Sylvia Stolz tanzt verbotene Gedanken


UND HIER

https://vk.com/video356447565_456240827

Als kleine Entschädigung für das nicht mehr verfügbare jüngste Video mit Sylvia Stolz (mit Videokommentar von Fabio aus der Schweiz) bekommt Ihr nun erst mal das hier. Das andere soll, etwas abgeändert, auch wieder hochgeladen werden. Ich arbeite mit Fabio dran. Das Video hier, im Fürther Stadtpark bei der Probe einer Salsaband aufgenommen, soll nur – was heißt nur – zeigen, daß Sylvia oder ich doch gar nicht zu sagen brauchen, was wir glauben oder nicht. Man braucht uns ja nur anzuschauen, dann weiß man es. Meinungsäußerungen verbieten sie ja schon, doch werden sie auch Menschen „verbieten“ wollen, wenn die gar nichts zu sagen brauchen, sondern klar ist, was los ist, wenn man sie nur sieht oder ihren Namen hört? Sylvia, halte durch. Wir halten zu Dir – und die, welche glauben, Dich drangsalieren zu können, kann man in der Pfeife rauchen. Die werden das nicht durchhalten auf Dauer. Wir schon, denn in uns ist WAHRHAFTIGKEIT!

Sylvia Stolz wieder in Gesinnungshaft


In den Vormittagsstunden des 23. Mai 2019 wurde Frau Sylvia Stolz von den Helfern der BRD-Justiz an ihrem Wohnort festgenommen.

Aus dem „rechtskräftigen Urteil“ der BRD-Inquisitionsbehörde vom 15.02.2018, gegen welches Revisionen und Grundgesetzbeschwerde eingereicht wurden, ist eine Haftstrafe von 18 Monaten zu verbüßen.

18 Monate, für was? 

Aus der Revisionsbegründung vom 18.04.2018 geht eindeutig hervor, daß Sylvia Stolz kein Verbrechen angelastet werden konnte. Es geht, wie der folgende Auszug zeigt, nur um eine „Hexenverbrennung“.

„Die Revisionsführerin Sylvia Stolz hielt am 24. November 2012 in Chur (Schweiz) im Rahmen der 8. Internationalen Konferenz der „Anti-Zensur-Koalition” (AZK) einen Vortrag mit dem Titel „Sprechverbot – Beweisverbot – Verteidigungsverbot, Die Wirklichkeit der Meinungsfreiheit”. Die Volljuristin unterzog in dem Vortrag die Strafverfahren wegen sog. „Holocaustleugnung” einer substantiierten rechtswissen-schaftlichen Kritik in Hinblick auf die Problematik der Strafrechtsbestimmtheit.

Am 25.2.2015 verhängte das LG München II in 1. Instanz dafür wegen „Holocaustleugnung” 1 Jahr und 6 Monate Gefängnis ohne Bewährung (Ersturteil) und legte im Urteil ausführlich großes Gewicht auf die Vorverurteilung wegen „Holocaustleugnung” im Jahr 2008.

[1. Revision:] Durch Beschluß vom 3.5.2016 (Eingang 17.9.2016) hob der BGH das Urteil in Bezug auf den Strafausspruch auf und verwies zu erneuter Strafzumessung zurück an das LG München II (Gründe für die Aufhebung waren: Freispruch hinsichtlich „Mißbrauchs einer Berufsbezeichnung” und Fehler hinsichtlich des Strafrahmens bei „Holocaustleugnung”).

Das Urteil des LG München II vom 25.2.2018 lautet auf 1 Jahr und 6 Monate Gefängnis (Endurteil). Die Kammer erklärte sich als an den erstinstanzlichen Schuldspruch gebunden.

Das erstinstanzliche Urteil vom 15.2.2015 erzeugt jedoch weder Bindungswirkung noch Teilrechtskraft [… ]“

Gewiß ist das für Laien nicht leicht zu verstehen. Doch für Menschen, die sich als „Juristen“ bezeichnen, sollte das ein ganz klarer Fall sein. Alle in diesem Fall eingebrachten Anträge – auch die des Verteidigers – sowie die Revision und Grundrechtsbeschwerde sind dazu geeignet, Zeugnis über die begangenen Rechtsbrüche der Helfer abzulegen.

