NRW-Innenministerium warnt eindringlich vor schweren Unruhen


Stefan Schubert

Immer größere Teile des Ruhrgebiets werden von Migranten übernommen. Das NRW-Innenministerium hat jetzt erstmals in einem internen Schreiben aufgelistet, wo man sich schon zurückgezogen hat. Dort sollten Bürger jetzt auf keinen Fall mehr investieren. Denn dort existiert Deutschland nicht mehr.

 

In einer vertraulichen Analyse des Ministeriums für Inneres NRW,  heißt es »… die öffentliche Ordnung in Nordrhein-Westfalen ist akut gefährdet und langfristig nicht gesichert«.

Der ministerielle Offenbarungseid strotzt vor Brisanz: Er spricht von Kämpfen zwischen türkisch-arabischen Clans mit neuen Sippen aus Südosteuropa, vornehmlich Roma und Sinti aus Bulgarien und Rumänien.

In dem Bericht werden »Angst-Räume« benannt, die Anwohner und Gewerbetreibende aufgrund von Übergriffen wahrnehmen und diese Gegenden und öffentliche Verkehrsmittel meiden.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/stefan-schubert/nrw-innenministerium-warnt-eindringlich-vor-schweren-unruhen.html

Duisburg-Marxloh: Zigeuner terrorisieren Bewohner…sie benehmen sich wie Eroberer…Antwort der Stadtverwaltung: ihr müsst den Terror erdulden…laßt euch alles gefallen…ihr habt die Ewige Schuld


Mit einer „Landübernahme“ der besonderen Art sind die Bewohner von Duisburg-Marxloh konfrontiert. Sie leiden unter dem Terror von Zigeunern aus Rumänien und Bulgarien, die sich hier in den letzten Monaten und Jahren breit gemacht haben. Die Neuankömmlinge, fast ausschließlich Angehörige der Volksgruppe der Roma, fallen durch Ruhestörung, Verwüstung und das Hinterlassen von Müllbergen auf.

Duisburg-Marxloh

Wenn sich die ursprünglichen Bewohner über das Verhalten ihrer neuen „Nachbarn“ beschweren, werden sie bedroht, gespuckt und oft sogar tätlich angegangen.

Nun wollen immer mehr Bewohner des Viertels zwischen Hagedorn-, Rolf- und Wilfriedstraße, von dort wegziehen, da sie sich nicht mehr sicher fühlen.

Stadtverwaltung rät zum Erdulden des Terrors

Die rot-grüne Stadtverwaltung von Duisburg tut nichts gegen das Problem.

Die Stadt Duisburg, aber auch andere Kommunen in Nordrhein-Westfalen sind immer wieder von der Belagerung durch Zigeuner-Einwanderer aus Südosteuropa betroffen, die hier in kürzester Zeit alle Regeln des zivilen Zusammenlebens außer Kraft setzen.

Sehr oft werden sie als Billigmieter in Spekulationsobjekten untergebracht und belästigen ihr Umfeld.

Versuche, mit den Störenfrieden zu reden, seien vergebliche Liebesmüh. „Ich habe es sogar schon mit Fingersprache versucht, weil diese Leute vorgeben, kein Deutsch zu verstehen“, sagt eine aus der Runde. Die Reaktion sei Ignoranz gewesen – im günstigen Fall.

Häufiger werde man beschimpft und bedroht, und zwar auf Deutsch. „Neulich hat mich ein vielleicht gerade mal zweijähriges Mädchen bespuckt, weil ich nicht wollte, dass sie aus meiner Einkaufstasche meine Pfirsiche nimmt“, erzählt eine ältere Marxloherin.

Duisburg-Marxloh2

„Nur wenn man dann „Polizia“ ruft, hat man mal für kurze Zeit Ruhe.“ Einzelne Versuche von Anwohnern, die Behörden zum Handeln zu bringen, seien kläglich gescheitert.

„Wir sollen uns ruhig verhalten, um uns nicht selbst zu gefährden.

Das ist deren Tipp, wenn wir ihnen erläutern, warum wir Angst haben.“ In dem Brief heißt es: „Die Liste der angeführten, ablehnenden Argumente, die Zustände zu ändern und regulierend einzugreifen, ist mittlerweile lang und zeigt das mangelnde Verantwortungsbewusstsein gegenüber unseren Problem“.

Inzwischen überlegen die Verfasser, Strafanzeige zu stellen. „Denn wir kommen uns ausgeliefert vor. Und wir haben wirklich Angst.“ Es müsse dazu doch nicht erst einer von ihnen zusammengeschlagen werden. Wenn auf einem Gehweg zig Männer zusammenstehen und keiner Platz mache, damit man mit seinem Rollator durchkommt, dann verursache das mehr als nur ein ungutes Gefühl.

In Wirklichkeit sei es doch noch viel schlimmer!

Quelle: RP

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/marxloh-von-wegen-alles-nicht-so-schlimm-aid-1.5319616

Zigeuner-Clans zetteln Massenschlägerei an


Essener Stadtgarten

Der Essener Stadtgarten wurde zum Schlachtfeld gewalttätiger Roma-Sippen.

Einen neuen Fall massiver Ausländergewalt musste nun die Stadt Essen (Nordrhein-Westfalen) miterleben. Am vergangenen Sonntag gerieten mehre Zigeuner-Clans zuerst verbal und dann physisch in der Essener Innenstadt aneinander. Im Zuge des „Aufmarsches“ der Roma-Familien kamen nach und nach bis zu 100 Personen in den Stadtpark unmittelbar vor dem Essener Uniklinikum.

Die Randalierer setzten bei ihrer blutigen Auseinandersetzung mitgebrachte Hieb- und Stichwaffen ein. Nachdem verletzte Personen ins Uniklinikum gebracht wurden, versuchte ein Teil der Gewalttäter, dieses zu stürmen. Erst ein massiver Polizeieinsatz inklusive Hubschrauberkonnte die Auseinandersetzung befrieden.

Pro NRW: Essen kann auf diese Gewalttaten verzichten

Durch den ungezügelten Zuzug von Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlingen aus den Balkanstaaten – viele davon Angehörige der Roma-Volksgruppe – ist die Gefahr potentieller Gewalt bei Meinungsverschiedenheiten der Clans untereinander offensichtlich weiter gestiegen. Es geht um „Ehrenhändel“ und Streitigkeiten über die Vorherrschaft in diesen archaischen Familienstrukturen.

Der Bürgermeisterkandidat der Bürgerbewegung Pro NRW, Tony-Xaver Fiedler, findet klare Worte zu den jüngsten Zigeuner-Randalen:

Auf solche Gewaltexzesse können wir in Essen sicher verzichten! Wenn die Clanmitglieder unsere gesellschaftlichen Spielregeln nicht einhalten wollen, dann können diese nicht dauerhaft legal in der Bundesrepublik verbleiben. Es ist inakzeptabel, dass gewalttätige Roma-Clans über Stunden Teile der Essener Innenstadt lahm legen und den Zugang zum Uniklinikum blockieren. Gegen die aggressiven Straftäter muss nun endlich massiv rechtlich vorgegangen werden. Auf diese Art der Willkommenskultur können wir gerne verzichten!

Zigeuner fallen ein und verteilen Fäkalien im Wald


Zigeuner hinterlassen in der Schweiz Fäkalhaufen und Müll.

Zigeuner hinterlassen in der Schweiz Fäkalhaufen und Müll.

Europa hat nicht nur in puncto Flüchtlingshandhabung ein scheinbar unlösbares Problem, hinzu kommt auch die Belastung durch fahrende Völker wie Roma und Sinti. Eine solche Erfahrung musste kürzlich ein gutmütiger Bauer in der Schweiz machen, der eines seiner Felder an eine große Zigeunerfamilie vergab und dabei das große Nachsehen hatte. Weil es sich nicht nur um einige wenige Menschen dieses Schlags handelte, sondern gleich eine Heerschar auf seinem Grund eintrudelte, wurde die Belastung auch zum Problem für die übrigen Einwohner der Gemeinde.

Müll und Fäkalien im Wald

Eigentlich wohnen nur etwas mehr als 5.000 Menschen in der kleinen Schweizer Gemeinde Nürensdorf – und denen stinkt es nun gewaltig. Denn seit ein hiesiger Bauer seine Feldfläche dem fahrenden Volk zur Verfügung gestellt hat, ist der Gestank dort unbeschreiblich. Obwohl mobile Toiletten aufgestellt wurden und der – mittlerweile mehrere hundert Mann großen – Gruppe die örtlichen Gebräuche, insbesondere im hygienischen Bereich, näher gebracht wurden, finden sich im Umkreis der Lagerstätte unzählige Fäkalhaufen.

Anrainer, die den dortigen Wald als Spazierweg frequentieren oder in die Nähe des provisorisch errichteten Camps kommen, steigt der Geruch schon von weitem in die Nase. Auch die Vermüllung durch Toilettenpapier ist immer stärker zu sehen. Beschwerden bei den zuständigen Behörden verlaufen bislang im Nichts, da diese bei einer privaten Vergabe nicht tätig werden können und nur der Bauer selbst einschreiten kann. Von einem Mietvertrag zwischen dem Bauern und den Bewohnern samt ihren rund 70 Zigeunerwägen wusste man auch dort nichts. Genehmigt sei allerdings nichts, da die Fläche in der Nähe eines Erholungsgebietes nicht für freies Campieren geeignet sei.

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Salzburg: Zigeuner-Bettlercamp auf städtischem Spielplatz


In Salzburg sind nicht einmal Kinderspielplätze vor Bettlern sicher.

In Salzburg sind nicht einmal Kinderspielplätze vor Zigeuner-Bettlern sicher.

Die Zigeuner-Bettler schrecken nicht einmal vor städtischen Kinderspielplätzen zurück, um sich breit zu machen. Im Stadtteil Salzburg-Lehen haben ausländische Bettler in der Leonhard-von-Keutschach-Straße einfach einen Spielplatz okkupiert. Die Bettler, es handelt sich um Zigeuner, besetzen seit Wochen diesen Ort, nächtigen dort und verrichten auch ihre Notdurft auf diesem Gelände.

Die Attraktivität dieses Bereichs ist offensichtlich deshalb so groß, da er sich direkt gegenüber dem Caritas-Quartier „Arche Nord“ befindet. Zigeuner-Bettler, die in der Caritas-Unterkunft keinen Schlafplatz finden, übernachten einfach auf den Parkbänken.

140 Zigeuner-Bettler suchen derzeit Salzburg heim

Aktuell halten sich bis zu 140 ausländische Bettler im Salzburger Stadtgebiet auf. Experten rechnen damit, dass die Osterwoche zu einem weiteren Zuzug von Bettler-Horden in die Salzachstadt führen wird. Neben den städtischen Parkanlagen haben sich die Zigeuner-Bettler vor allem Abrisshäuser und Brückenkonstruktionen als Unterkunftsstandorte gesucht.

Bei den Salzburger Brücken ist das städtische Bauamt nun zur Gegenoffensive übergegangen. Mit Sperrgittern werden Schlupfwinkel verbarrikadiert, um den Bettlern den Aufenthalt zu verleiden.

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„Flüchtlings“ansturm: Aufnahmeeinrichtungen wegen Überfüllung geschlossen…Illegale LEEREN die Kassen, weigern sich aggressiv gegen rechtmäßige Ausweisung…


Übrigens: es gibt keinen Antifanten oder GRÜNEN/LINKEN, der auch nur einen Neger oder sonstigen „Sozial-Plünderer“ auf den Rücken unserer Kinder und Rentner….u.v.a…..in seine Privatsphäre läßt…..große Schnauze, aber nur auf Kosten der anderen….echte Ratten haben wohl noch nie gefährlichere Krankheiten übertragen…

Der unkontrollierte Zustrom von Kriegs- und Armuts“flüchtlingen“ nicht nur aus den Krisengebieten geht unvermindert weiter. Der kopf- und konzeptionslose Umgang der Politik mit dieser Thematik stellt die Verantwortlichen mehr und mehr vor nahezu unlösbare Probleme. Die deutschen Großstädte Berlin und München haben ihre Erstaufnahmeeinrichtungen für „Asylbewerber“ vorübergehend geschlossen. Im linksgrün regierten Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg wurde wegen akuter Geldnot eine Haushaltsperre verhängt – und das sind noch nicht die brisantesten Informationen.

