Gender Mainstreaming…der weltweite Wahnsinn

Beginn vor 40 Jahren in den USA

dann über die „EU“ in die UNO,

dann nach West- und Mittel-Deutschland

Die Disziplin der „Gender Studies“ (Geschlechterforschung) entstand um 1975 in den USA. Zwölf Jahre später proklamierten dann dort Candace West und Don H. Zimmermann das Konzept des „Doing Gender“, das besagt, dass das Geschlecht kein natürliches, angeborenes Personenmerkmal sei, sondern dem Menschen im Verlaufe seiner Entwicklung anerzogen oder gar aufgezwungen werde. Zur gleichen Zeit etablierten sich die Gender-Studien in Deutschland als eigenständiges akademisches Fach.

Parallel hierzu kam es zur Formulierung der Forderung nach einer allgemeinen Gleichstellung der Geschlechter, woran die UN-Weltfrauenkonferenzen in Nairobi (1985)gender und Peking (1995) maßgeblichen Anteil hatten. Allerdings fanden sich auf dem letztgenannten Treffen auch zahlreiche Nichtregierungsorganisationen, insbesondere aus ärmeren Ländern, zu einer „Koalition für Frauen und die Familie“ zusammen, die in der „Pekinger Aktionsplattform“, also der offiziellen Abschluss-Resolution, in der das Gender Mainstreaming zur künftigen politischen Richtschnur erklärt wurde, einen „direkten Angriff auf die Werte, Kulturen, Traditionen und religiösen Überzeugungen der großen Mehrheit der Weltbevölkerung sowohl in den Entwicklungsländern als auch in den Industrienationen“ sah.

Das hinderte die Europäische Union freilich nicht daran, die „Geschlechtergerechtigkeit“ nach Maßgabe der Pekinger Vereinbarung mit dem Amsterdamer Vertrag vom 1. Mai 1999 zum verbindlichen Ziel für alle Mitgliedsländer zu erklären, woraufhin wiederum die Bundesregierung knapp zwei Monate später beschloss, das Gender Mainstreaming zum „durchgängigen Leitprinzip“ ihres Handelns zu machen.

Tummelfeld für »Freaks«

Was im Zuge von Gender Studies alles unter Wissenschaft läuft

Wer sich schon einmal in der bundesdeutschen Wissenschaftslandschaft bewegt hat, kennt bandwurmartige Sätze folgender Art: „Die Betreuerin/der Betreuer legt aufgrund der Vorschläge der Doktorandin/des Doktoranden das Thema der Dissertation fest und teilt es unverzüglich über die Vorsitzende/den Vorsitzenden des Promotionsausschusses der Doktorandin/dem Doktoranden mit.“

Neuerdings reicht den Gender-Fundamentalisten diese Nennung beider Geschlechter nicht mehr aus. Davon zeugt unter anderem der Beschluss der Uni Leipzig, künftig überhaupt nur noch weibliche Bezeichnungen zu verwenden, was dann zu Anreden führt wie „Herr Doktorin“.

Aufruf zu Straftaten
und zur Störung des
Hochschulbetriebs

Sowohl das System der Zweigeschlechtigkeit als auch die ausschließliche Verwendung weiblicher Bezeichnungen lehnt die Professorin am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien der Humboldt-Universität Berlin Hornscheidt als Diskriminierung jener Menschen ab, die weder männlich noch weiblich sind.

