Eurabia: Deutsche Frauen, die nicht mit Arabern schlafen, sind rassistisch, sagt die Taz!


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Stephanie Dötzer (oben): Jung, linksextrem, proislamisch (und damit frauenfeindlich…Ob ihr das bewusst ist?)
Typisch linksradikale Karriere: Journalistin beim arabischen Sender Al-Dschasira,
Nachwuchspreis des Journalist_Innenbundes, Studium der islamischen (!)
Religionssoziologie.

Stephanie Dötzer (* 8. Juni 1980 in Nürnberg) studierte in Deutschland und Frankreich
Politik- und Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt islamische Religionssoziologie
 (was es nicht alles für unnützes Zeug gibt…). Nach einem Volontariat beim Südwestrundfunk
in Stuttgart (ein ebenfalls linksextremer Sender) arbeitet sie dort als Autorin und Redakteurin.
 Seit Herbst 2008 ist die Fränkin beim arabischen Sender Al-Dschasira angestellt.
 Ihr Anliegen ist eine “differenzierte Berichterstattung” über die muslimische Welt,
so ein Artikel
auf Wikipedia, auf den es die blutjunge Dame ebenfalls dank ihrer linken Mitstreiter
gebracht hat, die längst Wikipedia beherrschen.

Wie solcherart differenzierte Berichterstattung seitens einer linksextremen
 und proislamischen Politik- und Sozial”wissenschaftlerin” mit Schwerpunkt
 islamischer Religionssoziologie aussieht, offenbarte Dötzer in einem unfassbaren
 dummen und gleichzeitig auto-rassistischen Artikel im linksradikalen Ströbeleblatt taz.
Der Artikel ist zwar schon zweieinhalb Jahre her, offenbart aber die ganze unsägliche
Dummheit der Linken gegenüber dem Islam – und zeigt nebenbei deren Rassismus
gegen das eigene Volk (Auto-Rassismus der Linken).[Mehr>>]

Als südtiroler Bürger muß man sich schämen, wie die extrem linksversiffte Südtiroler TAZ,
die TZ , die bei den Berlinern um Werbung betteln muß.

Es wird höchste Zeit, daß Arnold Tribus (Verleger)  von der linksextremen TZ und sein linker gehirnamputierter Chefredakteur
Artur Oberhofer den  südtiroler Frauen sagen sollte , wenn sie nicht mit muslimischen
Albaner ins Bett steigen,

dann ist das
auch rassitisch.Wir werden euch so lange den TAZ-Spiegel vor die Nase halten, bis es euch zu peinlich ist,
und  endlich den Facebook -Eintrag umändert.

Und übrigens Herr Tribus, zu einen guten Qualitätsjournalismus gehört es nicht nur
zum Thema Ägypten ,ein Panzer auf den Tahrir-Platz zu zeigen!

Warum zeigen sie keine Bilder , wie diese hier?
Fotos vom Tahrir-Platz, die Medien nicht zeigen

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Vom Tahrir-Platz an die US-Medien und die Moslem-Bruderschaft: Obama du Trottel.
Die Moslem-Bruderschaft tötet die Ägypter, also wie kommt es,
dass sie dir die Sicherheit von Israel garantieren können. Hey Obama,
dein Deal mit der Moslem-Bruderschaft ist nicht erfolgreich. Obama du Idiot
Denk daran, dass Ägypten nicht der Moslem-Bruderschaft gehört und wenn du das nicht glaubst,
geh und sieh,
was auf dem Tahrir-Platz passiert <>”<<JETZT>>”

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Als guten Qualitätsjournalismus Herr Tribus von der TZ , kann man solche Artikel erwähnen.
Islamophobie in Ägypten ,von Katharina Szabo auf Achse des Guten!

Nur nicht provozieren…

al-Kaida könnte böse werden! Sagt der ins Archiv entsandte Nahost-Korrespondent der Zeit:

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dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/07/05/eurabiadeutsche-frauen-die-nicht-mit-arabern-schlafen-sind-rassistisch-sagt-die-taz/

Einweisung: Stephanie Dötzer

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„EU“: Begriff „Familie“ verboten—-Papa und Mama in Dänemark, Schweden bereits verboten……Gender-Wahn von Wahnsinnigen


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Die geisteskranken, wahnsinnigen und…….explizit kriminellen „EU“-Fanatiker in Brüssel,

genährt und gebildet aus den nationalen Parlamenten, gefördert von der NWO,

hat bereits den Begriff „Familie“ verboten, in ihren Gesetzen und Schriftstücken,

aber auch im allgemeinen öffentlichen Sprachgebrauch. So besonders abartig

in Kindergärten….

