Geschichtsfälschung – die Wahrheit und die Alliierten

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rechtlicher Hinweis Gesetz Justiz 2

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zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

.Geschichte, mal von einer anderen Seite. Vergleiche in der Art der Darstellung finden sich in den offiziellen Geschichtsbüchern, Lehr – und Schulbüchern, Radio- und Fernsehbeiträge sowie in den allgemeinen Massenmedien….

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sollten Videos und/oder Links nicht mehr funktionieren, so bitte im Kommentarbereich melden. Danke.

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Würde die Wahrheit zu berichten ein stehendes Recht sein, wäre das Deutsche Reich längst rehabilitiert und die wahren Aggressoren, England und USA, millionenfache Massenmörder bis zum heutigen Tag, als die eigentlichen Bösen verurteilt……

fackeln , reihe

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Etwas ausführlicher auch hier nachzulesen.

DAS muss in deutschen Schulen als Geschichtsunterricht gelehrt werden.

Wer keine Ahnung vom Versailler Schandvertrag hat, der sollte sich zu deutscher Geschichte geschlossen halten.

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fackeln , reihe

Die BRiD produziert ihre politische Geschichtserziehung nur “für Trottel”

 

Distanzierung der Blogbetreiber: Aufgrund bundesrepublikanischer Justizpraxis können Angaben aus wissenschaftlichen und historischen Dokumenten, auch Zitate, zu einer Strafverfolgung führen, wenn man sich nicht glaubhaft vom Inhalt distanziert -was wir hiermit tun- und die Veröffentlichung geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören. Selbstverständlich glauben auch wir so an den Holocaust™, wie es gesetzlich vorgeschrieben ist!

.Wir wollen/wollten lediglich mitteilen, dass es anders formulierte Versionen gibt………was der Einzelne daraus entnimmt, ist seine/ihre persönliche Freiheit….

.Wir haben keine “Beziehungen zum “Dritten Reich” und verfolgen Themen dieser Art aus geschichtlich/historischen Gründen…..

Eine Geschichte zum nachdenken, nicht zum leugnen…..

 

Für den Normalbürger der BRiD war es noch bis vor nicht allzu langer Zeit unvorstellbar, dass eine Erzählung wie die Gelderzeugungs-Geschichte von der Ausrottung von 6 Millionen Juden in Gaskammern wirklich von vorne bis hinten erfunden hätte sein können.

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Heute ist das nicht mehr so. Etwa 50 Prozent der BRiD-Bevölkerung glauben diese Story nicht mehr in dem Maße tiefgehend, wie es nötig wäre, diese Erfindung sicher in die Zukunft zu retten. Etwa 20 Prozent wissen ohnehin, dass alles erfunden ist.

Das System versucht sich mit Parolen zu retten, wonach die “Leugner” die Existenz von Konzentrationslagern bestreiten würden, was natürlich niemand tut. So wie in den USA die Japaner, in England die Deutschen und Italiener während des Krieges als Angehörige von Feindstaaten in Konzentrationslagern interniert wurden, so wurden auch die Juden als Angehörige einer “Feindmacht” in deutschen Konzentrationslagern interniert. Schließlich hatte bereits am 24. März 1933 (als es noch keinerlei Judengesetze in Deutschland gab) das Weltjudentum im Londoner Daily Express dem Deutschen Reich den Krieg erklärt: “JUDUEA DECLARES WAR ON GERMANY”!

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Die Geschichte, wonach die Juden in Gaskammern ausgerottet worden seien, sind ebenso billig wie dumm. Am Anfang hatte man sich bei der Ausrottungsgeschichte noch exklusiv auf das Konzentrationslager Dachau gestützt. Maßgebliche Juden, die in Dachau interniert waren, bezeugten die “Gas-Ausrottung” von Dachau sogar unter Eid. Auch hohe amerikanische Militärs sagten unter Eid, sie hätten die “letzten Vergasungen” bei der “Befreiung” des Lagers noch miterlebt. [1] Doch seit 1960 wurde der Vergasungs-Standort-Dachau offiziell aufgegeben, alle Eide zählen seit dieser Zeit nicht mehr, waren also Meineide für den Holocaust gewesen. Für Auschwitz gelten dieselben Zeugenaussagen allerdings noch immer.

Es bedarf keiner tieferen Erörterung an dieser Stelle, dass die ganze Gaskammergeschichte die wohl dümmste Erfindung der Weltgeschichte ist, was von den Revisionisten unwiderlegbar und unwiderlegt unter Beweis gestellt wurde. [2]

Allein an der Logik eines geistig gesunden Menschen müsste diese primitive Story von der sogenannten Judenausrottung in Gaskammern abprallen.

Die revisionistische Wissenschaft hingegen legt Wert auf ihre dokumentierten Forschungsergebnisse, wonach das Insektengift Zyklon-B nicht zum Massenmord an den Juden verwendet worden sei, sondern ganz im Gegenteil, der Rettung jüdischen Lebens gedient hätte. Die Häftlingsunterkünfte seien mit Zyklon-B begast worden, um die dort nistenden Läuse auszumerzen, die das tödliche Fleckfieber übertrugen. Diese Forschungssicht wird von der politischen Holocaust-Lehre selbstverständlich nicht anerkannt und als sogenannte “Holocaust-Leugnung” strafrechtlich verfolgt.

Wenig Anwendung fand bislang die Logik bei der Prüfung der politischen Holocaust-Lehre. Die Tatsache, dass zur Holo-Zeit eine Fleckfieber-Epidemie mit ungekannter Wucht in Auschwitz wütete, wird einfach nicht herangezogen, um den Wahrheitsgehalt der Erzählung von der Judenvergasung auf den Prüfstand zu stellen. Bestritten wird die Typhus-Epidemie auch von der politischen Holocaust-Lehre nicht. Wir zitieren deshalb an dieser Stelle den ehemals wichtigsten Holocaust-Protagonisten der Lobby, nämlich den von der jüdischen Beate-Klarsfeld-Stiftung eingesetzten “Holocaust-Gutachter” Jean Claude Pressac, der feststellte: “Die Auswirkungen der Typhusseuche, die täglich 250 bis 300 Gefangene, aber auch Zivilisten und SS-Leute dahinraffte …” [3]

In diesem Zusammenhang ist von noch größerer Bedeutung, dass Reichsführer SS, Heinrich Himmler, der angebliche Judenausrotter, Anweisung gab, alles zu unternehmen, die Typhus-Epidemie in Auschwitz auszumerzen, mit allen zur Verfügung stehenden medizinischen und hygienischen Maßnahmen. Dazu Pressac, der den Garnisonsarzt für Auschwitz, SS-Hauptsturmführer Dr. Eduard Wirths, zitiert: “Ich sehe ein Wiederaufflackern der Typhusseuche voraus, wenn nicht in aller Eile Sondermaßnahmen zur Verbesserung der sanitären Lage in die Wege geleitet werden.” [4]

Pressac erklärt anschließend, dass “die Wendungen ‘Sondermaßnahmen’ und ‘Sonderbaumaßnahmen’ Anordnungen bezeichneten, welche mit sanitären Fragen oder den diesbezüglichen Gebäuden (z.B. Wasserversorgung, hygienische Maßnahmen bezüglich der Häftlinge etc.). in Verbindung standen.” [5] Pressac weiter: “Mit dem Bau der Desinfektions- und Entwesungseinrichtungen der Zentralsauna wollten die SS-Leute jedes Wiederausbrechen des Typhus in Birkenau ‘definitiv’ verhindern.” [6]

Da stellt man sich als denkfähig gebliebener Mensch die Frage, warum Hitler und Himmler alle Kräfte der Reichsmedizin und der Reichshygiene aufboten, die Juden vor dem grässlichen Typhus-Tod zu bewahren, nur um sie angeblich gleich nach ihrer Rettung wieder äußerst kostspielig – und mit einer sehr gefährlichen Methode für die “Täter” selbst sowie für die lokale Umgebung – zu töten? Noch unverständlicher ist in diesem Zusammenhang der Aspekt, dass die Vergasungs-Methode später eindeutig als Massenmord forensisch nachweisbar gewesen, der Typhus-Tod hingegen im Rahmen von Kriegsopfern gesehen worden wäre.

Hätte Hitler die Juden ganz einfach an Typhus sterben lassen, es starben ja täglich bereits 300 Häftlinge, wie Pressac berichtet, hätte man ohne medizinische und hygienische Sondermaßnahmen diese Zahl täglich leicht auf 3000 oder mehr Tote steigern können, ohne eines planmäßigen Massenmordes bezichtigt werden zu können.

Nochmals: Der Welt hätte man leicht einen Typhus-Holocaust als natürliche Kriegsopfertragödie plausibel machen können. Schlimme Seuchen in Kriegszeiten gab es zu allen Zeiten und sind schon immer als Kriegsopfer akzeptiert worden. Und selbst heute, in der Holocaust-Zeit, werden die Auschwitz-Seuchentote als Kriegsopfer in den Statistiken geführt. Sie spielen bei der Holocaust-Erzählung keine tragend kriminelle Rolle.

Der Historiker Jörg Baberowski, der an der Humboldt Universität Berlin Geschichte Osteuropas lehrt, enthüllte die Methodik des BRD-Lügensystems in beeindruckender Weise. Selbstverständlich kann er die Gaskammergeschichte nicht direkt angreifen, denn die Tatsachen dahingehend stehen in der BRD unter Strafe, bis hin zu lebenslänglicher Haft. Aber seine Grundanalyse trägt dazu bei, dass die noch Denkfähigen diesem System kein Wort mehr glauben.

Allein sein FAZ-Beitrag mit dem Titel “Geschichte für Trottel” sollte ausreichen, den für die Verbreitung der Systemlügen gut bezahlten “Historikern” kein Wort mehr zu glauben. Baberowski hebt den Superlügner der BRD, den unsäglichen Herrn Guido Knopp hervor, der sich neuerdings mit dem Titel “Professor” schmücken darf, damit seine Lügen eher geglaubt werden. Baberowski: “Ohne Professor Dr. Schlaumeier, der an der Universität Geschichte lehrt, wäre die Hitler-Dokumentation nur die Hälfte wert. Deshalb nennt sich Guido Knopp neuerdings auch Professor Dr. Guido Knopp.” [7]

Professor Baberowski spricht mit dieser Anklage Knopps sogenannte Dokumentation “Hitlers Hunde” an. Voller Spott zitiert er Knopp, der mit Leichenbittermine die Fernsehzuschauer fragte: “War Hitler schwul? Oder war er in Wahrheit in seinen Hund verliebt?” Dann fällt Professor Baberowski sein Urteil über Knopps berüchtigt-dummes Lügenhandwerk: “Die Infantilisierung des Zuschauers kennt keine Grenzen. Er wird nicht nur für dumm verkauft, er wird auch für dumm gehalten. Deshalb erzählt man ihm nur, was man ihm zumuten zu können glaubt. ‘History-TV’ gibt es nur, weil jene, die Dokumentarfilme produzieren, glauben, dass intelligente Menschen nicht fernsehen.” [8]

Im Beitrag von Jörg Baberowski erfährt der Leser, dass “das Drehbuch solcher Dokumentationen immer dem gleichen Muster folgt. Man sieht Filmsequenzen, die ohne Sinn und Verstand zusammengeschnitten wurden, hört die Stimme des Kommentators, die einem geschilderten Ereignis Dramatik verleihen soll, und für die schlichten Gemüter unter den Zuschauern wird Musik eingespielt, die die Bedeutung des Gesagten und Gezeigten unterstreicht. … Schon vor der Zusammenstellung des Filmmaterials steht fest, welches Ende und welchen Anfang die Geschichte haben soll. Aber niemand sagt es. Der Zuschauer soll glauben, dass vor seinen Augen historische Zwangsläufigkeit ins Bild gesetzt wird. Damit glaubhaft bleibt, was der Film aussagt, werden Zeitzeugen aufgerufen, die erzählen dürfen, was sie gesehen und gehört haben. Kein Dokumentarfilm ohne Zeugen, die wissen, wie es eigentlich gewesen ist!” [9]

Und dann verpasst der Gelehrte dem aufgeblasenen Berufslügner Knopp den intellektuellen K.O.-Schlag: “Damit der letzte Zweifel an der Seriosität der Dokumentation verfliegt, tritt Professor Dr. Schlaumeier auf. Er sagt: ‘Hitler liebte Hunde, er fand aber auch Gefallen an Frauen. Juden mochte er nicht.’ Schnitt. Musik. Hitler schaut finster in die Kamera. Jetzt hat der Zuschauer das Gefühl, etwas wirklich Bedeutendes gesehen und gehört zu haben. Ohne Professor Dr. Schlaumeier, der an der Universität Geschichte lehrt, wäre die Dokumentation nur die Hälfte wert. Deshalb nennt sich Guido Knopp neuerdings auch Professor Dr. Guido Knopp.” [10]

Würde die “Lügenrepublik” [11] die Gaskammerlüge nicht mit dem Strafgesetz schützen, wäre sie schon längst offiziell aufgeflogen. Diese Tatsache wird recht offen von manchen etwas mutigeren Zeitgenossen der Systemmedien auch eingestanden: “Staaten der Geschichtsschreibung bemächtigen, das Geschichtsbild nicht der Gesellschaft überlassen, sondern nach Fertigstellung im Strafgesetzbuch dekretieren, dann ist damit nichts über diese historische Wahrheit, aber alles über diese Staaten gesagt.” Die BZ weist im Artikel süffisant darauf hin, dass damit ein “strafrechtlicher Naturpark für Juden angelegt wurde”. [12]

Wie absurd das Lügenspektakel abläuft, verdeutlicht das Ritual am sogenannten Holocaust-Tag in Israel. 1989 berichtete die “Tagesschau” im Zusammenhang mit dem Holocaust-Tag in Israel über die “6 Millionen”.

Die Fernsehbilder zeigten Rabbiner, die auf einem öffentlichen Platz die Namen der “6-Millionen im Holocaust ermordeten Juden” abwechselnd vorlasen. Der Tagesschau-Kommentar lautete:

“In 24 Stunden werden die Namen der sechs Millionen ermordeten Juden vorgelesen. Rabbiner lösen sich beim Vorlesen ab.” [13]

Die Rabbiner lasen also in 86.400 Sekunden 6 Millionen Namen vor. Das macht pro Sekunde 69,44 Namen. Versuchen Sie, liebe Leser, an diesen Holocaust-Rekord auch nur annähernd heranzukommen!

Die Geschichte von der Juden-Ausrottung wird gegen die Deutschen als Geldabsaug-Maschine gebraucht. Und das gilt nicht nur in Bezug auf die nimmer endenden “Holo-Wiedergutmachungsleistungen”, sondern mittlerweile auch für die Abzocke im Rahmen des Euro- und Bankenrettungsbetrugs. Als Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn von der WELT gefragt wurde, “Wie kommt es, dass Deutschland immer den [Euro]-Zahlaugust macht?” antwortete Sinn wie folgt:

“Es ist die Vergangenheit. Wäre die eine andere, wären wir England, hätten wir uns nie im Leben auf solch einen Unsinn einlassen müssen.” [14]

Die Betonung Sinns liegt auf dem Wort “müssen”. Wegen der Holo-Story “mussten” wir uns also auf den berüchtigten Euro- und Bankentrettungs-Tribut einlassen.

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Nachtrag:

ist an dieser Darstellung was dran? Schließlich sind Revision-Verfahren in Bezug zur Judenverfolgung nicht erlaubt und die BRiD besteht auf die aktuellen Paragraphen.

Da dies gesetzlich feststeht und angeordnet ist, halten wir uns an der Vorgabe, die vorgeschrieben ist…… 

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von Globalfire

 

fackeln , reihe

Hitlers jüdische Soldaten: Die verschwiegene Geschichte der NS-Rassengesetze und von Männern jüdischer Abstammung im deutschen Militär

 

Der Bildauszug auf der Internetseite des Verlages University Press of Kansas zur englischsprachigen Ausgabe des Buches von Bryan Mark Rigg.

 (Für die der Berichterstattung über Vorgänge der Geschichte dienenden Bilddarstellungen von Personen jüdischer Abstammung mit Hakenkreuzen gilt der Rechtsrahmen des § 86 Absatz 3 StGB.)

Wehrpaß des »Halbjuden« Hermann Aub

Wehrpaß des »Halbjuden« Hermann Aub.

Soldaten leisten den Treueeid auf Hitler.

Soldaten leisten den Treueeid auf Hitler.

Paul-Ludwig (Pinchas) Hirschfeld 1996 auf einem Soldatenfriedhof bei Hannover; er zeigt sein Kriegsverdienstkreuz II.