Der/die Neger, alle wohl genährt und gekleidet, moderne Mobiltelefone…allesamt unrechtmäßig, auch keine Wirtschafts“flüchtlinge“, sondern schlichtweg nur „Sozial-Plünderer“ auf bequeme Art…wenn das Land kaputt ist…na und? dann gehen wir eben wieder nach Hause…mit dem Geld…

 

Die Zentrale Aufnahmeeinrichtung für „Asylbewerber“ des Bundeslandes Berlin konnte dem akuten „Flüchtling“sansturm nicht mehr gerecht werden und wurde kurzerhand geschlossen. In den ersten beiden Septembertagen trafen dort mehr als 1.000 Neuankömmlinge ein. Man hofft dort jetzt darauf, dass die „Flüchtlinge“ auf andere Bundesländer ausweichen. Dieser Zustand soll bis mindestens Anfang nächster Woche andauern.

Die Münchner Bayern-Kaserne ist seit einer Woche wegen Masern geschlossen und bleibt wohl noch etwas länger dicht. In der für 1.200 „Flüchtlinge“ ausgestatteten Aufnahmeeinrichtung befinden sich derzeit rund 1.700 Menschen.

Weiterreichen kann man wegen der Krankheit von dort aktuell niemanden. Alle Neuankömmlinge an Asylbewerbern sollen jetzt bis auf Weiteres ins mittelfränkische Zirndorf umgeleitet werden.

Die grüne Finanzstadträtin Jana Borkamp, zuständig für den Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, musste als Erste die Notbremse ziehen und eine Haushaltssperre verhängen.

Hintergrund ist der seit mehr als eineinhalb Jahre andauernde, konzeptionslose Umgang mit zumeist aus Afrika stammenden Asylbewerbern in der besetzten ehemaligen Gerhart-Hauptmann-Schule. Statt der geplanten 56.000 Euro, muss der von den Grünen regierte Bezirk dafür 2,3 Millionen Euro ausgeben. Der rund fünf Millionen Euro teure Polizeieinsatz für diese Odyssee muss übrigens nicht vom verantwortlichen Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg getragen werden – dafür sind jetzt alle Steuerzahler Berlins zuständig.

Wesentlichere Brisanz birgt die Nachricht, dass Berlin jetzt Dutzenden Asylbewerbern Ablehnungsbescheide in die Hand drücken möchte bzw. muss. Das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso), zuständig für die Asylanträge unter anderem der Oranienplatz-Flüchtlinge, möchte jetzt ernst machen.

Damit müssten die Flüchtlinge ihre Unterkünfte verlassen – was weder den linksgrünen Verantwortungsträgern behagt, noch den Flüchtlingen gefallen wird. Die Polizei ist bereits in Alarmbereitschaft versetzt. Weitere, kostenträchtige Eskalationen sind entsprechend vorprogrammiert.

Unterdessen öffnet sich für die Toleranzpolitiker gerade noch eine neue Baustelle: der wachsende Antiziganismus. So hat eine aktuelle Studie festgestellt, dass den Deutschen die Zigeuner immer noch nicht so richtig ans Herz gewachsen sind. Jeder Fünfte würde die Zigeuner gerne abschieben und sogar ein Drittel lehnt die historische Verantwortung (es gibt keine, eine reine Beschuldigung der Alliierten in Zusammenarbeit mit den Zigeuner-Verbänden) für die Minderheit ab, und möchte diese noch nicht einmal als Nachbarn haben. Damit sind die Zigeuner zur unbeliebtesten Minderheit der Deutschen avanciert – — gefährlicher sind jedoch allemal Moslems und in Front die türkischen Vertreter unter ihnen….oder?

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frei nach

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/fluechtlingsansturm-aufnahmeeinrichtungen-wegen-ueberfuellung-geschlossen.html

Grüne Landesrätin will Zigeuner-Rastplätze in Tirol etablieren


Die Grün-Politikerin Christine Baur engagiert sich als Tiroler Soziallandesrätin bevorzugt für Ausländer. Seit Monaten nervt sie die Gemeindebewohner mit der Etablierung eines Asylantenheims in Gries am Brenner und setzt sich dabei sogar über eine demokratische Initiative für eine Volksbefragung zu diesem Thema einfach autoritär hinweg.

Zigeuner-campieren-vor-Wohnheim

Neben dem ungezügelten Zuzug von Asylanten nach Tirol hat Baur ein weiteres Anliegen: Dauerrastplätze für Roma-Clans in Tirol. In den Medien beklagt sie ein „Abdrängen an periphere Plätze, Gewerbebeschränkungen und Beschneidung der Roma in ihrer Mobilität“.

Auch über „Diskriminierung und Ausgrenzung, gewalttätigen Übergriffen und rassistischer Verfolgung“ klagt Baur. Dabei will eine überwältigende Mehrheit lediglich keinen Import von Bettelei, Kleinkriminalität und Vermüllung von Rastplätzen.

Keiner will Dauerrastplätze für Roma-Clans in Tirol

Ähnlich wie beim Asylantenheim in Gries am Brenner holt sich Baur auch beim Projekt „Dauerrastplätze für Roma-Clans“ von den Bürgern vor Ort eine Abfuhr. Die Tiroler wissen, dass aus den von der Soziallandesrätin angepriesenen Durchreiseplätzen wohl Dauereinrichtungen werden. Zuletzt scheiterte in Leisach in Osttirol ein solches Projekt am Widerstand der Gemeinde.

Wie unverschämt sich Roma-Clans aufführen, die in der Regel aus Bulgarien und Rumänien auf der Durchreise nach Deutschland und Frankreich oder zurück sind, musste vor zwei Jahren die Gemeinde Terfens erleben, wo diese sich einfach unter einer Autobahnbrücke breit gemacht hatten.

Erst das Anrücken der vom Bürgermeister zu Hilfe gerufenen Polizei vertrieb die Zigeuner.

Zurück blieben Berge von Müll und Exkrementen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015811-Gr-ne-Landesr-tin-will-Roma-Rastpl-tze-Tirol-etablieren

Zigeuner-Banden fordern Weggeld für Zwangs-Scheibenputzen


Der Focus verklärt wie immer die Hintergründe der Fakten. Der Focus spricht von „Jugendlichen“…..ganz allgemeine Jugendliche….so suggeriert, dass jeder anfänglich nur an deutsche Jugendliche denkt….

Erst am Ende des Artikels wird vorsichtig von Sinti und Roma gesprochen….

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Eine besondere Art der Wegelagerei haben sich nun Zigeuner-Banden in Berlin zu eigen gemacht: Zentrum dieses kriminellen Tuns ist der Bezirk Kreuzberg rund um das Kottbusser Tor. Die Zigeuner nötigen Berliner Autofahrer, indem sie ihnen während des Aufenthaltes an der Ampelkreuzung, unaufgefordert die Windschutzscheibe „putzen“ und dann Weggeld fordern. Wer nicht zahlt, muss mit Fußtritten gegen die Autotür oder dem Anspucken der Windschutzscheibe rechnen.

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Mehrfach haben die Zigeuner auch bereits versucht, die Wagentür aufzureißen oder die Scheibenwischerblätter zu verbiegen oder rauszureißen.

Wenn ein Autofahrer gar nichts von den „Putzkünsten“ der Zigeuner-Trupps wissen möchte, dann kann es schon passieren, dass sie überhaupt die Fahrbahn blockieren und so den Lenker am Weiterfahren hindern.

Konsequentes Auftreten kann gegen freche Zigeuner helfen

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Geeichte Berliner Autofahrer, die öfter in die Gegend rund um das Kottbusser Tor kommen, haben sich bereits eine Gegenwehrstrategie zu recht gelegt. Zum einen sollte man einschlägige Straßen, wo die Zigeuner sich gehäuft aufhalten, meiden. Zum anderen hilft es, den Scheibenwischer zu betätigen, weil das die Zigeuner-Bandenmitglieder kurzzeitig irritiert. Gleichzeitig sollte man auch das Auto vollständigen verriegeln und das Handy griffbereit haben.

Ein Handybeweisfoto und ein Anruf bei der Polizei sollten zur Standardreaktion auf diese versuchte kriminelle Abzocke gehören. Das Verhalten der Zigeuner verwirklicht jedenfalls eindeutig den Tatbestand der Nötigung. Sollten die Täter erwischt werden, sollten eigentlich saftige Strafen folgen, außer die deutsche Justiz ist wieder so „handzahm“ und scheut sich hart durchzugreifen.

In München, so berichtet das Magazin Focus, greift die Polizei härter durch. Meldet ein Autofahrer allzu zudringliche Fensterputz-Kolonnen rücken die Beamten aus:„Wir nehmen dann erst einmal alle Personalien auf“, erzählte jüngst ein Sprecher der Münchner Polizei einem RTL-Reporterteam. Auch „Platzverweise“ werden ausgesprochen.

Im rot-grün versifften Berlin ist der Bürger, wie üblich, mehr auf Selbsthilfe angewiesen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015639-Roma-Banden-fordern-Weggeld-f-r-Zwangs-Scheibenputzen

Schwäbisch Gmünd: Asylantenterror ohne Ende


schwäbisch-gmünd

 

Neger werden auf das Höchste gewalttätig…..je mehr von ihnen in das Land kommen um so höher die Verbrecherrate und die Gefahren für die ethnische Bevölkerung. Die Politiker sind völlig uneinsichtig und reden wie immer die Vorkommnisse klein und bagatellisieren sie. Die größte Frechheit ist, dass in diesen Fällen in Schwäbisch-Gmünd die beiden CDU-Fratzen versuchen den Bewohnern die Schuld in die Schuhe zu schieben. „Seid geduldig…so lange noch keiner tot ist, was soll das Geschrei….sind doch ach so gefährdete Schwarze aus Afrika……“

Unsere Recherchen ergaben, dass kein einziger der dort wohenend Schein-Asie-Verbrecher in ihren Ländern Not gelitten hat. Jeder ist wohl genährt, gesund, fit wie ein Turnschuh und wurde nicht verfolgt. Die Angaben kamen von der zuständigen Flüchtlingsbehörde, bei der wir zwei „Aufgeklärte“ haben, die uns auf dem Laufenden halten……

Angeblich sind die im Asylantenheim auf dem Hardt in Schwäbisch Gmünd untergebrachten Personen ja nach Deutschland geflohen, um der Gewalt in ihrer Heimat zu entkommen. Allerdings dürfte die ihnen nun im Alltag fehlen, denn seit ihrer Ankunft zeigen einige sich als Aggressoren und Gewalttäter wenn Forderungen, und derer gibt es viele, nicht umgehend erfüllt werden.

Am Freitag kam es erneut zu gewalttätigen Übergriffen der Bewohner auf Angestellte der Unterkunft und die herbeigerufenen Polizisten.

(Von L.S.Gabriel)

Um das illegale Abladen von Unrat von außerhalb des Wohnheimes zu unterbinden wurde schon im März dieses Jahres im Müllraum eine Kamera installiert. Diese war bereits vor einigen Wochen Grund zum Aufstand gewesen ( Seither gab es unzählige Diskussionsrunden und Beschwichtigungstreffen mit Landrat Klaus Pavel und Oberbürgermeister Richard Arnold, beide von der CDU, die offenbar immer noch nicht willens sind ein für alle Mal klarzustellen, dass weder Stadt noch Land sich bedrohen oder erpressen lassen würden.