Achtung:

„EU“ definiert den Begriff „Familie“ ganz offiziell nun so:

„intergenerationeller Solidaritätszusammenhang“

Kein Witz“

Lediglich das Resultat des aktuellen menschenverachtenden Zeitgeistes.

Damit, angeblich, sich einige Kinder aus Waisenhäusern nicht zurück-gesetzt fühlen,

dürfen 99% der Menschen den Begriff Familie öffentlich nicht mehr nutzen.

Wie lange machen wir für diese „geistigen Zwerge“, diesen „EU“-Biomüll“,

noch die Äffchen und bleiben ruhig???

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Gegen das Land — Politik und Medien hofieren jene, die unser Gemeinwesen verachten


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bushido-verbrecher

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Die deutschen Medien feierten Bu-shido als geläuterten bösen Buben, als Musterbeispiel für Integration, und sonnten sich dabei in ihrer angeblichen Toleranz – sie ignorierten, welches Signal sie damit setzen.

Die Affäre um den „Skandal-Rapper“ Bushido ist mehr als eine frivole Komödie um einen gewesenen Freund, der sich zur Blamage seiner Gönner als ziemlich peinliche Bekanntschaft entpuppt hat. Die Schmach, welcher sich hohe und mit Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich sogar höchste Repräsentanten des Staates durch die Mafia-Verbindungen des Sängers ausgesetzt sehen, sagt etwas aus über dieses Land, diese Gesellschaft und ihre Eliten.

Nur gut ein Jahr, nachdem Anis Mohamed Youssef Ferchichi, wie der Sohn eines Tunesiers und einer Deutschen mit bürgerlichem Namen heißt, mit der Verleihung des „Bambi für Integration“ im November 2011 zu höheren Weihen gelangte, wurde die Musikgruppe „Frei.Wild“ nach Protesten einiger Musiker von der Verleihung des Musikpreises „Echo“ ausgeschlossen.

Kein Politiker intervenierte für die Südtiroler, eine fällige Empörungswelle anderer Prominenter blieb aus.

Was hat die Gruppe „Frei.Wild“ verbrochen? Sie zeigt sich offen patriotisch, singt von „Volk“, von „Heimat“ und sogar von „Helden“. Das reichte, um sie ins Abseits zu schießen.

Hier die konstruktive, dem eigenen Land gegenüber positiv, ja liebevoll eingestellte Rockgruppe, die sich ans Gesetz hält und die Regeln des respektvollen Miteinanders praktiziert.

Dort der „Gangsta-Rapper“, der in seinen Liedern Gewalt verherrlicht, auf die öffentliche Ordnung spuckt und intimste Beziehungen ins kriminelle Milieu unterhält. Wer wird gefeiert, wer wird verstoßen?

Das müsste eigentlich klar sein. Nur eine Gesellschaft, die auf eigentümliche Weise gegen sich selbst gerichtet ist, vermag es, die normale Verteilung von Gunst und Verachtung ins Gegenteil zu verkehren.

Ein Einzelphänomen? Nein: Man denkt spontan an friedliche Demonstrationen gesetzestreuer Bürger, die als „Störung des öffentlichen Friedens“ von der Polizei aufgelöst werden, weil staats- und landesfeindliche Linksradikale mit Gewalt drohen.

Der Staat sorgt dafür, dass die Bürger weichen müssen, weil die Extremisten es wollen. Oder an Strafverfahren gegen brutale Gewalttäter, denen alle erdenkliche Nachsicht des Staates zuteilwird, derweil ihre Opfer unbeachtet zurückbleiben.

Die Verhältnisse stehen Kopf: Loyalität und Gesetzestreue werden abgestraft, die plumpe Verachtung des Gemeinwesens aber als Ausdruck „kritischen Bewusstseins“ gefeiert, Gewalt und Regelbruch hingenommen.

