DIE ENTLARVUNG DER GRÜNEN

.

“Grüne waren und sind ein Honigtopf für Päderasten”

.

komplett als PDF-Datei…..bitte Bild anklicken

Trittin - die grüne Gefahr

 

.

zur Broschüre bitte anklicken

Päderasten

Bericht unter:

http://deutschelobby.com/2013/07/21/broschure-uber-padosexuelle-tendenzen-der-grunen/

reihe

pädophile

reihe

ACHTUNG:

es handelt sich nicht um die Partei “Die Konservativen”, sondern um den Verband “Konservative.de”

Bitte nicht verwechseln.

Es ist eine Vereinigung von Persönlichkeiten, die mit hohem Einsatz für Menschen und für unsere Heimat kämpfen.

Es sind wahre Patrioten, dafür verbürgen wir uns!

Folgt bitte dem Aufruf zur Unterstützung im “Kampf gegen GRÜN”.

In eurem eigenen Interesse.

Keine Partei!

Ein Verband von Patrioten und Konservativen.

.

Die blutigen Ikonen der GrünenDie blutigen Ikonen der Grünen  komplett

.

Der Treibhaus-Schwindel und andere Öko-Täuschungen Der Treibhaus-Schwindel und andere Öko-Täuschungen

.

Die Grünen - Rote Wölfe im grünen Schafspelz Die Grünen – Rote Wölfe im grünen Schafspelz

.

Trittin - die grüne Gefahr

Trittin – Die grüne Gefahr – Broschüre kostenlos – —-Diese Broschüre kann vorbestellt werden, dann Email an info@konservative.de oder Anruf unter 040 299 44 01.

reihe

KONSERVATIVE.DE: Kampf gegen GRÜN – Beweise: Erderwärmung glatter Wahnsinn — Feuer frei auf die Grünen

.

ROT-GRÜN-Entlarvung Deutschland-Magazin 03-2013

Deutschland-Magazin 03-2013

.

Warum ist es wichtig, sich mit Rot und Grün gründlich zu beschäftigen? Geschichte, wissen die Historiker, sollte man sowohl vom Anfang als auch vom Ende her betrachten. Befaßt man sich zum Beispiel mit dem Anfang und der Entwicklung der SPD als ehemaligem Kampfverband der Arbeiter-Klasse, so versteht man leicht, daß sich die Sozialdemokratie zwar zu einer grundsätzlich staatstragenden Partei entwickelt hat, aber auch heute noch in bedeutendem Umfang radikale Elemente umfaßt.

Bei den Grünen wiederum ist es ganz gleich, ob man sie vom Anfang oder vom Ende her sieht. Sie sind damals wie heute im Kern eine gesellschaftsverändernde, ja gesellschaftszerstörende Gruppierung, deren Weg und politische Grundausrichtung sich aus den Wurzeln der 68er marxistisch-leninistischen oder maoistischen

Kampf- und Kadergruppen nährt -mühsam verbrämt durch inzwischen sich bürgerlich gebende und ordentlich gewandete Frontmänner und -Frauen. In ihren wesentlichen Zügen haben die Grünen ihre Weltanschauung behalten – eine Mixtur aus Neomarxismus und Naturmystik. Brisant wird dies für unsere Gesellschaft, wenn beide in ihrer Entwicklung so nahe Parteien sich anschicken, die nächste Bundesregierung zu stellen – ein Albtraum, den nur die Konservativen verhindern können.

reihe

Teil I: Die „Grünen“ und die Forderung nach Abschaffung der Strafbarkeit von Inzest (Blutschande)

.

reihe

Die „Grünen“ treten vehement für eine Aufhebung des Verbots der Blutschande (Inzest) ein [Bildschirmkopie Presseaussendung „Die Grünen“]

reihe

Kinderschänder Cohn-Bendit (Grüne)

Bendit Cohn-Bendit Grüne.

„Die perversen LINKEN ließen möglicherweise sogar ihre Kinder von Daniel Cohn-Bendit schänden, weil er Jude und dekadent ist. Juden, Dekadenz und Kinderschändungen waren nicht nur damals das politisch-korrekte Anti-Nazi-Wahrzeichen der kranken Linken, sondern ist es weithin auch heute noch,“ sagte kürzlich ein ehemaliger Ortsvorsitzender der SPD im Stuttgarter Raum. Anders ist es nicht zu erklären, dass Hosenschlitz-Bendit eine der höchsten BRD-Ehrungen zuteil wird, die das System zu vergeben hat. Von Merkel wurde die Verleihung des Theodor-Heuss-Preises übrigens vorgeschlagen.

Im April 1982 gab Daniel Cohn-Bendit in der französischen TV-Senderung „Apostrophes“ zum Besten, wie sexuell aufregend der Umgang mit einem vier bis fünfjährigen Kind ist. Obendrein warb er für die Vernichtung der Jugend durch Drogensucht. In dieser Sendung sagte Cohn-Bendit unter dem lachenden Beifall der Lobby-Moderatoren: „Die Sexualität eines Kindes ist etwas phantastisches, wenn ein Kind von fünf Jahren beginnt, sich auszuziehen. Ich wasche ihnen den Poppo ab, ich kitzle sie.“

Die Franzosen haben Cohn-Bendit dann die Bürgerrechte aberkannt. Macht nichts, denn die BRD ehrt ihn ja mit dem Theodor Heuss Preis. Kinderschändung durch einen Promi-Juden gilt in der BRD für viele Dekadente als etwas Heiliges, so wie die Erzählung vom lieben St. Holokaust, weil viele Juden den Heiligen Holokaust eben so innig lieben, wie wir von Ruth Klüger erfahren haben: „I love the Holocaust“, sagen sie im Taumel der Holo-Liebesgefühle. Warum auch nicht, bringt ja was ein.