Nun zeigen sich die zwei „politisch korrekten Gruppentherapeuten“ entsetzt, über die jüngsten Vorfälle, die sich gegen Ende auf die Straßen der Innenstadt verlagerten und dort für ein Verkehrschaos und Tumult sorgten. Es mussten zusätzliche Polizeibeamte der Bereitschaftspolizei in Göppingen zur Verstärkung angefordert werden.

Die Beamten wurden von einer aggressiven Gruppe von etwa 20 Personen attackiert, bespuckt, beschimpft, getreten und via Megaphon sogar als „Mörder“ bezeichnet, berichtet die Remszeitung. In unglaublicher Dreistigkeit wurde auch der Vergleich von Deutschland mit Guantanamo gezogen.

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Im Polizeibericht heißt es:

In der Sammelunterkunft für Flüchtlinge besetzten am Freitag um die Mittagszeit mehrere Bewohner einen Raum, von dem aus die Kamera installiert ist, die seit mindestens 3. März d.J. Diskussionen und Aktionen der Flüchtlinge auslöste. Als der Hausmeister die Personen zum Verlassen der Räume aufforderte, wurde er wohl massiv bedroht. Das Landratsamt als Hausrechtsinhaber bat die Polizei um Hilfe bei der Räumung der Zimmer. Unter Leitung des Gmünder Revierleiters forderte nun die Polizei die Personen im fraglichen Zimmertrakt auf, die Räume zu verlassen. Als dem nicht nachgekommen wurde, betrat die Polizei die Räume, um die Personen aus dem Bereich, in dem sie sich unberechtigt aufhielten, herauszuholen.

Zwei Flüchtlinge, die sich aktiv einem Verlassen der Räume widersetzten, wurden durch die Polizei mit unmittelbarem Zwang aus dem Zimmer geholt. Da einer der beiden der Polizei namentlich bekannt war, wurde er an Ort und Stelle auf freien Fuß gesetzt, der andere sollte zur Personalienfeststellung in Gewahrsam genommen werden. Dagegen leistete dieser erheblichen Widerstand gegen die einschreitende Polizei und wird deshalb auch zusätzlich zur Anzeige gebracht. Im Zuge des Abtransportes des Mannes kam es zu Solidarisierungseffekten weiterer Asylbewerber in den Fluren der Unterkunft.

Gegen zwei Polizeibeamte wurde eine Holzbank geworfen, eine weitere Person kam einem Platzverweis nicht nach. Diese Personen wurden zur Personalienfeststellung vorläufig festgenommen. Im Zuge des Abtransportes des Mannes kam es zu Solidarisierungseffekten weiterer Asylbewerber in den Fluren der Unterkunft.

Die aggressiven Zigeuner und Neger wollten daraufhin den Abtransport ihrer Freunde verhindern, indem sie die Ausfahrt blockierten. Als das misslang setzten sie sich frech als Demonstrationszug in Bewegen und starteten einen Protestmarsch auf die Innenstadt, skandierten und drohten dabei stets in Richtung der Ordnungsmacht.

Der Leiter der Versammlungsbehörde ist offenbar nicht so diskussionsfreudig, wie der Oberbürgermeister und sprach umgehend ein Versammlungsverbot aus. Daraufhin versuchte die Polizei die blockierten Straßenzüge zügig frei zu machen. Als Reaktion darauf besetzten die vorläufig Festgenommen das Polizeirevier. Einige der Asylanten wurden wegen Bissverletzungen der Polizeihunde ärztlich versorgt. Die Kosten für den Polizeieinsatz und die Wundversorgung gehen natürlich, wie all die vielen davor auch schon, zu Lasten der Steuerzahler.

Die Remszeitung schreibt auch:

Alle Verantwortliche von Stadtverwaltung, Landratsamt und Polizei bitten die schimpfende und fluchende Bevölkerung um Besonnenheit……..

Da fragt man sich doch wirklich, ob es sich hier um ernstzunehmende Behörden und deren politisch Verantwortliche handelt oder ob das der Vorraum einer Waldorfschule ist. Wenn Landrat Klaus Pavel und Oberbürgermeister Richard Arnold sich von ihrem „Entsetzen“ über diesen in Schwäbisch Gmünd doch augenscheinlich schon zum Alltag gehörenden Terror erholt haben, werden sie bestimmt wieder zur Gesprächsrunde bei Kuchen und Kaffee einladen.

Im Sinne der Bevölkerung, der sich Pavel und Arnold offenbar weniger verpflichtet fühlen, als den gewalttätigen Erpressern aus Afrika und anderer Länder, wäre ein Strategiewechsel allmählich dringend anzuraten.

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http://remszeitung.de/2014/4/11/tumult-in-der-asylbewerberunterkunft-festnahmen-verletzte-und-verkehrschaos/

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/110969/2711948/pol-aa-schwaebisch-gmuend-fluechtlinge-besetzen-raum-in-der-unterkunft-und-machen-einen?search=aalen

 

Zigeuner mißbrauchen permant das Gastrecht….Terror ohne Ende…Schwäbisch-Gmünd: Ärger mit Zigeunern


 

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Streit in der Krähe eskalierte /​Polizeibeamtin schwer verletzt

 

 

In Schwäbisch-Gmünd eskalierte am Sonntag, dem 11.5., eine Diskussion zwischen zwei Studenten und einer etwa 50-köpfigen Zigeunerfamilie. Die Studenten hatten die behördliche Genehmigung, auf der Festwiese an der „Krähe“ ein Festzelt aufzustellen. Die Wiese war zuvor dafür gemäht worden, einen Grill und das nötige Brennholz hatten sie dort auch schon bereit gestellt. Als die Studenten zur Wiese kamen, fanden sie darauf die Wagenburg der Zigeuner vor, die außerdem bereits den Grill und andere Dinge gestohlen und das Feuerholz verbrannt hatten. Außerdem dachten sie nicht daran, den Platz zu verlassen. Die Studenten holten die Polizei.

Die Rems-Zeitung berichtet:

Ein 45- Jähriger, der angab, kaum deutsch zu sprechen, ignorierte die Beamten, brachte jedoch zum Ausdruck, den Platz nicht verlassen zu wollen. Die Streife bemerkte, dass es Probleme geben könnte und bat um Verstärkung. Außerdem wurde der Leiter des Ordnungsamtes Schwäbisch Gmünd Gerd Hägele hinzu gebeten. [..]

Nach längeren Diskussionen erklärte sich die Gruppe bereit, den Platz zu verlassen und ihre Wagenburg auf dem seit alters her „Zigeunerplatz“ genannten Areal [..] aufzustellen. Während der Abfahrt befanden sich drei Beamte auf der Platzmitte und notierten die Kennzeichen der abfahrenden Fahrzeuge. Plötzlich fuhr, so die Polizei, der 45-Jährige mit seinem Gespann auf die Gruppe zu: „Zwei Beamte konnten sich durch einen Sprung zur Seite retten. Eine 28 Jahre alte Beamtin wurde vom Wohnwagenanhänger erfasst; sie zog sich eine Verletzung am Arm zu und wurde ins Krankenhaus gebracht.“ Der Fahrer wurde festgenommen. Die Gruppe zog sich um die Beamten zusammen; hauptsächlich zwei junge Frauen begannen, die Beamten massiv zu beleidigen. Insgesamt waren acht Streifen im Einsatz, bis sich die Lage beruhigte. 

Dass Zigeuner es gemeinhin mit dem Unterscheiden von „mein“ und „dein“ nicht so genau nehmen, ist die eine Sache, auch wenn man in der bunten Republik solche Wahrheiten nicht aussprechen darf, ohne als Rassist beschimpft zu werden. Dass sie dann aber auch nicht bereit sind, den Anweisungen der Polizei und des Ordnungsamtes widerstandslos Folge zu leisten und Polizisten über den Haufen zu fahren versuchen, wäre Grund für eine sofortige Ausweisung. So ganz unbedarft scheinen die Zigeuner in Sachen deutscher Gepflogenheiten denn aber doch nicht zu sein, denn sonst wüssten sie nicht, dass man nur die Presse holen und rumjammern muss, um öffentliches Gehör zu bekommen.

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http://remszeitung.de/2014/5/11/streit-in-der-kraehe-eskalierte—polizeibeamtin-verletzt/

»Südländer«: Unterdrückte Nachrichten aus Polizeiberichten über Ausländer-Verbrechen


Eines der wichtigsten Merkmale eines funktionierenden Staates ist es, dass die Bürger ohne Angst vor plötzlichen Übergriffen leben können. Der Staat garantiert den Menschen Sicherheit. In Deutschland gibt es diese Sicherheit nicht mehr. Ein politisch nicht korrekter Bericht.

medien, audio

Jeder dritte Deutsche fühlt sich in Deutschland nicht mehr sicher. Und 80 Prozent haben auf Bahnhöfen und an Haltestellen ein mulmiges Gefühl. Sicherheit ist aber ein elementares Grundbedürfnis des Menschen. Doch selbst an früher völlig sicheren Orten wie Schulen wird dieses Grundbedürfnis heute bundesweit nirgendwo mehr erfüllt. Auf der Bildungsmesse Didacta wurde 2013 ein erschreckender Bericht vorgestellt, nach dem zwei Drittel der Lehrer an Hauptschulen sich nicht mehr sicher fühlen und Angst vor ihren Schülern haben – selbst an Gymnasien sind es noch 30 Prozent.

Die Gewalt an Schulen hat eben inzwischen Ausmaße angenommen, welche sich viele Bürger kaum noch vorstellen können.

Doch selbst der Polizei ergeht es nicht anders. Immer mehr Beamte gehen heute im Angstraum Streife. Arnold Plickert, Chef der Polizeigewerkschaft GdP in Nordrhein-Westfalen, sagte gerade bei einer Großveranstaltung in der Dortmunder Westfalenhalle, seine Gewerkschaft warne davor, dass sich in der Gesellschaft »das Recht des Stärkeren« durchsetzt. »Wenn immer mehr Gruppen selbst zu bestimmen versuchen, was für sie Recht und Gesetz ist, dann ist das ein gesellschaftliches Problem, das man nicht kleinreden darf.«

Vielen fehlt Respekt vor der Polizei mord daniel türken

Die Bochumer Polizeikommissarin Tania Kamboun ist griechischer Abstammung. Sie hat im Herbst 2013 in der Gewerkschaftszeitung Deutsche Polizei aus ihrem Alltag über die Angst als Polizistin berichtet und Hilfe von der Politik gefordert. Passiert ist nichts. Im Gegenteil.

Alles ist noch viel verheerender geworden. Tania Kamboun sagt heute im Gespräch mit der im Ruhrgebiet erscheinenden Lokalzeitung WAZ: »Meine Kollegen und ich werden täglich mit straf-
fälligen Migranten, darunter größtenteils Muslime (Türken, Araber, Libanesen usw.) konfrontiert, welche nicht den geringsten Respekt vor der Polizei haben. Dabei fängt die Respektlosigkeit bereits im Kindesalter an. Man wird täglich auf der Straße beleidigt, wenn man zum Beispiel Präsenz zeigt.« Sie fährt dann fort: »Die ausländischen Bürger sehen mich meistens als eine von ihnen und somit als Verräterin an.«

Eine Polizistin redet Klartext

Schnell kommt sie auch auf die politische Korrektheit zu sprechen. Viele Deutsche trauen sich nicht mehr, bestimmte Dinge auszusprechen. Tania Kambouri hebt hervor: »Meine deutschen Freunde und Kollegen äußern oft, dass sie sich in ihrem eigenen Land nicht mehr wohlfühlen. Das kann ich bestätigen, da ich als Migrantin mich aufgrund der Überzahl ausländischer Straftäter in vielen Stadtteilen auch nicht mehr wohlfühle.