Doch die Tonangeber in Politik, Medien und der übrigen Gesellschaft sollten nicht vergessen:

Es sind nicht die Bushidos, die Extremisten oder die Schläger, die dieses Land am Laufen halten,

es sind die kujonierten „Biedermänner“ und Patrioten, die unser Gemeinwesen tragen.

Es wird Zeit, daran zu erinnern.

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bushido raus.

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EZB bestätigt: Die Bank-Guthaben in Europa sind nicht sicher


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Bloss nicht mithelfen! Bloss nicht auf die Strasse gehen!

Schön brav zuhause sitzen und Ausreden erfinden!

deutschelobby, Wiggerl, warnt bereits seit 2 Jahren!!!!

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Der niederländische EZB-Mann Klaas Knot bestätigt: Die Enteignung von privaten Bank-Guthaben wird künftig Teil der „europäischen Liquidierungs-Politik sein“.

Die EZB will, dass die Banken ihre Bilanzen in Ordnung bringen.

Der einfache Sparer sollte sich nun gut überlegen, wie viel Geld er auf welcher Bank belassen will.

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Klaas Knot, der Präsident der Niederländischen Zentralbank, versichert den Sparern in Europa, dass ihre Einlagen bei einem Banken-Crash sicher zur Rettung herangezogen werden. (Foto: DNB)

Die Zentralbanken übernehmen nun das Kommando bei der Neuordnung des europäischen Banken-Systems. Das niederländische EZB-Mitglied und Notenbank-Präsident seines Landes, Klaas Knot, bestätigte in einem Vortrag am Donnerstag, was der niederländische Euro-Gruppenführer Jereon Dijsselbloem vergangene Woche verkündet hatte: Die Restrukturierung der europäischen Banken wird nach dem Vorbild Zyperns erfolgen.

Alle Bank-Guthaben werden, falls notwendig, enteignet. Dijesselbloem hatte gesagt, der Zypern-Deal sei eine Blaupause für Europa.

Danach hatte er das wieder zurückgenommen. Dann sagte der EZB-Mann Benoit Coeuré, dass Zypern ein Einzelfall sei.

Nun hat Knot für Klarheit gesorgt, wie die Zeitung Het Financieele Dagblad berichtet: „Es gibt an den Aussagen von Dijesselbloem nichts auszusetzen.

Der Inhalt seiner Bemerkungen bezieht sich auf einen Weg, der schon länger in Europa diskutiert wird. Dieser Weg wird Teil des Prozesses sein, wie in Europa Banken liquidiert werden.“ Die Banken müssten ihre Bilanzen in Ordnung bringen.

Dazu müsse Transparenz geschaffen werden im Bankensektor. Danach müssten sich die Banken von ihren Verlustbringern trennen.

Reuters hat von Klots Sprecherin die Bestätigung, dass die Aussage dieses Niederländers definitiv kein Missverständnis ist. Die internationalen Medien sind vorsichtig geworden, seit Dijsselbloem versucht hatte, die FT und Reuters auszutricksen.

Damit trägt Klot die neue Doktrin der EZB offiziell vor: Zypern ist die Blaupause geworden. Dies gilt in Bankenkreisen mittlerweile als neue Lage: Die vielbeschworene Einlagen-Sicherung ist das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt ist (mehr dazu hier).

Dies bedeutet konkret: Der einfache Bank-Kunde kann sich in der gesamten Euro-Zone nicht mehr in Sicherheit wiegen, wenn er sein Geld auf die Bank bringt (mehr dazu hier).

Er muss sich über den Zustand seiner Bank erkundigen, indem er ihre Bilanzen studiert oder versucht, sich einen Überblick über das hochexplosive, geheime und nicht bilanz-pflichtige Derivaten-Geschäft der Bank zu verschaffen.

Um es klar zu sagen: Beides ist vollkommen aussichtslos. Denn selbst bei größter Fachkenntnis ist es heute unmöglich, das Risiko einer Bank abzuschätzen.

Die meisten Bilanzen sind längst raffinierte Lügengebäude, die keiner mehr versteht und die auch keiner verstehen soll.

Insoweit ist es gut, dass die EZB nun endlich Klartext spricht. Vermutlich gibt es auch keine Alternativen, als die Banken bei lebendigem Leibe gesundzuschrumpfen.