Paul-Ludwig (Pinchas) Hirschfeld 1996 auf einem Soldatenfriedhof bei Hannover; er zeigt sein Kriegsverdienstkreuz II. Klasse mit Schwertern (Foto: Ian Jones, London Telegraph).

Leutnant Paul-Ludwig (Pinchas) Hirschfeld, ein »Volljude«.

Leutnant Paul-Ludwig (Pinchas) Hirschfeld, ein »Volljude«. Militärische Auszeichnungen: Kriegsverdienstkreuz II. Klasse mit Schwertern und Verwundetenabzeichen.

Hitlers jüdische Soldaten

Hitlers jüdische Soldaten

Halbjuden« Werner Goldberg, der blond und blauäugig war, Es trug die Bildunterschrift »Der ideale deutsche Soldat«.

Dieses Foto des »Halbjuden« Werner Goldberg, der blond und blauäugig war, wurde von einer NS-Propagandazeitung für dessen Titelseite verwendet. Es trug die Bildunterschrift »Der ideale deutsche Soldat«.

Halbjude« und spätere Luftwaffengeneral Helmut Wilberg;

Dieses Foto des »Halbjuden« Werner Goldberg, der blond und blauäugig war, wurde von einer NS-Propagandazeitung für dessen Titelseite verwendet. Es trug die Bildunterschrift »Der ideale deutsche Soldat«.

Halbjude« und Generalfeldmarschall Erhard Milch

Der »Halbjude« und Generalfeldmarschall Erhard Milch (links) mit General Wolfram von Richthofen. Hitler erklärte Milch zum Arier. 1940 wurde er für seine Verdienste im Norwegenfeldzug mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet.

Halbjude« Johannes Zukertort, zuletzt Generalleutnant, erhielt Hitlers »Deutschblütigkeitserklärung«.

Der »Halbjude« und Generalfeldmarschall Erhard Milch (links) mit General Wolfram von Richthofen. Hitler erklärte Milch zum Arier. 1940 wurde er für seine Verdienste im Norwegenfeldzug mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet.

General Gotthard Heinrici, der mit einer »Halbjüdin verheiratet war, begegnet Hitler im Jahr 1937.

General (Anm.: in der deutschen Buchausgabe Generalmjor) Gotthard Heinrici, der mit einer »Halbjüdin« verheiratet war, begegnet Hitler im Jahr 1937.

Der Volljude Hauptmann Edgar Jacoby, Kompaniechef der Propagandakompanie 696 in Frankreich. Militärische Auszeichnungen EK I, EK II und Verwundetenabzeichen.

Der »Volljude« Hauptmann Edgar Jacoby, Kompaniechef der Propagandakompanie 696 in Frankreich. Militärische Auszeichnungen: EK I, EK II und Verwundetenabzeichen.

Der »Halbjude« Horst Geitner wurde mit dem Eisernen Kreuz II. Klasse und dem Verwundetenabzeichen in Silber ausgezeichnet.

Der »Halbjude« Horst Geitner wurde mit dem Eisernen Kreuz II. Klasse und dem Verwundetenabzeichen in Silber ausgezeichnet.

Der »Halbjude« Fregattenkapitän Paul Ascher,

Der »Halbjude« Fregattenkapitän Paul Ascher, Erster Admiralstabsoffizier von Admiral Lütjens auf dem Schlachtschiff »Bismarck«; Ascher erhielt Hitlers »Deutschblütigkeitserklärung«. Militärische Auszeichnungen: EK I, EK II und Kriegsverdienstkreuz II. Klasse.

1806Der »Vierteljude« Admiral

Der »Vierteljude« Admiral (Anm.: in der deutschen Buchausgabe Vizeadmiral) Bernhard Rogge, geschmückt mit dem Ritterkreuz; er erhielt Hitlers »Deutschblütigkeitserklärung«. Militärische Auszeichnungen: Eichenlaub zum Ritterkreuz, Ritterkreuz, Samurai-Schwert, verliehen vom Kaiser von Japan, EK I und EK II. (Anm.: Die deutsche Buchausgabe erwähnt, daß Rogge 1962 das große Verdienstkreuz des Bundesverdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhielt. Es wird nicht erwähnt, ob zionistische Antifanten dazu die Medienbarrikaden erklommen, um ihre Betroffenheit kundzutun.)

»Halbjude« Oberst Walter Hollaender, dekoriert mit dem Ritterkreuz

 

Der »Halbjude« Oberst Walter Hollaender, dekoriert mit dem Ritterkreuz und dem Deutschen Kreuz in Gold; er erhielt Hitlers »Deutschblütigkeitserklärung«. Militärische Auszeichnungen: Ritterkreuz, Deutsches Kreuz in Gold, EK I, EK II und Nahkampfspange.

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http://criticomblog.wordpress.com/2014/06/17/hitlers-judische-soldaten-die-verschwiegene-geschichte-der-ns-rassengesetze-und-von-mannern-judischer-abstammung-im-deutschen-militar/

http://brd-schwindel.org/hitlers-juedische-soldaten-die-verschwiegene-geschichte-der-ns-rassengesetze-und-von-maennern-juedischer-abstammung-im-deutschen-militaer/

 

fackeln , reihe

http://killerbeesagt.wordpress.com/2013/10/20/geschichtliche-wahrheiten/

fackeln , reihe

Wladimir Putin: Schuld am 2. Weltkrieg tragen die Siegermächte des 1. Weltkrieges!

…und nicht das Reich!

Leute! Diese Aussage ist ein Brett! Zum ersten (mir bekannten) Mal läßt ein amtierender Staatschef die Wahrheit heraus.

Irgendwann werden die Geschichtsbücher korrigiert werden und den jetzigen “Geschichtslehrern” wird die Schamesröte in Gesicht steigen.

Wenigstens…!

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Prof. Dr. Michael Vogt / Die instrumentalisierte Zeitgeschichte

der deutsche verachtungsvolle würdelose Opferrassismus…durch Linke und Grüne mit ihren hirnlosen Strassenratten………

ratte-piri

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die Deutschen bombardierten im ganzen Krieg 5 qkm Wohnfläche , die Alliierten allein in Dresden , 35 000 in einer Nacht ….getreu dem Plan von Roosevelt und Churchill: wir kämpfen nicht gegen Hitler, sondern gegen die Deutschen allgemein…mindestens 20 Millionen müssen sterben, um die Gesamtzahl zu reduzieren oder gänzlich zu vernichten……

nachzulesen in den verschiedenen historischen Aufklärungsbüchern, die ebenfalls hier aufgeführt werden….

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Michael Vogt: Rudolf Hess ist ein Held und was damals wirklich geschah…….

Meine Hochachtung an Sie, Herr Prof. Dr. Vogt. Sie haben den Hörsaal, den andere Kopfnickhistoriker gerne hätten, ganz ohne Uni, in der doch nur gelehrt wird, was wir wissen dürfen. Ich bin ständiger Student in Ihrem Hörsaal und freue mich, daß es in der Schweiz möglich ist solche Vorträge zu halten. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Fangemeinde, daß dieses und andere „Verschlußsachen“ endlich an die Öffentlichkeit gelangen. Dazu brauchen wir mutige Menschen, wie Sie.

Liebe Grüße

Indira Inka

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Adolf Hitlers Stellvertreter Rudolf Hess ‘von britischen Agenten ermordet’, um Geheimnisse aus Kriegszeiten zu begraben

Gedenkstein für Rudolf Hess in Schottland

England gesteht: Rudolf Hess wurde im britischen Regierungsauftrag ermordet, um die Wahrheit über Adolf Hitler und das Dritte Reich zu vertuschen

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Geheimakte Hess – Die Wahrheit

Geheimakte Hess ist eine deutsche Filmproduktion von Olaf Rose und Michael Vogt aus dem Jahr 2004, die sich auf die umstrittenen Thesen des britischen Publizisten Martin Allen vom „Friedensflieger Hess” stützt.

Darin werden die Behauptungen aufgestellt, Winston Churchill trage die Verantwortung für den Zweiten Weltkrieg und Hess sei ermordet worden. Der 70 Minuten lange Film im Stil einer Dokumentation befasst sich mit dem Schottlandflug des Hitlerstellvertreters Rudolf Heß im Jahr 1941.

Dem Film zufolge ist Heß unter Umständen im Auftrag, aber zumindest mit Wissen von Adolf Hitler nach Großbritannien geflogen, um Friedensverhandlungen mit der in England vorhandenen kriegsmüden Opposition zu führen. Diese Pläne seien jedoch von Winston Churchill mit Hilfe des britischen Geheimdienstes verhindert worden, die Heß in eine Falle gelockt haben sollen.

Churchill hätte auf Zeit gespielt, um die USA und die Sowjetunion in den Krieg zu ziehen und damit den europäischen Krieg zwischen England und Deutschland in einen Weltkrieg münden zu lassen, den Deutschland nicht hätte gewinnen können.

Das britische Empire sah sich demnach durch die „Groß-Deutsche Reichsidee” und einem damit verbundenem übermächtigen Deutschland auf dem europäischen Kontinent bedroht.

In dem Film wird von diversen deutschen Friedensvorschlägen an England berichtet, in denen Deutschland angeblich bereit gewesen wäre, ua alle besetzten Länder zu räumen, Reparationszahlungen für entstandene Schäden an diese Länder …

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Hörbuch – Deutschland, besetzt wieso befreit wodurch

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Die zionistischen Protokolle 1932 – Theodor Fritsch (Hoerbuch, 2008, 3h 36m)

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Hörbuch – Die Geheimnisse der Weisen von Zion

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Erster Weltkrieg:

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Geschichtsfälschung: Erster Weltkrieg: Paris und Moskau wollten die Eskalation – Christopher Clarks Analyse über den Weg in den Ersten Weltkrieg liegt bislang nur auf englisch vor

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Alliierte krieg

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AUDIO

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Christopher Clark, Professor für Neuere Geschichte an der Universität Cambridge, hat sich in Deutschland bereits durch seine Geschichte Preußens (2007) und seine Biographie Wilhelms II. (2008) einen Namen gemacht. Auch sein neues Werk „Die Schlafwandler. Wie Europa 1914 in den Krieg zog“ sollte so bald wie möglich ins Deutsche übersetzt und in unserem Land möglichst breit und gründlich rezipiert werden, handelt es sich bei ihm doch um eine Darstellung des in den Ersten Weltkrieg führenden Weges, die zahlreiche Klischeevorstellungen gerade zur Rolle Deutschlands durch eine fundierte und oft neuartige Analyse in Frage stellt.

Im ersten Teil konzentriert sich der Autor auf Serbien und Österreich-Ungarn als die beiden Staaten, deren Konflikt mit der Ermordung des österrei-chisch-ungarischen Thronfolgers Franz Ferdinand und dessen Gemahlin in Sarajevo am 28. Juni 1914 die „Julikrise“ auslösen sollte. Mit diesem Auftakt unterstreicht Clark seine Ansicht, es sei erforderlich, „Sarajevo und den Balkan zurück in den Mittelpunkt der Geschichte zu rücken“.

Aufschlußreich ist sein Hinweis, daß ein Geschehen aus der jüngeren Vergangenheit mit dafür den Ausschlag gegeben habe, die Rolle Serbiens beim Kriegsausbruch neu zu beleuchten: Durch das Massaker von Srebrenica und die Belagerung Sarajevos habe sich „unser moralischer Kompaß“ verschoben, habe es sich als problematisch erwiesen, Serbien als bloßes Objekt oder gar Opfer der Politik der großen Mächte anzusehen. Vielmehr müsse der serbische Nationalismus als eigenständige historische Kraft betrachtet werden.

Ausführlich wird die Planung des Attentats von Sarajevo durch den Chef des Abwehrdienstes des serbischen Geheimdienstes, Oberst Dragutin Dmitrijević-Apis, beschrieben. Über diese Planung sei der Ministerpräsident Nikola Pašić „fast sicher“ informiert gewesen, nach dessen Ansicht nur ein europäischer Konflikt unter Beteiligung der Großmächte die großen Hindernisse beseitigen konnte, die der serbischen „Wiedervereinigung“ im Wege standen. Durch die Morde von Sarajevo sei der „Auslöser“ betätigt worden, den die russische und die französische Außenpolitik mit ihrer gegen Österreich-Ungarn und damit bewußt und absichtsvoll gegen dessen Verbündeten Deutschland gerichteten Stoßrichtung bis zum Sommer 1914 auf dem Balkan installiert hatten.

Im zweiten Teil konzentriert sich der Autor auf die Analyse der Entwicklung, die zu dieser „Balkanisierung“ der Außenpolitik Rußlands, Frankreichs und auch Großbritanniens geführt hat, das heißt auf die Beschreibung und Analyse der zunehmenden außenpolitischen Isolierung Deutschlands ab den 1890er Jah-ren, die er ohne Scheu als „Einkreisung“ bezeichnet. Hier werden zahlreiche, gerade auch in Deutschland verbreitete und gern geglaubte Vorstellungen in Frage gestellt, etwa die Ansicht, daß der Bau einer deutschen Hochseekriegsflotte und die deutsche „Weltpolitik“ die englischen Politiker zum Anschluß an die französisch-russische Allianz veranlaßt hätten.

Auf keinen Fall kann nach Clarks Auffassung an der einst weitgehend akzeptierten Ansicht festgehalten werden, Deutschland habe seine außenpolitische Isolierung durch ein „unerhörtes internationales Verhalten“ selbst bewirkt. Verglichen mit den imperialen „Raubzügen“ der USA seien die konkreten Ergebnisse der deutschen „Weltpolitik“ nach 1897 sehr bescheiden ausgefallen.

Tatsächlich erklärt sich die Annäherung Großbritanniens an Rußland nach Clarks Ansicht hauptsächlich aus dem Bestreben der führenden englischen Politiker, die Bedrohung durch Rußland in Asien durch ein Bündnis mit dieser Macht zu mindern. „Die Furcht vor der Aussicht, einen mächtigen Freund zu verlieren, wurde verstärkt durch die Angst, einen mächtigen Feind zu bekommen.“ Obwohl sich diese Hoffnung zunehmend als irrig herausstellte, wurde an ihr bis zum Kriegsausbruch festgehalten. Was Deutschland selbst anbelangt, so war die Außenpolitik des Reichskanzlers Theobald von Bethmann Hollweg gekennzeichnet durch den Wunsch, mit Rußland und Großbritannien ein Verhältnis unauffälliger und pragmatischer Zusammenarbeit zu etablieren. Niemals ist die deutsche Außenpolitik vor 1914 von dem Ziel geleitet worden, einen Präventivkrieg gegen welche Macht auch immer auszulösen.

Ausführlich wird die „Balkanisierung“ der französisch-russischen Allianz behandelt, in deren Verlauf Frankreich Rußland carte blanche für den Fall eines Krieges zusicherte, der sich aus einem österreichisch-serbischen Konflikt ergeben sollte. Insbesondere der französische Staatspräsident Raymond Poincaré verstärkte mit dieser Politik, die gegen Deutschlands Bemühen um Entspannung mit Rußland gerichtet war, die offensive Orientierung der französischen militärischen Planung. In Rußland selbst träumte Außenminister Sergei Sazonov davon, Deutschland mit „der größten Allianz der Menschheitsgeschichte“ entgegenzutreten und es einzudämmen, obwohl von Deutschland keinerlei Bedrohung für Rußlands Sicherheitsinteressen ausging.

Nach dem Attentat von Sarajevo wurde Österreich das Recht bestritten, Maßnahmen irgendwelcher Art gegen Belgrad zu ergreifen. In die „Balkanisierung“ der französisch-russischen Allianz ließ sich auch Großbritannien einbeziehen, dessen Außenminister Edward Grey vom Beginn seiner Amtszeit 1906 an eine zunehmend antideutsche Politik verfolgte, deren Hintergrund „das Schauspiel von Deutschlands titanischem ökonomischen Wachstum“ bildete. „Überall, wo man hinblickte, sah man die Konturen eines ökonomischen Wunders.“

Nach den Morden von Sarajevo war es das Bestreben der österreichischen und der deutschen Politik, den Konflikt auf den Balkan zu beschränken. Es gibt keinerlei Hinweise darauf, daß die führenden deutschen Politiker die Krise als willkommene Gelegenheit angesehen hätten, einen langgehegten Plan umzusetzen, um einen Präventivkrieg gegen Deutschlands Nachbarn auszulösen. Das Ziel der Konfliktbeschränkung mußte jedoch scheitern, denn die durch das At-tentat entstandene Krise „entsprach exakt dem balkanischen Eröffnungsszenari-um“, das die französisch-russische Allianz über zahlreiche Diskussionen und Gipfeltreffen in den vergangenen Jahren „als den optimalen casus belli festgelegt hatte“, einem Szenarium, das konsequent umgesetzt wurde und in den Kriegsausbruch mündete.