Meine deutschen Kollegen
scheuen sich, ihre Meinung über die straffälligen Ausländer zu äußern, da sofort die alte Leier mit den Nazis anfängt. Aufgrund der schrecklichen Kriegsverbrechen ist das Land noch vorbelastet. Das ist jedoch kein Grund, den straffälligen Ausländern hier in Deutschland alle Freiheiten zu lassen. Man
muss vorwärts schauen. Die gegenwärtige deutsche Bevölkerung kann genauso wenig etwas für die Ermordung durch die Nationalsozialisten im Zweiten Weltkrieg, wie ich etwas für die Krise in Griechenland kann. Die Polizei wird immer hilfloser. Einzelne Beamte können Grenzen setzen, aber ohne Rückhalt der Politik oder Gerichte werden diese mehr und mehr fallen.« Alle Menschen sind gleich. türken bande

So steht es im Grundgesetz. Merkwürdigerweise sucht man bei Zuwanderern immer nach mildernden Umständen, wenn sie bei uns straffällig werden. Haben Sie schon einmal gehört, dass ein europäischer Christ mildernde Umstände bekommt, wenn er in der christlichen Fastenzeit einfach so einen Menschen ermordet? Ist die christliche Fastenzeit etwa ein Strafmilderungsgrund? Nein, ganz sicher nicht.

Kein vernünftiger Mensch würde darüber diskutieren. Ganz anders ist es bei zugewanderten Muslimen. Im Juli 2013 hat der 38 Jahre alte Türke Mustafa Y. im baden-württembergischen Wellendingen-Wilflingen nahe Rottweil seinen 43-jährigen deutschen Nachbarn erschossen. Vor Gericht erklärten Gutachter den gläubigen Muslim jetzt für »nicht schuldfähig«, weil er zuvor im Fastenmonat Ramadan unterzuckert und dehydriert gewesen sei.

Man müsse Verständnis dafür haben, dass er in diesem Zustand mit einer Pistole neun Mal auf seinen ungläubigen Nachbarn geschossen habe, der nicht fastete. Die Lokalpresse berichtete ganz klein unter der Überschrift »Tödlicher Streit von Wilflingen: Mutmaßlicher Täter ist geständig« über den unglaublichen Fall.

Schließlich kann man einem Durchschnittsdeutschen wohl kaum noch erklären, warum ein Zuwanderer mildernde Umstände für einen Mord bekommen soll, den er in der Fastenzeit begangen hat.

Klare Worte aus Großbritannien

In Großbritannien ticken die Uhren inzwischen völlig anders. Dort hat man der politischen Korrektheit auf Seiten der Regierung den Kampf angesagt. Und so hat die Gefängnisaufsicht (HM Prisons Inspectorate) Zigeuner (»Gypsies«) im März 2014 zur besonders kriminellen Gruppe erklärt. Nein, man spricht dort nicht etwa von »Sinti und Roma«, sondern ausdrücklich von »Zigeunern«. Die Regierung teilte mit,

dass es in den staatlichen Gefängnissen derzeit 85000 Häftlinge gebe. Davon seien knapp 4000 Frauen, aber 4276 »Zigeuner«. In Großbritannien lebten 2011 nach diesen Angaben 58000 »Zigeuner«. Weil die Kriminalität dieser Bevölkerungsgruppe nach offiziellen Angaben schon im strafunmün-digen Alter einsetzt, spiegelt die Zahl der einsitzenden »Zigeuner« aber nicht die tatsächliche Realität wieder.

Die Polizei hält Informationen zurück türken focus

In Deutschland müssen Behörden solche Erkenntnisse aus Gründen der politischen Korrektheit stets geheim halten. Das geben deutsche Behörden auch ganz offen zu. Als etwa am 19. Februar 2014 in Böbingen im schwäbischen Landkreis Augsburg drei Migranten einen Deutschen grundlos zusammengetreten haben, da durfte die Polizei nicht öffentlich nach den Tätern fahnden.

Die Zeitung Augsburger Allgemeine berichtet unter der Überschrift »Schläger treten auf Buben ein: Polizei hielt Vorfall zunächst geheim«: »Man wollte ursprünglich negative Schlagzeilen verhindern, begründete die örtliche Inspektion den Versuch, den Vorfall zunächst nicht öffentlich bekannt werden zu lassen.« Man stelle sich einmal vor, die türkische oder rumänische Polizei würde mit Rücksicht auf das Ansehen von Deutschen in der Türkei oder in Rumänien bei einem ähnlich gelagerten Fall wegschauen und das Opfer im Stifh lassen.

In Deutschland aber ist die politische Korrektheit bei Straftaten von Migranten inzwischen flächendeckend verbreitet. In Buxtehude hat gerade ein Türke ein 14 Jahre altes Mädchen zur Mittagszeit auf einem Schulhof vergewaltigt. Die Polizei riet den Eltern zunächst, von einer Strafanzeige abzusehen.

Zeitgleich verhinderte in MünchenThalkirchen ein Taxifahrer den Versuch eines jungen Türken, eine 24 Jahre alte Frau zu vergewaltigen. Eine Öffentlichkeitsfahndung nach dem Täter unterblieb mit Hinweis auf die nicht erwünschten »negativen Schlagzeilen«. Die wollte man auch nicht haben, als eine 72 Jahre alte Frau im Februar 2014 vor dem Frankfurter Landgericht über ihre »Hölle im Schrebergarten« berichtete. Sie war von dem 35 Jahre alten Bulgaren Zhivko S. so brutal vergewaltigt worden, dass die Frau sich seither nicht mehr ohne
Begleitung aus ihrem Haus traut. türkenärsche

Das Gericht bat die anwesenden Pressevertreter, doch bitte keine Vorurteile gegen Zuwanderer zu schüren. Eine Lokalzeitung brachte die Geschichte dann allen Ernstes unter der Überschrift »Christ vergewaltigt Rentnerin«. Zeitgleich wurde im Februar 2014 vor dem Düsseldorfer Landgericht gegen einen 15 Jahre alten Bulgaren verhandelt, der im Grafenberger Wald eine Frau beim Nordic Walking überfallen und vergewaltigt hatte. Der Bulgare fand das völlig normal.

Eine Zeitung berichtete darüber unter der Schlagzeile: »15-Jähriger gesteht Vergewaltigung im Wald«. Ebenfalls im Februar 2014 hat der 25 Jahre alte Türke Fidan Curi, genannt »Sammy«, eine 40 Jahre alte Frau in Vahrenheide bei Hannover vergewaltigt. Es war die Ausnahme, dass die Polizei nach dem Täter fahndete. Darauf können Opfer in Deutschland heute nicht mehr hoffen, zumindest nicht, wenn sie Deutsche sind. Man könnte die Auflistung der aktuellen Vergewaltigungen durch Zuwanderer noch seitenweise fortsetzen.

Noch länger ist die Liste der Raubüberfälle. Während ein 24 Jahre alter Türke mit einem Schwert in Ansfelden Menschen bedrohte und eine Tankstelle überfiel, hat ein dunkelhäutiger Mitbürger nach Angaben von Radio Hamburg in Hamburg in der Wandsbeker Chaussee eine Tankstelle ausgeraubt.

Zeitgleich überfielen Osteuropäer in Nordhorn die Freie Tankstelle an der Lingener Straße. Und die Polizeidirektion Köln berichtete zu jenem Zeitpunkt neutral über einen »Südländer«, der »unter Vorhalt einer Stichwaffe« eine Spielhalle in Lever-kusen-Küppersteg überfallen haben soll.

Einzelfälle aus Polizeiberichten türkenblag gegen deutschen jungen 2

Diese ominösen »Südländer« tauchen in Polizeiberichten inzwischen immer häufiger auf. Da heißt es etwa im Limburger Polizeibericht vom 6. März 2014: »In der Bachgasse wurde ein 21-jähriger (…) von zwei Unbekannten überfallen. Die Täter drückten ihn gegen eine Hauswand und stahlen ihm das Mobiltelefon, im Wert von mehreren Hundert Euro, und die Geldbörse aus der Hosentasche und flohen zu Fuß in Richtung Alexanderstraße.

Die Täter waren 1,75 m groß und vermutlich Südländer.« Und die Polizei Diepholz berichtete am 28. Februar: »Nach einer sexuellen Nötigung am Montag, dem 24.02.2014 in der Steller Heide in
Stuhr (wir berichteten) bittet die Polizeiinspektion Diepholz die Bevölkerung um Mithilfe. Von dem Tatverdächtigen wurde mit Hilfe eines Polizeizeichners ein Phantombild erstellt. (…) Der Mann soll ca. 25 bis 30 Jahre alt und von athletischer Statur gewesen sein. Er war ca. 175 bis 180 cm groß und sprach gebrochen Deutsch. Vermutlich handelte es sich um einen Südländer.«

Ältere Menschen als leichte Opfer

Bundesweit findet man jetzt auch immer häufiger diese nachfolgende Polizeimeldung, hier aus dem Februar 2014 vom Polizeipräsidium Stuttgart: »Bei der Polizei sind am Dienstag zwei Fälle von Trickbetrug angezeigt worden. Gegen 12.15 Uhr sprach ein Unbekannter einen 67 Jahre alten Passanten in der Schwieberdinger Straße an und bat ihn zwei Euro zu wechseln. Als der Passant in seinem Geldbeutel suchte, legte der Unbekannte sein Zwei-Euro-Stück selbst hinein und nahm einige Münzen heraus. türken gewalt

Dabei zog der Mann unbemerkt mehrere Geldscheine im Wert von 100 Euro aus der Geldbörse. (…) Von dem Trickbetrüger liegt folgende Personenbeschreibung vor: zirka 35 Jahre alt und 180 Zentimeter groß, Osteuropäer, schwarze Haare, trug dunkle Jacke und dunkle Hose, sprach gebrochen Deutsch. (…) Gegen 13.30 Uhr meldete ein 75-jähriger Passant einen weiteren Trickbetrug in der Bohlinger Straße.

Ein Unbekannter hatte sich gegenüber dem Passanten als Nachbar ausgegeben und um Hilfe gebeten. Er habe sich aus seiner Wohnung ausgeschlossen und benötige nun dringend 50 Euro. Der hilfsbereite 75-Jährige gab dem Mann das Geld, der daraufhin verschwand. Es handelte sich vermutlich um einen Südländer, zirka 40 bis 50 Jahre alt, klein mit untersetzter Figur, rundliches Gesicht, Glatzenansatz vorn (…)«.

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Ägypter schleust Syrer nach Deutschland…weil es hier so „leicht Geld gibt und kaum Kontrollen“


Auf dem Parkplatz Allgäuer Tor an der A7 Bild005nahm die Schleierfahndung Pfronten am 4.4.14 einen 34-jährigen Ägypter und vier Syrer im Alter von 19 bis 27 Jahren fest.

Der in Italien wohnende Ägypter hatte die Syrer, die alle keinen Aufenthaltstitel vorweisen konnten, nach Deutschland geschleust. Die Beamten führten den Schleuser beim Haftrichter vor. Dieser erließ einen Haftbefehl. Anschließend wurde der Schleuser in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die vier Syrer leiteten die Beamten weiter an eine Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber. (PStF Pfronten)

Weiterer Fall einen Tag zuvor bei Füssen
Am 3.4.14 hatte die Schleierfahndung Pfronten mit der Bayerischen Bereitschaftspolizei auf der A 7 bei Füssen eine Kontrollstelle eingerichtet. Um die Mittagszeit fuhr ein in Italien zugelassener Kombi in die Kontrollstelle. Der Fahrer des Kombis, ein in Italien wohnender 35-jähriger rumänischer Bauarbeiter, wollte fünf Eritreer im Alter von 17 bis 31 Jahren und einen 25-jährigen Syrer nach Deutschland schleusen. Der Syrer, der in Deutschland studieren will, hatte dafür extra in Syrien Deutsch gelernt. Sowohl die Eritreer als auch der Syrer hatten keine Ausweispapiere dabei. Gegen den rumänischen Schleuser ordnete der Ermittlungsrichter Untersuchungshaft an. Die vier Eritreer und der Syrer wurden an eine Aufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge weitergeleitet. Den minderjährigen Eritreer musste die Bereitschaftspolizei zu einer Unterkunft für Jugendliche nach Augsburg transportieren.