Für Anleger, Inhaber von Sparbüchern und Unternehmen bedeutet die Ankündigung von Knot eine Aufforderung zur sofortigen Neu-Orientierung.

Denn wenn es seit Zypern noch Zweifel gegeben haben sollte, dass die Bank-Einlagen nicht mehr sicher sind, mit Knots trockener Erklärung ist es amtlich.

Für mittelständische Unternehmen ist dies eine besonders schlechte Nachricht, weil sie aus praktischen Gründen kaum Alternativen zu einem Bank-Konto haben.

Sie müssen jedoch, wie alle anderen, damit rechnen, über Nacht enteignet zu werden – und zwar dort, wo es sie am empfindlichsten trifft: Bei der Liquidität. Wenn der Staat kommt wie der Dieb in der Nacht, dann kann ein Unternehmen die Gehälter nicht mehr auszahlen und gerät in akute Insolvenz-Gefahr (wie das konkret aussieht, hat ein IT-Unternehmer dokumentiert – hier).

Unter Umständen müssen die Unternehmen nun überlegen, wieder größere Bar-Bestände im Unternehmen selbst zu horten. Vielleicht gibt es sogar die Rückkehr der klassischen „Lohntüte“ – wo den Mitarbeitern das Geld bar ausbezahlt wird.

Die kalte Entschlossenheit der Zentralbanken, nun auf Kosten der Bank-Kunden aufzuräumen, macht jedenfalls deutlich: Das Geld, das man sich erarbeitet hat, und das man für den Betrieb eines Unternehmens braucht, gehört überall hin – bloß nicht auf die Bank.

Bezeichnenderweise kommt Knots Aussage am Gründonnerstag: Die Osterferien haben begonnen, kaum einer nimmt Notiz von der Botschaft. Wie sagte doch Wolfgang Schäuble? „Bankeinlagen sind eine sensible Sache. Daher macht man das am Wochenende.“

Die Lage ist offenbar so ernst, dass dies nun auch schon für die Ankündigung der Enteignung gilt.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/30/ezb-bestaetigt-die-bank-guthaben-in-europa-sind-nicht-sicher/

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wir raten dazu, mindestens 70% des Bankgeldes abzuheben und privat aufzubewahren.

Dort ist es allemal sicherer als auf der Bank!

Bei 1,5 % Zinsen entsteht auch kein merklicher Verlust.

Umwandlung in physisches Silber oder Gold. Ebenfalls Zuhause lagern.

DANN AKTIV:

PROTESTIEREN MIT ALLER KRAFT

„RAUS AUS DER „EU“!!!!!

DAS IST DER SLOGAN FÜR UNSER JAHRZEHNT!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Euro-Kritiker

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Empfehlungen – Videos Ereignisse-Analyse und Interview Michael Mannheimer


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Bei den Interviews zur Tagesenergie geht es um Beobachtungen zur Bewusstwerdung, Spiritualität und Zeitenwende sowie um die dahinter liegenden energetische Bewegungen. Dabei weist Alexander Wagandt im Gespräch mit Jo Conrad von Bewusst.tv stets auch auf die Symbolik der aktuellen Geschehnisse und die Zeitqualität hin.

In diesem 35. Interview zu den Tagesenergien spricht Alexander Wagandt mit Jo Conrad über aktuelle energetische Entwicklungen, aber auch über aktuelle Geschehnisse und die aktuelle Zeitqualität. So etwa über die Situation in Zypern, Nordkorea, aber auch über allgemeine Entwicklungen.

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Michael Mannheimer – Interview Teil 1

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Michael Mannheimer – Interview. Teil 2

deutsche reich fahne

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GRÜNE POLITIK: Energiewende: Jetzt wird der deutsche Wald ausverkauft…………


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GRÜNE FÖRDERN DIE RADIKALE ABHOLZUNG DEUTSCHER WÄLDER FÜR IHRE ENERGIE-WAHN-IDEOLOGIE………..

DEUTSCHER WALD WIRD FLÄCHENDECKEND IRREPARABEL VERNICHTET,……………

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Wald

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Was die Umweltverschmutzung dem deutschen Wald in den letzten Jahren nicht antun konnte, das erledigt nun die rohstoffhungrige Industrie: der Wald wird ausgeräumt.

