Sind das noch Deutsche?… nein: das Ergebnis jahrelanger Gehirnwäsche…


ein Gastbeitrag 2222 und Erlebnisbericht von Der Denker

 

Ein Vater, Groß- und Urgroßvater, 80 Jahre alt und seit Jahren nach Schlaganfall an den Rollstuhl gefesselt, blickt sorgenvoll in die Zukunft – nicht in seine eigene, denn er hat keine mehr. Aber er hat Kinder und Enkelkinder und um deren Zukunft macht er sich Sorgen, denn sie leben in einem Land, das seinem Deutschland kaum noch entfernt ähnlich ist.

Und da er geistig noch voll auf der Höhe und weit entfernt von jeglicher Gehirnwäsche ist, informiert er sich. Auf Facebook mußte er lesen, daß seine älteste Tochter (55) ein Gutmensch geworden ist und die Asyl-Kritiker als Hetzer bezeichnet.

Aber nicht nur das, deutsche Hartz4-Bezieher sind in ihren Augen arbeitsscheue Elemente, die auf Staatskosten „wie die Made im Speck“ leben – und sogar Urlaub vom Staat bezahlt bekommen.

Hat die den Verstand verloren? Woher hat die diese Weisheit? Hat die noch nie was von brutalen Sanktionen und Schikanen gehört? Von Ein-Euro-Jobs, zu denen Hartz4-Empfänger verdonnert werden oder der Pflicht, unterbezahlte Jobs bei Zeitarbeitsfirmen anzunehmen? Und da er sich sehr umfassend über die aktuelle Situation in Deutschland und Europa informiert – natürlich nicht vom staatlichen und privaten Lügen- und Verblödungs-TV und erst recht nicht von den ebenso verlogenen Print-Medien, hatte er beschlossen, seinen Kindern die Augen zu öffnen.

Er schickte ihnen täglich Artikel per eMail, in der Hoffnung, Denkanstöße geben zu können und zum selbstständigen Denken anzuregen. Doch weit gefehlt! Von einem Schwiegersohn, einem deutschen Polizei“beamten“, bekam er eine Abfuhr mit folgendem Wortlaut:

 „Hiermit wird der unerwünschte Schrott ungelesen und automatisch zurückgeschickt. Gleiches passiert mit allen Nachrichten, die an diese (postalische) Adresse geschickt werden, da wir uns unsere Postfächer nicht zumüllen lassen. Also, in Zukunft keine weiteren Mails mehr!!!!!!, DEIN Postfach wird es dir danken!“

Wie gesagt, der Absender ist ein deutscher Polizist, der „wie die Made im Speck“ von deutschen Steuergeldern lebt. Man muß sich fragen, ob solche Polizisten in der Stunde der Not zu ihrem Volk stehen oder ihrer Pension wegen lieber das Lager wechseln.

Der Denker

„deutsch“ – was heißt das? – Ein Erfahrungsbericht


Gastbeitrag von K.H. Kupfer

Es geht um die Staatsangehörigkeit der Deutschen, die durch das Wort >deutsch< im derzeitigen Personalausweis, der Plastikkarte, nicht annähernd definiert ist, zumal in den früheren Ausweisen der BRD noch „Der Inhaber dieses Ausweises ist Deutscher“ stand, was schon mal eine etwas genauere Definition war. Und weil ich Klarheit wollte, beschritt ich einen langen Weg durch die Instanzen.

 Zunächst erkundigte ich mich bei meinem zuständigen Passamt, warum in meinem Personalausweis nicht steht, dass ich Bürger der Bundesrepublik Deutschland bin, ja nicht einmal, dass ich Deutscher bin. Man antwortete, dass das doch in meinem Ausweis stehen würde. Ich fragte erneut, wo das denn steht. Man antwortete, dass oben im Ausweis doch Bundesrepublik Deutschland gut lesbar steht. Ich entgegnete, dass das doch nichts über meine Staatszugehörigkeit aussagt, nicht einmal, dass ich Deutscher bin, sondern es sagt allein etwas darüber aus, wo der Ausweis ausgestellt wurde. Worauf der Bedienstete sagte, dass in diesem Zusammenhang gemeint ist, dass ich deutsch sei.

staatsangehörigkeit dr zum vergrößern bitte anklicken…rot eingekreist: Staatsangehörigkeit: Deutsches Reich….so muß es heißen…gültig bis heute und weiterhin…

 Wie, ich bin deutsch? Ich kann groß oder klein, dick oder dünn sein, aber deutsch? Schließlich fragte ich, ob man mir nicht auf einem Blatt Papier ganz einfach bescheinigen könne, dass ich Bürger der Bundesrepublik Deutschland bin, weil „deutsch“ oder „Deutscher“ nichts über meine Staatszugehörigkeit aussagt. Das jedoch lehnte man ab.

 Ich merkte, dass diese ganze Diskussion nicht zu einem Ergebnis führen würde. Dennoch gab ich dem städtischen Bediensteten abschließend zu verstehen, dass nach meiner Meinung im Ausweis bei Staatsangehörigkeit zweifelsfrei >Bundesrepublik Deutschland< stehen müsse, so wie z. B. bei einem Staatsbürger der Vereinigten Staaten von Amerika >United States of America< steht. Worauf ich noch die Antwort erhielt, dass das jeder Staat mache wie er es für richtig hält, und hier in der Bundesrepublik sei es eben so und nicht anders. Pasta!

 Selbst die DDR gab ihren Bürgern eine Staatsbürgerschaft, denn im Ausweis der Bürger der ehemaligen DDR stand tatsächlich bei Staatsangehörigkeit >Deutsche Demokratische Republikdeutsch<.

 Weil ich weiterhin nach einer Klärung dieses immer undurchsichtigeren Fragenkomplexes suchte, wandte ich mich schriftlich an das Passamt der Stadtverwaltung meines Wohnsitzes, mit der Frage, ob ich nicht eine Bescheinigung haben könne, aus der eindeutig hervorgeht, dass ich Bürger der Bundesrepublik Deutschland bin.

 Sehr freundlich und umfassend erhielt ich eine Antwort. Man schrieb mir, dass das doch in meinem Ausweis stehen würde. Aber es gäbe auch einen sogenannten Staatsbürgerschaftsnachweis bzw. Staatsbürgerschaftsausweis, den ich beantragen könnte. Doch zugleich gab man mir zu verstehen, dass darin zwar nicht >deutsch< als Staatsangehörigkeit stehen würde, sondern dass dort steht, dass ich als Inhaber dieser Urkunde Deutscher bin, was aber letztendlich das Gleiche sei und somit eigentlich nicht meinem Wunsche entspräche.

 Aber hallo, war da jemand in einer Behörde, der mein Anliegen verstanden hatte? Denn dort stand weiterhin tatsächlich, dass es einer generellen Regelung bedarf, im Personalausweis als Staatsangehöriger der Bundesrepublik Deutschland ausgewiesen zu werden. Das aber könne nicht auf kommunaler Ebene geschehen, sondern müsse vom Gesetzgeber her erfolgen. Das also gab mir eine Behörde schriftlich, schwarz auf weiß!