Nach Niall Fergusons Buch „Der falsche Krieg. Der Erste Weltkrieg und das 20. Jahrhundert“ (1999) stellt Christopher Clarks Werk „Die Schlafwandler“ einen weiteren bemerkenswerten Beitrag zur Erforschung des Weges in den Ersten Weltkrieg dar, in dem die Vorkriegspolitik der Ententemächte, insbesondere Rußlands und Frankreichs, aber auch Großbritanniens, äußerst kritisch analysiert wird. Wenn dieses Werk, was zu hoffen steht, in deutscher Übersetzung erscheint, wird es in unserem Land gewiß ein breites Echo finden und – hoffentlich – zu vertiefendem Nachdenken über die immer noch verbreitete These von Deutschlands „Alleinschuld“ am Kriegsausbruch führen.

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Christopher Clark: The Sleepwalkers. How Europe Went to War in 1914. Allen Lane. An imprint of Penguin Books, London 2012, gebunden, 697 Seiten, 25,95 Euro

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Geschichtsfälschung — Jahrzehntelang gelogen….Vor siebzig Jahren: Meldungen über die von den Sowjets bei Katyn ermordeten polnischen Offiziere

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Im April 1943 wartete die deutsche Presse mit einer großangelegten Meldung auf. Unter den noch jungen Bäumen eines damals vor drei Jahren gepflanzten Waldes beim russischen Dorf Katyn bei Smolensk seien Massengräber gefunden worden. Es seien die Leichen jener polnischen Offiziere, die von der Roten Armee im Jahr 1939 gefangengenommen und offenbar im Frühjahr 1940 dann erschossen worden waren.

Katyn

Skulptur zum Gedenken an das Massaker in Katyn im Slowackiego
Park in Breslau, 2005: Kampf um die Deutungshoheit

Am Ende wurden an dieser Stelle über viertausend Tote geborgen. Insgesamt hatten die sowjetischen Erschießungen an verschiedenen Orten über dreiundzwanzigtausend Todesopfer unter der „polnischen Bourgeoisie“ gefordert, als die man in Moskau das polnische Offizierskorps eingestuft hatte.

Damit war eine Nachricht in der Welt, um deren Wahrheitsgehalt und Bedeutung fast ein halbes Jahrhundert intensiv gekämpft wurde. Die ertappte UdSSR fürchtete angesichts von Katyn um ihr damals im Westen tadelloses Image als demokratischer Staat. Sie ließ umgehend dementieren. Zunächst wurde der Mord nur verbal den Deutschen in die Schuhe geschoben. Bald nach der Rückeroberung der Gegend setzte man dann eine eigene Kommission ein, die aus gefälschten Dokumenten und erfundenen Zeugenaussagen einen Beleg für diese Behauptung zurechtfrisierte.

Das Ergebnis schien so gelungen zu sein, daß mit seiner Hilfe nicht nur deutsche Soldaten in einem Minsker Schauprozeß als angebliche Katyn-Mörder verurteilt wurden, sondern das Material auch dem Nürnberger Nachkriegstribunal vorgelegt wurde. Obwohl man dort juristisch nicht durchdrang, übernahm immerhin die amerikanische Besatzungspresse die Falschmeldung vom deutschen Verbrechen in Katyn. Bis 1990 galt Katyn im damaligen Ostblock ausschließlich als deutsches Verbrechen. Wer etwas anderes sagte, wurde etwa in der DDR wegen „faschistischer Hetze“ verfolgt. Erst die Ära Gorbatschow beendete neben der Existenz der UdSSR auch diesen Teil ihrer Geschichtsfälschung.

Katyn ist nur einer von
vielen Orten des russischen Massakers

Aus heutiger Sicht ist das Besondere an diesem Ort hauptsächlich sein vergleichsweise hoher Bekanntheitsgrad, der sich als Spätfolge der jahrzehntelangen Auseinandersetzung gehalten hat. Katyn kennt wenigstens unter den historisch Interessierten fast jeder. Für zahlreiche andere Orte gilt das nicht. Der Name Bykownia etwa wird nur den Eingeweihten etwas sagen. Auch dort ist es ein in der Nähe von Kiew eigens gepflanzter Wald, unter dem in diesem Fall wohl 130.000 Ermordete verscharrt wurden. Es waren vorwiegend Ukrainer, aber auch in diesem Wald fand man polnische Offiziere und Zivilisten. Dort tobt der Kampf unter den heutigen Verhältnissen nicht um die Täterfrage, wohl aber um die Deutungshoheit. Die Forderung des ukrainischen Präsidenten Juschtschenko: „Man sollte der Tragödie von Bykownia ebenso gedenken, wie man sich an Auschwitz, Buchenwald und Dachau erinnert“, trug ihm den Vorwurf der Relativierung des Holocaust ein.

Katyn 2

Ähnliches gilt für Kuropaty, ein in Weißrußland liegender und ebenfalls zu Tarnzwecken neu angelegter Wald, unter dem bis zu zweihundertfünfzigtausend Ermordete vermutet werden, erschossen in den Jahren zwischen 1937 und 1941. Die exakte Zahl ist nicht bekannt. Genauere Nachforschungen sind unter den gegenwärtigen politischen Verhältnissen unerwünscht, gehört doch Weißrußlands heutiger Präsident Lukaschenko zu den letzten Aufrechten aus den Zeiten des Realsozialismus und hat seinerzeit als einziger weißrussischer Abgeordneter auch gegen die Auflösung der Sowjet-union gestimmt.

Wie die russische Historikerin Natalia Lebedeva und ihre Kollegen Anna Cienciala und Wojciech Materski in ihrer Forschungsarbeit an der US-Universität Yale „Katyn: A Crime Without Punishment“ (New Haven 2008) belegen, unterzeichneten bereits im März 1940 die vier Politbüromitglieder Josef Stalin, Kliment Woroschilow, Wjatscheslaw Molotow und Anastas Mikojan einen Beschluß des NKWD-Volkskommissars, Lawrenti Beria, die Liquidierung der gefangenen polnischen Offiziere als vermeintliche „geschworene Feinde der Sowjetmacht, haßerfüllt gegenüber der sowjetischen Ordnung“ durch Erschießen vorzunehmen. Das Originaldokument aus den Akten des sowjetischen Zentralkomitees wurde in einem von Stalin eingerichteten Sonderarchiv der KPdSU aufbewahrt, das – anders als die meisten sowjetischen Akten zu Katyn – 1993 unter dem russischen Präsidenten Boris Jelzin in einer kurzen Phase der Transparenz veröffentlicht wurde.

Stalinismus-Aufarbeitung
ohne hohen Stellenwert

In der westlichen Presse gab und gibt es über diese Massengräber zwar gelegentlich Meldungen, einen großen Nachhall haben sie jedoch nicht hinterlassen. Die Erinnerung an die gewaltige Dimension stalinistischen Terrors hat im Zeitgeist keinen hohen Stellenwert. Obendrein enthielten selbst diese Pressedarstellungen auch immer noch einen gewissen Zug an Verharmlosung. Die Tageszeitung Die Welt sprach von Bykownia als dem „vermutlich größten Massengrab“ des Stalinismus.

20Katyn1943

Angesichts von 750.000 Erschossenen allein im Jahr 1937 wird man das bezweifeln müssen. Es wird noch weitere, bisher unentdeckte Massengräber unter den Wäldern der früheren UdSSR geben. Dafür spricht zudem die Statistik. In eben diesem Jahr 1937 förderte eine Bevölkerungszählung in der Sowjet-union statt der erwarteten 180 Millionen nur noch eine Einwohnerzahl von 162 Millionen zutage. Die verantwortlichen Demographen traf die Standardantwort des damaligen Systems: Sie wurden ebenfalls erschossen.

Katyn 3

In diesem Stil ging es schon lange, mal gegen angebliche Regimefeinde, mal gegen ethnische Minderheiten. „Sag einem Tataren, Kalmücken oder Tschetschenen ‘1937’ – er wird bloß mit den Achseln zucken“, schrieb Nobelpreisträger Alexander Solschenizyn im „Archipel Gulag“. Er fand auch für andere Vorgänge unvergeßliche und doch heute fast vergessene Worte: „Heutige Überlegungen über die Jahre 1918 bis 1920 bringen uns in Verlegenheit. Sind auch alle jene zu den Gefängnisströmen zuzurechnen, die noch vor der Gefängniszelle umgelegt wurden? Und in welche Rubrik mit denen, die von den Kombeds (Komitees der Dorfarmut) an der Scheunenwand des Dorfsowjet oder in den Hinterhöfen liquidiert wurden? Und die Teilnehmer an den zuhauf entlarvten Verschwörungen in den Provinzen, für jedes Gouvernement eine eigene (…) Haben sie auch nur mit einem Fuß das Inselreich (des Gulag) betreten, oder waren sie nicht mehr dazu gekommen?“

Roosevelt wußte früh von
den Greueln und schwieg

Der aufgedeckte Fall Katyn kratzte nur die Oberfläche. Auch deshalb hinterließen die deutschen Pressemeldungen darüber im Jahr 1943 kaum den erhofften außenpolitischen Eindruck. Die gegnerische Kriegskoalition konnte so nicht gesprengt werden. Aus einem im September 2012 freigegebenen Dokument des Nationalarchivs der USA geht sogar hervor, daß die Vereinigten Staaten schon frühzeitig über die sowjetische Urheberschaft des Massakers von Katyn wußten. Demnach kam eine Kommission des US-Repräsentantenhauses bereits 1952 zu der Erkenntnis, daß das Massaker von der UdSSR begangen wurde. Auch stellte die Kommission fest, daß bereits 1943 „eindeutige Warnsignale“ auf eine sowjetische Urheberschaft hindeuteten. So sandten US-Kriegsgefangene codierte Botschaften nach Washington, die zwingend auf eine sowjetische Tat schließen ließen. US-Medien werten dies als Indiz, Roosevelt habe mit Rücksicht auf seinen Verbündeten Stalin Fakten unter Verschluß gehalten.

Allenfalls das sowjetisch-polnische Verhältnis wurde durch die Nachricht über die ermordeten Offiziere getrübt, aber dies war im Gesamtszenario naturgemäß nicht wesentlich oder gar kriegsentscheidend. Auch zur innerdeutschen Mobilisierung taugte das Thema nur begrenzt für ein Regime, das sich voller Mißtrauen immer stärker gegen die eigene Bevölkerung wendete. Längst hatte es Eigenschaften des so verhaßt bekämpften sowjetischen Gegners angenommen und seine eigenen Katyns geschaffen.

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Deutsche Geschichte – gefälscht, verbogen, geglaubt!

Gerd Schulze Rhonhof und Prof. Dr. Michael Vogt

Ein Film, der die „verlorenen“ Aspekte deutscher Geschichte aufzeigen soll, die man uns in der Schule, aber auch durch die „Medien der Sieger“ vorenthält. In aller Regel hört man die im Film dargestellten Dinge nicht, wenn man sich mit dem Thema befasst, indem man die üblichen Quellen heranzieht, wie einen Guido Knopp, Hollywoodfilme oder den SPIEGEL. Für jeden Geschichtsinteressierten, aber auch jeden Wahrheitssucher bietet der Film ein paar Denkanstöße.

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Deutschlanddebatte- Die Weimarer Verfassung ist ungültig

Wer sich die historischen Ereignisse vergegenwärtigt, wie sie bei dem Zustandekommen der Weimarer Verfassung herrschten, muß die Frage nach der Gültigkeit stellen. Eine Verfassung kann nur durch das Volk in freier Entscheidung zustandekommen.

Wenn die Geschichte mal wirklich vom Kopf auf die Beine gestellt worden ist, wäre es aber auch durchaus möglich, daß WIR Forderungen zu stellen hätten!

WIR schulden jedenfalls NIEMANDEM etwas!

kopfschuss911

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Die Polen und Engländer haben die Alleinschuld am 2. Weltkrieg!

Die 68-er, Ende des Vietnamkrieges, und da kam der Einfluß der Frankfurter Schule, die sogenannte “Kritische Theorie”, angeblich die Konsumindustrie kritisierend, gegen die “Bewußtseinsindustrie”, Medien, Militarismus und Imperialismus – dabei in und für Deutschland die NS-Zeit als das Böse, antisemitische hingestellt, und zwar war nach Marcuse, Horckheimer und Adorno alle deutsche Kultur ein Vorläufer des Faschismus, bis hin zu den Märchen (das hat Eugen Drewermann sogar beklagt).. auch Preußen, (wo die Juden assimiliert waren) – und Wilhelm Reich hat Charakter und Familie als Grundlage des “Faschismus” behauptet. Sie haben Marx und Freud zusammengerührt. Zusammengenommen ist es gegen alles Deutschtum – um eine einheitliche kommunistische Gesellschaft weltweit zu schaffen, wie im Bolschewismus den neuen Menschen. Marcuse wirkte in den US, ihr Einfluß ist in ganz Europa von den Universitäten ausgehend.
Heute ist das Ganze unter dem Etikett: “Gegen Rassismus”, was nach Zerstörung von unserer Kultur ein Ersatz durch einen künstlichen “amerikanisierten” Multikulti-Sumpf ist, der in den USA längst als gescheitert betrachtet wird, und eigentlich Ein Ersatz durch “Fast-Food-Kulti” aus den kommerziellen Medien ist.

Unter dem Vorwand des Liberalismus wurde zielgerichtet die alte Ordnung zersetzt – und nun stehen vor den Schulen Polizisten, wie in Amerika, haben wir eine totale Medienwelt, Verblödung, Konsum – keine kreative Kultur irgendwo, totale Finanzdiktatur und permanenten “Krieg gegen den Terror”. Sie wollen also eine Neue Welt im Elend.
Politik ist das Äußere, aber die Zerstörung des Wesens, des Deutschtums ist das eigentliche Ziel gewesen.
So traurig wie die Kinder ins menschliche Elend geraten sind, nur noch einen Ausweg vorgesetzt bekommen in Konsum und Materiaslismus, und schwer dies alles zu beschreiben, wenig gute Bücher darüber, da heute alle Akademiker durch diese Frankfurter Schule geschleust wurden: das ist Mainstream.
Es gibt ein Buch und Video von Rolf Kosiek, knapp aber treffend.
und ein Aufsatz: Hans-Joachim von Leesen
“Die Umerziehung als Teil der Psychologischen Kriegführung”. (Adresse am Schluß des folgenden Artikels)

kompletter Artikel als PDF-Datei

Umerziehung in Westdeutschland

und als Audio-Datei

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Geschichts- und Berichtsfälschung: „Holocaust“ und alliierte Kriegsverbrechen….Die ganze Wahrheit über die große Lüge

weder der Verfasser dieses Videos, noch deutschelobby leugnen den Holocaust. Das geht auch nicht, denn das

 definieren des Begriffes “leugnen” laut Duden, lässt die Anwendung nicht zu.

Wir fordern das Recht, dass jeder selber entscheiden darf, was und wem er/sie glaubt. Das ganze Thema ist eine Glaubenssache, denn

Beweise gibt es nicht. Für jeden  “offiziellen Beweis” gibt es einen fachlich und faktisch begründeten Gegenbeweis.

Leugnen kann ich nur, was eindeutig von niemanden gefälscht werden kann oder konnte.

Zum Beispiel: am 10.12.2003 schien die Sonne.

Aufgrund der Archive der Wetterämter ist der Beweis unverfälscht vorhanden, entweder ja oder nein.

Wenn nur die Hälfte der Geschichte erzählt wird, entsteht ein völlig falsches Bild. In diesem Video wird versucht, die Geschichte vollständig zu zeigen, sodass sie der Wahrheit näher kommt. Wenn allerdings die ganze Wahrheit erzählt wird, könnte die Welt grundlegend verändert werden.
Nationalsozialisten von US-Zionisten aufgehetzt. SS bezahlte freiwillig Sozialversicherung für KZ-Häftlinge. Alles faktisch belegt.
Die Geschichte von den USA und den Engländern bewusst gefälscht.

Sozialversicherung für KZ‑Häftlinge
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Soz-Vers_fuer_KZ-Haeftlinge.htm

http://www.rheinwiesenlager.de/

US-Internierungscamp Darmstadt
http://www.european-circle.de/zukunftwissen/meldung/datum/2009/06/30/ns-umerz…

————–

Hier könnt Ihr Euch auch einmal durchkämpfen! Es gab im 2. WK. nichts schlimmere und perverseres wie die Soldaten der Siegermächte!

