Weltjudentum: Rassisten gegen das echtdeutsche Volk…wolfram.wahrheitsforscher berichtet…


Wahrheit ist das höchste Gut, verbreitet die Wahrheit
massenweise!
zionistische Gehirnverschmutzung und Geschichtsfälschung,
hervorragend erklärt vom großartigen Wahrheitskämpfer für
das deutsche Volk, Deutsch-Kanadier Alfred Schäfer
https://www.youtube.com/watch?v=nrBLOMI3Xio
und vom ebenso exzellenten Wahrheitskämpfer, Lokführer
Henry Hafenmayer
http://www.ende-der-luege.de/
und vom lebenslangen großartigen Wahrheitskämpfer Ernst
Zündel
https://www.youtube.com/watch?v=bKpXjPHkDnQ
Was wirklich mit dem deutschen Volk geschah:
Eidesstattliche Aussagen von Zeitzeugen, herausgegeben in
14 Bänden vom Auswärtigen Amt des Deutschen Reiches
zwischen 1941 und 1945, welche seit Jahrzehnten von den
weitgehend jüdischen BRD- und DDR-Nachkriegsmedien, –
regierungen und -Ministerien unterdrückt werden vor dem
deutschen Volk:
Die Originaltitel dieser 14 Bände sind:

weiter hier:

Rassisten gegen das echtdeutsche Volk

Weltjudentum und seine globalen Vernetzungen….der Wahrheitsforscher berichtet…


Jüdisch-zionistische und jüdisch-bolschewistischkommunistische
Kriminelle, die sich als Deutsche aus-gaben,
haben sich mit Hilfe des freimaurerisch-bolschewistischkommunistischen
Weltjudentums und des jesuitisch-kirchlichklösterlichen
Weltjudentums und beider Lügenpresse, sofort
ab Ende des 2. Welt-kriegs 1945-1955, in Restdeutschland so
ziemlich ALLES gestohlen und ergaunert: die deutschen Medien,
deutsche landwirtschaftliche, handwerkliche und
Industrie-Betriebe (besonders auf dem Land, denn da waren
sie noch intakt) und anderes deutsches Eigentum, deutsche
obrigkeitliche Stellen und Schlüsselstellen sowie Banken und
die gesamten vorhandenen Werte, Patente, wertvollste
tiefstgehende Fach-literatur aller nur erdenklichen Gebiete
aus viele Generationen langer deutscher Forschungsarbeit auf
allen naturwissenschaftlichen Gebieten, auf allen Gebieten
besten handwerklichen und kunsthandwerklichen Könnens,
aus Medizin, Musik, Technik, Geschichtsforschung und aus
tausenden anderen Gebie-ten.

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Weltjudentum und seine globalen Vernetzungen….

Wahrheit ist das höchste Gut, verbreitet die Wahrheit massenweise!


Beitrag von: wolfram-wahrheitsforscher

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zionistische Gehirnverschmutzung und Geschichtsfälschung, hervorragend erklärt vom großartigen Wahrheitskämpfer für das deutsche Volk, Deutsch-Kanadier Alfred Schäfer

https://vk.com/video356447565_456239041  

und vom ebenso exzellenten Wahrheitskämpfer, Lokführer Henry Hafenmayer
http://www.ende-der-luege.de/

und vom lebenslangen großartigen Wahrheitskämpfer Ernst Zündel

Was wirklich mit dem deutschen Volk geschah:

Eidesstattliche Aussagen von Zeitzeugen, herausgegeben in 14 Bänden vom Auswärtigen Amt des Deutschen Reiches zwischen 1941 und 1945, welche seit Jahrzehnten von den weitgehend jüdischen BRD- und DDR-Nachkriegsmedien, -regierungen und -Ministerien unterdrückt werden vor dem deutschen Volk:

Die Originaltitel dieser 14 Bände sind:

  • Boslchewistische Verbrechen gegen Kriegsrecht und Menschlichkeit

    Alliierte Verbrechen gegen Kriegsrecht und Menschlichkeit

    jeder Band hat ca. 300 bis 350 Seiten.

