Bundestagswahl 2017: BILD UMFRAGE: AFD siegt mit 50%! und wird prompt vom Netz genommen…

Hervorgehoben

Mit einem klaren Ergebnis von 50% führte die AfD,

gefolgt von der CDU mit 19%,

darauf die SPD mit 11%.

Die FDP lag bei 8%,

die Linke bei 5%

und die Grünen bei 2%.

Bundesjustizminister Heiko Maas hat der AfD vorgeworfen, ihr Wahlprogramm sei in mehreren Punkten verfassungswidrig.

In einem Gastbeitrag für die „Frankfurter Rundschau“ bezeichnet er unter anderem die Forderungen der Partei zur Religions-, Familien-, Strafrechts- und Europa-Politik als verfassungswidrig.

Sie würden die Grundgesetzartikel 1, 3, 4 und 23 verletzen, schreibt Maas (SPD).

Darin werden die Würde des Menschen geschützt sowie die Unschuldsvermutung, die Gleichberechtigung von Mann und Frau und die Freiheit der Religion.

Außerdem verstießen mehrere der anti-europäischen Ziele der AfD gegen Artikel 23 des Grundgesetzes, der sich ausdrücklich zur europäischen Integration bekenne, schreibt Maas.

QUELLEN:

Bild Umfrage: https://www.journalistenwatch.com/201…

Heiko Maas: http://www.spiegel.de/politik/deutsch…

Carlo Schmid: https://www.youtube.com/watch?v=gWklZ…

Wahlmanipulation? AfD bereitet Strafanzeige vor

ja da haben wir es ja schon…..

wie ich bereits unter „mal so zwischendurch“ erwähnte, die wahrscheinliche Wahlmanipulation, nun, genau wie die letzte Bundestagswahl, so auch jetzt.

Damals lag der Wahlbetrug deutlich in der Luft. Auch da ging es um die AfD, die dann angeblich bei 4,9 % knapp scheiterte……für Naive mag es ja reichen.

Diesmal spielte sich wieder der Wille des Bürgers nicht in den Ergebnissen wieder……soetwas kann nicht unkommentiert bleiben.

Wer hier nicht den Wahlbetrug deutlich vor sich sieht …….

Wiggerl

 

wurde die Europawahl in Deutschland getürkt? Denn wieder einmal scheint eine Wahl nicht die Stimmung in der deutschen Bevölkerung wiederzugeben. Das deutsche Wahlergebnis fällt völlig aus dem Rahmen. In fast allen Nachbarländern gewannen die EU-Kritiker zum Teil erdrutschartig dazu und lagen bei 20 bis knapp 27 Prozent. Nur in Deutschland brachen die EU-Skeptiker ein – wie zum Beispiel die CSU – oder bekamen gerade mal ein Almosen, wie die AfD. Trotz überall spürbarer Ablehnung im Wahlvolk konnten die Regimeparteien noch zulegen (SPD). Die AfD bereitet schon mal Strafanzeige wegen Wahlmanipulation vor.

Sonntagvormittag, 25. Mai 2014, in einem Wahllokal in Berlin-Pankow. Alles läuft ruhig in dem Abstimmungsraum. Da flüstert plötzlich ein Wahlvorstand einem Wahlhelfer zu: »›Die Stimmen dieser einen Partei‹ (gemeint war die AfD) wolle man nachher unter den Tisch fallen lassen.« So berichtet es der Landesverband Berlin der Alternative für Deutschland (AfD) auf seiner Website.

Was der Wahlvorstand nicht wusste: »Der neue Helfer war AfD-Mitglied.« Und so bereitet der Berliner Landesvorstand nach Angaben der Partei nun eine Strafanzeige vor.

Einzelfall oder Methode?

Einzelfall? Oder Methode? Schon das Bundestagswahlergebnis der AfD vom 22. September 2013 hatte wenig plausibel ausgesehen. Nach einer unglaublichen Aufbruchstimmung und enormem Zulauf bei Wahlveranstaltungen scheiterte die AfD damals knapp an der Fünf-Prozent-Hürde. Das ist ungefähr so, als würde der Sprinter Usain Bolt mit voller Kraft los rennen und plötzlich nicht einmal im Ziel ankommen.

