Freiheit für Ursula Haverbeck: Geburtstagsdemo am 10. November in Bielefeld!


Anlässlich des 90. Geburtstages der inhaftierten Dissidentin Ursula Haverbeck, den sie am 8. November 2018 begeht, findet zwei Tage später, am 10. November, eine große Demonstration in Bielefeld statt. Zu diesem Zeitpunkt wird Ursula über sechs Monat hinter den Kerkermauern der JVA Bielefeld-Brackwede gesessen haben. Sechs Monate, in denen eine alte Frau ihrer Freiheit beraubt wird, weil sie politische Ansichten vertritt, die das System mit Strafe ahndet.

Sechs Monate, die nur ein Bruchteil von dem sind, was Ursula noch drohen könnte. Im schlimmsten Fall wird sie das Gefängnis nicht mehr lebend verlassen, neben ihrer ursprünglichen Haftstrafe von zwei Jahren ist zwischenzeitlich eine weitere Verurteilung rechtskräftig geworden, außerdem stehen noch Prozesse an.

All das sind gute Gründe, sich nicht mit dem Wahnsinn abzufinden, sondern Ursula Solidarität zu zeigen. Sie freut sich über jede Solidaritätsbekundung, ob per Brief oder in Form von Aktionen, auch die Demonstration im Mai 2018, die zu den Toren der JVA führte, hat sie akustisch wahrgenommen, insbesondere das gemeinsame Absingen des Liedes

„Die Gedanken sind frei“ bewegte sie sehr.

Wir wollen und wir werden die mutigste Frau Deutschlands nicht vergessen: Wenn Ursula inhaftiert wird, gehen wir wieder auf die Straße und wir werden dafür sorgen, dass kein Bürger übersehen kann, was vor seiner Haustür passiert.

Kommt am 10. November 2018 zur Demonstration nach Bielefeld, kommt um 13.00 Uhr zum Bielefelder Hauptbahnhof. Markiert euch den Tag im Kalender und plant eure Anreise. Weitere Informationen folgen im zeitlichen Vorfeld, doch unsere Losung ist schon jetzt klar: Freiheit für Ursula!

https://freiheit-fuer-ursula.de/2018/07/30/freiheit-fuer-ursula-haverbeck-geburtstagsdemo-am-10-november-in-bielefeld/

Ursula Haverbeck droht Lebensgefahr: Das System plant Todesfahrt für die 89-Jährige!


Es reicht ihnen nicht, die 89-jährige Dissidentin Ursula Haverbeck zwischen Schwerkriminellen in eine Kerkerzelle der JVA Bielefeld-Brackwede zu sperren. Sie können es nicht ertragen, dass Ursula Haverbeck auch in diesen dunklen Tagen ihre Lebensfreude nicht verliert, dass sie ungebrochen der Haft trotzt. Jetzt holt das System offenbar zur nächsten Grausamkeit aus und plant eine tagelange Odyssee, bei der unklar ist, ob Ursula Haverbeck sie leben überstehen wird.

Doch der Reihe nach:

Am 12. September 2018, einem Mittwoch, findet gegen Ursula Haverbeck vor dem Landgericht Hamburg ein Berufungsprozess statt, in erster Instanz erhielt sie im November 2015 eine Strafe von zehn Monaten. Als wäre diese Gesinnungsjustiz nicht schon schlimm genug, hat sich das System für den neuen Prozess etwas „besonderes“ ausgedacht:

Eine fast neunzigjährige Frau soll von der JVA Bielefeld-Brackwede fünf Tage „auf Transport“ gehen, wie die Verschleppung von Inhaftierten umgangssprachlich bezeichnet wird, ehe sie zur Verhandlung in Hamburg eintrifft, anschließend soll sie auf dem selben Weg zurückgebracht werden. Diese Reise soll nicht nur bei Temperaturen, die im September durchaus bei 30 Grad liegen können, zurückgelegt werden, sondern offenbar unter den Bedingungen, die für normale Häftlinge gelten und bereits von diesen als belastend aufgefasst werden:

In einem Gefangenenbus, mit vielen weiteren Inhaftierten, soll Haverbeck offenbar über die „regulären“ Transportwege von Justizvollzugsanstalt zu Justizvollzugsanstalt gebracht werden, wodurch die rund 250 Kilometer, die zwischen Bielefeld und Hamburg liegen, nicht in 2 oder 3, vielleicht auch 4 Stunden absolviert werden, sondern in 5 Tagen (!), von denen einer belastender als der andere sein wird.

