30.01.2019…Ursula Haverbeck an das Westfalenblatt

Leserzuschrift

zur Ausgabe Nr. 20 des Westfalen-Blattes, 24.01.2019

„Rechte Gesinnung, rassistisches Gedankengut, Gewalt gegen

Andersdenkende nehmen zu.“

So lesen wir es seit Monaten immer wieder, im Westfalen-Blatt, zum Beispiel den oben zitierten Satz am 24. Januar 2019. Er wird gebracht in einem Artikel von einer Bärbel Hillebrenner über den Landrat Erich Hartmann, der von 1933 bis 1945 Landrat in Herford war.

In der Galerie des Kreishauses Herford hängen Bilder aller Landräte von 1816 bis heute. Nur einer fehlt: Erich Hartmann. Er sei als Nationalsozialist nicht würdig mit seinem Bild im Kreishaus geehrt zu werden. (Frau Hillebrenner schrieb natürlich Nazi, noch nicht einmal richtig NaSo.)

Liebe Landsleute, Männer wie Frauen,
Bauern, Industriearbeiter oder Akademiker,

kann mir irgendwer erklären, was denn rechte oder linke Gesinnung, die es dann ja auch geben muß, ist?

Und wieso soll ausgerechnet die rechte, also doch dem Wort nach die richtige, rechtschaffende Gesinnung gefährlich, ja, strafbar sein?

Der jetzt, am 7. Januar, auf offener Straße überfallende und schwer Verletzte Bundestagsabgeordnete, Frank Magnitz (66 Jahre), hinter dem in der drittgrößten und vielleicht bald zweitgrößten Partei AfD Millionen Wähler stehen, gilt mitsamt der AfD als Rechter, von rechter Gesinnung. Der Schlägertrupp müßte demnach links sein. „LinkerGesinnung sein“ hieße es dann „gewalttätig sein“. Ist das immer so? „Rechter-Gesinnung-sein wäre demnach dann gefährdet sein. Aber in den Medien gilt rechte als böse und links?

Links ist böse – sie sieht es für den Bürger aus, dem „links“ brüllt unentwegt bei jeder Gelegenheit „Nazi raus“ und damit meinen sie die Deutschen, die deutsch bleiben wollen. Die sollten aus ihrem eigenen Land verschwinden. Die ca. 15 Millionen Heimatvertriebener haben als schon hinter sich (1945/46).

Noch verwirrender und unsachlicher ist „rassistisches Gedankengut“. Dazu braucht es die Kunst des Gedankenlesens, singen wir doch: „die Gedanken sind frei, kein Mensch kann sie wissen“. Jetzt erfahren wir, daß Gedankenleser sogar erkennen können, ob die Gedanken rassistisch sind. Weil das ja als strafbar gilt, kann das für rassistisch Denkende ganz schön gefährlich werden. Aber wieso denn? Na klar, es heißt doch in diesem Lied: „meine Gedanken durchbrechen die Schranken und Mauern entzwei“. Das ist doch wirklich gefährlich! Fragt sich nur, für wen gefährlich?

Daß die Gewalt gegen Andersdenkende zunimmt, ist eindeutig, das sieht man schon an dem Attentat auf einen AfD-Bundestagsabgeordneten und aus dem Vorgehen gegen legal gegründete Oppositionsparteien, obgleich es sich bei einer politischen Opposition, mit den gleichen Rechten, wie die Regierungsparteien, um einen Grundpfeiler eines demokratischen Staates handelt. In dem Augenblick, wo sie groß geworden sind und für die Vormachtstellung der Regierungsparteien gefährlich werden, da versuchen diese alles, um sie verbieten zu lassen. Am einfachsten ist das, indem man die politischen Konzepte einer Oppositionspartei für verfassungsfeindlich erklärt. Damit stehen sie nicht auf dem Boden unserer Verfassung. Da bedeutet, die dürfen nicht zur Wahl antreten und müssen verboten werden, als Verfassungsfeinde.

Das könnte ihnen gleichgültig sein, denn es betrifft sie nicht, da wir gar keine Verfassung haben, auf der sie stehen könnten.

Sie richten sich nach den Grund- und Freiheitsrechten, die im Auftrag und nach Genehmigung der Siegermächte 1949 als Grundlage der BRD verkündet wurden.

Wohlgemerkt, daran halten sich die Oppositionsparteien. Die etablierten antideutschen Parteien verkünden ein Zensurgesetz nach dem anderen, obwohl es eindeutig heißt in diesen Freiheitsrechten: Die Meinung, die Forschung, die Presse sind frei. Eine Zensur findet nicht statt.

Also kann es auch kein Verbot für Bücher, wie „Wahrheit für Deutschland“, wie seinerzeit von dem Politologen Udo Walendy der „Der Auschwitzmythos, Legende oder Wirklichkeit“ von dem Juristen Dr. Wilhelm Stäglich geben. Gab und gibt es aber!

Wo bleibt die Rechtsprechung? Talmudische Rabulistik hat an deutschen Gerichten nichts zu suchen, auch keine Gesinnungsschnüffelei, und Gedankenlesen auf Grund hellseherischer Fähigkeiten, auch nicht.

Im Jahre 2019 können wir Bürger in 3 Landtags- und einer Europawahl im Mai, diesem gewaltigen antidemokratischen Spuk, der sich auch noch für tolerant hält, ein Ende bereiten, ganz friedlich, ganz legal.

Da die Gewalt gegen Andersdenkende zunimmt, wird es um so wichtiger „die Erinnerung an die Schreckenszeit der Nazis wach zu halten“, so heißt es weiter im Kommentar zum oben erwähnten Artikel.

Verschwiegen wird – wie immer – wer bereits im März 1933, 2 Monate nach Regierungsübernahme durch die Nationalen Sozialisten Deutschland den Krieg erklärte. Das war groß aufgemacht, in der englischen Zeitung The Daily Express, 24. März 1933 zu lesen.

Natürlich wurde das auch als Fälschung erklärt, doch der Zeitungsverlag schickte die Originalausgabe. Die Kriegserklärung stammte vom Weltjudenrat.

Die sehr sachliche Begründung, warum die Fortsetzung des Krieges gegen Deutschland erforderlich sei, gibt Wladimir Jabotinsky 1934.

Wladimir Jabotinsky, Führer der radikalzionistischen Revisionisten in Prag 1934 vor der Pressekonferenz in der Sitzungshalle des Weltkongresses der Zionisten:

„Seit Monaten führt die jüdische Gemeinde den Kampf gegen Deutschland und nun werde ein geistiger und materieller Angriff der gesammelten Welt auf Deutschland einsetzen. Deutschland trachtet danach, wieder eine große Nation zu werden, seine verlorenen Gebiete und seine Kolonien wiederzubekommen. Die jüdischen Interessen indes würden eine totale Vernichtung Deutschlands verlangen. Im Ganzen wie im Einzelnen stelle Deutschland eine Gefahr für uns Juden dar.“

(Zitiert nach Paul Rassinier* in: ‚Die Jahrhundertprovokation’)
Rassinier, franz. Widerstandskämpfer, 2,5 Jahre in dt. Kl.

Wohlgemerkt, das habe nicht ich, auch nicht der französische Historiker Rassinier, sondern Jabotinsky hat das gesagt. Bei den Gerichtsurteilen wird das fast immer verwechselt und gilt dann als Beweis für den Antisemitismus der Angeklagten.

Es handelt sich bei solchen Aussagen jedoch eindeutig um Antigermanismus, woraus wiederum nicht geschlossen werden darf, daß hiermit Die jüdische Denkweise zum Ausdruck komme. Gleichzeitig handelten andere mit der Reichsregierung das Ha’avara-Abkommen aus zur Unterstützung der nach Palästina Auswanderungswilligen.

Jabotinsky war kein Außenseiter und Einzelgänger. Er war ein als Zionist anerkannter Vorkämpfer für den Staat Israel in Palästina.

„Die Anwendung von Gewalt gegen Andersdenkende“ wird weiter zunehmen, wenn weiterhin die Opfer diffamiert und bestraft, die Täter aber vielfach geschont werden.

Wir müssen zu Recht und Wahrheit zurückkehren und das verlangt als erstes die Abschaffung des Paragraphen 130 StGB.

Wer das fürchtet, belastet sich selber.

„Gewaltanwendung gegen Andersdenkende stört den öffentlichen Frieden und zwar schwer“

Ursula Haverbeck

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https://endederluege.blog/

Ursula Haverbeck – 10. November: Kommt zur Geburtstagsdemo nach Bielefeld!

Ursula wird hinter den Kerkermauern der JVA Brackwede 90 Jahre alt. Grund genug für uns alle, den Geburtstag angemessen zu begehen und ein Zeichen der Hoffnung, ein Zeichen der Solidarität zu senden.

Kommt zur Geburtstagsdemonstration:

Beginn ist am 10. November 2018 um 13.00 Uhr am Bielefelder Hauptbahnhof.

Bundesweit haben sich bereits zahlreiche Aktivisten, Unterstützer und Sympathisanten angekündigt.

Macht in euren Regionen mobil. Bringt themenbezogene Transparente mit, organisiert Reisegruppen. Wir sehen uns auf der Straße!

 

Ein Gedanke zu „10. November: Kommt zur Geburtstagsdemo nach Bielefeld!“

Blinder Haß auf Ursula Haverbeck

Norbert Frei, Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Jena, brachte im Jahr 2000 mit vier seiner Kollegen die „Kommandanturbefehle“ heraus. Hätte der für die politische Korrektheit lebende und bezahlte Mann gewußt, daß er damit die Büchse der Pandora öffnete, er hätte es nie und nimmer getan.

Die mutige 90-jährige Greisin Ursula Haverbeck prüfte nämlich die Befehle und kam zu dem Schluß, daß Auschwitz ein Arbeitslager und kein Vernichtungslager war. Für diese ihre gewaltfreie Meinung muß sie nun jahrelang ins Gefängnis. Und Frei? Was meint er dazu?

Seine Kolumne im Besatzer-Lizenzblatt Nr. 1, der Süddeutschen Zeitung, vom 22. Juli 2018, mit der Überschrift Hitlerliebe – Politik, gibt Antwort.

Schon der Beginn der Kolumne beginnt mit einer bekannten Lüge: ein Foto, das Ursula Haverbeck bei ihrem Verfahren im Amtsgericht Tiergarten zeigt, ist unterschrieben mit:

„Holocaustleugnerin Haverbeck.“

Wahrheitsgemäß müßte es heißen:

„Holocaustbestreiterin Haverbeck“.

Nur wer der deutschen Sprache nicht mächtig oder aber bösartig ist, setzt „bestreiten“ mit „leugnen“ gleich. Beide Wörter haben aber einen völlig anderen Sinn, in vorliegendem Falle: nur wer an den Holocaust glaubt und dennoch sagt, er habe nicht stattgefunden, der „leugnet“, wer hingegen, so wie Ursula Haverbeck, überzeugt ist, noch dazu mit fundierten Argumenten, den Holocaust habe es nicht gegeben, der bestreitet ihn. Das ist ehrlich und der Menschenwürde gerecht. Einen solchen Menschen als Lügner zu bezeichnen ist unehrenhaft, diffamierend, beleidigend, verlogen.