 Sofort griff ich zum Telefon und erkundigte mich, wo die Zuständigkeit dafür liege. Man verwies mich an das Innenministerium des Bundes nach Berlin. Von dort verwies man mich dann an das Innenministerium des Landes meines Wohnsitzes.

 Also rief ich dort zunächst einmal an, um das Wie und Wo vorab zu klären. Bereits am Telefon sagte man mir, dass ich eine solche Bescheinigung nicht brauche, weil schließlich alles klipp und klar in meinem Personalausweis stehen würde. Auf meine Entgegnung, dass dort nur >deutsch< stehet und dass >deutsch< schließlich nur ein Adjektiv sei und nichts besage, wurde die Bedienstete recht ungehalten und meinte, wie doof ich sei, denn schließlich stehe oben auf dem Ausweis deutlich Bundesrepublik Deutschland und damit sei die Staatsangehörigkeit eindeutig geklärt.

 Geklärt? Hatte man mir nicht sogar seitens der Verwaltung meines Wohnortes mitgeteilt, dass eine solche Klärung prinzipiell noch aussteht? – Also schrieb ich das Innenministerium der Bundesrepublik Deutschland an und trug mein Anliegen vor. Ich wartete und wartete, denn selbst nach vier Wochen hatte ich nicht einmal eine Eingangsbestätigung meines Schreibens erhalten, um die ich ausdrücklich gebeten hatte.

 Allmählich kamen mir Zweifel, ob es denn eine Bundesrepublik Deutschland als solche überhaupt gibt, und ob das der Grund sein könnte, weshalb man mir keine Bescheinigung zur Staatsangehörigkeit gibt. Denn schon mit dem Wort Bundesrepublik wird lediglich zum Ausdruck gebracht, dass diese Republik aus einem Verbund einzelner Länder oder deren Teile besteht. Und weil die Länder alle innerhalb von Deutschland liegen, ist es halt die Bundesrepublik Deutschland, mit einer Zentralverwaltung, die man Regierung nennt. Damit ist die Bundesrepublik Deutschland nur eine Art Verwaltungsgemeinschaft und kein eigentlicher Staat, weshalb es eine „Staatzugehörigkeitsbescheinigung“ zur Bundesrepublik Deutschland gar nicht geben kann.

 Dazu lohnt sich ein Blick auf das Ende des Krieges. Dort zeigt sich, weshalb es eines solchen Konstruktes bedurfte, das man Bundesrepublik nennt. Denn was war im Jahre 1945 geschehen? Der Krieg war verloren und das Deutsche Reich hatte kapituliert. Nein, und hier beginnt der erste Fehler, denn kapituliert hatte nicht das Deutsche Reich, sondern die Wehrmacht, und zwar am 07.05 1945 durch Generaloberst Jodl und am 09.05.1945 ein weiteres Mal durch GFM Keitel, nicht hingegen hat der in Trümmern liegende deutsche Staat und dessen Verwaltung oder Vertreter kapituliert.

 Somit wurde der deutsche Staat von den Siegermächten zwar besetzt, nicht aber als solcher aufgelöst oder ausgelöscht. Nicht anders sind wohl auch die Äußerungen von J. W. Stalin im Februar 1945 nach der Konferenz auf Jalta zu sehen. Er sagte sinngemäß … Die Hitler kommen und gehen, aber das deutsche Volk bleibt bestehen ….

 Die Siegermächte teilten Deutschland, oder genauer gesagt das Deutsche Reich, in einzelne Besatzungszonen auf, und diese Teile Deutschlands mussten verwaltet werden. Und so schuf man eine Verwaltungsgemeinschaft und nannte später diesen Verbund der Länder im westlichen Teil Deutschlands Bundesrepublik.

info

 Ich fragte mich weiter bei den Behörden durch und bekam viel dumme Antworten. Schließlich landete ich beim Kuratorium Wiedervereinigung Deutschland in Dresden. Dort nun belehrte man mich, dass meine Vermutungen falsch seien. Die Bundesrepublik Deutschland sei aufgrund der Pariser Verträge ein selbständiger, souveräner Staat.

 Ein selbstständiger souveräner Staat? Ich überlegt weiter. Ja, aber warum brauchte man für die Wiedervereinigung die Zustimmung von allen vier Siegermächten? Da hätte doch für den Beitritt der DDR zur BRD allein die Zustimmung der Sowjetunion gereicht, weil die mit der DDR stark „verbunden“ war und viele militärische Anlagen und Streitkräfte dort unterhielt.

 Doch Moment mal, solche Streitkräfte gab und gibt es ja auch im westlichen Teil Deutschlands, und sogar noch in der jetzigen gesamtdeutschen Bundesrepublik Deutschland. Ach ja, stimmt, dachte ich, wir haben ja gar keinen Friedensvertrag und befinden uns tatsächlich noch immer im Status des Waffenstillstandes. Und eine Verfassung haben wir ja auch nicht, nur eine gemeinsame Verwaltungs-Richtlinie, die man Grundgesetz nennt.

 Die Ernüchterung folgte auf dem Fuße. Denn nach mehrmaligem Anmahnen einer Antwort und einem erneuten Einsenden meines Schriftsatzes, worum man gebeten hatte, weil der erste wohl irgendwie dort verlorengegangen oder nicht mehr auffindbar war, schrieb man mir ……

 „….dass mit der Bezeichnung Staatsangehörigkeit die rechtliche Zugehörigkeit einer Person zu einem Staat gemeint ist, was im deutschen Recht so üblich sei und laut Grundgesetz die rechtliche Zugehörigkeit einer Person zur Bundesrepublik Deutschland so als deutsche Staatsangehörigkeit bezeichnet ist.“

 Ich nahm das Grundgesetz zur Hand. Dort fand ich im Zusammenhang mit der Staatsangehörigkeit nichts von Bundesrepublik Deutschland, lediglich, dass Deutscher ist, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. Das Grundgesetz sagt also nichts bezüglich einer Staatszugehörigkeit zur Bundesrepublik Deutschland aus, sondern nur zu Deutschland.

 Deshalb schrieb ich das Ministerium des Innern der Bundesrepublik Deutschland erneut an und trug diesen Sachverhalt vor. Außerdem bat ich darum, mir wenigstens einen Staatsangehörigkeitsausweis auszustellen, wo nicht, wie üblich, >Deutscher< eingetragen ist, sondern >Bürger der Bundesrepublik Deutschland<, und fragte, wo das Problem liege, einen solchen Eintrag zu bekommen.

 Die Antwort des Innenministeriums der Bundesrepublik Deutschland war kurz. Man schrieb: …. „Man könne mir inhaltlich keine anderen Auskünfte geben. In allen Dokumenten der Bundesrepublik Deutschland sei die Staatsangehörigkeit als >deutsch< bezeichnet.“

 Das kann es doch nicht sein, dachte ich, warum wird mir eine Beurkundung, Bürger der Bundesrepublik Deutschland zu sein, so vehement verweigert? Gibt es dafür einen Grund, den ich nicht kenne?