5 Tage, in denen Ursula Haverbeck 5 verschiedene Gefängnisse sehen soll, ständige Leibesvisitationen, Wartezeiten in Sammelzellen und unendliches Herumsitzen in den Massen-Gefangenentransportern inklusive.

Was für reguläre Gefängnisinsassen bereits eine körperliche Zumutung ist, stellt bei der 89-jährgien Ursula Haverbeck einen staatlichen Angriff auf ihre körperliche Unversehrtheit dar.

Eine solche Fahrt ist nicht nur ein Gesundheitsrisiko, sie ist ein bewusster Angriff des Systems auf Ursula Haverbeck und offenbar wird billigend in Kauf genommen, dass die altersbedingt gebrechliche Dame eine solche Fahrt unter extremen Belastungen nicht überleben könnte.

Ursula braucht unsere Solidarität:
Bauen wir den Druck auf!

Bis zur Umsetzung des abscheulichen Transportplanes werden noch zwei Monate vergehen. Zwei Monate, in denen es uns gelingen muss, ausreichenden Druck aufzubauen, um zu erreichen, dass Ursula Haverbeck zumindest eine Direktverbindung von Bielefeld nach Hamburg ermöglicht wird, wenn sie sich schon für Meinungsäußerungen und aus dem Gefängnis heraus in einem weiteren Prozess verantworten muss. Es liegt an uns, die Verantwortlichen direkt zu kontaktieren und dem Schicksal von Ursula Haverbeck zu weiterer Öffentlichkeit zu verhelfen.

Kontaktiert die zuständige JVA, sowie das Landgericht Hamburg und konfrontiert die dortigen Mitarbeiter und Verantwortlichen mit der Frage, ob sie es verantworten können, wenn Ursula Haverbeck die Todesfahrt nicht überlebt. Sorgt dafür, dass sich die Behörden mit der Frage auseinandersetzen müssen, ob sie den 5-tägigen Transport unter massivem Widerstand durchsetzen wollen oder sich durch das Zugeständnis einer angemessenen Anreise zum Gerichtsprozess aus der umgangssprachlichen Schusslinie stellen.

Hier sind die Kontaktadressen:

Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Brackwede
Umlostraße 100
33649 Bielefeld
Telefon: 0521 4896-0
Fax: 0521 4896-298
E-Mail: poststelle@jva-bielefeld-brackwede.nrw.de

Landgericht Hamburg
Osterbekstraße 96
22083 Hamburg
Tel.: 040 4 28 63 – 56 01
Fax: 040 4 27 9 – 62 804
E-Mail: poststelle@arbg.justiz.hamburg.de

Egal, wie Ihr den Kontakt aufbaut: Seid hartnäckig und schafft euch, schafft Ursula die Aufmerksamkeit, die ihre Situation benötigt!

Und: Vergesst nicht, auch direkt an Ursula Haverbeck zu schreiben und eure Solidarität zum Ausdruck zu bringen. Unser Zusammenhalt ist stärker, als ihre Repression!

Quelle: www.freiheit-fuer-ursula.de

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Bünde: Solidaritätsplakate für Ursula aufgetaucht!


Auch in Bünde (Kreis Herford) wird auf die Inhaftierung der 89-jährigen Dissidentin Ursula Haverbeck hingewiesen. An verschiedenen Stellen der Gemeinde, insbesondere rund um das Rathaus, tauchten Plakate auf, mit denen die sofortige Freilassung gefordert wird!


Kandel: Frauenbündnis zeigt Solidarität mit Ursula Haverbeck!

Am 7. Juli 2018 fand eine weitere Demonstration in Kandel statt, um nach dem Mord an Mia Valentin an den multikulturellen Wahnsinn zu erinnern. Während der Versammlung wurde durch Martina vom Frauenbündnis Kandel auch eine klare Solidaritätsbotschaft für Ursula Haverbeck gesendet. Aber seht selbst!