Und schon mit dem ersten Satz der Kolumne legt Norbert Frei Zeugnis von seiner Moral ab, er schreibt:

„Weil der ‚Führer‘ es nicht wollte, habe der Judenmord nie stattgefunden, sagt Ursula Haverbeck. Die fast 90-Jährige sitzt deshalb zu Recht im Gefängnis.“

Nur wegen ihrer eigenen und absolut gewaltfreien Meinung sitzt Ursula Haverbeck, nach Meinung Norbert Frei’s, „zu Recht“ im Gefängnis. Bekanntlich haben wir nach Art. 5 GG zwar die Meinungsfreiheit, die aber vom Besatzerregime BRD sofort mit dem Sondergesetz § 130 StGB wieder aufgehoben wird. Ist Norbert Frei überhaupt klar, daß er und seinesgleichen heute genau das als rechtmäßig propagieren, was sie dem längst vergangenen Nationalsozialismus als ein Verbrechen vorwerfen, nämlich Menschen einsperren, nur weil diese eine Meinung haben, die dem Regime nicht gefällt?

Der Kolumnist Frei scheint kein Freund zu sein von eigenem Denken, von Beständigkeit, Treue und Geradlinigkeit, von Tugenden, die Ursula Haverbeck auch in unpopulären Zeiten lebt, sondern ein Anhänger der unbedingten politischen Korrektheit; deshalb höhnt er die ehrenhafte Frau als eine

„der von klein auf indoktrinierten Kinder des ‚Dritten Reiches‘ “

und redet der gedankenlosen, billigen Anpassung das Wort:

Zum Glück setzte bei den meisten aus dieser Generation, die als ‚Flakhelfer‘ oder ‚Blitzmädel‘ eben noch geglaubt hatten, ihr Leben opfern zu müssen für ‚Führer, Volk und Vaterland‘, schon im Frühjahr 1945 ein Umdenken ein. Die nach Freiheit und Lässigkeit duftenden Angebote vor allem der Amerikaner erleichterten das: Kaugummi und Swing, Lucky Strikes und Demokratie – wo Reeducation derart attraktiv daherkam, fiel es gerade den jungen Deutschen in der Regel nicht schwer, sich aus dem braunen Bann zu lösen. Ursula Wetzel allerdings hielt weiter zum ‚Führer‘.“

Norbert Frei hat anscheinend vergessen, daß auch er ein „von klein auf indoktriniertes Kind“ ist. Allerdings, mit Kaugummi und Luky Strikes brauchte der 1955 Geborene freilich nicht mehr billig geködert zu werden, seine Indoktrination besorgten vermutlich geschichtsklitternde Schullehrer, vor allem die der „Frankfurter Schule“. Auch scheint es ihm ein Rätsel zu sein, warum die für ihn

„nach Freiheit und Lässigkeit duftenden Angebote vor allem der Amerikaner“

für rechtschaffene Menschen eher nach dem Verwesungsgeruch der Dekadenz riechen.

Seine nachfolgende Klage:

„Die Zahl der Menschen, die in Auschwitz insgesamt zu Tode gebracht wurden, beläuft sich auf etwa 1,1 Millionen. Das alles kann heute jeder wissen, der es wissen will (…)“ –

stellt die Frage nach seiner Redlichkeit. Denn er weiß sehr wohl, verschweigt es aber, daß diese „offenkundige“ Opferzahl erst seit 1990 gilt; vordem war nämlich eine „offenkundige“ Opferzahl von 4 Millionen in Stein gemeißelt, und wer sie bezweifelte, wurde als „Holocaustleugner“ bestraft.

Freilich, bestraft zu werden hätte Norbert Frei nicht passieren können, der Mann pflichtet immer nur dem bei, was das BRD-System beliebig vorgibt, gestern 4 Millionen, heute 1,1 Millionen. Und morgen?

„Das kann heute jeder wissen, der es wissen will“,

wichtig ist nur, sich zur gegebenen Zeit bei der entsprechender Behörde oder dem Staatsanwaltschaft zu erkundigen, welche Zahl gerade als offenkundig gilt. Und selbst dann ist man vor Strafe nicht sicher, weil jeder Richter willkürlich die Holocaust-Religion auslegt und danach urteilt; eine Rechtssicherheit gibt es nicht mehr. Norbert Frei verschweigt auch geflissentlich, daß die offizielle Seite eine Reduzierung der Auschwitz-Opferzahl nur auf massiven Druck der Revisionisten vornahm; diesmal um 3 Millionen, was aber noch nicht das letzte Wort sein kann. Von sich aus hat die offizielle Seite bekanntlich nicht das geringste Interesse, der Wahrheit näherzukommen, sondern vielmehr wehrt sie sich vehement dagegen.

Die Passage der Kolumne, wo Norbert Frei auch den 1999 verstorbenen Ehemann der Ursula Haverbeck in unanständiger Weise (das „ominöse Paar“) mit hineinzog, übergehen wir. Es genügt die Feststellung, daß Anstand und gutes Benehmen sich selten zu jenen Personen verirren, die vom System auf politisch Andersdenkende losgelassen werden.

Daß es Menschen gibt, die, wie Ursula Haverbeck, selbständig denken und es wagen, ihre nicht-konforme Meinung auch zu sagen, muß einem Menschen wie Frei, der als Uni-Professor sein Brot nur mit Wiederkäuen der offiziösen Phrasen verdienen kann (andernfalls hätte er schon längst seinen Hut nehmen müssen), unverständlich sein; unheimlich wird es ihm bei dem Gedanken, daß Ursula Haverbeck Ihre Gedankenfreiheit so hoch einschätzt, daß sie sogar bereit ist, dafür ins Gefängnis zu gehen.

Ihr furchtloses Eintreten für ihre Überzeugung nennt er „Unverfrorenheit“ und läßt ihn „beinahe sprachlos zurück“. Daß diese außergewöhnliche Dame aber die von ihm, Norbert Frei, herausgegebene Edition der „Kommandanturbefehle“ genau gegenteilig bewertet, als er mit seiner Herausgabe beabsichtigt hatte, macht ihn offenbar wütend:

Ein Redakteur des ARD-Magazins ‚Panorama‘ hatte mir berichtet, die alte Dame ergötze sich an einer Edition, die ich im Jahr 2000 mit vier Kollegen herausgegeben hatte, an den ‚Standort- und Kommandanturbefehlen der Konzentrationslagers Auschwitz 1940 – 1945‘. Dazu muß man wissen, daß es sich bei dem Buch um eine Sammlung hektographierter Anweisungen handelt, die den täglichen Dienstbetrieb in Auschwitz regelten und einen relativ großen Verteiler hatten. Es sind also gerade keine hochgeheimen Anordnungen für den Judenmord. Doch angesichts des Wenigen, was aus dem Lagerkomplex überhaupt an Schriftgut erhalten blieb, sind die Dokumente von besonderem Wert – auch, weil sie wohl Hinweise auf den Einsatz von Zyklon B enthalten und mahnende Worte an die SS-Leute zur Vorsicht im Umgang mit dem Gift.“

Diese Zeilen entbehren nicht einer gewissen Komik, denn man gewinnt den Eindruck, als leite Frei aus seiner Edition das Recht ab, zu bestimmen, daß die Leser der Kommandanturbefehle diese genauso zu beurteilen hätten, wie er selber sie beurteilt. Doch sein Bemühen mißglückt kläglich, denn die Hinweise auf den Einsatz von Zyklon B“ und die mahnenden Worte an die SS-Leute zur Vorsicht im Umgang mit dem Gift“ sprechen in keiner Weise gegen, sondern eher fürdie revisionistische Version der Frau Haverbeck; oder will Norbert Frei etwa die offenkundige Tatsache leugnen (diesmal ist das Wort „leugnen“ richtig angewendet!), daß die Kleider der Häftlinge mit Zyklon B begast wurden, um sie von den Typhus übertragenden, todbringenden Läusen zu reinigen? Will er etwa behaupten, daß das Gift Zyklon B, wegen seiner Gefährlichkeit bei unachtsamer Handhabung, mahnende Worte an die SS-Leute zur Vorsicht im Umgang mit dem Gift nicht voll und ganz rechtfertigten?

Mit den folgenden letzten beiden Sätzen seiner Kolumne gibt sich Professor Norbert Frei als Anhänger eines Verhaltens zu erkennen, das schon vor sehr langer Zeit von schlauen Klostermönchen her bekannt ist, und das man etwa Biberitis nennen könnte. Bekanntlich wurden früher von der Katholischen Kirche die Fastenregeln streng eingehalten, vor allem in der Karwoche war der Fleischverzehr verboten, Fisch jedoch nicht.

Weil aber genußsüchtige Mönche auch in jenen Tagen auf Fleisch nicht verzichten und dennoch nicht sündigen wollten, erklärten sie den Biber, wegen seines flossenähnlichen Schwanzes, kurzerhand zum Fisch – und verzehrten ihn ohne Gewissensbisse. Welcome Refugees“-Jubler machen es genauso.

Weil sie selbst illegale Asyltouristen und potentielle Terroristen nicht abgeschoben haben möchten, behaupten sie treuherzig, daß es illegale Menschen gar nicht gäbe: „Kein Mensch ist illegal.“ Und dieses Prinzip wendet auch Prof. Norbert Frei an, indem er der Meinung der Revisionisten das Etikett „Nicht-Meinung“ aufklebt; er schreibt:

„Doch den Holocaust zu leugnen ist keine Meinung. Es ist ein Unrecht, auf das in Deutschland die Strafe steht.“

Liegt da nicht eher die Vermutung nahe, daß das Bejahen des Holocaust keine Meinung, sondern ein vorauseilend gehorsames bloßes Nachplappern ist? Aber wir wollen uns der Biberitis nicht befleißigen, die überlassen wir Norbert Frei und den Seinen, und wenn er an den Holocaust glaubt, so ist es seine absolut legitime Meinung, die er, gemäß Art. 5 GG, selbstverständlich vertreten mag, ohne deshalb bestraft zu werden.

Nur sollte er sich hüten, selbständig denkende Menschen, die nicht seiner Meinung sind, zu maßregeln und sich dabei noch im Ton vergreifen.

Darüber hinaus gar Beifall zu klatschen, weil eine 90 Jahre alte Greisinwegen ihrer eigenen Meinung für Jahre eingesperrt wird, kann nur der Ausdruck blinden Hasses sein und zeigt die Verrohung der Vertreter des BRD-Systems in erschreckender Weise auf.

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https://heurein.wordpress.com/2018/07/27/blinder-hass-auf-ursula-haverbeck/

https://endederluege.blog/

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rechtlicher Hinweis Gesetz Justiz 2

Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen, das gleiche gilt für alle Kommentare. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links.

zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne der Wahrheit…

Geschichte, mal von einer anderen Seite. Vergleiche in der Art der Darstellung finden sich in den offiziellen Geschichtsbüchern, Lehr – und Schulbüchern, Radio- und Fernsehbeiträge sowie in den allgemeinen Massenmedien….

10. November: Geburtstagsdemo für Ursula Haverbeck in Bielefeld!

Sechs Monate nach Inhaftierung der 89-jährigen Dissidentin Ursula Haverbeck findet am 10. November 2018 eine erneute Demonstration für ihre Freilassung statt.

Auch aus Dortmund wird es eine gemeinsame Anreise geben, um an den Erfolg der ersten Versammlung, bei der in zwei Tagen Mobilisierungszeit über 500 Aktivisten auf die Straße gebracht werden konnten, anzuknüpfen.

Auch wenn es noch ein paar Monate hin ist, lohnt es sich, das Datum bereits rot im Kalender zu markieren, auf Ankündigungen im Vorfeld zu achten und immer wieder auf der Sonderseite www.freiheit-fuer-ursula.de vorbeizuschauen.

Organisiert Reisegruppen aus euren Regionen und geht auf die Straße – gelebte Solidarität ist die stärkste Waffe im Kampf gegen die Gesinnungsjustiz. Am 10. November 2018 – zwei Tage nach Ursulas 90. Geburtstag – auf nach Bielefeld,

Beginn ist um 13.00 Uhr am Hauptbahnhof, weitere Infos folgen!