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http://www.allgaeuhit.de/Oberallgaeu-Dietmannsried-Festnahme-bei-Dietmannsried-AEgypter-schleust-Syrer-nach-Deutschland-article10004344.html

Zigeuner-Frauen fischen Geldbrunnen leer


Münzen in Brunnen zu werfen, bringt angeblich Glück. Ob der alte Volksglauben tatsächlich jemals in Erfüllung gegangen ist, sei einmal dahingestellt. Für manche „Gäste“ der Wiener Innenstadt scheint es jedenfalls zu gelten. Weil dem uralten Brauch unzählige Touristen folgen, verhilft ihnen das zum schnellen Glück. Sie fischen nämlich die frisch in den Brunnen geworfenen Münzen prompt wieder heraus. Ein schneller Weg zum (Geld-)Glück sozusagen.

Solche Szenen können derzeit öfters im Donnerbrunnen auf dem Neuen Markt im 1. Wiener Gemeindebezirk beobachtet werden. Dort waten Zigeuner-Frauen, vermutlich aus Rumänien, in wallenden schwarzen Röcken im Brunnenbecken herum und sammeln ungeniert Münzen ein, die Touristen hineinwerfen. Von diesen lassen sich die Zigeuner-Münzsammlerinnen gleich gar nicht stören und gehen unbeeindruckt ihrer Tätigkeit nach.

Ein Foto der ungewöhnlichen Geldbeschaffungsaktiondonnerbrunnen320 hat uns ein Unzensuriert-Leser zukommen lassen, der anonym bleiben möchte. „Ich weiß nicht, ob es gegen das Recht verstößt, aber ich empfinde dies als äußerst respektlos. Ich vermute außerdem, dass es Touristen abschreckt“, kommentierte er sein Erlebnis.

Keine Antworten auf Bettelei

Den von 1737 bis 1739 errichteten Brunnen von Georg Raphael Donner ziert in der Mitte die Figur Providentia (lateinisch für „Vorsehung“), eine Allegorie der „guten Regierung“. Ob Wiens rot-grüne Stadtregierung auf diese Zustände gut reagieren wird, ist mehr als fraglich. In Wien gab es bislang kaum Antworten auf die organisierte Bettelei. Zwar ist nur das „stille Betteln“ erlaubt, also das Sitzen am Straßenrand, in jüngster Vergangenheit häuften sich jedoch die Anzeigen wegen aufdringlichen und aggressiven Bettelns. Besonders fremdländische Autoscheibenputzer auf stark befahrenen Straßen fielen Dutzenden Bürgern auf. Im Fall des Donnerbrunnens wird es sicher anders laufen: Da werden zumindest keine Passanten aktiv bedrängt, werden hier wohl die Stadtverantwortlichen argumentieren.

Lukratives Geschäft

Das Münzsammeln in Brunnen scheint übrigens sehr lukrativ zu sein. Im berühmten Trevi-Brunnen in Rom werden jährlich über eine halbe Million Euro aus dem Becken gefischt. Der Legende nach sichert der Wurf einer Münze über die Schulter dem Besucher die Rückkehr in die Hauptstadt Italiens. Wöchentlich holen dort Freiwillige der Caritas das Geld aus dem Wasser und verwenden es für wohltätige Zwecke. Zuletzt stiegen sogar die Einnahmen. Nicht aber wegen noch großzügigeren Touristen, sondern weil der Brunnen stärker vor Dieben bewacht wird. Wer Geld aus dem Becken angelt, wird festgenommen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015162-Roma-Frauen-fischen-Geldbrunnen-leer

Zigeuner-Banden besetzen und vermüllen zahlreiche Parkplätze


Das Bundesland Tirol sieht sich aktuell mit einem beispiellosen Ansturm an Zigeuner-Bettlern und Banden aus Rumänien und Bulgarien konfrontiert. In Münster etwa gibt es seit geraumer Zeit ein illegales Zigeuner-Bettler-Camp direkt neben einer Autobahnraststätte. Müll, Verunreinigungen und Belästigungen Romawagen_0_0_0_0_0gehören seitdem zur Tagesordnung. Ähnlich sieht es auf einem Parkplatz des lokalen Einkaufszentrums „Area 47“ in Haiming aus. Dort parken seit Monaten bulgarische Kleintransporter, Busse und Anhänger. Wird es Abend, beginnen die kriminellen Zigeuner-Banden mit dem Verkauf von Autoteilen und ähnlichem, später übernachten sie einfach auf dem Parkplatz.

Polizei und Behörden machtlos

Machtlos gegen diese Zustände sind Polizei und lokale Behörden. Wenden sich besorgte Anwohner oder Grundstücksbesitzer an sie, ziehen die meisten Zigeuner sofort weiter zum nächsten Parkplatz, um der Zwangsräumung zu entgehen. Die bulgarischen Zigeuner-Banden sind bereits amtsbekannt. In ganz Tirol sollen sie Autoteile und Reifen sammeln, oftmals auch stehlen und auf den Parkplätzen noch während der Nacht weiterverkaufen. Auch Strafen seitens der Behörden schrecken sie nicht ab. Platzverbote werden ignoriert, verhängte Geldstrafen einfach nicht bezahlt.

Münsters Bürgermeister Werner Entner zeigte sich ebenfalls machtlos: „Wenn man sagt, sie sollen verschwinden, lachen sie dir nur ins Gesicht“, sagte er etwa der Kronen Zeitung.

Die Menge des zur Entsorgung anfallenden Mülls beträgt mittlerweile mehr als eine LKW-Landung. Zahlen darf dies natürlich die Gemeinde und schließlich der Steuerzahler.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015153-Roma-Banden-besetzen-und-verm-llen-zahlreiche-Parkpl-tze

„EU“ möchte Zigeuner-Einwanderung mit Milliarden fördern …zum Schaden der einheimischen Bevölkerung


Die Europäische Union nimmt sich nun eines neuen „Steckenpferdes“ an, das die EU-Bürger in Zukunft noch sehr viel Geld kosten wird. Auf einem „EU-Roma-Gipfel“ am 4. April in Brüssel soll ein „Hilfs- und Förderungsprogramm“ für die südosteuropäischen Zigeuner beschlossen werden. Zigeuner-in-BerlinDiese wandern seit der EU-Osterweiterung in Scharen aus Bulgarien und Rumänien nach Mittel- und Westeuropa ein. Kommunen wie Duisburg oder Dortmund stehen durch die Roma-Zuwanderung und die damit verbundene Verwahrlosung ganzer Stadtteile mittlerweile vor einem sozialpolitischen Kollaps

Die linke EU-Kommissarin für Justiz, Viviane Reding, möchte mit diesem „Hilfsfonds für bessere Integration“ für die mittlerweile 10 Millionen Roma innerhalb der EU ein milliardenschweres Unterstützungsprogramm finanzieren, auf das vor allem bulgarische und rumänische Politiker sehnsüchtig hoffen.

Bulgarische und rumänische Spitzenpolitiker hoffen auf Zigeuner-Geld

Für den Zigeuner-Gipfel in Brüssel Anfang April haben sich jedenfalls bereits der rumänische Staatspräsident Traian Basescu und die stellvertretende bulgarische Ministerpräsidentin Zinaida Zlatanova angesagt. Beide Vertreter dieser wirtschaftlich maroden südosteuropäischen EU-Staaten hoffen auf Geld aus Brüssel unter dem Deckmantel der Roma-Integration.

Solche Hilfsprogramme haben bereits in der Vergangenheit die Korruptionskanäle „befeuert“ und konnten geschickt in die Kassen von Zigeuner-Clanchefs und mit ihnen verbundenen bestechlichen Verwaltungsbeamten und Politikern umgeleitet werden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015123-Europ-ische-Union-m-chte-Roma-Integration-mit-Milliarden-f-rdern

Eine Frage der Ehre…Integration kommt für überzeugte Zigeuner nicht infrage


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Zigeuner bleiben aus eigener Überzeugung, Ehre, immer Zigeuner…egal in welcher Untergruppe…niemals werden sie Angehörige des Gastlandes…

 http://deutschelobby.com/2013/10/21/polizei-entdeckt-mutmaslich-entfuhrte-vierjahrige-in-zigeuner-lager/

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Schätzungen zufolge gibt es in Europa bis zu zehn Millionen Zigeuner – dazu kommen vermutlich weitere zwei Millionen in Staaten wie den USA, Brasilien, Australien, Südafrika oder der Türkei. Aufgrund dieser enormen räumlichen Zersplitterung und der teilweisen Anpassung an die Gebräuche der jeweiligen Aufnahmeländer besitzen die Zigeuner heute keine einheitliche Kultur mehr.

Und auch in ethnischer Hinsicht zerfallen sie in vielerlei Untergruppen wie beispielsweise die Kalderari und Xoraxaia. Diese Bezeichnungen wurden unter anderem von der üblicherweise ausgeübten Erwerbstätigkeit, der Religionszugehörigkeit und geografischen Merkmalen abgeleitet. So handelt es sich bei den Xoraxaia um muslimische Roma auf dem Balkan und in der Türkei.

Dennoch aber lassen sich noch einige verbindende Kulturmerkmale ausmachen. Zum ersten wäre da die Sprache. Vor allem die Roma – „Roma“ heißt übrigens nichts anderes als „Menschen“, während die Bedeutung von „Sinti“ unklar ist – sprechen noch das sanskritähnliche Romanes, das vor dem Exodus aus dem nordwestindischen Punjab entstand und bis in die 1970er Jahre hinein keinerlei Verschriftlichung erfuhr.

Ebenso weit verbreitet ist die Bindung an spezielle Berufe, wenngleich hier eine gewisse Modernisierung zu verzeichnen ist: Beispielsweise treten die früheren Pferdehändler heute eher als Gebrauchtwagenverkäufer auf. Diese Beschränkung ist ein Brauch, der letztlich noch im archaischen Kastensystem der indischen Urheimat wurzelt.

Gleichfalls ein Bestandteil sämtlicher lokaler Zigeunerkulturen ist das Zusammenleben und auch Wirtschaften in Großfamilien beziehungsweise Sippen, den Vitsa, denen ein Ältester oder Ältestenrat vorsteht. Das bedeutet, dass es keine höhere oder umfassendere Organisationsform und somit auch keine „Zigeunerkönige“ oder ähnliche Anführer gibt.

Sämtliche Personen, die als solche auftraten oder noch immer auftreten, sind Hochstapler. Wichtigste Aufgabe des Sippenvorstandes ist es, auf die Einhaltung der Regeln zu achten. Viele dieser Normen sind letztlich Reinheitsvorschriften und Absonderungsgebote: So haben sich Frauen in bestimmten Situationen von den Männern fernzuhalten; ebenso gilt das Prinzip der strikten Trennung zwischen Sinti und Roma sowie den Angehörigen der Mehrheitsgesellschaft, die Gadsche (das kann „Bauer“, aber auch „Dummkopf“ heißen) genannt werden.

Im Prinzip sollen die Letzteren nicht einmal einen Einblick in die „Geheimnisse“ des Romanes erhalten. Aufgrund der Reinheitsnormen dürfen Zigeuner keinesfalls Berufe ausüben, bei denen sie mit Krankheit oder Tod konfrontiert werden.

Wer also hofft, hier Arbeitnehmer für den Pflegebereich rekrutieren zu können, irrt.