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Essen: Schnipsel- und Flyeraktionen für Ursula Haverbeck


 

Am 17.06.2018 veröffentlicht

In der Ruhrmetropole Essen beteiligten sich Aktivisten der „Division Altenessen“ an der bundesweiten Aktionswoche, mit welcher auf das Schksal von Ursula Haverbeck hingewiesen wird. Am zentralen Limbecker Platz und im Allee-Center regnete es Flugblätter, in denen die sofortige Freilassung der 89-jährigen Dissidentin gefordert wird! Mehr zur Aktionswoche unter http://www.freiheit-fuer-ursula.de

Aktionen für Freilassung von Ursula Haverbeck!


Bundesweit setzt sich die nationale Bewegung für eine Freilassung von Ursula Haverbeck ein, die mit 89 Jahren wegen Meinungsdelikten vom System in Gefangenschaft gehalten wird. Unlängst wurde mit der Sonderseite www.freiheit-fuer-ursula.de auch eine Sonderseite ins Leben gerufen, in der Solidaritsaktionen gebündelt und einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Dem Aufruf, das Schicksal von Haverbeck mittels Propagandaaktionen zu thematisieren, sind erneut Dortmunder Aktivisten gefolgt. Wie die „Aktionsgruppe Dortmund-West“ auf ihrer Internetseite berichtet, tauchten an zahlreichen Stellen im Stadtgebiet Plakate auf, mit denen die sofortige Freilassung von Ursula Haverbeck, sowie die Abschaffung des Gesinnungsparagraphen 130 StGB gefordert werden. Neben den Plakataktionen wurde auch mindestens ein Banner angebracht, welches am ehemaligen Versorgungsamt (Rheinische Straße) ebenfalls die Freilassung von Haverbeck forderte.

In der Veröffentlichung der AG DO-West wird zudem erneut auf die Aktionswoche zwischen dem 16. und 24. Juni 2018 hingewiesen, mit der durch bundesweite, dezentrale Aktionen eine größtmögliche Aufmerksamkeit geschaffen werden soll.

„Gerade in diesem Zeitfenster gilt es den Finger besonders in die Wunde zu legen und den Widerstand gegen dieses Unrecht auf eine breite Basis zu stellen“,

heißt es, versehen mit dem Aufruf

„In diesem Sinne: macht im Freundes – und Bekanntenkreis auf dieses Unrecht aufmerksam, werdet selbst aktiv!“

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Ursula Haverbeck: Bundesweite Aktionswoche im Juni und eine aktuelle Infoübersicht!


 

 

Seit zwei Wochen sitzt Ursula Haverbeck hinter Gittern. Direkt nach der Festnahme setzten 500 Nationalisten ein deutliches Zeichen gegen die staatliche Repression, eine 89-jährige Dame wegen eines Meinungsdeliktes ins Gefängnis zu stecken. In den Tagen danach wurde es etwas ruhiger, wenngleich der Einbruch in das Wohnhaus von Frau Haverbeck in Vlotho für bedauerliche Schlagzeilen sorgte. Die Zwischenzeit wurde aber natürlich nicht untätig verbracht, sondern zum einen in Form von praktischer Solidarität (etwa durch Briefe an Ursula) genutzt, sowie vor allem in den letzten Tagen auch die Grundlage für weitere Proteste geschaffen: Die organisationsübergreifende Kampagnenseite www.freiheit-fuer-ursula.de, auf welcher Aktionsberichte und Neuigkeiten gebündelt dargestellt werden sollen, sowie die Koordinierung von Protesten verbessert wird.

Es gibt aktuell eine ganze Fülle von Informationen, die ihr in euren Gruppen, Parteien und Freundeskreisen breitmöglichst streuen solltet:

1.) BUNDESWEITE AKTIONSWOCHE MITTE JUNI GEPLANT

Jede einzelne Aktion, welche das Schicksal von Ursula Haverbeck in den Mittelpunkt rückt, hat seine Berechtigung und ist zu begrüßen. Um jedoch eine größere, mediale Reichweite zu erzielen und die Botschaften auch in die eigenen Reihen weiterhin transportieren zu können, wird vom 16. bis 24. Juni 2018 eine bundesweite, dezentrale Aktionswoche stattfinden. Organisiert in eurer Region Infotische und Mahnwachen, verteilt Aufkleber, Flugblätter oder Plakate, versammelt euch zu Kundgebungen oder seid in irgendeiner anderen Form kreativ. Tragt dazu bei, dass jeder erfährt, welches Unrecht die 89-jährige Dissidentin erleidet.