Auch im Straßenbild finden sich erste Hinweise auf den Termin!

Freiheit für Ursula Haverbeck: Geburtstagsdemo am 10. November in Bielefeld!

Anlässlich des 90. Geburtstages der inhaftierten Dissidentin Ursula Haverbeck, den sie am 8. November 2018 begeht, findet zwei Tage später, am 10. November, eine große Demonstration in Bielefeld statt. Zu diesem Zeitpunkt wird Ursula über sechs Monat hinter den Kerkermauern der JVA Bielefeld-Brackwede gesessen haben. Sechs Monate, in denen eine alte Frau ihrer Freiheit beraubt wird, weil sie politische Ansichten vertritt, die das System mit Strafe ahndet.

Sechs Monate, die nur ein Bruchteil von dem sind, was Ursula noch drohen könnte. Im schlimmsten Fall wird sie das Gefängnis nicht mehr lebend verlassen, neben ihrer ursprünglichen Haftstrafe von zwei Jahren ist zwischenzeitlich eine weitere Verurteilung rechtskräftig geworden, außerdem stehen noch Prozesse an.

All das sind gute Gründe, sich nicht mit dem Wahnsinn abzufinden, sondern Ursula Solidarität zu zeigen. Sie freut sich über jede Solidaritätsbekundung, ob per Brief oder in Form von Aktionen, auch die Demonstration im Mai 2018, die zu den Toren der JVA führte, hat sie akustisch wahrgenommen, insbesondere das gemeinsame Absingen des Liedes

„Die Gedanken sind frei“ bewegte sie sehr.

Wir wollen und wir werden die mutigste Frau Deutschlands nicht vergessen: Wenn Ursula inhaftiert wird, gehen wir wieder auf die Straße und wir werden dafür sorgen, dass kein Bürger übersehen kann, was vor seiner Haustür passiert.

Kommt am 10. November 2018 zur Demonstration nach Bielefeld, kommt um 13.00 Uhr zum Bielefelder Hauptbahnhof. Markiert euch den Tag im Kalender und plant eure Anreise. Weitere Informationen folgen im zeitlichen Vorfeld, doch unsere Losung ist schon jetzt klar: Freiheit für Ursula!

https://freiheit-fuer-ursula.de/2018/07/30/freiheit-fuer-ursula-haverbeck-geburtstagsdemo-am-10-november-in-bielefeld/

Ursula Haverbeck droht Lebensgefahr: Das System plant Todesfahrt für die 89-Jährige!

Es reicht ihnen nicht, die 89-jährige Dissidentin Ursula Haverbeck zwischen Schwerkriminellen in eine Kerkerzelle der JVA Bielefeld-Brackwede zu sperren. Sie können es nicht ertragen, dass Ursula Haverbeck auch in diesen dunklen Tagen ihre Lebensfreude nicht verliert, dass sie ungebrochen der Haft trotzt. Jetzt holt das System offenbar zur nächsten Grausamkeit aus und plant eine tagelange Odyssee, bei der unklar ist, ob Ursula Haverbeck sie leben überstehen wird.

Doch der Reihe nach:

Am 12. September 2018, einem Mittwoch, findet gegen Ursula Haverbeck vor dem Landgericht Hamburg ein Berufungsprozess statt, in erster Instanz erhielt sie im November 2015 eine Strafe von zehn Monaten. Als wäre diese Gesinnungsjustiz nicht schon schlimm genug, hat sich das System für den neuen Prozess etwas „besonderes“ ausgedacht:

Eine fast neunzigjährige Frau soll von der JVA Bielefeld-Brackwede fünf Tage „auf Transport“ gehen, wie die Verschleppung von Inhaftierten umgangssprachlich bezeichnet wird, ehe sie zur Verhandlung in Hamburg eintrifft, anschließend soll sie auf dem selben Weg zurückgebracht werden. Diese Reise soll nicht nur bei Temperaturen, die im September durchaus bei 30 Grad liegen können, zurückgelegt werden, sondern offenbar unter den Bedingungen, die für normale Häftlinge gelten und bereits von diesen als belastend aufgefasst werden:

In einem Gefangenenbus, mit vielen weiteren Inhaftierten, soll Haverbeck offenbar über die „regulären“ Transportwege von Justizvollzugsanstalt zu Justizvollzugsanstalt gebracht werden, wodurch die rund 250 Kilometer, die zwischen Bielefeld und Hamburg liegen, nicht in 2 oder 3, vielleicht auch 4 Stunden absolviert werden, sondern in 5 Tagen (!), von denen einer belastender als der andere sein wird.

5 Tage, in denen Ursula Haverbeck 5 verschiedene Gefängnisse sehen soll, ständige Leibesvisitationen, Wartezeiten in Sammelzellen und unendliches Herumsitzen in den Massen-Gefangenentransportern inklusive.

Was für reguläre Gefängnisinsassen bereits eine körperliche Zumutung ist, stellt bei der 89-jährgien Ursula Haverbeck einen staatlichen Angriff auf ihre körperliche Unversehrtheit dar.

Eine solche Fahrt ist nicht nur ein Gesundheitsrisiko, sie ist ein bewusster Angriff des Systems auf Ursula Haverbeck und offenbar wird billigend in Kauf genommen, dass die altersbedingt gebrechliche Dame eine solche Fahrt unter extremen Belastungen nicht überleben könnte.

Ursula braucht unsere Solidarität:
Bauen wir den Druck auf!

Bis zur Umsetzung des abscheulichen Transportplanes werden noch zwei Monate vergehen. Zwei Monate, in denen es uns gelingen muss, ausreichenden Druck aufzubauen, um zu erreichen, dass Ursula Haverbeck zumindest eine Direktverbindung von Bielefeld nach Hamburg ermöglicht wird, wenn sie sich schon für Meinungsäußerungen und aus dem Gefängnis heraus in einem weiteren Prozess verantworten muss. Es liegt an uns, die Verantwortlichen direkt zu kontaktieren und dem Schicksal von Ursula Haverbeck zu weiterer Öffentlichkeit zu verhelfen.

Kontaktiert die zuständige JVA, sowie das Landgericht Hamburg und konfrontiert die dortigen Mitarbeiter und Verantwortlichen mit der Frage, ob sie es verantworten können, wenn Ursula Haverbeck die Todesfahrt nicht überlebt. Sorgt dafür, dass sich die Behörden mit der Frage auseinandersetzen müssen, ob sie den 5-tägigen Transport unter massivem Widerstand durchsetzen wollen oder sich durch das Zugeständnis einer angemessenen Anreise zum Gerichtsprozess aus der umgangssprachlichen Schusslinie stellen.

Hier sind die Kontaktadressen:

Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Brackwede
Umlostraße 100
33649 Bielefeld
Telefon: 0521 4896-0
Fax: 0521 4896-298
E-Mail: poststelle@jva-bielefeld-brackwede.nrw.de

Landgericht Hamburg
Osterbekstraße 96
22083 Hamburg
Tel.: 040 4 28 63 – 56 01
Fax: 040 4 27 9 – 62 804
E-Mail: poststelle@arbg.justiz.hamburg.de

Egal, wie Ihr den Kontakt aufbaut: Seid hartnäckig und schafft euch, schafft Ursula die Aufmerksamkeit, die ihre Situation benötigt!

Und: Vergesst nicht, auch direkt an Ursula Haverbeck zu schreiben und eure Solidarität zum Ausdruck zu bringen. Unser Zusammenhalt ist stärker, als ihre Repression!

Quelle: www.freiheit-fuer-ursula.de

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den WhatsApp-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler „Infobrief.nw.an“ ein!

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Bünde: Solidaritätsplakate für Ursula aufgetaucht!

Auch in Bünde (Kreis Herford) wird auf die Inhaftierung der 89-jährigen Dissidentin Ursula Haverbeck hingewiesen. An verschiedenen Stellen der Gemeinde, insbesondere rund um das Rathaus, tauchten Plakate auf, mit denen die sofortige Freilassung gefordert wird!


Kandel: Frauenbündnis zeigt Solidarität mit Ursula Haverbeck!

Am 7. Juli 2018 fand eine weitere Demonstration in Kandel statt, um nach dem Mord an Mia Valentin an den multikulturellen Wahnsinn zu erinnern. Während der Versammlung wurde durch Martina vom Frauenbündnis Kandel auch eine klare Solidaritätsbotschaft für Ursula Haverbeck gesendet. Aber seht selbst!

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Essen: Schnipsel- und Flyeraktionen für Ursula Haverbeck

 

Am 17.06.2018 veröffentlicht

In der Ruhrmetropole Essen beteiligten sich Aktivisten der „Division Altenessen“ an der bundesweiten Aktionswoche, mit welcher auf das Schksal von Ursula Haverbeck hingewiesen wird. Am zentralen Limbecker Platz und im Allee-Center regnete es Flugblätter, in denen die sofortige Freilassung der 89-jährigen Dissidentin gefordert wird! Mehr zur Aktionswoche unter http://www.freiheit-fuer-ursula.de

Aktionen für Freilassung von Ursula Haverbeck!

Bundesweit setzt sich die nationale Bewegung für eine Freilassung von Ursula Haverbeck ein, die mit 89 Jahren wegen Meinungsdelikten vom System in Gefangenschaft gehalten wird. Unlängst wurde mit der Sonderseite www.freiheit-fuer-ursula.de auch eine Sonderseite ins Leben gerufen, in der Solidaritsaktionen gebündelt und einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Dem Aufruf, das Schicksal von Haverbeck mittels Propagandaaktionen zu thematisieren, sind erneut Dortmunder Aktivisten gefolgt. Wie die „Aktionsgruppe Dortmund-West“ auf ihrer Internetseite berichtet, tauchten an zahlreichen Stellen im Stadtgebiet Plakate auf, mit denen die sofortige Freilassung von Ursula Haverbeck, sowie die Abschaffung des Gesinnungsparagraphen 130 StGB gefordert werden. Neben den Plakataktionen wurde auch mindestens ein Banner angebracht, welches am ehemaligen Versorgungsamt (Rheinische Straße) ebenfalls die Freilassung von Haverbeck forderte.

In der Veröffentlichung der AG DO-West wird zudem erneut auf die Aktionswoche zwischen dem 16. und 24. Juni 2018 hingewiesen, mit der durch bundesweite, dezentrale Aktionen eine größtmögliche Aufmerksamkeit geschaffen werden soll.

„Gerade in diesem Zeitfenster gilt es den Finger besonders in die Wunde zu legen und den Widerstand gegen dieses Unrecht auf eine breite Basis zu stellen“,

heißt es, versehen mit dem Aufruf

„In diesem Sinne: macht im Freundes – und Bekanntenkreis auf dieses Unrecht aufmerksam, werdet selbst aktiv!“

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den WhatsApp-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler „Infobrief.nw.an“ ein!

Ursula Haverbeck: Bundesweite Aktionswoche im Juni und eine aktuelle Infoübersicht!

 

 

Seit zwei Wochen sitzt Ursula Haverbeck hinter Gittern. Direkt nach der Festnahme setzten 500 Nationalisten ein deutliches Zeichen gegen die staatliche Repression, eine 89-jährige Dame wegen eines Meinungsdeliktes ins Gefängnis zu stecken. In den Tagen danach wurde es etwas ruhiger, wenngleich der Einbruch in das Wohnhaus von Frau Haverbeck in Vlotho für bedauerliche Schlagzeilen sorgte. Die Zwischenzeit wurde aber natürlich nicht untätig verbracht, sondern zum einen in Form von praktischer Solidarität (etwa durch Briefe an Ursula) genutzt, sowie vor allem in den letzten Tagen auch die Grundlage für weitere Proteste geschaffen: Die organisationsübergreifende Kampagnenseite www.freiheit-fuer-ursula.de, auf welcher Aktionsberichte und Neuigkeiten gebündelt dargestellt werden sollen, sowie die Koordinierung von Protesten verbessert wird.

