Landesfest 60 Jahre Südtiroler Schützenbund


oder

Am 21.12.2018 veröffentlicht

SARNTHEIN – 60 Jahre gibt es nun den Südtiroler Schützenbund. Und die Schützen bestehen weiterhin darauf: Alles für Tirol, auch die nächsten 60 Jahre, wie Landeskommandant Elmar Thaler in seiner Rede beim Landesfest in Sarnthein vor über 2000 Schützen betonte. Ein großes Programm gab es im 60. Bestandsjahr. Einen großen Österreichischen Zapfenstreich am Vorabend sowie ein großes Landesfest mit Fahnenweihe. Höhepunkt war die Festansprache von Ehrenlandeskommandant Paul Bacher. Er hielt einen Rückblick über die Geschichte des Südtiroler Schützenbundes und spannte einen Bogen in die heutige Zeit, wo er die Schützen aufforderte, Widerstand zu leisten gegen alle zersetzenden Zeiterscheinungen, wo in Jahrhunderten gewachsene Werte immer mehr an Bedeutung verlieren und keine Rolle mehr spielen würden.

Ausländerproblematik – „Süd-Tirol hat sich verändert, aber nicht zum Positiven“


 

  
Drogen, Schlägereien, Raub und Diebstahl: Vor allem im und rund um den Bahnhofspark in Bozen eskaliert die Situation regelmäßig. Der Landtagsabgeordnete Sven Knoll findet im kurzen Videobeitrag klare Worte zur Ausländerproblematik in Bozen.

Süd-Tirol: Zeitzeugen der 1960er Jahre berichten: „Puschtra Bua“ Heinrich Oberleiter (Teil 1)


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Eurabia: Die Islamisierung Südtirols 2.0 – Neues Islam-Zentrum entsteht in Bozen


ramadan-in-sc3bcdirol Im Bild, Salfisten beim Gebet vor der Pfarrkirche im Milland (Brixen)

Kaum hatte der grüne Antichrist Reinhold Messner plädiert christliche Symbole auf unseren Südtiroler Bergen zu entfernen, kommen die Muslime aus ihrer Deckung. Der Grüne Spinatkopf aus Villnöss, kann ja gerne die Patenschaft für das Islamzentrum in Bozen übernehmen. Den zwar die ganzen budhistischen Gebetsfahnen im Himmalaya nicht stören, aber sehr wohl unsere Kreuze auf unseren Bergen im heiligen Land Tirol. Und unsere linke SVP-Regierung scheint auch den Islam in den After zu kriechen, wie die Deutschen, sie sind auch der Meinung , je mehr man unseren Muslimen ,die genau aus den Ländern kommen, wo Christen massiv verfolgt -vertrieben und getötet werden, sich dort die Zustände zum positiven ändern würden. verbrechen, islam, moslems, türken

Es ist genau das Gegenteil zu sehen, je mehr man in Eurabia den Islam(isten) Religionsfreiheit gewährt, um so mehr werden in den Heimatländern wo die Muslime zu uns kommen, Christen verfolgt. Und die Lügenpresse behauptet, es findet keine islamisierung des Abendlandes statt, wobei die letzte katholische Bastion des Abendlandes durch den Islam errobert wired, dank unserer Volksverrat-Regierung (SVP) in Südtirol

(SüdtirolNews – News aus Südtirol)

 Neues Islam-Zentrum entsteht in Bozen  – Wie der Bozner Imam laut Alto Adige online während des Freitaggebets verkündete, habe die Islamische Gemeinde eine 700 Quadratmeter große, zweistöckige Halle in der Negrellistraße erworben, um dort das erste islamische Kulturzentrum der Landeshauptstadt eröffnen zu können. Das Zentrum solle nicht bloß eine religiöse Kultstätte sein, ISLAM

wie es sie bereits in mehreren Zonen der Stadt gebe, sondern als echtes Kulturzentrum auch Raum bieten für den Unterricht der arabischen Sprache und muslimischen Kulturals solche, das Feiern islamischer Feste sowie auch ein Treffpunkt für Jugendliche sein.Finanziert wurde der Ankauf durch ein Fundraising innerhalb der selbigen Gemeinschaft,welches vom italienischen Staatsschutz DIGOS monitoriert wurde.[Mehr]

Pöder: “Geldflüsse aus dem Ausland kontrollieren”

“Keine öffentlichen Gelder für islamisches Kulturzentrum” Der Vizeparteiobmann der Freiheitlichen Walter Frick hat sich am Donnerstag zu den Überlegungen, ein islamisches Kulturzentrum zu errichten, geäußert. [Mehr auf Stol.it]