https://ia801207.us.archive.org/21/items/AuswartigesAmtBolschewistischeVerbrechenGegenKriegsrechtUndMenschlichkeitBd.31943/AuswrtigesAmt-BolschewistischeVerbrechenGegenKriegsrechtUndMenschlichkeitBd.31943.pdf

Die Täter dieser sadistischen zu Tode Quälereien an Deutschen waren sowohl auf Ostalliiertenseite als auch auf Westalliiertenseite fast immer jüdische Kommissare und jüdische Partisanen, die sich als Russen, Polen, Tschechen, Engländer, Franzosen, Amerikar, ausgaben. Und jüdische Zivilisten, die sich ebenfalls nicht als solche zu erkennen gaben. Sie legten am liebsten selbst Hand an gegen Deutsche, und nahmen Mongolen zu Hilfe gegen Deutsche auf Ostalliiertenseite, und auf Westalliiertenseite nahmen sie sich Schwarze zu Hilfe aus den englischen, amerikanischen und französischen Kolonien Afrikas. Wie heute auch.

Die 2 Weltkriege waren beide jüdisch erzwungen worden, durch Freimaurer und durch Jesuiten/Jakobiner/sonst. Orden/Klöster/evang.+kath.Kirchen/Freikirchen, die allesamt jüdische Organisationen waren und sind.

Lest das Buch „Wie der Weltkrieg 1914 „gemacht“ wurde“ von General Erich von Ludendorff,

von 1930, denn schon damals ergaben Untersuchungen, daß jüdische Jesuiten und jüdische Freimaurer den 1. Weltkrieg ausgeheckt, geplant und erzwungen hatten, gegen das breite deutsche Volk, um Deutschlands Monarchie abzusetzen und eine verheimlicht jüdisch beherrschte kommunistisch-bolschewistische Polizeidiktatur mit jüdischer Regierung, Totalüberwachung, mörderischen Geheimdiensten, Polizei und Milizführung, wie in der Sowjetunion, zu errichten.

Sogar NACH Kriegsende, in den ersten sechs sog. „Friedens“jahren 1945-1951, wurden auf deutschem Boden noch mind. 14 Millionen unschuldige deutsche Männer, Frauen, Kinder, Säuglinge, Greise, Kriegsspätheimkehrer, heimtückisch jüdisch ermordet, oft auf grauenvolle talmudische Art und Weise.

Die Täter gaben sich anschließend als deutsche Flüchtlinge und deutsche Vertriebene aus und ergaunerten sich Deutschland, bildeten einen jüdischen Staat im Staat, sowohl in BRD als auch in DDR, terrorisierten und demütigten und entehrten und entrechteten und enteigneten das überlebende restl. deutsche Volk mithilfe der jüdisch erfundenen Lügen und mithilfe der jüdisch erfundenen Kriegsschuldlügen, verboten den überlebenden Deutschen die freie Rede durch Todesstrafen, ergaunerten sich deutsche Medien, deutsche Banken, deutsche Schlüsselstellen, deutsche Patente, deutschen Boden, deutsche Industriebetriebe und deutsche landwirtschaftl. und handwerkliche Anwesen, die auf dem Lande noch intakt waren, gaben sich dreist-lügnerisch ab 1945 als Deutsche aus, und führten den Krieg gegen das echtdeutsche Volk bis heute als verdeckten Krieg weiter, auch deren Nachkommen in 2. und 3. Generation sind nicht minder deutschtodfeindlich.

Es sind Kommunisten und Zionisten, die sich meist scheinfromm evang. oder kath. oder freikirchlich tarnen, oder gutmenschlich tarnen, aber zutiefste Rassisten gegen das echt-deutsche Volk sind.

Udo Walendy…Methoden der Umerziehung


Lügen als legitimes Mittel der Politik; „Kriegsverbrecher“ sind nur Deutsche;
größte Menschenjagd der Geschichte; Die Umerziehung der Justiz;
und das Noch heute gültige Besatzungsrecht u.A.

reeducation = Gesamtheit der Maßnahmen, mit denen die vier Besatzungsmächte nach dem Zweiten Weltkrieg Deutschland zum „Ewigen Beuteopfer“ führen wollen….

WalendyUdo-WahrheitFuerDeutschland-DieSchuldfrageDesZweitenWeltkrieges.Titel

Befreiung durch Plünderung, Diebstahl, Mord und Vergewaltigung? Befreit wovon?