Alliierte Umerziehung

http://www.neueordnung.org/2010/03/23/alliierte-umerziehung/

Unter:
http://www.hexenhort.de/reich1871/umerziehung.pdf
könnt Ihr den Artikel ALLIIERTE UMERZIEHUNG als PDF Datei herunter laden.

Auch unter:
http://www.fk-un.de/UN-Nachrichten/UN-Ausgaben/2007/UN3-07/2007-03-3.htm
könnt Ihr lesen: Die Deutschen – erst umerzogen, dann umgevolkt!

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  • Ps.:BRD GmbH,Amtsgericht Frankfurt am Main,-HRB 51411 Gesellschafter:Caio Koch-Weser,richtiger Name:Chaim Cohen.Angela-Kasner-Merkel-Sau­er(IM Larve),Mutter war jüdin.Nur Juden bekommen diesen einen Orden aus Israel,sonst keiner(komm auf den Namen nicht).Winston Churchill-Zion-Jude!usw.Siehe Besitzer der FED-Bank!Judaismus ist Talmudismus!“Jeder Jude darf mit Lügen und Meineiden einen Nichtjuden ins Verderben stürzen.“(Babha Kama 113a)“Von dem Nichtjuden darf man Wucher nehmen.“(Talmud 4/2/70b)LG
    Mario Tempelhof vor 1 Stunde 8
  • Wieso schafft es ein conrebbi, hier Sachverhalte zu erklären, die hunderte hochbezahlte BRD-Historiker nicht einmal erwähnen? Dürfen diese sich überhaupt noch Historiker nennen?
    Vielen Dank für das Video.

    ———————

    Sicher, nach 60 Jahren ständige alliierte Infiltrierung und Manipulation, in den Schulen, von der Politik,
    von den Medien usw, sind andere Reaktionen nicht zu erwarten….

    Fakten, Nachweise, Beweise werden nicht mehr zur Kenntnis genommen.

    Angst vor politischer Verfolgung, Angst vor Denunziation, Angst vor dem eigenen “Wissen” im Hinterkopf, dass die Geschichte
    wie indoktriniert, nicht sein konnte…….

    Alles braucht seine Zeit. Wie der Videoclip schon aussagt:

    Die Alliierten haben Angst davor, dass die Wahrheit an das Licht kommt. Sie würden niemals freiwillig zugeben,
    dass sie die Kriegstreiber und Kriegsverbrecher waren und nicht das Deutsche Reich.

    Doch es gibt noch Personen mit Gewissen. Personen aus diesem Ausland. Russische Geschichtsforscher, US-amerikanische Politwissenschaftler
    und viele mehr, die an die entlarvenden Unterlagen gekommen sind.

    Heutzutage gibt das Internet die Möglichkeit, die Wahrheit zu verbreiten.

    Wer alles ohne eigenen Willen zum prüfen angst-zitternd ablehnt, dem ist vorerst nicht zu helfen.
    Die anderen, die selbstständig denkenden Menschen, erkennen die Wahrheit…………

Sonnenrad Trennlinie

Vorsicht! Folgender Artikel enthält autobiografische hundertprozentig gesicherte Fakten! Die Grausamkeiten der Alliierten ist nicht geeignet für Personen unter 18 Jahren!!

Kinderchen, hört doch mal zu, Opa spricht – unfassbare alliierte Verbrechen an Deutschen

Vorwort:

 

Auszug aus folgendem Artikel, unfassbare Grausamkeiten der Alliierten, faktisch und autobiografisch gesichert:

 

Aber die Wahrheit war SO:

Ende Februar 1945 hat die Rote Armee Ostpreußen überrannt und Königsberg eingeschlossen. Zu dieser Zeit lebten in den Ruinen der Stadt, die im August 1945 von den »USA-Christen« in Schutt und Asche verwandelt wurde und in den Randgebieten, etwa eine halbe Million Flüchtlinge, die nach Pillau wollten, um sich vor den »»Befrei­ern«« zu retten. Ein paar Tage später, Anfang März ist es uns gelungen den eisernen Ring der roten Mordbrenner, Frauenschänder und Schlächter, bei Methgeten (westlich von Königsberg, Richtung Pillau) zu durchbrechen und den Flüchtlingen den Weg nach Pillau zu öffnen.

Was wir da an Grausamkeit und unbeschreiblicher Bestialität vorfan­den, das läßt sich nicht beschreiben, weil es dafür KEINE Worte gibt; darum hat bisher niemand darüber berichtet. Denn wer diese unvorstell­bare Mordgier und die ungeheuer bestialische Menschenverachtung, die kein normales Hirn zu fassen vermag, auch nur erwähnt, der wird von den Knechten Satans, die heute allein das Sagen haben, für den Rest des Lebens eingesperrt.

Oder er wird von Meuchelmördern staatlicher Verbrecher-Organisationen, die als Geheimdienste bekannt sind, mitsamt seiner Familie in aller Stille liquidiert. Und zwar, ganz gleich an welchem Ende der Erde er sich ver­steckt; die Bluthunde hinter den Kulissen finden ihn.

Und die Schrecken die wir vorfanden waren so: Als es uns gelang, den eisernen Ring der Roten Dämonen bei Methgeten (ein Vorort von Königsberg Richtung Pillau) zu sprengen, ließen die unvorstellbaren Schrecken, die wir vorfanden, jeden von uns erstarren; denn die waren, seit Menschen auf Erden wohnen,  ungeheuerlich und unvorstellbar.

Unter den Frauen, die die Besatzung durch die Roten überlebt haben, gab es keine, die nicht vergewaltigt wurde.

Einige Frauen gaben zu Protokoll, daß sie bis zu fünfzig Mal am Tage vergewaltigt wurden. Doch das waren Bagatellen verglichen mit den grauenvollen Bildern die wir –– meine Kameraden und ich –– zu sehen bekamen. Denn: Auf dem Bahnhof Methgeten haben die Roten einen Zug mit Flüchtlingen, mit Frauen und Kindern, vorgefunden. Als es nach harten Kämpfen gelang Methgeten zu befreien, war der ganze Zug voller Leichen. Die Kinder haben sie mit Bajonetten erstochen oder die Köpfe mit Gewehrkolben eingeschlagen und die Frauen erst mehr­mals vergewaltigt und dann bestialisch umgebracht. In dem Zug waren keine Überlebenden. Im Bericht des Bundesarchivs werden 3500 ermor­dete Frauen und Kinder genannt. Und das war immer noch nicht alles; denn ihre »Kunst« die Mordgier zu stillen kannte keine Grenzen.

Der Tennisplatz und die nähere Umgebung boten das Bild einer von Satan selbst ausgetüftelten Raffinesse, wie man die grenzenlose Mordgier und den Blutdurst mit etwas Phantasie aus der Sphäre »höherer« »Kunst«, doch stillen kann. Denn der drei Meter hohe Zaun (Maschendraht) um den Tennisplatz war, wie von einem ungeheuren Sturm, umgeblasen, teils flach am Erdboden. In der Mitte des Platzes war ein Bombentrichter wie von einer sehr großen Detonation. Aber die Äste der alten Bäume rings­herum, die zu dieser Jahreszeit keine Blätter hatten, hangen voller Leichen und menschlicher Gliedmaßen, Arme Beine und andere Körperteile.

Es war nicht möglich sich ein Bild zu machen, was sich hier ereignet hatte. Als Überlebende erzählten, die Roten Schlächter hätten einen Au­fruf erlassen, alle Bewohner sollten sich auf dem Tennisplatz einfinden, konnte das Rätsel gelöst werden. Denn mitten auf dem Tennisplatz lag eine zwei Tonnen Bombe. Nachdem der Tennisplatz voll Menschen war, haben sie die Bombe fern-gezündet und sich höchstwahrscheinlich daran geweidet als sie zuschauten, wie die enorme Detonation ein paar Hundert Menschen zerfetzte und in die Äste der Bäume beförderte.

Auch der Zaun aus Maschendraht war zum Teil umgelegt. Daraus erklärt sich, auf welche Weise die Leichen und unzählige Arme, Beine und Körperteile in den Ästen der laublosen Bäume gelandet sind. Wer jetzt denkt, daß dies das ultimativste »»Kunststück«« »»neuzeitlicher«« Kriegsführung war, der hat sich sehr geirrt; denn ihr Repertoire in dieser »Kunst« war schier unerschöpflich und noch lange nicht alles.

Denn meine Kameraden haben einen sowjetischen Panzer abgeschos­sen, der hinter sich fünf nackte Frauen herschleppte. Ob sie lebend hinter den Panzer gebunden und dann zu Tode geschleift wurden, oder ob die Schlächter so »»human«« waren und ihre Opfer vorher erschlagen haben um ihnen das Martyrium des langsamen Todes zu ersparen, das ließ sich an den Toten trotz aller Bestialität feststellen. Denn die Leichen hatten keine Stichwunden von Bajonetten, auch waren ihre Schädel nicht von Kolbenhieben zertrümmert, woraus folgt: sie wurden lebend hinter den Panzer gebunden und dann zu Tode geschleift.

Doch unser letzter Fund stellte alles historisch Bekannte in den Schatten; denn wir fanden zwei Lastwagen an denen an einem Seil je ein Bein und Teile des Leibes einer Frau angebunden waren. Und zwar, an je einem Wagen ein rechtes und am anderen ein linkes Bein. Das heiß also, die Lastwagen sind in entgegengesetzter Richtung losgefahren und haben den Leib der Frau zerrissen.

Und deutschen Schriftstellern ist es bei drakonischer Strafe, (lebenslange Haft oder Meuchelmord an der ganzen Familie) verboten, diese Verbrechen auch nur zu erwähnen. Man muß versuchen sich vorzustellen aus wel­chem höllischen Abgrund diese Crew Satans –– die heute in den höchsten Stellen in Berlin sitzt –– hergekommen ist, die verhindert, daß diese barbarischen Bestialitäten auch nur erwähnt werden. Und diese als Men­schen maskierten Teufel, haben die Stirn das deutsche Volk im Würge­griff zu halten und sich »»Regierung«« zu nennen.

voller Artikel unter

Kinderchen, hört doch mal zu, Opa spricht – unfassbare alliierte Verbrechen

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neuer Artikel unter

Alliierte Kriegsverbrechen….unfassbare Grausamkeiten der “Befreier”……………… 3

http://deutschelobby.com/2012/10/17/alliierte-kriegsverbrechen-unfassbare-grausamkeiten-der-befreier/

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Wie Hitler Stalins Krieg vereitelte

Man hatte uns restlos für einen Angriffskrieg vorbereitet – und es war nicht unsere Schuld, daß die Aggression nicht von uns ausgegangen war. Generalmajor R G. Grigorenko 

(Erinnerungen – Im Keller  trifft  man nur  Ratten, S. 138)

Am 17. Juni 1945 führte eine Gruppe sowjetisch-militärischer Untersuchungsrichter eine Vernehmung der höchsten militärischen Führer des faschistischen Deutschland durch.

Generalfeldmarschall W. Keitel, (Foto links): »Ich betone, daß alle von uns bis zum Frühjahr 1941 durchgeführten vorbereitenden Maßnahmen den Charakter reiner Verteidigungsvorkehrungen für den Fall eines Angriffs durch die Rote Armee trugen.

kompletter Artikel unter

http://deutschelobby.com/2012/10/20/wie-hitler-stalins-krieg-vereitelte/

Sonnenrad Trennlinie

MERKEL LÜGT UND BELEIDIGT DAS DEUTSCHE VOLK,

DIE KRIEGSSCHULD TRAGEN DIE ALLIIERTEN; ALLEN VORAN CHURCHILL::::

Schaut euch es erst fertig an, bevor ihr Sprüche los lässt 

Gegnerische Kriegsziele
England hat uns vor zwei Jahren für seinen Kriegseintritt keine
andere Erklärung abgegeben, als daß es Polen helfen müsse. Dazu sei es
vertraglich verpflichtet. Deutschland habe Polen gewaltsam angegriffen
und bedrohe dessen Unabhängigkeit. Dieses sei casus foederis.
Ist nun
England aus Bündnistreue oder Liebe für Polen in den
Krieg eingetreten? Oder wofür sonst
Nach dem deutschen Marsch auf Prag wurde es ja jedem klar, daß
England unserem Vorrücken in Europa nunmehr einen Riegel vorschieben wollte. Beim nächsten Schritt würde es zuschlagen. Nur so und nicht
anders war die Regierungserklärung vom 31. März
1939 im Unterhaus
zu verstehen. Bekanntlich gehört es als fester Bestandteil zur britischen
Regierungskunst, sich nie ganz zu binden. Damals aber band England
seine Entschlüsse an diejenigen Polens. Und zwar bestimmt nic] aus
Liebe zu Polen. Diese Auffassung ist keine willkürliche. Der Britische
Botschafter hat sie im Sommer 1939 wiederholt bestätigt.
Frankreich hatte seinerseits im Winter 1938/39 die polnische Freundschaft schon halb abgeschrieben. Es war im Begriff sich auf seinen westeuropäisch-afrikanischen Besitz zurückzuziehen, und folgte nach unserem
Marsch auf Prag zunächst nur zögernd dem britischen Beispiel.
Noch 3:4 Tage vor Kriegsausbruch hat der letzte Französische Botschafter in einem amtlichen Gespräch die Treue zu Polen gewissermaßen
entschuldigend damit erklärt, Frankreich könne Polen nicht fallen lassen,
denn sonst komme es später selbst an die Reihe, und auf das Niveau von
Belgien oder Holland wünsche Frankreich eben nicht herabzusinken.
Im Gegensatz zu England dachte Frankreich also defensiv. Offiziell
hat uns Frankreich seinen Kriegseintritt auch nur mit seiner Bündnispflicht zu Polen begründet. Vor der Öffentlichkeit aber fügten Lebrun
und Daladier hinzu, es handle sich zugleich um Frankreichs Sicherheit
und Frankreichs Lebensinteressen…… Hier könnt ihr weiter Lesen

Kriegslüge Abhandlungen

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„Der Krieg, der viele Väter hatte“

Das Buch als komplettes Hörbuch, anspruchsvoll geschildert……danach kann man getrost sein Schul- oder sonstiges Geschichtsbuch in den Müll werfen……

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Teil 4

Teil 5

Teil 6

Teil 7

Teil 8

Teil 9

Teil 10

Teil 11

Teil 12

Teil 13

Teil 14

Teil 15


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Gerd Schultze-Rhonhof:   Der Krieg, der viele Väter hatte“.

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Ein unvermeidlicher Krieg – Gerd Schulze Rhonhof 2.Weltkrieg

Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg. Was hat die Generation meines Vaters dazu bewegt, nur 20 Jahre nach dem Ersten Weltkrieg Adolf Hitler in einen neuen Krieg zu folgen? Die Suche des Autors nach einer Antwort führt zu überraschenden Ergebnissen. Dokumente beteiligter Außenministerien, Notizen und Memoiren englischer, französischer, italienischer und amerikanischer Regierungschefs, Minister, Diplomaten und Armeeoberbefehlshaber belegen: Es war eine ganze Anzahl von Staaten, die den Zweiten Weltkrieg angezettelt haben. Zusammenhänge werden deutlich, die bislang schlichtweg übergangen wurden. „Dieser Krieg“, so Schultze-Rhonhof, „hatte viele Väter“. Vieles in unserer deutschen Geschichte zwischen 1919 und 1939 ist ohne Kenntnis des zeitgleichen Geschehens in anderen Ländern nicht zu verstehen, zu eng greifen oft Wirkung und Wechselwirkung ineinander. Doch es ist nicht allein die zeitgleiche Geschichte unserer Nachbarvölker, die den Kriegsbeginn beeinflußt hat, es ist auch – und das nicht unerheblich – die gemeinsame Vorgeschichte der streitenden Parteien. Der israelische Botschafter in Bonn, Asher ben Nathan, antwortete in einem Interview auf die Frage, wer 1967 den 6-Tage-Krieg begonnen und die ersten Schüsse abgegeben habe: „Das ist gänzlich belanglos. Entscheidend ist, was den ersten Schüssen vorausgegangen ist.“ So hat fast jede Geschichte ihre Vorgeschichte. Gerd Schultze-Rhonhof war 37 Jahre lang Soldat der Bundeswehr, zuletzt als Generalmajor und Territorialer Befehlshaber für Niedersachsen und Bremen. 1995 zog er das Interesse der Medien auf sich, als er das Bundesverfassungsgericht wegen seines sogenannten „Soldaten sind Mörder“-Urteils öffentlich kritisierte.«

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Interview mit Gerd Schultze-Rhonhof (Der BRD-Schwindel)

Am 1. September 2009 jährt sich der Beginn des 2. Weltkrieges zum 70. Mal. Dies wird der Anlaß einer breiten Berichterstattung zu diesem Thema sein, bei dem insbesondere seitens der internationalen Zeitgeschichtsforschung in den USA, UK, Israel und Rußland in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten immer wieder neue Aspekte erforscht und publiziert wurden, die keinerlei Eingang in die bundesdeutschen Geschichtsbücher, die BRD-Medien oder den offiziellen Politikverlautbarungen gefunden haben.

