diesem Fall müsste aber das Edelmetall vermutlich über eine EU-Außengrenze gebracht werden.

Bei einem Verkauf der Barren und Münzen im Inland hingegen bleibt dieser Vorgang aufgrund der Überweisungsgutschrift nicht mehr verborgen. Bei etwas größeren Summen könnte sich der Fiskus dafür interessieren, woher das Geld stammt, das seinerzeit in den Kauf von Edelmetallen investiert wurde. Klingt die Antwort nicht plausibel, lässt sich daraus schnell ein Geldwäschevorwurf konstruieren.

Der betreffende Anleger könnte ja unversteuertes Geld (also Schwarzgeld) seinerzeit über anonyme Tafelgeschäfte in Gold investiert haben. Jetzt verkauft er das Gold wieder und hat – so der mögliche Vorwurf – das Geld gewaschen.

Auch Goldanleger mit absolut reinem Gewissen sollten sich über eine Tatsache im Klaren sein: Während im Strafrecht dem Beschuldigten die Tat detailliert nachgewiesen werden muss, gelten im Steuerrecht im wahrsten Sinne des Wortes andere Gesetze. Dann nämlich muss der im Verdacht stehende Steuerzahler nachweisen, dass die Vorwürfe falsch sind, was im Einzelfall nicht einfach sein dürfte.

Nicht in die »Goldfalle« tappen

Solange also nur Barzahlungslimits bestehen, sollte beim privaten Goldverkauf unbedingt auf die bestehenden Grenzen geachtet werden. Ansonsten bleibt nur der Weg, die Münzen und Barren in der Schweiz zu veräußern, solange sich die Eidgenossen einem Bargeldverbot in der EU nicht anschließen.

In jedem Fall erscheint es sinnvoll, schon vorsorglich für den Fall der Fälle zu dokumentieren, woher das in Gold investierte Geld stammte (Lebensversicherung, Autoverkauf, Erbschaft, Schenkung oder Ähnliches), damit aus dem Bargeldverbot nicht auch noch eine »Goldfalle« wird

 

gold silber reihe

Stand 22.07.2015

Goldmarkt: Spekulanten machen Kasse

Janne Jörg Kipp

Der Goldkurs fällt und fällt. Inzwischen haben Charttechniker Alarm gerufen, da die Kurse auf weniger als 1140 Dollar/Unze sanken. Wirtschaftlich seltsam, denn die Papiergeldkrisen setzen sich munter fort. Lösungen sind weder in China, noch in den USA und erst recht in Europa nicht in Sicht. Dennoch scheint Gold Vertrauen zu verlieren. Oder greifen die großen Zentralbanken tatsächlich ein?

gold silber reihe

In den vergangenen Tagen kam es am Goldmarkt zu massiven Verkaufsaufträgen, vor allem in den USA. Am Montagmorgen ging der Ausverkauf weiter, als das gelbe Edelmetall erstmals seit langer Zeit wieder unter 1100 Dollar/Unze fiel. Charttechniker wittern darin ein Alarmzeichen und sehen sogar die 1000-Dollar-Linie in Gefahr. Doch hilft hier die Charttechnik weiter?

Charttechnische Analysen sollen das Verhalten an Märkten abbilden und Muster erkennen lassen. Wenn ein Markt wie der Goldhandel jedoch so sehr von einzelnen massiven Markteingriffen abhängt, lassen sich schwerlich Muster ablesen. Dann ist sehr kurzfristig keine klare Tendenz vorhanden, sondern schlicht eine künstliche Manipulation.

Manipulation bedeutet lediglich, dass ungewöhnlich große Aufträge den Marktpreis kurzfristig verfälschen. Hat sich ein Kurs von x herausgebildet und trifft plötzlich wie aktuell auf außergewöhnlich hohe Verkaufsaufträge, wird der vom Markt festgestellte Kurs nicht halten. Dies wissen allerdings auch Verkäufer, die das Volumen am Markt recht gut kennen und damit den Einfluss ihrer Aufträge abschätzen können.

Wer also plötzlich große Verkaufsaufträge an den Markt gibt, ist in größter Not oder manipuliert. Meist werden solche Aktionen mit kleineren Markttests vorbereitet und fallen dann in bestimmtenSituationen wie ab Ende vergangener Woche auf fruchtbaren Boden. Dann verstärkt sich der Druck, hier von Verkäuferseite aus.