Die wunderschöne begehrenswerte Hornscheidt, Antje Hornscheidtist Kandidatin im vorderen Feld für die geschlossene Anstalt…

 

Hornscheidt hat ihren weiblichen Vornamen Antje gegen das geschlechtsneutrale Kunstwort „Lann“ getauscht und fordert ihre Studenten offiziell auf, sie im Schriftverkehr mit „Sehr geehrtx Profx.“ anzusprechen. Dabei hält sich der Fleiß der „Professx“ in engen Grenzen, was die Lehre betrifft: So ist sie im Vorlesungsverzeichnis des aktuellen Wintersemesters mit gerade einmal zwei Veranstaltungen aufgelistet, die jeweils dienstags von 10 bis 14 Uhr stattfinden. Aber dafür ist die Linguistin und Skandinavistin sehr aktiv, was die genderideologische Netzwerkarbeit betrifft. Hornscheidt Lann AntjeÜber die in ihrem Forschungsfeld Gender Studies und Sprachanalyse erzielten „wissenschaftlichen Erkenntnisse“ informiert unter anderem die Internetseite Xart splitta, für welche die „Professx“ mitverantwortlich zeichnet und die auch mit ihrer universitären Dienstseite verlinkt ist: Wer die Genderbewegung voranbringen wolle, müsse sich „neue wörter ausdenken und teilen“ sowie „benannte dinge umbenennen (z.b. mit aufkle­bern/viel farbe)“. Ebenso wird zu weiteren „dauerhaften intervenierungsaktionen“ geraten, wie „seiten in büchern rausreißen“. Diesen Aufrufen zur Sachbeschädigung folgt dann noch die holprig formulierte Forderung, „treffen zu organisieren, um sich zu überlegen, wie x in Veranstaltungen gut eingreifen oder unwohlsein zur schau stellen kann oder kollektiv stören kann, damit z.b. öffentliche vorlesungen verhindern.“

Angesichts der Tatsache, dass hier offenkundig keine seriöse Arbeit geleistet und zudem aus ideologischen Gründen zu Straftaten und zur Störung des Hochschulbetriebes aufgerufen wird, müsste nun eigentlich der Ruf nach einer Entlassung von Hornscheidt laut werden, doch statt dessen urteilte das bundesdeutsche Feuilleton erst kürzlich wieder in wohlwollender Einigkeit, die Universitäten seien doch genau der richtige Platz für solche originellen

„Freaks“ wie die „Professx“. –Bilder anklicken für weitere Personen-Informationen–

Beate Kortendiek  Beate Kortendiek– Die wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Duisburg-Essen ist Re­daktionsmitglied von „Gender – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft“ sowie Koordinatorin des „Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW“. Von ihr stammt das Rundschreiben vom Sommer 2013, in dem alle 250 Wissenschaftlerinnen des Verbundes dazu aufgefordert wurden, die Teilnahme an der geplanten Evaluation des Nutzens der Gender Studies zu verweigern.

Marta Cusco Marta Cusco– Auf der 4. UN-Weltfrauenkonferenz in Peking trat die Leiterin der Delegation von Honduras als Wortführerin der Gegner des Gender Mainstreaming auf. Sie warf den Vereinten Nationen eine versteckte feministische Agenda vor, die auf „die Schaffung einer Welt individualistischer und egoistischer Frauen“ hinauslaufe.

Annette Schavan Annette Schavan– In ihrer Eigenschaft als Bundesministerin für Bildung und Forschung rief die heutige Botschafterin der Bundesrepublik beim Heiligen Stuhl 2008 das Professorinnenprogramm ins Leben und sorgte 2012 für dessen Verlängerung. Ein Jahr später verlor sie ihren Doktortitel wegen „vorsätzlicher Täuschung durch Plagiat“ und trat daraufhin im Februar 2013 zurück.

Heike Diefenbach Heike Diefenbach– Nach einer wissenschaftlichen Tätigkeit an den Universitäten Mannheim, Chemnitz, Leipzig und München arbeitet die habilitierte Ethnologin und Soziologin heute als selbstständige Beraterin sowie Autorin in Großbritannien. Sie gehört zu den stärksten Kritikerinnen des deutschen Professorinnenprogramms, weil dieses vor allem das Ziel verfolge, „wettbewerbsunfähige minderqualifizierte Günstlinge auf universitäre Positionen zu verteilen“.