Bendit, Cohn-Bendit, Grüne

Und hier spricht Hosenschlitz-Bendit persönlich:

Grüne. Bendit, Cohn-Bendit.

EMMA 3/2001 , Auszug aus: Daniel Cohn-Bendit, „Der große Basar“ (Trikont Verlag, 1975)

http://globalfire.tv/nj/13de/juden/theodor-heuss-preis_fuer_hosenschlitz-bendit.htm

.

Komplett unter

http://deutschelobby.com/2013/02/24/neues-uber-kinderschander-cohn-bendit-grune/

.

reihe rote grüne

Magical Snap - 2013.02.10 23.16 - 003

Das merkwürdige Demokratieverständnis der GRÜNEN

24.01.2013

In einer Demokratie sollte eigentlich das Volk bestimmen. Das gilt jedoch nicht für Europa und Euro. Eine Volksabstimmung über den Verbleib von GB in der EU ist für die Grünen nicht selbstverständlich sondern nur  „parteipolitische Taktik“. – „Es ist der Versuch Camerons, die Euroskeptiker für sich zu gewinnen.“

Manuel Sarrazin, europapolitischer Sprecher der Grünen-Bundestagfraktion, sieht in der Ankündigung des britischen Premiers David Cameron, in einem Referendum über einen Austritt seines Landes aus der Europäischen Union abstimmen lassen zu wollen, einen Ansporn, die EU zu reformieren: „Jetzt müssen wir die EU erst recht voranbringen und notwendige Reformen einleiten“, sagte Sarrazin der „Welt“.  „Die Briten sollen genau wissen, worüber sie bei einem Volksentscheid abstimmen.“

„Wir brauchen eine klare Perspektive für mehr und nicht für weniger Europa“, sagte Sarrazin.  Camerons Vorstoß für einen Volksentscheid nach der nächsten Wahl wertete er als reine „parteipolitische Taktik“, die dem Wahlkampf geschuldet ist: „Es ist der Versuch Camerons, die Euroskeptiker für sich zu gewinnen.“

Die bevorstehenden Wahlen in Großbritannien würden bereits eine Abstimmung über die Haltung des Landes zu Europa sein, sagte Sarrazin. Cameron werde jetzt in Brüssel alles daran setzten, weitere Vertiefungen der Gemeinschaft zu verhindern – um sich die Stimmen der Euroskeptiker für seine Wiederwahl zu sichern und den Volksentscheid durchführen zu können.

„Camerons Kurs ist gefährlich, weil er genau mit den Vorurteilen gegen die EU spielt, mit denen die EU-Gegner mobilisieren würden“, warnte Sarrazin. „Dass Cameron in Sachen EU offensichtlicher nicht mehr handlungsfähig ist, ist schlecht für Großbritannien und für die EU.“ Mit seiner erpresserischen Haltung habe sich der britische Premier aber bereits isoliert: „So funktioniert Europa nicht.“

http://www.mmnews.de/index.php/politik/11842-das-merkwuerdige-demokratieverstaendnis-der-gruenen

.reihe rote grüne

Klare und deutliche Worte eines ehemaligen GRÜNEN aus der Gründerzeit.

Niemand kann die Gefährlichkeit der Grünen besser einschätzen, als abtrünnige

EX-Mitglieder………………

.

.

Grüne = AntiDeutsch, linksfaschistisch, ökofaschistisch, islamistisch, Kriegspartei, schmarotzer, propaganda, volkshetzerisch, antisemitistisch,3 Affen-Prinzip, pädophil und gutmenschlich naiv.

.

Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, in der FAZ vom 06.09.1989:

„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“

Schon dafür gehört dieser Grüne Verein verboten.

——————————————————————————————————————————————————————————————————————–

weitere Berichte unter laufende Artikel:

Sozialismus an unseren Schulen: Grüne Bildungselite auf der Flucht

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Grüne verbieten?!

Muss die NPD verboten werden? Oder der Hasenzüchterverein in En­tenhausen? Wen kümmert’s? Die eine Vereinigung ist so unwichtig wie die andere.

Selbst wenn alle Vorwürfe, die die Verbotsbefürworter zusam­mengestellt haben, zutreffen sollten, blieben die Rechtsausleger doch eine Mini-Partei, die bundesweit bei ei­nem Prozent Wählerzustimmung he- rumdümpelt. Und davon soll eine Gefahr für die Demokratie ausgehen?

Tut mir leid, da bin ich ganz libertär. Sollen sie alle antreten – Stalinisten, Monarchisten, Feministen, Nazis -, die Wähler werden ihnen schon zei­gen, wo sie hingehören. Nach 1945 waren die Deutschen weniger anfäl­lig für Extremisten als die meisten an­deren in Europa.

Wenden wir uns lieber der Partei zu, die alles verbieten will: das Rau­chen, das Trinken, die Glühbirnen, die schnellen Autos, das Gymnasium, die Nationalhymne, die Bismarck- Straße und den Negerkuss.

Ich muss den Namen nicht nennen, jeder kennt sie.

Wo ihre Miesepeter auf tauchen, verstummen die lustigen Lieder, und die Raumtemperatur sinkt. Man ver­meidet Worte, die die Gesinnungs­wächter zur Anzeige bringen könn­ten. Seit sie an der Regierung waren, müssen wir umständlich den Müll trennen, der doch am Ende wieder zusammengeschmissen wird.

Seit die Kanzlerin ihre Parolen übernommen hat, steigt der Strompreis rasant, und

in Politik und Wirtschaft drängeln sich aufgeplusterte Hosenanzüge in die erste Reihe.

Aber reden wir nicht nur darüber, wie diese Partei unser Privatleben beeinträchtigt – reden wir über die Bedrohung unserer freiheitlich-de­mokratischen Grundordnung.

Die Grünen sind es, die am offensten und radikalsten für die Schaffung eines EU-Superstaates eintreten. Schon jetzt hat der Bundestag das Königsrecht eines jeden Parlaments, nämlich das Haushaltsrecht, weit­gehend eingebüßt.