 Und so schrieb ich das Ministerium der Justiz der Bundesrepublik Deutschland an und trug mein Begehren auch dort vor, weil ich noch immer davon ausging, dass man sich zumindest dort mit dem Völkerrecht auskennt. Schließlich hat jeder Mensch nach dem Völkerrecht einen Anspruch auf eine amtliche Feststellung seiner Zugehörigkeit zu einem Staat. Und die verweigert man mir offensichtlich mit vielen Tricksereien und unstimmigen Hinweisen.

 Selbst nach mehreren Anfragen hüllt sich das Justizministerium der Bundesrepublik Deutschland in ein großes Schweigen. Nicht einmal eine Eingangsbestätigung auf meine vielen Nachfragen bekam ich bisher.

 Und so verweigert man mir völkerrechtswidrig – warum auch immer – eine schriftliche Bescheinigung, woraus eindeutig die Zugehörigkeit zu einem Staat hervorgeht, denn was in meinem Ausweis steht, egal ob >deutsch< oder >Deutscher<, besagt nach Völkerrecht gar nichts. Warum also verweigert die Bundesrepublik Deutschland ihren Bürgern eine klare Aussage zu deren Staatszugehörigkeit? Ist die BRD womöglich gar kein Staat wie zuvor erörtert? Und ist nicht gar ein Teil der Bürger laut Grundgesetz sogar reichsdeutsch?  Deutsche-Reich-

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deutsch – was heißt das – Ein Erfahrungsbericht

Der Super-Crash steht uns bevor – "Krise? Welche Krise?


ohne schuld

 

Die Lage ist noch viel schlimmer als im Sommer 2008, kurz vor dem Zusammenbruch der Finanzmärkte, die allerletzten Verschuldungsreserven sind erschöpft. Das Schuldgeldsystem hat schon seit Jahrzehnten ausufernde Dimensionen angenommen und nähert sich langsam aber sicher dem Ende. In Deutschland nimmt Die Staatsverschuldung pro Sekunde um ca. € 1.556 pro Sekunde zu. Der veröffentlichte Betrag soll aktuell bei über 2 Billionen Euro angelangt sein. Zum Vergleich: Im Jahre 1990 lag die Schuldenhöhe noch bei rund 540 Milliarden Euro. Die derzeitige Pro-Kopf-Verschuldung dagegen beträgt annähernd ca. 27.000 Euro und hat sich damit seit 1990 in etwa verdreifacht (8.500 Euro).Zum Vergleich die DDR hatte am Ende laut Deutscher Bank eine pro Kopf Verschuldung von 3.600 DM.

Der Börsencrash 2001 und die anhaltende Bankenkrise seit 2008 waren absolut keine Ausnahme, sondern die Regel. Setzt sich diese auch künftig fort, dürfte uns ein neuer Crash bevorstehen. In Anbetracht der schwelenden Krisen in Wirtschaft, Finanzwelt und Geopolitik zeichnen sich in 2015 deshalb möglicherweise einige sehr bedeutsame, wenn nicht gar verheerende Geschehnisse ab, die sich nicht allein auf die Börsenwelt beschränken und fatale globale Auswirkungen haben werden.

Weiterlesen siehe Anhang mit den genauen Zahlen

Der Chef-Ökonom der Allianz und ehemalige PIMCO-Chef sieht massive Probleme für den bereits angeschlagenen Markt. Trotz einer Zinssenkung in China und guten Unternehmenswerten in den USA ist keine Erholung an den Börsen absehbar. Da es durch die Zentralbanken keine Stabilisierung gibt, wird der Markt unvermeidbar weiter ins Chaos stürzen. Die Märkte verlieren  zunehmend das Vertrauen, das die Zentralbanken die Lage noch kontrollieren könnten. Es wird Geschichte geschrieben.

Die Welt ist auf dem Weg in eine ausgewachsene Panik

Die Finanzwelt rätselt nach dem Einbruch der Finanzmärkte über den zukünftigen Gang der Weltkonjunktur. Der DOW ist am 24.08.2015 über 530 Punkte gefallen. In September und Oktober könnte die Weltwirtschaft und die Aktienmärkte ins Trudeln geraten, sollte das so basieren wird es eine enorme Furcht geben. Der Kollaps passiert schon überall, aber die Welt sieht es nicht. Die Weltwirtschaft hat bereits angefangen sich aufzulösen. Allein in den ersten vier Tagen in der 34 Kalenderwoche wurden in den globalen Aktienmärkten $ 2,5 Billionen an Marktkapitalisierung ausgelöscht. Die Welt will es nur nicht wahrhaben…“

Die Geschichte wiederholt sich. Auch wenn die Zeiten anders sind und die Namen sich geändert haben, bleiben die zugrundeliegenden Umstände und grundsätzlichen Fundamentaldaten gleich. Der Crash von 1929, die Große Depression, abstürzende Rohstoffpreise, Währungskriege, Handelskriege, Weltkrieg. Die weiter abtauchenden Rohstoffpreise sind ein unbestreitbarer Beweis für eine in Auflösung begriffene Weltwirtschaft. Für viele ist die Große Rezession eine Depression. Die Gleichung ist ganz einfach: es gibt ein Überangebot an Produkten und nicht genügend Menschen mit Geld um sie zu kaufen. 2015 genau wie vor ca. 80 Jahren – dem Vorabend des Zweiten Weltkrieges, wurden Länder gebrandmarkt, weil sie ihre Währungen zugunsten eines Wettbewerb-Vorteils im Export abgewertet haben, so intensiviert sich die Reaktion der Welt auf die kürzliche Abwertung des Yuan in China.

2011 hatte Ben Bernanke ehem. Chef der US-Federal Reserve vor dem US-Kongress China beschul-digt, mit seiner bewussten Intervention im Währungsmarkt zum Niedrighalten des Wertes des Ren-minbi, den Aussichten für eine globale wirtschaftliche Erholung zu schaden. Am Tag vor Bernankes Anschuldigung stimmte der US-Senat mit überwältigender Mehrheit dafür, eine Debatte über ein Gesetz zu eröffnen, mit dem Zölle auf Importe aus Ländern mit unterbewerteten Währungen erhoben werden. Als Reaktion auf den Gesetzentwurf warnte die chinesische Regierung, dass es, wenn das Gesetz verabschiedet würde, zu einem Handelskrieg kommen würde.

Ist am Horizont ein Weltkrieg in Sicht?