Es gibt aktuell eine ganze Fülle von Informationen, die ihr in euren Gruppen, Parteien und Freundeskreisen breitmöglichst streuen solltet:

1.) BUNDESWEITE AKTIONSWOCHE MITTE JUNI GEPLANT

Jede einzelne Aktion, welche das Schicksal von Ursula Haverbeck in den Mittelpunkt rückt, hat seine Berechtigung und ist zu begrüßen. Um jedoch eine größere, mediale Reichweite zu erzielen und die Botschaften auch in die eigenen Reihen weiterhin transportieren zu können, wird vom 16. bis 24. Juni 2018 eine bundesweite, dezentrale Aktionswoche stattfinden. Organisiert in eurer Region Infotische und Mahnwachen, verteilt Aufkleber, Flugblätter oder Plakate, versammelt euch zu Kundgebungen oder seid in irgendeiner anderen Form kreativ. Tragt dazu bei, dass jeder erfährt, welches Unrecht die 89-jährige Dissidentin erleidet.

Weitere Informationen zu der Aktionswoche werden zeitnah erfolgen, ebenfalls wird Kampagnenmaterial bereitgestellt, ihr könnt aber selbstverständlich auch in eurer Region eigenes Material mit individuellen Kontaktadressen usw. erstellen. Nutzt den Monat Vorlaufszeit aber schon jetzt, um eure Beteiligung zu planen!

2.) SOLIDARITÄTSSHIRTS IM NACHDRUCK

In den letzten Wochen haben die weißen Solidaritäts-Shirts, die in Absprache mit Ursula Haverbeck Ende 2017 erstellt wurden, eine große Nachfrage erfahren und die Reste waren schnell vergriffen. Die Solihemden wurden zwischenzeitlich nachgedruckt (beidseitig, Front- und Rückendruck), sie können gegen eine Spende bestellt werden und gehen euch in den nächsten Tagen per Post zu. Schreibt einfach eine E-Mail an kontakt@freiheit-fuer-ursula.de.


Solidarität mit Ursula Haverbeck: Am 1. Mai 2018 trugen viele Aktivisten das Mottohemd

3.) PROPAGANDAMATERIAL IM DRUCK

Aufkleber, Flugblätter und Plakate werden in Kürze erhältlich sein und können sowohl über das Internet, als auch persönlich (u.a. auf sämtlichen größeren Veranstaltungen in den nächsten Wochen), bezogen werden. Weitere Materialien (z.B. Postkarten) werden voraussichtlich ebenfalls bis zum Beginn der Aktionswoche fertig sein. Geplant ist zudem, Materialien zum Selbstausdrucken zur Verfügung zu stellen, um auch unorganisierten Aktivisten eine Möglichkeit zu bieten, die Kampagne zu unterstützen.

Ursula Haverbeck geht es momentan den Umständen entsprechend. Sie befindet sich in einem offenen Zellentrakt im geschlossenen Vollzug, der es ihr immerhin ermöglicht, die Zelle innerhalb der Anstaltsabteilung zu verlassen. Gleichzeitig wird von den Behörden versucht, mit Psychologen und Gutachtern politischen Druck auf Ursula Haverbeck aufzubauen, die jedoch bereits erklärte, selbst im Hinblick auf das vorgehaltene Versprechen einer möglichen Rückverlegung in den öffentlichen Vollzug nicht bereit zu sein, sich von ihren politischen Tätigkeiten zu distanzieren. Mit ihren 89 Jahren verkörpert Ursula Haverbeck den Kampf für Meinungsfreiheit wie keine zweite Figur und es liegt an der nationalen Bewegung, dafür zu sorgen, dass jeder Deutsche sieht, wie eine unerschütterliche Dame die Maske des Systems herunterreißt und dem freien Wort irgendwann zum Sieg verhelfen wird.

Besucht regelmäßig die Sonderseite, macht Werbung und plant das Kommende:
Freiheit für Ursula Haverbeck!

www.freiheit-fuer-ursula.de

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2 Gedanken zu „Ursula Haverbeck: Bundesweite Aktionswoche im Juni und eine aktuelle Infoübersicht!“

  1. Jeder Tag ohne Solidarität Aktion ist ein verschenkte Tag! Diese Sache muss jeden Tag in egal welcher Form an die Öffentlichkeit !!!!
    Wir Bonner Kameraden führen bereits Aktionen durch in form von Banner!

    Wir sind Dankbar für jede form der Unterstützung zwecks Info Material in Form von Flyer, Aufkleber usw. Natürlich übernehmen wir dafür sämtliche Kosten.

    Meinungsfreiheit auch für Nationalisten. FREIHEIT FÜR HAVERBECK! KAMPF DEM SYSTEM

Ursula Haverbecks letztes Schreiben vor der Inhaftierung

Liebe Landsleute,
welchen Standes auch immer, ob Mann oder Frau, ob jung oder alt!

Die Bildzeitung hat uns eine aufschlußreiche Lehrstunde beschert.

Am Mittwoch, den 25. April, kam am Spätnachmittag mit der Post (mit Ausnahme von Montags, kommt diese immer erst am Nachmittag) die Einberufung ins Gefängnis, wo ich mich innerhalb einer Woche, also bis 02. Mai, einfinden sollte. In dieser Woche Vorbereitungszeit, in welcher natürlich nun vieles zu erledigen sein würde, gab es nur zwei Arbeitstage: Donnerstag, den 26. und Freitagvormittag, den 27. April, sowie am Tag der Einberufung, dem 02. Mai, wieder den Vormittag, denn nachmittags mußte ich mich ja auf den Weg in die JVA machen.

Von der einen Woche zur Regelung und Ordnung aller persönlichen Angelegenheiten blieben also praktisch nur 2 Tage übrig. Ich richtete umgehend einen Antrag an das Verdener Landgericht, mit dem Hinweis, daß wohl ein Irrtum vorliegen müsse, man habe wohl bei der Terminierung die vielen arbeitsfreien Tage übersehen. Ich erklärte mich für außerstande, in diesen zwei Tagen alles Notwendige erledigen zu können und teilte mit, daß ich frühestens nach dem 10. Mai die JVA aufsuchen könne.
Mein Anwalt, der immer Dienstag, Mittwoch und Donnerstag bei dem Mammutprozeß in München anwesend sein muß und in diesem Fall am Freitag auch noch einen Prozeß in Rosteck hatte, konnte in dieser Zeit nicht reagieren. Das war auch eigentlich überflüssig, denn vor dem 02, Mai würde wohl kein Gericht einen Antrag behandeln können. So schickte er am 01. Mai einen Eilantrag an das Verdener Gericht in dem er noch einmal alle Punkte, die ich auch der JV A schon aufgrund des noch nicht vorliegenden Gutachtens zur Kenntnis gegeben hatte.

Es hatte nämlich bereits das erste Gespräch mit einer Ärztin am Gesundheitsamt in Herford stattgefunden mit dem Ergebnis, daß von dieser die notwendige umfanghreiche Untersuchung im Gesundheitsamt nicht durchgeführt werden könne. Sie wolle daher den Antrag stellen, daß ein Spezialarzt hinzugezogen werden müsse. Über dessen Person und die Notwendigkeit seines Einsatzes verständigten wir uns. Es sollte der bereits zuvor im Hinblick auf das Gutachten über meine Verhandlungsfähigkeit tätige Spezialarzt sein, nicht zuletzt wegen der dann gegebenen Vergleichsmöglichkeit meines Gesundheitszustandes.

Mein Verteidiger, stellte am 01. Mai den Eilantrag an die Staatsanwaltschaft in Verden, den Vollzug der Strafhaft wegen altersbedingter Haft- bzw. Vollzugsunfähigkeit, auszusetzen und im übrigen das Gutachten abzuwarten. Bis zum 02. Mai lag bei keinem von uns beiden eine Antwort auf unsere Anträge vor und auch heute, Montag den 7.5. nicht.

Ich wollte mich gerade auf den Weg zu meinem Arzt, welcher den Antrag gestellt hatte, machen, als ein Mitarbeiter der Bild-Zeitung erschien und ein Interview haben wollte. Ich lehnte das ab, da mir der Arzttermin so wichtig war, es hatte gerade am Wochenende der lange geplante Großeinsatz von vielen Helfern und Freunden stattgefunden, um das Grundstück für längere Abwesenheit zuzurüsten, was auch für mich anstrengend war.
Der Reporter verschwand, zwei Helfer, welche click here noch anwesend waren, fuhren ebenfalls ab und ich machte mich auf den Weg zu meinem Arzt.

Offenbar hatte der Reporter der Bild-Zeitung nun nichts Eiligeres zu tun, mit viel Phantasie für seine Zeitung zu berichten, daß die Haverbeck auf der Flucht sei, von der Polizei gesucht würde und aufgrund ihres Nichterscheinens zu dem anberaumten Termin in der JVA nun (verschärfte Haftbedingungen – per Notiz eingefügt: Stimmt nicht) zu erwarten hätte. Außerdem erhielt ich die Mitteilung von – Freunden, daß die Polizei die Zufahrtswege zu meinem Grundstück abgesperrt hätte, um am vermuteten Tag meiner Rückkehr vom Arztbesuch mich inhaftieren zu können. Das hat offenbar sofort im Internet usw. gestanden, wie ich aufgeschreckten Anrufen entnehmen konnte.

Wie konnte der Reporter zu solcher Erzählung kommen? Sicher war ihm die allgemeine Information über den Aufenthalt in Gefängnissen bekannt. Dort heißt es ganz eindeutig:

„Wenn einem Haftantritt nicht termingerecht gefolgt wird, besteht der Verlust der Hafterleichterung und kann der Verurteilte sofort inhaftiert werden.“ Der Reporter hatte sich nur nicht erkundigt, ob vielleicht von den Möglichkeiten einer aufschiebenden Wirkung von mir Gebrauch gemacht worden war. Er hatte offenbar das Ganze so berichtet, wie es im schlimmsten Fall sein könnte. Und dieses „könnte“ wurde für ihn zur Tatsache.

Die sonst doch so kritischen Freunde, die immer wieder von der „Lügenpresse“ gesprochen und geschrieben hatten, hatten aber nichts eiligeres zu tun, als diese Version des Bild­-Reporters für wahre Münze zu nehmen. Eine gute Bekannte aus der Nachbarschaft war auf meine Bitte hin zu meinem Grundstück gefahren und stellte fest, daß nichts, auch gar nichts von dem, was da alles berichtet wurde, zu sehen war. Keine Polizei, keine Absperrungen, das Haus lag friedlich im Abendsonnenschein und ich konnte mich dort einen Tag später mit drei besorgten Freunden zu einem ruhigen Nachmittagsgespräch treffen.

Da es äußerst ungewöhnlich und auch ungehörig ist, auf solche, ja doch nachhaltig wirkenden Anträge nicht entweder „abgelehnt“ oder „angenommen“, so schnell wie möglich zu antworten, ist davon auszugehen, daß Staatsanwalt und Richter noch darüber verhandeln, wie auf die Anträge zu antworten sei. Jedenfalls ist es rechtlich nicht möglich, wenn sie schon einem Antrag auf ein Gesundheitsgutachten Folge geleistet haben, nun dessen Ergebnis nicht abzuwarten, ob der Haftantritt möglich oder gesundheitlich unmöglich ist.