Mehr als das Doppelte der jährlichen Steuerein­nahmen des Bundes stehen für die Euro-Rettung im Feuer, über die nicht in Berlin, sondern von der EU- Kommission und der Europäischen Zentralbank entschieden wird – also von Leuten, die niemals gewählt wurden.

Mittlerweile wächst in FDP und Union die Kritik, im Bundestag fehlt der Regierung eine eigene Mehrheit für weitere Euro-Ermäch­tigungsgesetze. Die fehlenden Stim­men bekommt die Kanzlerin am schnellsten von den Grünen – im Austausch für Gegenleistungen, ver­steht sich.

Oder reden wir über ein anderes tragendes Element unserer Verfas­sung, das Verbot von Angriffskrie­gen. Was haben die Grünen in den 1980er Jahren nicht alles verspro­chen: Abschaffung der Bundeswehr,

Austritt aus der NATO, Verbot des Rüstungsexports. Aber sobald sie an den Schalthebeln der Macht waren, machten sie das Gegenteil.

Die Ag­gression gegen Jugoslawien wurde vom grünen Außenminister mit der Auschwitz-Keule unterstützt; der Krieg in Afghanistan dauert, mit grüner Unterstützung, schon doppelt so lang wie der Zweite Weltkrieg; die deutsche Zurückhaltung bei der Bombardierung von Libyen haben die einstigen Pazifisten ebenso kri­tisiert, wie sie aktuell auf eine «hu­manitäre Intervention» in Syrien drängen.

Als Faustregel kann gelten: Wann immer Uncle Sam Soldaten braucht, liefern die Grünen die mo­ralisch einwandfreie Begründung dafür.

Zu guter Letzt: Demokratie heißt Volksherrschaft. Aber unser Volk verändert sich immer mehr durch forcierte Einwanderung. Wer hat das Volk jemals dazu befragt?

Zerstört es nicht die Basis der Demokratie, wenn man das Staatsvolk austauscht, indem man dessen demographische Lücke durch Immigranten füllt, die unsere Traditionen und Werte, ja selbst unsere Sprache nur lückenhaft kennen?

Wer immer diesen Prozess hinterfragt, wie zuletzt unter gro­ßem Zuspruch Thilo Sarrazin, wird von den Grünen als Gefahr für die Demokratie dargestellt.

Dabei ist es genau umgekehrt.

Die Grünen sind die Verfassungsfeinde, die unsere freiheitliche Republik be­drohen: Sie zerstören den Staat durch Übertragung seiner Kompetenzen auf die EUdSSR; sie zerstören seine Verteidigungsarmee durch deren Umwandlung in eine globale US- Hilfstruppe; sie zerstören den poli­tischen Souverän durch Desintegra­tion der bisherigen Bevölkerung.

Muss man die Grünen also verbie­ten? Aber nicht doch. Ihr Höhenflug ist schon vorbei. Nur die Medien schreiben sie tapfer nach oben.

Aber wer glaubt denen noch?

—————————————-

ein Kommentar von Jürgen Elsässer

nachzulesen in Compact 01-2013

——————————————

Über die Machenschaften, Lügen und Intrigen der deutsch- und Christen-feindlichen Bande von ANTIDEUTSCHEN und ROTFASCHISTEN. LESEN UND VERBREITEN.........die wahre Geschichte der deutsch-feindlichsten Gruppe, die je in Europa aktiv war.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Grünen-Chef mit einer seltsamen Äußerung

Trittin freut sich über deutsche Verluste

Die Grünen freuen sich, dass die Griechenland-Rettung Deutschland endlich reale Verluste beschert.

Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin sagte einer Reuters-Meldung zufolge:

“Deutschland hört auf, an der Hilfe für Griechenland zu verdienen.”

http://deutschelobby.com/2012/11/28/eu-grune-euro-rettung-spd-knickt-ein-trittin-freut-sich-uber-deutsche-verluste/

—————————

„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
(Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 02.01.2005)

“Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.”
(Quelle: http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/14/029/14036029.16)

„Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun.”
(Quelle: rankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005)

Und wenn man sich einmal das Gebetbuch, bzw. den Koran von den GrünenLinken Radikalen (http://michael-mannheimer.info/wp-content/uploads/2012/11/Anweisungen-f%C3%BCr-Vernichtung-des-Gegner.jpg) vornimmt, weiß man, welche krude Gedanken in diesem kruden Gehirn vom Trittihn hausen!

#################################################################################

Bereits der deutsche Dichter Friedrich Gottlieb Kloppstock (1724 – 1803) verfasste für die Entwicklung seiner Heimat

in 200 Jahren: eine Beschreibung der GRÜNEN:

„Verkennt denn euer Vaterland, undeutsche Deutsche!

Seht und gafft mit blöder Bewunderung

und großem Auge das Ausland an!

Dem Fremden, den ihr vorzieht, kam’s nie ein,

den Fremden vorzuziehen.

Er haßt die Empfindungen eurer Kriechsucht

und verachtet euch!“

——————

Dem gibt es nicht viel hinzuzufügen, ausser, wie erbärmlich sich diese „Gutmenschen“, diese vorgetäuschten GRÜNEN und LINKEN,

verhalten!

Wie dumm muss ein Mensch sein, um sich wie die LINKEN und GRÜNEN zu verhalten?

Sagen wir’s mit Einstein:

Unendlich!!!!!!!!

