„Die ermordete Stadt – Dresden 1945“


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Dresden steht stellvertretend für alle im Deutschen Reich und  der Ostmark (Österreich) ermordeten

Zivilisten durch anglistische Terror- und Mord-Kommandos

wie:

15. Februar, in Cottbus, am 23. Februar in Pforzheim, am 5. März in Chemnitz, am 13. April in Plauen und anderswo.

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ein Hörbuch, dass eine authentische Geschichte vom Bombenterror in Dresden erzählt………

„Die ermordete Stadt – Dresden 1945“

Wir haben für euch eine Hörspielfassung von „Die ermordete Stadt – Dresden 1945“ eingesprochen, in der der Autor Henrik Richter in fesselnder Art und Weise die Geschichte einer kleinen Familie in der Nacht des mörderischen Bombeninfernos von Dresden am
13. Februar des letzten Kriegsjahres erzählt.

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Dresden Originalaufnahmen des Terrorangriffes; britische Wochenschau und Einsatzfilm aus Bombercockpit

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http://www.gedenkmarsch.de/dresden/

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BRiD verstösst wieder gegen UNO-Menschenrechte: Islamkritikerin muß Strafe zahlen


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MÜNCHEN. Die Vorsitzende des Vereins „Bündnis Deutschlands Zukunft“, Maria Frank, wurde vom Amtsgericht München zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, daß die 74 Jahre alte Frau mit einem Informationsstand am Münchner Rotkreuzplatz den öffentlichen Frieden gestört habe.

Grund waren Plakate, auf denen an die Türkenbelagerung Wiens 1683 erinnert wurde.

Wien Krieg Türken 1683

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Heute würden „die anmaßenden Türken und Moslems wieder Europa“ bedrohen, stand auf diesen zu lesen. Solche Botschaften seien dazu geeignet, einen gegenwärtigen Angriffskrieg zu suggerieren und Ängste vor dem Islam und der Türkei zu schüren, begründete das Gericht laut Süddeutscher Zeitung seine Entscheidung. Zusätzlich muß Frank 1.000 Euro an die Lobby-Organisation Amnesty International zahlen.

„Sensibilisieren, was geht und was nicht“ …. (sicher….bloss kein Wort gegen Muslime und Türken, aus Angst vor Straßenterror)

Die Vorsitzende des Vereins, der sich mit einer Informationskampagne gegen das geplante Zentrum für Islam in Europa in München einsetzt, weist den Vorwurf zurück. „Ich sehe hier kein Unrecht.“ Keiner der Passanten habe an der Botschaft Anstoß genommen. Allerdings konnte auch keine wirkliche Diskussion stattfinden, da der Stand von Gewerkschaftsvertretern, der Grünen Jugend und Linksextremisten belagert worden sei.

Der Wunsch von Frank, die Strafe statt Amnesty International einer Organisation zu spenden, die sich für verfolgte Christen einsetzt, wurde vom Gericht abgelehnt. „Weil’s schon verkündet ist und weil’s passt.“

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M50c3bf3661a.0.html

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