Ich bemühe mich jedenfalls so schnell wie möglich die noch ausstehenden notariellen und ärztlichen und finanziellen Verpflichtungen zu erledigen, um für alles Mögliche gerüstet zu sein. Außerdem werde ich den Antrag stellen, den Aufenthalt im Gefängnis in „Hausarrest mit Fußfesseln“ umzuwandeln. Das ist für die Allgemeinheit, also für euch alle, wesentlich billiger als ein Aufenthalt im Gefängnis.

In einer sehr angenehmen Situation befinde ich mich nicht, wie leicht einzusehen ist. Aber da Deutschland und die Weltpolitik sich insgesamt, in einer nahezu auswegslosen und äußerst belastenden Situation befinden, ist das nur eine kleine Unbequemlichkeit.

Liebe Grüße Euch allen und herzlichen Dank für alle Anteilnahme und Hilfe.

Ursula Haverbeck  

Ursula Haverbeck wurde ins Gefängnis geworfen – Schreibe Ihr wenigstens einen Brief

 

Am 7. Mai 2018 wurde die 89-jährige Frau Ursula Haverbeck für zwei Jahre ins Gefängnis geworfen.

 

Link: http://freiheit-fuer-ralph.info/2018/…

Die Postanschrift: Ursula Haverbeck

JVA Bielefeld-Senne

Hafthaus Ummeln

Zinnstr. 33

33649 Bielefeld

► BitChute: https://www.bitchute.com/channel/thet… ► YouTube_1: https://www.youtube.ru/DennisIngoSchulz ► YouTube_2: https://www.youtube.ru/TTAHangouts ► YouTube_3: https://www.youtube.ru/AHEffekt ► YouTube_4: https://www.youtube.ru/TheTrueAssocia… ► Discord: https://discordapp.com/invite/Kpquapk ► Facebook: https://www.facebook.com/dennisingo.s… ► Skype: Resurrector21 ► Metapedia: http://de.metapedia.org/wiki/Dennis_I… ► Archiv diverser Filme: https://archive.org/details/Backupvid…

Solidarität mit Ursula Haverbeck am 10.5.

Am 07.05.2018 veröffentlicht

Kommt am Donnerstag, den 10. 5. nach Bielefeld. Treffpunkt: 13:30 am Bahnhof Bielefeld-Quelle Für die Wahrheit! Für das Leben!

Und wer nicht kommen kann, kann Ursula einen Brief schreiben:
JVA Bielefeld-Senne
HH Ummeln
z. Hd. Ursula Haverbeck
Zinnstr. 33
33649 Bielefeld

Freiheit für Ursula Haverbeck! Aufruf zur Demonstration am Donnerstag, den 10. Mai in Bielefeld!

 

Das Regime hat es tatsächlich getan: Die fast 89-jährige Dissidentin Ursula Haverbeck wurde am heutigen Montag in ihrem Haus in Vlotho (Kreis Herford) festgenommen und in die Frauenabteilung der JVA Bielefeld-Senne gebracht. Dort wartet sie aktuell auf die Entscheidung, ob sie in den „offenen“ oder in den „geschlossenen“ Strafvollzug verbracht wird.

Am Sonntag hatte das „Internationale Auschwitz Komitee“ Polizei und Justiz aufgefordert, gegen Deutschlands bekannteste Systemkritikerin „hart durchzugreifen“. Nach dieser unmißverständlichen Aufforderung dauerte es keine 24 Stunden, bis ein Polizei-Großaufgebot bei der betagten Dame anrückte, in ihr Haus eindrang, sie in einen Streifenwagen setzte und direkt in den Knast brachte.

Das Vorgehen ist gerade deshalb so perfide, da aktuell noch über ein Gutachten entschieden werden muß, ob die fast 90-jährige, gesundheitlich geschwächte Haverbeck überhaupt haftfähig ist. Ein Antrag ihres Verteidigers, den Strafantritt zumindest bis zur Vorlage des medizinischen Gutachtens aufzuschieben, wurde anscheinend ignoriert. Die Staatsanwaltschaft Verden wollte offensichtlich schnell Fakten schaffen, nach dem Motto: „Wenn sie sowieso schon einsitzt, muß sie ja auch haftfähig sein.“ Zudem wollte sich Haverbeck vor ihrem Strafantritt noch einer dringend notwendigen ärztlichen Behandlung am Auge unterziehen – ob das aus der Haft heraus möglich sein wird, ist zumindest sehr fraglich.

Merkeldeutschland 2018: Die Grenzen werden nicht mehr kontrolliert, die innere Sicherheit ist in vielen Städten bereits zusammengebrochen oder steht kurz vor dem Kollaps, Gewalttäter, Räuber und Vergewaltiger verlassen die Gerichtssäle oft frech grinsend mit lächerlichen Strafen – aber bei einer 89-jährigen Bürgerrechtlerin kennt das Regime kein Pardon und greift mit aller Härte durch.

Als kurzfristige Reaktion haben wir für Donnerstag, den 10. Mai, eine Demonstration in Bielefeld angemeldet. Der 10. Mai ist in allen Bundesländern ein Feiertag (Christi Himmelfahrt) Es gilt jetzt, private Freizeitplanungen zurückzustellen und gemeinsam ein kraftvolles Zeichen zu setzen, daß wir die Inhaftierung der betagten Dissidentin nicht widerstandslos hinnehmen werden!

Ursula Haverbeck hat in den letzten Jahren so viel für uns getan, bis kurz vor ihrer Inhaftierung hat sie noch Reden und Vorträge gehalten und ist somit für viele unserer deutschen Landsleute ein leuchtendes Vorbild für Standhaftigkeit und Prinzipientreue geworden. Jetzt liegt es an uns, Ursula etwas davon zurückzugeben!

Kommt alle am Donnerstag, den 10. Mai, um 13.30 Uhr zum Bahnhof Bielefeld-Quelle! Von dort aus demonstrieren wir auf einer etwa 2,5 Kilometer langen Strecke zum Hafthaus Ummeln, wo wir eine Kundgebung mit mehreren Rednern durchführen werden.

Hier nochmal die wichtigsten Infos zusammengefaßt:

Demonstration am Donnerstag, den 10. Mai (Christi Himmelfahrt) in Bielefeld

Thema: Freiheit für Ursula Haverbeck!

Treffpunkt: Bahnhof Bielefeld-Quelle, 13.30 Uhr (Beginn um 14 Uhr)

Veranstalter: DIE RECHTE – KV Ostwestfalen / LV NRW

Infos: www.die-rechte.net und kontakt@die-rechte.net

Quelle: DIE RECHTE – Kreisverband Ostwestfalen-Lippe

Eilmeldung: Ursula Haverbeck wurde verhaftet-Polizei stürmte das Anwesen von Fr. Haverbeck – Soliaktionen geplant!

Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Verden hat die Polizei am Montagmittag (7. Mai 2018)
das Anwesen von Ursula Haverbeck in Vlotho (Kreis Heford) gestürmt und die 89-Jährige festgenommen.

Haverbeck hatte bis zuletzt versucht, einen Aufschub der Haftstrafe zu erwirken, 
bis ein Gutachten über die Haftfähigkeit der gesundheitlich angeschlagenen Dame vorliegt.

Ursula Haverbeck setzt sich seit Jahren friedlich für die Lebenserhaltung des deutschen Volkes ein.

„Es gibt keinen einzigen forensischen Beweis“, sagte Ursula Haverbeck in einem früheren Interview.
„Wahrheit sagen, Teufel jagen“, sagte Gerard Menuhin, dessen Buch Pflichtlektüre für jeden Deutschen ist… hier gratis als pdf.
„Ich verneige mich vor dieser starken Frau in aller Ehrfurcht“, sagt Maria Lourdes!

Eilmeldung: Ursula Haverbeck wurde verhaftet – Soliaktionen geplant!

Während die linke Presse tagelang vor Wut tobte und halluzinierte, Ursula Haverbeck befände sich auf der Flucht, da sie ihre Haftstrafe am 2. Mai 2018 nicht angetreten hatte, was der Staatsanwaltschaft sogar durch Frau Haverbeck mit einer ausführlichen Begründung und einem Verweis auf noch nicht entschiedene Anträge mitgeteilt wurde, konnte es die Staatsanwaltschaft offenbar nicht abwarten, die politische Dissidentin, die gleichzeitig als Spitzenkandidatin der Partei DIE RECHTE um den Einzug ins Europaparlament kämpft, hinter Gitter zu bringen. Ein Armutszeugnis für ein System, das eine alte Dame zur Staatsfeindin Nr. 1 erklärt.

Ursula Haverbeck befindet sich in der JVA Bielefeld–Senne, einer Anstalt des offenen Vollzugs. Ob sie dort bleibt oder in eine andere Justizvollzugsanstalt verlegt wird, ist noch unklar. Seid solidarisch und zeigt Ursula Haverbeck, daß sie nicht alleine ist. Füllt die Briefkästen der JVA mit Solidaritätsbekundungen!

Die Postanschrift:

JVA Bielefeld-Senne
HH Ummeln
z. Hd. Ursula Haverbeck
Zinnstr. 33
33649 Bielefeld

Organisiert Proteste: Zeigen wir unsere Solidarität!

Ursula Haverbeck sitzt im Gefängnis, weil sie ihre Meinung vertreten hat. Eine alte Dame sitzt, während Kriminelle in diesem Land frei herumlaufen oder mit lächerlichen Strafen die Gerichtssäle verlassen. Jetzt zählt es, Deutschland-weite Solidaritätsaktionen zu organisieren:
In euren Städten, in euren Vierteln. Öffentlichkeitswirksam und mit dem Ziel, auf diesen Wahnsinn hinzuweisen, aber auch Ursula Haverbeck Kraft für die schwere Haftzeit, die im schlimmsten Fall bis an ihr Lebensende dauern könnte, zu geben.

Achtet auf Ankündigungen, es wird in den nächsten Tagen auch organisierte und koordinierte Proteste geben. 
Raus auf die Straße, zeigen wir Solidarität!

Quelle: von MZW NEWS – Mein Dank an „arabeske654“ für den Hinweis, sagt Maria Lourdes!

Zeigen Sie Ihre Solidarität – teilen Sie diese Nachricht in den sozialen Medien…

Ursula Haverbeck zur Ehr…

Nun ist der nächste Nagel in den Sarg der BRD geschlagen!

Gewiß, es könnten noch einige weitere notwendig sein. Aber der Tag des Begräbnisses rückt in greifbare Nähe.

Ursula Haverbeck soll in wenigen Tagen in Haft!


Ursula Haverbeck setzt sich seit Jahren friedlich für die Lebenserhaltung des deutschen Volkes ein.

„Es gibt keinen einzigen forensischen Beweis“,

sagte Ursula Haverbeck in einem früheren Interview.

„Wahrheit sagen, Teufel jagen“,

sagte Gerard Menuhin, dessen Buch Pflichtlektüre für jeden Deutschen ist… hier gratis als pdf.

„Ich verneige mich vor dieser starken Frau in aller Ehrfurcht“, sagt Maria Lourdes! 

Kein anständiger Mensch – schon gar nicht wenn er Frau Haverbeck persönlich kennengelernt hat – wird glaubhaft darlegen können warum diese Frau hinter Kerkermauern verschwinden muss.

Wer an diesem Vorgang beteiligt war und ist, wird als Volksverräter in die Geschichte eingehen.

Ob die Beteiligten aus Feigheit, Dummheit oder Gier gehandelt haben ist nicht mehr von Belang. Keiner von ihnen kann mehr behaupten
von nichts etwas gewusst zu haben“ denn die Fakten sind offenkundig(!) und tatsächlich in ausreichender Menge öffentlich zugänglich!