Ausländische Konzerne bekommen den Zuschlag, um Staatsforst in Deutschland großflächig abzuholzen.

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Global besehen, scheint es dem deutschen Wald derzeit wieder ganz gut zu gehen. Das vor dreißig Jahren von grünen Propheten vorausgesagte großflächige »Waldsterben« hat jedenfalls bislang nicht stattgefunden. Im Gegenteil: Sowohl die Waldfläche als auch die darauf stehenden Holzvorräte haben seither ständig zugenommen. Jedes Jahr wächst der Holzvorrat bei uns um schätzungsweise 120 Millionen Kubikmeter. Und davon werden höchstens 85 Millionen Kubikmeter genutzt!

Die EU fördert riesige Sägewerke

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Die Waldnutzung scheint also das Gebot der Nachhaltigkeit nicht nur zu respektieren, sondern zu übertreffen. Die gesamten Holzvorräte der deutschen Wälder belaufen sich auf etwa dreieinhalb Milliarden Kubikmeter. Da erscheint die Sorge um die Verknappung des Roh- und Werkstoffes Holz auf den ersten Blick als völlig unbegründet. Bei näherem Hinsehen ergibt sich jedoch ein völlig anderes Bild: Die deutsche Holzindustrie, bislang ausgesprochen mittelständisch strukturiert, wird gerade eine rohstoffhungrige Großindustrie. Mithilfe von Subventionen aus Brüssel und Berlin werden riesige Sägewerke gebaut. Die österreichische Firma KlausnerS-gewerk-Klausner-Landsberg betreibt davon zwei in Ostdeutschland, und zwar im sächsischen Kodersdorf und im thüringischen Saalburg-Ebersdorf. Sie produzieren

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jährlich zwei Millionen Kubikmeter Nadelschnittholz. Vor der Finanzkrise besaß Fritz Klausner noch drei weitere Sägewerke in Deutschland und produzierte insgesamt acht Millionen Kubikmeter Schnittholz, zum großen Teil für den damals lukrativen amerikanischen Markt. Inzwischen baut Klausner Sägewerke in den USA.

Um seine deutschen Werke zu füttern, hat Klausner mit dem rot-grün regierten Bundesland Nordrhein-Westfalen einen Liefervertrag über jährlich 500.000 Festmeter Holz aus dem Staatsforst geschlossen. Als Großabnehmer bezahlt er dafür einen Preis, der mit schätzungsweise 60 bis 70 Euro je Festmeter deutlich unter dem aktuellen Marktpreis von etwa 90 Euro je Festmeter Fichtenholz erster Wahl liegt. Wie wir in KOPP exklusiv 51/12 meldeten, bringt dieser Vertrag heimische Sägewerke in Existenznöte.

Einige mussten bereits schließen. Schon vor sechs Jahren hat Klausner mit dem Bayerischen Staatsforst einen ähnlichen Vertrag geschlossen. Begründet wird der von der Bundesregierung geförderte Ausverkauf des deutschen Waldes mit dem Ziel, die Nutzung nachwachsender Rohstoffe beziehungsweise C02-neutraler, erneuerbarer Energiequellen auszuweiten, um die globale Erwärmung durch den Ausstoß des »Treibhausgases« CO2 aufzuhalten.

Immer mehr Brennholz

Insbesondere die Brennholznutzung soll nach den Plänen des Staates und der EU kräftig ausgebaut werden. Bis zum Jahre 2020 soll der Anteil erneuerbarer Energien auf 14 Prozent steigen, davon drei Viertel Holz. Die Verbraucher haben sich nicht zweimal bitten lassen. Nach einer Untersuchung des Zentrums für Holzwirtschaft der Uni Hamburg unter Prof. Udo Mantau stieg der Brennholzverbrauch in Deutschland im
letzten Jahrzehnt von zwölf auf 34 Millionen Kubikmeter.