Der längste Krieg der amerikanischen Geschichte, seit 14 Jahren, in Afghanistan geht weiter, ohne dass ein Ende in Sicht ist. Der 12-jährige von Amerika angeführte Irak-Krieg ist wieder aufgeflammt. Seit dem Sturz des libyschen Führers Muammar al-Gaddafi nimmt in den vom Krieg zerrissenen Nationen die Gewalt zu. Syrien ist durch den Krieg verwüstet, Yemen wird bombardiert und in ganz Afrika toben Bürgerkriege und grenzübergreifende Kriege. Unruhen in Ägypten, massive Proteste in Brasilien, Krieg in der Ukraine… und es gibt innere Unruhen in Ländern, in denen die Rohstoffpreise abgestürzt sind, die Arbeitslosigkeit geht durch die Decke, die Schuldenstände steigen und es herrscht eine ungezügelte Korruption.

Weiterlesen siehe Anhang

Verantwortlich für die Schuldenexzesse sind skrupellose Polit-Darsteller, die Jahr für Jahr Schulden anhäuften, und die Zentralbanker, die die Geldmenge M3 ungezügelt aufgebläht haben. Laut Egon von Greyerz sind die Welt-Schulden von praktisch null vor 100 Jahren auf heute $ 200 Billionen angewachsen. Und Derivate gingen aus dem Nichts auf $ 1,5 Billiarden oder 1.500.000.000.000.000. Eine gigantische Schuldenblase schwebt über uns.

Der Crash hat schon begonnen! Jeder Crash kommt in drei Schritten, dem Börsencrash 2000, dem Bankencrash seit 2008 und schließlich dem Realcrash, also dem Zusammenbruch von Wirtschaft, Unternehmen, Arbeitsplätzen und Finanzanlagen. Die Masse ahnt leider nichts davon und schläft fest vor sich hin. Deutschland ist denkbar schlecht auf die gesellschaftliche Krise vorbereitet, denn wir haben keine gemeinsame ethische Basis mehr in unserem Land. Die gemeinsame christliche Grundlage ist ebenso verschwunden wie die nationale.

Deutschland wird durch die kommende Krise verarmen und vielleicht wird danach etwas Neues kommen, aber ob uns das gefällt, ist die Frage. Die Scheinblüte und Wechselreiterei jedenfalls platzen und werden Armut, Verzweiflung und Wut auf die politische Klasse hinterlassen. Die Suche nach einem neuen, tragfähigen Weg, der aus den Zusammenbrüchen von Sozialismus und Kapitalismus hinausführt, beginnt. Es wird vielleicht jene personale, mittelständische Wirtschaft und Gesellschaft sein, wie sie allen Demokraten und Marktwirtschaftlern seit jeher vorgeschwebt hat.

für Sie gelesen recherchiert und geschrieben

Jan Lüttich

voller…ausführlicher Artikel als PDF

Der Super-Crash steht uns bevor – haben die Zentralbanken versagt 30.08.2015

Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 1


 

fahne

ein Bericht von Michael Winkler

 

Bleierne Zeit ist eine Zeit, die einfach nicht vergehen will. Eine Zeit der Bedrängnis, in der die Menschen das erlösende Unwitter, die Gewalt eines Gewitters herbeisehnen, das die Luft klärt und nach der bleiernen Zeit den lebendigen Sommer zurückholt. Wir müssen mit dieser bleier-nen Zeit leben, sie bis zum Ende ertragen. Die dunkelschwarzen Wolken türmen sich bereits vor uns, kündigen das Gewitter an, doch noch ist es nicht so weit. Rache! von Michael Winkler Wenn man, so wie ich, das fünfte Mal vor einem merkeldeutschen Gericht verarscht worden ist, dann kann einen schon einmal der Gedanke nach Rache überkommen.

Natürlich nicht gewalttätige Rache, da würde ich mich ja auf das Niveau des Islam hinabbegeben, mit Peitschenhieben, Glieder abhacken, Steinigen und Köpfen. Das sollen diejenigen ma-chen, die ständig herumbrüllen, Allah sei groß. Ich beschränke mich auf Verwünschungen. Wünsche ich diesen Herrschaften Tod und Pestilenz an den Hals? Natürlich nicht, denn da würde ich mich auf das Niveau des Judentums hinab-begeben, dessen Jahwe sich in Blut- und Mordorgien suhlt und von dem so mancher Mafia-Killer einiges lernen kann. Also, was wünsche ich diesen Herrschaften?

Ich wünsche, daß die mich alle überleben! Gleich um mindestens fünfzig Jahre! Wenn ich so alt werde wie mein Vater, ziehe ich so gegen Ende 2032 bei ihm ein, d.h., diese Herrschaften dürfen bis mindestens 2082 hier bleiben. Nicht etwa krank und gebrechlich, nein, wenn es nach mir geht, bei bester Gesundheit und Arbeitskraft, bis zum letzten ihrer Tage. Sehe ich da ein Schmunzeln? Sie denken gerade an das Neue Reich und 60 Jahre Arbeitsla-ger? Tut mir leid, so menschenfreundlich bin ich nicht.

Diese Herrschaften, ob nun in der Justiz oder in der Politik, ob in der Asylindustrie oder Irgendwas-Beauftragter in der Verwaltung, sollen in genau jener Welt leben, die sie gerade dabei sind zu erschaffen! Im Rahmen der Artikel über alternative Geschichte, die ich hin und wieder verfasse, möchte ich diese kommende Welt ausmalen.

Den Lesern, die mir immer pessimistische Zuschriften gönnen, wonach alles längst verloren und Deutschland dem Untergang geweiht sei, widme ich diesen Text besonders. Ich hoffe, er erfüllt Ihre negativen Erwartungen. September 2015: Unruhen in Griechenland Die Sparmaßnahmen in Griechenland führen zu Unruhen. Die Tourismus-Saison ist wegen der ständigen Negativ-Berichte deutlich schlechter ausgefallen als erhofft, hier sind Einnahmen weggebrochen, die Arbeitslosigkeit hat zugenommen. Das Land taumelt einer Regierungskrise entgegen, erste Stimmen rufen nach Neuwahlen.

Die Außenminister der EU treten zusammen, um sich über das Problem auszutauschen. Summen in Höhe von zehn Milliarden Euro stehen im Raum, als humanitäre Soforthilfe. Die Verhandlungen enden ohne Ergebnis. Freitag, 9. Oktober 2015: Militärputsch in Griechenland Nachdem das Parlament aufgelöst worden ist, hat auch die Regierung keine Macht mehr in Griechenland. Ein Termin für Neuwahlen läßt sich nicht bestimmen, da die Führer der größeren Parteien sich nicht einigen können. Daraufhin übernimmt das Militär die Macht. Die EU tritt zu einem Sondergipfel in Brüssel zusammen und beschließt, Griechenland vorübergehend aus der Euro-Zone und der EU auszuschließen. Die Militärs in Athen geben Notgeld heraus, das auf Drachmen lautet. Der Wert des Euro sinkt unaufhörlich, für einen Euro gibt es nur noch 0,8736 Dollar. Die Bör-sen eröffnen am 12. Oktober im freien Fall und werden nach weniger als einer Stunde geschlossen.