##############################################

Folgendes Zitat wird dem italienischen Schriftsteller Ignazio Silone zugeschrieben:

„Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin die Anti-Fa……… 

#############################################################################

Jürgen Trittin am vergangenen Wochenende auf der Bundesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90/Die Grünen: Nicht mehr als eine gequälte Entschuldigung

Sein Vater würde sich im Grab umdrehen, ob der Feigheit, Verlogenheit und Deutschenhasses seines Sprosses………

AUDIO

HANS BECKER VON SOTHEN

Jürgen Trittin ist der kommende
Mann. Bei der Wahl der grünen
Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl
führt er mit 72 Prozent die Ergebnisliste
einsam an. Gegenkandidatin
Claudia Roth erhielt von den grünen
Parteimitglieden mit 26 Prozent das,
was sie selbst gern als „Klatsche“ bezeichnet.
Da geriet selbst die Bild-Zeitung ins
Schwärmen: „Trittin ist vermutlich der
ausgebuffteste Spitzen-Grüne. Er bringt
reichlich politische Erfahrung mit und
ist unumstritten die linke Führungsfigur
der Partei.“
Auf den Mann warten große Aufgaben.
Bundeswirtschaftsminister soll er
werden in einer rot-grünen Regierung.
Und er arbeitet sich schon ein: Es heißt,
er habe sich einen Mann von der Bundesbank
„geholt“, der ihn in das Thema
Finanzpolitik einarbeite – denn da, so
weiß Trittin seit dem Bankencrash, findet
die eigentliche Machtpolitik statt.
Doch der Grüne hat einen schlechten
Ruf. Noch immer hängt ihm seine
Vergangenheit als kommunistischer
Kleingruppen-Funktionär aus seiner
Studentenzeit an.
Da wird es eigentlich Zeit für eine
Homestory, die den oft herrisch und
naßforsch wirkenden Trittin einmal so
recht von seiner menschlichen Seite
zeigt. Dieser Aufgabe hat sich vor einigen
Tagen die Hamburger Illustrierte
Stern verschrieben. Zwar gibt es keinen
Hausbesuch, aber dem Magazin wird
doch immerhin ein Gespräch im Zugabteil
gewährt. Und – als ob es ganz
ungewollt und nebenbei geschehen sei
– Trittin gibt dabei zu Protokoll, daß
sein Vater bei der Waffen-SS gewesen
sei. In Ostpreußen habe er noch am Tage
der Kapitulation der Wehrmacht gegen
die Russen gekämpft. Und schließlich
– viele Jahre später habe er seine Söhne,
darunter den 15jährigen Jürgen,
ins Konzentrationslager Bergen-Belsen
mitgenommen und ihm eingeschärft:
„Guckt euch an, was wir verbrochen

haben. So etwas dürft ihr nie wieder
zulassen.“ Eine Geschichte, die der
Spiegel übrigens bereits 1998 berichtet
hat, allerdings ohne den Hinweis auf die
SS-Zugehörigkeit des Vaters.
Was sagt das über Jürgen Trittin aus?
Möglicherweise nichts, weil Taten der
Eltern im Guten wie im Bösen nicht
über deren Kinder beurteilt werden.
Möglicherweise aber auch eine Menge,
weil sie, sollten sie so passiert sein,
einen Schlüssel für die sich entwickelnden
politischen Ansichten des Sohnes
geben könnten. Denn der Stern ordnet
Trittins politische Vergangenheit so ein:
„Was in Trittin und seiner kommunistischen
Splittergruppe allerdings auch
wuchs, war der Generalverdacht gegen
Deutschland. In einer Zeit, in der man
‘die republikanischen Bürgerrechte verteidigen
mußte’, wie Trittin heute sagt,
sah er überall die Gefahr eines neuen
Faschismus heraufziehen. Das könnte
mit seinem Vater zu tun haben.“ Die
republikanischen Tugenden verteidigen?
Das hört sich an, als ob da ein Voltaire
oder ein Condorcet spräche. Und das
war Jürgen Trittin in jenen siebziger Jahren
durchaus nicht. Was aber war Jürgen
Trittin tatsächlich – und vor allem: was
ist er heute? Der Artikel des Stern bringt
keine Antwort.
Was das Hamburger Blatt nur andeutet:
Es gibt ein politisches Vorleben
Trittins. Es beginnt 1976, als der junge
Mann zum Studium der Politikwissenschaften
nach Göttingen wechselte.

Dort fand man auf kleinstem Raum
alles: eine Hausbesetzerszene, die sich
gerade bildende Umweltschutz- und
die Anti-Atomkraftwerk-Bewegung.
Und an allem nimmt er teil. Er wird
Mitglied beim Kommunistischen Bund
(KB), den er im Fachschaftsrat an der
Göttinger Universität vertritt. Und er
zieht in ein besetztes Haus, in dem er
einige Jahre lebt. In seinem ersten Jahr
in Göttingen gibt es den berühmten
„Mescalero“-Skandal, der auch Trittin
noch lange nachhängen wird. In der
AStA-Zeitung Göttinger Nachrichten
kritisierte ein Student aus der Sponti-
Szene den (wohl noch immer nicht
vollständig geklärten) RAF-Mord an
Generalbundesanwalt Siegfried Buback,
schrieb aber auch über seine „klammheimliche
Freude“ über die Tat, was einen
bundesweiten Aufschrei verursacht.

Vulgärer und
gewalttätiger Ton

Das Jahr 1977 wird das der endgültigen
Politisierung und Radikalisierung
Trittins sein: Eine Anti-AKW-Demo jagt
die nächste: Brokdorf, Kalkar, Grohnde.
Und überall sind die Leute vom KB vor
Ort und versuchen mit ihrer Militanz
dazu beizutragen, eine Bürgerkriegssituation
zu schaffen. 1977 ist auch das Jahr,
das die Linken bis heute den „deutschen
Herbst“ nennen. In jenem Jahr wird der
Chef der Dresdner Bank, Jürgen Ponto,
umgebracht, später Arbeitgeberpräsident