Gerd Schultze-Rhonhof hat in seiner Publikation “Der Krieg, der viele Väter hatte” die Forschungsergebnisse in erster Linie aus dem Ausland zusammengefaßt und ein neues und erweitertes Bild der Kriegsursachen entworfen.

Zwei Tage vor Beginn des 2. Weltkriegs macht Adolf Hitler Polen einen 16-Punkte-Vorschlag zur Lösung der deutsch-polnischen Probleme. Die Ehefrau des englischen Marineministers Cooper findet diesen deutschen Vorschlag “so vernünftig”, dass ihren Ehemann Entsetzen packt. Die Vorstellung, dass die englische Öffentlichkeit ähnlich positiv auf Hitlers Vorschlag reagieren könnte, veranlaßt Cooper, sofort bei der Daily Mail und beim Daily Telegraph anzurufen und die Redaktionen aufzufordern, das deutsche Angebot an Polen in einem möglichst ungünstigen Licht darzustellen.

Der Autor schildert zunächst die Konkurrenzverhältnisse und Differenzen der Staaten in Europa bis 1920, mit denen ein weiterer Weltkrieg bereits erkennbar vorgezeichnet ist. Dann versucht er anhand A?p?O? von Hitlers Reden und Deutschlands eiliger Wiederaufrüstung bis 1939 festzustellen, was die Menschen damals vom nahenden Verderben hätten merken müssen. Sowohl bei der Analyse der vielen Hitler-Reden als auch beim Vergleichen der Aufrüstung der Staaten in Europa und der USA kommt er zu verblüffenden Ergebnissen.

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Die geistige Grundlage der umerzogenen Deutschen: Die völlige Selbstaufgabe und Bruch mit der eigenen Herkunft!

Geschrieben von Maria Lourdes – 06/05/2012

Im Jahre 1943, auf dem Höhepunkt des Zweiten Weltkrieges, erschien in Großbritannien eine philosophische Abhandlung mit dem Titel: “Die offene Gesellschaft und ihre Feinde”. (Die offene Gesellschaft und ihre FeindeAutor des Werkes war Professor Karl R. Popper.

In seinem Werk stellte er die Behauptung auf, daß eine Weiterentwicklung der Menschheit nur möglich sei, wenn die Menschen ihre überlieferte Lebensart, nämlich die der Stammesgemeinschaft aufgeben würde. Des weiteren behauptet er, daß es ein Merkmal der Stammesgesellschaft sei, daß in ihr „der Starke nicht dem Schwachen helfe”.

Ein weiteres Merkmal der Stammesgesellschaft sei die Sklaverei. Desweiteren behauptet er, die Stammesgesellschaft sei nicht fähig Handel und Seefahrt zu betreiben, ohne sich der Gefahr des Untergangs auszusetzen. Ausgehend von diesen völlig unsinnigen Thesen entwirft er ein Bild von der Zivilisation, als einer Gesellschaftsform, in der bewußt die Vereinzelung und die Entwurzelung des Einzelnen angestrebt werden müsse. Er schreibt: „Es gibt keine Rückkehr in einen harmonischen Naturzustand. Wenn wir uns zurück wenden, dann müssen wir den ganzen Weg gehen – wir müssen zu Bestien werden. “ (Karl Popper: Die offene Gesellschaft und ihre Feinde S. 268)

Ausgehend von seiner bewußten Verteufelung der natürlichen Lebensordnung geht er dann in den Anmerkungen zu diesem Kapitel so weit zu sagen, das diese „Bestie” vermutlich blond gewesen sei. Diese rassistische These, die völlig unbegründet bleibt, stellt den blonden Menschen als primitive Vorstufe des eigentlichen Menschen dar. Diese rassistische Hetze erinnert an den alttestamentarischen Haß der Juden auf die Amalekiter, die ebenfalls indogermanischen Ursprungs gewesen sein sollen. (Die Amalekiter sollen auch das Hakenkreuz als Sonnen-Symbol verehrt haben, daher gilt das Hakenkreuz vielen Juden seit jeher als Symbol ihrer Feinde. Zweites Buch Mose Kapitel 17 Vers 16: „…Der Herr führt Krieg gegen Amalek von Kind zu Kindeskind.”)

Popper verkehrt die Lebensweise der alten Germanen in ihr Gegenteil. In Wirklichkeit war den Germanen die Idee der Sklaverei fremd. Sie selbst dagegen wurden als Sklaven der römischen Gesellschaft mißbraucht. Auch ist es unsinnig anzunehmen, daß es in der Gesellschaftsordnung der Germanen keine Hilfe für die Schwachen gegeben hätte. Die geschlossenen Stammesgesellschaften anderer Völker beweisen hier das Gegenteil.

Poppers These ist vollkommen widersinnig. Genau das Gegenteil ist nämlich der Fall: In der “Offenen Gesellschaft”, mit der erstrebten “Vereinzelung des Einzelnen”, verwahrlosen und verelenden Menschen, die im Verbund mit ihrer Familie und ihrer Sippe niemals in bestimmte Notlagen geraten könnten. Dies erscheint als der fundamentale Irrtum, der diesem Werk zugrunde liegt. Aber es handelt sich sicherlich nicht um einen Irrtum.

Er entwickelt eine Lehre, die so offensichtlich schädlich für die Gesellschaft ist, daß dies nicht als Ergebnis einer fehlerhaften Überlegung, sondern nur als bewußte Entscheidung gewertet werden kann. Darüber hinaus sucht Popper nach Gründen, mit denen er beweisen will, die natürliche Gesellschaftsordnung der Stammesgesellschaft sei mit schwerwiegenden Nachteilen behaftet und wo er keine findet, da erfindet er eben welche, weil es zu seinen wichtigsten Anliegen gehört alles Deutsche zu bekämpfen.

Dazu gehörte damals in besonderem Maße das völkische Prinzip, als Teil der nationalsozialistischen Weltanschauung Deutschlands im III. Reich. Außer seiner Darstellung des ‘bösen Blonden’, enthält das Werk eine endlose Litanei gegen alles Deutsche. Er polemisiert gegen deutsche Philosophen, insbesondere gegen Fichte und Hegel, als Vertreter des deutschen Idealismus. Er ergeht sich in Tiraden gegen die preußische Außenpolitik und gegen den sogenannten ‘Militarismus’. Er läßt auch deutsche klassische Komponisten nicht verschont. Er erklärt im Prinzip alles Deutsche für böse, wozu eben auch die Betonung des Völkischen im III. Reich zählen muß, da dies nach Poppers vorgeblicher Ansicht, eine zivilisationsfeindliche Rückkehr zur Stammesgesellschaft darstellt. Popper leugnet außerdem die Bedeutung der “Versailler-Verträge” für die politische Entwicklung in Deutschland.

Die Schlußfolgerung daraus spart er sich, aber es ist klar, daß er damit indirekt jegliche Verantwortung für den Ersten- und den Zweiten Weltkrieg Deutschland zuschiebt.

Fast alles was Popper über die Deutschen aussagt, taucht später in der Kriegspropaganda der westlichen Alliierten auf. Das Werk diente offensichtlich kriegspropagandistischen Zwecken. So wurden die alliierten Besatzungssoldaten im Nachkriegsdeutschland, entsprechend Poppers “Philosophie”, angewiesen, die “Versailler-Verträge” nicht als Unrecht anzusehen. Da die Deutschen immer mit dem “Unrecht von Versailles” argumentierten, wenn man sie nach ihren politischen Motiven fragte, bekamen die US-amerikanischen Besatzungssoldaten die Anweisung gar nicht mit den Deutschen zu diskutieren.

In einem kleinen Zeichentrickfilm, der zur Instruktion der Besatzungssoldaten diente, heißt es wörtlich: „don’t argue with them” [redet nicht mit ihnen]. Diese Anweisung ergibt einen besonderen Sinn, wenn man bedenkt, daß die USA dem Völkerbund ihres Präsidenten Wilson seinerzeit nicht beigetreten waren, weil sie die “Versailler-Verträge” ebenfalls als völlig ungerecht ansahen. Da dies damals ja erst zwei Jahrzehnte zurücklag, bestand die Gefahr einer Verbrüderung von US-amerikanischen Soldaten mit den Deutschen. Daher wurde die “Fraternisierung” (von lateinisch frater: „Bruder“), wie sie offiziell genannt wurde, ausdrücklich verboten.  Den US-Soldaten wurde ferner in ähnlichen Aufklärungsfilmen von offizieller Seite erklärt, Aggression und Kriegslust seien leider Teil des deutschen Wesens. Eigentlich ist das etwas sonderbar, wußte man doch, daß ein großer Teil der US-Soldaten deutsche Vorfahren hatte.

Diese rassistische These von der Kriegslust der Deutschen findet sich ebenfalls in Poppers Werk. Dieser Ansatz stellt eine weitere Absurdität der “Philosophie” Poppers dar. Wenn man bedenkt, daß das englische und das deutsche Volk rassisch so nah verwandt sind, wie kaum ein anderes – da ja in beiden Völkern der germanische Stamm der Sachsen weit verbreitet ist- dann müßte das englische ja ebenso gefährlich sein wie das deutsche – ein weiterer Beweis für die Verlogenheit Poppers und dafür, daß er Kriegshetze betreibt.

Die These von der genetisch bedingten Kriegslust der Deutschen ist genauso absurd, wie die These von dem kriminellen Gen der Schwarzen in den USA. Dieser Müll gehört zu den unappetitlichsten Ausflüssen der “Inzucht-Dynastie”. Diese perversen Satanisten machen sich einen Spaß daraus die Not der Schwarzen in den USA zu verhöhnen. Das gleiche perverse Motiv liegt auch der Verhöhnung der Deutschen zu Grunde, denen immer wieder Kriege aufgezwungen wurden. Wie würde es diesen Gefühlstechnikern wohl gefallen, wenn man ihnen eine genetische Veranlagung zu Lüge, Betrug, Perversion, Ausbeutung und Wucherei bescheinigen würde?

Popper nimmt auch Bezug auf die “Protokolle der Weisen von Zion, die seiner Meinung nach natürlich Fälschungen sind. Er führt in diesem Zusammenhang den Begriff der “Verschwörungs- Theorie” ein, der bis heute gern verwendet wird, wenn es darum geht die Ungeheuerlichkeiten der Weltgeschichte zu leugnen – oder besser gesagt, den Unterschied zwischen der offiziellen Geschichtsdarstellung und der Wahrheit zu vertuschen. Alles in allem kann man die Haltung, insbesondere der britischen Besatzungsoffiziere im Nachkriegs-Deutschland viel besser verstehen, wenn man Poppers Werk gelesen hat.

Dieses rabulistische Stück ‘britischer’ Kriegspropaganda ist heute zur geistigen Grundlage der umerzogenen Deutschen geworden. Es ist dies eine geistige Grundlage, welche sowohl den Bruch mit der eigenen Herkunft und Identität, als auch die völlige Selbstaufgabe von den Deutschen verlangt. Aber damit nicht genug. Sie verlangt von allen Gesellschaften dieser Welt, sich zu öffnen, und zwar in dem Sinne, daß alle Barrieren, die eine Gesellschaft zu ihrem Schutz aufgebaut hat, verschwinden sollen. Das Ziel dieser Aufgabe von Sozialsystemen und nationaler Unabhängigkeit besteht laut Popper darin, den „Fortschritt der Zivilisation” zu ermöglichen. Aber in Wirklichkeit kann doch nur das genaue Gegenteil dabei heraus kommen.

Das archaische Recht des Stärkeren wird damit wieder hergestellt. Die bürgerliche Welt sieht für den Einzelnen den Schutz der Gemeinschaft vor- und damit auch der Schwachen in der Gesellschaft. Deshalb ist der bürgerliche Rechtsstaat das größte Hindernis auf dem Weg zu dieser Raubritter-Gesellschaft die Karl Popper indirekt fordert. Die bürgerliche Gesellschaft soll sich öffnen, damit sie unterwandert und letztlich zerstört werden kann. Es ist ungefähr so, als würde ein notorischer Einbrecher ein Buch heraus bringen, in welchem er den Leuten einzureden versucht, daß sie erst dann richtig frei seien, wenn sie ihre Haustüren nicht mehr abschließen. Bei Karl Poppers ‘Philosophie’ handelt es sich um eine zutiefst menschenverachtende Denkrichtung, welche jedoch vortäuscht fortschrittlich und humanistisch zu sein, in Wirklichkeit ist sie dazu geeignet den gesamten geistig-moralischen Fortschritt der Menschheit rückgängig zu machen. Er schreibt: „…es ist die Idee, daß die Wurzel des politischen Verfalls (lies: des Fortschritts der offenen Gesellschaft) in der Degeneration der oberen Klassen, zu suchen ist.” (Die offene Gesellschaft und ihre Feinde Band 2, S. 79)

Damit dürften wohl die letzten Zweifel an den Motiven Poppers beseitigt sein. Aber damit entsteht auch eine befremdliche Übereinstimmung zu den Protokollen der Weisen von Zion. In diesem zionistischen Plan zur Eroberung der Weltherrschaft aus dem Jahr 1897, ist die Korruption der herrschenden Klassen ebenfalls ein wichtiges Ziel:

„…Die Anerkennung unseres Weltherrschers kann auch vor der Zerstörung der Verfassung erfolgen. Sie wird möglich sein, wenn die Völker, gänzlich ermüdet durch die Zerfahrenheit im Staatswesen und durch die Unfähigkeit ihrer Herrscher – die wir herbeiführen – schreien werden: Hinweg mit ihnen! Gebt uns einen König über die ganze Erde, der uns vereinigt und die Ursachen aller Zwietracht vernichtet: Grenzen, Nationalitäten, Religionen, Staatsschulden -, der uns Frieden gibt und Ruhe und den wir unter unseren Herrschern und Volksvertretern nicht finden können! Aber Sie wissen ja ganz genau: Wenn solche Wünsche unter den Völkern reifen sollen, müssen in allen Ländern die Beziehungen der Völker zu ihren Regierungen verwirrt werden. Die Menschheit muß durch Zwist, Haß, Streit, Neid, ja selbst durch Entbehrungen, durch Hunger, durch Einimpfen von Krankheiten, durch Mangel und Not so erschöpft werden, daß die Gojim keinen anderen Ausweg sehen, als ihre Zuflucht zu unserer vollständigen Oberherrschaft zu nehmen, sich unserer Geldmacht zu unterwerfen… ” (Theodor Fritsch: Die Zionistischen Protokolle. Kapitel X, Absatz 6.)

Dies sind die geistigen Grundlagen der ’Globalisierung’. Was das ‘einimpfen von Krankheiten’ betrifft, warne ich meine Leser eindringlich davor sich mit Industriesalz zu ernähren. Dieses besteht aus reinem Natriumchlorid. Dieses Salz erkennt man daran, daß ihm Jod und/oder Fluor zugesetzt wurde. Da ihm sämtliche anderen Mineralien und Spurenelemente fehlen, sind Mangelerscheinungen vorprogrammiert. Der menschliche Organismus benötigt eine Auswahl von Mineralien, wie sie im Meersalz, noch dazu im richtigen Mengenverhältnis, enthalten ist. (z.B. 2/3 Natriumchlorid zu Va Kaliumchlorid). Daher sollte man zur Ernährung nur Meersalz (am besten fossiles) oder echtes Steinsalz und kein Industriesalz verwenden. Es ist ein Skandal was hier mit der Gesundheit der Menschen veranstaltet wird.

Befremdlich auch, daß in den Protokollen der Weisen von Zion die Schaffung einer “kosmopolitischen Weltanschauung” gefordert wird -stellt doch Poppers “Offene Gesellschaft” eben eine solche dar. In den Protokollen der Weisen von Zion wird der Begriff: “Offene Gesellschaft” übrigens ebenfalls verwendet. Es findet sich darin eine abfällige Bemerkung über die Jesuiten, aus der hervorgeht, daß ihre Offenheit zu ihrem Verhängnis geführt hat.