 Die FED und die EZB verkünden, daß sie alles tun werden, um den Crash abzuwenden. Am Dienstag öffnen die Börsen wieder, der Kursverfall scheint gebremst zu sein. Freitag, 16. Oktober 2015: Weltweiter Börsenzusammenbruch, Schwarzer Freitag Die Börsenkurse stürzen weltweit ab. Diesmal bleiben die Börsen offen, um einen Bank-Run zu vermeiden. Gold- und Silberkurse heben ab, die Händler sind ausverkauft. Billionenwerte lösen sich auf.

Beginn einer weltweiten Depression. In der Folgezeit Firmenkonkurse und Massenentlassungen. Sonntag, 18. Oktober 2015: Angela Merkel tritt zurück Eine sichtlich gezeichnete Bundeskanzlerin legt alle ihre Ämter nieder. Sie schlägt als Nach-folgerin Ursula von der Leyen vor. Regierungskrise in Deutschland, da die SPD für diesen Fall den Koalitionsvertrag neu verhandeln will. Angela Merkel hat das Land verlassen, ihr Aufent-halt ist unbekannt. Gerüchte, sie sei in Paraguay, werden nicht bestätigt. Von der Leyen wird zunächst kommissarische Bundeskanzlerin, alle SPD-Minister bleiben im Amt.

Bei den Verhandlungen in Brüssel wird festgelegt, zunächst am Euro festzuhalten. Eben-so wird festgelegt, daß alle Transferleistungen – Renten, Pensionen, Arbeitslosengeld 1 und 2 sowie Sozialhilfe – europaweit auf dem aktuellen Stand eingefroren werden, bis die Finanzkri-se überwunden ist. Linke und Grüne beteiligen sich an der All-Parteien-Regierung, unter Verzicht auf Minister-posten. Dafür werden Anliegen dieser Parteien – z.B. die Homo-Ehe und Asyl für alle – von der Regierung angenommen. Bei ihrer Weihnachtsansprache stimmt Bundeskanzlerin von der Leyen die Deutschen auf schwere Zeiten ein.

wird fortgesetzt

am Ende erscheint der gesamte Text als PDF

mit Quellen-Angabe

© Michael Winkler

ein persönlicher Reisebericht aus Weißrussland und Russland…


Frank1963 – ein persönlicher Reisebericht…als eigene „Ergänzung“ zum Artikel von Eva Hermann: „Eine Sommerreise“

 

 

Genau das gleiche habe ich in Weißrussland Weißrusslandund Russland erlebt. Angeblich werden dort die Verfassungen und Menschenrechte mit Füßen getreten, das Volk leidet und Arbeit wird nicht richtig bezahlt. Lebenshaltungskosten explodieren und die Löhne sinken ins Uferlose. Renten werden eingespart und Politiker ändern mal eben die Verfassung um auch ein drittes mal den Präsidenten zu mimen und vieles Negative mehr. Musste ich mir aus den deutschen Medien anhören und lesen, ich konnte soviel “Unheil” gar nicht glauben und tatsächlich flog ich mit viel Unbehagen in diese Länder. Ich lernte in Minsk eine Übersetzerin kennen, die als “Tschernobylkind” an der Weißrussischen-Ukrainischen Grenze Nähe Tschernobyl, von der deutschen Regierung einen “Genesungsurlaub” in Trier über 2 Jahre absolvierte. Ich war erstaunt über ihre geistigen Fähigkeiten und das sie akzentfrei Deutsch sprach, sogar das “DER DIE DAS” setzte sie richtig ein, was ja die wenigsten Ausländer, die in Deutschland schon Jahrzehntelang leben, richtig einsetzen können. Diese junge FrauWeißrussland2 erzählte mir Sachen, die ich fast nicht glauben konnte, es widersprach auf jeden Fall der deutschen Berichterstattung, so wie ich indoktriniert war. Sie öffnete mir die Augen und von da an dachte ich um. Nichts war so wie ich es vermeintlich wissen sollte, und wenn was irgendwie der Wahrheit entsprach, war es durch die deutschen Medien stark pervertiert worden und im Grunde als sehr harmlos dargestellt. Irgendwie dachte ich, dass ich vielleicht im falschen Film bin, oder einer Superagentin aufgesessen war, aber dafür bin ich ein zuuuuuu kleines Licht um diesen staatlichen Auftrag, den sie hätte haben müssen, zu rechtfertigen.
Nein, sie war eben nur eine Übersetzerin, die die Deutschen kannte und die Weißrussen, so erzählte sie mir von den Ängsten und Nöten des Volkes. Irgendwie glaubte ich ihr das alles, es gab ja auch keinen Grund dies nicht zutun. Sie führte mich durch Minsk und erklärte mir dazu auch immer alles was ich wissen wollte. Deshalb bin ich ja heute an sich noch erstaunt was sie alles wusste, vor allem hatte sie ein enormes geschichtliches Wissen. Auf jeden Fall und das ist der Tenor meines Schreibens, ist das Volk mit dem PräsidentenWeißrussland4 zufrieden und sie sagten sogar das sie wollen das er IMMER dran bleiben sollte, denn einen Besseren könnten sie nicht finden. Ja sicher können die Weißrussen NICHT das kaufen was der Westen zu bieten hat, ja sicher will jeder von denen so reich wie möglich sein, aber ihren Nationalstolz wollen sie nicht gegen Reichtum tauschen. Sie wollen Weißrussisch bleiben, sie wollen das IHR Land für sie da ist und sie für IHR Land. Eine Frau OHNE Mann und Kind zählt nicht, eine Mutter mit Kind und Mann ist das allerhöchste was eine Frau erreichen kann. Das alles konnte ich erstmal gar-nicht glauben, da ich doch immer höre das Karriere schöner sei als Familie und Kind Weißrussland5. Es ist eben ein anderes Denken, was dort herrscht und jeder hat seinen Platz der von anderen auch respektiert wird—so meine eigenen Erfahrungen dort. Nun muss man nicht glauben das dort sehr wenig Frauen in Werken und Behörden arbeiten, nein, sie arbeiten auch dort mit, vielleicht sogar mehr als in den westlichen Ländern, auf jeden Fall werden sie dort viel mehr respektiert als bei uns. Mag vielleicht daran liegen das in deren TV eben nicht diese Anti-Familie-Sendungen ausgestrahlt werden, was vielleicht zur Folge hat, dass deren Kinder recht früh schon selbstständig sind, somit die Mutter recht früh in das Arbeitsleben zurück kann— das ist aber nur eine Vermutung von mir. Aber Fakt ist, so sagte mir meine Übersetzerin, daß das deutsche Fernsehen sehr Familienfeindlich sendet, was in deren Medien kein Thema ist, dort wird viel FÜR die Erhaltung der Familien getan. Ich habe bei meinem Aufenthalt in Weißrussland noch viele weitere Sachen erlebt, die ich hier gar-nicht wiedergeben kann, aber es hat bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen, um nicht zu sagen das es mir dazu geholfen hat, die Dinge mal aus einer anderen Sicht zu betrachten.