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eine Erinnerung an die Mär einer „Befreiung“….eines alliierten Zuchtprogramms..

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Plünderung, Diebstahl, Mord und Vergewaltigung durch Feind-Alliierte….

befreiung-flucht-vertreibungDer 8. Mai 1945…

der Tag der größten Demütigung….der Beginn (Fortsetzung) der Geschichtsfälschung und des größten Verbrechens an einem souveränen Volk…..

1) „Im Mai 1945 wurde ich von meiner schönen Heimat im Sudetenland „befreit“”, meine Eltern von Haus, Feldern und Wiesen, von allem Besitz, von Verwandten und Bekannten, die bei der Vertreibung umgebracht wurden. Ein Onkel wurde im Vertreibungslager Reichenau erschlagen, vielleicht weil er nicht schnell genug laufen konnte, denn politisch war er nicht aktiv gewesen. Seine Frau starb während der Abschiebung in einem Viehwagen, wo sich auch meine Eltern befanden. Mir selbst blieben die Schrecken der Vertreibung erspart, dafür lag ich verwundet in einem auf freier Strecke abgestellten Lazarettzug. Wäre ich als deutscher Soldat in die Heimat zurückgegangen, hätte mir das Schlimmste zustoßen können. Deutsche waren zu der Zeit vogelfrei, ohne jeden Rechtsschutz. Jeder konnte umgebracht werden. Meinen Vater wollte ein Tscheche, der unser Haus nahm, erstechen. Zum Glück hielt ihn seine Mutter davon ab. Als meine Mutter und ihre Schwester durch das nahe Wäldchen gingen, sahen sie aufgewühlte Erde, wo noch eine Hand herausschaute. Wie viele der durchziehenden deutschen Landser ihre Heimat nie wieder sahen, weiß niemand.“

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Befreit wovon – Besetzt wodurch

HaarmannD.H.-Deutschland-BesetztWieso-BefreitWodurch198772S.Text

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große PDF-Datei..….

eine Antwort auf die Schleimrede von Gauck im Januar 2014

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Maria Lourdes…bearbeitet und ergänzt von deutschelobby….


	

Zeitzeugnis der deutschen Weltgeschichte aus den 30er Jahren und darüber hinaus – aus erster Reihe…Zionismus…Geschichtsfälschung…Weltkriege


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ddddddddd

 

Und wer offene Augen hat, der weiß, daß Dämonen als Menschen maskiert, uns seit

100 Jahren im Würgegriff halten und das öffentliche Bewußtsein so manipulieren, daß

ihre Verbrechen, wie auf S. 10 aufgelistet, unbekannt sind.

Darum müssen wir sie wiederholen, damit sie nicht vergessen werden. Denn die waren so ungeheuer
und unvorstellbar monströs wie folgt:

Zwei Weltkriege; Tote und Verwundete……………………………….. 86 000 000
Armenische Christen von türkischen »Juden« ermordet, 1915 .. 1 500 000
NACH dem zweiten Weltkrieg, Deutsche ermordet……..etwa 12 000 000
NACH dem II WK. zum Ermorden ausgelieferte Russen ……… 2 000 000
Kommunistische Revolution in China; ermordet etwa………. 100 000 000
Bürgerkriege und Revolutionen in Afrika und Süd-Ost-Asien. 10 000 000
GULAG; 75 Jahre Mord in 2500 KZ-Lagern, ermordet etwa* 145 000 000
Seit 1945 200 Kriege und unzählige Revolutionen; Opfer:… 100 000 000
Dauermord an den Ungeborenen,1945-2010; ermordet etwa 2 000 000 000
Kriege inszeniert in nur 100 Jahren, von 1914 bis 2011 1 . . . . . . . . . 237

Aktuell wie nie zuvor!!! zionistische Finanzmafia

Im Jahre 1932 hat Vladimir Jabotinski in seiner Zeitung »Náscha
Rjzec«, unsere Sache, dies geschrieben: Das deutsche Volk und jeder
Deutsche ist eine Gefahr für uns Juden und muß ausgelöscht werden.