Hadmut Danisch Hadmut Danisch– Um nachzuweisen, dass die Professorin für Öffentliches Recht und Geschlechterstudien Susanne Baer, die seit 2011 auch als Mitglied des Bundesverfassungsgerichtes fungiert, nur durch einen systematischen Betrug bei der Etablierung des neuen Studiengangs „Gender Studies“ auf ihren Lehrstuhl gelangt sei, hat der Datensicherheitsexperte die Leitung der Humboldt-Universität auf die Herausgabe bisher zurückgehaltener Unterlagen verklagt.

 

Zerfalls-Spuren

Mich als Historiker erinnert der Kampf um eine „geschlechtergerechte Sprache“ an den Abstieg der Donaumonarchie. Noch vor wenigen Jahrzehnten war Konsens, dass mit den männlichen Begriffsformen grundsätzlich alle gemeint sind, so wie bei der Gründung des Kaiserreiches Österreich 1804 der Begriff Österreich den Gesamtstaat umfasste.

Dann behaupteten Feministinnen, mit der männlichen Form seien nur die Männer gemeint. Deshalb müsste neben der männlichen auch die weibliche gebraucht werden. Sie setzten dieses zu großen Teilen durch. Mit dem Aufkommen des Nationalismus auch in jener Region erklärten Ungarn, dass mit Österreich nur die Deutschösterreicher gemeint seien und es müsste deshalb neben Österreich auch Ungarn genannt werden, was im sogenannten Ausgleich von 1867 zu Österreich-Ungarn als Staatsnamen führte.

Nun gibt es allerdings Personen wie Lann (Antje) Hornscheidt, die darauf verweisen, dass dieser Kompromiss die weder männlichen noch weiblichen Personen diskriminiere, während in Österreich-Ungarn vor allem Slawen kritisierten, dass mit der österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie die Bürger diskriminiert würden, die weder (Deutsch-)Österreicher noch Ungarn seien.

Einen bemerkenswerten Unterschied gibt es allerdings. Die Uni Leipzig hat beschlossen, künftig nur noch weibliche Bezeichnungen zu verwenden. Ungarische Nationalisten, die so weit gegangen wären, zu fordern, dass der Gesamtstaat Ungarn heißt, gab es meines Wissens allerdings nicht.

 

Pfründe für Feministinnen

Mit Gender Mainstreaming werden Männer diskriminiert und Gelder verschwendet

Gender Mainstreaming ist ein politisches Programm, dessen Ziel angeblich darin besteht, die unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen von Frauen und Männern bei allen gesellschaftlichen Vorhaben zu berücksichtigen, um so eine Gleichstellung zu erreichen. In Wirklichkeit führt die umfassende Orientierung (Mainstreaming) auf das Geschlecht (Gender) allerdings eher zu einer Diskriminierung von Männern und zur Verschwendung von Ressourcen – dies wird nicht zuletzt am Beispiel der Wissenschaft deutlich.

Im Jahre 2008 starteten das Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie die Kultusminister der Länder das sogenannte „Professorinnenprogramm“, das noch mindestens bis 2017 laufen und 300 Millionen Euro kosten soll. Ziel dieser Maßnahme ist, „die Anzahl von Wissenschaftlerinnen in den Spitzenfunktionen im Wissenschaftsbereich zu steigern“. In der Praxis sieht das dann so aus, dass bestimmte, neu zu etablierende Professorenstellen von vornherein nur noch für weibliche Bewerber ausgeschrieben werden, was ein glatter Rechtsbruch ist, da dies gegen das Gleichbehandlungsgesetz verstößt.