Warum dieser enorme Schwung der AfD damals ausgerechnet kurz unter der Fünf-Prozent-Hürde verloren ging, bleibt eine der großen Fragen der letzten Bundestagswahl. Auch vor der Europawahl 2014 zeigten Momentaufnahmen großes Interesse an der neuen Partei: »Mit so großem Zulauf hatten auch die Initiatoren nicht gerechnet«, hieß es beispielsweise am 17. Februar 2014 über die Gründungsversammlung eines Landesverbandes der AfD-Jugendorganisation Junge Alternative: »Der 60 Personen fassende Saal musste aufgrund der regen Teilnahme junger AfD-Anhänger mit zusätzlichen Stühlen bestückt werden…«

Werden die Wahlen manipuliert?

Die Umfragen allerdings waren eher pessimistisch und trafen geradezu gespenstisch genau das letztendliche Wahlergebnis. Praktisch alle Institute sahen die AfD zuletzt bei eher bescheidenen sechs bis sieben Prozent. Die große Frage, die auch in diesem Wahlergebnis unausgesprochen mitschwingt, lautet deshalb: Werden in Deutschland nicht nur die Umfragen, sondern auch die Wahlen manipuliert? Und zwar über die ständige Parteienpropaganda noch hinaus? Denn dass es hierzulande angesichts der ständigen Beeinflussung durch den Parteienfunk ohnehin keine freien Wahlen geben kann, liegt ja auf der Hand.

Wie sagte schließlich schon Franz Josef Strauß: »Ich bin der Meinung, dass die Beeinflussung der öffentlichen Meinung durch einen großen Teil der Massenmedien schon den Charakter freier Wahlen heute, wenn auch noch in geringem Umfange, wie ich zugeben will, gefährdet. Weil hier ein Propagandaapparat eine einseitige Wählerbeeinflussung treibt, weil heute der Wähler nicht mehr den Zugang zu einer vollen, ungeschminkten, umfassenden Information hat und in der Kommentierung weitestgehend einseitig beeinflusst wird.«

Anti-Euro-Hasser-Propaganda (Bild)

Aber werden auch »die harten Zahlen« frisiert? Lassen Wahlvorstände zum Beispiel wirklich Stimmen verschwinden? Denn das Ergebnis der deutschen Europawahl 2014 fällt unter den tragenden EU-Nationen, aber auch unter den geografischen Nachbarn Deutschlands, völlig aus dem Rahmen. Sowohl in Frankreich als auch in Großbritannien wurden die etablierten Parteien brutal abgestraft. Die EU-Kritiker in den beiden großen deutschen Nachbarländern erhielten zwischen 25 und 27 Prozent (Großbritannien). Im nördlichen Nachbarland Dänemark waren es laut Hochrechnungen 26,6 Prozent. In Österreich legte die traditionell EU-kritische FPÖ satte 7,8 Prozent zu und kam auf 20,5 Prozent.

Wilders freut sich über Wahlergebnis

Und auch in den Niederlanden erlitten die EU-Kritiker von Geert Wilders keineswegs die zunächst vom EU-Mainstream bejubelte drastische Schlappe. Warum auch? Warum sollte ausgerechnet Wilders Partei mitten im Aufwind abstürzen, während andere zu ungeahnten Höhen getragen werden? Laut den Deutschen Wirtschafts Nachrichten beruhte die angebliche Schlappe denn auch nur auf einer Prognose, die nach dem niederländischen Urnengang vom Donnerstag (22. Mai) erstellt worden war. In Wirklichkeit sei das Wilders-Ergebnis jedoch wesentlich besser ausgefallen.

Laut einem Bericht der niederländischen Nachrichtenagentur ANP vom Sonntagabend teile sich dessen EU-feindliche Partei »den zweiten Platz mit der pro-europäischen Partei Democraten 66. Beide hätten vier Sitze errungen«. Und auch Wilders selbst meldete auf seinem Blog: »PVV-Parteichef Geert Wilders ist erfreut über den letztendlichen Ausgang der Europawahlen in den Niederlanden. Die Endergebnisse unterscheiden sich von den Exit Polls [Nachwahlbefragungen]. Seine Freiheitspartei errang vier Sitze im Europäischen Parlament und steht zusammen mit der D66 bei der Zahl der Sitze auf Platz zwei.«

Na, so was! Und was ist mit der angeblichen krachenden Schlappe der niederländischen »Rechtspopulisten«? Alles nur heiße Luft, um die Wahl in den anderen EU-Ländern zu beeinflussen? Beobachter hätten sich denn auch über die ursprüngliche Prognose »gewundert«, so die DWN. Tatsächlich widersprach diese Vorhersage der EU-kritischen Aufbruchstimmung in den Niederlanden und in Europa. Auf der anderen Seite kam die Umfrage gerade recht, um sie rechtzeitig vor dem großen Wahlsonntag zur Absage an die EU-kritischen Parteien hochzustilisieren. »Ob damit die Wahl manipuliert werden sollte, wird sich selbstverständlich nie klären lassen«, so die DWN.