In seinen Kreisen wurde auch der Wahn erbrütet, die Deutschen
sind die Nachkommen der alttestamentlichen Amalekiter, die aufgrund
des Gebotes Jahwes vom Erdboden spurlos aus-zu-tilgen sind.
Der Aufstand im Ghetto von Warschau, im Jahre 1944, brachte den
Beweis, daß die These von den »Amalekitern« keine archaische
Phantasie war, denn das war der Schlachtenruf des Aufstandes: »Schlagt
die Amalekiter«; und kein Mensch, am wenigsten ein deutscher Soldat,
hat den Sinn verstanden.
Doch heute (2010) hat sich die Weltlage grundlegend geändert. Denn
die, die von dem Wahn besessen sind, IHR »Gott« hätte ihnen »Licht«
gegeben, die Nachkommen der Amalekiter zu identifizieren, der hätte sie
auch beauftragt diese »Amalekiter« vom Erdboden auszutilgen. Heute
haben sie die Mittel dazu. Denn in entsprechenden Webseiten, im Internet,
liest man die mit Stolz verbreitete Genugtuung der Israelis, daß sie
mit ihren Raketen ALLE Großstädte Europas erreichen können.

zehn-wunder – Verbrechen an Deutschen

Vergessene des Feuersturms…Linke Deutschfeinde und alliierte Züchtlinge sind nicht in der Lage Gefühle für unschuldige Bombenopfer zu empfinden….sie sind nur noch abgestumpfte, mit alliierter Geschichtsfälschung geimpfte Subjekte…die unterste Form der Existenz


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b1

medien, audio https://deutschelobby.files.wordpress.com/2014/02/bombenterror-vergessene-des-feuersturms.mp3

Kriegsopfergedenken erschließt sich im Kontext geschichtlicher Deutungsmuster. Monumente wie das Leipziger Völkerschlachtdenkmal preisen die Kämpfer als heldenhafte Befreier vom napoleonischen Joch. Vom Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 zeugen die Berliner Siegessäule oder das Niederwalddenkmal bei Rüdesheim. Ein ungebrochenes Verhältnis zu Nation und Soldatentum offenbaren auch Erinnerungsstätten des Ersten Weltkriegs.

Während des Ersten Weltkrieges kam es zu ersten Luftschlägen, vor allem im Südwesten des Reichs. Ein französischer Zeppelinangriff auf Karlsruhe tötete am 22. Juni 1916 über 100 Menschen, darunter 71 Kinder nach einem Zirkusbesuch. An seine Signalwirkung für den späteren totalen Krieg erinnert eine Säule vor den Gräbern. In Koblenz übertrug man den Sinn des Soldatentods auf die Bombenopfer: „12. März 1918 – Auch Ihr starbt für das Vaterland“.

Weitaus mehr Menschenleben forderte der strategische Luftkrieg zwischen Deutschland und dem Vereinigten Königreich, der im Mai 1940 mit Angriffen auf militärische Ziele begann. Seit der Area Bombing Directive vom 14. Februar 1942 setzten die Briten zusehends auf Flächenangriffe. Diese sollten die „Durchhaltemoral der Zivilbevölkerung, vor allem der Industriearbeiter“ schwächen. Der letzte Großangriff des Bomber Command am 14. April 1945 galt dem Potsdamer Hauptbahnhof. Laut dem Potsdamer Jahrbuch aus dem Jahr 1966 tötete er genau 3.578 Menschen. 1.641 von ihnen fanden auf dem Postdamer „Neuen Friedhof“ auf zwei „Bombenopferehrenfeldern“ ihre letzte Ruhe. Auf den Grabsteinen sind zum Teil mehrere Tote verewigt. Etwa ein Viertel ist namenlos.

Die häufig genannte Zahl von 700.000 Bombentoten in Deutschland − darunter Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter − bleibt vage, da sich 1945 Terrorangriffe auf Orte mit Flüchtlingsströmen häuften. Am stärksten schwanken die Schätzungen für die Spreng- und Brandbombenattacken auf Dresden vom 13. bis 15. Februar 1945 (25.000 bis 250.000) und den Luftschlag der US-Streitkräfte gegen − laut Einsatzprotokoll − „Rangierbahnhöfe“ des Ostseehafens Swinemünde am 12. März 1945 (4.500 bis 23.000).