Mein Resumé war letztendlich: Das wir hier belogen werden, zumindest was wir an Informationen bekommen was deren Volk anbetrifft.

Ähnlich war es in Großrussland, dort war ich mehrmals in Sibirien, aber das möchte ich mir für später aufbewahren 😉

Frank, der Rheinische Rebell

Wie konnte es geschehen? Randnotizen zum 2. Weltkrieg…von K.-H. Kupfer…Teil 3 ENDE


Wie konnte es geschehen? Randnotizen zum 2. Weltkrieg…von K.-H. Kupfer…Teil 1

Wie konnte es geschehen? Randnotizen zum 2. Weltkrieg…von K.-H. Kupfer…Teil 2

Gastbeitrag 2222 von K.-H. Kupfer

 

Titelblatt

 

.. Brief einer Zeitzeugin an den Botschafter der USA

Offener Brief an Seine Exzellenz Philip Murphti – Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika. 

Sehr geehrter Herr Botschafter,

es ist Lange Zeit, Ihnen als Vertreter der Vereinigten Staaten von Amerika einmal einen Spiegel vorzuhalten. Herr Botschafter, es vergeht kein Tag an dem. in den von ihren Landsleuten gesteuerten Medien nicht über deutsche Schuld und Kriegslust berichtet wird. Wer hat nach 1945 unzählige Kriege in der ganzen Welt angezettelt? Ihr Land war es………..

…. In den 1930er Jahren kam es durch polnische Bürger immer wieder zu Ausschreitungen gegenüber der deutschen Bevölkerung in den Grenzgebieten und gegenüber deutschen Minderheiten in den Gebieten, die nach dem Versailler Vertrag nach dem Ersten Weltkrieg an Polen abgetreten werden mussten. Ich bin Zeitzeugin, habe diese Grenzverletzungen in Pommern selbst mit-erlebt.

Flugzeuge, die von Berlin nach Königsberg flogen, wurden vom polnischen Festland aus beschossen. Güterzüge, die von Schlesien auf dem Weg nach Ostpreußen waren, um die Bevölkerung dort zu versorgen, wurden von Polen nicht mehr zugelassen,  obwohl die damalige Regierung für die Benutzung der Gleise bezahlen musste.

Lord Halifax, britischer Botschafter in Washington, verkündete 1939: „Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so dass er nicht mehr auf friedliche Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann.“

Das, Herr Botschafter, müsste Sie doch veranlassen, darüber nachzudenken, wer diesen Krieg wollte und entfachte. Asher Ben Nathan, der erste Botschafter Israels in Deutschland, antwortete auf die Frage eines Journalisten, wer den ersten Schuss im Sechs-Tage-Krieg abgegeben habe, wie folgt: ,Es ist nicht von Belang, wer den ersten Schuss abgegeben hat, entscheidend ist, was davor war.“ (*)

 Es gibt einen schönen Spruch, den ich gerne am Schluss

meiner Abrechnung stelle: „Lieber Gott befreie uns von den Befreiern, die uns von den Befreiern befreit haben,“

Hochachtungsvoll

  1. W.

(*) Anmerkung: Mit der klaren Aussage dieses Briefes schließt sich der Kreis zum 02.Sept, 1939 (siehe Seite 6), Das war der Folgetag nach Kriegsausbruch am 01.09.1939. Die Aussage des Briefes wird übrigens auch von Deutschen bestätigt, die

seinerzeit au/ polnischem Gebiet lebten. Dort gab es sogar nachts gezielt Übergriffe auf Personen mit Todes/folge.

  • .. Und was geschah bisher noch immer – nicht?
  • – Noch immer hat Deutschland keinen Friedensvertrag.
  • – Noch immer gilt die Feindstaatenklausel gegen Deutschland. Denn noch immer befinden wir uns mit den Siegermächten in einem Kriegszustand mit allen möglichen Folgen.
  • – Noch immer befinden sich rund 80.000 west-alliierte Soldaten mit voller Ausrüstung und Kriegsgerät auf deutschem Boden.
  • – Noch immer liegen alle damit im Zusammenhang stehenden Flugbewegungsrechte und Flugbewegungen sowie sonstige militärische Aktionen außerhalb Deutschlands Hoheit.
  • – Noch immer zahlt Deutschland die hiesige Unterkunft dieses Militärs inkl. aller durch sie verursachten Schäden inkl. möglicher Gerichtsverfahren etc.
  • – Noch immer sind die Kriegsfolgekosten nicht geregelt inkl. der Verrechnung jener Werte, die bei Kriegende von den Alliierten aus Deutschland .entfernt“ wurden. Und das reicht von Dingen wie ganze Fabrikanlagen über Patente, Kulturgüter, Wissenschaftler bis hin zu einfachen
  • Eisenbahnschienen. Auch das wird bisher lediglich mit einem Achselzucken und dem Hinweis auf allgemeine Reparationskosten abgetan. – in diesem Zusammenhang wäre auch der Weg des deutschen Goldes Interessant, das jetzt in den Tresoren der Westalliierten lagert.
  • – Noch immer sind die Außengrenzen Deutschlands nicht endgültig geregelt, was übrigens Gorbatschow anlässlich der 2+4-Verhandlungen wollte, von deutscher Seite aber abgelehnt wurde.
  • – Noch immer hat Deutschland trotz anders-lautender Behauptung im Zusammenhang mit den 2+4-Vertragen nicht die volle Souveränität erhalten.
  • – Noch immer haben die Westalliierten Zugriff auf Deutschland, sogar auf die deutsche Gesetzgebung.
  • – Noch immer haben wir nur ein Grundgesetz und keine durch das Volk legitimierte Verfassung, wo doch das Grundgesetz den Deutschen seinerzeit von den Alliierten weitgehend vorgegeben wurde, und jeder Punkt des Grundgesetzes mit den Alliierten abgestimmt und von ihnen genehmigt werden musste. Es war und ist somit noch heute lediglich eine alliierte Gesetzgebung zur Regelung der Selbstverwaltung deutscher Gebiete. Und dieses Grundgesetz ist noch immer Grundlage unseres Rechtes, sodass selbst der Name „Verfassungsgericht“ sehr irreführend ist.

Noch immer ist die Wiedervereinigung nicht vollzogen…der komplette Osten über Stettin bis hin zu Königsberg und Danzig fehlt 

Denn wie kann es sein, dass die Einheit Deutschlands laut Artikel 1 des Einigungsvertrages gemäß Artikel 23 Grundgesetz am 03.10.1990 vollzogen worden sein soll, wo doch der Artikel 23 Grundgesetz laut Beschluss des Deutschen Bundestages vom 20.09.1990 am 29.09.1990 gelöscht wurde? Am 03.10.1990 gab es laut Archiv des Deutschen Bundestages keinen Artikel 23 im Grundgesetz, wo die „Länder“ der ehemaligen „DDR“ gemäß Artikel 1 des Einigungsvertrages hätten beitreten können. Ein offensichtlich folgenschwerer Fehler, der bisher weder korrigiert noch irgendwie thematisiert wurde.