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Im Jahre 2010 wurde erstmals mehr Holz verheizt als industriell genutzt. Seit 2005 hat sich der Brennholzpreis fast verdoppelt. Für eine Tonne Kaminholz auf Palette bezahlt man jetzt schon deutlich mehr als 200 Euro. Die gleiche Menge Holzpellets kostet noch einmal 100 Euro mehr. Dabei ist zu berücksichtigen, dass nur etwa fünf Prozent des verwendeten Brennholzes gehandelt werden. Die meisten der zirka 15 Millionen deutschen Holzofenbesitzer holen sich das Holz selbst aus dem Wald.

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Deshalb findet man im Umkreis der größeren Städte so gut wie kein Brennholz mehr. Erschwerend kommt hinzu, dass die modernen Erntemethoden für Industrieholz praktisch keinen Abraum mehr zurücklassen. Selbst die Baumwurzeln werden zu Hackschnitzeln oder Pellets verarbeitet. Während früher aus Umweltschutzgründen größere Mengen Totholz im Wald zurückgelassen wurden, um seltenen Käfern und Vögeln Lebensmöglichkeiten zu bieten, wird der Wald heute buchstäblich ausgeräumt.

Abholzung für Windräder

Wenn es um die »Energiewende« geht, schrecken die deutschen Bundesländer offenbar vor keiner Freveltat zurück. Im stark bewaldeten Nordhessen machte jetzt ein Gerichtsentscheid den Weg frei für die Errichtung Hunderter von Windrädern auf bewaldeten Kuppen. Um die Ungetüme dorthin zu bringen, müssen breite Schneisen durch die Wälder geschlagen werden.

windraeder-aus-holz-bild-100~Im oberfränkischen Landkreis Wunsiedel soll ein Windrad gebaut werden, so wie an unzähligen Standorten in ganz Deutschland. Doch dieses Windrad wird etwas Besonderes sein, mit einem Turm zu 99 Prozent aus Holz gefertigt.

Gehen die Windräder schließlich in Betrieb, dann stellen sie ein unkalkulierbares Brand-risiko dar, denn auch in Nordhessen gibt es ab und zu einen extrem trockenen Sommer. Und dann genügt ein Funke, um den Wald in Brand zu setzen.

Ist das dann auch ein Paradefall für erneuerbare Energie?

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nachzulesen bei JF 11-2013

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DAS TÜRKISCHE-„TROJANISCHE“ PFERD…….eine geplante Invasion von innen….


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So hieß es in der Fassung des Jahres 1961: „Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt.” Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug.

Wer heute, fünf Jahrzehnte nach dem Eintreffen der ersten türkischen Gastarbeiter, das Internet nach der Geschichte dieser eigentlich nicht geplanten Einwanderung absucht, wird auf 99 Prozent aller Seiten gleich in den ersten Sätzen belogen, denn es heißt da stereotyp, wir hätten Arbeiter gebraucht und die Türkei sei so nett gewesen, welche zu schicken. Und derartige Jubelarien tönen dieses Jahr angesichts des Jubiläums durch ganz Deutschland. Danke, aber es stimmt alles nicht.

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 In Wahrheit hat die Türkei uns bedrängt, Menschen schicken zu dürfen. Das folgende lange Zitat muß sein, es ist äußerst wichtig:

Die Initiative für das deutsch-türkische Anwerbeabkommen ging, was wenig bekannt ist, von der Türkei aus. Die Türkei hatte ein erhebliches Interesse daran, einen Teil der rasch anwachsenden Bevölkerung befristet als Gastarbeiter ins Ausland zu schicken. Neben der Entlastung des eigenen Arbeitsmarktes versprach sie sich zu Recht dringend benötigte Deviseneinnahmen sowie einen Modernisierungsschub durch zurückkehrende Gastarbeiter, die sich entsprechende Qualifikationen angeeignet haben würden. Rund 77 Prozent der Erwerbstätigen waren damals in der Landwirtschaft tätig, nur etwa zehn Prozent in der Industrie. „Sowohl Anfang der sechziger Jahre als auch zu Beginn der siebziger Jahre war die Türkei darauf angewiesen, Arbeitskräfte ins Ausland zu schicken, da sie nur auf diese Weise die Arbeitslosigkeit im Lande reduzieren und mit Hilfe der regelmäßigen Gastarbeiterüberweisungen ihr hohes Außenhandelsdefizit ausgleichen konnte.”