Beide Städte stehen im Fokus der Luftkriegserinnerung. Zwar geriet Swinemünde 1945 unter polnische Verwaltung, Massengräber für die Opfer entstanden aber auf dem heute zu Mecklenburg-Vorpommern gehörenden Hügel Golm. Sein Blickfang ist das „Flüchtlingsmädchen“ des DDR-Bildhauers Rudolf Leptien. Die Namen von 669 bekannten Opfern wurden in Bronze graviert, ebenso zwei Gedenktexte. „20.000 Opfer des Bombenangriffs am 12. März 1945 auf Swinemünde. Eine Stadt sank in Trümmer. Vergeben, doch nicht vergessen. Wir gedenken der Toten“ heißt es auf einer privat gestifteten Tafel.

Mittelpunkt Dresdner Erinnerungskultur ist das Massengrab des Heidefriedhofs, wo die meisten geborgenen Leichen und Leichenteile bestattet wurden. Den Vierzeiler der Gedenkwand textete der einer jüdischen Handwerkerfamilie entstammende Max Zimmering, Multifunktionär im DDR-Schriftstellerverband und Kandidat des Zentralkomitees der SED: „Wie viele starben? Wer kennt die Zahl? An Deinen Wunden sieht man die Qual der Namenlosen, die hier verbrannt im Höllenfeuer aus Menschenhand.“ Der sprachlichen Wucht dieser Anklage begegnet seit 2010 die Trauer einer sensibel modellierten Mädchenfigur am anderen Ende des Ehrenhains.

Einzelschicksale gehen
in Massengräbern unter

Weitere Dresdner Massen- und Einzelgräber findet man etwa auf dem Johannisfriedhof. In der Innenstadt erinnern Bildwerke an Zerstörung, Tod und Wiederaufbau sowie eine überlebensgroße „Trümmerfrau“ an der Ostseite des Rathauses (Bronze, 1967). Abstrakter Formensprache bedient sich die monumentale „Maria mit dem toten Jesus“ (Meißner Porzellan, 1976) in einer Seitenkapelle der Dresdner Hofkirche. Die Frauenkirche, als Ruine noch Mahnmal gegen „imperialistische Barbarei“ (Bronzetafel von 1982, heute im Stadtmuseum), gilt seit ihrem Wiederaufbau als Symbol der Versöhnung.

Über historisch-ideologische Brüche hinweg waren die Toten stets auch ein Propagandawerkzeug. Am 16. Februar 1945 beklagte der Völkische Beobachter das „Kulturverbrechen an Dresden“ − eine Steilvorlage für die DDR mit ihrer doppelten Frontstellung gegen US-amerikanischen „Imperialismus“ und einen als Sonderform kapitalistischer Herrschaft gedeuteten „Faschismus“. Sowjetische Kriegsverbrechen wurden verschwiegen; um so heftiger geißelte man den „anglo-amerikanischen Bombenterror“. Galionsfigur dieser Haltung war der Dresdner Oberbürgermeister Walter Weidauer, dessen Schriften die DDR-offiziöse Zahl von „mindestens 35.000 Opfern“ zementierten.

Auch eine „Historikerkommission zu den Luftangriffen auf Dresden“ stiftete keinen Konsens. Die von ihr beschriebene Opferzahl von „höchstens 25.000“ könnte eher eine Best-Case-Analyse sein. Argumentreich begründet der Dresdner Zeithistoriker Wolfgang Schaarschmidt seine These von weit über 100.000 Bombentoten.

Gegensätze prägen auch die Hamburger Luftkriegserinnerung. In engen Arbeitervierteln der Hansestadt hatte das Bomber Command am 27./28. Juli 1943 („Operation Gomorrha“) einen Feuersturm erzeugt, der 35.000 Menschen tötete. Sie ruhen auf dem Friedhof Ohlsdorf in einem Massengrab, dessen Tristesse durch ein gewaltiges Werk der Bildhauerkunst noch gesteigert wird: die vom Totenfährmann Charon begleitete „Fahrt über den Styx“. Gerhard Marcks schuf hier 1951 den Prototyp der stummen Anklage.