FH: “SVP wird zur Ausländer-pro-Islam Partei”

Mair fordert Kopftuchverbot in allen öffentlichen Einrichtungen

Bozen – Die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair fordert in einer Presseaussendung ein Kopftuch- und Verschleierungsverbot in allen öffentlichen Einrichtungen in Südtirol. „Warum soll etwas, was zumindest zeitweise in relativ liberal geprägten muslimischen Staaten Gang und Gebe war, bei uns in Europa nicht auch gelten? Das Kopftuch ist ein offenes Zeichen der Islamisierung, der Unterdrückung der Frau unter einer mehr als fragwürdigen Gesellschaftsordnung, sowie ein Symbol, das kulturell und moralisch gesehen nichts in Europa verloren hat, weil es nicht mit unseren Werten und unserem Menschenbild vereinbar ist“, schreibt Mair. [Mehr ]

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https://dolomitengeistblog.wordpress.com/2015/04/12/eurabiadie-islamisierung-sudtirols-2-0-neues-islam-zentrum-entsteht-in-bozen/
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moslem-raus-hier-gros islam türken

Rom unterdrückt Süd-Tiroler Sezession


Die linksgerichtete Regierung des italienischen Ministerpräsidenten Mario Renzi versucht die Unabhängigkeits- und Selbstbestimmungsbewegungen in Italien zu unterdrücken. Die Sorge vor Unabhängigkeitsreferenden und dem Selbstbestimmungsverlangen der Süd-Tiroler wie auch der Venetier hat die italienische Regierung zu polizeistaatlichen Methoden greifen lassen.

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Wie blu-NEWS mehrfach berichtete, gibt es europaweit zunehmend Sezessionsbestrebungen. So in Schottland, Katalonien, dem Baskenland, Venetien, Flandern und auch in Süd-Tirol.

Die Regierung des Ministerpräsident Mario Renzi versuche offensichtlich, sich gegen die Sezessionsbewegungen in Italien zu wehren. Vor wenigen Tagen bekam die Süd-Tiroler Oppositionspartei Süd-Tiroler Freiheit Besuch von der Carabinieri-Spezialeinheit Raggruppamento Operativo Speziale (ROS). Die ROS wurde eigentlich gegen die „organisierte Kriminalität“ eingerichtet, nun, so die EU-Infothek jage sie Selbstbestimmungsbefürworter in Südtirol.

Konkret werfe man der Oppositionspartei Süd-Tiroler Freiheit vor, dass es im Zuge des von ihr 2013 mit großem Erfolg abgehaltenen Selbstbestimmungsreferendums zu „Manipulationen“ und zum Missbrauch eines vergünstigten Posttarifs gekommen sei. Dass sich die Südtiroler Patrioten bei ihrem Referendum rechtstreu an Vorschriften gehalten hätten, ignorierten die italienischen Behörden, offensichtlich auf Weisung von Rom, ausdrücklich.

Polizeibehörden gehen auch gegen Venetien-Referendum vor

Die Süd-Tiroler Freiheit ist aber nicht die einzige Selbstbestimmungsbewegung, auf die sich der Focus von Staatsanwaltschaft und obersten Polizeibehörden aus Rom richtet. Die Selbstbestimmungsbewegung in Venetien, blu-NEWS berichtete, erhielt ebenfalls vor einigen Wochen Besuch der italienischen Sicherheitsbehörden. Es kam zu Verhaftungen und Hausdurchsuchungen in der gesamten Region.

Bei dem rechtlich nicht bindenden Referendum Mitte März, in dem die Abstimmungsfrage: „Willst du, dass die Region Venetien eine unabhängige und souveräne Republik wird?” lautete, stimmten 89 Prozent der 2,36 Millionen wahlberechtigten Venetianer für die Selbstbestimmung.

In den deutschen Medien war und ist über die Unabhängigkeitsbestrebungen der Süd-Tiroler und Venetier kaum berichtet worden.

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http://www.blu-news.org/2014/06/23/rom-unterdrueckt-sued-tiroler-sezession/

Südtiroler Schützenbund bekräftigt Ziel: In Zukunft ohne Rom!