Genauso wichtig wie das, was sie unter Reinheit verstehen, ist den Sinti und Roma ihre gruppenspezifische Ehre. Die Klärung aller Streitigkeiten um die Themen Ehre und Schande, aber auch profaner Dinge obliegt den Kris, das heißt Schiedsgerichten. Es versteht sich von selbst, dass die Sinti und Roma damit in einen Konflikt mit dem modernen Rechtsstaat geraten.

nachzulesen in paz 13-14

Mit dem Zuzug aus Südosteuropa kommen viele Zigeuner nach Deutschland


. Zigeuner Asyl in Deutschland

Deutschland ist beim Ausländerzuzug „spitze“, das hat nun eine Veröffentlichung des Statistischen Bundesamtes ergeben. So schienen im sogenannten „Ausländerzentralregister“ Ende 2013 nicht weniger als 7,6 Millionen Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit auf. Allein gegenüber Ende 2012 stieg die Ausländerzahl um 419.000 Personen. 2011 waren dagegen nur etwa 177.300 Ausländer nach Deutschland zugewandert. 2012 waren es immerhin bereits 282.800.

Damit ist der Zuzug der höchste seit 1992. Er setzt sich aus dem absoluten Zuzug von Ausländern mit einer Gesamtzahl von 518.000 Personen, einem Geburtenüberschuss von Ausländern von 14.200 und einer Einbürgerung von Ausländern von 113.000 Personen zusammen.

316.000 EU-Bürger wanderten nach Deutschland ein

Allein aus der Europäischen Union wanderten nicht weniger als 316.000 Ausländer ein. 77.480 kamen aus Polen, 62.372 aus Rumänien, 28.216 aus Ungarn, 28.069 aus Bulgarien, 23.526 aus Italien, 18.077 aus Griechenland, 15.572 aus Spanien und 15.308 aus Kroatien. Aus Nicht-EU-Staaten kamen mit 103.827 doppelt so viele wie 2012. Dazu kommt, dass viele Zuwanderer aus Bulgarien und Rumänien Zigeuner sind Zigeuner Bettler berlinund in einzelnen Großstädten wie Duisburg, Dortmund oder Berlin erhebliche Probleme verursachen.

Ein Detail in dieser Ausländer-Zuzugsstatistik: Türken wandern wieder verstärkt aus. Nachdem der Saldo 2012 ein Minus von 31.444 Türken ausgewiesen hatte, wanderten auch 2013 mit minus 25.909 mehr Türken aus Deutschland aus, als in das Land zuwanderten.

Nicht in der Statistik des Bundesamts enthalten sind die Personen, die sich illegal in Deutschland aufhalten, entweder weil sie illegal eingereist sind oder weil sie nach einem abgelehntem Asyl- oder Aufenthaltsantrag einfach untergetaucht sind. Eine vorsichtige Schätzung von 2005 ging von einer Million solcher Illegaler aus; auch diese Zahl dürfte sich inzwischen erhöht haben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015001-76-Millionen-Ausl-nder-bev-lkern-Deutschland

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es darf dabei nie vergessen werden, dass die hunderttausende von sogenannten Paß-„Deutschen“, keine ethnischen Deutsche sind!

Sie müßten in einer extra-Statistik aufgeführt. Der Name der Liste könnte beispielsweise: „Antrags-Deutsche“….“Paß-Deutsche“….lauten.

Die Bezeichnung „deutsch“ ist nach offiziellen Begriffserklärungen, das gilt auch für andere Nationalitäten, erst dann angebracht,
wenn die Großeltern bereits als Deutsche geboren wurden…

Das ist einleuchtend und darf niemals vergessen werden!
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Großbritannien: 14-jährige Asiatin von Zigeunern und Kurden massenvergewaltigt


 

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In diesem Fall war das Opfer selber eine „Asiatin“, möglicherweise eine Muslimin, was die muslimische Feministin Shasta Gohir besonders empört.

Uns wiederum empört die diskriminierende Haltung der Muslimfeministin, die in ihrer Überheblichkeit meint, dass Musliminnen mehr unter einer 4-stündigen Dauervergewaltigung durch 30 asiatischen Schwanzmenschen leiden als eine weiße Britin. 

Die Gohir, die geschwiegen hat, so lange „nur“ weiße britische Kinder unter die Opfer ihrer asiatischen Landsleute zu beklagen waren, geht jetzt auf die Barrikaden und beschuldigt – wie den sonst? – die britischen Behörden:

Sie sagte, dass die sexuelle Ausbeutung und das Grooming der jungen Asiatinnen aus denselben Ethnien unter den Augen der Behörden stattfanden – der Gemeinde-Politiker, Schule und Familien, die allesamt die Übergriffe ignorierten , oder sogar vertuschten.

Die Menschenrechtsaktivistin für Muslim-rechte und Frauenrechte Mrs. Gohir bezog sich auf dem Fall von Birmingham und forderte die Behörden auf, mehr zu tun, um das Phänomen zu bekämpfen. Hier wurde unter anderem eine Teenagerin von 20-30 Männern vergewaltigt.

Die Vergewaltigung hielt 6 Stunden lang an und daran nahmen auch ein Vater und ein Sohn teil, der Sohn in Schuluniform; ebenfalls kamen Taxifahrer in Gruppen dazu.

Daily Mail

Unter die Täter waren Kurden und Zigeuner. Das Gesicht unten Links ist ein typisches Zigeunergesicht. Zwei ihrer Opfer waren Tschechen und Slowaken, die anderen drei waren Engländer.

Nun, wenn Muselmänner ihre eigene Kinder vergewaltigen, sind die Europäischen Behörden nur bedingt schuld! Einen großen Teil der Schuld aber tragen die Menschenrechtlerinnen vom Schlage der Gohir, die jahrzehntelang solche „kulturelle“ Toleranz gegenüber die Gewaltkultur der Muslime eingefordert und erkämpft haben. Gohir als Kämpferin für die Muslim-rechte trägt sogar die Hauptschuld für solche Entwicklungen!

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http://www.kybeline.com/2014/02/26/grossbritannien-14-jaehrige-asiatin-von-zigeunern-und-kurden-massenvergewaltigt/

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Mitten in Wien treiben organisierte Zigeuner-Kinder-Banden ihr Unwesen.


 

Ein Fall unter vielen: Vor kurzem wurde in Wien ein zwölfjähriger Bosnier auf frischer Tat beim Taschendiebstahl ertappt. Zunächst wanderte er ins Gefängnis, weil er offenbar falsche Angaben zu seinem Alter gemacht hatte. Nach 16 Tagen Gefängnis wurde er freigesprochen: Nicht strafmündig! Er tauchte nach seiner Freilassung sofort wieder unter.

Der Fall des Zwölfjährigen wirft ein Licht darauf, wie diese Kinderbanden funktionieren. Ihre erwachsenen Chefs wirken zumeist im Hintergrund; ihre Identität wird so gut wie nie bekannt. Die Ausbildung der Kinder-Diebe, so heißt es, ist streng. Fehler werden von ihren „Bossen“ nicht geduldet. Auf dem Lehrplan: stehlen, lügen und – eisern schweigen. Denn vor den Hintermännern haben die Kinder meist erheblich mehr Angst als vor der Polizei oder Justiz.

Organisierte Zigeuner-Kinder-Banden mitten in Wien

Wer verhaftet wird, gibt bei der Polizei ein Geburtsdatum an, das wesentlich unter dem Alter der Strafmündigkeit liegt. Das Gegenteil kann oft nicht nachgewiesen werden, es sei denn, die Weisheitszähne wachsen schon… Der verhaftete Zwölfjährige hatte der Polizei allein drei verschiedene Geburtsdaten angegeben.

Mindestens 200 gestohlene Euro müssen pro Kind und Tag den Bossen abgeliefert werden. Jeden Tag: von Montag bis Samstag. Sonntags muss zusätzlich gearbeitet werden, falls es jemand nicht schafft. Wer dauernd unter dem Schnitt liegt, wird einfach in die Kinderprostitution verkauft.

Die Hintermänner halten die Kinder wie Sklaven

Fünfzig Kinder, so gehen die Schätzungen, arbeiten unter diesen Umständen zur Zeit wie moderne Sklaven in Wien. Früher kamen sie vor allem aus Bulgarien. Heute sind es meist Bosnier. Über ihre Chefs ist wenig bekannt. Zumindest sollen diese Hintermänner nach ähnlichen Methoden auch in Paris arbeiten. Was passiert, wenn die Kinder zu alt sind oder krank werden? Der Leiter des Opferschutzzentrums des Wiener Jugendamts „Drehscheibe“ weiß: „Die Bulgaren haben ihre Kinder nach Hause geschickt, aber die bosnischen Kinder werden verheizt. Sie werden so lang ausgebeutet, bis sie nicht mehr können.“

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http://www.unzensuriert.at/content/0014907-Mitten-Wien-Kinder-Sklaven-zum-Stehlen-ausgebildet

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Zigeuner-Kinder ausgebildet für brutale Raubüberfälle…Polizei machtlos…Opfer hilflos aus Angst vor Linken…


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Immer mehr ältere Menschen werden von immer jüngeren Zigeuner-Kindern brutal überfallen. Die Polizei ist rat- und machtlos.

Eines vorab: es wird 2014 immer schlimmer werden. Was hier geschildert ist, wird durch die „Freizügigkeit“, mit Gewalt von der „EU“ gefordert, die Opferzahlen und Schäden vervielfachen……kein Grund für Optimismus, es sei denn, die Masse wacht endlich auf und geht wütend auf die Strasse…allen Linken Strassen-Ratten zum Trotz…notfalls müssen diese eben mit geeigneten Mitteln, umerzogen werden…wer nicht hören will, muss fühlen… 

Eine winzige Meldung in der Kasseler Zeitung HNA lautete: »Bei zwei brutalen Überfällen sind am Montag am helllichten Tag zwei Seniorinnen in Kassel schwer verletzt worden.

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Die beiden 90 und 85 Jahre alten Opfer wurden von den Tätern heftig ins Gesicht geschlagen.« Polizeisprecher Wolfgang Jungnitsch sagte: »Wir sind sehr erschüttert über die Brutalität, mit der die Täter gegen die alten Damen vorgegangen sind.« Noch während die Fahndung lief, gab es weitere Opfer. Immer waren es Senioren. Meist erlitten sie von den Faustschlägen im Gesicht Kieferbrüche und mussten intensivmedizinisch betreut werden.

Bald war klar, dass die jungen Täter aus Rumänien kamen, denn wo auch immer sie in Kassel Senioren niederschlugen und ausraubten, da wurden sie in einem Fahrzeug mit rumänischem Kennzeichen abgeholt. Das Vorgehen der brutalen Täter, die schnell mit Eisenstangen oder Teleskopstöcken zuschlagen, findet man derzeit flächendeckend im deutschsprachigen Raum – und die Täter werden immer jünger.

Neun Jahre alt war ein Zigeuner-Junge,Zigeuner 1 der in der Essener Innenstadt eine Frau überfallen und ihr am Geldautomaten das Geld abgenommen hatte. Zeitgleich überfiel sein zehn Jahre alter Bruder einen weiteren Passanten. Dank guter Täterbeschreibung konnte die Polizei die beiden Knirpse wenige hundert Meter weiter stellen.

Doch passieren wird den schon lange polizeibekannten jungen Zigeuner- weder jetzt noch in den nächsten Jahren etwas, denn es ist jeden Tag das gleiche Spiel: Die Diebeskinder werden nach einem Überfall zum Jugendamt gebracht. Das bringt sie in ein Kinderheim, und weil man Kinder dort nicht einfach einsperren darf, sind sie wenige Minuten später wieder unterwegs, um ihrer »Arbeit« nachzugehen. Bis zum 14. Lebensjahr müssen sie sich keine Gedanken machen. Erst dann sind sie strafmündig.

Im Auftrag der Sippe

Die Zigeunerin Elisabeta hat diese Erfahrung gerade gemacht. Mehr als 200 Mal hat die Polizei sie in Dortmund und Essen nach Überfällen auf Senioren festgenommen und bald wieder freilassen müssen. Sie hatte stets angegeben, erst 13 Jahre alt zu sein. Dann ließen die Polizisten ihr Alter vom Amtsarzt festlegen. Zigeuner_PB116761

Rückwirkend wurde ein symbolisches Geburtsdatum festgelegt. Als Elisabeta dann amtlich 14 Jahre alt wurde und in Dortmund beim Überfall auf eine 76 Jahre alte Seniorin am Bankautomaten erwischt wurde, da klickten die Handschellen. Und Elisabeta sitzt jetzt erst einmal im Gefängnis. Die beiden neun und zehn Jahre alten Zigeuner-Brüder aber werden noch einige Jahre in aller Ruhe Senioren überfallen können. Nicht nur im Ruhrgebiet gibt es inzwischen Tausende stehlende Zigeuner-Kinder.