Fazit

Betrachtet man das, was derzeit politisch alles geschieht, dann stellt sich durchaus die Frage ob das nicht alles eine Folge aus dem Vorangegangenen ist.

Und so schließt dieses Buch mit den Worten, die Theodor Körner (1791-1813) vor rund 200 Jahren den willfährigen Helfern der damaligen Siegermächte entgegen rief, als sich Deutschland unter Napoleon in einer ähnlichen Lage befand wie wir heute,

„Noch sitzt Ihr da oben, ihr feigen Gestalten.

Vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott!

Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“

 

Nun folgen ein paar Kommentare die eine gute Ergänzung zum Inhalt des Buches darstellen

maggie.mftton kommentierte:

Na endlich mal jemand, der sich als Deutscher wegen des 2. Weltkrieges nicht mit Asche überhäuft. Im Grunde genommen gelten immer noch die S.H.A.E.F Gesetze. Ich glaube nicht, dass sie jemand wirklich einfordern würde – aber völkerrechtlich gesehen gelten sie noch.

Übrigens kann man im Ausland incl. der Vereinigten Staaten und Kanada ganz andere Werke über den 2. Weltkrieg lesen als hier. Vieles der hier üblichen Meinungsmache wird revidiert. Selbst polnische Historiker geben zu, dass Polen einen Angriffskrieg geplant hatte. Hätte Hitler noch ein wenig gewartet, wäre das geschehen. Die polnischen Heeresaufstellungen waren auf Angriff und nicht auf Verteidigung ausgerlchtet.

Viele Zahlen, die hier in Germany genannt werden, sind nicht nachzuvollziehen – schlichtweg unlogisch, wenn man rechnen kann. Ich glaube sogar, dass einiges, wenn man es anzweifelt unter Strafe gestellt wird. (Was ist das denn für eine Demokratie, wenn man seine Meinung nicht sagen darf!)

Also man könnte endlos darüber schreiben und diskutieren. Ein sehr interessantes Thema. Wie gesagt, als Amerikanerin hatte ich in der Vergangenheit Zugang zu ganz anderer Literatur. 

Die breite Meinung in den USA wundert sich sowieso darüber, dass die Deutschen sich heute immer noch selber verteufeln, irgendein japanischer Außenminister sagte einmal sinngemäß: Wie kann man einem Volk vertrauen, dass sich selber nicht achtet und sich selber ständig mit Dreck beschmeißt.‘

kupfer kommentierte:

Wer weiß in Deutschland schon etwas von den S.H.A.E.F – Gesetzen? (Supreme Headquarters Allied Expeditionary Forces – Gesetzgebung der Alliierten Streitkräfte im 2, Weltkrieg) Das wird doch alles ausgeblendet, sogar der Eingriff in die deutsche Gesetzgebung wie beispielsweise 2007 mit der Streichung des §  15 im Gerichtsverfassungsgeseiz (GVG) am

23.11.2007

  Und Demokratie? Mir liegen etliche staatliche

Anweisungen vor, wie die deutsche Geschichtsschreibung zu sein hat, und wie man mit Leuten umgehen soll, die davon abweichend „irre Ansichten“ vertreten. Eine Maßnahme ist beispielsweise der Entzug des Führerscheins wegen Verwirrtheit und die Anordnung eines psychiatrischen Gutachtens auf Kosten der betroffenen Person.

genoveva kommentierte:

Unsere unglaubliche ständige Demut zu diesem Thema hat noch nie eine Nation veranstaltet! Da gab es schlimmere Untaten, die Volker immer wieder veranstalteten.

Nur kleine Beispiele hier. Engländer, Franzosen, Spanier und Portugiesen, die in Nord – und Südamerika nahezu sämtliche Ureinwohner ausgerottet haben, ebenso wie Japaner Millionen von Chinesen hinmetzelten und die russischen Kommunisten Millionen eigener Landsleute in ihren Lagern in Sibirien verhungern und erfrieren Ließen – für nichts und wieder nichts – keiner hat sich für irgendeine dieser Taten je weltweit entschuldigt.

Am 1.10.2012 stellte „Gittorina“ ihr Buch ‚Familie in Kriegszeiten 3 ein und ich habe da in meinem Kommentar vom 1.10 – Seite 4 – von diesem Untergang Dresden unter Bomber Harry‘ geschrieben.

Unsere Regierungen benehmen sich ewig wie die „Drei weisen Affen‘ und wer anderer Ansicht ist, tut gut daran den Mund zu halten, will er nicht in ‚die rechte Ecke geschoben zu werden.

Der Islamist Erdogan kann hier auftreten wie in einer Kolonie der Türkei und seine Türken vor einer Assimilation warnen, seine Wahlauftritte inszenieren und keiner unserer Volksvertreter macht den Mund auf.

Ich kann deine Empörung sehr gut verstehen und erst recht Theodor Körner, der schon vor 200 Jahren genau das Richtige in Worte fasste!

PS: Alle Rechte zu den hier wiedergegebenen Kommentaren bleiben ausnahmslos bei den jeweiligen Kommentatoren. Die Texte sind originalgetreu, wurden jedoch dem Layout des Buches angepasst.

Impressum

Copyright Bildmaterialien Bundesarchiv, Bild 183-Z0309- 310 CC-BY-SA 3.0

Tag der Veröffentlichung: 29.10,2012 Alle Rechte Vorbehalten

ENDE

Wie konnte es geschehen? Randnotizen zum 2. Weltkrieg…von K.-H. Kupfer…Teil 2


Wie konnte es geschehen? Randnotizen zum 2. Weltkrieg…von K.-H. Kupfer…Teil 1

Gastbeitrag 2222 von K.-H. Kupfer

 

Titelblatt

 

 

Glauben Sie mir, Sie deutschfeindlicher BuPrä (Wiggerl), die Tschechen lachen über solche kriecherischen Deutschen, die ihr eigenes Volk verleugnen.

... Gefangenenlager Rheinwiesen

Wie konnte es geschehen, dass die von den Westalliiertern rund eine Million gefangen genommenen deutschen Soldaten in Einzäunungen auf den Rheinwiesen unter freiem Himmel und bei miserabler Verpflegung über Monate hinweg regelrecht dahinvegetieren mussten?

Diese 18 Lager (*) entlang des Rheins waren das Todesurteil für viele dieser Menschen, die bei Regen knietief im Morast steckten., und oft vor Entkräftung so auch starben. Und es starben Tausende. Man ließ diese Menschen mit nur winzigen Lebensmittelrationen hungern und verweigerte sogar dem internationalen Roten Kreuz die Lieferung von Lebensmitteln und Medikamenten. Und falls jemand von den Anwohnern den Gefangenen aus Mitleid etwas zu Essen reichen wollte, wurden diese verjagt.