Die „Damen“ und Herren in Brüssel sehen es überhaupt nicht gerne, wenn in Europa Regionen nach Unabhängigkeit streben und sich von bestehenden Ländern loslösen wollen. Das ist bei den Bestrebungen in Katalonien (Spanien) genauso zu beobachten wie in Schottland (Großbritannien). Und dass die Südtiroler weg von Italien möchten, ist sowieso ein Tabu-Thema in der „EU“.Schuetzen_Foto

Allem zum Trotz hat nun der Landeskommandant des Südtiroler Schützenbundes, Elmar Thaler, der gerade mit 152 von 163 möglichen Stimmen in seiner Funktion bestätigt wurde, die Trennung von Rom als Ziel seiner Arbeit formuliert. Er sagte, dass die Zukunft des südlichen Tirol nur losgelöst vom italienischen Nationalstaat und eingebettet in Europa funktionieren könne. Und dafür erntete er tosenden Applaus.

Kampf für volle Südtiroler Autonomie Los_von_Rom_03

Dass die Stimmung gegen Rom immer stärker wird, liegt am Umgang Italiens mit der Autonomie Südtirols. Eine wirkliche Autonomie ist nur möglich, wenn man finanziell nicht ausgehungert wird. Wenn aber die Mittel drastisch gekürzt werden, wie das in den vergangenen Jahren passiert ist, kann man seinen Aufgaben nicht mehr nachkommen und verliert an Autonomie. Dabei ist auch festzustellen, dass Südtirol  einer der wenigen Flecken auf italienischem Hoheitsgebiet ist, der funktioniert und auch der wirtschaftlichen Krise Paroli bietet.

Südtirol soll für Italien Schulden machen

Mit einem Budget von 5,3 Milliarden Euro hat Südtirol bereits 500 Millionen zum Konsolidierungspaket in Italien beigetragen und soll noch einmal 500 Millionen leisten. Das ist ohne die Verschuldung des finanziell soliden Landes nicht möglich. Wen wundert es also, dass nicht nur der Landeskommandant des Schützenbundes für ein selbständiges Südtirol kämpft, sondern zuletzt sogar ein Landesrat der Südtiroler Volkspartei (SVP), Thomas Widmann, zuletzt eine „Vollautonomie“ Südtirols gefordert hat?

Chrissie

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http://www.andreas-hofer-bund.de/pressemitteilung_tit_08032012.htm

Professor Schachtschneider in Bozen über Südtirol und den Euro


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„Das unveräußerliche Recht auf Selbstbestimmung“

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Schachtschneider in Bozen über Südtirol.

AUDIO

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Nach seinen Auftritten im
Juni in Wien (bei der FPÖ)
und Graz (bei den Burschenschaftern)
reiste der prominente
Staatsrechtler und renommierte
Euro-Kritiker Professor Dr. Karl Albrecht
Schachtschneider Anfang Juli
auch in den südlichsten Teil des
deutschen Sprachraumes, nämlich
nach Südtirol, um dort vor den Freiheitlichen
über „Südtirol und die
Euro-Krise“ zu referieren. Der gebürtige
Pommer kam der Einladung
aus Bozen gerne nach und zeigte
sich erfreut darüber, dass auch deutsche
Patrioten in Südtirol gegen
Euro und ESM Stellung beziehen.
Angesichts der bevorstehenden
Südtiroler Landtagswahlen am 27.
oktober war es nicht unangebracht,
die Bürger über die zahlreichen Probleme
und Gefahren der Währungsunion
aufzuklären.