Zentralbanken werden in der aktuellen Situation wenig Interesse an einer Manipulation Richtung fallender Kurse haben. Die Eurozone zerlegt sich zwar selbst, gleichzeitig aber profitiert davon der US-Dollar. Der Devisenmarkt ist relativ zueinander, sodass das Papiergeld nicht plötzlich weiter gestützt werden müsste.

Möglicherweise könnte China nun versuchen, seinen Goldbestand weiter aufzustocken, um Dollar-Bestände abzubauen. Dann aber würden die Chinesen nicht mittels Marktmanipulation den Goldpreis senken müssen.

Fallende Goldpreise laufen auch den Interessen von Goldfonds zuwider, die derzeit wenige Kapitalzuflüsse verzeichnen und daher wenig neues, günstiges Gold kaufen müssten. Sie haben eine hinreichend große Dollarmenge. Daher ist der aktuelle und gezielte Abverkauf anderen Kräften zuzuordnen. Manipulationen mit kurzfristigen Verkäufen können nach menschlichem Ermessen nur Short-Spekulationen aus der Bankenwelt sein.

Wahrscheinlich sind es US-Geschäftsbanken, so wie etwa vor längerer Zeit Goldman Sachs als Täterbank galt. Die Bank hatte sich mit sogenannten Terminkontrakten so platziert, dass sie einen niedrigen Goldkurs benötigte. Insider sprachen vor ein bis zwei Jahren von Goldzielen in Höhe von 1000 Dollar/Unze, die GS benötigen würde. Genau danach sieht es auch jetzt wieder aus.

Der Goldpreis gerät also spekulativ massiv unter Druck. Dies wird nur kurzfristig halten. Mittel- und langfristig überwiegt das Käuferinteresse, wie sich auch am Ausverkauf der physischen Münzen in den USA zeigte.

Vor allem für uns Europäer gilt ohnedies, dass Gold lukrativ bleibt. Die Entwicklung des Goldpreises ist gemessen in Euro seit einem Jahr deutlich positiver als im Dollar. Die EZB und die EU-Regierungen garantieren mit ihrer Papiergeldflut nahezu, dass diese Tendenz auch kurzfristig anhält. Gold ist eine Investition in die Geld-Illusion.

gold silber reihe

 

Aktuelle Beiträge

Der Unterschied zwischen Adolf Hitler und Angela Merkel : „Merkel hasst die Deutschen“

Am 3. September 1939 erklärten Groß Britannien und Frankreich auf Weisung des Globaljudentums dem Deutschen Reich den Krieg, weil Adolf Hitler die authentischen Völker Europas retten wollte.

77 Jahre später, im Jahr der kabbalistischen Doppelsieben, der doppelten Sabbat-Jubelzahl, war es soweit: Merkel öffnete den Invasoren am 4. September 2015 die Grenzen und erklärte damit dem gesamten Kontinent den Krieg.

Und sie verspricht bis heute, diesen Krieg nicht beenden und grenzenlos fremde, feindliche Menschenhorden hereinholen zu wollen.

Die Programme heißen „Umsiedlung“, „Umverteilungsplan“, „humanitäre Hilfe“, „Flüchtlingshilfe“, „Schutz vor Verfolgungen“, „Stopp des Bevölkerungsschwundes“ usw. usf.

Im 77. Sabbat-Jahr nach der Kriegserklärung an Deutschland erklärt also Angela Merkel ganz Europa im Namen „Deutschlands“ den schlimmsten Krieg in der Geschichte des Kontinents: den migrantiven Ausrottungskriegs. Merkels Kriegsanstrengungen sind unglaublich.

Sie reist überall in der Welt umher, um die Massen aufzufordern, bei uns einzufallen. Sie hat gerade mit dem Rothschild-Gouverneur für Frankreich, Emmanuel Macron, verabredet, dass Hunderte von Millionen Afrika-Neger „legalisiert“ und zu uns gebracht werden sollen.

Und die ganze Systembande macht mit, womit sich die Mitläufer als die schlimmsten Kriegsverbrecher aller Zeiten ausweisen. Der Abwehrkampf der AfD gegen Merkel und ihre Horden soll mit allen Mitteln abgewehrt und im Keim erstickt werden.