»DDR-Muttis« Wunschergebnis?

Bei dem direkten BRD-Nachbarn Tschechien drückte sich die EU-Ablehnung eher in der mickrigen Wahlbeteiligung aus. Die sank auf einen neuen Tiefststand von 18,2 Prozent.

Aber ausgerechnet in Deutschland, im Land der Euro-Bürgen und Draufzahler in spe, wurde dagegen ganz anders gewählt. Statt über 20 Prozent, wie bei den Nachbarn, bekamen die EU-Kritiker der AfD nur sieben Prozent. Ein EU-Kritiker verlor sogar, nämlich die CSU, die in Bayern satte acht Prozent einbüßte. Die Deutschen wählten seltsamerweise wie die EU-Profiteure Spanien und Polen, wo die EU-kritischen Parteien ebenfalls bei etwa sieben Prozent lagen. Wie lässt sich das erklären? Das deutsche Wahlergebnis ist, anders als in den anderen großen EU-Ländern, angenehm systemkonform, so dass man sich fragt, ob das wirklich der Wähler oder nicht vielmehr »DDR-Mutti« und ihre globalen Chefs entschieden haben:

  • CDU 30 Prozent, minus 0,7 Prozent, also mäßige Verluste.

  • CSU 5,3 Prozent (bundesweit), minus 1,9 Prozent. Merkwürdig: Die CSU also soll vom Wähler für etwas bestraft worden sein, wofür die AfD angeblich belohnt wurde: Nämlich für ihre EU-kritische und »populistische« Haltung. Oder hat die AfD der CSU Wähler geklaut? Warum dann aber nur so wenige? Und warum nicht auch der CDU? Rätsel über Rätsel. Oder ist das CSU-Ergebnis gar eine »Bestrafung von oben« für ihren EU-kritischen Kurs und das Querulantentum in Berlin? Irgendjemand muss den AfD- und SPD-Zuwachs ja schließlich bezahlen – warum dann nicht die aufmüpfige CSU?

  • SPD 27,3 Prozent, plus 6,5 Prozent. Aber warum? Für Steinmeiers wichtigtuerische und bräsige »Krisen-Diplomatie«? Der Kerl ist doch ungefähr so sexy wie ein Buchhalter im 30. Berufsjahr. Und das ist eine Beleidigung – für alle Buchhalter. Was begeistert die Wähler so an der SPD, dass sie fast so viel dazugewinnt wie die AfD? Die auffällige Bestätigung für die Systempartei SPD widerspricht dem Trend und erscheint als obsolet – noch mehr als die 30 Prozent für die CDU.

  • FDP 3,4 Prozent, minus 7,6: Totale Hinrichtung, endgültige Vernichtung der NATO-Abweichler. Und das, obwohl sie sich zuletzt dem System durch beflissene Distanzierung von der AfD eifrig angedient haben. Aber Strafe muss eben sein.

  • Linke 7,4 Prozent, minus 0,1 Prozent. Haben sich offenbar keine großen Verdienste erworben oder Vergehen zuschulden kommen lassen. Gerade in Zeiten der GroKo braucht man die antideutschen Linken als Pseudoopposition, damit das »Demokratiegefühl« erhalten bleibt. Genau wie die Grünen gehören sie aber auch zur Avantgarde des Parteiensystems, die die großen Parteien unter Druck setzt und die Entwicklung in Richtung antideutscher Ökosozialismus weiter vorantreibt.

  • AfD: 7 Prozent. Da man die Stimmung im Volk ja nicht mehr ignorieren kann, sind sieben Prozent aus Sicht des Systems gerade noch erträglich – wenn auch verdächtig wenig im Vergleich zu den Ergebnissen der EU-Kritiker in anderen großen EU-Ländern, wie für die Front National in Frankreich (30 Prozent) oder die UKIP in Großbritannien (25 Prozent). Aber sieben Prozent sind eben das Äußerste, was man der neuen EU-kritischen Partei zugestehen will, und auch nur dann, wenn sie sich schön brav vom »rechten« Lager im Europaparlament fernhält. Sonst beginnt eine Vernichtungskampagne wie gegen die FDP.