Für die anständigen Menschen ist dieser erneute Akt der Machtdemonstration kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Mit jedem Schlag, zu dem die sterbende Bestie – die BRD und ihre Hintermänner – noch ausholt, treibt sie mehr Menschen ins Licht. Je deutlicher die Bestie ihre Hilflosigkeit dadurch unter Beweis stellt, daß sie ihre Lügen nur durch Gewaltanwendungen aufrecht erhalten kann, um so eher wird dem geknechteten Volk seine Situation klar.

Noch stehen wir vielleicht am Rande der verwirrten Volksgenossen, doch rücken wir täglich weiter in die Mitte. Die Zeit spielt nicht gegen uns, denn wir haben das Recht und die Wahrheit auf unserer Seite.

Wie klang es in einem Lied:

Einst kommt der Tag der Rache,
Einmal da werden wir frei.
Schaffendes Deutschland erwache,
Brich deine Ketten entzwei!

18 Monate muß unsere Sylvia jetzt  im Kerker sitzen, weil es auch in „unseren“ Reihen noch zu viele Ignoranten, Feiglinge und Heuchler gibt. Schämen Sie sich, wenn Sie einer von jenen sind!

Die Adresse in „Aichach“ ist noch nicht bestätigt. Sobald uns genauere Informationen vorliegen, werden diese im Weltnetz verbreitet.

Quelle:

ausführlich hier:

https://endederluege.blog/

Die Lügenwelt geht dem Ende entgegen…


Am 6. Juli 2017 um 6 Uhr morgens schickte das Justizverbrechertum der Meinungsverfolgung dem Wahrheitskämpfer Alfred Schaefer ein bewaffnetes Raubüberfallkommando ins Haus, um ihm seine Filmausrüstung zu stehlen.
Was glaubt das Regime damit aufhalten zu können? Den Zusammenbruch seiner LÜGEN etwa?
Oh heilige Einfalt! – Dieser Zug ist längst abgefahren: der Zug, der diese LÜGEN auf den Müllhaufen der Geschichte bringt. Er fährt im Expreßtempo durch, ohne überhaupt noch anzuhalten.

Ganz kleine Geister, erbärmliche Elendsknechte der doch längst geplatzten LÜGE haben Alfreds Schaefers Filmausrüstung gestohlen – na und? Es geht weiter! Ein paar Tage später waren Sylvia Stolz und ich bei Alfred am Starnberger See – und es wurden Videos gedreht! Das Regime der Todesangst vor dem Zusammenbruch seiner LÜGEN selber hat uns neues Material geliefert. Wie immer… Sie können nur noch Eigentore schießen. Sie haben sich so sehr in ihre LÜGE verstrickt und in dieser verlaufen, daß für sie alles, was sie tun, um diese LÜGE noch zu retten, nach hinten losgehen muß.

Sie können einpacken – denn es ist wie im Märchen vom Hasen und vom Igel: Wo immer sie mit ihrer LÜGE hinkommen, da ist die Wahrhaftigkeit schon da.

Sie haben den Bogen 70 Jahre lang und diesmal endgültig überspannt. Jetzt ist er für immer ausgeleiert; jetzt ist es vorbei!

Der Weckruf der Wahrhaftigkeit schlägt ihnen von überall entgegen: „WIR GLAUBEN EURE LÜGEN NICHT!“

       Gerhard Ittner

 

Sylvia Stolz – Gerhard Ittner – Alfred Schaefer

Juli 2017

Die Verfolgung mißliebiger Ansichten stellt einen Kampf dar, der nicht zu gewinnen ist.
Schließlich wird die LÜGE zusammenbrechen als schwerfälliger Koloß – und die Wahrhaftigkeit wird siegen, leicht wie ein Tanz.