Hanns-Martin Schleyer. Die Kritik des
KB bleibt eine rein taktische.
Als wenig später, nach der mißlungenen
Entführung der Lufthansa-Maschine
„Landshut“ in Mogadischu die
Mitglieder der RAF im Gefängnis tot
aufgefunden werden, ist es wiederum
der KB, der kräftig an der Verschwörungstheorie
der Ermordung der Häftlinge
durch den Staat mitdreht. Wer
die KB-Postille Arbeiterkampf aus jenen
Tagen liest, ist schockiert über den
vulgären und gewalttätigen Ton dieses
Blatts; doch der wird von allen Mitgliedern
getragen. Eine Distanzierung?
Fehlanzeige.
Aus heutiger Sicht ein schlechtes
Krisenmanagement, als Trittin erst vor
wenigen Jahren dem Sohn des von der
RAF ermordeten Generalbundesanwalts
Buback barsch beschied, er habe sich für
nichts zu entschuldigen. Das bringt auch
heute bei den Nachfolgern von Ponto
und Schleyer keine Pluspunkte. Trittin
wird noch bis zum Jahr 2001 brauchen,
als er sich nach mehrfachen Aufforderungen
wenigstens ein „Es tut mir leid für
die Angehörigen“ herausquält.
Trittin wird Mitglied des AStA, und
1979 und 1980 ist er immerhin Vorsitzender
des Göttinger Studentenparlaments
– also auch dort nicht mehr
das „kleine Licht“, als das man später
versucht ihn darzustellen. In dieser
Zeit unterwanderte eine Gruppe des
Kommunistischen Bundes planmäßig
die Grünen. Anfang 1980 ist Trittin
bereits in die Leitung der „Gruppe Z“
aufgerückt, die diese Unterwanderung
bundesweit organisiert. Eine einzigartige
Erfolgsgeschichte. Holger Strohm, Chef
der ersten Hamburger grün-alternativen
Partei, über das Vorgehen des KB: Alles
sei in der neuen Partei binnen kurzem
von den Leuten des KB beherrscht gewesen:
„das Podium, die Tagesordnung,
die Arbeitsgruppen und ihre Sprecher“.
Konservative wurden aus den Grünen
herausgedrängt. Bürgerliche, soweit
sie sich vereinnahmen ließen, durften
bleiben.
Trittins politische Heimat, der Kommunistische
Bund, hat ihn für sein Leben

geprägt. Vor allem seine Mentalität,
seine Art zu denken und Probleme zu
lösen. Aber auch seine Einstellung zu
seinem Land. Denn der KB hatte im
Gegensatz zu den anderen K-Gruppen
ein politisches Alleinstellungsmerkmal:
seinen Haß auf alles Nationale
im allgemeinen und alles Deutsche im
besonderen. Der „Faschismus“ sei den
Deutschen von Natur aus innewohnend,
hieß es später. Und deutsche Interessen
müßten niedergehalten werden,
eben weil sie deutsch sind.
Antideutscher
Impitus
So verfocht Trittin 1997 in einer
Diskussion mit anderen Linken vehement
die Einführung des Euro und
die Abschaffung der Bundesbank. Mit
bemerkenswerten Gründen. Denn was
das Volk dazu zu sagen habe, so Trittin
damals in der Jungle World, sei irrelevant,
ja, potentiell gefährlich: „Es ist
relativ einfach, warum Grüne (…) für
Europa sind – schlicht und ergreifend,
weil sie keine Nationalisten sind. (…)
Die Abkehr von jeglicher Form von Sonderweg
in Europa ist eine historische
Leistung, die ich mir nicht kaputtreden
lasse. Ich bin und bleibe Antifaschist,
und für mich ist Linkssein gleichzusetzen
mit Antinationalismus, und das ist
nicht vereinbar mit Protektionismus.“
Die Geschichte mit seinem Vater,
die jetzt punktgenau in der Presse erscheint,
wirkt so eher wie ein Ablenkungsmanöver.
Tatsächlich scheint das
Ganze auf ein neues, „menschlicheres“
Erklärungsmodell für Trittins Handeln
hinauszulaufen. Eines, das auch von
den Bürgerlichen und seinen künftigen
Partnern in der Finanzwelt akzeptabel
zu sein scheint. Denn Trittins antideutscher
Impetus ist mit den antinationalen
Teilen der politischen Klasse in Brüssel
und der internationalen Wirtschaftsund
Finanzwelt durchaus kompatibel.
Wenn er seiner politischen Herkunft
noch ein wenig mehr human touch verleihen
könnte, dann könnte endlich zusammenwachsen,
was zusammengehört.

—————————————

Kommunistischer Bund

Der Kommunistische Bund (KB), dem
Jürgen Trittin während seiner Studentenzeit
angehörte, wurde 1971
in Hamburg als Zusammenschluß
mehrerer linksradikaler Splittergruppen
gegründet. Inhaltlich vertrat die
Gruppe, der zeitweise bis zu 2.500 Mitglieder
angehörten, die These von der
fortschreitenden „Faschisierung“ von
Staat und Gesellschaft in der Bundesrepublik.
Mit dem Aufstieg der Grünen

in den achtziger Jahren, an dem viele
KB-Mitglieder aktiv beteiligt waren,
nahm der Einfluß der Organisation
innerhalb der linksradikalen Szene
stetig ab. Schließlich wurde der KB
1991 aufgelöst. Neben Trittin gehörten
auch die ehemalige Grünen- und
jetzige Piratenpartei-Politikerin Angelika
Beer und die frühere Grünen- und
heutige Linkspartei-Politikerin Ulla Jelpke
dem Kommunistischen Bund an.

—————————-

aus Junge Freiheit Nr. 47-2012

#############################################################################

Die Deutschen Konservativen, als einziger couragierter Verband in „Deutschland“, hat die fachliche Qualifikation,

dazu auch den heutzutage seltenen Mut, den Kampf gegen Grün und Rot öffentlich konsequent zu führen.

Peter Helmes hat hier wieder eine erstklassige Arbeit in Form einer 31-seitigen Broschüre abgeliefert.