  • Grüne 10,7 Prozent, minus 1,4 Prozent – dazu gibt’s nicht viel zu sagen: Die Grünen gehören fest zum System und treiben die totalitäre und antideutsche Entwicklung mit ihren politisch korrekten Umweltthemen voran (Klimaschwindel, Sabotage der Energieversorgung, Landschaftszerstörung durch Windräder etc.)…

»Die NWO [Neue Weltordnung] kann mit diesem Ergebnis bestimmt gut leben«, meinte denn auch ein Kommentator im Internet: »Sieht alles ziemlich planmäßig aus. AfD bei sieben komma irgendwas. Zuwenig, um irgendetwas zu bewirken … Genug, damit die ›ahnungslose‹ Bevölkerung nicht aus ihrem Dämmerschlaf aufwacht.«

——————

/info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/wahlmanipulation-afd-bereitet-strafanzeige-vor.htm

Kommentar zum Beitrag: –GEHT NICHT ZUR „EUROPAWAHL“! – Verbrecher wählt man nicht!–

Ein Kommentar von „Konservativer“ ( Knservativer)

zum unten stehenden Videobeitrag:

 

Zitat:
“GEHT NICHT ZUR EUROPAWAHL! – Verbrecher wählt man nicht!”
———————————————–

Die Verbrecher muss man ja nicht wählen, auch wenn man zur Wahl geht!

Dann hat man zwar die sprichwörtliche “Qual der Wahl”, damit wird man aber schnell fertig.

Die Wahlenthaltung ist schlecht! Der Boykott würde solchen Typen wie Martin Schulz & Konsorten nur zugute kommen! Wer nicht zur Wahl geht, enthält sich. Wer hingeht, aber die Wahl der “Etablierten” sabotiert, zeigt, dass dieses System so nicht weitergehn darf!

Man hört auch schon mal, man solle “ungültig” wählen, indem man den ganzen Wahlzettel mit einem großen X von oben nach unten von links nach rechts durchstreicht – das ist Unsinn:

“Das Gerücht, ein ungültiger Wahlzettel könne die Wahl beeinflussen, hält sich wacker. Doch ungültige Wahlzettel haben auf das Parlament genauso viel Einfluss wie nicht wählen zu gehen – nämlich gar keinen. „Weder Wahlenthaltung noch ein ungültiger Stimmzettel sind eine sinnvolle Aktion. Wer Protest zeigen will, müsste sich für eine Oppositionspartei entscheiden oder eine eigene Partei gründen“, sagt Wahlforscher Kai Arzheimer von der Universität Mainz.
Die wichtige Fünf-Prozent-Hürde wird beispielsweise anhand der gültigen und nicht der abgegebenen Stimmen berechnet. In der Statistik werden die ungültigen Stimmen zwar angegeben, mehr aber auch nicht.”

http://www.focus.de/politik/deutschland/wahlen-2009/bundestagswahl/tid-15526/bundestagswahl-irrtum-6-ungueltige-stimmzettel-beeinflussen-die-wahl_aid_435941.html

Die einzige Möglichkeit ist also: Andere als die großen 5 Parteien zu wählen. Auch wenn man unbedingt politisch neutral bleiben will: am besten eine Partei, von der man weiß, dass diese ohnehin nicht mehr als 0,5-1% erreicht – es gibt genügend “Zwerge”, an die sich die Stimmen für das Wahlergebnis unschädlich verteilen lassen – von der Tierschutzpartei über die Rentner bis hin zur – meinetwegen – “Initiative zur Erforschung des Sexuallebens von Blattläusen” (o. ä.). Nur damit nimmt man den großen Parteien die Stimmen echt weg. Dann dürfte die Rechnung beispielsweise so aussehen (mit kleinen Zahlen wegen der Übersichtlichkeit):

Angenommen 1000 Menschen sind Wahlberechtigt und nur 600 gehen wählen (also 60% Wahlbeteiligung).