Der Frage nach dem
Nutzen darf nicht
nachgegangen werden

Außerdem dienen von den dergestalt geschaffenen und mit Frauen besetzten Professuren nunmehr bereits 189 der Genderforschung, davon 37 allein in Berlin. Zum Vergleich: in der gesamten DDR gab es lediglich 30 Lehrstühle, deren Inhaber sich mit dem Marxismus-Leninismus befassten. Dabei sind die Genderlehrstühle nicht nur ein Instrument zur Versorgung einer bestimmten, angeblich förderungswürdigen Klientel mit lukrativen Posten, sondern auch Brückenköpfe der Genderideologie in allen Bereichen der Wissenschaft. Das zeigt ein Blick auf die Arbeitsfelder der neu berufenen Professorinnen: „Gender und Design“, „Genderforschung und Mathematikdidaktik“, „Genderforschung und skandinavistische Linguistik“ und so weiter. Dabei bleibt freilich offen, inwiefern die Allgemeinheit von solchen Forschungen profitiert, obwohl ihr ja die Finanzierung derselben obliegt.

Aber genau dieser Frage darf nicht nachgegangen werden, wie die Reaktion auf den Versuch des Hannoveraner Betriebswirtschaftlers Günther Buchholz beweist, eine Studie über die Tätigkeit der einzelnen Gender-Professorinnen und deren konkreten praktischen und akademischen Nutzen zu erstellen: Seine Untersuchung wurde auf Betreiben des „Netzwerkes Frauen- und Geschlechterforschung NRW“ verleumdet und boykottiert. Das heißt, die „Gleichstellungs“-Gewinnlerinnen haben keine Skrupel, ihre Pfründe mit allen Mitteln zu verteidigen, darunter auch solchen, die der Wissenschaft zutiefst wesensfremd sind.

Ein Hauptgrund für die Unlust, das eigene Tun und Treiben von Außenstehenden nach objektiven Kriterien bewerten zu lassen, dürfte die peinliche Selbsterkenntnis sein, dass es der Gender-Forschung nicht nur an gesellschaftlicher Relevanz, sondern auch an fundamentaler fachlicher Substanz mangelt: So haben die „Gender Studies“ unter anderem noch keinerlei eigenständige Methoden hervorgebracht. Das muss­te kürzlich sogar die Berliner Philosophieprofessorin Hilge Landweer eingestehen, die selbst auf dem Gebiet der Interdisziplinären Geschlechterforschung arbeitet.

Nichtsdestotrotz trachtet die „Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit“ nun danach, Experten für Gender Mainstreaming nach Afrika zu schicken. Das erste Ziel soll dabei das bettelarme Benin sein, dessen Menschen aber sicher ganz andere Sorgen als die „Geschlechtergerechtigkeit“ haben.

 

Aktuelle Beiträge

Der Unterschied zwischen Adolf Hitler und Angela Merkel : „Merkel hasst die Deutschen“

Am 3. September 1939 erklärten Groß Britannien und Frankreich auf Weisung des Globaljudentums dem Deutschen Reich den Krieg, weil Adolf Hitler die authentischen Völker Europas retten wollte.

77 Jahre später, im Jahr der kabbalistischen Doppelsieben, der doppelten Sabbat-Jubelzahl, war es soweit: Merkel öffnete den Invasoren am 4. September 2015 die Grenzen und erklärte damit dem gesamten Kontinent den Krieg.

Und sie verspricht bis heute, diesen Krieg nicht beenden und grenzenlos fremde, feindliche Menschenhorden hereinholen zu wollen.

Die Programme heißen „Umsiedlung“, „Umverteilungsplan“, „humanitäre Hilfe“, „Flüchtlingshilfe“, „Schutz vor Verfolgungen“, „Stopp des Bevölkerungsschwundes“ usw. usf.

Im 77. Sabbat-Jahr nach der Kriegserklärung an Deutschland erklärt also Angela Merkel ganz Europa im Namen „Deutschlands“ den schlimmsten Krieg in der Geschichte des Kontinents: den migrantiven Ausrottungskriegs. Merkels Kriegsanstrengungen sind unglaublich.

Sie reist überall in der Welt umher, um die Massen aufzufordern, bei uns einzufallen. Sie hat gerade mit dem Rothschild-Gouverneur für Frankreich, Emmanuel Macron, verabredet, dass Hunderte von Millionen Afrika-Neger „legalisiert“ und zu uns gebracht werden sollen.