Wie konnte es geschehen, dass im Gegensatz zu so viel Leid regelrecht Jagd auf deutsche Wissenschaftler gemacht wurde, die nichts von all dem mitbekamen und sogar mit Vorrang behandelt wurden, Wissenschaftler, die nicht nur den Mondflug ermöglichten, sondern auch hilfreich beim Bau jener Atombomben waren, mit denen Japan 1945 zur Kapitulation gezwungen werden sollte – oder besser gesagt, man wollte zu Beginn des damals aufkommenden „Kalten Krieges“ Russland gegenüber Macht demonstrieren.

Mit den Wissenschaftlern wurden auch rund 350.000 Patente (es werden bis zu 1 Million erwähnt, Wiggerl)  und über 20.000 Warenzeichen konfisziert. Von den

Prototypen der Raketen, Maschinen oder der Computertechnik etc. ganz zu schweigen.

Wie kann es sein, dass darüber kaum jemand spricht, geschweige denn richtet?

(*) Diese Todeslager befanden sich in Andernach, Bad Kreuznach, Biebelsheim, Böhr-Iggelheim, Büderich, Diez, Dietersheim, Hechtsheim, Heidesheim, Heilbronn, Koblenz, Ludwigshafen, Remagen, Rheinberg, Siershahn, Sinzig, Urmitz, Wickrathberg, Winzenheim/Bretzgenbeim.

.. KZs in der SBZ

Wie konnte es geschehen, dass in der SBZ (Sowjetischen Besatzungszone) unzählige Menschen – nicht etwa Kriegsgefangene, sondern normale Personen, oft sogar Kriegsheimkehrer – in sogenannte Internierungslager verbracht wurden meist ohne jeglichen Grund, nur weil dem Nachbarn die Nase nicht passte? Wie konnte das geschehen?

Wie konnte es geschehen, dass diese Menschen in den Lagern unter menschenunwürdigsten Bedingungen festgehalten wurden, und vor Hunger jeden Grashalm aßen, der nur aus der Erde herausschaute? Täglich wurden Pritschenwagen voller Leichen abtransportiert. Erst kurz vor Gründung der DDR wurden diese Lager aufgelöst.

Viele der Insassen befanden sich dort, ohne je verurteilt worden zu sein. Eine Rehabilitation dieser Personen wird noch heute von dem sowjetischen Militär-Generalstaatsanwalt abgelehnt, mit der absurden Begründung, dass diese Personen ja nie verurteilt wurden.

– Das deutsche Außenministerium beschwichtigt: Man bemühe sich, nichts geschieht. Amnesty schreibt, dass es Wichtigeres zu tun gäbe.

Wie kann es noch heute geschehen, dass sich niemand dieser ehemaligen Häftlinge und deren Schicksal sowie des generellen Sachverhaltes annimmt?

Nicht unerwähnt dürfen in diesem Zusammenhang die Langen Schlangen deutscher Kriegsgefangener auf dem Weg in die Arbeitslager der Sowjetunion bleiben sowie die unzähligen Opfer.

Und wer spricht eigentlich noch von der Zwangsarbeit nicht-systemregeltreuer Personen, die man auf deutschem Boden in den Uranbergbau der SAG (Sowjetische Aktiengesellschaft

– später SDAG-Wismut) steckte, mit den verheerenden Folgen durch die radioaktive Strahlung. Es gab unzählige unheilbar Kranke und viele Tote.

Wie kann es sein, dass niemand darüber spricht, geschweige denn richtet oder sich der Opfer oder deren Hinterbliebenen annimmt?

.. Brief einer Zeitzeugin

An das Bundespräsidialamt

z.Hd. Herrn Bundespräsidenten Gauck

Betr. Ihre Reise nach Prag

, den 10.10.2012

Sehr geehrter Herr Gauck,

eben konnte ich in den Fernseh-Nachrichten Ihren Fast­-Kniefall und Ihre Kranzniederlegung im Dorf Lidice zur Kenntnis nehmen, – und ich bin empört! Sind Sie so wenig informiert, warum die deutsche Wehrmacht damals dort eingreifen mußte? Wissen Sie nichts über div. Vorfälle, bevor die Deutschen dort eingriffen, – übrigens das einzige Mal, daß dergleichen in Böhmen geschah?!

Ich bin Zeitzeuge und habe einige Jahre (1942 – 1945) meiner Kindheit in Troppau, Mährisch-Schlesien, verbracht Kein Haar wurde den dort Lebenden Tschechen gekrümmt. Auch im Protektorat, z.B. Mährisch Ostrau. Lebten die Tschechen dermaßen friedensmäßig, daß ich mit meiner Mutter, natürlich mit einer Genehmigung, die mir heute noch vorLiegt, dort hin gefahren bin, um Dinge, die man im darbenden Deutschland nicht mehr bekam, zu „ergattern . Kurz, die Tschechen Lebten unbehindert buchstäblich in Saus und Braus, friedensmiäßig.

Anders verhielten sich die Tschechen ab 1945:  

in Trautenau, einem kleinen Städtchen im schlesischen Gebirge, geriet unser Flüchtlingstreck in die Gefangenschaft tschechischer Partisanen. Am Tage wurden die Männer aus den Güterwagen geholt, gequält und geschlagen, des Nachts die Frauen vergewaltigt und gequält. Einem mitverhafteten Säuglingsheim starben die gerade geborenen Babys aus Mangel an Nahrung und Pflege. 

Die kleinen Leichen wurden durch eine Luke im Güterwagen entsorgt .

Offensichtlich haben Sie trotz Ihres Alters noch nichts von den Lebenden Fackeln auf der Aussiger Brücke und von dem Todesmarsch von Brünn gehört.

Im Kloster auf dem Muttergottesberg in Grulich wurden die deutschen Nonnen vergewaltigt, die noch Lebenden geprügelt und verjagt.

Das sind nur vier Beispiele des Martyriums der Deutschen durch die Tschechen, bevor man diese aus ihrer Heimat, ihrem Eigentum, oft ihrem Leben verjagt hat.

Was sind Sie, Herr Gauck, nur für ein deutscher Bundespräsident, daß Sie nicht ein Wort über die grausame Vertreibung der Deutschen heute in Prag verloren haben!

Was sind Sie, Herr Gauck, für ein deutscher Bundespräsident, daß Sie in Lidice zwar kniefallend einen Kranz niedergelegt haben, doch nicht auf der Straße, auf der die Deutschen aus Brünn Richtung Österreich prügelnd vertrieben wurden, an dem dort stehenden Gedenkkreuz wenigstens mit einem kleinen Blumenstrauß der gequälten Deutschen gedacht haben!

Sicher haben Sie in der kommunistischen Zone, in Mitteldeutschland, das sich DDR nannte, nichts über die Schandtaten des „Brudervolkes gelernt.

Doch das ist über zwanzig Jahre her! Mittlerweile hätten Sie sich besser informieren sollen, zumal Sie nun Bundespräsident sind.

Glauben Sie mir, die Tschechen lachen über solche kriecherischen Deutschen, die ihr eigenes Volk verleugnen.

in tiefer Empörung, B. B.

wird fortgesetzt