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Man wolle als NATO-Mitglied insbesondere gegenüber Griechenland – mit dem ein Anwerbeabkommen im März 1960 geschlossen worden war – nicht diskriminiert werden, ließ der Vertreter der türkischen Botschaft in Bonn im Dezember 1960 wissen. Die deutsche Bundesregierung hatte zunächst keine Notwendigkeit gesehen, auch noch mit der Türkei oder anderen außereuropäischen Ländern ein Abkommen zu schließen, man wollte sich auf Arbeitskräfte aus Europa beschränken. Aus außenpolitischen Rücksichten – die Türkei sicherte die Südost-Flanke der NATO – entschied man sich allerdings anders. Noch vor Abschluss des Anwerbeabkommens wurde eine deutsche Verbindungsstelle der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung im Juli 1961 im Gebäude des türkischen Arbeitsamtes in Istanbul bezogen.

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Der Ansturm sei sofort erheblich gewesen, berichtet die deutsche Botschaft, das Generalkonsulat werde „von türkischen Arbeits- und Auskunftssuchenden geradezu überschwemmt und belagert.” War die offizielle Anwerbung schon begonnen worden, so waren hingegen die internen Abstimmungen innerhalb der Bundesregierung keineswegs abgeschlossen. Das Bundesinnenministerium legte – in weiser Voraussicht – Wert darauf, in der Anwerbevereinbarung die Aufenthaltsgenehmigungen jeweils auf maximal zwei Jahre zu beschränken. Es solle „deutlich gemacht werden, dass eine Dauerbeschäftigung türkischer Arbeitnehmer im Bundesgebiet und eine Einwanderung, auf die auch von der Türkei kein Wert gelegt wird, nicht vorgesehen sind.”

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Weiter verlangte das Innenministerium, alle Verweise auf einen möglichen Familiennachzug (wie er u. a. in der Anwerbevereinbarung mit Griechenland ausdrücklich enthalten war, zu streichen. Beiden Forderungen wurde – zunächst – entsprochen. So hieß es in der Fassung des Jahres 1961: „Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt.” Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug.

Dass die Anwerbevereinbarung mit der Bundesrepublik Deutschland auf Initiative und Druck der türkischen Regierung zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt. Als Grund für die Arbeitsmigration wird in der gängigen Lesart auf den Arbeitskräftebedarf der westdeutschen Wirtschaft verwiesen.

NRW feiert Tag der Deutschen Einheit und Landesgeburtstag

Das Interesse in der Türkei an einer Zuwanderung war seit Beginn der 1960er Jahre groß und blieb es über die Jahrzehnte. Aufgrund des starken Bevölkerungswachstums überstieg das Arbeitskräfteangebot den Bedarf der einheimischen Wirtschaft erheblich. Die Förderung des „Exports” von Arbeitskräften wurde von der türkischen Politik seit den 1960er Jahren als „eine wesentliche beschäftigungspolitische Maßnahme eingesetzt.” Das „Ventil” Arbeitsmigration war für die Türkei von existenzieller Bedeutung. „Der Druck auf den Arbeitsmarkt konnte in der Vergangenheit, besonders bis zum Anwerbestopp von 1973, durch die hohe Auswanderung gemildert werden.”

So ließen sich von 1961 bis 1973 viermal so viele Bewerber bei der „Deutschen Verbindungsstelle” der Bundesanstalt für Arbeit registrieren, wie tatsächlich vermittelt wurden. Der Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, Anton Sabel, berichtete 1966: „In der Türkei ist das Angebot gewaltig. Und bei jedem Besuch dort wird versucht, uns plausibel zu machen, wir sollten in der Türkei noch mehr Arbeitskräfte anwerben. Ich muss immer wieder deutlich machen, dass unsere Anwerbungen sich nach dem Bedarf richten. Das heißt, wir werben nur an, wo eben Kräfte angeboten sind. Aber es sind gewaltige Zahlen, die uns genannt werden. 400.000 Türken warten darauf, bei uns Beschäftigung zu finden.”

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Da in der Türkei eine hohe Arbeitslosigkeit und ein starkes Bevölkerungswachstum herrschte, war die Rückkehrneigung gering. Von 1965 an stieg die Bevölkerung der Türkei um 890.000 Personen pro Jahr. Wohin damit, wenn nicht ins Ausland?