Und die ganze Systembande macht mit, womit sich die Mitläufer als die schlimmsten Kriegsverbrecher aller Zeiten ausweisen. Der Abwehrkampf der AfD gegen Merkel und ihre Horden soll mit allen Mitteln abgewehrt und im Keim erstickt werden.

Dass es sich tatsächlich bei Merkels Politik um einen grauenhaften Krieg gegen ganz Europa handelt, beweist der Brexit, denn die Briten sind nur wegen der Bedrohung durch Merkels Invasionsheere ausgestiegen. Der bekannte britische Journalist und bekannte Buchautor Ross Clark, dessen Beiträge im Spectator, in der Times und anderen gewichtigen Publikationen erscheinen, spricht Klartext:

„Gottseidank hat uns das Brexit-Votum ein für alle Mal von dieser schmerzhaften Europareise befreit. Der Brexit bedeutet, dass wir gerade noch rechtzeitig davongekommen sind.“

Aber noch mehr beweisen die jetzt zwischen Österreich und den Visegrad-Staaten abgehaltenen Militärmanöver zur Abwehr von Merkels Invasionsheeren die Kriegspolitik der BRD gegen ganz Europa. Wenn es denn um „schutzbedürftige“ Menschen, die uns „bereicherten“ ginge, müsste nicht das Militär zu ihrer Abwehr eingesetzt werden.

Aber es sind Invasoren, Verbrecher, Kindesmörder, Vergewaltiger usw. Polizei reicht da nicht mehr aus. Ja, es ist Krieg. Es ist der Krieg, den Merkel und ihre Systembande ganz Europa erklärt haben. Die KRONE berichtete gestern, dass das österreichische Bundesheer auf Initiative des Verteidigungsministers Hans Peter Doskozil (SPÖ) in Zusammenarbeit mit den Streitkräften von Tschechien und Ungarn im niederösterreichischen Allensteig die miltiärische Abwehr von Merkels Invasionen übten.

Interessant ist auch, dass die Verteidigungsminister Österreichs, Ungarns und Tschechiens diese militärischen Abwehrmaßnahmen deshalb angeordnet haben, weil Merkel und ihre EU es ablehnen, die Kriegshandlungen gegen Europa einzustellen.

Die Soldaten trainierten explizit die Abwehr von 800 anstürmenden Invasoren auf einen kleinen Grenzbereich. Das ist die erste „bilaterale“ militärische Abwehrmaßnahme gegen Merkels Kriegskoalition von Brüssel und Berlin. Verteidigungsminister Doskozil:

„Wir haben das Modell in diesem Kreis der Staaten eigentlich schon das letzte Jahr entwickelt. Wir haben diese Anliegen auch ganz intensiv nach Brüssel getragen. Die Resonanz darauf und die Ergebnisse darauf sind sehr dürftig zum jetzigen Zeitpunkt. Daher wollen wir auch diesen Vorstoß jetzt machen, dass wir gemeinsam demonstrieren und zeigen, dass wir operativ auch in der Lage sind, hier die Grenzen in dieser Art und Weise zu schützen und aufgrund des Modells, das wir jetzt entwickelt haben, das auf bilaterale Abkommen fußt und auf keine Vorgabe aus Brüssel, auch in der Lage sind, willens sind, einen Außengrenzschutz zu organisieren, auch wenn Brüssel das so nicht entscheidet.“

Auch in Rosenheim entlud sich der Zorn der Bevölkerung am 12. September gegen Merkel als sie davon schwafelte, sie wolle ihren Vergewaltigern das Vergewaltigen in Rosenheim künftig verbieten.

Die Zornesrufe aus der Bevölkerung wurden sehr laut und die zahlreichen Plakate „Merkel hasst die Deutschen“ zogen eine symbolische Mauer hoch zwischen der feindlichen Kriegsherrin gegen die Deutschen auf ihrem besetzten Boden.

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https://terragermania.files.wordpress.com/2017/09/schlagzeilen_heute-16-09.pdf

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