Auf den Vorhalt, solche Mahnmale blendeten den NS-Bezug der Zerstörung Hamburgs aus, antwortete die Stadt mit einem Dokumentationszentrum in der Kirchenruine von St. Nikolai und der Aufstellung einer Skulpturengruppe Alfred Hrdlickas am Dammtorbahnhof („Gegendenkmal zum 31er-Denkmal“, 1985/86). Aufrüttelnder Blickfang ist eine Bronzeplatte mit ausgemergelter Feuersturm-Leiche.

Einzelschicksale gehen in Massengräbern unter

Auch die Massengräber auf den Hauptfriedhöfen von Kassel (22./23. Oktober 1943, 8.000 Tote), Darmstadt (11./12. September 1944, 12.000 Tote) oder Pforzheim (23./24. Februar 1945, über 18.000 Tote) lassen ein Gespür für die Sinnlosigkeit des totalen Luftkriegs aufkommen. Einige tausend Opfer konnte man durch Namen auf Grabsteinen und Bronzetafeln der Anonymität entreißen.

Einzelschicksale nehmen Konturen an. Der Pforzheimer Grabstein trägt die Inschrift: „Hausgemeinschaft Kaiser-Wilhelm-Str. 45“. Auf dem Westfriedhof Paderborn wird einer siebenköpfigen Familie gedacht, die im Keller ihres Hauses verbrannte. Privat gestiftete Tafeln in Saarbrücken beklagen den Bombentod von 26 jugendlichen Flakhelfern. In einem Essener Massengrab ruht der durch Bombenabwürfe auf ein Gefängnis getötete Peter Jügel. Wegen seiner Zustimmung zum Stauffenberg-Attentat − „Wäre der Lump doch dabei umgekommen“ − war er vom eigenen dreizehnjährigen Sohn denunziert worden.

Zwar legen Vertreter von Politik und Kirchen sowie der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge regelmäßig Kränze an Gräbern, Monumenten nieder. Dennoch tut sich Deutschland mit den Bombenopfern schwer. Gemeinsamer Nenner sind die schlichten Worte „Den Toten zum Gedenken, den Lebenden zur Mahnung“. Sie finden sich − mitunter abgewandelt oder durch Bibelzitate ergänzt − an vielen Grabfeldern und Kirchenruinen.

Selten werden die Terrorangriffe kritisiert. Passende Inschriften existieren noch auf verwitterten Friedhofsplatten in Hildesheim („Trauernd gedenkt die Stadt der erschlagenen Söhne und Töchter. Wehrlose Opfer der Willkür“) und Chemnitz („Zum Gedenken an 4.000 Opfer des anglo-amerikanischen Bombenterrors am 5. März 1945“). Auf dem Sockel einer schwörenden Hand − ein antifaschistisches Kampfsymbol − „mahnen 3.330 Opfer des Bombenterrors“ (Parkfriedhof Berlin-Marzahn).

Spektakulär wechselte die Stadt Jena von kantigen Gedenkworten zur stromlinienförmigen Selbstanklage. 2006 verschwand am Markt ein Stein mit Hinweisen auf „amerikanische Terrorbomben“. Der aktuelle Text lautet: „Im Frühjahr 1945 wurde das Stadtzentrum Jenas durch Bomben zerstört. Damit kam der Krieg, der von Deutschland ausging, hierher zurück.“ Auch andere Städte versuchen, ihre Zerstörung mit einer angeblichen Alleinschuld der Deutschen zu rechtfertigen. Kein Gedenkredner erwähnt die Zivilschutzparagraphen der Haager Landkriegsordnung.

Kreative Akzente setzt das gegen Kriegsende zu 98 Prozent zerstörte Wesel. Auf dem Großen Markt zitiert ein Bronzedenkmal den humanistischen Gelehrten Konrad Heresbach: „Denn es gilt Irrtümer, nicht Menschen auszurotten.“

Foto: Bombenopferehrenfeld auf Potsdams Neuem Friedhof: 1.641 Opfer des Luftangriffs britischer Bomber vom 14. auf den 15. April 1945 haben hier ihre letzte Ruhe gefunden. Etwa ein Viertel von ihnen ist namenlos.

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