Poppers Werk weist also genug Anknüpfungspunkte zu den Protokollen der Weisen von Zion auf, um den Verdacht hinreichend zu bestätigen, daß es sich dabei mit großer Wahrscheinlichkeit um die “kosmopolitische Weltanschauung” handelt, die in den Protokollen der Weisen von Zion gefordert wurde! So paßt auch sein Bild vom blonden Menschen sehr exakt zu dem Bild, welches dort von den ‘Gojim’ gezeichnet wird. Hier konnte Popper seine jüdische Abstammung wohl nicht ganz verleugnen. Ein erklärtes Ziel der “Offenen Gesellschaft” ist die Abschaffung des Nationalstaates und die Verleugnung jeder Eigenverantwortung der Einwohner. Es gibt in dieser Phantasie-Gesellschaft kein Recht mehr, außer dem des (finanziell) Stärkeren. Nach den Ausführungen Karl Poppers, solle durch diesen Zustand ein gesellschaftlicher Fortschritt möglich werden, „weil es dem Stärkeren die Möglichkeit gibt den Schwachen zu verdrängen.” Man bezeichnet dies auch als Sozialdarwinismus.

Die Rückkehr in die Zeit der Raubritter ist das eigentliche Ziel dieser “Neuen Weltordnung”. Eigentlich dürfte man über diesen Unsinn kein Wort verlieren, aber leider wird die “Offene Gesellschaft” besonders hierzulande ehrfürchtig als das Modernste vom Modernen bestaunt und von einer Unzahl helfender Hände gefördert. Als besonders bedrückend erscheint aus heutiger Sicht, daß Popper die ‘Öffnung’ (die Degeneration der oberen Klassen / den politischen Verfall) der Gesellschaft mit der Vereinzelung des Einzelnen erreichen wollte und bereits 1943 ein Bild entwarf, in dem in der zukünftigen Gesellschaft so viele Autos verkehren würden, daß die Menschen sich auf der Straße gar nicht mehr begegnen und miteinander sprechen würden.

Ein anderes Merkmal der Philosophie Karl Poppers ist die These von der Unmöglichkeit des Menschen die Wahrheit zu erkennen. Nach dieser relativistischen These ist es z.B. unmöglich einen Verbrecher zu bestrafen, denn die Existenz objektiver Beweise wird dadurch bestritten. Wer sich einmal eingehend mit dieser “Philosophie” auseinandersetzt wird feststellen, daß es sich um einen hirnverbrannten Blödsinn handelt. Aber wie gesagt, spielt diese dümmliche Raubritter-Philosophie in den Medien eine große Rolle und sie wird durchweg positiv -ja heilsbringend dargestellt.

Wenn die Menschen in diesem Land noch weiter demoralisiert und verdummt werden, besteht allerdings die Gefahr, daß -so unglaublich es klingen mag- diese perverse Ideologie irgendwann sogar von ihren Opfern akzeptiert und gefeiert wird. Es gibt jemanden, der genau das erreichen möchte und der viel Geld einsetzt, um der “Offenen Gesellschaft” zum Durchbruch zu verhelfen: Nämlich der ehemalige Student Karl Poppers, George Soros, der mit Hilfe eines Stipendiates der Rothschild-Bank an der London-School-of-Economics studiert hatte.

George Soros hat eine Stiftung gegründet, mit dem Namen “Open Society Fund”. Diese Stiftung ist mit großem finanziellem Aufwand zu einem weltweiten Netzwerk ausgebaut worden. Filialen des “Open Society Fund” gibt es in fast jedem Land Europas, aber auch in anderen Teilen der Welt.

Die Länder, welche den “Open Society Fund” nicht dulden, sind ‘zufälligerweise die gleichen, die von der Regierung der USA als “Schurkenstaaten” bezeichnet wurden. Über den “Open Society Fund” finanziert Soros alle Initiativen, die dem Ziel der “Offenen Gesellschaft” dienlich erscheinen. Der “Open Society Fund” bildet den Kern eines Netzwerkes von Organisationen und Initiativen, welche in Deutschland besonders weit verästelt sind. Diese geben sich den Anschein, kritisch und modern zu sein und warnen vor den politisch “Rechten”.

Eine weitere Gemeinsamkeit innerhalb dieser Organisationen besteht darin, daß sie alle den Gedanken der “Offenen-”, heutzutage oft auch als “multikulturell” bezeichneten Gesellschaft propagieren. In Deutschland gehört z.B. eine Organisation namens “Pro-Asyl” mit zu dem Netzwerk, welches von Soros finanziert wird.

Diese Organisationen sorgen für den nötigen politischen Druck, um die Aufnahme von Asylanten und Ausländern aller Art auf ein Höchstmaß zu steigern. Zu diesem Netzwerk gehören auch Initiativen, welche die Medien überwachen und sofort Alarm schlagen, wenn die Person Soros kritisiert wird, oder wenn Zweifel an der “multikulturellen Gesellschaft” laut werden. Soros selbst läßt sich in den Medien gern als Mäzen und Menschenfreund darstellen, aber es scheint als wünsche er keine größere Aufmerksamkeit der Medien. In seinen Büchern kritisiert er langatmig die “Globalisierung” und das System, welches Spekulanten wie ihm freie Hand läßt. Er versucht damit vorzutäuschen, er sei ein Gegner des derzeit herrschenden Finanzsystems. Seine Wachhunde in den Medien reagieren in stereotyper Weise auf Kritik an seiner Person. Zuerst stellt man den Kritiker als Antisemiten hin, wenn das nicht hilft als rechtsextrem oder gleich als ‘Nazi’, wenn gar nichts mehr hilft dann beruft man sich auf die Presse- und Meinungsfreiheit.

Diese Vorgehensweise läßt sich sehr gut am Fallbeispiel des ehemaligen Präsidenten von Kroatien, Franjo Tudjman, studieren, der von der Soros-Presse als „neuer Hitler auf dem Balkan” bezeichnet worden war, nachdem er zuvor gegen das Pressemonopol des George Soros in Kroatien protestiert hatte.

Für Soros selbst kann ein Rückfall der Gesellschaft in die Anarchie nur Vorteile bringen. Wenn es keine Rechtstaatlichkeit mehr gibt, braucht er auch nicht befürchten verhaftet und angeklagt zu werden. Außerdem könnte er dann sein ganzes finanzielles Potential voll ausspielen. Ausspielen in dem Sinne, daß er dann unterschiedliche Bürgerkriegs-Parteien ideologisch und militärisch aufrüsten könnte, damit sie sich gegenseitig vernichten, so wie es vermutlich in Liberia und Sierra Leone und auch in anderen Teilen Afrikas heute schon geschieht.

Ein anderer Vertreter dieser Art von ‘Politik’ ist Tiny Rowland, der Inhaber der Firma Lonrho Corp., die ebenfalls zu den Nachfolgern des kolonialen Rothschildimperiums gehört.

Man konnte ihm nachweisen, daß er seit 1961 bei den Bürgerkriegen in Afrika, gemäß der “Rotschild-Doktrin”, stets beide Kriegsparteien finanzierte.

So in Rhodesien lan Smith auf der einen Seite, gegen Robert Mugabe und Joshua Nkomo auf der anderen.

In Mozambique die Frelimo Regierung gegen die Renamo Opposition und in Angola sowohl die MPLA, als auch die Unita.

In anderen Ländern, wie denen des Kaukasus, Zentralasiens und in der Republik Elfenbeinküste sind Aktivitäten dieser Art mittlerweile bekannt geworden. (Peter Scholl-Latour: Afrikanische Totenklage. S. 386).  Diese scheinen aber mehr auf die Kontrolle von Erdöl und anderen Bodenschätzen ausgerichtet zu sein. Soros sagt süffisant von sich selbst: „Revolutionen sind mein Hobby!” Wenn in irgendeinem Land auf der Welt eine “orangene-Revolution” stattfindet, ist es das Werk des George Soros.

George Soros kann dabei selbstverständlich auf staatliche Unterstützung durch die USA zählen. Bei der “Revolution” in der Ukraine halfen Ex-CIA-Chef Woolsey mit seiner Organisation “Freedom House” (Haus der Freiheit) und
Madelaine Albright mit ihrem “National Democratic Institute for International Affairs” (Nationales demokratisches
Institut für internationale Angelegenheiten).

Wie man heute weiß, hatte George Soros seiner Zeit über den Vatikan, die Solidarnosc-Bewegung in Polen finanziert und ideologisch ausgerichtet. Dies war die erste seiner “orange-farbenen-Revolutionen”. Er hat selbst ein Buch mit dem Titel: Opening The Soviet System veröffentlicht. Bei der ‘Öffnung’ der Sowjetunion dürfte die Steuerung des Ölpreises eine wichtige Rolle gespielt haben. Nachdem der Gegner im Kalten Krieg erledigt war, konnte sich die “Inzucht-Dynastie” nun wieder verstärkt ihrem eigentlichen Gegner zu wenden – der inzwischen völlig ahnungslosen, bürgerlichen Welt.

Sein Hobby, zu plündern, Kriege und Revolutionen anzuzetteln, kann den Vertretern eines US-Imperiums nur Recht sein. Erstens, weil das betreffende Land dadurch als potentieller Konkurrent neutralisiert wird, und zweitens, weil es sein Potential verringert, welches es überhaupt in die Lage versetzt haben könnte, als Rivale in Erscheinung zu treten. Zu einem Krieg gehört nun einmal, daß Menschen sterben und die Wirtschaft in Mitleidenschaft gezogen wird. Dies sind, aus der Sicht der US-Imperialisten, wünschenswerte Effekte.

Die Hobbys des Herrn Soros sind identisch mit einer Politik der US-Imperialisten, welche “Insurgency” genannt wird. Dieses Wort hat keine direkte deutsche Übersetzung – man kann es als “Schüren von Aufständen”, oder als “Strategie der Spannung” beschreiben. Die “Philosophie” Karl Poppers ist ein Element dieser Strategie. Es ist eine Ideologie, welche im Sinne von George Soros, die Voraussetzungen für Bürgerkriege schaffen soll. Bei der Umsetzung dieser teuflischen Pläne spielen die Freimaurer eine wichtige Rolle, da sie ständig und gebetsmühlenartig mit ihrem Gefasel von ‘Humanismus und Toleranz’ jede nüchterne Debatte über den Schutz des eigenen Volkes unterbinden. In ihren vornehmen Wohngegenden leben sie von den Problemen, die sie verursachen weitgehend abgeschirmt und unberührt von den babylonischen Elendszuständen, die sie den ärmeren Bevölkerungsschichten verursachen.

In den deutschen Medien wird die “Offene Gesellschaft” oftmals als “multikulturelle Gesellschaft” bezeichnet. Vermutlich versucht man auf diese Weise zu verhindern, daß die “Philosophie” Karl Poppers eine größere Beachtung findet, was während der 1970iger Jahre noch durchaus erwünscht war. Es hat den Anschein, als sei das Werk Poppers von den Gefühltechnikern neu bewertet worden, denn bestimmte Passagen des Buches lassen die satanischen Absichten des Autors erkennen. Der Begriff “multikulturelle Gesellschaft” hat den Begriff  ”Offene Gesellschaft” weitgehend abgelöst, wobei die Bedeutung die gleiche geblieben ist. Auch die “multikulturelle Gesellschaft” gilt als modern, fortschrittlich und humanistisch.

Wirklich fundierte Kritik an dieser Ideologie ist in den deutschen Massenmedien so gut wie unmöglich. Noch bevor ein Kritiker dieser Ideologie seine Einwände begründen kann, wird er als Rassist abgestempelt und somit für unmündig erklärt. Fürsprecher, wie einst Bundespräsident Rau oder die Partei “Bündnis 90/Die Grünen” die mehr Ausländer fordern, sind sehr zahlreich und werden von dem besagten Netzwerk des George Soros unterstützt.

Dieses Netzwerk benutzt eine weitere Ideologie, um für mehr Ausländer zu sorgen: “Die Schuld des Nordens“.

Das Buch mit dem gleichnamigen Titel erschien zuerst in den Ländern Nord-Afrikas. Die These des Buches ist es, daß alle Bewohner von Industrieländern kollektiv Schuld seien an der Not in den Entwicklungsländern. Mit dieser Propaganda wird den Bewohnern der armen Länder ein moralisches Recht auf Wiedergutmachung aufgebaut, welches schon viele Menschen, besonders aus Nordafrika dazu bewogen hat, ihre Heimatländer zu verlassen.

Wenn diese Menschen auf diese Lüge von der “Schuld des Nordens hereinfallen, dann entsteht in ihnen nicht nur der Wunsch nach Wiedergutmachung, sondern auch nach Vergeltung. Daher gibt es bei manchen nur wenig Skrupel, die hiesigen Sozialsysteme bewußt auszunutzen und vielleicht sogar noch zusätzlich mit Drogen zu handeln, um sich an den Kindern der “bösen” Menschen im Norden zu rächen. Dieses Problem müßte sich statistisch nachweisen lassen und dürfte insbesondere Frankreich betreffen. Die Duldsamkeit, mit der sich die Europäer das gefallen lassen, scheint als Schuldeingeständnis aufgefaßt zu werden.

Bei so manchem Vortragsabend in Deutschland, der dieses Thema behandelt, wird die Verantwortung des IWF und der Banken dahinter bewußt verschwiegen. Stattdessen versucht man den Bürgern ein Schuldbewußtsein einzuimpfen, welches sie zu mehr Duldsamkeit gegenüber Ausländern verpflichten soll.

Mit grenzenlosem Zynismus betrieb/betreibt die “Inzucht-Dynastie” die Plünderung der “3. Welt”, Millionen Menschen, besonders in Afrika, brachten/bringen sie Tod oder Verelendung. Die materiellen Werte, welche sie ihnen geraubt haben benutzen sie nun dazu, sie zum Auswandern zu bewegen, während sie in den “Einwanderungsländern” die öffentliche Meinung bearbeiten, um die “multikulturelle”, bzw. “Offene Gesellschaft” aufzuzwingen.

Gleichzeitig propagieren sie ‘die Schuld des Nordens’, um den Menschen in den Industrieländern das Gefühl zu geben für die Misere in der “3. Welt” verantwortlich zu sein. Damit lenken sie von ihrer eigenen Verantwortung ab und fördern die Duldsamkeit, oder, wie sie es nennen, Toleranz gegenüber der wachsenden Zahl von Ausländern.

  • Wenn die Menschen in den Industrieländern für die Misere in der “3. Welt” verantwortlich sein sollen, wie kommt es dann, daß sie selbst -trotz ständig steigender Produktivität- immer mehr verarmen?
  • Und wie ist es auch zu erklären, daß schon im Jahre 2005 der Umsatz von Finanzderivaten auf das 50-zigfache des Sozialprodukts der Menschheit im gleichen Jahr angestiegen ist?

Es liegt auf der Hand, daß sich die Werte, welche der “3. Welt” geraubt wurden, nicht in den Taschen der einfachen Menschen wiederfindet, sondern bei Körperschaften wie Goldman& Sachs, oder des IWF/Weltbank. Erreicht wurde dies hauptsächlich durch die Schaffung des Federal-Reserve- Systems 1913 und die Abschaffung des Systems fester Wechselkurse im Jahre 1971, welches besagte Kreise voller Hinterlist ersonnen haben. Nun soll dem einfachen Bürger eines Industriestaates die Schuld an diesem größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte in die Schuhe geschoben werden.

In Deutschland, mit seinen emsig geförderten Schuldkomplexen, scheint dies recht einfach zu sein. Gleichzeitig wird damit auch dem sogenannten “Migranten” ein moralisches Recht aufgebaut, demzufolge er, als Opfer, Wiedergutmachung verlangen kann.

Operation Wunderland wie die USA nach dem Krieg Westdeutschland gestaltete

Karl Popper: Die offene Gesellschaft und ihre Feinde. Band 1

Afrikanische-Totenklage Peter Scholl Latour  – Video

Die offene Gesellschaft und ihre Feinde Band 2

Opening The Soviet System von George Soros

Die Schuld des Nordens


Popper,
 
  Sir (seit 1964) Karl Raimund, britischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker österreichischer Herkunft, * Wien 28. 7. 1902,  London 17. 9. 1994; ab 1922 Studium der Mathematik und Physik in Wien, dann Tischlerlehre. Popper war von 1930-37 als Lehrer tätig, 1937 emigrierte er nach Neuseeland, 1946 zunächst Reader, 1949-69 dann Professor für Logik und wissenschaftliche Methode an der London School of Economics, die unter seiner Leitung zu einem Zentrum der Wissenschaftstheorie von Weltgeltung wurde. Popper gilt als Begründer des kritischen Rationalismus und löste mit seiner Position den sogenannten Positivismusstreit aus.
 