Die Deutschen Konservativen wollen damit nicht verdienen, sondern aus idealistischen Gründen nur eines:

aufklären!!!

Daher ist der Bezug dieser Broschüre kostenlos. Es wird um eine möglichst weitreichende Verteilung gebeten.

Als Kopie der hier aufgeführten PDF-Datei im Internet oder noch besser, indem Sie mehrere Exemplare

bestellen und diese dann verteilen. Möglichst an Personen, die noch offen für die Wahrheit sind……………

http://www.konservative.de/

info@konservative.de

die komplette PDF-Datei:

Rot-Grüne Luxusbonzen

#############################################################################

Grüne: Trittins dunkles Geheimnis

Im Land der Mörder und Henker herrschen kuriose Sitten und Ansichten. So werden Menschen, die sich das Recht der freien Meinungsäußerung nehmen und als 16/17 Jährige in der SS waren immer noch als Nazi und Judenmörder betitelt und beleidigt sowie als Antisemit verunglimpft.

Andere wiederum, deren Väter bei der SS waren, sitzen im Bundestag und verlangen die Islamisierung Deutschlands und seiner verbündeten europäischen “Freunde”. Oder sie hetzen gegen Deutschland und wollen es gar abschaffen, die Deutschen im Schmelztiegel anderer Zivilisationen  sehen oder sie gar vernichten.

So ein Kandidat ist neben Ruprecht Polenz, der die Türkei und den gesamten Nahen Osten am liebsten zu Europa gehörig sehen würde und alles dafür tut, der Grüne Spitzenpolitiker Jürgen Trittin.

Was wohl keiner, oder die wenigsten wußten ist, dass ein bislang unbekanntes Detail in der Biografie des Grünenfraktions-Chefs steht: Trittins Vater war bei der Waffen-SS.


Reporter des Magazins „Stern“ stießen bei den Recherchen zu einem Porträt des grünen Fraktionschefs im Bundestag auf das Detail. Der Vater des Grünen-Politikers hatte sich als 17-Jähriger 1941 freiwillig zur Waffen-SS gemeldet, Mitgliedsnummer 496535.

Ein Jahr später trat er der NSDAP bei, Mitgliedsnummer 9563639, und war bei Hitlers Krieg gegen Polen und die Sowjetunion dabei. Das belegen Unterlagen, die dem „Stern“ vorliegen.

Später wurde er jedoch zum SS-Obersturmführer befördert. Er kämpfte bis zum letzten Tag des Krieges. Im letzten Wehrmachtsbericht vom 9. Mai 1945 heißt es: „In Ostpreußen haben deutsche Divisionen noch gestern die Weichselmündung tapfer verteidigt… Zu diesen Verteidigern gehörte auch unsere kleine Kampfgruppe Trittin.“

Zumindest kann man die Äußerungen des Jürgen Trittin besser einordnen, ob es in den Genen liegt, dass er Menschen verschwinden lassen will????

Doch ob die ewige Schuld nun auch Trittin ereilt, oder ob er von dieser, im Gegensatz zum deutschen Volk, welches immer noch für die Untaten der Vorväter büßen soll, frei gesprochen wird bleibt abzuwarten. Doch wie immer gilt auch hier: Alle Menschen sind gleich, manche aber gleicher!

http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2012/11/17/trittins-dunkles-geheimnis/

—————————–

deutschelobby hat viele Hintergrundinformationen über die SS, speziell der Waffen-SS.
Das sind Fakten und Belege. Daher stehen wir der Waffen-SS durchaus bewundernd und positiv gegenüber.
In Kürze folgen umfangreiche Artikel über die Waffen-SS. mit Original-Bildern, Kommentaren und gesicherten Belegen
von einheimischen, russischen, französischen, dänischen, norwegischen, finnischen u.v.a. Beteiligten, Zeitzeugen und Geschichtsforschern
aus der ganzen Welt.
Die Geschichte war anders als die BRD-GmbH-Polit-Vertreter bewusst fälschlich verkünden.

###################################################################################################

Für einige keine Neuigkeit, für viele dennoch eine Überraschung.

Jutta Dittfurth ist eine ziemlich radikale, aber auch eine Person mit festem Rückgrat.

Als immer noch deutlich links stehende Kandidatin ihrer eigenen Partei  ÖkoLinX, ist sie normalerweise für uns

kein Thema.

Hier aber greift sie unverhohlen und durchaus radikal die GRÜNEN an, nennt auch deren schlimme Finger wie Fischer beim Namen…..

Jutta Ditfurth packt in der ARD Sendung „Menschen bei Maischberger“ vom 22.02.2011  über die Grünen aus:

Jutta Ditfurth (ehem. Grünen-Politikerin)

Die frühere Galionsfigur der Grünen geißelt die Verlogenheit von Politikern, vor allem die Spitzen der Partei, die sie 1991 verließ, wie den amtierenden Grünen-Chef Cem Özdemir, der einst über die Bonusmeilenaffäre stolperte.

„Alle Parteien machen ihren Wählern was vor, aber es gibt keine Partei, die eine so grandiose Differenz zwischen ihrem Image und ihrer Realität hat“, sagt Jutta Ditfurth (Aktuelles Buch: „Atom.Krieg.Armut. Was sie reden, was sie tun: Die Grünen“).

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Das grüne Irrlicht Der Fall Hans-Christian Ströbele

Von wegen „ehrlichster Radfahrer der Nation“. Wir bringen Fotos, die ein ganz anderes Bild von ihm zeigen und ein ganz, ganz anderes Fahrzeug mit einigen PS mehr. Herz und Gefühl für die ach so netten Hausbesetzer in Berlin. Sie werden in dem Buch einiges über die Immobilien des Herrn Sröbele erfahren. Und dann noch der von so vielen vermutete Dauer-Aufenthalt im roten Berliner Kreuzberg. Von wegen Wohnort Kreuzberg. Nichts als Märchen.