Dann könnte das Wahlergebniss so aussehen:

Bei 600 gültigen Wahlstimmen
(400 Nichtwähler):

Stimmen Prozent
SPD 180 30,00
CDU 200 33,33
FDP 30 5,00
Piraten 40 6,67
Linke 60 10,00
Grüne 60 10,00
Sonst 30 5,00

Bei 1000 gültigen Wahlstimmen
(die 400 Nichtwähler als Wähler der sonstigen):

Stimmen Prozent
SPD 180 18,00
CDU 200 20,00
FDP 30 3,00
Piraten 40 4,00
Linke 60 6,00
Grüne 60 6,00
Sonst 430 43,00

Der Punkt “Sonst” setzt sich zusammen aus vielen kleinen Parteien, von denen keine allein den “großen Sprung” machen kann.

Man sieht auf Anhieb die Folgen. Im Fall der oberen Tabelle haben SPD und CDU die absolute Mehrheit. Im Fall der unteren Tabelle reicht es nicht mal mit einer Dritten Partei zur absoluten Mehrheit. Die FDP und die Piraten hätten es nicht mal in den Landtag bzw. Bundestag geschafft. Ausserdem sieht man auf Anhieb, welche Parteien die Wahlberechtigten tatsächlich wollen.

Da sich die Politik der vielen Nichtwähler sicher sein kann, ist sie sich auch sicher, immer auf Ergebnisse der oberen Tabelle hinweisen zu können. Es macht aber schon einen Unterschied, ob die SPD rausposaunen kann, es hätten 30% der Wähler sie gewollt / gewählt, oder ob sie sagen muss, dass es nur 18% waren.

Also: Nur durch selber wählen kann man etwas bewirken. Wahlweigerung hilft gar nicht – damit überlässt man sein Wahlrecht lediglich den Mitbürgern, die wählen gehen, und findet sich mit deren politischen Geschmack ab. Und wird dann an den Folgen des unausgegorenen Urteilsvermögens dieser Mitbürger leiden müssen. Darüber freuen sich unsere Bundeskriminellen nur. Es bleibt kein Sitz im Parlament leer, auch wenn viele Leute so einen Unfug machen und ihre Stimme nicht abgeben. “Nicht wählen” geht halt nicht. (Die Briefwahl kostet keine Zeit und nicht einmal die Briefmarke – die Briefwahlunterlagen bei der Stadtverwaltung online anfordern und “richtig” ausgefüllt im beigefügten portofreien Umschlag abschicken.)

Wer sein eigenes Wahlrecht nicht selber ausübt, tritt dieses Wahlrecht halt an andere Leute ab, die dann wählen gehen (deren Stimmen dann ein größeres Gewicht haben).

Soviel die Theorie.
Natürlich wird’s das Gros der Wahlberechtigten erfahrungsgemäß aber anders machen – das ist eben die chronische, unheilbare Krankheit der Deutschen: Wie die Hammelherde wählen sie immer nur die eine große Partei, und wenn das Fernsehen in den nächsten 4 Jahren an dieser Partei einen Makel findet (findet immer…), dann wählen die Deutschen demnächst eben die andere große Partei und die Sache ist geritzt. Und weil die Fernseh-Journalisten von irgendetwas leben müssen, liegt es ganz nahe, dass sie später auch an der Folgepartei einen Makel finden, damit sie die Einschaltquoten erfüllen (wichtig für die Werbewirtschaft!), und dann wählen die Deutschen eben wieder mal die andere große Partei, über deren Beschimpfung inzwischen Gras gewachsen ist, und so geht es pausenlos immer weiter wie ein Perpetuum mobile. Das ist keine Demokratie mehr: Wenn 80-90% der Bevölkerung es so macht, weil sie eben nur einfache, unbedarfte und nicht besonders intelligente Menschen sind, und weil in einer “Demokratie” eben die Mehrheit immer jede Wahlen gewinnt, handelt es sich auf Dauer nicht mehr um eine Demokratie, sondern zwangsläufig um die Diktatur des Mobs, diese vertreten durch das eingefahrene Parteien-Etablissement.

Sodass Tucholskys Spruch im Allgemeinen bestätigt werden kann: “Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie längst verboten.”

Nichtsdestotrotz habe ich per Brief bereits richtig gewählt – allein um meine Selbstachtung nicht zu verlieren und kein schlechtes Gewissen haben zu müssen.

 

GEHT NICHT ZUR EUROPAWAHL! – Verbrecher wählt man nicht! 

.

Gute Nachrichten..Kampf gegen Grün zeigt Wirkung: Grüne fallen in Wählergunst zurück…

.

nicht mehr viel und die Grünen wieder „einstellig“……..