Das Schweizer Fernsehen sendete dazu einen aus deutscher Sicht politisch völlig unkorrekten Dokumentarfilm über stehlende Kinder in Europa. Der Dokumentarfilmer Li-viu Tipuritä ist selbst Roma und hat seine Wurzeln in Rumänien. Mit seinem Film „Im Auftrag der Sippe – Wie Zigeuner-Kinder zu Dieben werden“ erfuhren die verblüfften
Schweizer, dass in europäischen Städten wie etwa Madrid 85 Prozent der auf gegriffenen Diebe und Straßenräuber rumänische Zigeuner sind. In deutschen Großstädten ist das nicht anders, man spricht nur nicht darüber.

Ein Klaukind verdient 12000 Euro zigeuner

Ein durchschnittlich kriminell begabtes Zigeuner-Kind verdient mit Diebstählen und Überfällen auf Senioren nach Angaben von Liviu Tipuritä in Europa monatlich etwa 12 000 Euro. In immer mehr europäischen Städten lungern strafunmündige Zigeuner-Kinder in der Nähe von Bankautomaten herum und entreißen Kunden oder Passanten mit brutalster Gewalt Geld oder Taschen.

Werden sie von der Polizei geschnappt, ist das Schlimmste, was ihnen passieren kann, eine Übernachtung in einem sauberen Bett, eine Waschgelegenheit und eine warme Mahlzeit, denn spätestens am nächsten Tag werden sie^nach Angaben des Dokumentarfilmers überall in Europa wieder freigelassen. Filmemacher Tipuritä folgte den rumänischen Zigeuner-Kindern von ihren Lagern in die europäischen Städte, filmte sie versteckt, während sie Menschen bestahlen und bettelten. stacheldraht-kleingaerten-neukoelln

Und er dokumentierte, wie noch nicht einmal 14 Jahre alte Mädchen für 7000 Euro innerhalb der Sippen verkauft und zwangsverheiratet wurden. Die Zigeuner-Kinder sprechen im Film offen über ihre Straftaten und darüber, was passiert, wenn sie von der Polizei geschnappt werden. Ein Zigeuner-Mädchen sagt, sie sei nur zum Betteln und Stehlen in die Schweiz gekommen:

»Wenn uns die Polizei erwischt, nehmen sie uns das Geld weg, stecken uns in ein Tageszentrum und lassen uns dann wieder gehen.«

Das Geld kassieren die Sippenchefs, die sich in Rumänien kaum vorstellbare Villen bauen, die zum Teil mehr als 20 Millionen Euro img42 kosten.

Dokumentarfilmer Liviu Tipuritä hat viele Roma-Sippen vor der Kamera interviewt. Ihm ist es gelungen, mehrere Bosse von Zigeuner-Clans vor die Kamera zu bekommen und von ihnen zu erfahren, weshalb sie so stolz d
arauf sind, dass ihre Familien seit mehreren Generationen als Diebe in Europa unterwegs sind.

Nach diesem Film dürfte es schwer sein, in Zusammenhang mit Roma von »Vorurteilen« zu sprechen. Wohl deshalb darf der Dokumentarfilm „Im Auftrag der Sippe – Wie Zigeuner-Kinder zu Dieben werden“ im gebührenfinanzierten deutschen Fernsehen auch nicht gezeigt werden.

Überall im Ruhrgebiet soll nun privates Sicherheitspersonal in Geschäften und Banken eingesetzt werden, um die Bürger vor den stehlenden Zigeuner-Kindern zu schützen. Die Sparkassen, die Deutsche Bank und selbst der Discounter Netto sehen keinen anderen Weg mehr, denn die Polizei ist ja machtlos.

Zustände, die einfach nur wütend machen zigeuner

In Duisburg-Rheinhausen gibt es eine bemerkenswerte Aktion: Im Schaufenster jedes zweiten Geschäfts hängen Plakate, die in rumänischer und bulgarischer Sprache vor den jungen Kriminellen warnen. Es ist eine Aktion des Einzelhandelsverbandes.

Sie läuft im ganzen Altkreis Moers. Hauptgeschäftsführer Wilhelm Bommann sagt: »Laden- und Trickdiebstähle nehmen überhand. Die Aktion ist in Rheinhausen erfolgreich gelaufen.« Man wolle die Verbraucher aufrütteln und
die Einzelhändler, bei denen sich Ohnmacht breitmache, vor Langfingern schützen. 2501938326_d1fe65c873

Die reagieren immer gewalttätiger, wenn sie nicht sofort viel Geld bekommen – schließlich muss jedes stehlende Kind pro Tag mindestens 300 Euro bei der Familie abgeben. In Duisburg hat ein elf Jahre altes Zigeuner-Mädchen, das am Geldautomaten eine 44 Jahre alte Frau überfiel, diese so stark gebissen, dass ihr Opfer ins Krankenhaus musste. Auch zwei Passanten (39 und 73), die die Diebin festhalten wollten, erlitten Bissverletzungen. Die Polizei rät den Bürgern: »Schauen Sie sich beim Geldabheben nach verdächtigen Personen um, die sich in der Nähe aufhalten.

Notfalls brechen Sie den Vorgang am Automaten ab und kommen zu einem späteren Zeitpunkt wieder. Lassen Sie sich von einer Person Ihres Vertrauens begleiten.

Wenn möglich, suchen Sie Ihr Geldinstitut zu den Öffnungszeiten auf und lassen Sie sich das Geld am Schalter auszahlen.«

Das alles sind Zustände, die immer mehr Menschen wütend machen.

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Immigranten bedrohen den sozialen Frieden


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Deutschland: 

Man reibt sich verwundert die Augen: Bund, Länder und Kommunen verbreiten neuerdings Parolen, die vor Kurzem noch als rechtsradikal galten.

Erinnern Sie sich noch an jene Zuwanderungsdebatte, die Thilo Sarrazin mit seinen Thesen zu bestimmten Immigrantengruppen angestoßen hatte? Beinahe alle Medien und Politiker stempelten den Ex-Bundesbanker damals zum Rechtsradikalen. Sarrazin forderte beispielsweise die Begrenzung des Zuzuges von Armutszuwanderern, fett und gut betucht, die unsere Sozialsysteme belasten. Dafür wurde er massiv kritisiert und attackiert. Dann geschaft jedoch ein Wunder: 2013 ging der damalige Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) noch viel weiter als Sarrazin:

Der Mann forderte beispielsweise ein Einreiseverbot für Roma aus Bulgarien und Rumänien. Sobald
sie in Deutschland Sozialhilfe beantragen, sollen sie seiner Auffassung nach in ihre Heimatländer zurückgeschickt werden und nicht wieder einreisen dürfen. Friedrich sprach von einem »Flächenbrand«, den etwa Zigeuner in den Kassen deutscher Kommunen entfachen, und nennt das Verhalten von Zigeuner einen »Sprengsatz«.

Ist der deutsche Innenminister plötzlich zum Rechtsradikalen mutiert? Nein, auch er sieht jetzt, dass Sarrazin recht hatte. Schließlich sind seit der durch den Ex-Bundesbanker entfachten Debatte rund eine halbe Million Armutsflüchtlinge, fett und gut betucht, aus Bugarien und Rumänien nach Deutschland gekommen – vor allem Zigeuner.

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 Im Jahr 2013 haben 52 000 Zigeuner in Deutschland ein Gewerbe angemeldet. Allerdings nur zum Schein – denn sobald sie das Gewerbe angemeldet haben, können sie für sich und für ihre Familien Sozialhilfe beantragen. Und zwar auch für Kinder, die noch nie in Deutschland gewesen sind. Seitdem 1. Januar 2014 an gilt für Rumänen und Bulgaren die Arbeitnehmerfreizügigkeit.

Sie müssen jetzt kein Gewerbe mehr zum Schein anmelden, um hier Sozialhilfe zu erhalten. Sie dürfen diese nun direkt beantragen. 1,5 Millionen Zigeuner, so die offiziellen Zahlen der Bundesregierung, wollen zu ihren schon in Deutschland und Österreich lebenden Verwandten übersiedeln. Als Thilo Sarrazin auf diese absehbare Entwicklung aufmerksam machte, da antwortete man ihm, jeder einzelne Immigrant werde eine Bereicherung für uns sein. Inzwischen ist davon keine Rede mehr.

Jetzt haben auch die Verantwortlichen in Bund, Ländern und Gemeinden erkannt, dass Sarrazins Anmerkungen korrekt waren. Die kommunalen Haushalte, die ohnehin unterleeren Kassen leiden, stehen mit dem Rücken zur Wand. Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link (SPD) sagte etwa zum Zustrom von Zigeuner:

»Allein meine Stadt wird das 15 Millionen Euro im Jahr kosten.« Und zwar zusätzlich zu den Millionen, die die Stadt zwar nicht hat, aber schon jetzt Monat für Monat an immer mehr „Armutsflüchtlinge“ (sind alle fett und gut im Schuss) auszahlen muss. Das  Bundesinnenministerium warnt jetzt intern sogar wörtlich vor einer Gefahr für den »sozialen Frieden« in den deutschen Ballungsgebieten durch fette gut betuchte Armutsflüchtlinge.

Betroffen seien vor allem die Großstädte Duisburg, Dortmund, Berlin, Hannover, München, Mannheim, Offenbach und Frankfurt. Erwartet werde die »extreme Belegung von baufälligen, unbewohnbaren Liegenschaften mit illegalen Matratzenlagern«, die »Vermüllung von Liegenschaften (verdreckte Innenhöfe, überfüllte Mülltonnen)«, »verstärkte Beschwerden über lautstarke Menschenansammlungen zu frühen Morgenstunden« und »große Schwierigkeiten an Schulen mit schulpflichtigen Kindern aus Bulgarien und Rumänien, die kein Wort Deutsch sprechen«.

All das hatte Thilo Sarrazin ja schon 2010 prognostiziert. Zur Erinnerung: Damals nannte Bundeskanzlerin Angela Merkel die Äußerungen Sarrazins zu Ausländern in Deutschland »äußerst verletzend und diffamierend«.
Die Kommunen sind überfordert

Doch dann verbreitete Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich die gleichen Aussagen – und niemand empörte sich. Nur Thilo Sarrazin, der frühe Überbringer der Botschaft, wird munter weiter öffentlich gescholten. Die SPD wollte Sarrazin im Jahr 2010 sogar aus der Partei werfen. Heute brüllt sie dessen Parolen nach. Wie etwa NRW-Integrationsminister Guntram Schneider (SPD). Der sagt jetzt, die steigende Armutszuwanderung,  fett und gut betucht, überfordere die Kommunen in NRW.

Auch Schneider sieht – wie der Bundesinnenminister – jetzt den sozialen Frieden durch Migranten gefährdet, und warnt davor, »den Mantel des Schweigens« über die Probleme zu legen: »Die Zeit des Philosophierens und des Beschreibens von Problemen ist vorbei«, so Schneider. Beim SPD-Chef Sigmar Gabriel ist das Problembewusstsein offenbar ebenso angekommen. Wer hätte je gedacht, dass dieser im Zusammenhang mit Zigeuner von »Verwahrlosung« spricht.

Weil Roma im Ruhrgebiet auf engstem Raum mit vielen Familienangehörigen Zusammenleben, sagte Gabriel: »Wenn Sie einen verwahrlosten Stadtteil haben, dann haben Sie auch verwahrloste Köpfe und verwahrloste Seelen bei den Menschen.« Am lautesten protestieren im Ruhrgebiet übrigens derzeit türkische Immigranten gegen den Zuzug von noch mehr Zigeuner aus Rumänien und Bulgarien.