Modell „Freistaat Südtirol“

Südtirol

Vor Schachtschneiders Vortrag im
historischen Bozner Kolpinghaus
veranstaltete die Spitze der Südtiroler
Freiheitlichen mit dem emeritierten
Staatsrechtler eine Pressekonferenz
im Hotel Mondschein. Dort betonte
der 73-Jährige, dass die Südtiroler
– wie die Basken, Katalanen
oder Schotten – das Recht hätten,
die Selbstbestimmung für sich einzufordern.
In diesem Zusammenhang
nahm er zu dem Modell eines
„Freistaates Südtirol“ Stellung, den
die Freiheitlichen an Etsch und Eisack
seit geraumer Zeit propagieren.
Ein solches von Italien unabhängiges
Gebilde bliebe erst einmal Mitglied
der EU und der Währungsunion
bzw. würde dann, sollte die
Gemeinschaftswährung in einen
„Nord-Euro“ und einen „Süd-Euro“
geteilt werden, wohl dem Gebiet des
„Nord-Euro“ angehören.
Ausführlicher auf diesen Themenkomplex
ging Schachtschneider
am Abend bei seinem Referat im Kolpinghaus ein. Der Josefssaal mit
seinen Wandmalereien im Keller des
alten Gebäudes bot das passende
Ambiente für eine Veranstaltung, in
der des Öfteren auch auf die jüngere
Geschichte dieses deutschen Landstrichs
eingegangen wurde. Die freiheitliche
Landesparteiobfrau Ulli
Mair begrüßte die zahlreichen Gäste
und sprach einige einführende Worten,
wobei die junge Parteichefin auf
die Lage des Landes zwischen Brenner
und Salurner Klause sowie die
„Freistaatsidee“ ihrer Partei einging.
Schachtschneider lobte zuerst das
„schöne Land Tirol und die Stadt
Bozen“, um dann den Gedanken eines
Freistaats Südtirol aufzugreifen.
Die Sezession, also die Abspaltung,
so Schachtschneider, gehöre „zu den
schwersten Fragen des Staatsrechts“
und beinhalte das uralte und unveräußerliche Recht eines jeden Volkes
auf Selbstbestimmung.
Die Staaten Europas seien „viel
zu heterogen“, so der Staatsrechtler,
als dass man sie alle in einen Bundesstaat
pferchen könne. Bereits das
Beispiel Bundesrepublik Deutschland
zeige, wie unterschiedlich wirtschaftlich
entwickelt deren Länder
sind. Die ökonomische Schieflage
sei nur mittels eines Länderfinanzausgleichs
zu entschärfen.

Südtirol adler

So zahle
allein der Freistaat Bayern jährlich 3,5 Milliarden Euro in den Topf ein,
ohne dass sich seit all den Jahren bei
den geförderten Bundesländern ein
erkennbarer Fortschritt eingestellt
habe. Auf die Ebene der EU übertragen
bedeute dies, dass in solch
einem weitaus heterogeneren Gebilde,
als es die Bundesrepublik sei, ein
einheitliches Rechts- und Währungssystem
noch wesentlich
schwieriger zu installieren sei. Italien
sei im Gegensatz zur Bundesrepublik
kein echter Bundesstaat,
sondern vielmehr ein dezentraler
Einheitsstaat. Jedoch könne man
schon seit geraumer Zeit im Norden
des Stiefelstaates Föderalismusbewegungen
erkennen.
Am stärksten und nachvollziehbarsten
sei der Ruf nach einem von
Italien unabhängigen Staat in der
Autonomen Provinz Bozen–Südtirol Denn dieses Gebiet habe einen
besonderen Autonomiestatus. Dort
lebten, so Schachschneider, mehrheitlich
Nicht-Italiener, was bei der
ebenfalls Autonomen Provinz Trient
nicht der Fall sei. Schachtschneider
machte auch einen Abstecher in die
Vergangenheit und betonte, dass die
Annexion Südtirols durch Italien
nach dem Ersten Weltkrieg aufgrund
des Friedensvertrages von St.
Germain der Hoover-Simpson-Doktrin
widerspreche, da hier eine Gebietsveränderung
stattgefunden
habe, die nicht durch eine Volksabstimmung
legitimiert gewesen sei.
Insofern müsste man eigentlich die
Abtretung Südtirols von Österreich
an Italien als nichtig bezeichnen.
Nur gebe es eben im Völkerrecht
keine höhere Instanz, die die Macht
habe, anordnen zu können, so etwas
rückgängig zu machen. Unter Verweis
auf das Karlsruher Bundesverfassungsgericht
wies der renommierte
Rechtslehrer aber darauf hin,
dass das Selbstbestimmungsrecht
die Grundlage aller rechtmäßigen
politischen Systeme in der Welt sei.
Was auch Italiener fordern
Freiheit und Souveränität gehörten
untrennbar zusammen, das Selbstbestimmungsrecht
sei mit Souveränität
gleichzusetzen. Hierbei zitierte
Schachtschneider den berühmten
Spruch des Staatsrechtlers Carl
Schmitt, wonach nur derjenige souverän
sei, der über den Ausnahmezustand
entscheiden könne. Es sei
völlig unbestritten, dass Südtirol ein
deutsches Land sei. Wünsche nach
einer Volkabstimmung im Gebiet
zwischen Brenner und Salurner
Klause sowie Reschenpass und Pustertal
hätten nicht nur deutsche Südtiroler
geäußert, sondern auch Italiener
wie etwa im Jahre 2008 der
frühere Staatspräsident Francesco
Cossiga.

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nachzulesen bei National-Zeitung 30-13

Südtirol ist nicht Italien

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