Und dann gibt es da noch einiges über „braune Untaten“ und ein mehr als nur seltsames Spendenwesen. Die linken Medien wissen es. Aber nur Schweigen im Walde. In diesem Buch aber nicht. Sie werden staunen!

Der junge Journalist Billy Six hat ihn über Jahre beobachtet und dabei Abenteuerliches über Ströbele herausgefunden.

Wenn Sie es bestellen möchten, dann Email an info@konservative.de oder Anruf unter 040 299 44 01.

die ersten 19 Seiten als PDF

Das grüne Irrlicht – Stroebele – Auszug

######################################

ausführliche Reportage über den Anti-deutschen und verlogenen Kriminellen Joschka Fischer…..

„ein richtig fieses Schlammtier“…Zitat Schriftsteller Günter Maschke….

große Datei, viel Informationen……herunter-laden kann je nach DSL etwas dauern:

Fischer – ein richtig fieses Schlammtier……

oder Bilder in Reihenfolge anklicken, schnellere Anzeige der jeweiligen Seite:

#################################################

weitere Berichte unter laufende Artikel:

u.a. Datei auch als AUDIO:

Warum die Linken und nicht der Islam unser Hauptfeind sind

###################################################

http://deutschelobby.com/2012/08/03/kretschmann-und-das-mordlager-tuol-sleng/

http://deutschelobby.com/2012/07/10/trittin-und-die-bilderberger/

http://deutschelobby.com/2012/06/04/feinde-deutschlands/

http://deutschelobby.com/2012/06/02/joschka-fischer-deutsche-sollen-zahlen/

http://deutschelobby.com/2012/06/02/grune-kein-deutsches-volk-mehr-in-eidesformel/

——————————————-

joschka_fischer1

Zm Verständnis der “Person” Fischer

empfehle ich nicht zuviel zu überlegen.

Ein Zitat reicht.

Joschka Fischer:

„Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind.

Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus
Deutschland herausgeleitet wird.

Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

Fischer brachte solche Sprüche meist im Ausland an – diesen hier 2008 in den USA.

Das ist Fischer, Taxifahrer und Ungar – in Deutschland wurde er bei den Grünen Politiker und sogar Minister….

http://www.focus.de/politik/deutschland/wie-sagte-joschka-fischer-2008-unmut-ueber-kritik-an-deutschland-kommentar_4613021.html

—————————————————————————————————–

„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005, Seite 6
________________________________________
„Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun.“
Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005, Seite 6
________________________________________
Sinngemäß: „Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird“
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf Behauptung von Susanne Zeller-Hirzel (letzte Überlebende der Weißen Rose; Widerstandsgruppe im 3.Reich)
________________________________________
„Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland“
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen
Quelle: http://www.sabah.de/de/scharfe-kritik-von-ozdemir-an-sarrazin.html
Titel: „Scharfe Kritik von Özdemir an Sarrazin“
________________________________________
„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg
________________________________________
“Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.”
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005
________________________________________
“Es gibt keine Deutschen, nur Nicht-Migranten!”
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen
Quelle: Wikiquote.org
________________________________________
„Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen
Quelle: Wikiquote.org
________________________________________
„Wir haben eine multikulturelle Gesellschaft in Deutschland, ob es einem gefällt oder nicht […] Die Grünen werden sich in der Einwanderungspolitik nicht in die Defensive drängen lassen nach dem Motto: Der Traum von Multi-Kulti ist vorbei.“
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen
Quelle: FAZ.net, 20. November 2004
________________________________________
„Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen
________________________________________
„Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.”
Joschka Fischer Bündnis90/Die Grünen in seinem Buch „Risiko Deutschland“
________________________________________
„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“
Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag
Quelle: FAZ vom 06.09.1989
________________________________________
„Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“ (Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern)
Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, in der Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007. Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich „…dann wandern Sie aus!„
________________________________________
„Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“
Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen
________________________________________
„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”
Vorstand der Bündnis90/Die Grünen München
________________________________________
Die Abschaffung der Eidesformel „Zum Wohle des deutschen Volkes“ wird im NRW-Landtag einstimmig beschlossen.
Arif Ünal, Bündnis90/Die Grünen war Antragssteller.

ausführliche PDF- Datei

Grüne – Aktion Trittin-Stroebele

Über die Machenschaften, Lügen und Intrigen der deutsch- und Christen-feindlichen Bande von ANTIDEUTSCHEN und ROTFASCHISTEN. LESEN UND VERBREITEN.........die wahre Geschichte der deutsch-feindlichsten Gruppe, die je in Europa aktiv war.

Über die Machenschaften, Lügen und Intrigen der deutsch- und Christen-feindlichen Bande von ANTIDEUTSCHEN und ROTFASCHISTEN. LESEN UND VERBREITEN………die wahre Geschichte der deutsch-feindlichsten Gruppe, die je in Europa aktiv war.

Anti-Fa - Hintergründe und Aufklärung über die grüne linksradikale Schläger- und Mördertruppe....................

.

deutsche reich fahne

//

//

//

Aktuelle Beiträge

Der Unterschied zwischen Adolf Hitler und Angela Merkel : „Merkel hasst die Deutschen“

Am 3. September 1939 erklärten Groß Britannien und Frankreich auf Weisung des Globaljudentums dem Deutschen Reich den Krieg, weil Adolf Hitler die authentischen Völker Europas retten wollte.

77 Jahre später, im Jahr der kabbalistischen Doppelsieben, der doppelten Sabbat-Jubelzahl, war es soweit: Merkel öffnete den Invasoren am 4. September 2015 die Grenzen und erklärte damit dem gesamten Kontinent den Krieg.

Und sie verspricht bis heute, diesen Krieg nicht beenden und grenzenlos fremde, feindliche Menschenhorden hereinholen zu wollen.