Frau Haverbeck, diese hochanständige und gutmütige Frau, die sich schon jahrzehntelang in verschiedenen Bereichen für die Lebenserhaltung des deutschen Volkes einsetzt, hat noch keinem Wesen Gewalt angetan. Nicht mal im Traum würde dieser großartigen Person einfallen, den „öffentlichen Frieden“ zu stören oder ihn gar einer Gefahr auszusetzen.

Etwas friedensliebenderes wie Frau Haverbeck ist mir noch nicht begegnet.

BRD anzählen – Frau Haverbeck wählen

 

Am 30.04.2018 veröffentlicht

Beschreibung lesen! . Uebernommen von: Reichssender Gleiwitz https://www.youtube.com/channel/UCFu7…
Jetzt für den Europawahl-Antritt von DIE RECHTE unterschreiben! https://die-rechte.net/allgemein/jetz…
Haftantritt: Ursula Haverbeck soll binnen 7 Tagen ins Gefängnis – Solidarität ist gefragt! https://die-rechte.net/allgemein/haft…
DIE RECHTE wählt Deutschlands bekannteste Dissidentin Ursula Haverbeck zur Spitzenkandidatin für die Europawahl! https://die-rechte.net/allgemein/die-…
Ursula Haverbeck: Warum ich für DIE RECHTE zur Europawahl kandidiere https://die-rechte.net/allgemein/ursu… Ursula Haverbeck http://de.metapedia.org/wiki/Ursula_H…
Ursula Haverbeck – Ladung zum Strafantritt: https://endederluegedotblog.wordpress…
„Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.“ 
Johann Wolfgang von Goethe

Haftantritt: Ursula Haverbeck soll am Mittwoch 02.05.2018 in Haft!

 

Am 30.04.2018 veröffentlicht

Haftantritt: Ursula Haverbeck soll in wenigen Tagen in Haft! Zeigt Solidarität! Sie wollen die Meinungsfreiheit stärken?
Unterstützen Sie den Europawahlkampf von Ursula Haverbeck und helfen Sie dabei, Öffentlichkeit zu schaffen!
Jetzt Unterstützungsunterschrift leisten und / oder für den Wahlkampf spenden!
Unterstützungsunterschrift: https://die-rechte.net/allgemein/jetz… Bankverbindung: Kontoinhaber: DIE RECHTE IBAN: DE84 1405 1362 1600 0766 33 BIC: NOLADE21PCH (Kreissparkasse Parchim-Lübz) Verwendungszweck: Spende für Wahlkampf
Ursula Weitere Informationen zur Person: Ursula Haverbeck: Warum ich für DIE RECHTE zur Europawahl kandidiere: https://die-rechte.net/allgemein/ursu…
DIE RECHTE wählt Deutschlands bekannteste Dissidentin Ursula Haverbeck zur Spitzenkandidatin für die Europawahl!: https://die-rechte.net/allgemein/die-…

für den Europawahl-Antritt von Ursula Haverbeck unterschreiben!

Ursula Haverbeck als Spitzenkandidatin, hinter ihr die “Liste des Nationalen Widerstands” – DIE RECHTE hat ordentlich vorgelegt und geht mit voller Energie in den Europawahlkampf. Als kleine bürokratische Antrittshürde müssen noch 4000 sogenannte Unterstützungsunterschriften gesammelt werden, die dem Wahlleiter vorgelegt werden. Dabei sind wir auf Eure Hilfe angewiesen. Nehmt Euch ein paar Minuten Zeit und helft mit, ein großes Projekt zu realisieren. Europaparlament statt Gesinnungshaft, Ursula Haverbeck nach Brüssel!

So funktioniert’s:
1.) Formular hier herunterladen und entweder am PC oder per Hand ausfüllen.
2.) Handschriftlich (!) unterschreiben
3.) Per Brief an DIE RECHTE, Postfach 880 168, 44082 Dortmund senden.

Eure Daten bleiben anonym, sie werden lediglich zum Nachweis dem Bundeswahlleiter vorgelegt. Ihr erhaltet aber keine Post, werdet kein Mitglied irgendeiner Organisation usw. Helft mit – sammelt am besten auch noch in Euren Freundes- und Bekanntenkreisen!

Unterschreiben kann jeder Deutsche ab 18 Jahren sowie jeder in der BRD wohnhafte EU-Bürger.

Quelle: die-rechte.net

Ursula Haverbeck: Warum ich für DIE RECHTE zur Europawahl kandidiere

Es war ein Paukenschlag: Am Ostersonntag, den 1. April 2018, wählte DIE RECHTE Deutschlands bekannteste Dissidentin und Bürgerrechtlerin Ursula Haverbeck zur Spitzenkandidatin für unseren Europawahl-Antritt im kommenden Jahr. Mit folgender Erklärung bezieht Haverbeck Stellung, warum sie sich zu diesem Schritt entschlossen hat.

Meine am Ostersonntag veröffentlichte Wahl zur Kandidatin der Partei DIE RECHTE für die Europawahl hat zum Vorwurf der Zersplitterung geführt. Doch damit hat dieser Schritt nichts zu tun.

Ich habe mich jahrelang um Unterstützung bemüht für den öffentlichen Vorstoß zur Abschaffung des § 130 StGB – Volksverhetzung – im deutschen Strafgesetzbuch.

Offenbar war die Angst, sich damit strafbar zu machen, zu groß. Nur die Partei DIE RECHTE beteiligte sich, weil auch sie die Grundrechte der BRD und damit insbesondere die Freiheit der politischen Meinung drastisch eingeschränkt sieht.

Wir wollen zusammen das nicht länger hinnehmen und es in die politische Öffentlichkeit im Zusammenhang mit der Europawahl bringen.

Bereits vor 16 Jahren hat der damalige Vorsitzende des Deutschen Richterbundes (DRB) am 31. Januar nachfolgenden Satz – man könnte schon von einem Hilfeschrei sprechen – der dpa übergeben, von wo es in viele Medien übernommen wurde: 

„Die Justiz ist im Würgegriff der Politik.“

Es hat sich seither nichts geändert. Der jetzige Vorsitzende, Jens Gnisa, brachte am 17. August 2017 sein Buch auf den Markt mit dem Titel: 

„Das Ende der Gerechtigkeit“.

Die Ursache für diesen unerträglichen Notstand, der zwei Grundpfeiler der Demokratie erschüttert, liegt in diesem Paragraphen § 130, insbesondere im Absatz 3. Es ist jetzt bereits die Unabhängigkeit der Richter nicht mehr gegeben und desgleichen nicht mehr die Freiheit der Meinung, der Forschung und der Presse aus Artikel 5 GG.

Das Bundesverfassungsgericht hat bereits im sogenannten Wunsiedel-Urteil vom 4. November 2009 diesen Paragraphen § 130 Abs. 3 StGB in Frage gestellt. Trotzdem werden kritische Bürger aufgrund dieses Paragraphen von Richtern (im Würgegriff der Politik), auch heute noch sogar ins Gefängnis geschickt.

Wie ist dergleichen möglich? Das ist nur zu erklären dadurch, daß die Bundesrepublik Deutschland kein souveräner Nationalstaat ist. Wir brauchen nur die mehr als 200 US-Militärbasen auf deutschem Boden anzuschauen, um zu erkennen, daß wir immer noch ein besetztes Land sind.

Das Deutsche Reich ist nicht untergegangen mit der Kapitulation der Wehrmacht.

Das wurde von angesehen Völker- und Staatsrechtlern in den 70er-Jahren mehrfach bestätigt. Jeder Bürger kann sich davon aber auch insofern überzeugen, als er nur den Artikel 146 – den allerletzten des Grundgesetzes – aufzuschlagen und zu lesen braucht, worin es heißt, daß dieses Grundgesetz nur solange Gültigkeit hat, bis das deutsche Volk in freier Selbstbestimmung sich eine Verfassung gibt.

Wir haben also keine eigene Verfassung. Daran ändern auch die Aussagen vom ehemaligen Bundespräsidenten Roman Herzog und vom ehemaligen Bundestagspräsidenten Norbert Lammert nichts, wenn sie erklären: Grundgesetz und Verfassung seien jetzt gleichgesetzt. Das Grundgesetz sei unsere Verfassung, da es vom Volk in der Anerkennung des Zwei-Plus-Vier-Vertrages verabschiedet worden wäre. Allerdings ging es in diesem Zwei-Plus-Vier-Vertrag überhaupt nicht um die Verfassung, sondern um die Vereinigung von BRD und DDR.

Werfen wir einen Blick in die Geschichte im Zusammenhang mit einem 400-Jahres-Gedenken an einen furchtbaren Krieg in Mitteleuropa: Dieser begann vor 400 Jahren – 1618 – und wird offiziell „Der Dreißigjährige Krieg“ genannt. Bei einem solchen Gedenken tauchen entsetzliche Bilder und Zahlen vor unseren Augen auf.

Der Hauptkriegsschauplatz war Mitteleuropa. Deutschland verlor die Hälfte seiner Bevölkerung, insbesondere auf dem Land wurden 50 % aller Menschen entweder als Soldaten und Söldner verheizt oder bestialisch ermordet.

In den Städten waren es offenbar nur 30 %. Es gingen tausende von Dörfern und ebenfalls Städtchen verloren.

Wir finden noch heute auf Generalstabskarten den Ausdruck „Wüstung“ und können dort die Reste einer alten Siedlung oder kleinen Stadt erahnen.

Doch bereits während und gleich nach diesem Krieg befaßten sich kluge und gebildete Köpfe mit der Frage: Wie müßte denn nun ein Staat aussehen, der wirklich den Menschen dient? Sie kamen zu sehr unterschiedlichen Antworten. Ich nenne hier nur vier Namen:

  • Tommaso Campanella
  • Hugo Grotius
  • Thomas Hobbes (mit seinem „Leviathan“) und
  • Baruch de Spinoza (der damals schon, also in der Mitte des 17. Jahrhunderts, klipp und klar erklärte, der Zweck des Staates sei in Wahrheit die Freiheit).

Vor 100 Jahren – auch dieses Tages können wir gedenken – wurde in einem entsetzlichen Diktat, zynischerweise „Friedensvertrag“ genannt, den Deutschen nahezu alles weggenommen, was noch vom Kriege übriggeblieben war: Maschinen, landwirtschaftliche Geräte, Fahrzeuge, Tiere usw.

Diesmal standen die Deutschen erstaunlicherweise bereits nach 15 Jahren wieder auf und begründeten in einer atemberaubenden Geschwindigkeit das Dritte Reich. Wir Älteren haben dieses ja noch in allerdeutlichster Erinnerung, nicht zuletzt aus unserem Schulunterricht in den 30er- und 40er-Jahren.

Und wieder wurde alles in unvorstellbarer Grausamkeit zerschlagen, zerbombt, vernichtet und mehr als 15 Millionen Deutsche aus ihrer alten Heimat in Ostdeutschland und Osteuropa vertrieben.

Jetzt sind 73 Jahre seit dem Kriegsende vergangen. Und immer noch wird aufgerüstet, drohen in der Ferne die Kanonen, Raketen und Atombomben.

Immer noch wollen JENE die europäischen Völker mit Macht vernichten, auflösen und z.B. den deutschen Menschen in eine neue Mischgeburt umzüchten.

Das ist keine Phantasie, sie können es alles nachlesen, z.B. im Hooton-Plan des Anthropologen Earnest Hooton. Wie überhaupt alles, was hier gesagt worden ist, ausführlich in Zeitschriften, im Internet und bei Gericht von mir dargestellt wurde.

Jetzt scheint

„Die Justiz im Würgegriff der Politik“

und

„Das Ende der Gerechtigkeit“ 

sowie die Planung JENER, die europäischen Völker genetisch grundsätzlich zu verändern, das heißt eine afro-eurasische Mischbevölkerung zu züchten, diese aufgeschreckt zu haben. Wir stehen gemeinsam vor der Frage: Wollen wir unser jeweilig eigenes Volkstum und unsere persönliche Eigenart einem Moloch, genannt „JENE“ oder „Globalisierer“ oder „Eine-Welt-Herrschaft“ oder auch einem Leviathan, preisgeben?