Im sozialen Brennpunkt Duisburg-Hochfeld, wo etwa 7000 Zigeuner leben, schimpfen die Türken über die neu hinzugekommenen Immigranten und behaupten, dass diese zur Verwahrlosung ihres Stadtteils beitragen würden…

Ein verhängnisvoller Teufelskreis

Die Londoner Tageszeitung Daily Mail hat das alles aufmerksam beobachtet. Sie berichtete nun unter der Überschrift »Rumänische Zigeunergettos« (»Romanian gypsy ghettos«) über die sich zuspitzende Lage in deutschen Ballungsgebieten.

Anders als in Deutschland w
erden in der Schweiz, die ebenfalls von der dargestellten Entwicklung betroffen ist, die Bürger über die Hintergründe des neuen Massenansturms von Eindringlingen informiert. Dort gibt es 300 Franken (242 Euro) Rückkehrgeld für Zigeuner wenn diese nach ihrer Ankunft binnen 48 Stunden in ihre Heimat zurückreisen. Eine Busfahrt vom Balkan nach Zürich kostet pro Person 55 Franken (44 Euro), das Kombiangebot von Hin- und Rückfahrt 100 Franken (80 Euro).

Viele Zigeuner pendeln vier Mal im Monat zwischen der Schweiz und Rumänien oder Bulgarien und verdienen so vierwöchentlich steuerfrei 880 Euro, ja, sie bessern sich diesen in ihrer Heimat als fürstlich geltenden »Lohn« mitunter noch durch kriminelle Gelegenheitsdelikte auf.

Solche organisierten Billig-Busreisen für Armutsflüchtlinge, fett und gut betucht, gibt es auch für Tschetschenen, von denen 40000 nach Deutschland gelockt werden. Man ködert sie mit der unzutreffenden Aussage, in Deutschland schenke ihnen die Bundesregierung ein Stück Land, wenn sie sich als Fachkräfte registrieren ließen. Dafür bezahlen sie dann die Busfahrt nach Deutschland. Danach beginnt ein Teufelskreis:

Sie haben für die Busfahrt Schulden gemacht, bekommen kein Land in Deutschland und wissen nicht, wovon sie die Rückfahrt und ihren Lebensunterhalt finanzieren sollen.

Und bei den Deutschen, die davon erfahren und notgedrungenermaßen für diese Immigranten aufkommen müssen, steigt die Wut…..hoffentlich knallt es bald…wenn die Wut endlich die Angst und Bequemlichkeit ausschaltet…

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Rekordhohe Zahl ausgelieferter Zigeuner in Frankreich


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Die Behörden Frankreichs haben im vergangenen Jahr 19.380 rumänische und bulgarische Zigeuner deportiert. Zugleich wurden 165 Zigeunerlager zerstört, in denen die Deportierten wohnten. Den meisten Ausgelieferten wurde keine Hilfe geleistet.

2012 wurden rund 9.400 Zigeuner aus dem Land ausgewiesen, somit ist die Zahl der Deportierten um das Doppelte gestiegen.

Der Innenminister Frankreichs Manuel Valls besteht darauf, dass die Zigeuner ausgeliefert werden sollen, falls sie sich in die Gesellschaft nicht integrieren wollen. Laut Umfragen sind die meisten Einwohner des Landes derselben Meinung.

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 http://german.ruvr.ru/news/2014_01_15/Rekordhohe-Zahl-ausgelieferter-Roma-in-Frankreich-4758/

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Roma aus Serbien stellen massenhaft Asylanträge in Deutschland


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Zigeuner aus Serbien missbrauchen das deutsche Asylrecht.

Nach der Welle von Roma, die als offzielle EU-Bürger aus Rumänien und Bulgarien in den Sozialstaat Deutschland einwandern, kommen nun auch immer mehr Zigeuner aus Serbien. Diese nutzen allerdings nicht den „privilegierten“ Status als EU-Bürger, um Arbeitsmarkt und Sozialsystem zu überfluten, sondern bedienen sich des deutschen Asylrechts. 2013 stiegen die Asylanträge aus Serbien in Deutschland um 40 Prozent, fast alle Asylwerber sind Roma. Insgesamt sind die Asylanträge sogar um 70 Prozent gestiegen, inklusive Folgeanträgen suchten 127.023 Fremde um den Asylstatus an. Ein ähnlich hoher Wert war zuletzt 1999 zu verzeichnen.

Der amtierende serbische Ministerpräsident Ivica Dacic macht für die Auswanderungswelle nach Deutschland vor allem die soziale Hängematte verantwortlich. Laut Dacic würde die offiziellen Asylanten nur das Geld, das sie über Sozialleistungen erhalten, anlocken.

Bürger aus Westbalkan sollen kein Asyl mehr erhalten

Die rot-schwarze Bundesregierung in Berlin möchte zukünftig Bürgern aus den gesamten Westbalkanstaaten den Asylstatus verwehren. Neben Serbien sollen auch Bosnien-Herzegowina und Mazedonien als sichere Herkunftsländer eingestuft werden. Flüchtlinge aus diesen Staaten hätten zukünftig dann keinen Anspruch mehr auf Asyl.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014670-Roma-aus-Serbien-stellen-massenhaft-Asylantr-ge-Deutschland

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Lügen von Medien und Politk: 44 Prozent der Zigeuner haben nicht einmal einen Schulabschluss


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England schützt seine Sozialsysteme: in den ersten Monaten gibt es keinen Cent Sozialhilfe!

FPÖ schlägt für Österreich prinzipiell das gleiche vor.

Grün-Rote zetern Gift und Galle

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Sind es wirklich Facharbeiter,Zigeuner_PB116761 die ihr Glück im Westen suchen?

Seit Wochen versuchen Politiker, Migrations-Experten und Journalisten, die Deutschen davon zu überzeugen, dass Deutschland die Arbeitskräfte, die seit dem 1. Januar aus Rumänien und Bulgarien einreisen dürfen, dringend brauche. Nur die CSU warnt vor der Einwanderung in das deutsche Sozialsystem und wird dafür von allen Seiten als „rechtspopulistisch“ beschimpft. Angeblich wären 72 Prozent der seit 2007 aus den beiden osteuropäischen Ländern Eingewanderten sozialversicherungspflichtig beschäftigt, heißt es von offizieller Seite. Interessanterweise wird jedoch nicht erwähnt, wie viele bisher insgesamt gekommen sind. Auch weiß niemand, wie viele künftig noch kommen werden.

44 Prozent der Zigeuner
haben nicht einmal
einen Schulabschluss

Und völlig unabhängig von den lückenhaften Statistiken haben die meisten Bürger ganz andere Bilder vor Augen. So etwa die zunehmende Zahl von offenbar organisierten Bettlern und Musikanten auf unseren Straßen, deren Wiege in Rumänien und Bulgarien stand, wo sie als Mitglieder der Roma einer dort lebenden Minderheit angehörten.

Aber auch Berichte aus Städten wie Mannheim oder Duisburg wecken Ängste. Dort haben sich inzwischen so viele Zigeuner angesiedelt, dass die dortigen Kommunen unter den ansteigenden Sozialkosten ächzen. Hinzu kommt über die Jahre angelesenes Hintergrundwissen über den nicht vorhandenen Bildungshintergrund dieser Zuwanderer.

44 Prozent der Roma haben keinen Schulabschluss, war beispielsweise im „Deutschlandradio“ zu vernehmen. 19 Prozent der bulgarischen Roma sind laut Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) sogar Analphabeten. Wer angesichts dieser Informationen von „Facharbeitern“ spricht, der kann nicht ernst genommen werden.

Allerdings darf man nicht vergessen, dass diese ethnische Gruppe vor Beginn der Auswanderungswelle nur knapp zehn Prozent der Bevölkerung in Rumänien und Bulgarien stellte. Also kann man davon ausgehen, dass auch genügend rumänische und bulgarische Krankenschwestern und Ärzte den Weg nach Deutschland finden.

Bei Angestellten staatlicher Einrichtungen, die eher mäßig bezahlen, mag diese Theorie aufgehen, dürfte jedoch das dortige Gesundheitssystem zugunsten des deutschen massiv belasten. Doch schon die erhofften Ingenieure werden eher zögernd ihre Koffer packen.

Ist ihr Arbeitgeber ein global agierender Konzern, verdienen sie nicht viel weniger als ihre Kollegen in Deutschland, die aber eine höhere Abgabenlast und eine deutlich schlechtere Kaufkraft haben. Wer zudem in größeren Städten wohnt, beispielsweise in Bukarest, der lebt in einem prosperierenden Umfeld.

Dies können hingegen die Roma in den beiden Ländern nicht von sich behaupten. Ein Großteil von ihnen lebt auf dem Land in äußerst ärmlichen Verhältnissen und hat laut KAS zu 40 Prozent keinen Frischwasseranschluss und zu über 60 Prozent keine Arbeit. Gerade jene Menschen haben nichts zu verlieren und können im Ausland – oft zu Lasten der Einheimischen – nur gewinnen.

———————————-nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 02-2014—————-

 

 

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Nun überfluten Zigeuner die Stadt Dortmund


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Dortmund wird zum nächsten Zigeuner-Notstandsgebiet

Dortmunds Wahrzeichen „wacht“ bald über Zigeuner-Viertel.

Nordrhein-Westfalen (NRW) wird immer mehr zum „Hoffnungsgebiet“ für Zigeuner aus Südosteuropa. Bereits seit Jahren überfluten Zigeuner-Clans die Ruhr-Metropole Duisburg und belasten dort das Sozialsystem und die Kriminalstatistik durch ihre fehlende Integrationsfähigkeit. Nun wird eine zweite Stadt in NRW, die Stadt Dortmund, immer zum Anziehungspunkt für die Zigeuner aus Rumänien und Bulgarien. Seit dem 1. Jänner 2014, mit dem die Ostöffnung des Arbeitsmarktes für Rumänen und Bulgaren in Kraft gesetzt worden ist, rollen neue Wohnwagenkolonnen ins Ruhrgebiet. Bereits im Sommer 2013 berichtete eine ARD-Dokumentation über die Verhältnisse von Dortmund-Nordstadt und dem dort entstandenen Roma-Viertel.

Wer soll das denn verstehen

Als dort schonungslos die ungehinderte Zuwanderung von Volksgruppen, die sich nicht integrieren wollen oder können, gezeigt wurde, kam es sofort zum moralischen Aufschrei der politisch Korrekten und der vereinigten Linken in der Öffentlichkeit und den Medien. Nun muss sogar eine SPD-Politikerin zugeben, dass es Probleme gibt, die nur schwer in den Griff zu bekommen sind.

Nach Dortmund kommen vor allem Analphabeten und keine Facharbeiter

Die Dortmunder Sozialdezernentin Birgit Zoerner (SPD) räumt mit der Propaganda vieler linker Gutmenschen auf, die die Öffnung des Arbeitsmarktes und die ungehinderte Zuwanderung positiv bewerten. Es kommen nämlich nicht die hochqualifizierten Facharbeiter nach Dortmund, sondern laut Zoerner die Analphabeten, so die SPD-Politikerin gegenüber heute.de:

In Städten wie Dortmund, Duisburg, Gelsenkirchen, aber auch Mannheim, Offenbach, Hannover und in einer Vielzahl anderer Städte haben wir einen überwiegenden Anteil an nicht- oder nur gering qualifizierten Menschen. In Dortmund haben wie zum Beispiel auch einen hohen Anteil an Analphabeten unter den Zuwanderern.

Damit wird wohl auch Dortmund ähnlich wie Duisburg sehr bald zu einem Roma-Notstandsgebiet, wo Müllberge und Kriminalität in viele Stadtteile einziehen werden. Finanzieren muss diese falsche Politik der deutsche Steuerzahler.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014648-Dortmund-wird-zum-n-chsten-Roma-Notstandsgebiet

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