.

nein danke grüne

HAMBURG. Gut drei Wochen vor der Bundestagswahl haben die Grünen an Zustimmung verloren. Die Partei verschlechterte sich in einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag von RTL und des Stern im Vergleich zur Vorwoche um zwei Prozentpunkte auf elf Prozent. Dies ist ihr schlechtester Wert seit Oktober 2012. Verbessern konnte sich dagegen die Linkspartei, die auf zehn Prozent (plus zwei Punkte) stieg.

Stärkste Partei wurde die Union, die wie in der Vorwoche auf 41 Prozent kam. Ebenfalls unverändert blieb der Wert der SPD. Sie landete mit 22 Prozent auf Platz zwei.

Die FDP büßte einen Punkt ein und würde mit fünf Prozent den Sprung ins Parlament schaffen. Anders dagegen die Piraten: Sie stagnierten bei drei Prozent.

AfD legt zu

Ebenfalls auf drei Prozent kam die Alternative für Deutschland (AfD). Die Euro-kritische Partei legte damit um einen Prozentpunkt in der Wählergunst zu. Laut Forsa-Chef Manfred Güllner habe der AfD die Diskussion über neue Hilfen für Griechenland genutzt. Ihr wahrer Wert könne am Wahlabend zudem noch etwas höher ausfallen, da sich die Wähler der AfD nicht klar bekennen würden, sagte Güllner dem Stern.

Die Verschlechterung der Grünen führte der Forsa-Chef darauf zurück, daß die Partei auf ihre Kernwählerschaft zurückgefallen sei. „Offenbar war es eine Fehlspekulation der Partei, daß sie neben den drei Gutmenschenthemen Umwelt, Frauen und Frieden noch die soziale Gerechtigkeit in den Mittelpunkt ihres Wahlkampfes stellte. Davon profitiert die Linke, die dafür seit Langem trommelt und dieses Thema auch gekonnt plakatiert.“

Auch könnte die Diskussion über einen sogenannten Veggie-Day den Grünen geschadet haben, weil sie dadurch ihren Ruf als Bevormundungspartei befördert habe.

—————————————————–

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5b0d442bc44.0.html

Peer Steinbrück muss Bilderberg-Besuch nach Zwischenruf „erklären“…..

.

ein mutiger und couragierter Zeitgenosse, der Verfasser unterstehenden Videos, spricht

die Polit-Kandidaten direkt an…..er versucht es, bei Steinbrück klappte es…….

aber:

selbstverständlich sind die „Wahlkampf-Politiker“ gegen solche Fragen, wie ihren Bilderberg-Besuch,

vorbereitet.

Sie brauchen gar nicht überlegen, sie lassen einfach den auswendig gelernten Text ablaufen………..

Der Zwischenrufer hat danach keine Möglichkeit mehr, nachzuhaken und die „in’s Lächerliche“ ziehende

„Antwort“ zu hinterfragen.

Das Wahlvolk steht teils schockiert über diesen Zwischenrufer wie gelähmt da, nur um nach der witzigen

„Erklärung“ befreit aufzulachen………

Bilderberger…….alles nur verrückte Theorien……..

Es muss nicht extra erwähnt werden, dass kein einziger der „Schafe“ überhaupt weiss, wer oder was Bilderberger sind und was

dahinter steckt……….

Das schlimme dabei ist: sie repräsentieren die Masse……………….

.

Peer Steinbrück hat am 26.08.2013 Esslingen am Neckar besucht.Nachdem ich ihn bereits persönlich konfrontiert und natürlich keine Antwort bekommen hatte, dachte ich mir, ich mach es wie bei Merkel und schrei einfach so laut ich kann. Der Platz war lange nicht so vollgepackt wie bei Angie, weshalb Peer Steinbrück mich einfach hören musste. Was Steinbrück dann erzählt hat, war eben der übliche Standardkonter, den jeder Politiker abspult, wenn das Stichwort kommt.

Ein unverwackeltes Bild krieg ich in diesem Leben wohl nicht mehr hin.

Interessant war, dass Steinbrück die Illuminati erwähnt. In diesem Artikel auf Recentr könnt ihr nachlesen, dass Steinbrücks Vorfahren tatsächlich etwas mit den Illuminati zu tun hatten:

http://recentr.com/2013/07/buergerberg-steinbruck-will-nicht-uber-bilderberg-und-seine-bankerfamilie-sprechen/,
https://www.facebook.com/Buergerberg