Wir stehen wieder vor der Aufgabe der Gestaltung eines erden- oder menschenwürdigen Staates. Es hat ein so click here fundamentaler Umbruch stattgefunden, daß wir nicht einfach so weitermachen können wie bisher. Es kracht und knistert in allen Balken.

Nutzen wir die Europawahl, um uns endlich angemessene Vorstellungen zu bilden und die vielfältigen, klugen Gedanken großer Europäer einzubeziehen bzw. auszuwerten für das neu zu gestaltende Staatswesen der Zukunft.

Vor allem aber müssen wir so schnell wie möglich wieder ein Rechtsleben herstellen, das den Namen von Recht und Gerechtigkeit auch verdient.

Vlotho, den 10. April 2018

Ursula Haverbeck

Mit Frau Haverbeck beim Gedenken

 

Am 09.04.2018 veröffentlicht

Frau Haverbeck und ich besuchen die Gedenkstätte für die britischen Soldaten, die vor allem bei der Schlacht um Berlin getötet wurden. Diese armen Männer ließen ihr Leben für die Interessen böser Mächte.
Immerhin haben sie eine würdige Gedenkstätte bekommen. Millionen deutscher Opfer wird dieses Gedenken verwehrt.
Es ist in keinem Fall meine Absicht, das Andenken an die Soldaten des Comonwealth zu beschmutzen. Sie haben im Glauben an die gute Sache gekämpft. Doch sehet und höret selbst.
▶ DU KANNST MEINE ARBEIT AUCH UNTERSTÜTZEN Überweisung: Nikolai Nerling IBAN: DE41 1001 0010 0624 2171 24 BIC: PBNKDEFF
VIELEN DANK IM VORAUS !!!
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E-Mail: volkslehrer@gmx.de
Klassisch: Der Volkslehrer Postfach 21 20 22 10514 Berlin

Ursula Haverbeck ist Spitzenkandidatin von DIE RECHTE zur Europawahl!

 

Paukenschlag: Die nationale Oppositionspartei schickt mit Ursula Haverbeck Deutschlands prominenteste Dissidentin ins Rennen um ein Mandat in Brüssel. Hier im Video ist die Vorstellungsrede beim Bundesparteitag am 1. April 2018 im Rheinland zu sehen.

Informiert euch über alle Hintergründe, liest die Pressemitteilung zur Kandidatur von Ursula Haverbeck auf der „Liste des Nationalen Widerstands“: https://die-rechte.net/allgemein/die-…

Haverbeck: Spitzenkandidatur zur Europawahl 2019

Es ist ein Paukenschlag: Auf dem Listenaufstellungsparteitag zur Europawahl, die im Frühjahr 2019 stattfindet, haben die Mitglieder der Partei DIE RECHTE die bekannte Dissidentin Ursula Haverbeck auf Platz 1 gewählt. Haverbeck wird von den Repressionsorganen mit Verfahren überzogen, weil sie immer wieder von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch macht und sich konsequent für eine Abschaffung des Volksverhetzungs-Paragraphen einsetzt. Trotz ihres altersbedingt angeschlagenen Gesundheitszustandes, ließ es sich Haverbeck nicht nehmen, persönlich dem Parteitag beizuwohnen und in einer rund halbstündigen Ansprache deutlich zu machen, dass es Zeit wird, der Meinungszensur in unserem Land ein Ende zu bereiten. Sie leistete einen entscheidenden Beitrag, die Ausrichtung von DIE RECHTE im Europawahlkampf durchaus kämpferisch zu gestalten – das zeigt sich auch an der Auswahl der Übrigen Kandidaten, welche die „Liste des Nationalen Widerstands“ komplettieren!

Mehr als 30 Jahre Hafterfahrung gegen die Gesinnungsjustiz!

Auf der fünfzehnköpfigen Liste kandidieren neben der aus dem ostwestfälischen Vlotho stammenden Ursula Haverbeck zahlreiche bekannte Aktivisten des Nationalen Widerstands: Auf Platz 2 steht der Düsseldorfer Nationalist Sven Skoda, der im Rahmen des Prozesses rund um das „Aktionsbüro Mittelrhein“ rund zwei Jahre inhaftiert gewesen war und aus seiner deutlichen Ablehnung der bestehenden Zustände keinen Hehl macht. Ihm folgt auf Platz 3 der derzeit in Parchim (Mecklenburg-Vorpommern) wohnhafte DIE RECHTE – Gründer Christian Worch, der ebenfalls wegen Meinungsdelikten in früheren Jahren inhaftiert war und als Kämpfer für die Freiheit überregionale Bekanntheit erlangte, als er zahlreiche, juristische Erfolge gegen diverse Polizeibehörden und Gemeinden erzielte, die Grundrechte nationaler Deutscher systematisch aushebelten. Mit Dieter Riefling befindet sich unter den ersten vier Kandidaten der dritte, parteifreie Aktivist, der das spektrenübergreifende Unterfangen, den Europawahlkampf 2019 als Kampagne für Meinungsfreiheit und Volksbestimmung zu sehen, unterstreicht – auch der Niedersachse Riefling verbüßte unlängst eine Gefängnisstrafe, weil er auf verschiedenen Demonstrationen allzu scharfe Kritik an der anhaltenden Überfremdung unseres Landes geäußert hatte, die nach Ansicht der Richter als Volksverhetzung strafbar gewesen sein soll. Ebenfalls über solche Erfahrungen verfügt der Dortmunder Siegfried Borchardt, der nicht in seiner Heimatstadt durch seine langjährige Tätigkeit in der nationalen Bewegung große Bekanntheit genießt und eine Symbolfigur der radikalen Rechten ist. Übrigens: Mit Ausnahme der Spitzenkandidaten Ursula Haverbeck, welche nach dem Willen der Herrschenden für viele Jahr wegen ihrer kritischen Wortbeiträge inhaftiert werden soll, war jeder der zehn erstplatzierten Kandidaten im Laufe seines Lebens aus politischen Gründen bereits inhaftiert und ist mit seinem Körper bereits ein mahnendes Beispiel für die politische Verfolgung in unserem Land, die es offiziell überhaupt nicht geben soll. Unsere Kandidaten klagen jedoch nicht nur an, sondern sie gehen auch zur politischen Offensive über, getreu dem Motto: Vorwärts für Deutschland!


In die Offensive gehen: Sven Skoda fand klare Worte!

Nachfolgend die Kandidaten auf den Listenplätzen 6 bis 15:

Listenplatz 6: Christian Malcoci (Rhein-Kreis-Neuss)
Listenplatz 7: Sascha Krolzig (Dortmund)
Listenplatz 8: Philipp Hasselbach (München)
Listenplatz 9: Christoph Drewer (Dortmund)
Listenplatz 10: Markus Walter (Rhein-Erft-Kreis)
Listenplatz 11: Henry Schwind (Gelsenkirchen)
Listenplatz 12: Matthias Deyda (Dortmund)
Listenplatz 13: Marcel Kretschmer (Harz)
Listenplatz 14: Michael Brück (Dortmund)
Listenplatz 15: Kevin Koch (Wuppertal)


Spitzenkandidatin Ursula Haverbeck mit den beiden Parteivorsitzenden Brück und Krolzig

Das kommende Jahr bis zur Europawahl ist nicht nur durch das Sammeln von 4000 notwendigen Unterstützungsunterschriften geprägt, die eine Formalität zum Wahlantritt darstellen, sondern auch durch eine Kampagne, welche die Repressionsorgane durchaus herausfordert und der Öffentlichkeit zeig, wie politische Verfolgung in Deutschland funktioniert. DIE RECHTE sieht sich dabei nicht als Speerspitze der nationalen Bewegung, aber durchaus als einen ihre Aktivposten, wenn es darum geht, die Freiheit zu verteidigen. Mit dieser Mission ziehen wir in Richtung Europaparlament, werden uns für unsere Forderungen Aufmerksamkeit zu verschaffen wissen und wenn uns dann tatsächlich noch der Einzug gelingt, geht es dort erst richtig los.

Quelle: DIE RECHTE

Protest gegen die Fälschung der Geschichte der Russlanddeutschen | Rede Ursula Haverbeck

 

Kundgebung der Russlanddeutsche vor dem Düsseldorfer Landtag. Der Protest richtet sich gegen die Fälschung der Geschichte der Russlanddeutschen, die vorallem durch Schulbücher vermittelt wird. Es spricht Ursula Haverbeck.

Ursula Haverbeck: Schreiben an Staatsminister des Innern des Freistaat Sachsen Roland Wöller

 

Ursula Haverbeck

An den
Staatsminister des Innern im Freistaat Sachsen
Herrn Roland Wöller
01099 Dresden

05.02.2018

Betr.: Redeverbot für Frau Ursula Haverbeck am 3. Februar des Jahres im Raum Chemnitz

Sehr geehrter Herr Minister Wöller!

Es war mir nicht möglich in Erfahrung zu bringen, von wem die Anordnung des Redeverbotes für eine Bürgerin der Bundesrepublik angeordnet wurde. Daher wende ich mich an Sie, als obersten Dienstherren der Polizei, welche in sehr großer Stärke diese Maßnahme durchführte. Ich wäre Ihnen dankbar – falls Sie nicht selber zuständig waren – mir Name und Anschrift der Persönlichkeit zu übermitteln, welche diese Blockade einer Veranstaltung zu verantworten hat.

Es handelte sich wieder einmal um einen Verstoß gegen die Befugnisse eines Volksabgeordneten – ob nun als oberster Diener (= Minister) oder eines untergeordneten Beamten. Bei den Teilnehmern an dieser Veranstaltung, welche eine ausgesprochene Veranstaltung zur politischen Weiterbildung war, handelte es sich um einen geladenen Kreis, der sich mit dem Thema „Volk – Mensch“ befassen wollte. Die beigefügte Schrift erhielten alle Teilnehmer kostenlos mit der Eintrittskarte. Nach Ansicht der Referentin ist Bildung jenseits von Geschäft. Statt eines Honorars bezahlten die Teilnehmer die Druckkosten der Broschüre mit ihrem Eintritt.

Das Redeverbot der Referentin bedeutete also nichts weniger, als die Annullierung des Grundpfeilers eines freiheitlichen Rechtsstaates, nämlich den gesamten Artikel 5 des Grundgesetzes. Das ist ein schwerer Verstoß gegen die Rechtsgrundlage der Bundesrepublik Deutschland. Die Teilnehmer hatten so weder die Möglichkeit zu einer persönlichen Kontaktaufnahme, zu kritischen Fragen und dergleichen, während die Referentin click here ihren Beitrag wesentlich verkürzen mußte.

Herr Minister, Sie werden mir doch zustimmen, daß dergleichen nicht Aufgabe von Volksabgeordneten sein kann. Sie müßten im Gegenteil alles tun, um die Volksgenossen vor derlei Behinderungen und Sabotageaktionen zu schützen.

Es entsteht so mehr und mehr der Eindruck, daß Volksvertreter, bzw. Diener des Volkes, sich zu dessen Feinden entwickeln. Sie scheinen Dienen und Herrschen zu verwechseln. Oder sind wir bereits wieder in einer Diktatur angelangt?