Weitere Informationen zu der Aktionswoche werden zeitnah erfolgen, ebenfalls wird Kampagnenmaterial bereitgestellt, ihr könnt aber selbstverständlich auch in eurer Region eigenes Material mit individuellen Kontaktadressen usw. erstellen. Nutzt den Monat Vorlaufszeit aber schon jetzt, um eure Beteiligung zu planen!

2.) SOLIDARITÄTSSHIRTS IM NACHDRUCK

In den letzten Wochen haben die weißen Solidaritäts-Shirts, die in Absprache mit Ursula Haverbeck Ende 2017 erstellt wurden, eine große Nachfrage erfahren und die Reste waren schnell vergriffen. Die Solihemden wurden zwischenzeitlich nachgedruckt (beidseitig, Front- und Rückendruck), sie können gegen eine Spende bestellt werden und gehen euch in den nächsten Tagen per Post zu. Schreibt einfach eine E-Mail an kontakt@freiheit-fuer-ursula.de.


Solidarität mit Ursula Haverbeck: Am 1. Mai 2018 trugen viele Aktivisten das Mottohemd

3.) PROPAGANDAMATERIAL IM DRUCK

Aufkleber, Flugblätter und Plakate werden in Kürze erhältlich sein und können sowohl über das Internet, als auch persönlich (u.a. auf sämtlichen größeren Veranstaltungen in den nächsten Wochen), bezogen werden. Weitere Materialien (z.B. Postkarten) werden voraussichtlich ebenfalls bis zum Beginn der Aktionswoche fertig sein. Geplant ist zudem, Materialien zum Selbstausdrucken zur Verfügung zu stellen, um auch unorganisierten Aktivisten eine Möglichkeit zu bieten, die Kampagne zu unterstützen.

Ursula Haverbeck geht es momentan den Umständen entsprechend. Sie befindet sich in einem offenen Zellentrakt im geschlossenen Vollzug, der es ihr immerhin ermöglicht, die Zelle innerhalb der Anstaltsabteilung zu verlassen. Gleichzeitig wird von den Behörden versucht, mit Psychologen und Gutachtern politischen Druck auf Ursula Haverbeck aufzubauen, die jedoch bereits erklärte, selbst im Hinblick auf das vorgehaltene Versprechen einer möglichen Rückverlegung in den öffentlichen Vollzug nicht bereit zu sein, sich von ihren politischen Tätigkeiten zu distanzieren. Mit ihren 89 Jahren verkörpert Ursula Haverbeck den Kampf für Meinungsfreiheit wie keine zweite Figur und es liegt an der nationalen Bewegung, dafür zu sorgen, dass jeder Deutsche sieht, wie eine unerschütterliche Dame die Maske des Systems herunterreißt und dem freien Wort irgendwann zum Sieg verhelfen wird.

Besucht regelmäßig die Sonderseite, macht Werbung und plant das Kommende:
Freiheit für Ursula Haverbeck!

www.freiheit-fuer-ursula.de

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2 Gedanken zu „Ursula Haverbeck: Bundesweite Aktionswoche im Juni und eine aktuelle Infoübersicht!“

  1. Jeder Tag ohne Solidarität Aktion ist ein verschenkte Tag! Diese Sache muss jeden Tag in egal welcher Form an die Öffentlichkeit !!!!
    Wir Bonner Kameraden führen bereits Aktionen durch in form von Banner!

    Wir sind Dankbar für jede form der Unterstützung zwecks Info Material in Form von Flyer, Aufkleber usw. Natürlich übernehmen wir dafür sämtliche Kosten.

    Meinungsfreiheit auch für Nationalisten. FREIHEIT FÜR HAVERBECK! KAMPF DEM SYSTEM