Die Programme heißen „Umsiedlung“, „Umverteilungsplan“, „humanitäre Hilfe“, „Flüchtlingshilfe“, „Schutz vor Verfolgungen“, „Stopp des Bevölkerungsschwundes“ usw. usf.

Im 77. Sabbat-Jahr nach der Kriegserklärung an Deutschland erklärt also Angela Merkel ganz Europa im Namen „Deutschlands“ den schlimmsten Krieg in der Geschichte des Kontinents: den migrantiven Ausrottungskriegs. Merkels Kriegsanstrengungen sind unglaublich.

Sie reist überall in der Welt umher, um die Massen aufzufordern, bei uns einzufallen. Sie hat gerade mit dem Rothschild-Gouverneur für Frankreich, Emmanuel Macron, verabredet, dass Hunderte von Millionen Afrika-Neger „legalisiert“ und zu uns gebracht werden sollen.

Und die ganze Systembande macht mit, womit sich die Mitläufer als die schlimmsten Kriegsverbrecher aller Zeiten ausweisen. Der Abwehrkampf der AfD gegen Merkel und ihre Horden soll mit allen Mitteln abgewehrt und im Keim erstickt werden.

Dass es sich tatsächlich bei Merkels Politik um einen grauenhaften Krieg gegen ganz Europa handelt, beweist der Brexit, denn die Briten sind nur wegen der Bedrohung durch Merkels Invasionsheere ausgestiegen. Der bekannte britische Journalist und bekannte Buchautor Ross Clark, dessen Beiträge im Spectator, in der Times und anderen gewichtigen Publikationen erscheinen, spricht Klartext:

„Gottseidank hat uns das Brexit-Votum ein für alle Mal von dieser schmerzhaften Europareise befreit. Der Brexit bedeutet, dass wir gerade noch rechtzeitig davongekommen sind.“

Aber noch mehr beweisen die jetzt zwischen Österreich und den Visegrad-Staaten abgehaltenen Militärmanöver zur Abwehr von Merkels Invasionsheeren die Kriegspolitik der BRD gegen ganz Europa. Wenn es denn um „schutzbedürftige“ Menschen, die uns „bereicherten“ ginge, müsste nicht das Militär zu ihrer Abwehr eingesetzt werden.

Aber es sind Invasoren, Verbrecher, Kindesmörder, Vergewaltiger usw. Polizei reicht da nicht mehr aus. Ja, es ist Krieg. Es ist der Krieg, den Merkel und ihre Systembande ganz Europa erklärt haben. Die KRONE berichtete gestern, dass das österreichische Bundesheer auf Initiative des Verteidigungsministers Hans Peter Doskozil (SPÖ) in Zusammenarbeit mit den Streitkräften von Tschechien und Ungarn im niederösterreichischen Allensteig die miltiärische Abwehr von Merkels Invasionen übten.

Interessant ist auch, dass die Verteidigungsminister Österreichs, Ungarns und Tschechiens diese militärischen Abwehrmaßnahmen deshalb angeordnet haben, weil Merkel und ihre EU es ablehnen, die Kriegshandlungen gegen Europa einzustellen.

Die Soldaten trainierten explizit die Abwehr von 800 anstürmenden Invasoren auf einen kleinen Grenzbereich. Das ist die erste „bilaterale“ militärische Abwehrmaßnahme gegen Merkels Kriegskoalition von Brüssel und Berlin. Verteidigungsminister Doskozil:

„Wir haben das Modell in diesem Kreis der Staaten eigentlich schon das letzte Jahr entwickelt. Wir haben diese Anliegen auch ganz intensiv nach Brüssel getragen. Die Resonanz darauf und die Ergebnisse darauf sind sehr dürftig zum jetzigen Zeitpunkt. Daher wollen wir auch diesen Vorstoß jetzt machen, dass wir gemeinsam demonstrieren und zeigen, dass wir operativ auch in der Lage sind, hier die Grenzen in dieser Art und Weise zu schützen und aufgrund des Modells, das wir jetzt entwickelt haben, das auf bilaterale Abkommen fußt und auf keine Vorgabe aus Brüssel, auch in der Lage sind, willens sind, einen Außengrenzschutz zu organisieren, auch wenn Brüssel das so nicht entscheidet.“

Auch in Rosenheim entlud sich der Zorn der Bevölkerung am 12. September gegen Merkel als sie davon schwafelte, sie wolle ihren Vergewaltigern das Vergewaltigen in Rosenheim künftig verbieten.

Die Zornesrufe aus der Bevölkerung wurden sehr laut und die zahlreichen Plakate „Merkel hasst die Deutschen“ zogen eine symbolische Mauer hoch zwischen der feindlichen Kriegsherrin gegen die Deutschen auf ihrem besetzten Boden.

.

https://terragermania.files.wordpress.com/2017/09/schlagzeilen_heute-16-09.pdf

  1. Islamisierung – Es ist 20 nach 12! Dr. Michael Ley in Wien…ein aufrüttelnder und erschreckender Vortrag, über die wirkliche Lage im deutschsprachigen Raum und Mitteleuropa = Germanische Völker Kommentar verfassen
  2. Holen wir uns unser Recht vom Himmel! Kommentar verfassen
  3. es darf niemals geschehen…der Einheitsbrei-Staat „EU“…. Kommentar verfassen
  4. Deutschland ist das heutige Schlachtfeld Europas Kommentar verfassen
  5. Der Paragraph 130 StGB in den letzten Jahren Kommentar verfassen
  6. Paula Winterfeldt (IB) Gänsehautrede … Kommentar verfassen
  7. Merkel-Zitat: „ich werde die BRD vernichten….ich werde an die Spitze kommen und dafür sorgen das Deutschland untergeht….“ Kommentar verfassen
  8. Völkermord auf leisen Sohlen… Kommentar verfassen
  9. Ittner: Schreiben ans Wahlamt Nürnberg und Brief an Grün-Schnabel Quester 1 Kommentar