Ich habe mir jedoch bei meinen Prozessen versichern lassen, sowohl von Staatsanwaltschaft, als von Richtern, daß sie noch gebunden sind, an das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und damit auch an diesen bedeutungsschweren und folgenreichen Grundgesetzartikel 5. Die Bürger werden nicht mehr lange diese Gängelung, die in Mitteldeutschland genauso wie in Westdeutschland allenthalben zunehmend passiert, hinnehmen. Wir haben schon mehrere Zusammenbrüche überstanden.

Wir sollten den Titel des Buches vom Vorsitzenden des Deutschen Richterbundes, Jens Gnisa, „Das Ende der Gerechtigkeit“ wirklich ernst nehmen, welches uns im August 2017 noch einmal in aller Deutlichkeit vorgeführt hat, in was für eine Unrechtsituation wir hineinsteuern, wenn jetzt nicht der Bürger Widerstand zu leisten beginnt, gemeinsam mit den Volksabgeordneten und auch Juristen, welche die drohende Gefährdung unserer Rechtstaatlichkeit ebenfalls erkannt haben.

Ich werde mir erlauben, dieses Schreiben auch dem Justizminister des Freistaates Sachsen zur Kenntnis zu geben und bei folgenden Veranstaltungen zur Weiterbildung unserer Bürger zuvor den Ministerien zugehen zu lassen, wo immer mir das notwendig erscheint.

Mit freundlichem Gruß

Ursula Haverbeck

Ursula Haverbeck: Migranteninvasion seit 75 Jahren geplant

Souverän Heinz Christian Tobler

Ursula Haverbeck_ Hooton Plan u. Migranteninvasion seit 75 Jahren geplant

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Als Hooton-Plan werden in den 1940er Jahren veröffentlichte Gedanken des Harvard-Anthropologen Earnest Hooton bezeichnet, die die rassischen Eigenschaften der Deutschen in den Mittelpunkt stellen und statt der psycho-sozialen Umerziehung eine biologische „Umzüchtung“ und Umvolkung als notwendige Maßnahme zu ihrer erfolgreichen und dauerhaften Unterwerfung propagieren.

Am 4. Januar 1943 veröffentlichte Hooton im Neu Yorker „Peabody Magazine“ einen Beitrag mit dem Titel: „Breed war strain out of Germans“, in dem er historische Tatsachen ignorierend den Deutschen eine besondere Tendenz zum Krieg unterstellte und ihre Umzüchtung forderte mit der allgemeinen Zielrichtung, den deutschen Nationalismus zu zerstören.

Zu diesem Zweck empfahl Hooton, der unterschiedslos alle Deutschen für „moralische Schwachsinnige“ hielt, die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in Deutschland zu fördern:

Dabei handelte es sich um den jeweils sogenannten Nizer-, Kaufman-, Morgenthau- und Hooton-Plan, allesamt üble Machwerke, die von Haß auf Deutschland und von unerschütterlichem Rassismus gegenüber allen Deutschen nur so strotzten. Sie verschwanden nicht etwa vor langer Zeit tief in einer Schublade, sondern dienen gegenwärtig als Fahrplan zur systematischen Vernichtung Deutschlands.

Lesen Sie in diesem Buch, was wirklich hinter der „europäischen Vereinigung“ und der Errichtung des „Brüsseler Superstaates“ steckt, warum die ehemals souveränen christlichen Nationalstaaten Europas von ihren eigenen (stop) Politikern systematisch entmachtet und aufgelöst werden und welche Folgen das neue Zuwanderungsgesetz haben wird.

Nicht unerwähnt bleiben dabei auch die weitreichenden Auswirkungen der bedingungslosen Kapitulation der Deutschen Wehrmacht am Ende des Zweiten Weltkrieges, aber auch des europäischen Haftbefehls, der klar macht, daß die Deutschen jetzt keine unveräußerlichen Grundrechte mehr haben.

Durchschauen Sie die diabolischen Machenschaften geheimer Mächte im Hintergrund des Weltgeschehens, bevor es zu spät ist!

Weiterlesen:

http://deutschelobbyinfo.com/2015/09/20/der-merkeltrick-oder-wie-lasse-ich-mein-volk-verschwinden-merkel-und-hooton/

https://deutschelobby.com/2015/06/28/hooton-plan-wie-lasse-ich-ein-volk-verschwinden-2/

http://deutschelobbyinfo.com/2016/08/24/der-hooton-plan-heute-damals-2/

 




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zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…
Dadurch entlarvt sich jedes System selber…
persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Neue Gerichtstermine für Ursula Haverbeck

Am 16. Oktober 2017:
Amtsgericht Berlin-Tiergarten (Turmstraße 91, 10559 Berlin)
Beginn ist um 11:00 Uhr
Verfahren wegen Volksverhetzung (§130 StGB)
Am 23. November 2017:
Landgericht Detmold (Paulinenstraße 46, 32756 Detmold)
Beginn ist um 12:30 Uhr
Berufungsverfahren wegen Volksverhetzung (§130 StGB)

Wahrheit ist das höchste Gut, verbreitet die Wahrheit massenweise!

Beitrag von: wolfram-wahrheitsforscher

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zionistische Gehirnverschmutzung und Geschichtsfälschung, hervorragend erklärt vom großartigen Wahrheitskämpfer für das deutsche Volk, Deutsch-Kanadier Alfred Schäfer

https://vk.com/video356447565_456239041  

und vom ebenso exzellenten Wahrheitskämpfer, Lokführer Henry Hafenmayer
http://www.ende-der-luege.de/

und vom lebenslangen großartigen Wahrheitskämpfer Ernst Zündel

Was wirklich mit dem deutschen Volk geschah:

Eidesstattliche Aussagen von Zeitzeugen, herausgegeben in 14 Bänden vom Auswärtigen Amt des Deutschen Reiches zwischen 1941 und 1945, welche seit Jahrzehnten von den weitgehend jüdischen BRD- und DDR-Nachkriegsmedien, -regierungen und -Ministerien unterdrückt werden vor dem deutschen Volk:

Die Originaltitel dieser 14 Bände sind:

  • Boslchewistische Verbrechen gegen Kriegsrecht und Menschlichkeit

    Alliierte Verbrechen gegen Kriegsrecht und Menschlichkeit

    jeder Band hat ca. 300 bis 350 Seiten.

https://ia801207.us.archive.org/21/items/AuswartigesAmtBolschewistischeVerbrechenGegenKriegsrechtUndMenschlichkeitBd.31943/AuswrtigesAmt-BolschewistischeVerbrechenGegenKriegsrechtUndMenschlichkeitBd.31943.pdf

Die Täter dieser sadistischen zu Tode Quälereien an Deutschen waren sowohl auf Ostalliiertenseite als auch auf Westalliiertenseite fast immer jüdische Kommissare und jüdische Partisanen, die sich als Russen, Polen, Tschechen, Engländer, Franzosen, Amerikar, ausgaben. Und jüdische Zivilisten, die sich ebenfalls nicht als solche zu erkennen gaben. Sie legten am liebsten selbst Hand an gegen Deutsche, und nahmen Mongolen zu Hilfe gegen Deutsche auf Ostalliiertenseite, und auf Westalliiertenseite nahmen sie sich Schwarze zu Hilfe aus den englischen, amerikanischen und französischen Kolonien Afrikas. Wie heute auch.

Die 2 Weltkriege waren beide jüdisch erzwungen worden, durch Freimaurer und durch Jesuiten/Jakobiner/sonst. Orden/Klöster/evang.+kath.Kirchen/Freikirchen, die allesamt jüdische Organisationen waren und sind.

Lest das Buch „Wie der Weltkrieg 1914 „gemacht“ wurde“ von General Erich von Ludendorff,

von 1930, denn schon damals ergaben Untersuchungen, daß jüdische Jesuiten und jüdische Freimaurer den 1. Weltkrieg ausgeheckt, geplant und erzwungen hatten, gegen das breite deutsche Volk, um Deutschlands Monarchie abzusetzen und eine verheimlicht jüdisch beherrschte kommunistisch-bolschewistische Polizeidiktatur mit jüdischer Regierung, Totalüberwachung, mörderischen Geheimdiensten, Polizei und Milizführung, wie in der Sowjetunion, zu errichten.

Sogar NACH Kriegsende, in den ersten sechs sog. „Friedens“jahren 1945-1951, wurden auf deutschem Boden noch mind. 14 Millionen unschuldige deutsche Männer, Frauen, Kinder, Säuglinge, Greise, Kriegsspätheimkehrer, heimtückisch jüdisch ermordet, oft auf grauenvolle talmudische Art und Weise.

Die Täter gaben sich anschließend als deutsche Flüchtlinge und deutsche Vertriebene aus und ergaunerten sich Deutschland, bildeten einen jüdischen Staat im Staat, sowohl in BRD als auch in DDR, terrorisierten und demütigten und entehrten und entrechteten und enteigneten das überlebende restl. deutsche Volk mithilfe der jüdisch erfundenen Lügen und mithilfe der jüdisch erfundenen Kriegsschuldlügen, verboten den überlebenden Deutschen die freie Rede durch Todesstrafen, ergaunerten sich deutsche Medien, deutsche Banken, deutsche Schlüsselstellen, deutsche Patente, deutschen Boden, deutsche Industriebetriebe und deutsche landwirtschaftl. und handwerkliche Anwesen, die auf dem Lande noch intakt waren, gaben sich dreist-lügnerisch ab 1945 als Deutsche aus, und führten den Krieg gegen das echtdeutsche Volk bis heute als verdeckten Krieg weiter, auch deren Nachkommen in 2. und 3. Generation sind nicht minder deutschtodfeindlich.

Es sind Kommunisten und Zionisten, die sich meist scheinfromm evang. oder kath. oder freikirchlich tarnen, oder gutmenschlich tarnen, aber zutiefste Rassisten gegen das echt-deutsche Volk sind.

Gerard Menuhin unterstützt Ursula Haverbeck…

persönlich von Gerard Menuhin:

Sehr geehrte Frau Böhm,

Sich als unerfahrene 38-Jährige anzumassen, eine 87-jährigen gebildete Frau, die nach reiflicher Überlegung Ihre Meinung ausspricht, zu belehren, sie sei uneinsichtig und habe „keine Chance auf Besserung“, beweist einen erschreckenden Mangel an Einsicht.

Frau Haverbeck ist nicht nur eine Dame, die altersmässig Ihre Grossmutter sein könnte, sondern sie hat eine Fülle an Erfahrung und Weisheit während ihres Leben gesammelt, die Sie nie erfahren werden.

Ich nehme an, Sie haben eine Mutter und eine Grossmutter. Hat Ihre Mutter Ihnen denn nicht beigebracht, Respekt für ältere Menschen zu zeigen, die begreiflicherweise mehr wissen als Sie?

Haben Sie nie Ihre Grossmutter gefragt, wie es damals war, vor dem Krieg?

Aber vor allem fragen Sie sich selbst in aller Ruhe, wenn Sie die Eigenverantwortung dazu besitzen und wenn Sie überhaupt fähig sind, den gesunden Menschenverstand einzuschalten, ob Deutsche dieser Generation oder Deutsche ganz allgemein Barbaren gewesen sein könnten.

Haben Sie keinen Stolz, Deutsche zu sein? Wenn nicht, treten Sie doch als Richterin ab. Als Umerzogene ist Ihr Platz bestimmt nicht im Gerichtsaal, wo Sie über ehrenswerte Deutsche richten und Unheil bringen.

Mit freundlichen Grüssen

Gerard Menuhin

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unsere Antwort und Angaben von über 100 Unterstützern

Betreff: Herr Menuhin und Frau Haverbeck

Prozess 2 Ds-21 Js 192/16-716/16

 .

ePost:     g.menuhin@gmail.com

poststelle@ag-detmold.nrw.de   Richterin

Ursula Haverbeck

erreichbar über folgende Mailadresse:  Annelore.Guenther@gmx.de

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