 Gegen zentrale Positionen des logischen Empirismus stellt Popper in seiner Schrift »Logik der Forschung« (1935) gegenüber der induktionslogischen Grundlegung der Wissenschaft eine sich partiell an I. Kant anschließende, auf der Festsetzung methodologischer Regeln nach Zweckmäßigkeitserwägungen beruhende, deduktionslogische Theorie der Erfahrung, v. a. in der Auseinandersetzung mit dem Wiener Kreis. Die aus der ursprünglichen Fassung des empiristischen Sinnkriteriums abgeleitete Forderung, nur solche Sätze als wissenschaftlich legitim zuzulassen, die sich auf elementare Erfahrungssätze logisch zurückführen lassen, scheitert am Induktionsproblem. Da jeder Versuch, den Schluss von besonderen Sätzen auf allgemeine Sätze (mangels eines Prinzips der Induktion) selbst noch durch Erfahrung zu rechtfertigen, in einen infiniten Regress führe, müssten die Naturgesetze als sinnlose Sätze betrachtet werden. Unter Verzicht auf die Entscheidbarkeit der Wahrheit empirischer Aussagen schlug Popper als Ausweg eine auf der Asymmetrie zwischen Verifizierbarkeit und Falsifizierbarkeit basierende deduktive Methodik vor. Danach soll, unter Ausschluss der Möglichkeit der Verifikation, ein allgemeiner Satz als falsifiziert aus dem System vorläufig bestätigter wissenschaftlicher Sätze gestrichen werden, wenn ihm ein Beobachtungssatz besonderer Art widerspricht (Falsifikation). In seiner Schrift »Conjectures and refutations. The growth of scientific knowledge« (1963; deutsch »Vermutungen und Widerlegungen. Das Wachstum der wissenschaftlichen Erkenntnis«, 2 Bände) entwickelte er seine wissenschaftstheoretische Position weiter.
 
 Sozialphilosophisch kritisierte Popper am Beispiel von Platon, G. W. F. Hegel und K. Marx den naturalistischen Determinismus des »Historizismus«. Die zukünftige gesellschaftliche Entwicklung sei nicht durch Gesetze erklärbar noch voraussagbar, da sie entscheidend durch den Umfang des nicht voraussagbaren wissenschaftlichen Wissens beeinflusst werde. Gesellschaftliche Veränderung ist für Popper die punktuelle Reform sozialer Missstände. In seinem Werk »The open society and its enemies« (1945; deutsch »Die offene Gesellschaft und ihre Feinde«) kritisierte Popper unter dem Eindruck des Einmarschs der Nationalsozialisten in Österreich autoritäre Theorien der politischen Herrschaft, wie er sie u. a. bei Platon (»Politeia«) und bei Marx zu finden glaubte. Die Stellungnahme Poppers zugunsten liberaler Prinzipien führte zu heftiger Kritik durch die Studentenbewegung der 1960er-Jahre. – Das mit dem Neurophysiologen J. C. Eccles verfasste Buch »The self and its brain« (1977; deutsch »Das Ich und sein Gehirn«) enthält Anklänge an die evolutionäre Erkenntnistheorie (»Objective knowledge«, 1972; deutsch »Objektive Erkenntnis«) und betont erneut den hypothetischen Charakter der »objektiven Erkenntnis«. – Poppers kritischer Rationalismus blieb bis zum Aufkommen der Ideen T. S. Kuhns die dominierende Strömung in der westlichen Wissenschaftstheorie.

(c) wissenmedia GmbH, 2010

————————————–

Soros,
 
  George (György), amerikanischer Börsianer und Investmentbanker ungarischer Herkunft, * Budapest 12. 8. 1930; 1947 Emigration nach Großbritannien und Studium an der London School of Economics and Political Science (u. a. bei K. Popper); 1956 Übersiedlung in die USA; wurde 1992 durch milliardenschwere Währungsspekulationen (u. a. gegen das Pfund Sterling) weltweit bekannt; ist heute Präsident der privaten Investmentfirma Soros Found Management LLC. Soros gründete 1979 die George-Soros-Stiftung und setzt seit 1990 beträchtliche Mittel (jährlich etwa 400 Mio. $) aus seinem Privatvermögen zur Förderung von Demokratieentwicklung, Menschenrechten, Gesundheit, Bildung, Medien, sozialen und wirtschaftlichen Reformen in mehr als 50 Ländern ein.
 
 Die Alchemie der Finanzen (1994); Die Krise des globalen Kapitalismus (1998); Die offene Gesellschaft. Für eine Reform des globalen Kapitalismus (2000); Globalisierungsreport. Weltwirtschaft auf dem Prüfstand (2003); Die Vorherrschaft der USA – eine Seifenblase (2004):

(c) wissenmedia GmbH, 2010

Sonnenrad Trennlinie

Roosevelt wollte von Anfang an den Krieg

Veröffentlicht am 08/06/2012
 
 

Die erst jetzt edierten Erinnerungen des früheren US-Präsidenten Herbert Hoover enthüllen interessante Details über die USA und den Zweiten Weltkrieg

President Herbert Hoover.President Herbert Hoover.

GERD SCHULTZE-RHONHOF

Unter dem Titel „Freedom Betrayed“
(Verratene Freiheit)
sind im November 2011 in
den USA die Erinnerungen
des früheren US-Präsidenten Herbert
Hoover, 48 Jahre nachdem er sie
geschrieben hat, als Buch erschienen.
Zum einen deckt Hoover schonungslos
die schon frühe Kriegstreiberei seines
Amtsnachfolgers, des Präsidenten
Roosevelt, gegen Deutschland auf, zum
anderen zeigt sich, daß Hoover in erschreckendem
Maße schlecht über die
europäischen Verhältnisse informiert
gewesen ist.
Die vorliegenden Memoiren – fast
eine Kriegsgeschichte – beginnen mit
einer Rundreise durch Europa vor dem
Zweiten Weltkrieg. Der Ex-Präsident
(1929–1933) fordert Unparteilichkeit
bei der Beurteilung der bereisten Länder,
die er dann sofort selbst vermissen läßt.
Er schildert seinen Tschechoslowakei-
Besuch so, als habe er dort keine Gesprächskontakte
mit den im Staate nicht
gleichberechtigten Slowaken, Ungarn,
Ruthenen und Sudetendeutschen gehabt,
und als habe er nicht wahrgenommen,
daß die Demokratie von Prag nur in der
Verfassung, nicht aber in der Politik bestanden
hat. Nach seiner Weiterreise von
Deutschland nach Polen vermerkt Hoover,
daß die Polen mehr Freiheit als die
Deutschen genössen. Auch hier werden
die elf Millionen verfolgten Weißrussen,
Ukrainer, Juden und Volksdeutschen im
Lande mit keinem Wort erwähnt, weder
die weit über 500.000 Juden, die Polen
bis dahin schon durch Emigration oder
Zwangsausbürgerung entkommen waren,
noch die Glaubensverfolgung und
Unterdrückung der Ukrainer und Weißrussen.
Schon hier zeichnet sich ab, daß
Hoover die Tschechen und die Polen jener
Zeit alleine als Opfer ihrer großen
Nachbarstaaten wahrnimmt, nicht aber
auch als Täter.
Hoover stellt die Frage, ob Roosevelt
und Daladier mit ihren Aufforderungen
an Polen vom Januar 1939, nicht auf die
deutschen Wünsche in bezug auf Danzig
einzugehen, die Blockadehaltung Warschaus
in der Danzigfrage ausgelöst haben
und ob sie auf diese Weise mitver

mitverschuldet
haben, daß es nicht früh genug
zu einer deutsch-polnischen Übereinkunft
zur Danzig- und zur Korridorfrage
gekommen ist. Im August 1939
stellt sich erneut dieselbe Frage. Noch
in der Nacht, als der Hitler-Stalin-Pakt
unterzeichnet wurde, hatte Roosevelt
durch Verrat erfahren, daß Ostpolen der
Sowjetunion angegliedert werden sollte.
Hat Roosevelt, als er den deutschsowjetischen
Teilungsplan für Polen vor
der Warschauer Regierung verschwieg,
mitverursacht, daß es zu keiner deutschpolnischen
Verhandlungslösung kam?
Gehirnwäsche-Propaganda
vor dem US-Kriegseintritt
Einige polnische Historiker behaupten
heute, daß Polen 1939 mit hoher
Wahrscheinlichkeit eher auf seine ohnehin
begrenzten Rechte im Freistaat
Danzig verzichtet hätte, als dafür ganz
Ostpolen an die Sowjetunion zu verlieren,
wenn die Warschauer Regierung
damals vor dieser Wahl gestanden hätte.
Hoovers Kritik am Kriegseintritt der
USA beginnt mit einem Rückblick auf
die „Gehirnwäsche“ („brainwash“), der
die US-Amerikaner vor dem Zweiten
Weltkrieg – wie schon vor dem Ersten
Weltkrieg – unterzogen worden sind. Er
schreibt: „Von Ausbruch des Zweiten
Weltkriegs an war das amerikanische
Volk durch eine Sintflut von Propaganda
einer erneuten Gehirnwäsche ausgesetzt.“
1939, als der Krieg in Europa
anfing, hatten sich bei Befragungen nur
sechs Prozent der US-Bürger für eine
Kriegsteilnahme ausgesprochen.
Von Mai bis November 1940 – so
schildert Hoover – lief ein erneuter Präsidentschaftswahlkampf
in den USA.
Roosevelt betrieb seinen Wahlkampf
und den Kriegseintritt zur gleichen Zeit
auf zwei parallelen Gleisen. Er versicherte
den Wählern 19mal in Wahlkampfreden,
er werde Amerika aus dem Krieg
heraushalten; so am 30. Oktober 1940:

„Ich gebe Ihnen, den Müttern und Vätern
erneut die Zusicherung. Ich habe
es schon zuvor gesagt, und ich werde es
wieder und wieder und wieder sagen: Ihre
Söhne werden nicht in irgendwelche
fremden Kriege geschickt!“
Auf dem anderen Gleise bereitete er
seine Landsleute auf ihre nächste Kriegsteilnahme
vor und schürte ihre Angst;
sein Slogan dazu: „Hitler kommt!“ Roosevelt
hielt Rundfunkreden über den bevorstehenden
deutschen Angriff auf die
USA und über das, was die Amerikaner
dann von den deutschen Besatzungstruppen
zu erwarten hätten. Ab
1941 begann Roosevelt,
einen „Drang Deutschlands
zur Eroberung aller
fünf Kontinente“ auszumalen,
den nur die Amerikaner
würden stoppen
können. Ihre Spitze erreichte
diese Angstkampagne,
als Roosevelt den
Amerikanern am 27. Mai
1941 „eröffnete“, daß die
Deutschen planten, die
USA über Spanien, Nordund
Westafrika, den Südatlantik,
Brasilien und Panama von Süden
her anzugreifen. Hoover vermerkt dazu
sarkastisch, daß es die deutsche Wehrmacht
acht Monate zuvor nicht einmal
geschafft hat, die dreißig Kilometer des
Ärmelkanals zu überwinden, um England
anzugreifen.
Am 9. Juli 1941 gab US-Marineminister
Frank Knox erstmals zu verstehen,
daß es Befehle zum Angriff auf deutsche
U-Boote gäbe. Zwei Tage später gab
Knox vor einem Senatsausschuß auch
zu, daß ein US-Zerstörer im Atlantik ein
deutsches U-Boot mit Wasserbomben
angegriffen hätte. Am 11. September
1941 hielt Roosevelt hierzu eine Rede.
Er suggerierte den Amerikanern, daß
die Weite des Atlantiks keinen Schutz
vor Deutschland böte, und daß er der
US-Navy befohlen habe, zum Schutz der
USA das Feuer auf deutsche Schiffe zu
eröffnen, wenn die sich in die für Amerika
verteidigungswichtigen Gewässer
bewegten. Schon fünf Tage später übernahm
die US-Navy den Konvoi-Schutz
für englische Schiffe zwischen Amerika
und Island.
Damit waren die USA der formalen
Kriegserklärung Hitlers vom 11. Dezember

mit ihrer realen Kriegseröffnung um
genau fünf Monate zuvorgekommen.
So stimmte Roosevelt sein noch kriegsunwilliges
Volk auf die „Verteidigung“
Amerikas gegen Deutschland ein.
Einen Monat später schippte Roosevelt
die nächste Schaufel Kohlen in
das Feuer. Am 27. Oktober versicherte
er den Amerikanern, daß er zwei deutsche
Dokumente in den Händen hätte.
Das wäre zum ersten eine geheime Karte
mit den Einzeichnungen des deutschen
Angriffsplanes gegen Süd- und Mittelamerika,
aus der hervorginge, daß Hitler
Südamerika in fünf Vasallenstaaten
aufzuteilen
plane. Das zweite Dokument
wäre ein detailliertes
Konzept zur Abschaffung
aller Weltreligionen
und ihr Ersatz durch eine
„Nazi-Religion“. Die Bibel
sollte dabei durch Hitlers
„Mein Kampf“ ersetzt
werden. Eine Reihe amerikanischer
Spitzengenerale
und Admirale sowie
Historiker erklärten Roosevelts
mysteriöse Dokumente
damals und auch nach dem Kriege
Hoover gegenüber für „absoluten Unsinn“.
Hoovers Kommentar dazu: „Woher
Roosevelt diese Eingebungen hatte,
konnte nicht geklärt werden.“
Pikant ist Hoovers Eingeständnis,
daß die Washingtoner Regierung die
Kriegsabneigung der Amerikaner und
des Kongresses durch einen kriegerischen
Akt der Japaner oder Deutschen
kippen wollte. Am 2. Juni 1941 unterzeichnete
Kriegsminister Henry Stimson
einen „Allgemeinen Kriegsplan zur
Besiegung der Achsenmächte“. Der darüber
informierte Admiral Kelly Turner
wird dazu von Hoover so zitiert: „Für
den Fall, daß es zu einem Krieg mit Japan
ohne die Beteiligung Deutschlands
kommen sollte, wurde entschieden,
daß sich die USA bemühen würden,
Deutschland möglichst in den Krieg
gegen uns hineinzuziehen.“
Hoover beginnt das Deutschland-
Kapitel mit der Niederlage von 1945
und gibt ihm die Überschrift „Die Rache
kommt nach Deutschland“. Hoover
gibt seinen amerikanischen Lesern keinen
Einblick, warum es zu Hitler und
dem Zweiten Weltkrieg hatte kommen

können oder müssen. Er verschweigt die
frühen Kriegsvorbereitungen der Russen,
Briten und Franzosen gegen Deutschland
vor dem Ersten Weltkrieg. Er schreibt
nichts zu den gebrochenen Vereinbarungen
der 14 Wilson-Punkte, nichts zu den
Abtrennungen von Weißrussen, Ukrainern,
Ungarn und Deutschen aus ihren
Heimatstaaten zwischen 1918 und 1922,
auch nichts über die zahlreichen Vertragsbrüche
am Versailler Vertrag durch
Briten, Franzosen, Polen, Litauer und
Tschechen und nichts zu den unbezahlbaren
Reparationen, die Österreich und
Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg
zahlen sollten. Statt dessen gibt Hoover
Deutschland am Anfang des Kapitels
kurz, bündig und pauschal die Schuld
am Ersten Weltkrieg und geht dann sofort
zu Hitlers Sünden über.
Sieger dürsteten 1945 nach
Rache und Bestrafung
Hoover setzt sich dennoch kritisch
mit der Rolle der Siegermächte auseinander.
Er schreibt, daß alle Siegervölker
1945 nach Rache, Bestrafung und Zerteilung
Deutschlands dürsteten, und daß es
kein Politiker hätte wagen können, diesen
Gefühlen nicht gerecht zu werden. Er
beklagt, daß anfangs keine Wirtschaftsfachleute
in den Entscheidungsgremien
geduldet wurden, die darauf hätten hinweisen
können, daß Deutschland so eng
im Wirtschaftsraum Europa verflochten
war – selbst mit den USA –, daß alle
Nachbarvölker auf den Wiederaufbau der
deutschen Produktionsstätten angewiesen
waren; auch Ingenieure nicht, die erklärten,
daß man die deutschen Industrieanlagen
nicht demontieren und deportieren
könnte, ohne sie als funktionsfähige
Systeme zu zerstören.
Hoover schließt das Buch mit einer
Mischung von eigenen Urteilen und ihn
bestätigenden Zitaten. Den Anfang der
Gedankenkette bilden die massiven Anschuldigungen
des US-Botschafters in
London von 1938 bis 1940, Joseph Kennedy,
der wiederholt bestätigt hat, daß
Roosevelt die englische und die französische
Regierung schon im Januar 1939
bedrängt hat, den Danzig-Wünschen
der Reichsregierung entgegenzutreten
und den Polen eine Garantie zu geben.
Zu dieser Zeit hatte Hitler die Tschechei
noch nicht besetzen lassen und damit