Während also das türkische Mutterland bis auf den heutigen Tag von seinen Auswanderern profitiert, hätte Deutschland diese nie gebraucht oder nur einen verschwindend geringen Teil davon. Deutschland hat der Türkei geholfen und nicht umgekehrt! Unter dem Strich haben wir seit dem Abkommen 50 Jahre lang mit den türkischen Gastarbeitern und Einwanderern nichts gewonnen, sondern draufgezahlt.

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Die Türken brauchten wir nie.

Allüberall wird uns fünfzig Jahre nach der Einwanderung der ersten türkischen Gastarbeiter dieses Jahr zum Jubiläum erzählt, die Türken hätten Deutschland nach dem Krieg wieder aufgenbaut. Bei den Frauen auf dem Foto handelt es sich aber um keine Türkinnen, sondern um deutsche “Trümmerfrauen”, die nach 1945 beim Aufbau des Landes tatkräftig geholfen haben. Die Türken brauchten wir nie.

1964 trat ein neues Anwerbeabkommen auf Drängen der Türkei in Kraft, in der die Befristung gestrichen wurde. Der deutschen Bevölkerung wurde weiterhin das Rotationsprinzip vorgeheuchelt. Ursprünglich sollte das Abkommen sogar vor dem Volk geheimgehalten werden!

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Erst 1973 erließ Deutschland einen allgemeinen Anwerbestopp. Damals hielten sich 528.000 türkische, 466.000 jugoslawische, 409.000 italienische, 268.000 griechische und 179.000 spanische Arbeitnehmer im Land auf. Aufgrund des Stopps und der schlechteren wirtschaftlichen Lage (Ölkrise) reisten bis 1976 ca. 42 Prozent der Griechen und Spanier ab, die Zahl der Türken (-2,5%) blieb fast gleich – und die Arbeitslosigkeit in Deutschland war inzwischen gestiegen. Bei diesem Anstieg handelte es sich primär um Familiennachzug. 1968 war jeder vierte eingewanderte Türke/Türkin nichterwerbstätig. 1972 jeder zweite, 1976 waren es 86 Prozent.

1973 wurde aber schon an 868.000 im Ausland lebende Kinder von allen Gastarbeitern Kindergeld gezahlt. Aufgrund eines zaghaften Versuchs unterschiedlicher Zahlungen für Kinder im Ausland holten die Gastarbeiter ihre Kinder und Frauen zunehmend nach Deutschland. 1978 lebten bereits 700.000 türkische Kinder im Land, 300.000 zusätzliche Ehefrauen waren ebenfalls hergezogen.

Türken Terror

Gerichte entscheiden bis heute, Familienzusammenführung sei ein Menschenrecht. Daß man die Familie auch in der Türkei hätte zusammenführen können, wurde nicht in Erwägung gezogen.

Kurzum, seit 1980 ist der Trend derselbe. Die Zahl der Ausländer, speziell der größten Gruppe, der Türken, ist überproportional gestiegen, ihre Arbeitslosigkeit, das dazugehörige Arbeitslosengeld und der Sozialhilfebezug auch.
In Berlin bezogen 2004 rund 74.000 Bewohner mit ausländischer Staatsangehörigkeit Sozialhilfe, das sind 27 Prozent. In Berlin Mitte stellten die Ausländer 42 Prozent der Sozialhilfeempfänger. In der BRD ist der Ausländeranteil an der Sozialhilfe seit 1965 von 3% auf 26% angestiegen, der der Deutschen nur von 1,4% auf 2,9%.

türken teufel

Dazu kommen Kosten für Infrastruktur aller Art, vom Kindergarten bis zum Gefängnis, manches zahlt der Bund, das meiste die Länder und Kommunen

Um aber nicht nur die Türken ins Visier zu nehmen, dies betrifft auch Libanesen oder andere kleinere Gruppen aus bestimmten Ländern. Aufgrund ihrer vielen Einwanderer fällt die Türkei eben stark ins Gewicht. Generell dürfte der Eindruck nicht täuschen, daß wir mit Gastarbeitern aus dem “Christenclub” wesentlich besser gefahren sind als mit anderen!

Türken Demo am Kölner Dom 1

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Film, bitte anklicken:

Europa in 2029

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