Dass es sich tatsächlich bei Merkels Politik um einen grauenhaften Krieg gegen ganz Europa handelt, beweist der Brexit, denn die Briten sind nur wegen der Bedrohung durch Merkels Invasionsheere ausgestiegen. Der bekannte britische Journalist und bekannte Buchautor Ross Clark, dessen Beiträge im Spectator, in der Times und anderen gewichtigen Publikationen erscheinen, spricht Klartext:

„Gottseidank hat uns das Brexit-Votum ein für alle Mal von dieser schmerzhaften Europareise befreit. Der Brexit bedeutet, dass wir gerade noch rechtzeitig davongekommen sind.“

Aber noch mehr beweisen die jetzt zwischen Österreich und den Visegrad-Staaten abgehaltenen Militärmanöver zur Abwehr von Merkels Invasionsheeren die Kriegspolitik der BRD gegen ganz Europa. Wenn es denn um „schutzbedürftige“ Menschen, die uns „bereicherten“ ginge, müsste nicht das Militär zu ihrer Abwehr eingesetzt werden.

Aber es sind Invasoren, Verbrecher, Kindesmörder, Vergewaltiger usw. Polizei reicht da nicht mehr aus. Ja, es ist Krieg. Es ist der Krieg, den Merkel und ihre Systembande ganz Europa erklärt haben. Die KRONE berichtete gestern, dass das österreichische Bundesheer auf Initiative des Verteidigungsministers Hans Peter Doskozil (SPÖ) in Zusammenarbeit mit den Streitkräften von Tschechien und Ungarn im niederösterreichischen Allensteig die miltiärische Abwehr von Merkels Invasionen übten.

Interessant ist auch, dass die Verteidigungsminister Österreichs, Ungarns und Tschechiens diese militärischen Abwehrmaßnahmen deshalb angeordnet haben, weil Merkel und ihre EU es ablehnen, die Kriegshandlungen gegen Europa einzustellen.

Die Soldaten trainierten explizit die Abwehr von 800 anstürmenden Invasoren auf einen kleinen Grenzbereich. Das ist die erste „bilaterale“ militärische Abwehrmaßnahme gegen Merkels Kriegskoalition von Brüssel und Berlin. Verteidigungsminister Doskozil:

„Wir haben das Modell in diesem Kreis der Staaten eigentlich schon das letzte Jahr entwickelt. Wir haben diese Anliegen auch ganz intensiv nach Brüssel getragen. Die Resonanz darauf und die Ergebnisse darauf sind sehr dürftig zum jetzigen Zeitpunkt. Daher wollen wir auch diesen Vorstoß jetzt machen, dass wir gemeinsam demonstrieren und zeigen, dass wir operativ auch in der Lage sind, hier die Grenzen in dieser Art und Weise zu schützen und aufgrund des Modells, das wir jetzt entwickelt haben, das auf bilaterale Abkommen fußt und auf keine Vorgabe aus Brüssel, auch in der Lage sind, willens sind, einen Außengrenzschutz zu organisieren, auch wenn Brüssel das so nicht entscheidet.“

Auch in Rosenheim entlud sich der Zorn der Bevölkerung am 12. September gegen Merkel als sie davon schwafelte, sie wolle ihren Vergewaltigern das Vergewaltigen in Rosenheim künftig verbieten.

Die Zornesrufe aus der Bevölkerung wurden sehr laut und die zahlreichen Plakate „Merkel hasst die Deutschen“ zogen eine symbolische Mauer hoch zwischen der feindlichen Kriegsherrin gegen die Deutschen auf ihrem besetzten Boden.

.

https://terragermania.files.wordpress.com/2017/09/schlagzeilen_heute-16-09.pdf

  1. Islamisierung – Es ist 20 nach 12! Dr. Michael Ley in Wien…ein aufrüttelnder und erschreckender Vortrag, über die wirkliche Lage im deutschsprachigen Raum und Mitteleuropa = Germanische Völker Kommentar verfassen
  2. Holen wir uns unser Recht vom Himmel! Kommentar verfassen
  3. es darf niemals geschehen…der Einheitsbrei-Staat „EU“…. Kommentar verfassen
  4. Deutschland ist das heutige Schlachtfeld Europas Kommentar verfassen
  5. Der Paragraph 130 StGB in den letzten Jahren Kommentar verfassen
  6. Paula Winterfeldt (IB) Gänsehautrede … Kommentar verfassen
  7. Merkel-Zitat: „ich werde die BRD vernichten….ich werde an die Spitze kommen und dafür sorgen das Deutschland untergeht….“ Kommentar verfassen
  8. Völkermord auf leisen Sohlen… Kommentar verfassen
  9. Ittner: Schreiben ans Wahlamt Nürnberg und Brief an Grün-Schnabel Quester 1 Kommentar