noch keinen Grund geliefert, eine Danzig-
Regelung zu torpedieren. Ohne Roosevelt
– so behauptet Kennedy – hätte
Großbritannien diesen „gigantischsten
Fehler seiner Geschichte“ nicht begangen.
Während der ersten deutschen
Sondierungen zu Danzig hatte Roosevelt
außerdem die polnische Regierung
aufgefordert, die deutschen Wünsche abzuweisen.
Damit hatte der amerikanische
Präsident den Kriegsausbruch heraufbeschworen.
Der Garantie Englands folgte
später notwendigerweise die Kriegserklärung
der Briten und Franzosen, die aus
dem deutsch-polnisch-russischen Vier-
Wochen-Krieg einen Weltkrieg von sechs
Jahren werden ließ.
Hoovers Anschlußthese ist, daß Englands
Existenz seit Beginn des deutschen
Rußlandfeldzugs im Juni 1941 nicht
mehr bedroht gewesen sei. Die amerikanische
Hemisphäre sei ohnehin – im
Gegensatz zu Roosevelts erfundenen Legenden
– nie gefährdet gewesen. Hoover
vertritt die Ansicht, daß es seit Juni
1941 für die USA geboten gewesen sei,
sich die zwei Diktaturen gegenseitig aufreiben
zu lassen, statt einer von beiden
den Fortbestand zu sichern. Die Unterstützung
der Sowjetunion durch die
Vereinigten Staaten habe, so Hoover,
den Kommunismus und die Diktatur
in Mittel- und in Osteuropa nicht nur
überleben lassen, sondern zu einer Vormacht
bis zur Elbe werden lassen.
In einem kleinen Absatz mit dem Titel
„Warum wollte Roosevelt den Krieg?“
zitiert Hoover „viele verantwortliche,
unparteiische Zeitungen“. Sie meinen,
„daß Roosevelt das Versagen des New-
Deal-Programms und seines sechsjährigen
Bemühens, Arbeitsplätze für zehn
Millionen Arbeitslose zu schaffen, verdecken
wollte. Daß er sich dazu in die
Machtpolitik der Welt gestürzt habe,
um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit
umzulenken.“ Der amerikanische
Bibliothekar und Historiker Paul Boytinck
schreibt in der Einleitung seiner
Rezension zu diesem Hoover-Buch: „Es
ist ein Aufruf, die triumphierende, naive
und oft ausgesprochen dumme Lesart
der Geschichte des 20. Jahrhunderts zu

revidieren.

Gerd Schultze-Rhonhof ist Generalmajor
a.D. und Autor des Sachbuch-Bestsellers
„1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte“.

———————————————-

aus Junge Freiheit online-Ausgabe Nr. 23.2012

Sonnenrad Trennlinie

Churchill spricht:

Einige Auszüge aus der deutschen Übersetzung der Churchill-Biographie (4 Bände), nicht zu Verwechseln mit der deutschen Ausgabe (1 Band). Dazu auch ein Zitat aus einem anderen Buch, welches extra aufgeführt ist.

dazu eine interessante Stellungnahme von

Seite 21: Der Versailler Vertrag ist kein Friedensvertrag, sondern ein Waffenstillstand für 20 Jahre.

Seite 60: Der Kampf 1919 wurde nicht ausgefochten, aber seine Ideen schreiten weiter fort, für einen neuen Krieg, 1939, unvergleichlich furchtbarer, zur Massenvernichtung.

A. Thadden: Churchill: Verteidiger und Zerstörer des Empires. Seite 210: Churchill gegenüber dem vormaligen deutschen Reichskanzler Heinrich Brüning im September 1934: Deutschland muss wieder besiegt werden, und dieses Mal endgültig. Brüning wanderte noch im gleichen Jahr in die USA aus.

Seite 167: 1935 stellte der englische Generalstab fest, dass ohne Hilfe Russlands, Deutschland nicht besiegt werden könne. Eden wurde nach Russland geschickt, um Russland für einen Krieg gegen Deutschland zu gewinnen.

Die englische Aufrüstung begann in einem außergewöhnlichen Ausmaß. (Seite 186 – 205).

Die Strategie Englands war, nicht die Front, sondern das Hinterland und die Zivilbevölkerung zu bombardieren, Frauen und Kinder so lange zu vernichten, bis Deutschland gezwungen sein würde zu kapitulieren.

Seite 259: Das Ziel Englands ist alle Kräfte Europas zu vereinigen, um Deutschland zu vernichten, auch unter Einbeziehung der USA.

Seite 257: Aus einer Rede Churchills im britischen Unterhaus Ende März 1936… Bitte beachten Sie, dass die Politik Englands keinerlei Rücksicht darauf nimmt, welche Nation gerade die Herrschaft über Europa erstrebt. Es kommt nicht darauf an, ob es Spanien, die französische Monarchie, das Deutsche Reich oder das Hitler-Regime ist; es hat nichts zu tun mit Herrschern und Nationen: Das Prinzip betrifft ausschließlich die Frage, wer der stärkste und möglicherweise beherrschende Tyrann ist. …

Deshalb scheint es mir so wichtig, dass wir wieder einmal alle Kräfte Europas zusammenfassen, um, wenn nötig, eine deutsche Herrschaft zu vereiteln…

Hier liegt eine wunderbare, unbewusste Tradition der britischen Außenpolitik. Alle unsere Vorstellungen beruhen auf dieser Tradition…

Seite 276: Als Gegenleistung für den Frieden bot Hitler 1937 England die ganze Wehrmacht unter englischem Kommando für jeden Teil der Welt an, um England wieder so Stark zu machen, wie vor dem Ersten Weltkrieg.

Seite 108: … aber England war entschlossen, entweder Hitler zu vernichten, oder selbst unter zu gehen.

Seite 285: Im Oktober 1938 drängte Churchill, den Kampf mit Deutschland aufzunehmen,

Seite 142: Die Labour-Partei und die Liberalen nannte Angehörige der englischen Regierung Kriegshetzer und Panikmacher.

Seite 360: Am 2. Sept. 1938 sprach der französische Geschäftsführer in Moskau vor, über Schwierigkeiten bei der Kriegshilfe Russlands das Polen und Rumänien sich weigerten russische Truppen durch ihr Land zum Angriff auf Deutschland durchzulassen.

Seite 378: Die Tschechen hatten 1,5 Millionen Mann in Waffen, mit einem gewaltigen und vorzüglich organisierten Apparat. Die französische Armee war teilweise mobilisiert.

Am 12. Sept. 1938 erklärten die Tschechen Deutschland den Krieg und benachrichtigten Frankreich und England, sie seien bereit sofort in Deutschland einzumarschieren, wenn auch sie den Krieg erklären würden.

Am 28 Sept. erhielt auch die englische Flotte den Mobilisierungsbefehl.

Seite 408: Trotz allem erklärte Hitler mit Nachdruck, dass er nicht an eine Mobilmachung denke.

Seite 422: 1938 hatte Deutschland an seiner Westgrenze etwa 6 Divisionen, die Franzosen aber 60 bis 70 Divisionen zum Vorstoß über den Rhein in die Ruhr bereit.

Seite 425: Aber ein Angriff auf Deutschland konnte nicht stattfinden, da weder Polen, noch Rumänien den Durchmarsch russsicher Truppen gestatteten. Jetzt war es das Ziel der englischen Politik, eine gemeinsame Grenze zwischen Deutschland und Russland zu schaffen. Polen musste verschwinden. Der polnische Großmachtstraum von einem Polen von der Ostsee bis zum schwarzen Meer wurde von England dazu benutzt, um Polen gegen Deutschland aufzuhetzen und den von England gewünschten Krieg zu provozieren.

Seite 224: Verantwortlich für den Krieg war die Blankovollmacht, die England den Polen gegeben hatte.

Seite 438: Die britisch-polnische Garantie konnte Polen zum Angriff auf Deutschland zwingen.

Seite 471: Für russische Hilfe hatte England den Russen die Baltischen Staaten versprochen. Die Sowjetregierung stürzte sich nun mit wilder Gier auf die Baltischen Staaten. Scharenweise verschwanden Leute. Eine erbarmungslose Liquidation aller antikommunistischen Elemente wurde durchgeführt und als „Beistandspakt“ bezeichnet.

Seite 449: Russland schlug eine Teilung Polens vor, das war der unmittelbare Anlaß zum Ausbruch de 2. Weltkrieges.

Seite 60: Nach der Liquidierung Polens hatte Russland die vorgesehen  Linie besetzt und grenzt nun an Deutschland. Es besteht nun eine Ostfront.

Seite 61: Möglichst alle auf einmal müssen nun Deutschland angreifen.

Seite 107: Darauf erfolgte erneut ein Friedensangebot Hitlers, da ihm an einem Krieg nicht gelegen war.

Seite 232 – 233: Nach 7 Kriegmonaten ist es doch höchst erstaunlich, dass Deutschland keinen Versuch unternommen hat, England und Frankreich zu überwältigen. Jetzt sind wir dadurch des Sieges zehnmal sicherer.

Seite 92: Über Belgien besteht die Möglichkeit rasch in das Herz der deutschen Industrie an der Ruhr vorzustoßen.

Seite 104 – 106: Nach dem Angriffsplan des englischen Generalstabes musste mit Belgien ein Abkommen geschlossen werden, das erlaubt durch Belgien zu marschieren. Bei einer Weigerung Belgiens sollten englische und holländische Städte bombardiert werden… Durch diese Erpressung sollte der französisch-englische Truppenvormarsch zur Linie Maas-Antwerpen nach Holland erzwungen werden.

Seite 251: Am 9. April 1940 45folgte der Einmarsch der Alliierten in Belgien.

Band 2, Seite 45: … und bis zum Morgen des 11. mai 1940 hatte die 7. Armee Girauds den Vorstoß nach Holland unternommen. Der deutsche Gegenangriff erfolgte am 10. Mai 1940.

Was war der Kriegsgrund? Churchill: „Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der versuch seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte!“

 Ich danke fürs anschauen!

Made by: Diezeitkommt

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Aktuelle Beiträge

Der Unterschied zwischen Adolf Hitler und Angela Merkel : „Merkel hasst die Deutschen“

Am 3. September 1939 erklärten Groß Britannien und Frankreich auf Weisung des Globaljudentums dem Deutschen Reich den Krieg, weil Adolf Hitler die authentischen Völker Europas retten wollte.

77 Jahre später, im Jahr der kabbalistischen Doppelsieben, der doppelten Sabbat-Jubelzahl, war es soweit: Merkel öffnete den Invasoren am 4. September 2015 die Grenzen und erklärte damit dem gesamten Kontinent den Krieg.

Und sie verspricht bis heute, diesen Krieg nicht beenden und grenzenlos fremde, feindliche Menschenhorden hereinholen zu wollen.

Die Programme heißen „Umsiedlung“, „Umverteilungsplan“, „humanitäre Hilfe“, „Flüchtlingshilfe“, „Schutz vor Verfolgungen“, „Stopp des Bevölkerungsschwundes“ usw. usf.

Im 77. Sabbat-Jahr nach der Kriegserklärung an Deutschland erklärt also Angela Merkel ganz Europa im Namen „Deutschlands“ den schlimmsten Krieg in der Geschichte des Kontinents: den migrantiven Ausrottungskriegs. Merkels Kriegsanstrengungen sind unglaublich.

Sie reist überall in der Welt umher, um die Massen aufzufordern, bei uns einzufallen. Sie hat gerade mit dem Rothschild-Gouverneur für Frankreich, Emmanuel Macron, verabredet, dass Hunderte von Millionen Afrika-Neger „legalisiert“ und zu uns gebracht werden sollen.

Und die ganze Systembande macht mit, womit sich die Mitläufer als die schlimmsten Kriegsverbrecher aller Zeiten ausweisen. Der Abwehrkampf der AfD gegen Merkel und ihre Horden soll mit allen Mitteln abgewehrt und im Keim erstickt werden.

Dass es sich tatsächlich bei Merkels Politik um einen grauenhaften Krieg gegen ganz Europa handelt, beweist der Brexit, denn die Briten sind nur wegen der Bedrohung durch Merkels Invasionsheere ausgestiegen. Der bekannte britische Journalist und bekannte Buchautor Ross Clark, dessen Beiträge im Spectator, in der Times und anderen gewichtigen Publikationen erscheinen, spricht Klartext:

„Gottseidank hat uns das Brexit-Votum ein für alle Mal von dieser schmerzhaften Europareise befreit. Der Brexit bedeutet, dass wir gerade noch rechtzeitig davongekommen sind.“

Aber noch mehr beweisen die jetzt zwischen Österreich und den Visegrad-Staaten abgehaltenen Militärmanöver zur Abwehr von Merkels Invasionsheeren die Kriegspolitik der BRD gegen ganz Europa. Wenn es denn um „schutzbedürftige“ Menschen, die uns „bereicherten“ ginge, müsste nicht das Militär zu ihrer Abwehr eingesetzt werden.

Aber es sind Invasoren, Verbrecher, Kindesmörder, Vergewaltiger usw. Polizei reicht da nicht mehr aus. Ja, es ist Krieg. Es ist der Krieg, den Merkel und ihre Systembande ganz Europa erklärt haben. Die KRONE berichtete gestern, dass das österreichische Bundesheer auf Initiative des Verteidigungsministers Hans Peter Doskozil (SPÖ) in Zusammenarbeit mit den Streitkräften von Tschechien und Ungarn im niederösterreichischen Allensteig die miltiärische Abwehr von Merkels Invasionen übten.

Interessant ist auch, dass die Verteidigungsminister Österreichs, Ungarns und Tschechiens diese militärischen Abwehrmaßnahmen deshalb angeordnet haben, weil Merkel und ihre EU es ablehnen, die Kriegshandlungen gegen Europa einzustellen.

Die Soldaten trainierten explizit die Abwehr von 800 anstürmenden Invasoren auf einen kleinen Grenzbereich. Das ist die erste „bilaterale“ militärische Abwehrmaßnahme gegen Merkels Kriegskoalition von Brüssel und Berlin. Verteidigungsminister Doskozil:

„Wir haben das Modell in diesem Kreis der Staaten eigentlich schon das letzte Jahr entwickelt. Wir haben diese Anliegen auch ganz intensiv nach Brüssel getragen. Die Resonanz darauf und die Ergebnisse darauf sind sehr dürftig zum jetzigen Zeitpunkt. Daher wollen wir auch diesen Vorstoß jetzt machen, dass wir gemeinsam demonstrieren und zeigen, dass wir operativ auch in der Lage sind, hier die Grenzen in dieser Art und Weise zu schützen und aufgrund des Modells, das wir jetzt entwickelt haben, das auf bilaterale Abkommen fußt und auf keine Vorgabe aus Brüssel, auch in der Lage sind, willens sind, einen Außengrenzschutz zu organisieren, auch wenn Brüssel das so nicht entscheidet.“

Auch in Rosenheim entlud sich der Zorn der Bevölkerung am 12. September gegen Merkel als sie davon schwafelte, sie wolle ihren Vergewaltigern das Vergewaltigen in Rosenheim künftig verbieten.

Die Zornesrufe aus der Bevölkerung wurden sehr laut und die zahlreichen Plakate „Merkel hasst die Deutschen“ zogen eine symbolische Mauer hoch zwischen der feindlichen Kriegsherrin gegen die Deutschen auf ihrem besetzten Boden.

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https://terragermania.files.wordpress.com/2017/09/schlagzeilen_heute-16-09.pdf

  1. Islamisierung – Es ist 20 nach 12! Dr. Michael Ley in Wien…ein aufrüttelnder und erschreckender Vortrag, über die wirkliche Lage im deutschsprachigen Raum und Mitteleuropa = Germanische Völker Kommentar verfassen
  2. Holen wir uns unser Recht vom Himmel! Kommentar verfassen
  3. es darf niemals geschehen…der Einheitsbrei-Staat „EU“…. Kommentar verfassen
  4. Deutschland ist das heutige Schlachtfeld Europas Kommentar verfassen
  5. Der Paragraph 130 StGB in den letzten Jahren Kommentar verfassen
  6. Paula Winterfeldt (IB) Gänsehautrede … Kommentar verfassen
  7. Merkel-Zitat: „ich werde die BRD vernichten….ich werde an die Spitze kommen und dafür sorgen das Deutschland untergeht….“ Kommentar verfassen
  8. Völkermord auf leisen Sohlen… Kommentar verfassen
  9. Ittner: Schreiben ans Wahlamt Nürnberg und Brief an Grün-Schnabel Quester 1 Kommentar